Test: ASUS ProArt StudioBook 16 OLED, eine gelunge alternative zum XPS 17!

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ASUS bietet mit seiner ProArt Serie schon länger Monitore und anderes Zubehör für professionelle Youtube, Fotografen usw. an.

Ganz frisch ist nun das StudioBook 16, welches sich vor allem durch sein Display auszeichnet! ASUS setzt hier auf ein OLED Panel! OLED Panels sind zwar in Smartphones und Fernsehern extrem weit verbreitet, aber in Notebooks sind diese schon eher eine Seltenheit.

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Aber auch abseits des 16 Zoll OLED Panels soll das ProArt StudioBook 16 OLED überzeugen! So bringt dieses auch ein spezielles Drehrad mit, dass Videoschnitt und Fotobearbeitung erleichtern soll. Auch ein neuer SD Express Kartenleser, Fingerabdruckscanner und jede Menge Leistung sind mit an Board!

Ich war hier natürlich neugierig. Ich fotografiere sehr gerne und daher hat mich das Konzept “ProArt” angesprochen. Kurzum, ich habe mir das ProArt StudioBook 16 OLED gekauft, welches mein XPS 17 ersetzen soll.

Wollen wir uns mal im Test ansehen, ob dies gelingt!

 

Das ProArt StudioBook 16 OLED von ASUS im Test

Das StudioBook 16 OLED erinnert mich auf den ersten Blick etwas an das ASUS ROG Zephyrus G15. Die Gehäuse der Notebooks sind natürlich nicht identisch, aber ASUS setzt hier auf ein ähnliches Design und Material. Dies ist aber nichts Schlechtes.

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Grundsätzlich haben wir hier ein Kunststoff Notebook vor uns, dass allerdings z.B. beim Deckel mit Aluminium verkleidet ist.

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Da wir hier ein 16 Zoll 16:10 Display haben, wirkt das StudioBook 16 OLED etwas größer als die meisten 15 Zöller. So ähnelt das Notebook eher einem 17 Zoll Modell. Hierzu passt auch das Gewicht, welches mit 2,4KG etwas höher ist. Die Dicke wirkt wiederum mit 21,4mm akzeptabel.

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Das ASUS ProArt StudioBook 16 OLED wäre nicht meine erste Wahl um dieses täglich mit zur Schule oder Uni zu nehmen! Allerdings ist es durchaus ausreichend portabel, um es mal mit zu einem Shooting zu nehmen.

Pluspunkte gibt es auch für die Portausstattung.

  • 2x USB A 3.1
  • 1x USB C 3.1
  • 1x Thunderbolt 4
  • 1x HDMI 2.1
  • 1x Gbit LAN
  • 1x 3,5mm Klinke
  • 1x SD Kartenleser

Damit ist die Portausstattung ziemlich perfekt! Mehr kann man sich in einem aktuellen Notebook nicht wünschen.

 

Punktabzug für McAfee

An sich ist die vorinstallierte Software auf dem ProArt StudioBook 16 OLED recht akzeptabel! Allerdings hat ASUS McAfee vorinstalliert, wofür ich Punkte abziehe! Vorinstallierte Software, gerade wenn nicht erwünscht, kann das System langsamer machen.

 

OLED Display in einem Notebook!

Ohne Frage ein großer Teil des Preises des StudioBook 16 OLED wird durch das OLED Display gerechtfertigt. Das hier verbaute OLED Panel hat folgende Daten:

  • 16 Zoll
  • 3840×2400
  • OLED
  • 400cd/ m²
  • 550cd/ m² (HDR)

Wir haben 16:10 OLED Display, mit einer 4K Auflösung. OLED Displays hatten früher in Notebooks oftmals Probleme.

Im StudioBook 16 OLED steckt nun aber das neuste OLED Panel aus dem Hause Samsung. Und ja das Display sieht fantastisch aus! Ich nutze das Notebook nun schon seit einigen Wochen und ich habe bisher noch keine Probleme oder Fehler feststellen können.

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So verändern sich die Farben des Displays nicht je nach Bildinhalt. Ich kann auch nicht von Kopfschmerzen berichten. Wobei dies nicht ganz stimmt, aufgrund des hohen Kontrastes kann das Display des StudioBook 16 OLED sehr stechend sein, sofern du die Helligkeit sehr hoch drehst.

Der Subjektive Bildeindruck ist tadellos. Kontraste sind OLED typisch perfekt, das Display ist super hell und Farben sind unfassbar klar und kräftig.

Allerdings bei allem Lob, ein “High End” IPS Panel wie in den Dell XPS Modellen kommt sehr dicht an das StudioBook 16 OLED heran! Zumindest subjektiv.

