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Die Zukunft ist rahmenlos, das Ulefone Future im Test

Ulefone ist ein weiterer Anbieter welcher seine Smartphones eigentlich exklusiv in Asien verkauft. Jedoch finden diese Quellen auch Ihren Weg nach Deutschland.

Nun hat Ulefone die Zukunft vorgestellt in Form des Ulefone Future.

Dieses Smartphone soll primär durch sein randloses Display punkten, aber kann das Smartphone auch abgesehen davon im Test punkten?

Ulefone Future Test-13

Finden wir es heraus!

 

Technische Daten 

  • Ulefone Future
  • 5,5 Zoll Display
  • Helio P10 MTK6755 64bit Octa Core 1.95GHz
  • 4GB RAM, 32GB Speicher, erweiterbar
  • 16MP Kamera, 8MP Kamera(vorne)
  • 3000mAh Akku, USB C
  • Link zum Hersteller
  • 212,13€ bei Gearbest

 

Bestellung

Wie bereits erwähnt bekommt man das Ulefone Future eigentlich nur in Asien, jedoch kann man es vor dort aus problemlos bestellen.

Ich würde hier entweder Efox oder Gearbest empfehlen. Warum? Beide bieten einen Zollfrei Express bzw. bei Gearbest den Germany Express an. Hierbei handelt es sich um eine Versandmethode bei welcher das Smartphone vorher bereits verzollt wird.

Ihr müsst Euch also um nichts kümmern und auch keine nachträglichen Gebühren zahlen.

Ich persönlich habe wie meist bei Gearbest bestellt und wie üblich hat mich das Smartphone nach ca. 12 Tagen problemlos erreicht.

 

Lieferumfang und Verpackung

Das Ulefone Future wird in einer schwarzen Box geliefert welche lediglich einen goldenen Aufdruck „Future“ besitzt. Im Inneren finden wir natürlich zu oberst das Smartphone selbst.

Ulefone Future Test-1

Unter diesem liegt das reichhaltige Zubehör. Ulefone hat wirklich alles in die Box gelegt was man sich nur vorstellen kann.

Ulefone Future Test-3

Angefangen bei einem USB C Kabel über einen microUSB auf USB C Adapter, zwei Display Schutzfolien, einer Gummihülle bis hin zu einem Schnelladegerät mit europäischem Stecker liegt alles mit dabei.

Daumen hoch für den Lieferumfang, welcher wirklich vorbildlich ist.

 

Das Ulefone Future im Test

Optisch ist das Ulefone Future schon auf den ersten Blick ein sehr schönes und hochwertiges Smartphone.

Ulefone Future Test-4

Die komplette Front wird von einer an den Rändern abgerundeten Glasscheibe eingenommen. Hierbei ist natürlich das „rahmenlose“ Display eine große Besonderheit. Und ja das Display besitzt wirklich am linken und rechten Rand kaum einen Rahmen. Auch oben und unten ist der Rahmen des Smartphones relativ kompakt.

Die Rückseite und auch der Rahmen des Smartphones bestehen vollständig aus Aluminium. Hierbei fallen nur die etwas bekannt wirkenden Antennen Streifen auf. Ich glaube hier muss man nicht groß streiten, Ulefone Future hat sich bei diesen ganz klar etwas am iPhone orientiert.

Ulefone Future Test-5

Dies muss jedoch nichts Schlechtes sein, das Ulefone Future fühlt sich verdammt gut und hochwertig in der Hand an.

Allerdings ist das Smartphone auch mir 190g relativ „massiv“. Mich stört das Gewicht allerdings nicht, ganz im Gegenteil dieses unterstreicht aus meiner Sicht die Hochwertigkeit des Smartphones.

Ulefone Future Test-8

Etwas ungewöhnlich ist der Fingerabdruckscanner welcher an der Seite des Smartphones angebracht ist. Hierbei ist dieser allerdings nicht wie bei Sony Smartphones eine Taste, sondern wirklich nur ein Fingerabdruckscanner.

Ulefone Future Test-6

Die üblichen Tasten (ein/aus, lauter, leiser) sind oberhalb des Scanners angebracht.

Der Lautsprecher wie auch der USB C Ladeport sind auf der Unterseite des Smartphones angebracht.

Die beste Solar Powerbank! Die Xtorm AM121 Evoke im Test

An sich sind Solar Powerbanks eine wirklich interessante Idee. Ein Akku der sich selbst wieder auflädt klingt auch wirklich gut oder? Jedoch ist die Umsetzung wieder etwas Anderes.

Die allermeisten Solar Powerbanks sind wirklich eher mäßig, dies liegt einfach an der Größe. Um wirklich viel Energie zu erzeugen muss ein Solar Panel einfach eine gewisse Fläche besitzen, dies ist aber bei den meisten Solar Powerbanks nicht der Fall, da man hier eine gewisse Kompaktheit versucht zu erhalten.

Die einzige Solar Powerbank welche diese Funktion wirklich brauchbar hinbekommen hat, war die Xtorm AM120. Diese besitzt ein einzigartiges Klappdesign, welches es ermöglicht die Powerbank auseinander zu klappen für eine effektiv doppelt so große Fläche.

Xtrom AM121 Solar Powerbank Test-18

Nun hat die Xtorm AM120 einen Nachfolger bekommen, die AM121 welche frei nach dem Motto größer, weiter, besser mehr Fläche und auch mehr Kapazität bietet.

Konnte Xtorm die Leistung nochmals zu AM120 nennenswert steigern? Finden wir es im Test zu Xtorm AM121 heraus!

 

Die Xtorm AM121 Solar Powerbank im Test

Die AM121 ist eine relativ große Powerbank, zu mindestens was ihre Grundfläche angeht.

Xtrom AM121 Solar Powerbank Test-1

Gefertigt ist das komplette Gehäuse aus einem leicht gummierten Plastik welches vermutlich den „Outdoor Charakter“ etwas unterstreichen soll.

Xtrom AM121 Solar Powerbank Test-2

Die Haptik ist soweit solide aber auch zugegeben nicht ungewöhnlich hochwertig oder robust.

Xtrom AM121 Solar Powerbank Test-3

Die Besonderheit der AM121 Solar Powerbank ist natürlich die aufklappbare Oberseite welche das Solar Panel verbirgt. Dies ist meines Wissens nach eine einmalige Umsetzung, welche auch beim Vorgänger der AM120 schon sehr gut funktioniert hat.  Der Klappmechanismus wird im Übrigen durch einen Magneten geschlossen gehalten was ein netter Touch ist.

Xtrom AM121 Solar Powerbank Test-4

Das Solar Panel könnte allerdings für meinen Geschmack etwas genauer in die Powerbank eingesetzt sein. Es gibt hier doch recht große Spaltmaße.

Direkt beim ersten Aufklappen wird klar warum diese Solar Powerbank durchaus das Potenzial hat gut zu funktionieren. Xtorm spricht selbst von einer Leistung des Solar Panels von 4,5W, was durchaus ordentlich ist.

