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Günstiger Mobiler Kopfhörerverstärker von InLine im Test

Große HiFi Kopfhörer sind oftmals an Smartphones ein großes Problem. Zwar gibt es Hersteller wie z.B. HTC welche in ihren High End Smartphones besondere DACs und Kopfhörerverstärker verbauen aber dies ist eher selten.

Selbst das Samsung Galaxy S7 besitzt eher einen akzeptablen Kopfhörerausgang als wirklich einen der einem Flaggschiff Smartphone würdig wäre.

Leider gibt es hier nicht die Möglichkeit einfach ein Modul wie beim LG G5 nachzukaufen um den Kopfhörerausgang qualitativ zu verbessern, dies gilt natürlich auch für die diversen Mittelklasse Smartphones.

Günstiger Mobiler Kopfhörerverstärker von InLine im Test-11

Oftmals ist allerdings gar nicht die Qualität des Kopfhörer Ausgangs die das Problem ist sondern schlicht und ergreifend die Lautstärke.

Gerade größere Kopfhörer welche auch oftmals recht hochohmig sind, klingen an Smartphones sehr lustlos.

Nun hat man drei Optionen, erstens man lebt mit dem Problem, zweitens man kauft sich andere Kopfhörer, drittens man kauft sich einen externen Smartphone DAC welcher via microUSB anschlossen wird oder man versucht sein Glück mit einem einfachen Kopfhörer-Verstärker.

Um letzteres soll es in diesem Test gehen. Kann der InLine Mobiler Stereo Kopfhörer-Verstärker wirklich die Klangqualität steigern?

 

Der InLine Mobiler Stereo Kopfhörer-Verstärker mit Bass-Boost

Wie es sich für ein „mobiles“ Produkt auch gehör,t ist der InLine Kopfhörer- Verstärker halbwegs klein und kompakt. Dabei setzt InLine auf ein zugegeben optisch ansprechendes Hochglanz Gehäuse. Leider sieht dieses wie es bei Hochglanz üblich ist noch einer Weile immer sehr beschmiert und zerkratzt aus, weshalb ich vermutlich ein mattes Gehäuse bevorzugt hätte.

Günstiger Mobiler Kopfhörerverstärker von InLine im Test-2

Der Kopfhörer- Verstärker besitzt insgesamt vier Anschlüsse. Einen 3,5mm Audio Eingang wie auch zwei 3,5mm Audio Ausgänge und einen microUSB Port um den internen Akku zu laden.

Günstiger Mobiler Kopfhörerverstärker von InLine im Test-3

Der Akku reicht je nach Lautstärke für rund 8 Stunden.

Gesteuert wird die Lautstärke natürlich einerseits weiterhin über Euer Smartphone, andererseits über das Drehrad auf der Front des Verstärkers.

Günstiger Mobiler Kopfhörerverstärker von InLine im Test-5

Auf der Rückseite befindet sich zusätzlich ein Schalter für den Bass Boost. Hier kann man sich zwischen Flat (Aus), Mittel und Hoch entscheiden.

FANTEC QB-X2US3R Gehäuse für zwei 3,5″ Festplatten im Test

Festplattenspeicher kann man nie genug haben, da spreche ich als Hobbyfotograf aus Erfahrung. Gerade wenn es um Fotos oder Dokumente geht, will man vorzugsweise vor einem plötzlichen Festplattenausfall geschützt sein.

Hierfür bietet sich ein externes Festplattengehäuse an welches entweder über Raid 1 oder 5 verfügt. Bei dem FANTEC QB-X2US3R Festplattengehäuse handelt es sich um ersteres.

Dieses ist gerade frisch auf dem Markt und bietet Platz für zwei 3,5″ Festplatten, natürlich ist auch eine Unterstützung für die üblichen Raid Modi wie Raid 1 oder Raid 0 mit an Board.