Helligkeit Kontrast sRGB AdobeRGB
ASUS ProArt StudioBook 16 OLED 400 cd/m² OLED 100% 97%
HP Elite Dragonfly G2 903 cd/m² 2150:1 95 % 79 %
Dell XPS 13 2-in-1 9310 (4K) 507 cd/m² 1590:1 100 % 82 %
Dell XPS 17 9700 454 cd/m² 1510:1 100 % 99 %
Alienware X15 437 cd/m² 970:1 100 % 90 %
TUXEDO InfinityBook Pro 14 435 cd/m² 1350:1 99% 79%
Apple MacBook Pro 13 M1 424 cd/m² 1710:1 100 % 87 %
HP Spectre x360 13-aw0031ng 382 cd/m² 38262:1 (OLED) 100 % 96 %
TUXEDO Aura 15 379 cd/m² 1090:1 94 % 72 %
Dell XPS 15 9500 356 cd/m² 1220:1 100 % 100 %
XMG NEO 15 (E21) 354 cd/m² 1100:0 99 % 75 %
Alienware m17 R2 343 cd/m² 680:1 98 % 72 %
Alienware M15 R3 (300Hz) 335 cd/m² 1540:1 99 % 75 %
XMG CORE 15 AMD (E21) 333 cd/m² 1080:1 99% 76%
TUXEDO InfinityBook S 15 326 cd/m² 980:1 98 % 74 %
ASUS ROG Zephyrus G15 325 cd/m² 1110:1 100 % 88 %
Dell XPS 13 9300 297 cd/m² 1160:1 92 % 71 %
XMG FUSION 15 283 cd/m² 770:1 98 % 73 %
LG Gram 14 14Z90N 261 cd/m² 650:1 99 % 75 %
ASUS ROG Zephyrus G14 250 cd/m² 1130:1 100 % 75 %

Die Messwerte des StudioBook 16 OLED sind hingegen über absolut jeden Zweifel erhaben! Alleine 100% sRGB, 98% AdobeRGB und 100% DCI-P3 habe ich noch nie in einem Notebook gesehen.

Auch die maximale Helligkeit von 400cd/ m² kann in der Praxis erreicht werden.

farbraum

Lediglich einen Kritikpunkt habe ich, das Display spiegelt stark! Zwar gleicht dies die hohe Helligkeit wieder etwas aus, aber für eine große Outdoornutzung ist das StudioBook nicht zu gebrauchen.

 

Tastatur und Trackpad

Die Tastatur des ProArt StudioBook 16 OLED ist gut, aber auch nicht überragend. Grundsätzlich ist das Druckgefühl der Tasten angenehm. Wir haben einen ausreichenden Hub und der Anschlag ist schön fest. Die Tasten sind vielleicht etwas leichtgängig, aber dies ist Kritik auf einem hohen Level!

Was mich etwas mehr stört ist die Größe der Tasten und das Layout. Zum einen nutzt ASUS ein leicht modifiziertes QWERTZ Layout. So haben wir keine große Enter Taste. Zudem sind die Tasten des Notebooks etwas kleiner. Vermutlich da ASUS es geschafft hat ein Nummern-Pad unterzubringen.

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Dieses schiebt aber auch die gesamte Tastatur etwas nach links. Dies ist hier schon meckern auf einem hohen Level, du kannst auch längere Texte auf dem ProArt StudioBook 16 OLED schreiben, gerade nach etwas Gewöhnung, aber ich habe auch generell schon bessere Tastaturen gesehen.

Beim Trackpad bin ich etwas hin und her gerissen. An sich ist das Trackpad gut! Allerdings mag ich die gesonderten Tasten nicht. Diese stören etwas beim Tippen und werden gelegentlich auch mal versehentlich ausgelöst, da recht leichtgängig.

Hier hätte ich ein “klassisches” Trackpad mit integrierten Tasten bevorzugt. Tracking usw. Ist allerdings völlig okay und wir haben eine “mittlere” Maustaste, falls du diese benötigst.

 

Drehregler (Asus Dial)

Eine große Besonderheit ist das “Asus Dial”, ein Drehregler unterhalb der Tastatur. Dieser fühlt sich ganz gut an und lässt sich wirklich sehr gut erreichen.

asus dail 2 asus dail

Auf dieses Drehrad kannst du Funktionen legen wie die Lautstärkeregelung oder anwendungsspezifische Funktionen. In Lightroom kannst du z.B. die Belichtung, Kontrast usw. einfach einstellen.

asus dail software

Und ja dies geht wirklich gut und auch flott. Zudem hast du so eine deutlich feinere Kontrolle über Schieber, verglichen mit der Maus.

Also ja der Asus Dial ist gelungen!

