Es wird mal wieder Zeit für eine kleine Verlosung. Diesmal geht es um das Einsteiger Smartphone Ulefone Metal, welches ich HIER getestet habe.
Wie teilnehmen?
Dies wird mal wieder ein kleines Facebook Gewinnspiel, daher sind die Teilnahmebedingungen einfach.
Die Facebook Seite von Techtest und den Gewinnspiel -Beitrag liken, fertig! Teilen oder kommentieren ist nicht nötig, allerdings hilft mir ein Kommentar Euch besser kontaktieren zu können.
Teilnehmen dürfen nur Nutzer mit Wohnsitz in Deutschland und einem Alter von 16+.
Zeitraum
Das Gewinnspiel wird am 03.10.16 gestartet und geht bis zum Abend des 17.10.16 also 14 Tage. Der Gewinner wird anschließend per Zufall gezogen und bekommt entweder eine Nachricht von meinem Privat- Account (Michael Barton) oder von Techtest.
Leider kann man als Seite nur Nutzer direkt anschreiben, welche zuvor einen Kommentar hinterlassen haben, ansonsten muss ich auf meinen privaten Account zurückgreifen.
Zusätzlich werde ich diesmal den Namen des Gewinners (Facebook Name) in die Kommentare schreiben.
Der Gewinner hat daraufhin 3 Tage Zeit sich mit seiner Adresse zurückzumelden (per PN). Diese Adresse wird nicht weitergegeben, außer natürlich an das Paketunternehmen.
Der Gewinn
Es wird das Ulefone Metal verlost. Hierbei handelt es sich um das Modell, das ich im Test verwendet habe,es ist jedoch in einem tadellosen Zustand.
Viel Glück!
Gewinnspiel
Allgemein
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Rechtswirksamkeit der übrigen Teilnahmebedingungen nicht berührt. An ihre Stelle tritt eine angemessene Regelung, die dem Zweck der unwirksamen Bestimmungen am ehesten entspricht. Der Veranstalter behält sich bezüglich der Gestaltung, des Inhalts und der Form der Gewinnspielaktion redaktionelle Freiheit vor. Insbesondere ist der Veranstalter berechtigt, Form und Inhalt der Aktion zu ändern.
Teilnahmeberechtigung
Es sind alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland teilnahmeberechtigt, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 16. Lebensjahr vollendet haben. Personen unter 16 Jahren und andere in ihrer Geschäftsfähigkeit beschränkte Personen benötigen zur Teilnahme am Gewinnspiel die Zustimmung des/der gesetzlichen Vertreter(s).
Teilnahme
Durch das Liken der techtestorg Facebook Seite und des Gewinnspiel Beitrages
Gewinn
Ulefone Metal 4G (wert ca. 100€)
Der Gewinner wird per Privatnachricht über Facebook benachrichtigt. Die Gewinner haben 3 Tage Zeit mir daraufhin ihre vollständige Adresse mitzuteilen, ansonsten verfällt leider der Gewinn.
Zeitraum
14 Tage
Umgang mit personenbezogenen Daten
Im Rahmen der Aktion werden personenbezogene Daten der Teilnehmer/innen erhoben (Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse und die Anschrift). Diese Daten werden ausschließlich für die Durchführung der Aktion gespeichert und verwendet. Darüber hinaus werden persönliche Daten nicht gespeichert oder in sonstiger Form ausgewertet oder weitergegeben. Verhaltensregeln
Der Betreiber hat das Recht, Teilnehmer/innen von der Aktion auszuschließen, die den Teilnahmevorgang oder die Aktion manipulieren bzw. dieses versuchen und/oder die gegen die Spielregeln verstoßen.
Beendigungsmöglichkeiten
Ich behalte mir das Recht vor, das Gewinnspiel unter Umständen ohne Ankündigung abzubrechen oder beenden zu können. Dies gilt insbesondere, wenn das Gewinnspiel nicht planmäßig laufen kann, beispielsweise bei Fehlern der Soft- und/oder Hardware und/oder aus sonstigen technischen und/oder rechtlichen Gründen, welche die reguläre und ordnungsgemäße Durchführung des Gewinnspiels beeinflussen.
Haftung
Der Teilnehmer stellt techtest.org auf erstes Anfordern von sämtlichen Ansprüchen frei, die Dritte mit der Behauptung gegenüber techtest.org geltend machen, die vom Teilnehmer eingestellten Inhalte verletzten sie in ihren Rechten oder verstoßen gegen gesetzliche Bestimmungen.
Jede Haftung von techtest.org für das Bestehen der technischen Voraussetzungen der rechtzeitigen Teilnahme am Gewinnspiel oder der Versendung des Gewinns (ständiger Zugang der Internetseiten auf denen die Teilnahme möglich ist oder Versendung der Preise durch Transportunternehmen) ist ausgeschlossen. Das gleiche gilt für Schäden, die durch unrichtige Inhalte, Verlust oder Löschung von Daten oder Viren verursacht wurden.
Verantwortlicher
Sämtliche Anfragen zu der Aktion sind an kontakt@techtest.org zu richten. Kontaktdaten sind auf der Seite zu entnehmen
Rechtsweg
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel steht wie üblich in keinem Zusammenhang mit Facebook!
Wenn Apple im September traditionell ein neues iPhone auf den Markt bringt, dreht sich die Welt für ein paar Tage medial gefühlt nur um dieses Ereignis. Das Apple iPhone 7 / 7 Plus spaltet dabei besonders die Gemüter aufgrund des bekannten Designs und des Verzichtes auf einen 3,5mm Kopfhöreranschluss.
Trotz des hohen Preises konnte ich nicht widerstehen und habe mir ein 7 Plus gekauft, kann mich dieses wieder so sehr überzeugen wie es vor rund 2 Jahren das iPhone 6 Plus schaffte und kann es mit der aktuellen Android Konkurrenz mithalten?
Das Apple iPhone 7 Plus ist in fünf Farben und drei Speicherausstattungen verfügbar. Bei den Farben handelt es sich um das bekannte Silber, Gold und Rosegold. Neu hinzugekommen ist Schwarz und Diamantschwarz. Bei Diamantschwarz handelt es sich um eine Hochglanz Optik, welche zwar sehr schick ist aber auch extrem anfällig für Schmutz und Kratzer.
Bei den Speicherversionen handelt es sich um 32GB, 128GB und 256GB. Für die 32GB Version muss man bei Apple 899€ auf den Tisch legen, für 128GB 1009€ und für 256GB stolze 1119€.
Für diesen Test habe ich die silberne 256GB Version gewählt.
Das iPhone wird in einer typischen Apple Box geliefert, welche aber mittlerweile wieder über einen Aufdruck des Inhaltes verfügt.
Im Inneren findet man den üblichen Papierkram inklusive Apple Aufklebern, das iPhone selbst, ein 5V 1A Ladegerät, ein Lightning auf USB Kabel, Apple Earpods und einen Lightning auf 3,5mm Adapter.
Das iPhone 7 Plus
Das iPhone 7 Plus entspricht weitestgehend dem 6 Plus und dem 6S Plus. Neu sind lediglich zwei Farbvarianten, Schwarz und Diamantschwarz und kleinere Details.
Zum einen haben sich die Antennenlinien auf der Rückseite etwas verändert, welche nun deutlich dezenter sind, zum anderen ist die Kamera verändert.
Letzteres fällt beim iPhone 7 Plus nochmals deutlicher auf als beim normalen iPhone 7. Das iPhone 7 Plus verfügt über zwei Kameralinsen. Beides sind 12 Megapixel Sensoren, die beiden Kameramodule unterscheiden sich lediglich aufgrund ihres Blickwinkels/Brennweite.
Während die äußere Linse den normalen Blickwinkel besitzt, ist die Innere ein 2x Zoom.
Dadurch ist natürlich der Kamera „Buckel“ auf der Rückseite des iPhones noch etwas größer als beim Vorgänger, was, wenn es flach auf dem Tisch liegt, durchaus stören kann.
Eine weitere Besonderheit ist der Home Button, welcher nun keine physische Taste mehr ist, sondern ein Druck sensitives Touchpad. Dabei soll ein spezieller Vibrationsmotor im Inneren des iPhones für das Gefühl sorgen als würde man tatsächlich eine Taste drücken.
Ich war anfangs etwas skeptisch was diese Neuerung anging, jedoch ist der Home Button in der Praxis erstaunlich gut. Zum einen hilft er beim Wasserschutz, den nun das iPhone 7 und 7 Plus mitbringt zum anderen war die physische Taste immer eine häufige Fehlerquelle beim iPhone.
Ebenfalls etwas skeptisch war ich beim Verzicht auf den Kopfhöreranschluss, aber dazu später mehr.
Ansonsten gibt es nicht mehr viel zum neuen iPhone zu sagen. Qualitativ ist es wie auch schon die Vorgänger hervorragend, Verarbeitungsfehler oder derartiges konnte ich nicht feststellen.
Software
Das iPhone 7 Plus setzt auf IOS 10 welches auch schon für das iPhone 5, 5S, 6, 6S usw. veröffentlicht wurde. Kurz zusammengefasst, Ihr habt schon mal ein IOS Gerät genutzt oder Ihr nutzt aktuell eins, dann bietet das iPhone 7 Plus für Euch keine Überraschungen.
Alles ist IOS typisch angeordnet und es besteht, abgesehen von der Widget Seite, keine größeren Möglichkeiten die Benutzeroberfläche nach seinen Wünschen anzupassen.
Eine der größten Neuerungen für mich, als wiedergekehrter IOS Nutzer, ist die Möglichkeit von Apple vorinstallierte Apps zu deinstallieren/auszublenden.
Eine weitere Neuerung ist der Home Button und die „taptic engine“. Der neue Home Button lässt sich nicht mehr physisch drücken, sondern reagiert nur noch feststehend auf Druck. Damit man aber das Gefühl hat eine Taste zu drücken gibt es die Taptic Engine, eine Art Vibrationsmotor welcher aber viel feiner arbeitet.
Dieser lässt das Smartphone beim Drücken leicht vibrieren, die stärke lässt sich in drei Stufen einstellen. Dies funktioniert auch verdammt gut, der neue Home Button ist ganz klar eins meiner Lieblings Feature des iPhone 7 Plus.
Auch allgemein scheint IOS 10 etwas mehr nutzen von „Force Feedback“ zu machen, dies könnte aber Apple aus meiner Sicht noch etwas mehr ausbauen.
Display
Apple setzt beim iPhone 7 Plus wie auch schon die Jahre zuvor auf ein 5,5 Zoll IPS Display mit einer Full HD Auflösung. Wie zu erwarten war, ist das Display bei einem Apple Smartphone ziemlich gut. Ich würde sogar sagen, dass es sich hierbei um das beste IPS Display handelt, das ich bisher gesehen habe.
Farben besitzen ein natürliches Leuchten, Kontraste sind stark und auch die Helligkeit ist auf einem Top Level. Dazu kommen so Kleinigkeiten wie die überdurchschnittliche Resistenz gegenüber Fingerabdrücken oder Spiegelungen.
Kurzum das 7 Plus besitzt ein hervorragendes Display welches mit dem des Samsung Galaxy S7 mithalten kann, wenn auch nicht überbieten.
Wie auch schon das Display des iPhone 6S ist auch das Display des diesjährigen Modells druckempfindlich, was einige zusätzliche Funktionen in IOS ermöglicht.
Klang und Kopfhörerausgang
Eine der größten Änderungen beim iPhone 7 Plus ist sicherlich das Audio Setup. Beginnen wir beim Lautsprecher bzw. den Lautsprechern.
Das iPhone 7 Plus verfügt über Stereo Sound, hierfür nutzt Apple zum einen die Ohrmuschel als Lautsprecher und zum anderen den regulären Lautsprecher auf der Unterseite des Smartphones.
