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Das Alcatel Idol 4S „Multimedia Monster“ im Test

Alcatel hat mit dem Idol 4S sein neues Flaggschiff Smartphone für das Jahr 2016 vorgestellt. Dieses steht ganz im Motto VR und Multimedia. Daher setzt Alcatel hier auf ein besonders hochauflösendes Display und angeblich besonders gute Lautsprecher.

Alcatel Idol 4S im Test-12

Aber geht die Rechnung auf und kann das Idol 4S in der 400-500€ Preisklasse überzeugen?

Technische Daten

 

Lieferumfang und Verpackung

Das Alcatel Idol 4S wird in einer im ersten Moment unauffälligen großen Pappbox geliefert. Etwas ungewöhnlicher wird es dann aber im Inneren.

Alcatel Idol 4S im Test-1

Dort findet man nämlich eine 3D Brille in welcher das Smartphone wie auch das Zubehör verpackt ist.

Interessant gemacht Alcatel!

Alcatel Idol 4S im Test-3

Auch der Lieferumfang fällt groß aus. Neben dem Smartphone und der 3D Brille liefert der Hersteller ein microUSB Ladekabel, ein Quick Charge Ladegerät wie auch eine Display Schutzfolie, Kopfhörer und eine Hülle mit.

Allerdings sei dazu gesagt, dass es bei der Hülle und der Display Schutzfolie wirklich um billigste Qualität handelt.

Allerdings für die Übergangszeit bis man sich eine eigene Hülle und Schutzfolie besorgt hat reicht dies.

 

Das Alcatel Idol 4S

Rein optisch und haptisch wird das Alcatel Idol 4S seinem „Flaggschiff“ Status gerecht.

Alcatel Idol 4S im Test-5

Das 4S fühlt sich mit einer Glasfront und Rückseite in Kombination mit dem soliden Rahmen aus Aluminium ziemlich hochwertig an.

Auch das Gewicht von 149g, welches nicht zu schwer aber auch nicht zu leicht ist, trägt zu dem hochwertigen Eindruck bei.

Alcatel Idol 4S im Test-6

Wie damals schon das Gigaset ME bzw. ME Pro ist das Alcatel ein ziemlich flutschiges Smartphone welches neigt von jeglichen glatten Oberflächen zu rutschen, hier ist etwas Vorsicht angebracht.

Aufgehalten wird das Smartphone dabei lediglich von der deutlich hervorstehenden Kamera und mit deutlich meine ich wirklich deutlich.

Alcatel Idol 4S im Test-7

Flach auf dem Tisch liegenend, stört die hervorstehende Kamera allerdings weniger da diese zentral angebracht ist, hoffen wir mal, dass die Bildqualität das Hervorstehen rechtfertigt.

Wo wir bei etwas fragwürdigen Entscheidungen sind, kommen wir zu den Tasten. Der Einschalter/Ausschalter ist links oben angebracht, im ersten Moment ziemlich gewöhnungsbedürftig allerdings komme ich mit meinen großen Händen durchaus an diesen heran.

Die Lautstärkewippe ist auf der rechten oberen Seite, ebenfalls etwas gewöhnungsbedürftig.

Positiv wiederum ist die „Boom Taste“. Hierbei handelt es sich um eine mittig auf der rechten Seite angebrachte, mehr oder weniger frei belegbare Taste.

Alcatel Idol 4S im Test-10

Ebenfalls positiv sind die Lautsprecher welche sich oberhalb und unterhalb des Displays befinden. Alcatel gibt an, dass diese eine Leistung von satten 3,6W besitzen, was erst einmal extrem viel klingt.

Abschließend bin ich mit der Haptik und Verarbeitung des Gerätes sehr zufrieden, ich würde hier fast die volle Punktzahl geben. Warum fast? Die Tasten sind etwas hoch angebracht und der Druckpunkt könnte etwas satter sein.

Ansonsten gibt es nicht viel zu bemängeln, gute Arbeit Alcatel.

Die JBL Everest Elite 700 Bluetooth Kopfhörer im Test

JBL hat vor kurzem mit den Everest Elite 700 seine neusten Bluetooth Kopfhörer vorgestellt welche natürlich bei mir als Musikliebhaber eine gewisse Neugier geweckt haben, auch bzw. gerade da ich vor nicht allzu langer Zeit die Sony MDR-100ABN im Test hatte.

Dies ergibt natürlich auch aus meiner Sicht einen interessanten Vergleich, da die Sony in der gleichen Gewichtsklasse spielen wie die JBL.

JBL Everest 700 Elite Test-23

Können mich die JBL Everest Elite 700 Bluetooth Kopfhörer genauso sehr oder vielleicht noch mehr überzeugen als die Sony MDR-100ABN?

An dieser Stelle möchte ich mich bei JBL bedanken welche mir die Everest für diesen Test ausgeliehen haben, ansonsten wäre folgender Bericht nicht möglich gewesen.

 

Lieferumfang und Verpackung

High End Audio Produkte wie Kopfhörer zu testen macht immer Spaß. Die meisten Hersteller geben sich bei der Verpackung in dieser Produktkategorie immer sehr viel Mühe, so auch JBL.

JBL Everest 700 Elite Test-2

Man spürt von Anfang an, dass es sich bei den JBL Everest Elite 700 um Bluetooth Kopfhörer der gehobenen Preisklasse handelt.

Die Verpackung ist schön bedruckt und hochwertig gestaltet. Die Everest Elite 700 sind im Inneren sauber präsentiert, selbiges gilt auch für das Zubehör.

JBL Everest 700 Elite Test-3

JBL legt, wie es üblich ist, ein 3,5mm Kabel bei wie auch ein microUSB Ladekabel.

Natürlich darf auch keine Anleitung und Transporttasche fehlen. Hier hätte ich zwar eine Hartschalentasche gewünscht aber besser als nichts ist die beigelegte Tasche allemal.

 

Die JBL Everest Elite 700

Die JBL Everest Elite 700 sind schon größere Kopfhörer, auch wenn sie auf Bildern nochmals deutlich mächtiger aussehen als sie wirklich sind.

JBL Everest 700 Elite Test-5

Trotzdem unauffällig oder kompakt sind sie nicht. Allerdings geht JBL optisch einen recht klassischen Weg. Abgesehen von der Größe und Masse der Kopfhörer, besitzen diese optisch kein Merkmal was schreit: „schau mich an“.

Die Kopfhörer sind komplett in einem matten Schwarz gehalten, mit einem einfachen JBL Aufdruck auf beiden Ohrmuscheln.