FANTEC QB-X2US3R Gehäuse für zwei 3,5- Festplatten im Test-16

Kann das Festplattengehäuse im Test überzeugen?

 

Das FANTEC QB-X2US3R Festplattengehäuse im Test

Rein optisch hebt sich das FANTEC QB-X2US3R durchaus etwas von der Masse von 2 Bay Festplattengehäusen auf dem Markt ab. Dies liegt nicht zu Letzt an den satten 15 Status LEDs auf der Front des Gehäuses welche wirklich über mehr oder weniger alles informieren. Aktuelle Festplatten Aktivität, Lüfter Status, Power usw.

FANTEC QB-X2US3R Gehäuse für zwei 3,5- Festplatten im Test-1

Die Front des FANTEC QB-X2US3R lässt sich zum Einsetzen der Festplatten öffnen. Diese Front besitzt eine gebürstete Aluminium Optik, welche zwar schick ist aber auch Fingerabdrücke anzieht und für Kratzer anfällig ist.

Die Festplatten werden auf der Seite liegend in das Gehäuse eingesetzt. Hierbei unterstützt das QB-X2US3R nur 3,5 Zoll Festplatten. An sich lassen sich auch 2,5 Zoll Laufwerke verbauen, diese hängen dann aber im Inneren nur in der Luft.

FANTEC QB-X2US3R Gehäuse für zwei 3,5- Festplatten im Test-5

Die Festplatten werden an sich ohne größere Montage in das Gehäuse geschoben, jedoch legt FANTEC zwei Griffe bei welche, bei einer vorher durchgeführten Montage, sehr helfen die Festplatten wieder aus dem Gehäuse zu bekommen.

Gesteuert wird das QB-X2US3R über drei Tasten auf der Front. Dies ist zum einen der Ein- bzw. Ausschalter zum anderen eine Taste zum Umschalten des aktuellen Modus und eine Taste für die Steuerung der Lüfter.

FANTEC QB-X2US3R Gehäuse für zwei 3,5- Festplatten im Test-3

Auf der Rückseite befindet sich der USB 3.0 Typ B Port wie auch der Anschluss für das Netzteil und ein Sicherheitsschalter, der zur Bestätigung, bei einer Veränderung des aktuellen Modus, gedrückt werden muss.

Hierbei unterstützt das FANTEC QB-X2US3R Raid 0, Raid 1, JBOD und BIG.

Der Anker SoundCore Sport XL im Test, Ankers neuster und bester Bluetooth Lautsprecher ?

Anker Bluetooth Lautsprecher gehören sicherlich zu den beliebtesten Modellen auf dem Markt. Dies ist auch durchaus zu Recht der Fall.

Die meisten Anker Bluetooth Lautsprecher sind auch ziemlich gut für Ihr Geld. Nun hat Anker sein neuestes Modell auf den Markt gebracht, den SoundCore Sport XL.

Hier stellt sich nun die Frage lohnt der Aufpreis von rund 19€ vom normalen SoundCore zum SoundCore Sport XL?

Der Anker SoundCore Sport XL im Test-13

Finden wir es in folgendem Test zum Anker SoundCore Sport XL heraus! Ankers neuster und bester Bluetooth Lautsprecher?

 

Der Anker SoundCore Sport XL im Test

XL ist natürlich ein recht dehnbarer Begriff, jedoch denke ich, dass die meisten Menschen sich unter einem „XL Bluetooth Lautsprecher“ etwas anderes vorstellen als das was Anker hier liefert.

Der Anker SoundCore Sport XL im Test-1

Zwar ist der SoundCore Sport XL natürlich nicht klein aber XL würde ich Ihn auch nicht nennen mit einer Größe von 17,5cmx7,7cmx4cm.

Abgesehen davon ist der Bluetooth Lautsprecher recht vielversprechend. Das Gehäuse besteht aus einem extrem solide anmutenden Hartgummi unter welchem ich sogar einen Rahmen aus Aluminium vermute.

