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Der Edifier MS50A im Test, toller Klang und Semi-Smart?

Edifier bietet mit dem MS50A einen interessanten, vernetzten Lautsprecher an. Edifier wirst du vielleicht schon von den sehr guten und vor allem preis/leistungsstarken Regal-Lautsprechern kennen, welche sich gerade als PC-Lautsprecher anbieten.

Der MS50A weicht von diesem Konzept etwas ab, denn bei diesem haben wir einen vernetzten Lautsprecher, der via Bluetooth oder WLAN mit Signal versorgt wird. Dabei ist der Lautsprecher zu Spotify-Connect, Alexa Connect und Apple Airplay kompatibel.

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Wie gut ist die Anbindung zu diversen “Smarten” Diensten? Wie steht es um den Klang? Finden wir dies im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an Edifier für das Zurverfügungstellen des MS50A für diesen Test.

 

Der Edifier MS50A im Test

Der Edifier MS50A ist ein ca. 21,3 x 14,8 x 14,8 cm großer “Regellautsprecher”. Dieser setzt auf das typische Edifier Design.

So besteht das Äußere des Lautsprechers aus Holz und Edifier versteckt dies auch nicht. Der Lautsprecher ist in Holzfarbe + schwarz gehalten.

Auf der Front befinden sich zwei Treiber unter einer Stoff-Abdeckung, welche sich (leider) nicht entfernen lässt. Auf der Oberseite haben wir eine Kunststoff-Abdeckung mit den Tasten.

Neben dem Einschalter findet sich hier Play/Pause, Lauter, Leiser und eine Funktionstaste.

Auf der Unterseite haben wie den Anschluss für das Netzkabel. Ansonsten besitzt der Lautsprecher keine Anschlüsse.

 

Was kann der Edifier MS50A?

Der Edifier MS50A ist blöd gesagt nur ein “Satelitt” für andere Dienste. So kannst Du mit dem MS50A Solo praktisch nichts anfangen. Es gibt kein integriertes Webradio oder Ähnliches.

Viel mehr musst du Musik von anderen Diensten an den Lautsprecher streamen. Hier unterstützt dieser:

  • Apple AirPlay
  • Amazon Alexa (Works with Alexa)
  • TIDAL Connect
  • Spotify Connect
  • Bluetooth

Nutzt du keinen dieser Dienste, dann bringt der MS50A dir effektiv nichts bzw. du kannst ihn nur als Bluetooth Lautsprecher nutzen.

Ansonsten kannst du Musik via AirPlay, TIDAL/Spotify Connect auf den Lautsprecher streamen. In Spotify wird der MS50A beispielsweise nach der Einrichtung einfach als Wiedergabe Ziel erkannt, ohne zusätzliche Einrichtung.

Aber was ist mit Alexa? Im Edifier MS50A sind keine Mikrofone verbaut! Du kannst aber den Lautsprecher mit deinem Amazon Account verknüpfen, um dann Musik von anderen Echo Geräten auf dem Edifier MS50A wiederzugeben.

So könntest du beispielsweise einem Amazon Echo Dot in einem anderen Raum sagen, dass er Musik auf dem MS50A wiedergeben soll.

Ich sehe den Edifier MS50A um ehrlich zu sein eher als AirPlay oder Spotify Connect Ziel.

 

Klang des Edifier MS50A

Im Edifier MS50A werkeln zwei Treiber, ein Hoch und ein Tieftöner. Ich war hier offen gesagt vom Klang positiv überrascht!

Der MS50A klingt erstaunlich gut! Gerade der Bass und Tiefgang ist sehr beachtlich, aber gehen wir geordnet vor.

Die Höhen des Lautsprechers sind tadellos. Diese sind schön brillant, sauber und klar. An den Höhen ist absolut nichts auszusetzen, sie sind dicht an der Perfektion, für einen Lautsprecher dieser Klasse.

Die Mitten sind unspektakulär. Diese sind ok, Stimmen werden gut wiedergegeben, aber die Mitten sind auch nicht übermäßig voll.

Die größte Überraschung war der Bass. Der MS50A hat einen erstaunlich kräftigen und satten Bass! So produziert dieser sowohl bei niedrigen wie auch bei höheren Lautstärken einen spürbaren “Druck” und “Wums”. Dabei ist sogar der Tiefgang des Lautsprechers beachtlich.

Unterm Strich bin ich also klanglich mit diesem sehr zufrieden. Selbst bei höheren Pegeln macht der MS50A einen wirklich beachtlichen Job! Auch wenn nicht direkt vergleichbar, aber ich sehe den MS50A klanglich vor den Edifier Studio R1700BT, was ich nicht erwartet hätte.

 

Stromverbrauch

Kommen wir zum Abschluss noch ganz kurz auf den Stromverbrauch zu sprechen:

  • Ein und in Bereitschaft ca. 2,6W
  • Musik bei normaler Lautstärke ca. 3W
  • Musik bei hoher Lautstärke ca. 6-10W
  • „Komplett Aus“ ca. 0,4W

 

Fazit

Starten wir direkt mit dem größten Pluspunkt ins Fazit. Klanglich ist der Edifier MS50A über jeden Zweifel erhaben! Wir haben tolle Höhe und einen erstaunlich guten und tiefen Bass.

Der Edifier MS50A macht Spaß! Auch bei höheren Lautstärken zeigt der Lautsprecher eine gute Figur. Sicherlich ist dies kein “Party Lautsprecher”, aber für ein Modell dieser Klasse ist er ganz klar überdurchschnittlich!

Er muss sich auch nicht hinter den Amazon Echo Modellen verstecken, ganz im Gegenteil! Dabei ist der Lautsprecher schön kompakt und „wohnzimmerfreundlich“ im von Edifier bekannten Holz-Look designt.

Lediglich über den Funktionsumfang können wir etwas streiten. Der Edifier MS50A kann von sich aus keine Musik wiedergeben, wir haben kein integriertes Webradio oder Ähnliches.

Du musst über Apple AirPlay, Amazon Alexa, TIDAL Connect, Spotify Connect oder Bluetooth Musik an den Lautsprecher streamen.

Dies funktioniert tadellos, aber du musst hier natürlich schauen, inwieweit sich der Edifier MS50A so in deinen Alltag einfügt. Für Alexa haben wir hier beispielsweise keine Mikrofone integriert. Du kannst nur von anderen Alexa fähigen Geräte auf den Edifier MS50A streamen. Aus Datenschutz-Sicht sicherlich spannend, aber weniger komfortabel.

Nutzt du regelmäßig AirPlay oder Spotify Connect und du suchst einen klanglich starken Lautsprecher, welcher preislich nicht zu teuer ist, dann kann der Edifier MS50A für dich das richtige sein.

Ladegeräte für die Nintendo Switch (OLED)?! Was gilt es zu beachten und welche Ladegeräte sind zu empfehlen? Update 2023

Die Nintendo Switch ist eine klasse Konsole, welche aber mit ihrem USB C Port und wie diese geladen wird für viel Verwirrung sorgt.

Versuchen wir diese Verwirrung vielleicht etwas aufzulösen. Wie wird die Nintendo Switch geladen und was für ein Ladegerät benötigt man für diese?

nintendo switch oled laden 3

Finden wir es heraus!

 

Die Nintendo Switch und das Aufladen

Beginnen wir mit der Haben- Situation. Nintendo hat der Switch einen USB C Port verpasst und legt auch ein USB C Netzteil bei, welches 1,5A bei 5V bzw. 2,6A bei 15V liefern kann.

Nintendo setzt hier allerdings nicht auf ein eigenes Ladesystem, sondern nutzt den USB Power Delivery Standard. USB Power Delivery ist ein Ladestandard ähnlich wie Quick Charge. Nicht nur Nintendo nutzt diesen Standard, auch Apple, Dell, Google und viele weitere unterstützen diesen.

Jedoch kann die Switch auch ganz klassisch mit einem normalen Ladegerät geladen werden.

USB Power Delivery bietet verschiedene Leistungs und Spannungsstufen. Die unterste Klasse wären die 18W Modelle, dann 30W, 45W, 60W 85W usw. Je nach „Stufe“ bringen die Ladegeräte unterschiedliche Spannungen mit. 18W USB Power Delivery Ladegeräte haben meist 5V und 9V, 30W+ Modelle 5V, 9V, 12V, 15V und 20V.

Macht euch hier keinen Kopf, die Spannungen werden automatisch eingestellt, hier kann nichts schief gehen. Wichtig ist nur zu wissen das 18W USB PD Netzteile meist nicht den vollen Umfang an Spannungen unterstützen.

Video

Wie heißt es manchmal so schön, ein Video sagt mehr als 1000 Worte. Hier die wichtigsten Infos aus diesem Artikel in Video-Form.

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Mehr Informationen

 

Wie schnell lädt die Nintendo Switch?

Schauen wir uns einmal an wie schnell die Switch so lädt.

Nintendo Switch Ladetempo

Verbindet Ihr die Nintendo Switch mit einem normalen USB Ladegerät oder Powerbank (mit einem USB C zu USB A Kabel) erreicht diese in der Spitze ca. 7,2W (5V / 1,42A) bzw. 9,6W (5V 1,9A) mit eingeschaltetem Bildschirm. Wie stark hier der Unterschied ist hängt etwas von Ladestand des Akkus ab.

Nintendo Switch Und Das Aufladen 3

Nintendo Switch Und Das Aufladen 1

Verbindet Ihr die Switch mit einem USB Power Delivery Ladegerät, das mindestens 30W besitzt, dann steigt der Ladestrom auf +-11,2W (15V 0,75A) bzw. +-18,9W (15V / 1,26A) an. Dabei spielt es erst einmal keine Rolle ob wir das originale Ladegerät oder ein 3. Anbieter Ladegerät mit USB Power Delivery nutzen. Die Switch unterscheidet hier nicht. Bei unter 30W Leistung und dem fehlen einer 15V Spannungsstufe (was bei 18W USB Power Delivery Ladegeräten üblich ist) nutzt die Switch die 9V Spannungsstufe. Es wird hier ein höheres Tempo als beim normalen Laden erziehlt, aber auch nicht das volle Tempo.

In Spielen verändert sich die Leistungsaufnahme nicht groß. Hier wird einfach der Akku parallel langsamer geladen, vermutlich auch aufgrund der Hitzeentwicklung.

 

Nintendo Switch OLED (Update)

Mittlerweise hat Nintendo mit der Switch OLED eine neue Version auf den Markt gebracht. Diese ist zwar kein direktes Upgrade, aber doch eine größere Hardware Veränderung.

Hat sich hier etwas beim Thema laden verändert? Die Nintendo Switch OLED wird genauso wie die original Nintendo Switch mit einem 5V/1,5A bzw. 15V/2,6A Ladegerät ausgeliefert.

nintendo switch oled laden 1

Dies hört auf die Versionsnummer HAC-A-ADHDD-EUR-C1, die alte Version war die C0. Dies ist also erst einmal keine gravierende Veränderung. Auch der Akku ist bei beiden Konsolen gleich groß geblieben.

switch oled ladestrom

Die Switch OLED benötigt im allgemeinen etwas weniger Energie. Maximal nimmt die Switch OLED aber ca. 15W auf (Handheld Modus).

