Start Blog Seite 321

Das beste USB C Ladekabel auf dem Markt? Das Anker PowerLine+ im Test!

1

USB C nimmt langsam Fahrt auf und findet zunehmend Verbreitung in Smartphones. Was die wenigsten Nutzer allerdings wissen ist, dass das verwendete USB Kabel einen deutlichen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit hat.

Ein schlechtes USB Kabel kann die Ladedauer im schlimmsten Fall verdoppeln!

Ankers microUSB Kabel gelten aktuell als die so ziemlich besten auf dem Markt was die Ladegeschwindigkeit und Qualität angeht.

Das beste USB C Kabel, Anker PowerLine+-10

Gilt dies aber auch für die neuen Anker PowerLine+ USB C Kabel? Finden wir dies in einem kurzen Test heraus!

 

Das Anker PowerLine+ USB C Kabel 

Mit 9,99€ ist das Anker PowerLine+ USB C Kabel sicherlich eins der teureren Kabel auf dem Markt.

Dafür bietet Anker aber schon beim Auspacken eine „kleine“ Besonderheit. Das Hersteller Taschen beilegen ist vielleicht bei teureren Kopfhörern oder vielleicht auch bei Powerbanks normal aber bei einem Kabel?

Das beste USB C Kabel, Anker PowerLine+-2

Allerdings genau das hat Anker gemacht, Ihr erhaltet neben dem 1m Anker PowerLine+ USB C Kabel auch eine kleine Kunstledertasche welche erstaunlich hochwertig wirkt.

Ich werde diese Tasche zwar vermutlich nicht nutzen aber dennoch eine interessante Beigabe.

Das beste USB C Kabel, Anker PowerLine+-3

Das Kabel selbst wirkt qualitativ ziemlich gut und auch recht dick. Anker hat dieses sauber mit Nylon ummantelt. Dabei wirkt diese Ummantelung überdurchschnittlich hochwertig, Anker konnte hier ja bereits bei seinen microUSB Kabeln Erfahrungen sammeln welche auch wirklich lange halten, hier spreche ich aus Erfahrung.

Leider neigen ummantelte Kabel allerdings auch dazu etwas steif zu sein, dies ist auch beim PowerLine+ ein wenig der Fall.

Das beste USB C Kabel, Anker PowerLine+-5

Zwar gibt es hier noch steifere Kabel aber das aller flexibelste ist das PowerLine+ beim besten Willen auch nicht.

Die Stecker hingegen sind wiederum positiv. Der USB C Stecker rastete in allen meiner Smartphones sauber ein. Ich habe hier keine Angst, dass es zu einem Wackelkontakt kommen könnte.

Die CHOETECH B617Q 10400mAh Powerbank mit Quick Charge 3.0 im Test

Quick Charge 3.0 ist aktuell so eine Sache. Die meisten Nutzer wissen gar nicht, dass es bei vielem Quick Charge 3.0 Zubehör Kompatibilitätsprobleme gibt weshalb dieses nur mit Quick Charge 2.0 Tempo funktioniert.

Aber so langsam kommt die zweite Generation Quick Charge 3.0 Zubehör auf den Markt, die durch eine verbesserte Kompatibilität und Leistung punkten soll.

CHOETECH 10400mAh Quick Charge 3.0-18

Dazu gehört auch die CHOETECH B617Q 10400mAh Powerbank mit QC3.0.

Kann diese im Test überzeugen?

 

Die CHOETECH B617Q 10400mAh Powerbank mit Quick Charge 3.0 

Optisch erinnert die CHOETECH stark an diverse andere Powerbanks aus Metall in der 10000mAh Klasse jedoch beim genauen Betrachten gibt es diverse Unterschiede.

CHOETECH 10400mAh Quick Charge 3.0-1

Diese beginnen beim Einschalter welcher im Falle der CHOETECH auf der Oberseite der Powerbank eingelassen ist.

Neben dem Einschalter befinden sich vier blaue Status LEDs welche beim betätigen des Tasters je nach verbliebener Kapazität aufleuchten.

CHOETECH 10400mAh Quick Charge 3.0-2

Aber natürlich der wichtigste Teil sind die Anschlüsse der CHOETECH B617Q 10400mAh Powerbank.

Diese besitzt zwei USB Ports, bei dem einen handelt es sich um einen Quick Charge 3.0 Port welcher bis zu 3A Leistung liefern kann, bei dem anderen handelt es sich allerdings um einen recht langsamen 1A 5V Anschluss.

Vermutlich wäre ein 2,4A Port zu viel gewesen für eine 10400mAh Powerbank, schon so liefert ja diese insgesamt 4A Leistung.

Ebenfalls sehr ungewöhnlich sind die Eingänge. Ja Eingänge! denn die CHOETECH besitzt sowohl einen microUSB Port wie auch einen Apple Lightning Anschluss.

CHOETECH 10400mAh Quick Charge 3.0-5

Hier muss ich aber ehrlich hinterfragen was dies für einen Sinn hat?! Zwar kann es für einen Apple Nutzer praktisch sein eine Powerbank über den Lightning Port laden zu können aber dies ist eine Quick Charge Powerbank und das iPhone hat kein Quick Charge.

Später dazu mehr aber das iPhone lädt nichtmal schnell an diesem Modell von daher macht es keinen Sinn für einen iPhone Nutzer diese Powerbank zu kaufen, was den Lightning Port etwas deplatziert wirken lässt.

CHOETECH 10400mAh Quick Charge 3.0-4

Allerdings stört dieser auch da ja auch ein normaler microUSB Anschluss vorhanden ist.

Von seiner Haptik wirkt die CHOETECH angenehm hochwertig mit ihrem Aluminiumgehäuse. Lediglich das Front und Endstück besteht aus mattem Plastik.

Die beste Powerbank noch besser! Die RAVPower TURBO 20100mAH Powerbank mit USB C und Quick Charge 3.0 im Test

Die RAVPower TURBO 20100mAH Powerbank ist die aus meiner Sicht so ziemliche beste Powerbank aktuell auf dem Markt. Nun hat RAVPower diese aktualisiert und mit Quick Charge 3.0 ausgestattet.

Die RAVPower TURBO 20100mAH Powerbank mit USB C und Quick Charge 3.0 im Test-8

Lohnt es sich aber diese Version zu kaufen oder kann man getrost zur günstigeren Version mit Quick Charge 2.0 greifen und bleibe ich überhaupt der Einschätzung treu, dass dies die beste Powerbank auf dem Markt ist?

 

Die RAVPower TURBO Powerbank mit USB C und Quick Charge 3.0 im Test

Rein optisch ist RAVPower PB-043 ziemlich schlicht. Der Hersteller setzt hier auf ein einfaches mattes Kunststoffgehäuse, welches aber leider nicht so resistent gegen Kratzer ist wie beworben wird.

