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Die IFROGZ Airtime Pro TWS im Test, hohe Leistung zum fairen Preis

Die Airtime Pro sind die neusten ture Wireless Bluetooth Ohrhörer aus dem Hause IFROGZ. Diese sollen mit einem tollen Klang, wie auch einer hohen Akkulaufzeit von bis zu 20 Stunden punkten.

Preislich sind diese mit +- 70€ recht fair unterwegs!

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Wollen wir uns da doch einmal im Test ansehen wie gut die IFROGZ Airtime Pro sind und ob diese mit der Konkurrenz aus dem Hause Apple und Co. Mithalten können.

An dieser Stelle vielen Dank an IFROGZ für das Zurverfügungstellen der Airtime Pro für diesen Test.

 

Die IFROGZ Airtime Pro im Test

IFROGZ setzt beim Design der Airtime Pro auf einen Art Hybrid zwischen Apple AirPods und regulärer Ohrhörer.

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So ist die Form der Airtime Pro eindeutig an den Apple AirPods angelehnt. Auch die Airtime Pro setzten auf eine Art Steg der etwas aus Euren Ohren hervorragt.

Im ersten Moment ist dies etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach wenigen Minuten merkt man davon nichts mehr. Ein wichtiger Unterschied zu den AirPods sind die Ohrstöpsel! Diese sind hier die regulären Silikon-Aufsätze. Hierdurch können die Airtime Pro Eure Ohren besser versiegeln, was in einem deutlich stärkeren Klang resultiert.

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Was die Optik angeht, sind die IFROGZ klassisch elegant! Die Ohrhörer sind weitestgehend schwarz gehalten, mit lediglich leichten silbernen Akzenten. Ich finde diese soweit schick!

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Die Rückseite besitzt wie meist üblich eine Touch Oberfläche für die Steuerung. Allerdings schalten sich die Ohrhörer automatisch ein bzw. aus wenn Ihr diese aus der Ladebox nehmt. Laut IFROGZ sollen die AirTime Pro 5 Stunden mit einer Ladung durchhalten. Dies halte ich für etwas optimistisch! Bei Musik rechnet eher mit 3,5 bis 4 Stunden, was völlig okay ist.

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Unterwegs können die Ohrhörer 3x von der Ladebox geladen werden. Mit 76 x 49 x 26mm hat die Ladebox eine angenehme Größe. Der generelle Aufbau dieser ist aber klassisch. Die Box ist aus einem einfachen matten Kunststoff und besitzt auf der Oberseite einen Deckel. Dieser wird via Magneten geschlossen gehalten und verbirgt die Ohrhörer, welche ebenfalls über Magnete in der Box gehalten werden.

Aufgeladen wird die Box via USB C Port, welcher unter einer Gummi-Abdeckung angebracht ist.

 

Tragekomfort

Den Tragekomfort der IFROGZ Airtime Pro würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Die Ohrhörer sind nicht unbequem, eher im Gegenteil. Allerdings sitzen diese zumindest in meinen Ohren vergleichsweise locker.

Dies überrascht auch nicht wenn wir uns die Form der Ohrhörer ansehen. Ich würde Euch hier gegebenenfalls raten die größeren Aufsätze zu nutzen, welche den Halt verbessern.

Kurzum für zu Hause und Bus/Bahn sind die IFROGZ Airtime Pro völlig okay, für den Sport gibt es Modelle mit festerem Sitz.

 

Klang der IFROGZ Airtime Pro

Kommen wir zu dem Punkt der Euch alle interessiert, klingen die IFROGZ Airtime Pro gut, vielleicht sogar sehr gut? Sagen wir es so, die Airtime Pro haben meine Erwartung an Ohrhörer die 50-80€ kosten erfüllt!

Starten wir wie üblich am Anfang, also bei den Höhen. Die Höhen sind sehr schön klar und sauber. Diese haben auch eine gute bis sehr gute Schärfe. Hier und da neigen diese allerdings zu etwas härten Zischlauten, aber generell schätze ich brillante Höhen bei Kopf/Ohrhörern.

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Dementsprechend würde ich die Höhen als gut einstufen.

Die Mitten wiederum sind etwas angesenkt. Die Airtime Pro klingen in mitten tendenziell recht kühl, wodurch diese etwas dünner wirken. Die Darstellung gerade von helleren Stimmen ist allerdings durchaus gut.

Beim Bass bin ich etwas hin und her gerissen. Generell liefern die Ohrhörer einen guten und wertigen Bass. Dieser hat einen guten Tiefgang und wirkt schön aggressiv. Allerdings könnte dieser im Abgang noch etwas Wums haben, zumindest für meinen Geschmack.

