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Die beste Powerbank 2025! Die Edge X100 mit 97 Wh, 315W Leistung im Test

Mit der Edge X100 haben wir potenziell eine der besten Powerbanks des Jahres vor uns. Sie bietet alles, was wir uns wünschen können.

140W USB-C Ausgang und Eingang? Check! Eine Gesamtleistung von bis zu 315W? Check! Ein integriertes Display? Check! Eine hohe Kapazität von 97 Wh? Check! Ein cooles Design? Check!

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Ist die Edge X100 wirklich so fantastisch, wie es die technischen Daten vermuten lassen? Finden wir dies im Test heraus!

 

Die Edge X100 im Test

Die Edge X100 setzt auf ein sehr außergewöhnliches und auffälliges Design. So besteht das Äußere der Powerbank aus einer Mischung aus durchsichtigem Kunststoff und Aluminium-Endstücken.

Du kannst hier also große Teile der Elektronik im Inneren der Powerbank sehen, was diese von der Masse abhebt. Dank der Aluminium-Endstücke wirkt die Powerbank auch recht wertig gebaut.

Mit 153 x 26 x 77 mm und einem Gewicht von 632 g ist die Powerbank zwar kein Mini-Modell, aber für eine Kapazität von 97 Wh und bis zu 315 W Ausgangsleistung ist diese alles andere als zu groß.

 

Mit Farbdisplay

Auf der Oberseite findet sich ein LCD-Farbdisplay. Dieses zeigt im Betrieb einige Informationen an:

  • Aktuelle Kapazität in %
  • Aktuelle Kapazität in Wh
  • Zellspannung in Volt
  • Temperatur der Akkuzellen
  • Leistung in Watt für USB-C 1
  • Leistung in Watt für USB-C 2
  • Spannung in Volt für USB-C 1
  • Spannung in Volt für USB-C 2
  • DC-Ausgang Spannung
  • DC-Ausgang Strom

Mit der seitlich angebrachten Taste lassen sich weitere Menüs und Anzeigen durchschalten. So haben wir hier unter anderem detaillierte Informationen zur Spannung der einzelnen Akkuzellen im Inneren, Diagramme zum Leistungsverlauf usw. Damit haben wir hier ein sehr schönes und umfangreiches Display, das viele Informationen liefert.

 

Auch mit erweiterten Einstellungen

Über das Display kannst du sogar einige erweiterte Einstellungen festlegen, wie:

  • Maximaler Ladestand in %
  • Minimaler Ladestand in %
  • Maximale Ladegeschwindigkeit
  • PPS maximale Leistung in A

Gerade dass du den maximalen und minimalen Ladezustand festlegen kannst, ist spannend, denn so lässt sich die Lebensdauer des Akkus verlängern, wenn du diesen nicht immer bis 100 % volllädst.

 

USB-Ports der Edge X100

Wenn ich eine Powerbank als „beste Powerbank“ auf dem Markt bezeichne, ist damit zu rechnen, dass diese über interessante Anschlüsse verfügt. Allerdings besitzt die Edge X100 erst einmal nur 2x USB-C Ports.

  • USB-C 1 – 65 W USB Power Delivery – 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/3,25A
  • USB-C 2 – 140 W USB Power Delivery – 5V/5A, 9V/5A, 12V/5A, 15V/5A, 20V/5A, 28V/5A

Zunächst haben wir einen USB-C-Port mit 65 W. Dieser ist ideal für Smartphones, Tablets und generell „mittelgroße“ Geräte.

Viel spannender ist allerdings der 2. USB-C-Port, welcher auch zum Laden der Powerbank genutzt wird. Dieser bietet eine Leistung von bis zu 140 W nach dem USB PD 3.1 Standard und ist somit sogar für große Notebooks gut geeignet.

 

Bis zu 5A auf allen Stufen 

Eine Besonderheit der X100 ist die Leistung von bis zu 5 A auf allen USB PD Stufen.

Laut Aufdruck werden bei 5 V, 9 V, 12 V und 15 V „nur“ 3 A angeboten, wie es üblich ist, aber praktisch bietet die Powerbank auch bei diesen Stufen bis zu 5 A an, was extrem außergewöhnlich ist.

 

Auch mit XT30 Port

Allerdings hat die Edge X100 ein weiteres Ass im Ärmel. So besitzt diese Powerbank auch einen DC-Ausgang, genau genommen einen XT30-Port.

XT30 ist ein kleinerer XT60-Anschluss, wie du ihn an einigen Powerstations finden kannst.

  • Der XT30-Port bietet: 21,6 V / 15 A = 315 W!

Zudem kann die Powerbank auch über den XT30-Port mit bis zu 24V/6A geladen werden.

 

Mit LED-Taschenlampe

Die Edge X100 besitzt eine kleine integrierte LED-Taschenlampe. Diese ist nicht extrem hell, aber im Notfall praktisch.

 

Konstant 140 W!

Leider können die wenigsten High-Power-Powerbanks konstant die volle Leistung liefern. Selbst Modelle wie die Anker Prime Powerbank können nicht konstant 140 W liefern, aufgrund von Übertemperatur. Erfreulicherweise kann die Edge X100 konstant 140 W via USB-C ausgeben! Ich konnte hier keine Temperaturprobleme oder Drosselungen beobachten! Damit ist dies eine der ganz wenigen 140 W Powerbanks, die auch wirklich konstant 140 W liefern kann.

 

Perfekte PPS Range

Beide USB-C-Ports unterstützen den PPS-Standard.

  • USB-C 1 – 3,3 – 16 V bei bis zu 3,25 A / 3,3 – 21 V bei bis zu 3 A
  • USB-C 2 – 3,3 – 21 V bei bis zu 5 A

Der primäre USB-C-Port besitzt eine perfekte PPS-Range mit 3,3 – 21 V bei bis zu 5 A. Damit kann die Powerbank Samsung, Google und auch viele Xiaomi-, Nothing-, ASUS-Smartphones usw. mit dem vollen Tempo laden.

 

Nur 19400 mAh?! (NEIN!)

Der Hersteller wirbt bei der Edge X100 nur mit einer Kapazität von 19400 mAh, was ordentlich, aber auch nicht fantastisch ist. Allerdings wirbt Edge auch mit 97 Wh Kapazität, was in der Regel eher Powerbanks der 26800 mAh Klasse bieten.

Was ist hier los? Edge scheint die Kapazität der Powerbank bei einer Spannung von 5 V anzugeben! Allerdings geben 99,9 % aller anderen Hersteller die Kapazität bei 3,6 V oder 3,7 V an, weshalb dort dann die Kapazität in mAh „höher“ ist. Effektiv kannst du die Edge X100 bei der Kapazität mit Powerbanks der 26800 mAh Klasse vergleichen, denn wir haben hier mit 97 Wh eine vergleichbare Menge an Energie.

 

Wie hoch ist die Kapazität der X100?

Aber wie hoch ist nun die Kapazität der Edge X100? Diese habe ich bei verschiedenen Laststufen getestet:

Wh mAh mAh @3,7V %
5V/1A 93.30 18138 25216 96%
9V/3A 101.19 11238 27349 104%
20V/1A 102.55 5146 27716 106%
20V/3A 103.53 5212 27981 107%
20V/5A 102.09 5154 27592 105%
28V/5A 101.21 3640 27353 104%
DC 2A 106.34 4918 28741 110%
DC 5A 105.14 4943 28417 108%
DC 10A 100.75 4913 27230 104%

 

WOW! Die Edge X100 übertrifft hier alle Erwartungen. Die Erwartung war eine Kapazität von 97 Wh, was bereits sehr viel ist. Allerdings übertrifft die Powerbank praktisch 100 Wh Kapazität.

So erreichte diese im Schnitt 101,79 Wh Kapazität bzw. 27511 mAh @3,7V.

 

Der DC-Ausgang

Die Edge X100 verfügt über einen XT30 DC-Ausgang. Dieser kann bis zu 315 W (21,6 V / 15 A) laut Hersteller bereitstellen. Allerdings gibt es hier einige Punkte zu beachten. So ist der DC-Ausgang bei der Powerbank mehr oder weniger direkt zu den Akkuzellen durchgeschliffen. Entsprechend gibt es hier keine Spannungswandlung und die Spannung schwankt mit dem Ladestand der Powerbank.

So schwankte bei mir die Spannung im Bereich von 25 V im vollen Zustand und 15 V im praktisch leeren Zustand. Du musst hier also schauen, ob dieser Spannungsbereich zu deiner Anwendung passt. Wichtig: Der Ausgang verfügt natürlich über die Basic-Schutzschaltungen, also Kurzschlussschutz und einen Schutz gegen Tiefentladung.

 

Ladedauer

Die Edge X100 kann mit bis zu 140 W laden.

Und ja, dies kann ich bestätigen! Die Powerbank konnte bei mir im Test wirklich bis zu 140 W aufnehmen. Dies auch ziemlich konstant. So scheint die Powerbank auch keine Temperaturprobleme beim Laden mit 140 W zu haben, was leider auch bei sehr vielen Modellen üblich ist. Daher dauerte eine vollständige Ladung lediglich 1:18 h. Damit ist dies eine der am schnellsten ladenden Powerbanks ihrer Klasse.

 

Fazit: Die beste Powerbank 2025 (soweit)

Die Edge X100 ist die beste Powerbank, die ich seit sehr langer Zeit im Test hatte! Etwas überraschend haben wir hier einfach eine perfekte Powerbank.