Die RAVPower TURBO 20100mAH Powerbank mit USB C und Quick Charge 3.0 im Test-2

Auf meiner Powerbank haben sich leider recht schnell kleine Kratzer gebildet, welche je nach Perspektive recht deutlich sichtbar sind.

Jedoch man kauft die RAVPower TURBO Powerbank sicherlich nicht wegen der Optik, sondern primär aufgrund der Technik. Und hier hat die Powerbank einiges zu bieten.

Die RAVPower TURBO 20100mAH Powerbank mit USB C und Quick Charge 3.0 im Test-3

Die RAVPower besitzt insgesamt vier Ports, davon sind drei Ausgänge und zwei Eingänge. „Aber das wären doch fünf Ports“ Nein zwei der Ausgänge sind reguläre USB Ports, der dritte ist ein USB C Port. Dieser kann sowohl zum Aufladen der Powerbank selbst dienen wie auch zum Anschluss von anderen Geräten.

Ihr seid aber nicht vollständig auf diesen USB C Anschluss angewiesen um die Powerbank wieder aufzuladen. Zusätzlich steht noch ein normaler microUSB Port zur Verfügung.

Hierbei würde ich grundsätzlich den microUSB Port zum Aufladen der Powerbank bevorzugen da dieser Quick Charge unterstützt, weshalb das Aufladen der Powerbank über diesen Port deutlich schneller geht.

RAVPower legt natürlich kein Ladegerät mit in den Lieferumfang. Solltet Ihr ein Quick Charge fähiges Smartphone besitzen, stehen die Chancen gut, dass dieses bereits ein geeignetes QuickCharge fähiges Ladegerät mit im Lieferumfang hatte.

Falls nicht kann ich DIESES Ladegerät oder DIESES  empfehlen.  Wobei letzteres einen kleinen Vorteil dank Quick Charge 3.0 hat.   

Die RAVPower TURBO 20100mAH Powerbank mit USB C und Quick Charge 3.0 im Test-4

Bei den beiden USB Ausgängen handelt es zum einen um einen „regulären“ 2,4A iSmart Port und zum anderen um einen Quick Charge 3.0 fähigen Port.

QuickCharge 3.0 besitzt gegenüber 2.0 nur eine gering gesteigerte Ladegeschwindigkeit jedoch ist die Effizienz ein gutes Stück größer geworden.

Wenn Ihr ein Smartphone mit 1000mAh ladet, heißt dies noch lange nicht, dass auch diese 1000mAh letztendlich im Akku landen. Wie auch schon beim Entladen der Powerbank selbst gibt es auch beim Laden Eures Smartphone Akkus einen Energieverlust. Und diesen möchte Qualcomm mit Quick Charge 3.0 gesenkt haben, weshalb diese Technik in einer Powerbank durchaus sinnvoll ist.

Es ist im Übrigen kein Problem mit einem Quick Charge 3.0 fähigen Ladegerät ein Quick Charge 2.0 oder sogar ein nicht Quick Charge fähiges Gerät zu laden.

 

Wie teste ich?

Mein Testverfahren ist recht „strait forward“. Ich lade die Powerbank bis sie sich von alleine abschaltet oder es keinen nennenswerten Ladestrom mehr gibt, dann wird sie mithilfe eines 1A USB Widerstands entladen und die abgegebene Leistung mit einem PortaPow Premium USB + DC Power MonitorLeistungsmesser gemessen.

So erreiche ich gut reproduzierbar Ergebnisse.

Das gemessene Ergebnis in mW rechne ich in mAh @3,7V um da die Herstellerangabe sich zu 99% auf eine Zellenspannung von 3,7V bezieht.

Zudem teste ich die Powerbanks an meinen diversen Endgeräten ob es hier „Auffälligkeiten“ gibt. Ich nutze für den Ladetest an meinem iPhone das Originalkabel, für sonstige Ladetests verwende ich ein Referenzkabel und ja das verwendete Kabel hat einen großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit siehe HIER.

Micro USB Kabel im VergleichApple Lightning Kabel im Vergleich

Wichtig einige Samsung Tablets (Note 10.1 2013 z.B.) sind beim Laden etwas Problematisch! Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Wichtige Information zur Ladegeschwindigkeit. Nur weil ein USB Ausgang maximal 2,4A oder 2A liefern kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass Smartphone, Tablet und Co. auch mit der maximalen Geschwindigkeit an diesem Port laden. Hier spielen noch andere Faktoren eine Rolle. Dementsprechend ist diese Aussage welche oftmals getroffen wird „Powerbank XYZ ist super schnell da sie einen 2,4A Ausgang besitzt“ nicht ganz richtig. In der Praxis gibt es teilweise massive Unterschiede zwischen einzelnen Modellen auch wenn die USB Ports angeblich die gleiche maximale Leistung liefern können.

 

Messergebnisse der RAVPower 20100mAH TURBO Powrbank mit USB C und Quick Charge 3.0

Starten wir wie üblich mit der Kapazität. RAVPower gibt hier 20100mAh an, effektiv entnehmen konnte ich der Powerbank 16879mAh bzw. 62,4Wh.

Dies ergibt rund 84% der Herstellerangabe, was ein guter Wert ist.

Die RAVPower TURBO 20100mAH Powerbank mit USB C und Quick Charge 3.0 im Test-12

Warum sind 84% ein guter Wert, wenn man doch 100% „gekauft hat“? Die Kapazitätsangabe der Hersteller bezieht sich nicht auf die nutzbare Kapazität, sondern auf die der im Inneren verbauten Akkuzellen.

Im Falle der RAVPower TURBO sind dies 20100mAh, jedoch entsteht beim Entladen eine Verlustleistung beispielsweise in Form von Wärme. Diese Verlustleistung liegt bei ca. 10-20% je nach Powerbank.

Dementsprechend sind die 84% erreichte echte Kapazität ein guter Wert.

Die RAVPower TURBO 20100mAH Powerbank mit USB C und Quick Charge 3.0 im Test-11

Die erreichte Kapazität entsprecht im Übrigen fast 1 zu 1 der der RAVPower 20100 Powerbank mit QuickCharge 2.0. Hier unterscheiden sich die beiden Versionen also nicht.

Aber wie sieht es bei der Ladegeschwindigkeit aus? Macht es hier einen Unterschied ob man zur RAVPower 20100mAh Powerbank mit Quick Charge 3.0 oder 2.0 greift?

Ja und dieser Unterschied ist sogar größer als erwartet. Und damit meine ich nicht den offensichtlichen Vorteil durch Quick Charge 3.0, sondern auch der Normale 5V iSmart USB Port wurde anscheinend verbessert.

Gerade an meinem Samsung Galaxy S7 machte es am 5V Port doch einen großen Unterschied ob man die „alte“ oder die „neue“ Powerbank wählte. An der neuen Version erreichte ich 1,67A an der alten 1,34A. Ähnliches gilt auch für das LG G5 welches ebenfalls am 5V Port der neuen Version schneller lädt.

