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Die WD_Black P50 im Test, die schnellste externe SSD

Mit der WD_Black P50 bietet Western Digital eine externe SSD, welche sich an Gamer und High End Nutzer richtet. Dementsprechend kann diese auf dem Papier auch mit beeindruckenden Daten punkten.

So setzt diese auf einen USB C 3.2 Port mit Datenraten jenseits von 1000 MB/s. Erhältlich ist diese dabei in Kapazitäten von bis zu 4TB.

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Klingt doch spannend, aber wie sieht es in der Praxis aus? Kann hier die WD_Black P50 überzeugen? Finden wir es heraus!

 

Die WD_Black P50 im Test

Bei der WD_Black P50 handelt es sich um eine absolute High End externe SSD, welche sich gerade optisch etwas an die Gamer unter Euch richtet.

wd black p50 game drive test review 1

So setzt Western Digital auf ein schwarzes Aluminiumgehäuse mit einem schicken weißen Aufdruck. Das Gehäuse wirkt sehr massiv und ist natürlich ideal für die Wärmeabfuhr.

Allerdings ist das Gehäuse der P50 relativ groß. Dieses misst 118 x 61,8 x 14 mm und bringt 112g auf die Waage. Damit gehört diese zu den größeren externen SSDs. Intern setzt diese natürlich auf eine NVME SSD, welche auch ein wenig den Formfaktor vorgibt.

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Angeschlossen wird die SSD via USB C (USB C 3.2 10Gbit). Western Digital liefert ein USB A auf USB C und ein USB C auf USB C Kabel mit.

Aktuell bietet Western Digital mit folgenden Kapazitäten an:

  • 500GB
  • 1TB
  • 2TB
  • 4 TB

Bei der P50 handelt es sich um eine „Premium“ SSD, dementsprechend sind auch die Preise etwas höher. Für die 1TB Version müsst Ihr aktuell rund 199€ auf den Tisch legen.

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Bezüglich der Haltbarkeit (TBW) gibt es seitens WD keine Angabe. Ihr erhaltet lediglich eine Garantie über 5 Jahre.

 

Das Testsystem

Folgendes Testsystem wurde für alle Tests genutzt:

  • AMD Ryzen 5 3600X
  • ASUS Prime X570-P
  • 16GB RAM
  • ADATA XPG SX8200 Pro
  • Windows 10

Die Windows Version wird über alle Tests sofern möglich identisch gehalten.

 

USB C 3.2 2×2

Die WD_Black P50 setzt als eine der ersten externen SSDs auf den noch recht frischen USB C 3.2 2×2 Standard. Leider sind die Bezeichnungen für USB Ports aktuell extrem unübersichtlich.

  • USB C 3.0 oder auch 3.1 Gen 1 = 5 Gbit bzw. rund 500 MB/s
  • USB C 3.1 Gen 2 oder auch 3.2 = 10 Gbit bzw. rund 1000 MB/s
  • USB C 3.2 Gen 2 2×2 = 20 Gbit bzw. rund 2000 MB/s

Ein USB C 3.2 Gen 2 Port mit 20 Gbit ist extrem selten! So verfügt mein normaler AMD Ryzen Test-PC nicht über solch einen Anschluss.

Ich habe allerdings einen Intel NUC mit USB 4 bzw. Thunderbolt 4, welcher zu USB C 3.2 2×2 in der Lage sein sollte. Leider scheint die WD_Black P50 aber nicht kompatibel zum Intel NUC 11 Pro!

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An den beiden USB C Ports wird die SSD nicht erkannt! Zudem verweigert der NUC das Starten komplett wenn die SSD an einem der USB C Port hängt.

An regulären USB A Ports oder Thunderbolt 3 Ports gab es keine Probleme, aber wir erhalten nur das langsamere 10 Gbit Tempo.

Daher kann ich Euch leider keine Benchmarks mit dem vollen 20Gbit Tempo anbieten.

 

Der Test (10 Gbit)

Die WD_Black P50 sollte in der Theorie zu Datenraten im Bereich von 2000 MB/s in der Lage sein. Allerdings aufgrund meiner Probleme mit USB C 3.2 2×2 kann ich Euch nur Benchmarks mit einer 10Gbit Anbindung anbieten.

Ihr seht hier also die Leistung der WD_Black P50, wie Ihr diese an einem Thunderbolt 3 oder USB „Gen2“ Port erreichen könntet.

crystal lesend crystal schreibend crystal

In CrystalDiskMark erreicht die SSD ein maximales Tempo von 1023 MB/s lesend und 934 MB/s schreibend. Wir sind hier also der Grenze des USB C 3.2 Gen 2 Standards.

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Für Test Nr. 1 kopiere ich eine 40GB Datei auf die SSD und von dieser wieder herunter.

40gb

Beeindruckend, aber um ehrlich zu sein wenig überraschend kann sich die WD_Black P50 auf die Spitzenposition in diesem Test setzen, obwohl diese aufgrund der 10Gbit Anbindung unterhalb ihrer Möglichkeiten gehalten wird.

In Test Nr.2 kopieren wir den Installationsordner von Bioshock Infinity auf die SSD. Das Spiel besteht aus einer Mischung aus vielen großen und kleinen Dateien.

bioshock

Hier eine erste Überraschung, beim Lesen kann sich die P50 erneut auf Platz 1 setzen. Allerdings beim Schreiben fällt diese hinter die Crucial X8 zurück.

Wie sieht es aus wenn wir die Dateigrößen noch etwas verkleinern? In Test Nummer 3 kopieren wir meine Lightroom Library mit 38,5GB und 47533 Dateien.

lightroom

Hier gibt es eine kleine Überraschung, denn die externe SSD scheint etwas „Probleme“ mit vielen kleinen Dateien zu haben. Zu mindestens spielt diese hier nicht ganz weit vorne mit.

Bei sehr großen Dateien kann diese wiederum ihre stärken ausspielen.

sehr groß

Hier kann die WD_Black P50 die Konkurrenz regelrecht „zerstören“, da die P50 nicht auf einen Aggressiven Schreibcache setzt, sondern durchgehend ihre gute Datenrate halten kann.

 

Fazit

Die Western Digital WD_Black P50 ist die aktuell vermutlich schnellste externe SSD, auch wenn die USB C 3.2 2×2 Schnittstelle bei mir etwas zickig war.

So kann die SSD theoretisch bis zu 2000 MB/s erreichen, was absolut beeindruckend ist. Hierfür ist allerdings eine USB C 3.2 2×2 Verbindung nötig, welche bei mir im Test leider nicht funktionieren wollte. Dies ist nicht zwingend die Schuld der SSD, sondern kann auch an meinem Test PC und dem recht neuen Zustand der USB C 3.2 2×2 Verbindung geschuldet sein.

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An einem normalen USB C Port funktionierte die SSD aber absolut problemlos und erreichte die vollen maximal möglichen 1000 MB/s.

Dabei konnte sich die WD_Black P50 auf Platz 1 der bisher von mit getesteten externen SSDs setzen. Dies liegt auch daran das Western Digital keinen aggressiven Cache oder ähnliches nutzt. Ihr habt von Anfang bis Ende eine gleiche hohe Leistung, was die WD_Black P50 auch für Content Creator sehr interessant macht.

Kurzum, die WD_Black P50 ist ein sehr teurer spaß, der aufgrund der USB C 3.2 2×2 Verbindung auch etwas zickig sein kann. Aber diese ist grundsätzlich die schnellste externe SSD die Ihr aktuell bekommen könnt.

Desgin und Verarbeitung
92
Datenrate
95
Sonstiges
90
Massive Verarbeitung
Sehr hohe Leistung
Konstante Performance
Gute Wärmeabfuhr
Recht groß
USB C 3.2 2x2 teils etwas zickig
92

Die Ubiquiti UniFi G4 Bullet im Test, teure Kamera mit Personenerkennung

Wenn Ihr nach einem professionellen Video-Überwachungssystem sucht, dann werdet Ihr früher oder später über die UniFi Protect Plattform stolpern. Ubiquiti bietet hier ein sehr interessantes Video-Überwachungssystem.

Die aktuelle „Standard“ Kamera für dieses System ist die G4 Bullet. Diese bietet einen 4 Megapixel Sensor, Personen und Fahrzeug-Erkennung und ist mit rund 180€ auch nicht übermäßig teuer.

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Ich selbst nutze seit längerem drei Kameras aus dem UniFi Protect System, allerdings noch aus der „G3“ Generation. Die G4 Bullet stellt hier meinen ersten Schritt in die 4. Generation dar. Wollen wir doch einmal schauen ob die G4 Bullet im Test überzeugen kann.

 

Das UniFi Protect System, ein NVR wird benötigt

Wenn Ihr die UniFi G4 Bullet kauft, dann könntet Ihr vielleicht eine böse Überraschung erleben. Die G4 alleine bringt Euch erst einmal „nichts“, Ihr könnt nur die Live Ansicht sehen.

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Wollt ihr Aufnahmen tätigen, Benachrichtigungen auf dem Smartphone erhalten usw. dann braucht Ihr zusätzlich einen NVR. NVR = Network Video Recorder

Dies wäre hier der Ubiquiti Cloud Key Gen 2 oder UniFi Dream Machine Pro.

 

Die UniFi G4 Bullet im Test

Bei der G4 Bullet handelt es sich grundsätzlich um eine Außen-Überwachungskamera in einem recht klassischen Form Faktor.

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Allerdings ist das Design wie bei Ubiquiti typisch überdurchschnittlich schick. So ist die Kamera selbst in einem schicken Kugel-Design gehalten, welche auf einer flexiblen Halterung angebracht ist.

Die Kamera ist dabei aus einem sehr massiven Metall gefertigt, welches weiß lackiert ist. Auch die Halterung ist komplett aus Metall gefertigt und wirkt somit sehr schön massiv.

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Die G4 Bullet verfügt nur über einen LAN Port auf der Rückseite. Über diesen LAN Port wird die Kamera sowohl mit dem Netzwerk wie auch mit Strom versorgt. PoE ist hier das Zauberwort.

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PoE erlaubt das Übertragen von Strom und Daten über ein LAN Kabel. Dafür benötigt Ihr aber einen Netzwerkswitch der PoE unterstützt. Diese sind aber nicht mehr übermäßig teuer. Ich nutze für die G4 den TP-Link TL-SF1005P, einen 25€ 5 Port 100Mbit Switch, welcher in meinem Fall für zwei Kameras und einen Außen-AccessPoint völlig ausreicht.

 

Stromverbrauch der UniFi G4

Den Stromverbrauch der UniFi G4 kann ich leider nicht direkt messen, da diese über einen PoE Switch betrieben wird und dieser auch einen starken Einfluss auf den Verbrauch hat.

Laut Switch benötigt die Kamera allerdings im Normalbetrieb rund 2,8-3,2W am Tag und ca. 3,8W in der Nacht.

Dies ist angenehm wenig.