JBL Everest 700 Elite Test-9

Abgesehen davon gibt es keine Auffälligkeiten, das meine ich nicht mal negativ. Die JBL Everest Elite 700 besitzen eine schlichte „High End“ Eleganz.

JBL setzt vollständig auf Plastik bei den Everest Elite 700, hierbei ist lediglich der Mechanismus zum Verstellen der Höhen eine Ausnahme, welcher aus Metall gefertigt ist.

JBL Everest 700 Elite Test-11

Auf Seiten die Anschlüsse finden wir das Übliche, also einen microUSB Port zum Aufladen der Kopfhörer wie auch einen 3,5mm Eingang, falls man kein Bluetooth nutzen möchte.

Der Kopfhörer besitzt insgesamt fünf Tasten. Ein/Aus, eine programmierbare Taste(Noise Cancelling), Lauter, Leiser und Play/Pause/Vor.

 

Noise Cancelling und die App

Die JBL Everest Elite 700 besitzen ein aktives Noise Cancelling. Das heißt, es wird mithilfe von Mikrofonen versucht Umgebungsgeräusche auszublenden.

Wer mehr wissen will wie das Ganze funktioniert kann sich dieses Video ansehen.

JBL hat hier beim Everest Elite 700 etwas sehr Interessantes gemacht. Der Hersteller bietet eine optionale Smartphone App an, in welcher sich das Noise Cancelling einstellen lässt.

Einstellen heißt natürlich Ein- bzw. Abschalten, allerdings hat JBL ein Feature namens „Awareness“ eingebaut. Diese ist im Grunde das genaue Gegenteil von Noise Cancelling. Hier lässt sich die Außenwelt in drei Stufen, niedrig, mittel oder hoch, wiedereinblenden bzw. sogar verstärken.

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Die JBL Everest Elite 700 besitzen verglichen mit Sony oder Bose nicht das beste bzw. stärkste Noise Cancelling, allerdings schirmen die Kopfhörer von Natur aus schon ganz gut ab auch ohne aktives Noise Cancelling.

Das Passive Noise Cancelling ist richtig stark bei den Everest Elite 700.

Wer aber nun versucht im öffentlichen Raum trotz großer Kopfhörer etwas von seiner Umgebung mitzubekommen kann Awareness einschalten.

JBL Everest 700 Elite Test-20

Hier versuchen die Kopfhörer Stimmen oder ähnliche Geräusche wieder zu verstärken.

Ein wie ich finde ein sehr interessantes Feature, in wie weit dies nützlich ist, hängt etwas von Euch ab. Für jemanden der z.B. eine Ansage in der Bahn nicht verpassen will, kann „Awareness“ super sein.

 

Tragekomfort 

Eigentlich machen hier die JBL Everest Elite 700 viel richtig. Die Ohrpolster sind ausreichend dick und weich genug, dass diese auch nach längerem Tragen nicht drücken.

JBL Everest 700 Elite Test-22

Allerdings hat JBL bei der Polsterung des Kopfbandes etwas gespart. Diese ist sehr dünn und nach spätestens einer halben Stunde spürt man dies auch ein wenig.

 

Allerdings sind die wichtigen Ohrpolster bequem genug, dass der Tragekomfort kein Negativpunkt der JBL Everest Elite 700 ist.

JBL Everest 700 Elite Test-24

Der Anpressdruck ist im übrigen mittel bis hoch was natürlich wichtig für das aktive wie auch passive Noise Cancelling ist.

 

Klang

Was ist das Wichtigste bei Kopfhörern? Richtig der Klang! Wie klingen denn die JBL Everest Elite 700?

Die Höhen sind sauber und klar aber runden etwas mehr ab als es z.B. bei den Sony MDR-100ABN der Fall ist.

JBL Everest 700 Elite Test-32

Die JBL Everest Elite 700 sind also in den Höhen etwas entspannter und weniger „spitz“.

Der Bass ist vorhanden, auch in einer soliden Qualität, könnte aber für meinen Geschmack etwas mehr „pepp“ haben.

Allgemein fehlt den Everest Elite 700 die klangliche „Besonderheit“. Diese sind gut aber nicht auffällig und fast schon ein wenig langweilig.

JBL Everest 700 Elite Test-16

ABER hier kommt ein Feature der Kopfhörer ins Spiel, die App. Hier lässt sich ein EQ einstellen oder Preset auswählen.

Eigentlich könnte man sagen, dass man bei allen Kopfhörern einen EQ einstellen kann, jedoch wird dieser bei den JBL Everest Elite 700 direkt in den Kopfhörern gespeichert.

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Ihr könntet diesen also einmal auf den gewünschten Klang einstellen und die App löschen und trotzdem wird dieser fortan auf sämtliche Musikwiedergabe angewendet.

Diese individuelle Anpassung ist ein ganz wichtiger Punkt bei den Everest Elite 700. Ich habe den Kopfhörern z.B. etwas mehr Bass und Höhen gegeben, was diese deutlich lebendiger klingen lässt.

Zwar werden die JBL in diesem Leben keine „Bass Monster“ selbst mit EQ Anpassungen (hier würde ich mir etwas mehr tiefe im Bass wünschen) aber trotzdem kann man sich die Everest Elite 700 doch gut zurechtbiegen.

Daher fällt mir ein abschließendes klangliches Urteil schwer. Grundsätzlich würde ich sagen, dass z.B. die Sony MDR-100ABN besser von Natur aus klingen, allerdings ist der Unterschied gering und solltet Ihr die Sony kaufen, müsst Ihr mit der Klangsignatur leben.

JBL Everest 700 Elite Test-18

Bei den JBL Everest Elite 700 geht es um die Anpassung des Klangs auf Euch. Heute habe ich Lust auf mehr Bass, morgen wieder nicht mehr usw., sowas ist mit den JBL möglich.

Die JBL Everest Elite 700 besitzen im Übrigen Sprachansagen welche sich aber in der App abschalten lassen.

 

Fazit zu den JBL Everest Elite 700

JBL hat mit den Everest Elite 700 sehr interessante Bluetooth Kopfhörer geschaffen, welche klanglich eine große Individualität mitbringen, durch die Möglichkeit EQ Profile direkt in den Kopfhörern zu speichern.

Von daher kann man sich die Everest Elite 700 klanglich so zurecht biegen wie einem dies gefällt.

JBL Everest 700 Elite Test-15

Ansonsten gibt es auch am Tragekomfort und der Verarbeitung nichts zu kritisieren. Das Noise Cancelling der Everest Elite 700 ist nicht das aller Stärkste, bietet dafür aber mit Awareness ein wirklich interessantes Feature gefilterte Umgebungsgeräusche wieder einzublenden.