Zunächst bietet die Powerbank wirklich eine extrem hohe Leistung. So ist dies eines der wenigen Modelle, welches bis zu 140 W konstant via USB-C bereitstellen kann! Dies schaffen wirklich nur eine Handvoll Powerbanks ohne Drosselung. Nicht nur das, die Powerbank schafft über den DC-Ausgang 250W+ konstante Leistung! WOW! Der 140 W USB-C-Port bietet zudem eine perfekte PPS-Range mit 3,3 – 21 V bei bis zu 5 A, wie auch Unterstützung für den AVS-Standard.

Sogar das Aufladen mit konstant 140 W funktionierte bei der X100 ohne temperaturbedingte Drosselung. So dauerte eine Ladung von 0 % auf 100 % rund 1:18 h, was extrem schnell ist. Die Kapazität war ein gewisses Fragezeichen bei der X100. Aber auch hier gibt es eine positive Überraschung. So erreicht die Powerbank praktisch über 100 Wh Kapazität! Dies sind rund 20 Wh mehr, als es die Anker A1340 Prime 27.650mAh 250W schafft. Hinzu kommt das fantastische Display und die erweiterten Einstellungen, die du tätigen kannst.

Edge X100 315W 19400mAh 5V 3A Handy Power Bank, PD3.1 Schnelllade...

  • Extrem hohe Leistung: Konstante 140W über USB-C PD 3.1, 315W über XT30
  • Sehr hohe Kapazität: real nutzbare Kapazität über 100Wh
  • XT30 DC Ausgang
  • Vollständige Ladung in ca. 1:18h mit 140W
  • Umfangreiches Farbdisplay
  • Perfekte PPS-Range 3,3 – 21 V / 5 A
  • Keine Drosselung: Konstante Leistungsabgabe ohne Überhitzungsprobleme
  • Integrierte LED-Taschenlampe
  • Unterstützt AVS Standard
  • Hoher Preis
  • Kein USB A 

Kurzum, die Edge X100 ist eine perfekte High-End-Powerbank! Zwar ist der Preis mit 250 € sehr saftig, aber dafür bekommst du eine, wenn nicht sogar die beste Powerbank ihrer Klasse.

 

Edge X100
Positiv
Extrem hohe Leistung: Konstante 140W über USB-C PD 3.1, 315W über XT30
Sehr hohe Kapazität: Übertrifft die angegebenen 97Wh deutlich, real nutzbare Kapazität über 100Wh
Schnelles Laden: Vollständige Ladung in ca. 1:18h mit 140W
Umfangreiches Farbdisplay
Perfekte PPS-Range: 3,3 - 21 V / 5 A
Integrierte LED-Taschenlampe
Hochwertige Verarbeitung
Keine Drosselung: Konstante Leistungsabgabe ohne Überhitzungsprobleme, sowohl beim Laden als auch Entladen der Powerbank
Unterstützt AVS Standard
Negativ
Hoher Preis
Nur zwei USB-C Anschlüsse: Kein USB-A
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NZXT Lift Elite Wireless im Test: Leichte Gaming-Maus mit 8000 Hz Polling-Rate

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NZXT baut nicht nur sehr gute und vor allem schicke PC-Gehäuse, sondern auch viele wirklich gute Zubehörprodukte. So ist die NZXT Lift 2 die Gaming-Maus meiner Wahl. NZXT hat nun eine neue Serie von Gaming-Produkten auf den Markt gebracht, wozu auch die Lift Elite Wireless gehört.

Wie der Name schon sagt, haben wir hier eine kabellose Gaming-Maus, welche mit dem PAW3395 auf einen absoluten High-End-Sensor setzt, eine 8000 Hz Polling-Rate besitzt und lediglich 57 g wiegt. Damit bietet die NZXT Lift Elite Wireless auf dem ersten Blick alles, was wir uns bei einer High-End-Maus wünschen können.

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Ist die NZXT Lift Elite Wireless so fantastisch, wie sie aussieht? Finden wir es im Test heraus! An dieser Stelle vielen Dank an NZXT für das zur Verfügung stellen der Lift Elite Wireless für diesen Test.

 

Die NZXT Lift Elite Wireless im Test

Sicherlich eins der großen Highlights der NZXT Lift Elite Wireless ist das Gewicht. So wiegt die Maus gerade einmal 57 g. Damit ist diese leichter als beispielsweise die Logitech G Pro X Superlight 2 und sehr viele andere populäre Optionen.

  • Attack Shark X3 Wireless – 49 g
  • Razer Viper V3 Pro – 54 g
  • NZXT Lift Elite Wireless – 57 g
  • Logitech G Pro X Superlight 2 – 60 g
  • Logitech G Pro X Superlight – 63 g
  • Razer DeathAdder V3 Pro – 63 g
  • Corsair Gaming Nightsabre Wireless – 99 g
  • Logitech G502 X Plus – 106 g

Dabei wirkt die Maus allerdings dennoch recht robust und massiv gebaut. So lässt sich der Kunststoff nicht eindrücken und generell wirkt dieser stabil. Weitere Pluspunkte gibt es für die generelle Haptik. Der Kunststoff der Maus besitzt eine starke Texturierung, gerade an den Seiten, und ist somit sehr schön griffig. Dabei besitzt dieser keine Beschichtung, bei welcher ich ein Ablösen befürchten würde. Entsprechend sollte die Maus auch recht haltbar sein. Lediglich könnte der weiße Kunststoff der Maus im Laufe der Zeit vergilben oder Flecken zeigen.

Die Unterseite der Maus ist für ein niedrigeres Gewicht offen gestaltet. Minuspunkte gibt es dafür, dass der Funkempfänger sich nicht in der Maus verstauen lässt. Dieser ist, wie üblich, ein „Mini“-Empfänger, welcher via USB-A mit deinem PC verbunden wird. Eine Verlängerung liegt allerdings mit im Lieferumfang, sodass du den Empfänger etwas optimaler platzieren kannst. Ebenfalls mit im Lieferumfang ist ein sehr hochwertiges und flexibles Ladekabel (USB-A auf C). Die Akkulaufzeit liegt bei 22 Stunden.

 

Kabel oder USB-Empfänger

Du kannst die NZXT Lift Elite Wireless wahlweise über den USB-Funkempfänger mit deinem PC verbinden oder über Kabel. Eine Bluetooth-Funktionalität (optional) gibt es leider nicht.

 

Bis zu 8000 Hz Polling-Rate

Erfreulicherweise bietet die NZXT Lift Elite Wireless eine hohe Polling-Rate von bis zu 8000 Hz. Das heißt, die Maus überträgt 8000x pro Sekunde den aktuellen Status an deinen PC.

Es lässt sich zwar streiten, wie groß der Unterschied in der Praxis zwischen einer normalen Gaming-Maus mit 1000 Hz und einer mit 8000 Hz ist, aber tendenziell ist mehr natürlich besser.

Allerdings gibt es hier einen wichtigen Punkt: Die NZXT Lift Elite Wireless erreicht die Polling-Rate von 8000 Hz nur, wenn du diese via Kabel mit deinem PC verbindest. Per USB-Funkempfänger sind maximal 4000 Hz möglich, was aber immer noch 4x so viel ist wie bei einer normalen Gaming-Maus.

 

PixArt PAW3395 Sensor

Die NZXT Lift Elite setzt auf den PixArt PAW3395 Sensor. Bei dem PixArt PAW3395 handelt es sich um einen der besten Sensoren derzeit auf dem Markt!

Zumindest, was die generelle Technik und die technischen Daten angeht.

  • Tracking Speed (ips): 650
  • Acceleration (g): 50
  • Resolution (cpi): 26.000

Viele andere High-End-Mäuse setzen auch auf diesen Sensor oder eine abgewandelte Version. Hier hat NZXT also nicht gespart.

 

Fantastisches Mausrad

Eins meiner persönlichen Highlights an der NZXT Lift Elite Wireless ist das Mausrad. Dieses hat eine sehr schön griffige Textur und, wie ich finde, eine sehr gute Abstufung. So ist jede Stufe des Mausrads deutlich spürbar.

Ich mag dies recht gerne, so hast du beim Scrollen eine sehr hohe Präzision, aber im Gegenzug ist das Scrollen etwas langsamer. Du kannst das Mausrad etwas weniger schnell drehen, was in gewissen Spielen auch wiederum ein Nachteil sein kann. Dennoch ist das Mausrad der NZXT Lift Elite Wireless für mich ein Pluspunkt.

 

TTC Optical Maustasten

Bei den Maustasten bin ich etwas hin- und hergerissen. Die Lift Elite setzt hier auf die TTC Optical Taster. Dies ist auf dem Papier eine wirklich hervorragende Wahl. Und auch praktisch sind diese völlig in Ordnung.

Allerdings, verglichen mit beispielsweise der ASUS ROG Harpe Ace Aim Lab, wirken die Maustasten etwas weniger präzise. Dies ist auch akustisch hörbar. So hallt die Lift Elite etwas mehr, während die ASUS ROG Harpe Ace Aim Lab knackiger klingt. Das ist allerdings auch wieder Meckern auf einem sehr hohen Level. So sind die Maustasten bei der NZXT Lift Elite Wireless sauber, gespannt und reaktionsschnell. Ich vermute, meine Kritik liegt weniger an den Tastern selbst und hängt mehr an den recht großen Kunststoff-Maustasten. Abseits von den Maustasten haben wir zwei Daumentasten, welche sich sehr hochwertig und gut anfühlen. Auch bei diesen werden hochwertige Taster verwendet.

