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Test: VEGER V2053 20000mAh, extrem leichte und günstige Powerbank!

VEGER? Noch nie von gehört? Ich auch nicht! Aber VEGER bietet eine durchaus spannende Powerbank an!

Die VEGER Powerbank 20000mAh 22.5W Max bietet einen 20W USB C Port, 20000mAh und ist dabei augenscheinlich sehr kompakt!

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Auch der Preis ist mit +- 30€ zum Zeitpunkt des Tests mehr als fair. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Kann hier die VEGER Powerbank überzeugen? Finden wir es heraus!

 

Die VEGER V2053 Powerbank 20000mAh 22.5W Max im Test

Das erste was mir an der VEGER Powerbank auffiel, waren die Abmessungen. Mit 108 x 70 x 27,7 mm ist diese verdammt kompakt für ein Modell, das mit 20000mAh wirbt.

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Ähnliches gilt auch fürs Gewicht! Mit 305g ist die Powerbank extrem leicht.

VEGER Powerbank 20000mAh 305
Nitecore NB20000 325
Anker PowerCore Essential 20000 PD 343
RealPower PB-20000PD+ 358
ELECJET PowerPie 388
ProUser Tank Plus 404
Anker PowerCore III 425
RealPower PB-20k PD 429
4smarts Enterprise 2 20000mAh 431
Trust Laro 471
Chargeasap Flash 2.0 518
RealPower PB-20000PD Pro 574

(Gewicht in g)

Diese kann hier sogar die Nitecore NB20000 unterbieten, welche bisher die leichteste Powerbank in der 20000mAh Klasse war.

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Hier war ich zugegeben fast schon etwas schockiert! Ich habe nicht damit gerechnet, dass ein “generisches” China Modelle einfach mal die kompakteste und leichteste 20000mAh Powerbank ist.

Und ja soviel greife ich schon einmal voraus, die Powerbank hat keine Fake Kapazität. Wir haben hier wirklich ein Modell der 20000mAh Klasse vor uns.

Was die generelle Haptik und Optik betrifft erinnert mich die Powerbank etwas an die Charmast Powerbanks. Ich vermute hier haben den gleichen Fertiger der Powerbanks beider Hersteller baut.

Die Haptik ist allerdings eher mittelmäßig. Wir haben einen einfachen Kunststoff, welcher zwar eine schöne Textur besitzt, aber es ist schon zu merken, dass wir hier keine Premium Powerbank vor uns haben.

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Schön ist wiederum das Display auf der Oberseite der Powerbank. Dieses zeigt die den aktuellen Ladestand in % an, wirkt aber hochaufgelöster als normale Displays die wir in Powerbanks finden.

 

Die Anschlüsse der VEGER V2053 Powerbank

Die VEGER V2053 Powerbank verfügt über zwei USB A Ports, einen USB C Port und einen microUSB Port.

Die beiden USB A Ports bieten bis zu 22,5W Leistung! Beide USB A Ports unterstützen sowohl Huawei Super Charge, wie auch Quick Charge 3.0! Aufgrund von Huawei Super Charge haben wir auch die maximale Leistung von 22,5W.

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Der USB C Port hingegen unterstützt USB Power Delivery mit maximal 20W.

Via USB C kann die Powerbank auch geladen werden. Hier akzeptiert diese bis zu 18W. Alternativ kannst du aber auch den klassischen microUSB Port nutzen.

 

Sogar PPS wird unterstützt!

Ich war sehr überrascht, die VEGER V2053 unterstützt sogar PPS! Dies zwar nur mit einer recht kleinen Range, aber besser als nichts!

  • 5-5,9V bei 3A
  • 5-11V bei 2A

PPS steht für Programmable Power Supply. Das normale USB Power Delivery bietet deinem Smartphone mehrere Spannungsstufen an, meist 5V, 9V, 15V und 20V. Hier kann sich dieses eine Stufe aussuchen und damit laden. PPS erlaubt es nun deinem Smartphone innerhalb eines gewissen Bereichs, beispielsweise 3,3-16V, frei eine Spannung zu wählen. Denkt dein Smartphone es wäre gerade ideal mit 6,5V zu laden, dann kann ein PPS Ladegerät diesem 6,5V liefern.

Einige Smartphones wie die Modelle der Samsung S20/S21 Serie benötigen PPS um das volle Ladetempo zu erreichen. Ein S21 Ultra kann an einem normalen USB PD Ladegerät mit maximal 14W laden, an einem PPS Ladegerät mit 25W. Unterstützt Dein Smartphone kein PPS, dann ignoriert es einfach diese Funktion und behandelt das Ladegerät wie ein normales USB PD Ladegerät.

 

Die Kapazität, wirklich 20000mAh?

Wie steht es um die Kapazität? Hat die VEGER V2053 Powerbank wirklich 20000mAh?

Wh mAh % der Herstellerangabe 
5V/1A 67.264 18179 91%
9V/1A 62.407 16866 84%
9V/2A 52.089 14078 70%

 

Nicht ganz, aber diese kommt dicht dran! Ich konnte bis zu 18179 mAh messen. Wir haben also trotz des niedrigen Gewichts keine Fake Powerbank vor uns.

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Die Kapazitätsangabe bei Powerbanks bezieht sich immer auf die Kapazität der Akku-Zellen im inneren. Allerdings ist das Entladen dieser nicht zu 100% effizient. So gibt es immer einen gewissen Verlust in Form von Wärme, aufgrund interner Prozesse, Spannungswandlungen usw.  Dies gilt gerade bei der Nutzung von Quick Charge, USB PD oder anderen Schnellladestandards. 80-90% ist der gängige „gute“ Werte für die Nutzbare Kapazität. Über 90% sind sehr selten und unter 80% ungewöhnlich. Bedenkt auch das Euer Smartphone nicht zu 100% effizient lädt! Hat dieses einen 2000mAh Akku werden ca. 2600mAh für eine 100% Ladung benötigt. Dies hängt aber etwas vom Model und der Art des Ladens ab.

 

Ladetests

Ich habe die VEGER Powerbank 20000mAh in Kombination mit folgenden Geräten ausprobiert.

USB A USB C
Realme GT Neo 2 16.56 17.01
Apple iPhone 13 Pro Max 9.6 18.8
Apple iPad Pro 11 4.7 18.94
Google Pixel 6 Pro 7.8 18.8

 

Hier gibt es keine bösen Überraschungen! Die Powerbank besitzt einen 20W USB PD Port mit PPS. Entsprechend ist diese sowohl für die aktuellen iPhones wie auch für die Samsung Galaxy S20/S21/S22 Serie wunderbar geeignet!

Da wird “nur” 20W haben erreichen wir zwar beim iPhone 13 Pro Max und S21 Ultra nicht das volle Ladetempo, aber ein gutes!

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Auch das Apple iPad lässt sich mit einem guten Tempo laden.

 

Wiederaufladen

Ist die Powerbank leer, wie lange dauert das Wiederaufladen?

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An einem USB PD Ladegerät kann die Powerbank mit bis zu 18W laden, sofern vom Ladegerät unterstützt.

An solch einem Ladegerät ist die Powerbank in knapp 6 Stunden von 0% auf 100% gebracht. Dies ist nicht rasant schnell, aber ein akzeptables Tempo.

 

Fazit

Die VEGER Powerbank 20000mAh 22.5W lässt mich etwas staunend zurück. Wir haben hier eine unheimlich kompakte und leichte Powerbank vor uns, mit top Ausstattung und einer sehr ordentlichen Kapazität von bis zu 18179mAh.

Dabei ist VEGER Powerbank leichter und kompakter als alle anderen Powerbanks dieser Klasse die mir bekannt sind. Ja diese Powerbank ist noch leichter als die 100€+ Nitecore NB20000.

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Hinzu kommt ein 22,5W USB A Port und ein 20W USB PD Port mit PPS!

Dabei sieht die Powerbank so unscheinbar aus. Im Amazon Sortiment wäre vermutlich niemand groß auf diese Aufmerksam geworden “eine unter vielen”. Umso erstaunlicher das wir hier so ein besonderes Modell vor uns haben.

Suchst du also eine möglichst leichte und kleine Powerbank mit moderner Ausstattung und einem etwas leichterem Preis als bei der Nitecore NB20000, dann ist die VEGER Powerbank 20000mAh 22.5W überraschenderweise aktuell deine beste Wahl!

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Das XTAR PB2S Powerbank Gehäuse für 18650/21700er Zellen im Test

Powerbanks gibt es einige im Handel. Aber was, wenn dort nicht das Richtige für dich dabei ist? Was ist, wenn du noch ein paar 18650 Lithium Zellen herumfliegen hast, die du nutzen willst?

Dann ist vielleicht die XTAR PB2S genau das richtige!

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Bei dem XTAR PB2S handelt es sich um ein Gehäuse für Lithium Zellen, das diese in eine Art Powerbank umwandelt. So kannst du hier zwei 18650 oder 21700er Zellen einlegen und so deine eigene Powerbank bauen.

Aber wie gut funktioniert dies in der Praxis? Finden wir es im Test der XTAR PB2S heraus!

 

Das XTAR PB2S Powerbank Gehäuse für 18650/21700er Zellen im Test

Bei dem XTAR PB2S handelt es sich auf den ersten Blick um eine sehr einfache Powerbank. Diese misst 125 x 58 x 27,6 mm.

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Allerdings findet sich auf der Front eine Abdeckung, welche einfach magnetisch gehalten wird. Entfernst du diese, dann kommt du zu den beiden Schächten für die Lithium Zellen. Aufgrund eines flexiblen Minus-Kontaktes kann die Powerbank sowohl 18650 wie auch 21700er Zellen aufnehmen.

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Oberhalb der Akkuzellen ist im schwarzen Kunststoff ein LED Display versteckt. Dieses zeigt dir die Eingangs/Ausgangsspannung, die aktuelle Leistung und den Ladestand in % an.

Auf Seiten der Anschlüsse haben wir 1x USB A und 1x USB C. Dies ist eine Besonderheit! Viele dieser Powerbank-Gehäuse sind recht altmodisch ausgestattet.

Die XTAR PB2S hingegen unterstützt Quick Charge 3.0 und USB Power Delivery! Beides mit jeweils 18W maximaler Leistung.

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Dies gilt auch fürs Laden. Du kannst die eingesetzten Zellen auch direkt über den USB C Port mit USB Power Delivery mit bis zu 18W laden!

 

Zellen sind nicht parallel geschaltet!

Wir haben zwar im Inneren 2 Akku-Slots, diese sind aber nicht parallel geschaltet! Hierdurch kannst du auch zwei Zellen mit unterschiedlicher Kapazität und Ladestand einsetzen.

