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Smileader CPB50 Power Bank 50000 mAh, wirklich 50000 mAh für um die 60€?

Eine Powerbank mit 50.000 mAh für unter 50€? Klingt doch fast etwas zu gut um wahr zu sein. Aber genau dies verspricht Smileader mit seiner Power Bank 50000 mAh.

Auf den ersten Blick wäre es dabei durchaus möglich, dass dieses Versprechen auch stimmt! So sieht die Powerbank wirklich “massiv” aus und der optische Eindruck ist gar nicht übel!

Allerdings, wie sieht es in der Praxis aus? Ist hier die Smileader Power Bank 50000 mAh auch wirklich gut? Haben wir wirklich 50.000 mAh oder ist dies eine Fake Powerbank?

Versuchen wir dies im Test heraus zu finden!

 

Die Smileader CPB50 Power Bank 50000 mAh im Test

Die Smileader Power Bank 50000 mAh ist mit 1,005 Kg und rund 149 x 69 x 70 mm ein ziemlicher Brocken!

Allerdings in Anbetracht der angeblichen Kapazität von 50.000 mAh passen diese Werte! Beispielsweise kommt die Sandberg Powerbank USB-C PD 130W 50000 auf auch knapp über 1 Kg.

Also von daher sind die Abmessungen und das Gewicht erst einmal sehr plausibel!

Auch das generelle Design gefällt mir sehr gut! Die Powerbank setzt zwar auf einen eher einfachen Kunststoff, aber dieser ist gut gestaltet und die orangenen Akzenten sehen schick aus!

Allerdings haben wir auf der Front ein kleines “Fenster/Display”. Dieses soll natürlich so aussehen als hätten wir hier ein großes Display, wie bei High End Powerbanks, aber in der Praxis haben wir nur eine kleine LC-Anzeige für den Akkustand in %.

Im Gegenzug haben wir eine schöne kleine Trageschlaufe.

 

Anschlüsse (8 Ports!)

Die Smileader Powerbank hat mehr als genug Anschlüsse! So haben wir auf der Oberseite 6 Ports und zusätzlich auf der Rückseite zwei integrierte Kabel!

Leider ist die Beschriftung auf der Powerbank bezüglich der Ports falsch. Beispielsweise der USB C Port ist mit 5V/3A (Max 20W) beschriftet, was keinen Sinn ergibt, denn 5V * 3A = 15W.

Wir haben hier einen 20W Port, aber dies halt mit verschiedenen Spannungsstufen, die nicht auf der Powerbank stehen. Hier daher eine kleine Übersicht über die Ports mit der jeweiligen Leistung, wie ich sie mir zusammenreimen konnte.

  • USB C Port- 20W Power Delivery – 5V/3A, 9V/2,22A, 12V/1,67A
  • USB A 1 Port – 18W Quick Charge / 25W Huawei SCP – 5V/3A, 9V/2A, 12V/1,5A (QC 3.0)
  • USB A 2,3,4 – 5V/2A (keine Apple Optimierung)
  • USB C Kabel – 5V/2A (laut Aufdruck), Quick Charge 3.0 laut meinem Tester
  • Lightning Kabel – 5V/2A
  • Lightning Eingang – 5V/2A

An sich gehen die Anschlüsse in Ordnung. Wichtig ist hier der USB C Port mit 20W. Der Rest ist Bonus. Spannenderweise unterstützt das USB C Kabel kein Power Delivery, was dieses etwas witzlos macht.

Wichtig, nutzt du mehrere Ports gleichzeitig, werden diese extrem gedrosselt und alle Schnelllade Standards deaktiviert.

Effektiv kannst du also nur einen Port voll nutzen.

 

PPS

Der primäre USB C Ausgang der Powerbank unterstützt PPS mit 3,3-11V bei bis zu 2A.

Sehr schön!

 

Wirklich 50000 mAh? Kapazität?

Smileader wirbt bei dieser Powerbank mit 50.000 mAh bzw. 185 Wh Kapazität. Folgendes konnte ich messen:

Wh mAh @3,7V % der HA
5V/2A 157.76 42638 85%
9V/2A 154.06 41638 83%

Erfreulich! In meinem Test erreichte die Smileader CPB50 Powerbank im besten Fall 42638 mAh bzw. 157,76 Wh. Dies entspricht guten 85% der Herstellerangabe, was ein guter Wert ist!

Es ist bei Powerbanks normal, dass diese nicht zu 100% der Herstellerangabe erreichen. 80-90% ist hier der normale Wert und genau in diesen Bereich fällt die Smileader CPB50.

Wir haben hier also eine “legitime” 50.000 mAh Powerbank.

 

Ladedauer

Die Smileader Power Bank 50000 mAh kann mit bis +- 18W laden.

Eine vollständige Ladung dauert rund 11:20h. Über 10 Stunden ist natürlich alles andere als schnell, aber bei der großen Kapazität auch nicht ganz unerwartet, da wir hier nur 18W USB PD haben.

Willst du eine Powerbank in dieser Klasse die schneller lädt, dann musst du zu etwas wie der Sandberg Powerbank USB-C PD 130W 50000 greifen, welche auch 50.000 mAh hat, aber einen 60W Eingang.

Allerdings ist diese Powerbank auch signifikant teurer.

 

Ladeeffizienz

Werfen wir zum Abschluss noch einen kleinen Blick auf die Ladeeffizienz. Hierbei vergleichen wir die Energie, welche die Powerbank beim Aufladen aufnimmt, mit der Energie, die später wieder abgegeben werden kann.

In meinem Test benötigte die Powerbank rund 193,21 Wh um einmal von 0% auf 100% geladen zu werden.

Entsprechend haben wir eine Ladeeffizienz von 80-82%. Dies sind gute Werte, Powerbanks kommen hier im Schnitt auf +- 80%, die Smileader Power Bank schneidet also durchschnittlich ab.

 

Fazit

Suchst du viel Kapazität zu einem sehr günstigen Preis, dann ist die Smileader Power Bank 50000 mAh eine gute Powerbank!

Diese kostet zum Zeitpunkt des Artikels lediglich +- 50€ und bietet dafür echte 42638 mAh bzw. 157,76 Wh.

Super! Das Verhältnis aus Preis und Kapazität stimmt. Was die Sonstige Technik angeht, ist die Powerbank “OK”. Wir haben viele Anschlüsse, die Du aber in der Praxis nicht gleichzeitig verwenden kannst, da sich die Powerbank ansonsten ins bodenlose drosselt.

Wir haben aber einen vernünftigen 20W USB-C Ausgang, welchen Du auch primär nutzen solltest.

Über diesen USB C Port wird die Powerbank auch geladen, das dauert aber aufgrund der hohen Kapazität mit über 11 Stunden recht lange.

Keine Produkte gefunden.

Unterm Strich ist die Smileader Power Bank 50000 mAh sicherlich keine überragende Powerbank, aber die hohe Kapazität und der sehr gute Preis macht sie doch interessant!

Alternativ gäbe es die Sandberg Powerbank USB-C PD 130W 50000, welche das gleiche in besser ist, aber auch ein Vielfaches dieser Powerbank kostet.

BenQ LaptopBar im Test, tolle Idee, hochwertige Umsetzung, gehobener Preis

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Ich bin ein großer Fan von Monitor-Lampen bzw. “Screen-Bars”. Allerdings sind diese nur für große Monitore geeignet.

BenQ hat mit der LaptopBar nun aber eine interessante “mini” Version auf den Markt gebracht, welche, wie der Name schon sagt, für Notebooks gemacht ist.

Auch hier soll diese mit einer hohen Lichtqualität und gesteigertem Arbeitskomfort überzeugen.

Wollen wir uns die LaptopBar von BenQ einmal im Test ansehen!

An dieser Stelle vielen Dank an BenQ für das Zurverfügungstellen der LaptopBar für diesen Test.

 

BenQ LaptopBar im Test

Die BenQ LaptopBar besteht aus zwei Teilen. Wir haben einerseits die “Basis”, welche sowohl den Akku als auch einen ausklappbaren Arm besitzt, wie auch den Lampenkopf.Der Lampenkopf wird magnetisch auf den Arm aufgesetzt.

Dabei ist sowohl der Lampenkopf, wie auch der “Arm” der Basis-Station flexibel.

Qualitativ sieht die LaptopBar sehr gut aus! Gerade der Lampenkopf wirkt sehr wertig und ist auch teilweise aus Aluminium. Ansonsten ist die LaptopBar aus Kunststoff gefertigt.

Die Stromversorgung läuft über den integrierten Akku, welcher via USB-C geladen wird.

Gesteuert wird die BenQ LaptopBar über eine Touch-Oberfläche auf der Oberseite des Lampenkopfes.

 

Wie wird die LaptopBar montiert?

Die LaptopBar wird nicht wie eine normale Screenbar einfach auf dein Notebook aufgesetzt. Anstelle dessen musst du auf der Rückseite deines Notebooks ein kleines Metall-Pad montieren.

An diesem Pad hält sich die LaptopBar magnetisch. Normalerweise bin ich kein Fan vom “klebe etwas an dein Notebook”, allerdings ist die Metall-Scheibe hier halbwegs schick und auch mit einem mehrfach klebenden Pad ausgestattet, welches sich halbwegs gut entfernen lässt.

Erfreulicherweise hält die LaptopBar dann sicher und gut an diesem Pad/Notebook!

 

Akku

In der LaptopBar steckt ein Akku, der die Lampe ca. 1:45h bei voller Helligkeit betreiben kann.

Eine vollständige Ladung des Akkus dauert rund 2:46h, aber es ist natürlich problemlos möglich, die Lampe gleichzeitig zu nutzen und zu laden.

 

Wie gut ist das Licht? (Messung)

Kommen wir zur Frage, wie gut das Licht der LaptopBar ist. Hierfür nutze ich ein kleines Messgerät, welches ich ca. 30 cm unter der LaptopBar platziert habe. 30 cm entspricht ungefähr der Höhe bei einem 13/15 Zoll Notebook.

Lichtfarbe Helligkeit CRI Wert
Neutral 4055K 906 LUX 99,5
Warm Weiß 2684K 806 LUX 97,8
Kalt Weiß 5921K 858 LUX 100

Du kannst die Helligkeit und die Lichtfarbe bei der BenQ LaptopBar weitestgehend frei einstellen.

So kann die Lichtfarbe bei der LaptopBar zwischen 5921K (sehr kalt) und 2684K (sehr warm) eingestellt werden.

Dabei erreicht die LaptopBar um die 800-900 LUX maximale Helligkeit, was gar nicht übel ist!

Wo wir bei gar nicht übel sind, der CRI Wert schwankte bei mir zwischen 97,8 und 100, was hervorragend ist!

Allgemein scheinen die hier genutzten LEDs qualitativ sehr gut zu sein!

 

Wie gut ist das Licht (subjektive Einschätzung)

Das Schöne an Lightbars ist, dass deine Tastatur und auch Teile deines Schreibtisches “sauber” beleuchtet werden. Dies in der Regel sehr schön symmetrisch und gleichmäßig. Dabei nimmt eine Screenbar auch keinen wertvollen Schreibtisch Platz ein.