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Unter Strich würde ich den Bass als recht neutral und wertig bezeichnen, aber etwas „mehr“ Bass hätte auch nicht geschadet. Vergleichen wir allerdings die Airtime Pro mit den Apple AirPods, dann haben die Airtime Pro immer noch mehr Bass als die Apple Ohrhörer.

Dies ist allerdings zugegeben auch nicht die große Kunst. Aber ja rein vom Klang würde ich die Airtime Pro den AirPods vorziehen!

Musik ist klar und schön detailliert mit einer überdurchschnittlich breiten Bühne! Allgemein ist die Bühne, also die Breite und Tiefe des Klangs erfreulich gut! Gerade in Rock oder Metal-Titeln ist mir dies besonders positiv aufgefallen.

 

Fazit

Gute true Wireless Ohrhörer gibt es einige und für jeden Geschmack das richtige Modell. Zu diesen guten Modellen zählen auch die Airtime Pro von IFROGZ!

Klanglich können diese mit einem sehr klaren und detaillierten Klang punkten, wie auch mit einer guten Breite und Tiefe. Musik wird schön aufgelöst und auch feine Details lassen sich gut heraushören. In diesem Belang sind die Airtime Pro für ihre Preisklasse überdurchschnittlich.

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Lediglich wenn auf einen sehr ausgeprägten Bass wert legt, dann gibt es bessere Modelle für Euch. Die Airtime Pro schlagen beim Bass die Apple AirPods klar, aber es gibt ebenso klar Modelle mit noch mehr Bass, auch wenn dieser hier qualitativ tadellos ist.

Ebenfalls tadellos ist die generelle Alltagserfahrung! Das automatische Ein/Ausschalten funktioniert gut und die Bluetooth Verbindung ist schön stabil.

Kurzum, rund 70€ (zum Zeitpunkt des Tests) sind ein angemessener Preis für die IFROGZ Airtime Pro!

Das Ikea NORDMÄRKE 3 Port USB Ladegerät im Test

Ikea verkauft bekanntlich nicht nur Möbel, sondern auch seit längerem elektronische Geräte und versucht sogar auf dem Smart Home Markt Fuß zu fassen.

In dem heutigen Bericht geht’s um eins von Ikeas älteren Produkten, das NORDMÄRKE USB Ladegerät.

Das Ikea NordmÄrke 3 Port Usb Ladegerät Im Test 6

Dieses Ladegerät verfügt über 3 USB Ports und besitzt die Möglichkeit in einem Schreibtisch „versenkt“ zu werden, wenn Ihr dies permanent integrieren wollt.

Aber ist das Ikea NORDMÄRKE USB Ladegerät auch gut genug, das Ihr dies wirklich wollt? Finden wir genau dies im Test heraus!

 

Das Ikea NORDMÄRKE 3 Port USB Ladegerät im Test

Ikea setzt bei der NORDMÄRKE auf ein recht ungewöhnliches Design. Das Ladegerät selbst ist mit 20,5mm sehr flach und komplett Rund gehalten. Der Durchmesser liegt bei 86mm.

Das Ikea NordmÄrke 3 Port Usb Ladegerät Im Test 1

Des hat natürlich einen Grund. Ihr könnt mit einer Lochsäge ein Loch in Euren (Ikea) Schreibtisch machen und das Ladegerät dann bündig mit der Oberseite einsetzen.

Ideal wenn Ihr ein sehr Cleanes Setup wollt. Natürlich könnt Ihr NORDMÄRKE auch einfach so auf einem Tisch nutzen.

Das Ikea NordmÄrke 3 Port Usb Ladegerät Im Test 3

Ebenfalls besonders ist die Materialwahl. Das äußere des Ladegerätes besteht aus Kork. Der innere Teil, in welchem die USB Ports eingelassen sind, aus Kunststoff.

Allerdings aufgrund des Kork Rahmens wirkt das Ladegerät weniger technisch als viele andere Modelle auf dem Markt, was auch sicherlich Ikeas Intention war.

Das Ikea NordmÄrke 3 Port Usb Ladegerät Im Test 4

Ikea NORDMÄRKE besteht aus zwei Komponenten. Einmal dem Ladepad, wie auch einem Netzteil.

Hierbei handelt es sich leider um ein proprietäres Netzteil mit 24V und 0,8A. Immerhin das Verbindungs-Kabel ist mit 1,5 Metern ausreichend lang.