Beide zusammen erzeugen dann einen gewissen Stereo Effekt. Rein von der Lautstärke ist das iPhone 7 Plus dem iPhone 6 nicht oder nur bedingt überlegen.
Jedoch klingt das neue iPhone deutlich voller und voluminöser durch die beiden Lautsprecher. Hierdurch ist das Smartphone auch dem Samsung Galaxy S7 Edge und dem LG G5 überlegen.
Kurzum Daumen hoch für die Lautsprecher des iPhone 7 / 7 Plus. Eine der kontroversen Entscheidungen Apples ist es den Kopfhöreranschluss beim neuen iPhone zu entfernen.
Dafür legt Apple zum einen EarPods mit Lightning Anschluss bei, zum anderen einen Adapter von Lightning auf 3,5mm.
Die beigelegten Ohrhörer sind qualitativ ziemlich identisch mit denen des Vorgängers, kein Vorteil oder Nachteil hier.
Ähnliches gilt auch für den Lightning auf 3,5mm Adapter, welcher zwar unter Labor Bedingungen etwas schlechter ist als der Kopfhörerausgang des iPhone 6s ist, jedoch in der Praxis einen sehr guten Job macht.
Was halte ich davon, dass Apple auf einen Kopfhörerausgang verzichtet?
Zwar bin ich auch kein Fan von dieser Entscheidung aber es ist deutlich weniger tragisch als einige Leute es sagen.
Apple legt einen Adapter bei mit welchem Ihr Eure alten Kopfhörer wie gehabt weiter nutzen könnt. Sofern Ihr also nicht Euer iPhone gleichzeitig ladet und Musik hört, gibt es eigentlich keinen Nachteil!
Sollte mal der Adapter kaputt oder verloren gehen, kann man diesen für 9€ bei Apple nachkaufen und ganz ehrlich mit 9€ ist dies vermutlich eins der preislich fairsten Produkte von Apple.
Bei der ganzen Aufregung geht es vermutlich eher um die symbolische Wirkung den bewährten Kopfhörer Ausgang zu entfernen.
Abgesehen davon ist Apple nichtmal der erste große Hersteller der dies gemacht hat, Motorola war mit dem neuen Moto X der erste der keinen Kopfhörerausgang mehr verbaut hatte.
Aber warum macht Apple dies?
Hierüber kann man nur mutmaßen aber es hat vermutlich mehrere Gründe.
Wasserschutz, es ist natürlich nicht ganz einfach ein 3,5mm großes Loch dicht zu halten, wenn auch nicht unmöglich.
Geld, jedes Produkt was an den Lightning Port des iPhones angeschlossen werden kann muss von Apple zertifiziert werden. Dies bringt Apple natürlich Geld, daher verdienen diese in Zukunft an jedem Kopfhörer der für den Lightning Port produziert wird ein stück weit mit.
Platz, natürlich nimmt der Kopfhöreranschluss ein wenig Platz im Smartphone weg, den Apple im aktuellen iPhone für die taptic engine nutzt.
Kundenbindung, Ihr habt Euch ein paar tolle teure neue Kopfhörer für den Apple Lightning Port gekauft, die dementsprechend auch nur mit Apple Produkten funktionieren. Wenn das der Fall ist, ist dies natürlich ein Pluspunkt dafür in Zukunft wieder auf ein Apple Smartphone zu setzten und nicht auf Android umzusteigen.
Aber was bleibt am Ende für den Nutzer? Aus meiner Sicht kaum bis keine Vorteile aber auch wenig Nachteile. Lediglich Laden + Musik hören ist so nicht mehr möglich, ich habe dies selten gemacht, daher ist das für mich kein Nachteil. Das kann natürlich ebenfalls für Euch gelten oder auch nicht.
Als Vorteil sehe ich lediglich die „Zukunft“. Es ist Unsinn, dass der Lightning Port „eine bessere Klangqualität“ bietet als ein Kopfhörerausgang. Dies hat nichts mit dem Anschluss zu tun sondern mit dem Kopfhörerverstärker und dem DAC. Dieser ist nun nicht mehr im iPhone sondern in den Kopfhörern. Vorteil = Hersteller könnten bei teureren Kopfhörern bessere Komponenten verwenden als sie im iPhone wären, im Gegenzug macht dies die Sache natürlich auch teurer.
Ich persönlich hoffe darauf, dass demnächst einige gute Lightning auf 3,5mm Adapter auf den Markt kommen, welche die Klangqualität nochmals deutlich steigern.
Bis dahin setzte ich einfach auf Bluetooth, das funktioniert mit allen Smartphones und klingt mittlerweile sehr ordentlich.
Kamera
Apple setzt beim iPhone 7 Plus auf zwei Kameras, eine „normale“ und eine Zoom Kamera.
Die normale Kamera hat eine Brennweite von 28mm, die zweite von 56mm. Ihr könnt also effektiv einmal „optisch“ Zoomen ohne Qualitätsverlust.
So sieht die Theorie aus, die Praxis ist nochmal etwas Anderes. Auch wenn beide Kameras 12 Megapixel haben, handelt es sich nicht um die gleichen Sensoren.
Der Sensor der normalen Kamera ist etwas größer und hat zudem eine Blende von f1.8, die Zoom Kamera besitzt einen etwas kleineren Sensor und eine Blende von f2.8.
WICHTIG die Zoom Kamera funktioniert NICHT im Ultra Low light und mit nicht meine ich auch nicht. Wenn es zu dunkel ist nutzt das iPhone Digital Zoom anstelle der zweiten Kamera!!! Leider zeigt es das Smartphone nicht an wann Digital 2x Zoom genutzt wird und wann nicht.
Vermutlich denkt Apple, dass der größere Sensor + größere Blende trotzt Digital Zoom bessere Bilder produziert als die zweite Kamera.
Wie üblich sind alle meine Bilder im Automatik Modus entstanden und nicht nachbearbeitet. HDR hatte ich hierbei meist auf Automatik, da selbst im Low Light das iPhone HDR Bilder hervorragend verarbeitet und ich keinen Grund sehe warum man dann HDR abschalten sollte.
(rechte Maustaste -> in neuem Tab Öffnen für die volle Ansicht oder HIER klicken für ein ZIP Archiv mit allen Bildern oder HIER für die Vergleichsbilder)
Darf ich ganz ehrlich sein, diese Bilder hauen mich nicht um. Zwar produziert das iPhone recht scharfe Aufnahmen mit hervorragender Belichtung und Weißabgleich, aber die Farben wirken teilweise sehr matt.
Das Nutzen der zweiten Kamera macht hingegen einiges an Spaß. Gerade bei Makroaufnahmen ist der zweifache Zoom sehr angenehm, zumal die Nahstellgrenze beider Kameras die gleiche ist.
Zwar bietet die zweite Kamera eine etwas schlechtere Bildqualität, gerade bei schwachem Licht, jedoch ermöglicht der Zoom andere Perspektiven und Kreativität ohne auf digitalen Zoom zurückgreifen zu müssen.
Also unterm Strich ähnliches Spiel wie beim LG G5, wobei mir die Kombination Ultraweitwinkel + Normal noch besser gefällt.
Im Übrigen könnte man eventuell mit einer anderen Kamera App (oder RAW Fotografie) noch etwas mehr aus den Bildern holen. Das iPhone produziert von Haus aus sehr stark komprimierte Fotos, die meisten Bilder besitzen eine Größe um die 2-3MB, was fast weniger als die Hälfte der Dateigröße von Bildern des Samsung Galaxy S7 Edge ist.
Am Ende bleibt trotzdem ein wenig fader Nachgeschmack beim Begutachten der Bilder am PC. Viele Tester nennen die Fotos des iPhone „natürlich“ jedoch sind diese für mich einfach etwas langweilig. Dies wird auch im Vergleich mit dem Samsung Galaxy S7 und dem LG G5 nochmals deutlicher.
(rechte Maustaste -> in neuem Tab Öffnen für die volle Ansicht oder HIER klicken für ein ZIP Archiv mit allen Bildern oder HIER für die Vergleichsbilder)
Die Aufnahmen sowohl des S7 wie auch des G5 sind lebendiger und dynamischer. Wenn ich mich hier entscheiden müsste würde ich ganz klar zu einem der beiden Konkurrenz- Smartphones greifen, gerade dann wenn ich mit diesen Kameras meine Urlaubsbilder machen müsste.
Im Low Light kippt das Bild allerdings etwas. Hier ist das iPhone mit dem LG und dem Samsung weitestgehend gleichauf. Das LG neigt zu einer etwas längeren Belichtungszeit, daher sind die Bilder von diesem am hellsten (etwas unnatürlich).
Hier würde ich mich fast in der Mehrheit der Fällen für das iPhone entscheiden.
Wo das iPhone verglichen mit Vorgängermodellen ebenfalls gut zugelegt hat, ist beim Autofokus. Zwar ist das Samsung Galaxy S7 Edge immer noch ungeschlagen was den AF angeht jedoch ist das 7 Plus auf Schlagdistanz und kann ganz knapp das LG G5 überbieten.
Etwas hin und her gerissen bin ich beim Tempo der Kamera. Das iPhone hatte immer eine recht schnelle Kamera, gerade was die Verarbeitung von HDR Bildern angeht, jedoch hatte ich hier beim 7 Plus gelegentliche Stotterer. Dies mag mir natürlich nur so auffallen da ich ein S7 Edge als Vergleichsgerät habe, welches in diesem Punkt auch unglaublich schnell ist, jedoch habe ich fast das Gefühl als würde mein iPhone 6 HDR Bilder noch schneller verarbeitet.
Jedoch ist dies Kritik auf hohem Level, das iPhone 7 Plus ist schneller was das Aufnehmen von normalen oder auch HDR als 95% aller anderen Smartphones auf dem Markt.
Wie sieht es mit Videos aus? Hier liefert das iPhone ein sehr gutes 4K Material mit hoher Bildschärfe und klasse Belichtung. Auch führt diese etwas kontrastärmere Art wie das iPhone seine Bilder verarbeitet, in Videos zu einem gewissen Cinematic look.
Wenn es um Video geht würde ich das iPhone 7 Plus ganz klar dem LG G5 vorziehen und auch im Vergleich mit dem S7 Edge würde ich das iPhone bevorzugen.
Dies kommt auch von der hervorragenden Bildstabilisierung, die beim iPhone nochmal etwas besser arbeitet als die des S7.
Unterm Strich ist das iPhone 7 / 7 Plus das beste Smartphone was Videoaufzeichnung angeht (auch wenn der Ton nur Mono ist) jedoch bei Fotos, gerade bei gutem Licht, würde ich dennoch das LG G5 oder S7 / S7 Edge bevorzugen.
Bei schlechteren Lichtverhältnissen gleicht sich das Bild wieder etwas an, hier spürt man gerade die etwas größere Blende des 7 Plus, verglichen mit älteren iPhones.
PS. Interessanterweise sehen Bilder auf dem iPhone Bildschirm selbst deutlich besser aus. Farben leuchten mehr und allgemein sind die Bilder um einiges ansehnlicher als an meinem LG IPS Monitor, vielleicht liegt dies an Apples P3 Display Profil.
Performance und Leistung
Im Apple iPhone 7 Plus arbeitet erstmalig für Apple ein QuadCore SoC in Kombination mit 3GB RAM. Dies klingt natürlich verglichen mit der Android Konkurrenz fast schon etwas langweilig, jedoch zerstört der A10 SoC beispielsweise den Snapdragon 820 in diversen Benchmark Tools regelecht.
Im Antutu Benchmark liefert das iPhone 7 Plus unglaubliche 176492 Punkte, dies ist ein gutes Stück mehr als ein Samsung Galaxy S7 (ca. 130000) oder LG G5 schaffen würde.
Ähnliche Ergebnisse werden auch von Geekbench oder 3D Mark bestätigt.