Mit LaptopBar
Ohne LaptopBar

Dies gilt auch zu großen Teilen für die BenQ LaptopBar. So nimmt diese natürlich auch keinen kostbaren Platz auf dem Schreibtisch ein und der Lichtwurf ist wunderbar symmetrisch und gleichmäßig über deiner Tastatur.

Dabei ist die Helligkeit subjektiv sehr gut! Die Lampe ist aufgrund des etwas kleineren Notebook Displays recht nah an der Tastatur, entsprechend wird diese gut und hell erleuchtet.

Die LaptopBar erleuchtet dabei auch einen Teil des Schreibtisches um dein Notebook, aber der Lichtkegel ist nicht ganz so groß wie bei einer regulären Screenbar, was aber auch nicht verwunderlich ist.

Probleme mit dem “Blenden” oder Ähnlichem hatte ich keine! Auch spiegelte sich die Lampe nicht im Notebook-Display.

 

Fazit

ScreenBars bzw. Monitor-Lampen sind eine tolle Sache! Und ich möchte meine ScreenBar nicht mehr missen.

Auch die BenQ LaptopBar ist eine super Sache für Notebook-Nutzer. So haben wir hier eine fantastische Lichtqualität und auch der Lichtwurf ist wirklich schön!

Ich gehe hier ganz klar von einer gesteigerten Produktivität bzw. höherem Komfort durch die LaptopBar aus.

Auch dass wir hier einen integrierten Akku haben, ist keine schlechte Sache! Bist du unterwegs, saugt die LaptopBar nicht unnötig den Akku deines Notebooks leer. Zuhause kannst du diese dann einfach via USB-C laden/versorgen.

An sich halte ich auch das magnetische Design für gut gemacht und auch gut funktionierend.

Ich könnte hier lediglich verstehen, falls dich das Pad, das du auf dein Notebook kleben musst, etwas stören könnte. Dies wäre auch neben dem Preis mein einziger Kritikpunkt an der BenQ LaptopBar.

BenQ LaptopBar Monitor-Leuchte für Laptop, automatische Dimmfunktion...
  • Leicht und Portabel: Wiegt weniger als ein Smartphone und...
  • Immersive 3D-Umgebungslicht: die 3D Umgebungslicht der LaptopBar...
  • Sichere magnetische Befestigung: Konzipiert für moderne Laptops...
  • Zweiförmiger Glanz: problemlos zwischen der erweiterten Form...
  • Personalisierte automatische Dimmfunktion: Neben der Einstellung...

Ich denke die BenQ LaptopBar ist so gut umgesetzt, wie es bei einer Notebook-Screenbar möglich ist, inklusive sehr hochwertiger LEDs.

Dafür möchte BenQ allerdings auch sehr gehobene +- 140€ zum Zeitpunkt des Tests haben.

INBUS Flow 73424, die beste Alternative zum LTT Screwdriver Update, wieder zum guten Preis verfügbar!

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Wir haben uns bereits vor einer Weile den LTT Screwdriver angesehen, einen Ratschenschraubendreher eines bekannten kanadischen Youtubers. Der LTT Screwdriver ist auch wirklich hervorragend!

Allerdings willst Du den LTT Screwdriver haben, dann zahlst Du mit Versand und Zoll um die 100€! Ein Wahnsinnspreis, der kaum zu rechtfertigen ist.

Damals hatte ich den Wera Kraftform Kompakt 27 RA 1 SB als Alternative ausgerufen, welche aber Qualitativ nicht mit dem LTT Screwdriver mithalten konnte.

Heute habe ich eine echte Alternative für dich, den INBUS Flow 73424. Schauen wir uns diesen in einem kurzen Test/Info-Artikel an.

 

Der INBUS Flow 73424 im Kurz-Test

Der INBUS Flow 73424 ist ein Rastschen Schraubendreher mit integriertem Bitfach. Diesen bekommst du zum Zeitpunkt des Tests für +- 30€, womit er recht günstig ist.

INBUS Flow 73424

Dieser setzt auf das typische Design eines Rastschen Schraubendrehers. Wir haben einen langen Schaft mit der üblichen Bitaufnahme (magnetisch). Dahinter sitzt eine Verstellung für die Drehrichtung/zum Festellen und dahinter der Handgriff.

Der Handgriff besteht aus einer Mischung aus einem matten Kunststoff und stark gummierten Elementen.

INBUS Flow 73424

Im Handgriff ist auch das Bitfach untergebracht. Dieses öffnest Du über eine Taste am Handgriff. Im Inneren findest Du 4x 3 Bits in Feder-gelagerten Halterungen.

Diese sind sehr schön gemacht!

 

Bitauswahl nicht ideal für Elektriker und PC-Bastler

Mit im Lieferumfang des INBUS Flow 73424 sind 12 Bits.

12 × Bits (Länge: 25 mm): 3mm | 4mm | 5mm | 6mm | PH1 | PH2 | PZ1 | PZ2 | SL5.5 | TX10 | TX20 | TX25

Hier ist natürlich immer schwer zu beurteilen, welche Bits wer braucht. Für einen normalen Werkstatteinsatz sind die Bits ok.

INBUS Flow 73424

Allerdings für “Elektro-Bastler” wären noch ein paar kleinere Schlitz-Bits (für diverse Schraubklemmen) und kleinere Torx und Kreuz Bits gut gewesen.

Allerdings sind dies Standard Bits und Du kannst diese problemlos gegen ein Set deiner Wahl austauschen.

 

Eine Ratsche ohne Ratsche? (Geräuschlos)

Ich denke jeder von Euch wird das markante Geräusch einer Ratsche kennen. Der INBUS Flow besitzt zwar eine Ratsche, welche aber komplett weich läuft und keine Geräusche produziert!

INBUS Flow 73424

Je nach Einstellung lässt sich der Stiel einfach flüssig in die gewünschte Richtung drehen, gefühlt ohne jeglichen Widerstand und Geräusch!

Aber ja die Ratschenfunktion, also das Blockieren und die entgegen gesetzte Richtung funktioniert natürlich tadellos. Dabei ist die Abstufung, ab welcher der “nächste Zahn” der Ratsche greift, unheimlich fein.

 

Qualitativ klar besser als Wera!

Der INBUS Flow 73424 gefällt mir qualitativ klar besser als der Wera Kraftform Kompakt 27 RA 1 SB.

INBUS Flow 73424 Vergleich mit Wera und LTT

So sitzt der Stiel deutlich straffer und allgemein hat die Ratsche weniger Spiel. Ja der LTT Screwdriver ist noch einen Hauch straffer, aber die Unterschiede sind minimal.

Auch rappelt der INBUS Flow nicht groß wenn Du ihn schüttelst.

 

Super weiche Ratsche!

Die Ratsche des INBUS Flow läuft einfach unheimlich weich. Ich weiß nicht wie das INBUS gemacht hat, aber diese ist an sich präziser als beim LTT Screwdriver.

Ob ich das Geräuschlose mag, weiß ich nicht, das “Ratschengeräusch” des LTT hat schon was Befriedigendes, aber das super weich Laufende hat auch schon was!

 

Schaft weniger griffig

Der LTT Screwdriver besitzt am Schaft/Stiel eine „Diamanten-Textur“, welche es dir erlaubt, den Stiel mit zwei Fingern zu drehen.

Dies ist ein richtig gutes Design! Gerade bei kleinen Schrauben ist das Drehen so um einiges schneller, als wenn Du jedesmal den ganzen Griff drehen müsstest.

Der INBUS Flow 73424 besitzt hier nur ein Sechskant Design. Ja diese “Mit den Fingerspitzen drehen” Taktik klappt hier auch, besser als bei Wera da die Ratsche weniger Widerstand hat, aber nicht so gut wie bei LTT.

 

Fazit

Prinzipiell würde ich für arbeiten am PC weiterhin den LTT Screwdriver dem INBUS Flow vorziehen. Allerdings ist der INBUS Flow eine klare Verbesserung verglichen mit dem Wera Kraftform Kompakt 27 RA 1 SB.

So ist der INBUS Flow qualitativ um einiges besser und extrem dicht am LTT Screwdriver. Dieser wirkt einfach straff und präzise gebaut. Er rappelt nicht und auch der Ratschenmechanismus ist “on Point”.

INBUS Flow 73424 Test

Wobei sich am Ratschenmechanismus sicherlich die Geister etwas scheiden werden. Die Ratsche beim INBUS Flow läuft komplett lautlos! Sehr interessant und an sich funktional auch “besser”, aber an sich mag ich ein gewisses akustisches Feedback, aber das ist pure Geschmacksache.

Kritik gibt es nur für einige kleine Punkte. So könnte der rechts/links Umschalter etwas größer sein und Stiel etwas besser greifbar sein.

Dafür ist das Bitfach sehr gut gelöst und es lassen sich satte 12 Bits im Schraubendreher unterbringen.

Kurzum, würdest Du den LTT Screwdriver für +- 50€ bekommen, würde ich diesen für “PC/Elektrogeräte” Arbeiten vorziehen. Im Detail ist dieser einfach noch etwas besser gemacht. Aber Du bekommst den LTT Screwdriver nicht für 50€, sondern für +- 100€ und hier ist der INBUS Flow einfach die bessere Alternative.

Dieser ist vor allem qualitativ auf einem sehr guten Level und spielt hier klar über Wera. Zudem ist der Preis mit +- 30€ zum Zeitpunkt des Tests sehr gut! Derzeit wäre der INBUS Flow meine erste Wahl Ratschenschraubendreher mit Lieferung aus Deutschland!

INBUS® Flow 73424 Schraubendreher inkl. 12 Bits — Made in Germany
  • Inhalt: 1 × INBUS Flow I-Serie Bit-Halter: 6.3 mm (1/4 Zoll...
  • Eigenschaften: passend für alle Bits mit 6.3 mm...
  • Extras: Rutschfester Griff mit HybridTouch vereint Stabilität...
  • Garantie: 10 Jahre auf Das Original.
  • INBUS: Ausgezeichnet als „der Innensechskantschlüssel...

XPPen Artist Pro 16 Stift-Display (Gen 2) Test, hohe Displayqualität, toller Stift und Profi-Qualität zum fairen Preis?

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Ein Zeichentablett ist für jeden Künstler und Fotografen sicherlich ein kleiner Traum. Die bekanntesten Modelle stammen ohne Frage von Wacom, welche aber teils mit einem heftigen Preis daherkommen!

Ein Wacom Cintiq Pro 16 beispielsweise liegt bei satten +- 1500€! Allerdings gibt es auch günstigere Alternativen, die auf den ersten Blick ausgesprochen spannend aussehen!

XP-Pen hat beispielsweise viele Zeichen-Tablets/Displays im Angebot, zu Bruchteilen der Preise von Wacom!

Besonders spannend ist hier das XPPen Artist Pro 16 Stift-Display (Gen 2), welches nicht wie bei Wacom 1500€ kostet, sondern bei um die 500€ liegt.

Auch hier erhalten wir ein 16 Zoll Display mit einem Stift, der satte 16384 Druckstufen bietet. Hinzu kommt ein kabelloses „Schnellwahl“ Pad (X-Fernbedienung genannt).

Ich bin zwar kein Zeichner, aber ein Fotograf (dreister Link zu meinem Instagram). Daher war ich sehr interessiert, wie gut sich das XPPen Artist Pro 16 im Bereich der Fotografie schlägt und wie gut das Display ist!