 

Einrichtung und Software

Die Einrichtung ist super einfach. Ihr verbindet die Kamera mit Eurem Netzwerk, ruft die WebUI von UniFi Protect auf und wählt die Kamera aus, fertig. UniFi Protect bindet die Kamera automatisch mit den Standard Einstellungen im Netzwerk ein.

In der Regel braucht Ihr auch nichts weiter einstellen. Die Standardeinstellungen „taugen“ eigentlich.

Auf UniFi Protect könnt Ihr entweder über die WebUI oder die Smartphone App zugreifen. Sowohl die WebUI wie auch die Smartphone App sind sehr gut gemacht!

Auf der Startseite könnt Ihr den Status des Systems sehen. Sind alle Kameras verbunden und was sind die letzten „smarten Erkennungen“. Zu den smart Detections kommen wir noch später.

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Unter Devices könnt Ihr alle verbunden Kameras sehen und diverse Einstellungen tätigen und auch den Live Feed betrachten.

Innerhalb des Live Feeds könnt Ihr Einstellungen wie Bildschärfe, HDR, Helligkeit usw. bearbeiten. Interessant ist vielleicht die Linsenkorrektur. Die Linsenkorrektur sorgt dafür, dass sich das Bild am Rand nicht so wölbt, aber kostet etwas des Blickwinkels.

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Ältere Aufnahmen könnt Ihr Euch in einer Timeline angehen, durch welche Ihr „Live“ scrollen könnt. Das Bild der Timeline bewegt sich dabei Synchron zu der Position in der Zeitachse, ohne Ladezeiten. So könnt Ihr Stunden an Aufnahmen in Minuten sichten.

Dabei zeigt Euch die Kamera auch erkannte Bewegungen in dieser Timeline an, damit Ihr Euch hier etwas orientieren könnt. Clips lassen sich frei aus diesen Aufnahmen herunterladen.

Die Live Ansicht und auch die Timeline sind auch über die App voll erreichbar und wie beim Desktop zu nutzen.

 

Aufnahme und smart Detections

Grundsätzlich nimmt die UniFi G4 Bullet konstant Videos auf dem NVR auf. Dabei markiert die Bewegungserkennung aber dennoch Stellen wo diese meint etwas erkennen zu können.

Wo die alten Modelle der G3 Serie nur eine klassische Bewegungserkennung besaßen, können die Modelle der G4 Serie auch gezielt Menschen und Fahrzeuge erkennen und unterscheiden.

bildschirmfoto 2021 04 26 um 08.05.16

Auf der Startseite wird Euch dabei eine hereingezoomte Ansicht der Kameras auf das jeweilige „Objekt“ präsentiert. So seht Ihr auf einen Blick wer Euer Grundstück betreten hat.

Die Personenerkennung ist dabei wirklich gut und zuverlässig, auch wenn hier und da auch mal mein Hund als Person erkannt wird.

Wollt Ihr nicht konstant Aufzeichnen, dann könnt Ihr auch nur eine Aufzeichnung beim Erkennen einer Bewegung einstellen.

Wie lange Ihr aufzeichnen könnt, hängt von Eurem NVR ab. Rechnet mit +- 25-30GB pro Tag.

 

Bildqualität

Die G4 Bullet verfügt über einen 4 Megapixel Sensor mit einer Auflösung von 2688×1512 Pixeln. Wir haben also eine 2K Auflösung.

Bei Tag würde ich die Bildqualität als sehr gut einstufen! Aufnahmen sind scharf und generell ansehnlich. Details lassen sich auch auf Distanz noch gut erkennen.

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Bei Nacht ist die Bildqualität ebenfalls gut, aber die IR LEDs der G4 Bullet sind eher auf der schwächeren Seite. Das Bild ist bei größeren Distanzen etwas dunkler als bei einigen vergleichbaren Kameras. Dennoch würde ich die Nachtsicht als okay einstufen.

Der Blickwinkel der Kamera liegt bei 86°, was für einen Außeneinsatz eine gute Wahl ist.

 

Fazit

Die Ubiquiti UniFi G4 Bullet Bullet ist eine klasse Überwachungskamera, wenn Ihr bereits einen UniFi NVR habt. Gerade verglichen mit der G3 Serie macht die deutlich verbesserte Personen und Fahrzeugerkennung Spaß!

Fehlalarme werden fast auf 0 reduziert und Ihr erhaltet im Protect Dashboard einen schnellen Überblick welche Personen Euer Grundstück betreten haben. Klasse!

Die Bildqualität ist auch etwas verbessert, aber hier ist der Unterschied zu einer G3 Bullet oder G3 Pro gering bis nicht vorhanden.

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Solltet Ihr noch keinen UniFi Protect NVR haben, dann überlegt Euch den Kauf gut! Grundsätzlich ist das UniFi Protect System klasse und absolut zu empfehlen. Allerdings ist dieses auch recht teuer und Ihr seid an Ubiquiti gebunden.

190€ für die UniFi G4 Bullet ist „okay“, aber auch kein Schnäppchen. Ihr bekommt ähnliche Überwachungskameras mit 4K Auflösung und Smart Erkennung von ReoLink für rund 110€. Funktional sind diese Modelle sehr ähnlich, nur die Software und App sind weniger schick und umfangreich.

Kurzum, die UniFi G4 Bullet ist eine klasse Kamera, aber der Einstieg in das UniFi Protect System mit NVR ist kein ganz günstiger Spaß!

Bildqualität (Tag)
92
Bildqualität (Nacht)
93
Bewegungserkennung
96
App
91
Sonstige Feature
90
Gute Bildqualität
Sehr gute Haptik und Verarbeitung
Sehr umfangreiche Software und starke App
Sehr gute Bewegungserkennung mit Personenerkennung
NVR zwingend benötigt
Gehobener Preis für die Hardware
92

Das Baker 36W USB C Wand Ladegerät im Test

Mit dem NPA-M36PQ bietet Baker ein durchaus interessantes 36W USB Ladegerät an. Dieses verfügt über einen USB C Power Delivery Port mit 18W und einen 18W Quick Charge 3.0 Port.

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Eine ziemlich ideale Ausstattung für ein aktuelles USB Ladegerät. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Kann hier das Baker 36W USB C Wand Ladegerät überzeugen? Finden wir es im Test heraus!

 

Das Baker 36W USB C Wand Ladegerät im Test

Das Baker 36W USB C Wand Ladegerät ist mit 56 x 52 x 28,5mm und einem Gewicht von 97g ein „normal“ großes Ladegerät für die Leistung von 36W und einem zwei Port Design.

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Dabei ist allerdings das Gehäuse sehr gut gearbeitet und wirkt angenehm wertig. Der matte Kunststoff wirkt wertig und stabil. Ich würde dem Gehäuse eine 2 „gut“ geben, wenn wir in der Schule wären.

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Auf der Front des Ladegerätes finden wir die beiden Anschlüsse. Hier haben wir einmal USB A und einmal USB C.

Der USB A Port unterstützt Quick Charge mit bis zu 18W Leistung. Der USB C Port unterstützt USB Power Delivery, ebenfalls mit bis zu 18W.

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Damit deckt des Baker Ladegerät 90% aller Smartphones ab, was das Schnellladen angeht. Erfreulicherweise könnt Ihr auch beide Ports gleichzeitig voll nutzen.

 

Belastungstest und Spannung

Ich habe das Baker 36W USB C Wand Ladegerät mit den vollen 36W (2x 18W) für 5 Stunden konstant belastet. Erfreulicherweise hat das Ladegerät diesen Belastungstest problemlos standgehalten.

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Also ja das Ladegerät kann wirklich 2x 18W liefern und dies auch konstant.

Die Hitzentwicklung war dabei überschaubar.

Grundsätzlich blieb das Ladegerät ausreichend kühl. Allerdings gibt es auf der Oberseite einen kleinen Hitzespot mit über 70 Grad, was aber im Rahmen ist.

Eine Auffälligkeit gab es bei der Spannung.

spannung unter last

Grundsätzlich sieht die Spannung gut aus, lediglich bei 5V/3A am USB A Port springt die Spannung auf 5,26V und wirkt etwas „instabil“ (diese schwankt konstant zwischen 5,25 und 5,27V).

Kein absolutes NoGo, aber etwas unschön.

 

Die Effizienz

Schauen wir uns zum Abschluss noch einmal die Effizienz an.

effizienz

Die Effizienz schwankt je nach Last zwischen 74% und 86%, was völlig Okay ist für die Klasse dieses Ladegerätes.

 

Fazit

Ihr sucht ein absolut solides Dual Port USB Ladegerät, das sowohl Quick Charge wie auch USB PD unterstützt? Dann ist das Baker 36W USB C Wand Ladegerät eine gute Wahl!

Das Ladegerät hat den Test gut überstanden und konnte seine maximale Leistung von 2x 18W konstant liefern, ohne dabei von Temperatur-Problemen geplagt zu werden.

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Auch gab es keine Kompatibilitätsprobleme, weder zu IOS noch zu Android Geräten, die ich beobachten konnte.

Lediglich die Spannungsstabilität auf dem USB A Port bei Volllast ist verbesserungswürdig, sollte aber in der Praxis keine Rolle spielen. Daher Daumen hoch für das Baker 36W USB C Wand Ladegerät!

Das Dell XPS 13 2-in-1 9310 im Test, schick, wertig und schnell!

Dell bietet seit einigen Jahren neben seinen klassischen XPS 13 Notebooks auch das XPS 13 2-in-1 an.

Dieses wurde nun auf die 11. Generation Intel CPUs geupdatet, mit den damit einher gehenden Verbesserungen. Gerade auf Seiten der Grafikleistung sollte es ein deutliches Upgrade geben.

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Geblieben ist das extrem schlanke Design, die wertige Verarbeitung und das spitzen Display. Wollen wir uns da doch einmal das XPS 13 2-in-1 9310 näher im Test ansehen!

An dieser Stelle vielen Dank an Dell für das Ausleihen des XPS 13 2-in-1 für diesen Test.

 

Das Dell XPS 13 2-in-1 9310 im Test

Beginnen wir mit der Frage was das „2-in-1“ im Namen des XPS 13 bedeutet. Ein 2-in-1 Notebook besitzt ein Display das sich 360 Grad klappen lässt. Hierdurch könnt Ihr das Display auf die Rückseite des Notebooks klappen und dieses wie eine Art Tablet nutzen.

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Dementsprechend ist natürlich ein Touchscreen usw. verbaut. Damit solch ein Design Sinn hat, muss das Notebook natürlich auch besonders leicht und dünn sein, was auch auf das XPS 13 2-in-1 zutrifft.

Das Notebook misst 14,35 mm x Breite: 297 mm x Tiefe: 207 mm und ist somit für ein 13 Zöller angenehm kompakt. Das Gewicht liegt bei 1,32KG, was nicht zu schwer ist, aber auch nicht übermäßig leicht! 

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Bei aller Liebe, aber Ihr werdet das XPS 13 2-in-1 nicht lange als Tablet handgehalten nutzen, dafür ist dieses einfach zu schwer!

