Über mich und Kontakt

Hi, mein Name ist Michael Barton, bin mittlerweile 25 Jahre alt, Nerd und wie ich zumindest von mir selbst sagen würde Technikenthusiast.Bild-1

Dieser kleine Blog ist eigentlich aus Lust und Laune heraus entstanden, da ich eh schon früher ab und zu in Foren kleinere Berichte zu diversem „technischen Spielzeug“ geschrieben habe, warum dann nicht das Ganze auch auf meinem eigenen Blog?

Mittlerweile ist der Blog gut gewachsen und ich werde gelegentlich von Nicolas Guggenberger bei Artikeln unterstützt bzw. dieser veröffentlicht eigene (diese erkennt man gut an dem perfekten weißen Hintergrund).

Hierbei konzentriert sich Nicolas aktuell primär auf den Bereich PC-Hardware, in welchem ich selbst nicht so aktiv bin.

Solltet Ihr Fragen, Ideen, Kritik oder auch Sonstiges haben, schreibt mich einfach an.

 

Fragen und Antworten

Wie oft veröffentlichst du neue Artikel?

Das kommt etwas darauf an ob ich etwas habe worüber ich schreiben kann, aber in der Regel kann man mit einem Artikel pro Tag rechnen.

 

Wie kann man dich kontaktieren?

Am besten über eMail, Facebook oder die Kommentar Funktion.

kontakt@techtest.org

Facebook

Wie viele Besucher erreicht deine Webseite?

Ich erreiche mit meiner kleinen Webseite so ca. 200.000 Seitenaufrufe im Monat (stand Ende  2017). Mehr Infos dazu hier

Kann man dich unterstützten?

Vielen Dank! Dein Besuch auf meiner Webseite ist schon eine ausreichende Unterstützung.

Ich würde mich natürlich über einen Facebook “Like” oder einen Twitter Folgen freuen aber das ist Optional.

Kannst du mal über XYZ schreiben oder XYZ testen?

Sollte es etwas geben, was ich mir anschauen soll, schreibt mir dies einfach, ich werde versuchen dieses Produkt in die Finger zu bekommen, dies kann allerdings etwas dauern vor allem bei Artikeln aus China.

Woher kommen die getesteten Produkte?

Einige Produkte werden mir freundlicherweise zu Verfügung gestellt, andere kaufe ich selbst. Im Normalfall läuft es so, ich sehe etwas was mich interessiert oder worüber ich schreiben möchte, daraufhin versuche ich den Hersteller zu kontaktieren.

Sollte dies scheitern gebe ich es entweder auf (ich kann ja auch nicht alles kaufen) oder wenn das Produkt mich so neugierig macht, kaufe ich es selbst.

Aber grundsätzlich schreibe ich über alles an Technik was mir in die Finger kommt, oftmals auch einfach über Produkte die ich ganz normal benötige.

Nimmst du Geld für deine Tests?

NEIN! Wenn ein Unternehmen mir etwas zur Verfügung stellt verlange ich oder nehme ich kein Geld für den Test oder eine positive Bewertung!

Ich sende auch brav die Test Samples nach dem Test wieder an das Unternehmen zurück,sofern gewünscht, also versuche ich mich auch auf diesem Wege nicht zu “bereichern”. Natürlich freut man sich wenn man etwas behalten darf aber das ist kein Kriterium ob und wie ich etwas über ein Produkt schreibe.

Wie handhabst du Gesponserte Beiträge? 

Ganz einfach  ich veröffentliche keine! Wenn ein Unternehmen oder ein Startup ein Produkt besitzt welches in irgendeiner form interessant ist  kann man sicherlich über einen gratis Artikel  sprechen. Wenn man mich aber für die Veröffentlichung bezahlen muss, dann ist es vermutlich sowieso etwas fragwürdig in wie weit dieses Produkt einen Mehrwert für meine Leser darstellt.

Warum machst du keine News oder andere Info Artikel?

Es gibt im Internet sooo viele Technik News Blogs oder Webseiten die vermutlich über Neuerungen viel schneller berichten können, als ich einzelne Person.

Ich denke daher benötigt das Internet nicht noch eine „News“ Seite, welche eh viel zu spät oder lückenhaft berichtet. Sollte ich doch mal eine „News“ schreiben, dann weil dies zu einem meiner geplanten Tests passt oder ich diese sonst irgendwie für wichtig halte.