Wollen wir diese Fragen einmal im Test klären!

An dieser Stelle vielen Dank an XP-Pen für das Zurverfügungstellen des Artist Pro 16 für diesen Test.

 

Das XPPen Artist Pro 16 (Gen 2) im Test

Das XPPen Artist Pro 16 besteht aus drei Teilen, dem eigentlichen Stift-Display, dem Stift und der X-Fernbedienung.

Das Display besitzt zunächst mit 16 Zoll eine schöne Größe, um darauf zu arbeiten. Allerdings sind die Rahmen sehr mächtig, wodurch es recht viel Platz auf dem Schreibtisch einnimmt.

Allerdings machen hier die großen Rahmen auch Sinn, denn so hast du mehr Platz, um deine Hand beim Zeichnen abzulegen.

 

Wie wird das XPPen Artist Pro 16 angeschlossen? Alles über USB C!

Das XPPen Artist Pro 16 hat zwei USB C Ports auf der Oberseite. Prinzipiell wird dieses via USB C mit deinem PC verbunden.

Dein PC/Notebook muss also einen USB-C Ausgang mit Display Signal haben. Falls dies der Fall ist, wird der Monitor über dieses eine USB-C Kabel mit Display-Signal, Strom und Daten für den Stift versorgt.

Es ist kein externes Netzteil oder spezielle Kabel nötig.

Es kann allerdings sein, dass dein Computer, Tablet oder anderes USB-C Gerät nicht genug Strom über USB-C bereitstellen kann. Falls dies der Fall ist, liegt ein separates Netzteil bei.

In meinem Fall funktionierte es an einem Asus Studiobook Pro wie auch Apple MacBook Pro 13 M1 ohne zusätzliche Stromversorgung.

Sollte dein PC kein Bildschirmsignal via USB-C bereitstellen können, gibt es ein optionales Kabel, welches auch ein anschließen via HDMI / USB erlaubt. https://www.xp-pen.de/product/878.html

 

Das Display

Sprechen wir zunächst über die Basi-Daten des Displays:

  • 16 Zoll
  • 2560 X 1600 Pixel
  • IPS Panel
  • 250 cd/m2
  • 1200:1 Kontrast
  • 99% sRGB, 97% Adobe RGB, 99% DCI-P3

Auf den ersten Blick sehen die technischen Daten soweit gut aus! Lediglich die Helligkeit von 250 cd/m2 könnte etwas problematisch sein.

 

Die Auflösung

An sich ist eine 2K Auflösung bei einem 16 Zoll Panel sehr ordentlich! So sehe ich bei Notebooks in der Regel lieber 2K als 4K.

Allerdings in einem Produkt wie dem XPPen Artist Pro 16 wäre auch ein 4K Display mehr als willkommen gewesen. Du bist bei einem Zeichen-Tablet noch dichter am Bildschirm als bei einem Notebook.

So ist das Display des XP-Pen Artist Pro 16 durchaus scharf, aber auch nicht super brillant. Dies kann auch etwas an der Oberfläche liegen. So hat das Tablet keine Hochglanzoberfläche, sondern eine recht matte Textur, für ein besseres Stift Gefühl. Dies lässt das Display vielleicht einen Hauch gröber wirken.

Allerdings ist das Kritik auf einem sehr hohen Level! Gerade wenn wir bedenken, dass die Konkurenz in dieser Preisklasse meist noch Full HD Panels nutzt und der Unterschied zwischen Full HD und 2K ist durchaus groß.

 

Überschaubare Helligkeit

XP-Pen gibt die Helligkeit mit lediglich 250 cd/m² an.

In der Praxis bin ich leider nur auf 224 cd/m² gekommen, also etwas unter der Herstellerangabe.

224 cd/m² reichen in der Regel aus, allerdings ist das Display wirklich nicht “strahlend” und eine Outdoor Nutzung kannst du vergessen. Immerhin, aufgrund des Matten-Displays sind Spiegelungen im Inneren kein übermäßiges Problem.

Laut Hersteller kann dies daran liegen das an der Kalibrierung, welche die Helligkeit minimal reduziert.

Sicherlich ein Grund für die niedrige Helligkeit ist die Stromversorgung via USB C. Via USB C muss der Monitor unter 15W Leistungsaufnahme bleiben, besser unter 7,5W.

 

Guter Kontrast

Wir haben ein IPS Panel vor uns. Entsprechend ist es keine Überraschung, dass der Kontrast bei 1200:1 liegen soll. Der Kontrast bei IPS Panels schwankt fast immer zwischen 1000:1 und 1200:1.

Laut meiner Messung kommen wir auf gute 1010:1, was für einen Monitor mit IPS Panel normal wäre.

 

Fantastische Farbdarstellung

XPPen wirbt mit einer 99% sRGB, 97% Adobe RGB und 99% DCI-P3 Farbraumabdeckung. Würden diese Werte stimmen, wäre das hervorragend!

In meinem Test kamen wir nicht ganz auf die Herstellerangabe, aber auf beachtliche 99% sRGB, 94% AdobeRGB und 87% DCI-P3.

Dies sind hervorragende Werte, welche vermutlich alle Notebooks unter 1000€ übertrifft! Was die Farbraumabdeckung angeht, ist das Tablet auf einem professionellen Niveau.

Allerdings wichtig, aufgrund der matten Oberfläche wirken Farben vielleicht nicht ganz so strahlend.

 

Kalibrierung

Nicht ganz unwichtig ist auch die Kalibrierung. Wir wollen ja, dass Farben möglichst genau sind.

Auch hier sehen wir fantastische Werte! Im Schnitt haben wir lediglich ein Delta E von 0,6. Alles unter 2 gilt im Allgemeinen als gut kalibriert (auch für professionelle Anwendungen), unter 1 ist herausragend!

 

Ein fantastischer Stift

Ich benutze den Stift beim XP-Pen Artist Pro 16 weniger fürs Zeichnen und mehr in Photoshop, für Dodge and Burn und ähnliche Techniken. Dennoch bilde ich mir ein Urteil über den Stift fällen zu können.

Der Stift ist wirklich hervorragend! Ich hatte schon Tablets von Wacom in den Fingern genau wie den Apple Pencil und der Stift von XP-Pen steht diesen in nichts nach, ganz im Gegenteil! Ich ziehe den Stift vom Artist Pro 16 ganz klar dem Apple Pencil vor.

Der Hersteller wirbt hier zunächst mit 16384 Druckstufen, was vermutlich mehr ist als jemand jemals bräuchte. Allerdings erlauben die vielen Druckstufen einen wunderbar weichen und flüssigen Übergang, wenn du den Druck variierst.

Wie viel Druck nötig ist, kannst du dabei in der Software des Tablets einstellen. Von Haus aus ist schon relativ viel Druck nötig, um die dickste Dicke zu erhalten.

Dabei reagiert das Display sehr flott und vor allem präzise auf die Eingaben. Zwar wirkt ein Zeichnen auf Papier noch etwas direkter, aber beim Zeichnen hängt die Linie auch nicht merkbar hinterher.

Das Display reagiert wirklich auf “Pro-Level” auf die Stifteingaben, fantastisch!

Ich hatte schon Wacom Tablets in den Fingern und die größeren Pro Modelle sind auf einem ähnlichen Niveau wie das XPPen Artist Pro 16, was das Stift Gefühl angeht. Dies ist allerdings ein Punkt der für das XPPen spricht.

 

Oberfläche angenehmer als beim iPad

Prinzipiell ist das iPad auch super zum Zeichnen. Allerdings hat mich hier immer die sehr glatte Oberfläche gestört.

Die Oberfläche des XPPen Artist Pro 16 ist leicht matt. In Kombination mit der raueren Spitze des Stifts, habe ich hier deutlich mehr Kontrolle als beim iPad.

Zwar ist sicherlich das Gefühl nicht ganz wie bei Papier, aber deutlich besser als bei einem Tablet mit Stift oder Ähnlichem. Hierdurch werden Linien und Schrift, zumindest bei mir, deutlich besser.

 

Hovern wird unterstützt

Das Display erkennt den Stift bereits ein paar mm bevor du diesen auf das Display aufsetzt. Wenn du mit dem Stift über dem Display „schwebt“, wird ein kleiner Punkt angezeigt wo die Spitze erkannt wird.

Dies hilft massiv, wenn du kleine Schieberegler oder Objekte auswählen möchtest.

 

X-Fernbedienung

Mit im Lieferumfang liegt ein sehr praktisches Schnellwahl-Werkzeug die X-Fernbedienung. Diese verbindet sich kabellos mit deinem PC/Notebook (via Bluetooth oder USB Empfänger) und bietet 11 Tasten und ein kleines Drehrad.

Du kannst die Tasten frei belegen! Diese können Programme starten, Tastatureingaben ausführen usw.

Auch können sich die Funktionen ändern, je nachdem in welchem Programm du bist.

Die X-Fernbedienung hat bei mir wunderbar funktioniert!

 

Fazit

Du kannst das XPPen Artist Pro 16 Stift-Display aus meiner Sicht unbesorgt kaufen! Dieses ist qualitativ spitzenklasse und steht der “großen” Konkurrenz in nichts nach. Genau genommen bietet es sogar mehr bei gleichem Preis.

Starten wir bei der generellen Nutzung. 16 Zoll ist eine schöne Größe und das Anschließen via USB-C ist sehr komfortabel. Du brauchst nur ein Standard USB C Kabel und fertig. Sollte dein PC kein USB C mit Display-Signal haben, gibt es auch ein entsprechendes Kabel.

Der Stift und seine Qualität sind dabei aus meiner Sicht über jeden Zweifel erhaben. So reagiert das Display zügig auf Eingaben und die leicht matte Oberfläche fühlt sich beim Schreiben und Zeichnen sehr gut an.

Allgemein liegt der Stift auch gut in der Hand und ist auch alltagsfreundlich gestaltet.

Weitere Pluspunkte gibt es für die X-Fernbedienung, welche viele praktische frei belegbare Schnellwahltasten, wie auch ein Drehrad bietet. Vielleicht hätte ich 1-4 Tasten am Display selbst gut gefunden, aber prinzipiell finde ich das kabellose Schnellwahl-Pad klasse.

Die Bildqualität des Displays schwankt zwischen gut und herausragend! Messwerte zur Kalibrierung und Farbraumabdeckung sind fantastisch. Ein Delta E von 0,6 und 94% AdobeRGB Farbraumabdeckung sehe ich nicht oft im Test.

Die 2K Auflösung bietet eine gute Schärfe und passt für diese Preisklasse. 4K wäre natürlich nochmal besser, aber das preislich vergleichbare Wacom Cintiq 16 bietet nur Full HD. Und ja 2K und Full HD ist schon ein deutlich sichtbarer Unterschied.

Lediglich die maximale Helligkeit von 224 cd/m² ist etwas dünn, was aber vermutlich durch die USB-C Stromversorgung zu erklären ist. Zum Vergleich: Das Wacom Cintiq 16 soll laut Hersteller nur 210 cd/m² bieten, verglichen mit der Konkurrenz sieht es also erneut gut aus.

Bedenke aber wir haben eine matte, leicht texturierte Oberfläche. Daher wirken Farben hier nicht ganz so brillant wie bei einem Hochglanz-Display.

