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Test: Zendure SuperTank Pro, eine viel bessere Powerbank ist 2021 nicht zu bekommen! Update, wieder verfügbar!

Die Zendure SuperTank gehört zu den besten High End Powerbanks aktuell auf dem Markt. Diese ist mit Ihrem 100W USB C Port super Leistungsstark und bietet mit 27000mAh eine top Kapazität.

Allerdings hat Zendure mit dem SuperTank Pro nun eine nochmals bessere Version auf den Markt gebracht. Der neue SuperTank Pro bietet gleich vier USB C Ports mit bis zu 100W, 26800mAh Kapazität und ein cooles OLED Display das Euch die Leistungswerte anzeigt.

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Aber wie sieht es in der Praxis aus? Kann der SuperTank Pro die 100W dauerhaft liefern, ohne Temperatur Probleme? Wie steht es um die Echte Kapazität und wie lange braucht diese zum Laden?

Finden wir all dies im Test des Zendure SuperTank Pro heraus!

 

Der Zendure SuperTank Pro im Test

Mit 124 x 75 x 46 mm ist der SuperTank Pro für die Beworbene Kapazität von 26800mAh gar nicht mal zu groß. Ganz im Gegenteil, die Powerbank wirkt recht kompakt!

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Dies liegt sicherlich an dem etwas “blockigerem” Formfaktor, bei welchem die Akkuzellen gestapelt werden und nicht einfach nur nebeneinander liegen.

Das Gewicht wiederum passt mit 588g zu der beworbenen Leistung.

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Beim Gehäuse setzt Zendure auf einen silbernen Kunststoff, welcher ein wenig wie Aluminium anmuten soll. Grundsätzlich ist die Powerbank massiv und stabil gebaut. Das Gehäuse gefällt mir also gut!

 

Die Technik

Das spannendste ist aber die Technik. Auf der Front finden wir zunächst vier USB C Ports. Ja der SuperTank Pro besitzt vier USB C Ports, aber keinen USB A Port.

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Hier bin ich mir etwas unsicher wie ich dies finden soll. Grundsätzlich sind mehrere USB C Ports super, aber ein “Fallback” USB A Port wäre sicherlich auch praktisch gewesen.

  • USB C Port 1 und 2 können laut Zendure jeweils 100W Leistung nach dem Power Delivery Standard liefern.
  • USB C Port 3 und 4 sind hingegen “nur” 18W Ports.

Plant Ihr jetzt aber alle USB C Ports voll auszulasten, dann muss ich Euch enttäuschen! Zendure gibt die maximale Leistung der Powerbank mit 138W an.

Ihr könnt also einen der primären USB C Ports voll belasten und zusätzlich beide 18W Ports. Dies erlaubt es Euch ein dickes Notebook und Euer Smartphone gleichzeitig zu laden.

Ist die Powerbank leer, dann könnt Ihr diese ebenfalls mit bis zu 100W aufladen, ein passendes Ladegerät vorrausgesetzt.

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Eine weitere dicke Besonderheit des SuperTank Pro ist natürlich das Display. Oberhalb der vier USB C Ports ist ein recht großes OLED Display angebracht.

Dieses zeigt Euch den aktuellen Ladestand an, wie auch die Leistung der einzelnen USB C Ports. Ihr könnt in Watt sehen wie viel Leistung in Euer Notebook, Smartphone, Tablet usw. Geht.

 

Die Kapazität

Zendure wirbt beim SuperTank Pro mit einer Kapazität von 26800mAh bzw. 99Wh. Wie steht es um die Kapazität in der Praxis?

Wh mAh % der Ha
5V/1A 72.382 19563 73.0%
9V/1A 77.647 20986 78.3%
9V/3A 75.722 20465 76.4%
20V/1A 81.483 22022 82.2%
20V/3A 80.403 21731 81.1%
20V/5A 74.408 20110 75.0%

 

Die Kapazitätsangabe bei Powerbanks bezieht sich immer auf die Kapazität der Akku-Zellen im Inneren. Allerdings ist das Entladen dieser nicht zu 100% effizient. So gibt es immer einen gewissen Verlust in Form von Wärme, aufgrund interner Prozesse, Spannungswandlungen usw.  Dies gilt gerade bei der Nutzung von Quick Charge, USB PD oder anderen Schnellladestandards. 80-90% ist der gängige „gute“ Werte für die Nutzbare Kapazität. Über 90% sind sehr selten und unter 80% ungewöhnlich. Bedenkt auch, dass Euer Smartphone nicht zu 100% effizient lädt! Hat dieses einen 2000mAh Akku werden ca. 2600mAh für eine 100% Ladung benötigt. Dies hängt aber etwas vom Model und der Art des Ladens ab.

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Mit 19563 mAh bis zu 22022 mAh fällt die echte Kapazität leider eher schwächer aus. Dies hatte mich etwas überrascht, denn die normale Zendure SuperTank bot eine recht starke echte Kapazität. Leider ist es aber kein ganz unnormales Phänomen das „high end“ Powerbanks eine schlechtere echte Kapazität haben.

 

Drosselung und Temperatur?

Viele 100W USB C Powerbanks drosseln sich bei konstanter 100W Last. Dies teils aus Temperaturgründen oder aufgrund des niedrigeren Ladestands. Dies gilt auch für die “alte” Zendure SuperTank.

Der neue SuperTank Pro verfügt nicht über solch eine Drosselung! Bei einer Raumtemperatur von 25 Grad kann diese konstant 100W liefern.

temperatur temperatur 2

Allerdings wird die Powerbank dabei schon grenzwertig heiß! Das Gehäuse erwärmt sich auf 45 Grad oder mehr und in den Anschlüssen kann ich Temperaturen von 90 Grad+ messen.

Dies ist noch im Rahmen des Möglichen, aber mich würde es nicht wundern, wenn wir bei 30 Grad Umgebungstemperatur doch eine Abschaltung wegen Überhitzung haben.

 

PPS

Der SuperTank Pro unterstützt auch die USB Power Delivery Erweiterung PPS. PPS wird aber nur von USB C Port Nummer 2 unterstützt und wäre fast sogar durchgegangen.

PPS erlaubt es angeschlossenen Geräten Spannungen abseits der fixen Stufen, 5V, 9V, 12V usw., abzurufen. Dies benötigen einige Smartphones um Ihr volles Schnellladetempo zu erreichen, wie die Modelle der Samsung Galaxy S20/21 Serie.

So besitzt der SuperTank Pro einen PPS Bereich von 5-20V bei 5A.

 

Kompatibilität und Ladetempo

Folgende Geräte habe ich an der Zendure SuperTank Pro getestet:

Apple iPhone 12 Pro 18.2W
Apple iPad Pro 11 M1 27.1W
Apple MacBook Pro 13 M1 57.8W
Dell XPS 13 9380 44.1W
Samsung Galaxy S21 Ultra 24.5W

Hier können wir es an sich kurz machen, denn es gibt keine Auffälligkeiten. Die von mir getesteten Notebooks wurden dank des 100W USB C Ausgangs mit dem vollen Tempo geladen bzw. Mit dem maximalen unterstützen Tempo.

So erreichte das Dell XPS 13 seine üblichen 44W, das MacBook Pro 13 M1 rund 53W und das ASUS ROG Zephyrus G15 mit 96W.

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Etwas unspektakulär sind die Ladewerte der Smartphones. So lädt das Apple iPhone (und iPad) mit dem vollen Tempo. Das Samsung Galaxy S21 Ultra und auch das Xiaomi Mi 10 Pro hingegen laden nur mit dem „einfachen Schnellladetempo“, außer an USB C Port Nummer 2. Dort ist das Volle Tempo möglich.

 

Ladedauer

Zendure wirbt beim SuperTank Pro mit einem Ladetempo von bis zu 100W, ein 100W USB C Ladegerät vorausgesetzt.

Schauen wir uns einmal das Ladetempo in der Praxis an.

ladedauer

Ihr könnt den SuperTank Pro in ca. 1:30h von 0% auf 100% bringen. Dies ist sehr schön flott.

 

Fazit

An dem Zendure SuperTank Pro gibt es viel zu mögen! Dies wäre das schicke und recht kompakte Design, das coole Display und natürlich die hohe Leistung!

Der SuperTank Pro ist eine der wenigen 100W Powerbanks welche die 100W auch von Anfang bis Ende liefern können. Dabei zeigte diese im Test auch keine Kompatibilitätsprobleme oder ähnliche Auffälligkeiten.

Sofern Du ein 100W USB C Ladegerät hast, geht das Aufladen auch super flott! In 1:30h ist die Powerbank von 0% auf 100% geladen.

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Allerdings ist auch nicht alles perfekt. So ist die echte Kapazität eher am unteren Ende was ich von einer 26800mAh Powerbank erwarte. Auch ist das „nur“ USB C Design ist zwar modern, aber in der Praxis auch nicht immer hilfreich.

Am Ende kommt es etwas auf den Preis an. Ich habe die Powerbank für rund 140€ bekommen, was ein klasse Preis für die gebotene Leistung ist! In der 150€ Preisklasse kann ich die Zendure SuperTank Pro mit gutem Gewissen empfehlen, wenn Ihr mit dem nur USB C Design klar kommt.

Update die Powerbank ist derzeit bei Amazon verfügbar!

Keine Produkte gefunden.

Wie schnell lädt das Samsung Galaxy S22 (Ultra) und welches ist das richtige Ladegerät?

Die neue Generation Samsung Smartphones ist da und zu mindestens das S22 Ultra soll nun auch besonders schnell laden können.

Samsung hat das Ladetempo des S22 Ultra nach eigenen Angaben von 25W wie es noch beim S21 Ultra der Fall war auf 45W erhöht! 45W wäre zwar nicht rekordverdächtig, aber dennoch sehr flott!

wie schnell lädt das samsung galaxy s22 5

Hier stellt sich aber mal wieder die Frage stimmt dies? Kann das S22 Ultra wirklich so flott laden und was für ein Ladegerät ist für das S22 Ultra nötig um dieses Tempo zu erreichen? Nutzt dieses den normalen Power Delivery Ladestandard, oder ist “Besonderes” nötig um ein hohes Ladetempo zu erreichen?

Diese ganzen Fragen stellen sich besonders, da Samsung auch dieses Jahr mal wieder kein Ladegerät beilegt.

Versuchen wir also die Fragen zu klären! Was ist das optimale Ladegerät für das S22 Ultra?

 

PPS muss es sein! Welchen Ladestandard nutzt das S22 Ultra?

Grundsätzlich nutzt das Samsung Galaxy S22 Ultra wie auch schon das S20 und das S21 den USB Power Delivery Ladestandard.