Der Anker SoundCore Sport XL im Test-2

Die Front wird vollständig durch ein großes Plastikgitter eingenommen unter welchem die beiden 8W Treiber versteckt sind.

Hierbei wirkt der Lautsprecher robust genug um auch mal einen kleinen Sturz oder ein raueres Handling zu überstehen.

Der Anker SoundCore Sport XL im Test-4

Die Anschlüsse sind auf der Rückseite des SoundCore Sport XL unter einer Gummiabdeckung angebracht. Diese ermöglicht das IP67 Rating wonach der Lautsprecher sogar gegen ein vollständiges Untertauchen geschützt ist.

Bei den Anschlüssen handelt es sich um einen microUSB Port zum Aufladen des Lautsprechers, einen 3,5mm Anschluss falls man kein Bluetooth nutzen möchte oder kann und einem normalen USB Port.

Letzterer ist zum Aufladen von Smartphone oder Tablet. Im Anker SoundCore Sport XL ist also eine „mini“ Powerbank verbaut.

Der Anker SoundCore Sport XL im Test-5

Etwas erstaunlich ist allerdings, dass Anker nirgendswo angibt welche Kapazität der im SoundCore Sport XL verbaute Akku hat.

Nach meinen Messungen gehe ich von einem ca. 4000mAh Akku aus. Dies reicht um so ziemlich jedes Smartphone mindestens einmal vollständig zu laden.

Der Anker SoundCore Sport XL im Test-6

Natürlich benötigt der Lautsprecher auch Tasten. Diese sind auf der Oberseite angebracht und durch eine Schicht Gummi geschützt.

Der Lautsprecher besitzt insgesamt 5 Tasten, einen Einschalter, Lauter und Leiser, eine Bluetooth Taste und Play/Pause.

Hierbei finde ich etwas schade, dass Anker auf eine Vor- bzw. Zurücktaste verzichtet hat. Diese sind auch nicht wie so oft mit lauter/leiser doppelt belegt.

Der Anker SoundCore Sport XL im Test-3

Positiv ist wieder, dass der Lautsprecher über Akkustands LEDs verfügt welche ebenfalls gemeinsam mit einer Status LED auf der Oberseite angebracht sind.

SteelSeries Apex M500 – Mechanische Tastatur mit Cherry MX-Red für Puristen

Mechanische Tastaturen erleben eine Renaissance. Während diese in den Anfangszeiten der Computer stark verbreitet waren, wurden sie im Endkundenmarkt durch Rubber Dome Tastaturen fast vollständig verdrängt. In den letzten Jahren wurde das alte Prinzip neuentdeckt und es entstand ein regelrechter Hype um die Eingabegeräte. Dass man mit den hochpreisigen Tastaturen viel Geld verdient kann, merkten die Hersteller recht schnell und bieten nun eine Fülle an Geräten in den verschiedensten Ausführen an. Die SteelSeries verfolgt mit der Apex M500 einen minimalistischen Ansatz und verzichtet bewusst auf ablenkendes „Bling-Bling“. Wie sie sich die Tastatur schlägt, möchte ich euch mit diesem Bericht gerne mitteilen.

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AUKEY CC-T9 KFZ USB Ladegerät mit Quick Charge 3.0 im Test

Für viele Nutzer ist das Auto regelrecht ein zweites Zuhause, andere fahren jetzt mit diesem in den Sommerurlaub. Was da immer an Board sein muss ist ein KFZ USB Ladegerät für die diversen elektronischen Begleiter.

Oftmals hat man aber nur ein recht minderwertiges USB Ladegerät mit an Board welches ein Werbegeschenk war und auch nur einen Port besitzt, welcher möglichweise auch noch vom Navi belegt ist.