Was aber das sonstige Verhalten angeht ist die Switch OLED der normalen Switch ähnlich. Allerdings scheint die neue Switch etwas flotter auch an 18W USB PD Ladegeräten zu laden.

 

Das passende Ladegerät für die Switch

Grundsätzlich könnt Ihr die Nintendo Switch an jedem Ladegerät/Powerbank laden das 5V/2A oder mehr liefern kann. Hier gilt mehr ist besser! Es ist also kein Problem, wenn Ihr ein 3A Ladegerät für die Switch verwendet, es sollte nur nicht schwächer als 2A sein.

Wenn Ihr ein „Schelladegerät“ für die Switch wollt, wird die Auswahl etwas kleiner. Ihr benötigt hier ein Ladegerät/Powerbank mit USB Power Delivery und mindestens 30W Leistung.

Nintendo Switch Und Das Aufladen 2

Warum 30W Mindestleistung? Die meisten USB Power Delivery Ladegerät mit 18W besitzen keine 15V Spannungsstufe. Die Switch nutzt aber 5V oder 15V. Es muss also die 15V Spannungsstufe vorhanden sein um schnell zu laden. Dies ist bei 30W+ Ladegeräten eigentlich immer der Fall.

Update, die Switch OLED kann auch mit 12V laden!

Wichtig Power Delivery ist nicht das Gleiche wie Quick Charge. Ein Quick Charge Ladegerät wird von der Nintendo Switch wie ein normales 5V Ladegerät behandelt.

 

Ladegerät und Powerbank Empfehlungen für die Switch

Natürlich kommt es auch etwas auf die sonstigen gewünschten Features an. Wollt Ihr nur die Switch aufladen, wollt Ihr mehrere Geräte wie die Switch und ein oder mehrere Smartphones gleichzeitig laden, soll das Ladegerät besonders kompakt sein usw.

Beginnen wir bei den Ladegeräten. Starten wir mit den SinglePort Modellen.

Anker 45W USB-C Ace Ladegerät, Schnelles Laden 2.0 für Samsung...

  • 45W USB C Ausgang
  • Kann die Switch Schnellladen!
  • Kann auch viele Smartphones schnellladen
  • Nur ein USB C Port
  • Fairer Preis und Anker bietet gute Qualität

Keine Produkte gefunden.

 

Grundsätzlich würde ich Euch hier zum Anker 313 Charger raten. Das Anker 313 Charger ist mit 45W mehr als ausreichend Leistungsstark, Anker ist ein zuverlässiger Hersteller und der Preis ist sehr fair.

Alternativ würde ich das Samsung Schnellladegerät 45W empfehlen. Prinzipiell braucht die Switch keine 45W, aber hast du ein größeres Smartphone, Tablet oder Notebook dann kann die Mehrleistung nett sein.

Neben diesen Modellen mit lediglich einem USB C Port würde ich folgende Multiport Modelle empfehlen.

Anker USB C Ladegerät - GaNPrime 65W, 735 Charger, PPS 3-Port...

  • 64W USB C Ausgang
  • Kann die Switch Schnellladen!
  • Kann auch viele Smartphones schnellladen
  • 2x USB C und 1x USB A Ports

UGREEN Nexode 65W USB C Ladegerät GaN USB C Netzteil 4 Port PD...

  • 65W USB C Ausgang
  • Kann die Switch Schnellladen!
  • Kann auch viele Smartphones schnellladen
  • 2x USB C und 2x USB A Ports

Schnellladegerät USB-C, Adapter Anker Schnellladung, 63 W, 4 Ports...

  • 45W USB C Ausgang
  • Kann die Switch Schnellladen!
  • Kann auch viele Smartphones schnellladen
  • 1x USB C und 3x USB A Ports
  • Schlankes Mulitport Ladegerät

Auf Seiten der Multiport Ladegeräte würde ich zum Anker 735 oder Anker PowerPort Atom III Slim raten, je nachdem welcher Formfaktor dir zusagt.

Aber auch das UGREEN Nexode 65W USB C Ladegerät ist eine top Wahl!

Powerbanks

Mittlerweise sind USB PD Ladegeräte sehr gut verfügbar und es gibt einige spannende Modelle.

INIU Power Bank, 20000mAh 20W Klein Schnellladefunktion Powerbank...

  • 18248 mAh maximale echte Kapazität
  • USB PD mit 20W (Kann die Switch schnell laden)
  • USB PD PPS!
  • Quick Charge support
  • Fairer Preis

Die INIU BI-B5 ist derzeit meine Preis/Leistungs-Empfehlung für die Nintendo Switch/Switch OLED. 

Die Powerbank bietet mit bis zu echten 18248 mAh eine sehr gute Kapazität und der 20W USB C Port ist ausreichend flott, für die Switch und auch sehr viele Smartphones. Dies ist sicherlich keine “Luxus” Powerbank, macht aber einen guten Job!

Keine Produkte gefunden.

Eine noch bessere Preis/Leistung bietet die VEGER Power Bank 20000mAh. Auch diese bietet 20000mAh bzw. 18179 mAh echte Kapazität und einen 20W USB C Port. 

Dabei ist die Powerbank super kompakt für die hohe Kapazität!

INIU Laptop Power Bank, 100W PD3.0 25000mAh Hochkapazität Powerbank...

  • Hohe echte Kapazität mit bis zu 23700 mAh
  • 65W USB C Ausgang (kann die Switch mit dem vollen Tempo laden)
  • In nur 2:30 h voll geladen
  • Hohe Ladeeffizienz
  • Wertige Optik und Haptik

Du willst die Switch wirklich mit dem absolut maximalen Tempo laden? Dann schau dir mal die INIU BI-B63 an. 

Diese verfügt über einen 65W USB C Ausgang und 25000 mAh bzw. echte 23700 mAh. Damit ist diese Powerbank natürlich schon ein etwas größerer Brocken und Du musst hier abwägen ob das Plus an Größe, Gewicht und Preis das höhere Ladetempo Wert ist. 

Letzteres wirst Du nur bei gleichzeitigem Laden und Spielen spüren können.

Amazon Basics – Powerbank, USB-C-Stromversorgung mit 45 W für...

  • Sehr große Kapazität
  • 45W USB C Ausgang (kann die Switch mit dem vollen Tempo laden)
  • 23781mAh echte Kapazität
  • Sehr fairer Preis
  • Verarbeitung mittelmäßig und recht groß

Die Amazon Basics Powerbank ist aktuell sowas wie der Preis/Leistungs-Hit. Die Powerbank hat eine riesige Kapazität, welche ich mit echten 23781 mAh messen konnte, und zudem einen 45W Ausgang. Dieser kann deine Switch mit dem vollen Tempo laden und erlaubt auch ein schnelles Laden der Powerbank selbst.

Allerdings ist die Amazon Basics Powerbank auch recht groß und klobig, bedenke dies.

Was für ein Kabel verwenden?

Es kommt hier etwas auf das verwendete Ladegerät an. Habt Ihr an diesem einen USB C Ausgang empfiehlt sich ein USB C auf USB C Kabel, falls Ihr ein normales Ladegerät habt dann ein USB A auf USB C Kabel.

Die Ninten Switch stellt an das Ladekabel keine besonderen Anforderungen!

Mittlerweile sind die USB C Kabel die Ihr im Handel finden könnt schon recht gut. Hier könnt Ihr einfach ein für Euch passendes kaufen, welches im optimal Fall nicht „verdächtig billig“ ist. Auch seid bei längen über 3 Metern vorsichtig, diese kosten meist Ladetempo.

Wollt Ihr eine Empfehlung, dann schaut Euch mal die Anker PowerLine Kabel an. Nicht ganz günstig, aber qualitativ hochwertig und haltbar. Alternativ wenn Ihr etwas auf die Lieferung warten könnt, dann schaut Euch die Baseus Ladekabel an. Super günstig aber sehr gut!

 

Das Switch Dock und 3. Anbieter Netzteile

Das Dock der Switch ist sehr wählerisch was 3. Anbieter Ladegeräte/Powerbanks angeht. Ihr benötigt zwingend die 15V/3A Spannungsstufe, also 45W auf dem USB C Port.

Eventuell reichen auch 15V/2,6A wie beim originalen Ladegerät, aber 15V/2A sind definitiv zu wenig und die 15V/2,6A sehr „exotisch“. Die meisten 3. Anbieter Ladegeräte werden entweder gar keine 15V Spannungsstufe haben (schlecht für die Switch), 15V/2A (gut für die Handheld Nutzung) oder 15V/3A, welche auch fürs Dock taugen.

Dabei nutzt das Switch Dock gar nicht so viel Leistung.

Ladetempo Dock

Erstaunlicherweise lag in meinem Test die Leistungsaufnahme im Dock unter der im Handheld Betrieb! Wie kann das sein?! Vermutlich wird das Display der Switch einen großen Teil der Energie fressen. Auch glaube ich das der Akku im Dock bei gleichzeitiger Nutzung langsamer geladen wird. Vermutlich drosselt Nintendo das Ladetempo im Dock aufgrund der höheren Temperatur.

 

Fazit, alternative Ladegeräte für die Nintendo Switch

Grundsätzlich lädt die Nintendo Switch an allen Ladegeräten / Powerbanks die einen USB Port mit mindestens 5V 2A besitzen. Hieran aber vergleichsweise langsam oder während des Spielens auch gar nicht.

In der Regel reicht also ein X beliebiges Ladegerät oder Powerbank. Wollt Ihr aber die Switch richtig schnellladen bzw. sogar das Dock betreiben, dann benötigt Ihr ein Ladegerät das den USB Power Delivery Standard unterstützt und eine 15V Spannungsstufe hat. 15V/2A (30W) reichen für die Switch im Handheld betrieb, 15/3A (45W) sind für die Nutzung des Docks nötig. Einfache 18W bzw. 20W USB Power Delivery Ladegeräte können die Switch auch schnellladen, aber nicht mit dem vollen Tempo. Zu mindestens wenn Du die Switch parallel nutzt, geht das Laden an einem 18/20W Ladegerät schon etwas langsamer.

Ladegeräte für die Nintendo Switch Vergleich

USB Power Delivery ist dabei der Ladestandard, welcher auch von Apple, Samsung und Google bei ihren Smartphones nutzt wird.

Zusammengefasst:

  • Die Switch kann an jedem USB Ladegerät mit mindestens 5V/1,5A laden! (aber das nur langsam)
  • Im Optimfall willst du ein USB PD Ladegerät mit 30W+ für das volle Ladetempo.
  • 20W USB C Ports reichen aber in der Regel völlig aus.
  • Die Switch nimmt Handheld max 18,9W (alte Version) bzw. 16,3W (OLED) auf.

