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Die Xiaomi Hybrid Pro Ohrhörer im Test, die besten Ohrhörer von Xiaomi ?

Xiaomis Ohrhörer sind bekanntlich berühmt berüchtigt für eine hervorragende Qualität zum kleinen Preis.

Nun haben diese mit den Hybrid Pro neue Ohrhörer auf den Markt gebracht, die durch einen besonders hochauflösenden und natürlichen Klang punkten sollen.

Dafür kommen gleich drei! Treiber Einheiten zum Einsatz, was für Ohrhörer dieser Preisklasse schonmal fantastisch klingt.

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Aber nicht alles was auf dem Papier gut klingt, tut dies auch in der Praxis, wie sieht es mit den Xiaomi Hybrid Pro Ohrhörern aus, klingen diese wirklich so hervorragend wie es den Anschein macht?

Finden wir es im Test heraus!

 

Bestellung, Versand und Lieferumfang

Wie üblich sind die Xiaomi Ohrhörer erst einmal nur in Asien erhältlich. Ich habe diese bei Gearbest bestellt, was soweit problemlos war. Hier kosten die Ohrhörer knapp unter 27€.

Ich nehme an in ein paar Wochen werden diese aber auch bei Amazon mit 50% Aufschlag auftauchen.

Die Ohrhörer werden in einer schönen Box geliefert in welcher sich eine kleine Plastikschatulle befindet, eine Transporttasche und insgesamt vier Sets verschieden großer Ohrstöpsel.

 

Die Xiaomi Hybrid Pro Ohrhörer im Test

Die Hybrid Pro sind diesmal fast vollständig aus Aluminium gefertigt. Dazu ist dieses Gehäuse sehr weich und rund gestaltet, was der ganzen Sache eine sehr hochwertige Optik verleiht.

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Ähnliches gilt auch für die Kabelfernbedienung welche ebenfalls komplett aus Aluminium gearbeitet ist. Diese Kabelfernbedienung besitzt wie üblich drei Tasten und ein Mikrofon.

Die Mikrofon Qualität ist erstaunlich gut für Ohrhörer dieser Preisklasse.

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Das Kabel der Hybrid Pro ist, etwas überraschend, nicht mit Nylon ummantelt. Xiaomi setzt hier auf „Thermoplastische Elastomere“, dies ist ein gummiartiger Stoff, welcher in der Theorie etwas haltbarer ist. Sagen wir es so, das Kabel fühlt sich brauchbar und ausreichend dick an.

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Wie auch schon bei den normalen Xiaomi Hybrid Ohrhörern ist auch hier der Ohrkanal leicht angewinkelt was für einen besseren Tragekomfort sorgen soll.

 

Warum heißen die Ohrhörer Hybrid?

Es ist in High End Ohrhörern nichts Unnormales, dass Hersteller mehrere Treibereinheiten (also das Klang erzeugende Element) verbauen.

Diese kann man sich vorstellen wie die Treiber bei einem normalen Lautsprecher, nur in klein. Diese Art der Treiber nennt man dynamische Treiber, Xiaomi hat hiervon in den Hybrid Pro zwei Stück verbaut.

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Zusätzlich kommt aber ein Armature Treiber zum Einsatz, der im Ohrkanal verbaut ist.

Balanced Armature Treiber sind von Ihrem Aufbau völlig anders als dynamische Treiber, schaut Euch am besten ein Bild an

Das heißt der Hybrid Pro verfügt über insgesamt drei Klang erzeugende Einheiten zwei unterschiedlicher Typen.

Armature Treiber haben viele Vorteile und Nachteile gegenüber Normalen dynamischen Treibern.

Armature Treiber spielen in der Regel präziser und detaillierter, haben aber oftmals Probleme im Tieftonbereich da sie weniger Luft verdrängen.

In High End Ohrhörern kommen deshalb wenn meist 3 oder 4 dieser Treiber zum Einsatz, die  den Frequenzbereich untereinander aufteilen.

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Das Problem ist hierbei das Armature Treiber extrem teuer sind, gerade wenn man hochwertige Einheiten haben will.

Daher setzt Xiaomi hier vermutlich auf eine Mischung. Der Armature Treiber übernimmt das was er am besten kann, die Höhen, während sich die dynamischen Treiber um Mitten und Bass kümmern.

High End Audio Experten bitte fresst mich nicht für diese stark vereinfachte Zusammenfassung.

 

Tragekomfort

Aufgrund des angewinkelten Ohrkanals und der weichen, runden Form der Ohrhörer gehören die Xiaomi Hybrid Pro durchaus zu den tendenziell bequemeren Ohrhörern.

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Ich könnte diese problemlos mehrere Stunden tragen. Auch Sport sollte in einem gewissen Rahmen problemlos möglich sein.

 

Klang

Kommen wir zum Wichtigstem, dem Klang. Diesen habe ich primär an meinem LG G5 mit Audio Modul getestet aber auch an einem Google Pixel.

Vergesst bitte nicht, dass Folgendes eine persönliche Einschätzung ist und je nachdem wie Euer Geschmack ist von meiner Einschätzung abweichen kann.

Es kommt sicherlich nicht überraschend, dass die Hybrid Earphones Pro hervorragend für ihren Kaufpreis klingen!

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Ältere Xiaomi Piston Modelle neigten zu einem etwas wärmeren Mitten betonten Klang, das ist hier weniger der Fall.

Die Höhen sind sehr brillant und glasklar. Dies ist etwas was ich oft bei „High-Res“ gebrandeten Audio Produkten gesehen bzw. gehört habe.

Durch diese hohe Brillanz klingen die Hybrid Pro sehr scharf und detailliert. Zwar sind die Höhen nicht übermäßig anstrengend aber vielleicht hätte ich hier doch ein etwas besseres Abrunden bei Zischlauten gewünscht.

Das ist allerdings schon Kritik auf einem hohen Level.

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Die Mitten und Tiefen sind recht gut ausgewogen aber im Gesamtklangbild dominieren doch etwas die Höhen.

Das klingt jetzt für den ein oder anderen sicherlich abschreckend, aber das Ganze klingt in der Praxis erstaunlich gut.

Der Bass der Xiaomi Hybrid Pro ist sehr wohl kontrolliert und spielt dynamisch mit einer hohen Qualität. Hier gilt ganz klar das Motto Klasse vor Masse.

Rein von seiner Masse würde ich sagen sind die Hybrid Pro natürlich bis lebendig.

Die größte Stärke der Ohrhörer ist aber die Auflösung und Bühne. Gerade in der Tiefe kann man sich je nach Song regelrecht verlieren.

Ein gutes Beispiel für ein Song welcher den Xiaomi Hybrid Pro sehr gut liegt wäre „Breath Of Life“ von Florence + The Machine.

Dieser Song hat eine recht helle Grundstimmung mit einem kontrollierten Bass, der sich etwas im Hintergrund hält um der Stimme nicht die Show zu stehlen.

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Dazu kommt eine sehr hohe Dynamic zwischen der der hellen Stimme und dem tiefen Bassschlag, kurzum alles was den Hybrid Pro liegt, ist in diesem Song vorhanden.

Zwar gibt es keine Songs welche mit den Hybrid Pro gar nicht gehen aber es gibt durchaus Musik welche mir mit den Ohrhörern nicht so viel Spaß macht.

My Way“ von Calvin Harris wäre so ein Fall. Hier ist einfach der Bass der Hybrid Pro zu zurückhaltend und die Höhen zu dominant. Ich würde sagen die Hybrid Pro versuchen hier den Song zu sehr „aufzulösen“ und zu viele Details hervorzuholen was bei solch einem recht einfachen Titel nicht gut funktioniert.

Grundsätzlich machen diese Ohrhörer in „komplexeren“ Titel eine bessere Figur.

Damit meine ich jetzt nicht klassische Musik, sondern einfach Titel wie „Wonderwall“ von Oasis, „Prayer Of The Refugee“ von Rise Against oder „Faint“ von Linkin Park.

Für David Guetta und co. gibt es aus meiner Sicht bessere Ohrhörer.

 

Xiaomi Hybrid vs. Hybrid Pro

Lassen wir mal äußere Veränderungen außen vor wie sieht es mit dem Klangunterschied zwischen den Hybrid und den Hybrid Pro aus?

Vorweg die Hybrid Pro sind nicht „einfach“ besser als die normalen Hybrid sondern beide sind völlig anders abgestimmt.

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Die Hybrid Pro sind beispielsweise im Bassbereich ein gutes Stück zurückhaltender als die normalen Hybrid. Dadurch klingen die Hybrid etwas voller und voluminöser.

Im Gegenzug sind die Höhen der Hybrid pro schärfer und detaillierter. Im Allgemeinen klingen die Pro hochauflösender als die Normalen.

 

Fazit zu den Xiaomi Hybrid Pro Ohrhörern

Ist ein etwas längerer Test geworden, kommen wir zum Abschluss.

Kann man die Hybrid Pro empfehlen? Ja kann man!

Würde ich die Hybrid Pro den normalen Hybrid vorziehen? Nein nicht zwingend.

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Die Hybrid Pro punkten durch einen sehr hoch aufgelösten, klaren und detaillierten Klang, welcher zudem sehr natürlich ist.

Die normalen Hybrids sind hingegen etwas „moderner“ ausgelegt mit etwas weniger scharfen Höhen, dafür mit mehr Bass.

Diese Abstimmung wird vermutlich 95% aller Menschen auf Anhieb gefallen.  Die Hybrid Pro hingegen sind etwas spezieller.