 

Tracking und Gefühl in der Praxis

Die NZXT Lift Elite Wireless setzt auf eine recht universelle und gleichmäßige Form. Dabei ist die Lift Elite Wireless aber schon etwas „kantiger“ gestaltet als z.B. die Logitech G Pro X Superlight oder die ASUS ROG Harpe Ace Aim Lab Edition.

Dies gibt der Maus eine recht griffige Form, gerade in Kombination mit der recht starken Texturierung an den Seiten der Maus. Mit einer Länge von rund 119 mm ist die Lift Elite Wireless ein wenig kürzer als die üblichen „Verdächtigen“. Daher wäre die Maus nicht meine erste Wahl für den Palm-Grip, sofern du etwas größere Hände hast. Für den Finger-Tip-Grip oder Claw-Grip ist die Maus aber gut geeignet.

Ich als Mann mit ca. 1,84 m und recht großen Händen verwende den Finger-Tip-Grip, und hier ist die Maus ziemlich ideal. Das niedrige Gewicht in Kombination mit sehr gleitfähigen Füßen und dem hervorragenden Sensor machen die Maus sehr reaktionsfreudig. Ich konnte hier beim Tracking keine negativen Besonderheiten feststellen. Tendenziell ist die Maus stark auf Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit getrimmt, weniger auf „Kontrolle“. Daher sehe ich die NZXT Lift Elite Wireless eher bei schnellen Shootern als bei Strategiespielen.

 

Fazit

Die NZXT Lift Elite Wireless ist eine hervorragende Maus! NZXT gehört aus meiner Sicht zu den Geheimtipps im Bereich des „Gaming-Zubehörs“, was auch die Lift Elite Wireless erneut bestätigt. Wir haben hier eine absolut tadellose Maus!

So hat NZXT hier vor allem einen hervorragenden Sensor verbaut, welcher auch im kabellosen Betrieb eine Polling-Rate von bis zu 4000 Hz erreichen kann. Dabei ist die Maus mit 57 g sehr leicht und besitzt gute Gleiteigenschaften. Hinzu kommen ein solider Akku und ein unaufgeregtes Handgefühl und Form.

Lediglich von den Maustasten und deren Gefühl bin ich nicht der größte Fan, diese sind auch nicht schlecht, könnten für meinen Geschmack etwas „zackiger“ wirken und klingen. Dies ist aber Meckern auf einem sehr hohen Level! Die NZXT Lift Elite Wireless ist eine absolut empfehlenswerte Gaming-Maus, welche auch durchaus mit der großen Konkurrenz von Logitech und Co. mithalten kann.

 

NZXT Lift Elite Wireless
Die NZXT Lift Elite Wireless ist eine hervorragende, ultraleichte Gaming-Maus, die mit ihrem High-End-Sensor, der hohen Polling-Rate (bis zu 8000 Hz kabelgebunden / 4000 Hz kabellos) und der griffigen Textur überzeugt.
Positiv
Sehr geringes Gewicht (57 g)
Hohe Polling-Rate: Bis zu 8000 Hz (kabelgebunden) / 4000 Hz (kabellos)
Hervorragender Sensor (PixArt PAW3395)
Sehr gute Gleiteigenschaften
Griffige Textur
Gutes Mausrad: Präzise Abstufung und angenehme Haptik.
Solide Akkulaufzeit: 22 Stunden
Gute Form: Geeignet für Finger-Tip und Claw-Grip.
Negativ
Kein (optionales) Bluetooth
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Tipp: Günstige Netzwerkkabel und Equipment. Erfahrungsbericht Lets-Sell!

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Ich habe einen kleinen Netzwerkschrank und für diesen brauchte ich Netzwerkkabel. Zudem wollte ich ein Patch-Panel und passende RJ45 Keystones. Auch hatte ich den Plan, einige neue Netzwerkkabel zu ziehen.

Ein paar Netzwerkkabel sind doch nicht teuer, oder? Doch! Gerade wenn du mehrere Kabel brauchst, können schnell ordentliche Summen zusammenkommen. Auch Keystones, Netzwerkdosen usw. können sich schnell summieren.

Aber wo günstig solches Equipment kaufen? Amazon? eBay? Aliexpress?

Ich habe hier einen „Geheimtipp“ für dich, und zwar den Händler Lets-Sell. Lets-Sell verkauft seine Produkte über eBay, Amazon und seinen eigenen Online-Shop.

Dabei sind gerade Netzwerkkabel, Netzwerkdosen, Keystones usw. bei Lets-Sell nach meiner Erfahrung unschlagbar günstig!

 

Nicht gesponsert!

Wichtig, dieser Artikel ist nicht von Lets-Sell gesponsert oder angeregt worden.

Ich bin seit vielen Jahren Kunde bei Lets-Sell und bin immer wieder überrascht, wie sie es schaffen, gerade bei Netzwerkkabeln nicht nur Amazon, sondern sogar Aliexpress zu unterbieten.

Daher dachte ich, möchte ich doch mal einen kleinen Erfahrungsbericht/Tipp schreiben.

 

Im eigenen Shop günstiger!

Lets-Sell verkauft seine Produkte auch via Amazon, dort sind diese aber fast immer ein gutes Stück teurer als im eigenen Online-Shop.

 

Günstige Netzwerkkabel, Dosen und Keystones

Lets-Sell bietet zwar eine Vielzahl an Produkten an, aber die Highlights sind klar im Bereich Netzwerkkabel, Verlegekabel, Netzwerkdosen und „Keystones“ zu finden.

Hier unterbietet Lets-Sell die meisten Angebote der großen Händler, teils sogar sehr deutlich.

Im Mittelpunkt steht hier die Marke BIGtec. BIGtec scheint eine Eigenmarke von Lets-Sell zu sein, die preislich und auch qualitativ sehr attraktiv ist.

Ein paar Beispiele:

  • 0,25 m CAT 7 Kabel – 0,86€
  • 1,00 m CAT 7 Kabel – 1,15€
  • 2,00 m CAT 7 Kabel – 1,79€

(Preise Stand Anfang 2025)

Für 1 Meter LAN-Kabel zahlst du bei Amazon gut und gerne um die 5€. Dabei sind die BIGtec-Kabel qualitativ tadellos! CAT 5e-Kabel sind sogar nochmals etwas günstiger.

Wir haben hier „Standard“-Kabel, in allen beliebigen Farben, welche aber auch wirklich den beworbenen Standard erfüllen, was nicht immer für alle LAN-Kabel gilt.

Ich habe ein Patchpanel neu verkabelt und brauchte dafür an die 20 Kabel. Da können ein paar € Unterschied pro Kabel schon eine ordentliche Summe ausmachen.

Auch was Netzwerkdosen und Keystones angeht, hat Lets-Sell einige wirklich gute Preise. Dies vor allem vom Hersteller LogiLink.

  • CAT 6A Keystone – 1,64€
  • CAT 6 Keystone UTP – 0,90€

Gibt noch ganz viele weitere Produkte, aber dies sind Preise, die nur schwer zu schlagen sind.

  • LogiLink 100m CAT 5e Installationskabel U/UTP – 14,14€
  • BIGtec 100m CAT7 Verlegekabel – 59,50€

Schau bei Amazon und Co., echtes 100m CAT7 Verlegekabel für 59,50€ ist ein richtig guter Deal!

 

Qualitativ gut

Qualitativ kann ich dabei nichts Negatives, vor allem über die BIGtec-Produkte, sagen. Die Kabel erfüllen den beworbenen Standard und wirken qualitativ mehr als solide. Sind es die hochwertigsten LAN-Kabel aller Zeiten? Nein, aber diese sind für mich mehr als ausreichend.

 

Schneller Versand

Im Allgemeinen versendet Lets-Sell nach meiner Erfahrung relativ schnell. Aber nein, sie sind nicht so schnell wie Amazon. So als kleine Referenz meine letzte Bestellung:

  • Donnerstag, 23.01. um 20:50 Uhr – Bestellung aufgegeben (und via PayPal bezahlt)
  • Montag, 27.01. um 13:50 Uhr – Versandmeldung
  • Dienstag, 28.01. – Lieferung

Dies ist natürlich nicht rekordverdächtig schnell, aber durchaus „flott“. Effektiv lag zwischen Bestellung und Versand 1 Werktag + Samstag.

Mit welchem Paketdienst Lets-Sell! versendet, scheint aber etwas zufällig zu sein. Diesmal war es Hermes, aber davor war es meist bei mir DPD.

 

Bisher nie Probleme gehabt

Bisher hatte ich mit Lets-Sell! noch keine Probleme gehabt. Allerdings muss ich zugeben, auch noch nie mit dem Kundendienst Kontakt gehabt zu haben. Ich habe hier meist Dinge wie Netzwerkkabel usw. bestellt, wo es einfach keinen Grund gab, irgendwas zu reklamieren.

 

Fazit

Nochmal gesagt, dieser Artikel ist nicht gesponsert und hat keine Affiliate-Links. Dieser soll einfach ein Hinweis auf den Lets-Sell! Online-Shop sein, welcher nach meiner Erfahrung für Netzwerkkabel, Dosen usw. die so ziemlich günstigste Option auf dem deutschen Markt ist.

Kennst du noch andere „Geheimtipp“-Online-Shops? Dann gerne damit in die Kommentare.

Tronsmart Mirtune H1 Test: Preis-Leistungs-Knaller!

Tronsmart bietet mit dem Mirtune H1 einen extrem spannenden Mini-Bluetooth-Lautsprecher an, welchen du bereits für unter 30 € bekommen sollst.

