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Der Hercules WAE Rush Bluetooth Lautsprecher im Test (Wasserdicht und mit Radio)

Bluetooth Lautsprecher gibt es in unüberschaubaren Massen auf dem Markt. Ich habe auch schon einige dieser getestet primär aber eher günstigere Modelle.

Nun traue ich mich aber auch mal an ein etwas größeres Modell nämlich den Hercules WAE Rush.

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Dieser ca. 130€ teure Bluetooth Lautsprecher soll durch eine gewisse Robustheit und Features, wie einem FM Radio, punkten.

Schafft dieser das auch? Finden wir es im Test des Hercules WAE Rush heraus

 

Der Hercules WAE Rush Bluetooth Lautsprecher im Test

Interessant wird es beim Hercules WAE Rush schon beim Auspacken. Hier hat sich der Hersteller mit einer durchsichtigen Plastikröhre etwas sehr Kreatives ausgedacht.

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Der Lautsprecher selbst ist optisch durchaus auffällig gestaltet. Dies liegt grade an der türkisenen Einfärbung der Lautsprechergitter.

Der Hercules WAE Rush besitzt eine dreiflächige Form. Die drei Flächen sind jeweils von einem metallenen Lautsprecher Gitter bedeckt. Auf der als Unterseite angedachten Fläche befindet sich zudem ein „Stativ“ Anschluss.

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Die Tasten sind auf der oberen Kante angebracht und mit Gummi überzogen. Hier besitzt der Lautsprecher ganze acht Steuerungs-Tasten.

Angefangen beim Einschalter, Play/Pause über Vor- und Zurücktaste bis zu einer FM Taste.

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Auch eine getrennte Lauter / Leisertaste ist am WAE zu finden, diese sind also nicht mit vor und zurück doppelt belegt wie es ansonsten oftmals der Fall ist.

Die Anschlüsse des Hercules WAE Rush sind auf der linken Kante unter einem Drehverschluss versteckt. Hier ist zum einen der klassische microUSB Port zum Aufladen des Lautsprechers angebracht, wie aber auch ein AUX Eingang und ein USB Ausgang.

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Der WAE Rush besitzt also eine Art „Powerbank“ Funktion. Diese ist aber wirklich eher als Notfalllösung gedacht, denn zum einen ist der Akku mit 1800mAh nicht übermäßig groß zum anderen ist der Ausgang mit 0,5A auch eher mäßig schnell.

Dieser Schraubverschluss dient natürlich dem Wasserschutz des WAE Rush. Der Hersteller gibt hier eine IP67- Zertifizierung an „Widersteht Tauchtiefe von einem Meter Wassersäule für 30 Minuten!“.

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Der Verschluss oberhalb der USB Ports wirkt auf mich auch deutlich vertrauenswürdiger als die Gummi Klappen bei den meisten günstigeren wasserdichten Lautsprechern.

Das Samsung J3 2016 im Test, günstig und gut?!

Eigentlich sind meine Erfahrungen mit Einsteiger- Smartphones der großen Hersteller eher mäßig positiv, siehe das HTC Desire 530. Aber trotzdem hatte mich das Galaxy J3 Duos neugierig gemacht.

Kann dieses mich überzeugen oder sollte man in dieser Preisklasse eher zu kleinen Herstellern wie Wiko greifen?

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Finden wir es heraus im Test des Samsung Galaxy J3 Duos!

 

Technische Daten

 

Das Samsung Galaxy J3 Duos

Das Samsung Galaxy J3 ist von Seiten der Haptik sicherlich nichts Besonderes. Das Smartphone besteht vollständig aus Plastik und auch die Rückseite strahlt kein Premium Gefühl aus.

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Dies habe ich schon bei Wiko Geräten in dieser Preisklasse besser gesehen.

Allerdings knarzt die Rückseite auch nicht und die Spaltmaße sind soweit in Ordnung.

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Positiv ist ebenfalls die Möglichkeit den Akku selbst auszutauschen, hierfür ist die Rückseite entfernbar.

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Unter der Rückseite finden wir auch im Falle des Duos die beiden SIM Kartenslots und den Steckplatz für die microSD Speicherkarte.

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Optisch entspricht das J3 dem üblichen Samsung Standard. Dementsprechend hat auch dieses Smartphone eine physische Home- Taste und zwei nicht beleuchtete kapazitive Tasten.

Die 8 Megatpixel Kamera auf der Rückseite steht leicht hervor, was allerdings im Alltag nicht stören sollte. Neben der zentral angebrachten Kamera befindet sich der LED Blitz wie auch der Lautsprecher.

 

Software

Samsung setzt beim Galaxy J3 2016 leider noch auf Android 5.1.1 und wie es sich für ein Einsteiger- Smartphone gehört(Ironie) ist es unwahrscheinlich, dass ein Update auf 6.0 noch kommen wird.

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Das zugrundeliegende Android 5.1.1 wurde natürlich seitens Samsung ein wenig angepasst. Die Touchwiz kommt auch beim J3 2016 zum Einsatz ist allerdings besser als sein Ruf.

Zwar gibt es einige optische Veränderungen, aber gerade was „Zusatz Software“ angeht hält sich Samsung doch zurück. Lediglich Microsoft hat sich mit seinem Office Paket und „OneDrive“ auf das Smartphone gemogelt.

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Von den 8GB Speicher, welche aus meiner Sicht etwas knapp bemessen sind, stehen dem Nutzer nach der Einrichtung noch 4,37GB zur freien Verfügung.

Sonstige Bonus Funktionen wie Gestensteuerungen usw. scheint es beim Samsung Galaxy J3 2016 nicht zu geben.

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Allerdings bietet das J3 alle Funktionen die die meisten Nutzer im Alltag benötigen. Dabei läuft die Benutzeroberfläche auch erstaunlich gut und flüssig.

Für unerfahrene Nutzer gibt es zudem einen Einfachmodus welcher die Benutzeroberfläche wie der Name schon sagt stark vereinfacht.

 

Display 

Das Galaxy J3 verfügt über ein 5 Zoll 720p AMOLED Display.

Dieses sieht auch ziemlich gut aus. Farben leuchten und Kontraste sind AMOLED typisch hervorragend.

Die maximale Helligkeit ist solide und kann auch in einem „Outdoor“ Modus 15 Minuten lang nochmals geboostet werden.

Es ist zwar etwas merkwürdig, dass man diesen Outdoor Modus nur 15 Minuten nutzen kann aber ich will mich nicht beklagen.

Die Ablesbarkeit ist im Freien ziemlich gut auch wenn das Display im Vergleich zum z.B. Samsung Galaxy S7 doch ein gutes Stück mehr spiegelt.