Das Ikea NordmÄrke 3 Port Usb Ladegerät Im Test 5

Rein technisch ist NORDMÄRKE leider recht unspektakulär. Wir haben drei USB Ports, welche jeweils 2,4A bei 5V Ausgeben können.

Nein es werden keine Schnellladestandards unterstützt! Auch sind die Ports bei gemeinsamer Nutzung auf maximal 3,2A limitiert.

 

Der erste Test

Starten wir mit einem kleinen Belastungstest. Hierbei belaste ich das Ladegerät zu 100% für 8 Stunden und schaue ob es Probleme gibt. Dies war hier aber nicht der Fall. Das Ladegerät hat sich sehr souverän gezeigt.

Auch was das Leistungsrating allgemein angeht gibt es ein paar Reserven. Ikea spricht von 2,4A pro Port bzw. insgesamt 3,2A. praktisch schaltet sich das Ladegerät bei ca. 3,6A ab.

Was die Spannungsstabilität angeht ist das NORDMÄRKE „Okay“.

Spannung

 

Ladetempo

Folgende Geräte habe ich an der Ikea NORDMÄRKE ausprobiert:

  • Apple iPhone 11 Pro
  • Huawei Mate 20 Pro
  • Motorola One Zoom
  • Samsung Galaxy S7 Edge

Ladetempo

NORDMÄRKE verfügt über keine Schnellladestandards. Dementsprechend erreichen angeschlossene Geräte lediglich ein „Standard“ Ladetempo. Grundsätzlich scheint dies hier ganz Okay zu sein. So ist NORDMÄRKE sauber auf Apple und Android Geräte optimiert, diese laden also nicht super langsam, aber auch nicht schnell.

Das Ikea NordmÄrke 3 Port Usb Ladegerät Im Test 8

Ihr könnt bei einem modernen Smartphone mit einer Ladedauer von 2-3 Stunden rechnen. In der Regel denke ich ist dies Okay. Es muss ja nicht immer super schnell gehen, aber dennoch wäre zumindest ein Quick Charge Port nett gewesen.

Bedenkt auch, dass Ihr maximal zwei der hier aufgeführten Smartphones gleichzeitig laden könntet, da es ansonsten zu einer Überlastung und einem Abschalten des NORDMÄRKE kommt.

Drei Smartphones sind in der Regel zu viel für das Ladegerät gleichzeitig. Sogar ein größeres Tablet + Smartphone könnte schon knapp werden. Solltet Ihr das Ladegerät überlasten ist dies aber auch kein Weltuntergang, dieses schaltet sich einfach kurz ab.

 

Effizienz und Leistungsaufnahme

Erst einmal das Erfreuliche vorweg, im Leerlauf benötigt Ikea NORDMÄRKE so wenig Energie, dass ich diese nicht mehr messen kann, also unter 0,3W.

Was allerdings die Effizienz angeht wird es leider etwas kritischer.

Effizienz

Im schlimmsten Fall erreicht NORDMÄRKE eine Effizienz von 64% und im besten Fall von 78%. Dies ist nicht gut! „State of the Art“ Ladegeräte erreichen meist zwischen 77% und 85% Effizienz, teils sogar noch mehr.

Das Ikea NordmÄrke 3 Port Usb Ladegerät Im Test 10

Woher kommt die schlechte Effizienz? Ich kann hier nur mutmaßen, aber das zweigeteilte Design könnte das Problem sein. Das Netzteil macht zunächst aus 230V AC 24V DC, danach werden aus den 24V DC im Ladegerät selbst 5V DC gemacht, wir haben also zwei Umwandlungen.

 

Fazit

Ich bin ein Fan von Ikea, allerdings das NORDMÄRKE USB Ladegerät ist leider eher ein Flop. Dieses ist technisch nicht mehr State of the Art!

Wir haben drei normale USB Ports, ohne Schnellladeprotokolle wie Quick Charge oder USB Power Delivery. Okay man muss ja nicht immer alles mit vollem Tempo laden, aber das Limit der drei Ports auf maximal 3,2A ist auch wieder recht hart. Ihr werdet kaum drei „große“ Geräte wie Smartphones gleichzeitig laden können.

Das Ikea NordmÄrke 3 Port Usb Ladegerät Im Test 7

Hinzu kommt die sehr mäßige Effizienz und der Preis. 15€ für dieses Ladegerät ist rein technisch betrachtet ein mäßig guter Deal.

Ja wenn Ihr NORDMÄRKE in Eurem Schreibtisch verbauen wollt, kann sich dieses Ladegerät noch lohnen, ansonsten bekommt Ihr für 15€ bessere Geräte im Handel!