Die RAVPower TURBO 20100mAH Powerbank mit USB C und Quick Charge 3.0 im Test-17

Der unterschied wird auch bei der Spannung klar, hier erreicht die neue Version konstant eine etwas höhere Spannung unter allen Lastsituationen. Dabei muss man natürlich dazu sagen, dass dies alles in einem völlig unkritischen Rahmen ist. Maximal lag die Spannung bei 5,194V was vollkommen OK ist und keinem Smartphone schadet.

Einen ebenfalls etwas versteckten Unterschied gibt es auch beim Aufladen. Hier unterstützt die RAVPower 20100mAH Powerbank mit Quick Charge 3.0 anscheinend auch Quick Charge 3.0.

Quick Charge 2.0 gegen Quick Charge 3.0

Das einzige Quick Charge 3.0 fähige Smartphone was mir aktuell zur Verfügung steht ist das LG G5, dementsprechend gelten meine Messungen nur für dieses und sind keine generelle Aussage.

Quick Charge 3.0 funktioniert mit dem LG G5 auch wie gewünscht. Die Spannung variiert während des Ladevorgangs zwischen 6,3 und 7V. Die Ladegeschwindigkeit am G5 steigt aber verglichen mit Quick Charge 2.0 kaum.

 

Fazit zur RAVPower 20100mAH TURBO Powerbank mit USB C und Quick Charge 3.0

Die beste Powerbank noch besser, könnte das Fazit lauten. Mit USB C und Quick Charge 3.0 ist die RAVPower absolut zukunftssicher. Gerade Quick Charge 3.0 macht diese Powerbank für einige Nutzer sicherlich sehr interessant. Auch das Aufladen der Powerbank selbst wurde gegenüber der alten Version deutlich beschleunigt.

Die RAVPower TURBO 20100mAH Powerbank mit USB C und Quick Charge 3.0 im Test-15

Aber auch ansonsten bietet die Powerbank eine gute, wenn auch nicht überragende, Verarbeitung und Haptik zudem ist die Ladegeschwindigkeit auch an nicht Quick Charge fähigen Geräten sehr gut.

Der USB C Port welcher sowohl zum Aufladen der Powerbank (wenn auch deutlich langsamer als via microUSB) wie auch zum Aufladen von Smartphones/Tablets nutzbar ist, bietet eine sehr hohe Flexibilität.

Das ganze gepaart mit der sehr hohen Zuverlässigkeit und Qualität von RAVPower Powerbanks kann eigentlich nur eine Kaufempfehlung ergeben.

Der Preis von 65,99€ geht für ein solch modernes Produkt sicherlich in Ordnung, jedoch ist auch die „alte“ Version sehr interessant. Diese ist mittlerweile auf 42,99€ gesunken, was ein sehr guter Preis für das Gebotene ist. Wer also vielleicht noch kein Quick Charge 3.0 fähiges Gerät besitzt und nicht auf die zusätzlichen 10-20% Ladegeschwindigkeit der neuen Version Wert legt, könnte auch mit dieser RAVPower 20100mAh Powerbank gut fahren. EDIT mittlerweile ist die alte Version nicht mehr verfügbar!

Wer aber aktuell die modernste Powerbank sucht, muss zur RAVPower 20100mAH TURBO Powerbank mit USB C und Quick Charge 3.0 greifen.

Link zum Hersteller /// bei Amazon /// im Set mit einem QC3.0 Ladegerät

Die beste Powerbank von Anker in neuer Version, die Anker PowerCore+ 26800mAh Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0 im Test

Der Anker PowerCore+ 26800mAh stellt nach aktuellem Stand Ankers größte und beste Powerbank dar.

Da Ankers Powerbanks sowieso die so ziemlich besten auf dem Markt sind, kann man auch von der PowerCore+ 2680 Großes erwarten. Schon der kleinere Anker PowerCore 20100 gilt als eine wenn nicht sogar die beste Powerbank auf dem Markt.

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-20

Der PowerCore+ kostet nun fast das Doppelte, was kann man für dieses Geld an Mehrleistung erwarten?

Finden wir es im Test heraus!

 

Das Set

Wichtig, es handelt sich bei der „Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0“ um ein SET!

Dieses besteht aus der Anker PowerCore+ 26800mAh Powerbank und dem Anker PowerPort+ 1 Quick Charge 3.0 Ladegerät!

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-23

Die Powerbank selbst unterstütz leider NUR Quick Charge 2.0, das Ladegerät hingegen Quick Charge 3.0 (und ist natürlich auch abwärts kompatibel zu QC2.0)

Das ist natürlich etwas schade, es wäre sicherlich schöner gewesen wenn auch die Anker PowerCore+ Quick Charge 3.0 unterstützt, allerdings ist der Unterschied zwischen Quick Charge 2.0 und 3.0 in der Praxis weniger groß.

Trozdem bedenkt dies beim Kauf.

 

Lieferumfang und Verpackung

Der Anker PowerCore+ wird in einer blau/weiß bedruckten Box geliefert welche im Inneren in zwei Bereiche aufgeteilt ist.

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-2

Einmal der Bereich in der die Powerbank selbst zu finden ist und einen Bereich in dem das Zubehör verstaut ist.

Folgendes Zubehör legt Anker bei

  • ein microUSB Kabel
  • das Anker PowerPort+ Ladegerät
  • eine Transporttasche (hochwertig)
  • diverse Anleitungen und Flyer

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-3

Damit fällt der Lieferumfang ziemlich komplett aus, gerade das hochwertige Quick Charge Ladegerät kann für den ein oder anderen Nutzer eine Bereicherung darstellen.

 

Der Anker PowerCore+ 26800mAh im Test

Der Anker PowerCore+ ist, wie auch bei einer Kapazität von 26800mAh zu erwarten ist, ein ziemlicher Brocken. Dazu kommt das Anker der Powerbank ein sehr hochwertiges Aluminiumgehäuse spendiert hat.

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-5

Damit ist der PowerCore+ sicherlich eins der massivsten Modelle auf dem Markt allerdings auch eins der schwersten. Für Reisen wo es auf das Gewicht ankommt, gibt es bessere Powerbanks.

Aber ansonsten gefällt mir die Haptik der Powerbank ausgesprochen gut. Allerdings hat das Metallgehäuse auch Nachteile vor allem wenn man die Powerbank in die selbe Tasche steckt wie sein Smartphone. Dies kann zum Zerkratzen oder größeren Schäden führen(ich spreche leider aus Erfahrung). Hier muss man etwas Vorsicht walten lassen denn den Zusammenstoß zwischen Powerbank und Smartphone gewinnt mit Sicherheit die Powerbank, im Notfall könnte man auch einen Einbrecher mit der PowerCore+ verjagen . Aber auch abgesehen von der Haptik ist der PowerCore+ sehr gut ausgestattet.

