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Die besten und empfehlenswertesten, die Techtest.org Bestenliste

Aktuell findet Ihr auf Techtest.org über 1600 Artikel und Tests. Bei dieser Menge kann die Übersicht sicherlich etwas leiden. Selbst mir fällt die Übersicht nicht immer ganz leicht.

Daher versuchen wir doch einmal die Artikel etwas zu ordnen. Hier eine Liste der Techtest.org Bestenlisten, Empfehlungen und generell interessanter Artikel, welche Ihr kennen müsst!


Powerbanks

Die Besten Powerbank!

Über 52x Powerbanks im Vergleich, welche ist die beste Powerbank 2019? Zur Bestenliste!

Zusammenfassung, je nach gewünschter Kapazität würde ich folgende Modelle empfehlen:

 


 

Notebook Powerbanks (USB C)

Besten Notebook Powerbanks

Welche ist die optimale USB C Powerbank für mein Notebook 2019? (Vergleich, Test, Info)

Zusammenfassung, Ihr wollt Euer Notebook mit einer Powerbank laden? Dann würde ich folgende Modelle empfehlen:

 


 

USB Ladegeräte

Besten Usb Ladegeräte

Die besten und empfehlenswertesten USB Ladegeräte, Bestenliste

Zusammenfassung, hier meine Top-Empfehlungen:

 


 

Bluetooth Kopfhörer

Bluetooth Kopfhörer, Die Besten!

Über 30 Modelle im Vergleich, die besten Bluetooth Kopfhörer! Techtest.org Bestenliste

Zusammenfassung, es gibt sehr viele und auch sehr gute Bluetooth Kopfhörer. Folgende Modelle würde ich spontan empfehlen:

  1. Bose Noise Cancelling Headphones 700
  2. Beyerdynamic LAGOON ANC
  3. Sennheiser PXC 550
  4. Bang & Olufsen BeoPlay H4
  5. Bose QC35 II
  6. FIIL Bluetooth Kopfhörer

Wichtig, Kopfhörer sind etwas sehr individuelles. Schaut also ob die Klangsignatur der Modelle wirklich zu Eurem Geschmack passt.

 


 

Bluetooth Lautsprecher

Bluetooth Lautsprecher Vergleich 1

Die besten Bluetooth Lautsprecher 2019

Zusammenfassung:

Bis 50€

Bis 100€

Über 100€

 


(Smarte) Wetterstationen

Die Besten Wetterstationen

Die besten smarten Wetterstationen im Vergleich!

Zusammenfassung, folgende Modelle würde ich mir zuerst ansehen:


Smart Home Systeme 

Besten Smart Home Systeme

Die besten Smart Home Systeme 2019, Übersicht, Vergleich und Test

Zusammenfassung, die besten Smart Home Systeme:

  1. Homematic IP (Allround Smart Home)
  2. Netatmo smarten Heizkörperthermostate (Heizen und Klima)
  3. tado° (Heizen und Klima)

SSDs 

Die Besten Ssds

Die besten SSDs Mitte 2019, techtest.org Bestenliste und Empfehlungen!

Zusammenfassung:

 


 

Smartphone Ladekabel

Besten Ladekabel

 


 

Soundbars

Besten Soundbars

  1. Nubert nuPro AS-250 (+- 500€)
  2. Teufel Cinebar Duett 2.1 (+-600€)
  3. Nubert nuBox AS-225 (+- 375€)

 


 

Überwachungskameras

Überwachungskameras

Die empfehlenswertesten Überwachungskameras:

 


 

Gaming Headsets (kabelgebunden)

Headsets

Die besten Gaming Headsets nach Techtest.org:

  1. Audio-Technica ATH-PDG1
  2. Beyerdynamic MMX 300 2nd 
  3. Beyerdynamic Custom Game


 

Smart Home BeleuchtungSmart Home Beleuchtung


 

Ladeanalysen 

Schnellladen

Wie lädt Euer Smartphone und was sind die optimalen Ladegeräte und Powerbanks?

Sind die Samsung EVO Select Speicherkarten gut? 512GB, 256GB und 128GB im Vergleich!

Wenn Ihr nach günstigen microSD Speicherkarten sucht, werdet Ihr über Samsungs EVO Select Modelle stolpern.

Die Samsung Evo Select Speicherkarten sind in Größen von 32GB bis satte 512GB verfügbar. Bei diesen handelt es sich auf den ersten Blick lediglich um günstigere EVO Plus Speicherkarten.

Sind Die Samsung Evo Select Speicherkarten Gut 6

Aber ist das wirklich das ganze Geheimnis?

Wollen wir uns das Ganze doch einmal in einem Test ansehen. Sind die Samsung EVO Select gut und wie unterschieden diese sich zu dem EVO Plus Modellen?

 

Samsung EVO Select vs. Samsung EVO Plus

Samsungs reguläre microSD Speicherkarten die Ihr im Einzelhandel oder bei den meisten online Händlern findet hören auf dem Namen „EVO Plus“. Diese zeichnen sich durch eine orangene Farbe, sowohl auf der Speicherkarte, wie auch auf der Box aus.

Sind Die Samsung Evo Select Speicherkarten Gut 1

Die Samsung EVO Select besitzen fast 1 zu 1 die gleiche Verpackung und das gleiche Design. Hier wurde lediglich der orange Farbakzent gegen grün getauscht.

Auch was die technischen Daten angeht, sind sich die EVO Select und EVO Plus sehr ähnlich!

Lesen Schreiben
Samsung EVO Select 128GB 100 MB/s 90 MB/s
Samsung EVO Plus 128GB 100 MB/s 90 MB/s
Samsung EVO Select 256GB 100 MB/s 90 MB/s
Samsung EVO Plus 256GB 100 MB/s 90 MB/s
Samsung EVO Select 512GB 100 MB/s 90 MB/s
Samsung EVO Plus 512GB 100 MB/s 90 MB/s

Alle Speicherkarten sind mit 100MB/s lesen und 90MB/s schreibend spezifiziert.

Sind also die EVO Select und EVO Plus identische Speicherkarten?

Sind Die Samsung Evo Select Speicherkarten Gut 3

Die Antwort ist vermutlich ja! Die Samsung EVO Select Serie wird ausschließlich über Amazon vertrieben. Vermutlich gewährt hier Samsung Amazon Sonderkonditionen, damit die Samsung Speicherkarten auf der Amazon Plattform konkurrenzfähiger sind.

Damit dies aber nicht die Preise für alle Händler zerstört, hat man eine eigene Serie für Amazon aufgelegt. Neue Serie heißt hier vermutlich neue Optik, neuer Name, bekannte Technik.

Dies ist wie gesagt nur eine Vermutung, welche aber nahe liegt.

 

Die Samsung EVO Select im Test

Schauen wir uns aber die Samsung EVO Select Speicherkarten doch einmal in der Praxis an. Vielleicht gibt es ja doch eine Überraschung.

Für diesen Test habe ich die 128GB, 256GB und 512GB Version der Samsung EVO Select gekauft. Zum Vergleich Teste ich auch die 128GB und 256GB Version der regulären Samsung EVO Plus.

Starten wir aber mit den EVO Select Speicherkarten.

Select 256 Select 512 Select 128

Ich muss mich hier ein wenig enttäuscht zeigen. Samsung verspricht bei allen Modellen 100MB/s lesend und 90MB/s schreibend. Dies kann ich aber nicht bestätigen!

Lesend schaffen die beiden großen Modelle 90MB/s und die kleine 128GB 85MB/s. Dies kann sicherlich am verwendeten Speicherkartenleser liegen. Ich nutze hier den Kingston FCR-HS4, welcher eigentlich recht gut ist.

Ich kann nicht ausschließen, dass mit einem anderen Speicherkartenleser 100MB/s möglich wären, aber ich kann dies auch nicht bestätigen. Dennoch sind natürlich 90MB/s ein sehr gutes Ergebnis!

Schreibend komme ich bei den beiden großen Modellen auf 84MB/s bzw. 80MB/s. Erneut ein Stück unter den versprochenen 90MB/s, aber ausreichend gut!

Bei der 128GB Karte kam ich allerdings nur auf 58MB/s, was ein gutes Stück unter der 90MB/s Angabe von Samsung liegt. Dies macht auch Sinn, kleinere Speicherkarten erreichen meist nicht so hohen Datenraten, gerade beim Schreiben. Hier ist aber einfach Samsungs Angabe zu optimistisch.

Wie sieht es aber im Vergleich zu den EVO Plus Modellen aus?

Geschwindigkeit

Die EVO Select Speicherkarten waren in meinem Test in allen Belangen leicht bis deutlich schneller als die EVO Plus Modelle.

Allerdings gerade bei der 256GB Speicherkarte sind die Unterschiede sehr gering. Ich vermute, dass die Unterschiede nur Messungenauigkeit sind und es an sich um eine identische Speicherkarte handelt.

 

Fazit, sind die Samsung EVO Select Speicherkarten gut?

Ja Ihr könnt unbesorgt die Samsung EVO Select Speicherkarten kaufen und erhaltet die volle Samsung Qualität!

Zwar konnten die EVO Select in meinem Test nicht ganz das von Samsung beworbene Tempo erreichen, aber mit 90MB/s lesend und 80MB/s schreibend (im Schnitt) sind diese weiterhin unheimlich schnell! Sogar schneller als die regulären EVO Plus Speicherkarten.

Sind Die Samsung Evo Select Speicherkarten Gut 5

Gerade die 256GB und 512GB Version konnte hier überzeugen.

Also es spricht nichts gegen den Kauf einer Samsung EVO Select Speicherkarte!

Die Beyerdynamic LAGOON ANC im Test, die bessere alternative zu BOSE, Sony und Co.?

Beyerdynamic ist einer der ältesten Kopfhörer Hersteller der Welt. Diese haben nun mit den neuen „LAGOON“ Modellen eine Art Refresh gewagt.

Einfach nur gut klingende Kopfhörer verkaufen sich mittlerweile nicht mehr so gut. Auch das Design spielt hier eine immer wichtigere Rolle, wie uns Hersteller wie Beats gezeigt haben.

So sollen auch die LAGOON ANC nicht nur durch einen Spitzenklang überzeugen, sondern auch durch ein schickes Design und aktives Noise Cancelling.

Die Beyerdynamic Lagoon Anc Im Test, Die Bessere Alternative Zu Bose, Sony Und Co. 15

Aber gelingt dies auch? Finden wir dies im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an Beyerdynamic für das zur Verfügung stellen der LAGOON ANC für diesen Test.

 

Die Beyerdynamic LAGOON ANC im Test

Beyerdynamic setzt bei den LAGOON ANC auf ein recht dezentes, aber für Beyerdynamic ungewöhnliches Design. Man merkt hier ganz klar das ein Stück weit mehr auf das Design geachtet wurde als bei früheren Produkten. Wobei dies auch nicht so ganz stimmt, auch frühere Beyerdynamic Produkte hatten ein schickes Design, dieses ist bei den LAGOON ANC etwas massentauglicher.

Die Beyerdynamic Lagoon Anc Im Test, Die Bessere Alternative Zu Bose, Sony Und Co. 1

Die Kopfhörer sind weitestgehend aus einem matten schwarzen Kunststoff gefertigt. Lediglich das Kopfband ist metallverstärkt, was der Haltbarkeit sicherlich guttut.

Was die generelle Haptik angeht, hat Beyerdynamic einen guten Job gemacht! Die Kopfhörer fühlen sich wertig und stabil an. Hier können sich Hersteller wie Bose eine Scheibe abschneiden.

Optisch sind die LAGOON ANC erst einmal unauffällig. Auf der Rückseite der Ohrmuscheln findet sich lediglich das etwas kryptische LAGOON Logo, welches aber nicht übermäßig auffällig ist.