Hier muss einem die Audio Signatur gefallen, falls dies der Fall ist, sind die Xiaomi Hybrid Pro ganz hervorragende Ohrhörer, die sich gerade in komplexerer Musik wohl fühlen.

Der Linksys WRT3200ACM WLAN Router im Test

Mit dem WRT54GL hatte Linksys vor mittlerweile einigen Jahren eine Legende unter den WLAN Routern auf den Markt gebracht.

Nun vor rund zwei Jahren wurde diese WRT Serie neu aufgelegt mit dem Linksys WRT1900AC.

Dieser ist aber mittlerweile auch schon wieder ein alter Hut, na ja eigentlich ist dieser immer noch ein ziemlich gutes Gerät.

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Aber Linksys hat mit dem WRT3200ACM nochmals ein Gutes oben drauf gelegt und einen der ersten Tri-Stream Router überhaupt auf den Markt gebracht.

Aber liefert der WRT3200ACM in der Praxis auch eine überzeugende Leistung und vor allem ist der Router seine 250€ Wert? Finden wir es im Test heraus!

 

Was für ein WLAN Gerät wird benötigt?

Oftmals ist es gar nicht so einfach herauszufinden was für ein WLAN Gerät man benötigt, daher hier eine kleine Übersicht.

  1. Ihr habt eine FritzBox, Speedport oder einen anderen WLan Router und wollt nur die Reichweite vergrößern, in diesem Fall wird vermutlich ein Repeater das Richtige für Euch sein.
  2. Ihr habt eine FritzBox, Speedport oder einen anderen WLan Router und wollt einen weiteren WLAN „Sender“ per Kabel anschließen (dies kann auch in einem anderen Raum sein) oder die schlechte W-Lan Funktion in Eurem Router ersetzen (ohne den Router komplett auszutauschen), dann benötigt Ihr einen Access Point.
  3. Ihr habt von Eurem Internet Anbieter nur ein Modem und wollt dieses mit WLAN „ausstatten“ dann benötigt Ihr einen Router.
  4. Ihr wollt Eure alte Fritzbox, Speedport oder anderes Modem welches Ihr von Eurem Internet Anbieter bekommen habt komplett gegen etwas Besseres ersetzten, dann benötigt Ihr im Normalfall einenRouter mit Modem, achtet gegebenenfalls auch auf die Unterstützung von VoIP!
  5. Und zu guter Letzt Ihr habt einen Smart TV, Spielekonsole oder etwas Derartiges was kein eingebautes WLAN Modul besitzt, sondern lediglich einen LAN Port und wollt diese mit Eurem bereits bestehendem WLAN Netzwerk verbinden. In diesem Fall benötigt Ihr eine WLAN Bridge.

Der Linksys WRT3200ACM ist ein normaler Router und benötigt dementsprechend bei den meisten Nutzern noch ein externes Modem um eine Internet Verbindung aufzubauen.

Allerdings ist es auch möglich den WRT3200ACM als Access Point oder Repeater zu nutzen, nach der erstmaligen Einrichtung. In diesem Fall werden allerding viele Features deaktiviert.

 

Technische Daten

An dieser Stelle vielen Dank an Linksys für das zur Verfügungstellen des WRT3200ACM.

 

Der Linksys WRT3200ACM im Test

Wer einen unauffälligen und stylischen WLAN Router sucht, der sich dezent in einem Wohnzimmer einfügt ist hier falsch. Der WRT3200ACM strahlt ein gewisses professionelles Feeling aus.

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Hierbei setzt der Linksys Router auf die für die WRT Produkt Serie bekannte Blau-Schwarze Optik. Erfreulicherweise verzichtet der Hersteller weitestgehend auf Hochglanzplastik und setzt anstelle dessen auf ein sehr robust anmutendes mattes Hartplastik, welches mit vielen Lüftungslöschern versehen ist.

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Verglichen mit dem alten und sehr populären WRT54GL ist der WRT3200ACM ein gutes Stück größer und „mächtiger“ geworden.

Allgemein ist der Linksys WRT3200ACM ein ziemlicher Brocken, was unter anderem auch an den vier abnehmbaren WLAN Antennen liegt, welche durchaus beeindruckend aussehen.

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Auch abgesehen davon hat Linksys alles an Hardware im WRT3200ACM verbaut was sie finden konnten. Angefangen bei den inneren Werten, hier setzt Linksys auf einen 1,8GHz DualCore, der mit 512MB RAM kombiniert ist.

Dazu kommt Dual Band WLAN mit MU-MIMO und Tri-Stream 160-Technologie, die für eine WLAN Leistung von bis zu 2,6 Gbit/s sorgen soll.

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Aber auch die Anschlüsse des WRT3200ACM sind ordentlich. Auf der Rückseite finden wir einen USB 3.0 Port, einen eSata/USB 2.0 Kombo Anschluss wie auch vier GBit LAN Ports und einen WAN Port.

Auf der Front finden sich die üblichen (11) Status LEDs, welche weiß oder orange leuchten können.

Leider hat Linksys die WPS Taste etwas schlecht erreichbar auf die Rückseite des Routers verbannt.

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Hier hätte ich es bevorzugt wenn diese etwas besser erreichbar wäre beispielsweise auf der Front oder Oberseite.

 

Software

Der WRT3200ACM besitzt zwei Software „Optionen“. Zum einen die Linksys eigene Software/Benutzeroberfläche und zum anderen openwrt.

https://wiki.openwrt.org/toh/linksys/wrt1x00ac_series#tab__wrt3200acm

Zwar steht schon ein passendes OpenWRT Image bereit, allerdings will ich mich in diesem Test erst einmal auf Linksys eigene Benutzeroberfläche beschränken.

Die Einrichtung und Installation des Linksys WRT3200ACM ist recht „strait forward“.

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Schließt diesen an den Strom an, verbindet ihn mit dem Netzwerk und verbindet zu guter Letzt Euren PC mit dem Router.

Wenn Ihr nun 192.168.1.1 in Euren Webbrowser eingebt, solltet Ihr das Benutzerinterface des Routers erreichen.

Im Laufe des Einrichtungsprozess könnt Ihr Euren WLAN Namen und das Passwort festlegen wie auch das Passwort zum Router selbst.

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Kurz vor Ende der Einrichtung wird Euch zudem die Linksys „Cloud“ angeboten. Solltet Ihr hier ein Konto anlegen ist es möglich den Router auch außerhalb Eures Netzwerks zu verwalten, beispielsweise über die Linksys App.

Wenn Ihr mit der Einrichtung durch seid, landet Ihr auf der Startseite der Benutzeroberfläche.

Optisch bin ich nicht der allergrößte Fan von Linksys Benutzeroberfläche, allerdings ist der Funktionsumfang top.

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Bitte beachtet das von Haus aus WLAN Gastnetzwerke eingeschaltet sind.

In der Benutzeroberfläche erhaltet Ihr eine gute Übersicht welche Geräte aktuell mit Eurem Router verbunden sind.

Zudem lassen sich natürlich die üblichen wie auch erweiterten Einstellungen anpassen.

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Hierzu gehört natürlich der WLAN Name, Passwort, WLAN Band usw. wie aber auch Firewall Settings, VLAN Einstellungen oder die Priorisierung von Medien, Spielen oder ganzen Computern im Netzwerk.

Auch lässt sich nun der Router in den AccessPoint oder Repeater Modus versetzen, welcher allerdings viele Dinge wie Netzwerkfreigaben usw. deaktiviert.

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Dies ist etwas schade, da so viele Funktionen wegfallen, die es eigentlich gar nicht müssten aus technischer Sicht.

Trotzdem ist hier ein gewisser Unterschied zu TP-LINK, AVM oder auch Netgear Geräten zu erkennen.

Diese Hersteller verstecken die meisten erweiterten Optionen etwas in den Untiefen der Benutzeroberfläche. Linksys hingegen macht dies beim WRT3200ACM nicht.

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Man merkt also durchaus das dieser Router sich etwas mehr an die fortgeschrittenen Nutzer wendet.

Positiv ist auch noch der OpenVPN Server anzumerken, der mit an Bord ist. Dieser ist auch ziemlich flott dank der starken Hardware des WRT3200ACM.

 

WLAN Performance

Hier wird es nun sehr interessant. Der Linksys WRT3200ACM verfügt über eine maximale Leistung von 2,6 Gbit/s auf dem 5GHz Band und zusätzlich nochmals 600Mbit/s auf dem 2,4GHz Band.

Um diese hohe Leistung zu realisieren nutzt der Router die sogenannte Tri-Stream Technologie. Diese darf man nicht mit der Tri-Band Technologie verwechseln bei welcher der Router einfach über drei separate WLAN Netze verfügt.

Bei der Tri-Stream Technologie wird die Kanalbreite von 80Mhz auf 160Mhz verdoppelt und dementsprechend auch die Geschwindigkeit.

Das Ganze läuft nach dem 802.11ac Wave 2 Standard welcher auch MU-MIMO mitbringt.

MU-MIMO hilft hierbei dem Router seine Geschwindigkeit auch bei vielen gleichzeitigen Datenübertragungen mehrerer Clients zu halten.

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Leider gibt es bei Tri-Stream ein Problem, die Clients. Ich habe echt eine Weile gesucht aber aktuell scheint es keinen WLAN Empfänger, egal ob in Smartphones, Notebooks oder als Erweiterungskarte, welcher mit der 160Mhz Kanalbreite klarkommt.

Wobei hier „klarkommt“ nicht der richtige Ausdruck ist, natürlich funktionieren alle WLAN ac Geräte mit dem WRT3200ACM, nur sie können keinen zusätzlichen Nutzen aus der Tri-Stream Technologie ziehen.