Im Normalfall würde ich dir ein 18W Ladegerät/Powerbank empfehlen. Bei einer Mobilen Nutzung reicht solch eins aus um die Switch konstant mit Energie zu versorgen. Spielst du gerade nicht, dann wird die Switch mit einem brauchbaren Tempo geladen.

Zudem gibt es mittlerweile einige 18W Ladegeräte und Powerbanks.

Willst du das Dock nutzen, dann würde ich eher zum originalen Netzteil raten. Dieses ist im Zweifel für 27€ zu bekommen und damit günstiger als die meisten 3. Anbieter Modelle die auch mit dem Dock funktionieren würden.

Suchst du ein 3. Anbieter Ladegerät für deine Switch und vielleicht ein Smartphone, dann würde ich aktuell folgende Modelle primär empfehlen.

Und folgende Modelle würde ich dir empfehlen wenn es um eine Powerbank geht:

(Links führen zu Amazon)

Wie gesagt es gibt aber noch duzende Ladegeräte/Powerbanks die super mit der Switch funktionieren, folgende kann ich nur mit einem guten Gewissen empfehlen.

Grundsätzlich braucht die Switch aber keine speziellen Ladegeräte! Alles was USB Power Delivery unterstützt wird gut mit der Switch arbeiten.

Automatic fan controller for server cabinets, shelves and other DIY projects (under 4€)

I have a small 19 inch server rack in my office. Of course, this has to be actively cooled with the help of two 120 mm fans in the lid. However, since this is within earshot, volume is definitely a factor for me.

Currently, I simply use two Noctua fans on a 12V power supply.

However, I have come across a super exciting alternative. So you can find at Aliexpress a small PCB with 3x 4-pin fan connectors, a temperature sensor and adjustable temperature limit range for just +-2€.

This I found super exciting! So I can cool my server rack temperature controlled for little money!

Let’s take a look at this board in a short test!

 

The „DC 12V 5A PWM PC CPU Fan Temperature Control Speed Controller Board“ under test

The fan controller board is a „bare“ board measuring approx. 43 x 51 mm. This has the following connectors:

3x 4-pin fan connectors
1x temperature sensor connector
1x beeper connector
1x 12V DC terminals (input)

So the board is powered by a 12V input terminal. For normal fans, a 12V/1A power supply will usually suffice here.

We can connect up to three 4 pin fans to the controller. The anze is controlled by two rotary screws or 5 dip switches.

In idle mode, the board requires just 0.06W without fans.

 

Fan 1 temperature controlled only

Something I did not know when ordering, only the fan connector number 1 is temperature controlled!

This I find super too bad! But of course can be split with splitters, etc. on several fans.

Fan port 2 and 3 run at a fixed speed, which you adjust via the two screws next to the ports.

 

Only 4-pin fans can be controlled!

Important! Only 4-pin fans can be controlled on this board. This applies to all ports! 3-pin fans simply always run at 100%.

 

Keine Anleitung

With the delivery of the fan controller board is no manual or any information what the dip switches do etc..

I have rhymed together or tested most of it myself.

1- TFP = Minimum fan speed for port 1 20% or 40%.

2 and 3 – TP1/TP2 = Decide the temperature range.

TP1 TP2 Accelerated temperature Full Speed
Aus Aus 35 Grad 45 Grad
An Aus 40 Grad 55 Grad
Aus An 50 Grad 70 Grad
An An 60 Grad 90 Grad

4 and 5 – BF1/BF2 = Beeper control for fan port 2 and 3

 

Does it work?

In short, yes! It is a bit disappointing that only port 1 is temperature controlled, but it works.

As soon as the temperature exceeds the two thresholds, the fan spins up. The response time of the board is a few seconds!

I have the board installed in my server cabinet, where I have had no problems so far. I would have almost wished for a slightly lower startup temperature here. 35 / 45 degrees are OK, but I would have liked more 30 / 40 degrees minimum temperatures.

 

Conclusion

This should be less of a test and more of a hint that you can get something like this cheap from China. Especially if you are trying to cool a server cabinet or a „drawer“ in which a PC is, then this is great!

Especially at a price of under 4€ including delivery.

However, the board is also not perfect. So only fan port 1 is temperature controlled. I would also like to see somewhat lower startup temperatures. But maybe the board is still interesting for one or the other of you.

Automatische Lüftersteuerung für Serverschränke, Regale und andere DIY Projekte (unter 4€)

Ich habe einen kleinen 19 Zoll Serverschrank in meinem Büro. Dieser muss natürlich mit Hilfe zweier 120 mm Lüfter im Deckel aktiv gekühlt werden. Allerdings, da dieser in Hörweite steht, ist für mich Lautstärke durchaus ein Faktor.

Aktuell nutze ich einfach zwei Noctua Lüfter an einem 12V Netzteil.

Allerdings ist mir eine super spannende Alternative über den Weg gelaufen. So findest Du bei Aliexpress ein kleines PCB mit 3x 4-Pin Lüfter Anschlüssen, einem Temperatur-Sensor und einstellbaren Temperatur-Grenzbereich für gerade einmal +-2€.

Dies fand ich super spannend! So kann ich meinen Serverschrank für wenig Geld temperaturgesteuert kühlen!

Schauen wir uns dieses Board einmal in einem Kurz-Test an!

 

Das “DC 12V 5A PWM PC CPU Fan Temperatur Control Speed Controller Board” im Test

Bei dem Fan Controller-Board handelt es sich um ein ca. 43 x 51 mm großes “nacktes” Board. Dieses verfügt über folgende Anschlüsse:

  • 3x 4-Pin Lüfteranschlüsse
  • 1x Temperatur-Sensor Anschluss
  • 1x Pieper Anschluss
  • 1x 12V DC Klemmen (Eingang)

Das Board wird also über eine 12V Eingangsklemme mit Strom versorgt. Bei normalen Lüftern wird hier in der Regel ein 12V/1A Netzteil reichen.

Wir können bis zu drei 4 Pin Lüfter mit dem Controller verbinden. Gesteuert wird das anze über zwei Drehschrauben bzw. 5 Dip-Schalter.

Im Leerlauf benötigt das Board ohne Lüfter gerade einmal 0,06W.

 

Nur Lüfter 1 Temperatur-Gesteuert

Etwas was ich bei der Bestellung nicht wusste, lediglich der Lüfteranschluss Nummer 1 ist temperaturgesteuert!

Dies finde ich super schade! Kann aber natürlich mit Splittern usw. auf mehrere Lüfter aufgeteilt werden.

Lüfteranschluss 2 und 3 laufen mit einer fixen Geschwindigkeit, welche Du über die beiden Drehschrauben neben den Anschlüssen einstellst.

 

Nur 4-Pin Lüfter lassen sich steuern!

Wichtig! Nur 4-Pin Lüfter lassen sich an diesem Board steuern. Dies gilt für alle Ports! 3-Pin Lüfter laufen einfach immer zu 100%.

 

Keine Anleitung

Mit im Lieferumfang des Lüfter-Controller Boards ist keine Anleitung oder irgendwelche Informationen was die Dip-Schalter machen usw.

Ich habe mir hier das Meiste selbst zusammen gereimt bzw. getestet.

1- TFP = Minimale Lüftergeschwindigkeit für Port 1 20% oder 40%

2 und 3 – TP1/TP2 = Entscheiden über die Temperatur-Spanne.

TP1 TP2 Beschleunigte Temperatur Volle Geschwindigkeit
Aus Aus 35 Grad 45 Grad
An Aus 40 Grad 55 Grad
Aus An 50 Grad 70 Grad
An An 60 Grad 90 Grad

4 und 5 – BF1/BF2 = Pieper Steuerung für Lüfter-Port 2 und 3

 

Funktioniert’s?

Kurzum ja! Es ist zwar etwas enttäuschend das nur Port 1 temperaturgesteuert ist, aber es funktioniert.

Sobald die Temperatur die beiden Schwellwerte überschreitet, dreht der Lüfter hoch. Die Reaktionszeit des Boards ist wenige Sekunden!

Ich habe das Board in meinem Server-Schrank verbaut, wo ich bisher keine Probleme hatte. Ich hätte mir hier fast eine etwas niedrigere Starttemperatur gewünscht. 35 / 45 Grad sind OK, aber ich hätte mir eher 30 / 40 Grad minimale Temperaturen gewünscht.

 

Fazit

Dies sollte weniger ein Test sein und mehr ein Hinweis, dass es so etwas günstig aus China gibt. Gerade wenn Du versuchst einen Server-Schrank zu kühlen oder eine “Lade” in welcher ein PC steckt, dann ist dies super!

Gerade zu einem Preis von unter 4€ inklusive Lieferung.

Allerdings ist das Board auch nicht perfekt. So ist nur Lüfter-Anschluss 1 temperaturgesteuert. Auch würde ich mir etwas niedrigere Starttemperaturen wünschen. Aber vielleicht ist das Board dennoch für den ein oder anderen von Euch interessant.

Anker 737 (PowerCore 24K) Powerbank im Test, die beste Powerbank 2022, dank 140W USB C! (Update)

Mit der Anker 737 Powerbank “PowerCore 24K” hat Anker endlich eine absolute High End Powerbank auf den Markt gebracht!

Diese bietet 140W USB C Ports, was aktuell nach meinem Wissen einmalig ist. Hinzu kommt eine Kapazität von 24000mAh und ein LCD Display, welches dir Leistungswerte anzeigt.

anker 737 powerbank 24k powercore test review 7

Damit ist die Anker 737 Powerbank eine Kampfansage an die absoluten Spitzenmodelle wie die Zendure SuperTank Pro, Chargeasap Flash Pro und die STORM 2.

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Kann hier die Anker 737 Powerbank wirklich die großen Erwartungen erfüllen? Finden wir dies im Test heraus!

 

Die Anker 737 (PowerCore 24K) Powerbank im Test

Anker setzt bei seiner 737 Powerbank auf ein etwas exotischeres Design und Formfaktor. So würde ich die Form als “ziegelsteinartig” bezeichnen.

anker 737 powerbank 24k powercore test review 1

Die Powerbank misst 155,8 x 55,2 x 49,4 mm und bringt 632 g auf die Waage.

anker 737 powerbank 24k powercore test review 6

Dabei setzt Anker auf ein Gehäuse aus vier verschiedenen Kunststoffen. Auf der Oberseite haben wir eine Art Abdeckung aus einem metallartigen Kunststoff. Darüber findet sich ein Bereich mit Hochglanz-Kunststoff, worunter das Display versteckt ist.

anker 737 powerbank 24k powercore test review 4

Die Seiten des Gehäuses bestehen aus einem stark texturierten Kunststoff und die Unterseite aus einem gummierten Kunststoff.

Das Gehäuse der Anker 737 ist also extrem aufwendig designt, wirkt hierdurch aber auch sehr hochwertig!

 

Die Anschlüsse

Auf der Front oder Oberseite, je nachdem wie du die Powerbank drehst, finden wir drei USB-Ports.