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-6

Beginnen wir bei den drei USB Ports auf der Front der Powerbank. Zwei davon sind „reguläre“ 5V Ports welche allerdings mit Ankers PowerIQ ausgestattet sind.

PowerIQ soll das angeschlossene Smartphone erkennen und dementsprechend den Ladevorgang optimieren. In der Praxis ist das natürlich ein wenig Marketing Gerede, ein Smartphone welches eine maximale Ladegeschwindigkeit von 2A hat wird egal mit welcher Technik niemals mit mehr als 2A laden.

Jedoch versuchen Smartphones oftmals zu erkennen ob diese mit einem originalen Ladegerät verbunden sind, wenn das nicht der Fall ist, halten diese sich teilweise etwas zurück was die Ladegeschwindigkeit angeht.

Daher kann ein „Smartes“ Ladesystem wie PowerIQ durchaus helfen. Dazu kommt Ankers VoltageBoost welches den Ladekabelwiderstand erkennt und dementsprechend die Spannung hochregelt.

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-9

Die beiden Ports sind jeweils zu 2,4A in der Lage aber bei einer gemeinsamen Nutzung ist bei 3A Schluss.

Bei dem dritten USB Port handelt es sich um einen Quick Charge 2.0 Anschluss, dieser ist grün markiert.

Dieser Anschluss ist zu 2,4A bei 5V, 2A bei 9V und zu 1,5A bei 12V in der Lage.

Quick Charge 2.0 ist natürlich abwärtskompatibel zum normalen Laden. Es ist also kein Problem ein normales Smartphone auch an diesem Port zu laden.

Im Gegenzug ist es ebensowenig ein Problem ein Quick Charge 3.0 fähiges Smartphone an diesem Port zu nutzen. In dieseFall nutzt das Smartphone allerdings die Quick Charge 2.0 Geschwindigkeit.

Zum Aufladen besitzt der PowerCore+ ganz klassisch einen microUSB Port. Dieser unterstützt auch Quick Charge weshalb die Powerbank in Kombination mit dem mitgelieferten PowerPort+ Ladegerät verhältnismäßig schnell wieder einsatzbereit sein sollte.

Eine kleine Besonderheit ist im übrigen der Einschalter. Dieser wird eigentlich gar nicht zum Einschalten der Powerbank benötigt, dies passiert in der Regel von alleine beim Anschließen von Smartphones/Tablets, viel mehr ist dieser Knopf zum überprüfen der Restladung.

Beim Betätigen des Knopfes leuchten bis zu 10 kleine LEDs, welche im Einschalter integriert sind, auf. Eine LED steht natürlich für 10% verbliebene Ladung.

Es ist also möglich recht genau festzustellen wie viel Saft noch im PowerCore+ ist.

Ein paar Worte noch zum mitgelieferten Ladegerät.

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-10

Hierbei handelt es sich um das Anker PowerPort+ 1. Dies ist ein Quick Charge 3.0/2.0 Ladegerät mit einem USB Port.

Das Ladegerät ist relativ kompakt gehalten und besitzt neben dem USB Port auf der Front lediglich noch eine kleine LED.

Das Gehäuse besteht aus Hochglanz Kunststoff, leider ist dieser sehr anfällig gegenüber Fingerabdrücken.

Dennoch macht das Ladegerät einen sehr hochwertigen Eindruck!

 

Wie teste ich?

Mein Testverfahren ist recht „strait forward“. Ich lade die Powerbank bis sie sich von alleine abschaltet oder es keinen nennenswerten Ladestrom mehr gibt, dann wird sie mithilfe eines 1A USB Widerstands entladen und die abgegebene Leistung mit einem PortaPow Premium USB + DC Power MonitorLeistungsmesser gemessen.

So erreiche ich gut reproduzierbar Ergebnisse.

Das gemessene Ergebnis in mW rechne ich in mAh @3,7V um da die Herstellerangabe sich zu 99% auf eine Zellenspannung von 3,7V bezieht.

Zudem teste ich die Powerbanks an meinen diversen Endgeräten ob es hier „Auffälligkeiten“ gibt. Ich nutze für den Ladetest an meinem iPhone das Originalkabel, für sonstige Ladetests verwende ich ein Referenzkabel und ja das verwendete Kabel hat einen großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit siehe HIER.

Micro USB Kabel im VergleichApple Lightning Kabel im Vergleich

Wichtig einige Samsung Tablets (Note 10.1 2013 z.B.) sind beim Laden etwas Problematisch! Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Wichtige Information zur Ladegeschwindigkeit. Nur weil ein USB Ausgang maximal 2,4A oder 2A liefern kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass Smartphone, Tablet und Co. auch mit der maximalen Geschwindigkeit an diesem Port laden. Hier spielen noch andere Faktoren eine Rolle. Dementsprechend ist diese Aussage welche oftmals getroffen wird „Powerbank XYZ ist super schnell da sie einen 2,4A Ausgang besitzt“ nicht ganz richtig. In der Praxis gibt es teilweise massive Unterschiede zwischen einzelnen Modellen auch wenn die USB Ports angeblich die gleiche maximale Leistung liefern können.

 

Messergebnisse zur Anker PowerCore+ 26800mAh

Powerbank 

Starten wir mit der Powerbank. Anker gibt die Kapazität dieser mit 26800mAh an, effektiv messen konnte ich 23938mAh bzw. 88,57Wh.

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-11

Dies ergibt gute 89% der Herstellerangabe. Warum sind 89% gut? Die Herstellerangabe bezieht sich immer auf die Kapazität der im Inneren der Powerbank verbauten Akkuzellen.

Ich nehme an, dass hier acht 18650 Li Ion Akkus mit 3350mAh Kapazität verbaut sind. Diese besitzen eine Spannung von 3,7V, diese Spannung muss aber auf 5V angehoben werden, hierbei gibt es eine gewisse Verlustleistung.

Daher ist nicht 100% der vorhandenen Kapazität auch wirklich zum Laden verfügbar. Die meisten guten Powerbanks von namhaften Herstellern schaffen 80-89% der Herstellerangabe, nur sehr selten wird die 90% Marke überschritten.

Von daher ist die Powerbank von Anker schon recht gut dabei.

Wie sieht es mit dem Aufladen von Smartphones und Tablets aus?

Hier muss man zuerst zwischen den Ports unterscheiden. Beginnen wir mit den beiden „normalen“ 5V PowerIQ Anschlüssen.

Anker gibt die maximale Leistung dieser beiden Ports mit 3A an, dies stimmt auch, man kann beide Ports nicht gleichzeitig mit mehr als 3A belasten.

Die Ladegeschwindigkeit der Anker PowerCore+ ist allerdings absolut hervorragend!

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-13

Sowohl in Kombination mit meinem iPhone 6+ (1,89A) wie auch mit sämtlicher meiner Android Smartphones erreichte die Powerbank absolute Höchstleistungen schneller, ohne Quick Charge zu nutzen, kann man kein Smartphone laden wie es an dieser Powerbank geschieht.