Der WRT3200ACM ist damit seiner Zeit ein Stück weit voraus. Also bitte nicht wundern warum in meinen Benchmarks der Linksys nicht so viel besser abschneidet als die meisten anderen High End WLAN Router.

Aber kommen wir zu Zahlen, was kann man aktuell von dem WRT3200ACM erwarten?

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Hierfür verwende ich den TP-LINK 9E PCI-e WLAN Empfänger, ein aktuelles High End Modell, wie auch die Intel ac 7260 WLAN Karte, welche gerade in Notebooks das aktuell verbreitete Modell sein sollte.

Mit diesen übertrage ich eine Datei auf einen lokalen Server und wieder auf den Rechner und messe die erreichte Geschwindigkeit.

Der Router befindet sich dabei in ca. 2 Metern Entfernung zu den Clients.

Der Wert in den Tabellen ist dabei in MB/s angeben und der Durchschnittswert aus Upload und Download.

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Wie auch vom Linksys WRT3200ACM zu erwarten war liefert dieser eine High End Leistung. Dabei ist dieser sowohl im 5GHz wie auch 2,4GHz Band bei beiden WLAN Clients konstant stark.

Auch abgesehen von der reinen Geschwindigkeit, machte der WRT3200ACM einen guten Eindruck.

Damit meine ich die Performance mit mehreren Clients und auch beispielsweise das Tempo beim Verbinden, welches allerdings nicht ganz auf dem level beispielsweise des Ubiquiti UniFi UAP-AC-PRO ist.

Kleine Anmerkung um die Tri-Stream Technologie nutzen zu können darf der Router auf dem 5GHz Band NUR mit WLAN ac funken. WLAN N Geräte werden also ausgesperrt und müssen 2,4GHz WLAN Nutzen.

Alternativ kann man auch bei 80Mhz bleiben dann funktioniert auch WLAN N und AC gleichzeitig.

 

Reichweite

Ihr kennt sicherlich meine Standard Aussage zur WLAN Reichweite. Aufgrund vom deutschen/europäischem Limit in der Sendeleistung von 100mW unterscheiden sich die allermeisten WLAN Router über 150€ kaum noch was die Reichweite angeht.

Ja hier und da ist aufgrund der Antennenkonstruktion mal ein Router etwas stärker als der andere. Aber in dieser High End Preisklasse könnt Ihr nur geringe Unterschiede erwarten.

Kommen wir zum Linksys WRT3200ACM. Dieser liefert rein subjektiv eine obere Mittelklasse Reichweite.

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Viel genauer kann ich dies leider nicht beschreiben da die Reichweite letztendlich von Eurem Haus bzw.Wohnung abhängt wie auch von diversen Störquellen.

Grob geschätzt wird der Linksys bei einer mittigen Positionierung eine 80-100m² Wohnung vermutlich abgedeckt bekommen.

Verglichen mit anderen Geräten wie dem Ubiquiti UniFi UAP-AC-PRO, Netgear X4S oder dem Linksys EA9500 bietet der WRT3200ACM eine leicht niedrigere Reichweite.

Hierbei liegt dieser mit dem TP-LINK Archer C2600 ungefähr gleichauf. Verglichen mit dem Netgear R6400 oder dem Synology RT1900ac bietet der WRT3200ACM eine bessere Reichweite.

 

NAS

Es ist möglich via USB 3.0 oder eSata externe Speichermedien an den WRT3200ACM anzuschließen und anschließend im Netzwerk freizugeben.

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Hierbei ist es möglich ganz klassisch via SMB (also Windows Netzwerk) oder FTP auf diese Daten zuzugreifen.

Zusätzlich bietet der Router auch einen Media Server über welchen Ihr problemlos Filme, Fotos und Musik beispielsweise an einen kompatiblen Fernseher senden könnt.

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Für die normale Datenfreigabe gibt es zusätzlich ein einfaches Rechte- Verwaltungssystem. Ihr könnt mehrere Benutzer anlegen und für jeden die Zugriffsrechte auf einzelne Netzwerkfreigaben regeln.

Damit bietet der WRT3200ACM schon einmal mehr Features als die meisten anderen Modelle auf dem Markt.

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Aber wie sieht es mit der Performance aus?

 

Der Linksys erreicht bei mir rund 91MB/s lesend und 79MB/s schreibend, ordentliche Werte!

Stromverbrauch

Der WRT3200ACM verbraucht im Normalbetrieb, also 3 Clients via WLAN verbunden, welche sich im Leerlauf befinden und eine aktive LAN Verbindung, ca. 11,1W.

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Damit ist der Linksys Router schon eins der Energie hungrigeren Geräte. Allerdings ist dies für diese leistungsklasse auch kein unnormaler Stromverbrauch.

Unter Last steigt der Stromverbrauch auf ca. 14,3W an.

 

Fazit zum Linksys WRT3200ACM

Der Linksys WRT3200ACM ist ein starker High End WLAN Router, der auch ohne OpenWTR eine gute Figur macht.

Es ist also nicht Pflicht auf dieses Gerät eine alternative Firmware zu installieren, auch so macht die Software von Linksys einen guten Eindruck.

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Auch die Performance im 5GHz und 2,4GHz Band ist stark. Leider ist hier jedoch der WRT3200ACM seiner Zeit etwas voraus.

Aktuell gibt es leider kaum bis keine WLAN Empfänger, die  von der Tri-Stream Technologie Nutzen ziehen können.

Aber auch ohne Tri-Stream spielt der WRT3200ACM leistungstechnisch oben mit. Hier liegt dieser von seiner Leistung irgendwo zwischen dem Linksys EA9500 und dem Netgear Nighthawk X4S.

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Dies passt auch ganz gut zum Preis. Natürlich ist der Linksys WRT3200ACM mit rund 250€ kein Schnäppchen und für die meisten Nutzer ist dieses Gerät schon etwas zu „groß“ aber verglichen mit der Konkurrenz geht der Preis durchaus in Ordnung.

Der Linksys WRT3200ACM ist ein High End Gerät für welches Linksys auch genau so einen Preis verlangt.

Gerade solltet Ihr ein Bastler sein, welcher mit Dingen wie OpenWRT herum experimentieren möchte, ist der WRT3200ACM ein teures aber klasse Gerät.

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Xiaomi Yeelight Smart LED Streifen im Test

Vor kurzem habe ich bereits über die Xiaomi Yeelight geschrieben, was Ihr HIER lesen könnt. Diese hatte im Test einen sehr guten Eindruck gemacht!

Neben der Yeelight „Glühbirne“ hat Xiaomi auch einen passenden LED „Smart Light Strip“ im Angebot.

Dies ist natürlich ein direkter Konkurrent zum Philips Hue LightStrip+, aber in typischer Xiaomi Manier kostet dieser nur die Hälfte.

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Kann der Xiaomi Yeelight Smart Light Strip im Test überzeugen? Finden wir es heraus!

 

Xiaomi Smart Home

Das Xiaomi Smart Home System besteht nicht nur aus dem Yeelight LED Streifen und der Yeelight Leuchte sondern auch aus vielen anderen Dingen.

Hier gibt es Smarte Wasserkocher, Staubsaugroboter und auch eine Wetterstation/Alarmanlage.

Alle Komponenten des Xiaomi Smart Home Systems lassen sich in einem gewissen Rahmen verknüpfen.

Dies geschieht frei nach dem Motto, wenn das passiert dann mache das. Beispiel: der Staubsaugroboter ist fertig mit seiner Arbeit, dann soll der LED Streifen die Farbe auf Blau wechseln.

In diesem Test geht es aber erst einmal nur um den Yeelight LED Streifen, welcher auch so alleine betrieben werden kann.

Es ist also kein Hub oder Controller zusätzlich nötig.

 

Der Xiaomi Yeelight LED Streifen

Bei dem Yeelight LED Streifen handelt es sich wie der Name schon sagt um einen klassischen LED Streifen in der Länge von 2 Metern, welcher allerdings einen etwas aufwendigeren Controller besitzt.

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Dieser Controller lässt sich mit dem WLAN verbinden, um dann mit dem Smartphone gesteuert zu werden.

Alternativ gibt es auch eine Kabelfernbedienung, die allerdings nur zum Ein/Ausschalten des LED Streifens dient.

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Der Streifen selbst ist recht klassisch aufgebaut. Es handelt sich hierbei um ein „Band“ auf dem in einem gewissen Abstand LEDs eingelassen sind. Dabei sind diese mit einer Schicht Gummi/Silikon umspritzt, wodurch diese gegenüber Berührungen wie auch Wasser geschützt sind.

Auf der Rückseite des Streifens ist wie üblich ein Klebeband, welches hier sogar einen vernünftigen Eindruck macht.

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So lässt sich der Yeelight LED Strip an so ziemlich sämtlichen glatten Oberflächen befestigen.

Leider ist es nicht möglich den Streifen zu verlängern oder kürzen. Dieser ist fest mit dem Controller verbunden, zudem ist das Netzteil mit 12W Leistung auch nicht in der Lage viel mehr als 2m mit Energie zu versorgen.

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Allerdings wirkt der Xiaomi Yeelight Smart Light Strip auch ein Stück weit hochwertiger als die meisten 08/15 LED Strips auf dem Markt.

Man merkt hier durchaus an der Beschaffenheit des Streifens selbst, wie auch an der Verarbeitung des Netzteils und des Controllers, dass es sich hierbei nicht um ein billig Produkt handelt.