Z.B. Anker 36W 5V / 7.2A 4 Port USB Ladegerät, Anker 24W 2 Port USB Ladegerät usw. Die besten und empfehlenswertesten USB Ladegeräte, Bestenliste

Link zum Hersteller 

Wie Powerbanks und Ladegeräte Testen?

Ihr wollt eine Powerbank oder ein Ladegerät testen, entweder für Euch privat oder für einen Webblog/Youtube Video?

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In diesem kleinen Artikel möchte ich Euch dafür ein paar Tipps geben und Messgeräte vorschlagen die nützlich sind.

Neugierig?

 

Ein einfacherer Check für daheim

Ihr habt Euch eine Powerbank oder Ladegerät gekauft und dieses lädt langsamer als Ihr es erwartet habt oder geht zu schnell leer?

Dann habt Ihr mehrere Möglichkeiten Genaueres herauszufinden! Die günstigste Möglichkeit sind „PowerMeter Apps“.

Solch eine wäre z.B. Ampere Meter Pro https://play.google.com/store/apps/details?id=com.phuongpn.amperemeter&hl=de

Diese App kann Euch anzeigen wie viel Ampere in Euer Smartphone gehen. Leider schwankt die Genauigkeit dieser Apps sehr sehr stark abhängig von Eurem Smartphone. Mehr dazu hier.

 

Teils können die Werte halbwegs genau sein, teils aber auch völlig daneben.

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Ein gutes Tester-Set für Ladegeräte und Powerbnaks, für Daheim

Genauer wäre ein Check mit einem Hardware Powermeter, wie z.B.:

Solche Tester können Euch genau Spannung, Strom und Watt anzeigen, wie auch die Kapazität einer Powerbank messen.

Hier lautet das Motto ganz klar „vergleichen“. Wie viel Watt (der Watt Wert ist der wichtigste) nimmt mein Smartphone an Ladegerät a auf, wie viel an Ladegerät b usw.

 

  • Beim Schnellladen sollte ein modernes Smartphone zwischen 12W und 30W Leistung aufnehmen.
  • Beim normalen Laden zwischen 5W und 10W.

Sollte es hier deutliche Abweichungen geben, stimmt etwas nicht. Oftmals ist es im Übrigen das Kabel schuld! Probiert hier im Zweifel mal ein paar andere Ladekabel.

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Solche USB Power Meter bzw. USB Multimeter sind nach meiner Meinung immer sehr praktisch und eins sollte in jedem Haushalt vorhanden sein, der etwas moderner ist.

Hiermit lassen sich auch eine Vielzahl weiterer Probleme einkreisen. Z.B. mein Smartphone lädt nicht, ist es das Smartphone, das Ladekabel oder das Ladegerät schuld?

 

Für Profis und Enthusiasten

Ihr wollt mehr Infos und vielleicht sogar Eure Testergebnisse im Internet veröffentlichen? Dann würde ich Euch empfehlen etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen für diverse Test-Tools.

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Die Basisausstattung für Profis

Folgendes würde ich als gutes Testsetup empfehlen:

  • ChargerLAB POWER-Z USB PD Tester – ca. 40-80€ – liefert sehr genaue Werte, kann Schnelllade-Protokolle auslesen, kann USB PD Triggern, PC Software zum mitschneiden der Werte, unterstützt USB A und USB C Verbindungen
  • KKmoon USB Tester Typ-C – ca. 14€ – liefert sehr genaue Werte, einfacher Tester für USB C Verbindungen
  • 35 Watt usb elektronische last – ca. 12€ – erlaubt es Ladegeräte und Powerbanks mit einem Konstanten Strom (bis zu 35W) zu entladen, ideal um reproduzierbare Werte zu erhalten

Mit diesen Tools könnt Ihr grundsätzlich so gut wie alle Powerbank/Ladegeräte Tests durchführen die ich auch mache!

Gerade der POWER-Z Tester ist Gold wert! Dieser ist zunächst ein gutes „Multimeter“ welches sowohl für USB A auf USB A wie aber auch für USB C auf USB C Verbindungen taugt. Hier kann dieser Spannung, Strom, Watt, Wh, mAh usw. mitschreiben.

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Diese Werte lassen sich mit einem PC auch via Software Mitloggen und später in Excel auswerten.

Zudem kann der POWER-Z Tester auslesen welche Schnellladeprotokolle von einem Port unterstützt werden und auch USB Power Delivery Triggern (hier gilt etwas Vorsicht, wenn Ihr etwas manuell triggert schließt bloß kein Smartphone parallel an!).