Dabei soll der Mirtune H1 mit deutlich teureren Modellen wie dem JBL Clip 5 mithalten können. Aber stimmt dies? Klingt der Tronsmart Mirtune H1 wirklich so viel besser, als es der günstige Preis vermuten lassen würde? Finden wir dies im Test heraus!

 

Der Tronsmart Mirtune H1 im Test

Bei dem Mirtune H1 handelt es sich um einen Mini-Bluetooth-Lautsprecher, welcher zum Mitnehmen gedacht und gemacht ist.

So misst dieser 103 x 81 x 45 mm (ohne Trageclip) und bringt 297 g auf die Waage. Für einen einfacheren Transport besitzt der Lautsprecher auf der Oberseite einen integrierten Karabinerhaken, ähnlich wie der JBL Clip. Dabei setzt der H1 auf eine Mischung aus Kunststoff und einem Leinenstoff.

Der Leinenstoff bedeckt dabei vor allem die Front des Lautsprechers, unter welcher der Treiber angebracht ist. Ich mag diesen Leinenstoff sehr gerne, er fasst sich gut an und ist generell recht robust. Dabei ist der Lautsprecher sogar IPX7-wassergeschützt. Das heißt, der Lautsprecher kann theoretisch komplett für kurze Zeit untertauchen, ohne Schaden zu nehmen.

Dabei nutzt der Mirtune H1 anscheinend einen intern versiegelten USB-C-Port, denn dieser besitzt keine Abdeckung oder Ähnliches. Über den USB-C-Port wird der Lautsprecher geladen. Eine Ladung soll laut Hersteller 20 Stunden ausreichen.

Dies ist recht hoch angesetzt, aber du kannst durchaus mit gut über 10 Stunden in der Praxis rechnen. Abseits von dem USB-C-Port besitzt der Lautsprecher keine Anschlüsse. Die Tasten des Lautsprechers sind über die Front und Oberseite verteilt.

 

Klang des Mirtune H1

Der Mirtune H1 ist ein super kompakter Bluetooth-Lautsprecher, daher dürfen wir bei diesem keine Wunder erwarten.

Dies ist kein Lautsprecher, mit dem du eine Party zum Beben bekommst. Dennoch hat mich dieser klanglich mehr als positiv überrascht! So bietet der Mirtune H1 einen recht dynamischen und lebendigen Klang.

Zunächst sind die Höhen des Mirtune H1 erfreulich gut! Diese sind wunderbar brillant und sauber. Dabei haben diese zwar eine gewisse Schärfe, welche mich aber nicht stört. Durch die sehr brillanten Höhen hat der H1 eine gewisse Luftigkeit und Leichtigkeit, welche den Lautsprecher durchaus auch etwas wertiger klingen lassen.

Die Mitten wiederum sind von Tronsmart etwas abgesenkt worden. Der Lautsprecher klingt zwar in den Mitten auch nicht „leer“, aber es ist schon hörbar, dass Tronsmart versucht hat, den Lautsprecher auf einen guten Hoch/Tief-Kontrast zu optimieren, auch wenn dies etwas zu Lasten der Mitten ging.

Wie steht es aber um den Bass? Hier darfst du natürlich keine Wunder erwarten. Wir haben hier einen Bluetooth-Lautsprecher vor uns, der in eine Handfläche passt. Aber für diese Abmessungen liefert der kleine Lautsprecher einen sehr guten Bass! Wir haben ein vernünftiges Bassvolumen und einen akzeptablen Tiefgang.

Kurzum, der Tronsmart Mirtune H1 liefert einen sehr dynamischen Klang mit einem recht starken Hoch/Tief-Kontrast. Dabei kann der Kleine durchaus auch eine ordentliche Lautstärke erreichen.

 

Tronsmart Mirtune H1 oder JBL Clip 5?

Sicherlich einer der bekanntesten Mini-Lautsprecher ist der JBL Clip 5, welcher fast das Doppelte des H1 kostet.

Wie schlägt sich der Tronsmart Mirtune H1 im Vergleich zum JBL Clip 5? Wahnsinnig gut! Der Tronsmart Mirtune H1 gefällt mir klanglich besser als der JBL Clip 5. Die größten Unterschiede zwischen den beiden Lautsprechern sind vor allem die Höhen. Der JBL Clip 5 hat einen sehr warmen und im direkten Vergleich schon etwas matteren Klang. Die Höhen des Mirtune H1 sind im direkten Vergleich um einiges klarer und brillanter.

Dabei ist der Bass des Mirtune H1 nicht schlechter als der des JBL Clip 5, auch wenn beide eine recht unterschiedliche Klangsignatur haben. So klingt der Clip 5 einfach wärmer und etwas voller, während der Mirtune H1 etwas dynamischer und lebendiger klingt. Beide haben einen vergleichbaren Tiefgang, aber JBL hat tendenziell etwas mehr Oberbass bzw. tiefere Mitten, was in Kombination mit den etwas abgesenkten Höhen zu dem vollen, aber auch recht warmen Klang führt.

Unterm Strich mag ich aber den Tronsmart Mirtune H1 glatt etwas mehr. Mir gefällt die dynamisch-lebendige Signatur etwas besser, auch wenn der JBL Clip 5 ohne Frage keine schlechte Wahl ist.

 

Fazit

Der Tronsmart Mirtune H1 ist ein absoluter Geheimtipp, wenn du nach einem kleinen und günstigen Bluetooth-Lautsprecher suchst. Selbstverständlich darfst du keine Wunder erwarten, wir haben hier einen Mini-Bluetooth-Lautsprecher. Dieser kann keine Party beschallen.

Allerdings ist der H1 innerhalb dieser Mini-Lautsprecher-Klasse bisher das beste Modell, das ich gehört habe. So konnte mich der lebendig-dynamische Klang überzeugen.

Tronsmart Mirtune H1 Tragbare Outdoor Bluetooth Lautsprecher Musikbox...

  • Sehr guter, dynamischer Klang für die Größe
  • Überraschend gute Höhen (klar und brillant)
  • Ordentlicher Bass (für Mini-Lautsprecher)
  • IPX7-wasserdicht
  • Kompakt und leicht
  • Integrierter Karabinerhaken
  • Gute Akkulaufzeit (über 10 Stunden realistisch)
  • Kein „Party-Lautsprecher“ (begrenzte Maximallautstärke)

Der Mirtune H1 hat sehr gute Höhen und einen ordentlichen Bass für solch ein Modell. Im direkten Vergleich gefiel mir dieser sogar besser als der JBL Clip 5, was in Anbetracht des niedrigen Preises eine beachtliche Leistung ist.

Tronsmart Mirtune H1
Fazit
Der Tronsmart Mirtune H1 ist ein extrem preiswerter Mini-Bluetooth-Lautsprecher, der klanglich weit über seiner Preisklasse spielt. Er bietet einen überraschend dynamischen und klaren Sound mit guten Höhen und ordentlichem Bass, und übertrifft in dieser Hinsicht sogar den teureren JBL Clip 5. Dank IPX7-Zertifizierung, kompakter Bauweise und integriertem Karabiner ist er der perfekte Begleiter für unterwegs.
Positiv
Sehr guter, dynamischer Klang für die Größe
Überraschend gute Höhen (klar und brillant)
Ordentlicher Bass (für Mini-Lautsprecher)
Sehr günstiger Preis (unter 30€)
IPX7-wasserdicht
Kompakt und leicht
Integrierter Karabinerhaken
Gute Akkulaufzeit (über 10 Stunden realistisch)
Klanglich besser als JBL Clip 5 (subjektiv)
Negativ
Kein "Party-Lautsprecher" (begrenzte Maximallautstärke)
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LISEN P601 Test: Ultradünne MagSafe Powerbank (0,8cm) für iPhone & Co.

MagSafe ist eine Revolution beim Laden von Smartphones. So war das portable kabellose Laden früher einfach unpraktisch. Allerdings machen durch die Magnete beim MagSafe-Laden kabellose Powerbanks mittlerweile durchaus Sinn.

Vor allem dann, wenn diese auch noch schön schlank sind, sodass sie in der Tasche nicht stören.

LISEN bietet mit der P601 eine extra flache MagSafe-Powerbank mit 5000 mAh an. Diese soll gerade einmal 0,8 cm dick sein, dabei aber eine Leistung von bis zu 18 W bieten.

Wollen wir uns die “LISEN 0.8CM Magwalk Powerbank” einmal im Test ansehen!

An dieser Stelle vielen Dank an LISEN für das zur Verfügung stellen der Powerbank für diesen Test.

 

Die LISEN P601 im Test

Bei der LISEN P601 handelt es sich um eine Powerbank, welche primär für das kabellose magnetische Laden gedacht und gemacht ist.

Entsprechend soll diese einfach an die Rückseite deines MagSafe-kompatiblen Smartphones “geheftet” werden. Die verbauten Magnete sind auch stark genug, dass die Powerbank hier hält.

Dabei hilft natürlich auch, dass die LISEN P601 mit 112 g extrem leicht ist. Auch die Abmessungen sind wunderbar klein und vor allem flach mit 102 x 67 x 8,7 mm.

Das Gehäuse der LISEN P601 ist komplett aus Aluminium gefertigt. Ich hätte mir hier vielleicht auf der Unterseite etwas Gummi gewünscht, einfach um das Risiko des Zerkratzens des Smartphones zu minimieren, aber generell macht die Powerbank einen sehr guten Eindruck!

An der Seite der Powerbank finden wir eine Taste sowie vier Status-LEDs, welche dich über den aktuellen Ladestand informieren.

 

Anschlüsse der LISEN P601

Die LISEN P601 verfügt auf der Unterseite über das kabellose Ladepad. Dieses kann bis zu 7,5 W bereitstellen.