Aber wo wir gerade bei Quick Charge sind, die Anker PowerCore+ 26800mAh bietet ja neben den beiden normalen USB Ports auch einen Quick Charge 2.0 Anschluss.

Wie sieht es mit diesem aus?

Sehr gut, alle getesteten Quick Charge fähigen Smartphones funktionierten problemlos mit dem Anker PowerCore+.

Damit ist diese Powerbank auch absolut für z.B. ein Samsung Galaxy S7 geeignet.

Aber auch nicht Quick Charge fähige Smartphones/Tablets laden an diesem Port immer noch ziemlich flott.

Im direkten Vergleich sind allerdings die „normalen“ PowerIQ Anschlüsse schneller wenn es darum geht ein nicht Quick Charge fähiges Gerät zu laden.

Es ist im übrigen problemlos möglich den Quick Charge 2.0 Port und die beiden normalen Anschlüsse gleichzeitig voll zu belasten.

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-12

Damit besitzt der Anker PowerCore+ 26800mAh eine maximale Ausgangsleistung von ca. 5,4A bei 5V.

Im Übrigen unterstützt der microUSB Eingang der Anker PowerCore+ 26800mAh auch Quick Charge 2.0.

Ich konnte eine Ladeleistung von rund 17W bzw. 9V/1,9A messen. Eine vollständige Ladung benötigt also nur ca. 8 Stunden mit dem beigelegten Ladegerät.

Dies ist ziemlich schnell!

 

Ladegerät

Kommen wir noch zum PowerPort+ 1 Ladegerät. Hier könnte ich natürlich faul sein und Euch zu meinem früheren Einzeltest verlinken, jedoch wäre dies ein Fehler.

Anker hat anscheinend im Laufe der Zeit das PowerPort+ 1 einmal „erneuert“. Das alte PowerPort+ 1 hatte beispielsweise Probleme damit ein iPhone zu laden. Dieses Problem ist nun verschwunden.

Die aktuelle Version hat die Modellnummer A2013, das alte A2010.

Aber kommen wir zur Leistung, was liefert das aktuelle PowerPort+ 1?

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-28

Ziemlich viel, beginnend damit, dass ich keine Kompatibilitätsprobleme zwischen diesem und meinem LG G5, Alcatel Idol 4S oder Xioami Mi5 feststellen konnte.

Dies ist nicht selbstverständlich! Oftmals sind Quick Charge 3.0 Ladegeräte bzw. die angeschlossen Geräte etwas zickig und laden „nur“ mit Quick Charge 2.0 Tempo.

Aber auch nicht Quick Charge fähige Smartphones wie z.B. das Apple iPhone laden ziemlich zügig am PowerPort+ 1.

Auch wenn es etwas erstaunlich ist, dass trotzdem die Powerbank schneller darin ist ein nicht Quick Charge fähiges Smartphones zu laden.

Der Energieverbrauch im Leerlauf lag in meinem Test bei 0,0W, also unterhalb der Messgrenze meines Messgerätes. Auch die Effizienz war mit rund 86% ziemlich gut für ein USB Ladegerät.

Dementsprechend habe ich nichts am Anker PowerPort+ 1 zu bemängeln!

 

Fazit zur Anker PowerCore+ 26800mAh

Die Anker PowerCore+ 26800mAh Powerbank ist aktuell die beste Quick Charge 2.0 Powerbank auf dem Markt! 

Dabei ist auch bzw. gerade die Leistung beim Laden von nicht Quick Charge fähigen Geräten überragend!

Aber auch ansonsten habe ich nichts an der Powerbank zu bemängeln, Verarbeitung und Haptik sind 1a. Lediglich ist die Powerbank relativ schwer was natürlich zum einen an der gigantischen Kapazität von 26800mAh liegt aber auch an dem massiven Aluminiumgehäuse.

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-19

Wenn man kritischer ist, könnte man vielleicht den hohen Preis etwas gegen die Powerbank ins Feld führen und dass diese „nur“ Quick Charge 2.0 unterstützt.

Beim Preis muss man natürlich etwas bedenken, dass hier noch zusätzlich das sehr gute PowerPort+ 1 Quick Charge 3.0 Ladegerät mit beiliegt aber ja mit rund 72€ ist die Powerbank Preislich schon gehoben, dafür bekommt man allerdings auch eine hervorragende Leistung.

Anker PowerCore+ 26800mAh Premium Externer Akku USB Ladegerät Kombo mit Qualcomm Quick Charge 3.0-21

Dass die Powerbank selbst nur Quick Charge 2.0 unterstützt, ist natürlich etwas schade aber der Unterschied bei der Ladegeschwindigkeit zwischen Quick Charge 2.0 und 3.0 ist zugegeben recht gering.

Lasst Euch davon also nicht zu sehr abschrecken wenn Euch die restliche Powerbank zusagt.

Kurzum ich kann die PowerCore+ 26800mAh empfehlen! Gerade dann wenn es Euch um die hohe Kapazität, schnelle 5V Ladegeschwindigkeit und die hervorragende Haptik geht.

Ansonsten könnte auch die neue PowerCore 20000 vielleicht einen Blick wert sein.

 

Gewinnspiel TP-LINK Neffos C5 Smartphone

7

Es wird mal wieder Zeit für ein kleines Gewinnspiel. Diesmal verlost Techtest.org das TP-LINK Neffos C5 Smartphone.

TP-LINK C5 Gewinnspiel-5

Das Neffos C5 stellt TP-LINKs Einstieg in den Smartphone Markt dar. Dabei bietet dieses eine erstaunlich starke Leistung für ein Gerät der 140-150€ Preisklasse und hatte auch in meinem Test ziemlich gut abgeschnitten.

ZUM TEST DES TP-LINK NEFFOS C5

 

Wie teilnehmen?

Dies wird mal wieder ein kleines Facebook Gewinnspiel um die 500er Marke zu knacken ;). Daher sind die Teilnahmebedingungen einfach.

Die Facebook Seite von Techtest und den Gewinnspiel -Beitrag liken, fertig! Teilen oder kommentieren ist nicht nötig, allerdings hilft mir ein Kommentar Euch besser kontaktieren zu können.

Facebook-2

Teilnehmen dürfen nur Nutzer mit Wohnsitz in Deutschland und einem Alter von 16+.

 

Zeitraum

Das Gewinnspiel wird am 17.08.16 gestartet und geht bis zum 31.08.16 also 14 Tage. Der Gewinner wird anschließend per Zufall gezogen und bekommt entweder eine Nachricht von meinem Privat- Account (Michael Barton) oder von Techtest.

Leider kann man als Seite nur Nutzer direkt anschreiben welche zuvor einen Kommentar hinterlassen haben, ansonsten muss ich auf meinen privaten Account zurückgreifen.