Aber nur weil ein Smartphone eine gute Performance in Benchmarks liefert, heißt dies noch lange nicht, dass diese auch im Alltag gut ist.
Allerdings in diesem Fall schon. Das iPhone 7 Plus ist schnell, zwar wird der Unterschied im Alltag, wenn Ihr von einem 6 oder 6S kommt nicht so sehr auffallen, jedoch ist er vorhanden.
Animationen laufen auf dem 7 Plus perfekt, Ruckler oder Stottern ist nicht zu entdecken.
Auch Apps laufen zu 100% perfekt, dies gilt auch für Spiele, egal wie aufwendig. Dies sind natürlich auch die Vorteile der Apple Plattform, wenn man hier ein Spiel veröffentlicht hat man dafür zu sorgen, dass dieses auch auf dem Flaggschiff Smartphone läuft.
Merkt man einen Unterschied zu einem Samsung Galaxy S7 im Alltag? Um ehrlich zu sein nur wenig. Das S7 hat ebenfalls genug Power um die normalen Anwendungen ohne Probleme stemmen zu können. Jedoch gibt es hier und da bei Spielen „Probleme“, welche vermutlich weniger auf zu schwache Hardware zurückzuführen sind, sondern viel mehr auf schlechte Optimierung seitens der Spielehersteller.
Solche Probleme gibt es mit dem 7 Plus nicht.
Dazu kommen noch Kleinigkeiten, die im Alltag ein großer Vorteil sein können. Dazu gehört zum Beispiel das sehr schnelle WLAN welches das iPhone 7 Plus an Board hat.
2,4GHz oder 5GHz WLAN AC mit 2×2 MIMO (867MBit/s) ist bei Smartphones auch keine Selbstverständlichkeit.
Akku
Apple hat den Akku des 7 Plus leicht vergrößert, verglichen mit den Vorgängern. Der Akku fasst nun 2900mAh was erst einmal für ein iPhone recht viel klingt. Leider hat sich die Akku Laufzeit verglichen mit dem iPhone 6 Plus aus meiner Sicht etwas verringert.
Hierbei muss man dazusagen, dass das iPhone 6 Plus ein Akku Monster war und auch das 7 Plus immer noch eine der besten Akkulaufzeit aktueller Flaggschiff Smartphones hat.
Ich komme mit dem 7 Plus problemlos durch den Tag und vermutlich wäre auch noch ein zweiter Tag ohne laden möglich. Wer sein Smartphone weniger nutzt als ich wird vermutlich mit dem 7 Plus 2-3 Tage durchkommen.
Das Aufladen mit dem beigelegten Ladegerät dauert recht lange. Eine vollständige Ladung kann mit diesem Ladegerät gerne mal 3 Stunden dauern. Hier kann ein 3. Anbieter Ladegerät das Aufladen deutlich beschleunigen, da das iPhone bis zu 2A aufnehmen kann, jedoch das beigelegte Ladegerät nur 1A schafft.
Fazit zum Apple iPhone 7 Plus
Ist das 7 Plus das beste iPhone aller Zeiten? Wenig überraschend ja. Die Performance ist hervorragend, Verarbeitung und Haptik Apple typisch tadellos und auch die Kamera hat einige Schritte vor gemacht.
Ist das 7 Plus das beste Smartphone auf dem Markt? Hier wird es nun etwas schwerer da es sehr starke Konkurrenz seitens Samsung, Huawei, HTC oder auch LG gibt.
Der größte Konkurrent ist ganz klar das S7 / S7 Edge welches dem iPhone es nicht leicht macht. Die Kamera des S7 gefällt mir etwas besser für Fotos, die vom iPhone 7 Plus für Videos und so könnte der Vergleich komplett weitergehen. Hier ist mal das iPhone besser, hier mal das Samsung.
Unterm strich ist es die klassische Android vs. IOS Frage. Ihr seid an das Android Öko System gewohnt, dann ist vermutlich das S7 Edge für Euch die bessere Wahl, umgekehrt gilt natürlich Ähnliches.
„Aber das iPhone hat keinen Kopfhöreranschluss mehr?!“ Ja und? Apple legt einen Adapter bei welcher bei der Nutzung nicht stört und selbst im Nachkauf verhältnismäßig günstig ist. Zudem würde ich fast sagen, dass dieser Adapter eine höhere Qualität liefert als der Kopfhörerausgang eines S7 / S7 Edge.
Lediglich wenn Ihr regelmäßig Euer Smartphone gleichzeitig ladet und Musik hört, kann dies für Euch ein Nachteil sein. Es geht hier eher etwas ums Prinzip warum Apple den Kopfhöreranschluss weglässt. Gut finde ich das auch nicht aber es ist auch kein Weltuntergang zumal es auch sehr gute Bluetooth Kopfhörer und Ohrhörer gibt.
Am Ende punktet das iPhone 7 Plus durch Apple typische Tugenden, es ist ein grundsolides Smartphone, welches keine größeren Schwächen hat und im Alltag eine sehr gute Figur macht! Dazu gab es einige sinnvolle Verbesserungen seitens Apple, wie zum Beispiel der Schutz gegen Wasser oder auch der Home Button.
Lohnt der Umstieg von einem iPhone 6 Plus ? Ja, ich denke schon, gerade wenn Euch die Kamera wichtig ist. Beim 6S Plus wird es etwas schwerer hier lohnt vermutlich der umstieg nur wenn Ihr „das Neuste und Beste“ haben wollt oder einfach genug Geld übrig habt, dass die rund 1000€ Euch nicht weh tun.
Ich habe vor diesem Test ein LG G5 als mein „Haupt Smartphone“ verwendet, mit welchem ich auch weiterhin sehr zufrieden bin. Dabei habe ich das LG G5 sogar dem S7 Edge vorgezogen, welches ich nur noch für Vergleiche verwende.
Aber aktuell nutze ich tatsächlich wieder das 7 Plus als mein Haupt Smartphone, heißt, es hat mich wieder etwas zu IOS bekehrt. Dennoch wird das G5 als mein zweit Smartphone weiterhin einen Platz in meiner Tasche haben.
Das Einzigste was mir beim iPhone 7 Plus verglichen mit dem G5 oder allgemein den meisten Android Smartphones fehlt, ist die Benachrichtigungs LED bzw. das Olways on Display.
Anker ist aktuell der so ziemlich größte Powerbank Hersteller, zu mindestens auf der Amazon Plattform. Dies ist auch zu Recht der Fall, zwar gibt es natürlich auch sehr viele andere guter Hersteller aber es wirkte sehr oft so als wäre Anker diesen einen Schritt voraus was die Technik angeht. Je nach Hersteller sogar nicht nur einen Schritt.
Vor mittlerweile knapp einem Jahr hat sich Anker von seiner bis dahin „Top Powerbank“ Serie, den Astros, angefangen zu verabschieden und hat eine neue Serie unter dem Namen „PowerCore“ auf den Markt gebracht.
Mittlerweile ist aber so einiges passiert, vor allem hat Quick Charge an Verbreitung gefunden. Wenn es um Quick Charge ging waren allerdings Anker Powerbanks nicht meine erste Wahl, hier gab es von anderen Herstellern bessere Modelle.
Bis jetzt zu mindestens, denn Anker hat nachgelegt mit einer neuen Powerbank Serie welche passend auf den Namen „PowerCore Speed“ hört.
Bisher hat nur der kleine PowerCore Speed mit 10000mAh den Weg zu uns nach Deutschland gefunden. Kann dieser im Test überzeugen?
Lieferumfang und Verpackung
Geliefert wird der PowerCore Speed 10000mAh in einer typischen blau/ weißen Anker Verpackung. Neben der Powerbank liegt eine schöne kleine Tasche und ein microUSB Kabel mit im Lieferumfang.
Das Kabel ist im übrigen qualitativ ganz ordentlich, man sollte dieses also für eine optimale Ladegeschwindigkeit auch nutzen.
Der Anker PowerCore Speed 10000mAh im Test
Der Anker PowerCore Speed ist erstaunlich klein und kompakt für eine 10000mAh Powerbank, genau genommen halte ich diese Powerbank für eine der kompaktesten in der 10000mAh Größenklasse.
Wie bei allen Powerbanks der PowerCore Serie besteht auch das Gehäuse der Speed aus einem matten schwarzen Plastik. Dieses ist optisch nicht sonderlich auffällig, jedoch recht solide und vor allem praktisch. Fingerabdrücke sind weniger sichtbar als es bei Hochglanz Powerbanks der Fall wäre und verglichen mit Aluminium Powerbanks ist das Gehäuse weicher.
Solltet Ihr also mal die Powerbank in die selbe Tasche stecken wie Euer Smartphone, müsst Ihr Euch keine Sorgen machen, dass die Powerbank durch die Reibung Euer Smartphone zerkratzt (was bei einem Aluminiumgehäuse passieren könnte).
Die Anschlüsse fallen recht überschaubar aus. Der Anker PowerCore Speed 10000mAh besitzt lediglich einen USB Ausgang und einen microUSB Eingang. Dieser USB Ausgang ist aber zum einen mit Ankers PowerIQ Technologie ausgestattet, zum anderen beherrscht dieser Quick Charge 3.0.
Dies sollte in der Kombination tatsächlich an so ziemlich jedem Smartphone die maximale Ladegeschwindigkeit bringen.
Aufgeladen wird die Powerbank ganz klassisch über einen microUSB Port. Dieser soll eine maximale Aufladegeschwindigkeit von bis zu 2A liefern. Wichtig, verwendet bei einer Powerbank, wenn es irgendwie möglich ist, ein gutes USB Ladegerät, vorzugsweise eins mit 2,4A.
Solltet Ihr so eins nicht haben, würde z.B. das Anker 24W 2-Port USB Ladegerät empfehlen. Am PC würde das Aufladen beispielsweise ca. 4 mal länger dauern als mit diesem Ladegerät.
An der Seite befindet sich noch ein Einschalter. Dieser ist allerdings eigentlich nicht zum Einschalten der Powerbank nötig, den dies macht diese von alleine, wenn ein Smartphone angeschlossen wurde. Auch das Abschalten geschieht natürlich von alleine, wenn einige Sekunden nichts an der PowerCore Speed angeschlossen ist.
Der Einschalter dient viel mehr zur Überprüfung der verbliebenen Restladung. Wenn dieser gedrückt wird, leuchten bis zu vier LEDs auf der Oberseite auf, eine LED steht dabei für ca. 25% Akku.
Generelles
An dieser Stelle noch ein paar generelle Dinge.
Oft liest man die Frage: Kann Powerbank XYZ mein Smartphone aufladen.
In 99% der Fälle gilt, ja! Das Aufladen via USB ist kein Hexenwerk und mir ist schon lange keine Powerbank mehr begegnet, welche das Laden eines Smartphones komplett verweigerte.
Einige ältere Samsung Tablets waren hier noch etwas zickig, aber ansonsten sind mir keine besonders problematischen Geräte bekannt. Allerdings kann ich natürlich auch nicht alle Smartphones aller Hersteller an einer Powerbank testen, daher verzeiht, sollte es doch mal Inkompatibilitäten geben.
Wo es Unterschiede gibt, ist bei der Geschwindigkeit mit welcher ein Smartphone bzw. Tablet geladen wird.
Kann eine Powerbank gefährlich sein oder mein Smartphone beschädigen?
Grundsätzlich ist eine Powerbank ein Akku und sollte der Hersteller sehr minderwertige Akkuzellen verbaut haben, kann das natürlich zu Problemen führen. Allerdings kann man bei den aller meisten Powerbanks damit rechnen, dass diese niemals Probleme machen. Ich habe über 60 Powerbanks und bisher ist mir davon noch keine um die Ohren geflogen.