Die Beyerdynamic Lagoon Anc Im Test, Die Bessere Alternative Zu Bose, Sony Und Co. 4

Es gibt aber eine coole Besonderheit. Die Ohrmuscheln sind im inneren beleuchtet. Ja Beyerdynamic hat die Status LED im Inneren der Ohrmuscheln verbaut. Diese informiert Euch beispielsweise über den Bluetooth Status usw.

Diese LED ist natürlich nicht dauerhaft aktiv und leuchtet nur wenn Ihr die Kopfhörer gerade nicht tragt.

Die Beyerdynamic Lagoon Anc Im Test, Die Bessere Alternative Zu Bose, Sony Und Co. 5

Was die Steuerung angeht finden wir an der rechten Ohrmuschel zwei Schieber. Der eine dient dem Ein/Ausschalten, der andere für die Steuerung des Noise Cancelling.

Die Musiksteuerung erfolgt bei den Beyerdynamic LAGOON ANC über ein Touchpad auf der Rückseite der rechten Ohrmuschel.

Die Beyerdynamic Lagoon Anc Im Test, Die Bessere Alternative Zu Bose, Sony Und Co. 3

Geladen werden die Beyerdynamic LAGOON ANC über einen USB C Port auf der Unterseite. Maximal können diese laut Hersteller 45 Stunden durchhalten, aber „nur“ bis zu 24,5 Stunden mit ANC.

Letzteres kann ich +- bestätigen. 20+ Stunden sind mit den Kopfhörern möglich!

 

Tragekomfort

Die LAGOON ANC sind Over-Ear Kopfhörer. Hier hat Beyerdynamic auf den ersten Blick alles richtig gemacht. Die Ohrmuscheln sind schön tief und das verwendete (Kunst?) Leder angenehm weich.

Die Fütterung der Ohrpolster ist allerdings etwas dichter und dementsprechend härter, als es beispielsweise bei Bose der Fall ist.

Die Beyerdynamic Lagoon Anc Im Test, Die Bessere Alternative Zu Bose, Sony Und Co. 18

Hierdurch sitzen die Ohrhörer etwas fester auf dem Kopf, aber natürlich hilft dies beim passiven Noise Cancelling. Dichtere Ohrpolster = weniger Außenlärm kann eindringen.

Die Größe der Ohrmuscheln passt. Für mich könnten diese vielleicht einen Hauch größer sein, aber im Allgemeinen geht dies völlig in Ordnung für Kopfhörer die auf eine mobile Nutzung ausgelegt sind.

Unterm Strich würde ich den Tragekomfort mit einer 2 bis 2- bewerten.

 

ANC

Wie alle High End Bluetooth Kopfhörer besitzen auch die Beyerdynamic LAGOON ANC, also „aktives Noise Cancelling“.

Hierbei werden Außengeräusche aktiv von den Kopfhörern ausgeglichen. Dies ist ein recht komplexes Verfahren, gerade wenn man es gut machen will.

Das ANC bei den LAGOON lässt sich in drei Stufen steuern, aus, Stufe 1 und Stufe 2. Das ANC der Beyerdynamic LAGOON ANC ist gut, aber nicht ganz Spitzenklasse.

Tieferes Brummen und Surren wird von den Kopfhörern gut ausgeglichen. Motorgeräusche, egal ob von einem Auto oder Lüfter, werden gut gedämpft bis komplett entfernt.

Hellere Geräusche oder Stimmen werden leicht reduziert, bleiben aber hörbar, sofern man nicht parallel Musik hört.

Ich würde sagen das ANC der Beyerdynamic LAGOON ANC ist knapp über dem von Teufel +- auf dem Level von sennheiser. Bose und Sony sind hier aber weiterhin noch etwas stärker.

Dennoch sorgen die Beyerdynamic LAGOON ANC auf Reisen für ein gutes Stück mehr Ruhe! Gerade bei Flugreisen ist ANC extrem angenehm.

 

Klang der Beyerdynamic LAGOON ANC

Beyerdynamic gehört zu den Traditionsreichsten Hersteller von Kopfhörern, daher sollte es uns nicht überraschen, dass die LAGOON ANC klanglich überzeugen können.

Starten wir aber am Anfang. Die LAGOON ANC besitzen angenehm saubere Höhen, welche mit einer guten Detailwiedergabe und Brillanz punkten können.

Die Höhen sind dabei nicht übermäßig scharf, aber auch nicht zu weich. Ich denke Beyerdynamic hat hier einen guten Mittelweg getroffen. Eigentlich überraschend, denn Beyerdynamic Kopfhörer sind  für ihre recht scharfen Höhen bekannt.

Die Mitten der LAGOON ANC sind recht neutral bis unauffällig. Die Klangfülle der LAGOON ANC passt völlig, wodurch Stimmen und auch Gesang gut wiedergegeben wird. Ich habe allerdings hier auch schon noch volle Kopfhörer gehört.

Die Beyerdynamic Lagoon Anc Im Test, Die Bessere Alternative Zu Bose, Sony Und Co. 17

Interessant ist immer der Bass, welcher durchaus für viele Nutzer kaufentscheidend ist. Der Bass der LAGOON ANC ist aber gut!

Die LAGOON ANC sind keine Bass Monster, liefern aber durchaus einen leicht angehoben Bass, welcher zudem qualitativ sehr ordentlich ist! Der Tiefgang der Kopfhörer ist klasse, was auch zu Beyerdynamics Angabe 10-30.000Hz passt.

Der Bass ist schön rund und absolut sauber. Ein Hauch mehr Volumen und „Druck“ hätte den LAGOON ANC sicherlich nicht geschadet, aber auch so wie sie sind kann man nicht klagen.

Etwas anders sieht es im Übrigen aus wenn Ihr ANC zuschaltet! Mit ANC wird der Bass der LAGOON ANC ein gutes Stück wuchtiger! Hier werden diese plötzlich zu sehr bassstarken Kopfhörern.

Das Ganze ist natürlich etwas Geschmackssache. Ohne ANC sind die LAGOON ANC eher neutrale und natürliche Kopfhörer, welche den Klang nicht groß färben. Mit ANC haben diese im Bass ein gutes Stück mehr „Zug“ und Volumen.

Die Beyerdynamic Lagoon Anc Im Test, Die Bessere Alternative Zu Bose, Sony Und Co. 16

Auch wenn natürlich der Klang ohne ANC mehr in Richtung klassischen HiFis geht, muss ich gestehen, dass mir die LAGOON ANC mit etwas Kraft im Bass einfach mehr spaß gemacht haben.

Musik klingt hier wunderbar dynamisch und kraftvoll!

Weitere Bonuspunkte gibt es für die sehr gute Detaildarstellung und die große Bühne, welche die Kopfhörer liefern können. Diese ist zwar nicht ganz so groß wie bei Beyerdynamics kabelgebundenen Kopfhörern, aber für Bluetooth Kopfhörer aller Bose, Beats, JBL usw. überdurchschnittlich.

 

Fazit

Die Beyerdynamic LAGOON ANC sind absolute spitzen Bluetooth Kopfhörer und klar eine Kampfansage an Bose, Sony und Co.

Die Optik von Kopfhörern ist natürlich immer Geschmackssache. Mir gefallen die LAGOON ANC aber sehr gut! Diese sind schlicht und schick, zudem gefällt mir die Beleuchtung der Ohrmuscheln. Dies ist zwar nur ein Gimmick, aber cooles Gimmick!

Mehr als ein Gimmick ist das Noise Cancelling. Das ANC der LAGOON ANC arbeitet gut und zuverlässig! Motorgeräusche und generell das „Hintergrundrauschen“ in der Öffentlichkeit wird ein gutes Stück reduziert, was gerade bei längeren Bahnfahrten oder Flügen sehr angenehm ist.

Die Beyerdynamic Lagoon Anc Im Test, Die Bessere Alternative Zu Bose, Sony Und Co. 11

Allerdings muss man auch dazu sagen, dass das ANC bei beispielsweise BOSE noch mal einen Hauch besser ist, BOSE ist hier aber auch der Marktführer.

Das Wichtigste ist aber der Klang. Hier kommt es etwas darauf an ob Ihr die Kopfhörer mit ANC oder ohne ANC nutzt. Ohne ANC klingen die LAGOON ANC lebendig, aber relativ neutral.

Mit eingeschaltetem ANC haben diese deutlich mehr Power und einen voluminöseren Bass. Hier klingen die Beyerdynamic LAGOON ANC sehr spaßig!

Gerade so gefallen mir die Kopfhörer wirklich gut. Diese liefern einen Wertigen, aber vorantreibenden Klang.

Zu guter Letzt hätten wir noch den Tragekomfort. Hier erlaubt sich Beyerdynamic keinen Fehler und ich würde die LAGOON ANC als bequem einstufen.

Das Einzige was mich abschließend etwas stört, ist der Preis. 399€ ist schon recht saftig für die Beyerdynamic LAGOON ANC. Ja diese sind gut, gut genug das 399€ „Okay“ sind, aber mit 299€ wären diese nochmals deutlich konkurrenzfähiger!

Dennoch sucht Ihr sehr gute Bluetooth Kopfhörer und seid bereit vielleicht kleinen Aufschlag für einen deutschen Traditionshersteller zu zahlen, dann sind die LAGOON ANC die richtigen Kopfhörer für Euch!

Beyerdynamic Lagoon Anc

Laut, lauter, der Tronsmart Force Bluetooth Lautsprecher im Test

Auf dem Papier ist der Tronsmart Force ein sehr spannender Lautsprecher! Dieser verfügt laut Hersteller über satte 40W Leistung und eine maximale Lautstärke von bis zu 100db.

Hinzu kommt ein robustes Gehäuse und gute 15 Stunden Akkulaufzeit. Das alles zu einem Preis von gerade einmal 57€.

Laut, Lauter, Der Tronsmart Force Bluetooth Lautsprecher Im Test 5

WOW! Aber wie sieht es in der Praxis aus? Ist hier der Tronsmart Force auch so gut? Finden wir dies im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an Tronsmart für das Zurverfügungstellen des Force.

 

Der Tronsmart Force im Test

Der Tronsmart Force ist kein übermäßig großer Bluetooth Lautsprecher, aber auch nicht winzig. Ich würde sagen verglichen mit anderen Modellen der 50€ Preisklasse ist dieser leicht überdurchschnittlich groß, aber weiterhin sehr portabel.

Auf eine portable Nutzung wurde seitens Tronsmart auch Wert gelegt. So besitzt der Force ein sehr massives und stabiles Gehäuse. Das Ganze geht ein wenig in die „Rugged“ Richtung. Der Force ist also dafür gemacht mitgenommen zu werden und kann auch einen etwas raueren Umgang ab.

Laut, Lauter, Der Tronsmart Force Bluetooth Lautsprecher Im Test 1

Das Ganze ist dabei nicht nur Optik. Der äußere Rahmen des Lautsprechers besteht wirklich aus einem recht dicken Gummi. Der innere Kern ist aber natürlich aus Kunststoff gefertigt, welcher aber auch recht massiv anmutet.

Die Front und Rückseite ist von einem metallenen Lautsprechergitter bedeckt.

Unter der Front finden sich zwei Treibereinheiten, welche laut Tronsmart bis zu 40W liefern können. Diese 40W sind sicherlich etwas optimistisch bzw. absolute Peek Werte. In der Regel laufen solche Bluetooth Lautsprecher nur mit 1-4W bei normaler Musikwiedergaben, ansonsten würden wir auch nicht auf eine gute Akkulaufzeit kommen.

Diese liegt beim Tronsmart Force bei 15 Stunden, was auch hinkommt, bei Zimmerlautstärke. Realisiert wird diese Lautstärke über einen 6000mAh Akku.

Laut, Lauter, Der Tronsmart Force Bluetooth Lautsprecher Im Test 2

Erfreulicherweise wird dieser hier schon via USB C geladen. Dieser USB C Port ist gemeinsam mit einem 3,5mm AUX Eingang und einem Kartenleser auf der Rückseite unter einer Gummiklappe angebracht.

