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Der Black Friday steht mit Tineco ganz im Zeichen der Reinlichkeit [Anzeige]

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Auch in diesem Jahr können Schnäppchenjäger*innen im November einige Black Friday Deals abstauben. Geschenke, mit denen man sich selbst oder den Liebsten in Sachen Sauberkeit eine Freude bereiten kann, bietet der Hersteller Tineco. Vom 17. bis 27. November sorgt das Unternehmen mit stark reduzierten Preisen für die smarten Staubsauger FLOOR ONE S5, FLOOR ONE S7 Pro, FLOOR ONE S3, PURE ONE STATION PET und der PURE ONE X PET für noch mehr Reinlichkeit in jedem Zuhause.

Tineco hat seit 2020 weltweit 12 Millionen Einheiten verkauft. Auf Amazon belegen die nassen Staubsauger sogar bereits mehrere Jahre in Folge den ersten Platz im Verkauf. Die Vergünstigungen gelten für die fünf genannten Produkte im erwähnten Zeitraum auf Amazon

 

FLOOR ONE S5

Mit dem smarten Wischsauger Tineco FLOOR ONE S5 können besonders effektiv Hartböden gereinigt werden, denn Saugen und Wischen erfolgen in nur einem Schritt und mit nur einem Gerät. Die smarte iLoop™-Sensortechnologie erleichtert die Reinigung durch Erkennung von Staub sowie nassem oder trockenem Schmutz und ermöglicht es, die gesamte Reinigung im Blick zu behalten. Der iLoop™-Ring auf dem farbigen LED-Display wechselt von Rot auf Blau, sobald der Boden sauber ist.

Das exklusive Bürstenkopf-Design ermöglicht eine optimierte und streifenfreie Reinigung von Sockeln, Leisten, Ecken, Winkeln und vielen anderen schwer erreichbaren Stellen. Dank der großen Behälter für 0,8 Liter Frischwasser und 0,7 Liter Schmutzwasser können mehrere Wohnbereiche am Stück ohne Unterbrechung gereinigt werden.

Originalpreis: 509 Euro
Angebot zum Black Friday: 329 Euro  (35 % Rabatt)

 

FLOOR ONE S7 PRO

Als aktuellstes Modell der  FLOOR ONE Reihe, bietet der S7 PRO  einenhocheffizienten Reinigungsvorgang von Hartböden, indem er in nur einem Arbeitsschritt gleichzeitig saugt und wischt und dabei sowohl trockenen als auch nassen Schmutz effektiv entfernt. Tinecos Balanced-Pressure Water Flow System ( MHCBS™) sorgt dabei für noch mehr Sauberkeit: Ein integrierter Abstreifer entfernt dabei den größten Teil des Schmutzes auf der Walze, bevor der nächste Reinigungszyklus beginnt. In Kombination mit einer kontinuierlichen Frischwasserreinigung, einem effektiven Schmutzwasserrecycling sowie einer Walzen-Rotationsgeschwindigkeit von 450 U/min wird die Trocknungszeit verkürzt und der Schmutzwasserrückstand minimiert. So haben Bakterien keine Chance, sich zu verbreiten. Zum Einsatz kommt dieses Zentrifugaltrocknungsverfahren auch beim Selbstreinigungsprozess des S7 PRO, um auch im Gerät selbst Entstehung und Verbreitung von Schimmel und Bakterien zu verhindern.

 

Originalpreis: 799 Euro
Angebot zum Black Friday: 639 Euro  (20 % Rabatt)

 

FLOOR ONE S3 

Der FLOOR ONE S3 ist die hochwertige kabellose Kombination aus Nass-Trocken-Sauger und Wischmopp für Fliesen-, Laminat-, Marmor- und Hartholzböden. Wie auch bei seinem Nachfolger, dem FLOOR ONE S5, bietet auch der S3 die smarte iLoop™-Sensortechnologie, mit der er Verschmutzungen erkennt und automatisch die Saugleistung und den Wasserdurchfluss für eine optimale Reinigung anpasst. Der integrierte Lithium-Ionen-Akku ist nach ca. zwei Stunden vollständig aufgeladen, die Akku-Laufzeit beträgt dann bis zu 35 Minuten. Das Gerät bietet eine automatische Selbstreinigungsfunktion, mithilfe der sprachgestützten App können Nutzer*innen auf zusätzliche Funktionen des Staubsaugers zugreifen und den Status des Gerätes einsehen. Im dazugehörigen Support-Bereich stehen außerdem Hilfestellungen bei möglichen Problemen zur Verfügung.

Originalpreis: 399 Euro
Angebot zum Black Friday: 269 Euro  (33 % Rabatt)

 

PURE ONE Station Pet

Der Akkustaubsauger mit 4-in-1 multifunktionalem OmniHub bietet zahlreiche Funktionen für ein sauberes Zuhause. Nach jedem Reinigungsvorgang wird die PURE ONE Station Pet einfach in den OmniHub zurückgebracht, wo das Gerät sich komplett selbst reinigt, in Echtzeit-Erkennung (von der Bürste über Schlauch und Staubbehälter bis hin zu den Filtern), der Akku aufgeladen und das Gerät für den nächsten Einsatz verstaut wird. Das 4-stufige HEPA-Filtersystem fängt bis zu 99,97 % der Staubpartikel ein, der OmniHub verfügt sogar ein  5-stufiges HEPA-Filtersystem, das 99,99 % der Staubpartikel filtert, damit man zu Hause frischere und gesündere Luft atmen kann. Der wiederverwendbare Staubbehälter mit einem Fassungsvermögen von 3 Litern macht die tägliche Reinigung und Entleerung überflüssig, da Schmutz und Staub bis zu 60 Tage lang gespeichert werden können. Die ZeroTangle-Bürste fängt Haare effektiv ein, ohne zu verwickeln oder zu blockieren – ideal für Haustierbesitzer*innen. Dank des iLoop™Smart Sensors liefert das Gerät eine präzise Saugleistung, die sich automatisch an die erkannte Verschmutzung anpasst, was die Reinigungseffizienz verbessert.

Originalpreis: 799 Euro
Angebot zum Black Friday: 679 Euro  (15 % Rabatt)

 

PURE ONE X Pet

Der PURE ONE X Pet verfügt über die ZeroTangle-Technologie und lässt Tierhaaren somit keine Chance. Diese patentierte Technologie zeichnet sich durch ein Doppelkamm-Design in Kombination mit abgewinkelten Borsten aus, die bei jeder Umdrehung aktiv Haare von der Bürstenwalze trennen und entfernen, wodurch Verwicklungen und Blockierungen vermieden werden. Tests unter Laborbedingungen haben ergeben, dass das Verheddern von Haaren um 99 % reduziert.

Der PURE ONE X Pet bietet eine Akku-Laufzeit von bis zu 45 Minuten und ist mit der iLoop™ Smart Sensor Technology ausgestattet, durch die er seine Saugleistung automatisch an die Verschmutzung anpasst. Außerdem lässt er sich leicht in einen Handstaubsauger umbauen und kann so selbst das Sofa von hartnäckigen Fellknäueln befreien.

Originalpreis: 329 Euro
Angebot zum Black Friday: 179 Euro  (46 % Rabatt)

Ich bin wirklich von Tineco überzeugt! 

An dieser Stelle sei kurz dazu gesagt, dass ich persönlich wirklich von den Tineco Produkten, gerade vom S5 und PURE ONE X Pet, überzeugt bin! 

Ich nutze den S5 in meinem Haushalt sehr viel und als Haustierbesitzer (2x Hunde) ist ein guter Waschsauger einfach ein Segen! 

Meine Hunde laufen mit schlammigen Füßen durch die Wohnung, kein Drama! Kurz den Tineco von seiner Station holen, einmal drüber fahren und fertig! 

Dies ist im Alltag einfach eine unheimliche Erleichterung. 

Hier findest Du auch die Tests von Techtest zu den Tineco Produkten:

https://techtest.org/tag/tineco/

https://techtest.org/test-tineco-floor-one-s5-gehoert-in-jeden-haushalt/

Harman Kardon Aura Studio 4 im Test, fantastisches Design trifft auf imposanten Bass!

Der Aura Studio 4 ist optisch einer der außergewöhnlichsten Bluetooth Lautsprecher, den ich jemals gesehen habe.

So handelt es sich beim Aura Studio 4 um einen stationären Bluetooth Lautsprecher mit einer durchsichtigen Kunststoff-Kuppel auf der Oberseite und einer spannenden und sehr geschmackvollen Beleuchtung in “Diamantoptik” wie es Harman Kardon so schön ausdrückt.

Gerade in einem etwas stilvollen Wohnzimmer würde der Aura Studio 4 fantastisch aussehen!

Aber wie steht es um Dinge wie den Klang? Dieser ist bei einem Lautsprecher letztendlich auch nicht ganz unwichtig. Finden wir genau dies im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an Harman Kardon für das Ausleihen des Aura Studio 4 für diesen Test.

 

Harman Kardon Aura Studio 4 im Test

Das Design des Aura Studio 4 ist mit gutem Gewissen als einmalig zu bezeichnen! So besitzt der Lautsprecher zunächst eine schmale Basis, welche mit einem Leinenstoff bespannt ist.

In der Mitte der Basis ist eine Art kleine Skulptur aufgebaut, die an Steinsäulen mit einem Lautsprechertreiber in der Mitte erinnert. Der Hersteller spricht hier von einer “Diamantoptik”. Diese sind dabei auch beleuchtet, dazu aber später mehr.

Über dieser “Skulptur” ist eine Abdeckung aus einem leicht getönten, durchsichtigen Kunststoff angebracht.

Gesteuert wird der Aura Studio 4 über beleuchtete Touch-Tasten auf der Front, welche bei mir immer gut reagiert haben.

Auf der Rückseite haben wir einen AC Eingang (für ein normales Netzkabel), wie auch einen 3,5mm AUX Eingang.

 

Kein Akku!

Wichtig, der Aura Studio 4 ist ein stationärer Bluetooth Lautsprecher. Dieser hat also keinen Akku integriert.

 

Stromverbrauch

Im ausgeschalteten Zustand (aber mit dem Netz verbunden) benötigt der Lautsprecher unter 0,3W.

Eingeschaltet mit Bluetooth Verbunden liegt der Verbrauch bei 2,3W und bei einer mittel lauten Musikwiedergabe bei ca. 4W.

 

Geschmackvolle Beleuchtung (die Lavalampe unter den Bluetooth Lautsprechern)

Der “Innenraum” des Aura Studio 4 wird mithilfe mehrerer LEDs indirekt beleuchtet. Die Beleuchtung sieht wirklich schick aus!