Daher macht Euch darüber keine Sorgen, sollte ich Zweifel an der Qualität der Powerbank haben, werde ich das dabei schreiben. Ähnliches gilt auch für das Beschädigen von Smartphones. Hier müsste der Hersteller schon sehr geschlampt haben, damit da etwas passiert.
Ist das Aufladen über eine Powerbank schlecht für den Akku meines Smartphone?
Nein. Ich würde sogar sagen es kann besser sein als das Aufladen über ein USB Ladegerät, da es keine AC zu DC Umwandlung gibt und damit die Spannung eigentlich sauberer sein müsste.
Kann ich ein Notebook an dieser Powerbank laden?
Nein. Es gibt zwar sehr wenige Notebooks, wie z.B. das Apple MacBook, das via USB laden kann, aber das ist die absolute Ausnahme.
Was ist Quick Charge?
Quick Charge ist eine Technologie von Qualcomm welche in Oberklasse Smartphones mittlerweile recht verbreitet ist. Dabei wird die Spannung von USB typischen 5V erhöht. Dabei ist diese Technologie abwärts kompatibel.
Wenn Ihr also ein Quick Charge 2.0 fähiges Smartphone an einen Quick Charge 3.0 Port anschließt, ist das kein Problem, es wird in diesem Fall mit QC2.0 Tempo geladen. Ähnliches gilt auch für Smartphones welche überhaupt kein Quick Charge unterstützen. Auch diese laden OHNE GEFAHR an einem Quick Charge Port.
Wie teste ich?
Mein Testverfahren ist recht „strait forward“. Ich lade die Powerbank bis sie sich von alleine abschaltet oder es keinen nennenswerten Ladestrom mehr gibt, dann wird sie mithilfe eines 1A USB Widerstands entladen und die abgegebene Leistung mit einem PortaPow Premium USB + DC Power MonitorLeistungsmesser gemessen.
So erreiche ich gut reproduzierbare Ergebnisse.
Das gemessene Ergebnis in mW rechne ich in mAh @3,7V um, da die Herstellerangabe sich zu 99% auf eine Zellenspannung von 3,7V bezieht.
Zudem teste ich die Powerbanks an diversen Endgeräten ob es hier „Auffälligkeiten“ gibt. Ich nutze für den Ladetest an einem iPhone das Originalkabel, für sonstige Ladetests verwende ich ein Referenzkabel und ja das verwendete Kabel hat einen großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit siehe HIER.
Messwerte der Anker PowerCore Speed
Beginnen wir wie üblich mit der Kapazität. Anker gibt diese mit 10000mAh an, effektiv entnehmen konnte ich der Powerbank 9045mAh bzw. 33,46Wh. Dies ist ein sehr guter Wert!
Es ist normal, dass Powerbanks nicht 100% der beworbenen Kapazität erreichen, denn diese Angabe bezieht sich auf die Kapazität der im Inneren verbauten Akkuzellen. Jedoch beim ihrem Entladen entsteht eine Verlustleistung welche sich z.B. durch eine Wärmeentwicklung äußert. Gute und aktuelle Powerbanks erreichen in der Regel zwischen 80-89% der vom Hersteller angegeben Kapazität in der Praxis, nur selten wird die 90% Marke übersprungen.
Aber natürlich ist Kapazität nur das eine, das andere ist die Ladegeschwindigkeit mit der die PowerCore Speed Eure Smartphones und Tablets auflädt.
Anker verspricht hier eine besonders hohe Leistung durch die Kombination von Quick Charge 3.0 und Ankers eigener PowerIQ Technologie.
Starten wir mit Quick Charge 3.0. Hier bekommt der Anker PowerCore Speed 10000mAh die volle Punktzahl. Sowohl das LG G5 wie auch das Alactel Idol 4S und das Xiaomi MI Max funktionierten absolut problemlos mit QC3.0 und erreichten Ihre typische maximale Ladegeschwindigkeit.
Gerade das LG G5 ist ansonsten oftmals recht zickig was Quick Charge 3.0 Ladegerät angeht. Natürlich funktioniert auch das Samsung Galaxy S7 problemlos mit dieser Powerbank, natürlich dann aber nur mit Quick Charge 2.0 Tempo.
Aber was ist wenn man ein nicht Quick Charge fähiges Smartphone an dieser Powerbank anschließt? Oftmals ist das ein großes Problem da Quick Charge Ports beispielsweise nur bedingt mit Apple Smartphones und Tablets kompatibel sind( diese Laden nur mit 1A). Dies war z.B. auch ein großes Problem bei Ankers PowerCore 20000mAh.
Jedoch bei der PowerCore Speed wurde dieses Problem mit Apple Smartphones behoben. Sowohl das iPhone 6+ wie auch das 7+ laden mit einer hohen Geschwindigkeit an der PowerCore Speed.
Daher eignet sich die Powerbank tatsächlich für alle Smartphones!
Aber was ist wenn die Powerbank mal leer ist? Leider unterstützt diese die Selbstwiederaufladung via Quick Charge NICHT! Anker gibt die maximale Ladegeschwindigkeit mit 2A bei 5V an, dies stimmt auch weitestgehend. Ich konnte sogar bis zu 2,1A Ladegeschwindigkeit messen wenn die Powerbank an einem guten USB Ladegerät angeschlossen ist.
Damit dauert eine vollständige Ladung ca. 5 Stunden, was relativ schnell ist.
Etwas merkwürdig finde ich die Aussage auf der Produktseite der Powerbank „Unsere Ingenieure haben exklusiv für Anker eine neue Technologie entwickelt die, den PowerCore Speed selbst beim Laden und Entladen kühl hält.“, während des Entladen mag das stimmen aber beim Aufladen wird die Powerbank relativ warm. Natürlich noch nicht in einem bedrohlichen Maße, jedoch leicht überdurchschnittlich. Wobei man hier auch sagen könnte, dies liegt daran, dass die PowerCore Speed die Temperatur besser ans Gehäuse abgibt.
Fazit zur Anker PowerCore Speed
Die Anker PowerCore Speed Powerbank mit 10000mAh ist die aktuell schnellste und vermutlich auch beste Powerbank in Ihrer Größenklasse! Dabei punktet sie zum einen durch ihre hohe Ladegeschwindigkeit, ihr solides Gehäuse und nicht zu letzt durch ihre Kompaktheit.
Der PowerCore Speed ist relativ klein für eine 10000mAh Powerbank, genau genommen ist es sogar die kleinste der mir bekannten. Dazu kommt die sehr gute Quick Charge 3.0 Kompatibilität und die Optimierungen für iPhones und Geräte welche kein Quick Charge unterstützen.
Damit eignet sich diese Powerbank grundsätzlich für so ziemlich alle Smartphones, die man aktuell auf dem Markt findet. Jedoch würde ich sie dennoch nur empfehlen, wenn Ihr auch über mindestens ein Quick Charge 3.0 Gerät verfügt. Dies liegt primär am Preis, 34€ sind soweit fair, jedoch bekommt man „die gleiche“ Powerbank (Anker PowerCore 10000mAh) für rund 25€ nur ohne Quick Charge.
Auch wenn der Name „KZ“ immer noch für den deutschen Markt sehr unglücklich ist, gehört der chinesische Ohrhörer Hersteller KZ bzw. QKZ zu meinen persönlichen Lieblingsohrhörer- Herstellern.
Viele Modelle dieses Herstellers bieten eine gigantische Klangqualität für Preise von teilweise unter 10€. Die KZ ATE sind zum Beispiel nun seit rund einem halben Jahr meine meist genutzten Ohrhörer.
Diese klingen für mich fast perfekt und man muss beim lockeren in der Tasche Herumschleppen keine Sorge haben, dass diese verloren gehen oder das Kabel bricht, wie ich es z.B. bei meinen Sennheiser IE80 hätte.
Jedoch das eigentlichen Flaggschiff Modell von KZ sind nicht die ATE sondern die KZ ZS1. Diese haben nun mit den ZS2 einen Nachfolger erhalten, welchen ich mir natürlich aus China bestellt habe.
Ich habe die KZ ZS2 noch bei AliExpress gekauft für rund 15€ bei DIESEM Händler. Die Lieferung ging problemlos, allerdings mit rund 3 Wochen dauerte es relativ lange bis ich die Ohrhörer in den Händen halten durfte.
Mittlerweile gibt es die ZS2 allerdings auch bei Gearbest für knapp unter 9€ was aktuell der beste Preis zu sein scheint.
Geliefert werden die KZ ZS2 in einer einfachen Pappverpackung, die vermutlich auch so bei allen anderen KZ Ohrhörern Verwendung findet. Neben den Ohrhörern liegt ein kleine Tüte mit zusätzlichen Aufsätzen bei.
Die KZ ZS2
Optisch entsprechen die ZS2 ziemlich genau den ZS1. Es handelt sich bei diesen Ohrhörern um Dual Driver Modelle. Heißt im Inneren sind zweit Ton erzeugende Einheiten, dementsprechend sind die Ohrhörer auch etwas größer.
Ihr Plastikgehäuse ist zwar qualitativ wahrlich nichts Besonderes, ist aber aufgrund der leichten Durchsichtigkeit ganz cool gemacht. Ebenfalls nett ist das Kabel, welches wirklich sehr hochwertig aussieht, da es sich bei diesem um das gleiche Kabel handelt wie bei den KZ ATE bin ich recht zuversichtlich, dass dieses auch lange halten wird.
Es gibt die ZS2 in zwei Versionen, einmal mit Kabelfernbedienung/Mikrofon und ohne. Ich habe die Version mit, da diese nur 50cent mehr gekostet hatte. Die Kabelfernbedienung ist allerdings recht unspektakulär und besitzt neben einem Mikrofon lediglich eine Taste.
Das Kabel ist zusätzlich oberhalb der Ohrstöpsel mit ein wenig Draht verstärkt, wodurch sich das Kabel, welches über das Ohr geführt wird, sich zurechtbiegen lässt.
Tragekomfort
Dass die KZ ZS2 sicherlich nicht die aller bequemsten Ohrhörer sind, ist bei der Größe nicht überraschend. Allerdings würde ich sie auch nicht als unbequem einstufen. In meinem Ohren geht die Passform durchaus.
Zudem sitzen die Ohrhörer dank der „Kabel über dem Ohr“ Trageweise recht fest.
Letztendlich schätze ich kommt es etwas auf die Größe Eurer Ohren an. In großen Ohren gehen ZS2 vollkommen in Ordnung, vielleicht sogar für leichten Sport. In sehr kleinen Ohren stelle ich mir allerdings den Tragekomfort eher suboptimal vor.
Klang
Kommen wir zum interessanten Teil, dem Klang. Erst einmal vorweg die ZS2 klingen anders als die ZS1, auch wenn beide grundsätzlich eine ähnliche Klangsignatur beibehalten.
Die KZ ZS2 bieten einen kräftigen und runden Bass und klare, fast schon ein wenig brillante Höhen.
Verglichen mit den ZS1 hat sich aber gerade der Bass stark verändert. Bei den ZS1 war der Bass sehr „bauchig“ und vielleicht schon übertrieben voluminös, die ZS2 sind hier deutlich direkter und qualitativ hochwertiger, dafür ist der Bass aber auch ein Stück schwächer.
Zwar sind die ZS2 immer noch sehr spaßige Ohrhörer, klingen aber im direkten Vergleich deutlich erwachsener. Dies hört man auch an den Mitten, welche noch bei den ZS1 sehr schwach waren, sind nun bei den ZS2 deutlich stärker und natürlicher.
Zwar sind der Bass und auch die Höhen immer noch recht dominant, allerdings ist dies weniger extrem als bei den Vorgängern. Die KZ ZS2 klingen dadurch in den Mitten ein gutes Stück voller.
Auch die Qualität der Höhen hat leicht zugelegt, die nun etwas runder sind.
Lediglich die maximale Lautstärke hat ein wenig abgenommen. Die ZS2 sind an meinem LG G5 eher leisere Ohrhörer, allerdings immer noch laut genug.