Allerdings verfügt die Powerbank auch über einen USB-C-Port. Dieser ist Eingang und Ausgang!

  • USB-C – 18 W USB Power Delivery – 5V/3A, 9V/2A

So bietet der USB-C-Port eine Ausgangsleistung von bis zu 18 W nach dem USB-Power-Delivery-Standard.

Geladen werden kann die Powerbank, laut Hersteller, mit bis zu 15 W, ebenfalls über den USB-C-Port.

 

Kein PPS

Die LISEN P601 unterstützt nicht den PPS-Ladestandard. Bei einer Powerbank, die primär fürs kabellose Laden genutzt wird, ist dies auch nicht weiter tragisch.

 

Wie hoch ist die Kapazität?

Mit 5000 mAh ist die Kapazität der “LISEN 0.8CM Magwalk Powerbank” nicht gewaltig. Allerdings ist in solch einem flachen Formfaktor auch nicht mehr Kapazität zu erwarten.

Ich habe die Kapazität der Powerbank bei verschiedenen Laststufen via USB-C gemessen.

Wh mAh mAh @3,7V %
5V/1A 15.424 1668 4169 83%
9V/1A 14.434 1577 3901 78%
9V/2A 15.18 1166 4103 82%

 

Dies sieht doch soweit passend aus. So erreichte die Powerbank im Test eine Kapazität im Bereich 3901 bis 4169 mAh.

Für eine Powerbank mit solch niedriger Kapazität ist dies ok.

 

Kapazität in der Praxis

Aber wie schlägt sich die LISEN P601 in der Praxis? Die Powerbank kann ein iPhone 16 Pro Max um ca. 66–69 % kabellos aufladen.

Dies ist nicht extrem viel, aber passend für eine Powerbank, die mit 5000 mAh wirbt. Kabelloses Laden ist nun mal etwas ineffizienter als kabelgebundenes Laden.

 

Aufladen der LISEN P601

Prinzipiell kann die LISEN P601 mit rund +- 15 W laden. In meinem Test war mir aber aufgefallen, dass diese teils nur mit 7,x W laden wollte. Dies ist primär passiert, wenn die Powerbank komplett leer war und angeschlossen wurde. Trennst du diese nach ein paar Minuten und steckst sie erneut an, lädt sie dann auch mit 15 W weiter.

Dies ist aber auch nicht immer passiert, aber ich konnte einen 7-W-Ladevorgang dennoch einmal mitloggen.

Im Test konnte die Powerbank im besten Fall in 2:15 h von 0 % auf 100 % geladen werden, was erfreulich schnell ist.

 

Fazit

Kabelloses Laden “on the Go” kann etwas sehr Praktisches sein, wenn du ein Smartphone mit MagSafe hast.

Hier ist die LISEN P601 Powerbank aufgrund der geringen Dicke und alltagsfreundlichen Form eine sehr gute Wahl!

So ist es ohne Probleme möglich, dein Smartphone mit der Powerbank auf der Rückseite in deiner Hosentasche zu haben, ohne dass diese groß stört.

Alternativ kann die Powerbank dein Smartphone auch relativ flott kabelgebunden laden und auch recht flott selbst laden. So ist diese in 2:15 h von 0 % auf 100 % gebracht, was für eine Powerbank dieser Klasse ein sehr gutes Abschneiden ist.

Letztendlich habe ich an der “LISEN 0.8CM Magwalk Powerbank” nichts wirklich zu kritisieren. Ja, die Kapazität ist nicht gewaltig! Das muss dir klar sein, gerade beim kabellosen Laden.

LISEN Metall Powerbank Magsafe Slim für iPhone 16 Pro Apple...

  • Extrem schlank und leicht
  • Starker Magnet
  • Gute Verarbeitung: Hochwertiges Aluminiumgehäuse
  • 18W USB PD Port
  • Schnelles Aufladen der Powerbank: Vollständig aufgeladen in ca. 2:15 Stunden
  • Kapazität: 5000 mAh reichen für ca. 66-69% Ladung eines iPhone 16 Pro Max
  • Kein PPS

Allerdings waren beim iPhone 16 Pro Max um die 66–69 % Ladung möglich, was im Alltag ausreichen sollte, auch durch einen stressigen Tag zu kommen.

Tado: 0,99 € pro Monat, um die App zu nutzen?!

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Ich bin ein großer Fan der Tado-Heizkörperthermostate und halte diese prinzipiell auch für die so ziemlich besten auf dem Markt.
Allerdings, was Tado nun anscheinend vorhat, schießt den Vogel ab.

Tado verlangte schon länger monatlich Geld für erweiterte Funktionen in der App. Ok, nicht schön, aber gut – es waren erweiterte Funktionen, daher habe ich da nicht zu laut gemeckert.
Aber nun scheint Tado zu überlegen, für die App-Nutzung 1 € im Monat zu verlangen!

0,99 € im Monat für die Steuerung deiner Produkte

Tado hat anscheinend in einigen Regionen angefangen, in der App Hinweise einzublenden, dass Nutzer 0,99 € pro Monat für die Nutzung der Tado-App zahlen sollen.

Quelle: Reddit

Dies scheint erst in einigen Regionen der Fall zu sein, und ich konnte dies in meiner App noch nicht entdecken.
Auch scheint es im englischen Shop von Tado einen entsprechenden Hinweis darauf zu geben, dass 1 £ pro Monat fällig wird.

Quelle: Tado-Community

Nur ein Test?!

Anscheinend handelt es sich bei dieser Meldung nur um einen „Test“ – so ist es zumindest zu vernehmen und auch eine Erklärung dafür, warum diese Meldung noch nicht allen Nutzern angezeigt wird.
Aber egal, ob dies nun nur ein „Test“ ist oder wirklich großflächig eingeführt werden soll – ich halte das für eine Frechheit!

Wenn von Anfang an 0,99 € verlangt worden wären, ok – dann wüsste man, worauf man sich bei Tado einlässt.
Allerdings im Nachhinein 0,99 € pro Monat zu verlangen, damit du deine gekauften Heizkörperthermostate steuern kannst, ist einfach verrückt.

Sicherlich gibt es in den AGBs einen Passus, der Tado erlaubt, solche Änderungen einzuführen, aber dennoch ist das für Bestandskunden ein Tritt in den Magen.
Selbst wenn Tado nun Abstand von diesem Plan nimmt, zeigt das schon, dass es entweder Tado nicht gut geht oder dass durchaus der Wunsch vorhanden ist, noch mehr laufend Geld aus den Kunden zu pressen.

Warum mache ich diesen Artikel?

Ich mag meine Tado-Thermostate. Ich halte sie für sehr gut – gerade die neue Generation.
Aber monatlich Geld zu verlangen und vor allem die Spielregeln im Nachhinein zu verändern, geht meiner Meinung nach gar nicht!

Und ich möchte, dass möglichst viele Menschen von den Plänen erfahren, die Tado anscheinend gerade hat – damit diese vielleicht doch noch überdacht werden.

Mehr Infos:

https://stadt-bremerhaven.de/tado-app-nutzung-fuer-die-thermostat-steuerung-wird-kostenpflichtig/

 

 

100W GaN Ladegerät im Test: CUKTECH AD1003EU – Schnell, kompakt, effizient?

CUKTECH ist derzeit einer der innovativsten Hersteller, wenn es um Powerbanks geht. Allerdings bietet CUKTECH auch einige interessante USB-Ladegeräte an. Eines dieser Ladegeräte ist der GaN Charger 100W (2C1A) AD1003EU.

Wie der Name schon sagt, haben wir hier ein 100 W Ladegerät, welches über drei Ports verfügt und auf die GaN-Technik setzt. Hinzu kommen ein sehr wertiges Design und ein Preis, welcher mit unter 50 € durchaus interessant ist. In diesem Artikel wollen wir uns das Ladegerät einmal näher im Test ansehen!

 

Der CUKTECH GaN Charger 100W (2C1A) im Test

CUKTECH setzt bei seinem 100 W USB-C-Ladegerät auf ein sehr hochwertiges Design.

Mir gefällt die Mischung aus grauem und schwarzem Kunststoff in Kombination mit den blauen Akzenten sehr gut! Dabei wirkt die Verarbeitungsqualität überdurchschnittlich gut!

Wir haben hier kein 08/15-Billigladegerät, sondern ein Ladegerät an der Grenze zum Premium-Modell. Mit 73 x 57 x 32 mm und einem Gewicht von 271 g ist das Ladegerät durchaus kompakt, wenn auch nicht winzig.

 

Anschlüsse des CUKTECH 100W GaN Chargers

Der CUKTECH 100W GaN Charger verfügt über 2x USB-C und 1x USB-A. Dies ist eine sehr alltagsfreundliche Kombination.

  • USB-C – 100 W USB Power Delivery – 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/5A
  • USB-A – 18 W Quick Charge – 5V/3A, 9V/2A, 12V/1,5A

Beide USB-C-Ports des AD1003EU verfügen über eine maximale Leistung von bis zu 100 W nach dem USB Power Delivery Standard. Damit ist das Ladegerät nicht nur für die gängigen Smartphones wie die Apple iPhones, Samsung Galaxys usw. geeignet, sondern auch für Notebooks und andere große Geräte. Hinzu kommt der USB-A-Port, welcher bis zu 18 W nach Quick Charge 3.0 bereitstellen kann.

 

Drosselung

Das Ladegerät kann bis zu 100 W liefern. Entsprechend werden die Ports des Ladegerätes gedrosselt, wenn du mehrere nutzt.