Leider scheint das J3 nicht über Gorilla Glas zu verfügen.

 

Sound und Akustik

Der Lautsprecher des Samsung Galaxy J3 Duos befindet sich auf der Rückseite neben der Kamera.

Dies ist natürlich keine optimale Position und man hört doch deutlich, dass der Lautsprecher von einem weg spielt.

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Allerdings ist dieser dort unmöglich zu verdecken und selbst wenn das Smartphone flach auf dem Tisch liegt ist der Lautsprecher immer noch deutlich zu hören.

Rein klanglich ist dieser aber natürlich nichts Besonderes. Er ist halbwegs laut aber etwas dünn. Dennoch die wenigsten Smartphones bekleckern sich in der dieser Preisklasse mit Ruhm, wenn es um den Lautsprecher geht.

Der Kopfhörerausgang ist OK. In Kombination mit meinen Sennheiser IE80 klingt das J3 allerdings etwas „flach“.

Solange man keine Kopfhörer nutzt die teurer sind als das Smartphone sollte dies aber kaum stören.

 

Kamera

Samsung verbaut im J3 eine 8 Megapixel Kamera mit einer Blende von f2.2.

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Dies klingt im ersten Moment wirklich sehr unspektakulär und ich habe zugegeben mit einer sehr bescheidenen Kameraleistung gerechnet. Hier wurde ich aber massiv überrascht.

Beginnen wir mit der Kamera App. Wer schon einmal ein Samsung Smartphone genutzt hat, wird die Kamera App sofort bekannt und vertraut vorkommen.

Funktional gibt es hier nichts zu beklagen, angefangen bei HDR bis hin zu einem einfachen Pro Modus ist alles vorhanden.

Die App/Kamera wirkt für ein 150€ Smartphone extrem flott. Bilder werden sofort gespeichert und allgemein hatte ich nicht das Gefühl ein „Einsteiger“- Smartphone zu nutzen.

Ein normales 8 Megapixel Foto im 4:3 Format besitzt durchschnittlich eine Größe von 3,5MB.

Kommen wir zu den Testbildern. Diese sind wie üblich im Automatikmodus gemacht auf der höchst möglichen Einstellung und in keiner Weise nachbearbeitet.

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(rechte Maustaste -> in neuem Tab Öffnen für die volle Ansicht)

Erstaunlicherweise gefallen mir die Bilder sehr gut! Die Schärfe ist hoch und die Farben passen.

Helligkeit und Kontraste sind ebenfalls korrekt abgestimmt.

Ich habe um ehrlich zu sein nichts an der Kamera zu bemängeln außer dem Fehlen eines Full HD Video Modus vielleicht.

Abgesehen davon ist selbst der Autofokus relativ zügig und treffsicher.

Natürlich gibt es Schwächen, gerade bei schwachem Licht aber dennoch bei einem 150€ Smartphone kann man nicht viel mehr erwarten als was Samsung hier liefert, gerade im Foto Modus.

 

Benchmarks des Spreadtrum SC9830i  

Der im J3 verbaute Spreadtrum SC9830i ist sicherlich ein etwas exotischerer Chip welchen ich zuvor noch nie in einem Smartphone gesehen habe. Bei dem Spreadtrum SC9830i handelt es sich um einen Quad Core SoC welcher mit 1,5GHz taktet und eine Mali-400 MP2 GPU mitbringt.

Dies wird kombiniert mit 1,5GB RAM. Aber wie schlägt sich der  Spreadtrum SC9830i  in den üblichen theoretischen Benchmarks?

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Die Benchmarks des SC9830i sind wenig spektakulär. Gerade Geekbench welches dem J3 gerade knapp über 800 Punkte bescheinigt, ist sogar eher traurig. Hier liefert ein Qualcomm Snapdragon 410 rund 50% bessere Werte.

Beim Antutu Benchmark hingegen schneidet das Samsung mit rund 26.000 Punkten wie ganz passabel ab. Dies weckt in mir die Vermutung, dass die CPU des Smartphones relativ schwach ist während die GPU (also die Grafikkarte) relativ stark ist.

Trotzdem ein Leistungswunder ist das Samsung Galaxy J3 2016 mit Sicherheit nicht, hier gibt es zu mindestens was die Benchmarks angeht durchschnittlich schnellere Smartphones in dieser Preisklasse.

 

Das Samsung Galaxy J3 2016 im Alltag

Letztendlich sind aber Benchmarks egal, was zählt ist wie sich das Smartphone in der „Wirklichen Welt“ anstellt.

Hier war ich sehr überrascht. Die Benutzeroberfläche läuft erstaunlich flüssig und problemlos, selbiges gilt auch für die meisten Standard Apps wie Whatsapp, Facebook usw.

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Zwar merkt man, dass die Apps teilweise etwas langsamer laden als es bei Mittelklasse Smartphones der Fall wäre aber dies ist nichts Ungewöhnliches und auch bei den meisten Konkurrenz Modellen in dieser Preisklasse nicht viel anders.

Allgemein merkt man dem J3 seine mäßigen Benchmark Ergebnisse nicht oder nur kaum an.

Wie sieht es aber bei Spielen aus? Die üblichen 08/15 Spiele wie Angry Birds oder Cut the Rope laufen natürlich problemlos. Auch die meisten aufwendigeren Spiele wie Star Wars Heros laufen allerdings mit deutlich reduzierter Qualität und meist etwas ruckelig.

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Aktuell sehr wichtig Pokemon GO läuft auf dem J3, allerdings funktioniert die „VR“ Funktion nur bedingt. Das Galaxy J3 hat kein Gyroscope daher weiß das Spiel nicht wie Ihr das Smartphone gerade ausgerichtet habt.

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Auch ist das GPS bzw. dessen Genauigkeit eher mittelmäßig. Dies lässt sich natürlich auch auf andere Anwendungen wie Google Maps übertragen. Allerdings ist navigieren mit dem J3 durchaus möglich.

 

Akkulaufzeit 

Der austauschbare 2600mAh Akku verhilft dem Samsung Galaxy J3 in Kombination mit dem recht energiesparsamen SoC zu einer sehr beachtlichen Akkulaufzeit.

Man kann im Alltag mit problemlos 6-8 Stunden aktiver Nutzung rechnen. Das heißt viele Nutzer werden mit dem J3 zwei Tage ohne laden auskommen.

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Diese Einschätzung wird auch vom Akku- Test von Geekbench bestätigt, in welchem das Samsung über 8 Stunden schaffte.

Das Aufladen geht mit rund 1A maximaler Ladeleistung eher mittelmäßig flott. Von 0 auf 100% dauert ca. drei Stunden.

