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Das schnellste Ladegerät auf dem Markt! Das RAVPower RP-PC002 30 W 2-Port Quick Charge Ladegerät im Test

Eine kleine Vorgeschichte zu diesem Test des RAVPower RP-PC002 30W Dual-Port Ladegerät. Bei vielen meiner Tests zu Powerbanks oder Bluetooth Lautsprechern empfehle ich meist ein gutes Ladegerät zu kaufen, gerade für Powerbanks ist dies sehr wichtig.

Meine Standardempfehlung für alle Nutzer welche etwas Upgraden wollen von Ihrem vielleicht nur 1A Standardladegerät war bisher immer das Dual Port Ladegerät von Anker. Ein gutes, schnelles und praktisch als Zuverlässig erprobtes Ladegerät.

Aber da immer mehr Smartphones und auch Powerbanks Quick Charge unterstützen wird es Zeit für eine neue Standardempfehlung.

Die Kriterien, es muss hohe Leistung und eine hohe Qualität besitzen (man will ja nichts empfehlen was irgend jemanden kaputt geht oder noch schlimmer das Smartphone kaputt macht) zudem sollte es kompakt und halbwegs günstig sein.

RAVPower RP-PC002 30 W 2-Port Quick Charge Ladegerät im Test Review-11

Wenn man sich auf dem Markt umsieht, wird man merken es gibt gar nicht so viele Modelle welche diese Kriterien erfüllen.

Eins dieser Modelle ist das RAVPower RP-PC002 30W Dual Port Ladegerät welches aktuell 16,99€ kostet, aber kann dieses überzeugen?

Das Gigaset ME Pro im Test (5,5″, Snapdragon 810, 20MP Kamera)

Gigaset ist den meisten vermutlich eher ein Begriff durch Ihre sehr guten Schnurlos-Telefone. Aber nun wagt sich dieser Hersteller, immer noch mit Sitz in Deutschland, auch auf den Smartphone Markt mit dem Gigaset ME Pure, ME und ME Pro.

Diese drei Smartphones wurden bereits im Herbst letzten Jahres angekündigt. Das ME hat es auch zum Ende des Jahres noch auf den Markt geschafft, das ME Pro nun erst Mitte Februar knapp vor dem Mobile Word Congress wo LG und Samsung Ihre neuen Flaggschiffe vorstellen werden, schlechtes Timing? Vielleicht ein wenig ja.

Gigaset ME Pro im Test Review-22

Aber frei nach dem Motto was lange währt wird endlich gut, kann das ME Pro im Test überzeugen?

Technische Daten

  • Gigaset ME Pro
  • 5,5 Zoll Full HD Display
  • Qualcomm Snapdragon 810, octa-core, 64 bit
  • 3GB RAM
  • 32GB Speicher, mit microSD erweiterbar (alternativ Dual SIM)
  • Kamera 20MP, Blende: f2.2, Sony IMX230, Optische Bildstabilisierung
  • Frontkamera  8MP Auflösung
  • Hi-Fi Chipset ES9018
  • USB Typ C Port mit Quick Charge 2.0
  • 4000mAh Akku
  • Link zum Hersteller
  • bei Amazon /// bei Geizhals.de

Wie bereits erwähnt besitzt Gigaset drei Smartphones, das ME, das ME Pure und das ME Pro.

Das Pro ist natürlich das größte Modell der drei aber auch das teuerste.

Hier eine kleine Tabelle der Unterschiede zwischen den einzelnen Smartphones:

ME Pure ME ME Pro
Display 5″ FHD 5″ FHD 5,5″ FHD
CPU S615 S810 S810
RAM 2GB 3GB 3GB
Speicher 16GB 32GB 32GB
Kamera 13MP/8MP 16MP/8MP 20MP/8MP
Akku 3320mAh /3,8V 3000mAh / 4,3V 4000mAh/4,4V
Preis 349 € 469 € 549 €

Das Alcatel One Touch Go Play im Test (5″, 720P Display, Snapdragon 410)

Alcatel bietet mit dem Go Play ein, vor allem optisch, sehr interessantes und buntes Einsteiger Smartphone an. Für knapp unter 200€ bietet das go Play auf den ersten Blick alles was man braucht.