Fazit
Die KZ ZS2 sind aus meiner Sicht die best klingenden Ohrhörer von KZ/QKZ und damit auch deutlich stärker als der Vorgänger. Gerade für Freunde von einem etwas lebendigeren Klang mit einem schönen Bass werden an den ZS2 Spass haben.
Unterm Strich macht man hier für unter 10€ nichts falsch, ich denke, dass man von den klassischen Ohrhörer Herstellern erst ab ca. 50€ etwas Vergleichbares erhalten kann.
Zu mindestens habe ich für unter 50€ noch keine Ohrhörer mit Versand aus Deutschland gehört, welche die KZ ZS2 eindeutig schlagen.
Lediglich für Nutzer mit kleinen Ohren könnten z.B. die KZ ATE noch besser sein.
Ankers Produkte gelten im Allgemeinen als sehr gut, jedoch war ich etwas skeptisch als ich das erste Mal den SoundCore nano gesehen habe. Grundsätzlich gilt, um so größer ein Lautsprecher ist um so einfacher ist es mit diesem einen guten Klang zu erzeugen, dementsprechend hat es natürlich ein mini Lautsprecher deutlich schwerer mit dem Klang eines normalen Lautsprechers mitzuhalten.
Und in Zeiten wo die Lautsprecher in Smartphones auch immer besser werden, macht es da überhaupt Sinn solch ein kompaktes Gerät zu kaufen?
Freundlicherweise hat mir Anker einen seiner SoundCore nano einen kleinen Test zur Verfügung gestellt.
Kann dieser super kompakte Bluetooth Lautsprecher überzeugen? Finden wir es heraus!
Beginnen wir bei der Optik. Der SoundCore nano besitzt ein sehr schickes Aluminiumgehäuse welches in den „iPhone Farben“ verfügbar ist. Anker bietet also einen silbernen, goldenen, rosa und grauen SoundCore nano an.
Dabei ist das Gehäuse nicht nur hübsch, sondern auch sehr hochwertig gearbeitet, was erstaunlich ist für ein Produkt das lediglich 20€ kostet.
Der Name „nano“ kommt natürlich nicht von ungefähr, sondern der Lautsprecher ist wirklich ziemlich klein und passt problemlos in meine Handfläche. Die komplette Oberseite ist vom Lautsprechergitter eingenommen, unter dem ein 3W Treiber vorhanden ist.
Der Anker Lautsprecher besitzt lediglich eine Taste, die auf der Unterseite angebracht ist. Diese Taste dient natürlich zum Ein- bzw. Ausschalten des Lautsprechers, kann aber auch für Play/Pause oder zum Vorspulen genutzt werden, je nachdem wie oft man diese drückt.
Aufgeladen wird der SoundCore nano über einen microUSB Port an der Seite. Der interne Akku soll laut Hersteller bis zu 4 Stunden halten, Praktisch würde ich aber eher mit 3 Stunden rechnen sofern man etwas mehr aufdreht.
Ebenfalls am SoundCore nano befinden sich ein Loch für die mitgelieferte Trageschlaufe.
Klang
Das interessanteste ist natürlich wie der Anker SoundCore nano klingt. Hier kann man in Kurzform sagen er klingt sehr gut aber man merkt Limitierungen aufgrund seiner Größe.
Beginnen wir bei den Höhen welche 1a sind. Zum einen sind diese glasklar zum anderen wirklich sauber, hier habe ich auch verglichen mit größeren Bluetooth Lautsprechern nichts zu bemängeln, ganz im Gegenteil.
Limitierungen aufgrund der Größe hört man allerdings etwas beim Bass. Zwar habe ich auch schon „große“ Bluetooth Lautsprecher gehört welche einen schlechteren Bass besitzen als die nano, aber es ist auch nicht so als würde der Lautsprecher den Tisch zum Wackeln bekommen.
Der Bass ist sauber und schön kompakt, aber etwas fehlt etwas an „Kraft“, was natürlich an der Größe liegt.
Unterm Strich würde ich sagen, dass der Klang des Anker SoundCore nano etwas über dem Klang von mittelguten Notebook Lautsprechern liegt. Beispielsweise mein Acer Aspire V5 wird klanglich vom nano in den Schatten gestellt.
Positiv ist zudem das Rauschen, bzw. das Fehlen des Rauschens des Nano zu erwähnen. Damit eignet sich der Bluetooth Lautsprecher auch für Hörbücher oder Ähnliches.
Fazit zum Anker SoundCore nano
Der Anker SoundCore nano ist ein hervorragender kleiner Lautsprecher, welcher ordentlich klingt und super aussieht.
Ob sich die Anschaffung aus klanglicher Sicht lohnt, hängt natürlich etwas von dem Lautsprecher in Eurem Smartphone bzw. Tablet ab. Der SoundCore nano klingt ungefähr wie ein gutes 15″ Notebook, nur lauter.
Wenn Ihr also einen sehr kompakten Bluetooth Lautsprecher mit toller Optik und gutem Klang zu einem kleinen Preis sucht, dann seid Ihr hier richtig. Sollte Euch die kompakte Größe und die edle Aluminium Optik/Haptik nicht so wichtig sein, bekommt man natürlich für rund 30€ auch nochmals besser klingende Lautsprecher, jedoch in seiner Größe ist der SoundCore nano bisher ungeschlagen.
Mich persönlich hat der SoundCore nano sehr positiv überrascht, gerade für die Nutzung im Badezimmer oder der Küche für das morgendliche internet Radio hören. Auch als kleines Geschenk bietet sich der Lautsprecher aufgrund seines Preises und der tollen Optik an.
Nur als „primären“ Lautsprecher auf meinem Schreibtisch oder im Wohnzimmer würde ich mir schon nochmal einen eine Klasse besseren und größeren Lautsprecher wünschen.
Xiaomi Smartphones sind fast schon legendär was die Preis-Leistung angeht. Eins der besten Xiaomi Smartphones in diesem Belang war das Redmi Note 3. Dieses hat nun einen Nachfolger erhalten, das Xiaomi Redmi Note 4.
Leider werden Xiaomi Smartphones weiterhin nur in Asien verkauft, daher muss man auf einen der diversen China Händler zurückgreifen. Meine erste Wahl ist hier Gearbest, wo ich auch mein Redmi Note 4 für rund 155€ bestellt habe.
Gearbest bietet den Vorteil des zollfreien Versands. Wenn Ihr bei der Bestellung den Germany Express auswählt, dann wird das Smartphone direkt ohne zusätzliche Kosten aus China zu Euch gesendet.
Das Smartphone war gut verpackt und zusätzlich hat der Händler einen Steckdosen Adapter beigelegt.
Das Xiaomi Smartphone selbst wurde wie üblich in einer einfachen Box geliefert, die ein wenig an Apple erinnert. Im Inneren findet man das Redmi Note 4 wie auch ein 2A Ladegerät (US Stecker) und ein microUSB Kabel.
Das Xiaomi Redmi Note 4 im Test
Man sieht dem Redmi Note 4 auf den ersten Blick bereits an, dass es sich bei diesem um ein Xiaomi Smartphone handelt. Die Front ist ganz Klassisch weiß und besitzt unterhalb des Displays drei Kapazitive Tasten, welche auch beleuchtet sind.
Die Rückseite besteht vollständig aus Aluminium. Hier gibt es auch die ersten Unterschiede zum Xiaomi Redmi Note 3. Das Note 3 besaß noch am oberen und unteren Ende der Rückseite große Plastikstücke unter welchen sich die Antennen verbargen.
Dies ist beim Redmi Note 4 nicht mehr der Fall, hier sind die Antennen unter sehr dünnen Plastikstreifen, ähnlich wie beim iPhone 6, versteckt. Dies in Kombination mit dem etwas dicker und massiver anfühlenden Aluminium gibt dem Note 4 ein deutlich robustere Anmutung.
Auch der Rahmen des Smartphones wirkt um einiges hochwertiger als bei den allermeisten anderen Xiaomi Smartphones.
Was wieder „normal“ ist, ist der Aufbau der Rückseite. Die Kamera befindet sich mittig ausgerichtet und unter dieser ist der Fingerabdruckscanner angebracht.
Der Lautsprecher wie auch der microUSB Port zum Aufladen des Smartphones befindet sich auf der Unterseite, der Kopfhörerausgang und ein Infrarot Sender sind auf der Oberseite angebracht.
Unterm Strich macht das Redmi Note 4 einen sehr guten Eindruck.
Software
Mein Redmi Note 4 wurde noch mit MIUI 7 ausgeliefert, hat jedoch nach dem ersten Start sofort das Update auf MIUI 8 gefunden.
MIUI ist Xiaomis Version von Android, welche sich gerade optisch deutlich vom normalen Android unterscheidet.
WICHTIG: Es gibt in der Regel zwei Versionen von Xiaomi Smartphones eine chinesische und eine internationale Version. Das Redmi Note 4 ist zum Zeitpunkt dieses Tests lediglich in der chinesischen Version verfügbar, die auch nur Englisch oder Chinesisch als Sprache bietet und keinen Google Play Store vorinstalliert hat.
Wenn Ihr also das Note 4 in x Monaten kauft wird es vermutlich mit deutscher Sprache und Google Play Store ausgeliefert. Achtet einfach auf die Produktbeschreibung wo dies in der Regel angegeben ist.
Solltet Ihr doch ein chinesisches Xiaomi Redmi Note 4 haben, ist das auch kein Problem, man kann den Google Play Store einfach nachinstallieren. Anleitung dazu findet Ihr im offiziellen Xiaomi Forum http://en.miui.com/thread-233426-1-1.html
Auch ist es später möglich die internationale Rom auf das Gerät aufzuspielen, wenn diese erschienen ist.
Nach der Installation von MIUI 8 wird man von einer, wie ich finde, sehr hübschen und moderneren Benutzeroberfläche begrüsst. Diese ist nochmal deutlich besser aufgeräumt als es mit MIUI 7 der Fall war.
Dabei liefert MIUI 8 ein sehr komplette Benutzererfahrung. Vielleicht kennt Ihr das von anderen Smartphone Herstellern, die das Home Menü und vielleicht auch die Einstellungen optisch angepasst haben, jedoch dann andere Elemente der Benutzeroberfläche plötzlich eine völlig andere Design Sprache haben.
Das ist bei Xiaomi anders, die gesamte Benutzeroberfläche und auch fast alle Xiaomi Apps haben die gleiche Design Sprache.
Ob Euch diese nun gefällt oder nicht schaut es Euch am besten selbst an. Allerdings hat MIUI auch abgesehen von der Optik einiges zu bieten. Eins der eher ungewöhnlichen Features ist der „Second Space“.
Dieser erlaubt Euch Euer Smartphone in „Zwei“ zu teilen. Es gibt nach dem Aktivieren so zu sagen zwei Betriebssysteme, die komplett geteilt sind und man zwischen diesen hin und her wechseln kann.
Apps die auf dem einen sind, sind zum Beispiel nicht zwingend auch auf dem zweiten Space, selbiges gilt auch für Fotos und Daten.
Display
Das Xiaomi Redmi Note 4 verfügt über ein 5,5 Zoll Full HD Display. Wie ich schon in diversen anderen Tests erwähnt habe, scheint es auf dem Markt keine wirklich schlechten Full HD Panels mehr zu geben.
Denn auch das Display des Redmi Note 4 ist ordentlich. Zwar hat mich die Display Qualität nicht umgeworfen, es gibt also noch Luft nach oben, aber das Display ist mehr als brauchbar.
Blickwinkel und Farben sind Okay und auch der Kontrast ist soweit ordentlich. Zwar würde ich sagen, dass zum Beispiel das Display des Elephone P9000 nochmals besser ist aber wir sind hier in einem Qualitätsbereich in dem sich eigentlich niemand beklagen kann.