USB Power Delivery ist der am weitesten verbreitete Ladestandard aktuell und wird auch von Google und Apple genutzt. Theoretisch kannst du also ein S22 Ultra und ein iPhone 13 Pro Max am gleichen Ladegerät schnellladen!

wie schnell lädt das samsung galaxy s22 6

Allerdings gibt es in der Praxis einen wichtigen Unterschied. Das S22 Ultra benötigt für das volle Ladetempo ein USB Power Delivery Ladegerät das auch PPS unterstützt!

PPS ist eine Erweiterung des Power Delivery Ladestandards, welche aber nicht von jedem Ladegerät unterstützt wird! Leider ist es oftmals gar nicht so leicht zu erkennen welche Ladegeräte PPS unterstützten und welche nicht.

 

Was macht PPS?

Das klassische Laden via USB funktionierte bei einer Spannung von 5V. Via USB Power Delivery stehen deinem Smartphone, Tablet und Notebook neben 5V auch 9V, 12V, 15V oder 20V zur Verfügung. Dies macht gerade das Laden von größeren Geräten deutlich einfacher.

PPS steht für Programmable Power Supply und erlaubt es beliebige Spannungen innerhalb eines gewissen Rahmens abzurufen. Dein Smartphone muss also nicht mit 5V oder 9V laden, sondern könnte von deinem Ladegerät auch 8V bekommen oder 7,42V usw.

Dies soll die Effizienz von Smartphones beim Laden steigern. Leider ist es oftmals Ladegeräten nicht anzusehen ob diese nur USB PD oder USB PD und PPS unterstützten.

 

Wie schnell lädt das S22 Ultra maximal?

Ich habe das S22 Ultra an diversen Ladegeräten und Powerbanks ausprobiert. Kann dieses wirklich mit bis zu 45W laden?

Info: folgende Tests wurden bei einem Ladestand von +- 20% und einem 100W USB C Kabel durchgeführt.

ladetempo s22 ultra in watt

An einem normalen USB Ladegerät mit 5V/2,4A und einem USB A auf USB C Ladekabel kann das S22 Ultra mit maximal +- 9W laden.

Hast du noch ein Quick Charge Ladegerät (oder die alten Samsung eigenen), dann sind immerhin 14,xW möglich.

Und hier kommt die erste große Enttäuschung. An einem normalen USB Power Delivery Ladegerät sind ebenfalls maximal 14,xW möglich! Selbst wenn dein USB Power Delivery Ladegerät 100W schaffen würde, mehr als 14W sind im Zusammenspiel mit dem S22 Ultra nicht möglich.

Mehr als 14W erreichen wir nur mit einem Ladegerät das den PPS Standard unterstützt. Aber auch mit PPS, selbst am Samsung eigenen 45W Ladegerät sind in meinem Text maximal +- 39-40W möglich.

 

Große PPS Range nötig!

Erschwerend kommt beim S22 Ultra noch dazu, dass dieses eine sehr große PPS Range benötigt!

wie schnell lädt das samsung galaxy s22 3

Bei vollem Tempo lädt das S22 Ultra bei rund 9,2V und 4,3A! Du brauchst also ein PPS Ladegerät mit mindestens 9,2V und 4,3A (besser mehr) um das S22 Ultra mit dem vollen Tempo zu laden!

Leider sind solche Ladegeräte sehr selten!

 

Nur sehr kurz 40W!

Auffällig, das Samsung Galaxy S22 Ultra kann die bis zu 40W nur sehr kurz erreichen.

ladeleistung über zeit

Nur von ca. 5-20% lädt das S22 Ultra überhaupt mit 40W! Oder anders gesagt die 40W werden keine 3 Minuten gehalten!

Der größte Teil des Ladevorgangs verläuft mit ca. 30W.

 

Spezielles Kabel nötig!

USB C zu USB C Kabel lassen sich in zwei Gruppen unterteilen. Die Modelle bis 3A und die Modelle bis 5A. Die Modelle mit bis zu 5A haben einen speziellen Chip im Inneren und sind entsprechend teurer.

Funk Fakt, das beiliegende Kabel vom S22 Ultra unterstützt keine 5A! Entsprechend kann hier das S22 Ultra auch nur mit bis zu ca. 25W laden.

Du brauchst neben einem passenden Ladegerät auch ein passendes Kabel für die vollen 40W.

 

Welches Ladegerät ist ideal für das Samsung S22 Ultra?

Kommen wir zu der Frage welches Ladegerät denn nun für das S22 Ultra ideal ist. Ideal müssen wir hier aber in Anführungszeichen setzen. Ist dir das Ladetempo egal, dann ist jedes Ladegerät prinzipiell “ideal”, sofern dieses kein absoluter noname Schrott ist.

In Folgendem möchte ich aber die Ladegeräte hervorheben die das S22 Ultra schnellladen können. Starten wir einfach mal mit einer Liste von Ladegeräten die PPS unterstützen.

PPS Range Ladetempo*
Baseus CCGAN100UE 3,3-21V bei 5A 40W
HUWDER A2002 3,3-21V bei 5A 40W
UGREEN 100W USB C Ladegerät 3,3-21V bei 5A 40W
Chargeasap Omega 200W 3,3-21V bei 5A 40W
Satechi 108W Pro USB-C PD  3,3-11V bei 4A 40W
Samsung EP-TA845 3,3-11V bei 4,05A 36W
Anker Nano II 65W 5-21V bei 3,2A 28W
Anker PowerPort Atom III Slim 63W 3,3-16V bei 3A 25W
Syncwire SW-AC678 3,3-11V bei 3A 25W
Google 30W GLE6S 3,3-11V bei 3A 25W
UGREEN 65W USB C Ladegerät 3,3-21V bei 3A 25W
Anker Nano II 30W 3,3-11V bei 3A 25W
Anker Nano II 45W 3,3-16V bei 3A 25W
Anker PowerPort III 65W Pod 3,3-21V bei 3A 25W
UGREEN CD226 3,3-21V bei 3A 25W
Razer USB-C 130W GaN Charger 3,3-11V bei 3A 25W
Samsung EP-TA 220 3,3-11V bei 3A 25W
Syncwire SW-AC651 4,5-11V bei 1,8A 16W
UGREEN CD241 3,3-11V bei 1,8A 16W

*Zu erwartendes Ladetempo

Hier würde ich folgende vier Ladegeräte besonders empfehlen:

Keine Produkte gefunden.

Das Samsung EP-TA845 ist das aktuelle Standard Ladegerät für das S22 Ultra, welches halt nur nicht beiliegt. Reicht dir ein USB C Port, dann nimm dieses Ladegerät.

Dieses ist sehr günstig zu bekommen, ist technisch mehr als solide und einfach ideal fürs S22 Ultra.

SATECHI 108W USB C PD Tischladegerät – 2 USB-C PD & 2 USB-A...

  • USB Power Delivery und PPS Ladestandard
  • 2x USB C und 2x USB A
  • Stark schwankende Effizienz zwischen 50,1% und 91,5%
  • Ideal für das Samsung Galaxy S22 Ultra!
  • Erreicht das volle Ladetempo
  • Unproblematische Hitzeentwicklung

Du willst das volle Ladetempo, aber mehr USB Ports? Dann ist vielleicht das Satechi 108W Pro USB-C PD vielleicht genau das richtige für dich! Dieses ist ein sehr gutes Universalladegerät, welches sich sogar für Notebooks eignet.

UGREEN USB-A+3xUSB-C 100W Desktop Charger EU Black

  • USB Power Delivery und PPS Ladestandard
  • 3x USB C und 1x USB A
  • Effizienz zwischen 84,3% und 90,5%
  • Ideal für das Samsung Galaxy S22 Ultra!
  • Erreicht das volle Ladetempo

Das UGREEN 100W USB C Ladegerät ist ein wenig die Alternative zum Satechi. Das Satechi gefällt mir zwar noch etwas besser, willst du aber einen 100W USB C Port für beispielsweise dein Notebook, dann greife hier zu.

UGREEN USB-A+3xUSB-C 100W Desktop Charger EU Black

  • USB Power Delivery und PPS Ladestandard
  • 2x USB C und 2x USB A
  • Effizienz zwischen 83,9% und 90,4%
  • Ideal für das Samsung Galaxy S22 Ultra!
  • Sehr hochwertiges und gutes Ladegerät
  • Maximal 25W im Zusammenspiel mit dem S22 Ultra!

Das Anker PowerPort Atom III Slim 63W kann zwar das S22 Ultra “nur” mit 25W Laden, aber ich mag dieses Ladegerät sehr, daher empfehle ich es auch hier wieder.

Ich selbst nutze das PowerPort Atom III Slim 63W privat zum Laden meiner Smartphones und kann dieses daher mit gutem Gewissen empfehlen! Wichtig, nur diese Version des Atom III Slim unterstützt PPS!

 

Die ideale Powerbank fürs S22 Ultra?

Bei Powerbanks wird es etwas dünn, vor allem wenn du das maximale Ladetempo suchst. Schauen wir uns hier erst einmal eine Liste mit Powerbanks an die PPS unterstützen.

PPS Range Ladetempo*
ELECJET PowerPie 4,4V-11V bei 5A 40W
STORM 2 3-21V bei 5A 40W
Zendure SuperTank Pro 3-20V bei 5A 40W
Flash Pro 3-21V bei 5A 40W
4smarts Enterprise 2 20000mAh 3,0-11V bei 3A 25W
EINOVA Laptop-Powerbank 3,5-12V bei 3A 25W
Helpers Lab H01113Z 3-11V bei 3A 25W
Amazon Basics – Powerbank mit 26800mAh 3,3-20V bei 2,2A 20W
Nitecore NB20000 3,3-20V bei 2,2A 20W

*Zu erwartendes Ladetempo

Wir haben hier natürlich wieder unsere drei üblichen Verdächtigen.

Wenn du bereit bist etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und vor allem es schaffst diese Powerbanks irgendwo im Handel zu finden, greife zu! Diese Powerbanks bekommst du nur aus Asien, was meist etwas komplizierter ist und länger dauert.

Wie steht es um Modelle mit Versand aus Deutschland?

ELECJET PowerPie | Powerbank USB C 45W PD PPS | 20000mAh | QC...

  • 22 Wh bzw. 17627mAh echte Kapazität
  • 45W USB C Schnelllade-Ausgang
  • PPS 3,3-11V bei 4A, daher ideal fürs S22 Ultra!
  • 18W Quick Charge USB A Port
  • In ca. 3 Stunden von 0% auf 100% geladen
  • Kompaktes Design

Hier würde ich aktuell nur die ELECJET PowerPie empfehlen. Diese ist mit ca. 60€ nicht zu teuer und generell eine super Powerbank, nicht nur fürs S22 Ultra. Das S22 Ultra würde hier mit guten 36W geladen, was dicht am Maximum ist.

 

Fazit, was für ein Ladegerät braucht das S22 Ultra?