AUKEY CC-T9 KFZ USB Ladegerät mit Quick Charge 3.0 im Test-8

Da kann ein höherwertiges KFZ USB Ladegerät Abhilfe schaffen. In diesem Test soll es um das AUKEY vier Port USB Ladegerät mit Quick Charge gehen, welches zu mindestens auf den ersten Blick in diese Kategorie passt.

Aber kann es auch im Test überzeugen?

 

Das AUKEY CC-T9 KFZ USB Ladegerät mit Quick Charge im Test

Starten wir mit der Optik und dem Gehäuse. Dieses besteht aus einem recht hochwertig anmutenden matten Plastik. Hierbei ist das AUKEY KFZ Ladegerät natürlich ein gutes Stück größer als die meisten anderen klassischen Modelle.

AUKEY CC-T9 KFZ USB Ladegerät mit Quick Charge 3.0 im Test-2

Allerdings wirkt es aus meiner Sicht auch nicht unnötig groß, der komplette Platz wird durch die USB Ports auf der Oberseite belegt.

Hierbei ist es dennoch erstaunlich, dass AUKEY rund 55W Leistung in solch einem „kompakten“ Gehäuse unterbringen konnte.

AUKEY CC-T9 KFZ USB Ladegerät mit Quick Charge 3.0 im Test-3

Die Vier USB Ports auf der Oberseite sind wie bei AUKEY üblich farblich gekennzeichnet. Drei der Ports sind grün, was für reguläre 5V 2,4A Anschlüsse steht, und einer ist orange. Bei dem orangenen Port handelt es sich um einen Quick Charge 3.0 Anschluss.

Dieser ist natürlich auch mit Quick Charge 2.0 und auch „normalen“ Smartphones/Tablets kompatibel.

AUKEY CC-T9 KFZ USB Ladegerät mit Quick Charge 3.0 im Test-4

Da es sich hier um ein KFZ Ladegerät mit ungewöhnlicher Größe handelt, schaut bei Eurem Auto nach ob dieses auch gut in den Zigarettenanzünder passt. In meinem Audi A3 war dies allerdings kein Problem.

RAVPower Auto Starthilfe Powerbank mit 14000mAh im Test

Auch wenn eine Powerbank mit integrierter Auto Starthilfe im Sommer sicherlich nicht so aktuell ist wie im Winter, habe ich dennoch die Gelegenheit genutzt, als mir freundlicherweise dieses Modell zur Verfügung gestellt wurde, um einen kleinen Testbericht zu dieser besonderen Powerbank zu schreiben.

RAVPower Auto Starthilfe Powerbank mit 14000mAh im Test-1

Aber was ist eine Auto Starthilfe Powerbank und taugt sowas? Dies werde ich versuchen in folgendem Testbericht zur RAVPower Auto Starthilfe Powerbank mit 12000mAh zu beantworten.

 

Lieferumfang und Verpackung 

Bereits an der Verpackung bemerkt man, dass es sich hierbei nicht um eine normale Powerbank handelt. In die Verpackung der RAVPower RP-PB048 Auto Starthilfe Powerbank würden rein von der Größe sicherlich 6 normale Powerbanks passen.

RAVPower Auto Starthilfe Powerbank mit 14000mAh im Test-3

Nach dem Öffnen wird aber auch klar warum. Zum einen ist die RAVPower Powerbank recht groß zum anderen gilt dies auch für den Lieferumfang.

RAVPower Auto Starthilfe Powerbank mit 14000mAh im Test-4

RAVPower legt eine große Tasche bei welche definitiv dazu geeignet ist dauerhaft im Handschuhfach oder Kofferraum zu verweilen.

In dieser Tasche befindet sich die Powerbank, ein Netzteil um sie zu laden, ein Auto Ladegerät, zwei USB Kabel und natürlich die Klemmen um die Powerbank mit der Autobatterie zu verbinden.