Die maximale Helligkeit ist auch für eine Outdoor Nutzung ausreichend, wenn auch niedriger als bei den Flaggschiff Smartphones dieser Welt.
Was den Touchscreen angeht kann ich nichts negatives über das Note 4 sagen. Dieser reagiert gut und unterstützt bis zu 10 Finger.
Sound
Der interne Lautsprecher des Redmi Note 4 ist auf der unteren rechten Seite verbaut. Dieser verfügt über einen brauchbaren Klang.
Höhen sind klar und Tiefen sind in einem gewissen Rahmen anwesend. In der 200€ Preisklasse ist dies einer der besseren Lautsprecher.
Der Kopfhörerausgang bietet eine normale Qualität, hier ist mir nichts Negatives oder besonders Positives aufgefallen.
Kamera
Das Redmi Note 4 ist mit einer 13 Megapixel Kamera ausgestattet, hierbei scheint es sich um den Samsung S5K3L8 Sensor zu handeln. Dieser verfügt über eine Blende von f2.0.
Die volle Auflösung von 13 Megapixeln steht wie üblich im 4:3 Format zur Verfügung. Ein aufgenommenes Bild in der höchsten Qualität hat eine durchschnittliche Größe von 4,1MB, eine Minute Video nimmt ca. 120MB ein.
Wie üblich sind alle meine Bilder im Automatik Modus gemacht und nicht nachbearbeitet.
(rechte Maustaste -> in neuem Tab Öffnen für die volle Ansicht oder HIER klicken für ein ZIP Archiv mit allen Bildern)
Wie die allermeisten Xiaomi Smartphones bietet auch das Redmi Note 4 eine gute Kameraqualität. Positiv ist die Belichtung, Weißabgleich und die recht kräftigen Farben, lediglich die Schärfe ist eher durchschnittlich.
Gerade bei Landschaftsaufnahmen neigen die Bilder etwas zum verwaschen, erstaunlicherweise sehen Makro Bilder hingegen ziemlich gut aus. Dies mag auch etwas an der Kamera Linse liegen, welche zum Rand hin etwas an Schärfe einbüßt.
Dazu kommt der mäßige Autofokus. Dieser ist zwar recht schnell liegt aber gelegentlich daneben was den Bildern dann natürlich nochmals deutlich an Schärfe kostet. Hier muss man etwas darauf achten, ob die Kamera richtig scharf gestellt hat.
Grundsätzlich ist die Kamera recht schnell, selbst HDR Bilder werden flott verarbeitet. Allerdings hatte ich gelegentliche Hänger, bei welchen die Kamera nicht mehr auf Eingaben reagierte, das könnten aber auch Software Probleme sein.
Der Video Modus unterstützt bis zu Full HD Auflösung. Die Qualität ist in Ordnung aber auch nicht überragend. Wie schon im Foto Modus sind die Farben passend jedoch die Schärfe höchstens durchschnittlich.
Benchmarks
Im Xiaomi Redmi Note 4 arbeitet der Helio X20 in Kombination mit 2GB RAM, zu mindestens in meiner Version. Solltet Ihr das Redmi Note 4 mit 64GB kaufen erhaltet Ihr 3GB RAM.
Bei dem Mediatek Helio X20 handelt es sich um einen Zehnkerner. Dies klingt natürlich erst einmal enorm aber liefert der SoC auch eine passende Performance?
Hierfür erst einmal ein paar der üblichen Benchmarks:
Je nach Benchmark liefert der Helio X20 eine hervorragende Performance. Im Antutu Benchmark liegt dieser über dem Qualcomm Snapdragon 810 und nur knapp unter dem HiSilicon Kirin 955.
Auch beim Geekbench 4 liefert der X20 eine starke Leistung. Hierbei fällt aber auf das Primär die CPU Leistung sehr hoch ist, jedoch die GPU eher mittelmäßig.
Dies ist an sich nicht weiter überraschend, es ist oft der Fall, dass die Mediatek SoCs über eine sehr starke CPU verfügen aber sich dem Qualcomm Snapdragons geschlagen geben müssen, was die GPU angeht.
Leistung im Alltag
Aber wie schlägt sich das Xiaomi Redmi Note 4 im Alltag? Wie zu erwarten sehr gut. Die Benutzeroberfläche und auch die üblichen Social Media Apps laufen absolut flüssig.
Dies gilt auch fürs Internet Surfen und App Downloads, welche dank 5GHz WLAN Support recht schnell gehen können.
Aber wie sieht es mit Spielen aus ?
Sehr gut, die allermeisten Spiele laufen auf der höchsten Qualität völlig flüssig. Dabei spreche ich nicht nur von den Normalen Spielen sondern auch von den etwas aufwendigeren aller N.O.V.A 3, Asphalt 8 oder Sniper Fury.
Lediglich Star Wars Heroes hatte gelegentliche ruckler, dennoch war auch dieses Spiel problemlos spielbar.
Ansonsten habe ich im Alltag nicht viel am Xiaomi Redmi Note 4 zu bemängeln. Der Fingerabdruckscanner funktioniert schnell und zuverlässig, zudem ist dieser immer aktiv. Heißt, selbst mit abgeschaltetem Display kann man einfach den Finger auf den Sensor legen und das Gerät einzuschalten.
Auch MIUI 8 ist eine sehr schöne und gut funktionierende Benutzeroberfläche. Zwar sind die teilweise chinesischen Einblendungen und Benachrichtigungen etwas nervig aber das liegt an meiner frühen Chinesisch/Englischen Software Version.
Akkulaufzeit
Der 4100mAh Starke Akku im Redmi Note 4 verhilft dem Smartphone zu einer hervorragenden Akkulaufzeit. In meinem Test erreichte ich ca. 8-9 Stunden aktive Nutzungszeit, was ein hervorragender Wert ist!
In meinem üblichen Video Test, eine Stunde Youtube Video bei halber Display Helligkeit, verbrauchte das Smartphone lediglich gute 8% Akku!
Sonstiges
Kapazitive Tasten sind beleuchtet
Band 20 LTE fehlt
Benachrichtigungs LED vorhanden
Fazit
Das Xiaomi Redmi Note 4 ist ein starkes Smartphone für unter 200€. Mit stark meine ich vor allem ein schnelles Smartphone, der Helio X20 ist flotter SoC und das selbst in aufwendigeren Spielen.
Aber auch die Verarbeitung, das Display und die Akkulaufzeit stimmen. Die Kamera ist soweit ebenfalls in Ordnung, hier ist zwar sicherlich noch Luft nach oben, jedoch sind die produzierten Bilder durchaus ansehnlich und eine große Steigerung gegenüber vielen anderen 200€ Smartphones und auch dem Vorgänger.
Damit ist das Xiaomi Redmi Note 4 eins, wenn nicht sogar das beste Smartphone unter 200€!
SSDs sind aus meiner Sicht schon seid einer längeren Zeit ein „must have“ in jedem Computer . Es gibt kaum eine Komponente welche eine größere Steigerung der Alltagsperformence bringt als der Umstieg auf eine SSD.
Einer der Pioniere der SSDs war ganz klar OCZ welche dann leider etwas ihren guten Ruf verspielt haben. OCZ wurde nun aber bereits vor einer Weile von Toshiba aufgekauft, was der Marke sehr gut getan hat.
Mittlerweile hat OCZ wieder einen sehr positiven Ruf, der auch durch den hervorragenden Support und die sehr fairen Preise untermauert wird. Wie sieht es mit der neuen Toshiba OCZ TR150 SSD aus? Kann diese auch im Test überzeugen?
Rein optisch hebt sich die TR150 deutlich von anderen Modellen auf dem Markt ab. OCZ setzt auf ein hochwertiges Aluminiumgehäuse, das einen sehr guten Eindruck hinterlässt. Dazu kommt eine schlichte aber schicke Bedruckung in Blau/“Silber“.
Aber letztendlich zählen die inneren Werte, daher habe ich mir die SSD geschnappt und einmal geöffnet. Im Inneren der SSD sind 16 Speicher Chips zu finden, welche wenig überraschend von Toshiba stammen. Hierbei handelt es sich um TH58TEG8THLTA20 15nm TLC NAND Flash.
Auch in der TR150 ist genau wie in der Q300 der TC58NC1000 Controller zu finden.
OCZ gibt eine Lebensdauer von 120TB für die 480GB Version an(120GB/30TB, 240GB/60TB, 480GB/120TB, 960GB/240TB). Dies würde 110GB Pro Tag über den Garantie Zeitraum von 3 Jahren bedeuten. Leider ist es mit den üblichen Tools wie CrystalDisk Info oder auch dem Hersteller eigenen „SSD Utility“ nicht möglich genau auszulesen wie viele Daten bereits geschrieben wurden.
Wo wir gerade bei OCZs SSD Utility sind. Hierbei handelt es sich um ein Tool welches Ihr von der OCZ Webseite herunterladen könnt. Dieses bietet einen Einblick in den Zustand der SSD(eine % Angabe), hilft Euch bei Firmware Updates und kann auch die Performance optimieren.
Der Aufbau des Tools ist modern und übersichtlich gestaltet.
Wie bei OCZ mittlerweile üblich besitzt auch die TR150 OCZs ShieldPlus Garantie mit einer Laufzeit von 3 Jahren. Dies ist durchaus etwas Besonderes, bei einem Defekt bietet OCZ einen „Vorabtausch“ an. Ihr meldet Euch beim Support, teilt diesem Eure Seriennummer mit und sollte dieser überzeugt sein, dass Eure SSD wirklich defekt ist, bekommt Ihr ein Rücksendeschein und bereits eine neue SSD zugesendet.
So solltet Ihr in der Theorie nicht allzu lange ohne eine SSD dastehen. Aktuell ist dies meines Wissens ein einmaliges Konzept bei den SSD Herstellern.
Testsystem und Testmethode
Als Testsystem kommt ein Asus Sabertooth Z77 Board mit einem Intel Core I7 3770K und 24GB RAM zum Einsatz.
Bei den theoretischen Tests verwende ich jeweils ein anderes Laufwerk als Systemlaufwerk. Die Test SSD wird hierbei als zweites Laufwerk eingebunden.
Bei den Praxistests klone ich die Windows Installation und diverse installierten Programme von einer speziell beiseite gelegten Festplatte auf den Testkandidaten. So kann ich auch bei späteren oder früheren Tests für konstante Bedingungen sorgen.
Jeder der Praxistests wird mindestens dreimal wiederholt um einen guten Durchschnittswert zu erhalten.
Benchmarks
Beginnen wir bei den Benchmarks mit dem sehr beliebten Crystaldiskmark.
[table id=288 /]
Im Grunde liefert die SSD genau die Performance, die man erwartet. Lesend sind die dank SATA maximalen 565MB/s möglich und auch schreibend sehen die 539MB/s sehr vernünftig aus.
Ähnliches gilt auf für das Lesen und Schreiben von kleinen Dateien. Hier liefert die TR150 zwar nicht das absolute Maximum an PerPerformance, liegt aber mit anderen SSDs einer ähnlichen Preisklasse ungefähr gleich auf.
[table id=287 /]
Diese Werte von Crystaldiskmark werden so in der Art auch von AS SSD bestätigt.
Interessant wird es bei der TR150 bei kontinuierlichen Zugriffen. Es ist bei günstigen SSD gängige Praxis, dass diese nicht dauerhaft mit Ihrer maximalen Geschwindigkeit schreiben können. Ein gutes Beispiel wäre die Silicon Power Slim S55 welche an sich mit rund 490MB/s schreiben kann, jedoch nach ca. 5GB am Stück bricht die Schreibgeschwindigkeit auf unter 100MB/s ein. Ein ähnliches Verhalten liefert auch die Toshiba Q300 oder Corsair Force LE, die nach einigen GB „nur“ noch 110-180MB/s schaffen.