 

Quick Charge und USB PD nur mit zwei Zellen!

Grundsätzlich kannst du das XTAR PB2S auch nur mit einer Akkuzelle nutzen. Allerdings dann ist die Ausgangsleistung auf 5V/2A limitiert (praktisch eher 5V/1,9A).

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Erst wenn du zwei Zellen nutzt, wird USB PD und Quick Charge freigeschaltet! Dies ist vermutlich ein Schutz, um zu verhindern, dass Akkuzellen überlastet werden.

 

Kapazität/Effizienz

Die Kapazität der XTAR PB2S hängt natürlich davon ab was für Akkuzellen du im Inneren verbaust. Theoretisch könntest du zwei 5000mAh 21700 Zellen verbauen, 10000mAh ist also das theoretische Maximum derzeit.

Allerdings gibt es hier natürlich Wandler -Verluste. Wir müssen aus 3-4,2V 5V, 9V oder sogar 12V machen.

Wie Effizient ist das Ganze? Hierfür habe ich einfach ein Labornetzteil an die Pins angeschlossen und gemessen wie viel Energie in die Powerbank geht und wie viel rausgeht.

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Wir haben eine Effizienz von 83% im besten Fall und 75% im schlechtesten Fall. Dies bei einer Zellenspannung von 3,7V. Bei 4,2V, also vollen Akkus, war die Effizienz ca. 1,5% besser im Schnitt.

Du musst also die Kapazität der verbauten Akkuzellen * 0,83 rechnen, damit du auf die effektive Kapazität kommst.

 

Ladestandsanzeige unzuverlässig

Gerade wenn du unterschiedliche Akkus in der XTAR PB2S nutzt ist die Ladestandsanzeige sehr unzuverlässig. Meist funktioniert diese, wenn du die Akkus einmal in der Box geladen und entladen hast, aber zu 100% würde ich mich nicht drauf verlassen.

 

Das Laden

Wie schnell das Laden der Akkus in der Box ist schwankt sehr stark!

Hast du nur einen Akku verbaut, dann ist die maximale Ladeleistung auf ca. 6-8W limitiert. Erst mit zwei Akkus kommen wir an einem USB PD Ladegerät auf die “vollen” 17-18W.

Allerdings schwankt das Ladetempo recht stark, gerade wenn du unterschiedliche Akkus verbaut hast.

In meinem Test wurden die Akkus auf 4,178V bzw. 4,186V hochgeladen.

 

Fazit

Ich würde in der Regel eine fertige Powerbank der XTAR PB2S vorziehen. Für eine theoretisch maximale Kapazität von 10000mAh bzw. Eher 8300 mAh nach einberechnen der Effizienz ist die XTAR PB2S recht groß und aufgrund der abnehmbaren Abdeckung recht “empfindlich” bei Stürzen.

Hast du allerdings noch ein paar 18650 oder 21700er Akkus rumfliegen, dann kann die Welt plötzlich anders aussehen. Der USB PD Port kann zwar etwas zickig sein, aber sofern du zwei Zellen verbaust, ist dieser in der Regel gut brauchbar. Dies ist auch der Große Vorteil der XTAR PB2S, USB PD ist sonst bei solchen “DIY” Gehäusen sehr selten.

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Auch das die die Akkus mit bis zu 18W laden kannst ist klasse! Die Effizienz ist mit 75% bis 83% nicht wahnsinnig gut, geht aber in Ordnung.

Dabei scheint die Box generell gut umgesetzt zu sein. Es ist kein Problem zwei unterschiedlich große Akkus zu nutzen und die Box stoppt sauber das Laden wenn die Akkus voll oder zu leer sind.

Lediglich auf die Akkustandsanzeige kannst du nichts geben.

Hast du also ein paar 18650 oder 21700er Akkus rumfliegen ist die XTAR PB2S für unter 20€ absolut okay.

Die Varta Wireless Power Bank 10000 mAh im Test

Mittlerweile kannst du fast alle modernen Smartphones kabellos laden. Es gibt sogar Gerüchte, dass iPhones in Zukunft komplett auf das kabelgebundene Laden verzichten sollen. Entsprechend wird passendes kabelloses Zubehör immer wichtiger.

Varta bietet mit seiner Wireless Power Bank 10000 mAh ein interessantes Modell an. Dies vor allem aufgrund des Preises! Für die Varta Wireless Power Bank 10000 mAh zahlst du weniger als 30€, was für eine kabellose Powerbank mit 10000mAh und 18W USB PD auf dem ersten Blick ein super Preis ist.

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Aber wie sieht es in der Praxis aus? Ist die Varta Wireless Power Bank 10000 mAh hier so gut wie erhofft? Finden wir es heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an Varta für das Zurverfügungstellen Wireless Power Bank 10000 mAh für diesen Test.

 

Die Varta Wireless Power Bank 10000 mAh im Test

Bei der Varta Wireless Power Bank 10000 mAh handelt es sich um eine universelle kabellose Powerbank. Entsprechend setzt diese auch auf ein recht klassisches Design.

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Die Powerbank ist mit 156 x 77 x 14 mm vergleichsweise groß und flach. Macht auch Sinn, du musst schließlich dein Smartphone auf die Powerbank legen können. Suchst du allerdings eine möglichst kompakte 10000mAh Powerbank, dann ist dies nicht das richtige Modell für dich.

Kompakt + kabellos beißt sich bei Powerbanks immer etwas, da nun mal die kabellose Elektronik etwas zusätzlichen Platz benötigt.

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Allerdings würde ich die Powerbank auch nicht als übermäßig groß bezeichnen. Diese sollte problemlos in eine normale Hosentasche passen.

Was die Verarbeitungsqualität angeht habe ich wenig zu bemängeln. Wir haben einen vergleichsweise einfachen Kunststoff, dieser hat aber eine schöne Textur und ist sauber gearbeitet.

Auf der Oberseite finden wir einen Kreis, welcher das kabellose Ladepad im Inneren markiert. Dieser Kreis besteht aus Gummi und soll das Abrutschen deines Smartphones verhindern. Das kabellose Ladepad bietet eine Leistung von bis zu 10W.

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Zusätzlich haben wir noch drei USB Ports, 2x USB A und 1x USB C.

  • Die beiden USB A Ports sind Quick Charge 3.0 Ports mit bis zu 18W.
  • Der USB C Port ist ein Power Delivery Port mit bis zu 18W.

Du kannst allerdings nur einen Port gleichzeitig voll nutzen, ansonsten werden alle Ports stark gedrosselt.

Der 18W USB C Port dient auch als Eingang um die Powerbank zu laden, ebenfalls mit bis zu 18W.

 

Die Kapazität

Varta wirbt bei der Powerbank mit einer Kapazität von 10000mAh. Die effektive Kapazität wird aber in der Praxis massiv schwanken, je nach Last.

Schauen wir uns ein paar Messwerte an.

Wh mAh % der HA
5V/1A 31.698 8567.027 85.7%
9V/1A 31.007 8380.27 83.8%
9V/2A 27.566 7450.27 74.5%

Die Kapazität der Varta Wireless Power Bank 10000 mAh schwankte bei mir zwischen 7450 mAh im schlimmsten Fall und 8567 mAh im besten Fall.

An sich ist damit die Varta Powerbank schon eher im unteren Bereich der “ist Okay” Skala der echten Kapazität. Allerdings neigen kabellose Powerbanks zu einer etwas schlechteren Effizienz, auch beim Entladen via Kabel.

 

Kabelloses Laden mit bis zu 10W

Das kabellose Ladepad auf der Oberseite der Varta Powerbank bietet bis zu 10W Leistung. 10W bekommst du in Kombination mit diversen Samsung Smartphones. Apple iPhones und z.B. die Google Pixel Modelle sind aber wie üblich auf 7,5W limitiert.

Damit ist das kabellose Laden in der Praxis +- halb so schnell wie das Laden am USB C Port.

Ganz ehrlich, ich würde dir nicht empfehlen das kabellose Laden unterwegs zu nutzen! Nicht wegen des Tempos, sondern wegen der Effizienz. Das Kabel gebundene Laden ist ca. 30% effizienter. Du holst hier also deutlich mehr Energie aus der Powerbank als beim kabellosen Laden.

Allerdings kann die Powerbank gleichzeitig Laden und kabellos entladen werden! Zu Hause kannst du diese auch als eine Art kabelloses Ladepad mit Akku-Backup nutzen.

 

Ladetests

Hier gibt es keine Überraschungen. Moderne Smartphones erreichen das maximale Ladetempo am USB C Port der Powerbank. Dieser unterstützt zwar leider kein PPS, was ideal für Samsung Smartphones wäre, diese laden aber dennoch mit sehr guten 14,xW.

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Das aktuelle Apple iPhone 13 Pro Max kann die 18W sogar fast voll ausreizen.

Grobe Kompatibilitätsprobleme konnte ich nicht beobachten.

 

Wiederaufladen

Ist die Powerbank leer kannst du diese natürlich an jedem X beliebigen USB Ladegerät laden. Im besten Fall solltest du aber ein USB Power Delivery Ladegerät mit 18W oder mehr nutzen.

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An solch einem Ladegerät ist die Powerbank in ca. 3:30h von 0% auf 100% geladen. Dies ist ausreichend flott!

 

Fazit

Die Varta Wireless Power Bank 10000 mAh kann mit ähnlichen Qualitäten punkten wie auch schon die Varta Fast Energy. Wir haben hier einfach eine sehr alltagstaugliche Allround Powerbank zu einem sehr guten Preis!

Sicherlich gibt es “spektakulärere” Powerbanks, aber nicht zum Preis der Varta Wireless Power Bank! Zudem ist diese technisch sehr solide!

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Die Kapazität fällt mit bis zu 8567mAh ausreichend groß aus, das kabellose Laden funktioniert tadellos und der 18W USB C Port sorgt für ein schnelles Laden. Sowohl von kabelgebundenen Geräten, wie auch von der Powerbank selbst! Die ist in ca. 3:30h vollständig geladen.

Kurzum, für deutlich unter 30€ ist die Varta Wireless Power Bank 10000 mAh ein guter Deal!

Test: Nuki Smart Lock 3.0, Smart Home in Perfektion!

In meinem Smart Home ist mein Nuki Smart Lock neben den WLAN Steckdosen ohne Frage das wichtigste Gerät.

Nuki erlaubt es dir einfach deine Haustür mit deinem Smartphone zu öffnen, ohne große Umbauten oder Ärger. Dies ist ideal wenn du viel Besuch hast oder einfach nicht immer deinen Schlüssel mitnehmen möchtest. Ich beispielsweise muss nicht jedes Mal meinen Schlüssel mitnehmen, wenn ich mit dem Hund spazieren gehe oder mal eben in den Garten möchte.