 

Die RAVPower Auto Starthilfe Powerbank mit 14000mAh

Starten wir erstmal mit der Frage was diese Powerbank so besonders macht. Die meisten Powerbanks auf dem Markt sind lediglich in der Lage Euer Smartphone oder Tablet aufzuladen.

Dies kann auch die RAVPower RP-PB048, hierfür stehen zwei USB Ports mit 2,1A zur Verfügung. Zusätzlich besitzt die Powerbank aber einen Anschluss über welchen man ein Kabel mit zwei Klemmen anschließen kann, diese Klemmen werden dann an der leeren Autobatterie befestigt und sollen ähnlich wie bei einer Starthilfe Eurem Auto wieder Leben einhauchen.

RAVPower Auto Starthilfe Powerbank mit 14000mAh im Test-7

Dies würde natürlich nicht mit einer normalen Powerbank funktionieren. Dieser zusätzliche Port besitzt eine 12V Spannung, genau wie eine Autobatterie, und ist zu einem Spitzenstrom von bis zu 550A in der Lage.

Dieser Spitzenstrom kann natürlich nur sehr kurz von der Powerbank aufrecht gehalten werden, reicht aber um ein Auto zu starten.

Neben den beiden USB Ports und dem speziellen Starthilfe- Anschluss besitzt die Powerbank auch eine LED Taschenlampe (welche sogar recht hell ist) und ein Display welches über die restliche verbliebene Akku Kapazität informiert.

RAVPower Auto Starthilfe Powerbank mit 14000mAh im Test-8

Geladen wird die Powerbank leider nicht über das klassische microUSD sondern über einen speziellen Netzteilanschluss. Es wird seitens RAVPower natürlich ein Steckdosenadapter, wie auch ein KFZ Stecker mitgeliefert.

Ebenfalls besonders, die RAVPower Auto Starthilfe Powerbank besitzt einen „physischen“ An- bzw. Ausschalter. Ich vermute dieser soll die Selbstentladung auf ein Minimum reduzieren, wäre ja auch unglücklich, wenn man mit einer leeren Powerbank und Autobatterie dasteht.

RAVPower Auto Starthilfe Powerbank mit 14000mAh im Test-12

Das Gehäuse der Powerbank besteht im Übrigen aus einem relativ stark gummierten Plastik welches eher einen zweckmäßigen Eindruck hinterlässt.

Es gibt ganz klar höherwertigere Modelle als die RAVPower RP-PB048. Wobei man diese auch nur sehr bedingt mit einer normalen Powerbank vergleichen darf. Die RP-PB048 ist ziemlich groß, was vermutlich auf die intern verwendete 12V Spannung zurückzuführen ist, diese Powerbank ist also definitiv nichts für das tägliche Herumgeschleppt werden.

 

Wie teste ich?

Mein Testverfahren ist recht „strait forward“. Ich lade die Powerbank bis sie sich von alleine abschaltet oder es keinen nennenswerten Ladestrom mehr gibt, dann wird sie mithilfe eines 1A USB Widerstands entladen und die abgegebene Leistung mit einem PortaPow Premium USB + DC Power MonitorLeistungsmesser gemessen.

So erreiche ich gut reproduzierbar Ergebnisse.

Das gemessene Ergebnis in mW rechne ich in mAh @3,7V um da die Herstellerangabe sich zu 99% auf eine Zellenspannung von 3,7V bezieht.

Zudem teste ich die Powerbanks an meinen diversen Endgeräten ob es hier „Auffälligkeiten“ gibt. Ich nutze für den Ladetest an meinem iPhone das Originalkabel, für sonstige Ladetests verwende ich ein Referenzkabel und ja das verwendete Kabel hat einen großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit siehe HIER.