Im Gegensatz zu vielen Party Lautsprecher ist die Beleuchtung hier relativ ruhig gehalten. Diese reagiert zwar auf die Musik, aber eher dezent. Vielleicht hätte ich mir sogar gewünscht, dass diese etwas stärker auf die Musik reagiert. Aber das ist Meckern auf einem sehr hohen Level.

Der Aura Studio 4 verbreitet eher die Stimmung einer “Lavalampe”. Die Beleuchtung und die Lichtmuster entspannen.

Dabei kannst du die Beleuchtung in unterschiedlichen Stufen steuern und das Leuchtmuster auswählen. Auf Wunsch kannst du diese auch komplett ausschalten.

 

Klanglicher Aufbau

Kommen wir aber zu einem nicht ganz unwichtigen Punkt, dem Klang. Laut Hersteller besitzt der Lautsprecher 6 + 1 Treiber!

40 mm x 6 Stück (Mittel-/ Hochton-Bereich); 130 mm x 1 Stück (Subwoofer)”

Wir haben 6 Hoch/Mitteltöner, welche im unteren Korpus verbaut sind, wie auch einen großen Subwoofer auf der Unterseite.

Allerdings sind die 6 Hoch/Mitteltöner so dicht beieinander, dass sie wie ein Lautsprecher klingen, zumindest für mich.

Hätte ich nichts anderes gelesen, hätte ich gesagt wir haben einen Subwoofer auf der Unterseite + jeweils einen Hoch/Mittel-Töner links und rechts.

 

Klang des Aura Studio 4

Wie klingt aber nun der Aura Studio 4?

Starten wir bei den Höhen. Prinzipiell hat der Aura Studio 4 einen etwas wärmeren Klang. Die Höhen sind soweit sauber und mehr als ausreichend klar, aber der Lautsprecher klingt auch nicht übermäßig luftig oder scharf. Ich würde die Höhen als gut, aber als etwas “entspannter” bezeichnen.

Die Mitten sind top. Stimmen klingen wunderbar voll und satt. Allgemein hat der Aura Studio 4 eine gute Klangfülle.

Das dicke Ding sind aber die Bässe. Wir haben einen 130 mm Tieftöner auf der Unterseite des Lautsprechers, was für einen Bluetooth Lautsprecher recht groß ist. Passend dazu ist der Bass auch mehr als mächtig! Der Aura Studio 4 hat einen beeindruckend starken und tiefen Bass, welcher durchaus einige Party Lautsprecher übertrifft.

So ist der Bass des Aura Studio 4 beispielsweise mächtiger als beim Harman Kardon Go + Play 3 und dieser hat auch schon einen kräftigen Bass. Im Gegenzug hat der Go + Play 3 aber wiederum brillantere Höhen.

Unterm Strich ist der Klang des Harman Kardon Aura Studio 4 aber als gut und stimmig zu bezeichnen. Wir haben eine etwas wärmere Klangsignatur, mit einem kräftigen Bass, welcher es auch durchaus schafft, etwas größere Räume gut zu füllen.

 

Fazit

Ich finde den Harman Kardon Aura Studio 4 toll! Ganz offen gesagt, das Design des Lautsprechers begeistert mich etwas.

Vor allem die ruhig tanzenden Lichter im Inneren sind einfach schön! Auch Besucher, die den Lautsprecher in meinem Büro sahen, waren direkt fasziniert.

Der Aura Studio 4 ist die Lavalampe unter den Bluetooth Lautsprechern!

Klanglich ist er dabei gut. Ich will nicht ausschließen, dass du für +- 300€ durchaus ein Modell mit einem etwas besseren Klang finden kannst (je nach Geschmack vielleicht Teufel BOOMSTER, Harman Kardon Go + Play 3) , aber schlecht schlägt sich dieser hier auch absolut nicht.

Vor allem der Bass ist fantastisch! Ich würde sogar sagen, dass dieser den so ziemlich besten und hochwertigsten Bass hat, den ich bisher in dieser Preisklasse gehört habe.

Wir haben einen vergleichsweise großen 130 mm Treiber auf der Unterseite und der reine Netzbetrieb sorgt für eine besonders gute Verstärker Leistung.

Harman Kardon Aura Bluetooth Box in Schwarz – Tragbarer Bluetooth...

  • Herausragendes Design
  • Tolle und geschmackvolle Lichteffekte 
  • Toller Bass mit viel Tiefgang 
  • Generell hochwertiger und guter Klang

Die Höhen und Mitten sind nicht schlecht, aber etwas auf der wärmeren Seite. Das ist letztendlich etwas Geschmackssache.

Ich könnte völlig mit dem Klang leben! Vor allem wenn ich einen Lautsprecher suchen würde, der etwas “hermacht”.

Anker 317 100W USB-C Ladegerät im Test, einfaches und gutes 100W Ladegerät von Anker

Gerade wenn du ein paar größere Geräte wie Notebooks oder vielleicht auch 100W Powerbanks hast, dann ist ein entsprechendes leistungsstarkes USB-C Ladegerät Pflicht.

Bei Ladegeräten bin ich grundsätzlich ein großer Freund von den Anker und UGREEN Modellen. Aber die Anker-Ladegeräte mit hoher Leistung können recht preisintensiv sein.

Daher war ich über das Anker 317 sehr überrascht. Bei diesem handelt es sich um ein 1-Port 100W USB C Ladegerät für unter 50€, teils sogar deutlich unter 50€.

Klar, lediglich ein USB-C Port ist etwas schade, aber die Leistung ist mit 100W beachtlich.

Wollen wir uns das Anker 317 100W USB-C Ladegerät einmal näher im Test ansehen!

 

Anker 317 100W USB-C Ladegerät im Test

Das Ladegerät hier stammt aus Ankers “3er” Serie, was die preis/leistungsorientierte Serie sein soll.

Entsprechend ist das Ladegerät etwas einfacher gestaltet. Allerdings bedeutet einfacher gestaltet bei Anker immer noch, dass wir hier ein Ladegeräte der Premium Klasse vor uns haben.

So ist das Gehäuse weitestgehend aus einem schönen matten Kunststoff gefertigt, mit lediglich einer kleinen Hochglanz-Abdeckung auf der Front als „Akzent“.

Die Verarbeitungsqualität und Haptik lässt sich als Spitze bezeichnen.

 

Anschlüsse bzw. Anschluss

Der Anker 317 Charger besitzt einen USB C Port. Dieser hat es aber auch in sich.

  • USB C – 100W Power Delivery – 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/5A

Wir haben hier einen 100W USB C Port, nicht mehr und nicht weniger. Damit eignet sich das Ladegeräte für eine Vielzahl an Geräten, von Smartphones über Tablets bis hin zu Notebooks.

Und ja du kannst natürlich ein 100W Ladegerät auch unbesorgt für kleinere Geräte wie Smartphones, Kopfhörer usw. nutzen.

 

Mit PPS!

Bei Anker Ladegeräte und Powerbanks ist es nicht ganz selbstverständlich, ob diese PPS unterstützen oder nicht.

Erfreulicherweise ist dies aber beim Anker 317 100W USB-C Ladegerät aber der Fall!

  • 3,3-11V bei bis zu 5A

Wir haben zwar nur eine PPS Range mit bis zu 11V, aber immerhin mit maximal 5A. Entsprechend könnte dieses Ladegerät beispielsweise das S23 Ultra mit dem vollen Tempo laden!

 

Ladestandards

Folgende Ladestandards unterstützt der primäre USB C Port (ausgelesen mit dem FNIRSI FNB58).

  • PD 3.0 100W
  • Apple 5V/2,4A
  • BC1.2
  • Samsung AFC 9V, 12V
  • Huawei FCP 5V, 9V, 12V
  • Huawei SCP 3,4-12V @22W
  • QC 2.0 5V, 9V, 12V, 20V
  • QC 3.0 19,49V Max

 

Für welche Geräte geeignet?

Zu erwartendes Ladetempo
Apple iPads +++
Apple iPhones +++
Apple MacBooks +++
Google Pixel +++
Huawei Smartphones +
OnePlus Smartphones +
Realme Smartphones +
Samsung Galaxy Smartphones („S“ Serie) +++
Windows Notebooks (Dell XPS, ASUS usw.) +++
  • +++ = „perfekt“ maximal mögliches Ladetempo zu erwarten
  • ++ = sehr hohes Ladetempo zu erwarten
  • + = flottes Ladetempo zu erwarten
  • 0 = „Standard“ Ladetempo zu erwarten
  • – = langsames Ladetempo zu erwarten
  • — = nicht kompatibel oder nur sehr eingeschränkt geeignet

 

Belastungstest

Ich habe das Anker 317 für rund 5 Stunden mit 100W belastet um zu überprüfen, ob das Ladegerät Temperaturprobleme oder Ähnliches besitzt.

Erfreulicherweise hat das Ladegerät diesen Test ohne Probleme überstanden.

Dabei hielt sich die Hitzeentwicklung auch sehr im Rahmen! Das Netzteil blieb äußerlich bei unter 70 Grad, was als unproblematisch einzustufen ist.

 

Spannungsstabilität

Die Spannungsstabilität bei USB Power Delivery Ladegeräten ist nicht ganz so wichtig für die Ladegeschwindigkeit. Dennoch schauen wir uns diese einmal an, vor allem um zu überprüfen ob das Ladegerät innerhalb der Grenzwerte bleibt.

Dies sieht doch ganz gut aus! Wir wollen hier im besten Fall eine relativ gerade Linie sehen, wenn am besten, dass diese leicht nach oben geht mit zunehmender Last, um Spannungsverluste durch das Kabel auszugleichen.

Und gerade bei der 5V und 9V Stufe sehen wir dies auch. Bei der 20V Stufe ist die Spannung etwas niedrig, aber das ist hier nicht problematisch.

 

Effizienz des Anker 317 Ladegerätes

Sprechen wir zum Abschluss noch über die Effizienz des Anker 317 Ladegerätes. Die Effizienz beschreibt das Verhältnis aus Energie, die in das Ladegerät geht mit der die am Ende nutzbar ist.

Spannend! Wir haben zunächst eine Effizienz welche zwischen 85% und 92% liegt, was sehr gut ist.

Außergewöhnlich ist allerdings, dass die maximale Effizienz nicht bei der großen 20V Stufe abgerufen werden kann. So sinkt die Effizienz beim Sprung von 15V auf 20V massiv, was ich so noch nie beobachtet habe.

Dennoch bleibt die Effizienz des Ladegerätes gut! Dies gerade bei niedriger Last. 86% bei 5V/1A ist sehr gut!

 

Fazit

Bekommst du den Anker 317 Charger zu einem fairen Preis und dir reicht ein USB-C Port, welcher sehr mächtig ist?

Dann spricht aus meiner Sicht nichts gegen den Kauf. Das Ladegerät ist an sich relativ unspektakulär. Wir haben einen USB-C Ausgang welcher aber mit einer Leistung von bis zu 100W sehr mächtig ist. Dabei unterstützt dieser erfreulicherweise auch den PPS Standard.