Diese Gummiklappe ist natürlich eine Komponente des IPx7 Wasserschutzes. Theoretisch darf der Tronsmart Force also auch kurzzeitig komplett untertauchen, ohne Schaden zu nehmen.

Laut, Lauter, Der Tronsmart Force Bluetooth Lautsprecher Im Test 3

Praktisch würde ich dies aber wenn möglich nicht auf die Probe stellen. Ähnlich wie bei Smartphones ist ein Wasserschaden nicht von der Garantie abgedeckt. Dennoch könnt Ihr davon ausgehen das etwas wie ein Regenschauer kein Problem für den Tronsmart Force ist.

Über den microSD Kartenslot könnt Ihr auch direkt Musik wiedergeben (Fat32 formatierte Speicherkarte und MP3 Dateien vorausgesetzt). Gesteuert wird der Tronsmart Force über 6 Tasten auf der Oberseite.

Bonuspunkte gibt es für einen kleinen Metallbügel an der Seite des Lautsprechers. An diesem könnt Ihr einen Hacken befestigen oder allgemein den Lautsprecher besser transportieren.

 

Klang des Tronsmart Force

Kommen wir zum wichtigsten Punkt, dem Klang. Hier sollte man ja Großes erwarten dürfen.

Starten wir bei den Höhen. Diese sind angenehm klar und sauber, mit einer schönen „Schärfe“. Zumindest die oberen Höhen.

Die unteren Höhen bzw. oberen Mitten sind ein wenig dumpf für meinen Geschmack. Allgemein könnte der mittlere Klangbereich etwas schärfer und detailliert dargestellt werden.

Der Bass wiederum geht völlig in Ordnung! Dieser wird für einen 50€ Bluetooth Lautsprecher sauber abgebildet. Zwar liefert der Tronsmart Force einen guten Bass, aber dieser ist auch kein Bass Monster, was ich fast aufgrund des Marketings erwartet hätte.

Laut, Lauter, Der Tronsmart Force Bluetooth Lautsprecher Im Test 7

Dicke Bonuspunkte gibt es für die sehr hohe Pegelfestigkeit! Der Tronsmart Force kann richtig laut werden. Dabei hält dieser seine Klangqualität auch gut bei hohem Pegel.

Meine Vermutung, der Tronsmart Force hat keinen „dynamischen“ Bass. Viele Bluetooth Lautsprecher regeln den Bass bei niedrigen Lautstärken stark hoch und reduzieren diesen bei hohen Lautstärken, um ein Übersteuern zu verhindern. Der Bass beim Tronsmart Force steigt hingegen weitestgehend Linear mit der Lautstärke an. Der Force ist also weniger gut bei niedriger Lautstärke und spielt erst seine Stärke bei hohen Pegeln aus.

Der Tronsmart Force bringt auch noch drei EQ Einstellungen mit, wovon aber wie ich finde nur der Standard Modus wirklich gut klingt. In Modus 2 werden die Höhen deutlich reduziert und in Modus 3 der Bass.

 

Fazit

Der Tronsmart Force ist ein guter Bluetooth Lautsprecher in der 50€ Preisklasse! Zwei Punkte stechen bei diesem besonders hervor.

Dies wäre zum einen die sehr robuste Bauweise. Nein Ihr müsst den Tronsmart Force nicht mit Samthandschuhen anfassen. Dieser hält es auch mal aus auf eine Wiese geworfen zu werden oder Ähnliches. Hierzu passt auch der vergleichsweise gute Wasserschutz.

Laut, Lauter, Der Tronsmart Force Bluetooth Lautsprecher Im Test 8

Punkt Nummer 2 ist die Lautstärke. Der Tronsmart Force kann richtig laut werden! Es ist problemlos möglich mit diesem eine Party taugliche Lautstärke zu erreichen. Dabei klingt dieser sogar noch sehr brauchbar!

Bei normalen Pegeln würde ich den Klang als leicht überdurchschnittlich einstufen. Man merkt aber, dass Tronsmart klar ein Fokus auf hohe Lautstärke gelegt hat.

Sucht Ihr also einen besonders Pegelstarken und Pegelfesten Lautsprecher, dann ist vielleicht der Tronsmart Force der richtige für Euch!

Kompakt und Leistungsstark? Das 14W USB Solar Ladegerät von CHOETECH im Test!

Die Möglichkeit sein Smartphone, Tablet oder Kamera via Solarenergie zu laden ist etwas Tolles! Hierfür gibt es diverse Ladepads, Solarpowerbanks usw. im Handel, welche alle versprechen nur mit der Kraft der Sonne Eure Geräte schnell mit Energie zu versorgen.

Eins der spannendsten Modelle 2019 stammt hier aus dem Hause CHOETECH. Das CHOETECH Solar Ladegerät mit 14W ist für ein 14W Modell ausgesprochen kompakt, soll aber dennoch mit einer hohen Leistung und einem schicken Design überzeugen.

14w Usb Solar Ladegerät Von Choetech Im Test 13

Aber passt dies überhaupt zusammen, kompakt und hohe Leistung? Finden wir genau dies im Test heraus!

Wie viel Leistung bietet das CHOETECH Solar Ladegerät mit 14W in der Praxis wirklich?

 

Das 14W USB Solar Ladegerät von CHOETECH im Test

Ohne Frage das erste was beim CHOETECH Solar Ladegerät ins Auge sticht, sind die Abmessungen. Normalerweise sind diese Art Solarpanels recht groß, aber das CHOETECH ist mit 145 x 146 x 36 mm im zusammengeklappten Zustand super portabel.

Dies hat ungefähr die Größe von zwei Smartphones.

14w Usb Solar Ladegerät Von Choetech Im Test 3

Allerdings braucht ein gutes Solarpanel natürlich Fläche, welche auch beim CHOETECH Solar Ladegerät vorhanden ist. Ausgeklappt wächst dieses auf 635 x 146 mm an. CHOETECH nutzt hier vier monokristalline Panels, mit einer Größe von jeweils 125 x 130mm.

Engelassen sind die Panels in einem flexiblen Stoffgehäuse. Dieses besitzt eine Art Canvas Struktur und wirkt zum einen recht robust und zum anderen auch durchaus schick!

Das Solar Ladegerät von CHOETECH gehört klar zu den hübscheren Modelle die ich bisher gesehen habe. Dieses ist etwas weniger technisch gestaltet und passt sich besser an den Style von Rucksäcken usw. an.

14w Usb Solar Ladegerät Von Choetech Im Test 2

Hier spielt auch die Farbwahl eine große Rolle. Das Gehäuse ist größtenteils in einem Jeansgrau im Used Look gehalten. Hinzu kommen aber kleinere Lederakzente.

So besitzt das Solar Ladegerät am oberen Ende eine Lederklappe mit Löschern. Über diese könnt Ihr das Solar Ladegerät beispielsweise an einem Rucksack befestigen. Passende Karabinerhaken liegen bei.

Auf der Rückseite verfügt das CHOETECH Solar Ladegerät auch noch über eine kleine Tasche, in welcher Ihr beispielsweise Euer Smartphone während des Ladens aufbewahren könnt.

14w Usb Solar Ladegerät Von Choetech Im Test 4

Ebenfalls auf der Rückseite ist der USB Anschluss des Solar Ladegerätes. Ja das CHOETECH Solar Ladegerät besitzt nur einen 5V 2,1A USB Port.

Damit ist dieses 14W Solarpanel bereits von Haus aus auf 10,5W limitiert. Dies ist allerdings kein Weltuntergang, dazu später mehr.

Nutzt Ihr das Solar Ladegerät gerade nicht, so lässt sich dieses mithilfe von Druckknöpfen sicher zusammenfalten.

Rein Qualitativ macht das CHOETECH Solar Ladegerät einen sehr guten Eindruck! Robust und kompakt beschreibt es gut. Nein Ihr solltet die Solarpanels nicht knicken, aber ein wenig flexibel sind diese durchaus.

 

Wie viel Leistung bietet das CHOETECH Solar Ladegerät?

CHOETECH wirbt mit einer Leistung von bis zu 14W. Wer aber schon einmal solch ein USB Solar Panel hatte oder einen meiner anderen Tests gelesen hat wird wissen das diese 14W nicht erreichbar sind.

ALLE USB Solar Panels die Ihr im Handel findet sind deutlich höher geratet als diese praktisch erreichen können. So könnt Ihr beim CHOETECH Solar Ladegerät mit 6-8W in der Praxis rechnen und das im Hochsommer!

Es ist hier durchaus noch mehr möglich, aber nicht in unseren Breitengraden. Vielleicht erreicht Ihr am Äquator die vollen 14W, aber nicht hier.

Kommen wir damit zum Test.

14w Usb Solar Ladegerät Von Choetech Im Test 14

Für diesen Test habe ich mir den 24.07 ausgesucht. Am 24. war bei mir in Eitorf strahlend blauer Himmel, pralle Sonne und satte 36 Grad. Besseres Wetter für Solarpanels werdet Ihr kaum finden.

https://www.wunderground.com/dashboard/pws/IEITORF18/graph/2019-07-24/2019-07-24/daily

Um die Werte des CHOETECH Solar Ladegerät besser einschätzen zu können habe ich mir ein Anker 14W Solar Charger Solar Ladegerät zum Vergleich geschnappt.

Dieses Solar Ladegerät ist mit der gleichen Leistung geratet, aber von den Abmessungen signifikant größer! Kleine Anmerkung, dass Anker Ladegerät ist schon 2 Jahre alt und hat ein paar Betriebsstunden auf dem Buckel. Dieses wird also nicht mehr ganz Neuleistung liefern, sollte aber auch nicht massiv schlechter abschneiden als neu.

Mit beiden Solar Ladegeräten habe ich drei Tests in zwei Positionen durchgeführt.

14w Usb Solar Ladegerät Von Choetech Im Test 11

Zunächst habe ich mit einem USB Wiederstand die maximale Leistung geprüft, dann gemessen was ein Apple iPhone Xs Max und das Samsung Galaxy S10+ an Ladestrom an den Ladegeräten erreichen.

Dies einmal mit dem Ladegerät flach auf dem Boden liegend und einmal leicht in Richtung der Sonne gewinkelt.

Flach Sonne

Überraschenderweise konnte ich mit dem CHOETECH Solar Ladegerät leicht bessere Werte erreichen als mit dem Anker Modell.

Beide Solarpanels erreichten +- 7W in der Praxis und ca. 10% bessere Werte wenn sie Richtung Sonne gewinkelt sind.

Erfreulicherweise ist der Ladeport des CHOETECH Solar Ladegerät sowohl für Android wie auch IOS Geräte optimiert. So konnte das Apple iPhone Xs Max mit bis zu 7,2W laden, was gar nicht mal so ein mieses Tempo ist!

Das iPhone wäre so in ca. 2,5 Stunden rein durch Solarenergie gefüllt. Sehr Ähnliches gilt auch für das Samsung Galaxy S10+.

Es gibt aber zwei wichtige Punkte zu beachten. 1. Dies gilt nur für pralle Sonne! Solche Solarpanels oder selbst richtige Solarpanels arbeiten im Schatten so gut wie gar nicht.

Legt Ihr das CHOETECH Solar Ladegerät in den Schatten, beispielsweise unter einen Baum, kommt Ihr vielleicht noch auf 0,5-1W.

14w Usb Solar Ladegerät Von Choetech Im Test 16

Sehr Ähnliches gilt auch für starke Bewölkung. Hier sind aber meist noch 2-3W möglich.

  1. Ich würde immer empfehlen eine Puffer Powerbank zu nutzen! Smartphones mögen keine plötzlichen Spannungs/Strom Schwankungen und diese können bei einer direkten Verbindung passieren.

Ein kurzer Schattenwurf kann dazu führen, daSs sich das Laden „aufhängt“, bis Ihr das Smartphone einmal neu verbindet. Hier ist es sinnvoller zuerst in eine Powerbank zu laden und dann von dieser aus in Euer Smartphone.