Für Technik Nachrichten kann ich euch Caschys Blog oder Computerbase empfehlen.

Mal ein etwas ungewöhnlicherer Artikel, welcher vielleicht aber durchaus mal interessant ist. Möglicherweise habt Ihr Euch schon einmal gefragt was für Hardware/Software ich nutze um Techtest zu betreiben um die diversen Artikel zu schreiben.

Falls nicht, scheint Ihr nun zu mindestens neugierig zu sein, ansonsten hättet Ihr ja diesen Artikel nicht angeklickt.

Daher hier eine kleine Übersicht was für Hardware/Software ich für Techtest nutze und vielleicht ein paar weitere interessante Infos!

 

Die Webseite

Beginnen wir mit dem Wichtigsten, der Webseite. Techtest.org basiert auf WordPress. Die meisten werden sicherlich WordPress kennen, für alle denen WordPress nichts sagt, hier eine kleine Zusammenfassung.

WordPress ist ein Contentmanagement-System, welches mit erlaubt einfach Artikel im Webbrowser zu schreiben und mit einem einfachen Editor zu bearbeiten. Auch kümmert sich WordPress um Dinge wie das Einbinden der Bilder, Verlinkungen usw.

Ich muss hier also nicht in jedem Artikel meine HTML Kenntnisse auf die Probe stellen, dies übernimmt WordPress für mich.

Gehostet wird dieser Blog bei HostEurope und dort auf einem virtuellen Server mit:

  • “Bis zu” 8 CPU Kernen
  • 8 GB RAM
  • 500 GB HDD (RAID 10)
  • 100 Mbit/s Anbindung
  • SSD Datenbank

An sich bin ich mit HostEurope recht zufrieden. Zwar sind diese teuer aber techtest.org funktioniert, meist. Vor dem Server Upgrade Anfang des Jahres hatte ich anscheinend mit meinem Server etwas Pech und dieser hatte mit gelegentlichen Ausfällen zu kämpfen.

Seit dem Upgrade auf einen größeren VServer und dem Wechsel der physischen Maschine läuft die Webseite aber zuverlässig.

Ja techtest.org ist relativ langsam, aber dies liegt nicht an der Server Hardware, sondern an meiner schlechten Optimierung und den recht vielen und großen Bildern.

Hier ist der Gewissenskonflikt immer sehr groß, ich denke, gute Bilder mit guter Qualität sind sehr wichtig. Daher ist ein zu starkes verkleinern bzw. komprimieren „unschön,“ andererseits sorgt dies für ein schnelleres Laden der Webseite und für mobile User für einen geringeren Datenverbrauch.

Mittlerweile sind die Mehrheit der Techtest Besucher im Übrigen mit Smartphone unterwegs!

 

Fotografie

Ich denke mit das Wichtigste bei Techtest sind die Fotos. Für diese verwende ich aktuell zwei Kameras, eine für Indoor Aufnahmen und eine für Outdoor Fotos.

Für meine Innenaufnahmen verwende ich eine Nikon D5500 (24MP) in Kombination mit einem Nikon AF-S Micro 60mm 2.8G ED Objektiv.

Sowohl die Kamera wie aber auch das Objektiv sind absolut zu empfehlen! Ich liebe gerade den Touch Autofokus der Nikon, so was sollte eigentlich jede Kamera haben.

Für die Ausleuchtung meiner Bilder (die auf weißem Hintergrund) nutze ich ein HAVOX – Fotostudio  mit 80x80x80cm und eingebauter LED Beleuchtung. Dieses ebenfalls sehr zu empfehlen! Leider ist nur noch die 40x40x40cm Version erhältlich.

Für andere Innenaufnahmen, auf meinem Schreibtisch, verwende ich einen Philips HUE LED Streifen, welcher an der Dachschräge befestigt ist.

Für Außenaufnahmen nutze ich eine Sony A7R mit einem Sony SEL90M28G Objektiv. Beim Licht muss ich mich leider auf gutes Wetter verlassen.

An sich bin ich auch mit dieser Kombo sehr zufrieden, jedoch nagt der Zahn der Zeit etwas an der A7R. Damit beziehe ich mich nicht auf die Bildqualität, welche immer noch absolut top ist, sondern auf den Body.

Die Kamera hat nun ca. 300.000-400.000 Auslösungen und das spürt man auch. Bisher konnte ich mich noch nicht durchringen gute 3000€ in eine A7R II zu investieren, welche für mich das aktuell einzige sinnvolle Upgrade wäre.

