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Die Xtorm FS102 – Fuel Bank 4x Powerbank im Test

Auch abseits der großen Amazon Händler gibt es jede Menge gute Powerbanks. Xtorm, ein Niederländischer Hersteller, versucht dies auch mit seiner neuen Fuel Powerbank Serie zu beweisen.

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Hierbei ist mir besonders die 10000mAh starke FS102 ins Auge gesprungen, die auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussieht.

Aber kann diese Powerbank auch im Test überzeugen?

 

Die Xtorm FS102 – Fuel Bank 4x im Test

Optisch ist die Xtorm recht schlicht und elegant gehalten ohne dabei langweilig zu wirken. Der größte Teil der Powerbank besteht aus einem gummierten Kunststoff, welcher relativ resistent gegenüber Fingerabdrücken ist.

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Lediglich der vordere Teil der Powerbank, an welchem auch die Anschlüsse angebracht sind, besteht aus Hochglanz Plastik. Allgemein wirkt die Powerbank hochwertig und sauber verarbeitet.

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Auf der Front der Xtorm FS102 befinden sich zum einen die beiden USB Ports, ein microUSB Eingang und ein Einschalter. Mithilfe des Einschalters und vier weißer LEDs auf der Oberseite lässt sich zudem der aktuelle Akkustand überprüfen.

Die beiden USB Ports sind jeweils zu 2,4A in der Lage, jedoch nicht gleichzeitig. Heißt, Ihr könnt entweder zwei normale Smartphones, welche meist nicht mehr als 1A aufnehmen können, oder ein Tablet gleichzeitig laden.

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Und keine Sorge solltet Ihr die Powerbank „überlasten“, explodiert diese nicht sondern schaltet sich einfach ab.

Xtorm gibt die Leistung des microUSB Eingangs mit bis zu 2A an, dementsprechend solltet Ihr auch ein Ladegerät mit 2A oder mehr Leistung zum Aufladen der Powerbank verwenden. Solltet Ihr nur ein 1A Ladegerät zur verfügung haben, ist dies auch kein Problem, das Aufladen dauert nur länger.

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Das Aufladen einer Powerbank an einem PC oder Laptop kann ich allerdings nicht empfehlen. Der USB Ausgang eines normalen Computer schafft maximal 0,5A entsprechend würde hier das Aufladen der Powerbank über 20 Stunden dauern.

 

Wie teste ich?

Mein Testverfahren ist recht „strait forward“. Ich lade die Powerbank bis sie sich von alleine abschaltet oder es keinen nennenswerten Ladestrom mehr gibt, dann wird sie mithilfe eines 1A USB Widerstands entladen und die abgegebene Leistung mit einem PortaPow Premium USB + DC Power MonitorLeistungsmesser gemessen.

So erreiche ich gut reproduzierbar Ergebnisse.

Das gemessene Ergebnis in mW rechne ich in mAh @3,7V um da die Herstellerangabe sich zu 99% auf eine Zellenspannung von 3,7V bezieht.

Zudem teste ich die Powerbanks an meinen diversen Endgeräten ob es hier „Auffälligkeiten“ gibt. Ich nutze für den Ladetest an meinem iPhone das Originalkabel, für sonstige Ladetests verwende ich ein Referenzkabel und ja das verwendete Kabel hat einen großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit siehe HIER.

Micro USB Kabel im VergleichApple Lightning Kabel im Vergleich

Wichtige Information zur Ladegeschwindigkeit. Nur weil ein USB Ausgang maximal 2,4A oder 2A liefern kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass Smartphone, Tablet und Co. auch mit der maximalen Geschwindigkeit an diesem Port laden. Hier spielen noch andere Faktoren eine Rolle. Dementsprechend ist diese Aussage welche oftmals getroffen wird „Powerbank XYZ ist super schnell da sie einen 2,4A Ausgang besitzt“ nicht ganz richtig. In der Praxis gibt es teilweise massive Unterschiede zwischen einzelnen Modellen auch wenn die USB Ports angeblich die gleiche maximale Leistung liefern können.

 

Messwerte der Xtorm FS102 – Fuel Bank 4x

Beginnen wir wie üblich mit der Kapazität. Xtorm gibt diese mit 10000mAh an, effektiv entnehmen konnte ich der Powerbank 9935mAh bzw. 36,76Wh. Dies entspricht 99,4% der Herstellerangabe was der beste Wert ist den ich bisher bei einer Powerbank gemessen habe.

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So gut wie alle Hersteller bewerben Ihre Powerbanks mit der Kapazität der im Inneren verbauten Akkuzellen. Jedoch beim ihrem Entladen entsteht aufgrund von internen Umwandelungen eine Verlustleistung, beispielsweise in Form von Wärme.

Daher hat eine Powerbank mit einer internen Kapazität von 10000mAh je nach Effizienz der Powerbank meist „nur“ 8000-9000mAh Nutzbare Kapazität. Warum scheidet die Xtorm FS102 dann so gut ab?

Ich nehme an Xtorm gibt die Kapazität absichtlich etwas niedriger an als diese wirklich ist. Vermutlich handelt es sich hier in Wirklichkeit um eine 12000mAh Powerbank.

Daher Daumen hoch für fast 100% nutzbare Kapazität!

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Aber wie sieht es mit der Ladegeschwindigkeit der Powerbank aus?

Sehr gut! Sowohl Android wie auch IOS Smartphones laden mit maximaler Geschwindigkeit. Damit kann die Xtorm FS102 Fuel Bank 4x mit Anker, RAVPower usw. problemlos mithalten.

Es ziemlich egal was für ein Smartphone Ihr an dieser Powerbank anschließt mit 99%er Wahrscheinlichkeit wird dieses mit vollem Tempo geladen, klasse!

Ursprünglich war ich mir nicht sicher was die Aussage „2x 5V/ 2.4A in total“ heißen soll. Schafft die Powerbank 2x 2,4A oder insgesamt 2,4A?

In der Praxis ist es ein Mittelding aus beidem. Ich konnte die Powerbank mit ca. 3A belasten ehe diese sich abschaltete. Dies ist in der Praxis für die meisten Nutzer ausreichend gerade wenn man bedenkt das ein „Flaggschiff“ Smartphone wie zum Beispiel das Samsung Galaxy S7 Edge lediglich 1,7A benötigt.

Die allermeisten Smartphones in der bis 250€ Preisklasse unterstützen eh nur einen maximalen Ladestrom von 1A, daher wäre es hier sogar möglich zwei gleichzeitig zu laden.

Das Aufladen der Powerbank geschieht mit rund 1,8A, was recht flott ist. In ca. 6 Stunden sollte die Powerbank von 0 auf 100% sein, sofern Ihr ein gutes Ladegerät habt.

 

Fazit zur Xtorm FS102 – Fuel Bank 4x

Xtorm bietet mit der FS102 – Fuel Bank 4x eine der besten Powerbanks in der 10000mAh Klasse aktuell an. Diese punktet durch 100% Kapazität und einer sehr hohen Ladegeschwindigkeit.

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Zwar sehe ich bei den beiden USB Ports wovon nur einer gleichzeitig voll genutzt werden kann etwas Luft nach oben, jedoch ist das in der Praxis eher weniger tragisch.

Auch das Gehäuse der Powerbank ist soweit sehr ordentlich, daher kann ich nur eine Kaufempfehlung für die Xtorm FS102 – Fuel Bank 4x aussprechen!

Hosentaschen freundliche Powerbank von Anker im Test, der PowerCore Slim 5000mAh

Powerbanks gehören fast zur Grundausstattung für jeden Smartphone Besitzer.  Diese sind in vielen Größen, Farben und Formen verfügbar, aber oftmals sind diese etwas Hosentaschen unfreundlich.

Selbst in Männerhosen kann es für eine Powerbank+Smartphone sehr eng werden. Mit der PowerCore Slim hat Anker aber nun ein besonders Hosentaschen freundliches Modell auf den Markt gebracht.

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Aber hat die Powerbank auch noch andere Dinge als das Hosentaschen freundliche Format zu bieten? Finden wir es im Test der Anker PowerCore Slim heraus!

 

Der Anker PowerCore Slim 5000mAh im Test

Optisch unterscheidet sich der PowerCore Slim massiv vom restlichen lineup der Anker Powerbanks. Die Powerbank besitzt eine gummierte und flache Seite, die andere Seite hingegen ist an den Kannten abgerundet und besteht aus „Softtouch Plastik“.

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Durch diese Form ist es möglich die Powerbank platzsparend auf die Rückseite eines Smartphones zu legen wo diese in der Hosentasche aufgrund der Gummierung auch nicht zu sehr herum rutscht.

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Zwar hat Anker mit der PowerCore Slim einen „Red Dot Design Award“ gewonnen, jedoch muss ich gestehen nicht so recht zu erkennen warum. Optisch würde ich die Slim 5000mAh eher als funktional einstufen als wirklich hübsch. Dies ist aber natürlich Geschmacksache.

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Auf Seiten der Anschlüsse finden wir einen USB Ausgang mit bis zu 2A Leistung wie auch den üblichen microUSB Eingang. Auch ein Einschalter ist zu finden, welcher an sich nicht nötig ist, da die Powerbank sich automatisch beim Anschließen eines Smartphones einschaltet.