  • 2x USB C – 140W USB Power Delivery, 5V/3A, 9V/3A, 15V/3A, 20V/5A, 28V/5A
  • 1x USB A – 18W Quick Charge 3.0, 5V/3A, 9V/2A, 12V/1,5A

Die beiden USB C Ports können satte 140W liefern, nach dem USB Power Delivery 3.1 Standard!

anker 737 powerbank 24k powercore test review 3

Über den primären USB C Port kann die Powerbank auch geladen werden, ebenfalls mit bis zu 140W!

Zusätzlich zu den beiden USB C Ports haben wir noch einen klassischen USB A Port mit bis zu 18W. Dieser ist für ältere Smartphones, Kopfhörer usw. gedacht.

 

PPS

Die beiden USB C Ports der Anker 737 Powerbank unterstützten die PPS Erweiterung. PPS erlaubt es Geräten über den Power Delivery Standard auch Leistungsstufen abseits der fixen 5V, 9V, 12V, 15V, 20V, 28V Stufen abzurufen.

So bietet die Anker 737 PPS Stufen von 3,3-21V bei 5A, was eine perfekte PPS Abdeckung ist.

PPS steht für Programmable Power Supply. Das normale USB Power Delivery bietet deinem Smartphone mehrere Spannungsstufen an, meist 5V, 9V, 15V und 20V. Hier kann sich dieses eine Stufe aussuchen und damit laden. PPS erlaubt es nun deinem Smartphone innerhalb eines gewissen Bereichs, beispielsweise 3,3-16V, frei eine Spannung zu wählen. Denkt dein Smartphone es wäre gerade ideal mit 6,5V zu laden, dann kann ein PPS Ladegerät diesem 6,5V liefern.

Einige Smartphones wie die Modelle der Samsung S20/S21/SS Serie benötigen PPS um das volle Ladetempo zu erreichen, siehe hier Laden des SS2 Ultra. Ein S21 Ultra kann an einem normalen USB-PD Ladegerät mit maximal 14W laden, an einem PPS Ladegerät mit 25W. Unterstützt Dein Smartphone kein PPS, dann ignoriert es einfach diese Funktion und behandelt das Ladegerät wie ein normales USB-PD Ladegerät.

 

Das Display

Die Anker 737 Powerbank besitzt ein cooles LCD-Display. Dieses zeigt dir nicht nur den aktuellen Ladestand in % an, sondern viele erweiterte Informationen, wie:

  • Ladestand in %
  • Leistung Port 1 in Watt
  • Leistung Port 2 in Watt
  • Leistung Port 3 in Watt
  • Dauer bis voll/leer
  • Temperatur der Akkuzellen
  • Batteriegesundheit in %
  • Batterie Zyklen
  • Wh geladen
  • Wh entladen

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So viele Informationen habe ich bisher noch nie bei einer Powerbank gesehen.

 

140W via USB C?

Sicherlich eins der außergewöhnlichsten Merkmale der Anker 737 Powerbank sind die 140W USB C Ports.

“Aber USB C geht doch nur bis 100W?” Jein, der USB C Power Delivery Standard wurde vor kurzem erweitert, so dass bis zu 200W via Power Delivery möglich sind. Geräte, die davon Nutzen machen sind nur noch sehr selten bis nicht existent.

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Das Apple MacBook Pro 16 müsste das einzige Gerät derzeit auf dem Markt sein das die 140W nutzen kann. Leider habe ich kein MacBook Pro 16, daher kann ich dies nicht aus erster Hand bestätigen.

Aber wie genau werden die 140W erreicht? Bisher konnten USB Power Delivery Geräte maximal 20V und 5A via USB übertragen. Der Anker 737 PowerCore 24K hat nun aber noch eine Stufe darüber, 28V/5A.

  • 28V * 5A = 140W

Die typischen USB Power Delivery Stufen bis 100W sind weiterhin vorhanden und unverändert.

 

Werden Dell Notebooks mit 130W geladen?

Neben Apple war Dell ein Hersteller, der unter anderem bei seinen größeren XPS Modellen, auf USB C Netzteile mit über 100W setzte.

So bietet beispielsweise das XPS 17 und auch das Alienware X14 ein 130W Netzteil. Können diese Geräte dann auch mit 130W an den 140W Ports laden?

Nein!

Dell setzt bei seinen Notebooks auf eine inoffizielle Erweiterung des Power Delivery Standards. So kann auch der Anker 737 auf der 20V Stufe maximal 5A liefern, die 28V Stufe ist für mehr Leistung notwendig.

Dell hat aber die 20V Stufe eigenmächtig auf 6,5A erweitert. Entsprechend ist kein Laden mit dem vollen Tempo möglich.

Dell hat sogar seine 130W Notebook bei 3. Anbieter Ladegeräten meist auf 65W limitiert.

 

Die Kapazität

Anker bewirbt die Kapazität der 737 mit:

  • 86,4 Wh
  • 13500 mAh @5V
  • 4000 mAh * 6

Auch wenn diese unterschiedlichen Angaben etwas verwirrend sind, diese machen Sinn. Wir haben im Inneren 6x 4000mAh Akku-Zellen. Die Kapazität bei Lithium Akkuzellen wird bei 3,6/3,7V angeben.

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Hiervon kommt auch der Zusatzname “PowerCore 24K”, denn 6 * 4000mAh sind 24000mAh.

24000mAh * 3,6V = 86400mWh = 86,4Wh

Lediglich die 5V Angabe kann ich nicht so ganz nachvollziehen, denn egal wie ich es rechne, ich komme nicht 13500mAh?! Bleiben wir am besten bei der Wh Angabe.

Wh mAh @3,7V
5V/2A 65.212 17624
9V/2A 72.237 19523
20V/3A 77.21 20867
20V/5A 74.885 20239

 

Ich konnte eine echte Kapazität zwischen 65,212Wh und 77,21Wh messen.

 

Drosselung und Probleme mit dem USB A Port

Die Anker 737 kann maximal 140W liefern, entsprechend wird die Powerbank gedrosselt wenn du mehr als einen Port nutzt.

Nutzt du beispielsweise den USB A Port, dann werden die USB C Ports auf 65W gedrosselt. Soweit so gut, allerdings gab es hier bei meiner Anker 737 ein kleines Problem. Auch nach dem Abziehen des USB A Gerätes hat die Powerbank am USB A Port noch eine Last von 0,1W erkannt und entsprechend die Drosselung nicht aufgehoben.

Erst nachdem die Powerbank in den Standby geht verschwindet die falsche 0,1W Last und entsprechend wird die volle Leistung der USB C Ports freigegeben.

 

Ladetest

Wie schlägt sich die Anker 737 Powerbank im Test in Kombination mit diversen Geräten?

Zu erwartendes Ladetempo
Apple iPads +++
Apple iPhones +++
Apple MacBooks +++
Google Pixel +++
Huawei Smartphones +
OnePlus Smartphones +
Realme Smartphones +
Samsung Galaxy Smartphones („S“ Serie) +++
Windows Notebooks (Dell XPS, ASUS usw.) +++
  • +++ = „perfekt“ maximal mögliches Ladetempo zu erwarten
  • ++ = sehr hohes Ladetempo zu erwarten
  • + = flottes Ladetempo zu erwarten
  • 0 = „Standard“ Ladetempo zu erwarten
  • – = Langsames Ladetempo zu erwarten
  • — = nicht kompatibel oder nur sehr eingeschränkt geeignet

Die Kombination aus 100W/140W USB C Port und PPS macht die Anker 737 Powerbank für die meisten Geräte einfach perfekt!

Du hast ein Apple Gerät, egal welches, dann kannst du damit rechnen, dass die Powerbank dieses mit vollem Tempo laden kann. Dies gilt selbst für die großen MacBook Pros (14/16)!

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Entsprechend können auch so gut wie alle Windows Notebooks mit dem vollen Tempo geladen werden, sofern der Hersteller hier keine künstlichen Limitierungen hinterlegt hat.

Smartphones wie die Samsung Galaxy S20/S21/S22 oder auch das Pixel 6 Pro laden dank PPS mit dem vollen Tempo.

 

Wie lange dauert das Laden

Du kannst den Anker 737 PowerCore 24K mit bis zu 140W laden. Leider habe ich kein 140W USB C Ladegerät, hier wird es lediglich das Ladegerät des Apple MacBook Pro 16 M1 geben (Stand 30.07.22).

Wie lange dauert aber das Laden über ein 100W USB C Ladegerät?

ladedauer anker 737

Selbst an einem 100W Ladegerät ist die Powerbank bereits in 55 Minuten von 0% auf 100% gebracht. Dies ist extrem schnell! Dabei scheint die Powerbank auch keine Probleme mit zu hohen Temperaturen zu haben.

An einem 60W Ladegerät ist die Powerbank in ca. 1:40h von 0% auf 100% gebracht.

 

Ladedauer an einem 140W Ladegerät 

Mittlerweile ist etwas Zeit vergangen und es gibt zunehmend mehr 140W USB C Ladegeräte. Daher wollte ich einmal sehen, wie schnell die Anker 737 an einem 140W Ladegerät lädt. 

Zunächst lädt die Powerbank nicht ganz mit 140W. Diese lädt mit maximal +- 126W, was aber auch schon sehr viel ist! 

An einem 140W USB C Ladegerät ist die Anker 737 in 48 Minuten von 0% auf 100% gefüllt, wow!

 

Fazit

Die Anker 737 PowerCore 24K ist potenziell die beste Powerbank auf dem Markt. Gerade die 140W USB C Ports sind derzeit einmalig.

Diese bieten dabei nicht nur die neue 28V/5A Spannungsstufe, sondern auch das bisherige Maximum von 100W via USB C. Hinzu kommt PPS mit 3,3-21V bei 5A.

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Damit kann der Anker 737 PowerCore 24K praktisch alle Notebooks, die sich via USB C laden lassen mit dem maximal möglichen Tempo laden. Selbiges gilt generell für alle Apple und die meisten Samsung Produkte.

Du hast irgendwas von Apple aus den letzten X Jahren, dann kannst du davon ausgehen, dass dies an der Anker 737 mit dem vollen Tempo lädt. Dank PPS lädt auch das S22 oder Pixel 6 Pro mit dem vollen Tempo.

Auch die Powerbank selbst lädt fast schon rasant schnell. 0% auf 100% in 55 Minuten mit einem 100W Ladegerät ist einfach beeindruckend!

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Hinzu kommt eine ordentliche Kapazität von bis zu “echten” 77,21Wh / 20867mAh und das tolle Display. Letzteres kann ein kleiner Lebensretter sein, gerade wenn du irgendwelche Probleme diagnostizierst.

Auch der Preis von 150€ zum Zeitpunkt des Tests ist absolut fair! Die Anker 737 konnte im Test überzeugen.

Anker 737 Power Bank, 140w 24000mAh Powerbank mit 3 Anschlüsse...