Hierdurch eignet sich das Ladegerät für alle Apple Geräte (Smartphones, Tablets und Noteboos), wie aber auch für die Samsung Galaxy Smartphones, die Google Pixel Modelle, Windows Notebooks, das Steam Deck usw.

Weitere Pluspunkte gibt es für die gute Effizienz gerade bei niedrigerer Last.

Kurzum, das Anker 317 ist ein gutes und sehr leistungsstarkes „Standard“ Ladegerät. Wenn du dieses für +- 40€ bekommst, ist das ein faires Angebot!

Anker 100W USB C Ladegerät, PIQ 3.0 Kompaktes Schnellladegerät, USB...

  • 100W USB C Ausgang 
  • Mit PPS 3,3 – 11V bei bis zu A
  • Gute Effizienz, auch bei niedriger Last

Anker Powerbank 20.000 mAh mit 22,5 W und integriertem USB C Kabel im Test

Mit der A1647 hat Anker eine sehr spannende allround Powerbank auf den Markt gebracht! So bietet diese 20.000 mAh, ein integriertes USB-C Kabel und 22,5W Leistung.

Die 22,5W sind zwar nicht übermäßig imposant, aber in der Regel gut ausreichend für ein flottes Laden.

Das Wichtigste ist aber der Preis von knapp unter 50€. 50€ ist sicherlich für eine einfache Powerbank kein Schnäppchen, aber für eine Anker Powerbank gar nicht so uninteressant.

Wollen wir uns also einmal die Anker Powerbank 20.000 mAh mit 22,5 W und integriertem USB C Kabel im Test ansehen!

 

Anker Powerbank 20.000 mAh mit 22,5 W und integriertem USB C Kabel im Test

Die Anker A1647 setzt auf das mittlerweile typische “Anker-Design”. So haben wir eine Mischung aus mattem Kunststoff für den Hauptteil des Gehäuses und Hochglanz Elemente am Rand und beim Anker Logo.

Mit 112,5 x 72 x 30,5 mm und 346g ist die Powerbank durchaus relativ kompakt für 20.000 mAh. Selbst verglichen mit den leichtesten Powerbanks ist das ein guter Wert, auch wenn sie nicht das ganz kleinste oder leichteste Modell ist.

Und dies trotz des integrierten USB C Kabels. Dieses ist hier recht clever verbaut. So wird der USB-C Stecker im Gehäuse “verstaut”, während das Kabel selbst als eine Art Trageschlaufe dient. Solltest du das Kabel benötigen, kannst du dieses einfach ausziehen.

Allerdings ist das Kabel hier nicht magnetisch gehalten, wie bei der Anker Nano Powerbank 10.000mAh.

Allgemein wirkt die Anker Nano Powerbank 10.000mAh noch etwas hochwertiger als dieses Modell. Was allerdings Sinn macht, die Anker Nano ist bei Anker noch eine Stufe höher eingeordnet, trotz der niedrigeren Kapazität.

Auf der Oberseite finden wir noch ein kleines rundes Display, das dir die Kapazität in % anzeigt.

 

Anschlüsse der Anker A1647

Die Anker A1647 besitzt drei USB Ports:

  • 1x Integriertes USB C Kabel – 20W USB PD – 5V/3A, 9V/2,22A, 12V/1,67A
  • 1x USB C Port – 20W USB PD – 5V/3A, 9V/2,22A, 12V/1,67A
  • 1x USB A Quick Charge – 5V/3A, 9V/2A, 10V/2,25A, 12V/1,67A

Wir haben zunächst das USB C Kabel, welches genau wie der USB C Port 20W nach dem USB Power Delivery Standard liefern kann, wie auch 22,5W nach einem nicht näher spezifizierten Ladestandard (vermutlich für diverse chinesische Smartphones).

Zudem haben wir den USB A Port, welche 18W Quick Charge bietet, wie auch den nicht näher spezifizierten 22,5W Ladestandard.

Die Powerbank kann auch mit bis zu 20W geladen werden, über den USB-C Port oder das integrierte Kabel.

 

Kein PPS!

Die Anker A1647 unterstützt leider kein PPS!

Entsprechend kann die Powerbank beispielsweise Samsung Smartphones mit maximal 14W laden.

 

Die Kapazität

Laut Anker soll die Powerbank 20.000 mAh bzw. 74 Wh bieten. Folgendes konnte ich messen:

Wh mAh @3,7V % der HA
5V/2A 67.963 18368 92%
9V/2A 61.112 16517 83%

 

Die Kapazitätswerte sehen gut aus! Bei 5V/2A konnte ich eine Kapazität von satten 67,963 Wh bzw. 18368 mAh @3,7V messen, was 92% der Herstellerangabe entspricht.

Dies ist ein Spitzenwert!

Auch bei 9V/2A kommen wir weiterhin auf beachtliche 61,112 Wh bzw. 16517 mAh.

Im Allgemeinen bezieht sich die Kapazitätsangabe von Powerbanks stets auf die Leistung der Akkuzellen im Inneren. Allerdings ist das Entladen dieser Zellen nicht zu 100 % effizient. Ein gewisser Anteil geht aufgrund interner Prozesse, Spannungswandlungen und ähnlicher Faktoren immer als Verlust in Form von Wärme und Ähnlichem verloren. Insbesondere bei der Verwendung von Schnellladetechnologien wie Quick Charge, USB PD oder anderen Standards liegt die nutzbare Kapazität üblicherweise im Bereich von 80-90%. Werte über 90% sind äußerst selten, während Werte unter 80% ungewöhnlich sind.

Es ist ebenfalls wichtig zu bedenken, dass Smartphones nicht zu 100% effizient aufgeladen werden. Wenn ein Smartphone beispielsweise einen 2000mAh-Akku hat, werden etwa 2600mAh für eine vollständige Ladung benötigt. Allerdings variiert dieser Bedarf je nach Modell und Art des Ladevorgangs.

 

Aufladegeschwindigkeit

Zu erwartendes Ladetempo
Apple iPads +
Apple iPhones ++
Apple MacBooks 0
Google Pixel +
Huawei Smartphones +
OnePlus Smartphones +
Realme Smartphones +
Samsung Galaxy Smartphones („S“ Serie) +
Windows Notebooks (Dell XPS, ASUS usw.)
  • +++ = „perfekt“ maximal mögliches Ladetempo zu erwarten
  • ++ = sehr hohes Ladetempo zu erwarten
  • + = flottes Ladetempo zu erwarten
  • 0 = „Standard“ Ladetempo zu erwarten
  • – = langsames Ladetempo zu erwarten
  • — = nicht kompatibel oder nur sehr eingeschränkt geeignet

Prinzipiell ist die Powerbank gut für die meisten Smartphones geeignet. So werden vor allem die Apple iPhones durchaus schnell geladen.

Auch Samsung Smartphones werden an der Powerbank durchaus flott laden, aber aufgrund des Fehlens von PPS ist das Ladetempo auf 14W limitiert.

Bei Google Pixel Modellen sollten wir um die 18W erreichen, was Ok ist.

Für größere Geräte wie Notebooks oder das Steam Deck ist die Powerbank nicht oder nur bedingt geeignet.

 

Ladedauer

Wie lange dauert das Aufladen der Anker 20000 mAh Powerbank 22,5W? In meinem Test lud die Powerbank mit rund 19W im Maximum.

Eine vollständige Ladung der Powerbank dauert ca. 5:30h, was nicht super schnell ist, aber in Ordnung geht, für eine Powerbank dieser Klasse.

 

Fazit

Die Anker Powerbank 20.000 mAh mit 22,5 W und integriertem USB C Kabel ist ein spannendes Modell!

Nein, dies ist nicht die beste Powerbank auf dem Markt und hat, trotz des auf den ersten Blick fairen Preises von 50€, nicht die beste Preis/Leistung. Suchst du eine Powerbank mit besonders guter Preis/Leistung, dann schau dir die INIU Power Bank 20000mAh 22,5W an, welche zum Zeitpunkt des Artikels rund 20€ weniger kostet, aber gleiche bis bessere Leistung hat.

Aber Anker ist halt mittlerweile ein Premium Hersteller, welcher auch durchaus für Qualität steht! Zudem haben wir das außergewöhnliche und gut integrierte USB-C Kabel!

Dabei stimmt prinzipiell die Leistung der Powerbank für Smartphones auch! Hier reichen die 20W bzw. 22,5W in der Regel völlig.

Allerdings ist die Powerbank eher für Apple iPhones optimiert. Hier erreichen wir auch ein sehr hohes Ladetempo. Auch Samsung und Google Smartphones laden flott an der Powerbank, aber mangels PPS ist das Ladetempo hier etwas eingeschränkt.

Das Fehlen des PPS Standards ist auch technisch mein einziger Kritikpunkt.

Keine Produkte gefunden.

Ansonsten Kapazität, Abmessungen usw. sehen gut aus!

Suchst du also eine gute Allround Powerbank eines vertrauenswürdigen Herstellers mit einem praktischen integrierten USB C Kabel, dann kann ich die Anker Powerbank 20.000 mAh mit 22,5 W mit gutem Gewissen empfehlen, gerade wenn du im Apple Ökosystem unterwegs bist.

Ansonsten schau dir mal z.B. die INIU Power Bank 20000mAh 22,5W an.

3x 140W USB C Ladegeräte von UGREEN, Baseus und VOLTME im Vergleich

Mit dem USB Power Delivery 3.1 Standard wurde die maximale Leistung des USB-C Ports von 100W auf maximal 240W erweitert. In der Praxis gibt es derzeit aber nur Geräte mit bis zu 140W, beispielsweise die großen Apple MacBook Pros.

Entsprechend gibt es mittlerweile doch ein paar 140W Ladegeräte. Drei dieser Ladegeräte wollen wir uns im Test einmal ansehen.

Hier hätten wir das UGREEN Nexode 140W, das Baseus USB C Ladegerät 140W und das VOLTME 140W USB C Ladegerät.

Wollen wir uns in diesem Vergleich einmal ansehen, welches der drei Ladegeräte das beste ist und ob es hier überhaupt große Unterschiede gibt!

 

Die 3x 140 W Ladegeräte im Vergleich

Schauen wir uns zunächst einmal unsere drei Testkandidaten etwas näher an:

  • Baseus USB C Ladegerät 140W
  • UGREEN Nexode 140W
  • VOLTME 140W USB C Ladegerät

Zunächst ähneln sich unsere Ladegeräte doch ein gutes Stück! Alle drei bieten jeweils 3 USB-Ports und setzen auf das Steckernetzteil Design. Ebenso kosten alle drei Modelle um die 80€.