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Der Einschalter ist damit eher zur Überprüfung wie viel Restladung sich in der Powerbank befindet. Hierfür besitzt die Powerbank zusätzlich drei kleine LEDs welche je nach Ladung aufleuchten.

 

Wie teste ich?

Mein Testverfahren ist recht „strait forward“. Ich lade die Powerbank bis sie sich von alleine abschaltet oder es keinen nennenswerten Ladestrom mehr gibt, dann wird sie mithilfe eines 1A USB Widerstands entladen und die abgegebene Leistung mit einem PortaPow Premium USB + DC Power MonitorLeistungsmesser gemessen.

So erreiche ich gut reproduzierbar Ergebnisse.

Das gemessene Ergebnis in mW rechne ich in mAh @3,7V um da die Herstellerangabe sich zu 99% auf eine Zellenspannung von 3,7V bezieht.

Zudem teste ich die Powerbanks an meinen diversen Endgeräten ob es hier „Auffälligkeiten“ gibt. Ich nutze für den Ladetest an meinem iPhone das Originalkabel, für sonstige Ladetests verwende ich ein Referenzkabel und ja das verwendete Kabel hat einen großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit siehe HIER.

Micro USB Kabel im VergleichApple Lightning Kabel im Vergleich

Wichtig einige Samsung Tablets (Note 10.1 2013 z.B.) sind beim Laden etwas Problematisch! Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Wichtige Information zur Ladegeschwindigkeit. Nur weil ein USB Ausgang maximal 2,4A oder 2A liefern kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass Smartphone, Tablet und Co. auch mit der maximalen Geschwindigkeit an diesem Port laden. Hier spielen noch andere Faktoren eine Rolle. Dementsprechend ist diese Aussage welche oftmals getroffen wird „Powerbank XYZ ist super schnell da sie einen 2,4A Ausgang besitzt“ nicht ganz richtig. In der Praxis gibt es teilweise massive Unterschiede zwischen einzelnen Modellen auch wenn die USB Ports angeblich die gleiche maximale Leistung liefern können.

 

Messwerte der Anker PowerCore Slim 5000mAh

Starten wir wie üblich bei der Kapazität. Anker gibt diese mit 5000mAH an, messen konnte ich jedoch 5101mAh bzw. 18,87Wh. Damit ist die echte Kapazität der Powerbank sogar höher als die die beworben wird. Dies ist eine absolute Ausnahme! In der Regel erreichen Powerbanks nur 80-90% der vom Hersteller angegebenen Kapazität, dies gilt auch für so ziemlich alle anderen Powerbanks von Anker.

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Soweit so gut aber wie sieht es ansonsten aus, kann die Powerbank auch bei der Ladegeschwindigkeit überzeugen?

Anker gibt die maximale Leistung des USB Ports mit 2A an. Dies ist ein Stück weit weniger als bei großen Powerbanks welche meist 2,4A liefern. In meinem Test lag das Maximum bei 2,2xA, wenn diese überschritten wurden brach die Spannung komplett ein und gegebenfalls würde der Ladevorgang unterbrochen.

Aber ist es im Alltag ein Problem das die PB „nur“ rund 2A schafft?

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Die Anker PowerCore Slim ist ein Stück weit langsamer als große Powerbanks von zum Beispiel Anker. Jedoch würde ich die Ladegeschwindigkeit immer noch als obere Mittelklasse einstufen, was eigentlich ganz gut ist für ein derart kompaktes Model.

Hierbei scheint die Powerbank auch keine Probleme mit Apple oder Android Geräten zu haben. Die Ladegeschwindigkeit fällt gleichmäßig gut aus, damit kann ich die Powerbank problemlos fürs iPhone 7, LG G5 oder auch fürs Samsung Galaxy S7 empfehlen.

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Natürlich sollten auch so ziemlich alle anderen Smartphones auf dem Markt problemlos und schnell an der Powerbank laden, jedoch bitte habt Verständnis dafür, dass ich natürlich nicht alle Marken testen kann.

Das Aufladen der Powerbank selbst geht mit rund 1,9A relativ flott. Mit einem guten Ladegerät sollte die PB nach rund 3 Stunden wieder komplett voll sein.

 

Fazit zum Anker PowerCore Slim 5000mAh

Mit der PowerCore Slim ist Anker eine hervorragende kompakte und Hosentaschen freundliche Powerbank gelungen. Diese punktet durch eine hohe Kapazität und ein durchdachtes Design.

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Dazu zählt zum einen die praktische und schlanke Form wie auch die gute Materialwahl. Die PowerCore Slim besteht vollständig aus „weichen“ Materialien welche nicht Euer kostbares Smartphone zerkratzen können.

Lediglich die Optik der Powerbank ist aus meiner Sicht etwas langweilig und der Preis vielleicht ein wenig hoch angesetzt.

Zwar gehen 23€ an sich in Ordnung, jedoch hat Anker auch den „normalen“ PowerCore 5000mAh im Sortiment welcher durch eine ähnlich Leistung punktet, aber lediglich 12€ kostet.

Im Gegenzug bietet natürlich die Slim die praktischere und portablere Form.

Der D-Link DIR-879 WLAN Router im Test

D-Link gehört ganz klar zu den großen Netzwerk Equipment Herstellern dennoch hatte sich bisher kein Router dieses Herstellers in meinen Tests verirrt. Dies ändert sich nun endlich mit dem immer noch recht neuen D-Link EXO DIR-879.

Kann der D-LINK Router im Test auch gegen die Konkurrenzmodelle von TP-LINK, Netgear oder Linksys überzeugen?

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Finden wir es heraus!

 

Was für ein WLAN Gerät wird benötigt?

Oftmals ist es gar nicht so einfach herauszufinden was für ein WLAN Gerät man benötigt, daher hier eine kleine Übersicht.

  1. Ihr habt eine FritzBox, Speedport oder einen anderen WLan Router und wollt nur die Reichweite vergrößern, in diesem Fall wird vermutlich ein Repeater das Richtige für Euch sein.
  2. Ihr habt eine FritzBox, Speedport oder einen anderen WLan Router und wollt einen weiteren WLAN „Sender“ per Kabel anschließen (dies kann auch in einem anderen Raum sein) oder die schlechte W-Lan Funktion in Eurem Router ersetzen (ohne den Router komplett auszutauschen), dann benötigt Ihr einen Access Point.
  3. Ihr habt von Eurem Internet Anbieter nur ein Modem und wollt dieses mit WLAN „ausstatten“ dann benötigt Ihr einen Router. Alternativ kann man auch eine bestehende Fritzbox, Speedport oder ähnliches auch nur als Modem nutzen und einem anderen Gerät die Aufgabe als Router überlassen.
  4. Ihr wollt Eure alte Fritzbox, Speedport oder anderes Modem welches Ihr von Eurem Internet Anbieter bekommen habt komplett gegen etwas Besseres ersetzten, dann benötigt Ihr im Normalfall einen Router mit Modem, achtet gegebenenfalls auch auf die Unterstützung von VoIP!
  5. Und zu guter Letzt, Ihr habt einen Smart TV, Spielekonsole oder etwas Derartiges was kein eingebautes WLAN Modul besitzt, sondern lediglich einen LAN Port und wollt diese mit Eurem bereits bestehendem WLAN Netzwerk verbinden. In diesem Fall benötigt Ihr eine WLAN Bridge.

Der D-Link DIR-879 ist primär natürlich ein Router kann aber auch als Repeater oder als Access Point eingesetzt werden. Für letzteres gibt es allerdings keine „einfache“ Option sondern man muss den DHCP Server abschalten und dem D-LINK eine feste IP Adresse zuweisen.

 

Technische Daten 

An dieser Stelle vielen Dank an D-LINK für das Ausleihen des DIR-879, ansonsten wäre dieser Test nicht möglich gewesen.

 

Lieferumfang und Verpackung 

Geliefert wird der D-Link DIR-879 in einer robusten und hochwertig bedruckten Pappbox. Im Inneren finden wir den Router selbst, wie auch ein recht kompaktes 12V 2A Netzteil, ein LAN Kabel und ein paar Schrauben + Dübel für die Wandmontage.

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Natürlich liegt auch eine Anleitung mit im Lieferumfang.

 

Der D-Link DIR-879 im Test 

Der D-Link DIR-879 ist optisch einer der Ungewöhnlichsten und Futuristischsten Router auf dem Markt. Der Hersteller setzt bei diesem auf sehr viel Hochglanz Kunststoff und eine interessante schwarz/orange Farbkombination.

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Es ist natürlich etwas Geschmacksache wie einem dies gefällt aber ich finde den DIR-879 durchaus cool gestaltet.

Die vier Antennen des Routers sind mit diesem fest verbunden und sind, passend zum Design, schwarze Hochglanz Klappen. Ein Austausch dieser ist also leider nicht möglich.

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Was man wiederum positiv erwähnen muss, ist die Verarbeitungsqualität, welche wirklich sehr hoch ist.

Auf der Rückseite befinden sich die insgesamt fünf GBit LAN Ports, einer davon ist allerdings ein WAN Anschluss für Euer Modem. Ebenfalls auf der Rückseite ist ein kleiner Schieber, der zwischen dem Router und dem Repeater Modus umschaltet. Ebenfalls dort ist eine WPS Taste wie auch ein Ein/Ausschalter.