  • 140W USB C Port mit 20V/5A oder 28V/5A
  • 2x USB C und 1x USB A Quick Charge
  • Tolles Display mit viele Informationen
  • echte 77,21Wh / 20867mAh Kapazität
  • 0% auf 100% in 55 Minuten (100W USB C)
  • 0% auf 100% in 48 Minuten (140W USB C)
  • Keine Temperatur-Probleme
  • Recht schwer

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Anker 737 (PowerCore 24K) Powerbank
POSITIV
140W USB C Port mit 20V/5A oder 28V/5A
2x USB C und 1x USB A Quick Charge
Tolles Display mit viele Informationen
echte 77,21Wh / 20867mAh Kapazität
0% auf 100% in 55 Minuten
Keine Temperatur-Probleme
NEGATIV
Recht schwer 
Drosselung bei Nutzung mehrerer Ports
95

Cooler with battery and rechargeable via solar? The EcoFlow Glacier battery in the test at techtest.org

EcoFlow is known for its excellent power stations and solar charging products. However, EcoFlow is increasingly expanding its product range. The newest member of the EcoFlow family is the Glacier, a battery-powered, solar-chargeable cooler! And unlike another well-known manufacturer, the Glacier didn’t require a Kickstarter campaign.

At the same time, the Glacier offers a gigantic range of functions for a cooler.

  • Compressor cooler
  • Integrated and replaceable battery for up to 24 hours runtime
  • Ice cube function! (18 ice cubes in 12 minutes)
  • Battery chargeable via solar in the cool box
  • App support

This does read fantastic! Just that you can even charge the cooler via solar. Theoretically, an „unlimited“ runtime is possible, as long as the sun plays along.

I have not yet seen an ice cube function in any cooler. Cool, in the truest sense of the word! But what does it look like in practice? Does the EcoFlow Glacier compressor cooler really work that well?

Does charging via solar work? Let’s find out in the test!

At this point, many thanks to EcoFlow for making the Glacier available for this test.

 

The EcoFlow Glacier battery cooler in the test at techtest.org

The EcoFlow Glacier is a compressor cooler! Accordingly, this uses the same, much more efficient, technical design of a refrigerator, compared to cheap coolers, which usually rely on a Peltier element.

However, this also makes the Glacier a lot bigger! Thus, the cooler measures a whopping 776 x 385 x 445 mm and brings especially 23.3 kg on the scale!

Especially the high weight can be a big disadvantage. Fully loaded, with battery, etc., the cooler can easily bring around 30 kg on the scale.

Optionally EcoFlow offers a set of wheels and handle for the Glacier, to which I would also clearly advise!

Inside, the cooler offers 36L of space, divided into two sections. One area is equipped with a basket.

Next to the main area you will find the ice maker and the control display, as well as the buttons for control.

On the right edge of the cooler you will find the only connector, an XT60 port. XT60 is a „standard connector“(you can find adaptercables e.g. at Amazon in masses, affiliate link) and you can easily get adapters to e.g. the typical MC4 solar connectors here.

Included in the delivery is a suitable power supply, as well as a car plug.

 

The cooling capacity of the Glacier

The Glacier is a compressor cooler, accordingly it can reach very low temperatures. EcoFlow advertises up to -20 degrees and yes I can confirm the cooler can reach this temperature!

It even has two cooling zones, which you can control independently of each other to a certain extent.

But how long does it take to cool the interior? For this I measured the temperature in the interior and logged it. Cooling is very fast, so I cooled the interior once to -10 degrees and once to -20 degrees.

The temperature of -10 degrees is already reached after about 1h. However, the Glacier already stops cooling after about 30 minutes. The difference between cooling stop and reaching temperature is simply the time it takes for the meter and the air inside to cool down.

-20 degrees is reached after about 1:20h to 1:25h. I would say this is super snappy! Sure, it would take longer at a higher starting temperature, but I don’t think the differences would be gigantic either.

However, this was also without content. With content, of course, the world looks a little different. Here are the values with 6x 1.5L water bottles.

Here we see that it takes significantly longer

 

The battery, a whopping 296 Wh! And chargeable via USB C!

Inside the EcoFlow Glacier is a 296 Wh battery! This is a pretty powerful battery, and according to EcoFlow, it should power the cooler for up to 24 hours.

The battery is completely optional and can be easily removed from the cooler.

In doing so, EcoFlow has done a truly outstanding job! Thus, the battery is charged either in the cooler or via USB C!

Yes the battery has a 100W USB C port! This is an in and out. Yes! You can also use the battery as a giant powerbank. In my opinion, EcoFlow has thought along really well here, because the battery is wonderfully flexible.

The battery takes about 3 hours to charge on a 100W USB C charger. It takes correspondingly longer on a smaller charger.

But these values fit or are even quite fast for a battery that has 296Wh and the flexibility to simply use any USB C charger is world class!

But does the battery really have the advertised capacity? I measured these in the style of my powerbank tests on the USB C port.

Here I got 268.57Wh at 20V/3A. So the capacity fits. Especially since the efficiency will be even better via the contacts on the back of the battery.

 

How long does the battery last?

The battery life of the EcoFlow Glacier naturally varies extremely according to ambient temperatures, desired target temperature, contents, etc.

I was able to determine the following values:

  • 20 degrees room temperature to 5 degrees with 6x 1,5L contents 43:30h
  • 20 degrees room temperature to -5 degrees with 6x 1,5L content 13:45h

When cooled to 15 degrees below room temperature, the battery lasted a whopping 43:30h! At 25 degrees below room temperature, the battery lasted around 13:45h.

I guess the battery will reach the 24 hours at about 20 degrees below room temperature. Super!

 

Operate via solar

Certainly one of the most exciting features is the ability to power/charge the EcoFlow Glacier via solar. For this purpose, a battery must be installed in the cooler.

You will also need an XT60 to MC4 cable, such as this https://amzn.to/3UplQxM (advertising link).

In principle, the cooler accepts 11-60V according to the manufacturer, you can use here any solar panels in this voltage range or the EcoFlow own solar panel. According to EcoFlow, this should be able to charge with up to 240W.

I tried these on the 160W EcoFlow panel and yes solar charging works well! Even on a slightly overcast but otherwise nice day, the battery is charged despite holding the temperature.

In my test, I was able to hold about 17% charge per hour on a slightly overcast day while the cooler held a parallel temperature of 0 degrees.

Unfortunately, the cooler does not show you the current charging current! It just lights up an icon to let you know that it is loading and you can see the % tick up.

 

With Bluetooth and WLAN!

The EcoFlow Glacier has a Bluetooth and WLAN module. You can connect the cooler to your Wi-Fi to control it using the app.

Through the app, you can see the current temperature, adjust the set temperature, etc.

The app is certainly an added value, but less so here than with the EcoFlow Powerstations, for example.

 

Cooler box with ice maker?

Next to the main compartment you will find a separate compartment for the ice maker. In it you will find a removable „sieve“ as well as 18 metal tips.

Fill this compartment with water. The metal tips are then cooled down by the Glacier. The ice collects at the tips and you can remove it later.

What does later mean? Later means about 15 minutes! Yes, the cooler can produce 18 ice cubes in +- 15 minutes.

This does not freeze all the water, but only around the metal tips. You get correspondingly round ice cubes with a hole in the middle.

Excess water can be drained via a hose on the back.

 

How much power does the EcoFlow Glacier require?

Finally, let’s take a look at the power consumption. This, of course, depends on many factors!

With 6x 1.5L capacity, the cooler required 399 Wh of energy from the wall socket in 24 hours when cooling from 20 to 0 degrees!

When cooled to 5 degrees, the consumption was 279 Wh.

Just cooling down, without content, to -10 degrees cost 52Wh and to -20 degrees 83Wh.

Here you can see the power consumption over time when cooling down and maintaining -20 degrees.

In the test, the cooler needed about 80-100W when cooling. Between the active cooling phases, the power consumption drops to around 4-5W.

 

Conclusion

The EcoFlow Glacier is really good! Away from the high empty weight, the cooler is perfect.

  • High quality look and feel
  • Cooling down to -20 degrees in approx. 1:25h
  • With ice cube maker (18 ice cubes in approx. 15 minutes)
  • With optional battery (runtime between 13h and 43h)
  • Rechargeable via solar (continuous operation possible in summer with rechargeable battery)
  • With app support (WLAN and Bluetooth)

Are you simply looking for a good compressor cooler, then there are other cheaper alternatives.

The special feature of the EcoFlow Glacier, besides the ice cube maker, is the battery operation. The optional 296 Wh battery could run the cooler between 43:30h at 15 degrees below room temperature and 13:45h at 25 degrees below room temperature in my test.

The battery can be conveniently charged via USB C with up to 100W and can even charge your devices with up to 100W via USB C. Great! EcoFlow uses the normal USB PD standard here.

Alternatively, the battery can of course also be charged in the cooler or via solar! Yes, you can connect a solar panel to the cooler and run it „constantly“, provided of course that the weather is somewhat cooperative.

Of course, the power consumption of the cooler varies greatly depending on the temperature and load. At most, I needed between 80 and 100W in the phases in which the compressor runs.

Within 24h you can expect about 250-400Wh, depending on desired temperature, filling etc.

In addition, there are exciting bonus features like the ice cube maker, which also works very well, and the app support.

The only thing that might speak somewhat against them is the weight. With 23 kg empty weight, this one is quite a hunk!

The price also speaks somewhat against this, of course. 1100€ for a cooler is a price at which you first have to swallow. Is this price justified? The EcoFlow Glacier is currently unique and certainly the best cooler on the market, so the very high price is not entirely surprising.

Kühlbox mit Akku und via Solar aufladbar? Die EcoFlow Glacier Akku im Test

EcoFlow ist bekannt für seine hervorragenden Powerstations und Solarladeprodukte. EcoFlow erweitert aber zunehmend seine Produktpalette. Das neueste Mitglied der EcoFlow Famile ist die Glacier, eine Akkubetriebene, via Solar-ladbare Kühlbox! Und im Gegensatz zu einem anderen bekannten Hersteller benötigte die Glacier keine Kickstarter-Kampagne.

Dabei bietet die Glacier einen gigantischen Funktionsumfang für eine Kühlbox.

  • Kompressor Kühlbox
  • Integrierter und austauschbarer Akku für bis zu 24 Stunden Laufzeit
  • Eiswürfelfunktion! (18 Eiswürfel in 12 Minuten)
  • Akku via Solar in der Kühlbox ladbar
  • App-Support

Dies liest sich doch fantastisch! Gerade das Du die Kühlbox sogar via Solar laden kannst. Theoretisch ist so eine “unbegrenzte” Laufzeit möglich, sofern die Sonne mitspielt.

Auch eine Eiswürfel funktion habe ich bisher noch bei keiner Kühlbox gesehen. Cool, im wahrsten sinne des Wortes! Aber wie sieht es in der Praxis aus? Funktioniert die EcoFlow Glacier Kompressor Kühlbox wirklich so gut?

Funktioniert das Laden via Solar? Finden wir es im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an EcoFlow für das Zurverfügungstellen der Glacier für diesen Test.