Xtrom AM121 Solar Powerbank Test-6

Zwar setzten die Hersteller gerne die Leistung der Solar Panels etwas hoch an aber dennoch rein von der Fläche ist das Panel der AM121 doppelt bis dreifach so groß wie das von den meisten Mitbewerbern.

Auf Seiten der Kapazität bietet die Powerbank solide 10.000mAh was ausreicht die meisten Smartphones ca. 3-4-mal zu laden.

Xtrom AM121 Solar Powerbank Test-8

Die beiden USB Ports welche 1A bzw. 2,1A Leistung liefern, sind auf der Seite angebracht, unter einer wie ich finde wichtigen Gummiabdeckung.

Ebenfalls dort ist der microUSB Port zum Aufladen der Powerbank falls man nicht auf die Sonne warten möchte.

Das Alcatel Idol 4 im Test

Nach dem Test des Alcatel Idol 4S ist nun auch dessen kleiner Bruder an der Reihe sich im Test zu bewiesen.

Dies ist gerade interessant da das Alcatel Idol 4 die Basis für das neue BlackBerry DTEK50 darstellt welches bis auf kleinere Änderungen 1 zu 1 dasselbe Smartphone zu sein scheint.

Alcatel Idol 4 Test-21

Von daher wie schlägt sich das neue Alcatel Idol 4 im Test?

 

Technische Daten

 

Das Alcatel Idol 4

Wie auch schon das Idol 4S ist das normale Idol 4 ein extrem hochwertiges Smartphone. Sowohl die Vorderseite wie auch die Rückseite besteht vollständig aus Glas während der Rahmen aus Aluminium gefertigt ist.

Alcatel Idol 4 Test-7

Hierbei ist die Verarbeitung tadellos, ebenso fühlt sich das Smartphone sehr wertig in den Händen an.

Kleiner Kritikpunkt, zwar ist das Idol 4 wirklich schick allerdings ist es auch sehr rutschig. Bei glatten Oberflächen gilt hier also etwas Vorsicht.

Alcatel Idol 4 Test-5

Das Design des Alcatel Idol 4 ist generell recht zeitlos elegant, einzige optische Besonderheit sind hierbei die beiden Lautsprecheröffnungen auf der Ober- und Unterseite.

Ebenfalls etwas Besonders sind die die Tasten des Alcatel. Diese sind ziemlich weit oben am Gerät angebracht, was anfangs sehr gewöhnungsbedürftig ist.

Alcatel Idol 4 Test-12

Allerdings gibt es auf der mittleren rechten Seite des Smartphones eine frei belegbare Taste, welcher man auf Wunsch auch die Funktion der Home Taste zuweisen kann, sollte diese besser für Euch erreichbar sein.

Im Gegensatz zum Idol 4S ist die Kamera des Idol 4 flach im Smartphone integriert.

Alcatel Idol 4 Test-8

Dies ist auch abgesehen von der Display Größe optisch und haptisch der einzige Unterschied zwischen dem 4 und dem 4S.

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Unterm Strich ist das Idol 4 überdurchschnittlich hochwertig für seine Preisklasse.

 

Software

Alcatel setzt beim Idol 4 auf Android 6.0.1.

Grundsätzlich ist die Benutzeroberfläche ziemlich nah am Standard Android angelehnt, allerdings hat Alcatel einige eigene Features eingebaut und Sonderfunktionen integriert.

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Angefangen bei der Einrichtung wo Ihr am Ende gefragt werdet ob Ihr „zusätzliche“ Software wünscht. An sich ist solch eine Abfrage vorbildlich leider hat dennoch Alcatel beim Idol 4 einiges an 3. Anbieter Apps vorinstalliert.

Angefangen bei diversen Spielen über Facebook, Whatsapp, Instagram, Deezer usw. zusätzlich gibt es einige eigene Alcatel App.

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Dies wirkt sich natürlich auf den freien Speicherplatz aus. Von den 16GB stehen dem Nutzer noch 9,1GB zur freien Verfügung. Dies ist relativ wenig, allerdings lässt sich eine Speicherkarte in das Idol 4 einsetzen welche sich dank Android 6.0 als „Interner Speicher“ nutzen lässt.

Auch muss man Alcatel zugutehalten, dass einige der Features durchaus interessant sind. Angefangen beim Sperrbildschirm welcher bei jedem Einschalten ein neues Bild anzeigt, über die Boom Taste bis hin zur Galerie App.

Die Boom Taste lässt sich für drei Interaktionen belegen. Eine beim Betätigen während der Bildschirm aus ist, eine wenn der Bildschirm an ist und eine beim doppelten Drücken.

Hierbei kann die Boom Taste auch ein wenig die Funktion des Einschalters übernehmen, sollte einen seine Position stören.

Ansonsten bringt das Idol 4 auch die üblichen Gesten wie Display doppelt antippen zum Einschalten mit.

Etwas nervig ist allerdings das Alcatel beispielsweise einen eigenen App Store vorinstalliert. Dieser ist zwar erstaunlich gut ausgestattet was das App Angebot angeht (vermutlich gibt es hier sogar mehr Apps als für Windowsphone…) allerdings nervt dieser des Öfteren mit irgendwelchen Benachrichtigungen.

Ehe die Frage kommt natürlich ist auch der Google Play Store auf dem Alcatel Idol 4 zu finden.

 

Display des Alcatel Idol 4

Das Alcatel Idol 4 besitzt ein 5,2 Zoll Full HD Display. Im Gegensatz zum Idol 4S handelt es sich hierbei jedoch „nur“ um ein IPS Display.

Wobei hier „nur“ sehr relativ ist denn das Display des Alcatel sieht Ordentlich aus.

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Farben sind kräftig und Kontraste für ein IPS Panel gut. Auch die Blickwinkel sind ordentlich, gleiches gilt für die Helligkeit.

Ich bin mir nicht sicher ob Alcatel Gorilla Glas verwendet oder nicht, allerdings wirkt es auf mich so als würde man Fingerabdrücke stärker auf dem Idol 4 sehen als auf anderen Geräten.

 

Sound und Akustik 

Die beiden Lautsprecher oberhalb und unterhalb des Displays sind natürlich etwas Besonderes. Hier wirbt Alcatel auch recht offensiv mit dem angeblich so tollen klang.

Aber ist dieser wirklich so gut? Ja ist er!

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Alcatel hat hier alles richtiggemacht. Zum einen sind die Lautsprecher auf den Nutzer gerichtet zum anderen sind diese recht laut und klar.

Zwar meine ich im direkten Vergleich mit dem etwas größeren Idol 4S dort nochmal einen Tick volleren Klang zu hören aber trotzdem auch qualitativ sind die beiden Lautsprecher des Idol 4 verdammt gut.

Diese müssen sich nicht hinter HTCs Boom Sound verstecken.

Ähnliches gilt für den Kopfhöreranschluss welcher eine gehobene Qualität bietet.