Wie es so oft bei günstigen Smartphones der Fall ist, ist die Grenze zwischen günstig und billig sehr schmal. Aber auf welcher Seite steht das Go Play?

Das Alcatel One Touch Go Play im Test Review-16

Technische Daten

  • Alcatel One Touch Go Play
  • 5 Zoll Display mit 1280×720 Pixeln Auflösung
  • Qualcomm Snapdragon 410
  • 1GB RAM
  • 8GB erweiterbarer Speicher
  • 8.0MP (hinten), 5.0MP (vorne)
  • 2500mAh Akku
  • IP67-zertifiziert
  • Link zum Hersteller
  • bei Amazon  bei Geizhals.de

AUKEYs beste Powerbank! AUKEY PB-T3 16000mAh Powerbank mit Quick Charge 2.0 im Test

Quick Charge 2.0 wird von immer mehr Smartphones unterstützt und auch viele der Einsteigerklasse Smartphones werden 2016 Quick Charge 2.0 Support erhalten.

Dementsprechend macht auch eine Powerbank mit Quick Charge Support durchaus Sinn. Aber viele der Quick Charge unterstützenden Modelle sind oftmals sehr teuer. Die RAVPower 20100mAh RP-PB043 oder die Anker PowerCore+ 26800mAh wären hierbei die Vorzeigemodelle. Aber beide Powerbanks kosten 50€+ was schon ein ziemlich stolzer Preis ist.

AUKEY PB-T3 16000mAh Powerbank mit Quick Charge 2.0 im Test Review-21

Aber wie so oft hat Aukey ein Modell in der Hinterhand welches etwas preisgünstiger aber durchaus auf den ersten Blick sehr vielversprechend erscheint. Ich spreche hierbei von der AUKEY PB-T3 Powerbank mit 16000mAh Kapazität, Quick Charge 2.0 und einem Preis von lediglich 29,90€.

Technische Daten

  • AUKEY PB-T3
  • 16000mAh bzw. 59,2Wh
  • USB Ausgang 1= 5V/2,4A, 9V/1,67A, 12V/1,25A
  • USB Ausgang 2= 5V/2,4A
  • microUSB Eingang 5V/2A
  • 16.3 x 7.3 x 1.6 cm
  • 29,99€
  • Link zum Hersteller

Der Speedlink Amparo Bluetooth Lautsprecher mit FM Radio und microSD Karten Slot im Test

Speedlink bietet mit dem Amparo einen sehr multifunktionalen Bluetooth Lautsprecher an. Die meisten anderen Bluetooth Lautsprecher sind komplett auf ein Smartphone angewiesen um zu funktionieren. Der Amparo hingegen besitzt neben der üblichen Bluetooth Funktionalität auch die Möglichkeit Musik entweder von einer microSD Speicherkarte oder über ein FM Radio wiederzugeben.

Gerade letztere Funktion freut mich sehr. Im Garten habe ich z.B. eine sehr schwache WLAN Verbindung, sollte ich dort also Radio hören wollen (was durchaus öfters vorkommt) muss ich mein kostbares Datenvolumen verbrauchen. Dies wäre mit dem Amparo nicht nötig. Aber taugt der Lautsprecher wirklich etwas oder sind das alles nur Gimmicks welche in der Praxis nicht funktionieren.

Das TP-LINK AV500-AC750-WLAN-Powerline-Extender KIT im Test

Das TP-LINK AV500-AC750-WLAN-Powerline-Extender KIT im Test

Vorwort

WLAN ist gerade in großen Wohnungen bzw. Häusern oftmals ein Problem. Gerade dann wenn man plant Videos über dieses zu streamen oder vielleicht sogar eine IP Überwachungskamera hat welche auf eine gute WLAN Verbindung angewiesen ist.

Im Normalfall greift man hier auf einen WLAN Repeater zurück, diese haben jedoch einen Nachteil. Der Repeater selbst ist bereits auf eine gute Verbindung zur Basis Station angewiesen, wenn diese nicht existiert, kann zwar der Repeater die Reichweite erhöhen aber dennoch ist die Übertragungsrate schlecht.