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Der KKmoon USB Tester Typ-C ist eine hervorragende Ergänzung für das Testen von USB C auf USB C Verbindungen. Prinzipiell kann dieser zwar nichts was nicht auch der Power-Z Tester könnte, aber Ihr werdet merken wie praktisch es ist noch einen zusätzlichen mini Tester zu haben.

Die elektronische Last ist im Grunde ein kleiner verstellbarer Widerstand der Energie in Wärme „verbrennt“. Dies ist aber praktisch wenn Ihr beispielsweise eine Powerbank konstant entladen wollt oder einfach plant einen Belastungstest durchzuführen.

USB Widerstände gibt es in diversen Leistungsklassen:

Hier müsst Ihr selbst wissen wie „groß“ die Geräte sind, die Ihr testen wollt.

Es gibt natürlich noch viel mehr Testgeräte, Trigger usw. aber mit diesen drei Tools seid Ihr schon für 95% aller Möglichkeiten gut gerüstet!

 

Wie die Kapazität einer Powerbank testen?

Wie Ihr testet hängt natürlich davon ab was Ihr testet. Wollt Ihr eine Powerbank auf ihre Kapazität Testen:

  1. Die Powerbank vollständig laden
  2. Das Test-Tool (z.B. das POWER-Z) mit dem gewünschten Port verbinden.
  3. Auf dem Test-Tool das Starten des Messung beginnen.
  4. Eine Last an den USB Port hängen. Wählt am besten eine konstante Last und nicht ein Smartphone (z.B. der USB Widerstand oder USB Lüfter usw.)
  5. Abwarten bis die Powerbank leer ist.
  6. Werte ablesen und interpretieren.

Gerade Letzteres ist sehr wichtig! Habt Ihr eine 20000mAh Powerbank, dann werdet Ihr niemals 20000mAh auf Eurem Messgerät stehen haben!

Die Herstellerangabe bezieht sich bei allen Herstellern auf eine Zellenspannung von 3,6V bzw. 3,7V Ihr messt aber bei 5V. 20000mAh @ 3,7V ist die gleiche Energie wie 14800mAh @ 5V!

Wie Powerbanks Und Ladegeräte Testen 4

Achtet am besten, sofern von Eurem Messgerät unterstützt, auf die Wh Angabe, welche aus mehreren Gründen viel genauer ist.

Hier könnt Ihr Euch merken Wh / 3,7 = mAh (@3,7V).

Keine sorge Chip.de ist bisher heute nicht darauf gekommen das die mAh Angaben bei unterschiedlichen Spannungen sind und wundert sich über viel niedrigere Werte die gemessen werden. https://www.chip.de/bestenlisten/1162/product/47439748/Anker-PowerCore-26800mAh-A1372.html

Sollte Euer Messgerät nur mAh Messen können, rechnet mAh in Wh um, also mAh * 5 / 1000 = Wh und von Wh könnt Ihr dann wieder auf mAh @ 3,7V gehen (Wh / 3,7 = mAh @ 3,7V) um auf die Herstellerangabe zu kommen.

Bedenkt bitte auch, dass das Tempo beim Entladen einen Unterschied machen kann.

 

Ein Ladegerät Testen

Das Testen eines USB Ladegerätes ist etwas schwerer.

  1. Überprüft die Spannung der USB Port. Nutzt hierfür am besten einen USB Widerstand den Ihr langsam hochdrehen könnt (von 0-xA). Erlaubt sind hier prinzipiell 4,45–5,25 V. Ein gutes Ladegerät sollte aber zum einen nicht groß schwanken, zum anderen eine Spannung von 4,95-5,25V haben. Höhere Spannung bedeutet in der Praxis meist ein höheres Ladetempo (zumal es einen Spannungsabfall durch das Ladekabel gibt).
  2. Belastet das Ladegerät falls möglich ein paar Stunden voll. Erneut sind hierfür die kleinen USB Widerstände praktisch. Ein Ladegerät sollte konstant 100% Auslastung aushalten können. Eine hohe Hitzeentwicklung dabei ist nicht unnormal, aber dennoch suboptimal. Sollte das Ladegerät so heiß werden, dass Ihr es nicht mehr Anfassen könnt, dann ist dies kein gutes Zeichen. Innere Komponenten können aber generell 100 Grad + aushalten! Allerdings wenn ein Ladegerät bereits außen 70 Grad hat ist es fragwürdig wie es innen aussieht.
  3. Verbindet Eure Smartphones/Tablets usw. mit dem Ladegerät und überprüft wie schnell diese laden. Wie schnell diese maximal laden hängt stark vom Smartphone ab! Ein iPhone 11 Pro Max kann maximal 22,5W erreichen, ein Samsung Galaxy S10+ ca. 14W usw. hier solltet Ihr einfach Werte zwischen mehreren Ladegeräten vergleichen um zu einer Einschätzung zu kommen.
  4. Habt Ihr ein reguläres Strommessgerät für die Steckdose, dann könnt Ihr auch die Effizienz messen. Strommessgerät in die Steckdose, Ladegerät in das Strommessgerät USB Multimeter und USB Widerstand in das Ladegerät. Hier gilt W Angabe des USB Multimeters / W Angabe des Strommessgerätes = Effizienz.
  5. Habt Ihr weitere Geräte wie z.B. ein Oscilloscope, Isolationstester usw. könnt Ihr auch damit noch Tests durchführen.