Sonstiges

kein 5GHz WLAN

 

Fazit zum Samsung Galaxy J3 2016 

Ich bin selbst etwas überrascht wie gut das Samsung Galaxy J3 2016 tatsächlich ist.

Zwar ist die Haptik und auch die Prozessorleistung nichts Besonderes aber dennoch ist diese nicht unnutzbar schlecht, ganz im Gegenteil. Das J3 fühlt sich im Alltag ausreichend flüssig und flott an. Sofern man also nicht auf hohe Punktzahlen in theoretischen Tests Wert legt, wird man zufrieden sein.

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Auch ist die Kamera durchaus brauchbar, ähnliches gilt auch für die gute Akkulaufzeit wie auch für das Display.

Unterm Strich hat das J3 2016 keine nennenswerte Schwachstelle trotz des günstigen Preises.

Und wo wir gerade beim Preis sind, mit unter 150€ ist das Samsung Galaxy J3 ziemlich preisgünstig gerade wenn man bedenkt, dass es sich hier um ein Samsung Gerät handelt.

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Zwar kann durchaus aus das Wiko Robby oder TP-LINK C5 mit dem Samsung mithalten, aber dennoch ist das J3 eine sehr gute Wahl gerade wenn man Samsung als Hersteller etwas mehr vertraut als den diversen kleinen Herstellern.

 

Samsung Galaxy J3 Duos

Positiv

  • Gutes Display
  • Kamera für Fotos durchaus gut 
  • Klasse Akkulaufzeit
  • Akku austauschbar
  • Leistung im Alltag ausreichend

 

Neutral 

  • Plastikgehäuse

 

Negativ 

  • Spreadtrum SC9830i ist nicht der flotteste SoC in dieser Preisklasse

 

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer im Test, Klang-stark und gut ?!

Es wird nicht mehr lange dauern bis die Kopfhöreranschlüsse an vielen Oberklasse Smartphones verschwinden. Lenovo macht es mit dem Moto Z vor und Apple wird es mit dem Iphone 7 vermutlich nachmachen.

Erfreulicherweise gibt es mittlerweile auf dem Markt mehr als genug Bluetooth Ohrhörer, genau genommen so viele, dass man schnell die Übersicht verlieren kann.

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer im Test, Klang-stark und gut -!-10

In diesem Test soll es nun um die Canbor Bluetooth Ohrhörer gehen. Sind diese etwas Besonders oder nur weitere 08/15 Bluetooth Ohrhörer eines chinesischen Händlers?

Finden wir es im Test heraus!

 

Lieferumfang und Verpackung 

Geliefert werden die Canbor Bluetooth Ohrhörer in einer interessanten schwarzen Box. In dieser befinden sich natürlich die Ohrhörer welche aber nochmals in einer Plastik Box verpackt sind.

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer im Test, Klang-stark und gut -!-1

Neben den Ohrhörern liefert Canbor passend verschiedene Ohrstöpsel und „Ohrhaken“ mit.

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer im Test, Klang-stark und gut -!-2

Zudem liegt natürlich auch das obligatorische microUSB Kabel mit in der Box.

 

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer

Optisch sind die Canbor Bluetooth Ohrhörer recht vielversprechend. Diese sind zwar recht groß und bestehen größtenteils aus Hochglanz Plastik, allerdings ist die Rückseite mit einer hochwertig anmutenden gebürsteten Aluminiumplatte überzogen.

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer im Test, Klang-stark und gut -!-3

Die Ohrstöpsel selbst sind ergonomisch korrekt angewinkelt und mit einem „Gummihaken“ versehen, welcher für einen festeren Halt sorgen soll.

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer im Test, Klang-stark und gut -!-4

Die beiden Ohrhörer sind mit einem ausreichend langen Flachbandkabel miteinander verbunden. Ein Stück weit unterhalb des linken Ohrhörers befindet sich die Kabelfernbedienung. Diese besitzt drei Tasten, Lauter, Leiser und Play/Pause/Anrufe annehmen.

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer im Test, Klang-stark und gut -!-5

Natürlich verfügen auch die Canbor Bluetooth Ohrhörer über ein Mikrofon welches ebenfalls in der Kabelfernbedienung integriert ist.

Der Einschalter ist allerdings gemeinsam mit dem microUSB Ladeport am linken Ohrhörer befestigt.

 

Tragekomfort 

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer sind nicht die aller bequemsten Ohrhörer gerade wenn es um das Einsetzen geht.

Allerdings wenn diese einmal in den Ohren sind, haben sie nicht gedrückt oder großartig gestört.

Den Halt in meinen Ohren würde ich als gut bezeichnen, also sind die Canbor durchaus Sport geeignet.

Die Verbindungsqualität ist im Übrigen tadellos. Im Freien liegt die Reichweite bei ca. 5 Metern, klingt nicht viel ist aber vollkommen ausreichend.

 

Klang 

Hier war ich sehr erstaunt von den Canbor Bluetooth Ohrhörern. Nach dem ersten genervt sein über qualitativ schlechte Sprachansagen, welche sich nicht abschalten lassen, die Erleichterung die Canbor klingen gut.

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer im Test, Klang-stark und gut -!-12

Die Ohrhörer besitzen einen angenehm leichten und weiten Klang ohne dabei den Bassbereich zu vernachlässigen.

Das heißt, die Höhen sind sauber und klar, zudem besitzen diese eine gute Räumlichkeit. Man hat also mit den Canbor ein wenig das Gefühl von weite und Offenheit im Klang.

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer im Test, Klang-stark und gut -!-13

Der Bass ist dabei ordentlich und besitzt einen schönen Punch ist allerdings weniger extrem als bei vielen anderen Modellen auf dem Markt.

Trozdem sind die Canbor ganz klar eher spaßig ausgerichtet.

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer im Test, Klang-stark und gut -!-14

Die Bluetooth Verbindung ist soweit sauber, es gibt zwar ein ganz leichtes Grundrauschen, ist aber nicht störend. Eine übermäßig starke Kompression des Klangs konnte ich nicht wahrnehmen.

 

Fazit zu den Canbor Bluetooth Ohrhörer

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer sind gerade klanglich erstaunlich gut. Diese punkten dort durch einen spaßigen aber recht offenen und weiten Klang.

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer im Test, Klang-stark und gut -!-17

Auch die Haptik ist tadellos, allerdings beim Tragekomfort sehe ich noch etwas Luft nach oben.

Zwar passen diese recht gut in meine Ohren, allerdings benötigten sie beim Einsetzen etwas „Geduld“ bis diese perfekt sitzen.

Die Canbor Bluetooth Ohrhörer im Test, Klang-stark und gut -!-15

Ansonsten habe ich abgesehen von den Sprachansagen nichts an den Canbor zu bemängeln.