TP-LINK C5 Gewinnspiel-10

Der Gewinner hat daraufhin 3 Tage Zeit sich mit seiner Adresse zurückzumelden. Diese Adresse wird nicht weitergegeben, außer natürlich an das Paketunternehmen.

 

Der Gewinn

Es wird das TP-LINK Neffos C5 in weiß verlost. Dieses ist vollkommen neuwertig und die Box wurde nur für die Bilder geöffnet.

TP-LINK C5 Gewinnspiel-7

Viel Glück!

 

 

Gewinnspiel 

Allgemein

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Rechtswirksamkeit der übrigen Teilnahmebedingungen nicht berührt. An ihre Stelle tritt eine angemessene Regelung, die dem Zweck der unwirksamen Bestimmungen am ehesten entspricht. Der Veranstalter behält sich bezüglich der Gestaltung, des Inhalts und der Form der Gewinnspielaktion redaktionelle Freiheit vor. Insbesondere ist der Veranstalter berechtigt, Form und Inhalt der Aktion zu ändern.

Teilnahmeberechtigung

Es sind alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland teilnahmeberechtigt, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 16. Lebensjahr vollendet haben. Personen unter 16 Jahren und andere in ihrer Geschäftsfähigkeit beschränkte Personen benötigen zur Teilnahme am Gewinnspiel die Zustimmung des/der gesetzlichen Vertreter(s).

Teilnahme
Durch das Liken der techtestorg Facebook Seite und des Gewinnspiel Beitrages

Gewinn

TP-LINK Neffos C5 (wert ca. 140€)

Die Gewinner werden per Privatnachricht über Facebook benachrichtigt. Die Gewinner haben 3 Tage Zeit mir daraufhin ihre vollständige Adresse mitzuteilen, ansonsten verfällt leider der Gewinn.

Zeitraum
14 Tage

Umgang mit personenbezogenen Daten
Im Rahmen der Aktion werden personenbezogene Daten der Teilnehmer/innen erhoben (Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse und die Anschrift). Diese Daten werden ausschließlich für die Durchführung der Aktion gespeichert und verwendet. Darüber hinaus werden persönliche Daten nicht gespeichert oder in sonstiger Form ausgewertet oder weitergegeben.
Verhaltensregeln
Der Betreiber hat das Recht, Teilnehmer/innen von der Aktion auszuschließen, die den Teilnahmevorgang oder die Aktion manipulieren bzw. dieses versuchen und/oder die gegen die Spielregeln verstoßen.

Beendigungsmöglichkeiten
Ich behalte mir das Recht vor, das Gewinnspiel unter Umständen ohne Ankündigung abzubrechen oder beenden zu können. Dies gilt insbesondere, wenn das Gewinnspiel nicht planmäßig laufen kann, beispielsweise bei Fehlern der Soft- und/oder Hardware und/oder aus sonstigen technischen und/oder rechtlichen Gründen, welche die reguläre und ordnungsgemäße Durchführung des Gewinnspiels beeinflussen.

Haftung
Der Teilnehmer stellt techtest.org auf erstes Anfordern von sämtlichen Ansprüchen frei, die Dritte mit der Behauptung gegenüber techtest.org geltend machen, die vom Teilnehmer eingestellten Inhalte verletzten sie in ihren Rechten oder verstoßen gegen gesetzliche Bestimmungen.

Jede Haftung von techtest.org für das Bestehen der technischen Voraussetzungen der rechtzeitigen Teilnahme am Gewinnspiel oder der Versendung des Gewinns (ständiger Zugang der Internetseiten auf denen die Teilnahme möglich ist oder Versendung der Preise durch Transportunternehmen) ist ausgeschlossen. Das gleiche gilt für Schäden, die durch unrichtige Inhalte, Verlust oder Löschung von Daten oder Viren verursacht wurden.

Verantwortlicher
Sämtliche Anfragen zu der Aktion sind an kontakt@techtest.org zu richten. Kontaktdaten sind auf der Seite zu entnehmen

Rechtsweg
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel steht wie üblich in keinem Zusammenhang mit Facebook!

Günstiges Kabelloses Schnellladegerät für das Samsung Galaxy S7 ! Die dodocool Induktive Ladestation im Test

Kabelloses Laden oder „QI Laden“ ist eigentlich etwas sehr Praktisches, jedoch unterstützen von den „großen“ Smartphones nur die Samsung Modelle kabelloses Laden.

Hierbei kann man grundsätzlich zwischen zwei Methoden unterscheiden dem normalen kabellosen Laden und dem kabellosen Schnellladen.

Ähnlich wie beim kabelgebundenen Schnellladen wird hier eine höhere Spannung genutzt. Also anstelle von 5V wird 9V genutzt.

dodocool Kabelloses- Schnellladegerät-19

In diesem Test soll es um die dodocool Induktive Ladestation gehen, ist diese das beste 3. Anbieter kabellose Ladegerät?

 

Die dodocool Induktive Ladestation im Test

Das dodocool Ladegerät besteht zum größten Teil aus Hochglanz Plastik. Hierbei hat dieses eine etwas ungewohntere Form als die meisten anderen QI Ladegeräte.

dodocool Kabelloses- Schnellladegerät-1

Die meisten „Standard“ QI Ladegeräte sind eine kleine flache Scheibe, das dodocool hingegen ist eine Art Kugel mit zwei abgeflachten Seiten.

dodocool Kabelloses- Schnellladegerät-2

Auf der einen Seite steht das Ladegerät, auf die andere Flache Seite wird das Smartphone gelegt. Hierbei ist diese Seite etwas angewinkelt, so das man das Smartphone Display während des Ladens immer noch ablesen kann.

Damit nun das Smartphone nicht von dem Ladegerät rutschen kann, ist diese Fläche mit einer Gummischeibe ausgestattet welche auch einen guten Job darin macht das Smartphone festzuhalten.

dodocool Kabelloses- Schnellladegerät-9

Gerade beim Samsung Galaxy S7/Edge funktioniert dies dank der Glasrückseite sehr gut! Das Smartphone saugt sich regelrecht an dem QI Ladegerät fest.

dodocool Kabelloses- Schnellladegerät-4

Als kleines optisches Element besitzt die dodocool Induktive Ladestation einen beleuchteten Ring.

dodocool Kabelloses- Schnellladegerät-6

Dieser leuchtet entweder blau oder grün, je nachdem ob das Ladegerät gerade aktiv ist.

 

Das dodocool Kabellose- Schnellladegerät in der Praxis 

Erst einmal ganz wichtig, Ihr benötigt für die Nutzung dieses kabellosen Ladegerätes ein normales kabelgebundenes Ladegerät, vorzugsweise ein Quick Charge 2.0 Ladegerät damit Ihr auch das Kabellose- Schnellladen nutzen könnt.

dodocool Kabelloses- Schnellladegerät-21

Ich habe für diesen Test das Anker PowerPort+ 1 verwendet welches ca. 12€ kostet.