Wenn man den SSDs natürlich wieder etwas Zeit gibt, wird der Cache wieder frei und die Schreibgeschwindigkeit steigt wieder an.
Aber wie sieht es bei der TR150 aus? Auch diese schafft die 539MB/s schreibend nicht konstant und nach ca. 40GB bricht die Leistung auf 275MB/s ein. Dies ist die so ziemlich beste kontinuierliche Schreibleistung, welche ich bisher bei einer preis-leistungsorientierten SSD gesehen habe.
Praxis Tests
Benchmarks sind natürlich immer nur das eine, das andere sind etwas praxisnahere Tests. Diese sind natürlich nicht immer ganz einfach durchzuführen, daher seht diese Ergebnisse eher als Tendenz an.
Windows Start = Sollte eigentlich klar sein, hier messe ich die benötigte Zeit vom Betätigen des Einschalters bis zum erreichen des Login Bildschirms.
Programm Start = Hier werden 10 Programme (Firefox, Libre office, GIMP, Opera usw.) gleichzeitig gestartet und die Zeit gemessen.
Entpacken 1 = Ein 26GB Ordner wird entpackt mit einer Mischung von großen und kleinen Dateien. Die SSD muss bei diesem Test gleichzeitig lesen und schreiben.
Entpacken 2 = Ein 1,6GB Großer Ordner (Photoshop) wird entpackt. Die SSD muss bei diesem Test gleichzeitig lesen und schreiben.
Windows Start
(kleiner = besser)
Die OCZ TR150 bietet eine mittlere WIndows Startzeit und liegt, wie auch zu erwarten, mit der Toshiba Q300 in diesem Teil des Tests gleichauf.
Programm Start
(kleiner = besser)
Wie auch schon beim Starten von Windows landet die TR150 im Mittelfeld und muss sich nur der Samsung 850 EVO deutlich geschlagen geben.
(kleiner = besser)
Beim Entpacken kommt natürlich die relativ hohe kontinuierliche Schreibgeschwindigkeit der SSD zum tragen, was dieser einen deutlichen Vorsprung gegenüber anderen preis-leistungsorientierten SSDs gibt.
Fazit zur Toshiba OCZ TR150
Zwar ist die Toshiba OCZ TR150 nicht die aller schnellste SSD auf dem Markt, kann sich aber in Ihrer Preisklasse problemlos gegen Konkurrenten wie der Toshiba Q300, Corsair Force LE oder auch der Silicon Power Slim S55 behaupten.
Dabei bietet die SSD nicht nur eine gute Performance sondern auch eine sehr gute Garantieleistung inklusive Vorabtausch was im Zweifelsfall doch viele Nerven sparen kann.
Für welchen Einsatzbereich bietet sich die TR150 an? Ich würde die TR150 primär für Einsteiger/Mittelklasse Notebooks empfehlen, die aus Preisgründen oftmals ja immer noch mit HDDs ausgestattet sind. Hier ist eine gute Alltagstauglichkeit genauso wichtig wie ein guter Preis und beides bietet die TR150.
Die Toshiba OCZ TR150 würde sich ebenfalls als externe SSD anbieten. In dieser Preisklasse besitzen viele SSDs leider eine recht schlechte kontinuierliche Schreibperformance, welche aber gerade bei der externen Nutzung recht wichtig sein kann. Hier bietet die TR150 mit rund 280MB/s nach den ersten 40GB immer noch eine gute Leistung.
Es gibt zwei Sorten Smartphone Nutzer, die einen die Ihr Smartphone unbesorgt mit sich herumschleppen und die anderen welche Hüllen oder auch Display Schutzfolien nutzen.
Ich gehöre tendenziell zur zweiten Sorte,, daher war es klar, dass ich mir auch für mein neues iPhone 7 Plus sofort eine Display Schutzfolie besorge. Hier gibt es auf Amazon gefühlte tausend verscheide Modelle und Versionen.
Das Neuste und Beste dabei sind Displayschutz Gläser, also anstelle einer Folie, die man auf seinem Smartphone aufträgt, nutzt man eine dünne Glasscheibe.
Und genau von dieser Sorte habe ich mir fünf verschiedene Modelle bestellt um herauszufinden welche die beste Display Schutzfolie/Glas fürs iPhone 7 Plus ist.
Daher hier der Vergleich, fünf Hartglas Displayschutzfolien fürs iPhone 7 Plus.
Alle Sets kosten zwischen 6 und 10€ und enthalten einen Displayschutz, mit Ausnahme des OMOTON Sets welches gleich zwei Hartglas Folien beinhaltet.
Lieferumfang
Der Lieferumfang fällt bei allen Hartglas Displayschutzfolien ähnlich aus.
Acelive iPhone 7 Plus Schutzfolie, Acelive Gehärtetem Glas Panzerglas Displayschutzfolie Folie für iPhone 7 Plus (3D Touch kompatibel)Profer iPhone 7 Plus Schutzfolie, Profer 9H 0,33 mm Hartglas Premium Glas Folie Displayschutzfolie für iPhone 7 PlusOMOTON Panzerglas Displayschutzfolie für iPhone 7 Plus, 9H Härte, Anti-Kratzen, Anti-Öl, Anti-Bläschen, lebenslange GarantieJOTO Apple iPhone7 Plus Hartglas SchirmschutzSpigen iPhone 7 Plus Schutzfolie, Panzerglass, Spigen® **Easy Install Kit**
Bei allen ist ein kleines Mikrofaser- Trockentuch wie auch ein in Alkohol getränktes Tuch mit im Lieferumfang, beide sollen bei der Grundreinigung des iPhone 7 Plus helfen.
Ebenfalls bei allen Displayschutzfolien ist mindestens ein Antistaub -Sticker mit im Lieferumfang. Sollte sich ein Haar oder eine Fluse auf die Rückseite der Displayschutzfolien setzten, kleben diese natürlich daran, hier wäre es ein großer Fehler mit dem Finger die Rückseite zu berühren, dafür sind diese Sticker da.
Abgesehen von der Profer Folie haben auch alle Sets ein „Easy Install“ Kit mit im Lieferumfang. Was dies ist erkläre ich später.
Passform
Alle Hartglas Displayschutzfolien in diesem Vergleich sind natürlich fürs iPhone 7 Plus gemacht, jedoch gehe ich davon aus, dass es möglich wäre diese Modelle auf einem 6 Plus bzw. 6S Plus zu verwenden, dies nur am Rande.
Die Größe von allen Displayschutzfolien ist ähnlich, der Teufel steckt aber im Detail.
Etwas überraschend besitzt lediglich die OMOTON Panzerglas Displayschutzfolie eine Ausstanzung für die Front Kamera, alle anderen überkleben diese lediglich. Ist das schlimm? Nicht wirklich, bei der normalen Nutzung sollte es keine Reduktion der Qualität geben, es können nur zusätzliche Reflexionen entstehen, je nach Lichteinfall(theoretisch).
Ebenfalls unterscheiden sich die Folien beim Home Button. Bei den meisten ist dieser ein wenig rund ausgeschnitten, bei anderen gerade (siehe Foto).
Alle Displayschutzfolien sind recht klein und gehen nicht bis zum Rand des Smartphones. Links und Rechts schließen die meisten genau mit dem Display Panel ab, hier hätte ich mir vielleicht ein paar Millimeter mehr gewünscht.
WICHTIG: Alle Folien sind „sehr genau“ ausgeschnitten. Links und rechts habt Ihr kaum bis keine Luft, alle Display Folien gehen nur bis zum Rand des Displays und nicht bis zum Rand des iPhones!
Das Auftragen
Grundsätzlich war das Auftragen bei allen Folien gut machbar, gerade wenn man schon etwas Erfahrung mit dem Thema hat.
Das „Easy Install“ Kit kann das Auftragen dabei nochmals erleichtern. Hierbei richtet man die Folien im Vorhinein aus (ohne die Rückseite anzuziehen), und arretiert diese auf der Oberseite mit Klebestreifen.
Wenn dies gemacht ist, hebt man die Folie hoch und zieht man die Rückseite ab, durch die Arretierung bleibt diese nun in der vorher ausgerichteten Position.
Da es sich hierbei um Glasfolien handelt, gibt es bei keinem der Modelle Probleme mit Blasen oder Derartigem.
Kleinen Punktabzug gibt es für die OMOTON Panzerglas Displayschutzfolie, welche bei mir einen kleinen „Katschen“ hatten.
Dieser Katschen sieht wie ein Staubkorn unter der Folie aus, stört also beim aktiven Display nicht.
Robustheit
Für den Test der Robustheit habe ich alle Hartglas Displayschutzfolien fürs iPhone 7 Plus aufgetragen und mit einem Messer und einem Stein bearbeitet.
Zudem habe ich versucht zu beurteilen wie deutlich man Fingerabdrücke auf den Folien sieht.
[table id=285 /]
++ = sehr gut (keine Spuren)
+ = gut ( kaum – keine Spuren)
0 = Okay (kleinere Kratzer oder Abdrücke)
– = schlecht (sichtbare Kratzer)
— = sehr schlecht (deutliche Spuren sichtbar)
Wie man sieht, gibt es hier durchaus Unterschiede.
Erstaunlicherweise ist das Messer kein Problem für alle Folien, der Stein mit seinen Spitzen Kannten hingegen schon.
Gerade bei der Profer Schutzfolie hinterließ dieser sehr tiefe Spuren, die beim Entfernen der Folie zum Springen dieser führte.
Im Gegenzug zeigten sich die Modelle von Spigen und OMOTON recht unbeeindruckt. Zwar hinterließ auch hier der Stein permanente Spuren, diese waren jedoch nur gering und auch nur bei einem seitlichen Blickwinkel zu erkennen.
Fazit
Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sind gering, jedoch vorhanden. Grundsätzlich würde ich die OMOTON Panzerglas Displayschutzfolie empfehlen. Hier stimmt vor allem Preis /Leistung, zwar hatte meine Folie einen kleinen Schönheitsfehler jedoch gehe ich einfach mal davon aus, dass dies ein Einzelfall ist.
Alternativ kann man auch die Spigen iPhone 7 Plus Schutzfolie mit gutem Gewissen empfehlen. Diese bietet einen guten Schutz und ist auch preislich fair.
ALTERNATIV: Es gibt auch diverse Schutzfolien welche die Gesamte Front des iPhones bedecken. HIER findet Ihr einen vergleich dieser Variante. Ich würde diese gegenüber den klassischen Panzerglas Folien bevorzugen.
Es ist leider fast üblich, dass WLAN Router eine höhere Geschwindigkeit erreichen als es die Empfänger in PC/Notebook/Tablet usw. überhaupt schaffen. Beispielsweise gibt es aktuell meines Wissens nach keinen Notebook WLAN Empfänger welcher mehr als 867MBit/s erreichen kann und das obwohl WLAN Router auf dem Markt sind, die mit bis 2167MBit funken können.
Auch sind viele verbaute WLAN Module in Notebooks oder PCs oftmals qualitativ eher mäßig. Im Gegensatz zu Smartphones oder Tablets kann man hier allerdings etwas ändern.
Die einfachste Methode ist sicherlich das Nutzen eines externen WLAN Empfängers. Der D-Link DWA-192 ist hierbei der auf dem Papier schnellste USB WLAN Empfänger auf dem Markt, aber wie sieht es in der Praxis aus?
Optisch ist der D-Link DWA-192 etwas Besonderes. Dieser WLAN Empfänger besitzt eine Kugelform, die auf der Oberseite schwarz und auf der Unterseite silber ist. Dazwischen ist ein blau leuchtender Ring, der Informationen über den aktuellen WLAN Status gibt.
Durch diese Optik wirkt der DWA-192 einerseits sehr modern, anderseits auch recht edel und elegant. D-Link hat hier aus meiner Sicht einen sehr guten Job gemacht, was die Optik angeht.