 

Einrichtung und Installation

Grundsätzlich lässt der Xiaomi Yeelight Smart Light Strip, wie auch das ganze Xiaomi Smart Home System, mit IOS oder Android nutzen.

Die Einrichtung unterscheidet sich etwas je nachdem ob Ihr ein IOS oder Android Smartphone habt.

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Beginnt damit die MI Home App aus dem Play/App Store zu laden. In dieser müsst Ihr Euch mit Eurem Xiaomi Konto anmelden bzw. eins anlegen.

Wenn dies geschehen ist, werdet Ihr von einer englisch/chinesischen App begrüßt. Der größte Teil ist dabei auf Englisch übersetzt, wundert Euch aber nicht wenn einige Teile auch mal chinesisch sind.

WICHTIG Wählt China Mainland als Region aus!!!

Unter Android ist die Einrichtung des Smart Light Strip deutlich leichter als unter IOS.

Nach dem Einloggen geht auf das kleine Plus in der oberen Ecke der App. Unter Android sollte der Smart Light Strip sofort erkannt werden.

Unter IOS müsst Ihr per Hand auswählen was Ihr verbinden wollt, also den Smart Light Strip.

Der Yeelight Smart Light Strip erstellt einen WLAN Hotspot mit dem sich das Smartphone verbinden muss um die Konfiguration zu schreiben. Dies muss natürlich nur einmal gemacht werden, da sich nach dieser ersten Einrichtung die Lampe mit Eurem Router verbindet.

Unter IOS funktioniert dies nicht automatisch, vermutlich können hier Apps die WLAN Verbindung nicht kontrollieren. Ihr müsst also während der Einrichtung Euer iPhone per Hand mit dem LED Streifen verbinden, wenn dies Euch die Anleitung mitteilt.

Unter Android macht das die App automatisch.

Dies sollte an sich recht schnell gehen und wenn der Xiaomi Yeelight LED Streifen verbunden ist, könnt Ihr diesem einen Namen geben und einem Raum zuordnen.

Fertig!

 

Features

Mithilfe der App lassen sich natürlich die Farben und auch die Helligkeit des Smart LED Streifens festlegen.

Dabei geschieht das über ein „Wischprinzip“. Nach links und rechts wischen verändert die Farbe und nach oben/unten die Helligkeit.

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Auch lässt sich ein Farbwechsel „programmieren“, also zwischen welchen Farben gewechselt werden soll und wie schnell, alternativ kann man auch aus vordefinierten Szenen etwas passendes wählen.

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Dazu kommen einige „Luxus“ Features wie das Erstellen eines Timers oder Zeitplans wann der LED Streifen angehen soll und wann wieder aus.xiaomi-yeelight-smart-light-strip-test-8

Solltet Ihr über mehre Xiaomi Smart Home Geräte verfügen, lassen sich zwischen diesen auch Verknüpfungen anlegen. Zum Beispiel wenn die Temperatur unter einen gewissen Schwellwert, fällt soll sich die Farbe des LED Streifens ändern usw.

 

Sonstiges/FAQ

Ein paar der gängigeren Fragen versuche ich einfach mal in einer Art Frage/Antwort Spielchen zu klären. Ich würde mich über Feedback freuen wie dieser Style bei Euch ankommt, verglichen mit einem normalen Text.

Kann man mehre Yeelight LED Streifen miteinander verbinden?

Ja, es lassen sich Gruppen erstellen mit mehrere LED Streifen, die dann gemeinsam gesteuert werden.

WICHTIG es lassen sich auch Yeelight LED Streifen und Yeelight „Glühbirnen“ gruppieren, allerdings ist dort nur das gemeinsame Einschalten und Ausschalten steuerbar und keine Farben!

Lassen sich die Smarten LED Streifen von mehreren Smartphones aus steuern?

Ja Ihr könnt auf beliebig vielen Smartphone die MI Home App installieren und Euch in Euren Account einloggen und die Yeelight LED Strips steuern.

Auch ist es möglich die Steuerung der Yeelights zu Teilen, also einem anderen Account Zugriff auf diese zu gewähren.

Gibt es einen Physischen Schalter/Fernbedienung für die Yeelights oder muss ich Jedes Mal das Smartphone verwenden?

Ja es gibt einen Smart Switch, der sich programmieren lässt. Hierfür benötigt Ihr aber das MI Gateway und den Smart Switch.

Das Gateway kostet ca. 30€ und ein Switch ca. 6€ (es lassen sich mehrere nutzen und unterschiedlich programmieren).

Wie gut muss das WLAN sein?

Das WLAN muss nicht sonderlich stark sein. Zwar kann es bei einer schlechten Signal Stärke passieren, dass der Steifen etwas träger reagiert, aber grundsätzlich werden hier keine großen Datenmengen übertragen.

 

Das Licht

Der Xiaomi Yeelight Smart Light Strip ist recht hell und bietet eine gute Farbdarstellung. Gut aber nicht perfekt!

Ich habe auch schon  LED Streifen gesehen, die durchaus nochmal etwas hellere und kräftigere Farben besaßen, zum Beispiel Modelle von Philips.

Von daher würde ich den Yeelight Smart Light Strip als mittel bis gut  einstufen.

Kleiner Vorteil des Yeelight Smart Light Strip gegenüber vielen 08/15 Modellen ist das sehr ruhige und gleichmäßige Licht.

Billige LED Streifen neigen etwas zu einem sehr hochfrequenten Flackern was man meist nur durch eine Kamera sieht. Dies konnte ich beim Yeelight nicht erkennen.

Von daher schlecht ist das Licht des Yeelight Smart Light Strip nicht und wird vermutlich in 95% der Fällen vollkommen zufriedenstellend sein.

 

Stromverbrauch

Da der Yeelight Smart Light Strip permanent eine WLAN Verbindung aufrecht halten muss, benötigt dieser auch im Leerlauf etwas Energie.

Hier konnte ich 0,8W messen, was für einen LED Streifen eigentlich nicht schlecht ist.

Im Eingeschalteten Zustand verbraucht der Smart Light Strip maximal 8,9W. Wobei hier die Farbe des Lichts eine große Rolle spielt.

  • Weiß 100% 7W
  • Weiß  50% 4,3W
  • Rot 100% 5,1W
  • Blau 100%  6,6W
  • Grün 100% 8,9W

 

Fazit zum Yeelight Smart Light Strip

Beim Yeelight Smart Light Strip bin ich etwas hin und her gerissen. Währen noch die Yeelight „Glühbirne“ eine absolute Empfehlung verdient hat, tue ich mich hier beim Yeelight Smart Light Strip etwas schwerer.

Man bekommt bei Amazon einen 5 Meter RGB LED Streifen für rund 25€, da ist der 2 Meter Xiaomi Smart Light Strip mit rund 38€ schon ein Stück teurer.

Klar hierbei handelt es sich um einen smarten LED Streifen, der eher mit dem Philips Hue LightStrip+ konkurriert, welcher auch nochmal das Doppelte kostet.

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Aber leider lässt sicher der LED Streifen nicht gut gemeinsam mit den Yeelight Glühbirnen steuern (zum Zeitpunkt des Tests nicht), auch ist die Vernetzung mit anderen Diensten, welche bei Philips Hue hervorragend ist, hier nicht so stark gegeben.

Diese Nachteile kann man durch einen günstigen Preis ausgleichen, aber ich habe hier ein wenig das Gefühl, dass 38€ ein fairer aber auch nicht unbedingt günstiger Preis sind.

Kurzum schaut Euch den Yeelight Smart Light Strip an und entscheidet selbst ob dieser Euer Geld bzw. den Aufpreis gegenüber einem „08/15“ LED Streifen wert ist.

Falls ja, schlecht ist das Produkt definitiv nicht! Ich würde mir den  Yeelight Smart Light Strip wieder kaufen da ich die starke Vernetzung grundsätzlich sehr cool und interessant finde weshalb diese mir auch den Aufpreis wert ist.

Der iAmer 10W Outdoor Bluetooth Lautsprecher im Test

Bluetooth Lautsprecher gibt es in vielen Formen und Farben auf dem Markt. Der iAmer 10W Lautsprecher gehört optisch ganz klar zu den etwas auffälligeren Modellen.

Dieser soll durch ein robustes Gehäuse wie auch zwei 5W Treibern und einem Wasserschutz überzeugen.

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Allerdings gibt es soo viele Bluetooth Lautsprecher, kann sich hier der iAmer von der Masse absetzen?

Finden wir es im Test heraus!

 

Der iAmer 10W Bluetooth Lautsprecher im Test

Der iAmer iM9 ist ein recht kompakter Bluetooth Lautsprecher. Dieser kann sich beispielsweise komplett hinter einem iPhone 7 Plus verstecken.

Dennoch hat es der Hersteller geschafft zwei 5W Treiber in der Front zu verbauen und eine passive Membran auf der Rückseite.

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Dabei wird sowohl die Front wie auch die Rückseite durch ein recht robust anmutendes Lautsprechergitter aus Metall bedeckt.

Der restliche Rahmen des Bluetooth Lautsprechers besteht aus einem Gummi Plastik Mix welcher den iM9 auch im Falle eines kleinen Sturzes schützen sollte.

Ebenfalls ist der Lautsprecher nach IPX6 gegenüber Wasser geschützt. IPX6= Schutz gegen starkes Strahlwasser

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Die Tasten zu Steuerung des iAmer sind auf dessen Oberseite angebracht. Hier finden wir den Ein/Ausschalter, Lauter und Leiser welche mit Vor- und Zurück doppelt belegt sind, Play/Pause und eine Bluetooth Taste welche auch zum Annehmen von Anrufen dient.