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Nun hat Nuki eine neue bzw. zwei neue Versionen des Smart Lock auf den Markt gebracht. Das Nuki Smart Lock 3.0 soll noch besser und zuverlässiger arbeiten als die 2.0 Version und kostet dabei sogar etwas weniger! Die Pro Version bringt neben einem edleren Design eine Integration der Nuki Bridge mit.

In diesem Test soll es erst einmal um das normale Nuki Smart Lock 3.0 gehen, welches für vergleichsweise faire 150€ erhältlich ist.

Wie sieht es aber in der Praxis aus? Ist hier das Smart Lock 3.0 gut? Ist es auch besser als das Smart Lock 2.0? Finden wir dies im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an Nuki für das Zurverfügungstellen des Smart Lock 3.0.

 

Das Nuki Smart Lock 3.0 im Test

Was das generelle Design betrifft hat Nuki beim Smart Lock 3.0 nicht viel verändert. Wir haben weiterhin das durchaus ikonische Design. Der obere Teil des Smart Locks ist rund gehalten und besitzt einen Drehknauf.

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An diesem anschließend ist eine rechteckige Box, welche die Batterien, Motor usw. beinhaltet.

Das Smart Lock 3.0 gibt es nur in weißer Farbe! Willst du ein schwarzes Schloss musst du entweder zur alten Version greifen oder die teurere Pro Version wählen.

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Nuki 3.0 ist zwar komplett aus Kunststoff gebaut, allerdings fühlt sich das Schloss durchaus wertig an. Beim Design sehen wir schon, dass Nuki etwas den Preis gesenkt hat, aber ich denke das Schloss ist weiterhin ein Hingucker.

Äußerlich befindet sich am Smart Lock selbst lediglich eine Taste, ein LED Ring und der drehbare Knauf. Letzterer erlaubt es dir das Schloss auch ohne Einsatz des Motors zu öffnen/zu schließen.

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Der Knopf am Schloss dient dem Verbinden von Smartphones, wie auch dem Öffnen/Schließen der Tür durch Motorkraft.

 

AA Batterien

Das Nuki Smart Lock 3.0 wird weiterhin mithilfe von 4x AA Batterien betrieben. Diese werden einfach auf der Unterseite eingesetzt.

Es ist auch möglich AA Akkus zu nutzen. Dies würde ich sogar empfehlen! Nutze am besten Ikea Ladda oder Eneloop Pro Akkus.

Hiermit hielt zumindest das Nuki 2.0 einige Monate! Alternativ gibt es auch das Nuki Power Pack.

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Das Nuki PowerPack, optionales Zubehör

Dieses entspricht der Leistung von vier guten Akkus, bietet aber eine integrierte Ladefunktion.

 

Nuki passt auf (fast) jede Tür

Grundsätzlich ist Nuki sehr universell designt. Dies ist auch dem einfachen Funktionsprinzip geschuldet.

Nuki ist nichts anderes als ein Motor der den Schlüssel dreht. Du steckst einfach einen Schlüssel von innen in die Tür. Nuki wird auf den Schlüssel aufgesetzt, greift diesen mit zwei Backen und dreht ihn.

Allerdings sind zwei Punkte zu beachten.

  1. Dein Schloss muss eine Not- und Gefahrenfunktion haben. Das Schloss muss sich weiterhin von außen schließen lassen, wenn von innen ein Schlüssel quer steckt. Dies ist wichtig, falls Nuki mal blockieren sollte oder die Batterien leer hat. Dies passiert zwar selten bis gar nicht, aber Sicherheit geht vor.
  2. Es muss eine Basis-Platte installiert werden. Steht dein Schließzylinder etwas vor, dann wird dort die Basisplatte einfach angeklemmt, ohne die Tür zu beschädigen. Ist dein Schloss bündig mit der Tür, dann kannst du eine Platte mit doppelseitigem Klebeband nutzen. Beide Montageplatten liegen im Lieferumfang.

Wie gut die Montageplatte mit doppelseitigem Klebeband wieder zu entfernen ist kann ich dir nicht sagen. Nutze wenn möglich die andere Montageplatte.

Solltest du kein passendes Schloss mit Not- und Gefahrenfunktion haben, keine Sorge. Ein neues Schloss zu montieren ist viel leichter als du denkst! Nuki bietet im Übrigen auch einen passenden universell einsetzbaren Schließzylinder an.

 

Die Nuki App

Um Nuki zu nutzen, benötigst du logischerweise die Nuki-App. Die Einrichtung dieser und auch das Verbinden deines Schlosses ist super einfach!

Zunächst gibt es in der Nuki App aber eine große Besonderheit, du musst dir KEIN Konto beim Hersteller anlegen! Klar, Nuki 3.0 besitzt von Haus aus auch “nur” Bluetooth, entsprechend ist auch ein Hersteller-Konto nicht unbedingt nötig, viele andere Anbieter hätten dieses aber dennoch eingefordert.

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Die App selbst ist so weit in Ordnung. Diese ist recht einzigartig designt, aber auch zugegeben nicht die schönste Smartphone App die ich jemals gesehen habe.

Funktional gibt es aber nichts zu beklagen! In der App gibt es im Übrigen zwei Bereiche. Den normalen Bereich zum Steuern des Schlosses und einen PIN geschützten Admin-Bereich. Normale Nutzer können also dein Schloss nicht “einfach” übernehmen und selbst Nutzer erstellen usw.

 

Mehrere Nutzer und zeitliche Beschränkungen sind kein Problem!

Nuki eignet sich auch wunderbar, wenn du mehreren Menschen Zugang zu deiner Wohnung geben möchtest.

Du kannst einfach Einladungscodes erstellen. Diesen kannst du einer anderen Person senden, welche diesen dann in seiner App einträgt.

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Du kannst dabei auch festlegen in welchem Zeitraum dieser Zugang funktioniert und diesen auch nachträglich wieder entfernen. Soll jemand also nur X Tage Zugang zu deiner Wohnung haben, dann kannst du dies auch mit Nuki umsetzen.

Es gibt sogar ein Protokoll wann welcher Nutzer deine Tür geöffnet bzw. geschlossen hat.

 

Auto Unlock!

Ein wichtiges Feature von Nuki Smart Locks ist Auto Unlock . Du kannst in der Nuki App einstellen das dein Schloss automatisch geöffnet wird, wenn du dich diesem näherst.

Hierfür checkt Nuki in einem gewissen Intervall, wo du dich befindest. Hast du dich mehrere Hundert Meter von deinem Smart Lock entfernst und näherst dich dann diesem wieder, dann wird das Schloss automatisch geöffnet.

Auto Unlock funktioniert also nicht, wenn du einfach mal kurz in den Garten gehst (außer dein Garten ist sehr groß). Diese Sicherheitsdistanz soll sicherstellen das du nicht versehentlich dein Schloss öffnest, nur weil du an diesem vorbei gehst.

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Grundsätzlich funktioniert Auto Unlock sehr gut! Du kommst zu deiner Haustür und diese geht wie auf magische Art und Weise auf. Wie gut es in der Praxis aber funktioniert hängt etwas von deinem Smartphone und deiner Einstellung ab.

Gerade viele Android Smartphones nutzen extrem aggressive Energiespar-Einstellungen und pausieren die Nuki App im Hintergrund. Dann funktioniert dies natürlich nicht mehr.

Meist kannst du die App aber auf eine Whitelist setzen, damit diese nicht pausiert wird. Dies hilft ein gutes Stück!

Verglichen mit dem Nuki 2.0 ist der Auto Unlock +- gleich schnell bzw. vielleicht minimal schneller. Allgemein arbeitet das Nuki 3.0 etwas flotter, entsprechend ist auch der Auto Unlock schneller.

 

Nuki 3.0 ist etwas leiser und flotter

Etwas gewöhnungsbedürftig bei Nuki war immer die Geräuschkulisse. Der Motor beim Nuki 1.0 und 2.0 war schon recht laut und klang jedes mal wie ein kleiner Akkuschrauber der losgeht (der Klang ähnelte wirklich stark einem Bosch IXO).

Man gewöhnt sich daran, aber mit Nuki 3.0 soll dieser Motor ein gutes Stück leiser geworden sein.

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Und ja dies stimmt! Nuki 3.0 ist nicht nur etwas leiser, sondern klingt auch weicher und weniger kratzig.

Zudem habe ich durchaus den Eindruck, dass Nuki 3.0 etwas schneller reagiert und schließt/öffnet.

Ist dies ein großer Unterschied? Hast du noch Nuki 1.0 dann ja, der Sprung von Nuki 2.0 (welches auch weiterhin sehr zuverlässig arbeitet) hingegen ist eher eine Verbesserung im Detail, abseits der Lautstärke.

 

Von Haus aus nur mit Bluetooth

Das Nuki Smart Lock 3.0 besitzt von Haus aus nur Bluetooth. Dies ist auch völlig ausreichend um deine Tür zu öffnen und zu schließen.

Willst du allerdings deine Tür auch aus der Ferne verwalten oder öffnen, dann brauchst du die Nuki Bridge.

Die Nuki Bridge verbindet sich mit deinem WLAN und erlaubt dir jederzeit eine Steuerung als würdest du neben dem Smart Lock stehen. Du kannst also deine Tür aus der Ferne öffnen, falls z.B. die Kinder den Schlüssel vergessen haben.

Du kannst auch neue Benutzer anlegen, alte Nutzer sperren usw.

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Planst du direkt eine Nuki Bridge zu kaufen, dann greife vielleicht direkt zum Nuki Smart Lock 3.0 Pro, dort ist die Bride mit integriert.

 

Ist Nuki sicher?

Eine große Frage ist sicherlich die nach der Sicherheit. Grundsätzlich halte ich Nuki für sehr sicher!

Nuki versucht sehr stark zu expandieren und ist eine österreichische Firma. Wir haben hier also keine Eintagsfliege, die mal eben ein Schloss auf den Markt geworfen hat, dass nicht weiter supportet wird.

Nuki hat zudem sehr schnell auf mögliche Sicherheitsprobleme im Bluetooth Protokoll reagiert und diese gefixt, falls nötig. Aber ja jedes System kann irgendwie geknackt werden, die Frage ist nur mit wie viel Aufwand.

Das Nuki 3.0 verfügt erst einmal nur über Bluetooth. Ein “Hacker” müsste also direkt vor deiner Tür stehen und versuchen dieses zu knacken.

Was geht wohl schneller? Ein gut designtes Smart Lock zu knacken oder ein Fenster aufzuhebeln? Richtig letzteres! Einbrecher sind in der Regel nicht für Feingefühl bekannt und diese werden die schnellste und einfachste Möglichkeit wählen in deine Wohnung zu kommen und das ist rohe Gewalt.