 

Fazit

Ja das CHOETECH Solar Ladegerät mit 14W taugt! Nein in der Praxis werdet Ihr mit diesem keine 14W erreichen können.

Hier sind eher 7-8W im Sommer in unseren Breitengraden realistisch. Aber dies ist auch bei anderen 14W Modellen sehr ähnlich.

14w Usb Solar Ladegerät Von Choetech Im Test 7

7-8W ist aber schon ein ordentliches Tempo, welches bei sehr vielen Smartphones dem maximalen Ladetempo entspricht. So könnt Ihr bei fast allen modernen Smartphones mit einer 0 auf 100% Ladezeit von rund 2-3 Stunden rechnen.

Ein Apple iPhone Xs lädt hier sogar schneller als am beiliegenden Apple Ladegerät (was zugegeben auch keine große Kunst ist).

14w Usb Solar Ladegerät Von Choetech Im Test 6

Dabei schafft es das CHOETECH Solar Ladegerät sehr kompakt und handlich zu sein! Was das Verhältnis aus Leistung und Abmessungen angeht, ist dies eins, wenn nicht sogar das stärkste Modell aktuell auf dem Markt. Klasse!

Kurzum, Ihr sucht ein aktuelles und gutes Solar Ladegerät, das auch nicht zu groß sein soll? Dann ist das CHOETECH Solar Ladegerät mit 14W eine klasse Wahl!

Voll empfehlenswert! Der EarFun UBOOM im Test

Bluetooth Lautsprecher gibt es gefühlt tausende auf dem Markt. Um sich hier von der Masse abzusetzen benötigt es schon an etwas Besonderem.

Genau dies ist der EarFun UBOOM! Der UBOOM setzt auf ein recht exotisches vertikales Zylinder- Design. Zudem nutzt EarFun den aktuell so modernen Leinenstoff und das in einem 60€ Lautsprecher.

Voll Empfehlenswert! Der Earfun Uboom Im Test 10

Interessant! Aber wie steht es um den Klang? Laut EarFun natürlich gut, der UBOOM soll „tiefe Bässe und kristallklare Höhen“ bieten. Aber stimmt dies auch in der Praxis?

Finden wir dies im Test des EarFun UBOOM heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an EarFun für das Zurverfügungstellen des UBOOM für diesen Test.

 

Der EarFun UBOOM im Test

Das Erste was beim EarFun UBOOM auffällt, ist klar die ungewöhnliche Form. Der UBOOM ist nicht wie die meisten Bluetooth Lautsprecher länglich aufgebaut, sondern in einer Art zylindrischen Form gehalten.

Voll Empfehlenswert! Der Earfun Uboom Im Test 1

Der Lautsprecher ist also rund und hoch, läuft aber in der „spitze“ leicht zusammen. Das Design erinnert natürlich klar an die Soundcore Flare Modelle von Anker. Ich würde sogar die Vermutung äußern, dass der EarFun UBOOM möglicherweise aus der gleichen Fabrik kommt.

Denn nicht nur optisch ähneln sich die Modelle, auch haptisch sind gewisse Parallelen vorhanden. Dies ist aber klar positiv gemeint.

Der EarFun UBOOM fühlt sich sehr massiv und wertig an! Der Lautsprecher ist relativ schwer für die kompakten Abmessungen und das Gehäuse wirkt sehr stabil gebaut.

Voll Empfehlenswert! Der Earfun Uboom Im Test 2

EarFun nutzt auch einen Leinenstoff als „Lautsprechergitter“. Dieser Stoff umspannt den kompletten Lautsprecher. Lediglich die Oberseite und Unterseite sind aus einem Hartgummi gefertigt.

Ich liebe dieses Material! Leinenstoff fühlt sich wertig an und ist im Alltag sehr unproblematisch. So sieht man auf diesem keine Flecken oder Fingerabdrücke, super!

Voll Empfehlenswert! Der Earfun Uboom Im Test 4

Auf der Oberseite des EarFun UBOOM finden wir die Steuerungstasten, welche unter einer Gummi-Schicht angebracht sind. Hier finden wir den Ein/Ausschalter, Play/Pause, Lauter, Leiser und eine EQ Taste. Letztere erlaubt ein Anheben bzw. Absenken des Basses.

Die Anschlüsse des UBOOM sind auf der Rückseite unter einer Gummi-Abdeckung zu finden. Diese Gummi-Abdeckung ist natürlich für den IPx7 Wasserschutz nötig.

Voll Empfehlenswert! Der Earfun Uboom Im Test 3

Ihr könnt den UBOOM also theoretisch sogar für kurze Zeit untertauchen ohne das dieser Schaden nimmt. Ich würde dies allerdings versuchen so wenig wie möglich auf die Probe zu stellen. Ja der Wasserschutz funktioniert, sollte aber doch mal was Wasser ins Innere seinen Weg finden, hilft Euch die Garantie meist nicht.

Bei den Anschlüssen des EarFun UBOOM handelt es sich um einen USB C Ladeport und einen 3,5mm AUX Eingang.

Daumen hoch für den USB C Port!

Was die Akkulaufzeit angeht verspricht EarFun 16 Stunden, was erreichbar ist. Praktisch rechnet aber eher mit +- 12 Stunden, was aber auch völlig okay ist.

 

Klang des EarFun UBOOM

Das spannende an jedem Bluetooth Lautsprecher Test ist natürlich der Klang. Hier hat mich der EarFun UBOOM etwas überrascht.

Ganz klar gesagt, der Lautsprecher klingt hervorragend!

Starten wir aber am Anfang. Die Höhen des EarFun UBOOM sind glas klar und wirklich wunderbar sauber. Viel bessere Höhen kann man bei einem 60€ Bluetooth Lautsprecher nicht erwarten und auch nicht bekommen.

Voll Empfehlenswert! Der Earfun Uboom Im Test 11

Volle Punktzahl hier für den UBOOM.

Die Mitten sind leider ein wenig dünner. Stimmen kommen soweit gut rüber, aber wenn der Beat einsetzt kann es passieren das diese etwas untergehen. Das Ganze ist aber im Rahmen des akzeptablen. Es fehlt im Klangbild nichts!

EarFun geht aber klar mehr auf einen dynamischen Klang mit starken Höhen und Tiefen.

So ist der Bass des UBOOM hervorragend! Dieser ist in einer guten Masse vorhanden und qualitativ 1a.  Der Tiefgang des Lautsprechers ist für diese Preisklasse top, genau wie der gelieferte Punch.

Der EarFun UBOOM macht einfach Spaß, anders kann man dies nicht sagen.

Hinzu kommt eine vergleichsweise gute Detailwiedergabe und ein starkes Klangvolumen, wie man dies in dieser Preisklasse selten hört.

Kurzum ich bin wirklich angetan vom Klang des EarFun UBOOM!

Bonuspunkte gibt es für den 360° Klang. Ja der UBOOM klingt in alle Richtungen sehr gut, auch wenn man merkt das nach vorne hin der Klang schon noch am besten ist.

 

Fazit

Der EarFun UBOOM ist ein Überraschungshit! Selten war ich bisher so überrascht von einem Bluetooth Lautsprecher, gerade da ich die Marke EarFun so gar nicht auf dem Schirm hatte.

Das Wichtigste am UBOOM ist klar der Klang. Dieser ist herausragend für die 60€ Preisklasse! Höhen sind absolut sauber und glas klar. Die Bässe tief und satt.

Mögt Ihr einen dynamischen und lebendigen Klang, dann werdet Ihr den EarFun UBOOM lieben. Was Besseres bekommt man für das Geld nicht.

Voll Empfehlenswert! Der Earfun Uboom Im Test 9

Aber nicht nur der Klang ist gut. Auch die Haptik und Optik ist gelungen. Die leicht zylindrische Form hebt den UBOOM optisch ein Stück weit von der Masse ab.

Dabei fühlt sich der Leinenstoff mit welchem der Lautsprecher umspannt ist wertig und gut an.

Abgerundet wird das Gesamtpakt von einer starken Akkulaufzeit und einem IPX7 Wasserschutz.

Kurzum, für 60€ ist mir aktuell kein anderer Bluetooth Lautsprecher bekannt welcher dem UBOOM das Wasser reichen kann! Gut gemacht EarFun!

Die Mifo O5 im Test, wertige und schicke TWS Ohrhörer!

Ture Wireless oder auch TWS genannte Ohrhörer gibt es auf dem Markt einige. Allerdings kommt es hier nur noch selten vor, dass mich ein Modell wirklich neugierig macht.

Genau so ein Modell sind aber die Mifo O5. Bei den Mifo O5 handelt es sich um vergleichsweise exotische TWS Ohrhörer, welche primär direkt aus Asien erhältlich sind. Hier und da kann man diese aber auch bei Amazon finden.

Mifo O5 Im Test 10

Das Auffälligste an den Mifo O5 ist klar die Optik! Für Ohrhörer der 70€ Preisklasse wirken diese extrem wertig und edel, wie man dies ansonsten kaum bei High End Modellen sieht.

Kurzum ich habe mir die Mifo O5 gekauft, war dies eine gute Investition? Finden wir dies im Test heraus!

 

Die Mifo O5 im Test

Ich bin beeindruckt! Anders kann man dies wirklich nicht sagen. Mifo setzt bei den O5 auf eine Ladebox aus massivem Metall, welche qualitativ über jeden Zweifel erhaben ist

Ähnlich wie Apples MacBooks setzt auch die Ladebox hier auf ein sogenanntes Unibody Design.

Mifo O5 Im Test 1

Dabei ist das Gehäuse aus einem Block Aluminium gefräst. Abseits des Deckels (und des Ladeports) gibt es also keine Übergänge oder Öffnungen. Dabei ist das Aluminium der Ladebox zudem recht dick!

Ja die Box könnte auf Fliesenboden fallen und ich hätte mehr Angst um den Boden als um die Ladebox. Allerdings kommt diese hohe Massivität auch zu einem Preis.

Mifo O5 Im Test 3

Die Mifo O5 + Ladebox sind vergleichsweise schwer. Was die Größe angeht würde ich die Ladebox aber nur als mittelgroß einstufen.

Das hohe Gewicht hat aber auch noch einen zweiten Grund, den Akku. Mifo nutzt in der Ladebox der O5 einen 2600mAh großen Akku, was für ture Wireless Ohrhörer riesig ist!

Hierdurch lassen sich die Ohrhörer rund 14x „on the Go“ wieder aufladen. Dies resultiert in einer gesamten Spielzeit von rund 100 Stunden, laut Mifo.

Die Ohrhörer selbst sollen mit einer Ladung 7 Stunden durchalten, was aber etwas zu hoch angesetzt ist. Bei einer normalen Musikwiedergabe auf mittelhoher Lautstärke kommen wir eher auf 4-5 Stunden, was natürlich immer noch gut ist.

Mifo O5 Im Test 4

Ist die Ladebox dann doch mal leer, wird diese über einen microUSB Port an der Seite geladen.

Der Deckel der Ladebox wird magnetisch fest verschlossen gehalten. Auch die Ohrhörer werden über Magnete in der Ladebox gehalten. Das richtige Einlegen der Ohrhörer erfordert aber etwas Übung, aufgrund der interessanten Form.

Kommen wir damit auch zu den Ohrhörern. Ähnlich wie die Ladebox besitzen die Mifo O5 eine schicke und sehr wertige Rückseite aus Aluminium. Auf dieser finden wir neben dem Hersteller Branding auch einen roten bzw. Blauen Akzent- Ring, welcher die linke bzw. rechte Seite kennzeichnet.

Mifo O5 Im Test 2

Design ist natürlich immer Geschmackssache, aber ich finde die Mifo O5 unheimlich schick!

Die Rückseite ist auch mit einer Touch Oberfläche ausgestattet, welche es Euch erlaubt Titel vor zu spulen usw.

Das Ein bzw. Ausschalten geschieht bei den Mifo O5 automatisch, wenn Ihr diese in die Ladebox legt bzw. herausnehmt.