 

Die EcoFlow Glacier Akku Kühlbox im Test bei techtest.org

Bei der EcoFlow Glacier handelt es sich um eine Kompressorkühlbox! Entsprechend nutzt diese das gleiche, deutlich effizientere, technische Design eines Kühlschranks, verglichen mit günstigen Kühlboxen, welche meist auf ein Peltier-Element setzen.

Allerdings ist die Glacier hierdurch auch um einiges größer! So misst die Kühlbox satte 776 x 385 x 445 mm und bringt vor allem 23,3 Kg auf die Waage!

Gerade das hohe Gewicht kann ein großer Nachteil sein. Voll beladen, mit Akku usw. kann die Kühlbox locker um die 30 Kg auf die Waage bringen.

Optional bietet EcoFlow ein Set aus Räder und Griff für die Glacier an, zu welchem ich auch ganz klar raten würde!

Im inneren bietet die Kühlbox 36L Platz, aufgeteilt in zwei Bereiche. Ein Bereich ist mit einem Korb ausgestattet.

Neben dem Hauptbereich findest Du den Eiswürfelmacher und das Steuerungsdisplay, wie auch die Tasten zur Steuerung.

Am rechten Rand der Kühlbox findest Du den einzigen Anschluss, einen XT60 Port. XT60 ist ein “Standardanschluss” (Adapterkabel findest Du z.B. bei Amazon in Massen, Affiliate Link) und Du bekommst hier problemlos Adapter auf beispielsweise die typischen MC4 Solarstecker.

Mit im Lieferumfang liegt ein passendes Steckdosen Netzteil, wie auch ein KFZ Stecker.

 

Die Kühlleistung der Glacier

Die Glacier ist eine Kompressor-Kühlbox, entsprechend kann sie sehr niedrige Temperaturen erreichen. EcoFlow wirbt mit bis zu -20 Grad und ja ich kann bestätigen die Kühlbox kann diese Temperatur erreichen!

Dabei besitzt diese sogar zwei Kühlzonen, die Du in einem gewissen Rahmen unabhängig voneinander steuern kannst.

Aber wie lange dauert das Kühlen des Innenraums? Hierfür habe ich die Temperatur im Innenraum gemessen und mitgeloggt. Das Abkühlen geht sehr schnell, daher habe ich den innenraum einmal auf -10 Grad und einmal auf -20 Grad gekühlt.

Die Temperatur von -10 Grad wird bereits nach rund 1h erreicht. Allerdings stoppt die Glacier bereits nach rund 30 Minuten das Kühlen. Die Differenz zwischen Kühl Stopp und Erreichen der Temperatur ist einfach die Zeit die das Messgerät und die Luft im Inneren benötigen herunterzukühlen.

-20 Grad wird nach ca. 1:20h bis 1:25h erreicht. Ich würde sagen, dies ist super flott! Klar, bei einer höheren Ausgangstemperatur würde es länger dauern, aber ich denke die Unterschiede wären auch nicht gigantisch.

Allerdings war dies auch ohne Inhalt. Mit Inhalt sieht die Welt natürlich etwas anders aus. Hier die Werte mit 6x 1,5L Wasserflaschen.

Hier sehen wir, dass es deutlich länger dauert

 

Der Akku, satte 296 Wh! Und via USB C ladbar!

In der EcoFlow Glacier steckt ein 298 Wh großer Akku! Dies ist ein recht mächtiger Akku und soll laut EcoFlow die Kühlbox bis zu 24 Stunden versorgen.

Der Akku ist komplett optional und lässt sich einfach aus der Kühlbox herausnehmen.

Dabei hat EcoFlow einen wirklich herausragenden Job gemacht! So wird der Akku wahlweise in der Kühlbox geladen oder via USB C!

Ja der Akku besitzt einen 100W USB C Port! Dies ist ein Ein und Ausgang. Ja! Du kannst den Akku auch als riesen Powerbank verwenden. Hier hat EcoFlow aus meiner Sicht richtig gut mitgedacht, denn so ist der Akku wunderbar flexibel.

An einem 100W USB C Ladegerät braucht der Akku ca. 3 Stunden zu laden. An einem kleinerem Ladegerät dauert es entsprechend länger.

Aber diese Werte passen bzw. sind sogar recht flott für einen Akku der 296Wh hat und die Flexibilität, einfach ein beliebiges USB C Ladegerät zu nutzen, ist Weltklasse!

Aber hat der Akku auch wirklich die beworbene Kapazität? Ich habe diese im Style meiner Powerbank Tests am USB C Port gemessen.

Hier kam ich bei 20V/3A auf 268,57Wh. Die Kapazität passt also. Gerade da die Effizienz über die Kontakte auf der Rückseite des Akkus noch besser sein wird.

 

Wie lange hält der Akku?

Die Akkulaufzeit der EcoFlow Glacier schwankt natürlich extrem nach Umgebungstemperaturen, gewünschte Zieltemperatur, Inhalt usw.

Folgende Werte konnte ich ermitteln:

  • 20 Grad Raumtemperatur auf 5 Grad mit 6x 1,5L Inhalt 43:30h
  • 20 Grad Raumtemperatur auf -5 Grad mit 6x 1,5L Inhalt 13:45h

Bei einer Kühlung auf 15 Grad unter Raumtemperatur hielt der Akku satte 43:30h! Bei 25 Grad unter Raumtemperatur hielt der Akku rund 13:45h.

Ich schätze, der Akku wird die 24 Stunden bei ca. 20 Grad unter Raumtemperatur erreichen. Super!

 

Via Solar betreiben

Sicherlich eins der spannendsten Feature ist die Möglichkeit die EcoFlow Glacier via Solar zu betreiben/zu laden. Hierfür muss ein Akku in der Kühlbox eingebaut werden.

Zudem benötigst Du ein XT60 auf MC4 Kabel, wie z.B. dieses https://amzn.to/3UplQxM (Werbelink).

Prinzipiell akzeptiert die Kühlbox laut Hersteller 11-60V, Du kannst hier beliebige Solarpanels in diesem Spannungsbereich nutzen oder das EcoFlow eigene Solarpanel. Laut EcoFlow soll diese mit bis zu 240W laden können.

Ich habe diese am 160W EcoFlow Panel ausprobiert und ja das Solarladen klappt gut! Selbst an einem leicht bedeckten, aber ansonsten schönen Tag wird der Akku trotz dem Halten der Temperatur geladen.

In meinem Test konnte ich an einem leicht bedeckten Tag ca. 17% Ladung pro Stunde halten, während die Kühlbox parallel eine Temperatur von 0 Grad hielt.

Leider zeigt dir die Kühlbox aber nicht den aktuellen Ladestrom an! Es leuchtet lediglich ein Icon um dich wissen zu lassen, dass gerade geladen wird und Du siehst halt die % Angabe hochticken.

 

Mit Bluetooth und WLAN!

Die EcoFlow Glacier besitzt ein Bluetooth und WLAN Modul. Du kannst die Kühlbox mit deinem WLAN verbinden um diese mithilfe der App zu steuern.

Über die App kannst Du die aktuelle Temperatur sehen, die eingestellte Temperatur anpassen usw.

Die App ist sicherlich ein Mehrwert, dies aber hier weniger als beispielsweise bei den EcoFlow Powerstations.

 

Kühlbox mit Eiswürfelmacher?

Neben dem Hauptfach findest Du ein gesondertes Fach für den Eiswürfelmacher. In diesem findest Du ein herausnehmbares “Sieb” wie auch 18 Metallspitzen.

Dieses Fach füllst Du mit Wasser. Anschließend werden die Metallspitzen von der Glacier heruntergekühlt. An den Spitzen sammelt sich das Eis und Du kannst dieses später entnehmen.

Was heißt später? Später heißt ca. 15 Minuten! Ja, die Kühlbox kann in +- 15 Minuten 18 Eiswürfel produzieren.

Dabei wird nicht das ganze Wasser gefroren, sondern nur um die Metallspitzen. Du erhältst entsprechend runde Eiswürfel mit einem Loch in der Mitte.

Überschüssiges Wasser kann über einen Schlauch auf der Rückseite abgelassen werden.

 

Wie viel Strom benötigt die EcoFlow Glacier?

Werfen wir zum Abschluss noch einen Blick auf den Stromverbrauch. Dieser hängt natürlich von vielen Faktoren ab!

Mit 6x 1,5L Inhalt benötigte die Kühlbox bei einer Kühlung von 20 auf 0 Grad in 24 Stunden 399 Wh Energie aus der Steckdose!

Bei einer Kühlung auf 5 Grad lag der Verbrauch bei 279 Wh.

Das reine Runterkühlen, ohne Inhalt, auf -10 Grad kostete 52Wh und auf -20 Grad 83Wh.

Hier siehst Du die Leistungsaufnahme über Zeit beim Runterkühlen und halten von -20 Grad.

Im Test benötigte die Kühlbox beim kühlen rund 80-100W. Zwischen den aktiven Kühlphasen sinkt die Leistungsaufnahme auf rund 4-5W.

 

Fazit

Die EcoFlow Glacier ist richtig gut! Abseits vom hohen Leergewicht ist die Kühlbox perfekt.

  • Hochwertige Optik und Haptik
  • Kühlung auf bis zu -20 Grad in ca. 1:25h
  • Mit Eiswürfelmacher (18 Eiswürfel in ca. 15 Minuten)
  • Mit optionalen Akku (Laufzeit zwischen 13h und 43h)
  • Via Solar aufladbar (im Sommer mit Akku Dauerbetrieb möglich)
  • Mit App Support (WLAN und Bluetooth)

Suchst Du einfach eine gute Kompressor-Kühlbox, dann gibt es auch andere, günstigere Alternativen.

Das Besondere an der EcoFlow Glacier, neben dem Eiswürfel-Macher, ist der Akkubetrieb. Der optionale 296 Wh Akku konnte die Kühlbox in meinem Test zwischen 43:30h bei 15 Grad unter Raumtemperatur und 13:45h bei 25 Grad unter Raumtemperatur betreiben.

Der Akku lässt sich dabei komfortabel via USB C mit bis zu 100W laden und kann sogar deine Geräte mit bis zu 100W via USB C aufladen. Toll! EcoFlow nutzt hier den normalen USB PD Standard.

Alternativ kann der Akku natürlich auch in der Kühlbox geladen werden oder via Solar! Ja du kannst ein Solarpanel mit der Kühlbox verbinden und diese so “konstant” betreiben, sofern das Wetter natürlich etwas mitspielt.

Der Stromverbrauch der Kühlbox schwankt dabei natürlich stark je nach Temperatur und Beladung. Maximal benötigte diese bei mir zwischen 80 und 100W in den Phasen in welchen der Kompressor läuft.

Innerhalb von 24h kannst du mit ca. 250-400Wh rechnen, je gewünschter Temperatur, Füllung usw.

Hinzu kommen spannende Bonus Feature wie der Eiswürfelmacher, welcher auch sehr gut funktioniert, und der App Support.

Das einzige, was vielleicht etwas gegen diese spricht, ist das Gewicht. Mit 23 Kg Leergewicht ist diese ein ziemlicher Brocken!