 

Kamera des Alcatel Idol 4

Die Kamera des Alcatel Idol 4 sieht mit 13 Megapixeln und einer Blende von f2.0 auf dem Papier wirklich unspektakulär aus. Aber dies muss ja kein Hindernis sein gute Bilder zu machen.

Starten wir erst einmal mit der Kamera App. Diese ist von Ihrem Aufbau ziemlicher Standard allerdings hat Alcatel einige zusätzliche Bedingungselemente hinzugefügt.

Die App verfügt auch über einen mäßig spektakulären manuellen Modus. Erfreulicherweise hat mir das Fotografieren mit dem Idol 4 recht viel Spaß gemacht. Hierauf hatte natürlich auch die erfreulich flotte Kamera App einen gewissen Einfluss. Normale Bilder sind so schnell gemacht wie man den Auslöser betätigen kann und auch der „Live View“ ist qualitativ hochwertig und flüssig.

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Lediglich HDR Bilder benötigen eine Sekunde für die Verarbeitung, trotzdem Daumen hoch für die Kamera App.

Kommen wir zu den Bildern. Die Kamera verfügt über 13 Megapixel welche allerdings nur im 4:3 Format abgerufen werden können. Ein gemachtes Foto verfügt über eine durchschnittliche Größe von 3,8MB.

Meine Testbilder sind wie üblich im automatischen Modus auf der höchsten Einstellung entstanden und nicht nachgearbeitet. Auch lade ich hier die volle Auflösung hoch, also nicht wundern, wenn das Aufrufen der Bilder etwas dauert.

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(rechte Maustaste -> in neuem Tab Öffnen für die volle Ansicht oder HIER klicken für ein ZIP Archiv mit allen Bildern)

Grundsätzlich würde ich die Bilder als überzeugend betiteln. Schärfe ist hervorragend, Farben sind klar und kräftig und auch Helligkeit und Kontrast passen.

Hierbei sei dazu gesagt, dass das Idol 4 bei meinen Testbildern etwas Pech mit dem Wetter hatte welches über mehrere Tage hinweg sehr verregnet war.

Allerdings hat dies das Idol 4 gut gemeistert. Zwar könnte die Dynamic der Bilder etwas besser sein, allerdings hier hilft der gute HDR Modus zuverlässig.

Die Kamera ist einer der größten Unterscheide zwischen dem Idol 4 und dem 4S, zu mindestens auf den ersten Blick. Das eine besitzt 16 Megapixel und eine große abstehende Kamera, das andere eine kleine Flache mit 13 Megapixeln.

Da könnte man von einem großen Qualitätsunterschied ausgehen, jedoch ist dies nicht der Fall. Ganz im Gegenteil die Bilder sind sich schockierend ähnlich.

Das 4S hat lediglich minimal mehr Details im Bild, was vermutlich auf die höhere Auflösung zurückzuführen ist.

Selbst im Low Light ist der Unterschied gering, hier handhaben die Smartphones allerdings die Bilder etwas anders. Das Idol 4S versucht die Bilder etwas heller zu gestalten, während das Idol 4 etwas dunklere Bilder, mit dafür aber mehr Schärfe produziert.

Allgemein betrachtet, macht das Idol 4 erstaunlich brauchbare Low Light Fotos für ein Smartphone der unter 300€ Preisklasse.

Im Video Modus kippt das Bild etwas zugunsten des Idol 4S dank des 4K Modus.

Trotzdem produziert auch das Idol 4 sehr gute Full HD Video aufnahmen welche durch eine passable Schärfe und gute Farben punkten.

 

Benchmarks 

Im Alcatel Idol 4 arbeitet ein Qualcomm MSM8952 Snapdragon 617 in Kombination mit 2GB RAM.

Ehe wir zum praktischen Einsatz des Smartphones kommen, ein paar Benchmarks um die Leistung besser einschätzen/vergleichen zu können.

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Mit rund 45000 Punkten im Antutu Benchmark liegt das Idol 4 ungefähr auf dem Level des Moto G4 oder UMI Super(Helio P10).

Aber verglichen mit dem Huawei P9 Lite z.B. muss sich das Idol 4 um ca. 20% geschlagen geben was die Leistung angeht.

Trotzdem für die Preisklasse passt die Leistung.

 

Das Alcatel Idol 4 im Alltag

Der Snapdragon 617 macht einen guten Job darin das Alcatel zu befeuern. Die Benutzeroberfläche läuft absolut flüssig und Hänger oder Derartiges konnte ich bisher nicht bemerken.

Etwas erstaunlich ist es, dass mir das Idol 4 sogar noch ein wenig flotter vorkommt als das Moto G4, welches eigentlich über den gleichen SoC verfügt.

Mit normalem Web browsen, mal bei Facebook reinschauen usw. macht man dem Idol 4 keinerlei Probleme.

Hier reicht die Leistung und auch die 2GB RAM vollkommen aus.

Alcatel Idol 4 Test-17

Erfreulich ist es zudem, dass das Alcatel Idol 4 über 5GHz WLAN ac verfügt, welches, sofern Eure Internetleitung da mitspielt, Downloads deutlich beschleunigt.

Schnelles WLAN ist etwas was man gerne in Smartphones unterschätzt jedoch, wenn man mal ein größeres Spiel herunterladen möchte, bringt dies einiges.

Aber wo wir gerade bei Spielen sind, wie laufen diese auf dem Idol 4? Erstaunlich gut! Die meisten Spiele laufen auf hoher Qualität nur bei einigen sehr aufwendigen muss man die Qualität auf Mittel runterschrauben.

Ich spreche hier im Allgemeinen natürlich von aufwendigen Spielen aller Asphalt 8 oder Marvel Future Fight.

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Einfachere Spiele aller Angry Birds usw. stellen für das Alcatel natürlich keinerlei Herausforderung dar.

Auch Pokemon Go läuft soweit problemlos, das GPS scheint recht genau zu sein, brauchte allerdings etwas länger meinen Standort zu finden.

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Grundsätzlich bin ich mit dem Alcatel Idol 4 im Alltag sehr zufrieden. Einzig der Mangel einer vernünftigen Benachrichtigungs LED hatte mich etwas gestört.

Dies hat allerdings der praktische „BOOM KEY“ wieder im Gesamten etwas ausgewogen.

Alcatel Idol 4 Test-27

Dies ist die Taste am rechten Rand des Gerätes welche sich beispielsweise auf den Schnellstart der Kamera und andere nützliche oder weniger nützliche Features belegen lässt.

Akklulaufzeit

Dass das Alcatel Idol 4 kein Akku Wunder ist, sollte schon beim Betrachten des 2610mAh Akkus klar sein.

Aber auch in der Praxis ist der Akku vermutlich sogar der größe Schwachpunkt des Gerätes sein. Alcatel Idol 4 Software-43

In der Praxis kann man mit ca. 4-5 Stunden aktiver Nutzung rechnen, was relativ wenig ist. Intensiv- Nutzer werden hier vermutlich sogar schon Probleme haben einen Tag ohne Zwischenladen durchzuhalten.