 

Standard vs. Professionell

Es gibt die Mifo O5 in zwei Versionen. Einmal in der Standard Version und einmal in der professionellen Version. Hier schreibe ich ausschließlich über die Standard Version!

Optisch und haptisch sind beide Versionen auch absolut identisch.

Lediglich bei der Technik gibt es Unterschiede. Die Standard Version setzt auf einen dynamischen Treiber, die professionelle Version auf einen Armature Treiber.

Einen gesonderten Test zu den Mifo O5 professionell wird folgen.

 

Tragekomfort

Die Mifo O5 sind zwar vergleichsweise große Ohrhörer, aber die Form ist wie ich finde sehr gut gewählt! Die Ohrhörer passen erstaunlich gut in meine Ohren und stehen aus diesen nur wenig hervor.

Mifo O5 Im Test 9

Hierdurch ist ihr Schwerpunkt sehr angenehm, wodurch die O5 auch nicht herausfallen oder groß stören. Auch drücken die Ohrhörer bei mir 0.

In vielleicht sehr kleinen Ohren mag dies anders aussehen, aber ich würde den Tragekomfort in normalen bis großen Ohren als „Gut +“ bezeichnen.

 

Klang der Mifo O5 (Standard Version)

Kommen wir zu dem spannendsten Punkt, dem Klang der Mifo O5. Erfreulicherweise gibt es hier Positives zu berichten, starten wir aber am Anfang.

Der größte Schwachpunkt der Mifo O5 sind klar die Höhen und das will etwas heißen, denn die Höhen sind schon recht ordentlich! Die Mifo O5 besitzen sehr schön saubere und detaillierte Höhen, welche tendenziell aber etwas wärmer ausfallen.

Dies fällt ein wenig in die Kategorie Geschmackssache. Mögt Ihr besonders luftige, leichte und scharfe Höhen ist dies für Euch natürlich suboptimal. Bevorzugt Ihr aber einen etwas entspannteren Klang, welcher Zischlaute schön abrundet, dann werdet Ihr mit den Mifo O5 glücklich!

Mifo O5 Im Test 7

Unterm Strich sind die Höhen also vollkommen in Ordnung, die subjektive Qualität schwankt lediglich etwas nach Eurer persönlichen Präferenz.

Die Mitten der Mifo O5 sind absolut tadellos. Die Ohrhörer klingen angenehm voll und rund. Stimmen und mittenlastige Instrumente werden auch gut dargestellt. Nein die Mitten sind bei den Mifo O5 nicht angehoben, aber auch nicht abgesenkt.

Wie steht es um den Bass? Die Mifo O5 sind keine absoluten Bass-Bomber, liefern aber qualitativ einen absolut sauberen Bass. Dieser ist durchaus kräftig und sehr schön rund, bringt aber von der Masse Eure Ohren auch nicht zum Vibrieren. Hier gilt ein wenig das Motto Klasse vor Masse.

Denkt aber nicht das dieser zu schwach ist. Mifo hat hier eine gute Mischung aus Qualität und Masse getroffen.

Im Allgemeinen würde ich den Klang der Mifo O5 als wertig, natürlich und entspannt bezeichnen.

Dicke Pluspunkte gibt es für die räumliche Darstellung, welche gerade was die Breite betrifft bei den Mifo O5 deutlich überdurchschnittlich ausfällt. Auch die maximale Lautstärke und die Pegelfestigkeit ist stark!

Mifo O5 Frequenzkurve

 

Fazit zu den Mifo O5

Das Fazit zu den Mifo O5 fällt klar positiv aus! De Ohrhörer können zu einem Preis von 60-70€ durchgehend überzeugen.

Starten wir beim wichtigsten Punkt, dem Klang. Dieser ist bei den Mifo O5 ein wenig Geschmackssache. Mögt Ihr einen etwas entspannteren und natürlichen Klang, mit einem guten Bass und sauber abgerundeten Höhen? Dann werdet Ihr an den Mifo O5 viel Freude haben.

Die Ohrhörer klingen angenehm wertig, mit einer guten Detail Wiedergabe und einer klasse Klangbreite. Im Gegenzug muss man aber auch dazu sagen das es durchaus Ohrhörer gibt die noch etwas „aufgeweckter“ Klingen (mehr Bass, mehr Höhen).

Mifo O5 Im Test 11

Wo es keine Diskussionen gibt ist beim Tragekomfort und dem Qualitätseindruck! Die Mifo O5 sitzen zumindest in meinen Ohren sehr schön fest und bequem! Viel besser geht es hier kaum.

Ähnliches gilt auch für den qualitativen Eindruck. Ja die Mifo O5 haben die wertigste Ladebox die ich bisher bei ture Wireless Ohrhörern gesehen habe. Selbst Apple AirPods können hier nicht mithalten!

Auch Ihr werdet klar beeindruck sein wenn Ihr die Mifo O5 das Erste mal in Händen haltet. Aber nicht nur die Ladebox, welche dank 2600mAh Akku die Ohrhörer bis zu 14x laden kann, ist sehr wertig. Auch die Ohrhörer selbst machen einen herausragenden Eindruck.

Kurzum, sucht Ihr gute und vielleicht auch etwas exotische Ohrhörer in der 60-70€ Preisklasse, dann kann ich Euch nur empfehlen die Mifo O5 einmal genau anzusehen!

Über 30 Modelle im Vergleich, die besten Bluetooth Kopfhörer! Techtest.org Bestenliste

Bluetooth Kopfhörer gibt es mittlerweile einige, dies ist auch kaum verwunderlich. Zum einen ist das kabellose extrem praktisch, zum anderen verzichten immer mehr Smartphones auf den klassischen Kopfhöreranschluss.

Aber wie gut sind aktuelle Bluetooth Kopfhörer? Die Antwort ist: sehr gut! Mittlerweile sind wir an einem Punkt angekommen wo einige Bluetooth Kopfhörer aufgrund des integrierten Verstärkers, DSP und DAC sogar besser klingen als normale kabelgebundene Kopfhörer.

Allerdings kann man dies nicht pauschal so sagen. Natürlich gibt es hier bessere, wenn nicht sogar fantastische Modelle und natürlich viel Schrott.

Aber was für einen Bluetooth Kopfhörer sollte man im Jahr 2018 kaufen? Bei dieser Entscheidung möchte ich Euch auf Techtest.org helfen! Allerdings kann dies bei meinen diverseren einzelnen Tests teilweise etwas unübersichtlich sein.

Dieser Artikel soll meine bisherigen Kopfhörertests etwas übersichtlicher zusammenfassen.

Wichtig! Dies ist keine Zusammenstellung aufgrund von technischen Daten oder Amazon Bewertungen, wie es andere Webseiten ganz gerne machen, sondern jeden Kopfhörer in diesem Artikel hatte ich selbst auf meinem Kopf!

 

Die besten Bluetooth Kopfhörer im Jahr 2019

Ihr sucht die besten Bluetooth Kopfhörer die 2019 auf dem Markt erhältlich sind? Dann ist diese Bestenliste die richtige für Euch!

Bedenkt aber, dass diese Liste natürlich nur eine grobe Übersicht geben soll. Gerade bei Audio Produkten wie Kopfhörern kommt es auch etwas auf den persönlichen Geschmack an. Selbst Kopfhörer mit gleichem Rating bieten oftmals einen sehr unterschiedlichen Klang. Hier kommt es auf Euch an was Ihr bevorzugt, schaut also am besten in die Einzeltests und lest durch, ob die Klangsignatur für Euch passend ist!

Preis Klang Bass ANC Tragekomfort Wertung
Bose Noise Cancelling Headphones 700 400 € 93% ++ ++ ++ 93%
Beyerdynamic LAGOON ANC 400 € 92% + + + 92%
Sennheiser PXC 550 280 € 91% + ++ + 92%
Sony WH-1000XM2 300 € 90% + ++ ++ 91%
Bang & Olufsen BeoPlay H9 499 € 90% + ++ ++ 91%
Bang & Olufsen BeoPlay H4 200 € 91% + Nein + 91%
Bose QC35 II 300 € 88% + ++ ++ 91%
FIIL Bluetooth Kopfhörer 300 € 92% ++ + ++ 91%
FIIL DIVA Pro 225 € 90% + + + 90%
Teufel REAL Blue 170 € 88% + Nein + 90%
Sony MDR-100ABN 200 € 89% 0 + + 90%
Sennheiser HD 4.40 BT 100 € 88% + Nein ++ 90%
Plantronics Backbeat Pro 2 200 € 88% ++ + + 90%
Bose QC 35 350 € 88% + ++ ++ 90%
Teufel MUTE BT 150 € 85% + + + 89%
JBL Everest Elite 700 200 € 85% 0 0 + 88%
TaoTronics TT-BH22 60 € 84% + 0 + 87%
Sony MDR-XB950BT 120 € 84% ++ Nein ++ 84%
Libratone Q Adapt On-Ear 180 € 85% + Nein 0 84%
Audio-Technica ATH-SR5BT 150 € 82% 0 Nein 0 82%
Parrot ZIK 3 200 € 82% 0 0 0 82%
InLine PURE I 130 € 82% 0 0 82%
Beats Studio 3 Wireless 250 € 82% + + + 82%
iDeaUSA ANC V201 80 € 80% 0 0 80%
JBL E45BT 80 € 82% + Nein 0 80%
LIAM & DAAN „PARK“ 40 € 80% 0 Nein + 80%
Bluedio T4S 50 € 80% + 0 80%
Jayfi Touch H1 50 € 80% ++ Nein 0 80%
Bluedio T3 (Turbine 3rd) 50 € 74% ++ Nein 74%
QCY50 30 € 70% 0 Nein 70%
Philips SHB7000 50 € 68% 0 Nein 0 68%

Die Bluetooth Kopfhörer mit dem besten Klang

Beginnen wir mit den Bluetooth Kopfhörern für die Nutzer die den best möglichen Klang suchen. Folgende Modelle würde ich hier primär empfehlen:

Bose Noise Cancelling Headphones 700 Im Test 5

Mein aktuell liebster Bluetooth Kopfhörer sind die Bose 700! Diese haben zwar auch ihre schwächen (gerade was die App und Mikrofone angeht), aber klanglich machen mir diese sehr viel Freude!

Ja wenn Ihr auf einen Neutralen Klang steht, dann sind die Bose 700 nichts für Euch. Bevorzugt Ihr aber einen dynamischen und spaßigen Klang, dann sind die Bose 700 eine herausragende Wahl!

Bose hat hier einen klasse Job gemacht die Balance zwischen einem Bass starken und lebendigen Klang zu halten und dennoch nicht „Übertrieben“ zu klingen. Hinzu kommt sehr gutes Noise Cancelling und ein Weltklasse Tragekomfort!

 

Platz zwei belegen die neuen Beyerdynamic LAGOON ANC. Die LAGOON ANC sind Beyerdynamics Angriff auf Bose, Sony und Co. Dabei bieten die LAGOON ANC einen sehr wertigen und gut aufgelösten Klang, welcher aber je nach Modus auch durchaus etwas mehr Power haben kann.

Mit Power meine ich natürlich Bass. Die Kopfhörer klingen also in keinster weise Langweilig, bieten aber in vielen Punkten die klassischen Beyerdynamic Tugenden.

Hinzu kommt ein guter Tragekomfort und gutes Noise Cancelling. Lediglich der Preis ist mit 400€ etwas saftig.

 

Auf Patz drei würde ich die Sennheiser PXC 550 voten, wobei dies natürlich etwas von Euren Ansprüchen abhängt. Die Sennheiser PXC 550 machen was den Klang angeht sehr viel richtig! Die Kopfhörer spielen sehr detailliert und hochaufgelöst, zudem besitzen diese eine hervorragende räumliche Auflösung.

Dabei bieten die PXC 550 grundsätzlich einen recht neutralen, erwachsenen aber auch teilweise etwas langweiligen Klang, gerade wenn man etwas mehr Bass mag. Jedoch haben die PXC 550 noch ein Ass im Ärmel, die App. über die App könnt Ihr einen globalen Bass Boost einstellen, wodurch die Kopfhörer fast schon zu Bass Monster werden.