Als Smartphone kam ein Samsung Galaxy S7 Edge zum Einsatz.

In ca. einer Stunde schaffte es das dodocool Kabellose- Schnellladegerät das S7 Edge um 28% zu laden, was ordentlich ist.

Das ist ein gutes Stück schneller als mit einem regulären QI Ladegerät.

 

Fazit zur dodocool Induktive Ladestation im Test

Das dodocool kabellose Schnellladegerät gefällt mir gerade von seiner Optik sehr gut und wird sich sicherlich auf einem modernen Schreibtisch sehr gut machen.

dodocool Kabelloses- Schnellladegerät-14

Auch die Ladegeschwindigkeit ist gut bis sehr gut, allerdings hier muss man etwas fair sein, das CHOETECH QI kabelloses Schnellladegerät war im Test noch etwas schneller.

Trotzdem gefällt mit der Aufbau des dodocool sehr gut, da dieses leicht in Richtung des Nutzers gerichtet ist was gerade am Schreibtisch ein großer Vorteil sein kann!

dodocool Kabelloses- Schnellladegerät-20

Von daher kann ich dieses Ladegerät für z.B. das S7 Edge durchaus empfehlen, gerade da der Preis mit 21,99€ sehr fair ist.

Zudem gibt es aktuell noch einen Gutscheincode (UKAE2ICH )welcher den Preis nochmals um 40%! senkt.

Das Bass Monster von Teufel im Test, der neue Bamster Pro Bluetooth Lautsprecher

Mit dem Bamster Pro hat Teufel vor kurzem seinen neusten Bluetooth Lautsprecher vorgestellt, welcher das größte Modell der Kompakt Serie darstellt.

Mit rund 230€ ist der Bamster Pro schon eine Preisklasse über den üblichen Bluetooth Lautsprechern die ich eigentlich primär teste.

Aber lohnt es sich so viel Geld für einen Bluetooth Lautsprecher auszugeben gerade wenn es sich um ein kompaktes Modell handelt oder fährt man mit Modellen der 100€ Preisklasse genauso gut?

Teufel Bamster Pro im Test-20

Finden wir es im Test des Teufel Bamster Pro heraus!

 

Lieferumfang und Verpackung

Der Bamster Pro wird in einer sehr hübsch gestalteten Verpackung geliefert welche in Teufels Firmenfarben gehalten ist.

Teufel Bamster Pro im Test-3

Im Inneren finden wir den Bluetooth Lautsprecher, eine Ladeplatte inklusive Netzteil wie auch diverse Anleitungen. 

 

Der Teufel Bamster Pro

Auch wenn der Bamster Pro noch relativ kompakt ist, handelt es sich bei diesem um einen sehr massiven Bluetooth Lautsprecher welcher mit 0,77KG auch kein Federgewicht ist.

Teufel Bamster Pro im Test-5

Teufel setzt beim Gehäuse zum größten Teil auf ein sehr massives Aluminium welches den kompletten Lautsprecher umrandet. Die beiden 50mm Treibereinheiten sind dabei auf der Oberseite des Lautsprechers angebracht.

Der Bamster Pro ist allerdings ein wenig geneigt, so dass die Treiber, auch wenn sie nach oben zeigen, schon ein wenig ausgerichtet sind.

Wenn man den Lautsprecher umdreht, sieht man noch einen weiteren Grund für die Neigung. Auf der Unterseite befinden sich zwei passive Treibereinheiten, welche für eine verbesserte Bassleistung sorgen sollen.

Teufel Bamster Pro im Test-6

Auf der Rückseite befinden sich zudem der microUSB Port zum Aufladen des Lautsprechers wie auch der AUX Eingang.

Die Oberseite des Bamster Pro wird zum größten Teil von einem Lautsprecher Gitter aus Metall eingenommen, jedoch in der Mitte befinden sich sehr offensichtlich positioniert die Steuerungstasten.

Die Mitte nimmt dabei ein großes Drehrad mit Teufel Logo ein welches natürlich zur Regelung der Lautstärke genutzt wird.

Teufel Bamster Pro im Test-7

Um dieses Drehrad sind sechs weitere Tasten angeordnet und einige rote LEDs. Hierbei sind alle wichtigen Tasten vorhanden, angefangen selbstverständlich beim Ein/Ausschalter über vor/zurück, eine Akkuanzeige, Raumklang ein/aus bis zu einer Bluetooth Taste.

Die Play/Pause -Funktionalität kann durch das Drücken des Drehrads in der Mitte abgerufen werden.

Interessant ist das Aufladen des Lautsprechers gelöst. Dieser besitzt zum einen ganz klassisch auf der Rückseite einen microUSB Port, allerdings liefert Teufel auch eine separate Ladeplatte mit.

Teufel Bamster Pro im Test-9

Diese Ladeplatte besitzt zwei Kontaktpunkte auf der Oberseite welche automatisch eine Verbindung mit dem Lautsprecher herstellen und diesen aufladen.

Der interne 2500mAh Akku hält im übrigen ca. 8-10 Stunden je nach Lautstärke.

Cooler Master MasterPulse Over-Ear – Headset auf besondere Art

Kaum angekündigt und schon im Test: Das Cooler Master MasterPulse Over-Ear. Bereits bei dem ersten Blick wird man erkennen, dass es sich hierbei um kein gewöhnliches Headset handelt. Anstelle von einem Mikrofonarm an der linken Seite, setzt Cooler Master auf ein omnidirektionales Mikrofon in der Gehäuseseite. Darüber hinaus bietet es die sogenannte „Bass FX Technologie“, um situationsbedingt die Toncharakteristika zu verändern. Wie es sich in der Praxis schlägt, klärt der Test.

CoolerMasterMasterPulse-1

Kompakter USB WLAN Empfänger von Linksys im kurz Test, der Linksys WUSB6100M Max-Stream

WLAN ist heutzutage eigentlich essenziell aber dennoch hat nicht jeder PC den Komfort eines WLAN Empfängers.

Diese gehen auch ganz gerne mal kaputt oder die Verbindung ist instabil.

Was dann? Ein externer Empfänger ist hier meist die einfachste Option. Linksys hat nun mit dem WUSB6100M einen neuen USB WLAN Empfänger auf den Markt gebracht welcher genau für solche Einsatzzwecke bestimmt ist.

Linksys WUSB6100M-5

Aber liefert der WUSB6100M auch eine gute WLAN Leistung? Finden wir es im Test heraus!

 

Der Linksys WUSB6100M Max-Stream

Ich glaube bisher noch nie eine Verpackung mit derart viel Luft gesehen zu haben wie beim WUSB6100M.

Linksys WUSB6100M-1

Dieser wird in einer relativ großen Box geliefert, wenn man diese öffnet wird man allerdings von einem Fingernagel großen WLAN Empfänger begrüsst.