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Etwas ungewöhnlich ist das Fehlen von USB Ports, entsprechend ist es nicht möglich ein Speichermedium im Netzwerk mithilfe des DIR-879 freizugeben.

 

Einrichtung und Installation 

Wie üblich schließt den Router an den Strom und das Netzwerk an und verbindet Euch dann via LAN oder WLAN mit diesem.

Auf dem Router ist ein Aufkleber angebracht auf welchem das WLAN Passwort aufgedruckt ist.

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Wenn Ihr verbunden seid ruft in Eurem Webbrowser die 192.168.0.1 auf, dort solltet Ihr von der hellen und freundlich gestalteten Benutzeroberfläche des Routers begrüßt werden.

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Der Einrichtungsprozess geht den üblichen Weg, Ihr legt ein Passwort für den Router fest, wählt den WLAN Namen und das Passwort und das war es auch schon.

Daraufhin startet der Router mit den gewünschten Einstellungen neu.

 

Die Benutzeroberfläche 

Der D-Link DIR-879 besitzt eine sehr aufgeräumte und saubere Benutzeroberfläche. Diese richtet sich von Ihrem Funktionsumfang primär an Einsteiger und Normalnutzer.

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Sämtliche erweiterten Einstellungen, zu welchen auch das verwendete WLAN Band usw. gehört, sind erst einmal ausgeblendet. Dies führt natürlich zu einer recht schlanken Benutzeroberfläche welche den vielleicht nicht so erfahrenden Nutzer auch nicht sofort mit x Einstellungsmöglichkeiten überfordert.

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Jedoch für erfahrende Nutzer kann es vielleicht etwas nervig sein immer wieder auf „erweiterte Einstellungen einblenden“ klicken zu müssen, zudem ist die Benutzeroberfläche vielleicht ein wenig unübersichtlich.

Auch den Funktionsumfang würde ich als schlank einstufen. Da der DIR-879 keine USB Ports besitzt, fehlen NAS Feautres und auch ansonsten bietet der D-LINK wenig Bonus- Funktionen.

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Lediglich ein paar nette Statistik- Funktionen inklusive Echtzeit Graph über die aktuelle WLAN/Internet/LAN Nutzung ist vorhanden.

 

Leistung

Der D-LINK DIR-879 kann laut Hersteller bis zu 600MBit auf dem 2,4GHz Band liefern und 1300MBit auf dem 5GHz Band.

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Damit gehört der DIR-879 ganz klar zu den flotteren Routern auf dem Markt, jedoch geht es in der Theorie auch noch schneller. Trotzdem besitzt der D-LINK ein sehr vernünftiges Tempo, da kaum ein WLAN Empfänger mehr leistet als es der Router könnte, wie es oftmals bei den „überzüchteten“ Geräten der Fall ist.

Aber wie sieht es in der Praxis aus? 

Hierfür lade ich eine 5GB Datei auf mein NAS im lokalen Netzwerk rauf und wieder runter. Dabei nutze ich insgesamt vier verschiedene WLAN Empfänger, eine TP-LINK 9E PCIe Netzwerkkarte, eine Intel ac 7260 WLAN Karte, ein Apple MacBook Pro (late 2013) und ein Samsung Galaxy S7 Edge.

Die TP-LINK WLAN Karte repräsentiert dabei den „High-End“ Bereich, die Intel Karte einen klassischen Notebook WLAN Empfänger, das MacBook ein Apple Produkt und das S7 Edge ein aktuelles High End Smartphone.

Die Empfänger befinden sich in ca. 2 Metern zum WLAN Sender, damit zeigt dieser Test „Optimal“- Bedingungen.

Vergleichswerte findet Ihr in allen meinen anderen Tests zu WLAN Routern/Access Points.

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Grundsätzlich liefert der D-LINK DIR-879 eine sehr gute Leistung für seine Preisklasse. Auch war das 2,4GHz wie auch das 5GHz Band in meinem Test verhältnismäßig gleich stark.

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Im Schnitt liegt der D-LINK Router damit knapp unterhalb des Netgear Nighthawk X4S, welcher allerdings auch gute 50€ teurer ist.

Die maximale Datenrate, die ich erreichen konnte, lag bei rund 76MB/sim Downalod bzw. bei rund 82MB/s im Upload.

 

WLAN Reichweite

Wenn Ihr bereits einen älteren High End WLAN Router besitzt, erwartet keine Wunder. Die WLAN Reichweite hat in den letzten Jahren kaum zugenommen.

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Dies liegt an Regulierungen welche in Deutschland und allgemein der EU gelten. WLAN Router dürfen hier nur bis zu 100mW Sendeleistung haben, daher unterscheiden sich die meisten „großen“ Geräte kaum, was die Reichweite angeht.

Jedoch gibt es immer wieder kleinere Unterschiede, manche Geräte schaffen etwas mehr, andere etwas weniger.

Der D-LINK DIR-879 gehört erstaunlicherweise zu denen die etwas mehr schaffen. Subjektiv lag die Reichweite ungefähr auf dem Level des Netgear X4S und beispielsweise ein Stück über dem Ubiquiti UniFi AP Pro.

 

Stromverbrauch 

Das Netzteil des D-LINK DIR-879 besitzt mit 12V 2A eine relativ geringe Leistung. In diesem Fall ist allerdings eine geringe Leistung nichts Schlechtes sondern deutet auf einen niedrigen Energiebedarf hin.

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Und auch in der Praxis benötigt der DIR-879 mit rund 8,7W relativ wenig Strom. Der Verbrauch kann natürlich je nach Anzahl der LAN und WLAN Geräte noch etwas steigen oder sinken, in meinem Fall hatte ich zwei LAN Kabel angeschlossen und zwei WLAN Geräte verbunden.

 

Fazit zum D-LINK DIR-879

Der D-LINK DIR-879 ist guter High Performance WLAN Router welcher abgesehen von der etwas ungewöhnlichen Optik ohne großen Schnick Schnack daher kommt.

Dafür ist allerdings auch der Preis sehr fair für die gebotene WLAN Leistung, welche sowohl auf dem 2,4GHz wie auch auf dem 5GHz Band sehr stark ist.

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Die Reichweite wie auch der Stromverbrauch ist solide und die Benutzeroberfläche gerade für Neulinge oder „Normalnutzer“ sehr freundlich und gut verständlich.

Dementsprechend würde ich den D-LINK DIR-879 als günstigere Alternative für z.B. den Netgear Nighthawk X4S empfehlen. Für rund 170-180€ (zum Zeitpunkt des Tests) bekommt man aktuell keinen schnelleren Router als diesen.

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2.1 Sound System mit Bluetooth, das Wavemaster MX3+ BT im Test

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2.1 oder auch 5.1 Sound Systeme haben gefühlt in den letzten Jahren wieder etwas an Beliebtheit verloren, dies liegt nicht zuletzt am Aufkommen von Bluetooth Lautsprechern.

Immer mehr Menschen nutzen Ihr Smartphone für die Musikwiedergabe, da ist es leider recht unpraktisch immer ein Kabel an diesem hängen zu haben. Das dachte sich wohl auch  Wavemaster welche mit dem MX3+ BT ein 2.1 Sound System auf den Markt gebracht haben, das sich sowohl klassisch über den Kopfhöreranschluss anschließen lässt als auch per Bluetooth.

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Kann das Sound System überzeugen? Finden wir es im Test des Wavemaster MX3+ BT heraus!

 

Das Wavemaster MX3+ BT im Test

Rein vom Aufbau entspricht das Wavemaster MX3+ BT dem üblichen Standard für 2.1 Sound Systemen. Dementsprechend gibt es zwei „kleine“ Lautsprecher welche auf dem Schreibtisch positioniert werden und einen größeren , der unter den Tisch soll.

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Gesteuert wird das Ganze über eine Kabelfernbedienung welche über ein langes Kabel mit dem Subwoofer verbunden ist.

Der größte Teil der Elektronik ist auch im Subwoofer verbaut, dazu gehört unter anderem das Netzteil und der Verstärker. Ebenfalls am Subwoofer befindet sich der AUX Eingang und zwei Dreiräder zum Einstellen der Höhen und des Basses.

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Die Lautstärke wird mithilfe der Kabelfernbedienung gesteuert. Ebenfalls an dieser befindet sich auch der Umschalter für die Bluetooth Verbindung, ein Kopfhörer Ausgang und ein weiterer AUX Eingang.

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Die beiden Satelliten Lautsprecher verfügen über eine 7cm Treibereinheit welche durch ein abnehmbares Gitter gestützt ist. Unter dieser sind zwei Treibereinheiten zu sehen, jedoch die obere ist nur „Fake“.

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Das Gehäuse der Lautsprecher besteht aus einem einfachen matten Plastik, das aber einen vernünftigen Eindruck macht. Angeschlossen werden die Lautsprecher über ein leider fest verbundenes Chinch Kabel.

Das Kabel ist aber immerhin mit ca. 3 Metern ausreichend lang.

 

Sound Qualität 

Dass das Wavemaster MX3+ BT 2.1 Sound System jeden von mir bisher getesteten Bluetooth Lautsprecher in Grund und Boden spielt (auch die für 200€+) sollte keine wirkliche Überraschung sein.