Was die Haptik und Optik angeht hat Dell aber alles richtig gemacht! Das Notebook setzt äußerlich auf Aluminium, weshalb das Notebook sehr schön massiv und stabil wirkt. Innerlich ist das XPS aus Kunststoff bzw. Carbonfaser gefertigt.

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Dies gefällt mir sehr gut, gerade bei der Handballenauflage ist Carbonfaser am Handgelenk deutlich angenehmer und weicher als bei einem voll Aluminium Notebook.

Die Verarbeitung ist dabei generell Weltklasse! Alle Spaltmaße usw. sind perfekt, keine Klagen hier.

Ähnlich wie beim regulären Dell XPS 13 ist auch beim 2-in-1 Modell die Anschlussauswahl „überschaubar“.

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Folgende Anschlüsse besitzt das Dell XPS 13 2-in-1 9310:

  • 2x Thunderbolt 4
  • 1x microSD Kartenleser
  • 1x Headset Anschluss

Das war es auch schon. Zugegeben am schlanken Gehäuse des XPS 13 2-in-1 wäre auch kein Platz mehr für andere Anschlüsse.

Geladen wird das XPS 13 natürlich auch via USB C. Ein passendes 45W Ladegerät liegt mit im Lieferumfang.

 

Monitor

Es gibt das XPS 13 2-in-1 aktuell mit zwei Displayoptionen.

  • 13,4 Zoll, 1920 x 1200, 16:10
  • 13,4 Zoll, 3840 x 2400, 16:10, 500 cd/m²

Beide Displayoptionen setzen auf ein IPS Panel und Touch. Dell hat mir für diesen Test das 4K Modell gesendet, welches auch fantastisch aussieht, ich würde Euch aber in der Regel eher zum Full HD Panel raten.

Das 4K Panel ist zwar herausragend, frisst aber deutlich mehr Energie! Ihr könnt beim Full HD Panel (welches auf 13 Zoll mehr als ausreichend scharf ist) mit einigen Stunden mehr Laufzeit rechnen.

Wie zu erwarten ist das 4K Display knacke scharf und qualitativ extrem gut! So wirken Farben wunderbar klar und brillant. Der Kontrast ist sehr gut, auch wenn merklich nicht ganz auf dem Level der OLED Panels, welche einfach „tiefer“ wirken.

Die Blickwinkel sind hervorragend und die maximale Helligkeit sehr gut! Dies wird auch von meinem Spyder X bestätigt.

 

Helligkeit Kontrast sRGB AdobeRGB
Dell XPS 13 2-in-1 9310 (4K) 507 cd/m² 1590:1 100% 82%
Alienware M15 R3 (300Hz) 335 cd/m² 1540:1 99% 75%
Alienware m17 R2 343 cd/m² 680:1 98% 72%
Apple MacBook Pro 13 M1 424 cd/m² 1710:1 100% 87%
ASUS ROG Zephyrus G14 250 cd/m² 1130:1 100% 75%
Dell XPS 13 9300 297 cd/m² 1160:1 92% 71%
Dell XPS 15 9500 356 cd/m² 1220:1 100% 100%
Dell XPS 17 9700 454 cd/m² 1510:1 100% 99%
HP Spectre x360 13-aw0031ng 382 cd/m² 38262:1 (OLED) 100% 96%
LG Gram 14 14Z90N 261 cd/m² 650:1 99% 75%
XMG FUSION 15 283 cd/m² 770:1 98% 73%

 

Mit unglaublichen 507 cd/m² ist das XPS 13 2-in-1 9310 das Notebook mit dem bisher hellsten Display das ich im Test hatte. Dies gleicht auch etwas das sehr stark spiegelnde Display aus.

Auch die Farbraumdeckung ist mit 100% sRGB und 82% AdobeRGB auf einem hohen Level, genau wie der Kontrast.

Damit eignet sich das XPS voll für Foto und Video-Bearbeitung!

 

Lautsprecher

Das XPS 13 2-in-1 verfügt über zwei Lautsprecher auf der Unterseite. Diese sind leicht abgewinkelt, um für ein besseres Klangbild zu sorgen.

Grundsätzlich würde ich die Lautsprecher als gut einstufen! Natürlich haben wir sehr wenig Bass und Volumen, wir sind hier nicht auf dem Level eines MacBook Pro 13 oder XPS 15, aber für den kompakten Formfaktor klingt das XPS 13 2-in-1 nicht übel.

Die Klarheit ist 1a und die Lautsprecher klingen „wertig“ und nicht schrill oder blechern. Kurzum ich würde den Klang als leicht überdurchschnittlich einstufen.

 

Tastatur und Trackpad

Was das Layout angeht hat Dell beim XPS 13 2-in-1 einen top Job gemacht! Wir haben weitestgehend ein klassisches QWERTZ Layout mit langer Feststell-Taste, hoher Enter-Taste usw.

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Zwischen Steuerung und der Windows Taste wurde lediglich eine FN Taste eingefügt für die doppelt belegten F Tasten. Auf diesen sind Funktionen wie Lautstärkeregelung, Helligkeit usw. als Zweitbelegung hinterlegt. Ihr könnt auch wählen, ob Ihr lieber die F Tasten als primär oder die „Media-Tasten“ als primär Funktion wünscht.

Ich liebe die Tastaturen der Dell XPS Notebooks und 95% aller Artikel auf diesem Blog wurden auf einem XPS geschrieben.

Allerdings die Tastatur des XPS 13 2-in-1 ist etwas „problematischer“. Diese ist extrem flach! Die Tasten haben fast keinen Hub und daher ist tippen sehr gewöhnungsbedürftig. Das Gefühl erinnert mich an die „alten“ Apple MacBooks mit Butterfly Tastatur.

Mit Gewöhnung geht die Tastatur, aber ich würde hier ganz klar das normale Dell XPS 13 vorziehen und halte die Tastatur fast schon für einen Schwachpunkt des 2-in-1. Dies ist allerdings auch schon Kritik auf einem hohen Level.

Das Trackpad wiederum ist 1a. Es ist groß, präzise und problemlos. Viel besser geht’s kaum, ich vermute hier ist 1 zu 1 das gleiche Trackpad wie im normalen XPS 13 verbaut, welches dort auch schon extrem gut war.

 

Performance

Dell setzt im XPS 13 2-in-1 auf Intel CPUs der 11. Generation. Ihr habt die Wahl zwischen dem Intel Core i5-1135G7 und dem i7-1165G7.  Beides sind moderne 10nm Intel CPUs mit 4 Kernen und 8 Threads. Der i7 ist natürlich ein Stück weit höher getaktet.

In den Intel CPUs ist die Intel Iris Xe Graphics integriert, welche durchaus etwas Leistung hat, für eine integrierte Grafikeinheit. Diese ist beim i7 auch etwas stärker als beim i5.

Solltet Ihr nicht das letzte bisschen Leistung benötigen, dann reicht der Intel i5 locker!

Beim Arbeitsspeicher habt Ihr die Wahl zwischen 8GB, 16GB und 32GB. Bitte nehmt die Version mit mindestens 16GB! Ihr könnt den Arbeitsspeicher nicht aufrüsten und Ihr werdet früher oder später bereuen die 8GB Version genommen zu haben.

Dell hat mir folgende Version gesendet:

  • Dell XPS 13 2-in-1 9310
  • Intel Core i7-1165G7
  • 16GB RAM
  • 512GB Speicher
  • 13,4 Zoll 4K Display

Schauen wir uns zunächst ein paar Benchmarks an.

3d mark fire strike 3d mark time spy cinebenach r15 cinebenach r20 cinebenach r23 winrar

Ich sage jetzt einmal „die Performance entspricht den Erwartungen“. Das Dell XPS 13 2-in-1 9310 ist sicherlich keine Rennmaschine aber dies kann ältere XPS 13 Modelle (vor der 10. Gen CPUs, auch die nicht 2-in-1 Modelle) gut schlagen.

Für die Alltagsanwendungen hat das Notebook mehr als genug Power, für Foto und Video-Bearbeitung reicht die Leistung auch gut aus. Hier würde ich das XPS 13 2-in-1 aber nicht als „primären“ Computer empfehlen.

Wie stehts ums Gaming? Natürlich ist das XPS 13 2-in-1 nicht fürs Gaming gemacht, aber dank der Intel Iris Xe Graphics sollte doch ein wenig Gaming möglich sein?

Direkt gesagt Spiele bei 4K Auflösung sind weit jenseits der Möglichkeiten des XPS 13. Daher hier ein paar Benchmarks bei Full HD oder 720p.

aco civ6 far cry skyrim

Modernere Spiele wie Assassins Creed Odyssey oder auch Far Cry New Dawn sind selbst bei Full HD und minimalen Details zu viel. Bei 720p und niedrigen bis mittleren Details lassen sich diese aber durchaus spielen.

Ältere oder weniger leistungshungrige Titel wie Skyrim oder CIV 6 laufen bei niedrigen bis mittleren Details und Full HD Auflösung okay auf dem XPS 13 2-in-1 9310. So etwas wie LOL oder CS GO sollte also auch kein Problem sein.

 

Die SSD

Dell setzt im XPS 13 2-in-1 9310 auf die Kioxia KBG40ZPZ512G NVME SSD. Diese ist FEST mit dem Mainboard verlötet! Ein Austausch der SSD ist also nicht möglich.

ssd

Was die Performance angeht haben wir rund 2266MB/s lesend und 1502MB/s schreibend, was okay ist.

 

Akku

Im XPS 13 2-in-1 steckt ein 51Wh Akku, was +- gleich groß ist wie im regulären XPS 13.

In der Praxis hängt die Akkulaufzeit stark von Eurer Nutzung und der Display-Option ab. Mit dem 4K Display könnt Ihr mit 5,5-6,5 Stunden reguläre Nutzung rechnen.

Dieser Wert ist „Okay“ aber sicherlich nicht absolut überragend. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Ihr bei der Full HD Version sicherlich mit +2 Stunden Laufzeit rechnen könnt.

 

Fazit

Das XPS 13 2-in-1 ist eins der besten 2-in-1 Notebooks das Ihr aktuell auf dem Markt bekommen könnt! Dieses verfügt über eine herausragende Haptik und Optik, hohe Leistung und ein tolles Display.

Die sehr gute Haptik und Optik der Dell XPS Geräte ist nun schon seit einigen Generationen bekannt und trifft auch auf das XPS 13 2-in-1 zu. Das Notebook ist angenehm schlank und wertig. Die Portausstattung ist zwar „überschaubar“, aber dies ist für kompakte 13 Zoll Ultrabooks nichts mehr ungewöhnliches.

dell xps 13 2 in 1 test review (14)

Das 4K Display sieht fantastisch aus und das Trackpad ist spitze. Grundsätzlich ist auch die Tastatur sehr gut, allerdings ist der sehr geringe Hub doch stark gewöhnungsbedürftig. Für Vielschreiber würde ich eher das reguläre XPS 13 empfehlen.