Hierbei können diese sämtliche Beats Kopfhörer usw. problemlos schlagen, zumal der Bass wie auch der generelle Klang sehr hochwertig ist.

Auch das Noise Cancelling der PXC 550 ist gut wenn nicht sogar sehr gut. Lediglich beim Tragekomfort und der Haptik können die Sennheiser nicht mit den Bose QC35 und Co. mithalten.

Wenn Ihr auf aktives Noise Cancelling verzichten könnt, sind die Bang & Olufsen BeoPlay H4 extrem interessant. Die BeoPlay H4 sind sehr aufgeweckt und lebendig klingende Kopfhörer. Es macht Spaß Musik mit diesen zu hören! Dabei ist der Klang allerdings auch sehr hochwertig und detailliert.

Es handelt sich bei diesen also nicht nur um „Bass Bomber“ sondern um hochwertige Kopfhörer für alle die dennoch etwas mehr Spaß wollen. Leider fehlt es den BeoPlay H4 am Noise Cancelling und auch der Tragekomfort ist eher mittelmäßig.

Dafür ist der Preis von unter 200€ auch recht attraktiv, gerade im Anbetracht des tollen Klangs. Hier gefallen mir die H4 sogar ein gutes Stück besser als die teuren BeoPlay H9.

Die BeoPlay H9 sind ein völlig anderes Beast. Die BeoPlay H4 scheinen sich eher an die jugendlicheren Hörer zu richten, währen die BeoPlay H9 deutlich konservativer sind. Die H9 bieten einen tollen und hochwertigen Klang, sind aber recht neutral!

Die originalen FIIL Bluetooth Kopfhörer sind vermutlich die größten Exoten in diesem Vergleich. Leider ist es sehr schwer an diese heranzukommen, was sehr schade ist. Die FIIL Bluetooth Kopfhörer können ähnlich wie die BeoPlay H4 mit einem sehr lebendigen und dynamischen Klang überzeugen.

Aktuell sind diese fast meine Lieblings Kopfhörer, aber leider recht schwer zu bekommen.

Die WH-1000XM2 sind Sonys Flaggschiff Kopfhörer. Mögt Ihr einen warmen und kräftigen Klang dann könnten dies die richtigen Kopfhörer für Euch sein. Allerdings die größte Stärke der Sony WH-1000XM2 ist ganz klar das Noise Cancelling, welches unheimlich stark ist. Seid Ihr viel auf Reisen und wollt dort in Ruhe Eure Musik genießen, dann sind dies die Kopfhörer für Euch!

Ähnliches gilt auch für den größten Konkurrenten der WH-1000XM2, die Bose QC35 II. Klanglich sind die Bose QC35 II eher als solide einzustufen. Die QC35 II klingen nicht schlecht, ganz im Gegenteil, aber spielen akustisch nicht ganz oben mit. Die grundsätzliche Klangsignatur ist als sehr gefällig einzustufen. Ich denke jeder mag ein wenig mehr Bass und saubere Höhen.

Dabei sind allerdings die Feinheiten, was Detailwiedergabe und Auflösung angeht, doch ein Stück schlechter als bei den Sony oder Sennheiser.

Jedoch was den Tragekomfort und Noise Cancelling angeht sind die Bose QC35 II einfach Weltklasse! Unterm Strich sind die QC35 II die besten Allrounder, wenn auch klanglich nicht absolut spitze und recht teuer.

Für Bass Fans empfehlen sich auch die Plantronics Backbeat Pro 2. Keine anderen Kopfhörer im Test machen so viel Spaß wie die Backbeat Pro 2. Wer einen neutralen Klang sucht, ist hier falsch! Dabei machen die Plantronics auch einen guten Job darin nicht nur dumpf zu klingen, auch Höhen und Mitten passen.Die Preis/Leistungsstärksten Bluetooth Kopfhörer

Natürlich kann oder will auch nicht jeder 200€+ für ein paar Bluetooth Kopfhörer ausgeben. Welche Modelle sollte man sich ansehen, wenn das Geld nicht so locker sitzt?

Aktuell würde ich zu den Sennheiser HD 4.40 BT, Anker SoundCore Vortex, Tribit xFREE Tune oder TaoTronics TT-BH22 raten, je nachdem wie viel Geld Ihr ausgeben wollt.

Die Sennheiser HD 4.40 BT sind aktuell für um die 100€ zu erhalten und dafür wahnsinnig gut! Die HD 4.40 BT bieten einen lebendigen und dynamischen Klang. Dabei sind die Höhen sehr angenehm klar und der Bass ein Stück weit angehoben, aber nicht so sehr, dass dieser in ein Extrem verfällt.

Die Detaildarstellung wie auch die Räumlichkeit der HD 4.40 BT ist gut! Kurzum die Kopfhörer sind in Schlagdistanz zu den Großen und das für 100€!

Eine Stufe günstiger sind die Anker SoundCore Vortex. Die SoundCore Vortex sind sehr lebendige und dynamisch klingende Kopfhörer.

Anker hat hier wirklich einen vortrefflichen Job gemacht. Die Kopfhörer klingen für die 70€ Preisklasse angenehm hochwertig und detailliert.

Auch der Tragekomfort ist absolute Weltklasse!

Sehr ähnlich zu den Anker SoundCore Vortex sind die Tribit xFREE Tune. Ich nehme an, dass beide Kopfhörer vom selben Fertiger stammen.

Allerdings gibt es durchaus kleinere Unterschiede. Die Polsterung der Anker sind deutlich dicker und ein Stück weicher.

Akustisch sind die Unterschiede gering. Die Tribit haben etwas mehr mitten, die Anker einen hauch mehr Bass.

Wenn man so will sind die SoundCore Vortex die „Plus“ Version der Tribit, welche dafür auch 20€ mehr kosten.

Zusammengefasst schaut Euch folgende Kopfhörer an, wenn es Euch um die Best mögliche Preis/Leistung geht:

 

Das beste Aktive Noise Cancelling

Ein großer Trend bei Bluetooth Kopfhörern ist Noise Cancelling. Beim Noise Cancelling wird mithilfe von Mikrofonen die Umgebungsgeräusche aufgezeichnet und gleichzeitig ausgeglichen.

Stellt Euch Geräusche wie Wellen vor. Was wir hören ist nicht die Welle, sondern letztendlich der Unterschied zwischen der Welle und dem normalen Wasserstand. Gehen wir nun hin und fügen den Wellen weitere Wellen so hinzu, dass sich wieder eine gerade Oberfläche bildet, ist das Geräusch ausgeglichen.

Kopfhörer mit aktivem Noise Cancelling entfernen also nicht die eigentlichen Geräusche, sondern überdecken diese nur mit „weißem Rauschen“ so dass letztendlich nichts mehr hörbar ist.

Ja dies kann sehr gut funktionieren, benötigt aber dafür viel Logik und Elektronik. Auch gibt es in diesem Zusammenhang viele Patente usw. Dies ist auch der Grund warum fast sämtliche Bluetooth Kopfhörer unter 100€ versagen, wenn es um das Noise Cancelling geht. Sogar in der 100-150€ Preisklasse ist es noch recht schwierig gute Kopfhörer mit Noise Cancelling zu finden.

„Gut“ ist zudem ein sehr dehnbarer Begriff. Einige Kopfhörer wie beispielsweise von Teufel produzieren ein recht dezentes Noise Cancelling. Dieses blockt also weniger Umweltgeräusche, produziert dafür aber auch weniger weißes Rauschen.

Andere Kopfhörer Blocken wiederum mehr Umweltgeräusche, produzieren dafür aber etwas Rauschen bzw. einen Druck auf den Ohren.

Auch erwartet nicht das per Noise Cancelling wirklich 100% aller Geräusche geblockt werden. Umso tiefer ein Geräusch ist umso besser wird dieses geblockt. Motoren oder das Surren von Lüftern lässt sich gut blocken, Stimmen oder Kinderlärm hingegen weniger gut.

Aktuell gibt es zwei Kopfhörer welche sich mit einem besonders starkem ANC hervortun. Dies sind die Sony WH-1000XM2 und Bose QC35 II.

Die Sony besitzen das stärkste Noise Cancelling, kein anderer Kopfhörer kann so viele Geräusche, selbst Stimmen, blocken. Dafür produzieren die Sony WH-1000XM2 aber auch ein leichtes Rauschen.

Die Bose QC35II wie auch die Bose 700 sind etwas schwächer, produzieren dafür aber weniger Rauschen. Stört Euch etwas weißes Rauschen nicht, greift zu den Sony, falls doch dann zu den Bose.

Die Bose 700 sind im detail noch etwas besser als die QC35II, was das ANC angeht, aber im großen und ganzen sind diese sich recht ähnlich.

Neben diesen Kopfhörern, welche die Königsklasse repräsentieren, gibt es aber natürlich weitere sehr guter Modelle.

Erneut kann ich hier die Sennheiser PXC 550 loben. Geräusche werden stark geblockt, ohne großes Rauschen oder sonstige neben Effekte. Auch die Sennheiser HD 4.50 BT (die HD 4.40 BT mit Noise Cancelling) oder die Kopfhörer von Teufel haben ein gutes Noise Cancelling.

Grundsätzlich gilt hier, umso größer die Marke umso besser das Noise Cancelling.

  1. Sony WH-1000XM2 (sehr starkes ANC, leichtes Grundrauschen)
  2. Bose QC35II (Starkes ANC)
  3. Bose 700 (Starkes ANC)
  4. Sennheiser PXC 550 (Starkes ANC)
  5. Sennheiser HD 4.50 BT (Gutes ANC)
  6. Teufel MUTE BT (mittleres ANC, kein Rauschen oder Druckgefühl)
  7. Teufel REAL Blue NC (mittleres ANC, kein Rauschen oder Druckgefühl)

 

 Wir wollen Bass!

Die meisten hochwertigen Kopfhörer bieten einen guten Bass. Aber was wenn es etwas mehr sein darf? Mit etwas mehr meine ich in diesem Fall deutlich mehr!

Folgende Kopfhörer würde ich Empfehlen wenn es Euch um richtig viel Bass geht:

  1. Plantronics Backbeat Pro 2
  2. Sony MDR-XB950BT
  3. FIIL Bluetooth Kopfhörer
  4. Bose 700
  5. Sennheiser PXC 550
  6. Bang & Olufsen BeoPlay H4

Meine Nr.1 Empfehlung für Bass Heads wären ganz klar die Plantronics Backbeat Pro 2. Die Plantronics Backbeat Pro 2 bieten nicht nur viel Bass, sondern auch einen unheimlichen Tiefgang und Masse.

Dabei sind die Backbeat Pro 2 nicht einfach nur eine dumpfe Bassschleuder, sondern haben eine gute Dynamik und klingen generell recht hochwertig, nur halt mit viel Bass.

Auf Platz 2 landen die Sony MDR-XB950BT. Die MDR-XB950BT werden von Sony als „extra Bass“ Bluetooth Kopfhörer beworben und der Name ist hier Programm. An den Kopfhörern befindet sich ein Bass Boost Knopf. Aktiviert Ihr diesen wird der Bass auf ein wahnsinniges Level angehoben.

Wie auch schon die Backbeat Pro 2 ist dabei der Bass aber qualitativ gut. Es handelt sich hier also nicht einfach um normale Kopfhörer wo der EQ angepasst wurde, sondern die Hardware ist in der Lage diesen Bass auch gut darzustellen.

Wenn es um den Bass geht, sind die Sennheiser PXC 550 eine etwas exotischere Empfehlung. Von Natur aus sind die Sennheiser PXC 550 sehr neutral. Allerdings über die App könnt Ihr den DSP anpassen, so dass die Kopfhörer von neutral zu feuerspeiend werden. Dies sind aber eher die Kopfhörer für die unentschlossenen, Ihr wollt einen kräftigen Bass, seid Euch aber unsicher ob es die beiden zuvor genannten nicht etwas übertreiben.