Mit einem größeren Gehäuse ist es wesentlich leichter einen guten Klang zu erzeugen, davon profitiert auch das Wavemaster MX3+.

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Beginnen wir bei den Satelliten, die einen sauberen und glasklaren Klang erzeugen, jedoch ohne die Hilfe des Subwoofers im Bassbereich etwas „blechern“ klingen. Hier hätte ich mir vielleicht gewünscht, dass diese etwas mehr in die Mitten hineinragen.

Jedoch werden die Wenigsten ein 2.1 System mit abgeschaltetem Subwoofer betreiben. Der Subwoofer lässt sich in seiner Stärke frei verstellen und dort auch komplett abdrehen, sollte man Nachts die Nachbarn nicht stören wollen. Am besten gefällt mir dieser auf ca. 30-50% Leistung bei der er für Musik die beiden Satelliten sehr gut unterstützt und dem Sound System zu einem sehr dynamischen und lebendigen Klang verhilft. Dabei besitzt der Bass einen schönen knackigen Punch.

Ab ca. 60-70% neigt der Subwoofer, gerade auf mittler Lautstärke, zum dröhnen.

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Trotzdem würde ich den Klang als gut bis sehr gut einstufen. Wie bei 2.1 System üblich, sind die Mitten zwar etwas schwächer jedoch sind gerade die Höhen glasklar und dazu kommt ein Subwoofer typischer knackiger und kräftiger Bass.

Die Bluetooth Verbindung ist im Übrigen soweit sauber, ich konnte keine Reduzierung der Klangqualität feststellen, allerdings gibt es eine leichte Verzögerung. Dies ist für eine Bluetooth Verbindung normal auch ist die Verzögerung nicht all zu groß (weniger als 0,5 Sekunden) jedoch bei Spielen kann dies auffallen.

Daher würde ich empfehlen den PC oder das Notebook weiterhin klassisch über ein Kabel zu verbinden.

 

Fazit zum Wavemaster MX3+ BT 2.1 Sound System

Das Wavemaster MX3+ BT hat mich vor allem klanglich positiv überrascht. Das Sound System punktet durch einen dynamischen und lebendigen Klang. Zwar gibt es wie bei den meisten 2.1 Sound Systemen etwas Schwächen in den Mitten aber diese sind auch nicht übermäßig groß.

Dazu kommt die praktische Bluetooth Funktionalität, welche sofern man auf die Portabilität eines normalen Bluetooth Lautsprecher verzichten kann, diesem ordentlich Konkurrenz macht.

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Das Wavemaster MX3+ BT Sound System steckt jeden mir bekannten Bluetooth Lautsprecher klanglich problemlos in die Tasche, was natürlich auch auf das größere Volumen der Lautsprecher zurückzuführen ist.

Sollte man allerdings auf die Bluetooth Funktionalität verzichten können, (welche ich für den Einsatz am PC eh nicht empfehle, aufgrund einer leichten Verzögerung) kann man auch noch gut 20€ sparen.

Wavemaster bietet den MX3+ für rund 53€ und den MX3+ BT für rund 80€ an, was ich als einen sehr fairen Preis ansehen würde.

Wavemaster MX3+ BT 2.1 Lautsprecher System (50 Watt) mit...
  • 2.1 Lautsprechersystem mit außergewöhnlicher Klangwiedergabe...
  • Verstärkerleistung (RMS): 50 Watt, mit integriertem Bass- und...
  • Bluetooth-Streaming: MX3+ BT empfängt hochwertige Audiosignale...
  • Besonderheiten: Multifunktionale Bedieneinheit, integrierter...
  • Lieferumfang: 2 x Satellitenlautsprecher; 1 x Subwoofer; 1 x...

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Die Beyerdynamic Byron BTA Bluetooth Ohrhörer im Test, perfekt gerüstet fürs neue iPhone?

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Mit dem iPhone 7 hat Apple vermutlich den Anfang vom Ende des 3,5mm Kopfhöreranschlusses eingeleitet. Ob dies einem nun gefällt oder nicht kann man natürlich dahingestellt sein lassen.

Diese Entwicklung zwingt aber die großen Kopfhörerhersteller zum handeln. Weder Sennheiser, AKG noch Audio-Technica oder Beyerdynamic sind bekannt für Ihr großes Sortiment an Bluetooth Kopfhörern oder gar Ohrhörern.

Beyerdynamic hatte beispielsweise keine Bluetooth Kopfhörer oder Ohrhörer im Sortiment. Die Betonung liegt hier auf hatte, denn bereits kurz vor der Vorstellung des neuen iPhones hat Beyerdynamic die Byron Serie vorgestellt, welche aus drei Ohrhörern besteht wovon zwei auch kabellos sind.

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Dabei sind gerade die Byron BTA besonders interessant, da diese neben aptX auch Apples AAC Codec unterstützen, wodurch sich diese zu mindestens in der Theorie sehr für iPhone Nutzer anbieten.

Aber können die Beyerdynamic Byron BTA Bluetooth Ohrhörer im Test überzeugen?

 

Lieferumfang und Verpackung 

Die Verpackung der Byron BTA wirkt auf den ersten Blick sehr hochwertig und könnte so vermutlich auch problemlos in einem Apple Store stehen.

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Das Innere der Verpackung ist hier aber etwas unspektakulärer. Die Ohrhörer selbst sind in einer einfachen Plastikschale eingelassen.

Neben den Byron BTA Ohrhörern legt Beyerdynamic eine kleine Tasche, eine Ladeschale und diverse Aufsätze (3 Stück insgesamt) mit in den Lieferumfang.

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Ein USB Ladegerät wird nicht beigelegt, hier geht der Hersteller davon aus, dass Ihr einfach das verwendet welches sich im Lieferumfang Eures Smartphones befand.

 

Die Beyerdynamic Byron BTA Bluetooth Ohrhörer im Test

Bei den Byron BTA handelt es sich um „normale“ Bluetooth Ohrhörer. Das heißt diese sind nicht völlig kabellos sondern die linke und rechte Seite ist über ein Kabel mit einander verbunden.

Dafür sind die Ohrhörer selbst erfreulich kompakt. Beyerdynamic hat also anscheinend die komplette Bluetooth Elektronik nicht in die Ohrstöpsel integriert sondern in die Kabelfernbedienung.

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Daher fühlen sich die Ohrstöpsel des Byron BTA im Grunde wie normale Ohrhörer an, oftmals sind diese bei Bluetooth Ohrhörern etwas größer da hier zusätzliche Elektronik integriert ist was dem Tragekomfort schadet. Beyerdynamic setzt bei den Ohrstöpsel auf ein einfaches rundes Aluminiumgehäuse, welches einen guten aber auch keinen überragenden Eindruck hinterlässt. Zu erwähnen ist allerdings die magnetische Rückseite wodurch man die beiden Ohrstöpsel zusammenheften kann, dies soll das verheddern des Kabels verhindern.

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Allgemein wirken die Byron BTA recht dezent und unauffällig für Modelle welche rund 200€ kosten. Wäre hier nicht das Beyerdynamic Logo, hätte es sich optisch auch im 30€ Ohrhörer handeln können.

Die anfangs erwähnte Kabelfernbedienung ist ein Stück weit unterhalb des rechten Ohrstöpsels angebracht. Diese ist etwas größer als bei normalen Ohrhörern aber dennoch erstaunlich kompakt dafür, dass hier Akku und Elektronik für die Bluetooth Verbindung unter gebracht wurde.

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Die insgesamt drei Tasten sind wie üblich mit lauter/leiser, vor/zurück und play/pause belegt. Natürlich verfügt die Kabelfernbedienung neben ihren Tasten auch über ein kleines Mikrofon.

Das Aufladen der Ohrhörer geschieht über eine kleine Ladevorrichtung, die sich mit im Lieferumfang befindet. Hier wird die Kabelfernbedienung mithilfe von Magneten eingeklemmt woraufhin die Ohrhörer geladen werden.

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Zwar funktioniert das ganze recht gut, allerdings hätte ich hier lieber einen microUSB Port gesehen als eine Ladeschale mit viel zu kurzem Kabel.

 

Tragekomfort 

Die Beyerdynamic Byron BTA Bluetooth Ohrhörer gehören zu den bequemsten Bluetooth Ohrhörer die ich bisher genutzt habe. Die Elektronik ist in der Fernbedienung untergebracht, daher sind die Ohrhörer selbst relativ kompakt und leicht.

Dazu kommt ein schmaler Ohrkanal wodurch die Ohrhörer relativ tief(nicht unangenehm) im Ohr sitzen. Auch das Kabel+ Fernbedienung ist nicht zu schwer um einen unangenehmen Zug auszuüben.

Für das Normale im Zug oder Bus zur Arbeit fahren sind damit die Byron BTA völlig geeignet. Grundsätzlich würde ich diese auch als sporttauglich einstufen zumal Beyerdynamic auch optionale „Ear Hooks“ mitliefert, die  den Halt nochmals verbessern können. 

 

Klang der Beyerdynamic Byron BTA Bluetooth Ohrhörer

Beginnen wir erst einmal mit der Bluetooth Verbindung. Diese ist sowohl mit meinem iPhone 6+ wie auch mit dem LG G5 hervorragend. Zum einen konnte ich keine „Kompressions Artefakte“ feststellen, was gerade in Kombination mit dem iPhone nicht selbstverständlich ist(AAC Codec sei dank), zum anderen war die Verbindung sehr stabil auch im Outdoor Einsatz.