Ich kann und will hier auch nicht ausschließen, dass die Ladegeräte vielleicht von einem Fertiger produziert werden oder vergleichbare Steuerungs-Chips nutzen, welche die Parallelen erklären.

Allerdings unterscheiden sich die Gehäuse doch ein Stück! Starten wir mit einer Gewichtsmessung:

  • Baseus – 289 g
  • UGREEN – 314 g
  • VOLTME – 261 g

Bei Ladegeräten ist das Gewicht ein zweischneidiges Schwert. Wenn du verreist ist niedrigeres Gewicht natürlich besser. Allerdings kann ein höheres Gewicht auch wertigere Komponenten und/oder bessere Kühllösung bedeuten.

  • Baseus – 30 x 94 x 59 mm = 166,4 cm³
  • UGREEN – 34 x 75,5 x 76 mm = 195,1 cm³
  • VOLTME – 31 x 73 x 77 mm = 174,3 cm³

Das UGREEN Ladegerät ist das größte und schwerste der drei, ohne Frage. Die Ladegeräte von Baseus und VOLTME sind trotz der schon recht unterschiedlichen Form effektiv +- gleich groß.

Was die Verarbeitungsqualität angeht, tun sich die drei Ladegeräte nicht viel. Tenzendziell gefällt mir das UGREEN am besten.

 

Anschlüsse

Alle drei Ladegeräte verfügen über 2x USB C und 1x USB A.

Die USB C Ports haben bei allen drei Ladegeräten die gleiche Leistung.

  • USB C 1 – 140W
  • USB C 2 – 100W

Diese Leistung wird nach dem USB Power Delivery Standard geliefert.

Die USB A Ports bieten beim UGREEN und Voltme Ladegerät 18W Quick Charge bzw. 22,5W “Super Charge”.

  • UGREEN und Voltme : 4,5V/5A, 5V/4,5A, 9V/2A, 12V/1,5A

Lediglich das Baseus Ladegerät hebt sich etwas von den beiden ab, mit einem 60W USB A Port.

  • Baseus : 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 20V/3A

Hierbei handelt es sich um Quick Charge mit bis zu 60W!

 

Welche Messgeräte wurden genutzt?

Um die Ladegeräte zu testen nutze ich primär diverses Messequipment. Ein wenig davon möchte ich dir vorstellen und erklären.

Elektronische Last, ATORCH DL24P

Die ATORCH DL24P ist eine elektronische Last. Diese verbrennt also blöd gesagt Energie in einem von mir eingestellten Tempo. So kann ich konstant eine gewisse Leistung aus den Ladegeräten ziehen, dies auf Wunsch auch über Stunden hinweg gleichbleibend.

USB PD Trigger, FNIRSI FNB58

Um die 28V Leistungsstufe zu triggern, benötige ich ein Messgerät welches sich so zu sagen als “Notebook” ausgibt und dem Ladegerät mitteilt “hey schick mir Spannung XYZ”.

Natürlich kann das FNIRSI FNB58 auch diverse Messungen ausführen, aber ich nutze dieses hier rein um die diversen Spannungsstufen des USB PD Standards zu triggern.

Gerade bei den Leistungsstufen über 100W sind leider gute und zuverlässige Trigger sehr schwierig zu finden.

Das eigentliche Messgerät, WITRN C4

Als eigentliches Messgerät nutze ich das WITRN C4, welches das vermutlich genaueste Messgerät ist, das ich im Büro habe.

PPS 

Alle drei Ladegeräte in diesem Vergleich unterstützten PPS! Allerdings dies mit einer unterschiedlichen Range. 

  • UGREEN : 3,3-21V bei bis zu 5A
  • Baseus : 3,3-11V bei bis zu 5A 
  • Voltme : 3,3-21V bei bis zu 5A 

Das Baseus Ladegerät hat also mit 3,3-11V bei bis zu 5A eine etwas kleinere PPS Stufe, zu mindestens was die Spannung angeht. 

UGREEN und Voltme bieten hingegen die volle Range. 

Spielt das in der Praxis eine Rolle? Nur bedingt! Mir ist derzeit kein Gerät bekannt das PPS mit mehr als 11V benötigt. 

Von daher ja, UGREEN und Voltme haben eine größere PPS Stufe, aber in der Praxis ist mir keine Situation bekannt wo das einen Unterschied macht (derzeit). Alle Ladegeräte werden z.B. ein S23 Ultra mit dem vollen Tempo laden. 

 

Belastungstest

Ich habe alle Ladegeräte 3 Stunden mit 100% belastet, also 28V/5A. Warum 3 Stunden? Normalerweise belaste ich Ladegeräte noch länger in meinen Tests, aber ich denke 3 Stunden 140 W ist schon beachtlich!

Schaffen dies all unsere Ladegeräte, bin ich vollkommen zufrieden, denn kaum ein Gerät wird 140W über solch eine lange Zeit ziehen, selbst die großen MacBooks nicht.

Haben alle Ladegeräte diesen Test bestanden? Leider nein!

Die Ladegeräte von UGREEN und Baseus erwärmten sich zwar sehr stark, hielten aber den Belastungstest stand!

Das VOLTME hingegen leider nicht.

So überlebte das Ladegerät den Test zwar, schaltete sich aber immer nach ziemlich genau einer Stunde Volllast ab. Nach einem Abkühlen des Ladegerätes waren wieder die 140W möglich, aber mehr als eine Stunde volle Leistung scheint dieses Ladegerät nicht bereitstellen zu können.

 

Spannung unter Last (Spannungsstabilität)

Schauen wir uns die Spannung der Ladegeräte unter Last, bei der 5V/9V/20V und 28V Stufe an.

Grundsätzlich ist die Spannung bei USB C Power Delivery Ladegeräten nicht mehr ganz so wichtig, solange wir innerhalb der Grenzwerte bleiben, was alle Ladegeräte problemlos schaffen.

Allerdings ist eine möglichst stabile Spannung immer ein gutes Zeichen, für hochwertige Elektronik.

Hier sind unsere Ladegeräte auch wieder recht ähnlich. Die Spannungsstabilität past bei allen Modellen und es ist mir hier fast unmöglich zu sagen welches im Schnitt am stabilsten ist.

Tendenziell scheint das UGREEN bei 5V, 9V und 20V etwas stabiler zu sein als die anderen, fällt aber bei 28V dafür etwas mehr ab, wo das Baseus das stabilste ist.

 

Effizienz

Kommen wir zum Abschluss noch auf die Effizienz der Ladegeräte zu sprechen. Eine bessere Effizienz bedeutet ein niedrigerer Stromverbrauch, weniger Hitzeentwicklung und meist auch einfach eine bessere Elektronik.

Spannend! Das VOLTME ist das effizienteste unserer drei Ladegeräte! Auf Platz 2 landet das UGREEN Ladegerät und auf Platz 3 das Baseus.

Dabei unterscheidet sich die Effizienz der drei Ladegeräte bei zunehmender Last weniger als bei niedriger. Beispielsweise bei vollen 140W:

  • Baseus – 92,7%
  • UGREEN – 93,6%
  • VOLTME – 92,9%

Diese Unterschiede spielen in der Praxis kaum eine Rolle! Schauen wir allerdings bei 5V/1A sieht es etwas anders aus:

  • Baseus – 64,0%
  • UGREEN – 69,9%
  • VOLTME – 75,9%

Erst einmal, alle drei Ergebnisse sind hier nicht sonderlich gut! 64-75,9% ist kein starkes Ergebnis. Allerdings ist dies auch nicht ganz unerwartet, denn umso leistungsfähiger ein Ladegerät ist, umso schwächer ist meist die Effizienz bei sehr niedriger Last.

Suchst du ein Ladegerät um Smart Home Boxen oder ähnliche Low Power Geräte zu versorgen, dann ist dies hier nicht das richtige für dich.

 

Standby Stromverbrauch

Das Messen des Standby Stromverbrauchs ist gar nicht so einfach! Warum? Dieser schwankt bei allen Ladegeräten zwischen 0 und X W konstant!

Hier eine kleine Aufzeichnung des Stromverbrauchs der Ladegeräte über einen Zeitraum von 1000s:

Da die Werte so sehr schwanken, auch in einem extrem niedrigen Bereich, ist es schwer hier etwas Genaues zu ermitteln.

Dennoch hier der durchschnittliche Verbrauch der Ladegeräte über einen Zeitraum von 1000 Sekunden:

Das Voltme ist das sparsamste der drei Ladegeräte mit 0,2W im Schnitt, das UGREEN folgt auf Platz 2 mit 0,21W und das Baseus mit 0,26W.

 

Fazit, welches ist das beste 140W Ladegerät?

Welches 140W Ladegerät würde ich nun kaufen? Das ist keine ganz einfache Frage, alle Ladegeräte hier haben ihre Vor- und Nachteile!

Unterm Strich halte ich das UGREEN Nexode 140W für das hochwertigste der drei Ladegeräte, welches ich entsprechend auch kaufen würde, müsste ich mich zwischen den drei entscheiden.

Allerdings sind die Unterschiede an sich gering, so sind die USB C Ports hier effektiv identisch. Eventuell würde ich sogar das VOLTME wählen, welches die beste Effizienz und Standby Verbrauch hat. Allerdings hält dieses Ladegerät nicht länger als ca. 1 Stunde die volle Leistung von 140W durch, was etwas schade ist.

Ich denke in der Praxis ist das kein großes Drama, aber optimal ist dies auch wieder nicht.

Baseus und UGREEN schaffen hingegen die volle Leistung auch “dauerhaft”. Prinzipiell mag ich das Baseus Ladegerät auch, aber dieses hatte knapp die schlechteste Effizienz und Standby Verbrauch, dafür aber den besten USB A Port.

Das UGREEN Nexode 140W schnitt unterm Strich in allen Test einfach gut ab und zeigte keine “Schwäche”, abseits vom hohen Gewicht, was aber auch wieder für höhere Qualität sprechen kann.

Sollte dir also das Gewicht und die Größe egal sein, würde ich das UGREEN Nexode 140W wählen.

Sollte Größe und Gewicht doch für dich eine Rolle spielen, dann würde ich das Voltme 140W Ladegerät oder das 140W Baseus Ladegerät wählen. Das Voltme wenn du nicht länger als +- 1 Stunde die volle Leistung von brauchst (weil deine Geräte dann schon voll sind), falls doch nimm das +- gleich große und schwere Baseus Ladegerät.

Test: INIU BI-B63 25000 mAh Powerbank mit 65W USB PD Ausgang (Update)

INIU gehört zu den aktuell erfolgreichsten „Newcomern“ im Powerbank Geschäft auf der Amazon Plattform. Dabei hat es INIU geschafft mittlerweile ein sehr spannendes Powerbank LinueUp zu zaubern, welches sich vor allem preislich gut einordnet.