Die Generelle Systemperformance ist gut! Hier konnte ich keine größeren negativen Auswirkungen des 2-in-1 Formfaktors beobachten. Lediglich ist das XPS 13 2-in-1 nicht aufrüstbar (weder RAM noch Speicher). Die Akkulaufzeit von +- 6 Stunden ist sicherlich nicht absolute Weltklasse, aber Okay.

Kurzum, überlegt Euch gut ob Ihr ein 2-in-1 Notebook benötigt. Das XPS 13 2-in-1 ist spitze, aber schon noch ein Stück „schlechter“ als das reguläre XPS 13. Wollt Ihr aber diesen Formfaktor, dann kann ich das XPS 13 2-in-1 9310 mit gutem Gewissen empfehlen!

 

Verarbeitung und Haptik
95
Display
95
Lautsprecher
88
Tastatur und Trackpad
80
Pferformance (Meda und Alltag)
88
Performance (Gaming)
70
Akku
80
Sonstiges
90
Sehr gute Haptik
Sehr gutes Display
Gutes Trackpad
Ordentliche Systemperformance
Gute Lautsprecher
Via USB C Ladbar (auch an Powerbanks mit 30W+)
Fest verbaute SSD
Fest verbauter RAM
Tastatur gewöhnungsbedürftig
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Die Green Cell Powerbank GC PowerPlay Ultra 26800mAh im Test, 128W Leistung!

Mit der GC PowerPlay Ultra bietet Green Cell eine absolute High End Powerbank an. Diese bietet mit 26800mAh eine große Kapazität, wie auch zwei USB C Power Delivery Ports und zwei Quick Charge Ports.

Green Cell spricht dabei von einer maximalen Leistung von satten 128W. Beeindruckend!

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Aber wie sieht es in der Praxis aus? Ist hier die Green Cell Powerbank GC PowerPlay Ultra 26800mAh so gut wie es die technischen Daten vermuten lassen?

Finden wir dies im Test heraus!

 

Die Green Cell Powerbank GC PowerPlay Ultra 26800mAh im Test

Ich muss gestehen etwas überrascht von der GC PowerPlay Ultra gewesen zu sein. Dies liegt zunächst am Gehäuse, welches komplett aus Aluminium gefertigt ist, was mir anhand der Bilder nicht klar war.

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Das Gehäuse besteht komplett aus einem sehr wertigen Aluminium mit schöner Oberfläche. Auch die seitlichen Kanten sind sauber abgerundet. Ja die GC PowerPlay Ultra macht den Eindruck einer Premium Powerbank!

Mit rund 185,9 x 77,5 x 22,5 mm und einem Gewicht von 600,2g ist die GC PowerPlay Ultra eine durchaus etwas größere Powerbank. Dies ist aber auch keine Überraschung, denn 26800mAh und eine Ausgangsleistung von 128W ist schon verdammt viel.

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Ein „interessantes“ Feature sind die Status-LEDs. Tippt Ihr die Oberseite der Powerbank an, leuchten diverse Status-LEDs auf der Oberseite auf. Diese Status-LEDs werdet Ihr des Öfteren sehen, denn diese werden auch gerne mal versehentlich aktiviert, was aber nicht weiter tragisch ist.

Die Anschlüsse der GC PowerPlay Ultra sind auf der Front zu finden. Hier haben wir 2x USB C und 2x USB A.

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Bei den USB A Ports handelt es sich um Quick Charge 3.0 Ports mit jeweils maximal 18W Leistung.

Bei den USB C Ports müssen wir etwas unterscheiden. USB C Port 1 bietet 65W Leistung bzw. 5-15V/3A oder 20V/3,25A. USB C Port 2 bietet 27W Leistung bzw. 5-9V/3A, oder 12V/2,25A. Beide USB C Ports unterstützen USB Power Delivery PPS, laut Hersteller. In meinem Test kann ich PPS aber nur für USB C Port Nummer 2 bestätigen. Die PPS Erweiterung des USB Power Delivery Standards erlaubt es einem angeschlossenen Gerät gezielt eine Spannung auch außerhalb der üblichen Stufen wie 5V/9V usw. anzufragen.

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Die GC PowerPlay Ultra kann also via USB C 6,8V oder 9,2V usw. liefern, sofern Euer Smartphone genau diese Spannung anfragt. PPS wird von einigen Smartphones „gefordert“ um das maximale Ladetempo zu erreichen. Hierzu zählt auch die Samsung Galaxy S20 und S21 Serie.

Geladen wird die PowerPlay Ultra 26800mAh über den primären USB C Port mit bis zu 65W.

 

Die Kapazität

Green Cell wirbt bei der GC PowerPlay Ultra mit einer Kapazität von 26800mAh, folgende Werte konnte ich je nach Last messen:

Wh mAh % der HA
20V/3A 76.246 20607.03 77%
20V/1A 78.445 21201.35 79%
9V/1A 75.432 20387.03 76%
5V/1A 75.913 20517.03 77%

 

Mit maximal 78,445Wh bzw. 21201mAh ist die Kapazität der PowerPlay Ultra 26800mAh eher am niedrigen Ende dessen was für mich „Okay“ ist, im Anbetracht der Herstellerangabe.

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Die Kapazitätsangabe bei Powerbanks bezieht sich immer auf die Kapazität der Akku-Zellen im Inneren. Allerdings ist ihre Entladung nicht zu 100% effizient. So gibt es immer einen gewissen Verlust in Form von Wärme, aufgrund interner Prozesse, Spannungswandlungen usw.  Dies gilt gerade bei der Nutzung von Quick Charge, USB PD oder anderen Schnellladestandards. 80-90% ist der gängige „gute“ Werte für die nutzbare Kapazität. Über 90% sind sehr selten und unter 80% ungewöhnlich. Bedenkt, dass auch Euer Smartphone nicht zu 100% effizient lädt! Hat dieses einen 2000mAh Akku werden ca. 2600mAh für eine 100% Ladung benötigt. Dies hängt aber etwas vom Model und der Art des Ladens ab.

Gerade bei High Power Powerbanks ist leider eine etwas niedrigere Kapazität nicht unnormal.

kapazität bei 60w

Hier einfach mal ein Kapazitätsvergleich bei 20V/3A Last mit anderen „high Power“ Powerbanks. Hier schneidet die PowerPlay Ultra 26800mAh nicht schlecht ab!

 

Das Ladetempo

Folgende Geräte habe ich an der PowerPlay Ultra 26800mAh getestet:

USB C 1 USB C 2 USB QC 3.0
Apple iPhone 12 Pro 17,67 17,93 7,8
Samsung Galaxy S21 Ultra 14,34 23,33 14,31
Dell XPS 13 9380 44,1 26,1
Apple MacBook Pro 13 M1 52,1 26,3
Xiaomi Mi 10 Pro 13,2 19,99 13,2
Realme 8 Pro 14,1 13,9 12,2

Klasse! Die Powerbank zeigte im Test keine Kompatibilitätsprobleme oder andere Auffälligkeiten. Diese erreichte an allen getesteten Smartphones und Notebooks ein sehr gutes bis hervorragendes Ladetempo.

Apple Geräte, dank der beiden USB PD Ports eignet sich die Powerbank perfekt für neuere Apple Geräte. Moderne iPhones, iPads und auch die kleinen MacBooks (abseits vom MacBook Pro 16) lassen sich mit dem vollen Tempo laden. Also ja die PowerPlay Ultra eignet sich auch voll fürs MacBook Pro 13 M1. Die Powerbank kann auch das MacBook Pro 16 laden, aber nicht mit dem vollen Tempo.

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Samsung Smartphones, dank der Unterstützung des PPS Standards eignet sich die Powerbank auch voll für Samsung Smartphones der S20 und S21 Serie, welche sich nur an Powerbanks mit PPS mit dem vollen Tempo laden lassen. Aber auch andere Samsung Smartphones passen dank Quick Charge Unterstützung perfekt an die PowerPlay Ultra.

Windows Notebooks, diese können oftmals etwas „zickig“ sein. Ihr könnt aber davon ausgehen, dass alle 13 Zoll Notebooks die sich via USB C Laden lassen auch an der PowerPlay Ultra mit dem vollen Tempo laden lassen.

Andere Android Smartphones, grundsätzlich sollten alle Android Smartphones an der PowerPlay Ultra laden. Modelle von Xiaomi, Sony oder auch Motorola sollten sogar mit dem maximal möglichen Tempo an der Powerbank laden. Lediglich Modelle von Oppo, Huawei, Realme oder OnePlus werden nur mit einem reduzierten Tempo an der Powerbank laden.

 

Wiederaufladen

Wie lange dauert das Wiederaufladen der Powerbank? Dies hängt natürlich zunächst von der Quelle ab.

wiederaufladen

Ich konnte maximal eine Leistungsaufnahme von 46W messen! Damit dauert eine vollständige Ladung rund 2,5 Stunden, was ausreichend flott ist.

 

Fazit

Die PowerPlay Ultra von Green Cell ist eine spitzen Powerbank! Die Kombination aus USB Power Delivery (mit PPS), Quick Charge und einer recht großen Kapazität weiß zu überzeugen.

Dabei eignet sich die Powerbank natürlich primär für Notebooks. Der 60W USB C Port erlaubt auch ein Laden so ziemlich sämtlicher Notebooks auf dem Markt (sofern diese natürlich via USB C ladbar sind).

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Dank der Unterstützung von Quick Charge und USB PD PPS lassen sich auch viele moderne Smartphones mit vollem Tempo laden, wie die aktuellen iPhones, Samsung Smartphones der S20 und S21 Serie, Xiaomi Smartphones usw.

Allerdings würde ich die Green Cell Powerbank GC PowerPlay Ultra nicht empfehlen, wenn Ihr nur ein Smartphone an dieser Laden wollt. Hierfür ist die Powerbank doch was groß, schwer und teuer.

Wirklich gut ist die Green Cell PowerPlay Ultra wenn Ihr ein Notebook und vielleicht ein Smartphone habt, die eventuell sogar parallel an der Powerbank geladen werden sollen. Hier kann diese dann all Ihre Stärken ausspielen, wie die hohe maximale Leistung. Überschätzt nur nicht die Kapazität, welche in der Praxis bei ca. 78Wh liegt.

Die günstigste, gute WLAN Überwachungskamera 2021, TP-Link Tapo C100 im Test

Solltet Ihr auf der Suche nach einer günstigen Innen-Überwachungskamera sein, dann könnte es gut sein, dass Ihr über die TP-Link Tapo C100 stolpert.

Die TP-Link Tapo C100 ist eine sehr einfache aber auch günstige Innen-Überwachungskamera. Diese könnt Ihr bereits für rund 25€ bekommen, was für eine Kamera eines Markenherstellers extrem preiswert ist.

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Wobei sich da natürlich die Frage stellt, ist die Tapo C100 preiswert oder billig? Finden wir doch genau dies im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an TP-Link für das Zurverfügungstellen der C100 für diesen Test.

 

Die Tapo C100 von TP-Link im Test

Bei der Tapo C100 handelt es sich um eine sehr einfache Überwachungskamera. Diese besteht im Grunde nur aus einem 59,6 x 60 x 35 mm großem Modul.