Neben diese beiden Kameras habe ich auch noch einige etwas ältere Modelle, diverse Blitzgeräte usw. welche aber nicht mehr groß für Techtest zum Einsatz kommen.

Lediglich mein geliebtes Cullmann MAGNESIT 532 Stativ wäre noch nennenswert.

 

Computer und Notebooks

Neben den Bildern müssen natürlich auch die Texte geschrieben werden, was der größte Teil der Arbeit ist.

Hier habe ich zugegeben ein Luxus Problem. Ich besitze ein Dell XPS 13, Razer Blade, Apple MacBook Pro, ein iPad Pro und einen Desktop PC mit denen ich potenziell schreiben könnte.

Beginnen wir mit dem iPad Pro, ich habe wirklich versucht dieses in meinen Alltag zu integrieren, und bin gescheitert. Das liegt weniger am iPad Pro, sondern viel mehr am Form Faktor. Ich mag diese klapp Tastaturen nicht!

Ich schreibe am liebsten meine Texte/Test auf der Couch, einem Sitzsack, im Bett, also allen anderen Orten als am Schreibtisch. Ich weiß nicht warum, aber hier bin ich einfach kreativer.

Daher sind auch kaum welche meiner Tests an meinem Desktop PC geschrieben. Auch auf dem Razer Blade und dem MacBook Pro sind nur wenige Tests verfasst. Gerade beim MacBook mag ich die Tastatur wenig, vor allem da mein „o“ etwas hängt, was beim Tippen nervig ist. Allerdings wird das MacBook verwendet, wenn ich im Garten arbeite, aufgrund des hellen Displays.

Mein Absolutes Lieblings Notebook ist das Dell XPS 13! Zum Schreiben ist die Tastatur für mich ideal! Auch die Akkulaufzeit, der Formfaktor usw. passen.

Leider habe ich den Fehler gemacht das kleinste XPS 13 mit i5 usw. zu kaufen weshalb dieses zwar für Office usw. ausreicht, aber nicht für die Fotobearbeitung und andere anspruchsvolle Projekte.

Fotos bearbeite ich an meinem Desktop PC. Dieser besteht aus folgender Hardware:

  • AMD Ryzen 1800x
  • 32GB RAM (G.Skill)
  • Toshiba OCZ RD400 512GB
  • Crucial MX300 525GB
  • Gigabyte Aorus GA-AX370-Gaming 5
  • EVGA Nvidia GTX980
  • ASUS Xonar Essence STX II
  • NZXT Source S340 Elite

Wie man erkennen kann, ist der PC Marke Eigenbau und abgesehen von der Grafikkarte „State of the Art“.

Beim Monitor setze ich auf einen LG 27MU67-B, ein 4K IPS Modell. Abgesehen vom OSD und der Steuerung, es ist furchtbar bei diesem Monitor die Eingänge zu wechseln, ist dieser ganz okay, würde Ihn aber nur bedingt weiterempfehlen.

Bei der Tastatur setze ich auf eine Corsair Strafe RGB und bei der Maus auf eine Logitech MX Master 2.

 

Speicher

Vielleicht ist Euch aufgefallen, dass bei meinem PC der Speicher mit gerade mal 1TB recht gering ist. Dafür besitze ich aber ein bzw. zwei NAS Systeme.

Mein Primäres NAS auf welchem meine Dokumente und wichtigen Dateien liegen ist ein Synology DS1817+.

In diesem stecken 3x3TB und 5x8TB HDDs, also 49TB Speicher, von welchen aufgrund von Raid 5 allerdings etwas wegfällt.

Neu ist nun Sonic, ein FreeNAS System, welches Ihr hier sehen könnt. Auf diesem System liegen aktuell nur meine Fotos primär für diesen Blog. Immerhin sind dies aktuell rund 8TB und pro Monat produziere ich rund 250GB Fotos.

Warum zwei NAS Systeme? Zum einen ist Sonic (das FreeNAS System) mit 10Gbit LAN angebunden und schafft so rund 450MB/s schreibend und 550MB/s lesend, zum anderen verteile ich meine Daten gerne auf zwei physische Systeme.

Mein Synology NAS (Wolke) und mein FreeNAS System (Sonic) spiegeln ihre Daten. Von all meinen Dokumenten und Fotos gibt es also zwei Kopien.