Also ja der iAmer iM9 verfügt natürlich auch über ein Mikrofon. Die Qualität der Freisprecheinrichtung würde ich vorsichtig als „mäßig“ einstufen. Im Notfall ausreichend aber sicherlich auch nicht perfekt.

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Auf Seiten der Anschlüsse verfügt der iAmer iM9 einen AUX Eingang, einen microUSB Eingang und einen microSD Karten Steckplatz.

Dieser ermöglicht die direkte Wiedergabe von MP3s und  FLAC Dateien (Speicherkarte Fat32 formatiert und nicht größer als 32GB).

 

Klang

Der iAmer iM9 klingt erstaunlich gut.

Ich muss zugeben als ich diesen das erste Mal gesehen habe, hatte ich etwas Zweifel am potenziellen Klang des Lautsprechers.

Im Allgemeinen gilt immer noch umso mehr Volumen ein Lautsprecher hat umso besser ist der Klang.

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Der iAmer iM9 ist allerdings relativ kompakt. Für diese Kompaktheit macht der Lautsprecher aber ordentlich Lärm.

Der iM9 Bluetooth Lautsprecher ist klar, sauber und laut. Dazu kommt ein recht satter Bass. Die Bass Wiedergabe ist hier durchaus überdurchschnittlich gut.

Aber auch die Höhen sind sehr ordentlich. Sowohl Stimmen wie auch Gesang ist klar und deutlich verständlich ohne dabei schrill zu sein.

Klar der iAmer ersetzt keine Stereo Anlage aber im Hobby Keller oder im Garten macht dieser einen sehr vernünftigen Job.

Erstaunlicherweise schafft es der iM9 Bluetooth Lautsprecher auch den Raum recht gut mit Klang zu füllen, andere kompakte Modelle sind meist sehr direktional was den Klang angeht.

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Auch ein größeres Rauschen oder Ähnliches konnte ich nicht feststellen.

Leider gibt es jedoch eine dicke Schwäche, die Sprachansagen! Das der iAmer iM9 laut ist will er Euch auch jedesmal beim Einschalten, Verbinden und Ausschalten zeigen.

Hierfür hat dieser eine wunderschöne Sprachansage einer chinesischen Dame, die Euch auf einer mittel-hohen Lautstärke mitteilt was gerade passiert. Könnte man diese Ansagen leiser schalten, wären diese noch okay, aber so sind diese etwas nervig.

 

 Fazit zum iAmer iM9

Der iAmer iM9 ist ein hervorragender Bluetooth Lautsprecher mit einer Schwäche. Dies wäre die laute und nervige Sprachansage, die unabhängig von der Gerätelautstärke agiert.

Wer damit leben kann, erhält mit dem iM9 einen gut klingenden Bluetooth Lautsprecher, welcher zudem auch gegen Wasser und Stürzte geschützt ist.

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Auch verglichen mit den üblichen anderen Konkurrenten wie dem Anker SoundCore macht der iM9 eine gute Figur. Klanglich würde ich vielleicht den Anker minimal vorziehen, jedoch ist dieser auch nicht gegen Wasser oder andere äußere Einflüsse geschützt.

Zudem kann der iAmer iM9 Musik direkt von microSD Speicherkarten wiedergeben, was man leider auch nicht so oft findet.

Kurzum ein guter Bluetooth Lautsprecher welche in seiner Preisklasse definitiv zu den besseren Modellen gehört, rechnet nur mit der nervigen Sprachansage.

Die RHA S500 Ohrhörer im Test

Auch wenn Bluetooth Ohrhörer auf dem Vormarsch sind, bevorzugen viele Nutzer immer noch die normalen kabelgebundenen Ohrhörer.

Unter Umständen auch zu Recht. Klanglich sind diese oftmals ihren kabellosen Brüdern überlegen und man muss sich auch keine Gedanken über die Akkulaufzeit machen.

In diesem Test soll es um die neuen RHA S500 Ohrhörer gehen.

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RHA ist ein britischer Premium Audio Hersteller, der besonders bekannt ist für seine metallische Optik und hohe Verarbeitungsqualität.

Dabei sind die S500 die günstigsten Ohrhörer dieses Herstellers. Können diese im Test überzeugen?

 

Die RHA S500

Die S500 haben mich auf den ersten Blick sehr überrascht. Zum einen sind die eigentlichen Ohrstöpsel ziemlich winzig, zum anderen ist die Verarbeitungsqualität einfach hervorragend!

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Die Ohrhörer bestehen aus Aluminium, genauso wie der 3,5mm Stecker.

Das Kabel ist zudem mit Nylon ummantelt und relativ dick für 39€ Ohrhörer. Diese Nylonummantelung hört aber auf ab dem Punkt wo sich die linke und rechte Seite trennen. Dies ist aber nicht zwingend ein Nachteil, da so der Stoff nicht am Hals reibt beispielsweise beim Joggen.

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Die Version die ich freundlicherweise zur Verfügung gestellt bekommen habe, verfügt über keine Kabelfernbedienung. Wenn ihr diese wünscht, müsst Ihr zum S500i greifen.

 

Tragekomfort

Die RHA S500 sind sehr kleine Ohrhörer und sollten daher in die meisten Ohren ohne Probleme passen.

Der Tragekomfort lässt sich unterm Strich als Standard bezeichnen. Die RHA S500 stören nicht, sind aber auch gefühlt nicht völlig „unsichtbar“.

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Dabei ist der Halt aufgrund des geringen Gewichts und der kleinen Ausmaße der Ohrhörer leicht überdurchschnittlich.

Zwar würde ich diese nicht als Sport Ohrhörer bezeichnen, aber für ein wenig Musik im Fitness Studio sollten diese durchaus taugen.

 

Klang

Kommen wir zum interessanten Teil des Tests, dem Klang der Ohrhörer.

Die RHA S500 sind ein wenig die klassische „Badewanne“.

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Dabei sind die Höhen der S500 Glas klar und brillant, teilweise auch schon ein wenig anstrengend. Hier ist es natürlich etwas Geschmacksache ob dies einem gefällt oder nicht.

Der Bass ist kräftigt und hat einen guten Punch. Zwar ist hier sicherlich noch etwas Luft nach oben, allerdings sind dies 40€ Ohrhörer, dafür geht die gebotene Leistung im Tieftonbereich vollkommen in Ordnung.

Allerdings sind die RHA S500 auch nicht perfekt. Die größte Schwäche sind ganz klar die Mitten, welche ziemlich dünn sind.

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Damit sind die RHA S500 eine ziemlich extreme Badewanne mit hervorragenden Höhen, einem guten Bass und sehr dünnen Mitten. Leider kostet dies etwas die Klangfülle.

Wer also auf einen vollen Sound mit guten Stimmen sehr viel Wert legt, wird an den RHA S500 weniger Spaß haben.

Dafür bieten diese aber eine starke Dynamic, welche gerade in elektronischer Musikrichtung sehr wichtig ist.

 

Fazit

Die RHA S500 sind schicke Ohrhörer, die verglichen mit den beigelegten Ohrhörern bei Smartphones definitiv ein gutes Upgrade sind.

Klanglich bieten die RHA einen ziemlich höhen- und basslastigen Sound, welcher allerdings in den Mitten etwas dünn ist.

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Besonders überrascht hat mich allerdings vor allem die Verarbeitungsqualität und die hochwertige Haptik der RHA S500.

Diese liegt weit über dem was man für rund 40€ erwartet.

Unterm Strich sind die S500 ordentliche Ohrhörer für unter 40€, gerade dann, wenn man auf eine gute Haptik und lange Lebensdauer Wert legt.

Gewinnspiel (Wiko U-Feel Prime, 4x Powerbanks, 1x Bluetooth Lautsprecher, 1x Bluetooth Ohrhörer)

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So langsam neigt sich das Jahr 2016 dem Ende zu und zum Abschluss gibt es nochmals ein etwas größeres Gewinnspiel/Verlosung.

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Im Lostopf ist ein Wiko U-Feel Prime (Smartphone), ein Sudio Vasa Blå Bluetooth Ohrhörer, eine RAVPower Turbo 20100mAh Powerbank, ein Aukey SK-M7 Bluetooth Lautsprecher und gleich drei Anker PowerCore 5000 Powerbanks.

 

Wie teilnehmen?

Es handelt sich hierbei um ein Social Media Gewinnspiel, dementsprechend läuft die Teilnahme über Facebook und/oder über Twitter.

Einfach meine Seite Liken/Followen und den Gewinnspiel-Beitrag „Liken“, diesen werde ich auch oben anpinnen.

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Mehr Informationen

 

Im Falle von Facebook reicht ein Like aus, teilen oder kommentieren ist nicht nötig, allerdings hilft mir ein Kommentar Euch besser kontaktieren zu können (ja ist etwas blöd über die Facebook Seiten, man kann Leute nur direkt anschreiben wenn diese einen Kommentar hinterlassen haben).

 

Zeitraum

Das Gewinnspiel wird vom 1.12.16 bis zum Abend des 24.12.16 laufen.

Die Gewinner werden per Zufallsprinzip gezogen, hierbei landen alle Facebook- und Twitteteilnehmer im selben Lostopf.

Grundsätzlich ist ein mehrfaches Teilnehmen okay, nur sollte jemand doppelt gewinnen, gibt es nur einen Preis.

Ich werde die Gewinner je nachdem per Direktnachricht über Facebook oder Twitter kontaktieren. Solltet Ihr bei Facebook keinen Kommentar hinterlassen haben, muss ich Euch mit meinem Privat Account (Michael Barton) anschreiben.