Dies kann Euch ein gewisses Gefühl für die Qualität Eures Ladegerätes geben. 100% Sicherheit das ein Ladegerät top ist, geben einem aber auch solche Tests nicht. Hier hilft nur abwarten wie es sich in der Praxis schlägt und/oder ein Öffnen.

 

Fazit

Ich hoffe dieser kleine Artikel konnte Euch zumindest etwas weiterhelfen, wenn Ihr eine Powerbank oder ein Ladegerät testen wollt.

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Ein Blick hinter die Kulissen, wie entsteht ein Artikel bei Techtest.org?

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Wie sieht es hinter den Kulissen von Techtest.org aus? Vielleicht habt Ihr Euch dies schon einmal gefragt oder seid einfach neugierig. Falls ja dann habe ich hier etwas für Euch!

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In diesem „kleinen“ Artikel verfolgen wir die Entstehung eines Artikels, von der Idee bis zur Veröffentlichung!

 

1. Die Produktbeschaffung

Schritt 1 ist natürlich die Frage „worüber möchte ich als nächstes schreiben“. Hier gibt es einige Faktoren. Wird mir gerade ein Produkt aktiv von einem Unternehmen angeboten, das mich interessiert? Falls ja ist das nächste Thema schon gefunden. Allerdings von 30 Artikeln auf Techtest.org sind vielleicht 5 weil sich ein Unternehmen bei mir gemeldet hat.

Zumeist muss ich selbst aktiv werden. Hier gibt es auch immer Artikel die sich anbieten, hat ein Smartphonehersteller gerade was Neues auf den Markt gebracht, gibt es neue Kopfhörer von einem großen Hersteller usw.

Bei solchen Artikeln ist allerdings die Beschaffung meist problematisch. Ich bin mit den meisten Smartphone-Herstellern nicht sonderlich dicke. In der Regel bekomme ich keine Geräte von Samsung, Google, Apple, OnePlus oder Huawei oder wenn erst nach X Monaten. Allerdings wen interessiert ein Samsung Galaxy S XYZ noch 3 Monate nach Veröffentlichung? Hier gibt es so viele Artikel, da geht meiner einfach unter.

Nicht vergessen 70% aller Aufrufe kommen von Google. Kann ich hier keine Top 10 oder wenigstens Top 20 Platzierung erzielen, bringt ein Artikel meist wenige Aufrufzahlen.

Google

Bei kleineren Produkten über welche weniger geschrieben wird oder höhere Margen haben beispielsweise Powerbanks, PC Zubehör (Mäuse, Tastaturen, Gehäuse), Netzwerkprodukte, Smart Home usw. ist eine Anfrage beim Hersteller oftmals erfolgsversprechender. Hier erreiche ich Antwortquoten von +- 50%. Dies liegt natürlich auch daran, dass ich billig bin. Viele Blogger nehmen für jeden Scheiß Geld, dies ist bei Techtest.org nicht der Fall. Tests sind gratis (schon schlimm genug, dass ich Produkte gestellt bekomme, wie unehrlich wäre es dann, wenn ich noch eine Bezahlung verlange?!).

Kann ich ein Produkt nicht vom Hersteller bekommen muss abgewogen werden, lohnt es sich zu kaufen.

  1. Interessiert es mich persönlich wirklich sehr stark bzw. denke ich es könnte die Referenz in einer Produktklasse sein?
  2. Wird ein Artikel genug Klicks bringen, dass sich vielleicht der Kauf rechnet?
  3. Gibt es nur wenige Tests/Artikel zu Produkt XYZ?
  4. Kann ich das Produkt selbst gebrauchen?

