Das neue Wiko U-Feel Prime im Test, das beste was Wiko zu bieten hat?

Wikos Flaggschiff Smartphone für das Jahr heißt so wie es aussieht U-Feel Prime und ist der große Bruder des bereits Mitte des Jahres erschiene U-Feel.

Flaggschiff Smartphone ist bei Wiko natürlich sehr relativ, das U-Feel Prime geht für rund 250€ über den Ladentisch und ist damit eher ein Mittelklasse Gerät.

Allerdings ist Wiko ein Experte darin günstige und gute Smartphones zu bauen. Die wenigsten Nutzer benötigen überhaupt die Power eines 600€ Smartphones.

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Oftmals ist so ein teures Gerät nur ein Staus Symbol. Wiko geht mit seiner Produktreihe eher den Weg vernünftige Hardware zu einem vernünftigen Preis anzubieten.

Aber gelingt dies Wiko auch mit dem U-Feel Prime? Finden wir es im Test heraus!

 

Technische Daten

  • Wiko U-Feel Prime
  • 5 Zoll Full HD Display
  • Qualcomm MSM8937 Snapdragon 430
  • 4GB RAM
  • 32GB  Speicher, erweiterbar
  • 13MP Kamera,  8MP Frontkamera
  • 3000mAh Akku
  • microUSB
  • Link zum Hersteller
  • Bei Geizhals

 

Lieferumfang und Verpackung 

Das U-Feel Prime wird in einer typischen Wiko Box geliefert, welche etwas bunter gestaltet ist.

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Im Inneren ist das Komplettpaket an Lieferumfang zu finden. Angefangen bei einem 5V 1,55A USB Ladegerät, einem microUSB Kabel über einen SIM Karten Adapter, einem SIM Karten Auswurftool bis zu Ohrhörern ist so ziemlich alles dabei was man benötigt.

 

Das Wiko U-Feel Prime im Test

Optisch geht Wiko mit dem U-Feel Prime einen etwas anderen Weg als sie es mit vielen anderen Smartphones machen.

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Das U-Feel Prime ist weniger bunt und exotisch sondern eher klassisch angehaucht. Die Rückseite besteht aus hochwertigem Aluminium mit einem Stück Plastik oben und unten für die Antennen.

An sich gut aber ich vermisse etwas die raue Rückseite das normalen U-Feels. Ein Aluminiumgehäuse ist mittlerweile auch kein Alleinstellungsmerkmal in dieser Preisklasse mehr, gerade wenn man sich die diversen asiatischen Hersteller ansieht.

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Allerdings ist das Gehäuse relativ gut umgesetzt. Das U-Feel fühlt sich durchaus hochwertig in der Hand an.

Leider ist dafür der Akku nicht mehr austauschbar! Weiterhin verfügt das Smartphone aber über Dual SIM, allerdings ist einer der SIM Karten Slots ein SIM/microSD Slot.

Heißt Ihr müsst Euch entscheiden wollt Ihr Dual SIM oder eine SIM Karte + Speichererweiterung.

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Solltet Ihr Euch für Dual SIM entscheiden wäre das auch nicht so schlimm, denn das U-Feel Prime besitzt 32GB Speicher, was erst einmal ausreichen sollte.

Gehen wir einmal um das Smartphone herum.

Den microUSB Port zum Aufladen des Smartphones wie auch den Lautsprecher finden wir auf der Unterseite. Der 3,5mm Kopfhörer Anschluss ist auf der Oberseite angebracht.

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Auf der Rückseite ist lediglich die Kamera wie auch ein LED Blitz zu finden. Beides ist mittig im oberen Bereich der Rückseite angebracht, dies ist eine gute Position da man so die Kamera nicht so schnell verdecken kann.

Auf der Front wird es nochmal spannend. Das Wiko U-Feel Prime verfügt über einen Home Button mit Fingerabdruckscanner! Und ja dies ist wirklich eine physische Taste.

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Ebenfalls auf der Front ist das 5 Zoll Full HD Display, die Front Kamera wie auch ein Front LED Blitz.

Die sonstigen Tasten des Smartphones sind auf der rechten Seite angebracht und besitzen einen vernünftigen Druckpunkt.

 

Software

Wiko setzt beim U-Feel Prime auf Android 6.0.1 mit seiner eigenen Benutzeroberfläche. Diese ist etwas bunter gestaltet als es beim normalen Android der Fall wäre.