Zudem belastet der Repeater die Basis WLAN Station, dies mag für viele keine große Rolle spielen, wer aber eine zweistellige Anzahl an WLAN Geräten im Haus hat, kann bei zu vielen gleichzeitigen Verbindungen in Schwierigkeiten geraten.

Die beste Alternative hier ist ein zweiter WLAN Access Point in einem anderen Raum welcher via Kabel mit dem ersten verbunden ist. Aber oftmals besteht keine Möglichkeit für eine Kabelverbindung was dann?

An dieser Stelle kommt das TL-WPA4530 KIT AV500-AC750-WLAN-Powerline-Extender KIT von TP-LINK zum Einsatz.

Das TP-LINK AV500-AC750-WLAN-Powerline-Extender KIT TL-WPA4530 KIT im Test Review-11

PowerLan sollten die meisten bereits kennen, hierbei werden Daten über die Stromleitungen übertragen, aber TP-LINK koppelt PowerLan mit WLAN.

Ihr könnt also mit diesem Set auf der anderen Seite Eures Hauses einen zweiten WLAN Accesspoint erstellen ohne, dass eine Kabel oder Funkverbindung hergestellt werden muss, klingt gut oder?

Aber funktioniert dies auch und wie schnell ist die Verbindung? Finden wir es heraus!

Die Elgato Avea Bulb Bluetooth LED Glühbirne im Test

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Philips Hue wird vermutlich viele etwas sagen und ist ohne Frage das oder zumindestens eins der besten „Smart“ Beleuchtungs Systeme auf dem Markt. Und das weiß Phillips auch, dem entsprechend ist dieses System nicht ganz Billig. Man kann gerne mal drei stellige Summen für ein einfaches Set ausgeben.

Aber was wenn man für ein einfache „Smart“ LED Glühbirne nicht gleich so viel ausgeben will? Dann greift man eventuell zu Elgato Avea Bulb.

XLayer Powerbank Streamline im Test (8.000mAh)

Ich freue mich immer wenn ich mal wieder eine Powerbank abseits der üblichen Verdächtigen in die Finger bekomme. Im diesem Fall stammt diese Powerbank von Xlayer bietet ein Aluminium Gehäuse und 8.000mAh Kapazität.

Wollen wir gleich mal starten.

Die XLayer Streamline 8.000mAh Powerbank

Freundlicherweise hat man mir gleich zwei Modelle der Streamline zugesendet, eins in Schwarz und eins in Silber.

XLayer Powerbank Streamline im Test (8.000mAh)-1

Die Powerbank wird in einer hübschen Verpackung geliefert wie man sie aus dem Media Markt oder Saturn von diversen Elektro- Kleingeräten her kennt. Leider ist im Inneren für meinen Geschmack etwas viel Plastik, auch wenn natürlich die Präsentation im ersten Moment passt.

XLayer Powerbank Streamline im Test (8.000mAh)-3

Klar eine solche Verpackung wird oft vom Einzelhandel gewünscht aber dennoch finde ich den Ansatz einiger chinesischer Unternehmen mit vollständigen Papierverpackungen aus Sicht der Umwelt und des „Auspack- Erlebnisses“ besser.

Der Lieferumfang fällt mit einer Anleitung und einem microUSB Kabel recht normal aus aber die Powerbank macht einen sehr guten ersten Eindruck.

XLayer Powerbank Streamline im Test (8.000mAh)-4

Die Streamline besitzt ein sehr schönes Aluminium Gehäuse welches sich auch gut in der Hand anfühlt. Das Gehäuse ist ziemlich flach dafür aber etwas größer, dennoch würde ich sagen, dass die Powerbank recht kompakt für Ihre Kapazität ist.

Die 8000mAh Kapazität sollten in der Praxis ausreichen ein normales Smartphone zwischen 2 und 4 mal komplett zu laden.

Wie es bei den meisten Powerbanks üblich ist, besitzt auch die XLayer Streamline zwei USB Ports welche auf der Front angebracht sind.

XLayer Powerbank Streamline im Test (8.000mAh)-8

Einer der Ports verfügt über maximal 2,1A Leistung während der andere nur 1A besitzt, so der Hersteller. Jedoch konnte ich zwischen beiden Ports keinen Unterschied messen, später dazu mehr.