 

Lautsprecher und Webcam

Das StudioBook 16 OLED verfügt über zwei Lautsprecher. Diese sind auf der Unterseite des Notebooks angebracht.

Das StudioBook 16 OLED kann nicht mit einem Dell XPS 15/17 oder einem MacBook mithalten. Allerdings sind die Lautsprecher solide. Diese klingen sauber und haben eine akzeptable Klangfülle. Ich habe in Gaming Notebooks schon viel Schlechteres gehört!

Auf Seiten der Webcam haben wir ein 720P Modul mit Windows Hello Support und einer Hardware-Abdeckung, welche du über die Kamera schieben kannst.

Die Bildqualität würde ich als akzeptabel bezeichnen. Die Webcam ist nicht überragend, aber ich habe schon viel Schlechteres gesehen!

 

Pro gegen Normal

International ist das StudioBook 16 OLED auch als “Pro” Version erhältlich. Was macht die “Pro” Version besser?

Um ehrlich zu sein verstehe ich die Pro Version nicht. Hier sind die Unterschiede die ich entdecken konnte:

Normal Pro
CPU Intel Core i7-11800H AMD Ryzen 7 5800H
OS Windows 11 Pro Windows 11 Home
Thunderbolt Ja Nein

GPU, RAM, SSD usw. Scheinen identisch zu sein! Die Pro Version tauscht nur die CPU gegen ein AMD Modell, verliert dabei aber Thunderbolt und setzt auf Windows 11 Home. Letzteres spielt keine große Rolle, ich finde es nur merkwürdig, dass die “Pro” Version auf Home setzt und die normale Version auf “Pro”.

Auch wenn ich ein großer AMD Ryzen Fan bin, der AMD Ryzen 7 5800H ist +- gleich schnell wie der Intel Core i7-11800H!

Entsprechend macht die Pro Version des StudioBook 16 OLED aus meiner Sicht keinen wirklichen Sinn. Es handelt sich hier lediglich um eine alternative Version, aber nicht um eine bessere Version.

 

Performance

Im StudioBook 16 OLED steckt folgende Hardware:

  • Intel Core i7-11800H (35-45W)
  • NVIDIA GeForce RTX 3060 (90W bis zu 105W)
  • 32GB RAM
  • 1TB SSD

Alternativ gibt es das Notebook auch mit der RTX A3000. Bei der RTX A3000 handelt es sich um die professionelle Version der RTX 3060. Diese ist in Spielen und normalen Anwendungen nicht schneller, lediglich bei CAD usw. kann diese dank spezieller Treiber etwas flotter sein.

Schauen wir uns zunächst ein paar Benchmarks des StudioBook 16 OLED an.

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Dies sieht doch alles extrem stark aus! Auch wenn es aktuell einen großen AMD hype gibt ist der Intel Core i7-11800H eine verdammt fähige CPU!

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Dies gilt sogar für das Video-Rendern mit Handbrake.

handbrake

Dies ist ein vergleichsweise langer Test, wo es auf konstante Leistung ankommt. Aber auch hier zeigt sich das Notebook erstaunlich stark!

Zwar ist das ProArt StudioBook 16 OLED kein Gaming Notebook, dennoch wie steht es um die Gaming-Leistung?

gaming 4k gaming fullhd

Hier müssen wir zwischen 4K und niedrigeren Auflösungen wie Full HD unterscheiden. Generell war ich sehr von der RTX 3060 überrascht! Selbst bei 4K Schaft die Grafikkarten in vielen Spielen noch die 30 FPS bei maximalen Details. Dies ist mehr als ich erwartet hätte!

Aber generell betrachtet solltest du entweder bei 4K etwas mit den Details runter gehen oder die Auflösung auf 2K/FHD stellen.

Bei Full HD hat das StudioBook 16 OLED keine Probleme mit so ziemlich sämtlichen Spielen auf dem Markt.

 

SSD im StudioBook 16 OLED

Bei der SSD im StudioBook 16 OLED hat sich ASUS nicht lumpen lassen! In meiner 1TB Version ist eine Samsung MZVL21T0HCLR verbaut.

Bei der Samsung MZVL21T0HCLR handelt es sich um eine Samsung SSD 980 PRO, nur für den OEM Markt!

Die SSD schafft auf dem Papier bis zu 7100 MB/s lesend und 5000 MB/s schreibend. Viel besser geht es auch nicht!

ssd

Und ja auch in der Praxis bestätigt sich die sehr hohe Leistung der SSD.

 

Kann das StudioBook 16 OLED aufgerüstet werden?