Auch verzichtet Wiko auf einen App Drawer. Ansonsten würde ich die Software dennoch als recht nah an Stock Android bezeichnen.

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Das Benachrichtungscenter, wie auch die Einstellungen wurden optisch nicht verändert.

Interessant sind die Bonus Funktionen. Zum einen wären dies zum Beispiel Smart Actions. Darunter fallen Dinge wie das Display im abgeschalteten Zustand zweimal anzutippen um es einzuschalten oder die Möglichkeit das Smartphone im Falle eines Anrufes durch das Umdrehen zu muten.

Auch gibt es die Möglichkeit lange Screenshots zu erstellen oder Gesten zu konfigurieren.

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Aber es gibt auch etwas unnötige Features wie einen Google Now / HTC Blink Feed Klon. Dies ist ein zusätzliches „Info“ Center welches sich auf dem ganz linken Home Screen befindet und Euch Eure beliebtesten Apps, meist genutzten Kontakte und News auf einem Blick liefern soll.

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Dies ist weder optisch noch funktionell besonders gelungen und verkompliziert die Benutzeroberfläche nur etwas.

Bei den vorinstallierten Apps hält sich Wiko traditionell zurück. Von Haus aus ist lediglich „360 Security“, „News Republic“ und „Zenly“ vorinstalliert.

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Sollte Euch Zenly nichts sagen, wie auch mir, dies ist eine App, die Euch erlaubt Eure Freunde zu Orten und/oder Euren Standort für diese freizugeben.

Von den 32GB internem Speicher sind bei mir rund 22,xxGB frei, was soweit ganz gut ist.

 

Display

Das Wiko U-Feel Prime besitzt ein 5 Zoll Full HD Display.

Dieses ist grob ausgedrückt „unauffällig“. Damit meine ich, dass es mir weder besonders positiv noch besonders negativ aufgefallen ist.

Text ist scharf, die Blickwinkel gut und auch Farben und Kontraste mehr als brauchbar.

Bei der maximalen Helligkeit würde ich mir vielleicht für den Sommer noch ein paar % mehr wünschen.

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Allerdings für ein 250€ Smartphone geht das vollkommen in Ordnung.

Leider scheint Wiko nicht auf Gorilla Glas zu setzen, in sämtlichen Presse Texten ist immer nur von „2.5D Glass“ die Rede.

 

Sound

Starten wir mit dem Lautsprecher auf der Unterseite. Dieser ist Okay aber auch nichts Besonderes.

Er ist halbwegs laut und klar aber besitzt natürlich keinen Tiefgang. Kurzum er klingt recht dünn.

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Der Kopfhörerausgang hingegen ist soweit ordentlich. Man verwendet hier vermutlich den Standard DAC des Snapdragon 430 SoC, welcher aber eine gute Qualität liefert.

Auch die Telefonqualität ist soweit ordentlich. Zwar ist das U-Feel Prime kein iPhone in diesem Belang aber man kann seinen gegenüber gut verstehen und dieser einen auch.

 

Kamera

Wiko setzt beim U-Feel Prime auf eine 13 Megapxiel Kamera mit einer Blende von F2.2.

Das klingt im ersten Moment nicht sonderlich spektakulär. Aber wie sieht es in der Praxis aus?

Wie üblich sind alle Testaufnahmen im Automatik Modus und der höhst möglichen Qualität gemacht.

Wichtig der Test fand im Herbst statt, dementsprechend sind die meisten Bilder eher bei mittelmäßigen Wetterbedingungen entstanden.

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(rechte Maustaste -> in neuem Tab Öffnen für die volle Ansicht oder HIER klicken für ein ZIP Archiv bei Google Drive mit allen Bildern)

Wie bei vielen Wiko Smartphones ist auch beim U-Feel Prime die Kamera nicht die größte Stärke.

Die Aufnahmen sind Okay, aber  schwanken je nach Lichverhältnissen deutlich in ihrer Qualität.

Der Weißabgleich und auch die Belichtung scheint soweit in den allermeisten Bildern zu passen. Jedoch ist die Dynamic und auch die Farben eher schwach.

Die meisten Bilder wirken etwas matt, was natürlich etwas auf die Jahreszeit zurückzuführen ist, allerdings auch nicht zu 100%. Immerhin gibt es keinen Farbstich wie er oft bei günstigen Smartphones zu sehen ist.