Nuki ist schon einige Jahre auf dem Markt, es ist aber noch kein Fall bekannt geworden, dass dieses in der Praxis das Einfallstor von Einbrechern war (oder dies ist mir nicht zu Ohren gekommen).

https://nuki.io/de/wie-sicher-sind-smart-locks/

 

Fazit

Nuki ist weiterhin die Krönung der Smart Locks. Anders kann man es nicht sagen. Nuki ist sicher, sehr einfach zu montieren, bietet eine breite Kompatibilität und hat viele sinnvolle Funktionen und Feature.

Gerade Auto Unlock und die Möglichkeit das Schloss für andere Nutzer (auch zeitlich begrenzt) freizugeben ist Weltklasse! Willst du deine Wohnung vermieten oder du hast ein Ferienhaus, dann ist es super keinen Schlüssel aus der Hand geben zu müssen und gegebenenfalls auch Personen mit einem Tipp in der App wieder aussperren zu können.

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Nuki 3.0 zeichnet sich verglichen mit früheren Modellen vor allem aufgrund des etwas aggressiveren Preispunkt und dem leiseren Betrieb aus. Hast du ein Nuki Smart Lock 2.0 dann lohnt ein Upgrade in der Regel nicht.

Willst du aber einmal ein Smart Lock ausprobieren und willst nicht deine Tür umbauen, wie es bei vielen anderen Modellen nötig ist, dann ist Nuki 3.0 ein super Modell! Viel besser wird es nicht mehr.

Solltest du allerdings dein Smart Lock aus der ferne steuern wollen, dann greif besser zum Nuki Smart Lock 3.0 Pro. Du kannst zwar WLAN mit der Nuki Bridge nachrüsten, willst du dieses aber von Anfang an kannst du auch direkt die Pro Version kaufen.

nuki smart lock 3.0

Nuki Smart Lock 3.0 Generation (2021)

  • Arbeitet sehr zuverlässig
  • Schnelle und unkomplizierte Installation
  • Auto Unlock Feature, das dir automatisch die Tür öffnet wenn du z.B. vom Einkaufen kommst
  • Mehrere Benutzer möglich, auch mit zeitlichen Einschränkungen, Protokoll usw.
  • Schickes Design
  • Viel Zubehör verfügbar wie Fernbedienungen usw.
  • Leiser als Version 2.0 
  • “nur” Bluetooth
  • Auto Unlock funktioniert gut, aber auch nicht immer perfekt

Das Satechi 108W Pro USB-C PD Desktop-Ladegerät im Test

Satechi gehört zu den beliebtesten Herstellern von USB C Ladegeräten, gerade im Apple Ökosystem. Allerdings habe ich auf Techtest bisher noch nie ein Ladegerät dieses Herstellers getestet. Ich fand Ladegeräte von Satechi immer etwas teuer und Satechi mag mich nicht, von daher.

Allerdings wurde sich ein Test der Satechi USB C Ladegeräte nun mehrfach von einigen Lesern gewünscht und diesem Wunsch komme ich nun nach.

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Beginnen wir mit dem Satechi 108W Pro USB-C PD Desktop-Ladegerät. Das spannendste Merkmal ist hier direkt auf den ersten Blick erkennbar, die Leistung von maximal 108W!

So verfügt das Ladegerät über 2x USB A und 2x USB C. Einer der USB C Ports kann bis zu 90W liefern, was recht viel ist! Damit ist dieses Ladegerät für fast alle Fälle gerüstet.

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Kann hier das Satechi 108W Pro USB-C PD Desktop-Ladegerät überzeugen?

 

Das Satechi 108W Pro USB-C PD Desktop-Ladegerät im Test

Satechi setzt an sich auf ein sehr vertrautes Design für ein Multiport Ladegerät. So haben wir hier den Desktop Formfaktor. Heißt das Ladegerät wird nicht direkt in die Steckdose gesteckt, sondern über ein Kabel verbunden. Ich mag dieses Design sehr gerne!

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So kannst du das Satechi 108W Pro ideal an deinem Schreibtisch oder Nachttisch nutzen.

Das Ladegerät ist allerdings etwas größer als viele der herkömmlichen Modelle. Überrascht aber nicht, denn wir haben hier immerhin satte 108W Leistung.

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Wo sich Satechi etwas von der Konkurrenz abhebt ist bei der Farbe. Anstelle ein einfaches schwarzes Gehäuse zu nutzen, besitzt das Satechi 108W ein silbernes Gehäuse. Dieses ist weiterhin aus Kunststoff gefertigt, aber wirkt ein wenig wie Aluminium.

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Dies erklärt auch die Beliebtheit der Satechi Ladegerät in der Apple Community. Zugegeben das Ladegerät wirkt schon etwas wertiger als die 08/15 Modelle, auch wenn es effektiv kaum Unterschiede gibt.

 

Die Anschlüsse des Satechi 108W Pro USB-C PD Desktop-Ladegeräts

Das Satechi 108W Pro verfügt über 2x USB C und 2x USB A. Dies ist aus meiner Sicht eine sehr schöne Kombination.

Die beiden USB A Ports sind allerdings unspektakulär. Wir haben hier lediglich 2x 5V/2,4A vor uns. Dies reicht aber völlig für ältere Geräte und Bluetooth Kopfhörer usw.

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Der primäre USB C Port verfügt über 90W maximale Leistung nach dem USB Power Delivery Standard. Genau genommen sind es 5V/3A, 9V/3A, 15V/3A oder 20V/4,5A. Hier finde ich es etwas schade, dass Satechi die 100W nicht voll gemacht hat. Allerdings macht es in der Praxis auch keinen großen Unterschied ob wir nun 90W oder 100W haben.

Der zweite USB C Port kann bis zu 18W leisten. Dieser ist für Smartphones usw. gedacht. Auch hier wird der Power Delivery Standard genutzt.

Zusammengefasst:

  • USB A 1&2 – 5V/2,4A
  • USB C 1 90W USB PD
  • USB C 2 18W USB PD

Allerdings kannst du nicht alle Ports gleichzeitig nutzen. Das Maximum liegt bei 108W.

 

PPS wird von USB C Port 1 unterstützt!

Das Satechi 108W Pro Ladegerät unterstützt den PPS Standard. Dies zumindest auf dem primären USB C Port. Dieser bietet eine PPS Range von 3,3-11V bei maximal 4A

PPS steht für Programmable Power Supply. Das normale USB Power Delivery bietet deinem Smartphone mehrere Spannungsstufen an, meist 5V, 9V, 15V und 20V. Hier kann sich dieses eine Stufe aussuchen und damit laden. PPS erlaubt es nun deinem Smartphone innerhalb eines gewissen Bereichs, beispielsweise 3,3-16V, frei eine Spannung zu wählen. Denkt dein Smartphone es wäre gerade ideal mit 6,5V zu laden, dann kann ein PPS Ladegerät diesem 6,5V liefern.

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Einige Smartphones wie die Modelle der Samsung S20/S21 Serie benötigen PPS um das volle Ladetempo zu erreichen. Ein S21 Ultra kann an einem normalen USB PD Ladegerät mit maximal 14W laden, an einem PPS Ladegerät mit 25W. Unterstützt Dein Smartphone kein PPS, dann ignoriert es einfach diese Funktion und behandelt das Ladegerät wie ein normales USB PD Ladegerät.

 

Spannungsstabilität

Nicht ganz unwichtig ist die Spannungsstabilität. Diese ist bei den meisten modernen Ladegeräten in Ordnung, aber hier und da gibt es mal Modelle die etwas aus der Reihe tanzen.

9v stufe 20v stufe 5v stufe

Die Spannungsstabilität ist verbesserungswürdig, aber im Rahmen. Bei der 5V Stufe steigt die Spannung unter Last von rund 5,1V auf bis zu 5,3V an. Noch okay, aber ein etwas glatterer Spannungsverlauf wäre besser.

Ähnliches gilt auch für die 9V Stufe. Interessanterweise fällt die Spannung auf der 20V Stufe ab und steigt nicht an wie bei den beiden anderen.

 

Belastungstest

Wie üblich habe ich das Ladegerät ca. 6 Stunden mit den vollen 108W (90 + 18) belastet. Erfreulicherweise hat dies das Satechi 108W Pro problemlos standgehalten.

Es gab keine Aussetzer oder Auffälligkeiten. Selbst die Hitzeentwicklung war mit knapp über 50 Grad relativ zahm.

 

Effizienz

Kommen wir zum Abschluss noch auf die Effizienz zu sprechen. Diese wird bei steigenden Strompreisen zunehmend wichtiger.

Wir schauen uns hierbei die Effizienz des primären USB C Ports an.

effizienz

Uff! Durchwachsen trifft es gut! Im Maximum haben wir eine Effizienz von 91,5%, was sogar sehr gut ist.

Allerdings bei niedriger Last wie 5V/1A kommen wir gerade einmal auf 50,1%. Selbst bei 9V/1A haben wir nur 64,2%, was “grottenschlecht” ist.

Das schnelle Laden eines Notebooks oder einer großen Powerbank wäre also durchaus recht effizient, aber das Laden von Smartphones usw. wäre recht ineffizient.

effizienz vergleich

Dies zeigt sich auch im Vergleich mit anderen Ladegeräten. Lediglich das Zendure SuperPort 4 hat eine noch schlechtere minimale Effizienz.

Beim Satechi 108W Pro ist dies aber gleich doppelt schade, denn die maximale Effizienz ist hier sogar sehr gut!

 

Fazit

Das Satechi 108W Pro ist ein gutes und solides USB C Ladegerät! Dieses scheint technisch robust gebaut zu sein und konnte gerade bei der Temperaturentwicklung unter Volllast punkten!

Der 90W USB C Port ist klasse und dass hier sogar noch etwas Leistungsreserven vorhanden sind ist super. Dank der maximalen 108W kannst du beide USB C Ports gleichzeitig voll nutzen, z.B. um ein Notebook und ein Smartphone gleichzeitig zu laden.

Die Effizienz unter Volllast ist dabei hervorragend, weshalb vermutlich auch die Temperatur-Entwicklung vergleichsweise zahm ist.

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Massive Schwächen gibt es bei der Effizienz bei niedrigen Lasten. Eine Effizienz von 50% bei 5V/1A ist einfach schlecht! Die 91%+ bei Volllast trösten hier etwas hinweg, dennoch bleibt das Laden von Bluetooth Kopfhörern usw. am Satechi 108W Pro sehr ineffizient.

Bonuspunkte gibt es für die gute Kompatibilität und den Support von PPS.