Das StudioBook 16 OLED lässt sich grundsätzlich recht einfach öffnen. Im Inneren findest du Zugriff auf:

  • 2x RAM Slots
  • 2x NVME SSD Steckplätze

Beide RAM Slots sind gut erreichbar. Ähnliches gilt auch für die SSDs. Lediglich hat ASUS verzichtet eine Schraube für den 2. M.2 Steckplatz beizulegen. Nervig, aber normale “M.2” Schrauben passen.

ASUS ProArt StudioBook 16 OLED Inside Teardown

WLAN Karte, CPU, GPU usw. sind fest verbaut.

 

Akkulaufzeit

Im StudioBook 16 OLED ist ein 90Wh großer Akku verbaut. Die Akkulaufzeit in der Praxis schwankt aufgrund des OLED Displays extrem!

Ein OLED Display benötigt mehr Energie wenn du einen weißen Bildschirm anzeigst und weniger bei einem schwarzen. Entsprechend nutzt ASUS auch von Haus aus ein schwarzes Windows Theme.

Im normalen Alltag schwankte bei mir die Akkulaufzeit je nach Displayhelligkeit usw. zwischen 5 und 8 Stunden. Ich denke dies geht in Ordnung für ein Notebook dieser Klasse.

 

Fazit

Das ASUS ProArt StudioBook 16 OLED macht sehr viel richtig und ist ein tolles Notebook, aber ist nichts für jeden!

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Du zahlst für das ohne Frage herausragende OLED Display und das Drehrad einen fetten Aufpreis!  So bekommst du das ASUS ROG Zephyrus M16 mit gleicher CPU, GPU und einem ähnlichen Gehäuse für rund 1000€ weniger! Sicherlich ist das StudioBook 16 noch besser, aber du verstehst sicherlich den Punkt den ich versuche zu machen.

Wofür zahlst du hier also so viel Geld?

  • Ein herausragende und alltagstaugliche OLED Display, mit top Kalibrierung und wahnsinniger Qualität
  • Das durchaus praktische Drehrad
  • Den superschnellen Kartenleser
  • Eine sehr schnelle SSD

Hinzu kommt die beste CPU Leistung die ich bisher bei einem Notebook gesehen habe und eine ordentliche GPU.

Gaming ist zwar bei 4K Auflösung so eine Sache, aber 30 FPS bei hohen Einstellungen sind meist problemlos möglich. Bei Full HD sind 60+ FPS bei maximalen Details kein Problem.

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Dabei scheint die Kühlung auch durchaus fähig zu sein! Fähig sind auch die Lautsprecher. Die Anschlussvielfalt würde ich sogar als hervorragend einstufen!

Was ist mir Negatives aufgefallen?

  • Die Tastatur ist okay, ASUS kann das aber noch besser
  • Die gesonderten Tasten des Trackpads stören mich etwas
  • Das Display spiegelt recht stark
  • Saftiger Preis!

An sich ist die Tastatur des StudioBook 16 völlig brauchbar. Allerdings da ASUS ein Nummern-Pad verbaut hat, wirkt diese etwas zusammengeschoben. Die Tastatur beim ASUS ROG Zephyrus G15 finde ich einfach besser, aber wirklich ein “NoGo” ist die Tastatur bei weitem nicht.

Über die gesonderten Tasten beim Trackpad können wir sicherlich streiten, ich bevorzuge aber integrierte Tasten.

Das Display ist zwar Weltklasse, aber spiegelt recht stark! Dies kann etwas durch die gute maximale Helligkeit ausgeglichen werden, aber ein wirkliches Outdoor-Notebook ist das ASUS ProArt StudioBook 16 OLED nicht.

Unterm Strich musst du es schon ernst meinen bei der Foto/Video-Bearbeitung. Das ASUS ProArt StudioBook 16 OLED ist ein absolut empfehlenswertes Notebook, das allerdings einen sehr saftigen Preis hat! Dieser ist auch nur durch die “ProArt” Feature wie das herausragende Display zu rechtfertigen. Ist dies dir gar nicht so wichtig ist vermutlich ein G15 oder M16 von ASUS die bessere Wahl. Bist du aber ein Content Creator, dann wirst du sehr viel Freude mit dem ASUS ProArt StudioBook 16 OLED haben!

asus proart studiobook 16 oled wertung

Michael Barton
Vielen Dank fürs Lesen! Sollte mein Bericht euch geholfen haben würde ich mich über einen erneuten Besuch meiner Webseite und/oder dem Folgen meines Twitter freuen! Vielen Dank!

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1 KOMMENTAR

  1. Schöner Testbericht, danke!

    Allerdings mutet der McAfee-„Bereich“ etwas seltsam an. Ein oder zwei Sätze über die Gründe für den Punktabzug täten der Qualität des Beitrags in diesem Fall gut.

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