Unterm Strich sind dies also ziemlich gute Blutooth Ohrhörer welche gerade klanglich zu den stärksten Modellen in der 30€ Preisklasse gehören sollten.

Ein Netzwerkdrucker für 50€ kann der was taugen? Der HP Officejet Pro 6230 im Test

Auch wenn das klassische Papier immer mehr von „Digitalen Medien“ verdrängt wird, ist ein Drucker in jedem Haushalt weiterhin ein must have. Zudem sind mittlerweile die Zeiten vorbei in dem ein Drucker die Welt kostete.

Der HP Officejet Pro 6230 im Test -11

In diesem Test soll es um den HP Officejet Pro 6230 gehen einen 50€ Netzwerk Drucker. Kann dieser wirklich etwas taugen?

 

Lieferumfang und Verpackung 

Der HP wird in einem für einen Drucker üblichen Karton geliefert in welchem wir auch den üblichen Lieferumfang finden.

Der HP Officejet Pro 6230 im Test -1

Also das Stromkabel, ein paar Anleitungen, einen Satz Patronen und Treiber CDs.

Auf ein LAN Kabel oder USB Kabel verzichtet HP. Solltet Ihr so etwas nicht im Haus haben, bestellt die passenden Kabel direkt mit.

 

Der HP Officejet Pro 6230 im Test

Rein optisch ist der Officejet Pro, wie es sich bei dem Namen auch gehört, recht schlicht und professionell gehalten.

Der HP Officejet Pro 6230 im Test -3

Der größte Teil des Druckers besteht aus einem grauen matten Plastik, lediglich das Bedienfeld besteht aus Hochglanz Kunststoff.  Dieses Bedienfeld beheimatet den Einschalter, LEDs für den Füllstand der Patronen und diverse andere Tasten zum Steuern des Druckers (Drucken fortsetzen nach einem Papierstau, Drucken abbrechen usw.)

Der HP Officejet Pro 6230 im Test -4

Zum Einsetzten der Patronen befindet sich auf der Oberseite des Druckers eine große Klappe, wenn diese geöffnet wird, fährt der Druckkopf automatisch in die „Wartungsposition“. Der Officejet Pro verfügt über vier Patronen, also schwarz, gelb, rot und blau. Diese lassen sich natürlich einzeln austauschen.

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Der Papiereinzug bzw. die Papierkassette befindet sich in der Front unter dem Papierauswurf, welcher sich ausziehen lässt.

Angeschlossen wird der Drucker wahlweise via USB oder übers Netzwerk. Für letzteres besitzt der Officejet Pro 6230 einen LAN Port auf der Rückseite, alternativ ist auch eine Anbindung via WLAN möglich.

Der HP Officejet Pro 6230 im Test -12

Erfreulich ist, dass der Drucker kein externes Netzteil besitzt, welches nur unter dem Tisch Platz wegnimmt.

Der Drucker selbst ist allerdings eher mäßig kompakt mit Abmessungen von 464 x 385 x 145,5 mm.

 

Einrichtung und Installation 

Die Einrichtung und Installation des HP Officejet Pro 6230 ist kinderleicht, selbst über das Netzwerk.

Verbindet einfach den Drucker mit dem Strom und Eurem PC, fertig! Unter Windows 10 oder Windows 8.1 ist keine Treiber Installation notwendig dies macht Windows vollständig von alleine.

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Ähnliches gilt auch solltet Ihr den Drucker über das Netzwerk verwenden wollen. Verbindet erneut diesen mit dem Strom und Eurem Router und startet Euren Computer.

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Hier gibt es nun zwei Optionen was passieren kann: 1. Euer PC erkennt den Drucker im Netzwerk und lädt automatisch die „HP AiO Printer Remote“ Software herunter und installiert den Drucker oder 2. Ihr müsst in die Systemsteuerung und unter Drucker diesen suchen lassen, aber auch dann geht die Software Installation von alleine.

Ich hatte beide Optionen, an einem PC ging es völlig von alleine, beim anderen musste man die Installation von Hand anstoßen.

Dennoch viel einfacherer geht es kaum, gut gemacht HP!

 

Druckqualität 

Hier muss ich ehrlich sein, es ist schwer die Druckqualität nach einer Woche zu beurteilen, warum? Die meisten Drucker drucken am Anfang extrem gut, so auch der HP Officejet Pro 6230.

Sowohl auf Normalpapier ist das Textbild 1a aber auch Fotos auf Fotopapier werden hervorragend.

Farben sind leuchtend und auch die Schärfe ist sehr gut. Zwar hat der HP „nur“ eine Auflösung von 1200x600dpi, aber das fällt praktisch nicht auf.

Ich hätte kein Problem meine Urlaubsbilder mit dem Officejet zu drucken.

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Druckergebnis Eingescannt, Normal Papier, WICHTIG Streifen kommen vom Scanner und nicht vom Drucker!

Aber wie gesagt das ist anfangs der Fall auch bei meinem alten Epson war die Druckqualität am Anfang sehr gut und später furchtbar. Nach nun rund 300 Seiten konnte ich beim HP allerdings noch keinen Abfall in der Druckqualität bemerken.

Die Druckgeschwindigkeit von schwarz/ weiß Seiten ist gefühlt recht hoch, HP gibt diese mit 19 Seiten die Minute an. Wenn Ihr auf Fotopapier druckt, wird der Officejet Pro 6230 allerdings deutlich langsamer, mit deutlich meine ich maximal eine Seite pro Minute.

 

Patronen

Was mindestens genauso wichtig ist wie die der Drucker selbst, sind die Folgekosten.

Es gibt für den HP Officejet Pro 6230 zwei Sorten von Patronen. Zum einen die normalen Patronen zum anderen die XL Patronen.

Während die normalen Patronen rund 400 Seiten halten sollen, schaffen die XL 1000 Seiten.

Klingt gut aber was kosten die Patronen? Eine Normale Patrone kostet ca. 11-12€ eine XL Patrone rund 14-16€.

Hierbei muss man natürlich bedenken das man insgesamt 4 Patronen benötigt. Das heißt ein Satz XL Patronen kommt einem teurer als der Drucker selbst (ca. 60-70€).

Dies mag im ersten Moment teuer klingen aber aus meiner Sicht geht dies sogar. Man muss bedenken, dass man mit einem Satz Patronen ca. 800-1000 Seiten auskommen soll.

Allerdings gibt es auch deutlich günstigere Drucker was die Folgekosten angeht.

 

Fazit zum HP Officejet Pro 6230

Der HP Officejet Pro 6230 punktet primär durch seinen günstigen Anschaffungspreis und die dafür hervorragende Ausstattung.