Aber Prinzipiell ist hierdurch das Display auch für Fotografen die “lediglich” mit Photoshop arbeiten spannend. Es ist einfach ein gutes und genau kalibriertes Display.

Bist du jemand der zeichnet, dann wirst du natürlich noch viel Freude an dem guten Stift haben.

Kurzum, ich kann das XPPen Artist Pro 16 Stift-Display mit gutem Gewissen empfehlen, sofern du mit der Helligkeit klar kommst.

XP-Pen Artist Pro 16 Stift-Display (Gen 2)
POSITIV
Hervorragender Stift
Gute Auflösung
Nur ein Kabel via USB C nötig
Sehr gute Kalibrierung
Gute Farbraum Abdeckung
Praktische X-Fernbedienung
NEGATIV
Maximale Helligkeit nicht riesig
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Der Black Friday steht mit Tineco ganz im Zeichen der Reinlichkeit [Anzeige]

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Auch in diesem Jahr können Schnäppchenjäger*innen im November einige Black Friday Deals abstauben. Geschenke, mit denen man sich selbst oder den Liebsten in Sachen Sauberkeit eine Freude bereiten kann, bietet der Hersteller Tineco. Vom 17. bis 27. November sorgt das Unternehmen mit stark reduzierten Preisen für die smarten Staubsauger FLOOR ONE S5, FLOOR ONE S7 Pro, FLOOR ONE S3, PURE ONE STATION PET und der PURE ONE X PET für noch mehr Reinlichkeit in jedem Zuhause.

Tineco hat seit 2020 weltweit 12 Millionen Einheiten verkauft. Auf Amazon belegen die nassen Staubsauger sogar bereits mehrere Jahre in Folge den ersten Platz im Verkauf. Die Vergünstigungen gelten für die fünf genannten Produkte im erwähnten Zeitraum auf Amazon

 

FLOOR ONE S5

Mit dem smarten Wischsauger Tineco FLOOR ONE S5 können besonders effektiv Hartböden gereinigt werden, denn Saugen und Wischen erfolgen in nur einem Schritt und mit nur einem Gerät. Die smarte iLoop™-Sensortechnologie erleichtert die Reinigung durch Erkennung von Staub sowie nassem oder trockenem Schmutz und ermöglicht es, die gesamte Reinigung im Blick zu behalten. Der iLoop™-Ring auf dem farbigen LED-Display wechselt von Rot auf Blau, sobald der Boden sauber ist.

Das exklusive Bürstenkopf-Design ermöglicht eine optimierte und streifenfreie Reinigung von Sockeln, Leisten, Ecken, Winkeln und vielen anderen schwer erreichbaren Stellen. Dank der großen Behälter für 0,8 Liter Frischwasser und 0,7 Liter Schmutzwasser können mehrere Wohnbereiche am Stück ohne Unterbrechung gereinigt werden.

Originalpreis: 509 Euro
Angebot zum Black Friday: 329 Euro  (35 % Rabatt)

 

FLOOR ONE S7 PRO

Als aktuellstes Modell der  FLOOR ONE Reihe, bietet der S7 PRO  einenhocheffizienten Reinigungsvorgang von Hartböden, indem er in nur einem Arbeitsschritt gleichzeitig saugt und wischt und dabei sowohl trockenen als auch nassen Schmutz effektiv entfernt. Tinecos Balanced-Pressure Water Flow System ( MHCBS™) sorgt dabei für noch mehr Sauberkeit: Ein integrierter Abstreifer entfernt dabei den größten Teil des Schmutzes auf der Walze, bevor der nächste Reinigungszyklus beginnt. In Kombination mit einer kontinuierlichen Frischwasserreinigung, einem effektiven Schmutzwasserrecycling sowie einer Walzen-Rotationsgeschwindigkeit von 450 U/min wird die Trocknungszeit verkürzt und der Schmutzwasserrückstand minimiert. So haben Bakterien keine Chance, sich zu verbreiten. Zum Einsatz kommt dieses Zentrifugaltrocknungsverfahren auch beim Selbstreinigungsprozess des S7 PRO, um auch im Gerät selbst Entstehung und Verbreitung von Schimmel und Bakterien zu verhindern.

 

Originalpreis: 799 Euro
Angebot zum Black Friday: 639 Euro  (20 % Rabatt)

 

FLOOR ONE S3 

Der FLOOR ONE S3 ist die hochwertige kabellose Kombination aus Nass-Trocken-Sauger und Wischmopp für Fliesen-, Laminat-, Marmor- und Hartholzböden. Wie auch bei seinem Nachfolger, dem FLOOR ONE S5, bietet auch der S3 die smarte iLoop™-Sensortechnologie, mit der er Verschmutzungen erkennt und automatisch die Saugleistung und den Wasserdurchfluss für eine optimale Reinigung anpasst. Der integrierte Lithium-Ionen-Akku ist nach ca. zwei Stunden vollständig aufgeladen, die Akku-Laufzeit beträgt dann bis zu 35 Minuten. Das Gerät bietet eine automatische Selbstreinigungsfunktion, mithilfe der sprachgestützten App können Nutzer*innen auf zusätzliche Funktionen des Staubsaugers zugreifen und den Status des Gerätes einsehen. Im dazugehörigen Support-Bereich stehen außerdem Hilfestellungen bei möglichen Problemen zur Verfügung.

Originalpreis: 399 Euro
Angebot zum Black Friday: 269 Euro  (33 % Rabatt)

 

PURE ONE Station Pet

Der Akkustaubsauger mit 4-in-1 multifunktionalem OmniHub bietet zahlreiche Funktionen für ein sauberes Zuhause. Nach jedem Reinigungsvorgang wird die PURE ONE Station Pet einfach in den OmniHub zurückgebracht, wo das Gerät sich komplett selbst reinigt, in Echtzeit-Erkennung (von der Bürste über Schlauch und Staubbehälter bis hin zu den Filtern), der Akku aufgeladen und das Gerät für den nächsten Einsatz verstaut wird. Das 4-stufige HEPA-Filtersystem fängt bis zu 99,97 % der Staubpartikel ein, der OmniHub verfügt sogar ein  5-stufiges HEPA-Filtersystem, das 99,99 % der Staubpartikel filtert, damit man zu Hause frischere und gesündere Luft atmen kann. Der wiederverwendbare Staubbehälter mit einem Fassungsvermögen von 3 Litern macht die tägliche Reinigung und Entleerung überflüssig, da Schmutz und Staub bis zu 60 Tage lang gespeichert werden können. Die ZeroTangle-Bürste fängt Haare effektiv ein, ohne zu verwickeln oder zu blockieren – ideal für Haustierbesitzer*innen. Dank des iLoop™Smart Sensors liefert das Gerät eine präzise Saugleistung, die sich automatisch an die erkannte Verschmutzung anpasst, was die Reinigungseffizienz verbessert.

Originalpreis: 799 Euro
Angebot zum Black Friday: 679 Euro  (15 % Rabatt)

 

PURE ONE X Pet

Der PURE ONE X Pet verfügt über die ZeroTangle-Technologie und lässt Tierhaaren somit keine Chance. Diese patentierte Technologie zeichnet sich durch ein Doppelkamm-Design in Kombination mit abgewinkelten Borsten aus, die bei jeder Umdrehung aktiv Haare von der Bürstenwalze trennen und entfernen, wodurch Verwicklungen und Blockierungen vermieden werden. Tests unter Laborbedingungen haben ergeben, dass das Verheddern von Haaren um 99 % reduziert.

Der PURE ONE X Pet bietet eine Akku-Laufzeit von bis zu 45 Minuten und ist mit der iLoop™ Smart Sensor Technology ausgestattet, durch die er seine Saugleistung automatisch an die Verschmutzung anpasst. Außerdem lässt er sich leicht in einen Handstaubsauger umbauen und kann so selbst das Sofa von hartnäckigen Fellknäueln befreien.

Originalpreis: 329 Euro
Angebot zum Black Friday: 179 Euro  (46 % Rabatt)

Ich bin wirklich von Tineco überzeugt! 

An dieser Stelle sei kurz dazu gesagt, dass ich persönlich wirklich von den Tineco Produkten, gerade vom S5 und PURE ONE X Pet, überzeugt bin! 

Ich nutze den S5 in meinem Haushalt sehr viel und als Haustierbesitzer (2x Hunde) ist ein guter Waschsauger einfach ein Segen! 

Meine Hunde laufen mit schlammigen Füßen durch die Wohnung, kein Drama! Kurz den Tineco von seiner Station holen, einmal drüber fahren und fertig! 

Dies ist im Alltag einfach eine unheimliche Erleichterung. 

Hier findest Du auch die Tests von Techtest zu den Tineco Produkten:

https://techtest.org/tag/tineco/

https://techtest.org/test-tineco-floor-one-s5-gehoert-in-jeden-haushalt/

Harman Kardon Aura Studio 4 im Test, fantastisches Design trifft auf imposanten Bass!

Der Aura Studio 4 ist optisch einer der außergewöhnlichsten Bluetooth Lautsprecher, den ich jemals gesehen habe.

So handelt es sich beim Aura Studio 4 um einen stationären Bluetooth Lautsprecher mit einer durchsichtigen Kunststoff-Kuppel auf der Oberseite und einer spannenden und sehr geschmackvollen Beleuchtung in “Diamantoptik” wie es Harman Kardon so schön ausdrückt.

Gerade in einem etwas stilvollen Wohnzimmer würde der Aura Studio 4 fantastisch aussehen!

Aber wie steht es um Dinge wie den Klang? Dieser ist bei einem Lautsprecher letztendlich auch nicht ganz unwichtig. Finden wir genau dies im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an Harman Kardon für das Ausleihen des Aura Studio 4 für diesen Test.

 

Harman Kardon Aura Studio 4 im Test

Das Design des Aura Studio 4 ist mit gutem Gewissen als einmalig zu bezeichnen! So besitzt der Lautsprecher zunächst eine schmale Basis, welche mit einem Leinenstoff bespannt ist.

In der Mitte der Basis ist eine Art kleine Skulptur aufgebaut, die an Steinsäulen mit einem Lautsprechertreiber in der Mitte erinnert. Der Hersteller spricht hier von einer “Diamantoptik”. Diese sind dabei auch beleuchtet, dazu aber später mehr.

Über dieser “Skulptur” ist eine Abdeckung aus einem leicht getönten, durchsichtigen Kunststoff angebracht.

Gesteuert wird der Aura Studio 4 über beleuchtete Touch-Tasten auf der Front, welche bei mir immer gut reagiert haben.

Auf der Rückseite haben wir einen AC Eingang (für ein normales Netzkabel), wie auch einen 3,5mm AUX Eingang.

 

Kein Akku!

Wichtig, der Aura Studio 4 ist ein stationärer Bluetooth Lautsprecher. Dieser hat also keinen Akku integriert.

 

Stromverbrauch

Im ausgeschalteten Zustand (aber mit dem Netz verbunden) benötigt der Lautsprecher unter 0,3W.

Eingeschaltet mit Bluetooth Verbunden liegt der Verbrauch bei 2,3W und bei einer mittel lauten Musikwiedergabe bei ca. 4W.

 

Geschmackvolle Beleuchtung (die Lavalampe unter den Bluetooth Lautsprechern)

Der “Innenraum” des Aura Studio 4 wird mithilfe mehrerer LEDs indirekt beleuchtet. Die Beleuchtung sieht wirklich schick aus!