Zum Laden setzt Xlayer wie üblich auf einen micorUSB Port. Ihr könnt zum Laden einfach das Ladegerät Eures Smartphones verwenden. Im Optimalfall solltet Ihr aber ein 2A Ladegerät verwenden, wenn Ihr so eins nicht besitzt, kann ich das Dual Port Ladegerät von Anker empfehlen.

Vom Laden einer Powerbank am PC oder Notebook kann ich im Übrigen generell nur abraten unabhängig vom Hersteller der Powerbank.

Erfreulicherweise verbaut Xlayer an dieser Powerbank eine kleine Taschenlampen LED welche sich durch Gedrückthalten des auf der Oberseite liegenden Einschalters aktiveren lässt. Viele andere Hersteller verzichten mittlerweile auf diese LED, aus meiner Sicht unverständlich.

XLayer Powerbank Streamline im Test (8.000mAh)-10

Was natürlich an keiner Powerbank fehlen darf sind die vier blauen LEDs welche beim Betätigen des Einschalters über die verbliebene Restladung informieren. Eine LED steht hierbei für ca. 25% Ladung.

Kleiner Kritik Punkt diese LEDs sind hell, richtig hell.

INSTAR IN-7011HD Dreh- & Schwenkbare Domkamera für den Außenbereich im Test

Deutschland ist ein Paradies für Einbrecher was sich auch in den Kriminalstatistiken widerspiegelt.

Zwar ist die Chance nur sehr gering wirklich einen Einbruch durch eine Überwachungskamera zu verhindern aber sie kann durchaus bei einer späteren Untersuchung durch die Polizei helfen.

Etwas was ebenfalls nicht zu verachten ist, ist das Sicherheitsgefühl welches eine Überwachungskamera ausstrahlt.

Aber die Auswahl im Endkundenmarkt ist überraschend gering, gerade dann wenn es um eine Outdoor Überwachungskamera geht. Für den Innenbereich findet man noch das ein oder andere Modell von Samsung, TP-LINK, Netgear usw. aber keiner davon bietet ein wetterfestes Modell an.

INSTAR IN-7011HD Dreh- & Schwenkbare Domkamera für den Außenbereich im Test-10

Ähnliche Probleme werden sicherlich auch kleinere Unternehmen oder Geschäfte haben, welche auch nicht den Bedarf oder das Geld für ein „professionelles“ Überwachungssystem haben, aber sich dennoch vor Diebstählen schützen wollen.

Gerade für Letztere könnte die INSTAR IN-7011HD sehr interessant sein.

Bei der INSTAR IN-7011HD handelt es sich um eine Dreh- & Schwenkbare Domkamera für den Außenbereich, also etwas durchaus Ungewöhnliches.

 

Technische Daten

  • Objektiv 6mm
  • CMOS Sensor 1/3 Zoll
  • MegaPixel 1.0MP
  • Blickwinkel ca. 60°
  • Video Eigenschaften Videokompression H264 min. Auflösung 320×176 max. Auflösung 1280×720
  • Bildwiederholungsrate 25fps
  • Bild (drehen / spiegeln) 180°, ja
  • LAN Anschluss (RJ45) 10/100 MBit
  • integriertes WLAN 108 MBit max. empfohlene WLAN Reichweite ca. 8-12m
  • Infrarot Nachtsicht Ja
  • eingebaute 22 LEDs / 0,05Watt / 850nm
  • Reichweite 8-12m
  • Preis ca. 299€
  • Link zum Hersteller

Ein Bericht zu den INAIRS Memory Schaum Ohrpolstern

Der Klang von Ohrhörern ist sehr stark an deren Sitz im Ohr gekoppelt. Im Optimalfall sollte der in-Ear bzw. dessen „Ohrpolster“ Euer Ohr komplett verschließen.

Wenn es solch eine „Versiegelung“ in Eurem Ohr nicht gibt und der in-Ear zu locker sitzt, führt dies fast immer zu einer deutlich Reduzierung im Klang.

