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Günstiges Smart Home von Xiaomi, das Xiaomi MI Smart Gateway im Test

Smart Home ist in aller Munde, jedoch gibt es nur recht wenige Systeme, welche ein großes Maß an Funktionalität und einen günstigen Preis bieten.

Wer an eine gute „Smart“ Wetter Station denkt, kommt meist auf Netatmo, Netatmo baut aber keine „Smart“ Alarmanlage.

Viele Hersteller von Smarten Alarm Anlagen bauen aber keine Wetter Stationen usw.

Am Ende muss man meist auf mehrere teure Systeme setzen, wenn man alle Funktionalitäten abgedeckt haben möchte.

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Aber wie üblich gibt es Rettung aus Asien, in Form von Xiaomi. Diese bieten ein großes Sortiment Smart Home Artikeln.

Unter anderem auch das Mi Smart Gateway. Wie der Name „Gateway“ vermuten lässt, handelt es sich bei diesem Produkt nur um eine Art Basis Station, welche mit Modulen erweitert wird.

In Folgendem der Test des Xiaomi MI Smart Gateway!

Der Xiaomi Mi Robot Vacuum im Test, der beste Staubsaugroboter 2016!

Ich greife dem Fazit eines Test nur sehr selten voraus aber der Xiaomi Mi Robot Vacuum ist der beste Staubsaugroboter, den ich jemals nutzen durfte und das sagt ein iRobot Roomba 780 Besitzer!

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Macht Euch das ein wenig neugierig und seid Ihr ein wenig experimentierfreudig? Dann schaut Euch den vollständigen Test zum Xiaomi Mi Robot Vacuum an, denn vielleicht ist dieser auch etwas für Euch!

 

Bestellung und Versand

Der Xiaomi Mi Robot Vacuum ist natürlich nur in Asien erhältlich und liegt mit rund 340€ ein gutes Stück über der Zollgrenze. Um diesen dennoch ohne Zoll zu erhalten bestellt am besten bei einem Händler, der  einen „Zoll Frei“ Versand anbietet.

Dies wäre zum Beispiel Gearbest, welche mit dem Germany Express eine Versand Methode anbieten, die keine Zollkosten verursacht.

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Wenn Ihr diese auswählt, wird das Paket aus China nach England versendet und von dort aus automatisch per DHL an Euch weitergeleitet. Das funktioniert absolut problemlos!

Natürlich gibt es auch andere Händler welche den Xiaomi anbieten, rechnet dort dann aber gegebenenfalls mit zusätzlichen Zollkosten.

 

Lieferumfang und Verpackung

Der Xiaomi Mi Robot Vacuum wird in einem einfachen großen braunen Karton geliefert. In diesem findet sich natürlich der Staubsaugroboter wie auch die Docking Station, ein Netzkabel und eine Reinigungsbürste.

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Damit fällt der Lieferumfang recht überschaubar aus. Wichtig, das Kabel hat einen amerikanischen Stecker, jedoch könnt Ihr einfach einen Adapter nutzen oder ein anderes Netzkabel (z.B. dieses).

An der Docking Station befindet sich ein einfacherer C7 Port und ja der Mi Robot Vacuum kommt mit 230V klar.

 

Der Xiaomi Mi Robot Vacuum im Test

Der erste Eindruck des Xiaomi Mi Robot Vacuum ist erstaunlich positiv. Wer hier mit einem klapprigen oder billig anmutenden Produkt gerechnet hat, wird enttäuscht.

Erstaunlicherweise strahlt der Mi Robot Vacuum ein gewisses Premium Gefühl aus, das  man sonst nicht so oft bei chinesischen Hersteller sieht.

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Dies beginnt beim hochwertigen und recht dicken weißen Hochglanz Plastik und endet beim hohen Gewicht.

Auch die Klappe auf der Oberseite, unter der sich der Auffangbehälter für Staub befindet, öffnet sich sehr geschmeidig.

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Xiaomi hat sich hier eindeutig sehr viel Mühe gegeben ein wohl designtes Produkt mit einer hochwertigen Haptik auf den Markt zu bringen. Hier steht der Xiaomi Mi Robot Vacuum anderen Markenprodukten in nichts nach, ganz im Gegenteil.

Der Staubsaugroboter besitzt wie üblich eine runde Form mit einer rotierenden Bürste an der Front, welche hilft Schmutz aus den Ecken zu holen.

Auf der Unterseite befindet sich eine rotierende Walze, die den Boden kehrt und den Saugmotor unterstützt.

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Der Schmutz wird daraufhin in einen durchsichtigen Behälter im Inneren des Saugers befördert. Dieser Behälter lässt sich über eine Klappe auf der Oberseite entnehmen.

Dieser Behälter ist relativ groß und besitzt zudem einen Feinstaubfilter auf der Rückseite.

Das Leeren des Staubbehälters ist dabei problemlos und einfach über dem Mülleimer zu bewältigen.

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Geladen wird der Xiaomi über seine Basis Station, an die  der Sauger selbstverständlich von alleine fährt.

Hierfür besitzt dieser auf der Rückseite zwei große Kontaktstreifen über welche der Strom übertragen wird.

 

Einrichtung und Installation

Der Xiaomi Mi Robot Vacuum verbindet sich mit Eurem WLAN um von dort aus gesteuert zu werden. Hierfür ist die MI Home App auf Eurem Smartphone nötig. Ladet diese herunter, sie ist für Android und IOS verfügbar, und loggt Euch in Euer Xiaomi Konto ein oder erstellt ein neues.

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WICHTIG wählt als Ort China Festland aus! Da der Sauger nur dort offiziell verkauft wird, steht dieser später in der App auch nur zur Verfügung, wenn Ihr diesen Standort ausgewählt habt.

Die App ist grundsätzlich erst einmal auf Englisch, wählt dort das Hinzufügen eines Smart Gerätes aus. Wenn Ihr den Mi Robot Vacuum bereits eingeschaltet habt, sollte er von alleine in der App auftauchen.

In Folgendem verbindet Ihr den Xiaomi mit Eurem WLAN, was problemlos funktioniert.

Wenn Ihr fertig seid, landet Ihr in der eigentlichen App zur Steuerung des Xiaomi Mi Robot Vacuum, die leider aktuell nur auf Chinesisch verfügbar ist.

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Jedoch sollten die Basis Funktionen schnell klar sein, da diese auch mit Icons beschriftet sind. Hier habe ich zudem eine übersetzte Übersicht gefunden, welche Ihr Euch für die Zusatzfunktionen ansehen könnt.

Das Interessanteste ist sicherlich die Karte von Eurem Haus/ Eurer Wohnung, die  vom MI Robot automatisch erstellt wird, dazu aber später etwas mehr aber ja die ist erstaunlich genau.

Die App funktioniert im Übrigen auch von unterwegs, Ihr könnt also den Staubsaugroboter bereits auf dem Heimweg losschicken.

Am Gerät befinden sich zudem auch zwei Tasten mit welchen man den Mi Robot Vacuum auch ohne die App zu nutzen losschicken oder nach Hause holen kann.

Ihr dürft Euch aber nicht wundern, wenn der Staubsaugroboter gelegentlich mit Euch chinesisch spricht. Ich nehme an, dass dieser jedesmal beim Start etwas sagt wie „Fahre Los“ oder wenn er fertig ist etwas wie „Auftrag erledigt“ .

 

Intelligenz und Fahrverhalten

Vorweg ,ich selbst besitze bereits einen iRobot Roomba 780, einen ILIFE X5 und einen älteren Samsung Staubsaugroboter, dementsprechend habe ich bereits einiges gesehen, was das Verhalten und die Logik angeht.

Doch der Xiaomi Mi Robot Vacuum top das alles!

Dies ist er erste Staubsaugroboter, der  sich wirklich intelligent verhält. Damit will ich nicht sagen, dass die anderen dumm sind, jedoch spielt der Xiaomi in einer anderen Liga. Der iRobot zum Beispiel ist auch nicht schlecht aber er neigt dazu vom Flur in einen Raum zu fahren, dort dann nicht mehr die Tür zu finden und so lange hin und her zu fahren bis der Akku leer ist.

Wie verhält sich der Xiaomi Mi Robot Vacuum?

Der Xiaomi Mi Robot Vacuum steckt sich Gebiete ab von ca. 5×5 Metern. Heißt, er fährt los sucht sich eine Wand, fährt diese Wand genau ein Stück ab ehe er plötzlich abdreht die nächste Wand sucht usw. das solange bis er an seiner Ausgangsposition angekommen ist, woraufhin er startet das abgesteckte Gebiet kontrolliert zu reinigen.

Kontrolliert = er fährt nicht chaotisch sondern gezielt hin und her, dabei umfährt er auch Objekte sehr genau.

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Mehr Informationen

Wenn dieses Gebiet einmal abgefahren ist fährt er an die Stelle wo er zuvor aufgehört hat und beginnt dort mit dem Abstecken des nächsten Gebietes.

Hierbei erkennt der Sauger auch einzelne Räume und reinigt diese nacheinander.

Dies lässt sich auch gut auf der App ablesen wo der Sauger Euer Haus/Wohnung regelrecht einscannt! Diese vom Sauger erstellte Karte ist erstaunlich zutreffend und beinhaltet alle Hindernisse und sogar Informationen wo der Sauger überall gesaugt hat.

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Auch findet der Sauger von jeder Position wieder nachhause.

Problem mit Festhängen des Saugers hatte ich keine! Der Xiaomi Mi Robot Vacuum navigiert sich sehr gut wieder aus engen Stellen hervor.

Kabel sind zwar nicht der größte Freund dieses Staubsaugroboters und man sollte diese wenn möglich zuvor beseitigen (hier macht der iRobot einen besseren Job) jedoch verheddern sich diese nicht so schnell wie es z.B. beim ILife X5.

 

Saugleistung

Die Saugleistung des Xiaomi Mi Robot Vacuum steht der Intelligenz nicht nach, ganz im Gegenteil.

Xiaomi gibt die Saugleistung mit 1800pa an, was ziemlich hoch ist. Dies in Kombination mit der rotierenden Büste sorgt selbst auf Teppichen für eine sehr hohe Saugleitung.

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Tierhaare, Krümel usw. sind kein all zu großes Problem, vor allem da man den Staubsaugroboter öfter losschicken kann.

Dies hat bei mir zu einem generell niedrigeren Staubaufkommen geführt.  Wenn man täglich einen Helfer hat, der die gesamte Wohnung abfährt, reduziert sich das Grundstaubaufkommen massiv.

Mit höheren Teppichen hat der Sauger teilweise Probleme. Wenn er frontal auf diese zufährt stoppt er meist, jedoch scheint sich Xiaomi dieses Problem bewusst gewesen zu sein und der Mi Robot Vacuum fährt einfach leicht schräg auf den Teppich, wenn dieser erkannt wurde.

 

Akku und Lautstärke

Der Akkustand lässt sich zum einen über die LED auf der Oberseite des Saugers kontrollieren und zum anderen etwas genauer in der Smartphone App.