Angeschlossen wird das Ganze über einen microUSB 3.0 Port auf der Rückseite des Empfängers. Zwar ist USB 3.0 bei Eurem PC nicht zwingend nötig, jedoch ist USB 2.0 auf 30MB/s limitiert und da der Adapter in der Theorie zu mehr in der Lage ist, sollte man wenn möglich auch USB 3.0 nutzen.
Ebenfalls auf der Rückseite des DWA-192 sind zwei Tasten, hierbei handelt es sich zum einen um eine WPS Taste und zum anderen um einen Ein/Ausschalter für die LEDs.
Einrichtung und Installation
Unter Windows 10 benötigt Ihr grundsätzlich keine Treiber. Verbindet den DWA-192 mit Eurem PC und fertig. Dies wird auch vermutlich für Windows 8.1 gelten.
Jedoch für eine optimale Performance solltet Ihr die Treiber von der D-LINK Webseite herunterladen. Dort sind diese für Windows 7, 8, 8.1 und Windows 10 zu finden. Ebenfalls für Mac(MacOS 10.6 bis 10.11) sind Treiber verfügbar.
Leistung
Das erste was mir bei der Nutzung des D-Link DWA-192 auffiel, war die Reichweite. Während beispielsweise das in meinem Notebook integrierte WLAN Modul, ein Qualcomm QCA61X4A, in meiner Umgebung lediglich fünf WLAN Netze fand, waren es mit dem DWA-192 gleich einmal acht.
Einige WLAN Netze der Nachbarn waren plötzlich in Reichweite und meine eigenen hatten mit dem DWA-192 auch eine spürbar höhere Signalstärke.
Aber wie sieht es mit der Datenübertragung aus?
Wie zu erwarten sehr gut, gerade auf dem 2,4 GHz Band. In Kombination mit dem D-Link EXO AC1900 DIR-879 WLAN Router erreichte ich im selben Raum rund 61MB/s Upload und 43,2MB/s Download zu meinem internen Server.
Auf dem 2,4 GHz Band erreichte ich immer noch hervorragende 33,1MB/s Upload und 26,3MB/s Download.
Je nach Distanz fällt natürlich die Geschwindigkeit ab, jedoch machte der DWA-192 allgemein auch bei schwächeren Signalen eine gute Figur die Verbindung zu halten.
Fazit
Der D-Link DWA-192 ist vermutlich der beste USB WLAN Empfänger und lieferte in meinem Test neben einer erfreulich hohen Reichweite auch eine sehr hohe Performance mit bis zu 60MB/s (5GHz) bzw. 33MB/s(2,4GHz).
Zwar wäre eine High End PCIe WLAN Karte wie die TP-LINK T9E nochmals etwas schneller aber dafür lässt sich diese nur in einem PC einbauen und belegt dort einen PCIe Steckplatz.
Hier ist die Möglichkeit den Empfänger über USB 3.0 anzuschließen deutlich komfortabler.
Zum Zeitpunkt des Tests erhält man den DWA-192 für rund 50€ im Handel, was ein fairer Preis ist.
USB C ist auf dem Vormarsch, jedoch haben viele Nutzer nur wenige USB C Kabel aber dafür noch viele microUSB Kabel.
Nun bieten diverse Hersteller kleine Adapter von microUSB auf USB C an. Hier stellt sich nun die Frage taugen diese Adapter auch etwas oder geht durch diese die Ladegeschwindigkeit gnadenlos in den Keller. Auch hört man des Öfteren von defekten USB C Kabeln welche sogar gefährlich sein können für das geliebte Technik Spielzeug.
Daher schaue ich mir in folgendem sechs verschiedene microUSB auf USB C Adapter an. Welcher ist der beste microUSB auf USB C Adapter?
Grundsätzlich sind alle Adapter von Ihrem Aufbau gleich, jedoch die Preise variieren stark. Angefangen bei einem Adapter für 6,29€ bis hin zu 7,29€ für drei Stück.
Erster Eindruck
Beginnen wir mit einem Optischen Eindruck. Von den 6 USB C Adaptern im Vergleich heben sich drei Modelle etwas vom Rest ab. Dies wäre Primär der BEZ Adapter welcher als ein zigster im Test über ein Aluminium Gehäuse verfügt aber auch der teurere AUKEY Adapter und die Adapter von Tronsmart wirken Hochwertiger.
Letztere beiden besitzen ein etwas größeres matt Plastik Gehäuse welches aber deutlich Robuster wirkt als die Hochglanz Gehäuse der restlichen Adapter.
Auf Platz vier folgen die günstigeren AUKEY Adapter welche im 3er Set geliefert werden. Zwar verfügen auch diese über ein Hochglanz Gehäuse jedoch wirkt dies durchaus brauchbar.
Die Adapter von kwmobile und die von Rankie sind vorsichtig gesagt unauffällig. Diese verfügen zwar über die kleinsten Gehäuse im Vergleich jedoch muten diese doch eher etwas billig an.
Sitz und Halt
Rein vom halt des microUSB Kabels ähneln sich die meisten Adapter sehr stark. Lediglich der teurere AUKEY Adapter und die Tronsmart Adapter stechen hier etwas aus der Masse hervor.
Das meine ich allerdings nur bedingt Positiv. Der microUSB Port ist bei diesen beiden Modellen weniger tief, zwar ist der halt immer noch OK aber man hat das Gefühl das das Kabel nicht richtig im Adapter steckt.
Beim halt des USB C Ports im Smartphone sieht es allerdings anders aus. Hier bieten beide Adapter von AUKEY gemeinsam mit dem Tronsmart den besten halt. Diese rasten in meinem LG G5 beispielsweise mit einem sehr schönen „klick“ ein. Auch der BEZ Adapter ist immer noch sehr vernünftig, wenn auch etwas weniger fest als die „Top 3“.
So richtig negativ sind mir lediglich die Adapter von kwmobile aufgefallen. Einer der Adapter aus dem 3er Set wollte gar nicht so recht passen und auch die beiden anderen waren eher mäßiger Qualität.
Wenn ich alle Adapter insgesamt in einer Reihenfolge bringen müsste wäre das diese in der Kategorie Sitz und Halt:
Kommen wir zum interessanten Teil des Vergleichs, der Ladegeschwindigkeit. Hier beginne ich wie es mittlerweile üblich ist mit der „Theorie“.
Hierfür schließe ich alle Adapter an einen Widerstand an und messe welche Spannung bei 1A, 2A und 3A Last am Ende ankommt. Umso höher die Spannung umso besser, eine vergleichsweise niedrige Spannung würde auf einen hohen Widerstand des Adapters/der Stecker hindeuten.
Zum Vergleich habe ich dieselben Messungen mit einem guten USB C Kabel durchgeführt und einem Anker Powerline microUSB Kabel welches auch als Kabel an den Adaptern zum Einsatz kam.
Wie auch zu erwarten war hat das zwischen schalten eines Adapters eine negative Auswirkung auf die Spannung verglichen mit einem Normalen USB C Kabel. Jedoch ist der Abfall der Spannung bei allen Adaptern geringer als ich es erwartet habe.
Lediglich beim Adapter von Rankie sieht man deutlich schlechtere Ergebnisse, der Rest ist mehr oder weniger gleichauf.
Aber was bedeutet das in der Praxis? Für diesen Test habe ich mir ein LG G5, ein Ulefone Future, ein Elephone P9000 und eine AUKEY Powerbank geschnappt welche alle via USB C geladen werden und habe nacheinander die Ladegeschwindigkeit gemessen.
LG G5
Ulefone Future
Elephone P9000
Aukey 30000mAh Powerbank
Durschnittlich
AUKEY USB C Adapter auf Micro USB 2.0 [ 3 Stücke ]
1.39
1.46
1.36
2.55
1.69
AUKEY USB C Adapter auf Micro USB 2.0 für Type C
1.41
1.46
1.36
2.55
1.69
BEZ® [2 PACK] USB-C auf Micro USB Adapter (USB-C zu USB-A)
1.4
0.81
1.36
2.35
1.48
kwmobile 3x USB 3.1 Typ C zu Micro USB Adapter
0.05
0.42
0.34
0
0.20
Rankie 2-Pack USB Type-C zu Micro-USB-Adapter
1.3
1.35
1.36
2.39
1.6
Tronsmart 2-Stück Micro-USB auf USB-C
1.39
1.46
1.36
2.56
1.69
USB C Referenz Kabel
1.39
1.46
1.36
2.71
1.73
Erneut wie man sieht kaum ein unterschied zwischen den Adaptern. Diesmal tanzt aber das kwmobile Modell etwas aus der reihe. Dieses hatte bei mir einfach nicht so recht funktioniert. Einige Geräte haben das laden mit diesem verweigert, andere dachten das sie laden (wie das LG G5) jedoch war der Ladestrom unterirdisch.
Erneut wie man sieht kaum ein Unterschied zwischen den Adaptern. Diesmal tanzt aber das kwmobile Modell etwas aus der Reihe. Dieses hatte bei mir einfach nicht so recht funktioniert. Einige Geräte haben das laden mit diesem verweigert, andere dachten das sie laden (wie das LG G5) jedoch war der Ladestrom unterirdisch.
Ebenfalls etwas schlechtere Werte lieferte der Adapter von Rankie, jedoch ist das hier noch vollkommen im Rahmen und im Schnitt nur rund 7% Langsamer als der beste Adapter.
Dies ist der teurere AUKEY wie auch der Tronsmart Adapter. Ich nehme nach meinen Tests an das diese beiden Baugleich sind.
Quick Charge und Datenübertragung
Sowohl die Datenübertragung mit USB 2.0 Tempo wie auch Quick Charge 3.0 funktionierte mit allen Adaptern problemlos.
Bei der Nutzung von Quick Charge machte es auch vom Tempo keinen Unterschied welcher Adapter verwendet wird. Warum? Darüber kann ich auch nur mutmaßen, ich nehme an, dass dies aufgrund der Kommunikation zwischen Ladegerät und Smartphone geschieht.
Beim normalen Laden findet hier kein größerer Informationsaustausch zwischen diesen beiden Parteien statt. Hier versuchen die Smartphones das Ladegerät an welche dieses angeschlossen sind nicht zu überlasten, aber woher will das Smartphone wissen wann es das Ladegerät überlastet?
Hierfür achtet die Ladeelektronik auf die Spannung, umso stärker diese Abfällt umso mehr denkt die Ladeelektronik im Smartphone „oh das Ladegerät ist am Limit da mache ich lieber langsam“.
Wenn nun das Smartphone an ein Quick Charge Ladegerät angeschlossen wird, wird dem Smartphone sofort mitgeteilt „Hey ich bin ein Quick Charge Ladegerät“ woraufhin dieses Automatisch die volle Leistung abruft.
Zudem ist die Spannung bei Quick Charge Ladegeräten höher was auch bei schlechten Kabeln hilft.
Fazit, welcher ist der beste USB C Adapter ?
Beginnen wir mit dem grundsätzlichen. MicroUSB auf USB C Adapter beeinflussen die Ladegeschwindigkeit nur sehr wenig, auch scheint der Unterschied zwischen den einzelnen Adaptern nur sehr gering zu sein.
Der Preis-Leistungs Sieger ist aus meiner sich das dreier Set von AUKEY. Dieses bietet eine gute bis sehr gute Leistung und eine brauchbare Haptik.
Allerdings würde ich eher empfehlen ein paar Reguläre USB C Kabel zu kaufen. Ebenfalls AUKEY hat hier ein Set besteht aus drei Kabeln sehr guter Qualität für rund 13€ im Angebot, was kaum teurer ist als drei gute Adapter so zu kaufen.
USB C Adapter lohnen aus meiner Sicht nur für unterwegs, wenn man ein microUSB und USB C Kabel benötigt ohne beides rumschleppen zu wollen.