Kann ich das Satechi 108W Pro unterm Strich empfehlen? Ja durchaus, gerade dann wenn du kein “NoName” Modell möchtest. Falls ein kleinerer Anbieter für dich Okay ist, dann schau dir mal HUNDA/HUWDER an. Diese haben sehr ähnliche Ladegeräte im Sortiment.

SATECHI 108W USB C PD Tischladegerät – 2 USB-C PD & 2 USB-A...

  • 90W USB PD Ausgang 
  • PPS Support 3,3-11V/4A (ideal fürs S22 Ultra)
  • Gute maximale Effizienz mit 91,5%
  • Sehr gute Haptik und Optik
  • Grottenschlechte minimale Effizienz von 50,1%

Test: Baseus 30000mAh Powerbank X30, wirklich 30000mAh?

Gängige Powerbanks haben eine maximale Kapazität von 26800mAh. Darüber hinaus landen wir im Bereich von “Powerstations”, also sehr großen Powerbanks die meist auch über Steckdosen usw. verfügen.

Aber was wenn du in einem halbwegs kompakten Formfaktor eine Powerbank mit etwas mehr Kapazität suchst? Vielleicht ist dann die Baseus 30000mAh Powerbank für dich interessant.

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Mit 30000mAh hat die Powerbank ein Stück mehr Kapazität als die üblichen Verdächtigen.

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Kann hier die Powerbank überzeugen? Wird die Kapazität wirklich eingehalten? Finden wir es im Test heraus!

 

Nicht fürs Flugzeug!

Wichtig, die Powerbank wirbt offiziell mit einer Kapazität von 111Wh. Die meisten Fluglinien haben eine Kapazitätsbeschränkung von 100Wh. Darüber hinaus benötigst du eine Sondergenehmigung.

Wähle also für den Urlaubsflug lieber eine andere Powerbank.

 

Test Baseus 30000mAh Powerbank X30

Wir haben hier eine Powerbank mit 30000mAh vor uns, zumindest laut Hersteller. Entsprechend ist es auch nicht überraschend, dass die Powerbank ein ziemlicher Brocken ist.

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Mit 159 x 74 x 33 mm und einem Gewicht von 595 g ist diese nicht gigantisch, aber auch nicht superkompakt. Ich würde sagen die Größe ist angemessen.

Die Powerbank fühlt sich auch sehr “dicht” an. Ihr Gehäuse ist allerdings auch nichts Besonderes, sondern eher günstiger Kunststoff, welcher auch nicht zu dick wirkt. Auf der Oberseite und Unterseite haben wir eine Art Softtouch Oberfläche. Diese wird von einem Hochglanzrahmen eingefasst.

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Das Ganze ist Okay, aber auch nichts Besonderes. Du kaufst diese Powerbank nicht für die Premium Haptik.

 

Die Anschlüsse

Die Anschlüsse sind bei der Baseus 30000mAh Powerbank X30 leider sehr unspektakulär. Immerhin haben wir dafür viele!

  • 2x USB A 5V und 1A bzw. 2,4A
  • 1x USB C 5V/3A
  • 1x microUSB
  • 1x Apple Lightning

Wir haben genau genommen keinen richtigen Schnellladeport an der Powerbank. Der USB C Port unterstützt zwar Power Delivery, aber besitzt nur die 5V Stufe bei maximal 3A (5V * 3A = 15W).

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USB A Port Nummer 1 bietet auch nur 5V/1A. Port 2 hingegen schafft immerhin 5V/2,4A.

Für das Jahr 2022 sind dies recht schwache Werte.

Aufladen kannst du die Powerbank via USB C, microUSB oder Apple Lightning. Dies auch nur recht langsam, aber immerhin hast du eine schöne Flexibilität.

 

Die Kapazität

Das ohne Frage wichtigste und spannendste an der Baseus X30 ist die Kapazität. 30000mAh sehen wir nicht alle Tage! Aber hat die Powerbank wirklich 30000mAh?

Wh mAh
5V/1A 105.02 28384
5V/3A 90.255 24393

Ich bin echt überrascht! Zwar können wir die 30000mAh nicht ganz erreichen, aber die Powerbank schafft bis zu 28383 mAh bzw. 105Wh! Dies ist eine beeindruckende Kapazität.

Damit ist die Baseus X30 die praktisch größte “klassische” Powerbank die ich bisher im Test hatte.

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Die Kapazitätsangabe bei Powerbanks bezieht sich immer auf die Kapazität der Akku-Zellen im Inneren. Allerdings ist ihr Entladen nicht zu 100% effizient. So gibt es immer einen gewissen Verlust in Form von Wärme, aufgrund interner Prozesse, Spannungswandlungen usw.  Dies gilt gerade bei der Nutzung von Quick Charge, USB PD oder anderen Schnellladestandards. 80-90% ist der gängige „gute“ Werte für die nutzbare Kapazität. Über 90% sind sehr selten und unter 80% ungewöhnlich. Bedenkt auch das Euer Smartphone nicht zu 100% effizient lädt! Hat dieses einen 2000mAh Akku werden ca. 2600mAh für eine 100% Ladung benötigt. Dies hängt aber etwas vom Model und der Art des Ladens ab.

 

Laden nur langsam

Leider verzichtet Baseus bei der X30 auf Schnellladeports. Entsprechend ist das Aufladen der Powerbank selbst, wie auch von Smartphones und Co. recht langsam!

Wir haben zwar einen USB C Port mit 5V/3A, welcher etwas das Tempo hochhält, aber auch keine Rakete ist.

USB A USB C
Apple iPhone 13 Pro Max 8.31 8.42
Apple iPad Pro 11 4.72 14.38
Google Pixel 6 Pro  7.44 8.56
Realme GT Neo 2 9.68 7.051

 

Grundsätzlich lädt die Baseus Powerbank natürlich alle Smartphones, die du anschließt. Dies halt nur vergleichsweise langsam. An sich schonender für den Akku, aber schnelles Laden liegt nunmal im Trend.

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Beispielsweise erreicht das iPhone 13 Pro Max hier maximal +- 8W. Theoretisch möglich wären 23W oder mehr, an anderen Powerbanks.

Ähnliches gilt auch fürs Pixel 6 Pro und Realme GT Neo 2.

Etwas Geduld musst du also mitbringen.

 

Wiederaufladen dauert

Die Kombination aus großer Kapazität und Fehlen von Schnellladeprotokollen ist leider kein Garant für ein schnelles Aufladen.

USB C microUSB Lightning
USB PD 30W 14.77
USB A 5V/2,4A 9.99 9.45 8.16
Quick Charge 3.0 15.45 10.19 10.21

Die Baseus 30000mAh Powerbank kann zwar mit bis zu 15W an einem Quick Charge oder USB PD Ladegerät laden, dennoch aufgrund der hohen Kapazität kannst du mit einer Ladedauer von +- 10 Stunden rechnen.

Via microUSB oder Apple Lightning kommen wir sogar eher auf 12-14 Stunden, je nach Ladegerät.

 

Fazit

Der “Baseus Power Bank Externer Akku 30000mAh” ist keine ganz einfache Powerbank. An sich ist die Powerbank technisch etwas veraltet. So haben wir kein echtes Schnellladen.

Hierdurch dauert das Laden von Smartphones sowohl an den USB A Ports wie auch am USB C Port vergleichsweise lange. Auch das Aufladen der Powerbank selbst geht wirklich nicht flott.

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Allerdings ist die Kapazität der Baseus Powerbank wirklich wie versprochen sehr gut! Ich kam im Test auf bis zu 28383 mAh bzw. 105Wh. Dies ist die höchste Kapazität, die ich bisher bei einer klassischen Powerbank messen konnte.

Von daher kann ich die Powerbank nur empfehlen wenn du wirklich viel Kapazität suchst. Dann ist diese super! Das Laden an dieser geht aber vergleichsweise langsam.

Keine Produkte gefunden.

Test: CTECHi Tragbare Powerstation 518Wh/500W, mit LiFePo4 Zellen!

Powerstations liegen voll im Trend. Klar diese sind auch sehr praktisch und können viele verschiedene Funktionen erfüllen.

Leider sind allerdings gerade große Powerstations recht teuer! Du kannst hier meist mit mindestens 1€ pro Wh Kapazität rechnen. Dies macht die CTECHi Tragbare Powerstation 518Wh/500W spannend! So kostet diese Powerstation unter 500€ trotz der Kapazität von 518Wh, zudem nutzt CTECHi LiFePo4 Akkus.

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LiFePo4 sind haltbarer und sicherer als normale Lithium Ionen Zellen, aber normalerweise auch teurer.

Hinzu kommt ein 60W USB C Ausgang, eine 500W Steckdose und kabelloses Laden. Klingt doch super interessant oder?

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Kann hier die CTECHi Tragbare Powerstation 518Wh überzeugen? Finden wir es heraus!

 

Test: CTECHi Tragbare Powerstation 518Wh/500W

Die CTECHi Powerstation besitzt einen sehr ungewöhnlichen Formfaktor und auch ein auffälliges Design. Und hier lasst uns ehrlich sein, das Gehäuse ist klar einer der größten Negativ-Punkte!

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So ist das Gehäuse alles andere als ein “Premium” Design. Auch der verwendete Kunststoff ist eher mäßig gut. Hebst du die Powerbank über den Griff auf der Oberseite an, knarzt diese doch etwas.

Du musst hier keine Sorgen haben, dass etwas abbricht, es ist aber klar, dass der Hersteller nicht übermäßig viel Geld in das Gehäuse gesteckt hat.

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Auch ist die Powerstation nicht übermäßig kompakt für die Kapazität von 518Wh. Gerade der obere Teil der Powerstation scheint weitestgehend “leer” zu sein.

Was mich aber wieder etwas versöhnt ist die Portausstattung.

  • 3x USB A 5V/2,4A
  • 1x USB C 60W Power Delivery
  • 1x DC KFZ Ausgang 12V/8A
  • 1x 230V AC Steckdose 500W
  • 2x Kabelloses Laden 10W

Vielleicht hätte ich mir hier noch einen klassischen DC Ausgang gewünscht, aber abseits davon hat die Powerstation eine sehr gute und flexible Portausstattung.

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Zudem gibt es eine Art LED-Scheinwerfer im oberen Teil des Gehäuses.

 

Display auf der Front

Auf der Front der CTECHi Powerstation findet sich ein recht einfaches, aber nützliches Display. Dort findest du folgende Informationen:

  • Ladestand in %
  • Eingangsleistung
  • Ausgangsleitung
  • Aktive Anschlüsse

Sicherlich keine super detaillierten Informationen, aber an sich alles was wir in der Praxis brauchen.

 

LiFePo4 Akku

Einer der größten Pluspunkte der CTECHi Powerstation ist der LiFePo4 Akku. LiFePo4? LiFePo4 steht für Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator.