Xiaomi gibt die Kapazität des Akkus mit 5200mAh an, was gar nicht schlecht ist.

Dieser Akku reicht in der Regel für ca. 2 Stunden aktives Arbeiten.

Der Mi Robot Vacuum ist nicht der aller leiseste Staubsaugroboter aber auch nicht der lauteste. Der Motor erzeugt ein Turbinen Geräusch, also ein relativ gleichmäßiges recht hohes Surren. Dieses ist aber nicht zu hoch und stört kaum. Auch dringt diese Frequenz nicht gut durch Wände, man hört also im Raum nebenan nicht, dass der Sauger arbeitet.

 

Fazit

Der Xiaomi Mi Robot Vacuum ist aus meiner Sicht der aktuell beste Staubsaugroboter. Dies liegt zum einen an der sehr hohen Saugleistung aber auch und vor allem an der hervorragenden Logik.

Der MI Robot arbeitet unheimlich effizient und intelligent! Auch die App ist gelungen, wenn auch chinesisch, bietet diese interessante Informationen und die vom Staubsaugroboter erstellte Karte der Wohnung, welche ebenfalls erstaunlich genau ist.

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Das einzigste was gegen den Xiaomi Mi Robot Vacuum spricht wäre die Beschaffung. Zwar machen es einem Händler wie Gearbest dank Zoll- Frei- Versandmethoden sehr einfach aus China zu bestellen, dennoch ist natürlich die Hemmschwelle etwas höher 340€ in ein China Produkt zu stecken (mittlerweile ist der Roboter auch problemlos in Deutschland zu bekommen).

Trotzdem der Xiaomi Mi Robot Vacuum hat mich absolut positiv überrascht und ich würde Ihn auch wiederkaufen!

Daher meine Empfehlung und den „Editors‘ Choice“ Award.

EDIT: Mittlerweile sind auch die Filter und Bürsten als Ersatzteile erhältlich. Nur die Filter (2 Stück) kosten rund 15€ und das Komplett Set rund 27€.

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Wichtiges

Auch wenn ich dem Xiaomi Mi Robot Vacuum sehr positiv gegenüberstehe und eine Empfehlung ausspreche ist dieser Staubsaugroboter nicht für jeden etwas!

Dies ist ein Chinesisches Produkt, dem entsprechen müsst Ihr auch bereit sein Mal etwas zu probieren, dies gilt auch und gerade für die App welche Chinesisch ist.

Man kommt zwar Problemlos mit der App klar jedoch wer erwartet das ein Produkt von Anfang an ohne Mühe oder Probleme funktioniert der ist vielleicht hier Falsch egal wie gut der Xiaomi Mi Robot Vacuum ist.

Wenn Ihr jedoch vielleicht auch eine gewisse Neugier mitbringt und bereit seid euch einzuprägen was die diversen Chinesischen Menü Punkte machen dann ist der Xiaomi vielleicht genau das Richtig für euch.

Ich würde mich wieder für diesen entscheiden!

Edifier R1280T 2.0 Sound System im Test

Die meisten 2.1 Sound Systeme sind zu Recht oder auch zu Unrecht, das ist Geschmacksache,  als Bass Bomber „ohne Hirn“ verrufen, die einfach nur durch einen möglichst großen Subwoofer  punkten sollen.

Die Alternative für viele anspruchsvollere Nutzer sind hierbei Nahfeldmonitore, also Stereo Lautsprecher, welche für die Nutzung auf dem Schreibtisch optimiert sind.

Diese sind allerdings meist recht teuer da diese sich primär an professionelle Nutzer richten.

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Edifier bietet mit dem R1280T ein System an, das  durch ähnliche Features hervorstechen soll wie diese professionellen Systeme, jedoch zu einem günstigeren Preis.

Aber können die Edifier R1280T im Test überzeugen?

 

Technische Daten

  • Ausgangsleistung: RMS 21W × 2 ( DRC ON )
  • Signal-Rausch-Verhältnis:  ≥85 dBA
  • Verzerrung:  ≤0,5%
  • Frequenzbereich: 75 Hz ~ 18 KHz (+/-9dB)
  • Eingangsart: RCA-Stereoeingang (Cinch)
  • Eingangsempfindlichkeit:  PC: 750 mV ± 50 mV   AUX: 550 mV ± 50 mV
  • Einstellmöglichkeiten: Master-Lautstärke/Höhen/Bässe, Fernbedienung
  • Hochtöner: 13mm Seidenkalotten-Hochtöner
  • Tieftöner: 116mm (4 Zoll)
  • Abmessungen: 146 mm (B) × 234 mm (H) × 196 mm (T)
  • Gewicht (netto/brutto): Ca. 4.9 kg / 5.65 kg

An dieser Stelle vielen Dank an Edifier für das zur Verfügung Stellen des R1280T, ohne dies wäre dieser Test nicht möglich gewesen.

 

Edifier R1280T

Edifier setzt bei den R1280T auf ein recht klassisches Holz/Silber Design. Dabei ist das Holz kein angemalter Kunststoff, sondern die Lautsprecher bestehen wirklich vollständig aus Holz.

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Die Optik ist natürlich etwas Geschmackssache, ich finde die R1280T ohne Lautsprechergitter allerdings recht schick, gerade wenn auf dem Schreibtisch (oder wo man sie nutzt) schon etwas in natürlichen Holzfarben vertreten sind.

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Technisch gesehen sind beide Lautsprecher allerdings nicht gleichwertig. Der linke Lautsprecher ist komplett passiv während der rechte zusätzlich die Steuerungseinheit und den Verstärker verbaut hat.

Akustisch verfügen beide Lautsprecher über einen 12cm Tieftöner und einen 13mm Seidenkalotten-Hochtöner.

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Verbunden werden beide Lautsprecher über ein normales Lautsprecherkabel, welches in der 2m länge beiliegt aber problemlos sich gegen ein anderes austauschen lässt.

Mit dem PC oder Fernseher werden die Edifier über ein normales Chinch/Kopfhörer Kabel verbunden. Dabei besitzt der R1280T gleich zwei Chinch Eingänge.

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Über diese lassen sich zwei Geräte mit dem Lautsprecher verbinden und gleichzeitig Musik wiedergeben!

Gesteuert wird das Ganze über drei Dreh Regler am rechten Rand des aktiven Lautsprechers.  Einer dient der Regelung der Lautstärke und die beiden anderen zum Steuern des Basses und der Höhen.

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Zusätzlich legt Edifier noch eine kleine Fernbedienung mit drei Tasten bei, Mute und Lauter/Leiser. Diese ist Qualitativ allerdings eher billig.

 

Stromverbrauch

Kommen wir zu einem etwas unschönen Punkt, dem Stromverbrauch. Die Edifier R1280T verfügen nur über einen Netzschalter auf der unteren Rückseite der Lautsprecher, also dort wo man diesen so gut wie gar nicht erreichen kann.

Auch über die Fernbedienung lässt sich der Lautsprecher nicht abschalten.  Dementsprechend besitzt der R1280T einen recht hohen Standby Stromverbrauch von 3,8W.

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Positiv ist wiederum der Stromverbrauch im Betrieb, der auf Zimmerlautstärke bei ebenfalls 3,8W liegt und erst bei sehr hoher Lautstärke auf maximal ca. 7W ansteigt.

Solltet Ihr eine Master/Slave Steckdose besitzen, wäre das für diese Lautsprecher optimal.

 

Klang

Die Edifier R1280T sind keine professionellen Nahfeldmonitore dies hört man recht schnell. Damit will ich nicht sagen, dass diese auf dem Schreibtisch eine schlechte Figur machen, ganz im Gegenteil jedoch sind die Edifier einen ticken spaßiger ausgerichtet.

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Die R1280T besitzen einen angenehm runden Bass und machen auch als Subwoofer ordentlich spaß. Dabei ist natürlich gerade der Oberbass sehr stark, im Tiefbassbereich müssen sich die Edifier R1280T allerdings Systemen mit externem Subwoofer geschlagen geben.  Allerdings auch in diesem Bereich machen die Lautsprecher immer noch einen erstaunlich guten Job für ein 2.0 System dieser Größen und Preisklasse.

Hierbei gibt es zudem die Möglichkeit den Bass zu regulieren. Wer also etwas mehr oder weniger möchte, kann dies einstellen.

Allerdings ist die Standard Einstellung aus meiner Sicht sehr passend.

Die Höhen sind von Haus aus ebenfalls sehr gelungen und gehören eher zu den klareren und brillanteren.  Die Mitten sind nicht die aller größte Stärke der Edifier, dennoch verglichen mit den allermeisten 2.1 Sound Systeme sind diese immer noch recht stark.

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Natürlich schaffen es die Edifier R1280T nicht ein komplettes Wohnzimmer zum Wackeln zu bringen aber beim üblichen Sitzabstand am Schreibtisch erzeugen diese einen vollen und satten Klang, der nichts oder nur wenig zu wünschen übrig lässt.

Die Stereo Abbildung ist ordentlich, zwar nicht völlig überragend aber das kann man auch bei einem Preis von rund 90€ nicht erwarten.

Unterm Strich erzeugen die Edifier R1280T ein völlig anderes Klangbild als es die meisten 2.1 Sound Systeme in dieser Preisklasse es schaffen.

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Für Filme und vielleicht auch Spiele würde ich gegebenenfalls weiterhin ein gutes 2.1 System bevorzugen.

Jedoch für Musik oder Stimmen ist ein Setup, wie es die Edifier R1280T sind, um einiges besser.

Die maximale Lautstärke ist ordentlich und das ohne größere Verzerrungen im Klang, sofern man den Bassschalter nicht über die Mitte hinaus gedreht hat.

 

Fazit

Die Edifier R1280T sind das so ziemlich Beste was der Markt an 2.0 Systemen in der 100€ Preisklasse zu bieten hat.

Klanglich sind diese dabei hervorragend mit einem recht vollen und spaßigen Klang, selbiges gilt dabei für die sehr gute Haptik und Optik, sofern man die eher hässlichen Lautsprecher Gitter weglässt.

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Punktabzug gibt es für den Standby Stromverbrauch bzw. für die sehr ungünstige Positionierung des Ausschalter. Bonus Punkte gibt es dafür wiederum für den Stromverbrauch im Betrieb, der recht gering ist.

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Das iPhone 7 Plus schneller laden, alternative Schnelladegeräte für das Apple iPhone 7 Plus im Vergleich

Leider liefert Apple auch beim iPhone 7 bzw. 7 Plus wie auch schon bei den Vorgängern nur ein 1A Ladegerät mit. Dieses benötigt ca. 3 Stunden um das iPhone 7 Plus vollständig zu laden.

Aber das geht schneller, denn das iPhone 7 und 7 Plus unterstützen eine viel höhere Ladegeschwindigkeit als nur 1A.