Im Gegensatz zu vielen Party Lautsprecher ist die Beleuchtung hier relativ ruhig gehalten. Diese reagiert zwar auf die Musik, aber eher dezent. Vielleicht hätte ich mir sogar gewünscht, dass diese etwas stärker auf die Musik reagiert. Aber das ist Meckern auf einem sehr hohen Level.

Der Aura Studio 4 verbreitet eher die Stimmung einer “Lavalampe”. Die Beleuchtung und die Lichtmuster entspannen.

Dabei kannst du die Beleuchtung in unterschiedlichen Stufen steuern und das Leuchtmuster auswählen. Auf Wunsch kannst du diese auch komplett ausschalten.

 

Klanglicher Aufbau

Kommen wir aber zu einem nicht ganz unwichtigen Punkt, dem Klang. Laut Hersteller besitzt der Lautsprecher 6 + 1 Treiber!

40 mm x 6 Stück (Mittel-/ Hochton-Bereich); 130 mm x 1 Stück (Subwoofer)”

Wir haben 6 Hoch/Mitteltöner, welche im unteren Korpus verbaut sind, wie auch einen großen Subwoofer auf der Unterseite.

Allerdings sind die 6 Hoch/Mitteltöner so dicht beieinander, dass sie wie ein Lautsprecher klingen, zumindest für mich.

Hätte ich nichts anderes gelesen, hätte ich gesagt wir haben einen Subwoofer auf der Unterseite + jeweils einen Hoch/Mittel-Töner links und rechts.

 

Klang des Aura Studio 4

Wie klingt aber nun der Aura Studio 4?

Starten wir bei den Höhen. Prinzipiell hat der Aura Studio 4 einen etwas wärmeren Klang. Die Höhen sind soweit sauber und mehr als ausreichend klar, aber der Lautsprecher klingt auch nicht übermäßig luftig oder scharf. Ich würde die Höhen als gut, aber als etwas “entspannter” bezeichnen.

Die Mitten sind top. Stimmen klingen wunderbar voll und satt. Allgemein hat der Aura Studio 4 eine gute Klangfülle.

Das dicke Ding sind aber die Bässe. Wir haben einen 130 mm Tieftöner auf der Unterseite des Lautsprechers, was für einen Bluetooth Lautsprecher recht groß ist. Passend dazu ist der Bass auch mehr als mächtig! Der Aura Studio 4 hat einen beeindruckend starken und tiefen Bass, welcher durchaus einige Party Lautsprecher übertrifft.

So ist der Bass des Aura Studio 4 beispielsweise mächtiger als beim Harman Kardon Go + Play 3 und dieser hat auch schon einen kräftigen Bass. Im Gegenzug hat der Go + Play 3 aber wiederum brillantere Höhen.

Unterm Strich ist der Klang des Harman Kardon Aura Studio 4 aber als gut und stimmig zu bezeichnen. Wir haben eine etwas wärmere Klangsignatur, mit einem kräftigen Bass, welcher es auch durchaus schafft, etwas größere Räume gut zu füllen.

 

Fazit

Ich finde den Harman Kardon Aura Studio 4 toll! Ganz offen gesagt, das Design des Lautsprechers begeistert mich etwas.

Vor allem die ruhig tanzenden Lichter im Inneren sind einfach schön! Auch Besucher, die den Lautsprecher in meinem Büro sahen, waren direkt fasziniert.

Der Aura Studio 4 ist die Lavalampe unter den Bluetooth Lautsprechern!

Klanglich ist er dabei gut. Ich will nicht ausschließen, dass du für +- 300€ durchaus ein Modell mit einem etwas besseren Klang finden kannst (je nach Geschmack vielleicht Teufel BOOMSTER, Harman Kardon Go + Play 3) , aber schlecht schlägt sich dieser hier auch absolut nicht.

Vor allem der Bass ist fantastisch! Ich würde sogar sagen, dass dieser den so ziemlich besten und hochwertigsten Bass hat, den ich bisher in dieser Preisklasse gehört habe.

Wir haben einen vergleichsweise großen 130 mm Treiber auf der Unterseite und der reine Netzbetrieb sorgt für eine besonders gute Verstärker Leistung.

Harman Kardon Aura Bluetooth Box in Schwarz – Tragbarer Bluetooth...

  • Herausragendes Design
  • Tolle und geschmackvolle Lichteffekte 
  • Toller Bass mit viel Tiefgang 
  • Generell hochwertiger und guter Klang

Die Höhen und Mitten sind nicht schlecht, aber etwas auf der wärmeren Seite. Das ist letztendlich etwas Geschmackssache.

Ich könnte völlig mit dem Klang leben! Vor allem wenn ich einen Lautsprecher suchen würde, der etwas “hermacht”.

Anker 317 100W USB-C Ladegerät im Test, einfaches und gutes 100W Ladegerät von Anker

Gerade wenn du ein paar größere Geräte wie Notebooks oder vielleicht auch 100W Powerbanks hast, dann ist ein entsprechendes leistungsstarkes USB-C Ladegerät Pflicht.

Bei Ladegeräten bin ich grundsätzlich ein großer Freund von den Anker und UGREEN Modellen. Aber die Anker-Ladegeräte mit hoher Leistung können recht preisintensiv sein.

Daher war ich über das Anker 317 sehr überrascht. Bei diesem handelt es sich um ein 1-Port 100W USB C Ladegerät für unter 50€, teils sogar deutlich unter 50€.

Klar, lediglich ein USB-C Port ist etwas schade, aber die Leistung ist mit 100W beachtlich.

Wollen wir uns das Anker 317 100W USB-C Ladegerät einmal näher im Test ansehen!

 

Anker 317 100W USB-C Ladegerät im Test

Das Ladegerät hier stammt aus Ankers “3er” Serie, was die preis/leistungsorientierte Serie sein soll.

Entsprechend ist das Ladegerät etwas einfacher gestaltet. Allerdings bedeutet einfacher gestaltet bei Anker immer noch, dass wir hier ein Ladegeräte der Premium Klasse vor uns haben.

So ist das Gehäuse weitestgehend aus einem schönen matten Kunststoff gefertigt, mit lediglich einer kleinen Hochglanz-Abdeckung auf der Front als „Akzent“.

Die Verarbeitungsqualität und Haptik lässt sich als Spitze bezeichnen.

 

Anschlüsse bzw. Anschluss

Der Anker 317 Charger besitzt einen USB C Port. Dieser hat es aber auch in sich.

  • USB C – 100W Power Delivery – 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/5A

Wir haben hier einen 100W USB C Port, nicht mehr und nicht weniger. Damit eignet sich das Ladegeräte für eine Vielzahl an Geräten, von Smartphones über Tablets bis hin zu Notebooks.

Und ja du kannst natürlich ein 100W Ladegerät auch unbesorgt für kleinere Geräte wie Smartphones, Kopfhörer usw. nutzen.

 

Mit PPS!

Bei Anker Ladegeräte und Powerbanks ist es nicht ganz selbstverständlich, ob diese PPS unterstützen oder nicht.

Erfreulicherweise ist dies aber beim Anker 317 100W USB-C Ladegerät aber der Fall!

  • 3,3-11V bei bis zu 5A

Wir haben zwar nur eine PPS Range mit bis zu 11V, aber immerhin mit maximal 5A. Entsprechend könnte dieses Ladegerät beispielsweise das S23 Ultra mit dem vollen Tempo laden!

 

Ladestandards

Folgende Ladestandards unterstützt der primäre USB C Port (ausgelesen mit dem FNIRSI FNB58).

  • PD 3.0 100W
  • Apple 5V/2,4A
  • BC1.2
  • Samsung AFC 9V, 12V
  • Huawei FCP 5V, 9V, 12V
  • Huawei SCP 3,4-12V @22W
  • QC 2.0 5V, 9V, 12V, 20V
  • QC 3.0 19,49V Max

 

Für welche Geräte geeignet?

Zu erwartendes Ladetempo
Apple iPads +++
Apple iPhones +++
Apple MacBooks +++
Google Pixel +++
Huawei Smartphones +
OnePlus Smartphones +
Realme Smartphones +
Samsung Galaxy Smartphones („S“ Serie) +++
Windows Notebooks (Dell XPS, ASUS usw.) +++
  • +++ = „perfekt“ maximal mögliches Ladetempo zu erwarten
  • ++ = sehr hohes Ladetempo zu erwarten
  • + = flottes Ladetempo zu erwarten
  • 0 = „Standard“ Ladetempo zu erwarten
  • – = langsames Ladetempo zu erwarten
  • — = nicht kompatibel oder nur sehr eingeschränkt geeignet

 

Belastungstest

Ich habe das Anker 317 für rund 5 Stunden mit 100W belastet um zu überprüfen, ob das Ladegerät Temperaturprobleme oder Ähnliches besitzt.

Erfreulicherweise hat das Ladegerät diesen Test ohne Probleme überstanden.

Dabei hielt sich die Hitzeentwicklung auch sehr im Rahmen! Das Netzteil blieb äußerlich bei unter 70 Grad, was als unproblematisch einzustufen ist.

 

Spannungsstabilität

Die Spannungsstabilität bei USB Power Delivery Ladegeräten ist nicht ganz so wichtig für die Ladegeschwindigkeit. Dennoch schauen wir uns diese einmal an, vor allem um zu überprüfen ob das Ladegerät innerhalb der Grenzwerte bleibt.

Dies sieht doch ganz gut aus! Wir wollen hier im besten Fall eine relativ gerade Linie sehen, wenn am besten, dass diese leicht nach oben geht mit zunehmender Last, um Spannungsverluste durch das Kabel auszugleichen.

Und gerade bei der 5V und 9V Stufe sehen wir dies auch. Bei der 20V Stufe ist die Spannung etwas niedrig, aber das ist hier nicht problematisch.

 

Effizienz des Anker 317 Ladegerätes

Sprechen wir zum Abschluss noch über die Effizienz des Anker 317 Ladegerätes. Die Effizienz beschreibt das Verhältnis aus Energie, die in das Ladegerät geht mit der die am Ende nutzbar ist.

Spannend! Wir haben zunächst eine Effizienz welche zwischen 85% und 92% liegt, was sehr gut ist.

Außergewöhnlich ist allerdings, dass die maximale Effizienz nicht bei der großen 20V Stufe abgerufen werden kann. So sinkt die Effizienz beim Sprung von 15V auf 20V massiv, was ich so noch nie beobachtet habe.

Dennoch bleibt die Effizienz des Ladegerätes gut! Dies gerade bei niedriger Last. 86% bei 5V/1A ist sehr gut!

 

Fazit

Bekommst du den Anker 317 Charger zu einem fairen Preis und dir reicht ein USB-C Port, welcher sehr mächtig ist?

Dann spricht aus meiner Sicht nichts gegen den Kauf. Das Ladegerät ist an sich relativ unspektakulär. Wir haben einen USB-C Ausgang welcher aber mit einer Leistung von bis zu 100W sehr mächtig ist. Dabei unterstützt dieser erfreulicherweise auch den PPS Standard.

Hierdurch eignet sich das Ladegerät für alle Apple Geräte (Smartphones, Tablets und Noteboos), wie aber auch für die Samsung Galaxy Smartphones, die Google Pixel Modelle, Windows Notebooks, das Steam Deck usw.