Mehr true wireless Ohrhörer, die Sabbat X12 Pro im Test!

Weiter geht es in der Test-Serie exotischer true Wireless Ohrhörer. Heute soll es sich um die Sabbat X12 Pro drehen. Diese sind auf den ersten Blick sehr vielversprechende TWS Ohrhörer, welche vor allem aufgrund ihres Designs aus der Masse hervorstechen.

Allerdings das vermutlich attraktivste ist der kleine Preis von gerade einmal 40€.

Sabbat X12 Pro Im Test 10

Stellt sich hier natürlich die Frage ob denn die Sabbat X12 Pro auch in der Praxis überzeugen können und vor allem gut klingen.

Versuchen wir doch genau dies herauszufinden!

 

Die Sabbat X12 Pro im Test

Der erste Eindruck der Sabbat X12 Pro fällt sehr positiv aus! Die Ohrhörer wirken für solch ein günstiges Modell recht wertig und schick präsentiert.

Dies passt auch zu dem Designanspruch, den Sabbat anscheinend bei den X12 Pro hat. Die Ohrhörer sind in diversen Farben, Mustern und Texturierungen verfügbar. Alleine im Shop wo ich bestellt habe, gab es 12 verschiedene Versionen.

Sabbat X12 Pro Im Test 1

Dabei setzt Sabbat bei den X12 Pro Ohrhörern auf eine Art „kristallerne“ Rückseite, welche mich etwas an die Master & Dynamic MW07 erinnert.

Die Rückseite ist hier aber aus einfachem Hochglanz Kunststoff, welcher aber Qualitativ wertig bedruckt ist! Ebenfalls auf der Rückseite der Ohrhörer befindet sich eine Taste, um Musik zu Pausieren usw.

Sabbat X12 Pro Im Test 4

Eine Besonderheit bei den Sabbat X12 Pro sind die Ohraufsätze. Diese sind hier nicht wie es vielleicht den Anschein macht aus Gummi/Silikon, sondern aus Kunststoff! Ja die Ohrhörer sind zu 100% aus hartem Kunststoff.

Damit ähnelt die Trageart der Sabbat X12 Pro der der Apple AirPods, auch wenn sich die Form der Ohrhörer sich deutlich unterscheidet.

Sabbat X12 Pro Im Test 3

Sabbat gibt die Akkulaufzeit der X12 Pro mit 6 Stunden an, was etwas optimistisch ist. Gute 4 Stunden könnt Ihr aber bei Musikwiedergabe erreichen. Die Ohrhörer können unterwegs wie üblich in der Transportbox geladen werden.

Der Akku dieser reicht für ca. 4x Ladungen.

Sabbat X12 Pro Im Test 5

Die Ladebox der Sabbat X12 Pro ist aus einem einfachen matten Kunststoff gefertigt, wirkt aber ausreichend wertig! Die Ohrhörer werden via Magneten in der Box gehalten und auch der Deckel verschließt magnetisch. Das Ganze funktioniert auch gut!

Erfreulicherweise werden die Sabbat X12 Pro bereits via USB C geladen!

 

Tragekomfort

Leider ist der Tragekomfort der Sabbat X12 Pro nicht gut. Zumindest passen diese in meine Ohren nicht gut!

Warum? Die Sabbat X12 Pro sind sehr breit, aber flach gebaut. Damit der Ohrkanal irgendwie mit meinen Ohren übereinstimmt, muss ich diese recht weit in meine Ohren hineindrücken.

Sabbat X12 Pro Im Test 9

Dies ist aber aufgrund der hohen Breite problematisch. Hinzu kommt, dass die Ohrhörer aufgrund der Kunststoffkonstruktion recht hart sind.

In Schulnoten würde ich den Tragekomfort mit einer 4 bewerten.

 

Klang der Sabbat X12 Pro

Wie erwähnt können die Sabbat X12 Pro Eure Ohren nicht vollständig verschließen. Dies ist nicht nur bezüglich des Tragekomforts wichtig, auch hat dies einen nicht ganz unwichtigen Einfluss auf den Klang.

Leider keinen Positiven….

Sabbat X12 Pro Im Test 7

Die Sabbat X12 Pro klingen leider recht „gelangweilt“. Die Höhen sind soweit Okay, aber weder übermäßig klar noch brillant. Diese sind einfach „Okay“.

So könnte ich auch weitermachen. Die Mitten sind nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes. Diese klingen etwas distanziert, aber Stimmen kommen an sich recht natürlich rüber.

Dar Bass der Sabbat X12 Pro ist an sich Okay (man erkennt einen Trend), aber dieser kann aufgrund der mangelnden Versiegelung der Ohren keinen wirklichen Druck aufbauen. An sich wäre der Bass sogar recht gut, genau wie die Höhen, aber der gesamte Klang der Ohrhörer verpufft etwas.

Nehmt Euch normale in-Ear Ohrhörer und steckt nur halb in Eure Ohren, so ungefähr darf man sich das bei den Sabbat X12 Pro vorstellen.

 

Fazit

Schade! Eigentlich sind die Sabbat X12 Pro wirklich schicke und gute TWS Ohrhörer. Diese werden aber gnadenlos vom Tragekomfort und der Design Entscheidung auf Silikon Ohrstöpsel zu verzichten im Stich gelassen.

Auch wenn es vielleicht auf Bildern anders wirkt, aber die Ohrhörer sind komplett aus Kunststoff gefertigt! Es gibt an diesen kein einziges Teil Silikon an diesen.

Hierdurch können die Ohrhörer Eure Ohren nicht versigeln, wie es für einen optimalen Klang nötig wäre.

Sabbat X12 Pro Im Test 6

Dies resultiert in einem etwas distanzierten und lustlosen Klang. Nein die Sabbat X12 Pro klingen nicht furchtbar, aber es gibt klar besseres in dieser Preisklasse!

Hinzu kommt ein generell sehr mäßiger Tragekomfort. Die Ohrhörer sind sehr breit und sitzen sehr flach in Euren Ohren. In meine Ohren passten diese nicht gut und fingen nach 15 Minuten an zu drücken.

Hier hilft dann leider auch nicht die schicke Optik und die gute Haptik.

Sucht Ihr in der 40€ Preisklasse true Wireless Ohrhörer, dann schaut Euch die QCY T2C, Xiaomi Redmi Airdots oder die Xiaomi Mi AirDots an.

Das ASUS ROG Strix Scar III G531GW im Test, RTX 2070 + 240Hz Display = Victory?

Mit bis zu einem Intel Core i9-9880H und einer RTX 2070 ist das ASUS Strix Scar III ein absolutes High End Gaming Notebook!

Für solch eine Konfiguration müsst Ihr auch mindestens 2400€ auf den Tisch legen. Verglichen mit der Konkurrenz ist dies nicht zu viel, aber natürlich auch nicht wenig.

Asus Rog Strix Scar Iii G531gw Im Test 12

Hier ist es vor dem Kauf wichtig genau herauszufinden was man denn für sein Geld bekommt. Leider ist dies bei Notebooks nicht ganz einfach, denn es reicht nicht einfach nur die technischen Daten zu betrachten.

Wollen wir uns daher das ASUS ROG Strix Scar III G531GW doch einmal im ausführlichen Test ansehen. Neugierig?

An dieser Stelle vielen Dank an ASUS für das Ausleihen des Notebooks für diesen Test.

 

Technische Daten

  • ASUS ROG Strix Scar III G531GW
  • 15,6″, 1920×1080, 141dpi, 240Hz, non-glare, IPS, NVIDIA G-Sync, 3ms
  • Intel Core i9-9880H, 8x 2.30GHz
  • NVIDIA GeForce RTX 2070
  • 32GB RAM
  • 1TB SSD
  • 360x265x26mm
  • 2,57KG

 

Das ASUS ROG Strix Scar III G531GW im Test

Das ASUS ROG Strix Scar III G531GW ist ein großes, kleines Gaming Notebook. ASUS hat hier ganz klar versucht das Strix Scar III G531GW kleiner aussehen zu lassen als es wirklich ist, um dem aktuellen Trend zu entsprechen.

Dies ist auch in einem gewissen Rahmen gelungen! Das Offensichtlichste ist klar das Display, welches mit recht kleinem Rahmen punkten kann, wodurch das Strix Scar III angenehm modern aussieht.

Asus Rog Strix Scar Iii G531gw Im Test 6

So ist das Notebook mit 36cm in der Breite schmal für einen 15 Zöller, aber mit 27,5 cm recht tief. Dies liegt zum einen am unteren Displayrahmen, welcher recht dick ausfällt, was aber in der Praxis nicht stört. Ganz im Gegenteil, so hängt das Display etwas höher, was ich tendenziell als angenehm erachte.

Auch besitzt das Strix Scar III eine hintere Verlängerung, wie man diese von einigen anderen ASUS Modellen und Alienware Notebooks bereits kennt. Diese hintere Verlängerung hilft bei der Kühlung des Notebooks und erlaubt es einfach mehr Hardware in einem 15 Zoll Gerät unterzubringen.

Asus Rog Strix Scar Iii G531gw Im Test 2

Das Ganze ist optisch sicherlich etwas Geschmacksache, aber gerade in Kombination mit dem „schwebenden“ Displayscharnier gefällt mir dies beim Strix Scar III gut!

Mit 2,58 cm ist das Strix Scar III kein super schlankes Notebook, aber es wirkt auch nicht „fett“. ASUS hat sich hier erneut etwas ausgedacht um die Dicke etwas zu kaschieren. Das Strix Scar III besitzt eine LED „Leiste“ auf der Unterseite, welche etwas den Anschein erweckt das Notebook würde schweben.

Erneut sicherlich Geschmacksache, aber der optische Effekt ist gelungen und bei einem High End Gaming Notebook sicherlich nicht fehl am Platz.

Allgemein versucht das Strix Scar III nicht auf Business Notebook zu machen oder in einer anderen Art und Weise seinen Gaming Fokus zu verstecken.

Asus Rog Strix Scar Iii G531gw Im Test 5

Bei der Materialwahl haben wir viel Kunststoff und etwas Aluminium, welches die Rückseite des Deckels bedeckt, genau wie die Handballenauflagen. Damit ist das Strix Scar III sicherlich nicht das edelste Notebook, aber das Gehäuse macht einen guten Job und wirkt ausreichend massiv. Dies passt auch zum Gewicht von rund 2,6Kg.

Wie steht es um die Anschlüsse? Auf der linken Seite finden wir drei USB 3.0 Ports, wie auch einen 3,5mm Headset Anschluss.

Auf der Rückseite ist der Anschluss für das Netzteil, ein USB C 3.1 Gen 2 Port, ein HDMI 2.0 Port und ein Gbit LAN Port.

Asus Rog Strix Scar Iii G531gw Im Test 4

Damit sind die wichtigsten Anschlüsse natürlich vorhanden, aber das Strix Scar III G531GW ist auch nicht übermäßig reichhaltig ausgestattet. Ein Thunderbolt 3 Port wie auch ein Kartenleser wären sicherlich noch schön gewesen.

Ein besonderes Feature des Strix Scar sind die „Keystones“. Die Keystones werden an der Seite des Notebooks eingesetzt und dienen als eine Art Hardware Key um das Notebook zu entsperren, versteckte Ordner usw. anzuzeigen usw.

 

Taugt das 240Hz Display des Strix Scar III G531GW?

Das Stric Scar III gibt es aktuell mit vier Displayoptionen:

  • 6″ (16:9) LED-backlit FHD (1920×1080) 60Hz Anti-Glare Panel with 45% NTSC
  • 6″ (16:9) LED-backlit FHD (1920×1080) 120Hz Anti-Glare Panel with 45% NTSC
  • 6″ (16:9) LED-backlit FHD (1920×1080) 144Hz Anti-Glare Panel with 72% NTSC
  • 6″ (16:9) LED-backlit FHD (1920×1080) 240Hz Anti-Glare Panel with 72% NTSC

Bei allen Versionen handelt es um 15,6 Zoll matte Full HD Panels. Der primäre Unterschied ist die Bildwiederholungsrate, wo Ihr zwischen 60Hz und 240Hz mehr oder weniger die freie Auswahl habt.