Micro USB Kabel im VergleichApple Lightning Kabel im Vergleich

Wichtig einige Samsung Tablets (Note 10.1 2013 z.B.) sind beim Laden etwas Problematisch! Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Wichtige Information zur Ladegeschwindigkeit. Nur weil ein USB Ausgang maximal 2,4A oder 2A liefern kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass Smartphone, Tablet und Co. auch mit der maximalen Geschwindigkeit an diesem Port laden. Hier spielen noch andere Faktoren eine Rolle. Dementsprechend ist diese Aussage welche oftmals getroffen wird „Powerbank XYZ ist super schnell da sie einen 2,4A Ausgang besitzt“ nicht ganz richtig. In der Praxis gibt es teilweise massive Unterschiede zwischen einzelnen Modellen auch wenn die USB Ports angeblich die gleiche maximale Leistung liefern können.

Der Netgear EX7300 Nighthawk X4 WiFi Range Extender im Test

Ein starkes und zuverlässiges WLAN Netz ist in den meisten Haushalten essenziell. Oftmals reicht jedoch nicht ein einzelner WLAN Router aus um das Haus/Wohnung vollständig abzudecken.

Um dies dennoch zu schaffen ist ein Repeater die einfachste Möglichkeit. Hier gibt es zahlreiche Modelle auf dem Markt, von einfach und günstig bis teuer und leistungsstark.

Netgear EX7300 Nighthawk X4 WiFi Range Extender-4

Der Netgear EX7300 gehört tendenziell eher zu den Zweiten aber liefert der Repeater auch die passende Leistung für sein Geld?

Finden wir dies im Test des Netgear EX7300 Nighthawk X4 WiFi Range Extender heraus!

 

Was für ein WLAN Gerät wird benötigt?

Oftmals ist es gar nicht so einfach herauszufinden was für ein WLAN Gerät man benötigt. Der Netgear EX7300 Nighthawk X4 ist ein Repeater, aber brauche ich überhaupt einen Repeater für mein Anwendungsgebiet?

  1. Ihr habt eine FritzBox, Speedport oder einen anderen WLan Router und wollt nur die Reichweite vergrößern, in diesem Fall wird vermutlich ein Repeater das Richtige für Euch sein.
  2. Ihr habt eine FritzBox, Speedport oder einen anderen WLan Router und wollt einen weiteren WLAN „Sender“ per Kabel anschließen (dies kann auch in einem anderen Raum sein) oder die schlechte W-Lan Funktion in Eurem Router ersetzen (ohne den Router komplett auszutauschen), dann benötigt Ihr einen Access Point.
  3. Ihr habt von Eurem Internet Anbieter nur ein Modem und wollt dieses mit WLAN „ausstatten“ dann benötigt Ihr einen Router.
  4. Ihr wollt Eure alte Fritzbox, Speedport oder anderes Modem welches Ihr von Eurem Internet Anbieter bekommen habt komplett gegen etwas Besseres ersetzten, dann benötigt Ihr im Normalfall einen Router mit Modem, achtet gegebenenfalls auch auf die Unterstützung von VoIP!
  5. Und zu guter Letzt Ihr habt einen Smart TV, Spielekonsole oder etwas Derartiges was kein eingebautes WLAN Modul besitzt, sondern lediglich einen LAN Port und wollt diese mit Eurem bereits bestehendem WLAN Netzwerk verbinden. In diesem Fall benötigt Ihr eine WLAN Bridge.

Der Netgear EX7300 kann im Übrigen sowohl als Repeater, was seine Hauptfunktionalität ist, auch als Access Point eingesetzt werden.

 

Technische Daten

An dieser Stelle möchte ich mich bei Netgear bedanken welche mir den EX7300 zur Verfügung gestellt haben!

AUKEY PA-T11 60W 6-Port Ladegerät mit zwei Quick Charge 3.0 Ports im Test

Quick Charge 3.0 gewinnt langsam an Verbreitung aber beispielsweise das LG G5 besitzt nicht mal ein Quick Charge 3.0 fähiges Ladegerät mit im Lieferumfang. Dementsprechend ist man auf Zubehör von 3. Anbietern angewiesen.