  • 1 Port = volle Leistung
  • USB-C + USB-C = 65 W + 33 W
  • USB-C + USB-A = 65 W + 18 W
  • USB-C + USB-C + USB-A = 45 W + 33 W + 18 W

Mit dieser Leistungsverteilung ist das Ladegerät durchaus in der Lage, ein 13-Zoll-Notebook + Tablet + Smartphone gleichzeitig zu laden.

 

Großzügige PPS-Stufe

Erfreulicherweise besitzt der CUKTECH GaN Charger 100W eine große PPS-Stufe auf beiden USB-C-Ports.

  • 5 – 20 V bei bis zu 5 A

Dies ist eine fast perfekte PPS-Stufe! So ist das Ladegerät in der Lage, alle aktuellen Samsung Smartphones, welche viel Wert auf PPS legen, wie auch sehr viele Xiaomi-, Nothing- oder ASUS-Smartphones mit dem vollen Tempo zu laden. Leider geht die PPS-Stufe aber „nur“ bis 20 V und nicht bis 21 V, daher wird im Zusammenspiel mit dem Pixel 9 Pro XL nicht das volle Tempo erreicht. Mehr Infos zu PPS findest du hier: https://techtest.org/was-ist-pps-und-avs-usb-power-delivery-ladegeraete-mit-pps-uebersicht-und-info/

 

Belastungstest

Ich unterziehe allen Ladegeräten im Test einem Belastungstest. Hierbei belaste ich das Ladegerät für X Stunden mit 100 % der beworbenen Leistung, hier 100 W. Hat dies das Ladegerät geschafft?

Grundsätzlich ja! Ich konnte das Ladegerät 5 Stunden lang mit 100 W belasten. Allerdings gab es zwischendurch einen kurzen Abbruch bzw. Neustart des Ladegerätes, aber dieses konnte sofort wieder 100 W liefern. Dabei erwärmte sich das Ladegerät auf +- 79 Grad, was soweit okay ist.

 

Spannungsstabilität

Die Spannungsstabilität ist bei USB Power Delivery-Ladegeräten prinzipiell nicht mehr ganz so wichtig für die Ladegeschwindigkeit wie bei normalen USB-A-Ladegeräten. Dennoch ist eine stabile Spannung ein gutes Zeichen für hochwertige Elektronik.

Die Spannungsstabilität des CUKTECH GaN Charger 100W ist erfreulich gut und stabil, auch wenn die Spannung tendenziell etwas auf einem niedrigeren Level ist. Dies ist aber praktisch nicht tragisch.

 

Effizienz

Wie gut ist die Effizienz des CUKTECH GaN Charger 100W?

Die Effizienz des Ladegerätes schwankt zwischen 70,8 % bei geringer Last und 90,4 % bei voller Last. Dies sind solide, aber auch nicht überragende Effizienzwerte. Hier gibt es durchaus einige Ladegeräte in dieser Klasse, welche den CUKTECH GaN Charger 100W bei der Effizienz übertreffen.

 

Fazit zum CUKTECH GaN Charger 100W

Bei dem CUKTECH GaN Charger 100W handelt es sich um ein gutes Ladegerät, welches ich oberhalb des neuen INIU A11-E1 100 W Ladegerätes einordnen würde.

Dies vor allem durch die sehr gute Verarbeitungsqualität, die große PPS-Stufe und den bestandenen Belastungstest. Hierdurch ist der CUKTECH GaN Charger nicht nur für alle Samsung- und Apple-Smartphones geeignet, sondern auch beispielsweise für sehr viele Xiaomi-, Nothing-, ASUS-Smartphones, Notebooks usw.

Das Einzige, was etwas hinter meinen Erwartungen blieb, war die Effizienz, welche mit 70,8 % bis 90,4 % solide, aber auch nicht überragend ist.

100W USB C Ladegerät, CUKTECH Gan Schnellladegerät mit USB C Kabel...

  • Hohe Leistung: 100W Gesamtleistung
  • 2x USB-C und 1x USB-A
  • Großzügige PPS-Stufe: 5-20V / 5A
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Kompakte Bauweise
  • Stabile Spannung
  • Effizienz: Solide, aber nicht überragend (70,8% – 90,4%)

Dennoch, unterm Strich ist der CUKTECH GaN Charger 100 W ein super Ladegerät, gerade in der 40-50 € Preisklasse.

AMEGAT PBC2020 (100W) im Test: Preis-Leistungs-Tipp mit 20000mAh?

AMEGAT gehört zu den besten Powerbank-Herstellern derzeit auf dem Markt, vor allem aus Sicht der Preis/Leistung. Mit der PBC2020 bieten diese ein neues und, wie ich finde, sehr spannendes Modell an. Dieses verfügt über 20.000 mAh Kapazität und eine Leistung von 100 W.

Das zu einem Preis von rund 60 €, was, wie ich finde, sehr attraktiv ist. Hinzu kommt bei diesem Modell noch ein Display mit Leistungswerten und das aktuell so beliebte integrierte Ladekabel. Spannend! Aber wie sieht es in der Praxis aus? Ist die AMEGAT PBC2020 hier wirklich ein Geheimtipp? Finden wir es im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an AMEGAT für das Zurverfügungstellen der Powerbank für diesen Test.

 

Die AMEGAT PBC2020 im Test

AMEGAT setzt bei der PBC2020 auf ein recht typisches Design. So ist vor allem die Form recht klassisch mit 140 x 78 x 28 mm.

Dabei bringt die Powerbank 426 g auf die Waage. Hiermit ist es natürlich schon eine etwas größere 20.000 mAh Powerbank. Dies ist allerdings bei der Leistung von bis zu 100 W (130 W) auch nicht überraschend.

Dabei ist die Haptik und Verarbeitungsqualität der Powerbank hervorragend! Hier ist diese durchaus auf dem Level einer „Premium“-Powerbank. Weitere Pluspunkte gibt es für das USB-C-Kabel, welches auf der Front integriert ist.

Dies ist natürlich ein streitbares Thema, denn fest integrierte Kabel können natürlich kaputt gehen, aber ich finde es immer praktisch, wenn Kabel direkt in einer Powerbank integriert sind.

 

Mit Display

Eine weitere Besonderheit ist das kleine LC-Display an der Seite der AMEGAT PBC2020.

Dieses zeigt dir nicht nur den Akkustand an, sondern auch erweiterte Informationen, wie die aktuelle Eingangsleistung, Ausgangsleistung und wie lange das Laden/Entladen noch dauert. Damit ist das kleine Display ausgesprochen praktisch!

 

Die Anschlüsse der AMEGAT PBC2020

Die AMEGAT PBC2020 besitzt neben dem integrierten USB-C-Kabel noch einen weiteren USB-C-Port und einen USB-A-Port.

  • USB-C – 100 W USB PD – 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/5A
  • USB-A – QC 3.0 18W – 22,5 W Super Charge – 4,5V/5A, 5V/4,5A, 9V/2A, 12V/1,5A

Sowohl der USB-C-Port wie auch das USB-C-Kabel bieten bis zu 100 W nach dem USB-Power-Delivery-Standard. Damit hat die Powerbank generell genug Power, auch größere Geräte wie Notebooks oder Tablets zu laden.

Hinzu kommt ein USB-A-Port mit Quick Charge und 22,5 W Super Charge. Geladen kann die Powerbank sowohl über den USB-C-Port als auch über das Kabel mit (laut Hersteller) bis zu 65 W. Nutzt du sowohl das USB-C-Kabel wie auch den Port, dann werden beide Anschlüsse auf 65 W gedrosselt, was die maximale Gesamtleistung von 130 W ergibt.

 

Mit PPS

Die AMEGAT PBC2020 unterstützt, wie es sich für eine Powerbank dieser Klasse gehört, den PPS-Standard.

  • 3,3 – 20 V bei bis zu 5 A

Dies ist eine sehr schöne PPS-Stufe, welche es erlaubt, fast alle Smartphones mit einem sehr hohen Tempo zu laden, wie die Samsung Galaxy Smartphones. Es ist zwar etwas schade, dass die PPS-Stufe nicht bis 21 V geht, aber dies ist nur fürs Pixel 9 Pro XL relevant. Mehr Infos zu PPS findest du hier: https://techtest.org/was-ist-pps-und-avs-usb-power-delivery-ladegeraete-mit-pps-uebersicht-und-info/

 

100 W bis 38 %

Viele, wenn nicht sogar die meisten, 100 W oder 140 W Powerbanks können nicht konstant mit der vollen Leistung entladen werden. Dies meist aus Temperaturgründen. Selbst beispielsweise die große Anker Prime 250W Powerbank schafft nicht 140 W konstant, nur als Beispiel. Wie steht es hier um die AMEGAT PBC2020? Leider kann auch die AMEGAT PBC2020 nicht konstant 100 W liefern. Bei mir im Test an einer elektronischen Last konnte die Powerbank 100 W bis zu einer Restladung von 38 % bereitstellen. Danach drosselte sich diese auf 65 W herunter. Alternativ kannst du auch etwas warten, dann sind wieder 100 W möglich.

 

Wie hoch ist die Kapazität?

Laut Hersteller bietet die PBC2020 eine Kapazität von 20.000 mAh. Ich habe die Kapazität der Powerbank unter anderem mithilfe einer elektronischen Last getestet. Hier konnte ich folgende Werte ermitteln:

Wh mAh mAh @3,7V %
5V/2A 59.257 11814 16015 80%
9V/1A 61.152 6726 16528 83%
9V/3A 62.686 6960 16942 85%
20V/1A 62.149 3097 16797 84%
20V/3A 60.969 3053 16478 82%
20V/5A 54.772 2756 14803 74%

 

Im Test schwankte die Kapazität der PBC2020 zwischen 14803 mAh und 16942 mAh. Im Schnitt erreichte die Powerbank 16261 mAh bzw. 61,16 Wh bzw. 81 % der Herstellerangabe. Dies ist ein solides Abschneiden.