JBL Everest 700 Elite Test-12

Der Preis von aktuell rund 279€ wirkt natürlich recht hoch allerdings verglichen mit Konkurrenzmodellen welche in einer ähnlichen Leistungsklasse spielen geht dies in Ordnung.

Von daher kann ich die JBL Everest Elite 700 empfehlen, gerade für Nutzer die etwas am Klang und diversen Einstellungen herumspielen möchten.

JBL Everest Elite 700

Die XLayer Powerbank X-Charger 6000 im Test

Zwar ist die deutsche Marke XLayer eher im Einzelhandel vertreten als im Online Geschäft aber das hat mich nicht davon abgehalten das ein oder andere Produkt von diesen bereits zu testen.

Heute ist der „X-Charger“ von XLayer an der Reihe. Hierbei handelt es sich um eine 6000mAh Powerbank in einem schicken Hochglanz, Aluminium Gehäuse.

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Kann der X-Charger im Test überzeugen?

 

Die XLayer Powerbank X-Charger 6000 im Test

Der erste Eindruck der X-Charger Powerbank ist erfreulich positiv. Die Ober- und Unterseite der Powerbank bestehen aus einem Hochglanz-Plastik während der Rahmen aus Aluminium gefertigt ist.

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Ich würde hier dringend zur weißen Version raten, da weißes Hochglanz meist nicht so verschmutzt wirkt wie schwarzes.

Ansonsten ist die Verarbeitung ziemlich perfekt und auch wirkt die Powerbank ziemlich hochwertig und massiv.

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Eine weitere Besonderheit der X-Charger ist das kleine LED Display, welches etwas auf der Oberseite versteckt ist. Dieses informiert Euch beim Betätigen des Einschalters über den Ladestatus.

Zum Aufladen stehen zwei USB Ports zur Verfügung. Dabei handelt es sich um einen schnellen 2,1A Port und einen langsameren 1A Port.

Zum Aufladen der Powerbank selbst steht ein microUSB Anschluss zur Verfügung.

 

Wie teste ich?

Mein Testverfahren ist recht „strait forward“. Ich lade die Powerbank bis sie sich von alleine abschaltet oder es keinen nennenswerten Ladestrom mehr gibt, dann wird sie mithilfe eines 1A USB Widerstands entladen und die abgegebene Leistung mit einem PortaPow Premium USB + DC Power MonitorLeistungsmesser gemessen.

So erreiche ich gut reproduzierbar Ergebnisse.

Das gemessene Ergebnis in mW rechne ich in mAh @3,7V um da die Herstellerangabe sich zu 99% auf eine Zellenspannung von 3,7V bezieht.

Zudem teste ich die Powerbanks an meinen diversen Endgeräten ob es hier „Auffälligkeiten“ gibt. Ich nutze für den Ladetest an meinem iPhone das Originalkabel, für sonstige Ladetests verwende ich ein Referenzkabel und ja das verwendete Kabel hat einen großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit siehe HIER.

Micro USB Kabel im VergleichApple Lightning Kabel im Vergleich

Wichtig einige Samsung Tablets (Note 10.1 2013 z.B.) sind beim Laden etwas Problematisch! Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Wichtige Information zur Ladegeschwindigkeit. Nur weil ein USB Ausgang maximal 2,4A oder 2A liefern kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass Smartphone, Tablet und Co. auch mit der maximalen Geschwindigkeit an diesem Port laden. Hier spielen noch andere Faktoren eine Rolle. Dementsprechend ist diese Aussage welche oftmals getroffen wird „Powerbank XYZ ist super schnell da sie einen 2,4A Ausgang besitzt“ nicht ganz richtig. In der Praxis gibt es teilweise massive Unterschiede zwischen einzelnen Modellen auch wenn die USB Ports angeblich die gleiche maximale Leistung liefern können.

 

Messerwerte der XLayer Powerbank X-Charger 6000

Starten wir mit der Kapazität. XLayer gibt hier 6000mAh an, effektiv messen konnte ich 5721mAh! Dies entspricht rund 95% der Herstellerangabe, was ein extrem guter Wert ist!

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Die Herstellerangabe bezieht sich im Normalfall nicht auf die nutzbare Kapazität, sondern auf die Kapazität der im Inneren verbauten Akkuzellen. Beim Entladen dieser geht allerdings immer etwas Energie verloren beispielsweise in Form von Wärme, daher unterscheidet sich die Herstellerangabe, welche natürlich mit dem höheren Wert werben, immer etwas von der Realität.

Wie sieht es mit der Ladegeschwindigkeit von angeschlossenen Smartphones aus?

Leider etwas durchwachsen. Mein iPhone 6+ erreichte 1,39A was soweit gut ist und sogar schneller als mit dem original mitgelieferten Apple Ladegerät.

XLayer-5

Das Samsung Galaxy S7 Edge erreichte 1,22A was ebenfalls vertretbar ist aber auch nicht überragend.

Kurzum es gibt Powerbanks auf dem Markt welche Euer Smartphone schneller laden werden, allerdings spielt dies bei Einsteiger -Smartphones oder Mittelklassegeräten meist keine Rolle, da diese von Natur aus nicht so schnell laden können.

 

Fazit zur XLayer Powerbank X-Charger 6000

Starten wir mit dem Positiven. Die Haptik und die Verarbeitung des X-Chargers ist hervorragend, hier gibt es keinen Zweifel. Auch die Kapazitätsangabe wird fast zu 100% eingehalten.

Zudem bietet das Display, welches genau über die verbliebende Kapazität informiert, einen gewissen Mehrwert.

XLayer-8

Lediglich die Ladegeschwindigkeit ist höchstens durchschnittlich, hier gibt es bessere Modelle auf dem Markt.

Sollte dies Euch allerdings nicht wichtig sein oder Ihr habt ein Einsteiger- Smartphone, welches eh keine sonderlich hohe Ladegeschwindigkeit besitzt, gibt es nichts was gegen die XLayer spricht.

Auch der Preis ist mit rund 15€ ziemlich fair!

Link zum Hersteller

Das EasyAcc G2 Gaming Headset im Test, günstig oder billig?

Gaming Headsets haben im Allgemeinen einen eher durchwachsenen Ruf. Vor einer Weile hatte ich bereits über das GHB Sades SA-901 geschrieben, einem 25€ Gaming Headset, welches mich einerseits überraschte indem es für das Geld weniger schlecht war als ich es erwartet habe, aber immer noch nichts Halbes und nichts Ganzes war.