Wenn Ihr die Möglichkeit habt, wählt das 144Hz oder 240Hz Panel, welche auch abseits der Bildwiederholungsrate klar am besten aussehen.

Ich habe für diesen Test auch von ASUS die große Version mit dem 240Hz Panel erhalten. Diese 240Hz spürt man auch an allen Ecken! Selbst der Mauszeiger und das Verschieben von Fenstern ist butterweich!

Ja ich kann das 240Hz Panel voll empfehlen!

Aber auch abseits der Bildwiederholungsrate sieht das 240Hz Panel echt gut aus! Farben passen völlig, genau wie Blickwinkel und auch der Kontrast wirkt subjektiv gut.

Nein das Display sieht nicht so gut aus wie die 4K Panels die man in einigen Ultrabooks findet (ASUS Zenbook, Dell XPS usw.), aber vorbei sind die Zeiten wo man sich zwischen hoher Bildwiederholungsrate und gutem Bild entscheiden musste.

Farbumfang

Dies bestätigen auch die Messwerte. Hier erreicht das 240Hz Panel eine 93%ige SRGB Abdeckung und 70% von AdobeRGB, was als gut einzustufen ist! Der Kontrast fällt mit 1:740 solide aus, genau wie die Helligkeit von 253cd/m².

Die Farbtreue bzw. Kalibrierung von Haus aus mit einem Delta E von 2 auch Okay.

Damit eignet sich das Strix Scar III G531GW voll fürs Gaming und auch in einem gewissen Rahmen für Foto und Video Bearbeitung!

 

Lautsprecher des Strix Scar III G531GW

Leider sind die Lautsprecher von vielen Gaming Notebooks oft sehr mittelmäßig. Hier sticht das Strix Scar III G531GW klar positiv aus der Masse hervor!

Das Strix Scar III besitzt zwei Lautsprecher an den Seiten und eventuell einen Subwoofer im Inneren?! Bei Letzterem bin ich mir nicht sicher, aber es klingt glatt so als käme noch irgendwo Klang aus dem Notebook hervor.

Die Lautsprecher können mit einer sehr guten Klangfülle und Volumen punkten! Musik und auch Spiele klingen erfreulich groß und satt. Die Höhen könnten einen Ticken schärfer sein, aber das ist meckern auf einem sehr hohen Level!

Kurzum Daumen hoch für die Lautsprecher im Strix Scar III!

Weitere Bonuspunkte gibt es für die detaillierten Einstellungsmöglichkeiten was den Klang und auch den Mikrofon Eingang angeht.

 

Eingabegeräte

Mein Testgerät des Strix Scar III besitzt eine amerikanische Tastatur, daher kann ich nicht viel zum deutsch Layout sagen. Ja wenn Ihr das Strix Scar III kauft, werdet Ihr ziemlich sicher das deutsche Layout bekommen!

Es gibt dennoch ein paar Auffälligkeiten. Dies wären zunächst die F Tasten. Diese sind wie üblich mit zusätzlichen Funktionen doppelt belegt, allerdings hat ASUS etwas bei der Anordnung geändert.

Die F Tasten sind in drei vierer Gruppen unterteilt. Die F1 Taste liegt hierbei genau über der „2“, die F4 Taste genau über der „5“ usw.

Dies kann etwas Gewöhnung erfordern, ich würde es aber auch nicht als tragisch einstufen.

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Bonuspunkte gibt es für gesonderte Tasten für die Lautstärkensteuerung, das Abschalten des Mikrofons, Lüftersteuerung usw., welche nochmals über den F Tasten angebracht sind. Praktisch!

Wie steht es aber um das Tippgefühl?

Gut! ASUS nutzt den mittlerweile üblichen Chiclet Style, welchen ich auch klar bevorzuge. Die „Drucktiefe“ der Tasten fällt ebenfalls normal aus. Nein die Tasten haben keinen super langen Hub, fühlen sich aber auch nicht zu flach an.

Auch der Druckpunkt der Tasten und der Anschlag sind schön fest. Optisch ist die Tastatur zwar ganz klar Richtung Gamer gerichtet mit ihrer RGB Beleuchtung (pro Taste eine LED), aber diese taugt auch zum regulären Schreiben.

 

Performance

Für diesen Test hat mir ASUS die absolute Top Ausstattung des Strix Scar III gesendet. Das Herzstück stellt hier der Intel Core i9-9880H da. Beim Intel Core i9-9880H handelt es sich um einen 8 Kern Prozessor mit einem Basis Takt von 2,3GHz und einem Boost Takt von bis zu 4,8GHz.

Damit ist dies der so ziemlich schnellste Mobile Prozessor den Ihr aktuell bekommen könnt! Als Steigerung gäbe es nur den i9-9880HK, welcher aber lediglich einen 0,1GHz höheren Takt besitzt.

Gepaart ist der i9 mit der Nvida RTX 2070, der zweit stärksten Notebook Grafikkarte auf dem Markt.

Kurzum das Strix Scar III hat in der spitzen Ausstattung ordentlich Power! Schauen wir uns diese Leistung doch einmal in ein paar Benchmarks an.

5 6 Asus Rog Strix Scar Iii G531gw Cinebench R20 Asus Rog Strix Scar Iii G531gw Cinebench R15 3 4

Wie zu erwarten rockt das Strix Scar III! Gerade in allen CPU lastigen Tests kann sich das ROG Strix Scar III entspannt an die Spitze setzen. Lediglich das Dell XPS 15 7590 kann hier mithalten.

Spannenderweise ist das ROG Strix Scar III in den Multi-Core Tests schneller als das XPS 15, trotzt der eigentlich langsameren CPU, das XPS 15 ist wiederum in den Single Core Tests etwas schneller. Dies zeigt, dass die Kühlung des ROG Strix Scar III vermutlich fähiger ist als vom XPS 15.

Cinebench R20 Handbreake

Kommen wir zum Abschluss noch auf die verbaute SSD zu sprechen. In meinem Strix Scar III G531GW steckt eine Intel SSD 660p mit 1TB.

7

Eine interessante Wahl. Die Intel 660p ist eine recht günstige NVME SSD, welche an sich nicht zu so einem High End Notebook passt.

Auf der anderen Seite spielt dies in der Praxis meist gar nicht so eine große Rolle. Siehe „Bringt eine schnelle NVME SSD Gamern wirklich etwas?

Zudem ist die Intel 660p eine sehr sparsame SSD, was den Stromverbrauch angeht, also vielleicht doch nicht so eine schlechte Wahl für ein Notebook.

 

Gaming Performance

Wie steht es in Spielen um das ROG Strix Scar III von ASUS?

Gaming

In sehr vielen Titeln sehen wir bei sehr hohen Details und Full HD Auflösung gute 100 FPS+. Dies gilt gerade für Spiele die so 1-2 Jahre alt sind und erst recht für eSport Titel. Bei Letzteren kann die Bildrate sogar in Richtung 200 FPS gehen, was auch gut zum 240Hz Panel passt.

Ganz aktuelle und leistungshungrige Titel wie Anthem oder Assassin’s Creed Odyssey erreichen bei maximalen Details +- 60 FPS.

Battlefield One The Witcher 3

Vergleichen wir dies mit anderen Notebooks sehen wir das die RTX 2070 +- auf dem Level der GTX 1080 MAX Q liegt. In älteren Titeln scheint die GTX 1080 MAX Q tendenziell leicht voraus zu sein, bei neueren Titeln hingegen die RTX 2070.

 

Temperaturen

Bei einer reinen CPU Last ist das Strix Scar III erstaunlich kühl für ein Notebook mit Intel Core i9-9880H. So erreichte dieses bei einem CineBench R20 Durchlauf maximal 91 Grad und pendelte sich bei konstanter Last und nach dem Turbo Boost bei 74 Grad Kerntemperatur ein.

91 Grad klingt im ersten Moment sicherlich viel, aber dies ist während des Turbo Boosts. Hier schießen die meisten Notebooks glatt auf 100 Grad durch, was die maximal Temperatur aktueller Intel CPUs ist.

Die 74 Grad bei konstanter und dauerhafter Last ist fast als „eiskalt“ zu bezeichnen, für solch ein Notebook!

In Spielen sehen die Temperaturen natürlich etwas anders aus. Beispielsweise in The Witcher 3 pendelt sich die GPU bei 77 Grad und 1440MHz ein und die CPU bei 79-82 Grad und 3,7GHz.

Dies sind absolut vertretbare Werte! Die GPU könnte einen Hauch höher takten, aber das ist im Rahmen der üblichen Schwankungen.

Der Lüfter des ASUS ROG Strix Scar III G531GW ist im normal Modus im Leerlauf unhörbar, wie es mittlerweile bei Notebooks üblich ist. Unter Last wird das Notebook dann aber doch hörbar. Das Strix Scar III ist aber noch vergleichsweise leise!

Dieses erzeugt ein leichtes surren, welches aber gerade mit Kopfhörern nicht stört. Selbst die internen Lautsprecher können das Surren gut übertönen.

 

Akkulaufzeit

Das Strix Scar III verfügt über einen 66Wh Akku. Dies ist Okay, aber auch kein Garant für eine sehr hohe Laufzeit. Klar das Notebook ist auch auf Gaming getrimmt und nicht auf Portabilität.

Aber wie viel Laufzeit kann man vom Strix Scar III erwarten?

Asus Rog Strix Scar Iii G531gw Im Test 11

Dies kommt darauf an was Ihr macht. Beim Gaming könnt Ihr mit +- einer Stunde rechnen. Bei einer Video Wiedergabe mit ca. 4,5 Stunden und beim Office mit 5,5 Stunden.

Dies sind keine schlechten Werte für ein Gaming Notebook!

 

Fazit

Das ASUS ROG Strix Scar III G531GW ist ein herausragendes Notebook! Dieses zeigte in meinem Test fast keinerlei Schwächen oder Probleme.

Starten wir mit dem Wichtigsten, dies wäre die Leistung. Hier kann man bei der Kombination aus  Intel Core i9-9880H und RTX 2070 natürlich schon großes erwarten und dies bekommt Ihr auch!

Gerade bei CPU lastigen Anwendungen fliegt das Strix Scar III G531GW regelrecht. Dies liegt natürlich an den 8 Kernen die im Notebook stecken, aber auch daran das diese kompetent gekühlt werden.

Asus Rog Strix Scar Iii G531gw Im Test 15

Natürlich stimmt aber auch die Gaming Performance. Bei absoluten High End Titeln könnt Ihr mit +- 60FPS und maximalen Details rechnen und bei 1-2 Jahren alten Titeln mit 100+ FPS.

ESport Titel erreichen natürlich nochmals höhere Bildraten, was auch zum tollen 240Hz Display passt.

Vorbei sind die Zeiten in welchen man sich entscheiden musste, gute Bildqualität oder hohe Bildrate. Man kann ganz klar sagen das 240Hz Panel bietet beides.

Hinzu kommt ein gutes Gehäuse, starke Lautsprecher und gute Eingabegeräte und wir haben sehr rundes Gaming Notebook. Nein das Strix Scar III ist nicht ganz so dünn wie ein Razer Blade oder so massiv wie ein Alienware, kann dafür aber mit einer guten Kühlung und einem fairen Preis punkten.

Kurzum, gut gemacht ASUS!

Asus Rog Strix Scar Iii G531gw

Positiv

  • Gutes Display mit herausragenden 240Hz
  • Sehr hohe Leistung
  • Gute Kühlung
  • Relativ leise
  • Gute Lautsprecher
  • Solide Akkulaufzeit

Neutral

  • Nur eine Mittelklasse NVME SSD