Gerade bei Smartphones ist hier oft die Antwort, Nein es lohnt nicht. Ich hatte mich beispielsweise  für ein OnePlus 7T interessiert, aber OnePlus hatte vor Launch bereits Geräte an die Presse verteilt = keine Chance für mich einen relevanten Artikel zu erstellen.

Auch schwierig ist es oft bei sehr unbekannten Artikeln, gerade aus China. Ich bekomme pro Verkauf über meinen Affiliate Link 1-5% Provision, gerade bei irgendwelchen Nischenprodukten ist es hier UNMÖGLICH in die Gewinnzone zu kommen. Ich schriebe über die Produkte nur weil es mir Spaß macht.

Zwar kein China Produkt, aber beispielsweise den Bosch IXO 6 habe ich mir gekauft. Zum einen weil er mich interessiert, zudem da er so neu ist, dass es kaum Tests gibt = eine hohe Google Position bei einem populären Produkt ist möglich.

Mein Lieblings Tool für die Recherche zu neuen Produkten ist im Übrigen https://geizhals.de/. Hier kann man zum einen nach Popularität sortieren zum anderen nach Neuerscheinungen. Super hilfreich wenn man wissen möchte was neu ist.

Geizhals

Leider funktioniert dies bei China Artikeln gerade von AliExpress usw. nicht. Hier hilft nur langwieriges durch Schrott scrollen in der Hoffnung eine Perle zu finden. Habt Ihr etwas Cooles bei AliExpress gefunden was für einen Test interessant wäre, meldet Euch ruhig! Die Produkte des Herstellers Baseus waren beispielsweise ein Tipp von einem Leser!

In diesem Fall begleiten wir die Erstellung eines Artikels zur „Baseus 30000mAh Power Bank“. Diese habe ich selbst gekauft. Ich habe versucht den Hersteller zu kontaktieren, dieser wollte aber nur, dass ich die Powerbank über meine Webseite verkaufe und schien mich nicht so recht zu verstehen oder verstehen zu wollen.

Bestellung

Warum habe ich dennoch 50€ für die Powerbank ausgegeben? 30000mAh Powerbanks sind selten und höhere Kapazitäten sind prinzipiell immer interessanter als eine 5000mAh Powerbank. Zudem kommt der Hersteller Baseus bei Euch gut an und es gibt wenige Tests/Infos zu dieser Powerbank.

Ein Test zu ihr hat also das Potenzial sich zu lohnen, ob nun finanziell oder zumindest auf Seiten der Klicks.

 

2. Erhalt und Fotos

Nachdem ich ein Produkt erhalte ist immer Schritt 1 die Bilder. Gerade Produkte mit Hochglanzoberflächen sind in null Komma nix ruiniert und man sieht jeden Fingerabdruck und Kratzer auf Bildern.

Daher so schnell wir möglich in mein Foto-Zelt.  Hierbei handelt es sich um das HAVOX – Fotostudio HPB-80XD, mit zusätzlichen LEDs für eine noch bessere Ausleuchtung.

Das Ding ist zwar teuer, aber wirklich sein Geld wert!

Als Kamera nutze ich indoor eine Sony a7R mit Tamron 28-75mm 2.8 Di III RXD. Solch eine große Kamera ist beim besten Willen hier nicht nötig! Indoor sind alle Aufnahmen eh auf einen Stativ mit ISO 100 gemacht.

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Sollte die Kamera mal kaputt gehen (ja diese hat schon einige Macken) würde ich auf eine Sony Alpha 6000 gehen. Diese würde für meine Fotos völlig reichen.

Smartphones taugen leider für solche Aufnahmen noch nicht. Primär aufgrund des Blickwinkels, Smartphones selbst mit 2x Zoom sind zu weitwinklig. 75-90mm Brennweite ist nach meiner Erfahrung das Optimum, im besten Fall mit einer guten Nahstellgrenze. Leider ist letztere oftmals bei günstigen Linsen recht schlecht.

Für Outdoor Aufnahmen habe ich eine andere Kamera. Ja das ist purer Luxus, aber es ist komfortabel immer eine Kamera passend eingestellt auf einem Stativ zu haben und eine „griffbereit“.

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Outdoor Bilder entstehen bei mir Garten. Im Sommer meist direkt nach den indoor Bildern, im Winter habe ich diesen Luxus aufgrund des Wetters meist nicht. Hier liegen Produkte oft wochenlang in einem Korb und warten. Meist arbeite ich dann schon zwischendurch am Test.

Mittlerweile habe ich mir auch indoor zwei Foto Orte geschaffen.