EasyAcc G2 Stereo Gaming Headset Test-13

Nun schaue ich mir erneut ein Gaming Headset an, diesmal das EasyAcc G2.

Kann es im Test überzeugen?

 

Das EasyAcc G2

Rein optisch kommen die EasyAcc G2 sehr im klassischen „G4m3r“ look daher, welcher etwas mit der Optik von AKG Kopfhörern gemixt ist.

EasyAcc G2 Stereo Gaming Headset Test-2

Die G2 besitzen ein freischwebendes Kopfband welches sich „dynamisch“ an Euren Kopf anpasst. Zusammengehalten werden die EasyAcc durch die beiden orangenen Plastikstangen auf der Oberseite.

Die Kopfhörer selbst bestehen zum größten Teil aus einem schwarzen Hochglanz Plastik.

EasyAcc G2 Stereo Gaming Headset Test-3

Das EasyAcc Headset als hochwertig zu bezeichnen wäre sicherlich etwas übertrieben, gerade das schwarze Hochglanz, aber es wirkt auch nicht so als würde es sofort auseinanderfallen.

Das Kabel, welches sonst oftmals ein großer Schwachpunkt ist, wirkt allerdings beim G2 Headset erstaunlich wertig.

EasyAcc G2 Stereo Gaming Headset Test-6

Dieses ist relativ dick und sauber textilummantelt. Auch besitzt das Headset eine Kabelfernbedienung welche das Mikrofon ausschalten kann und die Lautstärke regeln.

Allerdings ist diese Kabelfernbedienung mir etwas zu groß gestaltet.

EasyAcc G2 Stereo Gaming Headset Test-4

Das Mikrofon des EasyAcc Headset lasst sich problemlos hoch und runter klappen auch ist der Mikrofon Arm angenehm flexibel.

Angeschlossen wird das Headset klassisch über zwei 3,5mm Anschlüsse, EasyAcc legt aber einen Adapter auf einen 4 Poligen 3,5mm Anschluss bei.

Komplett Kabellose Ohrhörer im Test, die Syllable D900S

Die meisten Bluetooth Ohrhörer sind nur teilweise „kabellos“ es gibt bei diesen immer noch das Kabel zwischen dem linken und dem rechten Ohrhörer.

Allerdings kommen so langsam immer Ohrhörer auf den Markt welche wirklich vollständig kabellos sind.

Syllable D900S Test Review-15

Die meisten dieser sind aber ziemlich teuer. Die Syllable D900S sind mit rund 70€ schon günstigere Vertreter Ihrer Gattung, aber sind sie auch gut?

Bestellung, Versand und Lieferumfang

Die Syllable D900S sind sowohl bei Amazon wie auch bei diversen China Versendern für um die 70€ erhältlich.

Syllable D900S Test Review-1

Ich habe diese allerdings bei Gearbest gekauft, wo diese vor rund zwei Wochen im Angebot waren.

Probleme mit dem Versand gab es keine. Auch der Zoll machte keine Probleme dank Germany Express (Germany Express = Zoll frei).

Syllable D900S Test Review-3

Die Syllable D900S werden in einer sauber bedruckten und hochwertig anmutenden Box geliefert.

In dieser befinden sich die Ohrhörer, eine Transport Tasche, eine Transport Box welche auch zum Laden dient, diverse Ohrstöpsel und eine Anleitung.

 

Die Syllable D900S Kabellosen Ohrhörer

Das erste was an den Syllable D900S auffällt, ist sicherlich die Größe dieser. Natürlich muss bei vollständig kabellosen Ohrhörern in jedem der Ohrhörer die komplette Elektronik inklusive Akku untergebracht werden.

Syllable D900S Test Review-6

Daher sind die Syllable D900S schon ziemliche „Stöpsel“. Geladen werden diese nicht via microUSB sondern über zwei Kontaktpunkte auf der Unterseite.

Die kleine Transportbox dient dabei als Ladegerät. Diese besitzt einen microUSB Port und einen eingebauten Akku.

Syllable D900S Test Review-7

Es ist also möglich sogar unterwegs die Ohrhörer zu laden, eigentlich eine sehr clevere Konstruktion.

Die Ohrhörer sind vollständig aus Hochglanz Kunststoff gefertigt und besitzen lediglich auf der Rückseite eine große Taste und eine LED.

Syllable D900S Test Review-8

Die Verarbeitung ist soweit OK allerdings sieht die schwarze Version schnell beschmiert aus.

Das Verbinden der Ohrhörer mit dem Smartphone ist etwas trickreich. Man muss zuerst eine Seite mit dem Smartphone verbinden, dann die linke mit der rechten Seite.

Syllable D900S Test Review-10

Dies muss aber nur einmal gemacht werden. Nutzt einfach die Anleitung welche sogar auf Deutsch ist und das Ganze funktioniert wirklich gut.

Der DKnight Big MagicBox Bluetooth Lautsprecher im Test

DKnight ist ein in Deutschland noch recht unbekannter Hersteller, dies ist in der USA anders. Dort ist gerade die kleinere MagivBox einer der Beliebtesten Bluetooth Lautsprechern mit über 12.000 Bewertungen bei Amazon.com.

DKnight Big Magicbox Test-7

Dementsprechend musste ich mir mal ein paar der Bluetooth Lautsprecher ansehen. Nach der MagicBox II nun auch die Big MagicBox im Test.

 

Die DKnight Big MagicBox im Test

Die Big MagicBox ist durchaus ein etwas größerer Bluetooth Lautsprecher, jedoch auch nicht übermäßig groß. Ihr könnt Euch diesen wie eine etwas kürzere Pringles Dose vorstellen.

DKnight Big Magicbox Test-3

Optisch weist die  DKnight Big MagicBox eine gewisse Ähnlichkeit zu dem bekannten UEBoom von Logitech auf. Auch die Big MagicBox besitzt die länglich runde Form. Jedoch ist diesepPrimär eine Optiksache. Im Gegensatz zum oben erwähnten UEBoom besitzt die Big MagicBox keinen 360 Grad Sound.

DKnight Big Magicbox Test-5

Die beiden 10W Treiber, welche zu mindestens auf dem Papier schon mal recht vielversprechend klingen, sind dabei in eine Richtung ausgerichtet. Um zu verhindern, dass der Lautsprecher herumrollte hat DKnight eine der Seiten des Lautsprechers abgeflacht auf welcher dieser liegen soll.