Kommen wir aber zum eigentlichen Klang.

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Hier machen die Byron BTA Bluetooth Ohrhörer grundsätzlich viel richtig. Beyerdynamic geht mit den Byron BTA eher den natürlichen Weg.  Entsprechend ist der Bass durchaus kräftig und vor allem recht tief, von seiner Masse allerdings nur leicht angehoben. 

Die Mitten sind erstaunlich präsent wodurch Stimmen sehr gut abgebildet werden. Die Höhen wiederum sind zwar recht klar aber nicht übermäßig brillant. Diese haben dadurch etwas Probleme sich vom Bass und den Mitten zu lösen.

Und das ist auch ein wenig das Problem der Beyerdynamic Byron BTA. Diesen fehlt es etwas an Dynamic in den Höhen, ich bevorzuge allerdings auch tendenziell Brillante Höhen von daher kann natürlich eure Erfahrung mit den BTA noch etwas anders sein. Der Bass ist allerdings für meinen Geschmack ziemlich perfekt und besitzt einen guten Tiefgang.

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Leider wirken dadurch einige Songs vielleicht etwas zu warm bzw. zu träge. Die Betonung liegt dabei auf einige Songs. Mit normaler Pop oder Rock Musik kommt der Byron BTA Bluetooth Ohrhörer gut zurecht allerdings zum Beispiel bei „Guardians At the Gate“ von Audiomachine fehlt es etwas an Dynamic. Dadurch wirkt der Song (oder auch vergleichbare Titel) etwas träge, da die BTA etwas Probleme haben die Mitten zu entzerren.

Andere Songs klingen hingegen ziemlich perfekt wie z.B. „Don´t Stop Me Now“ von Queen wo die Stimme von Freddie Mercury sehr gut dargestellt wird. Aber auch etwas aktuellere Titel wie „Cold Water“ von Major Lazer passen perfekt. Ähnliches gilt auch für die allermeisten Rock Songs wie z.B. Wrong Side Of Heven von Five Finger Death Punch oder Phoenix Down von The Unguided wo gerade die Mitten und der starke Bass den Titeln eine sehr gute Fülle geben.

Wichtig meine Kritikpunkte sind auf einem sehr hohen Level, allerdings kosten die Byron BTA rund 200€ da darf man auch etwas kritischer sein.

Grundsätzlich machen die Beyerdynamic Byron BTA eine sehr gute Figur.

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Die maximale Lautstärke ist im Übrigen „Gehörfreundlich“, die Byron BTA sind also leiser als die meisten kabelgebundenen Ohrhörer.

Kleiner Kritikpunkt am Ende. Welcher Mitarbeiter es für eine gute Idee hielt den BTA Sprachansagen beim Einschalten usw. zu verpassen, gehört geschlagen. Zwar sind diese recht leise, brüllen einem also nicht wie oft bei anderen Modellen ins Ohr, allerdings qualitativ mäßig.

240p Youtube Videos haben einen besseren Ton also diese Ansagen. Sowas ist gerade beim ersten Einschalten echt kein schönes Erlebnis, das erste was man von seinen 200€ Ohrhörer hört ist eine Qualitativ minderwertige Sprachansage.

 

Fazit zu den Beyerdynamic Byron BTA Bluetooth Ohrhörer

Grundsätzlich macht Beyerdynamic mit den Byron BTA sehr viel richtig. Der Tragekomfort ist gut, wenn nicht sogar sehr gut. Der Klang wenn auch nicht perfekt ist durchaus spaßig mit einem schönen Bass. Dazu kommt der aptX wie auch Apples AAC Codec welche sowohl mit Android wie auch mit IOS Smartphones die bestmögliche Klangqualität bieten sollen.

Jedoch sind die BTA mir fast etwas zu unauffällig. Klanglich bieten diese eine Leistung welche man für 120-150€ erwartet, dementsprechend zahlt man halt schon einen gewissen Aufschlag für die kabellose Funktionalität.

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Das ist bei den meisten anderen „großen“ Ohrhörer Herstellern nicht anders, auch bei den Bang & Olufsen BeoPlay H5 zahlt man für den „Luxus“ kabellos einen guten Aufpreis. Jedoch sehen diese Ohrhörer auch so aus als wären Sie teuer und besonders hochwertig. Die Beyerdynamic Byron BTA hingegen sind keine „Fashion“ Ohrhörer.

Das erhöht aus meiner sich natürlich etwas die Hemmschwelle für solch ein Produkt 200€ auszugeben zumal es auch keine App Unterstützung oder ähnliches gibt, womit einige Konkurrenzprodukte punkten können.

Unterm Strich sind die Beyerdynamic Byron BTA Bluetooth Ohrhörer damit recht unspektakuläre „Erwachsene“ Ohrhörer, die durch einen recht natürlichen und zugegeben sehr guten Klang wie auch einem sehr guten Tragekomfort punkten. 

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Bisher sind die Byron BTA auch die so ziemlich klangstärksten Bluetooth Ohrhörer die ich im Test hatte. Sie liegen ungefähr mit den BeoPlay H5 gleichauf , die BeoPlay sehen dafür etwas besser aus, sind aber unbequemer(würde recht deutlich die Beyerdynamic bevorzugen).

Wer etwas Geld sparen möchte, sollte vielleicht mal sich die Jabra Halo Smart, welche zwar keinen AAC Codec bieten, aber durchaus klasse klingen und recht günstig sind.

Ansonsten wer auf App Unterstützung und solchen schnick schnack verzichten kann und einfach nur einen guten Klang möchte und nicht auf einen besonders auffälligen „Style“ wert legt wird mit den Byron BTA gute Begleiter finden.  

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Günstige und Schnelle USB C Ladekabel, die AUKEY Nylon USB C Kabel

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USB C Kabel gewinnen immer mehr an Bedeutung und gerade wer ein neues Smartphone mit diesem Anschluss hat wird vermutlich erst einmal mit dem Gedanken spielen sich ein paar passende Ladekabel zuzulegen.

Jedoch kosten zum einen USB C Kabel relativ viel zum anderen will man sich ja keine „Billigkabel“ zulegen, man hat ja von Problemen mit diesen gehört.

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Daher hier mein Tipp für ein kleines Set welches insgesamt drei 1m USB C Kabel enthält und gerade mal 14€ kostet.

Sets

Die AUKEY Nylon USB C Kabel sind in diversen Set -Zusammenstellungen verfügbar. Angefangen von der 1m und 2m Länge einzeln für 7,49€ bzw. 8,99€ über das von mir empfohlene 3x 1m Set für 13,99€ bis hin zum größten 5er Set, das eine bunte Mischung aus diversen Längen beheimatet für 19,99€.

 

Die AUKEY Nylon USB C Kabel 

Die AUKEY Nylon USB C Kabel sind extrem robust verarbeitet. Wie der Name schon sagt, besitzen die Kabel eine hochwertige Ummantelung aus Nylon, aber auch die Stecker verfügen über ein sehr schönes Metallgehäuse.

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Dazu kommt die ziemlich hohe Dicke der Kabel, welche sich positiv auf die Ladegeschwindigkeit auswirkt. AUKEY hat auch nicht an Adern gespart, die Nylonkabel unterstützen USB 3.0 bzw. USB 3.1 (sowohl 5GBit wie auch 10Gbit besitzen grundsätzlich die gleiche Anzahl an Adern im Kabel).

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Dadurch sind zwar die Kabel sehr robust und wirken auch hochwertig, allerdings sind diese auch recht steif. Im Gegenzug besitzen wiederum die Stecker eine sehr gute Passform. Sowohl im meinem LG G5, Huawei P9 Plus wie auch im Xiaomi MI5 besitzen die Kabel einen sehr guten Halt.

 

Die Schnellsten USB C Ladekabel? 

Beginnen wir mit der Theorie. Hierfür schließe ich das AUKEY Nylon USB C Kabel wie auch ein paar andere USB C Kabel zum Vergleich an einen USB Widerstand an und messe den Spannungsabfall.

Um so höher dieser am Ende des Kabels ist um so höher ist der Widerstand des Kabels, um so schlechter ist das Kabel.

Folgende Kabel werde ich in diesem „mini“ Vergleich aufnehmen:

 

[table id=279 /]

In der Theorie liefert das AUKEY Nylon USB C Kabel schon einmal Bestleistung. Es kann hier alle anderen Vergleichskabel problemlos schlagen.

Aber bedeutet dies auch, dass die AUKEY Kabel ebenso in der Praxis die beste Leistung liefern?

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Für diesen Praxis Ladetest nutze ich folgende Smartphones LG G5, Xiaomi MI5, Elephone P9000, UMI Super und das Ulefone Future.

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Auch in der Praxis liefert das AUKEY USB C Kabel die beste Leistung. Verglichen mit dem zweit besten Kabel, dem Anker PowerLine+ lag die Leistung ca. 4% höher.

Das mag in der Praxis kaum einem auffallen, der Unterschied zum langsamsten Kabel ist hier schon interessanter. Das Onite USB C Kabel lieferte 18% weniger Ladegeschwindigkeit als das AUKEY Kabel.