Auch in meinem Video Test bekleckerte sich das Idol 4 nicht mit Ruhm. Eine Stunde Youtube via WLAN bei ca. 50% Display Helligkeit verbrauchte satte 26% Akku!

 

Dies ist eine vorsichtig ausgedrückt unterdurchschnittliche Leistung. Die Standby Laufzeit ist im übrigen OK, also über Nacht verliert das Idol 4 nicht viel Akku.

Kleine Anmerkung zum Wiederaufladen des Alcatel Idol 4. Dieses unterstützt sowohl Quick Charge 2.0 wie auch Quick Charge 3.0. Für letzteres müsst Ihr allerdings ein anderes Netzteil kaufen als das mitgelieferte.

Dementsprechend geht das Aufladen des Idol 4 relativ schnell. In rund 1,5 – 2 Stunden seid Ihr ca. von 0 auf 100%.

 

Sonstiges

  • 5GHz WLAN wird unterstützt
  • Quick Charge 3.0 Support mit dem passenden Netzteil (das mitgelieferte kann nur 2.0)
  • NFC
  • LTE

 

Fazit 

Das Alcatel Idol 4 macht viel richtig, genug um aus meiner Sicht schon fast ein kleiner Geheimtipp zu sein.

Die Haptik und Optik ist klasse, das Display ist wie auch die Leistung gut und die ziemlich starke Kamera hat mich allerdings fast am meisten überrascht.

Alcatel Idol 4 Test-23

Mit rund 299€ ist das Idol 4 etwas teurer als zum Beispiel das Moto G4 oder Huawei P9 Lite. Das Moto G4 sehe ich vom Idol 4 ganz eindeutig geschlagen, beim Huawei P9 Lite wird es schwerer.

Dieses bietet ebenfalls verdammt viel für sein Geld und vor allem eine bessere Akkulaufzeit.

In der 300€ Preisklasse würde ich mich daher aktuell zwischen dem Alcatel Idol 4 oder dem Huawei P9 Lite entscheiden. Beide haben Ihre Stärken und Schwächen, welches Euch hier mehr zusagt überlasse ich Eurer Entscheidung.

Alcatel Idol 4 Test-25

Das Alcatel Idol 4 hat allerdings im Test einen sehr guten Eindruck hinterlassen, sofern einen die schwache Akkulaufzeit nicht stört!

Smartphones

Positiv

  • Gute Kamera
  • Hervorragende Haptik und Verarbeitung
  • Starke Lautsprecher
  • Gutes Display
  • Flottes Arbeitstempo

 

Neutral

  • Tasten etwas ungewohnt Positioniert

 

Negativ 

  • Akku Laufzeit unterdurchschnittlich 

Die kompakteste Quick Charge 3.0 Powerbank, die AUKEY PB-T12 mit 5000mAh im Test

Quick Charge kann das Laden deutlich beschleunigen. Mittlerweile gibt es auch einige Quick Charge fähige Powerbanks, jedoch haben diese alle eins gemein, sie sind fast immer recht groß.

Dies hat technische Gründe (größere Akkus kann man schneller entladen) jedoch hat AUKEY nun mit der PB-T12 eine erstaunlich kleine und kompakte Powerbank auf den Markt gebracht welche dennoch über Qualcomms Quick Charge 3.0 Technologie verfügt.

AUKEY 5000mAh Quick Charge 3.0 Test-15

Dies hat mich sehr neugierig gemacht und an dieser Stelle möchte ich mich bei AUKEY bedanken welche freundlicherweise mir diese Powerbank zur Verfügung gestellt haben, ansonsten wäre dieser Test nicht möglich gewesen (oder ich hätte diese mal wieder selbst kaufen müssen).

Funktioniert dies wirklich Quick Charge 3.0 in einer kompakten 5000mAh Powerbank? Finden wir es im Test heraus!

 

Die AUKEY PB-T12 Quick Charge 3.0 Powerbank mit 5000mAh im Test

Die AUKEY PB-T12 ist eine runde Powerbank, die vollständig aus Aluminium gefertigt ist. Dabei wirkt die PB-T12 extrem robust und solide, soweit volle Punktzahl für die Haptik und Verarbeitung.

AUKEY 5000mAh Quick Charge 3.0 Test-2

Auf Seiten der Anschlüsse verfügt die AUKEY PB-T12 über einen USB Ausgang, welcher Quick Charge 3.0 überstützt. Dabei kann dieser bis zu 3A liefern bei 5-6,5V, 2A bei 6,5-9V und 1,5A bei 9-12V.

AUKEY 5000mAh Quick Charge 3.0 Test-3

Natürlich ist dieser Anschluss auch zum normalen Laden oder Quick Charge 2.0 Laden kompatibel.

Aufgeladen wird die Powerbank via microUSB, hierbei gibt AUKEY an, dass der Eingang bis zu 2,4A Leistung aufnehmen kann.

AUKEY 5000mAh Quick Charge 3.0 Test-4

Daher empfiehlt sich ein gutes Ladegerät für die optimale Ladegeschwindigkeit zu verwenden. Empfehlenswert wäre z.B. das AUKEY PA-T15, RAVPower RP-PC006 oder das Anker 24W Dual Port Ladegerät.

AUKEY 5000mAh Quick Charge 3.0 Test-5

Über einen gesonderten Einschalter verfügt die Powerbank im Übrigen nicht. Diese schaltet sich automatisch beim Anschließen eines Smartphone/Tablets an. Dies hat auch im Praxiseinsatz recht gut funktioniert.

 

Wie teste ich?

Mein Testverfahren ist recht „strait forward“. Ich lade die Powerbank bis sie sich von alleine abschaltet oder es keinen nennenswerten Ladestrom mehr gibt, dann wird sie mithilfe eines 1A USB Widerstands entladen und die abgegebene Leistung mit einem PortaPow Premium USB + DC Power MonitorLeistungsmesser gemessen.

So erreiche ich gut reproduzierbar Ergebnisse.

Das gemessene Ergebnis in mW rechne ich in mAh @3,7V um da die Herstellerangabe sich zu 99% auf eine Zellenspannung von 3,7V bezieht.

Zudem teste ich die Powerbanks an meinen diversen Endgeräten ob es hier „Auffälligkeiten“ gibt. Ich nutze für den Ladetest an meinem iPhone das Originalkabel, für sonstige Ladetests verwende ich ein Referenzkabel und ja das verwendete Kabel hat einen großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit siehe HIER.

Micro USB Kabel im VergleichApple Lightning Kabel im Vergleich

Wichtig einige Samsung Tablets (Note 10.1 2013 z.B.) sind beim Laden etwas Problematisch! Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Wichtige Information zur Ladegeschwindigkeit. Nur weil ein USB Ausgang maximal 2,4A oder 2A liefern kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass Smartphone, Tablet und Co. auch mit der maximalen Geschwindigkeit an diesem Port laden. Hier spielen noch andere Faktoren eine Rolle. Dementsprechend ist diese Aussage welche oftmals getroffen wird „Powerbank XYZ ist super schnell da sie einen 2,4A Ausgang besitzt“ nicht ganz richtig. In der Praxis gibt es teilweise massive Unterschiede zwischen einzelnen Modellen auch wenn die USB Ports angeblich die gleiche maximale Leistung liefern können.