Lasst Euch also nicht zu sehr von der Form des Lautsprechers ablenken, dieser ist im Grunde aufgebaut wie 90% aller Modelle auf dem Markt.

DKnight Big Magicbox Test-1

Die Haptik des Lautsprechers stimmt allerdings. Der größte Teil der BigBig MagicBox ist durch ein metallenes Lautsprechergitter verdeckt und der Rest besteht aus einem matten Plastik.

Daumen hoch für die Materialwahl!

Die Tasten des Bluetooth Lautsprechers sind weitestgehend auf dessen Oberseite angebracht. Hier sind Lauter,Leiser,Vor,Zurück,Play/Pause und eine Spezielle Taste zum Annehmen von Anrufen angebracht.

Hierbei finde ich es positiv, dass DKnight gesonderte Vor/Zurück und Lauter/Leiser Tasten angebracht hat. Die meisten auf dem Markt verfügbaren Modelle habe diese Tasten doppelt miteinander belegt.

DKnight Big Magicbox Test-6

Der Einschalter wie auch der microUSB Port zum Aufladen des Lautsprecher und auch der AUX Anschluss befinden sich auf der linken Seite des Lautsprechers unter einer kleinen Abdeckung.

10x 128GB microSD Speicherkarten im Test von SanDisk, Samsung, Toshiba, Lexar, …..

MicroSD Speicherkarten lassen sich fast überall einsetzen. Ob nun in Smartphones, Tablets oder auch Digitalkameras, Überwachungskameras oder Action Cams.

Mittlerweile sind diese so stark im Preis gefallen, dass es problemlos möglich ist für unter 50€ 128GB Speicher zu bekommen.

Und genau darum soll es auch in diesem Test/Vergleich gehen, 128GB microSD Speicherkarten für unter 50€.

10 128GB microSD Speicherkarten Test Vergleich-16

Hierfür habe ich 10 der populärsten Modelle herausgesucht und diese in diverse Benchmark Tests geschickt um herauszufinden welche die Schnellste für unter 50€ und welche die beste Preis/Leistung bietet.

Neugierig?

 

Die Testkandidaten

Alle Speicherkarten in diesem Vergleich sind microSDXC Karten mit 128GB Speicher. Dabei habe ich mich auf Modelle unterhalb der 50€ Marke beschränkt, was vermutlich für die meisten Nutzer die interessanteste Preisklasse ist.

Folgende Modelle befinden sich im Test: 

 

Was für eine Speicherkarte wird benötigt? 

Gehen wir erst einmal durch wo welche Geschwindigkeiten benötigt werden.

Smartphone -> Hier kommt es sehr darauf an ob Euer Smartphone es unterstützt Apps auf die Speicherkarte zu verschieben oder nicht.

Sollte dies nicht möglich sein, wie beispielsweise beim LG G5 oder Samsung Galaxy S7, würde ich sagen, dass die Geschwindigkeit der Speicherkarte fast egal ist. Letztendlich könnt Ihr lediglich nur Fotos und Videos auf dieser speichern oder Musik von ihr wiedergeben. 4K Video des Samsung Galaxy S7 benötigen ca. 6-8MB pro Sekunde, dementsprechend solltet Ihr mit allen Speicherkarten mit einer Schreibgeschwindigkeit von über 12MB/s für alles gerüstet sein.

10 128GB microSD Speicherkarten Test Vergleich-8

Sollte es bei Eurem Smartphone möglich sein Apps auf die microSD Karte zu verschieben, empfehle ich ein Modell mit einer hohen Lesegeschwindigkeit zu wählen, die Schreibgeschwindigkeit ist erneut zweitranig.

Überwachungskameras -> Die meisten Überwachungskameras besitzen lediglich eine Full HD Auflösung, dementsprechend benötigen diese auch nicht allzu schnelle Speicherkarten.

Letztendlich wird hier vermutlich jede Speicherkarte aus dem Vergleich taugen.

Action Cams -> Mittlerweile gibt es super schnelle und „spezielle“ Action Cam Speicherkarten jedoch sind diese aus meiner Sicht völlig überflüssig.

Wie bereits beim Samsung Galaxy S7 benötigt selbst 4K Video lediglich 6-8MB/s. Auch GoPro gibt an, dass 4K Video ca. 8MB/s pro Sekunde frisst https://de.gopro.com/support/articles/hero4-black-recording-time-in-each-video-setting

Von daher solltet Ihr mit einer Speicherkarte, welche über 15MB/s Schreiben kann, erneut auf der sicheren Seite sein.

Wie hoch die Lesegeschwindigkeit sein soll hängt von Euer Geduld ab wie lange Ihr darauf warten wollt, dass die Daten auf Eurem PC sind.

Digital Kameras -> Hier hängt es sehr von Eurer Digitalkamera ab. Sollte diese eine sehr hohe Serienbild- Geschwindigkeit besitzen, kann eine hohe Schreibrate sehr von Vorteil sein!

Gerade wer die microSD Speicherkarten mit Adapter in seiner DSRL verwenden möchte, dem würde ich zu einem schnellen Modell raten.

 

Die Speicherkarten

Ich denke jeder von Euch wird schon einmal eine microSD Speicherkarte gesehen haben dementsprechend muss ich nicht groß erklären wie diese aussehen.

10 128GB microSD Speicherkarten Test Vergleich-1

Allerdings haben die meisten Hersteller eine etwas individuellere Bedruckung der Speicherkarten gewählt, mit Ausnahme von Kingston.

Im Folgenden eine kleine Übersichtstabelle mit dem Zubehör und dem Garantiezeitraum.

Zudem habe ich hier auch die „echte“ Kapazität welche von Windows erkannt wird aufgelistet.

Speicherkarte Lieferumfang Garantie erkannte Kapazität
Kingston microSDXC Kit SDC10G2 SD Adapter lebenslang(10 Jahre) 116GB
Lexar High-Performance 633x LSDMI128B1EU633R USB Kartenleser lebenslang(10 Jahre) 119GB
Patriot LX Series PSF128GMCSDXC10 SD Adapter 5 Jahre 117GB
PNY High Performance microSDXC SD Adapter 5 Jahre 119GB
Samsung microSDXC EVO Plus MB-MC128DA SD Adapter 10 Jahre 119GB
Samsung microSDXC EVO MB-MP128DA SD Adapter 10 Jahre 119GB
SanDisk Ultra microSDXC SDSQUNC-128G-GN6MA SD Adapter 10 Jahre 119GB
Transcend microSDXC Premium Kit TS128GUSDU1 SD Adapter 30 Jahre 120GB
Toshiba Exceria M302-EA microSDXC SD Adapter 5 Jahre 115GB
Toshiba Exceria M301-EA microSDXC SD Adapter 5 Jahre 115GB

 

Was leisten die 128GB Speicherkarten? 