Das Verwenden eines alternativen Ladegeräts kann hier das Laden deutlich beschleunigen.

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Aber welches ist das beste Ladegerät für das iPhone 7 / 7 Plus? Im Einzelhandel oder auch bei Amazon findet man diverse Produkte und gerade bei Ladegeräten muss man sehr vorsichtig sein.

Ich habe mir für diesen kleinen Vergleich vier Ladegeräte vier verschiedener Hersteller zugelegt, die auf den ersten Blick sehr vielversprechend aussahen.

Welches ist aber nun das beste Ladegerät für das Apple iPhone 7 Plus?

 

Anker, Belkin, EasyAcc und RAVPower

Für diesen Vergleich habe ich mir folgende Ladegeräte gekauft:

Die Ladegeräte kosten alle jeweils zwischen 10€ und 13€.

Abgesehen vom Belkin BoostUp sind alle Ladegeräte im Vergleich DualPort Ladegeräte. Heißt, Ihr habt gleich zwei USB Anschlüsse um beispielsweise ein iPad und iPhone gleichzeitig zu laden.

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Das Belkin BoostUp besitzt 2,4A bzw. 12W, die drei anderen Ladegeräte liefern jeweils das Doppelte, was natürlich an den zwei USB Ports liegt.

 

Infos 

Was entscheidet wie schnell ein Smartphone geladen wird? Die Meisten werden vermutlich hier sofort sagen das Ladegerät, aber das ist nur halb richtig.

Letztendlich entscheidet das Smartphone welchen Ladestrom es aufnimmt und nicht das Ladegerät. Heißt, Ihr könnt ein 2,4A Ladegerät nutzen wenn das Smartphone aber nur 1A aufnehmen kann, lädt es auch an dem 2,4A Ladegerät nur 1A.

Ähnliches gilt natürlich auch umgekehrt. Wenn das Smartphone mit beispielsweise 2,4A laden kann aber an ein 1A Ladegerät angeschlossen wird, muss sich dieses zurückhalten und langsam laden.

Nun kommt ein weiterer Faktor hinzu nämlich die Kommunikation. Woher weiß das iPhone beispielsweise, dass es an einem 1A Ladegerät angeschlossen ist und nicht mehr Energie aufnehmen darf, da dies das Ladegerät überfordern würde?

Richtig hier gibt es „Ladeprotokolle“, die je nach Hersteller etwas unterschiedlich sind. Beispielsweise ein iPhone würde an einem Samsung Ladegerät vermutlich nur sehr, sehr langsam laden, da dieses keine „Apple Optimierung“ besitzt.

Kann ein Ladegerät mein iPhone beschädigen? 

Natürlich kann es das! Gerade wenn man auf billige Ladegeräte setzt. Mit billig meine ich primär diese 1€ Plastik China Dinger, welche man manchmal geschenkt bekommt oder auch teilweise bei Amazon kaufen kann.

Jedoch so viel kann ich schonmal vorausgreifen, alle Ladegeräte in diesem Test grundsätzlich erst einmal vertrauenswürdig.

Ich habe diese einige Male genutzt um mein iPhone 7 Plus aufzuladen (und auch andere Smartphones) und glaubt mir, ich würde auch nicht mein eigenes Smartphone riskieren an einem billigen Ladegerät kaputt zu machen.

Zwar kann ich natürlich keine Garantie übernehmen aber ich nutze schon seit Jahren Produkte von Anker, RAVPower und EasyAcc ohne Probleme, daher gehe ich stark davon aus, dass auch nach einigen Jahren der Nutzung diese Ladegeräte immer noch einen guten Job machen werden.

Kurzum das heißt das „perfekte“ Ladegerät sollte gute und solide Elektronik, 2,4A Leistung und eine Apple Optimierung mitbringen.

 

Die Ladegeräte

Anker 24W 2-Port USB Ladegerät

  • 11,99€

Beginnen wir beim Anker Ladegerät. Dieses ist in zwei Farben verfügbar, schwarz und weiß. Ich persönlich bevorzuge die weiße Version, da diese aufgrund des verwendeten Hochglanz Plastiks nicht so schnell dreckig aussieht.

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Das Ladegerät ist recht kompakt, wobei dies natürlich relativ ist, da es über zwei USB Ports verfügt. Verglichen mit dem original Apple Ladegerät, das  beim iPhone 7 Plus beiliegt, ist das Anker natürlich ein gutes Stück größer.

Auf eine LED oder sonstige Statusanzeigen hat Anker verzichtet.

 

Belkin BoostUp USB-Ladegerät

  • 12,19€

Das Belkin BoostUp USB-Ladegerät ist das kompakteste Ladegerät im Test, was nicht verwunderlich ist, da dieses über lediglich einen USB Port verfügt.

Optisch setzt Belkin auf mattes weißes Plastik in Kombination mit einem grünen Plastik Rand. Auch hier verzichtet der Hersteller auf Staus LEDs.

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Belkin ist vermutlich der einzigste Hersteller im Vergleich, welcher etwas größer ist und auch den meisten etwas sagen wird. Dies wirkt sich natürlich auch auf den Preis aus, der verglichen mit der Konkurrenz recht hoch ist.

Aber wie sagt man so schön Qualität hat ihren Preis und so scheint auch Belkin zu denken, die nämlich gleich eine „Garantie“ auf das Ladegerät aussprechen, welche auch das angeschlossene Smartphone/Tablet abdeckt!

 

EasyAcc 24W USB Ladegerät

  • 9,99€

Wer ein wenig bei Amazon sucht, wird sehr ähnliche Ladegeräte zu diesem finden. Das EasyAcc 24W USB Ladegerät wird auch von anderen Händlern unter anderem Namen verkauft.

Aber dann muss es sich sicherlich um ein sehr gutes Ladegerät handeln, wenn es von diversen Marken angeboten wird?

Das sehen wird später im Test, jedoch ist das EasyAcc 24W USB Ladegerät schon einmal das günstigste Modell im Vergleich.

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Dabei bietet es eine auf den ersten Blick sehr gute Leistung. Auch dieses Modell verfügt über zwei USB Ports mit jeweils 2,4A und ein eigentlich ganz brauchbar anmutendes Hochglanz Plastikgehäuse.

Das EasyAcc Modell ist von seiner Größe ungefähr mit dem Anker Ladegerät vergleichbar (einen Hauch größer).

EasyAcc setzt bei diesem Ladegerät auf eine kleine blau Leuchtende Status LED, welche unterhalb der USB Ports angebracht ist und dauerhaft leuchtet.

 

RAVPower 2-Port USB Ladegerät 24W

  • 12,99€

Kommen wir zum größten Ladegerät im Vergleich. Das RAVPower 24W Ladegerät verfügt ebenfalls über zwei USB Ports mit jeweils 2,4A.

Dabei besitzt auch dieses ein Hochglanz Gehäuse, wahlweise in weiß oder schwarz. Erneut habe ich mich für das weiße Modell entschieden, da man auf diesem weniger Fingerabdrücke sieht.

Das Ladegerät ist von seinen Abmessungen und auch vom Gewicht das größte im Vergleich, jedoch ist es auch nicht allzu viel größer als die anderen zwei Port Modelle.

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Wie auch schon das EasyAcc Modell verfügt das RAVPower über eine Status LED, die im Gehäuse angebracht ist und durch die USB Ports scheint.

Würde dies im Schlafzimmer stören? Aus meiner Sicht eher nein, außer man ist dies bezüglich sehr empfindlich und hat die Steckdose auf Augenhöhe.

 

Ladegeschwindigkeit 

Wichtig, ich werde mich bei diesem Test ausschließlich auf das iPhone 7 Plus beziehen. Jedoch gelten diese Angaben auch für ein iPhone 7 oder 6S Plus usw.

Starten wir erst einmal mit dem original Ladegerät. Dies benötigt für eine vollständige Ladung (von 5%- 100%) rund 190 Minuten und nutzt dabei einen Ladestrom von ca. 0,98A, welcher lediglich am Ende etwas abfällt.

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Hier bieten die Alternativen USB Ladegeräte eine deutlich höhere Ladegeschwindigkeit. In der Spitze erreichen die Ladegeräte meist eine Ladegeschwindigkeit von über 2A, was das doppelte des original Ladegeräts ist.

Apple Anker Belkin EasyAcc RavPower
Ladestrom bei 5% 0,98A 2,02A 1,95A 1,92A 2,01A
Ladestrom bei 50% 0,99A 1,82A 1,59A 1,57A 1,65A
Ladestrom bei 80% 0,99A 1,35A 1,15A 1,1A 1,27A

Das schnellste Ladegerät war das Modell von Anker, welches das iPhone 7 Plus in 110 Minuten vollständig füllen konnte, auf Platz 2 folgt das RAVPower Ladegerät mit rund 120 Minuten und auf dem 3. Platz landet sowohl das Belkin wie auch das EasyAcc Ladegerät mit jeweils 130 Minuten.

anker belkin easyacc ravpower

Ansonsten unterscheiden sich die Modelle kaum noch. Alle benötigen im Leerlauf zwischen 0,1 und 0,3W, was nichts ist, und auch die Effizienz (bei 2,4A last) ist recht ähnlich.

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Die beste Effizienz bietet in meinem Test das EasyAcc Modell mit 85%, gefolgt vom RAVPower mit 84% und dem Anker mit 83%.

Das Belkin Ladegerät belegt hier mit immer noch brauchbaren 80% den letzten Rang.

 

Fazit, welches ist das beste Ladegerät für das iPhone 7 Plus?

Aus meiner Sicht ist das Anker 24W 2-Port USB Ladegerät die beste Wahl wenn es darum geht Euer iPhone schnellstmöglich wieder zu laden.

Dieses reduziert die Ladegeschwindigkeit von 5 auf 100% um rund 60% bzw. 80 Minuten!

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Das ist eine ordentliche Zeitersparnis. Dazu kostet das Anker 24W 2-Port USB Ladegerät mit rund 12€ recht wenig und bietet zusätzlich einen zweiten USB Port woran Ihr gleichzeitig auch noch ein iPad oder anderes Gerät laden könntet.

Alternativ hat sich auch das RAVPower Ladegerät sehr gut angestellt, wenn auch schlechter als das Anker Modell.

Wer etwas auf Nummer Sicher gehen möchte und vielleicht den besten Mix aus schnellem und etwas Akku schonendem Laden sucht würde ich zum Belkin BoostUp USB-Ladegerät raten.

Dieses benötigt zwar rund 20 Minuten länger als das Anker Modell bietet aber eine interessante Garantie. Von dieser ist nicht nur das Ladegerät abgedeckt sondern auch das angeschlossene Gerät.

Ich nutze allerdings das Anker Ladegerät (bzw. ein Anker PowerPort 6+)  und hatte mit diesem nie Probleme, auch auf diversen Reisen nicht.

Daher würde ich eine abschließende Empfehlung für das Anker 24W 2-Port USB Ladegerät aussprechen.