Was aber ohne Frage schwach ist, ist die Dynamic. Heißt das Smartphone hat Probleme mit hellen Stellen in normal belichteten Bildern. Also wenn z.B. Licht durch die Baumwipfel scheint, oder im Innenraum durch ein Fenster.

Schärfe und Kontraste sind ebenfalls höchstens mittelmäßig.

Was mir wiederum sehr gut gefällt ist das allgemeine Tempo der Kamera. Es gibt weder eine große Auslöseverzögerung, noch eine Verzögerung beim Speichern. Natürlich benötigen HDR Bilder ein wenig Zeit für die Verarbeitung aber auch das ist für ein Smartphone dieser Preisklasse in Ordnung.

Auch der Autofokus ist recht flott und treffsicher.

Die Kamera App von Wiko wird langsam auch immer brauchbarer und liefert sinnvolle Features und Anpassungsmöglichkeiten.

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Die Front Kamera ist soweit Okay und besitzt sogar einen LED Blitz.

Kurzum für ein paar Schnappschüsse für WhatsApp oder Facebook  reicht das Wiko U-Feel Prime, aber meine Urlaubsbilder würde ich mit diesem nicht machen wollen. Hierfür mangelt es etwas an der Qualität, gerade dann wenn man die Aufnahmen außerhalb des Smartphones sich ansieht, auch wenn dies vermutlich das beste Kamera Smartphone von Wiko ist.

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Ähnliches gilt auch für den Video Modus.

Das U-Feel Prime nimmt Videos in Full HD auf, welche optisch sogar ganz gut gefallen. Zwar gibt es hier auch Luft nach oben was die Dynamic angeht und auch die Schärfe/Details aber das geht für ein 200-250€ in Ordnung.

Leider sind Videos eine recht wackelige Sache, dem U-Feel fehlt ein Bildstabilisator.

Verglichen mit dem normalen U-Feel liefert das U-Feel Prime schon eine etwas bessere Kamera.

 

Performance

Wiko setzt beim U-Feel Prime auf den nagelneuen Qualcomm Snapdragon 430.

Eigentlich ist die 400er Serie von Qualcomm die Einsteiger Klasse. Allerdings ist der 430 noch ganz frisch auf dem Markt, dazu hat Wiko diesen hier mit 4GB RAM kombiniert.

Welche Leistung kann man vom U-Feel Prime erwarten? Hierfür erst einmal ein paar Benchmarks:

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Je nach Benchmark bietet das U-Feel Prime ca. 50% mehr Power als das Normale U-Feel. Auch verglichen mit dem alten Snapdragon 410 schlägt sich der neue 430 erfreulich gut. Hier kann man mit einem Performance Sprung von knappen 40-60% rechnen.

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Unterm Strich ist der Qualcomm Snapdragon 430 eher mit dem älteren Snapdragon 805 (Google Nexus 6) oder dem 616 (Huawei Honor 5X) zu vergleichen.

Anfangs hatte ich etwa Sorgen, dass der SoC Probleme hat das Full HD Display des U-Feel Prime zu befeuern, allerdings sieht das laut Benchmarks nicht danach aus, mehr dazu im Praxisteil.

Auch erfreulich die die Leistung des internen Speichers, der mit über 200MB/s lesen und 100MB/s schreiben recht flott ausfällt.

 

Leistung im Alltag

Niemand braucht mehr Leistung, das ist zwar eine sehr mutige Aussage aber im Kern wahr. Das Wiko U-Feel Prime besitzt genug Power um 95% aller Aufgaben im Alltag gut bis sehr gut auszuführen.

Dazu gehört Social Media, Webbrowsen, Messenger und auch Spiele.  Zwar kann man das U-Feel Prime mit sehr aufwendigen Spielen durchaus an sein Limit bringen, dies wäre z.B. Asphalt 8 auf Hoch welches etwas ruckelt aber immer noch spielbar ist.

Die allermeisten Spiele laufen aber komplett problemlos, dazu gehört auch Pokemon Go oder vergleichbare Apps.

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Auch die Benutzeroberfläche läuft flüssig und ohne Ruckler oder stottern, lediglich das Info Center auf der linken Seite (der Blinkfeed Klon) stottert etwas beim Aufrufen und Schließen.

Wenn Ihr also keine Hardcore Zocker seid, wird Euch das U-Feel Prime sehr gute Dienste erweisen.

Selbst Multitasking ist dank 4GB RAM, was mehr ist als die meisten Flaggschiff Smartphones des Jahr 2015 haben, für ein Einsteiger/Mittelklasse Smartphone erstaunlich gut und flüssig.