Kommen wir zum interessanten, den Benchmarks. Als Benchmark Tool habe ich h2testw gewählt, dieses liefert aus meiner Erfahrung sehr realistische Werte.

Als Speicherkartenleser verwende ich den Kingston FCR-HS4, welcher selbstverständlich via USB 3.0 angebunden wird. Alle microSD Speicherkarten wurden vor dem Test frisch mit exfat formatiert.

10 128GB microSD Speicherkarten Test Vergleich-7

Kleine Anmerkung, je nachdem was für einen Speicherkartenleser Ihr verwendet, können die Resultate variieren, der Kingston FCR-HS4 ist schon der so ziemlich schnellste Kartenleser, der mir bekannt ist.

Zudem solltet Ihr beispielsweise Crystaldiskmark als Benchmark Tool verwenden, werdet Ihr mit Sicherheit leicht höhere Werte erhalten als mit h2testw jedoch spiegelt H2testw sehr gut wieder was man bei einem realistischen Datentransfer auf die Speicherkarte erreichen kann.

(Preise zum Zeitpunkt des Tests, Angaben in MB/s, Höher = besser, Preis/Leistungs- Rating ebenfalls höher = besser)

[spoiler title=’Details‘ style=’default‘ collapse_link=’true‘]

Lexar High-Performance 633x LSDMI128B1EU633R
Lexar High-Performance 633x LSDMI128B1EU633R
Patriot LX Series PSF128GMCSDXC10
Patriot LX Series PSF128GMCSDXC10
PNY High Performance microSDXC
PNY High Performance microSDXC
Samsung microSDXC EVO Plus MB-MC128DA
Samsung microSDXC EVO Plus MB-MC128DA
Samsung microSDXC EVO MB-MP128DA
Samsung microSDXC EVO MB-MP128DA
SanDisk Ultra microSDXC SDSQUNC-128G-GN6MA
SanDisk Ultra microSDXC SDSQUNC-128G-GN6MA
Toshiba Exceria M301-EA H2T
Toshiba Exceria M301-EA
Toshiba Exceria M302-EA H2t
Toshiba Exceria M302-EA
Transcend microSDXC Premium Kit TS128GUSDU1
Transcend microSDXC Premium Kit TS128GUSDU1
Kingston microSDXC Kit SDC10G2
Kingston microSDXC Kit SDC10G2

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Die Toshiba Exceria M302-EA microSDXC Speicherkarte gewinnt sowohl das reine Leistungsrating wie auch das Preis/Leistungs- Rating.

Keine andere Speicherkarte in diesem Vergleich ist schneller oder bietet eine höhere Übertragungsrate pro €.

Auf Platz zwei des Leistungsratings folgt die Transcend Premium TS128GUSDU1 und die PNY High Performance microSDXC.

Interessant zu beobachten sind aber die Unterschiede. Gerade bei der Schreibgeschwindigkeit waren die Unterschiede minimal. Abgesehen von den drei oben genannten Karten erreichten alle Modelle um die 20MB/s.

10 128GB microSD Speicherkarten Test Vergleich-5

Lesend fällt das Testfeld etwas breitgefächerter aus. Mit zwischen 43MB/s bei der Toshiba Exceria M301-EA und 86MB/s bei der SanDisk Ultra microSDXC.

 

Praxisnahe Tests

Benchmarks sind nur das eine, praxisnahe Tests sind etwas anderes. In Folgendem wurde auf alle microSD Karten einmal eine große Datei übertragen und einmal ein Ordner mit 1000 Smartphone Fotos.

Dabei wurde ganz klassisch die Zeit per Hand gestoppt und umgerechnet.

Erneut keine Überraschungen. Das Testfeld verhält sich ungefähr wie auch schon beim H2Testw Benchmark wobei natürlich die Übertragungsraten bei den 1000 Bildern jeweils etwas eingebrochen sind.

Hierbei stellt allerdings die PNY Speicherkarte eine kleine Besonderheit dar. Übertragungen auf diese beginnen immer überdurchschnittlich schnell, flachen aber nach einigen MB wieder auf die normale Geschwindigkeit ab. Allerdings war auch die PNY die einzige microSD Speicherkarte im Vergleich, bei welcher ich ab und zu Erkennungsprobleme hatte.

10 128GB microSD Speicherkarten Test Vergleich-2

Möglicherweise ist dies ein Einzelfall mit meiner Karte oder in Kombination mit dem Kingston Kartenleser aber des Öfteren musste ich die microSD Karte in den Leser stecken, ehe diese erkannt wurde.

Ähnliche Probleme hatte ich mit keiner der anderen Karten.

 

Bremst ein microSD auf SD Adapter die Leistung aus? 

Die meisten microSD Speicherkarten haben einen Adapter auf die normale SD Karten Größe mit im Lieferumfang.

Hier stellt sich natürlich die Frage warum überhaupt noch normale SD Speicherkarten kaufen und nicht einfach die microSD Karten mit Adapter nutzen?!

Aber hat der Adapter einen Einfluss auf die Leistung der Speicherkarte?

  • Toshiba Exceria M302-EA ohne Adapter Schreibrate: 31,3 MByte/s Leserate: 84,3 MByte/s
  • Toshiba Exceria M302-EA mit Adapter Schreibrate: 29,8 MByte/s Leserate: 83,3 MByte/s
  • Samsung microSDXC EVO Plus ohne Adapter Schreibrate: 20,0 MByte/s Leserate: 72,8 MByte/s
  • Samsung microSDXC EVO Plus mit  Adapter Schreibrate: 20,0 MByte/s Leserate: 73,7 MByte/s

Kurzfassung nein, der Adapter hat keinen Einfluss auf die Leistung, man kann also problemlos anstelle von SD Karten komplett auf microSD umsteigen.

 

Fazit welche ist die beste 128GB microSD Speicherkarte?

Welche ist nun die Beste?

Hier unterteile ich einfach mal in Preis/Leistung, also welche Speicherkarte die höchste übertragungsrate pro € Kaufpreis besitzt, und welche Speicherkarte die generell höchste Übertragungsleistung liefern kann. Für letzteres addiere ich die von H2Testw erreichte Lese- und Schreibgeschwindigkeit.