Bq Aquaris X5 Plus im Test, das beste Smartphone in der Mittelklasse!

Der Hersteller BQ wird vermutlich den wenigsten Nutzern etwas sagen, was sehr schade ist. Zum einen ist BQ einer der wenigen europäischen Smartphone Hersteller, zum anderen sind die Smartphones von BQ bisher immer sehr gut gewesen.

Dabei setzten diese auf ein einzigartiges Design und haben sich zudem „Haltbarkeit“ auf die Flagge geschrieben.

Die BQ Smartphones sind alle eher in der Mittelklasse angesiedelt, also über Wiko und unter den „großen“ Herstellern.

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Hierbei ist der heutige Testkandidat das größte Modell in BQs Sortiment und aus Preis-Leistungssicht auch eins der interessantesten.

Kann das Aquaris X5 Plus mit Snapdragon 652 und 16MP/4K Kamera für unter 300€ im Test überzeugen?

 

Technische Daten

  • Bq Aquaris X5 Plus
  • 5 Zoll Full HD Display
  • Qualcomm MSM8916T Snapdragon 652
  • 2GB oder 3GB RAM
  • 16GB oder 32GB Speicher, erweiterbar
  • Dual SIM
  • Kamera: 16MP, f/2.0
  • 3200mAh Akku
  • Link zum Hersteller
  • bei Amazon /// bei Geizhals

 

Lieferumfang und Verpackung

BQ hat einen guten Geschmack was das Design angeht, finde zu mindestens ich. Dieser spiegelt sich auch bei der Verpackung des Smartphones wieder.

Der Lieferumfang fällt hingegen sehr spartanisch aus.

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In diesem befindet sich lediglich das Smartphone, ein paar Anleitungen, ein SIM Karten- Auswurf- Tool und ein microUSB Kabel.

Richtig BQ liefert auch beim Aquaris X5 Plus kein Ladegerät mit. Dies begründet man mit dem Umweltschutz und dass doch eh fast jeder ein USB Ladegerät hat.

Ich persönlich finde es nicht gut. Dies führt nur dazu, dass viele Nutzer Ihr Smartphone entweder an einem billigen Schrott- Ladegerät laden oder am PC, was ewig dauert.

 

Das BQ Aquaris X5 Plus

Optisch setzt BQ beim X5 Plus auf ein schlichtes „Quadratisch Praktisch Gut“ Design. Das Smartphone ist recht kantig gestaltet, liegt dafür aber erstaunlich gut in der Hand.

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Dies liegt zum einen an dem ganz leicht abgerundeten Metallrahmen, der  sich einmal um das Smartphone zieht und zum anderen an der Softtouch Rückseite.

Die Kombination aus dem harten Metallrahmen und der etwas samtiger anfühlenden Plastik Rückseite geben dem BQ eine sehr interessante und durchaus hochwertige Haptik.

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Das X5 Plus erinnert mich ein wenig an das Sony Xperia Z5.

Auch an der Verarbeitung gibt es nichts zu bemängeln. Lediglich die drei üblichen Tasten am rechten Rand des Smartphones haben einen weniger schönen Druckpunkt.

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Auf der Vorderseite finden wir das 5 Zoll Full HD Display inklusive drei kapazitiver Tasten, welche beleuchtet sind. Auf der Rückseite ist in der linken oberen Ecke die 16 Megapixel Kamera inklusive Dual LED Blitz untergebracht.

Der Fingerabdruckscanner, welcher in dieser Preisklasse noch nicht selbstverständlich ist, ist klassisch in der Mitte positioniert.

Punktabzug gibt es wiederum für den microUSB Port und den Lautsprecher auf der Unterseite.

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In der 300€ Preisklasse sollte sich USB C auch so langsam gegen microUSB durchsetzen.

Der Kopfhöreranschluss ist klassisch auf der Oberseite angebracht.

BQ bietet beim Aquaris X5 Plus zum einen Dual SIM wie aber auch die Speichererweiterung via microSD an. Dabei muss man sich NICHT zwischen dem einen und dem anderen entscheiden, wie es oftmals bei Huawei Smartphones der Fall ist.

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Unterm Strich ist das BQ Aquaris X5 Plus ein sehr schickes und elegantes Smartphone, dass  sich nicht hinter den Großen verstecken muss oder zu viele Designelemente klaut.

Daumen hoch für die Optik und Haptik!

 

Software

BQ setzt beim Aquaris X5 Plus auf Android 6.0.1 mit einem aktuellen Sicherheitspatch (September 2016).

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Soweit vorbildlich, etwas weniger vorbildlich ist der Einrichtungsprozess. Dieser beinhaltet diverse zusätzliche Menüpunkte. Unter anderem versucht Euch das Smartphone ein 29€ Servicepaket zu verkaufen und will Euch Werbung (für BQ eigene Produkte) als Benachrichtigung  zeigen.

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Allerdings nachdem man die Einrichtung beendet hat erneut Erleichterung.

BQ setzt auf Stock Android. Keine vorinstallierten Werbe Apps, Sonderfunktionen oder Ähnliches mit Ausnahme einer BQ App.

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Dementsprechend fällt auch der freie Speicher mit rund 10,5GB sehr groß aus. Dieser lässt sich zudem via microSD Karte erweitern.

In meinem Test funktionierte eine 200GB Karte problemlos. Diese Speicherkarte lässt sich im Übrigen auch als interner Speicher nutzen!

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Ansonsten gibt es nicht viel zu Berichten. Hier und da verstecken sich kleine Bonus Funktionen wie ein Expanded brightness Modus oder die Möglichkeit die Stärke des Vibrationsmotors zu verändern.

Allerdings sind diese zusätzlichen Menüpunkte NICHT Deutsch beschriftet. Dies ist zwar nicht tragisch, jedoch ist BQ auch nicht so klein, dass man solche kleinen „Fehler“ erwartet.

 

Display

BQ setzt beim Aquaris X5 Plus auf ein 5 Zoll Full HD Display. Dieses bietet eine solide Qualität.

Kontraste sind gut wie auch Blickwinkel und Farben. Die Schärfe des Displays passt natürlich bei 5 Zoll und Full HD ebenfalls.

Etwas überrascht hat mich die sehr gute maximale Helligkeit, die gerade nach dem Aktiviren von Expanded brightness ziemlich hoch ist.

BQ setzt beim X5 Plus nicht auf Gorilla Glas sondern, hier zitiere ich einfach mal von der Hersteller Webseite.  „Beispielsweise durch seine Energieeffizienz und durch seine extreme Unempfindlichkeit gegenüber Stößen und Kratzern, die es dank des chemisch bearbeiteten NEG Dinorex Glases besitzt. Außerdem punktet es mit seiner angenehmen Haptik und Anti-Fingerprint-Beschichtung der neuesten Generation.“

Ob nun NEG Dinorex Glas genauso gut ist wie aktuelles Gorilla Glas kann ich nicht beurteilen jedoch die Anti-Fingerprint-Beschichtung will ich etwas anzweifeln.

Das Display des Aquaris X5 Plus fiel mir eher als Fingerabdruck- Magnet auf.

Trotzdem ist das Display natürlich kein Schwachpunkt dieses Smartphones!

 

Sound

Starten wir einmal mit dem Kopfhörerausgang, dieser wird vom Qualcomm WCD9335 befeuert. Dies ist der gleiche Chipsatz, der auch im Samsung Galaxy S7 zum Einsatz kommt.

Das klingt etwas positiver als es wirklich der Fall ist. Der Kopfhörerausgang des S7 war verglichen mit anderen High End Smartphones eher mäßig.

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Jedoch der Kopfhörerausgang des X5 Plus ist erstaunlicherweise ziemlich gut und vor allem laut. In der „unter 300€“ Preisklasse ist dies mit das Beste, was ich bisher gehört habe.

Der verbaute Lautsprecher ist soweit Okay. Habe hier schon Schlechteres aber auch schon Besseres gehört.

Er klingt halbwegs voll, verzerrt aber bei höher Lautstärke schnell.

 

Kamera

Ich freue mich immer, wenn ein Smartphone Hersteller offen damit umgeht was für eine Kamera im Inneren verbaut ist.

Damit meine ich nicht die Standard Daten wie Auflösung oder Blende sondern was für ein Sensor verwendet wird.

Im Falle des BQ Aquaris X5 Plus  ist dies der Sony IMX298 mit 16 Megapixeln und einer Blende von f2.0.

Klingt ja erst einmal ganz ordentlich, aber noch besser wird es wenn man etwas googelt und schaut wo dieser Sensor noch zum Einsatz kommt.

Dies wäre zum einen das Oneplus Three, das Xiaomi MI5 oder auch das Huawei Mate 8.

Alles Smartphones, die nicht für eine schlechte Kamera bekannt sind.

Natürlich bedeutet das nicht, dass das X5 Plus 1 zu 1 die gleichen Bilder liefert. Hier kommen noch andere Faktoren hinzu wie Software, Linsen usw.

Schauen wir uns an das BQ Aquaris X5 Plus an, was es aus dieser, erst einmal recht brauchbaren, Hardware macht.

Wie bereits erwähnt besitzt das X5 Plus eine Auflösung von 16 Megatpixeln, welche im 4:3 Format zur Verfügung steht.

Ein Foto hat dabei im Schnitt eine Dateigröße von ca. 6,5MB. ACHTUNG für Mobile Nutzer beim Anklicken der Bilder wird die volle Datei Größe geladen!

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(rechte Maustaste -> in neuem Tab Öffnen für die volle Ansicht oder HIER klicken für ein ZIP Archiv mit allen Bildern)

Das X5 Plus enttäuscht nicht, zu mindestens bei Tageslicht. Die Bilder haben kräftige, aber nicht übermäßig kräftige Farben.

Zudem passt der Weißabgleich und die Belichtung, auch wenn die Dynamic des X5 Plus nicht überragend ist.

Ebenfalls Okay ist die Schärfe, jedoch scheint das Smartphone etwas weniger nachzuschärfen, als es mittlerweile fast schon üblich ist.

Vergleichen mit einem Xiaomi MI5 oder Samsung Galaxy S7 merkt man schon, dass diese nochmals einen Tick schärfere Bilder produzieren, dies fällt aber fast nur bei der 100% Ansicht auf.

Während bei Tageslicht zwischen dem X5 Plus und High End Smartphones kaum noch ein unterschied bei der Kamera Qualität zu erkennen ist, sieht es Abends oder im Low Light schon etwas anders aus.

Hier schleicht sich beim BQ schnell ein stärkeres Grundrauschen ein, wo das S7 oder ein iPhone 7 noch keine größeren Probleme hätten.

Auch der Blitz ändert nicht viel daran, der  sogar des Öfteren den Weißabgleich durcheinanderzubringen scheint.

Hier darf man aber mich auch nicht falsch verstehen, für ein Smartphone dieser Preisklasse sind auch die Bilder bei ungünstigem Licht immer noch vollkommen OK.

Allgemein ist die Kameraqualität die mit beste dieser Preisklasse!