Weitere Pluspunkte gibt es für die gute Effizienz gerade bei niedrigerer Last.

Kurzum, das Anker 317 ist ein gutes und sehr leistungsstarkes „Standard“ Ladegerät. Wenn du dieses für +- 40€ bekommst, ist das ein faires Angebot!

Angebot
Anker 100W USB C Ladegerät, PIQ 3.0 Kompaktes Schnellladegerät, USB...

  • 100W USB C Ausgang 
  • Mit PPS 3,3 – 11V bei bis zu A
  • Gute Effizienz, auch bei niedriger Last

Anker Powerbank 20.000 mAh mit 22,5 W und integriertem USB C Kabel im Test

Mit der A1647 hat Anker eine sehr spannende allround Powerbank auf den Markt gebracht! So bietet diese 20.000 mAh, ein integriertes USB-C Kabel und 22,5W Leistung.

Die 22,5W sind zwar nicht übermäßig imposant, aber in der Regel gut ausreichend für ein flottes Laden.

Das Wichtigste ist aber der Preis von knapp unter 50€. 50€ ist sicherlich für eine einfache Powerbank kein Schnäppchen, aber für eine Anker Powerbank gar nicht so uninteressant.

Wollen wir uns also einmal die Anker Powerbank 20.000 mAh mit 22,5 W und integriertem USB C Kabel im Test ansehen!

 

Anker Powerbank 20.000 mAh mit 22,5 W und integriertem USB C Kabel im Test

Die Anker A1647 setzt auf das mittlerweile typische “Anker-Design”. So haben wir eine Mischung aus mattem Kunststoff für den Hauptteil des Gehäuses und Hochglanz Elemente am Rand und beim Anker Logo.

Mit 112,5 x 72 x 30,5 mm und 346g ist die Powerbank durchaus relativ kompakt für 20.000 mAh. Selbst verglichen mit den leichtesten Powerbanks ist das ein guter Wert, auch wenn sie nicht das ganz kleinste oder leichteste Modell ist.

Und dies trotz des integrierten USB C Kabels. Dieses ist hier recht clever verbaut. So wird der USB-C Stecker im Gehäuse “verstaut”, während das Kabel selbst als eine Art Trageschlaufe dient. Solltest du das Kabel benötigen, kannst du dieses einfach ausziehen.

Allerdings ist das Kabel hier nicht magnetisch gehalten, wie bei der Anker Nano Powerbank 10.000mAh.

Allgemein wirkt die Anker Nano Powerbank 10.000mAh noch etwas hochwertiger als dieses Modell. Was allerdings Sinn macht, die Anker Nano ist bei Anker noch eine Stufe höher eingeordnet, trotz der niedrigeren Kapazität.

Auf der Oberseite finden wir noch ein kleines rundes Display, das dir die Kapazität in % anzeigt.

 

Anschlüsse der Anker A1647

Die Anker A1647 besitzt drei USB Ports:

  • 1x Integriertes USB C Kabel – 20W USB PD – 5V/3A, 9V/2,22A, 12V/1,67A
  • 1x USB C Port – 20W USB PD – 5V/3A, 9V/2,22A, 12V/1,67A
  • 1x USB A Quick Charge – 5V/3A, 9V/2A, 10V/2,25A, 12V/1,67A

Wir haben zunächst das USB C Kabel, welches genau wie der USB C Port 20W nach dem USB Power Delivery Standard liefern kann, wie auch 22,5W nach einem nicht näher spezifizierten Ladestandard (vermutlich für diverse chinesische Smartphones).

Zudem haben wir den USB A Port, welche 18W Quick Charge bietet, wie auch den nicht näher spezifizierten 22,5W Ladestandard.

Die Powerbank kann auch mit bis zu 20W geladen werden, über den USB-C Port oder das integrierte Kabel.

 

Kein PPS!

Die Anker A1647 unterstützt leider kein PPS!

Entsprechend kann die Powerbank beispielsweise Samsung Smartphones mit maximal 14W laden.

 

Die Kapazität

Laut Anker soll die Powerbank 20.000 mAh bzw. 74 Wh bieten. Folgendes konnte ich messen:

Wh mAh @3,7V % der HA
5V/2A 67.963 18368 92%
9V/2A 61.112 16517 83%

 

Die Kapazitätswerte sehen gut aus! Bei 5V/2A konnte ich eine Kapazität von satten 67,963 Wh bzw. 18368 mAh @3,7V messen, was 92% der Herstellerangabe entspricht.

Dies ist ein Spitzenwert!

Auch bei 9V/2A kommen wir weiterhin auf beachtliche 61,112 Wh bzw. 16517 mAh.

Im Allgemeinen bezieht sich die Kapazitätsangabe von Powerbanks stets auf die Leistung der Akkuzellen im Inneren. Allerdings ist das Entladen dieser Zellen nicht zu 100 % effizient. Ein gewisser Anteil geht aufgrund interner Prozesse, Spannungswandlungen und ähnlicher Faktoren immer als Verlust in Form von Wärme und Ähnlichem verloren. Insbesondere bei der Verwendung von Schnellladetechnologien wie Quick Charge, USB PD oder anderen Standards liegt die nutzbare Kapazität üblicherweise im Bereich von 80-90%. Werte über 90% sind äußerst selten, während Werte unter 80% ungewöhnlich sind.

Es ist ebenfalls wichtig zu bedenken, dass Smartphones nicht zu 100% effizient aufgeladen werden. Wenn ein Smartphone beispielsweise einen 2000mAh-Akku hat, werden etwa 2600mAh für eine vollständige Ladung benötigt. Allerdings variiert dieser Bedarf je nach Modell und Art des Ladevorgangs.

 

Aufladegeschwindigkeit

Zu erwartendes Ladetempo
Apple iPads +
Apple iPhones ++
Apple MacBooks 0
Google Pixel +
Huawei Smartphones +
OnePlus Smartphones +
Realme Smartphones +
Samsung Galaxy Smartphones („S“ Serie) +
Windows Notebooks (Dell XPS, ASUS usw.)
  • +++ = „perfekt“ maximal mögliches Ladetempo zu erwarten
  • ++ = sehr hohes Ladetempo zu erwarten
  • + = flottes Ladetempo zu erwarten
  • 0 = „Standard“ Ladetempo zu erwarten
  • – = langsames Ladetempo zu erwarten
  • — = nicht kompatibel oder nur sehr eingeschränkt geeignet

Prinzipiell ist die Powerbank gut für die meisten Smartphones geeignet. So werden vor allem die Apple iPhones durchaus schnell geladen.

Auch Samsung Smartphones werden an der Powerbank durchaus flott laden, aber aufgrund des Fehlens von PPS ist das Ladetempo auf 14W limitiert.

Bei Google Pixel Modellen sollten wir um die 18W erreichen, was Ok ist.

Für größere Geräte wie Notebooks oder das Steam Deck ist die Powerbank nicht oder nur bedingt geeignet.

 

Ladedauer

Wie lange dauert das Aufladen der Anker 20000 mAh Powerbank 22,5W? In meinem Test lud die Powerbank mit rund 19W im Maximum.

Eine vollständige Ladung der Powerbank dauert ca. 5:30h, was nicht super schnell ist, aber in Ordnung geht, für eine Powerbank dieser Klasse.

 

Fazit

Die Anker Powerbank 20.000 mAh mit 22,5 W und integriertem USB C Kabel ist ein spannendes Modell!

Nein, dies ist nicht die beste Powerbank auf dem Markt und hat, trotz des auf den ersten Blick fairen Preises von 50€, nicht die beste Preis/Leistung. Suchst du eine Powerbank mit besonders guter Preis/Leistung, dann schau dir die INIU Power Bank 20000mAh 22,5W an, welche zum Zeitpunkt des Artikels rund 20€ weniger kostet, aber gleiche bis bessere Leistung hat.

Aber Anker ist halt mittlerweile ein Premium Hersteller, welcher auch durchaus für Qualität steht! Zudem haben wir das außergewöhnliche und gut integrierte USB-C Kabel!

Dabei stimmt prinzipiell die Leistung der Powerbank für Smartphones auch! Hier reichen die 20W bzw. 22,5W in der Regel völlig.

Allerdings ist die Powerbank eher für Apple iPhones optimiert. Hier erreichen wir auch ein sehr hohes Ladetempo. Auch Samsung und Google Smartphones laden flott an der Powerbank, aber mangels PPS ist das Ladetempo hier etwas eingeschränkt.

Das Fehlen des PPS Standards ist auch technisch mein einziger Kritikpunkt.

Keine Produkte gefunden.

Ansonsten Kapazität, Abmessungen usw. sehen gut aus!

Suchst du also eine gute Allround Powerbank eines vertrauenswürdigen Herstellers mit einem praktischen integrierten USB C Kabel, dann kann ich die Anker Powerbank 20.000 mAh mit 22,5 W mit gutem Gewissen empfehlen, gerade wenn du im Apple Ökosystem unterwegs bist.

Ansonsten schau dir mal z.B. die INIU Power Bank 20000mAh 22,5W an.

3x 140W USB C Ladegeräte von UGREEN, Baseus und VOLTME im Vergleich

Mit dem USB Power Delivery 3.1 Standard wurde die maximale Leistung des USB-C Ports von 100W auf maximal 240W erweitert. In der Praxis gibt es derzeit aber nur Geräte mit bis zu 140W, beispielsweise die großen Apple MacBook Pros.

Entsprechend gibt es mittlerweile doch ein paar 140W Ladegeräte. Drei dieser Ladegeräte wollen wir uns im Test einmal ansehen.

Hier hätten wir das UGREEN Nexode 140W, das Baseus USB C Ladegerät 140W und das VOLTME 140W USB C Ladegerät.

Wollen wir uns in diesem Vergleich einmal ansehen, welches der drei Ladegeräte das beste ist und ob es hier überhaupt große Unterschiede gibt!

 

Die 3x 140 W Ladegeräte im Vergleich

Schauen wir uns zunächst einmal unsere drei Testkandidaten etwas näher an:

  • Baseus USB C Ladegerät 140W
  • UGREEN Nexode 140W
  • VOLTME 140W USB C Ladegerät

Zunächst ähneln sich unsere Ladegeräte doch ein gutes Stück! Alle drei bieten jeweils 3 USB-Ports und setzen auf das Steckernetzteil Design. Ebenso kosten alle drei Modelle um die 80€.

Ich kann und will hier auch nicht ausschließen, dass die Ladegeräte vielleicht von einem Fertiger produziert werden oder vergleichbare Steuerungs-Chips nutzen, welche die Parallelen erklären.

Allerdings unterscheiden sich die Gehäuse doch ein Stück! Starten wir mit einer Gewichtsmessung:

  • Baseus – 289 g
  • UGREEN – 314 g
  • VOLTME – 261 g

Bei Ladegeräten ist das Gewicht ein zweischneidiges Schwert. Wenn du verreist ist niedrigeres Gewicht natürlich besser. Allerdings kann ein höheres Gewicht auch wertigere Komponenten und/oder bessere Kühllösung bedeuten.