Bis zu 45W? Pff das S22 Ultra kann gerade mal 3 Minuten mit bis zu 40W laden. Ja das ist leider das Ergebnis meines Tests. Lediglich im Bereich von ca. 5-20% lädt das S22 Ultra mit bis zu 40W, danach sinkt das Ladetempo auf 30W.

Ich vermute Samsung meint, dass das S22 Ultra ein Ladegerät der 45W klasse benötigt, um auf das volle Ladetempo zu kommen, was stimmt. Aber ganz so einfach ist es auch nicht!

Das Samsung Galaxy S22 Ultra benötigt für das volle Ladetempo ein Ladegerät das den PPS Standard mit mindestens 9V/4,3A oder mehr unterstützt!

  • Bis zu 9W an einem USB A Ladegerät
  • Bis zu 14W an einem Quick Charge Ladegerät
  • Bis zu 14W an einem USB PD Ladegerät (selbst wenn dieses 100W hätte)
  • Bis zu 40W an einem USB PD Ladegerät das PPS mit einer Range von mindestens 9V/3,3A unterstützt!
  • Für 40W wird ein spezielles 5A USB C Kabel benötigt!
  • Es können nur für 3 Minuten mit 40W geladen werden, dann sinkt das Ladetempo auf +- 30W.

Leider ist es absolut nicht offensichtlich welche USB PD Ladegeräte PPS unterstützten, geschweige denn welche diese außergewöhnliche Range bieten. Die meisten USB PPS Ladegeräte schaffen nicht mehr als 9V/3A, womit das S22 Ultra immerhin mit +- 25W lädt.

wie schnell lädt das samsung galaxy s22 1

Nochmals komplizierter wird das Ganze durch das Kabel! Du brauchst ein spezielles USB C zu USB C Kabel das 5A schaffen kann. Das beiliegende Kabel kann dies nicht! Mit diesem bist du auf 25W limitiert.

Diese Ladegeräte würde ich aktuell für das S22 Ultra empfehlen. Leider gibt es gar nicht so viele gute Ladegeräte die das maximale Ladetempo im Zusammenspiel mit dem Smartphone erreichen können.

Auf Seiten der Powerbank kann ich aktuell nur zur ELECJET PowerPie raten, wenn du das maximale Ladetempo suchst!

So das war ein langer Artikel, aber ich hoffe dieser konnte dir rund um das Thema des Ladens des S22 Ultra etwas helfen! Zusammengefast:

  • Maximal rund 40W Leistungsaufnahme beim S22 Ultra
  • Ein USB PD Ladegerät mit PPS Support und mindestens 9V/4,3A wird für das maximale Ladetempo benötigt
  • Ein 5A USB C Kabel wird benötig

Update! ELECJET PowerPie Powerbank mit PPS im Test! Ideal für das Samsung Galaxy S22 Ultra

Die ELECJET PowerPie Powerbank ist zurzeit ein einmaliges Modell auf dem Markt. Warum? Die PowerPie ist aktuell die einzige mir bekannte Powerbank welche USB PD PPS unterstützt!

PPS ist eine Art Erweiterung des USB Power Delivery Standards, welcher es erlaubt beliebige Spannungen innerhalb eines gewissen Bereiches abzurufen, auch abseits der üblichen Spannungsstufen. Dies erlaubt das Schnellladen diverser Smartphones, wie des Samsung Galaxy S20.

Elecjet Powerpie Powerbank Mit Pps Im Test 6Aber auch abseits des PPS Standards klingt die ELECJET PowerPie sehr attraktiv! So besitzt diese einen 45W USB C und Quick Charge Port, wie auch 20000mAh Kapazität.

Wollen wir uns da doch einmal im Test ansehen wie gut die ELECJET PowerPie wirklich ist!

 

Die ELECJET PowerPie Powerbank mit PPS im Test

Mit 20000mAh hat die ELECJET PowerPie eine durchaus ordentliche Kapazität. Allerdings ist diese vermutlich aufgrund der hohen Leistung auch nicht übermäßig kompakt für die gebotene Kapazität.

Elecjet Powerpie Powerbank Mit Pps Im Test 1Die ELECJET PowerPie misst 155 x 70 x 25mm und bringt satte 388g auf die Waage. Gerade das Gewicht wirkt subjektiv unheimlich hoch für die Abmessungen, als wäre Blei in der Powerbank. Dies ist besonders erstaunlich da das Gehäuse aus an sich recht leichtem Kunststoff gefertigt ist.

Elecjet Powerpie Powerbank Mit Pps Im Test 3ELECJET setzt hier leider auf eine Softtouch Oberfläche, welche recht anfällig für Kratzer und Fingerabdrücke ist. Generell wirkt die Powerbank aber gut gemacht! Unter anderem aufgrund des hohen Gewichts wirkt diese sehr massiv und stabil! Das Design ist wiederum als unspektakulär zu bezeichnen. Wir haben hier eine einfache schwarze Powerbank vor uns. Lediglich das silberne Hersteller Logo lockert die Optik etwas auf.

 

Die Technik, eine Powerbank mit PPS?

Auf der Front besitzt die ELECJET PowerPie zwei USB Ports, einer ein USB A Port und einer ein USB C Port. Bei dem USB A Port handelt es sich um einen Quick Charge 3.0 Port, mit den üblichen 18W bzw. 5V/3A, 9V/2A oder 12V/1,5A.

Elecjet Powerpie Powerbank Mit Pps Im Test 2Wirklich spannend ist aber der USB C Port. Dieser unterstützt das USB Power Delivery Protokoll und kann somit diverse Smartphones, aber auch Notebooks schnellladen! Der USB PD Port hat zunächst bis zu 45W bzw. 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A oder 20V/2,25A.

Hinzu kommt die USB PD PPS Erweiterung. PPS steht für „Programmable Power Supply“ und erlaubt es einem verbundenen Gerät auch Spannungen abseits der fixen Stufen abzurufen. Meint also Euer Smartphone „hey 7,5V ist gerade die optimale Ladespannung“, dann kann dieses diese auch von der Powerbank bekommen. Die USB PPS Spanne bei der ELECJET PowerPie ist 4,4V-11V bei bis zu 5A.

Elecjet Powerpie Powerbank Mit Pps Im Test 4Über den USB C Port wird die Powerbank auch geladen. Hier soll diese ebenso bis zu 45W akzeptieren können.

 

Die Kapazität

ELECJET verspricht uns bei der PowerPie 20000mAh Kapazität bzw. 74Wh. Wie hoch jedoch die effektiv nutzbare Kapazität ist hängt massiv von der Art des Entladens ab.

Wh mAh
USB C 20V/2,25A 50.49 13645.41
USB C 20V/1A 64.85 17527.3
USB C 5V/1A 49.38 13346.76
USB A 5V/1A 65.22 17627.84
USB A 5V/3A 58.18 15725.14

 

Interessant! Am wenigsten nutzbare Kapazität erhaltet Ihr wahlweise beim sehr schnellen Entladen der Powerbank mit den vollen 45W oder beim sehr langsamen Entladen via USB C. Die meiste nutzbare Kapazität erhaltet Ihr wahlweise beim langsamen Entladen über den USB A Port, oder beim mittel schnellem entladen via USB C. Nicht überraschend, so geht es den meisten „High Power“ USB C Powerbanks.

Positiv beim Entladen mit den vollen 45W hat sich die Powerbank nicht groß erwärmt.

TemperaturDas äußere Gehäuse hat sich auf knapp über 40 Grad erwärmt, was okay ist. An den Ports konnte ich zwar bis zu 55 Grad messen, dies ist aber für die Elektronik kein Problem. Irgendwelche Temperatur-Probleme sind bei der ELECJET PowerPie nicht zu erwarten.

 

Das Ladetempo

Folgende Geräte habe ich an der ELECJET PowerPie getestet:

  • Apple iPhone 11 Pro Max
  • Apple MacBook Pro 13 late 2016
  • Apple MacBook Pro 16
  • Dell XPS 13 9380
  • Dell XPS 17 9700
  • Samsung Galaxy S20 Ultra
  • Xiaomi Mi 10 Pro

LadetempoStarten wir beim spannendsten Gerät, dem Samsung Galaxy S20 (Ultra). Das Samsung Galaxy S20 Ultra und die anderen S20 Modelle benötigen zum Schnellladen ein Ladegerät das USB Power Delivery und PPS unterstützt. Ohne PPS lädt das S20 (Ultra) mit maximal rund 14W, mehr geht nur mit PPS. An der ELECJET PowerPie erreicht das S20 Ultra gute 27W, was dem Ladetempo des beiliegenden Ladegerätes entspricht. Auch viele Motorola Smartphones brauchen ein PPS fähiges Ladegerät um ihr volles Ladetempo zu erreichen.

Auch viele andere Smartphones lassen sich sehr schnell an der ELECJET PowerPie laden, aufgrund der Kombination aus USB Power Delivery und Quick Charge 3.0. Zum Beispiel die aktuellen iPhones können mit dem vollen Tempo an der ELECJET PowerPie laden.

Elecjet Powerpie Powerbank Mit Pps Im Test 8Selbst einige Notebooks können dank des 45W USB PD Ports an der Powerbank laden! Im Falle von 13 Zoll Notebooks kann die ELECJET PowerPie sogar oftmals das originale Ladegerät ersetzen. Dies gilt beispielswiese für das Dell XPS 13 oder auch das Apple MacBook Pro 13. Aber selbst größere Notebooks wie das MacBook Pro 16 können an der Powerbank laden, wenn auch langsamer.

Lediglich zwischen der ELECJET PowerPie und dem Dell XPS 17 9700 gab es eine merkwürdige Inkompatibilität.

 

Update! Ideal auch für das S22 Ultra 

Das Samsung Galaxy S22 Ultra benötigt für das volle Schnellladetempo von rund 40W ein Ladegerät bzw. Powerbank mit PPS und einer 8,8-9,2V bei 4A Stufe (innerhalb der PPS Range).  

Die ELECJET PowerPie ist eine der wenigen “günstigen” Powerbanks die diese Stufe bietet und somit ideal fürs S22 Ultra ist! 

 

Wiederaufladen

WiederaufladetempoIm Optimalfall solltet Ihr die ELECJET PowerPie an einem USB Power Delivery Ladegerät laden. Zwar erreichte die Powerbank hier nicht ganz die beworbenen 45W, lud aber mit rund 38W an einem passenden USB PD Ladegerät weiterhin sehr flott!

Spannenderweise unterstützt die Powerbank auch Quick Charge 3.0 über den USB C Eingang. Hier kann die Powerbank immerhin mit rund 16W laden. An einem normalen USB A Ladegerät kommen maximal rund 9W zustande.