So sind die INIU Powerbanks deutlich günstiger als von den “bekannten Größen” wie Anker. Dabei schafft es INIU aber auch eine gewisse “Wertigkeit” auszustrahlen. INIU wirkt nicht wie eine absolut billige oder Schrottmarke. Und einige INIU Modelle konnten schon im Test bei Techtest überzeugen!

In diesem Test soll es um das aktuelle “Flaggschiff” von INIU gehen, die INIU BI-B63.

Die INIU BI-B63 ist eine große 25000mAh Powerbank mit einem 65W USB C Ausgang. Damit eignet sich diese Powerbank zumindest auf dem Papier auch für Notebooks und andere große Geräte.

Wollen wir uns doch einmal die INIU BI-B63 25000 mAh Powerbank mit 65W USB PD Ausgang im Test ansehen! Diese ist auch wegen des Preises von +- 50€ ja durchaus attraktiv!

 

Info: Neue Version!
INIU hat unter der gleichen Produktseite und Produktnamen (INIU BI-B63) eine neue Powerbank herausgebracht, welche offensichtlich das alte Modell ersetzt.
Die neue Version bietet das gleiche Gehäuse und auch +- die gleiche Kapazität, hat aber einen kräftigen USB-C Port, wie auch einen besseren USB-A Port und eine größere PPS Range.
So bietet der primäre USB-C Port nun 100W anstelle von 65W und eine PPS Stufe von 3,3-20V bei bis zu 5A.
Es handelt sich hier um ein sauberes Upgrade ohne Nachteile! Ein vollständiger Test zur neuen Version ist in Arbeit.

 

Die INIU BI-B63 25000 mAh Powerbank mit 65W USB PD Ausgang im Test

Mit 150 x 74 x 34 mm ist die INIU BI-B63 durchaus eine etwas größere Powerbank, aber auch nicht riesig. Erwartest du aber, dass die BI-B63 mit ihren 25000 mAh nur minimal größer ist als die INIU BI-B5 mit ihren 20000mAh, dann wirst du überrascht sein.

Die INIU BI-B6 ist schon ein gutes Stück größer und mit 487g auch ein Stück schwerer. Allerdings in Anbetracht der Leistung von bis zu 65W und der Kapazität ist dies auch nicht zu viel.

(Im Vergleich zur INIU BI-B5)

Dabei schafft es INIU aber seine bekannte Designsprache bei der Powerbank fortzusetzen. So besteht diese auf weitestgehend aus einem leicht gummierten Kunststoff, welcher sich gut anfühlt, aber auch schnell verschmutzen kann. Allerdings hat die INIU BI-B5 sich besser als erwartet gehalten, was dauerhafte Schönheitsschäden angeht.

Auf der Oberseite der Powerbank finden wir eine Art Display bzw. eingelassenes Stück Hochglanz Kunststoff. Unter diesem findet sich allerdings lediglich ein einfaches LC Display das dir den aktuellen Ladestand in % anzeigt.

Ebenfalls mit integriert ist eine Art “Smartphone-Ständer” den du ausklappen kannst. Dieser ist aber mehr ein Gimmick als wirklich praktisch.

 

Die Anschlüsse

Auf der Front der INIU BI-B63 finden wir 2x USB C und 1x USB A.

  • USB C 1 – USB Power Delivery 65W – 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/3,25A
  • USB C 2 – USB Power Delivery 30W – 5V/4,5A, 4,5V/5A, 9V/3A, 12V/2,5A
  • USB A – 22,5W, 5V/4,5A, 4,5V/5A, 9V/2A, 12V/1,5A

Die beiden USB C Ports der Powerbank unterstützen den Power Delivery Standard. USB C 1 bietet dabei bis zu 65W.

USB C 2 bietet bis zu 30W, aber bietet laut Hersteller auch Unterstützung für SCP.

SCP ist auch als Huawei Super Charge bekannt und erkennst du an der Leistung von 22,5W bzw. der 5V/4,5A oder 4,5V/5A Leistungsstufe.

Selbiger Standard wird auch vom USB A Port gemeinsam mit Quick Charge unterstützt.

Ich habe bisher aber noch nie SCP und USB PD in einem Port kombiniert gesehen. Leider habe ich derzeit kein Huawei Smartphone um dies in der Praxis testen zu können.

Der primäre USB C Port wird auch zum Laden der Powerbank genutzt. Die Powerbank kann allerdings “nur” mit bis zu 45W laden.

 

Die Kapazität

Auf Seiten der Kapazität verspricht INIU satte 25000mAh. Folgendes konnte ich in der Praxis messen:

Wh mAh % der HA
5V/1A 79,955 21609,46 86%
9V/1A 85,893 23214,32 93%
20V/1A 87,691 23700,27 95%
20V/3A 86,195 23295,95 93%

An der echten Kapazität der INIU BI-B63 25000 mAh Powerbank ist überhaupt nichts auszusetzen! So bot diese eine echte Kapazität von bis zu 23700 mAh, was ein top Ergebnis ist! Dies sind 95% der Herstellerangabe, was extrem viel ist.

Selbst im schlechtesten Fall kommen wir auf 21609 mAh, was beim sehr langsamen Entladen der Fall ist. Aber selbst dies ist recht viel.

Mich würde es nicht wundern, wenn hier im Inneren der INIU BI-B63 nicht 25000 mAh Akku Zellen sondern 26800 mAh stecken, denn die Messwerte passen viel besser zu einer 26800 mAh Powerbank.

Generell: Die Kapazitätsangabe bei Powerbanks bezieht sich immer auf die Kapazität der Akku-Zellen im Inneren. Allerdings ist das Entladen dieser nicht zu 100% effizient. So gibt es immer einen gewissen Verlust in Form von Wärme, aufgrund interner Prozesse, Spannungswandlungen usw. Dies gilt gerade bei der Nutzung von Quick Charge, USB PD oder anderen Schnelllade Standards. 80-90% ist der gängige „gute“ Werte für die nutzbare Kapazität. Über 90% sind sehr selten und unter 80% ungewöhnlich. Bedenkt auch, dass Euer Smartphone nicht zu 100% effizient lädt! Hat dieses einen 2000mAh Akku, werden ca. 2600mAh für eine 100% Ladung benötigt. Dies hängt aber vom Modell und der Art des Ladens ab.

 

Mit PPS

Erfreulicherweise unterstützt die INIU BI-B63 auch PPS!

  • 3,3-20V bei 3A

PPS steht für Programmable Power Supply. Das normale USB Power Delivery bietet deinem Smartphone mehrere Spannungsstufen an, meist 5V, 9V, 15V und 20V. Hier kann sich dieses eine Stufe aussuchen und damit laden. PPS erlaubt es nun, dein Smartphone innerhalb eines gewissen Bereichs, beispielsweise 3,3-16V, frei eine Spannung zu wählen. Denkt dein Smartphone es wäre gerade ideal mit 6,5V zu laden, dann kann ein PPS Ladegerät diesem 6,5V liefern.

Einige Smartphones wie die Modelle der Samsung S20/S21/SS Serie benötigen PPS um das volle Ladetempo zu erreichen, siehe hier Laden des SS2 Ultra. Ein S21 Ultra kann an einem normalen USB PD Ladegerät mit maximal 14W laden, an einem PPS Ladegerät mit 25W. Unterstützt Dein Smartphone kein PPS, dann ignoriert es einfach diese Funktion und behandelt das Ladegerät wie ein normales USB PD Ladegerät.

 

Probleme mit dem Laden an 5V/2,4A

Leider musste ich bei der INIU BI-B63 Probleme mit dem Laden an 5V/2,4A Ladegeräten beobachten.

So versucht die Powerbank immer mit 5V/2,6-3A zu laden. Hierfür fährt diese langsam den Ladestrom hoch.

Das Problem, sie stoppt nicht bei 5V/2,4A sondern dreht den Ladestrom immer weiter hoch. Je nach Ladegerät läuft sie dann aber in die Überlastabschaltung.

Sobald sich das Ladegerät zurücksetzt, dreht diese wieder den Ladestrom hoch usw. So hängen wir in einem Kreislauf, der immer wieder mit der Überstromabschaltung endet.

Es gibt USB A 5V/2,4A Ladegeräte die mit der INIU BI-B63 funktionieren, aber es gibt auch einige die es nicht tun.

Daher kann ich ein Laden der INIU BI-B63 an 5V/2,4A Ladegeräten nicht empfehlen! Nutze lieber ein Quick Charge 3.0 oder USB PD Ladegerät!

 

Ladedauer

Die INIU BI-B63 Powerbank kann mit bis zu 45,xW via USB PD geladen werden (sofern dein Ladegerät 45W oder mehr liefern kann) oder 17,9W via Quick Charge 3.0.

Eine vollständige Ladung via USB PD dauert ca. 2:30h und via Quick Charge 6:30h.

Damit ist gerade das Laden via USB PD als recht flott zu bezeichnen.

 

Ladeeffizienz

Kommen wir zum Abschluss noch auf die Ladeeffizienz zu sprechen. Diese bezeichnet das Verhältnis zwischen Energie, welche die Powerbank zum vollständigen Laden benötigt, gegen die Energie, die du später entnehmen kannst.

Eine höhere Effizienz spart natürlich Strom und ist auch beim Laden via Solar oder ähnlichem wichtig.

Im besten Fall im schlechtesten Fall
USB PD 84,7% 77,2%
Quick Charge 81,4% 74,2%

Mit einer Ladeeffizienz von bis zu 84,7% ist die INIU BI-B63 sogar sehr effizient! Dies ist bisher der beste Wert den ich bei einer Powerbank gesehen habe.

Normal sind hier um die 70% bis vielleicht 80%.

 

Video

An dieser Stelle auch ein kleines Testvideo zur INIU BI-B63

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Mehr Informationen

 

Fazit

Die INIU BI-B63 25000 mAh Powerbank mit 65W USB PD ist aus meiner Sicht absolut empfehlenswert! Und dies nicht nur aufgrund der sehr guten Preis/Leistung.

  • Hohe echte Kapazität mit bis zu 23700 mAh
  • 65W USB C Ausgang
  • PPS Support (3,3-20V/3A)
  • In nur 2:30 h voll geladen
  • Hohe Ladeeffizienz

Mit 23700 mAh besitzt die NIU BI-B63 eine sehr hohe echte Kapazität die mit 25000 mAh beworben wird. Mich würde es hier nicht wundern wenn wir im Inneren 26800 mAh Akkuzellen haben. Dies ist aber nichts Negatives, ganz im Gegenteil.

Hinzu kommt der primäre 65W USB C Ausgang und die beiden zusätzlichen Ports. Ja bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Ports kommt es zu einer Drosselung, aber mit maximal 65W hat die Powerbank an sich eine mehr als ordentliche Leistung. Diese reicht sogar für Notebooks aus.