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Dieses ist auf einem Standfuß mithilfe eines Kugelkopfes montiert, was eine etwas flexiblere Ausrichtung erlaubt. Auf der Unterseite des Standfußes finden sich auch Löscher für eine Wandmontage.

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Die Kamera ist weitestgehend aus einem weißen Kunststoff gefertigt, lediglich die Front ist wie üblich mit einem schwarzen Kunststoff verkleidet, unter welchem die IR LEDs versteckt sind.

An der Seite der C100 findet sich ein SD Karten Slot und auf der Unterseite der Anschluss für das Netzteil. Hier ist es etwas schade, dass TP-Link nicht einfach microUSB nutzt. Anstelle dessen findet sich ein 9V 0,6A Netzteil mit im Lieferumfang.

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Der Stromverbrauch bei Tag (ohne IR LEDs) liegt bei rund 1,9W und bei Nacht bei 2,6W, was nicht übermäßig viel ist.

 

Einrichtung und App

Um die Tapo C100 zu nutzen benötigt Ihr die TP-Link Tapo App. Dort müsst Ihr wie üblich ein Konto beim Hersteller anlegen. Nutzt Ihr bereits Smart Home Geräte aus TP-Links Kasa Serie, dann könnt Ihr die Login Daten von dort hier nutzen.

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Ich verstehe allerdings nicht so recht warum TP-Link seine Smart Home Geräte in die Kasa und Tapo Serie aufteilt, mit unterschiedlichen Apps.

Die Tapo App macht auf den ersten Blick einen vernünftigen Eindruck! So funktionierte das Hinzufügen der C100 fast komplett automatisch.

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Auf der Startseite der App finden wir zunächst eine kleine Übersicht über alle verbundenen Kameras und Geräte. Leider gibt es bei den verbundenen Kameras keine Vorschau! Ihr könnt diesen lediglich ein ICON für eine bessere Zuordnung zuweisen.

Tippt Ihr die Kamera-Kachel an, dann lädt der Live Stream. Dies ging bei mir recht zügig.

Innerhalb des Live-Streams könnt Ihr die 2-Wege Kommunikation einleiten, einen Alarm einschalten und die Aufnahmen betrachten.

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Aufnahmen werden bei der Tapo C100 in einer schönen TimeLine Ansicht dargestellt.

 

Aufnahme und Alarme

Die Tapo C100 kann wahlweise konstant Videos aufnehmen oder nur im Falle einer Bewegung. Die Bewegungserkennung ist rudimentär, funktioniert aber zuverlässig.

Wird eine Bewegung erkannt, nimmt die Kamera einen kurzen Clip auf und Ihr erhaltet eine Benachrichtigung auf dem Smartphone.

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Wollt Ihr eine Konstante Aufnahme, dann müsst Ihr diese „planen“. Im Zeitplan könnt Ihr wählen wann die Kamera nichts macht, nur bei Bewegung aufnimmt oder konstant aufnimmt.

Aufnahmen erfolgen dabei ausschließlich auf die eingesetzte microSD Speicherkarte! Es gibt keinen Cloud Speicher und damit auch keine Folgekosten. Ideal aus Sicht des Datenschutzes, passt nur auf, dass niemand die Speicherkarte klauen kann.

 

Bildqualität

Die Tapo C100 verfügt über einen Full HD-Sensor mit einem 105 Grad Blickwinkel. Damit bietet die C100 ein recht weitwinkeliges Bild, ideal für den Innenraum.

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Die Bildqualität würde ich generell als gut, aber auch nicht überragend einstufen. Ihr könnt auf den Bildern im allgemeinen alles Wchtige erkennen. Allerdings gibt es natürlich noch etwas Luft nach oben, was beim niedrigen Preis der C100 überrascht.

 

Fazit

Für unter 30€ ist die TP-Link Tapo C100 eine absolute Spitzen-Überwachungskamera! Es gibt sicherlich bei einigen Punkten noch etwas Luft nach oben, so könnte die App noch einen Hauch „flotter“ gestaltet werden, die Bildqualität könnte noch etwas besser sein und anstelle eines proprietären Netzteils könnte die C100 einen microUSB Port nutzen.

Allerdings ist die C100 gut genug für 95% aller Anwendungen! So ist die Bildqualität zwar nicht Weltklasse, aber mehr als ausreichend und auch die App macht einen vernünftigen Eindruck.

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Normalerweise finden wir in der unter 30€ Preisklasse blöd gesagt viel „China Schrott“ von irgendwelchen Billiganbietern. Da sticht die TP-Link Tapo C100 ganz klar aus der Masse heraus. Zumal es bei dieser keine Folgekosten gibt (abseits des recht niedrigen Stromverbrauchs).

Kurzum wenn es möglichst günstig und ausreichend vernünftig sein soll, dann ist die C100 eine spitzen Wahl! Ich kann Euch in dieser Preisklasse nichts besseres nennen. Die eufy Security Indoor Cam 2K wäre am ehesten eine Alternative, kostet aber schon gute 10€ mehr.

 

 

Bildqualität
82
Bewegungserkennung
80
App
86
Sonstige Feature
80
82

Jackery Powerstation Explorer 240 im Test, gute Leistung zum fairen Preis

Auch beim Camping oder im Wohnmobil sind mittlerweile diverse technische Geräte nicht mehr weg zu denken. Die Energie-Versorgung dieser ist allerdings oftmals eine Herausforderung.

Eine der besten Lösungen für dieses Problem kann eine so genannte „Powerstation“ darstellen, was im Grunde nur ein schicker Name für eine besonders große Powerbank ist. Solch eine Powerstation kann aber sehr schnell sehr teuer werden, gerade bei größerer Kapazität.

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Ein halbwegs bezahlbares und interessantes Modell ist die Jackery Powerstation Explorer 240. Diese bietet für 299€ einen 240Wh Akku, eine Steckdose mit reiner Sinuswelle und die Möglichkeit zum Laden via Solar.

Wollen wir uns einmal die Jackery Powerstation Explorer 240 im Test ansehen.

An dieser Stelle vielen Dank an Jackery für das zur Verfügung stellen der Powerstation Explorer 240.

 

Die Jackery Powerstation Explorer 240 im Test

Mit rund 23 x 14 x 20 cm und einem Gewicht von 3 KG ist die Jackery Powerstation Explorer 240 sicherlich kein kleines Modell. Dieses ist klar gedacht in einem Auto/Wohnwagen zum Zielort transportiert zu werden. Dafür habt Ihr aber auch eine Kapazität von 240Wh bzw. 64864mAh, was mehr als das doppelt ist was Ihr bei einer normalen Powerbank finden könnt.

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Für einen einfacheren Transport verfügt die Powerstation über einen Tragegrifft auf der Oberseite. Dabei ist das Gehäuse komplett aus Kunststoff gefertigt, welche Schwarz/Orange gefärbt ist. Leider sind die Ecken der Powerstation nicht gummiert! Stürze auf festen Boden würden also recht viel Schaden anrichten.

Grundsätzlich bin ich aber mit der Verarbeitung und Haptik zufrieden.

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Die Anschlüsse der Powerstation finden sich auf der Front. Hier haben wir zwei USB A Ports, einen AC Ausgang, einen DC Ausgang und einen Eingang.

Bei den USB A Ports handelt es sich um 5V/2,4A Ports. Quick Charge oder USB Power Delivery hat die Powerstation leider nicht.

Bei dem DC Ausgang handelt es sich um einen KFZ „Zigarettenanzünder“ mit 12V und maximal 10A, also 120W.

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Der AC Ausgang ist eine normale deutsche Schuko-Steckdose. Diese verfügt über 230V und maximal 200W. Dabei handelt es sich um eine „reine Sinus-Well“, Ihr könnt also unbesorgt alle Geräte an dieser Steckdose betreiben.

Geladen wird die Powerstation über einen DC Eingang. Dort akzeptiert die Powerstation 12-30V und maximal 3,42A. Ihr könnt diese also via dem beiliegenden 60W Netzteil, an einem 12V KFZ Anschluss oder an einem Solarpanel laden.

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Jackery bietet auch diverse passende Solarpanels an, leider liegt aber kein Adapter für ein Universelles Solarpanel bei.

 

Kapazität

Das wichtigste bei einer Powerstation ist die Kapazität. Diese wird von Jackery mit 240Wh spezifiziert. Folgendes konnte ich messen:

Wh mAh % der Ha
5V/2A 238.67 64505 99%
12V/1A 259.48 70130 108%
12V/4A 254.9 68892 106%
12V/10A 239.75 64797 100%
230V/10W 142 38378 59%
230V/50W 218 58919 91%
230V/100W 232 62703 97%

 

Ich muss gestehen etwas beeindruckt zu sein! Ganz offensichtlich liegt die „echte“ Kapazität der Jackery Powerstation Explorer 240 über 240Wh! Anders sind vor allem die extrem guten Werte am 12V Ausgang nicht zu erklären, wo die Powerstation über 100% Kapazität bietet.

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Dies ist absolut ungewöhnlich! Normalerweise bezieht sich die Kapazitätsangabe bei Powerbanks immer auf die Größe der Akkuzellen im Inneren. Bei ihrer Entladung und gegebenenfalls notwendigen Spannungsumwandlungen geht immer etwas Energie verloren. So haben die meisten Powerbanks rund 80-90% „echte“ Kapazität.

Die Sache mit der Effizienz sehen wir sehr gut bei der 230V Steckdose. Bei sehr niedriger Last arbeitet diese sehr ineffizient. Ladet also Euer Smartphone wenn möglich über die integrierten USB Ports auf. Allerdings bereits ab 50W Last steigt die Effizienz der Steckdose auf ein gutes Level.

Die 12V „Steckdose“ bietet selbst bei niedriger Last eine gute Effizienz.

 

Laden und Sonstiges

Die Jackery Powerstation Explorer 240 verfügt über eine Steckdose mit reiner Sinuswelle! Das heißt Ihr könnt alle Arten von Geräten anschließen, wie Notebook-Netzteile, Kühlboxen usw. Das Ganze natürlich bis zur maximalen Last von rund 200W.

Im Test habe ich diverse Netzteile und generell technische Geräte ausprobiert und diese haben alle problemlos funktioniert. Es gab auch keine Auffälligkeiten wie unerwartetes Spulenfiepen oder Ähnliches.

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Allerdings findet sich in der Powerstation ein Lüfter, welcher Temperatur geregelt ist! Dieser springt also nur an, wenn sich die Powerstation auf ein gewisses Level erwärmt. In meinem Büro bei + 20 Grad war dies ab einer konstanten Last von ca. 60-80W (bei 50W springt dieser gelegentlich mal an), auf der 230V Steckdose.

Auch beim Nutzen der 12V KFZ-Steckdose kann der Lüfter anspringen, dies aber etwas später (ab ca. 100W konstanter Last).