Mit dem Fingerabdruckscanner bin ich soweit zufrieden. Er ist recht schnell aber bei mir nicht zu 100% treffsicher. Oftmals will er meinen Finger einfach nicht erkennen und manchmal funktioniert er x mal hintereinander problemlos.

Etwas enttäuscht hingegen hat mich z.B. das Fehlen von 5GHz WLAN. Sowas sollte doch im Jahr 2016/2017 so langsam Standard in jedem Smartphone werden.

Auch die Benachrichtigungs LED welche nur zwei Farben hat wirkt etwas schwach auf mich.

Ansonsten habe ich wirklich nicht viel am U-Feel Prime zu bemängeln. Im Alltag hat sich das Smartphone als guter Allrounder bewiesen.

 

Akku

Im U-Feel Prime ist ein 3000mAh Akku verbaut, welcher sich für Wiko untypisch nicht austauschen lässt.

Allerdings verhilft der mit 3000mAh gut dimensionierte Akku dem U-Feel Prime zu einer starken Akkulaufzeit.

Bei einer konstanten Nutzung mit einer bunten Mischung aus Websurfen, Spielen, Social Media, Apps Downloaden usw. erreichte ich eine Akkulaufzeit von rund 7 Stunden!

Dies ist ein guter Wer der über den meisten Flaggschiff Smartphones großer Hersteller liegt.

Auch die Standby Zeit scheint ordentlich. Ich würde mit dem U-Feel problemlos durch den Tag kommen.

Nutzer, welche ihr Smartphone weniger intensiv nutzen, werden vermutlich sogar 2-3 Tag schaffen.

 

Sonstiges

  • LTE
  • Kein 5GHz WLAN
  • Zweifarbige Benachrichtungs LED vorhanden

 

Fazit zum Wiko U-Feel Prime

Das Wiko U-Feel Prime ist ein klassischer Allrounder.

Dabei zeigte dieses im Test keine „fatale“ Schwäche. Performance, Display, Akku und auch die Haptik ist gut.

Der schwächste Punkt des U-Feel Prime ist die Kamera, die durchaus schnell ist, einen guten Autofokus besitzt und auch die App brauchbar ist, lediglich die Qualität der Aufnahmen eher mittelmäßig. Daher ist dies die Klassische „Schnappschuss Kamera“.

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Grundsätzlich ist das U-Feel Prime also ein gutes Smartphone, ob es empfehlenswert ist hängt davon ab auf welchem Preis es sich einpendeln wird.

Aktuell ist dieses für 269€ zu bekommen, was aus meiner Sicht zu viel ist, es gibt mittlerweile so viele gute Smartphones in der 200-300€ Preisklasse, dass ein „hat sich keine groben Fehler erlaubt“ nicht mehr ausreicht. Das Bq Aquaris X5 Plus bekommt man aktuell für rund 290€ und spielt locker eine Klasse in allen Belangen über dem U-Feel Prime, gerade was die Kamera angeht.

Ähnliches gilt auch für das Hauwei P9 Lite, das mittlerweile für um die 250€ zu bekommen ist.

Sollte sich das U-Feel Prime bei einem Preis von knapp über 200€ einpendeln, wenn die breite Verfügbarkeit im Handel gegeben ist, dann ja. Für 269€ gibt es aber aktuell bessere Alternativen.

Natürlich solltet Ihr mit Wiko bereits gute Erfahrungen gemacht haben oder es hier ein Feature geben, welches Ihr unbedingt haben wollt, dann greift zu.

Das Wiko U-Feel Prime ist ein guter Allrounder mit einem aktuellen SoC und satten 4GB RAM.

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Michael Barton

Vielen Dank fürs Lesen! Sollte mein Bericht euch geholfen haben würde ich mich über einen erneuten Besuch meiner Webseite und/oder dem Folgen meines Twitter freuen! Vielen Dank!

2 Comments
Walter

„Zwar kann man das U-Feel Prime mit sehr aufwendigen Spielen durchaus an sein Limit bringen, dies wäre z.B. Asphalt 8 auf Hoch welches etwas ruckelt aber immer noch spürbar ist.“

Hey, das sollte doch SPIELBAR heissen am Ende, oder?? 😉

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Michael Barton

Ja danke für den hinweis, ich schiebe die schuld für diesen Fehler einfach mal auf die Rechtschreibe Korrektur 😉

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