 

Fazit

Die ELECJET PowerPie ist die erste Powerbank mit der Unterstützung des PPS Standards, die ich bisher im Test hatte. Erfreulicherweise funktioniert der 45W USB C „PPS“ Port auch genau wie beworben.

Das Wichtigste ist hier die Kompatibilität mit den Smartphones der Galaxy S20 Serie, welche PPS für das volle Ladetempo benötigen. Dies funktioniert auch in der Praxis problemlos! Aber natürlich gibt es auch eine universelle Kompatibilität für alle USB C und USB A Geräte. So kann die ELECJET PowerPie dank USB C Power Delivery (PPS) und Quick Charge 3.0 95% aller Smartphones auf dem Markt schnellladen!

Elecjet Powerpie Powerbank Mit Pps Im Test 10Hinzu kommt eine vernünftige Kapazität mit 50-65Wh, je nach Art und Tempo des Entladens, und ein generell wertiger Eindruck. Lediglich das vergleichsweise hohe Gewicht ist eine Schwäche.

Dennoch kann ich die ELECJET PowerPie mit gutem Gewissen empfehlen, gerade wenn Ihr ein Smartphone besitzt das PPS zum Schnellladen benötigt! Ist dies allerdings nicht der Fall gibt es etwas kompaktere und leichtere Powerbanks für ähnliches Geld.

Kleines Update an dieser Stelle. Die ELECJET PowerPie Powerbank ist eine der wenigen Powerbanks die ich als ideal für das Samsung Galaxy S22 Ultra einstufen würde. Dies natürlich aufgrund des USB C PPS Ausgangs mit 4,4-11V bei 5A.

Hast du ein S22 Ultra, dann ist die ELECJET PowerPie Powerbank die günstigste mir bekannte Powerbank die hier das Volle Ladetempo erreichen kann. 

ELECJET PowerPie | Powerbank USB C 45W PD PPS | 20000mAh | QC...

  • 65.22 Wh bzw. 17627mAh echte Kapazität
  • 45W USB C Schnelllade-Ausgang
  • PPS
  • 18W Quick Charge USB A Port
  • In ca. 3 Stunden von 0% auf 100% geladen
  • Kompaktes Design

Die 1MORE ComfoBuds 2 im Test

1MORE gehört zu den spannendsten Herstellern von true Wireless Ohrhörern. So ist das Design dieser oftmals sehr schick und außergewöhnlich und auch die Ohrhörer selbst nutzen sehr oft eine “besondere” Technik.

1MORE labelt nicht einfach die Modelle eines anderen Herstellers um, sondern entwickelt und designt eigene Ohrhörer.

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Das neue Vorzeigemodell sind die 1MORE ComfoBuds 2. Wie der Name schon sagt soll diese durch einen besonders komfortablen Sitz und natürlich auch hervorragendem Klang punkten. Aber gelingt dies auch in der Praxis? Finden wir es heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an 1MORE für das Zurverfügungstellen der Ohrhörer für diesen Test.

 

Die 1MORE ComfoBuds 2 im Test

1MORE setzt bei seinen Produkten gerne auf ein besonders edles und schickes Design. So besitzen auch die ComfoBuds 2 ein Gehäuse aus schwarzem Hochglanz Kunststoff.

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Schick ja, aber auch sehr anfällig für Fingerabdrücke und Kratzer! Das Gehäuse wird definitiv nicht lange so hübsch bleiben. Mit 68,8 x 29,8 x 26,2 mm ist die Ladebox sehr schön kompakt. Auch das Gewicht ist mit 35g inklusive der Ohrhörer angenehm leicht! Die Ohrhörer selbst bringen 3,9g pro Stück auf die Waage.

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In der Ladebox ist ein 410 mAh Akku integriert. Dieser kann die Ohrhörer ca. 4x laden. Mit einer Ladung halten die Ohrhörer 5-6 Stunden durch.

Die Ohrhörer selbst setzen ebenfalls auf den schwarzen Hochglanz Kunststoff. Diese nutzen dabei aber ein “Apple Airpod ähnliches” Design. Heißt an den eigentlichen Ohrhörern befindet sich eine Art Steg der an deinen Ohren herunter ragt.

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Im Gegensatz zu den Apple AirPods nutzt 1MORE aber Silikon Ohraufsätze. Diese sind hier aber sehr flach gehalten und dringen weniger tief in deine Ohren ein.

 

Der Tragekomfort

Die ComfoBuds 2 besitzen eine art Hybrid-Aufbau. Diese setzen zwar auf einen Silikon-Aufsatz, aber verzichten auf den tiefen Ohrkanal.

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Die Ohrhörer sitzen also sehr flach in deinen Ohren. Gerade für Nutzer die normale In-Ears nicht mögen ist dies sehr angenehm und interessant. Denn dank der Silikon-Aufsätze haben wir durchaus eine gewisse Versiegelung der Ohren, was ideal für den Tragekomfort ist.

Allerdings sitzen die Ohrhörer natürlich nicht so feste und stabil in den Ohren wie normale In-Ears. Daher würde ich diese auch nicht oder nur bedingt für den Sport empfehlen.

 

Klang

Kommen wir zum Klang der 1MORE ComfoBuds 2.

Starten wir hier bei den Höhen. Die Höhen sind die große Schwäche der ComfoBuds 2. Die Ohrhörer klingen sehr warm und in den Höhen teils ein wenig dumpf und matt. In Gegenzug haben wir natürlich auch keine scharfen “s” Laute und der Klang ist sehr entspannt. Für meinen Geschmack könnten die Höhen ein Stück kräftiger sein.

Die Mitten wiederum sind soweit Okay. Die oberen Mitten sind ähnlich wie die Höhen etwas schwach. Die mittleren Mitten und unteren Mitten machen aber einen guten Eindruck. Diese klingen recht natürlich und sauber, könnten aber hier und da etwas hervorstechen.

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Wie stehts um den Bass? Der Bass ist sicherlich die Stärke der ComfoBuds 2. Der Bass ist ausreichend kräftig, sehr schön rund und satt. Auch der Tiefgang stimmt! Die Bass-Menge ist leicht angehoben, aber auch nicht extrem.

Unterm Strich werden die 1MORE ComfoBuds 2 klar durch einen extrem warmen Klang geprägt. Mir persönlich sind die Höhen etwas zu matt. Allerdings bevorzuge ich auch eher besonders brillante Höhen, was nun mal nicht jeder macht.

Solltest du einen sehr warmen und anstrengenden Klang bevorzugen, dann treffen die 1MORE ComfoBuds 2 vielleicht genau deinen Geschmack.

 

Fazit

Die 1MORE ComfoBuds 2 sind außergewöhnliche Ohrhörer. Dies gilt sowohl für den Tragekomfort wie auch für den Klang.

1MORE setzt beim Tragekomfort auf eine Art Hybrid-Ansatz aus klassischen In-Ears mit Silikon Aufsatz und Modellen wie den Apple Airpods. Die ComfoBuds 2 sitzen deutlich weniger tief in deinen Ohren, versiegeln diese aber dennoch.

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Dies ist natürlich etwas Geschmacksache. Gerade wenn du nicht das Gefühl von normalen In-Ears magst, sind die ComfoBuds 2 natürlich super.

Klanglich sind die Ohrhörer vorsichtig gesagt “außergewöhnlich”. Diese haben einen sehr sehr warmen Klang mit schwachen Höhen und einem kräftigen Bass. Daher würde ich unterm Strich die Ohrhörer auch nur empfehlen, wenn du einen sehr warmen und eher weichen Klang bevorzugst.

Das UGREEN 100W USB C Ladegerät im Test

USB C Ladegeräte auch mit höherer Leistung werden immer wichtiger. Allerdings gerade von den großen Herstellern sind 100W USB C Ladegeräte extrem selten. So hat Anker derzeit kein einziges im Angebot.

UGREEN hingen hat hier einige Modelle. Das spannendste ist das UGREEN 100W 4 Port Ladegerät. Dieses setzt auf einen Desktop-Formfaktor, welcher von mir klar bevorzugt wird.

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Zudem haben wir 3x USB C und 1x USB A, für aktuelle Geräte ideal! Aber wie sieht es in der Praxis aus? Ist hier das UGREEN 100W USB C Ladegerät wirklich so gut wie es aussieht?

Finden wir es heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an UGREEN für das ZurVerfügungstellen des 100W Ladegerätes für diesen Test.

 

Das UGREEN 100W USB C Ladegerät im Test

Das UGREEN 100W USB C Ladegerät setzt auf den Desktop Form-Faktor. Das bedeutet das Ladegerät setzt auf ein Kabel das zur Steckdose geht. Hier verwendet UGREEN den üblichen Kleingerätestecker.

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Das Ladegerät selbst ist mit 87 x 87 x 25 mm erfreulich kompakt für ein 100W Modell. Allerdings anhand des Gewichts von 285g ist schon zu merken, dass hier etwas mehr Technik drin steckt.

Interessanterweise wirbt UGREEN hier nicht mit dem Nutzen der GaN Technik, wir haben also ein klassisches Ladegerät vor uns.

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Das Gehäuse gefällt mir wiederum sehr gut! Neben dem schönen Formfaktor setzt dieses auf der Oberseite auf eine interessante Textur. Zudem soll das Gehäuse die UL94-V0 Brandschutzklasse erfüllen. Dies sollte eigentlich bei allen Ladegeräten Standard sein (ist es aber nicht), aber schön, dass es hier noch einmal erwähnt wird.

 

Die Anschlüsse

Auf der Front des UGREEN 100W USB C Ladegerätes haben wir 3x USB C und 1x USB A.

Die beiden ersten USB C Ports unterstützen dabei bis zu 100W Leistung bzw. 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/5A.

Der dritte USB C Port bietet “nur” 20W Leistung bzw. 5V/3A, 9V/2.22A, 12V/1.67A. Dies ist aber für die meisten Smartphones mehr als ausreichend.

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Der USB A Port hingegen bietet neben dem normalen Laden auch Quick Charge 3.0 mit bis zu 18W.

Damit ist die Portausstattung ziemlich ideal! Allerdings haben wir natürlich eine maximale Leistung von 100W. Nutzt du also mehrere Ports gleichzeitig, dann passt sich die Leistung der einzelnen Ports entsprechend an.

 

PPS wird unterstützt

Erfreulicherweise unterstützt das UGREEN 100W USB C Ladegerät auf allen USB C Ports PPS!

PPS steht für Programmable Power Supply. Das normale USB Power Delivery bietet deinem Smartphone mehrere Spannungsstufen an, meist 5V, 9V, 15V und 20V. Hier kann sich dieses eine Stufe aussuchen und damit laden. PPS erlaubt es nun deinem Smartphone innerhalb eines gewissen Bereichs, beispielsweise 3,3-16V, frei eine Spannung zu wählen. Denkt dein Smartphone es wäre gerade ideal mit 6,5V zu laden, dann kann ein PPS Ladegerät diesem 6,5V liefern.