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Zwar sind die Folgekosten nicht die aller Niedrigsten aber gerade für Nutzer mit einem geringen bis mittleren Druckaufkommen sollte dies kein großes Hindernis sein.

Hier würde ich gerade für Apple iPad Nutzer eine Empfehlung aussprechen, dank des AirPrint Supports.

Der HP Officejet Pro 6230 im Test -13

Wer also nur gelegentlich mal etwas ausdrucken muss, kann beim HP Officejet Pro 6230 sorgenlos zugreifen.

Für ein kleines Büro würde ich allerdings einen anderen Drucker wählen.

Link zum Hersteller /// 55,06 € bei Printer-Care

amzdeal mini Fotostudio im Test

Ein Fotozelt kann extrem praktisch sein, gerade dann, wenn man Produkte vor einem komplett weißen Hintergrund fotografieren möchte.

Dies ist allerdings weniger leicht es als klingt. Ein einfaches Fotozelt reicht hier nicht aus, denn auch bzw. gerade die Beleuchtung ist extrem wichtig.

Daran mangelt es auch bei meinen Bildern auf weißem Hintergrund immer etwas.

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Daher fand ich das Konzept des „amzdeal Fotostudio“ sehr interessant. Dies bringt bereits eine LED Beleuchtung mit.

Ja, es gibt auf dem Markt diverse dieser Foto Sets welche oftmals zwei kleine Standlampen dabeihaben, welche Qualitativ einfach furchtbar sind.

Dies ist beim amzdeal Fotostudio etwas anders gelöst. Neugierig?

 

Das amzdeal Fotostudio im Test

Erst einmal ganz wichtig das amzdeal Fotostudio ist recht klein! Dies habe ich auch etwas unterschätzt. Es eignet sich mit 24x22x24cm primär zum Fotografieren von Schmuck, Uhren usw.

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Vielleicht würden auch noch kleinere Dinge wie Smartphones passen, darüber hinaus wird es aber etwas schwierig.

Das Fotostudio besteht grundsätzlich aus flexiblen Plastik und lässt sich leicht ein bzw. ausklappen.

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Als Hintergründe liefert amzdeal eine schwarze und eine weiße Matte mit. Diese werden einfach in das Studio eingelegt.

Die Besonderheit ist aber sicherlich die angesprochene Beleuchtung. Hierfür hat der Hersteller am oberen Rand des Studios einen LED Streifen angebracht.

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Dieser wird via USB mit Strom versorgt. Hierfür liefert amzdeal KEIN Netzteil mit. Ihr müsst also ein USB Ladegerät von Eurem Smartphone nutzen oder auch eine Powerbank.

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Das Licht dieses LED Streifens ist relativ neutral „Kalt Weiß“ was auch beim Fotografieren passt.

Aber wie sehen die Bilder am Ende aus? Beurteilt einfach selbst:

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Ich würde sagen das ist ganz brauchbar, sicherlich nicht perfekt aber eine perfekte Ausleuchtung hinzubekommen ist wirklich nicht ganz einfach und für die meisten Privatpersonen kaum zu machen.

 

Fazit zum amzdeal Fotostudio Set

Grundsätzlich finde ich den Ansatz hier von amzdeal klasse! Gerade für Ebay- Verkäufer von kleineren Dingen, Schmuck usw. bietet sich das amzdeal Fotostudio an.

Es ist eine relativ kompakte und unkomplizierte Möglichkeit gute Aufnahmen hinzubekommen.

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Ich persönlich würde mir noch eine etwas größere Version wünschen, aber das liegt natürlich daran, dass ich für diesen Blog auch des Öfteren größere Dinge fotografiere.

Das Alcatel Idol 4S „Multimedia Monster“ im Test

Alcatel hat mit dem Idol 4S sein neues Flaggschiff Smartphone für das Jahr 2016 vorgestellt. Dieses steht ganz im Motto VR und Multimedia. Daher setzt Alcatel hier auf ein besonders hochauflösendes Display und angeblich besonders gute Lautsprecher.

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Aber geht die Rechnung auf und kann das Idol 4S in der 400-500€ Preisklasse überzeugen?

Technische Daten

 

Lieferumfang und Verpackung

Das Alcatel Idol 4S wird in einer im ersten Moment unauffälligen großen Pappbox geliefert. Etwas ungewöhnlicher wird es dann aber im Inneren.

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Dort findet man nämlich eine 3D Brille in welcher das Smartphone wie auch das Zubehör verpackt ist.

Interessant gemacht Alcatel!

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Auch der Lieferumfang fällt groß aus. Neben dem Smartphone und der 3D Brille liefert der Hersteller ein microUSB Ladekabel, ein Quick Charge Ladegerät wie auch eine Display Schutzfolie, Kopfhörer und eine Hülle mit.

Allerdings sei dazu gesagt, dass es bei der Hülle und der Display Schutzfolie wirklich um billigste Qualität handelt.

Allerdings für die Übergangszeit bis man sich eine eigene Hülle und Schutzfolie besorgt hat reicht dies.

 

Das Alcatel Idol 4S

Rein optisch und haptisch wird das Alcatel Idol 4S seinem „Flaggschiff“ Status gerecht.

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Das 4S fühlt sich mit einer Glasfront und Rückseite in Kombination mit dem soliden Rahmen aus Aluminium ziemlich hochwertig an.

Auch das Gewicht von 149g, welches nicht zu schwer aber auch nicht zu leicht ist, trägt zu dem hochwertigen Eindruck bei.

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Wie damals schon das Gigaset ME bzw. ME Pro ist das Alcatel ein ziemlich flutschiges Smartphone welches neigt von jeglichen glatten Oberflächen zu rutschen, hier ist etwas Vorsicht angebracht.

Aufgehalten wird das Smartphone dabei lediglich von der deutlich hervorstehenden Kamera und mit deutlich meine ich wirklich deutlich.

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Flach auf dem Tisch liegenend, stört die hervorstehende Kamera allerdings weniger da diese zentral angebracht ist, hoffen wir mal, dass die Bildqualität das Hervorstehen rechtfertigt.

Wo wir bei etwas fragwürdigen Entscheidungen sind, kommen wir zu den Tasten. Der Einschalter/Ausschalter ist links oben angebracht, im ersten Moment ziemlich gewöhnungsbedürftig allerdings komme ich mit meinen großen Händen durchaus an diesen heran.

Die Lautstärkewippe ist auf der rechten oberen Seite, ebenfalls etwas gewöhnungsbedürftig.

Positiv wiederum ist die „Boom Taste“. Hierbei handelt es sich um eine mittig auf der rechten Seite angebrachte, mehr oder weniger frei belegbare Taste.