Die Top 3 Leistung 

Die Top 3 Preis/Leistung

Unterhalb von 50€ ist aus meiner Sicht ganz klar die Toshiba Exceria M302-EA die empfehlenswerteste Speicherkarte. Diese punktet durch eine recht hohe Leistung (85,2MB/s / 30,5MB/s) und einen vergleichsweise niedrigen Preis.

10 128GB microSD Speicherkarten Test Vergleich-13

Meine zweite Wahl wäre die SanDisk Ultra microSDXC. Warum? Diese ist mit aktuell 37€ recht günstig zu haben und bot die viert beste Leistung, nur knapp schlechter als die Transcend oder die PNY.

Die Transcend TS128GUSDU1 ist zwar recht flott aber mit rund 50€ vergleichsweise teuer.

Grundsätzlich sind aber alle Speicherkarten in diesem Vergleich für ein Smartphone mehr als brauchbar.

10 128GB microSD Speicherkarten Test Vergleich-9

Nicht oder nur bedingt empfehlen würde ich lediglich die Toshiba Exceria M301 und die Samsung microSDXC EVO.

Warum? Bei beiden ist die jeweils größere Version nur wenige Euro teurer. Die M302 kostet bei Amazon sogar einen Euro weniger als die M301, bietet aber fast die doppelte Geschwindigkeit.

Bei der Samsung EVO und EVO Plus ist der Unterschied nicht ganz so eindeutig aber dennoch die EVO Plus kostet rund 1-3€ mehr als die EVO, bietet aber ca. 42% mehr Leistung.

10 128GB microSD Speicherkarten Test Vergleich-15

Unterm Strich ist es aber abhängig für was Ihr die Speicherkarte benötigt. Als Universalempfehlung würde ich die Toshiba Exceria M302-EA oder die SanDisk Ultra microSDXC aussprechen.

 

Hier zum Vergleich von 5x 256GB microSD Speicherkarten

Info: Das Xiaomi MI5S und MI5S Plus

Für alle Freunde des guten China Smartphones, Xiaomi hat vor kurzem seine neuen Flaggschiffe angekündigt. Diese werden nun so langsam verfügbar.

Wer also ein neues High End Smartphone zum Mittelklasse Preis sucht und ein wenig experimentierfreudig ist, gut aufgepasst.

 

Dieses Mal gibt es zwei Modelle, ähnlich wie beim iPhone und S7.

Das kleinere Xiaomi MI5S und das größere MI5S Plus.

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Das kleinere verfügt über ein 5,15 Zoll Full HD Display, 3GB RAM und den neuen Snapdragon 821 Quad Core 2.15GHz SoC. Gerade der Snapdragon 821 ist etwas sehr Ungewöhnliches. Die einzigen Smartphones, die in Europa bekannt sind, welche bisher auf diesen setzen sind die neuen Google Pixel Smartphones.

  • 5,15 Zoll Full HD Display
  • Qualcomm Snapdragon 821
  • 3 GB oder 4 GB RAM
  • 64 GB oder 128 GB Speicher
  • 12 MP Sony IMX378-Sensor Kamera
  • 3.200 mAh Akku

Kostenpunkt ab €296.76 bei Gearbest wenn Ihr den Gutschein Code XiaomiRGB verwendet.

 

Das größere Xiaomi MI5S Plus bietet ein 5,7 Zoll Display, 4GB RAM und ebenfalls den Qualcomm Snapdragon 821 Quad Core 2.35GHz.

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Zusätzlich soll das Plus Modell durch zwei Kameras punkten, das scheint wohl der neue Trend zu sein.

  • 5,7 Zoll Full HD Display
  • Qualcomm Snapdragon 821
  • 4 GB oder 6 GB RAM
  • 64 GB oder 128 GB interner Speicher
  • 13 MP Dual-Kamera mit f/2.0-Blende
  • 3.800 mAh Akku
  • USB Typ-C-Anschluss

Kostenpunkt 400€ für die große Version mit 6GB RAM mit dem Gutscheincode Mi5Plus4G, die kleine Version 343€ mit dem Gutscheincode Mi5SPlus.

Kleiner Preisvergleich, eFox verlangt 309,99€€ für das MI5S und 359,99€ bzw. 424,99€ für das große MI5S Plus.

Solltet Ihr neugierig sein und bei Gearbest bestellen, vergesst nicht den Germany Express auszuwählen. Wenn Ihr über diesen bestellt, müsst Ihr keinen Zoll oder Mehrwertsteuer zahlen!

 

Persönliche Meinung zu den beiden Smartphones. Xiaomi punktet durch Altbekanntes, den Preis. Ein Smartphone mit Qualcomm Snapdragon 821 für unter 300€ ist schon ein ziemlicher Kracher.

Auch die anderen Daten der Smartphones sehen sehr gut aus. Das Einzige was etwas fragwürdig ist, sind die Kameras. Jedoch der IMX378 welcher im kleinen MI5S verbaut ist, ist der gleiche, der in den Google Pixel Smartphones steckt, von daher ist hier möglicherweise Großes zu erwarten.

Lediglich die Optik finde ich etwas langweilig. Trotzdem habe ich mir mal ein MI5S geordert.

Die DKnight Magicbox II im Test, können über 7000 positive Bewertungen lügen?

DKnight wird vermutlich den Meisten in Deutschland nicht viel, im Zusammenhang mit Bluetooth Lautsprechern, sagen. Auch mir war DKnight nicht bekannt.

Dies ist eigentlich erstaunlich, da der DKnight Magicbox II Bluetooth Lautsprecher in der USA außerordentlich populär ist, mit über 7000 Bewertungen bei Amazon.com!

Nun ist der  DKnight Magicbox II Bluetooth Lautsprecher auch bei uns verfügbar und ich habe mir diesen für einen Test zukommen lassen. Ist der Magicbox II Bluetooth Lautsprecher wirklich so gut wie die Bewertungen bei Amazon.com vermuten lässt?

DKnight Magicbox II Test-8

Finden wir es im Test heraus!

 

Der DKnight Magicbox II Bluetooth Lautsprecher

Auf den ersten Blick bin ich zugegeben etwas hin und her gerissen von der Magicbox II. Die Verarbeitung ist sauber und der Lautsprecher fühlt sich auch robust an. Auch der Formfaktor ist angenehm kompakt ohne dabei zu klein zu sein.

DKnight Magicbox II Test-1

Jedoch bin ich überhaupt kein Fan von diesen sehr stark gummierten Oberflächen. Diese ziehen Staub und Schmutz magisch an und lassen sich kaum reinigen. Aus meiner Sicht sind diese noch schlimmer als Hochglanz Oberflächen…

DKnight Magicbox II Test-3

Abgesehen davon habe ich jedoch nichts zu bemängeln.