Einige Smartphones wie die Modelle der Samsung S20/S21 Serie benötigen PPS um das volle Ladetempo zu erreichen. Ein S21 Ultra kann an einem normalen USB PD Ladegerät mit maximal 14W laden, an einem PPS Ladegerät mit 25W. Unterstützt Dein Smartphone kein PPS, dann ignoriert es einfach diese Funktion und behandelt das Ladegerät wie ein normales USB PD Ladegerät.

Auf den beiden primären USB C Ports haben wir eine PPS Range von 3,3-21V bei 5A. Auf dem 3. USB C haben wir eine Range von 3,3-5,9V/3A und 3,3-11V/2A.

 

Der Belastungstest

Normalerweise belaste ich USB Ladegeräte ca. 6 Stunden lang zu 100%. Allerdings hatte ich hier beim UGREEN ein Problem.

Damit ich konstant eine gewisse Leistung aus einem Ladegerät ziehen kann, benötige ich eine elektronische Last und einen USB PD Trigger. In diesem Fall hätte ich gerne 20V und 5A, 20*5 = 100.

Dies funktioniert auch, eine Zeit lang. Nach aber ca. 20 Minuten setzt sich das Ladegerät zurück, was den Test stoppt. Ich kann sofort wieder 100W aus dem Ladegerät ziehen, es handelt sich also nicht um eine dauerhafte Temperaturabschaltung.

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Bei 80 Watt, also 20V/4A, konnte ich das Ladegerät problemlos über 4+ Stunden entladen.

Dieses Verhalten konnte ich allerdings nur an meiner künstlichen Last beobachten. Sowohl beim Laden einer 100W Powerbank, wie auch bei meinem ASUS G15 gab es keine Resets oder Ähnliches das mir aufgefallen wäre.

Es ist also durchaus möglich dass das Ladegerät meine elektronische Last einfach nicht mag, da ich dieses Problem in der Praxis nicht reproduzieren kann.

 

Spannung

Schauen wir uns einmal die Spannungsstabilität an.

9v spannung 20v spannung 5v spannung

Hier gibt es nicht viel zu berichten. Die Spannungsstabilität des Ladegerätes sieht gut aus! Wir haben unter Last einen leichten Spannungsabfall, aber nichts Kritisches.

 

Effizienz

Wie steht es um die Effizienz des UGREEN 100W USB C Ladegerät?

effizienz

Das UGREEN 100W USB C Ladegerät zeigt das Ladegerät auch ohne GaN eine sehr gute Effizienz bieten können. Die Effizienz des Ladegerätes schwankt zwischen 84,3% und 90,5%. Dies ist absolut tadellos!

effizienz vergleich

Das sehen wir auch im Vergleich zu anderen Ladegeräten, wo das UGREEN 100W USB C Ladegerät mit an der Spitze sitzt!

 

Fazit

Verfügbare 100W USB Power Delivery Ladegeräte im Desktop Formfaktor sind leider aktuell eine Seltenheit!

Dies macht das UGREEN 100W USB C Ladegerät nochmals spannender. Grundsätzlich ist mein Fazit hier auch positiv! So wirkt das Ladegerät vernünftig gearbeitet und auch technisch gibt es wenig zu bemängeln.

Wir haben 3x USB C, 3x mit USB Power Delivery und PPS. Dabei schaffen die ersten beiden Ports satte 100W! Der zusätzliche USB A Port mit Quick Charge ist nett, auch wenn dieser sich die Leistung mit dem 3. USB C Port teilt.

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Allgemein musst du davon ausgehen, dass sich das Ladegerät stark drosselt, wenn du mehrere Ports gleichzeitig verwendest. Willst du die 100W, darfst du nur einen Port nutzen.

Die Spannungsstabilität war so weit sauber und die Effizienz ist mit 84,3% bis 90,5% top! Lediglich die Resets in Kombination mit meiner elektronischen Last kann ich mir nicht so recht erklären.

In der Praxis funktionierte das Ladegerät allerdings mit meinen Geräten tadellos! Von daher bin ich mit dem UGREEN Ladegerät sehr zufrieden und werde dieses im Büro nutzen.

Link zum Hersteller /// bei Amazon

Die Reolink Go PT Plus im Test, die beste LTE Überwachungskamera

Vielleicht hattest du auch schon einmal den Wunsch einen etwas abgelegeneren Ort Video zu überwachen. Hiermit meine ich Orte wie einen Sportplatz, ein Ferienhaus, vielleicht ein Feld usw.

Dies ist aber oft ein großes Problem, denn an solchen Orten gibt es in der Regel nicht einfach WLAN in das du dich einklinken kannst.

Hierfür gibt es mittlerweile diverse LTE Überwachungskameras. Der größte Hersteller hier ist Reolink, welche einige Modelle im Angebot haben.

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Hierzu zählt auch die noch recht neue Reolink Go PT Plus. Bei dieser handelt es sich um eine dreh und schwenkbare “motorisierte” Kamera mit 2K Sensor und einer Personen-Erkennung.

Wollen wir uns einmal im Test ansehen wie gut die LTE Überwachungskamera ist!

An dieser Stelle vielen Dank an Reolink für das Zurverfügungstellen der Kamera für diesen Test.

 

Die Reolink Go PT Plus im Test

Die Go PT Plus setzt auf das Reolink typische Design für eine motorisierte Kamera. So ist das eigentliche Kamera-Modul in einer Art Kugel angebracht.

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Diese Kugel kann von zwei Motoren Horizontal und Vertikal geschwenkt werden.

Neben der Motorisierung ist auch die Montage-Art etwas Besonderes. So muss die Kamera kopfüber” angebracht werden. Hierfür gibt es eine Art L-Winkel den du an die Wand schrauben musst.

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Wichtig, ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Regenschutz auch wirklich nur sichergestellt werden kann, wenn du die Kamera auch kopfüber aufhängst.

Geladen wird die Kamera über einen microUSB Port auf der Rückseite. Du kannst hier auch das Solarpanel von Reolink nutzen um die Kamera weitestgehend unabhängig zu betreiben.

 

Nur 4G “LTE”, kein WLAN!

Wichtig, die Go PT Plus unterstützt kein WLAN! Die Kamera kann sich ausschließlich via LTE mit dem Netzwerk verbinden.

Hast du also geplant die LTE Verbindung als Backup zu nutzen falls WLAN Ausfällt, dann muss ich dich enttäuschen, dies geht nicht.

 

Welche Netzanbieter unterstützt die Reolink Go PT Plus?

Reolink wirbt damit, dass die Go PT Plus das Telekom und das Vodafone Netz unterstützt. Ich selbst habe die Kamera mit einer Congstar SIM Karte ausprobiert und dies hat problemlos geklappt.

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Du musst lediglich den PIN zuvor von der SIM Karte entfernen, falls vorhanden.

Theoretisch sollte die Go PT Plus auch mit O2 funktionieren, dies habe ich aber nicht getestet.

 

Einrichtung und App

Die Einrichtung der Go PT Plus ist an sich super simpel! Du setzt die SIM Karte ein, schaltest die Kamera ein und scannst den QR Code auf der Unterseite ein.

Die Reolink App verbindet sich dann mit der Kamera, was bei mir auch auf Anhieb funktioniert hat. Anschließend musst du lediglich noch ein Passwort vergeben und du kannst die Kamera nutzen!

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Wir haben hier die klassische Reolink App. Auf der Startseite findest du eine Übersicht über alle deine Reolink Kameras. Dort ist zwar immer eine Vorschau zu finden, diese stammt allerdings aus der letzten manuellen Live-Ansicht.

Tippst du diese an landest du in der regulären Live-Ansicht. Ihr Laden geht erfreulich flott, was allerdings auch stark vom LTE-Empfang abhängig ist.

Die Live-Ansicht steht in drei Qualitätsstufen zur Verfügung. Ich würde hier die niedrige oder mittlere Stufe empfehlen. Die hohe Stufe mit der vollen Auflösung war bei mir etwas zickig und frisst tonnenweise Datenvolumen.

In der Live-Ansicht kannst du auch die Kamera drehen und schwenken. Dies geschieht über eine Art von virtuellem Joystick.

 

Bewegungserkennung und Aufzeichnung, alles Smart?

Wie alle Akku-Überwachungskameras zeichnet auch die Reolink Go PT Plus nur auf, wenn auch eine Bewegung im Bild ist.

Wie empfindlich diese auf Bewegungen reagieren soll, kannst du in den Einstellungen festlegen.

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Die Reolink Go PT Plus verfügt zudem über eine einfache “Smart Erkennung”. Die Kamera kann

  • Menschen
  • Autos
  • Sonstige Bewegungen

von einander unterscheiden. Dies klappt auch weitestgehend. So kannst du die Aufnahmen entsprechend filtern und Benachrichtigungen nur beim Erkennen von Personen erhalten.

Letzteres ist sehr sinnvoll und reduziert unnötige Benachrichtigungen massiv! Hier und da erkennt die Kamera zwar z.B. meinen Hund als Menschen, abseits davon funktioniert die Bewegungserkennung aber gut.

Allgemein ist die Bewegungserkennung der Reolink Go PT Plus ordentlich!

 

Aufnahmen nur lokal, aber ohne Folgekosten!

Die Reolink Go PT Plus speichert Aufnahmen lediglich lokal auf einer eingesetzten microSD Speicherkarte.

Dies hat natürlich Vorteile. So gibt es keine Folgekosten, es wird nicht übermäßig viel Trafik verbraucht und den Datenschutz freut es.

Allerdings wird deine Kamera geklaut, dann sind die Aufnahmen mit weg! Hänge die Kamera also so hoch wie möglich auf.

 

Die Bildqualität

In der Reolink Go PT Plus steckt Reolinks 2K Sensor. Der Sprung von Full HD auf 2K ist zwar auf den ersten Blick nicht gigantisch, aber wir haben hier die doppelte Anzahl Pixel!

Reolink hat auch einen der besseren 2K Sensoren. Entsprechend ist auch die Bildqualität für eine Akku betriebene Kamera sowohl bei Tag wie auch bei Nacht sehr gut!

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Die Nachtsicht ist nicht extrem weit, aber +- 8 Meter deckst du sehr gut ab, selbst bei kompletter Finsternis.

 

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit der Go PT Plus schwankt nach meiner Erfahrung massiv! Umso mehr die Kamera aufnehmen muss umso kürzer ist die Akkulaufzeit. Selbiges gilt auch wenn du viel auf die Kamera zugreifst.

Das Schwanken der Akkulaufzeit ist mir bei der Go PT Plus sogar noch stärker aufgefallen als bei anderen komplett kabellosen Modellen.