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Interessanterweise ist die KFZ Steckdose spannungsgeregelt. Bei vielen Powerstation wird die 12V Steckdose einfach direkt auf die Akkus verbunden, wodurch die Spannung passend zur Spannung der Akkus schwankt, teils zwischen 13V und 8V.

Bei der Jackery Powerstation Explorer 240 ist die Spannung weitestgehend Fix bei 13,4-12,2V, je nach Last. Dies erlaubt auch das Betreiben von Geräten die sich ansonsten bei niedriger Spannung abschalten würden, um die Autobatterie zu schonen.

 

Wiederaufladen

Ihr könnt die Jackery Explorer 240 an folgenden Quellen laden:

  • Über eine 230V Steckdose mit dem beiliegenden 60W Ladegerät
  • An einem KFZ Stecker
  • Via Solar (MPPT)

Die Powerstation kann auch ziemlich genau 60W maximal aufnehmen, sowohl über das beiliegende Netzteil wie auch über das Solarpanel. Für die Nutzung eines Solarpanels ist im Inneren ein MPPT Laderegler installiert, welcher gut darin ist die maximale Leistung aus einem Solarpanel nutzbar zu machen.

 

Fazit 

Die Jackery Explorer 240 ist eine herausragende Powerstation! Ich vermisse zwar etwas einen USB Power Delivery Port, aber ansonsten ist alles vorhanden was Ihr Euch wünschen könnt.

  • Eine 230V Steckdose mit reiner Sinuswelle
  • Eine 12V KFZ Steckdose mit stabilisierter Spannung
  • Zwei USB A Ports
  • Ladbar via Netzteil oder Solar (MPPT)
  • Ein LCD Display

Hierdurch könnt Ihr so ziemlich alle Geräte betreiben, sofern diese nicht mehr als 200W benötigen. Dabei macht die Powerstation auch technisch einen tadellosen Eindruck!

Nicht zuletzt da die beworbene Kapazität von 240Wh sogar teils zu über 100% eingehalten wird, was eine absolute Seltenheit ist!

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Bei allem Lob muss ich aber auch etwas zu bedenken geben das 240Wh zwar keine kleine Kapazität ist, aber auch nicht gewaltig. Ihr könnt ein Notebook 2-3x an der Powerstation aufladen, ein Smartphone 16-24x oder eine einfache Kühlbox 5-10 Stunden betreiben (bei 24-48W Verbrauch). Dabei könnt Ihr mit einem Solarpanel auch die Powerstation „gegenladen“.

Reicht Euch die Kapazität von 240Wh und Ihr sucht eine Powerstation mit reiner Sinuswelle und stabilisierten 12V Ausgang, dann kann ich die Jackery Powerstation Explorer 240 mit sehr gutem Gewissen empfehlen! Der Preis von 299€ (UVP) ist etwas gehoben, geht aber in Ordnung.

Jackery Explorer 240, 3.6V/67200mAh/240Wh Tragbare Powerstation...

  • Maximale Kapazität von 259.48Wh
  • Via Solar aufladbar MPPT Ladecontroller
  • Steckdose mit reiner Sinuswelle
  • LCD Display mit Anzeige der Leistungswerte
  • KEIN USB C Ausgang!

Die Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro im Test, eine der besten Powerbanks aktuell! (Update)

Omnicharge gehört ganz klar zu den speziellsten Powerbank Herstellern den Ihr aktuell auf dem Markt finden könnt. Omnicharge bietet ausschließlich absolute High End Powerbanks an, meist mit Special Featuren wie eine Steckdose, DC Ausgang, USB C usw.

Das aus meiner Sicht spannendste Modell in Omnicharges aktuellem Lineup ist die Omni Mobile 25600 Pro. Diese Powerbank vereint eine hohe Kapazität mit einem leistungsstarkem 60W USB C Port, einem DC Port und noch diversen anderen interessanten Spielereien.

Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro Test Review 12

Dabei ist die Omni Mobile 25600 Pro mit rund 120€ preislich als „Fair“ zu bezeichnen.

Wollen wir uns da doch einmal im Test ansehen ob die 120€ denn auch wirklich für die Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro gerechtfertigt sind.

 

Die Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro im Test

Bei der Omni Mobile 25600 Pro handelt es sich um eine sehr leistungsstarke Powerbank mit vielen Featuren. Daher überrascht es auch nicht, dass diese etwas größer ausfällt.

Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro Test Review 6

Die Betonung liegt aber auf etwas! Powerbanks mit einer Kapazität von 25600mAh sind von Natur aus nicht winzig und mit 156 x 112 x 26 mm ist die Omni Mobile 25600 Pro sicherlich auch nicht als handlich einzustufen. Dennoch ist diese im Anbetracht der Leistung auch nicht zu groß, auch verglichen mit der Konkurrenz.

Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro Test Review 2

Was mich aber etwas enttäuscht hat, ist die Verarbeitungsqualität. Die Omni Mobile 25600 Pro ist weitestgehend aus einem einfachen matten Kunststoff gefertigt. Grundsätzlich nichts Besonderes, aber auch nicht schlecht.

Allerdings wirkte der Kunststoff meiner Omni Mobile 25600 Pro von Haus aus etwas „beschmiert“ was sich auch nicht entfernen ließ. Bei einem Preis von 100€+ darf man hier eigentlich mehr erwarten.

 

Die Technik

Das spannende an der Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro sind aber natürlich die Anschlüsse und Feature. Auf der Front der Powerbank finden wir einen DC Port, einen USB C Port und zwei USB A Ports.

Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro Test Review 1

Über den DC Port kann die Powerbank Notebooks und andere Geräte mit dem typischen Rundstecker mit Energie versorgen. Hierbei kann die Powerbank wahlweise 12V, 16V, 19V oder 24V ausgeben. Welche Spannung Ihr gerade ausgewählt habt wird mithilfe vier LEDs auf der Front angezeigt. Diese vier LEDs dienen auch als Status LEDs, für den Ladestand der Powerbank. Über den DC Port kann die Powerbank bis zu 72W ausgeben.

Bei den USB A Ports handelt es sich um zwei Quick Charge 3.0 Ports, mit jeweils bis zu 18W. Ideal für Samsung, LG, Xiaomi oder andere Smartphones mit Qualcomm Chipsatz. Natürlich lassen sich hier generell alle Smartphones laden, nur dann gegeben falls nicht schnell.

Das für mich spannendste ist der USB C Port. Dieser unterstützt den USB Power Delivery Standard, ist also mit Notebooks wie den Apple MacBooks, Dells XPS Serie usw. kompatibel. Über den USB C Port können 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A oder 20V/3A ausgegeben werden, also maximal 60W.

Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro Test Review 4

Im Gegensatz zum DC Port wird die Spannung via USB C automatisch ausgehandelt! Ihr müsst Euch hier keinen Kopf machen, einfach Kabel anschließen und losgeht’s.

Etwas versteckt ist die Möglichkeit Smartphones auch kabellos zu laden! Auf der Oberseite der Powerbank ist ein QI Ladepad mit 10W integriert. Zusammengefasst:

  • 1x DC Ausgang mit bis zu 72W
  • 1x USB C Ausgang mit bis zu 60W
  • 2x USB A Quick Charge 3.0 Ausgänge mit bis zu 18W
  • 1x kabelloses Laden mit bis zu 10W

Geladen wird die Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro wahlweise via USB C oder über den DC Port. Via USB C akzeptiert die Powerbank alle Netzteile mit bis zu 60W Leistung. Über den DC Port könnt Ihr Netzteile mit 5-30V verbinden, hier kann die Powerbank aber mit maximal 2A bzw. 45W laden.

 

Die Kapazität

Omnicharge gibt die Kapazität der Omni Mobile 25600 Pro mit 25600mAh an. Hierbei handelt es sich um die maximale Kapazität, die Ihr problemlos mit in ein Flugzeug nehmen dürft.

Beim Testen dieser Kapazität weiche ich ausnahmsweise etwas von meinem üblichen Testprotokoll ab. Normalerweise teste ich die Kapazität am USB A Port bei 1A/5V. Powerbanks die aber auf eine besonders hohe Leistung optimiert sind liefern hier in der Regel nicht die beste Effizienz.

Daher teste ich die Kapazität bei 5V/1A (USB A und USB V), 9V/1A, 15V/1A , 20V/1A und 20V/3A.

Kapazität

In der Tat ist die nutzbare Kapazität der Omni Mobile 25600 Pro bei höherer Last etwas besser. Allerdings sind die praktischen Unterschiede eher gering. Im schlimmsten Fall (5V/1A via USB C) erreichte ich 72,916Wh und im besten Fall (15V/1A) 78,543Wh.

78,543Wh entsprechen 21227mAh @ 3,7V. Dies entspricht wiederum soliden 83% der Hersteller Angabe. Kein absoluter Top Wert, aber im Rahmen des Normalen.

Die Herstellerangabe bezieht sich immer auf die Kapazität der im Inneren verbauten Akkuzellen. Das Entladen dieser ist nicht zu 100% effektiv. Etwas Energie geht immer in Form von Wärme oder anderen internen Prozessen „verloren“.

Beispielsweise bei der Omni Mobile 25600 Pro ist während der Nutzung das kabellose Ladepad auf der Oberseite permanent aktiv, welches im Standby auch etwas Energie benötigt.

Während einer 60W Last erwärmt sich die Powerbank im Übrigen an der heißesten Stelle auf rund 49 Grad, was völlig im Rahmen des normalen ist.

Temperatur

Ihr könnt im Übrigen problemlos ein 60W Notebook, ein Smartphone via Kabel und ein Smartphone kabellos mit vollem Tempo gleichzeitig laden.

 

 Ladetempo

Ehe wir zum Ladetempo kommen eine kleine Anmerkung. Die meisten modernen Powerbanks schalten sich automatisch ein, wenn Ihr ein Ladekabel/Gerät mit diesen verbindet. Dies gilt aber nicht für die Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro! Hier müsst Ihr jedes Mal den Einschalter für ein paar Sekunden gedrückt halten, ehe die Powerbank angeht. Dafür ist allerdings die Selbstentladung auch recht gering.

Kommen wir zum Test, folgende Geräte habe ich an der Omni Mobile 25600 Pro getestet:

  • Apple iPad Pro 11
  • Apple iPhone 11 Pro Max
  • Apple MacBook Pro 13 Late 2016
  • Dell XPS 13 9380
  • Dell XPS 15 7590
  • Huawei Mate 20 Pro
  • Motorola Moto G8 Plus

Starten wir mit den Notebooks, welche der primäre Grund ist diese Powerbank zu kaufen. Alle drei von mir getesteten Notebooks ließen sich problemlos an der Omni Mobile 25600 Pro laden!

Die beiden 13 Zöller (Dell XPS 13 und das MacBook Pro 13) dabei mit dem vollen Tempo. Generell gesprochen ersetzt eine 60W Powerbank bei 13 Zoll Notebooks voll das originale Netzteil, was das Ladetempo betrifft.