 

Messwerte zur AUKEY PB-T12 Quick Charge 3.0 Powerbank mit 5000mAh

Starten wir wie üblich mit der Kapazität. AUKEY gibt 5000mAh an, messen konnte ich 4462mAh bzw. 16,513Wh.

AUKEY 5000mAh Quick Charge 3.0 Test-7

Dies ergibt sehr gute 89%. Hierbei muss man bedenken, dass die Kapazitätsangabe des Herstellers sich immer auf die Kapazität der im Inneren verbauten Zellen bezieht und nicht auf die nutzbare Kapazität.

Beispielsweise in der AUKEY PB-T12 steckt eine Wintonic 26650 5000mAh Zelle.

AUKEY 5000mAh Quick Charge 3.0 Test-14

Bei ihrem Entladen entsteht eine Verlustleistung in beispielsweise Form von Wärme, daher kann nie die volle Kapazität genutzt werden.

Wie sieht es mit der Ladegeschwindigkeit aus?

Erfreulicherweise leistet sich hier die AUKEY PB-T12 Quick Charge 3.0 Powerbank keine größeren Fehler.

Starten wir mit Apple Geräten. Diese haben oftmals Probleme an Quick Charge Ports, nicht so hier. Mein iPhone 6+ erreichte gute 1,66A, auch mein iPad schaffte seine 2,2A.

Von daher wäre die AUKEY PB-T12 auch für Apple Geräte zu empfehlen.

AUKEY 5000mAh Quick Charge 3.0 Test-9

Bei Android wird es interessanter. Starten wir mit dem Samsung Galaxy S7 Edge, dieses erreichte 1,63A bei 9V also die normale Quick Charge 2.0 Geschwindigkeit.

Aber wie sieht es mit Quick Charge 3.0 Geräten aus? Ich habe aktuell ein LG G5 und ein Xiaomi Mi5 die mir zur Verfügung stehen.

AUKEY selbst gibt an, dass das G5 vollständig kompatibel ist, das MI 5 aber nur mit Quick Charge 2.0 laden würde.

„Wegen der Einstellung unterstützt Xiaomi 5 Quick Charge 3.0 Technologie aber kann nur die Ladegeschwindigkeit der QC 2.0 erreichen.“

Bei mir war das komplette Gegenteil der Fall. Das LG G5 erreichte 1,79A bei 9V was Quick Charge 2.0 entspricht während das Xiaomi MI5 2,14A bei 6,98V erreichte, was Quick Charge 3.0 ist.

Quick Charge 3.0 ist leider oftmals etwas „zickiger“ als es beispielsweise Quick Charge 2.0 war. Das ist leider nichts Unnormales.

AUKEY 5000mAh Quick Charge 3.0 Test-10

Hier habe ich das Problem in Kombination mit LG G5 etwas ausführlicher geschildert. Letztendlich gibt es keinen Ladegeschwindigkeitsvorteil durch Quick Charge 3.0 beim LG G5.

Beim Alcatel Idol 4/4S funktioniert QC3.0 allerdings z.B. problemlos.

 

Fazit zur AUKEY PB-T12 Quick Charge 3.0 Powerbank mit 5000mAh

Die AUKEY PB-T12 ist die kompakteste Quick Charge Powerbank welche mir bekannt ist. Quick Charge funktioniert auch in Kombination mit allen getesteten Smartphones, allerdings zeigte sich das LG G5 etwas zickig und wollte nur mit QC2.0 laden.

AUKEY 5000mAh Quick Charge 3.0 Test-6

Trotzdem würde ich der AUKEY PB-T12 Quick Charge 3.0 Powerbank mit 5000mAh eine Empfehlung aussprechen.

Mehr Ladegeschwindigkeit in einem kompakteren Gehäuse ist aktuell nicht zu finden, auch der Preis von 25€ ist vollkommen im Rahmen.

Dazu kommt auch noch das gute und solide Aluminiumgehäuse.

Solltet Ihr ein HTC 10 oder S7 besitzen, sehe ich nichts was gegen die AUKEY spricht, selbiges gilt natürlich auch für andere Quick Charge fähige Geräte.

Das LG X Cam im Test, das perfekte Kamera-Smartphone in der Mittelklasse?!

Mit dem G5 hat LG eins der besten, wenn nicht sogar das beste Kamera Smartphone aktuell auf dem Markt im Sortiment.

Dies liegt natürlich zum einen an der hohen Qualität der Hauptkamera aber auch zum anderen an der zweiten Kamera, welche mit einem Weitwinkel Objektiv ausgestattet ist.

LG X Cam im Test-26

Dieses Feature findet nun mit dem LG X Cam auch seinen Weg in die Mittelklasse.

Aber kann das Smartphone auch abgesehen von der Dual Kamera im Test überzeugen?

Finden wir es heraus!

 

Technische Daten 

 

Einen kurzen Dank an dieser Stelle an LG welche mir das X Cam freundlicherweise ausgeliehen haben!

 

Lieferumfang und Verpackung 

Das LG X Cam wird in einer einfachen aber schön bedruckten Box geliefert. In dieser finden wir das Smartphone, ein microUSB Kabel, ein 5V 0,85A Ladegerät und natürlich die üblichen Anleitungen.

LG X Cam im Test-1

 

Kommen wir zum Gemeckere über das Ladegerät. Dieses besitzt nur eine Leistung von 0,85A was relativ wenig ist.

LG X Cam im Test-3

Dies mag natürlich für das Smartphone ausreichen, allerdings wird in vielen Haushalten das Ladegerät etwas universeller eingesetzt als nur für das Smartphone. Heißt auch Bluetooth Lautsprecher, Powerbanks usw. werden mit diesem Ladegerät geladen und da wäre doch eine Leistung von mindestens 1A wünschenswert.

Das LG X Cam 

Als ich das Smartphone das erste Mal in die Hand nahm, hatte ich die Vermutung dass diesem der Akku fehlt, so leicht ist das LG X Cam.

LG X Cam im Test-4

Der Hersteller gibt das Gewicht des Smartphones mit 118g an, was sehr wenig ist.

Dies wird natürlich durch das relativ dünne Plastik-Gehäuse erzielt. Vielleicht ahnt Ihr es ja schon, das LG X Cam fühlt sich eher mittelmäßig hochwertig an.

LG X Cam im Test-8

Wobei dies sehr relativ ist. Das Plastik fühlt sich nicht direkt billig an aber in Kombination mit dem niedrigen Gewicht fehlt es dem X Cam für meinen Geschmack etwas an Massivität.

Optisch gesehen hingegen finde ich das X Cam, gerade auf der Rückseite hochwertig gemacht.