Smartphones werden ebenso sehr schnell an der Powerbank geladen. Dank der Unterstützung von PPS eignet sich diese nicht nur für iPhones sondern auch für die Samsung Galaxy S20/S21/S22 Serie, wie auch Google Pixel usw.

Dabei ist die Powerbank an einem entsprechenden Ladegerät in 2:30h vollständig geladen und dies auch noch sehr effizient!

Lediglich das Verhalten an 5V/2,4A Ladegerät ist eine Schwäche der INIU BI-B63. Du solltest diese Powerbank dringend nur an Quick Charge oder USB PD Ladegeräten laden.

Ansonsten ist die INIU BI-B63 25000 mAh Powerbank ein super Modell zu einem sehr fairen Preis.

INIU Laptop Power Bank, 100W PD3.0 25000mAh Hochkapazität Powerbank,...

  • Hohe echte Kapazität mit bis zu 23700 mAh
  • 65W USB C Ausgang
  • PPS Support (3,3-20V/3A)
  • In nur 2:30 h voll geladen
  • Hohe Ladeeffizienz
  • Wertige Optik und Haptik

 

Info: Neue Version!
INIU hat unter der gleichen Produktseite und Produktnamen (INIU BI-B63) eine neue Powerbank herausgebracht, welche offensichtlich das alte Modell ersetzt.
Die neue Version bietet das gleiche Gehäuse und auch +- die gleiche Kapazität, hat aber einen kräftigen USB-C Port, wie auch einen besseren USB-A Port und eine größere PPS Range.
So bietet der primäre USB-C Port nun 100W anstelle von 65W und eine PPS Stufe von 3,3-20V bei bis zu 5A.
Es handelt sich hier um ein sauberes Upgrade ohne Nachteile! Ein vollständiger Test zur neuen Version ist in Arbeit.

Test der Samsung PRO Ultimate microSD Speicherkarte, vorsicht bei Speicherkarten mit mehr als 100 MB/s!

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Auf den ersten Blick ist die Samsung PRO Ultimate microSD Speicherkarte wirklich attraktiv und interessant. So haben wir hier eine microSD Speicherkarte mit satten 200 MB/s lesend und 130 MB/s schreibend.

Fantastische Werte! Dabei ist der Preis der Speicherkarte an sich überschaubar.

Allerdings gilt hier etwas Vorsicht! Warum, erfährst du in diesem Artikel!

 

Samsung PRO Ultimate microSD Speicherkarte

Auf den ersten Blick ist die Samsung PRO Ultimate microSD Speicherkarte nichts Außergewöhnliches.

Die Speicherkarte ist hochwertig von Samsung bedruckt und hat generell ein ansprechendes Design, wie ich finde. Mit im Lieferumfang der Speicherkarte ist lediglich ein microSD auf SD Adapter, in weißer Farbe.

Hierbei handelt es sich um den Standard Adapter, welcher fast immer bei Samsung microSD Speicherkarten beiliegt.

 

Nur UHS-I !

Die Samsung PRO Ultimate ist eine so genannte UHS-I Speicherkarte. Der UHS-I Standard erlaubt maximale Datenraten von +- 104 MB/s.

Erst mit mit UHS-II lässt sich die Datenrate von SD Karten auf rund 300 MB/s erhöhen.

Quelle: Wikipedia

Aber warte, wenn die Samsung PRO Ultimate nur UHS-I unterstützt, wie kann diese dann laut Hersteller bis zu 200 MB/s lesend erreichen?

 

Nur in machen Geräten über 100 MB/s

UHS-II ist ein etwas komplizierterer Standard, gerade bei microSD Speicherkarten. Einige Hersteller schafften es aber auch im UHS-I Standard, die Datenraten über die offiziell möglichen 104 MB/s hinaus zu erweitern.

So bieten vor allem viele SanDisk Speicherkarten Datenraten über 100 MB/s, obwohl es sich nur um UHS-I Speicherkarten handelt.

Das Problem, hierfür sind spezielle Kartenleser nötig! Nicht alle Kartenleser oder Endgeräte können die erhöhten Datenraten nutzen!

Genau genommen können die wenigsten Endgeräte UHS-I Speicherkarten mit über 100 MB/s lesen/beschreiben.

Daher bringen die super hohen Datenraten in Kameras, Spielekonsolen oftmals nichts.

 

UHS-II hat mehr Pins

Das Geheimnis der höheren Datenrate von UHS-II sind mehr Kontakte.

UHS-II Speicherkarten haben einfach eine zusätzliche Reihe Kontakte, wodurch du auf einen Blick direkt auch erkennen kannst ob du eine UHS-I oder UHS-II Speicherkarte vor dir hast.

 

Die Samsung PRO Ultimate ist schnell (im richtigen Kartenleser)

Schauen wir uns aber einmal die Datenraten der Samsung PRO Ultimate an. Kommt diese wirklich auf 200 MB/s lesend und 130 MB/s schreibend, davon ausgehend, dass du einen guten Kartenleser hast, der solche Datenraten unterstützt?

Hier mit dem ProGrade PG09 Kartenleser:

Lesend kommen wir hier auf satte 187,84 MB/s und schreibend auf 138,57 MB/s. Lesend nicht ganz die 200 MB/s, welche Samsung angibt, dafür überschreiten wir schreibend die Herstellerangabe.

Wie sieht es aber bei einem Kartenleser aus der sich strickt an den UHS-I Standard hält?

Hier kommen wir auf die zu erwartenden 94,90 MB/s lesend und 87,55 MB/s schreibend.

Schauen wir uns die Werte der Speicherkarte in einer großen Kamera (Fujifilm X-H2s) an.

Und hier können wir sehen das beispielsweise die Fuji Kamera nichts mit der “höheren” Datenrate einer UHS-I Speicherkarte anfangen kann.

Allerdings, in Spielekonsolen wie dem Steam Deck oder der Nintendo Switch, würde die Speicherkarte sehr gut abschneiden, dank des “A2” Ratings. So bietet die Speicherkarte nicht nur hohe Datenraten, sondern auch gute IOPS und Zugriffszeiten.

 

Fazit

Augen auf beim Kauf von Speicherkarten, selbst wenn diese von großen Herstellern stammen.

UHS-I Speicherkarten können nur in “ausgewählten” Kartenlesern mehr als praktisch 90-100 MB/s erreichen. Steckst Du die Samsung PRO Ultimate beispielsweise mit Adapter in eine große Sony Kamera (A7R V z.B.) und Fiji Kameras, dann wird diese lediglich mit maximal +- 90MB/s beschrieben.

Die mir bekannten Sony Kameras, wie aber auch die meisten Spielekonsolen usw. schaffen einfach nicht mehr und halten sich an den normalen UHS-I Standard.

Allerdings ist die Samsung PRO Ultimate dennoch schnell! In einem passenden Kartenleser erreicht diese die beworbenen Werte knapp und dank A2 Klassifizierung ist diese dennoch ideal für Geräte wie das Steam Deck!

Von daher, ich will nicht von der Samsung PRO Ultimate abraten, diese wird eine der besten microSD Speicherkarten für die Nintendo Switch, das Steam Deck usw. sein, wunder dich nur nicht wenn du vielleicht nicht ganz so hohe Spitzenwerte siehst.

In Spielekonsolen kommt es darauf oftmals gar nicht an, sondern eher auf die Zugriffszeiten, IOPS usw., wo die Samsung PRO Ultimate sehr gut ist.

Anker 334 Magnetic Powerbank 10K im Test, eine ordentliche MagSafe Powerbank!

Apples kabelloses und magnetisches Laden ist praktisch und macht kabellose Powerbanks durchaus alltagstauglich.

Du brauchst neben Smartphone und Powerbank nicht noch ein Kabel mit dir herumschleppen, sondern kannst die Powerbank einfach an die Rückseite deines iPhones “heften”.

Passend zu diesem Konzept bieten einige Hersteller passende magnetische Powerbanks an. So auch Anker 334 Magnetic Powerbank 10K.

Diese bietet wie der Name schon sagt 10.000 mAh Kapazität, kabelloses Laden und einen 20W USB C Port.

Klingt doch interessant! Aber wie gut ist die Anker 334 Magnetic Powerbank 10K in der Praxis wirklich? Finden wir es im Test heraus!

 

Anker 334 Magnetic Powerbank 10K im Test

Wie die meisten kabellosen Powerbanks ist auch die Anker 334 nicht super kompakt für die Kapazität von 10.000 mAh.

So misst die Powerbank 107 x 69 x 18 mm und bringt ein Gewicht von 204 g auf die Waage.

Dies ist allerdings für eine Powerbank dieser Klasse auch alles andere als zu groß. Ich würde sagen die Abmessungen passen.

Dabei setzt Anker auf ein angenehm flaches Design. Die Rückseite ist weitestgehend aus einem matten Kunststoff gefertigt, mit einem großen Hochglanz Anker Logo. Die Ränder der Powerbank sind ebenfalls in Hochglanz Kunststoff gehalten.

Die Rückseite der Powerbank, welche dein Smartphone berührt, ist wiederum komplett aus mattem Kunststoff. Anker nutzt hier kein Gummi oder Ähnliches! Du musst also etwas aufpassen das zwischen Powerbank und Smartphone kein Sand ist.

 

Anschlüsse der Powerbank

Neben dem 7,5W kabellosen Ladepad auf der Oberseite besitzt die Powerbank folgende Anschlüsse:

  • USB C 20W – 5V/3A, 9V/2,22A
  • USB A 18W Quick Charge – 5V/3A, 9V/2A, 12V/1,5A

Du musst also nicht zwingend das kabellose Laden bei der Powerbank nutzen! Alternativ hast du einen 20W USB C Power Delivery Port, wie auch einen 18W Quick Charge Port.

Der USB C Port dient dabei auch dem Aufladen der Powerbank. Dies geht aber mit maximal 15W (5V/3A).

 

Die Kapazität

Die Anker 334 Magnetic Powerbank 10K soll eine Kapazität von 10.000 mAh bieten. In diesem Test habe ich die Kapazität der Powerbank über den USB C Port gemessen, bei zwei Laststufen.

Wh mAh % der HA
5V/1A 35.526 9601.622 96%
9V/2A 33.432 9035.676 90%

 

Oh! Die Kapazitätswerte der Powerbank sehen sehr gut aus! Ich kam im besten Fall auf 9601 mAh bzw. 35,526 Wh, was 96% der Herstellerangabe entspricht, spitze!

Und selbst bei höherer Last erreichte die Powerbank immer noch fantastische 9035 mAh bzw. 33,43 Wh.

Dies sind absolute Spitzenwerte!