Generell: Die Kapazitätsangabe bei Powerbanks bezieht sich immer auf die Kapazität der Akkuzellen im Inneren. Allerdings ist ihr Entladen nicht zu 100 % effizient. So gibt es immer einen gewissen Verlust in Form von Wärme aufgrund interner Prozesse, Spannungswandlungen usw. 80-90 % ist der gängige „gute“ Wert für die nutzbare Kapazität. Über 90 % sind sehr selten und unter 80 % ungewöhnlich. Bedenke auch, dass dein Smartphone nicht zu 100 % effizient lädt! Hat dieses einen 4000 mAh Akku, werden ca. 4800 mAh für eine 100 % Ladung benötigt. Dies hängt aber vom Modell und der Art des Ladens ab.

 

Für welche Geräte geeignet?

Dank der Mischung aus hoher USB-Power-Delivery-Leistung und großer PPS-Unterstützung ist die PBC2020 für eine Vielzahl an Geräten gut geeignet.

So ist die Powerbank beispielsweise super für alle aktuellen Apple-Geräte geeignet, inklusive iPads und auch MacBooks. Ähnliches gilt auch für Samsung Galaxy Smartphones, Spielekonsolen wie das Steam Deck oder die Switch und für sehr viele Windows Notebooks. Lediglich für das Pixel 9 Pro XL gäbe es eine bessere Option.

 

Ladedauer der AMEGAT Powerbank

Die PBC2020 kann mit bis zu 65 W laden, an einem entsprechenden USB-PD-Ladegerät.

Erfreulicherweise kann die Powerbank recht lange und konstant mit +- 65 W laden. Daher ist die Powerbank in schnellen +- 1:30 h von 0 % auf 100 % geladen.

 

Fazit

Die AMEGAT PBC2020 ist eine gute und empfehlenswerte Powerbank in der 20.000 mAh / 100 W Klasse! So ist die Powerbank grundsätzlich tadellos umgesetzt. Wir haben, wie beworben, eine Leistung von 100 W nach dem USB-Power-Delivery-Standard, inklusive einer großen 3,3 – 20 V PPS-Stufe.

Dabei kann die Powerbank selbst sehr schnell laden. Eine 0 % auf 100 % Ladung dauert gerade einmal 1,5 Stunden. Weitere Pluspunkte gibt es für das integrierte Ladekabel und das praktische Display. Der einzige wirkliche Kritikpunkt ist, dass die Powerbank nicht konstant 100 W liefern kann. Bei einer Restladung von +- 38 % drosselte diese sich bei mir im Test auf 65 W herunter.

AMEGAT 100W Powerbank mit Integriertem USB-C Kabel, 20000mAh Tragbares...

  • Hohe Leistung: 100W USB-C
  • Große Kapazität: 20.000 mAh (realistisch nutzbar ca. 16.261 mAh)
  • Integriertes Kabel
  • Praktisches Display mit Leistungswerten
  • Schnelles Aufladen: In ca. 1,5 Stunden von 0% auf 100%
  • Gute Verarbeitung: Hochwertige Haptik und Verarbeitung
  • Mit großer 5- 20 V / 5 A PPS Stufe…
  • …. PPS Stufe bis 20 V und nicht 21 V
  • 100W Leistung nicht konstant: Drosselt auf 65W bei ca. 38% Restladung

Abseits davon ist die AMEGAT PBC2020 absolut top, vor allem wenn du diese zu einem guten Preis bekommst. Mit Gutscheinen usw. ist diese oft für um die 50-60 € zu bekommen, was ein super Preis ist!

 

Nextorage B2 Pro Test: Die schnellste CFexpress Typ B Speicherkarte!

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So langsam rückt die nächste Generation der CFexpress-Speicherkarten näher. Diese wird unter dem Namen „CFexpress 4.0“ vermarktet und verkauft.

Was ist die große Neuerung? Die maximale Datenrate hat sich verdoppelt. So kann eine CFexpress Typ B Speicherkarte nach dem 4.0-Standard bis zu 4000 MB/s erreichen.

Wie wurde diese Steigerung der Datenraten erreicht? CFexpress-Speicherkarten sind im Kern NVMe-SSDs, welche intern auf PCIe setzen. Die „alten“ Modelle nutzen hier PCIe 3.0, die neuen „4.0“-Speicherkarten nutzen PCIe 4.0. PCIe 4.0 bringt die doppelte Bandbreite verglichen mit 3.0 mit, entsprechend verdoppelt sich die theoretische maximale Bandbreite.

Nextorage bietet als einer der ersten Hersteller passende Speicherkarten an. So soll die Nextorage B2 Pro bis zu 3900 MB/s lesend und 3600 MB/s schreibend erreichen. Damit ist diese ideal für schnelle Serienbildgeschwindigkeiten oder RAW-Video.

Wollen wir uns die Nextorage B2 Pro einmal im Test ansehen!

 

Wer ist Nextorage?

Solltest du dich fragen, wer Nextorage ist, dann schau einmal in diesen Artikel -> https://techtest.org/ist-nextorage-ein-vertrauenswuerdiger-hersteller/ Zusammengefasst: Nextorage ist ein japanischer Speicherhersteller mit Sitz in Kawasaki, der 2019 von ehemaligen Sony-Mitarbeitern aus der Speichersparte gegründet wurde. Das Unternehmen gehört mittlerweile zu Phison, einem der führenden Hersteller von SSD-Controllern, was Nextorage zusätzliche Glaubwürdigkeit und technologische Expertise verleiht.

 

Die Nextorage B2 Pro im Test

Die Nextorage B2 Pro setzt auf das typische CFexpress Typ B Design. Wir haben hier den durch den Standard vorgegebenen Formfaktor und ein Gehäuse aus Metall, welches wichtig für die Wärmeabfuhr ist. Ansonsten haben wir einen recht einfachen Aufkleber mit primär schwarzen Akzenten.

Qualitativ macht die Speicherkarte einen guten Eindruck, allerdings ist das Gehäuse bei den meisten Typ B Speicherkarten auf dem Markt ziemlich identisch. Auf Seiten der Datenraten wirbt Nextorage mit folgenden Werten:

  • Lesend: 3900 MB/s
  • Schreibend: 3600 MB/s

Damit hat die Speicherkarte höhere Datenraten als einige interne SSDs.

 

Warum sind CFexpress-Speicherkarten so besonders?

CFexpress-Speicherkarten unterscheiden sich technisch erheblich von klassischen SD-Karten. Im Kern sind sie nichts anderes als kompakte NVMe-SSDs – genau wie jene, die in Laptops oder PCs zum Einsatz kommen. Besonders in CFexpress Typ B Karten findet man häufig handelsübliche M.2 2230 NVMe-SSDs.

Mit passenden Adaptern lassen sich diese Speicherkarten sogar intern verbauen. Eine SD-Karte hingegen gleicht eher einem USB-Stick. Das bringt zwei wesentliche Vorteile mit sich: Dank der PCIe-Schnittstelle und dem NVMe-Protokoll profitieren CFexpress-Karten von reduzierter Latenz und deutlich höheren Transferraten im Vergleich zu SD-Karten. Zudem bieten sie eine verbesserte Langlebigkeit, da sie mit erweiterten Datenschutzmechanismen und optimiertem Wear-Leveling ausgestattet sind.

Ein weiterer Pluspunkt: Der Zustand der Speicherzellen lässt sich auslesen. Das ist besonders interessant, da alle Flash-Speicher einem natürlichen Verschleiß unterliegen. Während bei SD-Karten unklar bleibt, wann sie ausfallen, können CFexpress-Karten detaillierte Informationen über die Lebensdauer der Speicherzellen liefern – sogar darüber, wie oft sie bereits beschrieben wurden.

 

CFexpress Typ A vs. Typ B

CFexpress-Karten gibt es in zwei gängigen Varianten (streng genommen existiert auch Typ C, der aber kaum verbreitet ist):

  • Typ A – Hauptsächlich von Sony genutzt, kompakt und klein, mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 1000 MB/s.
  • Typ B – Verwendet von Marken wie Canon, Nikon und Fuji, etwas größer und mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 2000 MB/s.

Achte darauf, den passenden CFexpress-Typ für deine Kamera zu wählen. Hast du eine Sony-Kamera, ist Typ B für dich nicht geeignet!

 

Abwärtskompatibel

Die Nextorage B2 Pro setzt bereits auf den CFexpress 4.0 Standard und erlaubt somit die extrem hohen Datenraten. Allerdings gibt es derzeit kaum Kameras, die ebenfalls CFexpress 4.0 unterstützen. Falls deine Kamera kein CFexpress 4.0 unterstützt, verhält sich die Nextorage B2 Pro wie eine normale CFexpress-Speicherkarte. Diese ist hier also auch kompatibel, aber die Datenraten sind auf maximal 2000 MB/s limitiert.

 

Datenraten, erster Test

Wichtig: Datenraten bei CFexpress-Speicherkarten schwanken stark je nach Kartenleser! Hast du einen normalen USB-Kartenleser, wirst du nicht mehr als 1000 MB/s erreichen können, unabhängig von der Speicherkarte, da hier die USB-Verbindung limitiert ist. Willst du die vollen Datenraten, brauchst du einen Thunderbolt- oder USB 4-Kartenleser. Ich teste zunächst die maximalen Datenraten mit CrystalDiskMark.