 

Fazit 

Die AUKEY Nylon USB C Kabel sind die aktuell preis- leistungsstärksten USB C Kabel auf dem Markt. Diese bieten eine sehr gute Haptik und eine hervorragende Ladegeschwindigkeit.

Es ist durchaus beeindruckend, dass der Wechsel von einem schlechten Ladekabel auf ein gutes in meinem Test bis zu 18% mehr Ladegeschwindigkeit bringt.

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Hierbei bietet punktet das AUKEY Kabel zusätzlich durch einen günstigen Preis. Drei Kabel für rund 14€ ist sehr fair, vor allem wenn man bedenkt, dass das Anker PowerLine+ einzeln schon 10€ kostet.

Es gibt allerdings auch negativ Punkte, das wäre vor allem die Steifheit des Kabels. Sollte diese euch stören, würde ich eher ein anderes Kabel empfehlen. Auch ist die Ummantelung beim Anker PowerLine+ noch etwas hochwertiger, dafür ist dieses aber auch um einiges teurer.

Am Ende ist das AUKEY dennoch ein hervorragendes Ladekabel gerade wenn man sich nach dem Kauf eines neuen Smartphones erst einmal ein paar zusätzliche Kabel zulegen möchte, ohne direkt 30-50€ für eine Handvoll davon auszugeben.

 

MACAW T1000 Bluetooth Ohrhörer aus Asien im Test

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Bluetooth Ohrhörer liegen voll im Trend. Hier gibt es natürlich bessere und schlechtere Modelle auf dem Markt. Genau genommen gibt es so viele, dass man den Überblick schnell verliert und das alleine auf Amazon.

Wenn man hier nun aber noch nach Fernost schaut wo es ebenfalls bergeweise interessante Modelle gibt, wird es noch komplizierter. Eins dieser Modelle ist das MACAW T1000.

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Lohnt es sich diese Bluetooth Ohrhörer für rund 18€ aus Asien zu bestellen?

 

Lieferumfang und Bestellung

Die MACAW T1000 sind aktuell für rund 18€ nur aus Asien zu erhalten. Dies ist ein Stück weit unter der Zollgrenze, daher sollte es keine größeren Probleme mit der Bestellung geben.

Ich selbst habe diese HIER bestellt. Die Lieferung ging innerhalb von rund 12 Tagen, also halbwegs schnell.

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Die MACAW T1000 werden in einer anständig aussehenden Box geliefert, welche hochwertig bedruckt wurde. Im Inneren finden sich die Ohrhörer selbst wie auch insgesamt drei Sets Aufsätze in verschiedenen Größen,ein microUSB Kabel und eine kleine, aber recht schicke Tasche.

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Damit fällt der Lieferumfang komplett aus.

 

Die MACAW T1000

Optisch sind die T1000 recht hochwertig gehalten. Dies beginnt bei der Metalloptik der Rückseite der Ohrhörer und endet bei dem extra mit Nylon ummantelten Kabel, welches die beiden Ohrstöpsel miteinander verbindet.

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Da die komplette Bluetooth Elektronik wie Akku und Empfänger in den Ohrstöpseln verbaut ist, sind diese etwas größer als bei klassisch kabelgebundenen Modellen. Hierbei ist allerdings der Schwerpunkt relativ austariert.

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Die MACAW besitzen eine Kabelfernbedienung welche unterhalb des rechten Ohrhörers angebracht ist. Die Kabelfernbedienung beheimatet drei Tasten und ein Mikrofon. Bei den Tasten handelt es sich um einen Einschalter/Play/Pause wie auch vor und zurück welche mit lauter und leiser doppelt belegt sind.

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Zum Aufladen besitzen die T1000 ganz klassisch einen microUSB Port. Dieser ist unter einer Klappe am linken Ohrstöpsel angebracht. MACAW gibt zwar kein IP Rating an, jedoch sollen die T1000 keine Probleme mit Schweiß oder einem Regenschauer haben.

 

Tragekomfort

Ich würde den Tragekomfort als mittelmäßig einstufen. Einerseits stören die MACAW nicht in meinen Ohren oder sind zu schwer, andererseits sitzen sie nicht tief genug für einen festen Halt.

Die T1000 haben einen recht kurzen Ohrkanal verglichen mit anderen Ohrhörern. Dies kann natürlich angenehm sein, allerdings in Kombination mit dem etwas höheren Schwerpunkt rutschen mir diese deshalb recht schnell aus den Ohren.

Daher würde ich die MACAW T1000 nur bedingt für Sport empfehlen, wobei dies natürlich etwas vom Aufbau Eurer Ohren abhängt.

 

Klang 

Die MACAW T1000 liefern einen recht warmen Klang. Dabei ist der Bass leicht betont, allerdings auch nicht übermäßig kraftvoll. Grundsätzlich würde ich aber sagen, dass der Bass passt, sofern man einen etwas lebendigeren Klang bevorzugt.

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Die Mitten sind soweit gut. Stimmen und Gesang klingen sehr passend mit den T1000.

Leider schwächeln die Höhen etwas. Hier sind die MACAW weniger klar als ich es bevorzugen würde. Zwar wäre es sicherlich übertrieben die Höhen als dumpf zu bezeichnen aber sie sind auch nicht brillant oder übermäßig klar.

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Damit liefern die Bluetooth Ohrhörer einen recht warmen und unanstrengenden Klang, welcher aber vielleicht etwas mehr Dynamic bräuchte. Hier muss man aber natürlich den Preis von 18€ berücksichtigen, für welchen die MACAW T1000 ordentlich klingen.

 

Fazit zu den MACAW T1000

Für rund 18€ sind die T1000 durchaus gut, leider kann ich die Ohrhörer dennoch nur bedingt empfehlen. Es gibt auf Amazon für 19-29€ sehr viele Bluetooth Ohrhörer welche ähnlich gut oder sogar besser sind.

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Zwar ist die Bestellung aus Asien nicht so schwer oder kompliziert wie sich das sicherlich einige vorstellen aber trotzdem ist es immer noch einfacher und vor allem schneller bei Amazon zu bestellen.

Kurzum die MACAW T1000 sind nicht schlecht für 18€ aber auch nicht so gut, dass ich sagen würde geht alle hin und bestellt diese aus Asien, dafür gibt es zu viele gute Alternativen auf Amazon.

Die AUKEY PB-T9 16000mAH Powerbank mit Quick Charge 3.0 im Test

Quick Charge 3.0 bietet eine erhöhte Effizienz gegenüber Quick Charge 2.0, entsprechend macht es auch Sinn diese Technologie in Powerbanks zu verwenden.

Viele Hersteller stellen deshalb auch ihre Quick Charge 2.0 Powerbanks mehr oder weniger unverändert auf Quick Charge 3.0 um.

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Dazu gehört auch AUKEY welche ihre 16000mAh Powerbank nun auch auf QC3.0 umgerüstet haben.

Kann die neue Version im Test überzeugen?

 

Die AUKEY PB-T9 16000mAH Powerbank mit Quick Charge 3.0 im Test

Die AUKEY PB-T9 ist optisch eine sehr schlichte Powerbank. Diese ist relativ flach aber dafür recht groß, wobei dies auch noch im Rahmen ist für eine 16000mAh Powerbank.

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Das komplette Gehäuse besteht aus einem matten Plastik, welches recht resistent gegenüber Fingerabdrücken oder Ähnlichem ist. Dabei ist das Gehäuse auch robust genug, dass ich bei einem kleineren Sturz keine Sorgen hätte, dass die Powerbank sofort auseinander fällt.

Allerdings ist das Plastik nicht ganz „sauber“. Es gibt bei der Oberfläche kleinere Unsauberkeiten, die allerdings nur durch die Kamera oder bei einem seitlichen Lichteinfall zu erkennen sind.

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Ansonsten ist die Verarbeitung und Haptik tadellos.

Das Besondere ist aber sicherlich die Elektronik der AUKEY PB-T9 Powerbank. Diese besitzt zwei USB Ausgänge, der eine ist ein normaler 2,4A 5V Port der andere ein Quick Charge 3.0 Anschluss.

Damit ist diese Powerbank schonmal besser ausgestattet als Ankers PowerCore 20000mAh.

Zum Aufladen besitzt die AUKEY Powerbank ganz klassisch einen microUSB Port. Dieser unterstützt allerdings kein Quick Charge sondern nur eine maximale Ladegeschwindigkeit (laut AUKEY) von 2,4A bei 5V.

Ich würde Euch dementsprechend raten ein gutes USB Ladegerät zum Aufladen der Powerbank zu verwenden. Das Aufladen an einem PC würde z.B. ewig dauern.

Ebenfalls auf der Front befindet sich eine kleine LED Taschenlampe, welche zwar nicht sonderlich hell ist aber im „Notfall“, wenn mal wieder der Schlüssel hinter den Schreibtisch gefallen ist, Ihren Job durchaus brauchbar verrichtet.

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Eine kleine Besonderheit ist der Einschalter bzw. wie man die Restladung überprüft. Beim Betätigen des Einschalters leuchtet dieser entweder weiß,grün oder rot auf.

Rot = 0-33%, grün 33-66% und weiß 66-100% verbliebende Ladung. Zwar ist die Idee an sich ganz schön, jedoch ist es bei starkem Lichteinfall echt nicht leicht zu erkennen welche Farbe da gerade leuchtet.