Auch bei Videos ändert sich nicht viel an dieser Aussage. Das BQ Aquaris X5 Plus unterstützt neben 60 FPS Full HD auch 4K Video, dies ist in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit.

Zwar sind die 4K Videos nicht die allerbesten, jedoch immer noch allen Full HD Aufnahmen aufgrund der reinen Masse an Bildpunkten und Datenrate überlegen.

Leider sind die Videos auch etwas wackelig mangels Bildstabilisators.

Kling jetzt soweit alles super und das ist es auch, wenn es um die reine Bildqualität geht, jedoch die „Performance“ der Kamera ist na ja.

Mit Performance meine ich das Tempo der Kamera. BQ hat von Haus aus „Auto HDR“ aktiv, dies ist wenn man mit High End Smartphones vertraut ist nichts Ungewöhnliches.

Bei sehr günstigen Smartphones bin ich mit HDR immer vorsichtig, da Bilder damit sehr oft furchtbar aussehen, jedoch beim X5 Plus habe ich diesen Modus mal aktiv gelassen.

Rein qualitativ habe ich erneut nichts zu bemängeln. Die HDR Aufnahmen sind gut, das Tempo hingegen nicht.

Ein HDR Bild machen und verarbeiten dauert geschlagene 5-7 Sekunden!!!

Ich weiß nicht was das BQ Aquaris X5 Plus hier macht oder warum das so lange dauert aber das ist Jenseits von Gut und Böse.

Bei einem iPhone oder auch Samsung Galaxy S7 dauert ein HDR Bild nicht mal eine Sekunde und ist daher keine Beeinträchtigung, sondern ausschließlich eine Bereicherung an Bildqualität. Beim BQ war ich teilweise einfach genervt von Auto HDR „nicht schon wieder ein HDR Bild“. Gerade wenn man 3-4 Bilder hintereinander machen möchte um den perfekten Moment zu treffen.

Gut schaltet man HDR aus, dann gehen Aufnahmen im ¾ Sekunden Takt. Allerdings wenn man HDR manuell einschalten möchte, ist dieses dann im Pro Modus der App versteckt.

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Der Pro Modus der BQ App ist im Übrigen soweit Okay. Allerdings war ich dennoch kein Fan der Foto App, da sich diese des Öfteren entscheidet sich aufzuhängen oder zu stocken.

Trotzdem ist die Kamera immer noch ein großer Pluspunkt des X5 Plus auch wenn beim Tempo und bei der Software noch Luft nach oben ist.

 

Performance

BQ setzt im Aquaris X5 Plus auf den Qualcomm Snapdragon 652. Dieser wird entweder mit 2GB oder 3GB RAM kombiniert. Für diesen Test nutze ich die Version mit 2GB.

Auf den ersten Blick ist dies für ein Smartphone der unter 300€ eine sehr gute Wahl was den SoC angeht.

Schauen wir uns ein paar Benchmarks an:

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Der 652 liefert ungefähr eine Leistung auf Level des Qualcomm Snapdragon 810 ab. Dieser war der schnellste SoC des Jahres 2015, was dementsprechend sehr positiv für das BQ ist.

Jedoch lieferte das Alactel Idol 4S, welches ebenfalls mit dem 652 ausgestattet ist, durchgehend nochmals leicht bessere Ergebnisse.

Ob dies nun an den 2GB RAM oder anderen Dingen liegt, kann ich nicht beurteilen. Da der Unterschied aber bei ca. 9% liegt, ist das auch kein Weltuntergang.

Kurzum das Aquaris X5 Plus ist in der Theorie ein recht flottes Smartphone, das  mit High End Geräten des Jahr 2015 mithalten kann.

 

Leistung in der Praxis

Im normalen Alltag rennt das Aquaris X5 Plus ganz ordentlich, was auch so zu erwarten war. Zwar gab es hier und da gelegentlich kleinere Ruckler aber diese waren meist nicht reproduzierbar.

Grundsätzlich läuft das sehr saubere Android 6.0 auf dem BQ butterweich. Auch die „nur“ 2GB RAM fallen im Großen und Ganzen nicht auf, außer man betreibt extremes Multitasking.

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Auch Spiele und hier spreche ich nicht nur von Pokemon Go oder anderen „einfacheren“ Spielen , laufen gut bis sehr gut.

Ob nun Asphalt 8 welches auf Hoch flüssig läuft oder Marvel Furte Fight welches, bis auf kleinere Frame Drops bei zu vielen Effekten, ebenfalls auf hohen Details vollkommen spielbar ist.

Die normalen Alltags Apps sind natürlich keine Herausforderung für ein obere Mittelklasse Smartphone im Jahr 2016.

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Auch die WLAN und LTE Verbindung war während meines Tests ausgezeichnet. Gerade bei größeren App Dowanloads bin ich immer dankbar, wenn ein Smartphone brauchbares WLAN an Board hat, was hier der Fall ist.

Der Fingerabdruckscaner hingegen ist eher mittelmäßig. Hier und da braucht dieser auch mal einen zweiten Versuch um zu funktionieren und auch das Tempo ist ehr so „2015“.

Natürlich ist dieser im Alltag vollkommen nutzbar aber verglichen mit High End Smartphones oder den diversen Huawei Geräten wäre hier doch etwas Luft nach oben.

 

Akkulaufzeit

Das X5 Plus verfügt über einen 3200mAh Starken Akku was auf den ersten Blick schon einmal ordentlich klingt.

Auch in der Praxis liefert das BQ eine gute wenn nicht sogar sehr gute Akkulaufzeit. Ich konnte ca. 6 Stunden aktive Nutzung aus dem X5 Plus quetschen, ehe es ans Ladegerät musste.

Das heißt, ich käme mit dem Smartphone problemlos durch den Tag, vielleicht wäre sogar noch ein zweiter Tag knapp möglich.

Leider unterstützt das Aquaris X5 Plus kein Quick Charge oder sonstige Schnellladeverfahren. Dies ist ein wenig unverständlich da grundsätzlich der Qualcomm Snapdragon 652 grundsätzlich zu Quick Charge 3.0 fähig wäre, dies hat BQ anscheinend nicht freigegeben.

Messen konnte ich lediglich einen maximalen Ladestrom von rund 1,2A bei 5V.

 

Sonstiges

  • 5GHz WLAN wird unterstützt
  • SD Karten lassen sich als internen Speicher nutzen!
  • Helle Benachrichtigungs LED ist vorhanden
  • Galileo kompatibel (Europäisches GPS)
  • NFC

 

Fazit

Das BQ Aquaris X5 Plus ist eins, wenn nicht sogar das beste Mittelklasse Smartphone aktuell für rund 300€ auf dem Markt.

Dabei muss dieses sich nicht vor dem Huawei P9 Lite oder Moto G4 Plus verstecken, ganz im Gegenteil.

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Angefangen vom, wie ich finde, tollen Design über die gute Kamera und Performance, bis hin zur soliden Akkulaufzeit hat sich BQ keinen „Fehler“ geleistet. Das X5 Plus konnte in allen Belnagen überzeugen, was ansonsten nur wenigen Smartphones in dieser Preisklasse gelingt.

Daher Daumen Hoch für das BQ!

Das Aquaris X5 Plus ist ein starker Allrounder zu einen fairen Preis und wäre in der 300€ Preisklasse aktuell meine erste Wahl!

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Positiv

  • Gutes Display und helles Display
  • Sehr gute Kamera inklusive 4K Video
  • Schneller SoC
  • Tolles Design und Verarbeitung
  • Schlankes „Stock“ Android 6.0

 

Neutral

  • Kein USB C Port
  • Kein Netzteil mit im Lieferumfang

 

Negativ

  • Kamera App instabil
  • HDR Verarbeitung langsam
  • Kein Quick Charge

Android 4K TV Box für 24€ ?! Die SCISHION V88 im Test

Bereits vor einiger Zeit habe ich mir eine TV Box aus Asien angesehen, die  für einen Preis von lediglich 37€ die Wiedergabe von 4K Inhalten bot und war überrascht für wie wenig Geld man durchaus ein brauchbares Produkt bekommen kann.

Dann habe ich aber die SCISHION V88 entdeckt. Eine Android TV Box für rund 20€ welche ebenfalls die 4K Wiedergabe unterstützen soll.

Hier konnte ich nicht widerstehen und habe mein Glück, eine 4K TV Box für 20€ funktioniert das wirklich?

 

Bestellung, Versand und Lieferumfang 

Die SCISHION V88 ist aktuell nur aus Asien zu bekommen. Zwar gibt es einige Händler auch bei Amazon welche die Box anbieten, jedoch wird diese bei diesen auch aus China versendet.

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Wie üblich habe ich meine Box bei Gearbest bestellt, bei einem Preis von rund 24€ ist man auch unter der Zollgrenze. Auch wenn ich 24€ für einen sehr guten Preis halte, schaut im Zweifel nochmal bei AliExpress und co.

Im Lieferumfang lag neben der Box eine Fernbedienung, ein deutsches Netzteil(5V, 2A) und ein kurzes HDMI Kabel.

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Das deutsche Netzteil ist im Übrigen nicht selbstverständlich, achtet bei der Bestellung darauf.

 

SCISHION V88 TV Box

Die SCISHION V88 ist eine kleine schwarze Box welche natürlich aus Plastik besteht. Der qualitative Eindruck ist Okay, das Gehäuse wird seinen Job erfüllen, strahlt allerdings auch kein Premium Gefühl aus.

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Womit die Box allerdings punkten kann, ist bei den Anschlüssen. Angefangen bei vier USB 2.0 Ports über einen einen LAN Port, einem Speicherkartenleser, einem AV und SPDIF Ausgang, bis hin zum natürlich vorhandenem HDMI Port ist die Box mit so ziemlich allem, was man benötigt, ausgestattet.

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Intern mit an Board ist natürlich auch ein WLAN Modul(nur 2,4GHz) und eine IR Empfänger.

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Für letzteren liefert SCISHION auch eine Fernbedienung mit. Diese ist recht einfach und auch der Druckpunkt der Tasten ist wirklich eher mäßig, aber sie macht Ihren Job.

 

Software

SCISHION setzt bei der V88 auf eine stark modifizierte Version von Android 5.1.

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Diese besitzt eine etwas TV freundlichere Benutzeroberfläche mit großen Kacheln. Optisch ist diese allerdings eher mäßig schön.

Auf der Box sind einige Apps vorinstalliert, inklusive dem Google Play Store und Netflix!

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Interessanterweise lassen sich sogar so ziemlich alle Apps aus dem Google Play Store auf der V88 Box installieren.

Der wahre Existenzgrund für diese Box ist aber dennoch sicherlich Kodi. Solltet Ihr nicht wissen was Kodi ist, dann ist vermutlich die SCISHION V88 nichts für Euch.

Kodi ist ein Media Center, das die Wiedergabe von diversen Medien Dateien unterstützt, auch über Netzwerk Laufwerke usw.