Linksys WUSB6100M-2

Dieser besteht größtenteils aus schwarzem Hochglanz Plastik und besitzt lediglich einen Linksys Aufdruck und eine Status LED.

Angeschlossen wird der Stick ganz klassisch via USB 2.0.

 

Software und Treiber 

Grundsätzlich benötigt der WUSB6100M keinerlei Treiber, zu mindestens unter Windows 10 oder 8.1.

Linksys liefert allerdings eine Treiber CD mit, auf welcher auch wirklich nur die Treiber zu finden sind, es gibt keine weitere Software.

Für eine optimale Performance würde ich allerdings dennoch empfehlen sich die aktuellen Treiber von der Hersteller- Webseite zu laden, auch wenn diese nicht zwingend nötig sind.

 

Leistung 

Der Linksys WUSB6100M ist in der Theorie bis zu 150MBit/s auf 2,4GHz oder bis zu 433MBit/s auf 5GHz in der Lage.

Dabei unterstützt der Stick natürlich auch den aktuell ac Standard, aber auch das ältere a/b/g und n.

Für meinen Test habe ich den WUSB6100M einmal mit einem Linksys EA9500 und einmal einem Netgear X4S verbunden und eine Datei auf einen lokalen Server kopiert und wieder heruntergeladen.

Wie üblich kommt es etwas auf die Umwelteinflüsse an, in meinem Test beziehe ich mit auf eine „selbe Raum“ Leistung. Heißt, Empfänger und Sender sind im selben Raum auf ca. 3 Metern Distanz, also recht optimale Bedingungen.

Linksys WUSB6100M-3

Hier erreicht der Linksys WUSB6100M auf 2,4GHz mit beiden Routern ca. 6-7MB/s, auf dem 5GHz Band sieht es deutlich stärker aus.

Hier wird der Stick anscheinend etwas von der USB 2.0 Verbindung ausgebremst. Ich konnte zwischen 27-31MB/s auf dem 5GHz Band übertragen. Dies ist mehr als genug für Video Streaming oder Online Spiele! 

Allgemein war auch auf mittlerer Distanz die Verbindungsqualität und Geschwindigkeit immer noch sehr gut. Für sehr hohe Distanzen ist der Stick zwar noch in Ordnung, allerdings würde ich hier eher Modelle mit einer kleinen externen Antenne bevorzugen.

 

Fazit zum Linksys WUSB6100M 

Für jemand der einen kompakten und schnellen WLAN Empfänger für Video Streaming oder Ähnliches sucht, ist der Linksys WUSB6100M voll zu empfehlen.

Linksys WUSB6100M-7

Zwar gibt es natürlich noch Luft nach oben für jemanden der viele Daten mit der absoluten maximalen Geschwindigkeit im lokalen Netzwerk übertragen möchte, jedoch für die allermeisten Normalnutzer welche keinen Heimserver oder NAS haben, reicht die Performance vollkommen aus.

Auch die WLAN Reichweite ist soweit OK und die Software dank Plug and Play problemlos.

Der EasyAcc C4 USB 3.0 Card Reader im Test

0

Ein Speicherkartenleser gehört für die meisten Nutzer zu Basisausstattung. Dass dieser aber einen gewissen Einfluss auf die Geschwindigkeit einer Speicherkarte hat, wissen die wenigsten.

Hierbei spreche ich auch nicht vom Unterschied zwischen einem USB 3.0 und 2.0 Lesegerät, sondern auch innerhalb der Standards gibt es teils deutliche Unterschiede.

Im heutigen Test soll es um einen der günstigsten Multi-Kartenleser auf dem Markt gehen, den EasyAcc C4 USB 3.0 Card Reader.

Kann dieser im Test überzeugen und wie wird dieser sich im Vergleich zu meinem doppelt so teuren Kingston FCR-HS4 schlagen?

 

Der EasyAcc C4 USB 3.0 Card Reader

Auf den ersten Blick macht der EasyAcc C4 USB 3.0 Card Reader einen schlichten aber vernünftigen Eindruck.

EasyAcc Kartenleser-1

Das Gehäuse besteht vollständig aus Aluminium lediglich die Front und die Rückseite, in welchen die Slots für die Speicherkarten eingelassen sind, bestehen aus schwarzem Hochglanz Kunstoff.

EasyAcc Kartenleser-2

Der EasyAcc Kartenleser bietet für folgende Speicherkarten Platz:

  • SD(SDXC,SDHC)
  • microSD (microSDXC, microSDHC)
  • M2
  • Memory Stick
  • CF
  • XD

Angeschlossen selbst wird der Kartenleser über einen microUSB 3.0 Port auf der Rückseite.

Wie üblich hat EasyAcc auch eine Status LED integriert welche sich auf der Oberseite, unterhalb des EasyAcc Schriftzugs, befindet.

Leider ist diese LED nur bedingt nützlich. Diese leuchtet dauerhaft wenn der Speicherkartenleser mit dem PC verbunden ist und das war es auch schon. Hier wäre es mit Sicherheit praktischer gewesen, wenn diese erst beim Einstecken einer Speicherkarte leuchtet oder bei Aktivität blinkt.

 

Leistung

Erst einmal positiv vorweg der EasyAcc Kartenleser hat sich sehr gut angestellt, wenn es darum geht Speicherkarten zu erkennen.

Heißt, ich hatte keine Kompatibilitätsprobleme mit SD oder microSD Karten.

EasyAcc Kartenleser-4

Kommen wir zur eigentlichen Leistung. Hierfür habe ich 4 Speicherkarten(2x microSD, 2x SD) einmal mit diesem EasyAcc Kartenleser und einmal mit dem Kingston FCR-HS4 „durchgemessen“.

Der Kingston FCR-HS4 hatte bereits einen früheren Vergleich gewonnen, ist also einer, wenn nicht sogar der schnellste, Kartenleser auf dem Markt, zudem kostet der Kingston FCR-HS4 das Doppelte des EasyAcc.

EasyAcc
EasyAcc
Kingston
Kingston

Im Schnitt war der Kingston FCR-HS4 ca. 3% schneller als der EasyAcc, was in Anbetracht des Preisunterschiedes ein sehr ordentliches Ergebnis für den EasyAcc C4 Kartenleser ist.

Damit ist der EasyAcc sogar einen Tick schneller als das Transcend All-in-1 Multi Kartenlesegerät.

 

Fazit zum EasyAcc C4 USB 3.0 Card Reader

Der EasyAcc C4 USB 3.0 Card Reader bietet eine sehr gute Preis/Leistung. Die Kompatibilität war in meinem Test problemlos und die Leitung sehr gut. Zwar war der Kingston FCR-HS4 ein wenig schneller (3%) aber das wird in der Praxis kaum eine Rolle spielen.

EasyAcc Kartenleser-6

Von daher Daumen hoch für den EasyAcc C4 USB 3.0 Card Reader!