 

Wie teste ich?

Mein Testverfahren ist recht „strait forward“. Ich lade die Powerbank bis sie sich von alleine abschaltet oder es keinen nennenswerten Ladestrom mehr gibt, dann wird sie mithilfe eines 1A USB Widerstands entladen und die abgegebene Leistung mit einem PortaPow Premium USB + DC Power MonitorLeistungsmesser gemessen.

So erreiche ich gut reproduzierbar Ergebnisse.

Das gemessene Ergebnis in mW rechne ich in mAh @3,7V um da die Herstellerangabe sich zu 99% auf eine Zellenspannung von 3,7V bezieht.

Zudem teste ich die Powerbanks an meinen diversen Endgeräten ob es hier „Auffälligkeiten“ gibt. Ich nutze für den Ladetest an meinem iPhone das Originalkabel, für sonstige Ladetests verwende ich ein Referenzkabel und ja das verwendete Kabel hat einen großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit siehe HIER.

Micro USB Kabel im VergleichApple Lightning Kabel im Vergleich

Wichtig einige Samsung Tablets (Note 10.1 2013 z.B.) sind beim Laden etwas Problematisch! Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Wichtige Information zur Ladegeschwindigkeit. Nur weil ein USB Ausgang maximal 2,4A oder 2A liefern kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass Smartphone, Tablet und Co. auch mit der maximalen Geschwindigkeit an diesem Port laden. Hier spielen noch andere Faktoren eine Rolle. Dementsprechend ist diese Aussage welche oftmals getroffen wird „Powerbank XYZ ist super schnell da sie einen 2,4A Ausgang besitzt“ nicht ganz richtig. In der Praxis gibt es teilweise massive Unterschiede zwischen einzelnen Modellen auch wenn die USB Ports angeblich die gleiche maximale Leistung liefern können.

 

Messergebnisse 

Beginnen wir wie üblich mit der Kapazität. AUKEY verspricht hier 16000mAh, effektiv konnte ich 49,88Wh messen. Dies entspricht 13481mAh, was wiederum rund 84% der Herstellerangabe entspricht.

Dies ist ein solider Wert, man darf hier nicht vergessen, dass sich die Angabe der Hersteller auf die Kapazität die im Inneren des Akku verbauten Zellen bezieht und nicht auf die nutzbare Kapazität.

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Beim Entladen und Laden von Akku Zellen „verpufft“ aber beispielsweise etwas Energie immer in Form von Wärme. Daher ist selbst wenn eine Powerbank 16000mAh hat, diese Kapazität niemals vollständig zu nutzen.

Die meisten guten Powerbanks erreichen zwischen 80 und 89% der vom Hersteller angegebenen Kapazität. Ältere oder oftmals auch kleine Powerbanks liegen im Bereich 70-79% und sehr selten gibt es auch mal Modelle, welche wiederum auf über 90% kommen.

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Wie sieht es mit der Ladegeschwindigkeit aus?

Nur weil eine Powerbank einen 2,4A Ausgang hat heißt das noch lange nicht, dass diese alle angeschlossenen Geräte auch wirklich mit der maximalen Geschwindigkeit laden.

Bei der AUKEY PB-T9 muss man hier zudem noch zwischen dem „normalen“ 5V 2,4A und dem Quick Charge 3.0 Port unterscheiden.

Beginnen wir mit dem normalen Port. Dieser lieferte sowohl in Kombination mit Apple Geräten wie auch mit Android Smartphones eine gute Ladegeschwindigkeit. Hier gibt es nichts zu kritisieren.

Lediglich das LG G5 erreichte an diesem Port eine etwas schwache Ladegeschwindigkeit.

Kommen wir zum interessanten Teil, dem Quick Charge 3.0 Anschluss. Wer schon ein paar meiner Tests gelesen hat, wird vielleicht wissen, dass nicht alle Quick Charge 3.0 fähigen Smartphones auch wirklich mit allen Quick Charge 3.0 fähigen Ladegeräten/Powerbanks kompatibel sind.

Woran dies genau liegt, kann ich Euch auch nicht sagen, so wie ich das aus Herstellerkreisen gehört habe, gibt es einzelne Controller welche Probleme mit anderen Lade ICs haben.

Letztendlich resultiert dies darin, dass die Smartphone keinen Nutzen von der dynamischen Spannungsregulierung machen, also anstelle von Quick Charge 3.0 nur 2.0 nutzen, so ist das ganze auch nur bedingt tragisch.

Positiv muss man AUKEY anrechnen, dass diese mit offenen Karten spielen, denn bereits in der Produktbeschreibung steht „LG G5 und Xiaomi mi 5 können nur von unserer Quick Charge 3.0 Power Bank mit Geschwindigkeit des Quick Charge 2.0 aufgeladen werden, laut der originalen Einstellung des Handys.“.

Kurzum AUKEY selbst sagt, dass das LG G5 und Xiaomi MI5 nur QC2.0 an dieser Powerbank nutzen können, aber stimmt das auch?

Das LG G5 nutzt wirklich nur Quick Charge 2.0, jedoch das Xiaomi MI5 scheint problemlos in Kombination mit der Powerbank und Quick Charge 3.0 zu funktionieren?!

In meinem Test funktionierte das Xiaomi MI5, Xiaomi MI Max und das Alcatel Idol 4S problemlos mit Quick Charge 3.0, lediglich das LG G5 stellte sich etwas quer.

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Natürlich funktionierte auch das Samsung Galaxy S7 Edge problemlos an der Powerbank, dies unterstützt aber natürlich von Haus aus eh nur QC2.0.

Wichtig ein Quick Charge 3.0 Port funktioniert natürlich problemlos auch mit Quick Charge 2.0 wie auch mit Geräten, die überhaupt kein Quick Charge unterstützen.

Dabei hat es AUKEY sogar geschafft den Quick Charge Port für Apple Geräte zu optimieren, die an diesem auch recht schnell laden.

Das Aufladen der Powerbank selbst geschieht ganz regulär mit 5V und einem maximalen Strom von ca. 1,65A womit eine vollständige Aufladung ca. 10 Stunden benötigt. Dies ist zwar nicht super schnell aber auch nicht zu langsam.

 

Fazit zur AUKEY PB-T9 16000mAH Powerbank mit Quick Charge 3.0

Ich kann die AUKEY PB-T9 16000mAH Powerbank mit Quick Charge 3.0 für alle Nutzer empfehlen, außer Ihr habt ein LG G5. Diese Powerbank liefert mit so gut wie allen Smartphones und Tablets eine sehr gute Ladegeschwindigkeit.

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Im Gegensatz zum Anker PowerCore 20000mAh mit Quick Charge 3.0 hat die AUKEY Powerbank auch keine Probleme mit Apple Smartphones und besitzt zwei schnelle Ladeports.

Dazu kommt eine gute, jedoch auch nicht überragende Haptik und eine schnelle Ladegeschwindigkeit der Powerbank selbst.

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Abgerundet wird dies von einem sehr fairen Preis von lediglich rund 31€. Kurzum die AUKEY PB-T9 ist eine der besten Powerbanks, gerade wenn es um die Preis/ Leistung geht, auf dem Markt.

Link zum Hersteller /// bei Amazon

Kaufempfehlung, die besten Powerbanks 2016

Ich werde des Öfteren gefragt „welche Powerbank ist die beste?“. Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten da es hier viele verschiedene Faktoren gibt.

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Im Laufe der Zeit habe ich jedoch über 60 Powerbanks in den Händen gehabt, daher versuche ich in diesem kleinen Bericht die Powerbanks etwas zu sortieren aber letztendlich hängt die Kaufentscheidung natürlich etwas von Euren persönlichen Wünschen ab. Es gibt sehr viele gute Modelle auf dem Markt!

 

Wie viel Kapazität benötige ich? 

Die meisten aktuellen Smartphones haben Akkus mit einer Kapazität zwischen 1800-3000mAh. Tablets besitzen hingegen meist irgendwas zwischen 5000-10000mAh.

Damit könnt Ihr grob ausrechnen wie oft eine Powerbank Euer Smartphone/Tablet aufladen kann. Bedenkt dabei allerdings, dass die meisten Powerbanks nur 80-90%, der vom Hersteller angegebenen Kapazität, wirklich nutzbar haben.

Ebenfalls muss man bedenken, dass größere Powerbanks meist einen höheren Ladestrom schaffen, größere Akkus kann man meist schneller entladen als kleine.

 

Kann Powerbank XYZ mein Smartphone laden? 

In 99,9% der Fällen gilt ja! Zwar gibt es hier auch Unterschiede, also Powerbanks welche besser mit Apple Smartphones klarkommen und welche die dies nicht so gut können.

Allerdings habe ich für folgende Liste primär Powerbanks gewählt,die mit so ziemlich allen Geräten klar kommen. Wichtig es ist im Normalfall NICHT möglich mit diesen Powerbanks Notebooks zu laden, diese benötigen mit ausmahne z.B. des MacBooks spezielle Ladegeräte.

 

Der beste Allrounder 

Alternativen:

Hier kommt es natürlich etwas auf die gewünschte Kapazität an. Allerdings ist der Anker PowerCore 20100 eine hervorragende Allround Powerbank. Diese punktet durch eine hohe Kapazität, ein sehr kompaktes Gehäuse und durch zwei sehr schnelle Ladeports, welche auch in der Lage wären zwei iPads gleichzeitig mit vollem Tempo zu laden.