Abgesehen von Kodi findet man diverse einfache Media Player Apps auf der SCISHION V88 TV Box, aber soweit nichts weiter Spannendes.

Auch wenn der Hersteller eine Fernbedienung mitgeliefert hat, rechnet damit gerade am Anfang auch eine Tastatur griffbereit zu haben, denn diese benötigt man ab und zu für Texteingaben.

 

Wiedergabe und Performance 

Erst einmal ja, die TV Box unterstützt wirklich die Wiedergabe von 4K Inhalten. Wenn diese im H.265 oder H.264 Format vorliegen, laufen diese auch soweit flüssig.

Wichtig 4K wird nur mit 30Hz unterstützt! (Full HD mit 60Hz). Stört dies? In Filmen oder Videos eigentlich nicht.

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Aber bedeutet dies, dass die SCISHION V88 viel Leistung hat? Nein, viele Apps und auch die Benutzeroberfläche reagiert teilweise sehr träge.

Man merkt, dass der RK3229 SoC nicht der Flotteste ist und die 4K Wiedergabe natürlich primär durch die GPU ermöglicht wird.

Dementsprechend kann man natürlich Spiele und viele andere Apps auf der V88 vergessen.

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Auch Youtube scheint keine andere Auflösung als 720p zu unterstützen. Dies liegt möglicherweise an der Youtube App, über den Webbrowser konnte ich zu mindestens 1440p erreichen, bei 4K stürzte der Webbrowser ab.

Letztendlich handelt es sich bei der SCISHION V88 TV Box aus meiner Sichtp primär um eine Kodi / Video Box. Kodi läuft auch soweit recht gut und flüssig.

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Auch die Wiedergabe von 4K oder Full HD Dateien über das Netzwerk funktionierte soweit problemlos, auch wenn das Material eine etwas höhere Bitrate hatte.

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Wichtig! Dies gilt nur für die Nutzung vom LAN Port denn das verbaute WLAN ist wirklich nicht das beste. Zum einen unterstützt die Box nur 2,4GHz zum anderen ist dieses nicht schnell genug größere Full HD Videos ohne Stottern zu laden.

 

Fazit zur SCISHION V88

Es ist schon beeindruckend wie viel Hardware man für lediglich 24€ bekommen kann, jedoch ist die SCISHION V88 auch weit weg von perfekt. Der Rockchip 3229 ist eher von der langsamen Sorte wodurch einige Android Apps nicht/nicht gut laufen.

Jedoch verglichen mit ähnlichen Modellen waren Apps auf der V88 recht unproblematisch. Die allermeisten lassen sich problemlos installieren, die Nutzung selbst, ist natürlich nochmals etwas anderes.

Jedoch am Ende eignet sich die Box primär für die Nutzung von Kodi, gerade wenn es um 4K Material handelt. Und dieses läuft auch erstaunlich gut auf der V88.

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Zwar gibt es immer noch Schwächen wie das schwache WLAN aber grundsätzlich könnte ich die Box für eine Kodi Nutzung und gelegentlich mal eine andere Android App empfehlen.

Jedoch darf man für knapp über 20€ auch nicht mit perfekt laufender Hardware/Software rechnen. Wenn Ihr also etwas experimentierfreudig seid und damit leben könnt, wenn man irgendwas nicht funktioniert, dann kann ich die SCISHION V88 durchaus empfehlen.

Großer Klang in kleinem Gehäuse, der Teufel Raumfeld One S im Test

Bereits vor einiger Zeit habe ich mir einen Raumfeld One M gekauft und wie es immer bei solchen Multiroom Systemen/Sets kommt, wenn man zufrieden ist spielt man früher oder später mit dem Gedanken dieses zu erweitern.

Mein Blick viel dabei auf das Teufel Raumfeld One S. Er ist der kleinste Raumfeld Lautsprecher den Teufel zur Zeit anbietet, dementsprechend aber auch der „günstigste“.

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Günstig ist hier natürlich relativ, mit 250€ kostet der One S immer noch eine Stange Geld aber lohnt es sich auch so viel auszugeben oder sollte man, wenn zum doch deutlich größeren One M greifen?

Finden wir es im Test des Teufel Raumfeld One S heraus!

 

Lieferumfang und Verpackung

Der Teufel Raumfeld One S wird direkt in seinem Karton versendet. Wer also auf eine schön bedruckte Box hofft, wird vielleicht etwas enttäuscht sein.

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Nach dem Öffnen der brauen Box findet man sofort den One S und ein paar Anleitungen wie auch ein Netzkabel.

 

Der Teufel Raumfeld One S

Zugegeben ich war auch etwas überrascht wie kompakt der One S wirklich ist. Zwar hätte mir dies, beim Blick auf die genauen Abmessungen, klar sein sollen (11x18x13cm), jedoch wirkte er auf den Produktbildern von Teufel doch einen Ticken größer als er in Wirklichkeit ist.

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Der „kleine“ könnte sich problemlos hinter zwei normal großen Smartphones verstecken und ist ca. ¼ so groß wie der Raumfeld One M.

Da ich jedoch plane One S in der Küche einzusetzen, stört mich dies nicht, ganz im Gegenteil.

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Teufel selbst, spricht sogar von einem Einsatz in Feuchträumen wie Küche oder Bad. Dies sind auch die Orte wo der One S vermutlich die beste Figur abgibt, Küche, Bad oder Schlafzimmer.

In einem großen Wohnzimmer oder Party Raum wäre er aber vielleicht etwas verloren.

Optisch macht der One S einen sehr schicken Eindruck. Teufel setzt bei der Front komplett auf ein großes Lautsprechergitter aus schwarzem Stoff. Die Ober-, Unter- und Rückseite hingegen bestehen aus lackiertem Holz und Gummi.

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Dazu kommt eine kleine Aluminiumabdeckung auf der unteren Front.

Erfreulicherweise ist das Netzteil des Lautsprechers fest integriert, man hat also keinen Netzteil- Klotz unterm Tisch liegen.

Die Tasten des One S sind zum größten Teil auf der Oberseite des Lautsprechers angebracht und durch eine Gummischicht vor Wasser geschützt. Hier findet man zum einen die vier aus meiner Sicht sehr wichtigen und nützlichen Schnellwahltasten, wie auch lauter und leiser.

Der Einschalter befindet sich auf der Front des Lautsprechers neben den beiden Status LEDs.

Die Anschlüsse sind auf der Rückseite angebracht und lassen sich durch eine Gummi Abdeckung zusätzlich vor Wasser oder hoher Luftfeuchtigkeit schützen.

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Auf Seiten der Anschlüsse findet man einen LAN Port, einen USB Port und den Netzteilanschluss.

 

Einrichtung und Installation

Für die Einrichtung des Raumfeld One S benötigt Ihr zwingend ein Android oder IOS Smartphone, das mit der Raumfeld App kompatibel ist!

In Folgendem beschreibe ich die Einrichtung mithilfe der IOS App, mit Android geht es aber im Grunde genauso (um genau zu sein noch einfacher).

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Ihr verbindet den Lautsprecher mit dem Strom und ladet die App auf Euer Smartphone herunter.

Startet die App und folgt einfach den Anweisungen. Im Laufe dieser müsst Ihr die Setup Taste am Lautsprecher auf dessen Rückseite drücken.

 

Daraufhin erstellt der One S ein eigenes WLAN Netz mit dem Ihr Euch unter IOS per Hand verbinden müsst. Unter Android macht dies die App von alleine.

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Wenn dies geklappt hat, werden Euch in der App alle verfügbaren WLAN Netze aufgelistet und Ihr verbindet Euch mit dem passenden.

Der Lautsprecher lädt dann gegebenenfalls noch ein paar Updates und das war es auch schon.

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Kurzum die Einrichtung ist kinderleicht und gut beschrieben!

 

Funktionen und Features

Primär wird der Lautsprecher natürlich über die Raumfeld App gesteuert. Hier stehen Euch diverse Möglichkeiten offen.

Zum einen natürlich Musik, die auf Eurem Smartphone liegt, direkt wiederzugeben aber zum anderen natürlich auch jede Menge Internet basierender Service.

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Das Wichtigste hierbei wird vermutlich für die meisten Nutzer einmal das klasse (Internet)Radio als auch Spotify sein.

Beim Internet Radio nutzt Raumfeld das bekannte „TuneIn“ Radio als Dienstleister für die Streams.

Dabei sind so ziemlich alle Radiostationen Deutschlands und vermutlich auch der Welt über den Raumfeld One S zu erreichen.

Gerade für Internet Radio sind die vier Tasten auf der Front sehr praktisch, diese lassen sich beispielsweise mit Radiosendern belegen, für ein schnelles Wechseln der Sender und der Nutzung des Lautsprechers ohne die App.

Die Anbindung des One M an Spotify geschieht über Spotify Connect. Heißt, wenn Ihr einmal die Verbindung via der Raumfeld App hergestellt habt, taucht der Lautsprecher in der Spotify App als mögliches Wiedergabegerät auf.

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Dies funktioniert erstaunlich gut und zuverlässig.

Neben Spotify soll der Raumfeld One S auch Napster und TIDAL unterstützen, die ich allerdings mangels Premium Abo nicht testen konnte. Auch bei Spotify ist im Übrigen die Premium Version Pflicht um Spotify Connect nutzen zu können.

Neben dieses Diensten unterstützt der Teufel auch klassisch DLNA, Google Cast soll demnächst folgen.

Sollte man nicht auf diese Internet Dienste setzen wollen, ist es natürlich auch möglich Musik direkt vom Smartphone wiederzugeben oder von einem angeschlossenen USB Speichermedium(der Lautsprecher besitzt einen USB Port auf der Rückseite).

Beim Verwenden von USB Speichermedien werden die Dateien übrigens ebenfalls in der App nach Interpret und Album aufgeschlüsselt.

Der Raumfeld One S spielt so ziemlich alles ab was Ihr diesem vorsetzt. ASF, MP3, WMA, WAV, AAC, FLAC und OGG werden mit einer Samplingrate von bis zu 192 kHz unterstützt.

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Da es sich hierbei um einen Multiroom Lautsprecher handelt, ist natürlich all dies auch auf mehreren, im Haus verteilten, Lautsprechern und Systemen gleichzeitig möglich.

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Abstürze oder Bugs hatte ich keine.

Es ist außerdem auch möglich den Lautsprecher mit mehren Smartphones zu steuern. Ihr müsst auf diesen lediglich die Raumfeld App installiert haben und im selben Netzwerk sein.

Dann erkennt die App den OneS ohne weitere Einrichtung, man muss also nicht immer nur das Gerät verwenden mit dem die Einrichtung stattfand.

 

Klang

Das Wichtigste ist aber sicherlich wie der Kleine klingt. Hier war ich sehr überrascht und das werdet Ihr vermutlich auch sein.

Für seine Größe kommt aus dem guten Stück verdammt was an Sound raus!