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Ebenfalls positiv sind die Lautsprecher welche sich oberhalb und unterhalb des Displays befinden. Alcatel gibt an, dass diese eine Leistung von satten 3,6W besitzen, was erst einmal extrem viel klingt.

Abschließend bin ich mit der Haptik und Verarbeitung des Gerätes sehr zufrieden, ich würde hier fast die volle Punktzahl geben. Warum fast? Die Tasten sind etwas hoch angebracht und der Druckpunkt könnte etwas satter sein.

Ansonsten gibt es nicht viel zu bemängeln, gute Arbeit Alcatel.

Die JBL Everest Elite 700 Bluetooth Kopfhörer im Test

JBL hat vor kurzem mit den Everest Elite 700 seine neusten Bluetooth Kopfhörer vorgestellt welche natürlich bei mir als Musikliebhaber eine gewisse Neugier geweckt haben, auch bzw. gerade da ich vor nicht allzu langer Zeit die Sony MDR-100ABN im Test hatte.

Dies ergibt natürlich auch aus meiner Sicht einen interessanten Vergleich, da die Sony in der gleichen Gewichtsklasse spielen wie die JBL.

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Können mich die JBL Everest Elite 700 Bluetooth Kopfhörer genauso sehr oder vielleicht noch mehr überzeugen als die Sony MDR-100ABN?

An dieser Stelle möchte ich mich bei JBL bedanken welche mir die Everest für diesen Test ausgeliehen haben, ansonsten wäre folgender Bericht nicht möglich gewesen.

 

Lieferumfang und Verpackung

High End Audio Produkte wie Kopfhörer zu testen macht immer Spaß. Die meisten Hersteller geben sich bei der Verpackung in dieser Produktkategorie immer sehr viel Mühe, so auch JBL.

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Man spürt von Anfang an, dass es sich bei den JBL Everest Elite 700 um Bluetooth Kopfhörer der gehobenen Preisklasse handelt.

Die Verpackung ist schön bedruckt und hochwertig gestaltet. Die Everest Elite 700 sind im Inneren sauber präsentiert, selbiges gilt auch für das Zubehör.

JBL Everest 700 Elite Test-3

JBL legt, wie es üblich ist, ein 3,5mm Kabel bei wie auch ein microUSB Ladekabel.

Natürlich darf auch keine Anleitung und Transporttasche fehlen. Hier hätte ich zwar eine Hartschalentasche gewünscht aber besser als nichts ist die beigelegte Tasche allemal.

 

Die JBL Everest Elite 700

Die JBL Everest Elite 700 sind schon größere Kopfhörer, auch wenn sie auf Bildern nochmals deutlich mächtiger aussehen als sie wirklich sind.

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Trotzdem unauffällig oder kompakt sind sie nicht. Allerdings geht JBL optisch einen recht klassischen Weg. Abgesehen von der Größe und Masse der Kopfhörer, besitzen diese optisch kein Merkmal was schreit: „schau mich an“.

Die Kopfhörer sind komplett in einem matten Schwarz gehalten, mit einem einfachen JBL Aufdruck auf beiden Ohrmuscheln.

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Abgesehen davon gibt es keine Auffälligkeiten, das meine ich nicht mal negativ. Die JBL Everest Elite 700 besitzen eine schlichte „High End“ Eleganz.

JBL setzt vollständig auf Plastik bei den Everest Elite 700, hierbei ist lediglich der Mechanismus zum Verstellen der Höhen eine Ausnahme, welcher aus Metall gefertigt ist.

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Auf Seiten die Anschlüsse finden wir das Übliche, also einen microUSB Port zum Aufladen der Kopfhörer wie auch einen 3,5mm Eingang, falls man kein Bluetooth nutzen möchte.

Der Kopfhörer besitzt insgesamt fünf Tasten. Ein/Aus, eine programmierbare Taste(Noise Cancelling), Lauter, Leiser und Play/Pause/Vor.

 

Noise Cancelling und die App

Die JBL Everest Elite 700 besitzen ein aktives Noise Cancelling. Das heißt, es wird mithilfe von Mikrofonen versucht Umgebungsgeräusche auszublenden.

Wer mehr wissen will wie das Ganze funktioniert kann sich dieses Video ansehen.

JBL hat hier beim Everest Elite 700 etwas sehr Interessantes gemacht. Der Hersteller bietet eine optionale Smartphone App an, in welcher sich das Noise Cancelling einstellen lässt.

Einstellen heißt natürlich Ein- bzw. Abschalten, allerdings hat JBL ein Feature namens „Awareness“ eingebaut. Diese ist im Grunde das genaue Gegenteil von Noise Cancelling. Hier lässt sich die Außenwelt in drei Stufen, niedrig, mittel oder hoch, wiedereinblenden bzw. sogar verstärken.

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Die JBL Everest Elite 700 besitzen verglichen mit Sony oder Bose nicht das beste bzw. stärkste Noise Cancelling, allerdings schirmen die Kopfhörer von Natur aus schon ganz gut ab auch ohne aktives Noise Cancelling.

Das Passive Noise Cancelling ist richtig stark bei den Everest Elite 700.

Wer aber nun versucht im öffentlichen Raum trotz großer Kopfhörer etwas von seiner Umgebung mitzubekommen kann Awareness einschalten.

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Hier versuchen die Kopfhörer Stimmen oder ähnliche Geräusche wieder zu verstärken.

Ein wie ich finde ein sehr interessantes Feature, in wie weit dies nützlich ist, hängt etwas von Euch ab. Für jemanden der z.B. eine Ansage in der Bahn nicht verpassen will, kann „Awareness“ super sein.

 

Tragekomfort 

Eigentlich machen hier die JBL Everest Elite 700 viel richtig. Die Ohrpolster sind ausreichend dick und weich genug, dass diese auch nach längerem Tragen nicht drücken.

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Allerdings hat JBL bei der Polsterung des Kopfbandes etwas gespart. Diese ist sehr dünn und nach spätestens einer halben Stunde spürt man dies auch ein wenig.

 

Allerdings sind die wichtigen Ohrpolster bequem genug, dass der Tragekomfort kein Negativpunkt der JBL Everest Elite 700 ist.

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Der Anpressdruck ist im übrigen mittel bis hoch was natürlich wichtig für das aktive wie auch passive Noise Cancelling ist.

 

Klang

Was ist das Wichtigste bei Kopfhörern? Richtig der Klang! Wie klingen denn die JBL Everest Elite 700?

Die Höhen sind sauber und klar aber runden etwas mehr ab als es z.B. bei den Sony MDR-100ABN der Fall ist.

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Die JBL Everest Elite 700 sind also in den Höhen etwas entspannter und weniger „spitz“.