Mit sehr viel Aktivität wirst du die Kamera in 2-3 Wochen problemlos leer bekommen! Mit einer  niedrigen Aktivität wirst du vermutlich mit gut einem Monat Laufzeit rechnen können.

Ich würde hier ganz klar das Solarpanel von ReoLink empfehlen! Mit diesem und guter Ausrichtung wirst du die Kamera konstant betreiben können.

 

Keine Datenanzeige!

Etwas was mir bei der Reolink Go PT Plus fehlt wäre eine Datenanzeige. Also eine Information wie viel Trafik die Kamera diesen Monat schon über LTE übertragen hat.

Sofern dein Netzanbieter so etwas nicht auf seiner Webseite für deinen Tarif anbietet bist du hier etwas im Blindflug.

 

Fazit

In der Regel ist eine normale WLAN Überwachungskamera die bessere Wahl. Hast du allerdings kein WLAN, da du einen Hof, Stall oder Ferienhaus überwachen möchtest, dann bleibt dir nicht viel anderes übrig als eine LTE Überwachungskamera zu nutzen.

Hier gibt es auch generell etwas weniger Auswahl. Reolink gehört hier klar zu den besseren bzw. besten Modellen.

So handelt es sich bei der Reolink Go PT Plus im Grunde um die Reolink Argus PT 2K nur mit LTE anstelle von WLAN.

Wir haben also eine sehr gute Bewegungserkennung, mit Smart Features und eine generell sehr hohe Bildqualität. Die Objekterkennung bei der Go PT Plus ist sicherlich nicht auf dem Level der Nest Kameras, hilft aber Benachrichtigungen zu reduzieren.

Die Bildqualität wiederum ist über jeden Zweifel erhaben! Reolinks 2K Sensor ist einfach top.

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Die Akkulaufzeit schwankt stark je nach Nutzung. Du kannst aber generell zwischen 2 und 4 Wochen erwarten. Bei super viel Aktivität, beispielsweise auf einem Pferdehof wo es den ganzen Tag Bewegung gibt, könnte es auch weniger sein oder umgekehrt bei einem leeren Ferienhaus auch mehr.

Nutze wenn möglich das Reolink Solarpanel! Gerade im Sommer, Frühling und Herbst kannst du dir so das Laden deiner Kamera sparen.

Die Reolink App ist so weit Okay. Diese ist nicht meine Lieblingsapp, erfüllt aber ihren Job. Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann wäre es eine Datenvebrauchsanzeige. So ist es schwer einzuschätzen wie viele Daten du schon über die SIM-Karte verbraucht hast.

In der Regel solltest du aber mit 200-500 MB pro Monat klarkommen.

Kurzum, suchst du eine LTE-Überwachungskamera dann ist die Reolink Go PT Plus aktuell vermutlich deine beste Option, welche eine gute Bewegungserkennung und Bildqualität hat. Zudem ist die Reolink auch nicht an einen Netzanbieter gebunden. Du kannst beliebige SIM-Karten nutzen.

Die SuperEQ Q2 Pro im Test bei Techtest

SuperEQ bietet einige Audio-Produkte auf der Amazon Plattform an. Hierzu zählen neben großen Bluetooth Kopfhörern auch true Wireless Ohrhörer.

Das aktuelle “Flaggschiff”-Modell sind die SuperEQ Q2 Pro. Die Q2 Pro sollen mithilfe von ANC und 12mm großen Treibern überzeugen. Letztere sollen eine High-Fidelity-Klangqualität liefern.

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Allerdings verspricht natürlich jeder Hersteller so etwas. Mit rund 70€ sind die SuperEQ Q2 Pro durchaus in der etwas höheren Preisklasse angesiedelt als die üblichen 08/15 true Wireless Ohrhörer.

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Sind hier die SuperEQ Q2 Pro eine gute Wahl? Finden wir es heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an SuperEQ für das Zurverfügungstellen der Q2 Pro für diesen Test.

 

Die SuperEQ Q2 Pro im Test bei Techtest

Auf den ersten Blick sind die SuperEQ Q2 Pro recht klassische und unspektakuläre true wireless Ohrhörer.

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Diese werden in einer einfachen schwarzen Lade/Transportbox geliefert. Diese ist wirklich nichts Besonderes! Wir haben einen matten Kunststoff und einen einfachen Deckel, der sich auch nur mittelmäßig beeindruckend anfühlt.

Die Ohrhörer werden wie üblich mit Magneten im Inneren gehalten. Allerdings sind diese nicht übermäßig stark. Schüttelst du die Ladebox, dann kannst du es im Inneren “klackern” hören.

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Geladen werden die Ohrhörer wie üblich über die Ladebox. Diese kann die Ohrhörer rund 2x unterwegs aufladen, ehe diese selbst via USB C geladen werden muss.

Die Ohrhörer selbst sind ähnlich wie die Ladebox recht unspektakulär. Diese sind aus einfachem Kunststoff gebaut und das Design ist unspektakulär.

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Wir haben auf der Rückseite lediglich ein Touchpad, zur Steuerung von Musik und ANC.

Mit einer Ladung halten die Ohrhörer ca. 6-7 Stunden durch. Laut Hersteller sollen bis zu 11 Stunden möglich sein, dies aber vermutlich nur bei einer sehr geringen Lautstärke.

 

ANC und Transparenz

Die SuperEQ Q2 Pro bringen sowohl ANC wie auch einen Transparenz Modus mit. Beim ANC, also aktiven noise cancelling, wird versucht mithilfe von Mikrofonen Umgebungsgeräusche auszublenden.

Dies funktioniert hier auch ganz akzeptabel! Das Surren von Lüftern oder Motoren wird merkbar reduziert. Allerdings neigen die Ohrhörer zu etwas weißem Rauschen. Dies fällt aber spätestens bei der Musikwiedergabe nicht mehr auf. Natürlich dürfen wird das ANC auch nicht überschätzen, aber für Ohrhörer der 50€ Klasse ist es okay.

Auch Okay ist der Transparenz Modus. Hierbei werden Hintergrundgeräusche nicht gefiltert, sondern verstärkt. Dies ist sinnvoll wenn du in der Öffentlichkeit noch etwas mitbekommen willst.

Die Verzögerung hier ist sehr schön niedrig und die Verstärkung ist in Ordnung.

 

Klang

Beim Design sind die SuperEQ Q2 Pro nicht die stärksten Ohrhörer, dies müssen sie nun beim Klang aufholen! Dies gelingt auch durchaus!

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Starten wir bei den Höhen. Die Höhen würde ich als unspektakulär bezeichnen. An sich sind die Höhen ausreichend sauber und klar genug. Allerdings sind diese von der Lautstärke etwas reduziert. Andere Klangelemente neigen dazu die Höhen zu überschatten.

Allerdings vor allem die Mitten gefallen mir sehr gut! Die SuperEQ Q2 Pro klingen sehr “voll” und detailliert. Viele TWS Ohrhörer neigen zu einem sehr “cleanen” Klang, vor allem da diese über sehr schwache Mitten verfügen. Dies verleiht diesen Modellen zwar eine subjektiv stärkere Dynamik, aber viele Klangelemente und Instrumente fallen weg. Nicht so bei den Q2 Pro! Diese klingen erstaunlich voll und wirklich detailliert für Ohrhörer dieser Klasse.

Der Bass der SuperEQ Q2 Pro ist ordentlich! Dieser ist schön rund und sauber. Allerdings ist die Masse recht neutral bis vielleicht minimal angehoben. Der Bass ist also vernünftig, aber auch nicht extrem oder überschattend. Suchst du Ohrhörer die donnernde Bässe haben, bist du hier falsch. Die Q2 Pro setzen auf das Motto Qualität über Quantität.

Diese Kombination aus sehr vollen und satten Mitten und tendenziell eher neutraleren Höhen und Bässen ist durchaus spannend. Solch eine Klangsignatur hört man selten.

Vor allem da die SuperEQ Q2 Pro nicht blechern oder matt klingen. Viele günstige Ohrhörer die zu starken Mitten neigen, klingen etwas blechern und billig. Dies ist aber hier nicht der Fall!

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Erklärung: Bei einer komplett geraden Linie würden die Ohrhörer Audiosignale 1 zu 1 wiedergeben, ohne diese zu färben oder zu „verfälschen“. Dies ist aber nur bei Studio/Referenz Kopfhörern üblich. Ihr könnt das Diagramm grob in drei Bereiche unterteilen, Links = Tiefen/Bass, Mitte = Mitten und  Rechts = Höhen. Ist ein Teil Höher als ein anderer Teil ist dieser Frequenzbereich klanglich mehr betont als ein anderer. Ist beispielsweise die Frequenzkurve Links sehr Hoch bedeutet dies einen Bass-Boost. Es ist zwar nicht möglich den Klang nur auf die Frequenzkurve herunter zu brechen, aber diese liefert dennoch neutrale Informationen zum Klang.

 

Fazit

Die SuperEQ Q2 Pro sind sicherlich nicht die schicksten und spektakulärsten Ohrhörer. Auch die Verarbeitung ist eher unauffällig.

Allerdings verfügen die SuperEQ Q2 Pro über eine durchaus interessante und ungewöhnliche Klangsignatur, welche zudem auch noch gut umgesetzt ist.

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So besitzen die SuperEQ Q2 Pro einen vergleichsweise neutralen und unaufgeregten Klang mit starken Mitten und einer sehr guten Detail-Darstellung. Dies, ohne blechern oder zu dumpf zu klingen.

Ist dies vielleicht eine Klangsignatur die für dich spannend ist? Dann greif zu! Der Preis von rund 60€ ist dafür fair.

Artikel zum S22 Ultra verzögern sich..

Ich habe schon die ein oder andere Anfrage erhalten bezüglich des Ladens des S22 Ultras. Samsung verspricht hier ja bis zu 45W, was für Samsung Verhältnisse sehr viel wäre!

Um solche Fragen zu beantworten habe ich mir das S22 Ultra vorbestellt. Ich stehe leider nicht auf der Liste der “gemochten Blogger” von Samsung, daher muss ich mein eigenes Geld ausgeben.

Leider gibt es hier aber eine kleine Verzögerung, die mich sehr ärgert!

 

Eigentlich ist Amazon toll (zum Vorbestellen).

An dieser Stelle vorweg ich mag Amazon sehr und dies nicht nur da ich mit deren Affilliate Links Geld verdiene. Normalerweise ist Amazon super, gerade wenn du etwas vorbestellst!

Das Stornieren, falls du es dir anders überlegst, ist bei Amazon unfassbar einfach (beim MediaMarkt usw. ist das eine Pest). Zudem bucht Amazon das Geld erst ab wenn das Produkt versendet wurde.

Du musst also nicht wochenlang in Vorkasse gehen und auch nicht deinem Geld nachjagen, wenn du die Bestellung stornierst.