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Der One S bietet dabei den Teufel typischen, etwas wärmeren und Bass lastigeren, Klang. Wem das nicht gefällt, kann den Klang des Raumfeld mithilfe der App mehr oder weniger frei anpassen.

Ich bevorzuge zum Beispiel etwas mehr Höhen als der One S von Haus aus liefert.

Grundsätzlich liefert der One S einen sehr kräftigen und erstaunlich voluminösen Klang. Hier hört man schon, dass dieser mit seinen beiden Treibern, welche zusammen immerhin 50W Leistung haben, etwas mehr Druck aufbauen kann als beispielsweise ein Bluetooth Lautsprecher.

Und ja, der Raumfeld One S übertrifft klanglich den Teufel Bamster Pro (einen 250€ Bluetooth Lautsprecher) nochmals ein gutes Stück.

Interessant ist hierbei auch die Anordnung der Treiber. Bei dem größeren handelt es sich um einen 90mm Tieftöner, vor diesem ist noch ein kleiner 25mm Hochtöner angebracht.

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Zusätzlich gibt es seitlich nochmals zwei passive Treiber, die  helfen sollen den Klang etwas mehr zu verteilen.

Der One S liefert einen erstaunlich kräftigen Bass mit ordentlich Punch, während die Höhen in der Basis Einstellung allerdings etwas wärmerer Natur sind.

Mit ein paar Feinjustierungen in der App bekommt man den Raumfeld aber auch zu nochmals deutlich brillanteren Höhen überredet, welche dank des separaten Hochtöners nicht zulasten des Bass gehen.

Meine Küche bekommt der One S problemlos beschallt und das auch in einer Party tauglichen Lautstärke.

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Allerdings darf man bei höherer Lautstärke nicht zu sehr am Bassregler drehen, da der One S ansonsten etwas zum Wummern neigt.

Grundsätzlich wäre der Lautsprecher auch in einem kleinen bis mittelgroßen Wohnzimmer klanglich weniger verloren, als man bei der Größe denken würde.

Der One S bietet zudem die Möglichkeit zwei Lautsprecher zusammenzuschalten zu einem „Stereo“- Paar.

Für jemanden der einen großen Raum mit Klang füllen möchte, ist dies sicherlich eine schöne Sache, jedoch würde ich dann eher über das Raumfeld Stereo M Set nachdenken.

 

Geschwindigkeit und Verbindung

Grundsätzlich ist die Leistung und das „Tempo“ des One S recht gut. Wenn dieser im Standby ist, benötigt er ca. 5 Sekunden um mit der Wiedergabe beispielsweise eines Internet Radios zu beginnen.

Ähnliches gilt auch für die Wiedergabe von Spotify oder von sonstigen Medien.

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Die WLAN Verbindung ist Okay. Grundsätzlich ist das Tempo davon gut, da der One S unter anderem auch 5Ghz WLAN (leider nur den N Standard) unterstützt.

Jedoch wenn man unter 50% Signalstärke fällt, was nach ca. 2-3 Räumen vom WLAN Router Entfernung der Fall ist, kann es aber des Öfteren zum Stocken der Verbindung kommen.

An dieser Stelle ein kleiner Kritikpunk, wenn man Internet Radio hört und die Verbindung für 1 Sekunde abreißt, startet der One S den Stream nicht von alleine neu!

 

Fazit

Der Teufel Raumfeld One S bietet einen großen Klang in kleinem Gehäuse!

Hier kann der One S durch einen satten und erstaunlich Bass starken Klang für seine Größe punkten.

Aufgrund seiner kompakten Bauform bietet er sich dabei primär für die Küche, Bad oder auch fürs Schlafzimmer an.

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Auch wer nur einen kleinen Lautsprecher ohne viele Kabel und geringem Platzbedarf für ein modern eingerichtetes Wohnzimmer sucht, könnte mit dem One S glücklich werden.

Wer allerdings ein Wohnzimmer richtig „beschallten“ will, sollte vielleicht doch zu einem etwas größeren Modell wie dem One M greifen.

Die Bedienung ist unteranderem dank der Schnellwahltasten auf der Oberseite und der schön gestalteten Software recht einfach.

Auch weniger erfahrene Nutzer sollten mit dem Raumfeld System klarkommen.

Der Umfang der Software ist dabei ziemlich vollständig, gerade für Spotify Premium Nutzer ist das Raumfeld System klasse.

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Das Einzige was mir etwas fehlt, wäre zum einen AirPlay und zum anderen Bluetooth.

Wenn Euch dies nicht stört oder zu verschmerzen ist, kann ich den Teufel Raumfeld One S nur empfehlen!

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4x Panzerglas Schutzfolie für das gesamte Display fürs iPhone 7 Plus im Vergleich

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Bereits vor einigen Tagen habe ich einen Vergleich von Panzerglas Schutzfolie fürs iPhone 7 Plus veröffentlicht.

Diese waren auch schön und gut,  jedoch bedeckten diese gerade so das Display Panel und ein wenig oberhalb und unterhalb.

Fürs iPhone 7 und 7 Plus gibt es aber diverse Panzerglas Schutzfolie für das gesamte Display. Heißt, diese bedecken die komplette Front des Smartphones.

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Klingt eigentlich sehr gut aber taugen diese Panzerglas Schutzfolien fürs iPhone 7 Plus auch wirklich etwas oder sollte man lieber zu den „normalen“ Modellen greifen?

 

Die Testkandidaten

Bei allen Displayschutzfolien handelt es sich um Modelle für das iPhone 7 Plus, welche die komplette Front bedecken!

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Achtet hierbei auf die Farbe Eures Smartphones. Das Ober- und Unterteil der Folien ist jeweils passend gefärbt, in meinem Fall weiß.

Preislich fallen die Unterschiede nicht so groß aus. Der teuerste Display Schutz von Vau kostet aktuell rund 12€ und der günstigste von CoJoie rund 8€.

 

Lieferumfang und erster Eindruck

 

CoJoie/Jelly Comb – iPhone 7 Plus Display Schutzfolie

Die Schutzfolie von CoJoie bzw. Jelly Comb wird in einer recht hochwertigen Box geliefert. In dieser findet man den klassischen Lieferumfang, also ein Trocken- und Nasswischtuch und einen Anti- Staub- Sticker.

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Bei dieser handelt es sich um eine „Hybrid“ Folie. Das Element welches über dem Display Panel liegt ist aus Glas, der Rest aus Plastik. Dies ist etwas ungewöhnlich, alle anderen Modelle im Vergleich sind reine Glasscheiben.

Dies führt bei der Jelly Comb zu einem etwas gemischten ersten Eindruck.

 

Klearlook – iPhone 7 Plus (5.5“) Panzerglas Schutzfolie kristallklar [3D-Touch Kompatibel] [hülle Freundlich] [Vollbild abdecken] [Rand-zu-Rand] **1x vorne Display Hartglas [Weißer Rahmen] **+1x frei matt PET hinter-Folie

Klearlook bekommt den Preis für die beste Verpackung und den größten Lieferumfang.

Angefangen bei den üblichen Set aus einem Nass- und Trockenwischtuch über diverse Anti Staubsticker bis hin zu einem Mikrofasertuch und einer Folie für die Rückseite des iPhones 7 Plus ist alles mit im Lieferumfang, was man sich wünschen kann.

Auch eine kleine deutsche Anleitung liegt mit bei.

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Im weiteren Vergleich werde ich nicht weiter auf die Folie für die Rückseite eingehen, daher hier ein paar Worte zu dieser.

Sie erfüllt Ihren Job, ist aber nicht sonderlich hübsch.

Hier muss jeder selbst entscheiden ob er diese nutzen möchte oder nicht. Bei einem Diamantschwarzen iPhone würde ich sie vermutlich nutzen, bei einem „normalen“ allerdings vermutlich eher nicht.

 

Liamoo – Apple iPhone 7 Plus + (5,5″) 3D Premium Full Coverage ultra klares hartes Panzerglas Displayschutzfolie Schutzglas Glas in Weiss

Die Liamoo Glas-Displayschutzfolie wird in einer etwas billig anmutenden Plastik Box geliefert.

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Der Lieferumfang ist wieder der übliche Standard. Also zwei Putztücher, davon eins nass und eins trocken und ein Anti Staub- Sticker.

 

Vau – iPhone 7 PLUS Panzerglas weiß, vau Glas Pro für iPhone 7 PLUS – Panzer-Folie, Display-Schutzfolie deckt gesamte iPhone7 Plus Front ab

Das Vau Panzerglas wird in einer Pappbox geliefert, die schon einmal einen besseren Eindruck hinterlässt als das Liamoo Modell.

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Auch das Vau Panzerglas verfügt über den „üblichen“ Lieferumfang. Also ein Trocken- Mikrofaserwischtuch, ein Nass -Wischtuch und diverse Anti-Staub-Sticker.

 

 

Passform

Bei meinen früheren Test von Panzerglasfolien, die nicht das gesamte Display bedeckten, gab es keine größeren Unterschiede bei der Passform, dies ist hier anders.

Beginnen wir mit der Klassischen CoJoie/Jelly Comb – iPhone 7 Plus Display Schutzfolie.

Da es sich hier um eine „Hybrid Folie“ aus Glas und Kunststoff handelt, ist die Folie natürlich deutlich dünner als die reinen Glasmodelle, was an sich nichts Schlechtes ist.

Zusätzlich sind die Ecken ganz leicht abgerundet, was nochmals der Haptik hilft.

Jetzt kommt das große „ABER“ die Klebefläche auf der Rückseite bedeckt nicht die komplette Fläche. Heißt, die Ränder der Folie liegen nur auf.

Dies hat diverse Nachteile, zum einen könnte die Folie beim in die Tasche Schieben angehoben werden, was diese ruiniert, zum anderen wird sich Schmutz unter die Ränder schieben.

Auch die Haptik leidet dadurch etwas.

 

 Klearlook – iPhone 7 Plus (5.5“) Panzerglas Schutzfolie kristallklar

Die Panzerglas Schutzfolie von Klearlook ist etwas schmäler geschnitten als beispielsweise die Jelly Comb.

Stört dies? Nein nicht wirklich, dafür klebt die Folie auch wirklich bis zum Rand.

Wo wir gerade beim Rand sind, dieser ist leider bei der Klearlook nicht abgerundet. Die Klearlook ist relativ dünn daher ist dies nicht ganz so schlimm, aber dennoch wären abgerundete Ränder schön gewesen.

Mich persönlich stören die harten Kannten ein wenig.

 

Liamoo – Apple iPhone 7 Plus + (5,5″) 3D Premium Full Coverage ultra klares hartes Panzerglas

Das Liamoo Panzerglas ist etwas dicker als das von Klearlook. Dafür ist dieses aber auch an den Rändern abgerundet.

Leider ist der Kleber wie auch bei der Jelly Comb nicht komplett bis zum Rand aufgetragen. Daher hat die Liamoo ähnliche Probleme.