Gerade wenn man nun mehrere Geräte im Haus hat, ist es sehr sinnvoll sich ein Multiport Ladegerät sich zu zulegen.

AUKEY PA-T11 60W 6-Port Ladegerät mit zwei Quick Charge 3.0 Ports im Test-7

Nun bietet AUKEY mit dem PA-T11 ein 6 Port Ladegerät an, welches sogar gleich zwei Quick Charge 3.0 fähige USB Ports bietet.

Aber ist das AUKEY PA-T11 auch wirklich gut? Finden wir es heraus!

 

Das AUKEY PA-T11 60W 6-Port Ladegerät mit Quick Charge 3.0 im Test

Rein von seinem Aufbau entspricht dieses Ladegerät dem üblichen Standard von Multiport Ladegeräten. Es besitzt ein rechteckiges Gehäuse aus einem recht robusten matten Plastik. Die sechs USB Ports befinden sich dabei auf der Front des Ladegerätes. AUKEY hat zudem eine grüne Status LED auf der Oberseite integriert.

AUKEY PA-T11 60W 6-Port Ladegerät mit zwei Quick Charge 3.0 Ports im Test-2

Leider besitzt das AUKEY PA-T11 keine Gummifüße oder Derartiges weshalb dieses beim Einstecken von Kabeln zum Verrutschen neigt. Sofern Ihr plant das Ladegerät an einer festen Position zu nutzen empfehle ich den Einsatz von doppelseitigem Klebeband um das Ladegerät am Tisch zu befestigen.

AUKEY PA-T11 60W 6-Port Ladegerät mit zwei Quick Charge 3.0 Ports im Test-3

Die sechs USB Ports sind farblich gekennzeichnet, vier sind grün, zwei orange. Bei den grünen Ports handelt es sich um reguläre 2,4A USB Ports welche auch alle gleichzeitig voll belastet werden können.

Die beiden orangen Ports sind die Quick Charge 3.0 Ports welche eine Spannung zwischen 3,6V und 12V ausgeben können. Der maximale Strom liegt bei 3A (@5v).

AUKEY PA-T11 60W 6-Port Ladegerät mit zwei Quick Charge 3.0 Ports im Test-5

Natürlich kann man auch an einem Quick Charge 3.0 Port Quick Charge 2.0 Geräte, wie zum Beispiel das Samsung Galaxy S7, mit voller Geschwindigkeit laden. Selbiges gilt grundsätzlich auch für Geräte welche überhaupt kein Quick Charge unterstützen, jedoch habe ich hier die Erfahrung gemacht, dass diese Geräte oftmals langsamer an QC Ports laden als an normalen 5V 2,4A Anschlüssen. Dies gilt gerade für Apple Produkte, mehr dazu später.

AUKEY PA-T11 60W 6-Port Ladegerät mit zwei Quick Charge 3.0 Ports im Test-6

Neben dem Ladegerät selbst legt AUKEY ein recht hochwertiges microUSB Kabel und ein 0,8m Netzkabel bei.

RAVPower 10050mAh Outdoor Powerbank im Test

Powerbanks werden des Öfteren auch Outdoor genutzt, jedoch sind die meisten Modelle für sowas nicht ausgelegt.

Ein Tropfen Wasser in einen der Ports und es ist vorbei mit der Powerbank.

RAVPower 10050mAh Outdoor Powerbank im Test-8

Dementsprechend gibt es diverse Outdoor Powerbanks welche gegen Wasser oder auch Stürze geschützt sind. In diesem Test soll es auch genau um solch eine Outdoor Powerbank gehen, nämlich die RAVPower 10050mAh RP-PB044, kann diese im Test überzeugen?

 

Die RAVPower 10050mAh Outdoor Powerbank

Im Allgemeinen erwartet man bei einer Outdoor Powerbank einen großen klobigen Klotz. Jedoch ist die RAVPower RP-PB044 immer noch relativ kompakt für eine 10000mAh Powerbank.