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Bei 15 Zöllern kann dies etwas anders aussehen. Diese werden mehrheitlich an der Powerbank laden (ein USB C Ladeport vorausgesetzt), aber hier reichen 60W meist nicht um den Energiebedarf des Notebooks unter Volllast zu decken. Exportiert Ihr beispielsweise ein Video am Dell XPS 15 wird der Akku sicht trotz angeschlossener Powerbank entladen. Beim normalen Websurfen ist dies aber kein Problem.

Im Allgemeinen würde ich die Omni Mobile 25600 Pro als ideal für 13 Zöller und als gut für 15 Zöller einstufen.

Die Powerbank kann dabei aber nicht nur Notebooks schnell aufladen, sondern auch Smartphones und Tablets. Die Apple iPhones ab dem iPhone 8 und die iPads ab dem Pro können beispielsweise über den USB C Port Schnellladen. Dies gilt auch für das Google Pixel, viele Huawei Smartphones, die Nintendo Switch usw.

60W sind hier mehr als genug für solche Geräte. Aber auch die normalen USB Ports bieten ein gutes Ladetempo. Quick Charge funktionierte mit kompatiblen Geräten tadellos und auch eigentlich nicht Quick Charge fähige Smartphones (wie das iPhone 11 Pro) erreichten ein hohes normales Ladetempo. Klasse!

Zusammengefasst:

  • Apple iPhones ab dem 8 lassen sich schnellladen (Modelle davor laden mit einem regulären Ladetempo)
  • Apple iPads ab dem Pro lassen sich schnellladen(Modelle davor laden mit einem regulären Ladetempo)
  • Samsung, HTC, LG, Xiaomi und Sony Smartphones lassen sich in der Regel schnellladen
  • 13 Zoll Notebooks laden in der Regel mit dem vollen Tempo
  • 15 Zoll Notebooks laden an der Powerbank
  • Huawei Smartphones ab dem P10 laden schneller (aber nicht so schnell wie am original Ladegerät)

 

Aufladen der Powerbank selbst

Um die Omni Mobile 25600 Pro aufzuladen, solltet Ihr im Optimalfall ein USB Power Delivery Ladegerät mit 45W oder mehr besitzen.

LadetempoMit solch einem Ladegerät könnt Ihr rund 40W in die Powerbank Pumpen, wodurch diese nach ca. 2 Stunden voll ist. Mit einem USB A auf USB C Kabel dauert der Ladevorgang hingegen rund 8 Stunden.

 

Update 23.04.2021

Leider hat die Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro nach rund einem Jahr bei mir den Geist aufgegeben.

Die Powerbank lässt sich weiterhin laden und zeigt auch an sie würde geladen, aber es ist nicht mehr möglich diese zu entladen. Das betätigen des Einschalters lässt nicht mal mehr die Akkustandsanzeige aufleuchten.

Sehr schade! 1 Jahr lebensdauer ist für solch eine an sich gute und teure Powerbank kein gutes Ergebnis.

 

Fazit

Die Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro ist eine klasse Powerbank zu einem durchaus fairen Preis. Ja mit rund 120€ (zum Zeitpunkt des Tests) ist diese nicht günstig, betrachten wir aber den Funktionsumfang und die Kapazität passt der Preis.

Powerbanks mit 60W USB C Ausgang sind von Natur aus nicht günstig, hinzu kommt bei der Omni Mobile 25600 Pro der DC Ausgang, zwei Quick Charge Ports und die Möglichkeit Smartphones kabellos zu laden.

Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro Test Review 11

Der 60W USB C Port erlaubt das Laden auch von größeren Notebooks wie dem Dell XPS 15, XPS 13, Apple MacBook Pro usw., was auch in meinem Test problemlos klappte. Parallel könnt Ihr ein Smartphone mit vollem Tempo laden wie auch noch ein weiteres Smartphone kabellos. Damit hat die Omnicharge auch oberhalb von 60W noch Leistungsreserven.

Kompatibilitätsprobleme konnte ich weder zu Apple noch Android Geräten feststellen. Super!

Punktabzug gibt es für das etwas unsauber gearbeitete Gehäuse wie auch dem Fehlen einer Einschaltautomatik. Abseits davon ist die Omnicharge Omni Mobile 25600 Pro eine der besten Notebook Powerbanks die Ihr aktuell bekommen könnt, sofern Euch die Kapazität von praktisch rund 78Wh reicht.

Test: Mountain Makalu 67, super leichte Maus mit sehr gutem Sensor!

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Neben den großen Herstellern gibt es gerade in den letzten Jahren auch immer mehr kleine Hersteller, die versuchen im Gaming-Equipment Markt Fuß zu fassen. Gerade der Trend zu immer leichteren und „minimalistischeren“ Mäusen hat diesen kleineren Herstellern wie Glorious PC Gaming Race oder Xtrfy sehr geholfen.

Mit Mountain tritt nun ein weiterer kleinerer, aber sehr viel versprechender Hersteller in den Ring. Mountain bietet mit seiner Makalu 67 eine sehr leichte und „luftige“ Gaming Maus im offenen Design an. Neben dem auffälligen Design soll die Maus durch einen sehr hochwertigen Sensor und Taster überzeugen.

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Dabei ist der Preis mit rund 60€ weiterhin gut erträglich. Wollen wir uns daher die Mountain Makalu 67 näher im Test ansehen!

An dieser Stelle vielen Dank an Mountain für das zur Verfügung stellen der Makalu 67 für diesen Test.

 

Die Mountain Makalu 67 im Test

Das auffälligste an der Mountain Makalu 67 ist ohne Frage das offene „Rippen“-Design. Dabei ist das Gehäuse der Maus von diversen Aussparungen durchzogen und Ihr könnt in das Innere der Maus blicken.

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Hierdurch soll die Maus leichter und luftiger sein als viele der Konkurrenten. Dies ist auch durchaus richtig! Im Sommer ist solch eine offene Maus um einiges weniger „Schwitzig“, was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann.

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Das offenere Design gibt allerdings Schmutz und Ablagerungen etwas mehr Spielraum. Nach meinen Erfahrungen mit der Model D von Glorious PC Gaming Race (welche ich an meinem Gaming-PC nutze), kann ich allerdings diese Gefahr etwas entkräften. Dort hat das offene Design deutlich besser Stand gehalten als ich es erwartet hätte.

Optisch würde ich die Maus abseits des auffälligen offenen Designs als recht unspektakulär einstufen. Diese verfügt über eine recht klassische und „runde“ Form.

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Auf Seiten des Gewichts bringt die Makalu 67 66,6g auf die Waage, was angenehm leicht ist.

 

Mountain Makalu 67 67g
Glorious PC Gaming Race Model D Gaming-Maus 68g
Xtrfy M4 RGB 69g
Endgame Gear XM1 70g
CORSAIR SABRE (RGB) PRO 73g
Corsair KATAR PRO XT 75g
SteelSeries Sensei Ten 92g
CORSAIR KATAR PRO WIRELESS 97g
XPG PRIMER 102g
Alienware AW610M 117g
Corsair NIGHTSWORD RGB 119g
Alienware AW558 120g

 

Mit gerundet 67g ist die Makalu 67 die bisher leichteste Maus die ich im Test hatte. Erfreulicherweise setzt Mountain auf ein sehr flexibles Kabel, wodurch das niedrige Gewicht der Maus besonders zur Geltung kommt!

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Die Mountain Makalu 67 fühlt sich glatt wie eine kabellose Maus an. Hier helfen auch die extrem gleitfähigen Füße. Mountain legt sogar erfreulicherweise ein zusätzliches Set an Gleitfüßen bei.

 

Tasten und Mausrad

Die Makalu 67 verfügt über die üblichen 6 Maustasten.

  • Primäre Maustaste
  • Sekundäre Maustaste
  • Drückbares Mausrad
  • DPI Wahltaste, hinter dem Mausrad
  • Zwei Daumentasten

Bei den Tasten setzt Mountain auf die Omron 50M Taster. Die 50M Taster sind die höchste Güte die Omron aktuell anbietet. Was die Haltbarkeit usw. angeht werdet Ihr aktuell in keiner Maus etwas besseres finden. Leider konnte ich keine Informationen dazu finden ob alle Tasten an der Maus die Omron nutzen.

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Prinzipiell fühlen sich aber alle Tasten an der Maus wertig an, weshalb ich dies aber glatt vermute.

Die Maustasten besitzen einen sehr schönen und satten klick. Dabei wirken die Tasten recht knackig und straff, was ich bevorzuge. Allerdings ist die Makalu 67 auch etwas überdurchschnittlich laut.

Die Daumentasten sind ziemlich ideal und fühlen sich grundsätzlich sehr ähnlich zu den primären Maustasten an. Auch diese sind angenehm straff und verfügen über einen schönen klick.

Und es geht weiter mit dem Lob! Denn auch das Mausrad fühlt sich sehr gut an. Dieses besitzt sehr gut spürbare Abstufungen, ohne dabei zu straff zu sein.

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Auch die Oberfläche ist angenehm am Finger und besitzt einen guten Gripp. Ich würde dem Mausrad eine „2“ geben, fürs Gaming vielleicht sogar eine „1“.

 

Sensor

Mountain setzt bei der Makalu 67 auf den PixArt PAW3370 Sensor.

PixArt PAW3370 Logitech Hero 16K PixArt PMW 3399
Auflösung 100-19000 dpi 100-16000 dpi 100-18000 dpi
Tracking Geschwindigkeit 10,16 m/s 10,16 m/s 10,2 m/s
Beschleunigung 50 g 40 g 50 g

 

Der PixArt PAW3370 ist ein ziemlicher High End Maus-Sensor! Mit 19000 DPI und einer maximalen Beschleunigung von 50G gehört die Makalu 67 auf dem Papier ganz klar zu den besten Mäusen die Ihr aktuell bekommen könnt.

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Lediglich auf Seiten der Polling Rate geht mittlerweile noch mehr als die hier gebotenen 1000Hz. Eine 1000Hz Polling Rate ist aber bereits völlig ausreichend!

 

In der Praxis

Optisch finde ich zwar die Makalu 67 nicht ganz so schick, verglichen mit einigen anderen Mäusen im „offenen“ Design, aber was die Passform und die Haptik angeht ist die Maus spitze!

Vom Handgefühl und der „Griffigkeit“ ist die Makalu 67 eine der besten Mäuse die ich bisher hatte!

Diese liegt sehr gut in der Hand! Die Seiten sind ergonomisch und griffig geformt. Es gibt zwar keine direkte Ablage für den kleinen Finger, aber dies hat mich bei der Makalu 67 nicht gestört, da die Maus hier über eine kleine Einbuchtung verfügt.

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Die Maus besitzt eine angenehme Höhe und die Maustasten lassen sich gut erreichen! Selbst wenn Ihr die Maustasten weiter am hinteren Ende betätigt (wie beim Claw Gripp üblich), bieten diese keinen erhöhten Widerstand.

Hierdurch eignet sich die Maus sowohl für die Claw Gripp wie auch für den Palm Grip. Grundsätzlich funktioniert auch der Fingertipp Gripp bei der Maus. Diese eignet sich also für alle Griffarten.