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Solltet Ihr Euch nicht entscheiden können, der Anker PowerCore 20100 stellt immer eine gute Wahl dar! Dies gilt natürlich auch für die kleinere PowerCore mit 10400mAh.

 

Die beste kompakte Powerbank

Alternativen:

Die RAVPower RP-PB17 ist mein absoluter Liebling, wenn es um eine kompakte und handliche Powerbank geht.

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Diese punktet durch ein hervorragendes Aluminium Gehäuse, eine recht hohe Kapazität und durch die tolle Optik. Allerdings stellt der Anker PowerCore 5000mAh eine interessante Alternative da, vor allem aufgrund des sehr günstigen Preises!

 

Die beste große Powerbank

Alternativen

Wenn es wirklich um die maximale Kapazität geht, ist vermutlich die AUKEY 30000mAh aktuell die beste Powerbank auf dem Markt. Neben der hohen Kapazität bietet diese eine faire Preis/Leistung, Quick Charge 3.0 und einen USB C Ein/Ausgang.

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Alternativ ist auch der Anker PowerCore+ 26800mAh eine mächtige Powerbank, die durch eine extrem hohe Ladegeschwindigkeit (wenn auch nur Quick Charge 2.0) punktet. Dazu kommt das extrem massive Gehäuse.

Und zu guter Letzt die EasyAcc Monster 26000mAh Powerbank, diese punktet zum einen durch die vier USB Ports und vor allem durch den günstigen Preis, ist aber langsamer als die beiden anderen Powerbanks.

 

Die Beste der Besten

Wenn es nicht ums Geld geht, sondern einfach nur um DIE BESTE dann bietet die RAVPower TURBO 20100mAH Powerbank das beste Gesamtpaket.

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Angefangen von der recht hohen Kapazität über Quick Charge 3.0, über welches auch die Powerbank selbst sehr schnell aufgeladen werden kann, bis hin zum USB C Ausgang bietet die RAVPower TURBO 20100mAh alles was aktuell bei einer Powerbank möglich ist.

Zwar ist das Gehäuse recht groß für eine 20100mAh dafür stimmt aber auch das Innenleben.

 

Fazit 

Ich hoffe ich konnte Euch mit dieser kurzen Kaufberatung etwas helfen. Zusammengefasst für die meisten Nutzer wird sicherlich die Anker PowerCore 20100mAh das beste Gesamtpaket stellen.

Solltet Ihr allerdings auf Quick Charge wert legen, wäre die RAVPower TURBO 20100mAH Powerbank meine erste Wahl.

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Schaut euch am besten meine Einzeltests an, für mehr Details zu den Powerbanks. Dies sollte nur eine kleine Übersicht werden was aktuell so das beste ist was auf dem Markt bekommen kann.

Jedoch kommt es am Ende es etwas auf Eure persönlichen Wünsche an. Nur weil hier eine Powerbank nicht aufgeführt wurde heißt es nicht das diese schlecht ist.  Die meisten Powerbanks hier sind jedoch Primär Modelle welche ich selbst mit gutem Gewissen verwende und auch weiter Empfehlen kann.

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Ganz generell hier noch eine kleine Liste mit Powerbank Herstellern die man mehr oder weniger immer empfehlen kann: Anker, RAVPower, EasyAcc, AUKEY(die meisten neueren Modelle sind sehr gut), Xtorm, XLayer

Alle PowerBank Tests von Techtest.org

Der marsboy Bluetooth Lautsprecher im Test

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Es gibt einige Bluetooth Lautsprecher auf dem Markt. Hierbei gibt es natürlich interessantere und weniger interessantere Modelle. Eins der aus meiner Sicht interessanteren Modelle ist der „marsboy Bluetooth Lautsprecher“.

Dies liegt natürlich an der etwas ungewöhnlicheren Optik und der Größe des Lautsprechers, im Normalfall klingen größere Modelle einfach besser. Daher war ich sehr erfreut, dass mir der Hersteller einen Lautsprecher für diesen Test zur Verfügung gestellt hat.

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Kann der marsboy Bluetooth Lautsprecher im Test überzeugen?

 

Der marsboy Bluetooth Lautsprecher 

Optisch erinnert der marsboy etwas an die populären Logitech UE Boom Lautsprecher. Der Lautsprecher besitzt eine runde Säulenform, welche laut Hersteller auch perfekt in den Flaschenhalter in Auto oder am Fahrrad passt.

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Dank der gelben Färbung des Lautsprechergitters ist der marsboy zudem optisch etwas auffälliger, was ich als positiv erachte da er sich so von den 08/15 Modellen abhebt. Der Hersteller bewirbt den Lautsprecher zudem mit einem IPx4 Wasserschutz( IPx4 = Schutz gegen allseitiges Spritzwasser), dementsprechend sind alle Ports durch Klappen geschützt.

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Der marsboy Bluetooth Lautsprecher verfügt wie üblich über zwei Anschlüsse, zum einen den microUSB Ladeport zum anderen einen AUX Eingang, sollte man mal kein Bluetooth nutzen wollen oder können.

Die Gummiklappe welche diese Anschlüsse schützt, wirkte allerdings auf mich nur mäßig vertrauenswürdig. Bei einem Regenschauer sollte man darauf achten, dsas diese Abdeckung nicht oben ist da sich sonst Wasser auf ihr sammelt und vermutlich früher oder später in die Ports kommt.

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Wo wir gerade bei der Positionierung des marsboys sind, diesen kann man zum einen hochkant aufstellen oder auf eine abgeflachte Seite des ansonsten runden Lautsprechers legen.

Wichtig im Gegensatz zum UE Boom bietet der marsboy keinen 365 Grad Sound. Lediglich auf einer Seite sind die beiden 5W Treiber angebracht, jedoch macht der Lautsprecher dennoch einen guten Job einen „weiten“ Klang zu erzeugen. Viele Bluetooth Lautsprecher müssen perfekt auf die Ohren des Zuhörers ausgerichtet werden damit diese vernünftig klingen, dies ist hier nicht zwingend der Fall.

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Der marsbox Bluetooth Lautsprecher verfügt über insgesamt vier Tasten. Der Einschalter ist auf der rechten Seite (wenn der Lautsprecher liegt) angebracht, die Tasten zur Steuerung auf der Oberseite.

Hier finden wir eine Multifunktionstaste welche neben dem Annehmen von Anrufen auch zum Pausieren und Wiedergeben von Musik dient.

Die Lauter- und Leisertasten sind mit vor und zurück doppelt belegt, je nachdem ob man diese nur kurz oder lang drückt.

 

Klang 

Kommen wir zum interessanten Teil des Tests, dem Klang. MarsBoy wirbt ja groß mit „Subwoofer X-Bass“ entsprechend habe ich fast mit einem recht wummernden Bass und dumpfen Höhen gerechnet.

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Jedoch hat mich der marsboy äußerst positiv überrascht. Die Höhen sind glasklar und brillant ohne dabei „kreischend“ zu sein. Der Bass ist vernünftig, auch wenn es etwas übertrieben ist den Lautsprecher als „Subwoofer“ zu bewerben.

Klar der Marsboy ist immer noch recht kompakt weshalb man nicht mit einem übermäßig tiefen Bass rechnen kann. Allerdings für die Größen und Preisklasse würde ich den Bass dennoch als leicht überdurchschnittlich einstufen.

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Unterm Strich gefällt mir der Klang echt gut, auch verglichen mit anderen Bluetooth Lautsprechern dieser Preisklasse. Klanglich würde ich sogar sagen, dass der marsboy Bluetooth Lautsprecher etwas über dem Anker SoundCore Sport XL liegt (der Anker hat schlechtere Höhen, dafür aber einen minimal stärkeren Bass).

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Jedoch hat der marsboy eine Schwäche, er rauscht etwas. Dies fällt bei Musik in Zimmerlautstärke nicht auf, allerdings bei sehr leiser Musik oder Hörbüchern kann das etwas stören.

Wäre dies nicht hätte ich dem Lautsprecher fast die volle Punktzahl in der Klang -Kategorie gegeben.

Kleine Anmerkung zum Abschluss, der marsboy besitzt beim Einschalten keine nervigen Sprachansagen oder Derartiges, lediglich die üblichen Bluetooth Töne in reduzierter Lautstärke.

 

Fazit zum marsboy Bluetooth Lautsprecher 

Klanglich liefert der marsboy Bluetooth Lautsprecher eine sehr gute Leistung. Ich würde fast sagen, dass dies einer der besten für unter 50€ ist, jedoch neigt der Lautsprecher zu einem recht deutlichen Rauschen was unter Umständen doch stören kann, wenn man versucht leise Musik oder ein Hörbuch zu hören.

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Abgesehen davon bietet der marsboy eine tadellose Leistung, klanglich wie auch optisch.

Das Gehäuse des Lautsprechers ist hochwertig und gut verarbeitet. Dazu kommt ein IPX4 Wasserschutz und die die problemlose Bedienung.

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Letztendlich ist der Preis von rund 46€ vollkommen angemessen und ich kann auch eine Empfehlung aussprechen, sofern Euch das Rauschen auf niedriger Lautstärke nicht stört.

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