RAVPower 10050mAh Outdoor Powerbank im Test-2

Natürlich besitzt diese einen relativ großen Gummirahmen welcher Stöße etwas kompensieren soll aber unterm Strich ist die Powerbank immer noch kompakt genug, gut in einer Tasche mitgenommen zu werden ohne zu viel Platz zu belegen.

Die beiden USB Ports wie auch der microUSB Anschluss und die Taschenlampe werden von einem Gummistöpsel geschützt.

RAVPower 10050mAh Outdoor Powerbank im Test-3

Hierbei bin ich aber etwas erstaunt, RAVPower bewirbt die RP-PB044 nur mit einem IP66 Schutz. IP66 gibt einen Schutz gegen starkes Strahlwasser an, allerdings nicht gegen Untertauchen.

Heißt, die Powerbank ist nicht zu 100% wasserdicht und man sollte diese nicht mit in einen Pool nehmen. Allerdings wirkt der Gummistopfen über den Ports erfreulich vertrauenserweckend.

RAVPower 10050mAh Outdoor Powerbank im Test-4

Oftmals sind diese Gummiabdeckungen bei angeblich wasserdichten Ports sehr „billig“ (ich vermute Ihr wisst was ich meine), hier ist diese Abdeckung allerdings relativ dick und sitzt recht gut.

In meinen Tests überstand die Powerbank ein kurzes Untertauchen auch problemlos, längeres Untertauchen habe ich mich, zugegeben, nicht getraut.

RAVPower 10050mAh Outdoor Powerbank im Test-5

Auf Seiten der Anschlüsse haben wir, wie bereits erwähnt, zwei USB Ports. Der eine Port ist ein 2,4A Anschluss und der andere ein langsamerer 1A Anschluss.

Der microUSB Eingang soll bis zu 2,4A aufnehmen können.

RAVPower 10050mAh Outdoor Powerbank im Test-7

Wie üblich gibt es auch einen Einschalter und die klassischen vier blauen Status LEDs welche über die verbliebene Restladung informieren.

Der Harman Kardon Esquire Mini Bluetooth Lautsprecher im Test

Bluetooth Lautsprecher gibt es gerade auf Plattformen wie Amazon viele, jedoch primär von meist kleinen asiatischen Herstellern. Jedoch haben natürlich auch die großen Hersteller allesamt Bluetooth Lautsprecher im Sortiment.

Einer dieser großen ist Harman Kardon welche durchaus etwas den Ruf eines Luxus Herstellers haben und das auch zu Recht.

Der Harman Kardon Esquire Mini Bluetooth Lautsprecher im Test-2

Nun stellt sich die Frage lohnt es sich auf einen solchen Bluetooth Lautsprecher zu setzen oder ist man mit einem der 30-50€ Modelle von Amazon nicht genauso gut bedient?

Versuchen wir dies im Test des Harman Kardon Esquire Mini zu klären.

Lieferumfang und Verpackung

Alleine an der Verpackung erkennt man einen gewissen Unterschied zu den günstigen 08/15 Modellen. Harman Kardon setzt hier auf eine edle Box welche den Lautsprecher auf eine hervorragende Art und Weise präsentiert.

Der Harman Kardon Esquire Mini Bluetooth Lautsprecher im Test-20

Dies ist im High End Audio Bereich nichts Ungewöhnliches, teure Produkte werden hier oftmals sehr aufwendig in Szene gesetzt, frei nach dem Motto der erste Eindruck zählt.

Der Harman Kardon Esquire Mini Bluetooth Lautsprecher im Test-14

Neben dem Lautsprecher befindet sich ein USB Ladegerät, ein microUSB Ladekabel, ein 3,5mm auf 3,5mm Kabel und eine Trageschlaufe mit im Lieferumfang, wodurch dieser ziemlich vollständig ausfällt.