LiFePo4 haben einige Vorteile gegenüber Lithium Ionen Akkus

  • LiFePo4 ist deutlich sicherer als Lithium Ionen, können thermisch nicht durchgehen
  • LiFePo4 halten deutlich mehr Zyklen
  • LiFePo4 ist unkomplizierter beim Laden und Entladen

LiFePo4 Akkus können grundsätzlich thermisch nicht durchgehen. Selbst im Falle eines Kurzschlusses würde der Akku lediglich dampfen, aber nicht in Flammen aufgehen wie Lithium-Ionen-Akkus.

Selbst bei massiven physischen Belastungen brennen diese Akkus höchstens wie eine Kerze und explodieren nicht wie Lithium-Ionen-Akkus.

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Aufgrund dieser stabileren Chemie halten die Akkus auch mehr Lade/Entladezyklen. Bei Lithium Ionen kannst du mit 500-1000 Zyklen rechnen, bei LiFePo4 mit 2000+. Hierdurch eignen sich diese Akkus gerade als Puffer-Speicher sehr.

Allerdings gibt es natürlich auch Nachteile. LiFePo4 sind größer und schwerer als Lithium Ionen Akkus. Auch sind diese teurer als Lithium Akkus.

Daher wirst du diese nicht in Smartphones, Tablets usw. finden.

In Powerstations bin ich aber ein großer Fan von ihnen! Von daher Daumen hoch an CTECHi für das Nutzen von LiFePo4 Zellen!

 

Die Kapazität

CTECHi wirbt mit einer Kapazität von ordentlichen 518Wh. In der Praxis fällt die Kapazität natürlich etwas niedriger aus. Die Kapazitätsangabe bezieht sich auf die Kapazität der verbauten Akkuzellen. Allerdings wird hier die Effizienz nicht mit einberechnet. So muss die Spannung der Akkuzellen gewandelt werden, was vor allem bei der Steckdose nicht zu 100% effizient ist!

Folgendes konnte ich messen:

Wh
DC 12V/3A 451.32
DC 12V/8A 435.33
USB C 60W 463.04
AC 230V 50W 416

 

Die Kapazität der CTECHi Powerstation schwankte in meinem Test zwischen 416Wh und 463Wh. Dies ist für eine Powerstation die mit 518Wh wirbt “Okay”. Die Kapazität ist etwas auf der niedrigen Seite, aber 416Wh+ ist auch nicht wenig!

Dass die Kapazität über die 230V Steckdose so viel niedriger ausfällt, ist dabei allerdings klar und bei allen Powerstations so.  Die Wandlung der Spannung der internen Akkuzellen auf 230V und die Wandlung von DC zu AC ist einfach nicht so Effizient wie das direkte Entladen via 12V oder USB.

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Hast du also ein Notebook oder Smartphone, nutze wenn möglich lieber den USB C Port zum Laden als ein 230V Netzteil.

 

Die Steckdose

In der CTECHi Powerstation steckt eine 230V Steckdose mit bis zu 500W Leistung. Ich kann auch bestätigen, dass die Steckdose diese Leistung liefern kann und auch nicht all zu problematisch auf einen höheren Anlaufstrom reagiert.

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Natürlich haben wir hier eine reine Sinuswelle!

Diese sieht auch soweit sauber aus, genau wie die Spannung.

 

Stabilisierter DC Ausgang

Be vielen Powerstations ist der DC Ausgang mehr oder weniger bis auf die internen Akkuzellen durchgeschliffen. Hierdurch ist der DC Ausgang leider nicht “stabilisiert”. Die Spannung des Ausgangs kann teils massiv je nach Ladestand schwanken.

Dies ist bei der CTECHi nicht der Fall! Hier scheint intern ein Spannungswandler verbaut zu sein, welcher die Spannung des KFZ DC Ausgangs immer auf ca. 13,4-13,6V hält, egal wie voll oder leer die Powerstation selbst ist.

 

Lüfter

In der Powerstation ist ein Lüfter verbaut. Dieser ist anscheinend an die Last der Powerbank gekoppelt und schaltet sich bei ca. 100W ein. Dies gilt auch fürs Laden! Lädst du die Powerstation an ihrem originalen Ladegerät, dann springt der Lüfter konstant an.

Diesen würde ich als mittel laut einstufen. Man hält es neben der Powerbank aus, aber ich würde das Surren auch nicht den ganzen Tag neben mir haben wollen.

 

Wiederaufladen

Du hast vier Möglichkeiten die CTECHi Tragbare Powerstation 518Wh wieder aufzuladen.

  1. Über das beiliegende AC zu DC Ladegerät
  2. Via Solarpanels
  3. Via KFZ Ladegerät
  4. Via USB C

Über das beiliegende Ladegerät kannst du die Powerstation mit ca. 120W laden (das Ladegerät hat 27V/4,5A). Eine vollständige Ladung dauert hier ca. 4,5 Stunden. Nicht übermäßig flott, aber schonend für die Akkus.

Zusätzlich kann die Powerstation via Solar oder KFZ Ladegerät laden. Hier akzeptiert diese 12-24V bei maximal 4,5A. Passende Adapterkabel, auch für Standard Solarpanels liegen bei.

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Ein einfaches 100W Panel von eBay wird hier den Job machen.

Außergewöhnlich ist die Möglichkeit die Powerstation via USB C zu laden! An einem USB C PD Ladegerät kann die Powerstation mit bis zu 60W laden. Nicht übermäßig flott, aber es ist schön nicht immer auf das proprietäre Ladegerät angewiesen zu sein.

 

Fazit

Zwar ist die Optik und auch die Verarbeitungsqualität der CTECHi Tragbaren Powerstation etwas “gewöhnungsbedürftig”, aber technisch habe ich an dieser wenig zu bemängeln.

So ist die Kapazität mit 450Wh+ in der Praxis auf einem guten Level, wenn auch etwas unter der Herstellerangabe. Allerdings haben wir hier LiFePo4 Zellen!

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Die LiFePo4 Zellen sind auch das was die Powerstation interessant macht und sie von anderen Modellen abhebt!

LiFePo4 ist deutlich haltbarer und sicherer als Lithium Zellen. Daher bevorzuge ich sie in Powerstations, auch wenn diese etwas exotischer sind.

Aber auch abseits der Akku-Technologe weiß die CTECHi Powerstation zu überzeugen! Neben der gut funktionierenden Steckdose inklusive reiner Sinuswelle und bis zu 500W haben wir vor allem auch einen USB C PD Port!

Dieser erlaubt es dir nicht nur Geräte wie Notebooks mit bis zu 60W zu laden, sondern du kannst auch die Powerstation über diesen Port laden! Hast du mal das proprietäre Ladegerät verlegt, kannst du die Powerstation auch über dein Smartphone Ladegerät laden. Dauert länger, aber mehr Optionen haben ist immer gut. Alternativ kannst du die Powerstation auch via Solar laden.

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Weitere Pluspunkte gibt es für den LED Scheinwerfer, die kabellosen Ladepads und den KFZ DC Ausgang.

Wirklich zu kritisieren habe ich neben dem etwas billig anmutenden Gehäuse lediglich den Lüfter, der beim Laden gerne anspringt.

Dennoch, gerade wenn wir den vergleichsweise fairen Preis und die haltbaren LiFePo4 Akkuzellen betrachten kann ich die CTECHi Tragbare Powerstation 518Wh/500W mit gutem Gewissen empfehlen, wenn dir 450-500Wh Kapazität reichen.

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ctechi tragbare powerstation

Test: Creative Stage 360, super Soundbar zum fairen Preis!

Mit der Stage 360 bietet Creative eine neue günstige Soundbar an. Leider haben gerade viele günstige Fernseher auch weiterhin recht mäßige Lautsprecher. An diesen wird gerne etwas gespart, zugunsten des Preises und des schmalen Formfaktors.

Eine Soundbar ist hier meist die unkomplizierteste Lösung.  Allerdings kosten die meisten Soundbars eine Stange Geld und es macht hier meist auch keinen Sinn so viel Geld für eine Soundbar auszugeben wie für den Fernseher.

Hier kommt Creative mit seinen Modellen zur Rettung! So konnte bereits die Creative Stage im Test durchaus überzeugen! So sehr, dass ich diese an meinem Schreibtisch sogar als Lautsprecher nutze.

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Mit der Stage 360 bietet Creative nun eine größere Version der Stage an, welche vor allem durch einen raumfüllenden Klang überzeugen soll. Aber gelingt dies in der Praxis? Finden wir es im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank Creative für das Zurverfügungstellen der Stage 360 für diesen Test!

 

Test: Creative Stage 360

Die Creative Stage 360 ist eine vergleichsweise kleine Soundbar. So misst diese lediglich 565 x 75 x 88 mm und ist somit sogar etwas kompakter als die Creative Stage V2, welche eigentlich das kleinere Modell ist.

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Im Gegenzug ist die Stage 360 allerdings etwas vollgepackter und wird von Creative auch mit einer höheren Leistung beworben.

So verfügt die Soundbar über zwei “Racetrack-Treiber” mit 60W Leistung, was für so eine kompakte Soundbar mehr als ordentlich ist. Leider haben wir aber weiterhin nur zwei Treiber. Creative verbaut also keine Treiber auf der Oberseite oder ähnliches um für einen besseren Raumklang zu sogar. Tendenziell sind mir aber zwei gute Treiber lieber als viele schlechte.
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Was wir auf der Oberseite der Stage 360 haben, sind die Steuerungstasten. Zusätzlich liegt aber auch selbstverständlich eine Fernbedienung bei. Diese ist auch etwas hochwertiger gebaut als die der Stage.

Die Anschlüsse der Soundbar sind auf der Rückseite zu finden. Hier finden wir:

  • 3x HDMI
  • 1x Toslink (Optischer Eingang)
  • 1x USB A (für FW Updates)
  • 1x Subwoofer Ausgang
  • 1x AC Eingang

Erfreulicherweise ist das Netzteil auch hier wieder in der Soundbar verbaut. Ebenfalls intern ist ein Bluetooth Modul verbaut, welches du für eine Verbindung zu deinem Smartphone oder PC nutzen kannst.

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Einer der HDMI Anschlüsse ist ein so genannter HDMI ARC Port. Viele Fernseher haben einen gesonderten HDMI ARC Port, welcher als eine Art digitale Verbindung zu einem Soundsystem gedacht ist.

Du kannst deinen Fernseher ganz normal nutzen, aber alle Tonsignale gehen an die Soundbar. Diese wird sogar mit dem Fernseher gemeinsam geschaltet und gegebenenfalls wird auch die Laustärke mit der Fernbedienung deines TVs gesteuert.