  • Baseus – 30 x 94 x 59 mm = 166,4 cm³
  • UGREEN – 34 x 75,5 x 76 mm = 195,1 cm³
  • VOLTME – 31 x 73 x 77 mm = 174,3 cm³

Das UGREEN Ladegerät ist das größte und schwerste der drei, ohne Frage. Die Ladegeräte von Baseus und VOLTME sind trotz der schon recht unterschiedlichen Form effektiv +- gleich groß.

Was die Verarbeitungsqualität angeht, tun sich die drei Ladegeräte nicht viel. Tenzendziell gefällt mir das UGREEN am besten.

 

Anschlüsse

Alle drei Ladegeräte verfügen über 2x USB C und 1x USB A.

Die USB C Ports haben bei allen drei Ladegeräten die gleiche Leistung.

  • USB C 1 – 140W
  • USB C 2 – 100W

Diese Leistung wird nach dem USB Power Delivery Standard geliefert.

Die USB A Ports bieten beim UGREEN und Voltme Ladegerät 18W Quick Charge bzw. 22,5W “Super Charge”.

  • UGREEN und Voltme : 4,5V/5A, 5V/4,5A, 9V/2A, 12V/1,5A

Lediglich das Baseus Ladegerät hebt sich etwas von den beiden ab, mit einem 60W USB A Port.

  • Baseus : 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 20V/3A

Hierbei handelt es sich um Quick Charge mit bis zu 60W!

 

Welche Messgeräte wurden genutzt?

Um die Ladegeräte zu testen nutze ich primär diverses Messequipment. Ein wenig davon möchte ich dir vorstellen und erklären.

Elektronische Last, ATORCH DL24P

Die ATORCH DL24P ist eine elektronische Last. Diese verbrennt also blöd gesagt Energie in einem von mir eingestellten Tempo. So kann ich konstant eine gewisse Leistung aus den Ladegeräten ziehen, dies auf Wunsch auch über Stunden hinweg gleichbleibend.

USB PD Trigger, FNIRSI FNB58

Um die 28V Leistungsstufe zu triggern, benötige ich ein Messgerät welches sich so zu sagen als “Notebook” ausgibt und dem Ladegerät mitteilt “hey schick mir Spannung XYZ”.

Natürlich kann das FNIRSI FNB58 auch diverse Messungen ausführen, aber ich nutze dieses hier rein um die diversen Spannungsstufen des USB PD Standards zu triggern.

Gerade bei den Leistungsstufen über 100W sind leider gute und zuverlässige Trigger sehr schwierig zu finden.

Das eigentliche Messgerät, WITRN C4

Als eigentliches Messgerät nutze ich das WITRN C4, welches das vermutlich genaueste Messgerät ist, das ich im Büro habe.

PPS 

Alle drei Ladegeräte in diesem Vergleich unterstützten PPS! Allerdings dies mit einer unterschiedlichen Range. 

  • UGREEN : 3,3-21V bei bis zu 5A
  • Baseus : 3,3-11V bei bis zu 5A 
  • Voltme : 3,3-21V bei bis zu 5A 

Das Baseus Ladegerät hat also mit 3,3-11V bei bis zu 5A eine etwas kleinere PPS Stufe, zu mindestens was die Spannung angeht. 

UGREEN und Voltme bieten hingegen die volle Range. 

Spielt das in der Praxis eine Rolle? Nur bedingt! Mir ist derzeit kein Gerät bekannt das PPS mit mehr als 11V benötigt. 

Von daher ja, UGREEN und Voltme haben eine größere PPS Stufe, aber in der Praxis ist mir keine Situation bekannt wo das einen Unterschied macht (derzeit). Alle Ladegeräte werden z.B. ein S23 Ultra mit dem vollen Tempo laden. 

 

Belastungstest

Ich habe alle Ladegeräte 3 Stunden mit 100% belastet, also 28V/5A. Warum 3 Stunden? Normalerweise belaste ich Ladegeräte noch länger in meinen Tests, aber ich denke 3 Stunden 140 W ist schon beachtlich!

Schaffen dies all unsere Ladegeräte, bin ich vollkommen zufrieden, denn kaum ein Gerät wird 140W über solch eine lange Zeit ziehen, selbst die großen MacBooks nicht.

Haben alle Ladegeräte diesen Test bestanden? Leider nein!

Die Ladegeräte von UGREEN und Baseus erwärmten sich zwar sehr stark, hielten aber den Belastungstest stand!

Das VOLTME hingegen leider nicht.

So überlebte das Ladegerät den Test zwar, schaltete sich aber immer nach ziemlich genau einer Stunde Volllast ab. Nach einem Abkühlen des Ladegerätes waren wieder die 140W möglich, aber mehr als eine Stunde volle Leistung scheint dieses Ladegerät nicht bereitstellen zu können.

 

Spannung unter Last (Spannungsstabilität)

Schauen wir uns die Spannung der Ladegeräte unter Last, bei der 5V/9V/20V und 28V Stufe an.

Grundsätzlich ist die Spannung bei USB C Power Delivery Ladegeräten nicht mehr ganz so wichtig, solange wir innerhalb der Grenzwerte bleiben, was alle Ladegeräte problemlos schaffen.

Allerdings ist eine möglichst stabile Spannung immer ein gutes Zeichen, für hochwertige Elektronik.

Hier sind unsere Ladegeräte auch wieder recht ähnlich. Die Spannungsstabilität past bei allen Modellen und es ist mir hier fast unmöglich zu sagen welches im Schnitt am stabilsten ist.

Tendenziell scheint das UGREEN bei 5V, 9V und 20V etwas stabiler zu sein als die anderen, fällt aber bei 28V dafür etwas mehr ab, wo das Baseus das stabilste ist.

 

Effizienz

Kommen wir zum Abschluss noch auf die Effizienz der Ladegeräte zu sprechen. Eine bessere Effizienz bedeutet ein niedrigerer Stromverbrauch, weniger Hitzeentwicklung und meist auch einfach eine bessere Elektronik.

Spannend! Das VOLTME ist das effizienteste unserer drei Ladegeräte! Auf Platz 2 landet das UGREEN Ladegerät und auf Platz 3 das Baseus.

Dabei unterscheidet sich die Effizienz der drei Ladegeräte bei zunehmender Last weniger als bei niedriger. Beispielsweise bei vollen 140W:

  • Baseus – 92,7%
  • UGREEN – 93,6%
  • VOLTME – 92,9%

Diese Unterschiede spielen in der Praxis kaum eine Rolle! Schauen wir allerdings bei 5V/1A sieht es etwas anders aus:

  • Baseus – 64,0%
  • UGREEN – 69,9%
  • VOLTME – 75,9%

Erst einmal, alle drei Ergebnisse sind hier nicht sonderlich gut! 64-75,9% ist kein starkes Ergebnis. Allerdings ist dies auch nicht ganz unerwartet, denn umso leistungsfähiger ein Ladegerät ist, umso schwächer ist meist die Effizienz bei sehr niedriger Last.

Suchst du ein Ladegerät um Smart Home Boxen oder ähnliche Low Power Geräte zu versorgen, dann ist dies hier nicht das richtige für dich.

 

Standby Stromverbrauch

Das Messen des Standby Stromverbrauchs ist gar nicht so einfach! Warum? Dieser schwankt bei allen Ladegeräten zwischen 0 und X W konstant!

Hier eine kleine Aufzeichnung des Stromverbrauchs der Ladegeräte über einen Zeitraum von 1000s:

Da die Werte so sehr schwanken, auch in einem extrem niedrigen Bereich, ist es schwer hier etwas Genaues zu ermitteln.

Dennoch hier der durchschnittliche Verbrauch der Ladegeräte über einen Zeitraum von 1000 Sekunden:

Das Voltme ist das sparsamste der drei Ladegeräte mit 0,2W im Schnitt, das UGREEN folgt auf Platz 2 mit 0,21W und das Baseus mit 0,26W.

 

Fazit, welches ist das beste 140W Ladegerät?

Welches 140W Ladegerät würde ich nun kaufen? Das ist keine ganz einfache Frage, alle Ladegeräte hier haben ihre Vor- und Nachteile!

Unterm Strich halte ich das UGREEN Nexode 140W für das hochwertigste der drei Ladegeräte, welches ich entsprechend auch kaufen würde, müsste ich mich zwischen den drei entscheiden.

Allerdings sind die Unterschiede an sich gering, so sind die USB C Ports hier effektiv identisch. Eventuell würde ich sogar das VOLTME wählen, welches die beste Effizienz und Standby Verbrauch hat. Allerdings hält dieses Ladegerät nicht länger als ca. 1 Stunde die volle Leistung von 140W durch, was etwas schade ist.

Ich denke in der Praxis ist das kein großes Drama, aber optimal ist dies auch wieder nicht.

Baseus und UGREEN schaffen hingegen die volle Leistung auch “dauerhaft”. Prinzipiell mag ich das Baseus Ladegerät auch, aber dieses hatte knapp die schlechteste Effizienz und Standby Verbrauch, dafür aber den besten USB A Port.

Das UGREEN Nexode 140W schnitt unterm Strich in allen Test einfach gut ab und zeigte keine “Schwäche”, abseits vom hohen Gewicht, was aber auch wieder für höhere Qualität sprechen kann.

Sollte dir also das Gewicht und die Größe egal sein, würde ich das UGREEN Nexode 140W wählen.

Sollte Größe und Gewicht doch für dich eine Rolle spielen, dann würde ich das Voltme 140W Ladegerät oder das 140W Baseus Ladegerät wählen. Das Voltme wenn du nicht länger als +- 1 Stunde die volle Leistung von brauchst (weil deine Geräte dann schon voll sind), falls doch nimm das +- gleich große und schwere Baseus Ladegerät.

Test: INIU BI-B63 25000 mAh Powerbank mit 65W USB PD Ausgang (Update)

INIU gehört zu den aktuell erfolgreichsten „Newcomern“ im Powerbank Geschäft auf der Amazon Plattform. Dabei hat es INIU geschafft mittlerweile ein sehr spannendes Powerbank LinueUp zu zaubern, welches sich vor allem preislich gut einordnet.

So sind die INIU Powerbanks deutlich günstiger als von den “bekannten Größen” wie Anker. Dabei schafft es INIU aber auch eine gewisse “Wertigkeit” auszustrahlen. INIU wirkt nicht wie eine absolut billige oder Schrottmarke. Und einige INIU Modelle konnten schon im Test bei Techtest überzeugen!

In diesem Test soll es um das aktuelle “Flaggschiff” von INIU gehen, die INIU BI-B63.

Die INIU BI-B63 ist eine große 25000mAh Powerbank mit einem 65W USB C Ausgang. Damit eignet sich diese Powerbank zumindest auf dem Papier auch für Notebooks und andere große Geräte.

Wollen wir uns doch einmal die INIU BI-B63 25000 mAh Powerbank mit 65W USB PD Ausgang im Test ansehen! Diese ist auch wegen des Preises von +- 50€ ja durchaus attraktiv!

 

Info: Neue Version!
INIU hat unter der gleichen Produktseite und Produktnamen (INIU BI-B63) eine neue Powerbank herausgebracht, welche offensichtlich das alte Modell ersetzt.
Die neue Version bietet das gleiche Gehäuse und auch +- die gleiche Kapazität, hat aber einen kräftigen USB-C Port, wie auch einen besseren USB-A Port und eine größere PPS Range.
So bietet der primäre USB-C Port nun 100W anstelle von 65W und eine PPS Stufe von 3,3-20V bei bis zu 5A.
Es handelt sich hier um ein sauberes Upgrade ohne Nachteile! Ein vollständiger Test zur neuen Version ist in Arbeit.