Im Allgemeinen bezieht sich die Kapazitätsangabe von Powerbanks stets auf die Kapazität der Akku-Zellen im Inneren. Allerdings ist ihre Entladung nicht zu 100% effizient aufgrund von Verlusten, die in Form von Wärme durch interne Prozesse und Spannungswandlungen auftreten. Dieser Effizienzverlust tritt besonders deutlich bei der Verwendung von Schnelllade-Technologien wie Quick Charge, USB PD und anderen Standards auf, wobei besonders langsames Entladen auch die Effizienz senken kann.Gewöhnlicherweise liegt die tatsächlich nutzbare Kapazität zwischen 80 und 90%. Kapazitäten über 90% sind sehr selten, während Werte unter 80% unüblich sind. Es ist außerdem zu bedenken, dass Smartphones nicht mit 100% Effizienz geladen werden. Wenn ein Smartphone beispielsweise einen 2000mAh-Akku hat, werden ungefähr 2600mAh für eine vollständige Aufladung benötigt. Allerdings kann dieser Wert je nach Modell und Ladeart variieren.

 

Kapazität in der Praxis / beim kabellosen Laden

Ein großer Nachteil beim kabellosen ist die schlechtere Effizienz. Schlecht bei etwas wie einer Powerbank.

Ich habe das kabellose Funktion in Kombination mit dem iPhone 15 Pro Max getestet. Hier schaffte die Powerbank das Smartphone ca. 133% zu laden.

Also einmal von 0% auf 100% und einmal von 0% auf 33%.

 

Aufladen der Powerbank

Die Anker 334 wird via USB C geladen. Dies laut Aufdruck aber mit maximal 5V/3A. Dies kann ich in der Praxis auch +- bestätigen!

So erreichte die Powerbank hier maximal 13-14W, an einem USB PD Ladegerät.

So dauerte eine vollständige Ladung rund 4 Stunden.

 

Gleichzeitig Laden und Nutzen?

Ja, du kannst die Powerbank gleichzeitig laden und dein Smartphone kabellos laden. Allerdings nimmt die Powerbank dann nur +- 5W auf, also effektiv wird die Powerbank nicht geladen, sondern nur die Leistung zum kabellosen Ladepad durchgeschliffen.

 

Fazit

Kabellose Powerbanks sind immer so eine Sache. Kabelloses Laden ist etwas ineffizienter als kabelgebundenes Laden, was gerade bei Powerbanks natürlich doppelt ungünstig ist.

Allerdings mit MagSafe sind kabellose Powerbanks durchaus hoffähig geworden. Und die Anker 334 Magnetic Powerbank 10K ist eine gute kabellose Powerbank!

Diese funktioniert genau wie gewünscht und lädt dein iPhone auf Wunsch ohne Kabel sicher und relativ flott auf.

Alternativ steht ein USB A und USB C Port mit 20W zur Verfügung, letzterer kann auch zum Laden der Powerbank (wenn auch nur mit +- 14W) genutzt werden.

Dabei ist die Kapazität der Powerbank auch in der Praxis ordentlich. So konnte ich bis zu 9601 mAh bzw. 35,526 Wh messen, was beachtlich ist.

Kabellos war es möglich ein iPhone 15 Pro Max ca. 133% zu laden. Das passt soweit, für eine kabellose Powerbank.

Suchst du eine kabelloses magnetische “Magsafe” Powerbank, dann ist die Anker 334 eine wie ich finde, eine sehr gute Wahl!

Baseus CCGAN140CE GaN5 Pro Fast Charger im Test, 140W USB C Ladegerät

Mit dem CCGAN140CE GaN5 Pro Fast Charger bietet Baseus ein ausgesprochen spannendes USB Ladegerät an.

Es handelt sich bei diesem um ein 3 Port Ladegerät mit 140W Leistung! Dabei können die vollen 140W auch über den primären USB C Port komplett abgerufen werden.

Wir haben also ein echtes 140W USB C Ladegerät vor uns. Dies alleine macht das Ladegerät schon spannend. Hinzu kommt ein sehr fairer Preis.

Wollen wir uns im Test einmal ansehen ob der Baseus GaN5 Pro Fast Charger mit 140W Leistung überzeugen kann!

An dieser Stelle vielen Dank an Baseus für das Zurverfügungstellen des CCGAN140CE für diesen Test.

 

Der Baseus CCGAN140CE GaN5 Pro Fast Charger im Test

Bei dem CCGAN140CE handelt es sich um ein Multi-Port USB Ladegerät welches auf den Steckernetzteil Formfaktor setzt. Entsprechend wird das Ladegerät direkt in die Steckdose eingesteckt ohne zusätzliches Kabel.

Das Ladegerät ist mit 30 x 94 x 59 mm und einem Gewicht von 289g sicherlich nicht winzig, aber in Anbetracht der Leistung passend groß.

Passend ist auch die Verarbeitung und Haptik. Baseus setzt hier auf ein vertrautes Design und Gehäuse, welches sie bei vielen ihrer Ladegeräte nutzen.

So ist das Gehäuse auch hier qualitativ gut.

 

Anschlüsse des CCGAN140CE

Das Baseus CCGAN140CE besitzt zwei USB C Ports und einen USB A Port.

  • USB C 1 – 140W USB Power Delivery – 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/5A, 28V/5A
  • USB C 2 – 100W USB Power Delivery – 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/5A
  • USB A – 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/3A

Zunächst haben wir einen leistungsstarken 140W USB C Ausgang! Ideal für große Geräte wie Notebooks usw., aber natürlich kannst du auch an diesem Port Smartphones usw. laden.

Zudem haben wir einen 2. USB C Port welcher bis zu 100W liefern kann, wie auch ein 60W USB A Port. Der 60W USB A Port ist allerdings etwas mysteriös. So unterstützt dieser Quick Charge in der erweiterten Stufe mit bis zu 20V, wie auch SCP mit 3,4-5,5V bei 5A (was nicht aufgedruckt ist) und einige weitere kleine Schnelllade-Standards.

 

Drosselung der Ports

Das Baseus CCGAN140CE kann bis zu 140W liefern, hat aber 140W + 100W + 60W Ports. Nutzt du mehrere Ports gleichzeitig, dann werden diese entsprechend gedrosselt.

USB C 1 USB C 2 USB A
140W
100W 30W
100W 30W 18W

 

USB C 1 hat immer mindestens 100W. Port 2 hat bei gleichzeitiger Nutzung von Port 1 bzw. dem USB A Port 30W oder 20W.

An sich eine sinnvolle Drosselung, denn so steht immer genug Leistung für ein Notebook + ein Smartphone bereit.

 

Mit PPS

Der Baseus GaN5 Pro Fast Charger unterstützt auch PPS!

  • USB C 1 – 3,3 – 11V bei bis zu 5A
  • USB C 2 – 3,3 – 11V bei bis zu 5A

Zwar geht die PPS Range nur bis 11V, aber diese ist mit 5A recht mächtig. Ideal für Smartphones wie dem Samsung Galaxy S23 Ultra, welche hier ihr volles Ladetempo erreichen können.

Wenn du mehr über PPS wissen willst, dann schau hier: https://techtest.org/usb-power-delivery-ladegeraete-mit-pps-uebersicht-und-info/

 

Auffälligkeiten beim Belastungstest?

Ich habe den Baseus GaN5 Pro Fast Charger CCGAN140CE für rund 3 Stunden mit den vollen 140W belastet. Diese hat das Ladegerät auch ohne Probleme durchgehalten!

Auch war die Temperatur des Ladegerätes mit 7X Grad nicht kritisch.

 

Für welche Geräte geeignet?

Zu erwartendes Ladetempo
Apple iPads +++
Apple iPhones +++
Apple MacBooks +++
Google Pixel +++
Huawei Smartphones +
OnePlus Smartphones +
Realme Smartphones +
Samsung Galaxy Smartphones („S“ Serie) +++
Windows Notebooks (Dell XPS, ASUS usw.) +++

+++ = „perfekt“ maximal mögliches Ladetempo zu erwarten
++ = sehr hohes Ladetempo zu erwarten
+ = flottes Ladetempo zu erwarten
0 = „Standard“ Ladetempo zu erwarten
– = Langsames Ladetempo zu erwarten
— = nicht kompatibel oder nur sehr eingeschränkt geeignet

Dank der Mischung aus 140W USB C Port und PPS ist das Baseus CCGAN140CE für praktisch alle USB C Geräte sehr gut geeignet!

Egal ob nun Notebook, Smartphone, Powerbank usw.

Leider habe ich derzeit noch kein Notebook das mit 140W laden kann, aber diverse Powerbanks (Anker 737, Anker Prime usw.), wo dies auch tadellos klappte.

 

Spannungsstabilität

Die Spannungsstabilität ist bei USB Power Delivery Ladegeräten nicht ganz so wichtig, solange alle Werte innerhalb der Grenzwerte bleiben.

Allerdings ist ebenso eine stabile Spannung ein Zeichen von Qualität.

Die Spannungsstabilität sieht beim Baseus CCGAN140CE soweit solide bis gut aus. Diese steigt bei allen Spannungsstufen mit zunehmender Last leicht an, aber das in einem völlig akzeptablen Rahmen.

Eventuell ist dies sogar als gewünschtes Verhalten zu interpretieren um einen Spannungsabfall durch das Kabel auszugleichen.

 

Effizienz

Wie hoch ist die Effizienz des Baseus GaN5 Pro Fast Charger, also das Verhältnis aus Leistung welche das Ladegerät aufnimmt verglichen mit der Leistung welche das Ladegerät ausgibt.

Die Effizienz des Ladegerätes schwankt zwischen 65,2% und 91,3%. Über 91% ist eine tolle Effizienz, welche nur von wenigen High End Ladegeräten erreicht wird.

Hier gibt es also nichts zu meckern. Allerdings die Effizienz bei sehr niedriger Last ist mit 65,2% eher schwach. Nicht ganz außergewöhnlich, viele “große” USB Ladegeräte haben Probleme mit der Effizienz bei sehr niedriger Auslastung, aber dennoch natürlich nicht optimal.

 

Fazit

Wenn du auf der Suche nach einem Multiport USB-C Ladegerät mit 140W Leistung, dann spricht im Kern nichts gegen den Baseus GaN5 Pro Fast Charger.

Dieser funktioniert in der Praxis wunderbar und ohne Auffälligkeiten. Auch die Lasttemperaturen sahen soweit gut aus, zumindest äußerlich. Dieses erwärmte sich äußerlich auf +- 70 Grad, was nicht zu viel für ein Ladegerät ist.

Auch bietet das Ladegerät auf beiden USB-C Ports eine große PPS Stufe mit 3,3 – 11V bei bis zu 5A. Damit ist das Ladegerät auch für Smartphones wie das S23 Ultra von Samsung gut gerüstet.

Aufgrund des 140W USB-C Ports bietet dieses sich aber vor allem für große Geräte wie Notebooks oder 140W Powerbanks an.