Ebenfalls etwas gegen diese spricht natürlich der Preis. 1100€ für eine Kühlbox ist ein Preis bei dem man erst einmal schlucken muss. Ist dieser Preis gerechtfertigt? Die EcoFlow Glacier ist derzeit einmalig und sicherlich die beste Kühlbox auf dem Markt, daher ist der sehr hohe Preis auch nicht ganz verwunderlich.

EcoFlow Glacier
POSITIV
Hochwertige Optik und Haptik
Kühlung auf bis zu -20 Grad in ca. 1:25h
Mit Eiswürfelmacher (18 Eiswürfel in ca. 15 Minuten)
Mit optionalen Akku (Laufzeit zwischen 13h und 43h)
Via Solar aufladbar (im Sommer mit Akku Dauerbetrieb möglich)
Mit App Support (WLAN und Bluetooth)
Akku via USB C Ladbar (und auch via USB C mit bis zu 100W entladbar)
NEGATIV
Sehr schwer
Sehr hoher Preis
95

The highest quality cheap keyboard! Akko 5075S in the test

A good keyboard is worth its weight in gold for both gaming and the home office! Some of the best cheap keyboards come from Akko. Akko offers some excellent keyboards at great prices!

Unfortunately, most Akko keyboards do not have a German layout, a no go for many. However, Akko is bringing more and more keyboards with a German layout, including the latest version of the Akko 5075S.

The Akko 5075S has a very exciting design, which reminds me of the GMMK Pro, but at a fraction of the price.

As usual, the keyboard has high-quality mechanical keys, RGB lighting and hot swap socket. In addition, we also have a rotary wheel, very cool!

But how does it look in practice? Is the Akko 5075S a successful alternative to Corsair, GMMK and Co?

At this point, many thanks to Akko for providing the 5075S for this test.

 

The Akko 5075S in the test

The Akko 5075S uses a so-called 75% layout. More on that later, but in essence the keyboard omits the number pad, but is otherwise not restricted.

Accordingly, the keyboard isn’t tiny, but it isn’t huge either. This one has a nice form suitable for everyday use. The design is reminiscent of the GMMK Pro, which is also due to the rotary wheel.

For example, the keyboard has a handy rotary dial on the upper right edge, which can be used to adjust the volume, for example. I am a big fan of this knob and it also makes the keyboard a bit more visually appealing.

Unlike the GMMK Pro or even the Monsgeek M1, the 5075S is unfortunately not made of metal. The keyboard is made entirely of plastic. However, it is made of quite solid plastic. Thus, the keyboard looks stable and well-made. With 818g, it is also not quite light.

The keyboard is connected via USB C. On the back, we have feet for ergonomics that you can set up in two steps. There is no palm rest.

However, I would possibly recommend an additional fabric palm rest, since the keyboard is relatively high.

 

With hot swap sockets

The Akko 5075S has so called hot swap sockets. You can easily remove the keyboard’s buttons, they are only plugged in.

Why would you want this?

If you want to try other buttons with different characteristics, no problem! These are universally compatible (with all 3 pin buttons) and super fast exchanged. You can get pushbuttons from X manufacturers and also Akko https://akkogear.de/collections/switches
If a button is defective, you do not have to replace the whole keyboard.

 

QWERTZ 75% Layout

The Akko 5075S is available in the ISO „QWERTZ“ layout we know. So we have üöä etc., as well as a high Enter key, long caps lock etc.

If you choose this version, you have a completely classic German keyboard.

This is based on the 75% layout. The Akko 5075S has the standard key field, F keys, arrow keys and „additional keys“ like Page Up, Page Down, etc.

Basically, only the number pad is omitted, which saves some space on your desk.

 

Switches

In my Akko 5075S are Akko’s own „CS Crystal Switch“ buttons.

AKKO CS Crystal Cherry MX Red Cherry MX Speed Silver
Art Linear Linear Linear
Kraft 43 gf 45 gf 45 gf
Hub 4.0 mm 4.0 mm 3.4 mm
Auslösepunkt 1.6 mm 2.0 mm 1.2 mm

The CS Crystal Switch is a classic linear switch. This means that it feels constant when pressed. This makes it comparable to the Cherry MX Red and its replicas.

In contrast to the Cherry MX, however, the trigger point is slightly advanced and is 1.6mm. Thus, the button triggers a bit faster, but not quite as fast as an MX Speed Silver.

So this one is the middle ground between MX Red and MX Silver.

 

The typing feel

Let’s first talk about the CS Crystal keys. As usual with Akko, these have a very good pressure feel. The keys feel even and smooth. These are on par with Cherry MX Reds, maybe a little above, but they differ more in sound than pressure feel.

However, the CS Crystal are not my „favorite“ Akko keys either. I like the CS Wine Red and the CS Jelly White a bit more, but the differences are minor and possibly due to personal preference.

In general, typing on the Akko 5075S is very good! The case appears stable and „full“. The stroke of the keys is nice and firm and the case doesn’t bend. Silicone pads are included, which you can install to make the keyboard a bit softer, if you prefer.

Could the typing feel be any better? From my point of view with a plastic keyboard, hardly. The Akko 5075S is extremely close to optimal here. The CS Crystal also does a very good job! Even if they are not separately lubricated or greased, the keys run nice and smooth.

Large keys like space or enter sound really good! These do not have a „bright“ clacking, as with many cheap keyboard, but are also wonderfully rich sounding and feeling.

At the same time, the sound generally maintains a nice balance of „instead“ but also somewhat muffled sounding. For example, Akko uses silicone pads inside to fill cavities, which makes the sound more valuable.

The bottom line is that the Akko 5075S is a great keyboard for both typing and gaming!

 

Illumination, RGB and software

In principle, each key of the keyboard is equipped with an RGB LED. In addition, we have an LED bar on the left and right.

You can control these freely via the Akko software. There are several lighting options and patterns here. The RGB LEDs are nice and bright. However, the keycaps are not translucent!

Besides the RGB control, you can freely assign keys on the keyboard to others, create macros, etc. The software from Akko is good!

 

Conclusion

For around 120€, the Akko 5075S is a top keyboard! In terms of typing feel, none of the big manufacturers like Corsair, Razer, etc. have anything comparable in this price range.

The Akko 5075S simply feels very high-quality and precise! The sound of the keyboard is also quite high-quality and rich without being too loud or obtrusive.

In addition, there is the German 75% layout. Although 60% mini keyboards are currently somewhat trendy, the 75% layout is simply a good deal more suitable for everyday use without being huge. The rotary knob for quickly adjusting the volume is also great, which makes the keyboard stand out from the crowd.

The customizability is also a big plus. Don’t you like the CS Crystal keys? Or you want to try something different? No problem! You can simply remove the buttons and replace them with other 3-pin buttons. Such buttons you get for +-20-50€ masses on the market in all styles.

So especially if you’re looking for a somewhat customizable keyboard, you’ll be very happy with the Akko 5075S!

Is there anything that speaks against the Akko 5075S? No. A metal case like the GMMK Pro would have been nice, but the GMMK Pro costs 2-3x as much.

For the 120€ price range, the Akko 5075S is excellent, especially if you are concerned about the typing feel!

Link to the manufacturer

 

Die hochwertigste günstige Tastatur! Akko 5075S im Test (mit deutschem Layout)

Eine gute Tastatur ist sowohl beim Gaming als auch im Home Office Gold wert! Einige der besten günstigen Tastaturen stammen von Akko. Akko bietet einige hervorragende Tastaturen zu super Preisen an!

Leider besitzen die meisten Akko Tastaturen kein deutsches Layout, für viele ein No Go. Allerdings bringt Akko zunehmend mehr Tastaturen mit deutschem Layout, so auch die neuste Version der Akko 5075S.

Die Akko 5075S setzt dabei auf ein sehr spannendes Design, welches mich an die GMMK Pro erinnert, nur zu einem Bruchteil des Preises.

Wie üblich besitzt die Tastatur hochwertige Mechanische Taster, RGB Beleuchtung und Hot Swap Sockel. Zudem haben wir auch ein Drehrad, sehr cool!

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Ist hier die Akko 5075S eine gelungene Alternative zu Corsair, GMMK und Co?

An dieser Stelle vielen Dank an Akko für das Zurverfügungstellen der 5075S für diesen Test.

 

Die Akko 5075S im Test

Die Akko 5075S setzt auf ein so genanntes 75% Layout. Dazu später mehr, aber im Kern lässt die Tastatur das Nummernpad weg, ist aber ansonsten nicht eingeschränkt.

Entsprechend ist die Tastatur auch nicht winzig, aber auch nicht riesig. Diese hat eine schöne alltagstaugliche Form. Dabei erinnert das Design an die GMMK Pro, was auch an dem Drehrad liegt.

So besitzt die Tastatur am oberen rechten Rand ein praktisches Drehrad, welches z.B. zum Verstellen der Lautstärke genutzt werden kann. Ich bin von diesem Regler ein großer Fan und er macht die Tastatur auch optisch etwas ansprechender.

Im Gegensatz zur GMMK Pro oder auch der Monsgeek M1 ist die 5075S leider nicht aus Metall gefertigt. Die Tastatur besteht vollständig aus Kunststoff. Allerdings aus recht massivem Kunststoff. So wirkt die Tastatur stabil und gut gearbeitet. Mit 818g ist diese auch nicht ganz leicht.

Angeschlossen wird die Tastatur via USB C. Auf der Rückseite haben wir für die Ergonomie Füße, die du aufstellen kannst, in zwei Stufen. Eine Handballenauflage gibt es nicht.

Eventuell würde ich dir aber eine zusätzliche Stoff-Handballenauflage empfehlen, da die Tastatur relativ hoch ist.

 

Mit Hot Swap Sockeln

Die Akko 5075S besitzt so genannten Hot Swap Sockel. Du kannst die Taster der Tastatur einfach entfernen, diese sind nur gesteckt.

Warum sollte man dies wollen?

  1. Wenn du mal andere Taster mit anderer Charakteristik ausprobieren möchtest, kein Problem! Diese sind universell kompatibel (mit allen 3 Pin Tastern) und super schnell getauscht. Taster bekommst du bei X Herstellern und auch Akko https://akkogear.de/collections/switches
  2. Sollte mal ein Taster defekt sein, musst Du nicht die ganze Tastatur tauschen.

 

QWERTZ 75% Layout

Die Akko 5075S gibt es in dem uns bekannten ISO “QWERTZ” Layout. Wir haben also üöä usw., wie auch eine hohe Enter-Taste, lange Feststelltaste usw.

Wählst Du diese Version, hast Du eine komplett klassische deutsche Tastatur.

Diese setzt dabei auf das 75% Layout. Die Akko 5075S besitzt neben dem Standard Tasten-Feld, F Tasten, Pfeil-Tasten und “Zusatztasten” wie Bild Hoch, Bild runter usw.

Im Kern wird also nur das Nummernpad weggelassen, was etwas Platz auf deinem Schreibtisch spart.

 

Taster

In meiner Akko 5075S stecken Akkos eigene “CS Crystal Switch” Taster.