Insgesamt stehen mir also rund 81TB Speicher zur Verfügung, von welchen aber durch Raid5 und Backups gut die Hälfte belegt ist.

 

Software und Datenverwaltung

Es gibt sehr viele schöne ToDo Listen Apps usw. mit welchen man Tests planen kann usw. Jedoch habe ich eher die Erfahrung gemacht, dass das Nutzen solcher „Verwaltungs Apps“ mehr Zeit kostet, als es Nutzen bringt.

Ich versuche daher den verwaltungstechnischen Aufwand so gering wie möglich zu halten. Jeder meiner Tests erhält einen Ordner in welchem Dinge wie der Text, Screenshots und andere relevante Details abgelegt werden.

Meine Tests schreibe ich ganz klassisch in Microsoft Office. Dieses verfluche ich zwar auch oft, aber nach dem Durchtesten von Google Docs, Open Office, Libre Office und Synology Office bin ich doch bei Microsoft Office hängen geblieben.

Es ist für alle Plattformen verfügbar und funktioniert(meist).

Was die Fotobearbeitung und vor allem Verwaltung angeht nutze ich Adobe Lightroom. Ähnlich wie bei Microsoft Office ist mir hier einfach noch keine bessere Alternative untergekommen, welche sich passend in meinen Arbeitsablauf einfügt.

Wenn es um die Detail Bearbeitung von Aufnahmen geht, bin ich etwas von Photoshop weggekommen. Affinity Photo bietet ähnlich viele Features und ich kann es auf beliebig vielen Rechnern installieren „Wuhu“.

Video Bearbeitung und Schnitt mache ich weniger, aber wenn, wird dafür der CyberLink PowerDirector 15 Ultra eingesetzt.

Das war es auch schon an groß eingesetzter Software.

 

Wie läuft ein Test ab?

In der Regel läuft der Test von neuen Produkten bei mir immer nach dem gleichen Muster ab. Produkt kommt an, Produkt wird ausgepackt und auf weißem Hintergrund fotografiert. Ich bin jemand der von jeder Perspektive immer mindestens 3-6 Fotos macht (ich lasse den Finger auf dem Auslöser). Ja dies ist eigentlich ein furchtbare Angewohnheit so viele doppelte Bilder zu produzieren, aber es ist leider schon oft genug passiert, dass eins aus unerklärlichen Gründen verwackelt war usw. und so gehe ich auf Nummer sicher, dass mindestens eine Aufnahme passt.

Schritt zwei wäre das Fotografieren der Produkte draußen. Ja ich versuche in der Regel alle Fotos zu machen bevor ich den eigentliche Test durchführe bzw. das Produkt nutze.

Gerade Produkte mit Hochglanzoberfläche sind ansonsten eine große Qual!

Leider spielt das Wetter des Öfteren nicht mit, in diesem Fall sammele ich erst einmal für zum nächsten sonnigen Tag um dann gleich XX Produkte hintereinander weg zu fotografieren.

Sind alle Fotos durch, beginne ich mit dem Test und dem Schreiben des Tests.

In der Regel haben Tests bei mir eine Vorlaufzeit von ca. 14 Tagen. Ich versuche also zu jedem Zeitpunkt 14 fertige Tests auf Lager zu haben.

Diese Plane ich nach voraussichtlichem Veröffentlichungsdatum, so dass ich immer eine gute Übersicht habe wann, welcher Test online gehen soll.

Dies mache ich nicht in irgendeiner Kalender App, alleine das Eintragen aller Tests dort würde zu viel Zeit kosten. Ich plane auch nicht im Voraus welche Fotos ich von einem Produkt machen möchte usw.

Ich arbeite alleine und um jeden Tag einen Bericht/Test zu schaffen muss ich effizient versuchen zu arbeiten. Daher versuche ich den verwaltungstechnischen Aufwand so gering wie möglich zu halten.

Am Tag vor der jeweilig geplanten Veröffentlichung bereite ich den Test vor. Dieser wird also aus Word nach WordPress kopiert, links eingefügt, TAGs gesetzt usw. Auch jetzt bearbeite ich die Bilder erst.

Es kann hier mal vorkommen, dass mir eine Aufnahme, die ich vom Produkt gerne hätte fehlt, dann muss ich diese noch schnell nachholen, aber das ist mittlerweile selten der Fall.

Vielen Dank fürs Lesen!

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