Die Effizienz schwankte bei mir zwischen 65,2% und 91,3%. Gerade bei hoher Last sind die Effizienzwerte sehr gut! Auch die Spannungsstabilität war soweit tadellos.

Kurzum, wenn du dieses zu einem fairen Preis bekommst, ist dies ein mehr als solides Ladegerät. Achte bei Amazon auf diverse Coupons, 89€ halte ich für etwas hoch angesetzt, gerade im Vergleich zum Ugreen 140W Ladegerät. Allerdings mit entsprechen Coupons ist der Preis zum Zeitpunkt des Tests um einiges niedriger.

Baseus 140W USB C Ladegerät 3 Ports, PD3.1 PPS GaN Charger 140W USB C...
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Google Pixel Buds Pro, viel besser als erwartet! (aber nicht so gut wie die AirPods Pro 2)

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Jeder Hersteller muss Ohrhörer auf den Markt bringen. Normalerweise bin ich hier etwas skeptisch, weshalb ich die Google Pixel Buds Pro auch nicht direkt zum Start gekauft habe.

Allerdings hat Google diese als Beilage zum Pixel 8 Pro dazugegeben. Anstelle diese direkt zu verkaufen habe ich mich entschieden, den Ohrhörern eine Chance zu geben.

Gut das ich dies gemacht habe, denn die Google Pixel Buds Pro haben mich positiv überrascht! Mehr dazu in diesem Test.

 

Die Google Pixel Buds Pro im Test

Die obligatorische Lade/Transportbox der Pixel Buds Pro hat eine interessante “Ei” Form und ist wie ein Ei auch in einem matten Weiß gehalten.

An sich mag ich die Form, welche gut in der Hand und der Tasche liegt. Dabei ist die Ladebox mit 63 x 50 x 25 mm angenehm kompakt, wenn sicherlich auch nicht winzig.

Das Gehäuse ist zwar weitestgehend weiß, hat aber im Inneren eine Akzentfarbe, welche auch die Farbe der Ohrhörer selbst ist.

Hier bietet Google in seinem Store einige Optionen an, von schwarz bis zu diversen Pastelltönen.

Die hier gewählte Farbe wirkt sich auch auf die Rückseite der Ohrhörer aus, welche auf ein recht typisches in-Ear Design setzen. Dabei sind die Ohrhörer mittel groß bis relativ kompakt.

Die Akkulaufzeit liegt bei satten 11 Stunden ohne ANC und 7 Stunden mit ANC, pro Ladung. Die Ladebox kann die Ohrhörer knapp 2x laden, ehe diese dann selbst kabellos oder via USB C gelade werden muss.

 

Tragekomfort (sehr gut!)

Die Google Pixel Buds Pro sind relativ kleine und angenehm geformte Ohrhörer. Diese sind sehr bequem!

In meinen Ohren sitzen sie hervorragend. Für mich ist sogar der Tragekomfort einer der größten Pluspunkte der Google Pixel Buds Pro.

Dieser ist nicht ganz perfekt, aber für eine “1-” reicht es aus meiner Sicht.

 

ANC und Transparenz Modus

Natürlich bringen die Pixel Buds Pro ANC, also aktives Noise Cancelling, mit. Das ANC der Pixel Buds Pro ist gelungen. Für Ohrhörer ist dieses relativ kräftig und hat keine Nebenwirkungen wie Rauschen usw.

Ich würde sagen hier gehören die Pixel Buds Pro schon zu den Top 10%.

Auch der Transparenz Modus ist ordentlich. Für normale Ohrhörer ist dieser sogar gut, aber ich kenne die Apple AirPods 2 Pro, welche nochmal 3 Stufen besser sind, was den Transparenz-Modus angeht.

Die Pixel Buds Pro sind hier auf dem Level von JBL und Anker SoundCore.

Spannend, es gibt ein Feature das automatisch in den Transparenz-Modus schaltet, wenn du/mit dir geredet wird.

Dies funktioniert auch durchaus! Kann sich aber auch mal unerwünscht aktivieren.

 

Klang der Pixel Buds Pro

Vom Klang der Pixel Buds Pro war ich positiv überrascht! Diese sind sicherlich nicht die absolut klangstärksten Ohrhörer, die ich jemals in den Fingern hatte, aber diese sind schon auf einem sehr hohen Level!

Müsste ich die Klangsignatur kurz zusammenfassen, würde ich sagen, relativ neutral mit etwas mehr Bass.

Starten wir aber bei den Höhen. Die Höhen sind gelungen. Diese sind klar, sauber und ausreichend brillant. Allerdings auch nicht überschärft oder überspritzt. Die Höhen sind einfach sauber, ohne dass diese stechend wirken. Dabei kommen die Pixel Buds Pro auch sehr gut mit “S” Lauten klar, welche ziemlich perfekt abgebildet werden.

Die Mitten sind recht neutral. Stimmen werden sehr gut wiedergegeben und klingen natürlich/lebendig. Wir haben allerdings auch keinen Mitten-Fokus.

Beim Bass haben wir einen leichten Boost, aber ansonsten verhält sich der Bass schon relativ neutral. Ohrhörer von JBL und Co. werden in der Regel etwas mehr Bass liefern, allerdings ist qualitativ am Bass der Pixel Buds Pro nichts auszusetzen. Dieser ist schön satt mit einem starken Tiefgang. Musik klingt durchaus kräftig und gut.

Es ist ganz offensichtlich, dass Google versucht hat bei den Pixel Buds Pro eine Klangsignatur zu treffen, die zur großen Mehrheit gut passt. Ich denke dies ist auch sehr gut gelungen!

Wir haben dank des leichten Bass-Boost etwas mehr Kraft im Klang, aber auch nicht aufdringlich viel. Selbiges gilt für die Höhen, welche schön klar sind, aber eine übermäßige Schärfe vermeiden. Ähnliches macht auch Apple bei den AirPods 2 Pro, welche eine ähnliche Klangsignatur verfolgen.

Allerdings sind die AirPods Pro 2 aus meiner Sicht noch einen Hauch vor den Pixel Buds Pro. So haben die AirPods Pro 2 klar ein Stück weit mehr Auflösung und eine feinere Detail-Darstellung.

Hier sind die Pixel Buds Pro auf einem guten Level, aber auch nicht außergewöhnlich.

Dies ist vielleicht auch ein sehr passendes Fazit zum Klang, dieser ist gut, wenn nicht sogar sehr gut, aber auch nicht “außergewöhnlich” oder “spektakulär”.

Für mich ist er gut genug, dass ich die Pixel Buds Pro als Ohrhörer im Alltag nutze.

 

Klang anpassbar!

Erfreulicherweise bietet die Google dir die Möglichkeit den Klang der Pixel Buds Pro auch noch “frei” anzupassen.

Dies auch auf Wunsch durchaus deutlich. Aber im Kern bleiben meinen Aussagen von oben bestehen, allerdings kannst du den Pixel Buds Pro schon ein gutes Stück z.B. mehr Bass geben.

Die Pixel Buds Pro sind erfreulich anpassungsfähig.

 

Maximale Lautstärke relativ gering

Kleiner Hinweis, die Pixel Buds Pro sind vergleichsweise leise. Auf voller Lautstärke sind diese natürlich schon laut, aber auch nicht “extrem”. Selbst die Apple AirPods 2 Pro werden etwas lauter und Apple ist hier auch schon vorsichtig.

Sicherlich aus Sicht des Gehörschutzes sinnvoll.

 

Fazit zu den Google Pixel Buds Pro

Tatsächlich mag ich die Google Pixel Buds Pro! Diese sind gute true Wireless Ohrhörer, wenn nicht sogar sehr gute.

Zusammengefasst, klanglich sind diese gut, das ANC ist stark und der Tragekomfort ist hervorragend!

Klanglich sind die Pixel Buds Pro gut. Ich würde sie hier nicht als “herausragend” bezeichnen, aber sie sind auf einem Level, wo ich absolut zufrieden bin. Du bekommst aber von JBL, 1MORE usw. durchaus Ohrhörer mit einem etwas besseren Klang für etwas weniger Geld.

Für mich einer der wichtigsten Punkte ist der Tragekomfort! Die Pixel Buds Pro sind relativ klein und bequem! Viele High-End Ohrhörer klingen fantastisch, sind aber riesig und oftmals nicht so bequem. Nicht so die Pixel Buds Pro, diese sitzen hervorragend in meinen Ohren.

Auch das ANC ist gut und der Transparenzmodus ist ordentlich. Hier hat Google mit Updates auch nochmal gut nachgebessert und vor allem auch die Ohrhörer auch mit einigen neuen Funktionen ausgestattet (automatischer Erkennung wenn jemand mit dir redet usw.).

Unterm Strich halte ich die Pixel Buds Pro für empfehlenswert, wenn du „alltags Ohrhörer“ mit einem guten Klang, sehr guten Tragekomfort und starkem ANC suchst.

Lediglich der Listenpreis von 229€ ist mir zu hoch! Apple AirPods Pro 2 beispielsweise spielen in allen Belangen nochmal eine Klasse über den Pixel Buds Pro.

Wenn du bei eBay und im Preisvergleich schaust, bekommst du die Pixel Buds Pro für 130-180€, was ein fairer Preis für diese ist! Klanglich magst du noch etwas besseres für das Geld bekommen, aber das Gesamt Paket, gerade mit dem Tragekomfort und den Funktionen ist kaum von anderen Modellen in dieser Preisklasse zu überbieten.

Persönliche Anmerkung

Es gibt klanglich fantastische Ohrhörer, die ein gutes Stück besser klingen als die Google Pixel Buds Pro. Wenn du Ohrhörer für zu Hause auf der Couch suchst, würde ich vermutlich andere wählen, JBL Tour PRO 2 oder sowas.

Ich trage aber Ohrhörer viel unterwegs, wenn ich z.B. mit meinen Hunden unterwegs bin. Hier brauche ich nicht den maximalen Klang, sondern einen guten und bequemen Tragekomfort mit ordentlichem Klang und brauchbaren ANC bzw. einem guten Transparenzmodus.

Hier sind die Apple AirPods 2 Pro PERFEKT! Bei aller Kritik an Apple, die AirPods 2 Pro haben den besten Tragekomfort (du merkst die Ohrhörer einfach nicht), den mit Abstand besten Transparenzmodus und einen guten bis sehr guten Klang.

Die Google Pixel Buds Pro gehen hier in eine sehr ähnliche Richtung! Nicht ganz so gut, aber schon sehr angenehm im Alltag. Für meine Spaziergänge sind diese derzeit meine 2. / 3. Wahl (und ich habe einige Ohrhörer) gemeinsam mit den 1More EVO, welche ich auch für eine gute Alternative zu den Pixel Buds Pro halte. Ähnlich guter Tragekomfort, etwas schlechteres ANC, etwas besserer Klang, ähnlicher Preis.