Was den Sensor und das Tracking angeht kann ich nicht klagen!

 

Fazit

Ich war schon ein großer Fan der Glorious PC Gaming Race Model D und bin auch ein großer Fan der Mountain Makalu 67, welche in vielen Belangen genau so gut oder besser ist!

So gefällt mir dieses „Offene“ Rippen-Design der Maus extrem gut! Als ich dies das erste Mal gesehen habe war ich zugegeben etwas skeptisch, aber ich nutze jetzt solch eine offene Maus seid mehreren Monaten und bin völlig überzeugt.

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So ist auch die Makalu 67 deutlich weniger schwitzig und klebrig als eine klassische Maus. Auch das niedrige Gewicht hilft Euch bessere Reaktionszeiten zu erreichen und das super flexible Kabel gibt der Maus fast schon ein kabelloses Feeling.

Die Form der Maus ist recht klassisch, aber im Detail sehr gut umgesetzt und „bequem“.

Hinzu kommt natürlich der absolute spitzen Sensor und die wertigen Omron Taster. Kurzum, wenn Ihr eine leichte und „luftige“ Maus mit sehr guten Gleiteigenschaften und einer modernen technischen Basis sucht, dann werdet Ihr mit der Mountain Makalu 67 absolut zufrieden sein!

2K, Smart Detection, farbige Nachtsicht und Zoom für 150€? Die ReoLink RLC-511WA im Test

Mit der RLC-511WA bietet ReoLink auf den ersten Blick eine sehr spannende Überwachungskamera an. Diese verfügt über eine 2K Auflösung, eine intelligente Personen- und Fahrzeugerkennung, farbige Nachtsicht und nicht zu letzt einen 5x optischen Zoom.

Dabei kostet die RLC-511WA aber „lediglich“ 150€, was in Anbetracht dieser technischen Daten nicht zu viel ist.

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Aber wie sieht es in der Praxis aus. Kann hier die RLC-511WA von ReoLink überzeugen? Finden wir es im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an ReoLink für das Zurverfügungstellen der RLC-511WA für diesen Test.

 

Die ReoLink RLC-511WA im Test

ReoLink setzt bei der RLC-511WA auf ein recht klassisches Design für eine Außen-Überwachungskamera.

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Diese verfügt über ein 72 x 76 x 138 mm großes Gehäuse, welches auf einem flexiblen Standfuß montiert ist. Letzterer erlaubt eine problemlose Wandmontage und Ausrichtung der Kamera.

Dabei ist sowohl das Gehäuse der Kamera, wie auch der Standfuß aus Metall gefertigt. Hierdurch wirkt die ReoLink RLC-511WA außerordentlich massiv und stabil.

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Das Gehäuse ist weiß lackiert und sticht damit an Hauswänden nicht ganz so stark hervor, auch wenn die Abdeckung der Linse wie üblich schwarz gehalten ist.

Die RLC-511WA kann wahlweise via WLAN oder LAN ins Netzwerk eingebunden werden. Fürs WLAN sind zwei Antennen an der Kamera angebracht. Der LAN Port ist wiederum an einem Kabelstrang an der Kamera.

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Dieser Kabelstrang ist allerdings einer meiner großen Kritikpunkte. Aus der Kamera ragt ein ca. 30 cm langer Kabelstrang, an welchem der Anschluss für das Netzteil, der LAN Port und eine Reset-Taste angebracht ist. Hierdurch könnt Ihr die Kamera nicht einfach auf ein Loch in der Wand setzen. Auch müsst Ihr aufpassen, dass der Kabelstrang wettergeschützt ist. Für die Kamera selbst ist Regen kein Problem.

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Bei dem beiliegenden Netzteil handelt es sich um ein 12V 1A Modell.

Wichtig, bei der Kamera liegt keine Speicherkarte bei! Diese muss aber für Aufnahmen auf der Rückseite eingesetzt werden.

 

Einrichtung und App

Für die Einrichtung würde ich Euch empfehlen die Kamera zunächst via LAN mit Eurem Netzwerk zu verbinden, egal ob Ihr später WLAN wollt oder nicht.

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Verbindet Ihr die RLC-511WA zunächst via LAN müsst Ihr in der ReoLink App nur den QR Code auf der Unterseite scannen, ein Passwort für die Kamera festlegen und diese über die Eingabe Eures WLAN Passworts kabellos verbinden (falls gewünscht). Fertig!

ReoLink erfordert als einer der wenigen Hersteller keinen Account beim Hersteller. Wollt Ihr die Kamera auf mehreren Smartphones einrichten, dann müsst Ihr einfach den QR Code mit diesen scannen (Tipp, fotografiert diesen einmal ab) und das Passwort aus der Erstinstallation eingeben.

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Die ReoLink App ist recht einfach gestaltet. Auf der Startseite findet Ihr eine Übersicht über alle verbundenen Kameras. Tippt Ihr diese an lädt die Live-Ansicht. Dort könnt Ihr manuell Fotos und Videos machen.

Ebenso könnt Ihr bei der ReoLink RLC-511WA dort den Zoom steuern.

Neben der App steht Euch auch eine sehr rudimentäre WebUI zur Verfügung.

 

Bewegungserkennung und Aufnahme

Die RLC-511WA verfügt über eine smarte Bewegungserkennung. Diese kann also aktiv Menschen und Fahrzeuge von anderen Bewegungen unterscheiden und somit Fehlalarme massiv reduzieren.

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Um aber auf „Nummer-Sicher“ zu gehen ist auch eine klassische Bewegungserkennung mit an Board. Ihr könnt allerdings beispielsweise bei Benachrichtigungen filtern, wollt Ihr bei allen Bewegungen Benachrichtigungen erhalten oder nur wenn eine Person/Fahrzeug erkannt wurde?

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Die Personen-Erkennung ist grundsätzlich als gut zu bezeichnen! Wie gut hängt aber auch etwas von der Positionierung der Kamera ab. Umso seitlicher eine Person gefilmt wird, umso genauer und schneller wird diese auch als Person erkannt.

In meinem Test lag die Kamera aber zu 90%+ richtig, was ich als starkes Ergebnis bezeichnen würde.

Aufnahmen werden bei der RLC-511WA zunächst ausschließlich auf der eingesetzten microSD Karte gesichert. Hierdurch fallen keine Folgekosten an und Ihr könnt Wochen an Aufnahmen komfortable und Datenschutzsicher (keine Cloud) speichern.

Da die Speicherkarte hinter zwei Schrauben sitzt müsst Ihr Euch auch keine übermäßigen Sorgen machen, dass ein Dieb einfach die Speicherkarte mitnimmt. Zusätzlich können Aufnahmen auf einen lokalen FTP gesichert werden.

 

Datenschutz

Grundsätzlich macht ReoLink viel richtig was den Datenschutz angeht.

  • Aufnahmen werden nur lokal gespeichert
  • Ihr müsst keinen Account beim Hersteller anlegen
  • Die Internetverfügbarkeit der Kameras ist „optional“

Ja wenn Ihr auf die Kamera aus dem Internet zugreifen wollt, dann werden die Daten durch die ReoLink-Server geleitet, dies ist aber nicht unnormal.

Soweit hätte ich ReoLink ganz klar als einen der Datenschutz „besten Hersteller“ eingestuft. Allerdings laut securityboulevard übertragen die ReoLink Kameras ihr Passwort an ReoLink, ohne, dass dies eigentlich not tut. Zudem ist die Übertragungsverschlüsselung „mäßig gut“.

In der Praxis würde ich die RLC-511WA weiterhin als okay einstufen, hier gibt es Cloud-Kameras die deutlich unsicherer sind, aber gerade bei der Nutzung des p2p Web-Zugriffs gibt es auch noch Luft nach oben.

Schaltet Ihr aber den Webzugriff ab, weil Ihr z.B. einen lokalen NVR nutzt wie ein Synology NAS, dann ist die RLC-511WA stark was den Datenschutz angeht.

 

Bildqualität

Der 2K Sensor der RLC-511WA löst mit 2560 x 1920 Pixeln auf. Damit bietet dieser über das doppelte an Auflösung eines klassischen Full HD Sensors!

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Dies macht die Aufnahmen der RLC-511WA unheimlich scharf und detailliert. Dies gilt sowohl für den Tag, wie auch für die Nacht! Die IR LEDs sind erfreulich stark und bieten selbst auf großer Distanz eine gute Ausleuchtung.

Dies ist auch nicht ganz unwichtig, denn wir haben einen 5x optischen Zoom! Die Bildqualität des Zooms ist dabei auch als hervorragend zu bezeichnen.

 

LED Scheinwerfer

In der RLC-511WA steckt auch ein LED Scheinwerfer, welcher einerseits als eine Art Außenlampe nutzbar ist und andererseits für eine Farbige Nachtsicht sorgen kann.

Der LED Scheinwerfer ist allerdings weniger stark als die IR LEDs.

 

Stromverbrauch

Die ReoLink RLC-511WA benötigt im Normalbetrieb rund 3,5W Strom. Bei Nacht steigt der Verbrauch auf 7,5W an bzw. 8,8W wenn die LED Scheinwerfer aktiv sind. Dies ist ein leicht überdurchschnittlicher Stromverbrauch, gerade bei Nacht.

Die 3,5W bei Tag sind recht normal, wir scheinen aber überdurchschnittlich starke IR Scheinwerfer zu haben.

 

Fazit

Für rund 150€ (zum Zeitpunkt des Tests) ist die ReoLink RLC-511WA eine herausragende Überwachungskamera. Dies liegt vor allem am 5 Megapixel Sensor, dem 5x optischen Zoom und der smarten Bewegungserkennung.

Letztere sorgt dafür, dass Ihr auf Eurem Smartphone nicht mit Fehlalarmen überschüttet werdet, wie dies bei vielen Überwachungskameras gängig ist. Und ja die RLC-511WA ist gut darin Personen von sonstigen Bewegungen zu unterscheiden.

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Die ReoLink App ist zudem ordentlich. Hier gibt es sicherlich noch Luft nach oben, aber die App funktioniert soweit tadellos und bietet alle gängigen benötigten Feature. Beim Streaming über das Internet gibt es zwar noch etwas nachbesserungsbedarf was die Übertragungsverschlüsselung angeht, dafür verzichtet aber ReoLink auf einen Account und Cloud Speicher zwang.

Aufnahmen der Kamera werden ausschließlich auf der Kamera oder einem lokalen FTP Server gesichert.

Kurzum ja ich kann die ReoLink RLC-511WA mit gutem Gewissen für den normalen Haus- und Hofgebrauch empfehlen!

 

Bildqualität
90
Bewegungserkennung
88
App
75
Sonstige Feature
95
Hervoragende Bildqualität bei Tag und Nacht
Sehr starke IR LEDs
5x optischer Zoom
LED Scheinwerfer
Kein Cloud-Zwang, Kamera kann komplett „offline“ betrieben werden
Smarte Bewegungserkennung
Kabelstrang macht die Montage aufwendig und etwas komplizierter
App Visuell verbesserungswürdig
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