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Die Soundbar wäre allerdings nichts ohne den Subwoofer. Hierbei handelt es sich um den gleichen Subwoofer wie schon bei der Creative Stage V2. Es handelt sich bei diesem um einen “einfachen” passiven Subwoofer.

Dieser ist wie üblich aus Holz “Pressspan” gefertigt und besitzt an der Seite einen ca. 12cm Treiber.

 

Raumklang und Klanganpassung

Ein großer Teil der “Stage 360” ist natürlich der Dolby Atmos 5.1.2 Klang. Wir haben also eine Art virtuellen Raumklang, den du ein oder ausschalten kannst.

Mal wieder darfst du hier keine Wunder erwarten, selbst High End Soundbars schaffen hier selten einen überzeugenden Raumklang.

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Was die Creative Stage 360 durchaus schafft, ist einen breiteren und tieferen Klang zu erzeugen, als es eigentlich von solch einer kompakten Soundbar möglich wäre. Dabei verzerrt der Raumklang-Modus den Klang aber auch nicht zu sehr.

Von daher würde ich diesen als dezent, aber gelungen bezeichnen!

Neben dem Raumklang bietet die Creative Stage 360 auch diverse Klangprofile:

  • Musik
  • Night
  • Wide
  • Movie

Unabhängig davon kannst du auch noch den Bass “feinjustieren”. Diesen kannst du in 10 Stufen steuern.

Für folgenden Test hatte ich die Soundbar meist im Musik Modus und den Bass auf der neutralen Stufe.

 

Klang

Kommen wir zum wichtigsten Punkt, dem Klang. Hier müssen wir direkt deine Erwartungshaltung abklären. Die Creative Stage 360 kann nicht mit high end Nubert oder Teufel Soundbars mithalten. Du kannst hier keinen Klang erwarten der ein 100m² Wohnzimmer füllt usw.

Dennoch würde ich den Klang der Creative Stage 360 als gut, wenn nicht sogar sehr gut bezeichnen, vor allem wenn wir den Preis von +- 230€ betrachten.

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Starten wir bei den Höhen. An diesen gibt es wenig auszusetzen! Die Höhen sind sauber und schön klar. Diese sind auch ein Stück brillanter als noch bei der Stage V2. Dennoch würde ich die Höhen auch nicht als super brillant und “luftig” einstufen. Diese sind auf einem sehr guten Level, aber auch nicht perfekt!

Positiv überrascht haben mich die Mitten. Diese werden oftmals von Soundbars sehr vernachlässigt, aber hier waren diese Okay. So klingen Stimmen und Gesang sehr gut! Diese haben einen schönen natürlichen Unterton und klingen auch ausreichend voll! Viel bessere Mitten kannst du nicht von einer günstigen Soundbar mit Subwoofer erwarten.

Wie steht es aber um den Bass? Beim Bass ist die Soundbar zu 99% auf den Subwoofer angewiesen. Die Soundbar selbst hat kaum Bass, braucht sie aufgrund des Subwoofers aber auch nicht. Der Subwoofer macht hier einen sehr ordentlichen Job. Wir haben einen durchaus kräftigen und knackigen Bass. Je nach Einstellung kann dieser auch durchaus den Tisch zum Wackeln bringen. Wo wir ein wenig einen Unterschied zu “High End” Soundbars hören ist beim Tiefgang. Es ist klar zu merken, dass der Subwoofer nicht ganz so tief runter kommt wie beispielsweise eine Sony HT-ZF9.

Dennoch klingt die Creative Stage 360 sehr gut! Ich besitze einen vergleichsweise einfachen Xiaomi Mi Smart TV 4S. Dieser hat ein brauchbares Bild, aber furchtbaren Ton. Hier klingt die Soundbar Welten besser! So schafft es die Stage 360 problemlos einen kleinen bis mittelgroßen Raum zu füllen. Auch spielt es keine große Rolle, ob diese Musik oder Filme wiedergibt. Wir haben einen guten Allround Klang!

Auch würde ich die Pegelfestigkeit als gut einstufen! Du kannst die Soundbar durchaus auf eine “brüllende” Lautstärke einstellen und noch eine gute Qualität erhalten. Dennoch halte ich das Marketing mit dem 240W für etwas übertrieben. Hierbei handelt es ich im besten Fall um die absolute Peak Leistung, für Bruchteile von Sekunden. Auf diesen Wert solltest du also nicht zu viel geben.

 

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch von technischen Geräten wird immer wichtiger. Wie steht es hier um die Creative Stage 360?

Im Standby verbraucht die Soundbar 0,6W, was okay ist. Im Betrieb schwankt der Verbrauch natürlich massiv je nach Lautstärke usw.

Bei normaler Zimmerlautstärke kannst du aber mit +- 6W rechnen. Selbst auf sehr hoher Lautstärke schwanken wir zwischen 12-15W. Und ja hier kannst du gut sehen wie übertrieben die 240W Herstellerangabe sind und auch ja dies ist normal! Lautsprecher brauchen praktisch erstaunlich wenig Energie. Du brauchst nur viel “Peak” Leistung.

 

Fazit

Du suchst eine günstige aber gute Soundbar? Dann sind die Modelle von Creative fast schon sowas wie ein Geheimtipp!

Auch die Creative Stage 360 ist eine super Soundbar! Diese bietet einen Klang, welcher problemlos selbst ordentliche Mittelklasse Fernseher deutlich übertrifft und entsprechend ein Upgrade wert ist!

Wir haben gute Höhen und einen klaren Klang mit starkem Bass! Auch der Raumklang verleiht der Soundbar einen deutlich größeres Klangbild und diese kommt gut sowohl mit Musik wie auch Filmen klar. Der beiliegende Subwoofer ist ordentlich und ist schön pegelfest.

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Erst im Detail merken wir, dass dies keine 500€ Soundbar ist. So kann der Subwoofer nicht mit dem Tiefgang von High End Modellen mithalten und die Höhen sind vielleicht auch nicht ganz so brillant wie bei High End Modellen.

Dennoch halte ich die Stage 360 für absolut empfehlenswert, gerade wenn du nicht unendlich viel Geld ausgeben möchtest und vielleicht auch einen etwas kleineren Raum hast, wo sich eine große Soundbar gar nicht lohnt.

Prinzipiell ist die Soundbar auch für den PC empfehlenswert, auch wenn diese keinen USB Eingang hat. Dafür ist Bluetooth, ein optischer Eingang und HDMI ARC mit an Board.

Hier muss ich aber auch einmal die Stage V2 in den Raum werfen. Zwar ist die Stage 360 etwas Klangstärker als die Stage V2, letztere kostet aber nur die Hälfte und ist somit in der Preis/Leistung überlegen (Die Creative Stage V2, eine gute Soundbar für 100€? ist ein Preis/Leistungs-Hammer).

Suchst du aber etwas mehr, dann ist die Creative Stage 360 für kleine Wohnzimmer und Geldbeutel eine super Wahl!

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Test: Baseus Power Bank 20000mAh mit 65W Power Delivery mit PPS!

Baseus wird dem ein oder anderem von Euch sicherlich bekannt sein. Diese vertreiben immer mehr Produkte auch bei Amazon.de, was diese deutlich einfacher zu beschaffen macht als via Aliexpress.

Zu diesen Produkten zählt auch die Baseus Power Bank 20000mAh mit 65W Power Delivery. 65W Leistung auf dem USB C Port klingt im ersten Moment sehr gut!

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So kannst du mit dieser Powerbank sogar Notebooks problemlos laden. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Ist die Powerbank zu empfehlen? Können die 65W wirklich geliefert werden und besitzt die Powerbank vielleicht PPS? Finden wir dies im Test heraus!

 

Test: Baseus Power Bank 20000mAh mit 65W Power Delivery

Ich war im ersten Moment von der Baseus PPADM65UL Power Bank 20000mAh etwas überrascht! Die Powerbank setzt nicht auf ein Kunststoff Gehäuse, wie ich es erwartet hätte, sondern auf Aluminium.

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Dies macht die Powerbank zwar etwas schwerer, lässt sie aber auch massiver und stabiler erscheinen. Die Powerbank bringt 453 g auf die Waage und misst 152 x 65 x 26,5 mm.

Damit gewinnt diese keine Rekorde für die kompakteste Powerbank, dieser Punkt geht immer noch an die Nitecore NB20000, aber mit einer Ausgangsleistung von 65W muss diese auch nicht superkompakt sein.

Die Verarbeitung passt und das kleine Display auf der Front sieht durchaus schick aus!

 

Die Anschlüsse

Die Baseus PPADM65UL Powerbank verfügt auf der Front über zwei USB A Ports, einen USB C Port und einen microUSB Port.

Der USB C Port ist natürlich der Star der Show! Dieser bietet bis zu 65W nach dem Power Delivery Standard. Es können also 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A oder 20V/3,25A ausgegeben werden.

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Bei den USB A Ports müssen wir etwas unterscheiden.

USB A Port 1 bietet bis zu 22,5W. Erfahrene Leser wissen schon was dies bedeutet. Der Port unterstützt SCP bzw. Huawei Super Charge mit 4,5V/5A oder 5V/4,5A. Des Weiteren wird auch Quick Charge 3.0 mit bis zu 18W unterstützt.

USB A Port 2 unterstützt nur Quick Charge 3.0 mit bis zu 18W.

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Laden kannst du die Powerbank wahlweise via USB C oder microUSB. USB C ist hier klar die flottere Option mit bis zu 60W, sofern dein Ladegerät dies unterstützt. Der microUSB Port bietet maximal Quick Charge Support und entsprechend 18W.

Zusammengefasst

  • USB C 65W nach USB Power Delivery
  • USB A 1 22,5W SCP (Huawei Super Charge) und Quick Charge 3.0
  • USB A 2 18W Quick Charge

 

PPS wird unterstützt!

Erfreulicherweise unterstützt die Baseus PPADM65UL den PPS Stadnard auf dem USB C Port.

Die PPS Range liegt bei 3,3-20V bei 3A.

PPS steht für Programmable Power Supply. Das normale USB Power Delivery bietet deinem Smartphone mehrere Spannungsstufen an, meist 5V, 9V, 15V und 20V. Hier kann sich dieses eine Stufe aussuchen und damit laden. PPS erlaubt es nun deinem Smartphone innerhalb eines gewissen Bereichs, beispielsweise 3,3-16V, frei eine Spannung zu wählen. Denkt dein Smartphone es wäre gerade ideal mit 6,5V zu laden, dann kann ein PPS Ladegerät diesem 6,5V liefern.