 

Daten

Die Gewinner haben nach dem Anschreiben 3 Tage Zeit mir Ihre Daten mitzuteilen wohin der Preis gesendet werden soll, ehe ich einen neuen Gewinner auslose.

Ich werde zusätzlich die Namen (der bei Facebook oder Twitter angegebene Name) einmal im Gewinnspiel Post nennen, auch für andere Mitspieler als Bestätigung, dass ich die Preise nicht einbehalten habe 😉

Ansonsten werde ich Eure Daten (Adresse usw.) selbstverständlich nicht weitergeben, außer an das Versandunternehmen.

 

Die Gewinne

Abgesehen vom Wiko U-Feel Prime sind alle Gewinne neu und unbenutzt! Das Wiko U-Feel Prime wurde lediglich ca. 14 Tage für meinen Test genutzt, ist also auch in einem sehr guten Zustand.

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Wiko U-Feel Prime (ca. 250€)

Sudio Vasa Blå Bluetooth Ohrhörer (ca. 90€)

RAVPower Turbo 20100mAh Powerbank (ca. 50€)

Aukey SK-M7 Bluetooth Lautsprecher (ca. 25€)

3x Anker PowerCore 5000 Powerbank (3x 10€)

 

Gewinnspiel 

Allgemein

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Rechtswirksamkeit der übrigen Teilnahmebedingungen nicht berührt. An ihre Stelle tritt eine angemessene Regelung, die dem Zweck der unwirksamen Bestimmungen am ehesten entspricht. Der Veranstalter behält sich bezüglich der Gestaltung, des Inhalts und der Form der Gewinnspielaktion redaktionelle Freiheit vor. Insbesondere ist der Veranstalter berechtigt, Form und Inhalt der Aktion zu ändern.

Teilnahmeberechtigung

Es sind alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland teilnahmeberechtigt, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 16. Lebensjahr vollendet haben. Personen unter 16 Jahren und andere in ihrer Geschäftsfähigkeit beschränkte Personen benötigen zur Teilnahme am Gewinnspiel die Zustimmung des/der gesetzlichen Vertreter(s).

Teilnahme
Durch das Liken der techtestorg Facebook Seite oder des Twitter Accounts und des passenden Gewinnspiel Beitrages

Gewinn

Wiko U-Feel Prime (ca. 250€)

Sudio Vasa Blå Bluetooth Ohrhörer (ca. 90€)

RAVPower Turbo 20100mAh Powerbank (ca. 50€)

Aukey SK-M7 Bluetooth Lautsprecher (ca. 25€)

3x Anker PowerCore 5000 Powerbank (3x 10€)

Die Gewinner werden per Privatnachricht über Facebook benachrichtigt. Die Gewinner haben 3 Tage Zeit mir daraufhin ihre vollständige Adresse mitzuteilen, ansonsten verfällt leider der Gewinn.

Zeitraum
Vom 01.12.16 bis zum Abend des 24.12.16

Umgang mit personenbezogenen Daten
Im Rahmen der Aktion werden personenbezogene Daten der Teilnehmer/innen erhoben (Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse und die Anschrift). Diese Daten werden ausschließlich für die Durchführung der Aktion gespeichert und verwendet. Darüber hinaus werden persönliche Daten nicht gespeichert oder in sonstiger Form ausgewertet oder weitergegeben.
Verhaltensregeln
Der Betreiber hat das Recht, Teilnehmer/innen von der Aktion auszuschließen, die den Teilnahmevorgang oder die Aktion manipulieren bzw. dieses versuchen und/oder die gegen die Spielregeln verstoßen.

Beendigungsmöglichkeiten
Ich behalte mir das Recht vor, das Gewinnspiel unter Umständen ohne Ankündigung abzubrechen oder beenden zu können. Dies gilt insbesondere, wenn das Gewinnspiel nicht planmäßig laufen kann, beispielsweise bei Fehlern der Soft- und/oder Hardware und/oder aus sonstigen technischen und/oder rechtlichen Gründen, welche die reguläre und ordnungsgemäße Durchführung des Gewinnspiels beeinflussen.

Haftung
Der Teilnehmer stellt techtest.org auf erstes Anfordern von sämtlichen Ansprüchen frei, die Dritte mit der Behauptung gegenüber techtest.org geltend machen, die vom Teilnehmer eingestellten Inhalte verletzten sie in ihren Rechten oder verstoßen gegen gesetzliche Bestimmungen.

Jede Haftung von techtest.org für das Bestehen der technischen Voraussetzungen der rechtzeitigen Teilnahme am Gewinnspiel oder der Versendung des Gewinns (ständiger Zugang der Internetseiten auf denen die Teilnahme möglich ist oder Versendung der Preise durch Transportunternehmen) ist ausgeschlossen. Das gleiche gilt für Schäden, die durch unrichtige Inhalte, Verlust oder Löschung von Daten oder Viren verursacht wurden.

Verantwortlicher
Sämtliche Anfragen zu der Aktion sind an kontakt@techtest.org zu richten. Kontaktdaten sind auf der Seite zu entnehmen

Rechtsweg
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel steht wie üblich in keinem Zusammenhang mit Facebook oder Twitter!

4x günstige XL Mauspads im Vergleich von AUKEY, TeckNet, Perixx und Trust

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Früher gab es solche großen Papierunterlagen für den Schreibtisch, Ihr werdet diese sicherlich kennen. Jedoch hatten diese diverse Schwächen, wie zum Beispiel, dass sie nach einiger Zeit extrem unordentlich aussehen.

Eine gute und auch praktische Alternative ist ein XL Mauspad. Dieses schützt den Schreibtisch und sind praktisch für die PC Nutzung.

Hier gibt es diverse Modelle auf dem Markt. Natürlich von den großen Herstellern wie Razer, Corsair, Logitech usw.

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Jedoch kosten diese meist zwischen 30€ und 40€. Aber es gibt auch kleine Hersteller/Händler welche XL Mauspads für deutlich weniger Geld anbieten.

Hier legt man für ein, auf den ersten Blick, sehr ähnliches Produkt bei gerade mal 15€ bis 25€, also eine deutliche Ersparnis.

Aber taugen diese günstigen XL Mauspads auch etwas? Finden wir es im Test heraus!

 

Die Testkandidaten

Für diesen Vergleich habe ich mir vier XL Mauspads zugelegt. Das Wichtigste hierbei war natürlich die Größe. Diese sollte ausreichen einen großen Teil des Schreibtisches bedecken. Hier scheint eine Länge von 90cm „Standard“ zu sein.

Preislich liegen alle Modelle zwischen 15€ und 22€.

 

Geruch

Es klingt blöd eine Kategorie beim Mauspad Test „Geruch“. Allerdings sind mir hier Dinge aufgefallen. Alle Mauspads besitzen einen gewissen Eigengeruch. Dabei ist dieser beim AUKEY wie auch Trust XL Mauspad nur zu riechen, wenn man wirklich mit der Nase am Pad hängt.

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(TeckNet Mauspad)

Beim Perixx ist dieser schon etwas ausgeprägter, aber noch im Rahmen. Dies sieht beim TeckNet XL Mauspad anders aus.

Man könnte meinen dieses ist in einer alten Fischfabrik hergestellt. Bei Packungsentnahme stinkt das gute Stück ordentlich.

Tipp hängt es erstmal ne Weile aus dem Fenster.

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(Trust Mauspad)

Positiv bei allen Mauspads, der Geruch verzieht sich nach weniger als 24 Stunden mehr oder weniger vollständig (beim TeckNet dauert dies etwas länger, aber der Geruch verschwindet).

 

Die Größe

Alle Mauspads besitzen eine Länge von 90cm, bei der Höhe unterscheiden sich alle Modelle etwas.

Das größte Mauspad ist das TeckNet XL Gaming Mauspad mit 90cm x 45cm gefolgt vom AUKEY mit 90cm x 40cm.

Das Perixx und das Trust Mauspad sind in der Theorie mit 90cm x 30cm gleich groß. Allerdings das Trust GXT 209 XXXL Gaming Mauspad ist etwas anders geformt.

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(Aukey Mauspad)

Während alle anderen Mauspads gerade Seiten besitzen hat das Trust auf der Unter und Oberseite eine große Einkerbung.

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(Perixx Mauspad)

Das ist ein wenig Geschmacksache ob man dies mag oder nicht. Ich bevorzuge allerdings die gerade Form gerade zum Schutz der Schreibtischkante.

Ebenfalls etwas Geschmacksache ist die Dicke des Mauspads. Das dünnste Mauspad ist das TeckNet mit lediglich 2mm, etwas dicker ist das Perixx und Trust (mit ca. 3mm) und am dicksten ist das AUKEY mit 4mm.

 

Oberfläche/Material

Erst einmal das Positive vorweg, alle Mauspads besitzen genähte Kannten welche hoffentlich nicht so leicht ausfransen.

Auch hatte weder meine Steelseries Rival 300 noch meine Logitech G502 Probleme auf einem der Mauspads.

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Allerdings gibt es schon Unterschiede bei der Oberfläche. Grundsätzlich sind alle Mauspads sehr weich und fühlen sich mit den Händen gut an. Das Perixx DX-2000XXL tanzt hier lediglich etwas aus der Reihe und hat eine etwas gummierte Oberfläche.

Das Trust GXT 209 XXXL Gaming Mauspad ist das glatteste und schnellste Mauspad im Vergleich, gefolgt vom TeckNet und AUKEY, welche ungefähr gleichauf sind.

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Das Perixx hingegen ist etwas „langsamer“ und fühlt sich nicht so geschmeidig an. Auch ist hier vermutlich der Abrieb der Mausfüße am größten, sollte es überhaupt so etwas auf den Stoff- Mauspads geben.