 

LG versucht das gesamte Smartphone sehr metallisch erscheinen zu lassen. Auf der Front setzten sie dafür auf eine gebürstete Aluminium Optik, auf der Rückseite hingegen auf ein matte Optik.

Dabei sticht natürlich gerade die Dual Kamera etwas hervor, welche sicherlich auch die größte Besonderheit des LG X Cam ist.

LG X Cam im Test-9

Die beiden Kamera Module sitzen auf der Rückseite in einem etwas vom restlichen Gehäuse abgetrennten Bereich. Dieser Bereich steht natürlich wie es sich für ein aktuelles Smartphone auch gehört etwas vom restlichen Gehäuse ab.

Jedoch ist dies nur minimal der Fall und sollte in der Praxis kaum bis gar nicht stören.

LG X Cam im Test-5

Die Tasten des X Cam sind klassisch links und rechts am Gerät angebracht. Der Lautsprecher ist auf der unteren Rückseite und der Kopfhöreranschluss wie auch der microUSB Ladeport auf der Unterseite.

 

Software

LG setzt beim X Cam auf Android 6.0 mit seiner eigenen Benutzeroberfläche. Ähnlich wie auch bei Samsung ist die Benutzeroberfläche optisch etwas gegenüber dem Standard Android verändert, jedoch nicht so stark wie es z.B. bei Huawei oder Xiaomi der Fall ist.

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Zum einen bringt das X Cam einen Launcher mit welcher wie es mittlerweile leider üblich ist ohne App Drawer daherkommt. Zwar lässt sich dieser in den Einstellungen „nachrüsten“ indem man den App Drawer herunterlädt aber dann kann man auch gleich z.B. den Nova Launcher nutzen.

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Ebenfalls optisch verändert hat LG die Benachrichtigungszentrale und die Einstellungen, wobei mir beides nicht als negativ aufgefallen ist.

Erfreulich sind hierbei die diversen Einstellungsmöglichkeiten, unter anderem den Lautstärke-Tasten eine zweite Funktion zuzuweisen wie ein Kamera Schnellstart oder die On Screen Tasten frei zu sortieren oder sogar neue hinzuzufügen.

Ansonsten finden wir die üblichen LG Apps aber keine 3. Anbieter Software, welche das Betriebssystem vollstopften.

Leider fällt der freie Speicher eher mäßig positiv aus. Von den 16GB internen Speicher sind nur 9,65GB wirklich frei.

Cherry MX-Board 6.0 – Premium Tastatur mit viel Aluminium im Test

Die Firma Cherry ist ein Traditionsunternehmen im Bereich Peripherie mit Hauptsitz in der Oberpfalz. Hingegen (fast) aller Hersteller fertigt Cherry eine Vielzahl an Komponenten für die Eingabegeräte, wie z.B. die eigentlichen Cherry MX Schalter, in Deutschland. Wir haben uns ihr aktuelles Flaggschiff Cherry MX-Board 6.0 mit Cherry MX-Red näher angeschaut. Mit großzügigen Einsatz von Aluminium, durchdachter Handballenauflage sowie einer Signalverarbeitung in Echtzeit möchte der Hersteller sich von der Konkurrenz abheben. Ob es dem Unternehmen gelingt, klärt der Test.
Cherry-MX-Board-6-1

Die Sennheiser HD 471 Kopfhörer im Test

Sennheiser sollte jedem etwas sagen der sich auch nur ein wenig im Audio Bereich auskennt.

Sennheiser ist eine deutsche Firma welche sich auf Kopfhörer und Mikrofone spezialisiert hat, dort sind diese allerdings meist eher in den gehobenen Preisklassen vertreten.

Sennheiser HD471G im Test-13

Aber natürlich muss auch der günstigere Preisbereich bedient werden, nicht jeder kauft schließlich 300€ Kopfhörer.

Hier hat Sennheiser unter anderem die 80€ teuren HD 471 im Sortiment, können diese im Test überzeugen?

 

Lieferumfang und Verpackung

Die HD 471 werden in einer großen und hochwertig bedruckten Box geliefert welche optisch an andere Sennheiser Modelle angepasst ist.

Sennheiser HD471G im Test-1

Im Inneren ist der Kopfhörer allerdings nicht ganz so hochwertig präsentiert wie es oftmals bei meist teureren Modellen der Fall ist.

Neben den Kopfhörern liefert Sennheiser zwei alternative Kabel, einen Adapter und eine Kunstledertasche mit.

Bei den alternativen Kabeln handelt es sich zum einen um ein normales etwas längeres Kopfhörerkabel zum anderen um eins mit Mikrofon und diversen Tasten.

Hier bietet Sennheiser den HD 471 in verschiedenen Versionen an, je nachdem ob Ihr Apple oder Android Smartphones nutzt.

 

Die Sennheiser HD 471

Die Sennheiser HD 471 sind recht leichte und luftige Kopfhörer trotz ihrer geschlossenen Bauweise.

Sennheiser HD471G im Test-2

Sennheiser setzt bei den HD 471 vollständig auf Plastik weshalb diese Kopfhörer nicht unbedingt besonders hochwertig anmuten.

Die einzige Ausnahme bilden hierbei die Ohrpolster welche aus Kunstleder gefertigt sind.

Sennheiser HD471G im Test-3

Eine der Besonderheiten der Kopfhörer ist sicherlich das abnehmbare Kabel. Hierfür befindet sich an den Kopfhörern eine Art kleinerer Kopfhöreranschluss, ich meine diesen Stecker schon einmal irgendwo gesehen zu haben, also handelt es sich hierbei vermutlich nicht um einen proprietären Stecker.

Die beiden Kabel sind leider aus meiner Sicht eher von mäßiger Qualität, gerade das Kabel mit der Fernbedienung wirkt sehr dünn.

Sennheiser HD471G im Test-5

Auch müsst Ihr darauf achtgeben, dass das Kabel immer feste in die Kopfhörer eingesteckt ist, da es ansonsten nur einen Mono Ton gibt.

Ausversehen herausrutschen kann das Kabel im Übrigen nicht.

 

Tragekomfort 

Die Sennheiser HD 471 sind ausgesprochen bequeme Kopfhörer. Dies liegt vor allem daran, dass diese sehr leicht sind und zudem ist der Anpressdruck für mich genau richtig.

Sennheiser HD471G im Test-11

Man trägt die Kopfhörer also relativ leicht und luftig auf den Ohren. Zwar ist die Polsterung nicht die aller weicheste aber dafür relativ kühl. Auch wird hier nicht der gleiche Fehler wie ihn JBL bei den Everest Elite 700 gemacht begangen. Dort hatten diese das Kopfband nicht ausreichend gepolstert, das ist allerdings bei den HD 471 nicht der Fall.

Hier ist das Kopfband schön weich.

Die Ohrmuscheln sind zudem ausreichend groß, dass diese meine Ohren vollständig umschlossen werden.

Kurzum Tragekomfort ist sehr gut!