Der Bass ist vorhanden, auch in einer soliden Qualität, könnte aber für meinen Geschmack etwas mehr „pepp“ haben.

Allgemein fehlt den Everest Elite 700 die klangliche „Besonderheit“. Diese sind gut aber nicht auffällig und fast schon ein wenig langweilig.

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ABER hier kommt ein Feature der Kopfhörer ins Spiel, die App. Hier lässt sich ein EQ einstellen oder Preset auswählen.

Eigentlich könnte man sagen, dass man bei allen Kopfhörern einen EQ einstellen kann, jedoch wird dieser bei den JBL Everest Elite 700 direkt in den Kopfhörern gespeichert.

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Ihr könntet diesen also einmal auf den gewünschten Klang einstellen und die App löschen und trotzdem wird dieser fortan auf sämtliche Musikwiedergabe angewendet.

Diese individuelle Anpassung ist ein ganz wichtiger Punkt bei den Everest Elite 700. Ich habe den Kopfhörern z.B. etwas mehr Bass und Höhen gegeben, was diese deutlich lebendiger klingen lässt.

Zwar werden die JBL in diesem Leben keine „Bass Monster“ selbst mit EQ Anpassungen (hier würde ich mir etwas mehr tiefe im Bass wünschen) aber trotzdem kann man sich die Everest Elite 700 doch gut zurechtbiegen.

Daher fällt mir ein abschließendes klangliches Urteil schwer. Grundsätzlich würde ich sagen, dass z.B. die Sony MDR-100ABN besser von Natur aus klingen, allerdings ist der Unterschied gering und solltet Ihr die Sony kaufen, müsst Ihr mit der Klangsignatur leben.

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Bei den JBL Everest Elite 700 geht es um die Anpassung des Klangs auf Euch. Heute habe ich Lust auf mehr Bass, morgen wieder nicht mehr usw., sowas ist mit den JBL möglich.

Die JBL Everest Elite 700 besitzen im Übrigen Sprachansagen welche sich aber in der App abschalten lassen.

 

Fazit zu den JBL Everest Elite 700

JBL hat mit den Everest Elite 700 sehr interessante Bluetooth Kopfhörer geschaffen, welche klanglich eine große Individualität mitbringen, durch die Möglichkeit EQ Profile direkt in den Kopfhörern zu speichern.

Von daher kann man sich die Everest Elite 700 klanglich so zurecht biegen wie einem dies gefällt.

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Ansonsten gibt es auch am Tragekomfort und der Verarbeitung nichts zu kritisieren. Das Noise Cancelling der Everest Elite 700 ist nicht das aller Stärkste, bietet dafür aber mit Awareness ein wirklich interessantes Feature gefilterte Umgebungsgeräusche wieder einzublenden.

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Der Preis von aktuell rund 279€ wirkt natürlich recht hoch allerdings verglichen mit Konkurrenzmodellen welche in einer ähnlichen Leistungsklasse spielen geht dies in Ordnung.

Von daher kann ich die JBL Everest Elite 700 empfehlen, gerade für Nutzer die etwas am Klang und diversen Einstellungen herumspielen möchten.

JBL Everest Elite 700

Die XLayer Powerbank X-Charger 6000 im Test

Zwar ist die deutsche Marke XLayer eher im Einzelhandel vertreten als im Online Geschäft aber das hat mich nicht davon abgehalten das ein oder andere Produkt von diesen bereits zu testen.

Heute ist der „X-Charger“ von XLayer an der Reihe. Hierbei handelt es sich um eine 6000mAh Powerbank in einem schicken Hochglanz, Aluminium Gehäuse.

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Kann der X-Charger im Test überzeugen?

 

Die XLayer Powerbank X-Charger 6000 im Test

Der erste Eindruck der X-Charger Powerbank ist erfreulich positiv. Die Ober- und Unterseite der Powerbank bestehen aus einem Hochglanz-Plastik während der Rahmen aus Aluminium gefertigt ist.

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Ich würde hier dringend zur weißen Version raten, da weißes Hochglanz meist nicht so verschmutzt wirkt wie schwarzes.

Ansonsten ist die Verarbeitung ziemlich perfekt und auch wirkt die Powerbank ziemlich hochwertig und massiv.

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Eine weitere Besonderheit der X-Charger ist das kleine LED Display, welches etwas auf der Oberseite versteckt ist. Dieses informiert Euch beim Betätigen des Einschalters über den Ladestatus.

Zum Aufladen stehen zwei USB Ports zur Verfügung. Dabei handelt es sich um einen schnellen 2,1A Port und einen langsameren 1A Port.

Zum Aufladen der Powerbank selbst steht ein microUSB Anschluss zur Verfügung.

 

Wie teste ich?

Mein Testverfahren ist recht „strait forward“. Ich lade die Powerbank bis sie sich von alleine abschaltet oder es keinen nennenswerten Ladestrom mehr gibt, dann wird sie mithilfe eines 1A USB Widerstands entladen und die abgegebene Leistung mit einem PortaPow Premium USB + DC Power MonitorLeistungsmesser gemessen.

So erreiche ich gut reproduzierbar Ergebnisse.

Das gemessene Ergebnis in mW rechne ich in mAh @3,7V um da die Herstellerangabe sich zu 99% auf eine Zellenspannung von 3,7V bezieht.

Zudem teste ich die Powerbanks an meinen diversen Endgeräten ob es hier „Auffälligkeiten“ gibt. Ich nutze für den Ladetest an meinem iPhone das Originalkabel, für sonstige Ladetests verwende ich ein Referenzkabel und ja das verwendete Kabel hat einen großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit siehe HIER.

Micro USB Kabel im VergleichApple Lightning Kabel im Vergleich

Wichtig einige Samsung Tablets (Note 10.1 2013 z.B.) sind beim Laden etwas Problematisch! Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Wichtige Information zur Ladegeschwindigkeit. Nur weil ein USB Ausgang maximal 2,4A oder 2A liefern kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass Smartphone, Tablet und Co. auch mit der maximalen Geschwindigkeit an diesem Port laden. Hier spielen noch andere Faktoren eine Rolle. Dementsprechend ist diese Aussage welche oftmals getroffen wird „Powerbank XYZ ist super schnell da sie einen 2,4A Ausgang besitzt“ nicht ganz richtig. In der Praxis gibt es teilweise massive Unterschiede zwischen einzelnen Modellen auch wenn die USB Ports angeblich die gleiche maximale Leistung liefern können.

 

Messerwerte der XLayer Powerbank X-Charger 6000

Starten wir mit der Kapazität. XLayer gibt hier 6000mAh an, effektiv messen konnte ich 5721mAh! Dies entspricht rund 95% der Herstellerangabe, was ein extrem guter Wert ist!