Vielleicht kennt Ihr auch diese Amazon Rezensionen bei in-Ears in denen 20 Leute den Bass loben, es aber einen gibt der meckert, dass dieser zu flach oder fast gar nicht vorhanden ist.

In diesem Fall kann es sein, dass die Person den falschen Aufsatz auf Ihrem in-Ear benutzt hat.

Dieser kleine „Artikel/Test“ soll um die INΛIRS Memory Schaum Ohrpolster gehen. Memory Schaum Ohrpolster könnte der ein oder andere Nutzer bereits von seinen Ohrhörern her kennen.

INΛIRS Memory Schaum Ohrpolster Test Review-3

Diese bestehen im Gegensatz zu den normalen Ohrpolstern für in-Ears nicht aus einem Gummi sondern aus einem Memory Schaum. Diesen drückt man mit den Fingern etwas zusammen und steckt sich die in-Ears wie gewohnt in die Ohren.

Nun dehnen sich die Memory Schaum Ohrpolster wieder aus und sorgen für eine Versiegelung Eures Ohrs. Das kann mehrere Vorteile mit sich bringen. Durch diese optimale Versiegelung werden natürlich Außengeräusche deutlich stärker unterdrückt. Aber auch die Klangqualität der in-Ears steigt. Wie sehr, hängt natürlich etwas davon ab wie gut die in-Ears bereits zuvor in Euren Ohren saßen, man kann aber dennoch fast immer davon ausgehen das Memory Schaum Ohrpolster wie die von INΛIRS die Klangqualität steigern, besonders im Tiefton Bereich.

INΛIRS Memory Schaum Ohrpolster Test Review-4

Natürlich gibt es auch Nachteile. Solltet Ihr beispielsweise viel im Straßenverkehr unterwegs sein, könnte die starke passive Geräuschunterdrückung mäßig gut sein. Auch wenn der Hersteller mit „Kaum spürbar im Ohr“ wirbt, kann ich Memory Schaum Ohrpolster, egal von welchem Hersteller, immer starker spüren als gute normale.

Oftmals liegen solche Ohrpolster bei teureren in-Ears bereits mit im Lieferumfang bei. Solltet Ihr bereits solche haben, könnt Ihr ruhig weiter klicken denn die INΛIRS sind grundsätzlich ziemlich ähnlich.

INΛIRS Memory Schaum Ohrpolster Test Review-5

Zwar sind die Memory Schaum Ohrpolster von INΛIRS etwas anders als die, die ich von RHA oder Sennheiser kenne aber ich denke hier würde sich ein Upgrade nur sehr bedingt lohnen.

Die Memory Schaum Ohrpolster von INΛIRS sind etwas weicher als die der oben genannten Marken.

Primär würde ich Nutzer von günstigen in-Ears raten über so etwas wie die Memory Schaum Ohrpolster nachzudenken. Nicht mal nur aus dem Grund der Klangverbesserung, auch wer beispielsweise etwas vorsichtig beim Thema Schadstoffe ist kann mit den INΛIRS auf Nummer sicher gehen.

INΛIRS Memory Schaum Ohrpolster Test Review-6

Ich persönlich bin zwar bei diesem Thema nicht so empfindlich aber zugegeben wer weiß was alles in den Ohrpolstern der diversen „Billig“ Marken an Giftstoffen steckt.

Die INΛIRS gibt es in vier Größen und in drei Sorten. Damit die Ohrpolster auch auf Eure in-Ears passen, müsst Ihr zunächst den Durchmesser des Ohrkanals des von Euch verwendeten Ohrhörers bestimmen. Je nachdem wie groß dieser ist müsst Ihr Euch für die AIR1, AIR2 oder AIR3 entscheiden. Der Hersteller bietet hierbei auch eine Tabelle mit einigen populären Modellen an.

Wenn Ihr die richtige Größe für Euren in-Ear gefunden habt, müsst Ihr Euch noch für eine Größe passend für Euer Ohr entscheiden. Allerdings gibt es hier ein Set welches S/M/L Ohrpolster beinhaltet, welches ich empfehlen würde. Mir passen Normalerweise M Ohrpolster ganz gut aber bei den INΛIRS ist mit M fast etwas zu groß.