AKKO CS Crystal Cherry MX Red Cherry MX Speed Silver
Art Linear Linear Linear
Kraft 43 gf 45 gf 45 gf
Hub 4.0 mm 4.0 mm 3.4 mm
Auslösepunkt 1.6 mm 2.0 mm 1.2 mm

Bei dem CS Crystal Switch handelt es sich um einen klassischen linearen Taster. Dieser fühlt sich also beim Betätigen konstant an. Damit ist er mit den Cherry MX Red und dessen Nachbauten vergleichbar.

Im Gegensatz zum Cherry MX ist der Auslösepunkt aber etwas vorgezogen und liegt bei 1,6mm. Der Taster löst also etwas schneller aus, aber nicht ganz so schnell wie ein MX Speed Silver.

Dieser ist also Mittelding aus MX Red und MX Silver.

 

Das Tippgefühl

Sprechen wir zunächst über die CS Crystal Taster. Diese haben wie bei Akko üblich ein sehr gutes Druckgefühl. Die Taster fühlen sich gleichmäßig und geschmeidig an. Diese sind auf dem Level Cherry MX Reds, vielleicht etwas drüber, aber sie unterscheiden sich mehr beim Klang als beim Druckgefühl.

Allerdings sind die CS Crystal auch nicht meine “Lieblings” Akko Taster. Ich mag die CS Wine Red und die CS Jelly White etwas mehr, aber die Unterschiede sind gering und möglicherweise auch auf persönliche Präferenz zurückzuführen.

Generell tippt es sich auf der Akko 5075S sehr gut! Das Gehäuse wirkt stabil und “satt”. Der Anschlag der Taster ist schön fest und das Gehäuse biegt sich nicht. Mit im Lieferumfang liegen Silikon Pads, welche Du einbauen kannst, um das Tastenfeld etwas weicher zu lagern, falls du dies bevorzugst.

Geht es beim Tippgefühl noch besser? Aus meiner Sicht mit einer Kunststoff-Tastatur, kaum. Die Akko 5075S ist hier extrem dicht am Optimum. Auch die CS Crystal machen einen sehr guten Job! Auch wenn diese nicht gesondert geschmiert oder gefettet sind, laufen die Taster schon schön weich.

Große Tasten wie Leer oder Enter klingen wirklich gut! Diese haben kein “helles” Klackern, wie bei vielen günstigen Tastatur, sondern sind ebenfalls wunderbar satt klingend und anfühlend.

Dabei hält der Klang generell eine schöne Balance aus “statt” aber auch etwas gedämpft klingend. So nutzt Akko im Inneren Silikon Pads, um Hohlräume zu füllen, was den Klang wertiger macht.

Unterm Strich ist die Akko 5075S sowohl fürs Tippen wie auch fürs Gaming eine klasse Tastatur!

 

Beleuchtung, RGB und Software

Prinzipiell ist jede Taste der Tastatur mit einer RGB LED ausgestattet. Zudem haben wir links und rechts eine LED Leiste.

Diese kannst Du über die Akko-Software frei steuern. Es gibt hier einige Beleuchtungs Optionen und Muster. Die RGB LEDs sind dabei schön kräftig und hell. Allerdings sind die Tastenkappen nicht lichtdurchlässig!

Neben der RGB Steuerung kannst du Tasten auf der Tastatur frei anderen zuordnen, Makros erstellen usw. Die Software von Akko taugt also!

 

Fazit

Für rund 120€ ist die Akko 5075S eine spitze Tastatur! Rein was das Tippgefühl angeht, hat keiner der großen Hersteller wie Corsair, Razer usw. etwas Vergleichbares in dieser Preisklasse im Sortiment.

Die Akko 5075S fühlt sich einfach sehr wertig und präzise an! Auch der Klang der Tastatur ist recht wertig und satt, ohne dabei zu laut oder aufdringlich zu sein.

Hinzu kommt das deutsche 75% Layout. Zwar sind derzeit 60% Mini Tastaturen etwas im Trend, aber das 75% Layout ist einfach ein gutes Stück alltagstauglicher, ohne dabei riesig zu sein. Klasse ist ebenso der Drehknopf für ein schnelles Verstellen der Lautstärke, was die Tastatur auch etwas von der Masse abhebt.

Auch ein großer Pluspunkt ist die Anpassbarkeit. Gefallen dir die CS Crystal Taster nicht? Oder Du willst mal was anderes ausprobieren? Kein Problem! Du kannst die Taster einfach herausnehmen und gegen andere 3-Pin Taster wechseln. Solche Taster bekommst Du für +-20-50€ massenhaft auf dem Markt in allen Styles.

Also gerade wenn Du eine etwas anpassbare Tastatur suchst, wirst Du mit der Akko 5075S sehr glücklich!

Gibt es etwas was gegen die Akko 5075S spricht? Nein. Ein Metallgehäuse wie bei der GMMK Pro wäre nett gewesen, aber die GMMK Pro kostet auch 2-3x so viel.

Für die 120€ Preisklasse ist die Akko 5075S hervorragend, gerade wenn es dir um das Tippgefühl geht!

Link zum Hersteller

Akko 5075S
POSITIV
Alltagstaugliches Layout
Sehr gutes Tippgefühl!
Gute Taster
Hot-Swap Taster
Gute Verarbeitungsqualität
Sehr fairer Preis
Gute Software
Gute RGB Beleuchtung
NEGATIV
Keine lichtdurchlässige Tastenkappen
92

Review: Amazon Basics – Power bank with 26800mAh and 45W Power Delivery

With its „AmazonBasics“, Amazon offers its own products in many areas that are optimized for a particularly good price/performance. This also includes power banks.

The current „flagship“ powerbank from AmazonBasics offers a full capacity of 26800mAh and has a 45W USB C output. This sounds like a very fair deal for around 50€ at the time of testing.

amazon basics powerbank mit 26800mah test 6

But how does it look in practice? Can the Amazon Basics Powerbank with 26800mAh convince here? Let’s find out!

 

The Amazon Basics Powerbank with 26800mAh and 45W Power Delivery in test

The name Amazon „Basics“ really says it all with this powerbank, at least visually.

amazon basics powerbank mit 26800mah test 1

As for the casing, the powerbank is really very simple, to say the least. Amazon works with different textures that are supposed to make the powerbank a bit more interesting, but it is clear that it is optimized for price/performance.

The plastic used simply looks „cheap“ and the case can be pressed in a bit on the upper side.

amazon basics powerbank mit 26800mah test 2

The dimensions again fit for a powerbank of the 26800mAh class. The weight of 493 g is similar.

However, the equipment is especially interesting. The powerbank has two USB A ports and one USB C port.

amazon basics powerbank mit 26800mah test 5

The two USB A ports have the classic 5V/2.4A, which is 12W.

The USB C port, however, supports the Power Delivery standard with up to 45W! This means that the powerbank can not only charge smartphones quickly, but is also suitable for notebooks.

Likewise, the power bank can be recharged very quickly with up to 45W on a suitable charger, but more on that later.

 

The capacity

Amazon states the capacity of its powerbank as 26800mAh. In practice, I was able to measure the following:

Wh mAh @3,7V % der HA
5V/1A 87,989 23781 89%
9V/1A 81,635 22064 82%
20V/1A 81,918 22140 83%

I could measure a capacity between 22064 mAh and 23781 mAh. This is a good result!

The capacity specification for powerbanks always refers to the capacity of the battery cells inside. However, discharging them is not 100% efficient. So there is always some loss in the form of heat, due to internal processes, voltage conversions, etc. This is especially true when using Quick Charge, USB PD or other fast charging standards. 80-90% is the common „good“ value for usable capacity. Above 90% is very rare and below 80% is unusual. Also keep in mind that your smartphone is not charging at 100% efficiency! If it has a 2000mAh battery, about 2600mAh is needed for a 100% charge. However, this depends somewhat on the model and the type of charging.

 

PPS

I was a bit surprised to find out that the Amazon Basics Powerbank supports the PPS standard!

PPS stands for Programmable Power Supply. The normal USB Power Delivery offers your smartphone several voltage levels, mostly 5V, 9V, 15V and 20V. Here it can choose one level and charge with it. PPS now allows your smartphone to freely choose a voltage within a certain range, for example 3.3-16V. If your smartphone thinks it would be ideal to charge at 6.5V, then a PPS charger can supply it with 6.5V.

Some smartphones like the Samsung S20/S21 series models require PPS to reach full charging speed. An S21 Ultra can charge at a maximum of 14W on a normal USB PD charger, and 25W on a PPS charger. If your smartphone does not support PPS, it will simply ignore this feature and treat the charger as a normal USB PD charger.

The Amazon Basics – Powerbank with 26800mAh has a PPS range of 3.3-20V at a maximum of 2.2A. Thus, the range is quite large, but the power with a maximum of 2.2A is rather small and can limit the charging speed somewhat in practice. Nevertheless, the PPS is available at all, which is great!

 

The charging speed

I tried the following devices on the Amazon Basics Powerbank with 26800mAH:

  USB C USB A
Apple iPad Pro 11 26,94 4,7
Apple iPhone 12 Pro 17,8 8,2
Samsung Galaxy S21 Ultra 24,4 7,3
Nintendo Switch 16,39 7,3
Dell XPS 13 9380 43,2

There are no big surprises here, as all connected devices were charged cleanly and at a good pace.

Thanks to the support of the Power Delivery and PPS standards, the powerbank is also ideally suited for the Samsung S20 and S21 smartphones.

amazon basics powerbank mit 26800mah test 9

The USB C port also has enough power to charge one or the other notebook at a decent speed with 45W.

 

Recharge speed

The powerbank can be charged with up to 45W on a power delivery charger. However, this is only half the truth.

wiederaufladetempo über zeit

Thus, a full charge of the powerbank takes around 4 hours in the optimum case. However, the powerbank only charges for 1 hour of these 4 hours with 45W. Most of the charging went with just over 30W.

Nevertheless, 4 hours of charging time on a suitable 45W USB PD charger is okay so far.

 

Conclusion

Although I find the design and also the feel of the powerbank rather moderately good, but I can still make a recommendation!

This is mainly due to the technology of the Amazon Basics Powerbank with 26800mAh. The 45W USB C port delivers what it promises and even more, thanks to the support of the PPS standard.

This allows the powerbank to charge significantly more smartphones at full speed, like Samsung’s S20 and S21 series models.

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In addition, it has a decent real capacity of 22xxx – 23xxx mAh and a fast recharging speed. The powerbank goes from 0% to 100% in about 4 hours, as long as you use a USB PD charger with 45W.

Ultimately, it also depends somewhat on the price! At the time of the test, the powerbank is available for under 50€ (the price may have changed in the meantime!). +- 50€ for a 26800mAh powerbank with 45W USB PD output is absolutely fine!

Clearly your budget is „unlimited“ I would rather reach for an Anker PowerCore III Elite, but as far as the price / performance is the Amazon Basics Powerbank with 26800mAh class!

Update: The powerbank is now available again!

Link to the manufacturer /// at Amazon