Einige Smartphones wie die Modelle der Samsung S20/S21 Serie benötigen PPS um das volle Ladetempo zu erreichen. Ein S21 Ultra kann an einem normalen USB PD Ladegerät mit maximal 14W laden, an einem PPS Ladegerät mit 25W. Unterstützt Dein Smartphone kein PPS, dann ignoriert es einfach diese Funktion und behandelt das Ladegerät wie ein normales USB PD Ladegerät.

 

% Anzeige nicht trauen

An dieser Stelle nur eine kleine Info, traue der % Anzeige nicht. Diese neigt bei der Powerbank etwas zu springen.

 

Die Kapazität

Baseus wirbt bei der PPADM65UL Power Bank 20000mAh mit einer Kapazität von 20000mAh. In der Praxis kann die Kapazität einer Powerbank aber immer etwas von der Herstellerangabe abweichen.

test baseus power bank 20000mah mit 65w power delivery mit pps! 9

Wie steht es hier um die Powerbank? Folgendes konnte ich messen:

Wh mAh % der HA
5V/1A 60.662 16395.14 82.0%
9V/1A 63.487 17158.65 85.8%
9V/3A 64.125 17331.08 86.7%
20V/1A 65.173 17614.32 88.1%
20V/3A 61.78 16697.3 83.5%

Die Kapazität der Powerbank schwankte bei mir effektiv zwischen 16395 mAh im schlechtesten Fall und 17614 mAh im besten Fall.

Dies entspricht 82% bis 88,1% der Herstellerangabe, was absolut okay ist!

Die Kapazitätsangabe bei Powerbanks bezieht sich immer auf die Kapazität der Akku-Zellen im Inneren. Allerdings ist ihr Entladen nicht zu 100% effizient. So gibt es immer einen gewissen Verlust in Form von Wärme, aufgrund interner Prozesse, Spannungswandlungen usw.  Dies gilt gerade bei der Nutzung von Quick Charge, USB PD oder anderen Schnellladestandards. 80-90% ist der gängige „gute“ Werte für die Nutzbare Kapazität. Über 90% sind sehr selten und unter 80% ungewöhnlich. Bedenkt auch das Euer Smartphone nicht zu 100% effizient lädt! Hat dieses einen 2000mAh Akku werden ca. 2600mAh für eine 100% Ladung benötigt. Dies hängt aber etwas vom Model und der Art des Ladens ab.

 

Das Ladetempo

Ich habe die Basues PPADM65UL Power Bank an folgenden Geräten getestet:

Ladetempo in Watt
Apple iPhone 13 Pro Max 23.8
Samsung Galaxy S21 Ultra 25.4
Apple MacBook Pro 13 M1 54.2
Google Pixel 6 Pro 22.1
Realme GT Master Edition 17.14
Apple iPad Pro 11 28.88

(maximales Ladetempo in Watt, am jeweils schnellsten Port)

Die Baseus PPADM65UL Power Bank verhält sich in der Praxis absolut tadellos! Gerade für die Apple iPhones, Samsung Galaxys und Google Pixels ist die Baseus Powerbank sehr gut geeignet! Für letztere beiden besonders gut, dank der Unterstützung von PPS.

Oppo, Realme und OnePlus Smartphones werden leider nur mit einem reduzierten Tempo geladen. Im Falle des Realme GT Master Edition mit 17W, was aber noch okay ist.

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Dank des 60W USB C Ausgangs eignet sich die Powerbank auch für Notebooks wie das MacBook Pro 13 M1 oder das Dell XPS 13. Größere Notebooks wie die 16 Zoll MacBooks werden auch geladen, dies aber nicht zwingend mit dem vollen Tempo.

 

Wiederauflade Tempo

Du kannst die Baseus 65W Powerbank via USB C oder microUSB Laden.

USB C microUSB
USB PD 100W 57.2
USB PD 18W 17.9
USB A 5V/2,4A 12.5 9.6
USB A QC 3.0 17.6 17.7

 

Via USB C kannst du mit einem maximalen Tempo von +- 60W rechnen. Dies natürlich nur wenn dein USB C Ladegerät dies liefern kann. Ansonsten nutzt die Powerbank die maximal verfügbare Leistung deines Power Delivery Ladegerätes.

Du kannst die Powerbank aber auch via Quick Charge laden, mit bis zu 18W. Dies funktioniert sowohl via microUSB wie auch USB C.

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Hast du ein 60W USB C Ladegerät, dann kannst du die Powerbank in ca. 1:40h vollständig laden!

 

Fazit

Kann ich empfehlen! So lautet das Fazit zur Baseus Power Bank 20000mAh mit 65W.

Die Powerbank ist technisch sehr schön modern und gut ausgestattet. Wir haben einen 65W USB C Port, welcher damit genug Leistung für Smartphones und Notebooks hat! Zudem unterstützt der USB C Port PPS, ideal für die Samsung Galaxy Modelle.

Auf Seiten der Kapazität kommen wir auf ca. 17000mAh, was ordentlich ist!

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Beeindruckend ist das Ladetempo. In 1:40h kannst du die Powerbank von 0% auf 100% an einem passenden 60W USB PD Ladegerät bringen.

Kurzum, suchst du eine gute Powerbank zum Laden von Smartphones und Notebooks, dann ist die Baseus Power Bank 20000mAh eine gute Wahl!

Baseus Power Bank, 65W 20000mAh Powerbank schnelles Aufladen USB C...

  • 17158mAh echte Kapazität (maximal)
  • 65W USB C Ausgang (auch für Notebooks geeignet)
  • PPS Support
  • Huawei Super Charge Support 22,5W
  • In 1:40 von 0 auf 100% geladen

Der Musegear Finder 2 im Test, die Alternative zu Tile?

Wir haben uns bereits vor einer Weile die Schlüsselfinder von Tile angesehen. Diese sind auch nicht schlecht, aber dennoch gibt es ein paar Punkte die Verbesserungswürdig sind.

Kurz nach dem Test hat mich Musegear angeschrieben und mich um einen Test ihres Schlüsselfinders geben. Dieser würde einige Kritikpunkte, wie das Abo und die teilweise nicht austauschbaren Batterien, besser machen.

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Und ja auf den ersten Blick sieht der Musegear Finder 2 durchaus interessant aus! Aber wie sieht es in der Praxis aus? Ist der Finder wirklich besser als Tile und können wir mit dem AirTag mithalten?

Finden wir es im Test heraus!

An dieser Stelle auch vielen Dank an Musegear für das Zurverfügungstellen des Finders für diesen Test.

 

Der Musegear Finder 2 im Test, die Alternative zu Tile?

Musegear hat mit dem Finder das Rad nicht neuerfunden. Zumindest was die Optik angeht! So setzt der Finder auf das typische Vierecke flache Design das auch Tile bei seinen Trackern nutzt.

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Mit 36 x 36 x 5,6 mm ist dieser aber sogar noch etwas kleiner und kompakter als der klassische Tile Tracker. Auch das Gewicht ist mit 7,6g absolut minimal!

Dabei kannst du aber die Batterie im Musegear Finder auch tauschen! Klasse, denn damit hat der Tracker im Gegensatz zu anderen Modellen kein fixes Ablaufdatum. Die hier verbaute Knopfzelle soll laut Hersteller ca. 1 Jahr halten.

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Allerdings im Gegenzug konnte ich keine Informationen zur Wasserdichtigkeit finden. Entsprechend ist davon auszugehen, dass dieser nicht oder nicht gut wasserdicht ist.

Am Tracker selbst findest du neben der Öse für einen Schlüsselring auch einen Lautsprecher und eine Taste.

 

Einfach gute App?

Um den Bluetooth Schlüsselfinder zu nutzen, benötigst du natürlich die Musegear App. Diese ist recht schnell beschrieben, denn die App ist sehr einfach!

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Zunächst gibt es keinen Account-Zwang! Du musst dich nicht beim Hersteller registrieren, es reicht einfach den Bluetooth Schlüsselfinder mit deinem Smartphone zu verbinden. Die App erklärt dir auch in klarem Deutsch wie dies geht.

Im Grunde musst du nur die Taste auf der Oberseite drücken, den Rest macht die App. Anschließend vergibst du nur noch einen Namen und ein ICON und du bist fertig.

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Die Musegear App ist unfassbar einfach aufgebaut. Hast du deinen Tracker ausgewählt wird dir angezeigt, ob du dich in Reichweite befindest und falls ja, wie stark das Signal ist.

Es gibt hier natürlich KEINE Richtungsanzeige! Es wird dir nur angezeigt, wie stark das Signal ist. Zudem kannst du den Bluetooth Tracker piepen lassen, sofern du dich in Reichweite befindest.

Du kannst auch eine Warnung einschalten, falls der Tracker die Verbindung zu deinem Smartphone verliert.

Fällt dir dein Schlüssel herunter und du gehst weiter, dann solltest du nach einigen Metern eine Meldung erhalten.

 

Verbindet sich erfreulich schnell

Ich war positiv überrascht, wie schnell und zuverlässig sich der Musegear Finder mit meinem Smartphone verbindet, selbst wenn ich an der Grenze der Reichweite war.

Hier reagiert der Musegear Finder deutlich flotter als z.B. Tile!

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Verliert der Musegear Finder die Verbindung, dann wird auch in der App die Information angezeigt wo der Schlüsselfinder das letzte Mal verbunden war. Dies sollte dir bei der Suche helfen.

Im Gegenzug gibt es allerdings auch keine “Crowd Suche”, wie beim Apple AirTag oder Tile. Inwieweit dies für deine Anwendung schlimm ist, lasse ich mal dahingestellt.

Positiv, der kleine Lautsprecher im Finder ist mehr als ausreichend laut!

 

Kann auch dein Smartphone finden

Hast du dich vielleicht gefragt was der kleine Knopf am Finder so macht? Hältst du diesen gedrückt, dann beginnt dein Smartphone zu klingeln.

Sollte diese Funktion dich stören, dann kannst du sie in der App abschalten.

 

Fazit

Der Musegear Finder 2 ist ein gutes Stück einfacher gestaltet als z.B. Tile. Hier liegt aber auch die Schönheit dieses Bluetooth Schlüsselfinders.

Nein dieser kann weiterhin nicht mit dem Apple Airtag mithalten, dass kann aber kein Modell auf der Android Seite.

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Allerdings ist der Finder 2 super, vor allem wenn du ein einfaches und gutes Modell suchst, ohne Account-Zwang, Abo Modell oder Ähnlichem.

Der Musegear Finder funktioniert genau wie du es erwarten kannst. Innerhalb von ca. 50-90 Metern (im Freien) kannst du dich mit diesem verbinden, die Signalstärke sehen und einen Signalton abspielen.

Hast du die Verbindung verloren wird der letzte bekannte Standort angezeigt. Was willst du mehr von einem Schlüsselfinder?