 

Im Gegenzug hatte ich durchaus das Gefühl, dass meine Maus Bewegungen auf dem Perixx etwas präziser wären, was vermutlich an der weniger glatten Oberfläche liegt.

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Trotzdem würde ich darauf tippen, dass in der Praxis dies die Gaming Performance nicht groß beeinflusst.

Alle Mauspads besitzen eine gummierte Rückseite, welche diese am Verrutschen hindern soll und dies auch effektiv macht.

 

Welches XL Mauspad kann ich empfehlen?

Am Ende würde ich mich zwischen dem AUKEY Gaming Mauspad und dem TeckNet XL Gaming Mauspad entscheiden.

Beide bieten eine angenehme und hochwertige Oberfläche wie auch eine gute Größe. Hierbei ist das TeckNet XL Gaming Mauspad sogar nochmal 5cm höher als das AUKEY.

Gegen dieses spricht nur der etwas unangenehme Geruch zu Anfang.

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Preislich liegen beide Mauspads bei ca. 15€, was ein sehr faires Angebot ist.

Kurzum Ihr wollt die maximale Fläche und stört es nicht, dass das Mauspad erst etwas ausdünsten muss, dann wählt das TeckNet XL Gaming Mauspad.

Wenn Euch die 5cm weniger Höhe und größere Dicke, kann auch ein Vorteil sein, nicht stört, würde ich allerdings zum Modell von AUKEY greifen.

Smarte WLAN Steckdose von TP-Link mit Amazon Echo/Alexa Support, die TP-LINK HS110 im Test

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Zuerst eine kleine Vorgeschichte zu diesem Test und warum ich mir die intelligente WLAN Steckdose von TP-Link gekauft habe.

Ursprünglich war ich auf der Suche nach einer Zeitschaltuhr oder einer anderen Möglichkeit um die Beleuchtung meines Aquariums komfortabel ein/ausschalten zu können.

Dabei bin ich über die TP-Link HS110 gestolpert und war auf den ersten Blick neugierig. Dies lag zum einen am günstigen Preis, den guten Bewertungen und den diversen interessanten Features wie z.B. die Zeitschaltuhr.

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Daher habe ich mir die Intelligente WLAN Steckdose gekauft, habe ich diesen Kauf bereut? Finden wir es im Test heraus!

 

Die TP-Link HS110 Smarte WLAN Steckdose

Die TP-Link HS110 Smarte WLAN Steckdose ist ein kleiner Steckdosenadapter, der ungefähr die Größe eines Netzteils oder einer klassischen Zeitschaltuhr hat.

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Sollte man diesen in einer Steckdosenleiste verwenden, kann es passieren, dass dieser einen der angrenzenden Ports teilweise blockiert.

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Der Smarte Steckdosen Adapter besitzt zwei Tasten. Eine große „offensichtliche“ Taste, die auch zum manuellen Ein/Ausschalten genutzt werden kann, wie auch eine zweite etwas verstecktere Taste, die  unter anderem zum Reseten des HS110 dient.

 

Einrichtung, Installation und die App

Die Einrichtung beginnt mit dem Herunterladen der Kasa APP von TP-Link aus dem App Store. Dabei ist die App natürlich für beide großen Plattformen verfügbar.

Nach dem Start der App habt Ihr die Wahl ob Ihr einen TP-Link Account anlegen und nutzen wollt oder nicht.

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Wenn Ihr diesen nutzt, könnt Ihr die Steckdose auch außerhalb Eures Heimnetzwerkes kontrollieren.

Egal wie Ihr Euch entschieden habt, die Einrichtung geht bei beiden Optionen gleich weiter. Ich habe den Einrichtungsprozess unter IOS durchgeführt, wo dieser etwas komplizierter ist als bei Android.

Folgt einfach der englischsprachigen Anleitung, welche Ihren Job ganz gut macht und einen souverän durch die Einrichtung führt.

Verbindet den TP-Link HS110 mit dem Strom und wartet einige Sekunden bis die LED auf der Oberseite rot/grün blinkt.

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Wenn dies der Fall ist, hat der TP-Link HS110 ein neues WLAN Netz erstellt mit dem Ihr Euch unter IOS Verbinden müsst.

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Wenn dies geschehen ist, fragt Euch die App nach dem WLAN Netz mit welchem sich der Adapter verbinden soll.

Ist dieses ausgewählt, dauert es ein paar Sekunden und wenn alles geklappt hat, hat sich nun die Smarte Steckdose mit Eurem WLAN verbunden.

Die TP-Link Kasa wirkt sehr aufgeräumt und modern! Hier hat TP-Link einen vorbildlichen Job gemacht.

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Neben dem einzelnen Steuern der Steckdosen ist es auch möglich Scenes zu nutzen. Also eine Art Vorlage, die natürlich nur Sinn macht, wenn man mehre TP-Link Smart Home Geräte verwendet.

Eine dieser Scenes wäre z.B. Good Night bei der alle zuvor ausgewählten Geräte abgeschaltet werden.

Solltet Ihr mehrere Nutzer oder Smartphones haben, ist es auch möglich die Smarte Steckdose von mehreren Geräten aus zu steuern.

 

Funktionen

Was kann die TP-Link HS110 Smarte WLAN Steckdose so alles?

 

Funksteckdose

Natürlich kann man per Hand die Steckdose über die App ein/ausschalten. Dabei reagiert der TP-Link HS110 recht flott auf die Benutzeranweisungen.

 

Zeitschaltuhr

Neben dem per Hand ein/ausschalten kann man auch eine Zeitschaltuhr einprogrammieren. Dabei wählt man einfach die Uhrzeit aus, was passieren soll(ein oder aus) und den Wochentag bzw. mehrere Wochentage.

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Solche Anweisungen lassen sich mehrfach anlegen. Es ist also möglich für jeden Tag mehre Anweisungen anzulegen oder für jeden Tag unterschiedliche.

Wichtig die Zeitschaltuhr funktioniert unabhängig von Eurem Smartphone! Selbst wenn dieses den Akku leer hat, schaltet der TP-Link HS110 Adapter sich weiterhin nach Euren Anweisungen an und aus.

 

Strommessgerät / Energie Monitor

Über die App ist es möglich den Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte auszulesen. Hierbei zeigt Euch der Adapter nicht nur den aktuellen Verbrauch an aber auch wie viel KWh in den letzten 7 oder 30 Tagen verbraucht wurde.

Es ist also einfach auszurechnen wie viel Geld einem die angeschlossenen Geräte im letzen Monat gekostet haben.

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Wie genau ist die Sache? Nicht zu 100% akkurat aber ausreichend genau um einem einen guten Überblick zu verschaffen. Verglichen mit meinem Voltcraft Energy Logger 4000 zeigte der TP-Link HS110 eine Abweichung von ca. 2%.

 

Amazon Echo/Alexa

Zu guter Letzt ist es möglich die intelligente Steckdose auch über Amazons Sprachassistent Alexa zu steuern.

Da ich leider kein Amazon Echo System besitze, kann ich leider nicht testen ob dies funktioniert und/oder wie gut.

Was leider noch fehlt ist Support für IFTTT.

 

Energieverbrauch

Natürlich verbraucht der TP-Link HS110 auch selbst etwas Energie. Im Leerlauf liegt dieser Verbrauch bei 1,3W, im eingeschaltetem Zustand (ohne Verbraucher) steigt der Energiehunger auf 2W an.

 

Fazit zur TP-Link HS110 Smarten WLAN Steckdose

Die TP-Link HS110 intelligente WLAN Steckdose liefert eine fast perfekte Vorstellung ab. Die Einrichtung ist problemlos, alle Features sind da die man sich wünschen kann und auch die Hardware ist soweit tadellos.

Dazu kommt ein sehr fairer Preis mit 33€.

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Am Ende fehlt mir nur ein größeres Öko System. Abgesehen von der Steckdose bietet TP-Link in Deutschland keine anderen Smarten Helfer an, was sehr schade ist, da das System viel Potenzial bietet.

Trotzdem macht die HS110 intelligente WLAN Steckdose einen sehr guten Job, weshalb ich diese auch ohne zu Zögern weiterempfehlen kann.

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Günstige kompakte Powerbank von AUKEY im Test, die AUKEY PB-N41 5000mAh

Im Alltag macht es in der Regel nicht viel Sinn eine 20000mAh Powerbank mit sich herumzuschleppen.

Hier ist eine kleine und kompakte Powerbank in der Regel sinnvoller. Mein persönlicher Favorit ist hier eigentlich die RAVPower 6700mAh Powerbank.

Diese ist eine, ohne Frage, klasse Powerbank, allerdings mit rund 17€ verhältnismäßig teuer.

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Mit 12€ bietet die AUKEY PB-N41 5000mAh ein leicht besseres Preis/Kapazitäts Verhältnis. Aber oftmals kommt es nicht nur auf den Preis an.

Von daher kann die AUKEY PB-N41 auch aufgrund Ihrer Leistung im Test überzeugen?

 

Die AUKEY PB-N41 5000mAh Powerbank im Test

Rein von Ihrer Größe entspricht die AUKEY Powerbank ungefähr zwei etwas längerer AA Batterien nebeneinander.

Damit ist die Powerbank auch ideal für kleinere Taschen oder sogar die Hosentasche.

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Beim Material setzt AUKEY auf ein halbwegs robustes mattes Plastik, welches soweit sauber verarbeitet ist.

Die Powerbank fühlt sich angenehm in der Hand an.