Der Lautsprecher besitzt auf der Front unter einem Metallgitter zwei 5W Treiber und auf der Rückseite ebenfalls unter einem Lautsprechergitter eine passive Membran.

Auf der Oberseite des Lautsprechers sind die meisten Tasten angebracht. Hierbei hat DKnight weitestgehend auf das doppelte Belegen von diesen verzichtet. Heißt sowohl lauter/leiser sind einzelne Tasten wie auch vor und zurück.

DKnight Magicbox II Test-5

Auf der rechten Seite ist der Einschalter wie auch der microUSB Port zum Aufladen des Lautsprechers und ein AUX Eingang, falls Ihr kein Bluetooth nutzen wollt oder könnt.

DKnight gibt den Akku des Lautsprechers mit 2000mAh an was in einer Laufzeit von 12 Stunden resultieren soll.

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Dies ist vielleicht ein wenig optimistisch, ich würde eher auf 10 Stunden tippen. Dies hängt aber letztendlich von der Lautstärke und der Musik ab.

 

Klang der DKnight Magicbox II

Ehe wir zum Klang kommen ein paar Worte zur Koppelung. Hierbei gab es keinerlei Probleme und DKnight verzichtet auch auf nervige Sprachansagen. Ihr habt lediglich eine LED auf der Front und das übliche Bluetooth Gepiepe.

Aber wie sieht es mit dem Klang aus?

DKnight Magicbox II Test-10

Ganz gut aber auch nicht perfekt. Beginnen wir mit dem Positiven. Die Höhen sind ziemlich klar und an sich sauber. Auch der Bass ist verhältnismäßig kräftig, der Lautsprecher vibriert ganz ordentlich vor sich hin.

Natürlich darf man hier kein Bass Monster erwarten aber im Rahmen der Größe des DKnight ist dies einer der Bass stärkeren Modelle auf dem Markt.

Zwar klingt der DKnight Magicbox II generell sehr gut aber er hat Schwierigkeiten den Raum klanglich zu füllen.

Dies ist natürlich ein Problem von vielen dieser kompakten Bluetooth Lautsprechern. Auch meine ich in den Höhen ein paar Unsauberkeiten zu hören, welche möglicherweise durch die Bluetooth Verbindung entstehen. Diese verschwinden nämlich beim Nutzen des 3,5mm Kabels.

Allerdings ist dies nichts Tragisches oder ein „NoGo“.

 

Fazit zu der DKnight Magicbox II

Abgesehen von der gummierten Oberfläche welche sehr, sehr schmutzanfällig ist, habe ich an der DKnight Magicbox II nicht viel zu bemängeln.

DKnight Magicbox II Test-11

Der Klang ist gut, bis sehr gut mit einem recht kräftigen Bass. Abzüge gibt es in der B Note für die anscheinend etwas Kompression behaftete Bluetooth Übertragung.

Der Preis von 39,99€ geht in Ordnung auch verglichen mit dem Anker SoundCore.

Klanglich würde ich Ihn in die Top 6 der Bluetooth Lautsprecher unter 50€ packen.

DKnight Magicbox II

Die Anker SoundBuds Sport IE20 Bluetooth Ohrhörer im Test

Die ursprünglichen Anker SoundBuds Bluetooth Ohrhörer hatten mich damals im Test nur bedingt überzeugt. Diese waren nicht schlecht aber setzten sich auch nicht von der Masse an anderen Bluetooth Ohrhörern auf dem Markt ab.

Die Anker SoundBuds Sport IE20 Bluetooth Ohrhörer im Test-17

Nun hat Anker die neuen SoundBuds Sport IE20 auf den Markt gebracht, welche aktuell nur 29,95€ kosten. Dies sind lediglich 5€ mehr als die normalen SoundBuds, lohnt dieser Aufpreis?

Finden wir es im Test der Anker SoundBuds Sport IE20 heraus!

 

Die Anker SoundBuds Sport IE20 im Test

Ehe wir zu den Ohrhörern kommen, ein paar Worte zum Lieferumfang. Anker hat hier einige verschiedene Ohrstöpsel beigelegt, insgesamt in vier Größen, dazu kommen noch „Ohrhacken“ in drei Größen.

Die Anker SoundBuds Sport IE20 Bluetooth Ohrhörer im Test-2

Auch eine kleine Tasche und das obligatorische microUSB Kabel liegen bei.

Die Anker SoundBuds Sport IE20 sind relativ große Ohrhörer welche vollständig aus Plastik bestehen. Die Rückseite besitzt allerdings als optischen Akzent eine kleine „fake Aluminium“- Abdeckung.

Die Anker SoundBuds Sport IE20 Bluetooth Ohrhörer im Test-4

Die Ohrhörer machen optisch durchaus einen hochwertigen Eindruck, zu mindestens hochwertiger als viele andere Modelle auf dem Markt.

Die Anker SoundBuds Sport IE20 Bluetooth Ohrhörer im Test-6

Die Rückseite der Anker SoundBuds Sport IE20 ist magnetisch, so dass beide Ohrhörer in der Tasche „zusammenkleben“, dies verhindert etwas das Verheddern.

Die Tasten zum Steuern der Ohrhörer befinden sich an einer Kabelfernbedienung welche ein Stück weit unterhalb des rechten Ohrhörers angebracht ist.

Die Anker SoundBuds Sport IE20 Bluetooth Ohrhörer im Test-5

Auf dieser Kabelfernbedienung sind drei Tasten vorhanden, lauter und leiser wie auch eine Multifunktionstaste. Letztere dient zum Wiedergeben/Pausieren von Musik und zum Vorspulen, hier kommt es darauf an wie lange bzw. wie oft man diese Taste drückt um welche Funktionalität auszulösen.

Der microUSB Port zum Aufladen ist erstaunlicherweise nicht an der Kabelfernbedienung angebracht, sondern am rechten Ohrhörer.

Die Anker SoundBuds Sport IE20 Bluetooth Ohrhörer im Test-7

Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten wie man die Ohrhörer einschaltet bzw. wieder abstellt. Hier hat Anker allerdings einen interessanten Mechanismus verbaut. Wenn die SoundBuds Sport IE20 über die Magneten auf der Rückseite der Ohrhörer zusammengehalten werden, sind diese aus.

Wenn man nun beide Ohrhörer voneinander trennt, werden diese automatisch eingeschaltet.