Bei mir konnte die Nextorage B2 Pro nicht ganz die Herstellerangabe erreichen, allerdings kam die Speicherkarte sehr nah an diese Werte. So konnte ich Folgendes messen:

  • Lesend: 3727 MB/s
  • Schreibend: 3544 MB/s

Dies sind wirklich beachtliche Werte für eine Speicherkarte! So kann die Speicherkarte theoretisch (in der 165 GB Größe) in gerade einmal ca. 42 Sekunden komplett ausgelesen werden.

 

Konstante Schreibrate?

Allerdings sind die Werte von CrystalDiskMark beim Schreiben auf die Speicherkarte eher mäßig genau, denn viele CFexpress-Speicherkarten setzen auf einen Schreibcache. Das bedeutet, ein Teil der Speicherkarte lässt sich deutlich schneller beschreiben als der Rest. Dies unterscheidet in der Regel die günstigen von den teureren Modellen. So wird beispielsweise die 165 GB B2 Pro mehr als 165 GB Speicher haben. Ein Teil der echten Speicherkapazität ist jedoch reserviert, um für höhere Schreibraten zu sorgen. Vermutlich wird bei der B2 Pro der TLC-NAND im MLC- oder SLC-Modus laufen, „pSLC“ ist hier das Stichwort.

Ja, die Nextorage B2 Pro kann konstant die volle Leistung liefern! Es gibt hier keinen Einbruch der Leistung mit zunehmendem Füllstand, weshalb die Speicherkarte auch sehr gut für Video geeignet ist.

 

Praxis-Test in der FUJIFILM X-H2S

Machen wir auch einen Praxis-Test. Hierfür habe ich die FUJIFILM X-H2S genutzt. Folgende Einstellungen habe ich vorgenommen:

  • 40 Bilder/s
  • 1/2500s Belichtungszeit
  • Manueller Fokus
  • ISO 160

Hier habe ich den Auslöser 30 Sekunden mit den oben genannten Einstellungen durchgedrückt und am Ende geschaut, wie viele Bilder die Kamera in dieser Zeit schaffte. Wichtig: Die FUJIFILM X-H2S unterstützt noch nicht den CFexpress 4.0-Standard. Entsprechend wird die Nextorage B2 Pro hier etwas ausgebremst.

Hier können wir sehen, wie stark die Nextorage B2 Pro ist, obwohl die FUJIFILM X-H2S eigentlich die Speicherkarte „voll“ ausnutzen kann. So übertrifft diese hier selbst die schnellste CFexpress Typ B 2.0 Speicherkarte, die ich bisher in den Fingern hatte.

 

Fazit

Die Nextorage B2 Pro ist die so ziemlich beste CFexpress Typ B Speicherkarte, die du kaufen kannst! Dies nicht nur, da diese schon auf den CFexpress 4.0-Standard setzt, auch generell ist dies eine extrem schnelle Speicherkarte.

So erreichte diese bei mir bis zu 3727 MB/s lesend und 3544 MB/s schreibend. Zudem war diese auch praktisch die schnellste Speicherkarte, die ich jemals in der FUJIFILM X-H2S hatte, was sich bei Serienbildern durchaus bemerkbar macht! Auch hält die B2 Pro konstant ihre Schreibgeschwindigkeit, was gerade für RAW-Video sehr wichtig ist.

Kurzum, ja, die Nextorage B2 Pro ist ein teurer Spaß, aber potenziell die schnellste und beste CFexpress Typ B Speicherkarte derzeit auf dem Markt.

Nextorage B2 Pro
Positiv
Extrem hohe Geschwindigkeit: Bis zu 3727 MB/s Lesen, 3544 MB/s Schreiben (im Test erreicht)
CFexpress 4.0 Standard
Konstante Schreibrate: Keine Leistungseinbrüche bei großen Datenmengen
Sehr gute Leistung in der Praxis: Auch in Kameras ohne CFexpress 4.0 Unterstützung
Vertrauenswürdiger Hersteller: Nextorage (gehört zu Phison) hat Expertise im Speicherbereich
Negativ
Begrenzte Kamera-Kompatibilität: Derzeit unterstützen nur sehr wenige Kameras den CFexpress 4.0 Standard voll
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2x 100 W INIU Ladegeräte im Test, Augen auf beim Kauf!

Mit dem AI-641 bietet INIU ein gutes USB-Ladegerät an, welches ich auch mit gutem Gewissen empfehlen konnte.

Allerdings hat INIU jetzt anscheinend begonnen, das AI-641 durch das „neue“ A11-E1 zu ersetzen.

Beide Ladegeräte besitzen 100 W und 3 Ports. Daher sehen diese auf den ersten Blick auch sehr ähnlich aus und es könnte schnell zu Verwechslungen kommen. Dabei hilft auch INIU nicht, welche beide Ladegeräte bei Amazon unter der gleichen Produktseite haben.

Wollen wir uns einmal im Test ansehen, ob es zwischen den beiden Ladegeräten einen Unterschied gibt und welches du besser kaufen solltest.

 

So kannst du die Ladegeräte unterscheiden

Auf den ersten Blick sind beide Ladegeräte sehr ähnlich, gerade auf Produktbildern. Allerdings gibt es einen Punkt, an dem du diese gut unterscheiden kannst:

  • AI-641 („alte Version“) – Stecker hochkant angebracht
  • A11-E1 („neue Version“) – Stecker quer angebracht
Links alt, rechts neu

 

Die INIU 100 W Ladegeräte im Test

In diesem Artikel konzentrieren wir uns etwas auf das neue A11-E1 100 W Ladegerät von INIU und wie dieses sich von der alten Version unterscheidet.

Beide Versionen setzen auf das typische „Steckernetzteil“-Design. Diese werden also direkt in die Steckdose gesteckt und sind somit auch prinzipiell recht portabel.

Was die Größe und das Gewicht angeht, sind beide Netzteile ähnlich, unterscheiden sich aber im Detail:

  • AI-641 („alte Version“) – 62,5 x 32 x 63 mm / 220 g
  • A11-E1 („neue Version“) – 67,7 x 32 x 57,5 mm / 208 g

Damit ist die neue Version einen Hauch kleiner und leichter als die alte Version des INIU 100 W Ladegerätes.

Dabei setzen beide Ladegeräte auf ein schwarzes Kunststoff-Gehäuse, welches qualitativ soweit ordentlich ist. Status-LEDs gibt es keine.

 

Anschlüsse

Beide 100 W INIU Ladegeräte verfügen über 2x 100 W USB-C-Ports und einen USB-A-Port.

  • USB-C: 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/5A

Die USB-C-Ports sind bei beiden Ladegeräten erst einmal identisch. Diese können jeweils 100 W nach dem USB-Power-Delivery-Standard liefern und haben somit genug Leistung für Smartphones, Tablets und auch Notebooks.

Unterschiede gibt es beim USB-A-Port:

  • AI-641 („alte Version“) – 18 W nach Quick Charge 3.0
  • A11-E1 („neue Version“) – 18 W nach Quick Charge 3.0 und 22,5 W Super Charge

 

Unterschiedliche PPS-Stufen

Prinzipiell bieten beide Modelle Unterstützung für den PPS-Standard.

  • AI-641 („alte Version“) – 5 – 20 V / 5 A
  • A11-E1 („neue Version“) – 5 – 11 V / 5 A

Dies ist ein großer Unterschied! Prinzipiell ist die PPS-Stufe bei beiden Modellen für beispielsweise alle Samsung-Geräte ausreichend, um diese mit dem vollen Tempo zu laden.

Allerdings bietet die alte Version eine größere Spannungs-Range. Damit ist dieses Ladegerät vor allem für diverse chinesische Smartphones von Xiaomi usw. besser geeignet.

 

Belastungstest

Leider zeigt sich bei der neuen Version eine höhere Hitzeentwicklung als bei der alten Version. Dies resultiert darin, dass bei mir im Test das Ladegerät die volle Leistung nur ca. +- 1 Stunde bereitstellen konnte.

 

Effizienz

Wie steht es aber um die Effizienz? Gibt es hier Unterschiede?

Ja! Prinzipiell bieten beide Modelle eine ordentliche Effizienz. Aber die alte Version bot tendenziell eine etwas bessere Effizienz.

  • AI-641 („alte Version“) – 75,8 bis 93,1 %
  • A11-E1 („neue Version“) – 76,8 bis 91,1 %

Tendenziell bietet die alte Version, vor allem bei höheren Lasten, eine merklich bessere Effizienz. Dies erklärt auch das etwas bessere Abschneiden beim Belastungs-Test.

 

Fazit

Prinzipiell sind beide INIU 100 W Ladegeräte in Ordnung. Allerdings ist die neue „A11-E1“-Version ein kleines Downgrade. Wir haben eine kleinere PPS-Stufe, eine etwas niedrigere maximale Effizienz und damit verbunden unter konstanter Last mehr Temperaturprobleme.

Ich will damit nicht sagen, dass das INIU A11-E1 100 W ein schlechtes Ladegerät ist. Für +- 30 €, was dieses zum Zeitpunkt des Tests kostet, ist dieses gut und empfehlenswert.

Es ist aber schade, dass anscheinend INIU mit diesem die eigentlich bessere Version ersetzen will. Wenn möglich, versuche das AI-641 zu bekommen, das ist das bessere Ladegerät, aber prinzipiell ist auch das neue nicht schlecht.

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