 

Klang 

Kommen wir zum wichtigsten dem Klang. Hier tue ich mich etwas schwer, denn die HD 471 besitzen eine recht ungewöhnliche Klangsignatur.

Grundsätzlich scheinen die Kopfhörer relativ Mitten betont zu sein. Dementsprechend werden Stimmen und der Gesang recht gut dargestellt.

Sennheiser HD471G im Test-10

Allerdings schwächeln die Sennheiser es etwas im Höhen- und Bassbereich. Die Höhen gehen an sich in Ordnung jedoch fehlt mir hier ein wenig die Leichtigkeit und Luftigkeit.

Dies ist allerdings aus meiner Sicht zu verkraften. Das viel größere Problem ist der Bass. Hier wirken die HD 471 etwas hohl. Während der obere Bassbereich weiterhin recht gut ist, fehlt es im Abgang an Punch.

Heißt die Kopfhörer bauen erst im Bass Spannung auf, da sie ja recht warm klingen erwartet man also, dass diese gleich loslegen aber dann fehlt es an Power, hier müssten die HD 471 mal so richtig feste auf den Tisch hauen aber das machen sie nicht.

Sennheiser HD471G im Test-12

Dementsprechend sind diese das absolute Kontrastprogramm zu den meisten „Mode Kopfhörern“ welche durch starke Bässe und Höhen versuchen zu punkten aber dabei die Mitten vernachlässigen.

Ich könnte mir vorstellen das Sennheiser versucht hat die HD 471 auf „Räumlichkeit“ zu trimmen. Denn dies machen diese sehr gut. Ich habe in der 100€ Preisklasse wenig Kopfhörer gehört welche den Klang derart gut im Raum verteilen.

Trotzdem bleiben die HD 471 sehr spezielle Kopfhörer welche sicherlich nichts für jedermann sind. Bei viel Musik fehlt es den Kopfhörern etwas an Lebendigkeit.

 

Fazit zu den Sennheiser HD 471

Die Sennheiser HD 471 sind sehr spezielle Kopfhörer auch wenn es auf den ersten Blick nicht danach aussieht.

Für viele Nutzer wird es den HD 471 etwas an Lebendigkeit und Spielfreude fehlen da diese recht Mitten betont sind.

Sennheiser HD471G im Test-8

Hier kommt es natürlich etwas auf den persönlichen Geschmack an. Für Pop oder Rock Musik gibt es aus meiner Sicht bessere Kopfhörer, wer allerdings eine etwas entspannendere Musik bevorzugt, könnte viel Freude an den Kopfhörern finden.

Dazu kommt zum einen die gute Räumlichkeit und der angenehme Tragekomfort.

Ob nun der Preis von rund 80€ gerechtfertigt ist, hängt davon ab ob die Klangcharakteristik Euch zusagt oder nicht. Auf jeden Fall klingen die HD 471 etwas ungewöhnlich.

Link zum Hersteller /// bei Amazon /// bei Geizhals.de

Groß, Größer, das Xiaomi MI MAX im Test (6,44 Zoll, Snapdragon 652, ca. 280€)

Xiaomi ist fast schon „legendär“ wenn es darum geht günstige Smartphones zu bauen welche durch eine hervorragende Ausstattung punkten.

Nun hat Xiaomi einen ziemlichen Exoten auf den Markt gebracht. Ein Smartphone mit einem 6,44 Zoll Display sieht man auch nicht alle Tage.

Ist das Experiment von Xiaomi geglückt und ist das MI MAX ein wirklich empfehlenswerter Smartphone/Tablet Mix oder sollte man die Finger von diesem lassen?

Xiaomi MI MAX Test-19

Finden wir es im Test des Xiaomi MI MAX heraus!

 

Technische Daten

 

Bestellung

Wie üblich ist auch das Xiaomi MI MAX nicht regulär auf dem deutschen Markt erhältlich. Jedoch bei den diversen „China“- Versendern bekommt man dieses problemlos. Ich würde Euch dabei raten es bei einem Händler zu bestellen welcher einen „Zoll Frei“ Versand anbietet.

Dies wären z.B. eFox oder Geabest. Ich persönlich würde zu Gearbest raten, dort habe ich auch das Xiaomi MI MAX bestellt. HIER habe ich Bestellt. Wenn Ihr dort den „Germany Express“ als Versand auswählt habt Ihr nichts mit dem Zoll zu tun.

Falls nun die Frage kommt wie funktioniert das und ist dies auch rechtens, ja ist es. Wenn Ihr dort via Germany Express bestellt werden die Aritkel erst nach England gesendet. Diese haben einen Sonderdeal mit China laufen, so dass dort keine Zölle gezahlt werden müssen. Von England werden die Artikel dann an Euch weiter gesendet. Da England noch in der EU ist, ist der Versand zollfrei.

 

Versionen und Lieferumfang 

Das Xiaomi MI MAX ist in drei Versionen und drei Farben erhältlich. Hier eine kleine Übersichtstabelle:

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Ich persönlich würde zur mittleren Version raten. Diese besitzt 64GB Speicher 3GB RAM und den Snapdragon 652. Im Vergleich zur kleineren Version ist dies doppelt so viel Speicher und der stärkere Prozessor (650 vs. 652).

Xiaomi MI MAX Test-1

Die nochmals größere Version bietet „lediglich“ nochmals den doppelten Speicher und ein GB mehr RAM dafür einen deutlich Höheren Preis. Der SoC ist allerdings der gleiche.

Das wäre mir den Aufpreis nicht wert. Auch in diesem Test verwende ich die mittlere Version.

Die Verpackung und auch der Lieferumfang fällt, wie bei Xiaomi üblich, etwas unspektakulär aus. Das Smartphone wird in einer sehr einfachen Box geliefert. Der Lieferumfang fällt mit einem Quick Charge Ladegerät (mit US Stecker) und einem microUSB Kabel überschaubar aus.

 

Dass Xiaomi MI MAX

Wenig überraschend ist das Xiaomi MI MAX ein ziemlicher Brocken. Wobei das Smartphone an sich relativ schlank und mit 202g nicht übermäßig schwer ist.

Xiaomi MI MAX Test-3

Rein optisch und auch von der Materialwahl entspricht das MI MAX anderen Xiaomi Smartphones. Es wird also auch hier auf eine metallene Rückseite mit lediglich zwei kleinen Plastikstreifen auf der Ober- und Unterseite gesetzt.

Dabei besitzt das MI MAX auch einen Fingerabdruckscanner, welcher sogar halbwegs gut positioniert ist.

Xiaomi MI MAX Test-6

Die 16 Megapixel Kamera ist in der linken oberen Ecke angebracht gemeinsam mit dem Dual LED Blitz.

Wieder auf der Front angekommen, fällt auf, dass Xiaomi anscheinend nichts des 6,44 Zoll Displays mit Onscreen Tasten belegen wollte, daher besitzt das MI MAX kapazitive Tasten unterhalb des Displays, diese Tasten sind beleuchtet.

