Anker Powerbanks zählen im Allgemeinen weiterhin zu dem so ziemlich Bestem was man auf dem Markt bekommen kann. Nun hat Anker mit der PowerCore 5000mAh ein neues Modell auf den Markt gebracht welches sich durch kompakte Ausmaße und einen günstigen Preis auszeichnet.

Aber kann die PowerCore 5000 Ankers gutem Namen gerecht werden? Finden wir es in einem Test heraus!
Der Anker PowerCore 5000
Eigentlich bin ich nicht der größte Fan von diesen „Lipstick Chargern“ wie auch Powerbanks im Lippenstiftformat gerne genannt werden. Warum? Meist besitzen diese eine mini Kapazität(oftmals nicht mal genug um ein Smartphone einmal zu laden) und auch nur einen langsamen 1A Ausgang.

Verglichen ist der Preis dazu oftmals „riesig“.
Da ist der Anker PowerCore 5000 anders. Dieser besitzt mit 5000mAh eine gute Kapazität welche jedes Smartphone auf dem Markt 1-2 Mal voll bekommen sollte, zudem hat der USB Ausgang mit 2A auch etwas mehr Power.

Im Gegenzug ist allerdings der PowerCore auch ein Stück größer als viele dieser Lipstick Charger, wobei ich ihn immer noch als recht kompakt einstufen würde.
Der Anker PowerCore 5000 ist ca. 9,6cm lang und besitzt einen Durchmesser von ca. 2,2cm.
Das runde Gehäuse besteht aus einem einfachen aber robusten matten Plastik auf dessen Front der 2A USB Ausgang und der 2A microUSB Eingang angebracht sind.

Wie üblich liegt auch hier kein USB Ladegerät mit im Lieferumfang. Im Normalfall könnt Ihr einfach das Eures Smartphones/Tablets verwenden, sofern dieses 1A Leistung besitzt. Sollte Ihr die Powerbank allerdings mit maximaler Geschwindigkeit aufladen wollen, ist ein 2A Ladegerät nötig, ich könnte beispielsweise das 24W Dual Port Ladegerät von Anker empfehlen.

Auch mit an Board ist ein Einschalter, welcher aber weniger zum Einschalten der Powerbank benötigt wird, dies macht sie von alleine, sondern zur Überprüfung der verbliebenen Akkukapazität. Hierfür sind zusätzlich drei LEDs an der Powerbank angebracht, welche beim Betätigen des Schalters aufleuchten. Eine LED steht hierbei für ca. 33% Kapazität.