Daher bestelle ich Produkte, wenn sehr gerne bei Amazon vor!

 

Probleme mit dem Vorbestellen von Samsung Produkten

Leider hatte ich allerdings Probleme mit dem Vorbestellen von Samsung Produkten bei Amazon.

Ich bestelle am Tag der Vorstellung vor, bekomme eine Bestätigung das ich zur Veröffentlichung mein Produkt erhalte.

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Selbst 1-2 Tage vor der Veröffentlichung heißt es noch wird morgen geliefert oder hier sogar “wird heute bis 22 Uhr zugestellt”.

Wenn jemand sagt “Wird heute bis 22 Uhr geliefert” klingt das schon als wäre Amazon sich sehr sicher!

Irgendwann am Tag der Lieferung bekomme ich dann eine Mail.

“Guten Tag,

die Lieferung Ihrer Bestellung wird sich leider verzögern. Wir bemühen uns, Ihnen den verspäteten Artikel so schnell wie möglich zu liefern. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.”

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Liefertermin auf unbestimmte Zeit verschoben. Bereits für einen normalen Kunden ist dies ärgerlich, für mich ist das Ganze aber zeitkritisch! Ich verdiene mit diesen Artikeln Geld, gerade die Ladeanalysen sind für mich sehr wichtig und helfen mir das ganze Spiel zu finanzieren.

Sowas funktioniert aber nur, wenn die Artikel zeitnah online gehen. Anscheinend wurden ja alle anderen Redaktionen von Samsung ja schon im Vorhinein versorgt.

“Sowas passiert mal, darüber muss man sich nicht aufregen!”

Da gebe ich dir recht, aber genau das gleiche ist mir vor einem Jahr beim Samsung Galaxy S21 Ultra passiert!

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Auch hier hieß es noch am Tag der Veröffentlichung “wird heute zugestellt” ehe dann die gleiche Mail kam.

Beim S21 Ultra habe ich dann die Bestellung storniert, dadurch meinen Vorbesteller Bonus verloren und wo anders bestellt.

Irgendwie scheint hier die Abstimmung zwischen Samsung und Amazon nicht ganz zu klappen wie viele Geräte geliefert werden. Dies wäre auch alles nicht so wild, wenn Amazon nicht bis zum letzten Moment schreiben würde “wird heute geliefert”.

 

Wird vermutlich PPS benötigen

Da sich der Erhalt des S22 Ultra und entsprechend ein Artikel etwas verzögern wird, hier meine Annahme zum Laden des Smartphones.

Ich vermute das S22 Ultra wird so ähnlich laden wie das S20 Ultra. Auch das S20 Ultra konnte schon mit bis zu 45W Laden. “Welche Ladestandards verwendet das Galaxy S20 Ultra und wie schnell lädt es? Ladeanalyse!

Hier war ein USB Power Delivery Ladegerät mit 45W und dem PPS Standard nötig! Ähnliches erwarte ich auch beim S22 Ultra.

Hier wird das Samsung EP-TA845 vermutlich mal wieder die beste Wahl sein!

Ein optimales Ladegerät für das S22 Ultra wird also vermutlich USB Power Delivery mit 45W+ und PPS benötigen. 

Test: BOOMSTER 2021, einer der besten Bluetooth Lautsprecher des Jahres (auch 2022)!

Der BOOMSTER von Teufel ist einer der besten Bluetooth Lautsprecher die du aktuell kaufen kannst. Dieser ist ein sehr großer Bluetooth Lautsprecher, klingt aber auch entsprechend.

Nun hat Teufel den BOOMSTER “geupdatet” mit einer 2021 Version. Hierbei handelt es sich um ein komplettes Redesign. Wir haben neue Treiber, einen neuen Verstärker, einen neuen Akku und auch ein neues Design.

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Allerdings geht mit dem Redesign auch ein neuer Preis einher von 369€ zum Zeitpunkt des Tests, Ein stolzer Preis! Kann der BOOMSTER 2021 diesen rechtfertigen?

Finden wir dies im Test heraus! An dieser Stelle vielen Dank an Teufel für das Ausleihen des BOOMSTER 2021 für diesen Test.

 

Der Teufel BOOMSTER 2021 im Test

Der BOOMSTER ist mit 37 x 18 x 14,8 cm und einem Gewicht von 3,75 KG schon ein etwas “kräftigerer” Bluetooth Lautsprecher. Dieser ist nicht gigantisch groß und dank des praktischen Tragegriffs weiterhin ausreichend portabel, aber wir haben hier keinen Handtaschen-Lautsprecher vor uns.

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Der BOOMSTER möchte Ersatz für eine kleine Stereo-Anlage sein.

Entsprechend verfügt dieser auch über ganze 5 Lautsprecher-Treiber und ein 3-Wege System mit separaten Hochtönern, Mitteltönern und Tieftönern. Die Treiber sind auf der Front des Lautsprechers angebracht und von einem metallenen Gitter verdeckt.

Der restliche Lautsprecher besteht allerdings aus Kunststoff und ein wenig Gummi.

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Um den Lautsprecher zu steuern gibt es 12 Tasten auf der Oberseite. Diese sind durch eine Gummi-Schicht geschützt. Der BOOMSTER 2021 bietet einen IPX5 Wasserschutz. Du solltest den Lautsprecher also nicht in einen Pool werfen, aber ein wenig Regen wäre okay.

Warum haben wir 12 Tasten an einem Bluetooth Lautsprecher? Dieser besitzt neben der Bluetooth Lautsprecher Funktionalität auch ein FM/DAB Radio! Hierfür bietet dir Teufel auch Schnellwahl-Tasten usw.

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Neben den Tasten am Gerät liegt auch eine kleine Fernbedienung bei, die aber eher simpler Natur ist. Des Weiteren findet sich auf der Front eine Art kleines Display. Dieses zeigt dir den gerade eingestellten Modus, Lautstärke und Sender an.

Auf der Rückseite haben wir zu guter Letzt noch einen Anschluss für das beiliegende Netzteil, einen AUX Eingang und einen USB A Ladeport für dein Smartphone.

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Im Lautsprecher ist laut Teufel ein 7500mAh Akku verbaut. Dieser soll satte 18 Stunden bei einer mittleren Lautstärke halten.

 

Analoges und digitales Radio!

Auch im Jahr 2021 höre ich recht viel normales Radio. Daher freut es mich das der BOOMSTER 2021 sowohl ein analoges FM Radio wie auch ein digitales DAB Radio mitbringt.

Starten wir mit dem Positiven. Grundsätzlich ist der Empfang des analogen wie auch digitalen Radios gut! Digitales Radio ist auf dem Land (wo ich lebe) immer so eine Sache, aber grundsätzlich bringt hier der BOOMSTER einen überdurchschnittlich guten Empfang mit.

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Analog ist der Empfang grundsätzlich als gut zu bezeichnen! Hast du hier deinen Sender eingestellt und vielleicht deine Antenne etwas ausgerichtet, dann ist der Sender glasklar!

Allerdings Sender einstellen ist so eine Sache. Gerade Digital gibt es zwar einen etwas versteckten Sendersuchlauf, dieser findet aber auch Sender die das Radio gar nicht reinbekommen kann.

Im Auto bekomme ich bei mir 26 digitale Radio-Sender. Der BOOMSTER 2021 findet locker über 40 oder sogar 50 Stück! Von diesen bekommt er aber letztendlich auch “nur” die 26 rein. Dies fand ich etwas merkwürdig.

Aber generell halte ich die Radio-Funktion für gelungen! Du kannst auch drei Sender in Schnellwahlplätzen speichern.

 

Klang des BOOMSTER 2021

Ich sage es direkt, der BOOMSTER 2021 klingt fantastisch! Allerdings etwas detaillierter sollten wir den Klang schon durchgehen.

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Starten wir bei den Höhen, Du kannst hier absolut hören, dass der Lautsprecher zwei gesonderte Hochtöner hat. Hierdurch sind diese glasklar und brillant. Ich würde die Höhen sogar glatt als perfekt bezeichnen. Sie sind klar, leicht und luftig, was will man mehr?

Die Mitten sind okay bis gut. Stimmen und auch Gesang wird gut und natürlich dargestellt. Allerdings ist die Mittenfülle auch nicht gigantisch. Teufel scheint schon ein wenig auf den Badewannen-Klang gegangen zu sein. Badewannenklang? Eine Badewanne ist vorne hoch und hinten hoch. Übertragen gemeint bedeutet dies starke Höhen und Tiefen, aber etwas abgesenkte Mitten. Diese Klangsignatur klingt oft etwas lebendiger und dynamischer, was auch für den BOOMSTER 2021 gilt.

Wie steht es aber um den Bass? Im Gegensatz zu den Höhen und Mitten kannst du den Bass beim BOOMSTER anpassen und stärker oder schwächer stellen. Grundsätzlich ist der Bass gut bis hervorragend! Dieser ist voll, super kräftig und besitzt einen beachtlichen Tiefgang für einen Bluetooth Lautsprecher. Lediglich bei niedriger Lautstärke ist der Bass vergleichsweise “zahm”. Erst bei höheren Lautstärken oder nach einem Bass-Boost in den Einstellungen zeigt der BOOMSTER seine Partyqualitäten.

Diese Kombination aus super klaren Höhen und einem tiefen und mächtigen Bass lässt den BOOMSTER 2021 unheimlich dynamisch und lebendig wirken! Der Lautsprecher kann natürlich kein riesiges Boxensystem oder große PA Anlage ersetzen. Allerdings wird dieser durchaus ein größeres Wohnzimmer “Studenten-Party” mäßig beschallen können. Dies auch da der BOOMSTER eine sehr beachtliche maximale Lautstärke mitbringt! Er klingt sogar bei hoher Lautstärke noch sehr gut (sofern du den Bass auf der neutralen Einstellung belässt).

 

Fazit

Der Teufel BOOMSTER 2021 ist für mich der Gold Standard in der Klasse der gehobenen Bluetooth Lautsprecher. Sicherlich gibt es noch extremere Bluetooth Lautsprecher, siehe Teufels ROCKSTER oder SOUNDBOKS, allerdings in einem wohnzimmerfreundlichen Format und in der unter 500€ Klasse wirst du kaum etwas besseres bekommen!

Der BOOMSTER 2021 sieht gut aus, ist technisch stark und bietet einen top Klang!

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So setzt der BOOMSTER 2021 auf einen sehr dynamischen Klang mit sehr guten Höhen und einem sehr kräftigen Bass! Gerade bei etwas höheren Lautstärken rockt der BOOMSTER richtig. Unter 500€ ist mir hier nichts bekannt was den Lautsprecher schlagen kann. Dieser kann sicherlich sogar die ein oder andere kleine Stereo-Anlage ersetzen.