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Die Herstellerangabe bezieht sich im Normalfall nicht auf die nutzbare Kapazität, sondern auf die Kapazität der im Inneren verbauten Akkuzellen. Beim Entladen dieser geht allerdings immer etwas Energie verloren beispielsweise in Form von Wärme, daher unterscheidet sich die Herstellerangabe, welche natürlich mit dem höheren Wert werben, immer etwas von der Realität.

Wie sieht es mit der Ladegeschwindigkeit von angeschlossenen Smartphones aus?

Leider etwas durchwachsen. Mein iPhone 6+ erreichte 1,39A was soweit gut ist und sogar schneller als mit dem original mitgelieferten Apple Ladegerät.

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Das Samsung Galaxy S7 Edge erreichte 1,22A was ebenfalls vertretbar ist aber auch nicht überragend.

Kurzum es gibt Powerbanks auf dem Markt welche Euer Smartphone schneller laden werden, allerdings spielt dies bei Einsteiger -Smartphones oder Mittelklassegeräten meist keine Rolle, da diese von Natur aus nicht so schnell laden können.

 

Fazit zur XLayer Powerbank X-Charger 6000

Starten wir mit dem Positiven. Die Haptik und die Verarbeitung des X-Chargers ist hervorragend, hier gibt es keinen Zweifel. Auch die Kapazitätsangabe wird fast zu 100% eingehalten.

Zudem bietet das Display, welches genau über die verbliebende Kapazität informiert, einen gewissen Mehrwert.

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Lediglich die Ladegeschwindigkeit ist höchstens durchschnittlich, hier gibt es bessere Modelle auf dem Markt.

Sollte dies Euch allerdings nicht wichtig sein oder Ihr habt ein Einsteiger- Smartphone, welches eh keine sonderlich hohe Ladegeschwindigkeit besitzt, gibt es nichts was gegen die XLayer spricht.

Auch der Preis ist mit rund 15€ ziemlich fair!

Link zum Hersteller

Das EasyAcc G2 Gaming Headset im Test, günstig oder billig?

Gaming Headsets haben im Allgemeinen einen eher durchwachsenen Ruf. Vor einer Weile hatte ich bereits über das GHB Sades SA-901 geschrieben, einem 25€ Gaming Headset, welches mich einerseits überraschte indem es für das Geld weniger schlecht war als ich es erwartet habe, aber immer noch nichts Halbes und nichts Ganzes war.

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Nun schaue ich mir erneut ein Gaming Headset an, diesmal das EasyAcc G2.

Kann es im Test überzeugen?

 

Das EasyAcc G2

Rein optisch kommen die EasyAcc G2 sehr im klassischen „G4m3r“ look daher, welcher etwas mit der Optik von AKG Kopfhörern gemixt ist.

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Die G2 besitzen ein freischwebendes Kopfband welches sich „dynamisch“ an Euren Kopf anpasst. Zusammengehalten werden die EasyAcc durch die beiden orangenen Plastikstangen auf der Oberseite.

Die Kopfhörer selbst bestehen zum größten Teil aus einem schwarzen Hochglanz Plastik.

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Das EasyAcc Headset als hochwertig zu bezeichnen wäre sicherlich etwas übertrieben, gerade das schwarze Hochglanz, aber es wirkt auch nicht so als würde es sofort auseinanderfallen.

Das Kabel, welches sonst oftmals ein großer Schwachpunkt ist, wirkt allerdings beim G2 Headset erstaunlich wertig.

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Dieses ist relativ dick und sauber textilummantelt. Auch besitzt das Headset eine Kabelfernbedienung welche das Mikrofon ausschalten kann und die Lautstärke regeln.

Allerdings ist diese Kabelfernbedienung mir etwas zu groß gestaltet.

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Das Mikrofon des EasyAcc Headset lasst sich problemlos hoch und runter klappen auch ist der Mikrofon Arm angenehm flexibel.

Angeschlossen wird das Headset klassisch über zwei 3,5mm Anschlüsse, EasyAcc legt aber einen Adapter auf einen 4 Poligen 3,5mm Anschluss bei.

Komplett Kabellose Ohrhörer im Test, die Syllable D900S

Die meisten Bluetooth Ohrhörer sind nur teilweise „kabellos“ es gibt bei diesen immer noch das Kabel zwischen dem linken und dem rechten Ohrhörer.

Allerdings kommen so langsam immer Ohrhörer auf den Markt welche wirklich vollständig kabellos sind.

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Die meisten dieser sind aber ziemlich teuer. Die Syllable D900S sind mit rund 70€ schon günstigere Vertreter Ihrer Gattung, aber sind sie auch gut?

Bestellung, Versand und Lieferumfang

Die Syllable D900S sind sowohl bei Amazon wie auch bei diversen China Versendern für um die 70€ erhältlich.

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Ich habe diese allerdings bei Gearbest gekauft, wo diese vor rund zwei Wochen im Angebot waren.

Probleme mit dem Versand gab es keine. Auch der Zoll machte keine Probleme dank Germany Express (Germany Express = Zoll frei).

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Die Syllable D900S werden in einer sauber bedruckten und hochwertig anmutenden Box geliefert.

In dieser befinden sich die Ohrhörer, eine Transport Tasche, eine Transport Box welche auch zum Laden dient, diverse Ohrstöpsel und eine Anleitung.

 

Die Syllable D900S Kabellosen Ohrhörer

Das erste was an den Syllable D900S auffällt, ist sicherlich die Größe dieser. Natürlich muss bei vollständig kabellosen Ohrhörern in jedem der Ohrhörer die komplette Elektronik inklusive Akku untergebracht werden.

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Daher sind die Syllable D900S schon ziemliche „Stöpsel“. Geladen werden diese nicht via microUSB sondern über zwei Kontaktpunkte auf der Unterseite.

Die kleine Transportbox dient dabei als Ladegerät. Diese besitzt einen microUSB Port und einen eingebauten Akku.

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Es ist also möglich sogar unterwegs die Ohrhörer zu laden, eigentlich eine sehr clevere Konstruktion.

Die Ohrhörer sind vollständig aus Hochglanz Kunststoff gefertigt und besitzen lediglich auf der Rückseite eine große Taste und eine LED.

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Die Verarbeitung ist soweit OK allerdings sieht die schwarze Version schnell beschmiert aus.

Das Verbinden der Ohrhörer mit dem Smartphone ist etwas trickreich. Man muss zuerst eine Seite mit dem Smartphone verbinden, dann die linke mit der rechten Seite.

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Dies muss aber nur einmal gemacht werden. Nutzt einfach die Anleitung welche sogar auf Deutsch ist und das Ganze funktioniert wirklich gut.