Bei den Anschlüssen verfügt die PB-N41 über einen USB Ausgang wie auch einen microUSB Eingang.

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Der USB Ausgang soll über eine Leistung von 2,1A verfügen, was theoretisch ausreichend ist die allermeisten Geräte mit vollem Tempo zu laden.

Der microUSB Eingang soll ebenfalls 2,1A unterstützen, was in der Praxis vermutlich nicht ganz so viel sein wird.

Trotzdem empfiehlt sich das Nutzen eines guten USB Ladegerätes!

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Wie üblich verfügt auch diese Powerbank über einen Einschalter und viel blaue Staus LEDs. Der Einschalter wird in der Regel überhaupt nicht zum Einschalten benötigt, beim Anschluss eines Smartphones erkennt dies die Powerbank und schaltet den Strom von alleine ein.

Dies funktioniert in der Praxis meist gut, allerdings gibt es auch mal Momente wo man den Einschalter bemühen muss.

Ebenfalls dient der Einschalter zur Überprüfung des aktuellen Ladestands. Beim Betätigen leuchten die 1-4 LEDs auf, eine LED steht hierbei für ca. 25% Akku.

 

Wie teste ich?

Mein Testverfahren ist recht „strait forward“. Ich lade die Powerbank bis sie sich von alleine abschaltet oder es keinen nennenswerten Ladestrom mehr gibt, dann wird sie mithilfe eines 1A USB Widerstands entladen und die abgegebene Leistung mit einem PortaPow Premium USB + DC Power MonitorLeistungsmesser gemessen.

So erreiche ich gut reproduzierbare Ergebnisse.

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Das gemessene Ergebnis in mW rechne ich in mAh @3,7V um, da die Herstellerangabe sich zu 99% auf eine Zellenspannung von 3,7V bezieht.

Zudem teste ich die Powerbanks an diversen Endgeräten ob es hier „Auffälligkeiten“ gibt. Ich nutze für den Ladetest an einem iPhone das Originalkabel, für sonstige Ladetests verwende ich ein Referenzkabel und ja das verwendete Kabel hat einen großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit siehe HIER.

 

Messwerte

Beginnen wie üblich mit der Kapazität. AUKEY verspricht 5000mAh messen konnte ich 4394mAh(3,7V) bzw. 16,259Wh.

Dies entspricht guten 88% der Herstellerangabe, was ein ziemlich guter Wert ist! Aber warum sind 88% gut obwohl es doch eigentlich 100% sein müssten?

Der Hersteller, in diesem Fall AUKEY, gibt niemals die effektiv nutzbare Kapazität der Powerbank an, sondern die Kapazität der im Inneren verbauten Akkuzellen.

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In diesem Fall vermutlich zwei 2500mAh Zellen. Jedoch beim Entladen, wie auch laden, gibt es eine Verlusstleistung beispielsweise in Form von Wärme.

Daher lassen sich nie 100% der Kapazität der Akkuzellen auch wieder entnehmen.

Die meisten guten Powerbanks erreichen ca. 80-90% der vom Hersteller angegeben Kapazität.

Vergesst aber nicht eine doppelte Verlustleistung einzuberechnen!

Nicht nur auf der Seite der Powerbank geht beim Entladen Energie verloren, sondern auch auf der Seite Eures Smartphones!

Heißt, auch wenn ich hier rund 4400mAh Kapazität gemessen habe, könnt Ihr ein Smartphone mit einem 4400mAh Akku nicht einmal vollständig laden!

Sicherlich ist Euch schon aufgefallen, dass Euer Smartphone beim Aufladen warm wird, das bedeutet nicht alle Energie, die seitens des Ladegerätes in das Gerät „gepumpt“ wird, landet auch im Akku. Habt Ihr also z.B. ein Smartphone mit einem 3000mAh Akku werdet Ihr ca. 3500mAh benötigen um diesen vollständig zu laden.

Kapazität ist aber nur das eine, das andere ist die Ladegeschwindigkeit mit welcher Eure Geräte aufgetankt werden.

Wie sieht es hier bei der AUKEY PB-N41 5000mAh Power Bank aus?

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Gut, aber auch nicht vollkommen überragend. Erst einmal scheint die Powerbank keine großen Unterschiede zwischen Android und IOS Geräten zu machen.

Beide Gerätegattungen luden recht flott an der Powerbank. Das iPhone 7 Plus erreichte 1,34A was beispielsweise etwas schneller ist als die 1A des Original iPhone Ladegerätes.

Das Samsung Galaxy S7 Edge erreichte 1,42A, was gut ist aber auch noch ein Stück von den maximal erreichbaren 1,77A entfernt ist.

Trotzdem ein gutes Ergebnis für eine so kompakte und eher preis-leistungsorientierte Powerbank!

Das Aufladen der Powerbank geht mit 1,7A relativ flott, sofern man ein gutes Ladegerät verwendet.

 

Fazit

Wer eine günstige und kompakte Powerbank sucht, ist bei der AUKEY PB-N41 5000mAh Powerbank an der richtigen Adresse.

Ja es gibt noch bessere (schnellere und hochwertigere) Powerbanks in dieser Preisklasse wie z.B. diese RAVPower Powerbank.

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Aber hier kommt es natürlich etwas darauf an, ob man den Aufpreis bereit ist zu zahlen für ein wenig mehr Kapazität und das zugegeben hochwertige Aluminiumgehäuse.

Falls nicht, hat man mit der PB-N41 eine solide Powerbank für den täglichen Einsatz!

 

1. Advent: Die KRINNER Lumix Deco Lights im Test, kleine Geschenkidee

Pünktlich zu ersten Advent gibt es meinen diesjährigen Weihnachtstest.

In diesem, auch für mich etwas exotischeren Test, geht es um die KRINNER Lumix Deco Lights!

Hierbei handelt es sich um kleine LED Fenster Acrylglas Lichter, welche nicht nur zu Hause hübsch aussehen können, sondern sich vielleicht auch aufgrund ihres günstigen Preis als kleines Mitbringsel anbieten.

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Sofern diese auch etwas taugen und das kann man nur in einem Test herausfinden!

An dieser Stelle auch vielen Dank an Krinner, welche mir die Deco Lights für den „Weihnachtstest“ zur Verfügung gestellt haben.

 

Die KRINNER Lumix Deco Lights

Die KRINNER Lumix Deco Lights bekommt man aktuell mit vier verschiedenen Motiven zu einem Preis von ca. 10€ das Stück.

Dabei darf man auch nicht vergessen, dass es sich hierbei um keine Firma aus China handelt, sondern um eine Deutsche Traditionsmarke.

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Bei den einzelnen Motiven handelt es sich um eine Schneeflocke, Kerzen, Glocken und meinen persönlichen Favorit einen Elch.

Die Motive sind in das runde Acrylglas „eingebrannt“. Hierbei hat jeder dieser Taler einen Durchmesser von ca. 10cm.

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Natürlich bzw. leider kann in diese Acrylglas – Scheibe keine Batterie eingelegt werden. Hierfür hat KRINNER ein kleines Silbernes Ei mit der Acrylglas – Scheibe über ein Kabel verbunden.

In dieses „Ei“ lassen sich zwei AA Batterien einlegen, die das eigentliche Deco Licht mit Energie versorgen. Zwei gute AA Batterien sind auch schon im Lieferumfang. Diese Batterien halten bei mir bereits über 160 Stunden im dauer Betrieb.

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Dieses Ei besteht aus Plastik, sieht aber recht hochwertig aus.

Der Einschalter ist auf der Rückseite des Eis. Leider verfügen die Lumix Deco Lights nicht über eine Zeitschaltuhr oder ähnliches. Solltet Ihr aber bereits Weihnachtsbaumkerzen von Krinner haben, dann funktioniert ihre Fernbedienung  auch mit den Deco Lights oder man kann sich eine einzelne Fernbedienung dazu kaufen.

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Das Licht der Lumix Deco Lights ist erfreulich hell. Hierbei wird dieses gerade unterhalb der Scheiben etwas verstreut, was zu einer schönen und gemütlichen Atmosphäre beiträgt.

Aber auch das Motiv welches etwas in der Scheibe eingebrannt ist wird hell erleuchtet.

 

Fazit zu den Lumix Deco Lights

Vor Weihnachten steht man des Öfteren vor dem Geschenke Problem. Man wird in dieser Zeit oft von Verwandten oder Bekannten eingeladen, welche auch oftmals nicht Technikaffin sind, im Gegensatz zu vermutlich den meisten Leser dieses Blogs.

Was bringt man da als günstiges und gutes Geschenk mit?

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Hier bieten sich die Lumix Deco Lights natürlich sehr an. Zum einen ist KRINNER eine Traditionsmarke, was natürlich einen guten Eindruck macht, zum anderen ist die Verpackung bereits recht schön gestaltet. Einfach eine kleine Schleife drum und Fertig.

Zu guter Letzt ist der Preis von gerade mal 10€ sehr erschwinglich für ein kleines und schönes Geschenk.

Solltet Ihr also nicht wissen was Ihr z.B. eurer Mutter schenken könnt, schaut euch vielleicht einmal die KRINNER Lumix Deco Lights an

Lumix® LED Deco Lights Weihnachtsmotiv Schneekristall 10cm Acrylglas...
  • Lumix Deco Lights - die moderne funkelnde Weihnachtsdeko - ein...
  • Kinderleicht in der Handhabung - auspacken, Batterien einlegen,...
  • Saugnapf für Befestigung an glatten Oberflächen
  • LED-Lichttaler aus Acrylglas mit Ø10cm
  • Hologramm-Technologie