Dies auch da wir hier eine Radio-Funktion integriert haben, mit digitalem und analogem Radio! Beide Module sind empfangsstark und gut. Lediglich der Sendersuchlauf ist eher mäßig.

Dennoch, suchst du einen klangstarken Bluetooth Lautsprecher der Oberklasse, dann kann ich den Teufel BOOMSTER 2021 nur empfehlen, auch wenn dieser mit 369€ zum Zeitpunkt des Tests sicherlich kein Schnäppchen ist.

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Test: HP X27q, ein günstiger Monitor für Gamer!

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Wenn du auf der Suche nach einem günstigen Gaming Monitor bist, wirst du vielleicht über den HP X27q stolpern.

Dieser bietet eine herausragende Preis/Leistung! 27 Zoll, 2K Auflösung, IPS Panel und 165Hz für unter 300€ und dies bei einem Markenhersteller!

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Aber wo hat HP gespart? Ist der Monitor wirklich so gut wie es die technischen Daten vermuten lassen? Finden wir dies im Test des HP X27q heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an HP für das Ausleihen des HP X27q für diesen Test.

 

Test: HP X27q, ein günstiger Monitor für Gamer!

Der HP X27q ist ganz klar auf eine möglichst gute Preis/Leistung gebaut! Dies ist beim Gehäuse des Monitors gut zu erkennen.

Dies soll nicht heißen, dass der Monitor schlecht gebaut ist, das Gegenteil ist der Fall. Allerdings obwohl es sich beim HP X27q um einen Gaming Monitor handelt, wirkt dieser eher wie ein moderner Office Monitor.

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Wir haben keine RGB LEDs, Joysticks oder anderen Luxus. Der Monitor besitzt einen einfachen Standfuß und schwarzes Gehäuse. Dies wird allerdings viele von Euch sicherlich nicht stören.

Zumal der Standfuß sehr schön massiv und stabil wirkt. Zudem ist dieser höhenverstellbar!

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Etwas sparsam war HP bei den Anschlüssen.

  • 1x HDMI 2.0
  • 1x DisplayPort 1.4
  • 1x 3,5mm Audio-Ausgang

An sich reichen diese Anschlüsse, aber großzügig ist natürlich anders. Ein DisplayPort Kabel liegt auch mit im Lieferumfang.

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Das Netzteil beim HP X27q ist intern verbaut!

 

HP X27q und HP X27qc

Den HP X27q gibt es in zwei Versionen, der “Q” und der “QC” Version. Letztere besitzt ein gebogenes Panel. Tendenziell ist die gebogene Version sogar etwas günstiger.

Wichtig, der X27q besitzt ein IPS Panel, der X27qc ein VA Panel!

Tendenziell sind IPS Panels besser fürs Gaming (schnellere Reaktionszeiten). VA Panel können einen Hauch besser aussehen.

In diesem Test geht es um die IPS Version!

 

Das Panel und die technischen Daten

Beginnen wir mit den technischen Daten des HP X27q.

  • HP X27q
  • 27 Zoll
  • 2560×1440
  • 400cd/ m²
  • 165Hz
  • IPS

2560×1440 Pixel halte ich derzeit für die optimale Auflösung wenn es ums Gaming geht. 2560×1440 ist bei 27 Zoll merklich schärfer als Full HD, aber weiterhin deutlich leichter anzutreiben als eine 4K Auflösung.

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Zudem haben wir 165Hz, was für ein sehr schön weiches Bild sorgen sollte.

 

2K auf 27 Zoll

Zwar werden auf langer Sicht die 4K Monitore den Markt beherrschen, ich halte aber 2K für eine sehr schöne Auflösung.

2K ist subjektiv um einiges schärfer als Full HD auf 27 Zoll, lässt sich aber auch recht gut antreiben. 4K Gaming ist auch im Jahr 2022 so eine Sache sofern du keine RTX 3090 hast.

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Bei 2K Auflösung lassen sich auch mit modernen normaleren Grafikkarten ordentliche Bildraten erzielen.

 

Testequipment

Für die Messung der Helligkeit, Kontrast, Farbumfang usw. nutze ich den DataColor SpyderX Elite.

 

Farbraum und Kalibrierung

HP wirbt beim X27q lediglich mit einem 99% sRGB Farbraum. Immerhin haben wir sogar ein 10 Bit Panel! 99% sRGB wäre an sich völlig okay, für einen Gaming Monitor.

farbraum hp x27q

Und HP hat recht, der X27q kommt auf:

  • 99% sRGB
  • 77% AdobeRGB
  • 84% P3

Dies sind für einen günstigen Gaming Monitor ordentliche bis gute Werte! Nein dies ist kein “Grafiker” Monitor, aber an 99% sRGB ist nichts auszusetzen.

Farben sehen auch subjektiv gut aus! Gut genug auch für Hobby Foto und Video-Bearbeitung.

sRGB AdobeRGB P3
LC-Power LC-M27-QHD-165  100% 96% 94%
LC-Power LC-M27-4K-UHD-144 100% 94% 93%
LG UltraGear 34GK950F 100% 89%
Alienware AW3420DW 100% 89%
LC-Power LC-M34-UWQHD-144-C-K 100% 84% 90%
LC-Power LC-M27-QHD-240-C-K 100% 83% 91%
Samsung C34F791 100% 82%
Dell P3421W 100% 80% 86%
ASUS ROG Strix XG35VQ 100% 78%
BenQ EX3501R 100% 78%
HP X27q 99% 77% 84%
BenQ MOBIUZ EX2710 98% 77%
ASUS MX38VC 99% 75%
LG 34UC99-W 98% 76%
Alienware AW2521HFL 97% 76% 73%
Dell U3419W 98% 73%
LC-Power LC-M34-UWQHD-100-C 92% 71%
LC-Power LC-M34-UWQHD-100-C-V2 92% 71% 72%

 

Helligkeit

HP gibt die Helligkeit des X27q mit 400 cd/m² an, was sehr ordentlich ist! Aber wie sieht es in der Praxis aus?

helligkeit hp x27q

Leider konnte ich in der Praxis eine maximale Helligkeit von 302 cd/m² messen. Dies ist weiterhin ordentlich, aber fällt ähnlich wie die Portausstattung in die Kategorie ausreichend aber auch nicht großzügig hell.

 

Kontrast

Beim Kontrast haben wir die IPS typischen 1:1000, laut HP.

kontrast hp x27q

In der Praxis bleiben wir auch hier etwas unter dieser Werksangabe. Ich konnte 1:840 messen. Dies ist erneut ausreichend gut, dass schwarz auf dem Monitor auch nach schwarz aussieht.

Allerdings verglichen mit VA Panel Monitoren ist dies kein beeindruckender Wert. Verglichen mit anderen günstigen IPS Panels passt es aber.

 

In der Praxis

Der HP X27q fällt in die Kategorie unauffällig gut! Das Bild des Monitors sieht einfach ordentlich aus, allerdings ist dieser auch nichts Außergewöhnliches. Der HP X27q wird niemanden vom Hocker reißen, ist aber State of the Art. Niemand wird sich den Monitor ansehen und sich über das Bild beschweren.

Dies ist natürlich eine blöde Aussage in einem Test. Ich bin teurere und „bessere“ Monitore gewöhnt, aber wenn du mir diese wegnehmen würdest und ich nur noch den HP X27q hätte, dann wäre ich mit diesem an meinem Gaming PC voll zufrieden.

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Der HP X27q ist einfach das was ich einen guten Gaming Monitor im Jahr 2022 nennen würde. 165Hz ist eine super Bildwiederholungsrate, 2K ist schön scharf und generell ist die Farbdarstellung unauffällig gut. Die Bildqualität übertrifft viele, wenn nicht sogar alle, Full HD High End Gaming Monitore die ich die letzten 5 Jahre getestet habe.

Ich denke damit trifft dieser auch genau die Zielgruppe. Nutzer die von einem „alten“ Full HD Monitor upgraden wollen, aber nicht zu tief in die Tasche greifen wollen und können.

Loben muss ich HP auf für das OSD. Dieses ist sicherlich nichts Außergewöhnliches, aber gut umgesetzt! Die Bedienung ist klar und flott. Dies schaffen nicht alle „Günstig-“Anbieter.

Beim Gaming auf dem HP X27q ist mir nichts Negatives aufgefallen. Subjektiv ist der Monitor sehr schön reaktionsfreudig und flott. Dies ist auch sicherlich ein Vorteil des 1ms IPS Panels. Die meisten guten günstigen Monitore nutzen VA Panels, welche auf Seiten der Bildqualität meist etwas stärker sind, aber schlechtere Reaktionszeiten liefern.

Daher würde ich den HP X27q auch eher Gamern empfehlen, als Fotografen. Für letztere ist der HP sicherlich auch nicht miserabel, aber hier gibt es bessere Optionen fürs Geld.

 

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch ist mittlerweile wichtiger denn je. Wie viel Strom schluckt der HP X27q?

stromverbrauch

Der Stromverbrauch des HP X27q schwankte bei mir zwischen 10,9W und 27,3W. Dies ist ein fairer, wenn nicht sogar guter Stromverbrauch für deinen Monitor mit 27 Zoll , 302cd/m² und 2K Auflösung.

 

Fazit

Das Besondere am HP X27q ist die Mischung aus Leistung und Preis! Ein 2560×1440 Pixel Panel mit IPS Technologie und 165Hz für unter 300€ ist ein Top Angebot. Gerade da HP auch ein großer Hersteller ist.

HP hat dabei auch nicht am Panel gespart! Dieses ist zwar nicht absolute Weltklasse, aber sieht sehr ordentlich aus.

  • 99% sRGB
  • 302cd/m² Helligkeit
  • 1:850 Kontrast

Dies sind keine Werte die einen Umhauen. “Mehr als gut genug” trifft es aber ganz gut. Rein subjektiv ist der Monitor sehr schön scharf, bietet gute Farben und allgemein ein sehr stimmiges Bild.

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Die 2K Auflösung lässt sich mit modernen Grafikkarten gut betreiben und die 165Hz sorgen für ein schön flüssiges Bild. Das IPS Panel sorgt für gute Reaktionszeiten. Hier wirbt HP mit 1ms, was besser ist als bei den meisten VA Panel Konkurrenten.

Das Gehäuse und auch die Anschlüsse des Monitors sind nichts Besonderes, aber vernünftig! So ist der Standfuß angenehm stabil und 1x HDMI und DisplayPort reicht in der Praxis meist völlig aus.

Kurzum, suchst du einen sehr guten Gaming-Monitor zum günstigen Preis, dann ist der HP X27q ein sehr guter Anlaufpunkt! Einen besseren Gaming Monitor für weniger Geld und ähnlichen technischen Daten wirst du aktuell nicht finden als beim HP X27q.

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