Diese sind jedoch nicht ganz so schlimm, da es sich hier um eine harte Folie handelt, die sich nicht hochklappen kann.

Auch die Haptik ist soweit Okay, gerade durch die breitere Form mit abgerundeten Rändern, die wirklich bis zum Rand des Smartphones gehen.

 

Vau – iPhone 7 PLUS Panzerglas weiß, vau Glas Pro für iPhone 7 PLUS – Panzer-Folie, Display-Schutzfolie deckt gesamte iPhone7 Plus Front ab

Hier könnte ich im Grunde 1 zu 1 den Text der Liamoo kopieren. Die Vau und Liamoo scheinen nahezu baugleich zu sein.

Dementsprechend ähnliches Spielchen. Die Passform ist nahezu perfekt, Kleber reicht nicht bis zum Rand, was aufgrund des harten Glases nicht ganz so schlimm ist und auch hier sind die Kanten abgerundet.

 

Auftragen

Das Auftragen der Liamoo und Vau Folien würde ich als sehr einfach bezeichnen. Da diese perfekt bis zum Rand des Smartphones gehen, kann man sich an diesem auch sehr gut beim Auftragen orientieren.

Auch die Klearlook und CoJoie/Jelly Comb ließen sich ganz gut auftragen, wenn auch schlechter als die Beiden oben genannten.

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Unterm Strich geht dies dennoch wesentlich einfacher als das Auftragen einer normalen Display Schutzfolie oder sogar der einfachen Panzerglas Schutzfolien, welche nicht das komplette Display bedecken.

 

Härte und Schutz

Für diesen Teil habe ich alle Displayschutzfolien/Gläser mit einem Messer und einem Stein bearbeitet.

Wie auch schon beim ersten Test von Displayschutzgläser beeindruckt das Messer keins der Modelle im Vergleich.

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Der Stein hingegen kann größeren Schaden an allen Modellen anrichten. Hierbei war die CoJoie/Jelly Comb  besonders anfällig für Kratzer.

Auch die Klearlook zeigte nach dem Bearbeiten mit dem Stein größere Schäden.

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Lediglich das Liamoo und Vau Displayschutzglas zeigten sich etwas widerstandsfähiger. Allerdings hinterließ der Stein auch hier Spuren.

  1. Vau und Liamoo Panzerglas Schutzfolie
  2. Klearlook Panzerglas Schutzfolie
  3. CoJoie/Jelly Comb – iPhone 7 Plus Display Schutzfolie

 

 

Fazit

Nach diesem Test kann ich Panzerglas Schutzfolien, die das komplette Display bedecken, für das iPhone 7 Plus nur empfehlen!

Die Modelle sind alle samt brauchbar und vor allem unsichtbar. Erst in den Details gab es Unterschiede.

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Der Testsieger bzw. die Testsieger sind für mich allerdings ganz klar die Modelle von Liamoo und Vau.

Beide sind sich von dem Displayglas sehr ähnlich. So ähnlich, dass ich vermute, dass es sich bei beiden um das gleiche Modell nur mit anderer Verpackung handelt.

Hier würde ich mich im Zweifel für das Billigere entscheiden.

Ansonsten taugte auch der Klearlook Displayschutz, leider störten mich hier die nicht abgerundeten Kanten des  Glases.

 

CoJoie/Jelly Comb – iPhone 7 Plus Display Schutzfolie

  • Lieferumfang und Verpackung +
  • Passform +
  • Haptik –
  • Härte/ Schutz 0
  • 7,99€

 

Klearlook – iPhone 7 Plus (5.5“) Panzerglas Schutzfolie kristallklar

  • Lieferumfang und Verpackung ++
  • Passform 0
  • Haptik –
  • Härte/ Schutz 0
  • 10,99€

 

Liamoo – Apple iPhone 7 Plus + (5,5″) 3D Premium Full Coverage ultra klares hartes Panzerglas

  • Lieferumfang und Verpackung 0
  • Passform +
  • Haptik +
  • Härte/ Schutz +
  • 9,99€

 

Vau – iPhone 7 PLUS Panzerglas weiß

  • Lieferumfang und Verpackung 0
  • Passform +
  • Haptik +
  • Härte/ Schutz +
  • 11,90€

Das AUKEY CC-Y3 KFZ Ladegerät mit USB C und Quick Charge im kurz Check

Für die meisten Autofahrer gehört ein KFZ USB Ladegerät zur Basisausstattung. Aber gerade wer viel mit Beifahrern an Board unterwegs ist, dem reicht meist ein USB Port nicht aus.

Hier kommt nun das neue AUKEY CC-Y3 Quick Charge 3.0 Ladegerät ins Spiel. Dieses bietet einen USB C Port mit Quick Charge Unterstützung auch zwei weitere normale USB Anschlüsse fürs Navi oder für die Geräte der Beifahrer.

Kann das AUKEY CC-Y3 KFZ Ladegerät im Test überzeugen?

 

Das AUKEY CC-Y3 KFZ Ladegerät mit USB C und Quick Charge im Test

Optisch ist das KFZ Ladegerät sehr schlicht und edel gehalten. Das Gehäuse des Ladegerätes besteht aus einem matten Plastik welches einen soliden und hochwertigen Eindruck macht.

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Auf der Oberseite des Ladegerätes sind die drei USB Ports eingelassen. Hierbei handelt es sich um einen USB C Port mit der Unterstützung von Quick Charge 3.0 ( 3,6V-6,5V/3A, 6,5-9V/2A, 9-12V/1,5A) und zwei normale USB Ports welche aber jeweils bis zu 3A liefern sollen.

Damit liegt die maximale Leistung dieses Ladegerätes bei rund 50W, was sehr viel ist.

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Durch diese drei USB Ports auf der Oberseite fällt das Ladegerät natürlich etwas breiter aus, achtet also darauf, dass bei Eurem Auto genug Platz um den Zigaretten Anzünder ist.

Bei meinem Audi A3 passt das KFZ Ladegerät im übrigen problemlos.

 

Fazit und Messergebnisse des Aukey CC-Y3

Auf Amazon gibt es viele Beschwerden über die Zuverlässigkeit des Aukey CC-Y3. Diese Beschwerden kann ich nicht ganz nachvollziehen.

Bei mir machte das Ladegerät auch nach einigen Stunden unter Volllast keine Probleme.

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Ich muss auch zugeben nicht mit viel anderem gerechnet zu haben. Das Umwandeln von 12V DC auf 5V DC ist an sich kein Hexenwerk was besonders kompliziert ist.

Jedoch würde ich an dieser Stelle doch etwas zur Vorsicht aufrufen. Wenn es doch recht viele Beschwerden über die Zuverlässigkeit gibt, ist oftmals auch etwas an diesen dran.

Eventuell handelt es sich auch nur um eine schlechte Baureihe und die Probleme wurden behoben weshalb mein Ladegerät keine Probleme machte, vielleicht braucht es auch noch einige mehr Stop/ Start Zyklen ehe etwas passiert.

Wie auch immer, hier würde ich Vorsicht walten lassen.

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Sollten dennoch Messwerte interessieren, diese sind eigentlich recht gut. Die beiden normalen USB Ports liefern eine sehr hohe Ladegeschwindigkeit sowohl an meinen Android Smartphones (Xiaomi MI MAX, Samsung Galaxy S7 Edge) wie auch an meinem iPhone 6+.

Der USB C Quick Charge 3.0 Port machte in Kombination mit dem Xiaomi MI5 keine Probleme, lediglich das LG G5 zweigte sich mal wieder etwas zickig und nutzte „nur“ Quick Charge 2.0.

Auch der Preis des Aukey CC-Y3 wirkt an sich mit 13€ sehr fair für das Gebotene, wenn alles funktioniert.

Das AUKEY CC-Y4 KFZ Ladegerät im Test

Ich selbst besitze kein Navigationsgerät in meinem Auto, warum auch ? Google Maps auf meinem Smartphone macht eine sehr guten Job. Einziger Nachteil ist der Akku welcher beim Navigieren „dahinschmilzt“, da ist ein KFZ Ladegerät Pflicht.

In diesem Test soll es um das AUKEY CC-Y4 gehen, ein günstiges Auto Ladegerät mit USB C Port. Kann es im Test überzeugen?

 

Das AUKEY CC-Y4 KFZ Ladegerät im Test 

Wie auch die meisten anderen AUKEY Ladegeräte besitzt das CC-Y4 ein sehr schlichtes aber schönes mattes Plastikgehäuse welches auch qualitativ einen ordentlichen Eindruck macht.

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Die Besonderheit dieses Ladegerätes ist sein USB C Anschluss. Im Gegensatz zum CC-Y3 besitzt das CC-Y4 allerdings ein fest integriertes Kabel an diesem Port. Das Kabel ist mit rund einem Meter ausreichend lang und besitzt einen normalen USB C Port am Ende.

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Dieser USB C Anschluss soll bis zu 3A Leistung liefern, wichtig hierbei dieser unterstützt kein Quick Charge!

Das Ladegerät ist generell recht klein, sollte also trotz seiner beiden Ports in so ziemlich jedes Auto passen.

 

Messergebnisse des AUKEY CC-Y4 KFZ Ladegerätes

Es ist immer sehr schwer einen „Dauerbelastungs- Test“ mit einem KFZ Ladegerät zu machen. Jedoch nutze ich hierfür am Ende ein einfaches 12V Netzteil damit ich die Autobatterie nicht zu sehr belaste.

Das AUKEY CC-Y4 hat den Belastungstest problemlos überstanden, dies ist aber auch nicht weiter verwunderlich. Das Umwandeln von 12V auf 5V ist deutlich einfacherer und unproblematischer als das Umwandeln von 230V AC auf 5V DC.

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Wie sieht es mit der Ladegeschwindigkeit aus? Recht gut! Wenn ich es in Schulnoten ausdrücken müsste, würde ich dem CC-Y4 eine 2- geben.

Die Ladegeschwindigkeit ist sowohl an meinen Android Smartphones (LG G5, Xiaomi MI 5 via USB C) wie auch an meinem Samsung Galaxy S7 Edge und iPhone 6+ sehr hoch(iPhone 6+ 1,62A, S7 Edge 1,77A).

Jedoch gibt es noch ein ganz klein wenig Luft nach oben. Ich schätze es wären nochmal 10-20% mehr Ladegeschwindigkeit möglich, jedoch sollte das in der Praxis kaum stören.

 

Fazit 

Das AUKEY CC-Y4 ist ein einfaches und gutes KFZ Ladegerät, welches aber natürlich ausschließlich Sinn macht, wenn Ihr über ein Smartphone mit USB C verfügt.

Hierbei bietet sich dieses natürlich besonders für z.B. das Nexus 5X oder 6P an.

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Kurzum der Preis von 12€ stimmt für die gebotene Leistung, die sowohl qualitativ recht ordentlich als auch rein von der Ladegeschwindigkeit an meinen getesteten Smartphones gut war.

Link zum Hersteller /// bei Amazon