Xiaomi MI MAX Test-5

Der Lautsprecher und auch der microUSB Ladeport des MI MAX befindet sich auf dessen Unterseite, der Kopfhörer Anschluss hingegen auf der Oberseite.

MI MAX unten, MI5 oben
MI MAX unten, MI5 oben

Das MI MAX fühlt sich also weiterhin an wie ein Smartphone und nicht wie ein Tablet. Dabei ist die Haptik und Optik durchaus ansprechend.

Das Huawei P9 Lite im Test, das beste Smartphone der Mittelklasse!

Dass Huawei gute Mittelklasse- Smartphones bauen kann, ist an sich kein Geheimnis. Nun haben diese mit dem P9 Lite die leicht abgespeckte Version Ihres Flaggschiffs vorgestellt welches meine Neugier geweckt hat.

Wie stark ist dieses wirklich abgespeckt und verbirgt sich hinter dem P9 Lite vielleicht der König der 200-300€ Preisklasse?

Dies lässt sich nun durch einen Test herausfinden. Freundlicherweise hat mir Huawei ein P9 Lite ausgeliehen damit ich dies machen kann.

Huawei P9 Lite Test-25

Ist das P9 Lite wirklich so gut wie es aussieht?

 

Technische Daten

  • Huawei P9 Lite
  • 5,2 Zoll Display mit Full HD Auflösung
  • HiSilicon Kirin 650
  • 3GB (2GB) RAM, 16GB Speicher, erweiterbar
  • 13MP Kamera, 8MP Frontkamera
  • 3000mAh Akku
  • Link zum Hersteller
  • bei Amazon /// bei Geizhals

 

Lieferumfang 

Der Lieferumfang des Huawei P9 Lite ist soweit solide. Neben dem Smartphone liegt ein microUSB Kabel, ein paar mäßig gut anmutende Ohrhörer und ein 2A Ladegerät bei.

Letzteres ist vorbildlich!

 

Das Huawei P9 Lite 

Als ich es zum ersten Mal in die Hand nahm, hat mich das P9 Lite etwas fasziniert. Ich hatte wirklich Probleme das Material der Rückseite des Smartphones herauszufinden.

Huawei P9 Lite Test-5

Ich vermute kaum jemand würde anhand der Optik darauf tippen, dass die Rückseite aus Plastik besteht. Huawei setzt hier auf eine „Fake“ Aluminium Optik mithilfe eines gebürsteten Plastiks.

Aber nicht nur die Optik täuscht wirklich gut über das verwendete Material auch die Haptik hat wirklich eine große Ähnlichkeit zu echtem Aluminium.

Huawei P9 Lite Test-6

Einzig daran, dass die Rückseite nicht so kalt wirkt, lässt erahnen, dass es sich hierbei um Kunststoff handelt.

Der Rahmen des P9 Lite hingegen besteht wieder aus echtem Aluminium.

Dies verleiht dem Smartphone eine hervorragende Haptik! Diese wird auch durch die Seitentasten mit einem sehr guten Druckpunkt unterstrichen.

Huawei P9 Lite Test-3

Ansonsten ähnelt das P9 Lite seinem großen Bruder dem P9 ziemlich stark. Auch beim P9 Lite gibt es einen Fingerabdruckscanner auf der Rückseite und den optisch abgetrennten Kamerabereich.

Dieser beherbergt beim P9 Lite allerdings nur eine 13 Megapixel Kamera und den LED Blitz.

Huawei P9 Lite Test-8

Der Lautsprecher ist gemeinsam mit dem microUSB Port auf der Unterseite des Smartphones während der 3,5mm Kopfhörer Anschluss sich auf der Oberseite befindet.

Die Front wird durch das 5,2 Zoll große Display eingenommen.

Das neue Lenovo Moto G4 im Test (5,5Zoll, Full HD, Snapdragon 617, 250€)

Motorolas Moto G Serie hatte vor einigen Jahren den Markt der Einstiger Smartphones fast schon etwas revolutioniert. Kaum ein anderes Smartphone bot damals eine derart gute Ausstattung für einen vergleichsweise günstigen Preis.

Aber mittlerweile sieht die Welt anders aus. Motorola ist von Lenovo übernommen worden und immer mehr asiatische Smartphone Hersteller drängen aggressiv auf den Markt und bieten in der 200€ Preisklasse ziemlich attraktive Geräte an.

Moto G4 Test-21

Kann da das neue Moto G4 mithalten? Finden wir es im Test heraus!

 

Technische Daten 

 

Lieferumfang und Verpackung 

Das Lenovo Moto G4 wird in einer recht einfachen Pappbox geliefert, welche aber durchaus hübsch gestaltet ist.

Im Inneren ist zuerst das 5,5 Zoll große Moto G4 zu finden. Unter diesem ist das Zubehör verstaut und hier wurde ich etwas enttäuscht.

Moto G4 Test-1

Zum einen liefert Lenovo ein Ladegerät mit fest verbundenem microUSB Kabel, zum anderen hat dieses Ladegerät nur 550mA.

Moto G4 Test-2

Das ist extrem wenig. Folgende Worte an Lenovo, Leute nutzen das mitgelieferte Ladegerät nicht nur zum Laden des Smartphones, sondern auch für Powerbanks, Bluetooth Lautsprecher, Bluetooth Kopfhörer usw. und da sind 550mAh einfach zu wenig!

Selbst um das Moto G4 zu laden ist das arg wenig. Das Smartphone besitzt einen 3000mAh Akku also würde eine Ladung rechnerisch rund 6 Stunden mit dem mitgelieferten Ladegerät dauern!

Später dazu aber mehr.

 

Das Lenovo Moto G4

Das Moto G4 hat weiterhin auch unter Lenovo das klassische Motorola Design. Das Smartphone besitzt also eine relativ rundliche Form mit einem auffälligen Silbernen Rahmen und dem eingedrückten „M“ auf der Rückseite.

Moto G4 Test-3

Leider besteht das Smartphone vollständig aus Plastik, ein Rahmen aus Aluminium hätte der Haptik sicherlich gutgetan, ist in dieser Preisklasse aber kein „must have“.

Allgemein fühlt sich das Moto G4 solide in der Hand an, wenn auch nicht übermäßig hochwertig.

Moto G4 Test-4

Die Tasten des Smartphones sind alle auf der rechten Seite gut erreichbar positioniert, allerdings könnte hier der Druckpunkt etwas knackiger sein.

Zum Einlegen der SIM Karten (das G4 unterstützt Dual SIM) und der Speicherkarte lässt sich die Rückseite entfernen.

Moto G4 Test-7

Der Akku ist leider fest verklebt/verschraubt sollte sich aber nach x Jahren im Zweifelsfall relativ gut austauschen lassen.

Die 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite steht leicht hervor, stört aber im Alltag so gut wie gar nicht und ist auch optisch gut gelöst.

Allgemein gefällt mir das Moto G4 ziemlich gut mit einer kleinen Ausnahme! Auf der Front unterhalb des Displays ist ein kleines Loch für das Mikrofon, was etwas deplatziert wirkt.