 

Die INIU BI-B63 25000 mAh Powerbank mit 65W USB PD Ausgang im Test

Mit 150 x 74 x 34 mm ist die INIU BI-B63 durchaus eine etwas größere Powerbank, aber auch nicht riesig. Erwartest du aber, dass die BI-B63 mit ihren 25000 mAh nur minimal größer ist als die INIU BI-B5 mit ihren 20000mAh, dann wirst du überrascht sein.

Die INIU BI-B6 ist schon ein gutes Stück größer und mit 487g auch ein Stück schwerer. Allerdings in Anbetracht der Leistung von bis zu 65W und der Kapazität ist dies auch nicht zu viel.

(Im Vergleich zur INIU BI-B5)

Dabei schafft es INIU aber seine bekannte Designsprache bei der Powerbank fortzusetzen. So besteht diese auf weitestgehend aus einem leicht gummierten Kunststoff, welcher sich gut anfühlt, aber auch schnell verschmutzen kann. Allerdings hat die INIU BI-B5 sich besser als erwartet gehalten, was dauerhafte Schönheitsschäden angeht.

Auf der Oberseite der Powerbank finden wir eine Art Display bzw. eingelassenes Stück Hochglanz Kunststoff. Unter diesem findet sich allerdings lediglich ein einfaches LC Display das dir den aktuellen Ladestand in % anzeigt.

Ebenfalls mit integriert ist eine Art “Smartphone-Ständer” den du ausklappen kannst. Dieser ist aber mehr ein Gimmick als wirklich praktisch.

 

Die Anschlüsse

Auf der Front der INIU BI-B63 finden wir 2x USB C und 1x USB A.

  • USB C 1 – USB Power Delivery 65W – 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/3,25A
  • USB C 2 – USB Power Delivery 30W – 5V/4,5A, 4,5V/5A, 9V/3A, 12V/2,5A
  • USB A – 22,5W, 5V/4,5A, 4,5V/5A, 9V/2A, 12V/1,5A

Die beiden USB C Ports der Powerbank unterstützen den Power Delivery Standard. USB C 1 bietet dabei bis zu 65W.

USB C 2 bietet bis zu 30W, aber bietet laut Hersteller auch Unterstützung für SCP.

SCP ist auch als Huawei Super Charge bekannt und erkennst du an der Leistung von 22,5W bzw. der 5V/4,5A oder 4,5V/5A Leistungsstufe.

Selbiger Standard wird auch vom USB A Port gemeinsam mit Quick Charge unterstützt.

Ich habe bisher aber noch nie SCP und USB PD in einem Port kombiniert gesehen. Leider habe ich derzeit kein Huawei Smartphone um dies in der Praxis testen zu können.

Der primäre USB C Port wird auch zum Laden der Powerbank genutzt. Die Powerbank kann allerdings “nur” mit bis zu 45W laden.

 

Die Kapazität

Auf Seiten der Kapazität verspricht INIU satte 25000mAh. Folgendes konnte ich in der Praxis messen:

Wh mAh % der HA
5V/1A 79,955 21609,46 86%
9V/1A 85,893 23214,32 93%
20V/1A 87,691 23700,27 95%
20V/3A 86,195 23295,95 93%

An der echten Kapazität der INIU BI-B63 25000 mAh Powerbank ist überhaupt nichts auszusetzen! So bot diese eine echte Kapazität von bis zu 23700 mAh, was ein top Ergebnis ist! Dies sind 95% der Herstellerangabe, was extrem viel ist.

Selbst im schlechtesten Fall kommen wir auf 21609 mAh, was beim sehr langsamen Entladen der Fall ist. Aber selbst dies ist recht viel.

Mich würde es nicht wundern, wenn hier im Inneren der INIU BI-B63 nicht 25000 mAh Akku Zellen sondern 26800 mAh stecken, denn die Messwerte passen viel besser zu einer 26800 mAh Powerbank.

Generell: Die Kapazitätsangabe bei Powerbanks bezieht sich immer auf die Kapazität der Akku-Zellen im Inneren. Allerdings ist das Entladen dieser nicht zu 100% effizient. So gibt es immer einen gewissen Verlust in Form von Wärme, aufgrund interner Prozesse, Spannungswandlungen usw. Dies gilt gerade bei der Nutzung von Quick Charge, USB PD oder anderen Schnelllade Standards. 80-90% ist der gängige „gute“ Werte für die nutzbare Kapazität. Über 90% sind sehr selten und unter 80% ungewöhnlich. Bedenkt auch, dass Euer Smartphone nicht zu 100% effizient lädt! Hat dieses einen 2000mAh Akku, werden ca. 2600mAh für eine 100% Ladung benötigt. Dies hängt aber vom Modell und der Art des Ladens ab.

 

Mit PPS

Erfreulicherweise unterstützt die INIU BI-B63 auch PPS!

  • 3,3-20V bei 3A

PPS steht für Programmable Power Supply. Das normale USB Power Delivery bietet deinem Smartphone mehrere Spannungsstufen an, meist 5V, 9V, 15V und 20V. Hier kann sich dieses eine Stufe aussuchen und damit laden. PPS erlaubt es nun, dein Smartphone innerhalb eines gewissen Bereichs, beispielsweise 3,3-16V, frei eine Spannung zu wählen. Denkt dein Smartphone es wäre gerade ideal mit 6,5V zu laden, dann kann ein PPS Ladegerät diesem 6,5V liefern.

Einige Smartphones wie die Modelle der Samsung S20/S21/SS Serie benötigen PPS um das volle Ladetempo zu erreichen, siehe hier Laden des SS2 Ultra. Ein S21 Ultra kann an einem normalen USB PD Ladegerät mit maximal 14W laden, an einem PPS Ladegerät mit 25W. Unterstützt Dein Smartphone kein PPS, dann ignoriert es einfach diese Funktion und behandelt das Ladegerät wie ein normales USB PD Ladegerät.

 

Probleme mit dem Laden an 5V/2,4A

Leider musste ich bei der INIU BI-B63 Probleme mit dem Laden an 5V/2,4A Ladegeräten beobachten.

So versucht die Powerbank immer mit 5V/2,6-3A zu laden. Hierfür fährt diese langsam den Ladestrom hoch.

Das Problem, sie stoppt nicht bei 5V/2,4A sondern dreht den Ladestrom immer weiter hoch. Je nach Ladegerät läuft sie dann aber in die Überlastabschaltung.

Sobald sich das Ladegerät zurücksetzt, dreht diese wieder den Ladestrom hoch usw. So hängen wir in einem Kreislauf, der immer wieder mit der Überstromabschaltung endet.

Es gibt USB A 5V/2,4A Ladegeräte die mit der INIU BI-B63 funktionieren, aber es gibt auch einige die es nicht tun.

Daher kann ich ein Laden der INIU BI-B63 an 5V/2,4A Ladegeräten nicht empfehlen! Nutze lieber ein Quick Charge 3.0 oder USB PD Ladegerät!

 

Ladedauer

Die INIU BI-B63 Powerbank kann mit bis zu 45,xW via USB PD geladen werden (sofern dein Ladegerät 45W oder mehr liefern kann) oder 17,9W via Quick Charge 3.0.

Eine vollständige Ladung via USB PD dauert ca. 2:30h und via Quick Charge 6:30h.

Damit ist gerade das Laden via USB PD als recht flott zu bezeichnen.

 

Ladeeffizienz

Kommen wir zum Abschluss noch auf die Ladeeffizienz zu sprechen. Diese bezeichnet das Verhältnis zwischen Energie, welche die Powerbank zum vollständigen Laden benötigt, gegen die Energie, die du später entnehmen kannst.

Eine höhere Effizienz spart natürlich Strom und ist auch beim Laden via Solar oder ähnlichem wichtig.

Im besten Fall im schlechtesten Fall
USB PD 84,7% 77,2%
Quick Charge 81,4% 74,2%

Mit einer Ladeeffizienz von bis zu 84,7% ist die INIU BI-B63 sogar sehr effizient! Dies ist bisher der beste Wert den ich bei einer Powerbank gesehen habe.

Normal sind hier um die 70% bis vielleicht 80%.

 

Video

An dieser Stelle auch ein kleines Testvideo zur INIU BI-B63

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Mehr Informationen

 

Fazit

Die INIU BI-B63 25000 mAh Powerbank mit 65W USB PD ist aus meiner Sicht absolut empfehlenswert! Und dies nicht nur aufgrund der sehr guten Preis/Leistung.

  • Hohe echte Kapazität mit bis zu 23700 mAh
  • 65W USB C Ausgang
  • PPS Support (3,3-20V/3A)
  • In nur 2:30 h voll geladen
  • Hohe Ladeeffizienz

Mit 23700 mAh besitzt die NIU BI-B63 eine sehr hohe echte Kapazität die mit 25000 mAh beworben wird. Mich würde es hier nicht wundern wenn wir im Inneren 26800 mAh Akkuzellen haben. Dies ist aber nichts Negatives, ganz im Gegenteil.

Hinzu kommt der primäre 65W USB C Ausgang und die beiden zusätzlichen Ports. Ja bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Ports kommt es zu einer Drosselung, aber mit maximal 65W hat die Powerbank an sich eine mehr als ordentliche Leistung. Diese reicht sogar für Notebooks aus.

Smartphones werden ebenso sehr schnell an der Powerbank geladen. Dank der Unterstützung von PPS eignet sich diese nicht nur für iPhones sondern auch für die Samsung Galaxy S20/S21/S22 Serie, wie auch Google Pixel usw.

Dabei ist die Powerbank an einem entsprechenden Ladegerät in 2:30h vollständig geladen und dies auch noch sehr effizient!

Lediglich das Verhalten an 5V/2,4A Ladegerät ist eine Schwäche der INIU BI-B63. Du solltest diese Powerbank dringend nur an Quick Charge oder USB PD Ladegeräten laden.

Ansonsten ist die INIU BI-B63 25000 mAh Powerbank ein super Modell zu einem sehr fairen Preis.

Angebot
INIU Laptop Power Bank, 100W PD3.0 25000mAh Hochkapazität Powerbank...

  • Hohe echte Kapazität mit bis zu 23700 mAh
  • 65W USB C Ausgang
  • PPS Support (3,3-20V/3A)
  • In nur 2:30 h voll geladen
  • Hohe Ladeeffizienz
  • Wertige Optik und Haptik

 

Info: Neue Version!
INIU hat unter der gleichen Produktseite und Produktnamen (INIU BI-B63) eine neue Powerbank herausgebracht, welche offensichtlich das alte Modell ersetzt.
Die neue Version bietet das gleiche Gehäuse und auch +- die gleiche Kapazität, hat aber einen kräftigen USB-C Port, wie auch einen besseren USB-A Port und eine größere PPS Range.
So bietet der primäre USB-C Port nun 100W anstelle von 65W und eine PPS Stufe von 3,3-20V bei bis zu 5A.
Es handelt sich hier um ein sauberes Upgrade ohne Nachteile! Ein vollständiger Test zur neuen Version ist in Arbeit.