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Zur Beleuchtung habe ich mir hier über den „Foto-Tisch“ ein Regal (von Ikea) mit Mextronic LED Strip/LED Streifen aufgehangen. Hierbei handelt es sich um spezielle LED Streifen mit einer besonders guten Farbwiedergabe.

Diese sind aber weiterhin deutlich günstiger als Softboxen oder spezielle Fotolichter. Dafür aber natürlich stationär.

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Zur Stromversorgung nutze ich ein „Billiges“ 24v Netzteil von eBay mit smarter Steckdose zum Ein/Ausschalten.

Kein sonderlich schicker Aufbau, aber günstig und funktioniert. Blitzgeräte oder Ähnliches nutze ich NICHT! Natürliches Licht bzw. „simuliertes“ natürliches Licht sieht, wie ich finde, immer besser aus.

 

3. Der Test

Wie genau der Test eines Produkts abläuft, hängt vom Produkt ab. Da Techtest.org recht bereit aufgestellt ist, haben sich mittlerweile beispielsweise einige Test/Messgeräte bei mir gesammelt.

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Darunter auch exotischere Dinge wie ein Luftstrom-Messgerät, Drehzahlmessgerät usw. Viel davon sind aber USB Tester, Wiederstände, Multimeter usw.

Müsste ich aktuell mein „Wertvollstes“ Messgerät benennen, dann wäre es vermutlich der Charger LAB POWER-Z USB PD Tester. Mit diesem könnte ich vermutlich die meisten Powerbank/Ladegeräte Tests wie bekannt durchführen.

In der Praxis kommen aber mehr Messgeräte zum Einsatz, auch aufgrund der Zeit. Eine 30000mAh Powerbank alleine einmal zu entladen bei 5V/1A, was mein Standard Tempo ist, kann bis zu 30 Stunden dauern.

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Für die Kapazitätsmessung nutze ich ein PortaPow Premium USB + DC Power Monitor, welcher allerdings nicht mehr erhältlich ist.

  1. Powerbank auspacken
  2. Die Powerbank wird nun einmal vollständig entladen und geladen.
  3. Der typische Kapazitätstest bei 5V/1A. Sind die Werte plausibel? Dann weiter, falls nein wird der Test wiederholt bzw. nach Problemen gesucht.
  4. Die Powerbank wird nun wieder geladen und dabei das Ladetempo der Powerbank selbst gemessen.
  5. Zu guter Letzt teste ich diverse Smartphones an der Powerbank und messe das Tempo.

Meist ist hier dann das Sammeln der Messwerte und auch der Tests soweit abgeschlossen. Die Powerbanks laden meist noch in meiner „Alltagstasche“ wo diese noch ein paar Zyklen in der Praxis durchlaufen.

Ab und zu gibt es weitere Untersuchungen, beispielsweise wenn eine Powerbank sehr heiß wird oder andere Auffälligkeiten zeigt.

Bei einem Notebook wäre der Testablauf beispielsweise natürlich völlig anders. Auspacken -> Fotos machen -> Notebook starten -> Benchmark-Tools durchlaufen lassen -> Display/Lautsprecher vermessen -> Spiele und andere Programme installieren -> Spiele und andere Programme auf dem Notebook nutzen und Benchmarken -> nach Auffälligkeiten suchen -> Akku-Test -> fertig.

Für WLAN Router Tests habe ich diverse WLAN Karten die in einen PC gebaut werden.

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Für Lüfter-Tests habe ich mir eine kleine Box gebaut, die es mir erlaubt den Luftstrom zu messen.

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Sieht etwas abenteuerlich aus, funktioniert aber!

Für Akkuschrauber habe ich mir extra einen Holzklotz in die Abstellkammer gelegt, an welchem Schrauben getestet werden können, wodurch Messwerte zwischen Tests konstant bleiben.

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Kurzum ich versuchen bei allen Tests mir etwas „Spezielles“ auszudenken um möglichst gute Messwerte zu erhalten.

Aktuell arbeite ich an einer Vergleichstabelle für kabellose Ladegeräte. Hierfür habe ich mir ein „altes“ Samsung Galaxy S7 Edge geschnappt (mit teils kaputtem Display) das nur die Aufgabe hat von 5% auf X% geladen zu werden. Ich teste hier natürlich auch aktuellere Modelle, aber in der Regel verkaufe ich meine Smartphones nach 1-2 Jahren und ich kann mir nicht leisten ein aktuelles iPhone nur für solche Tests in der Schublade zu haben.

 

4. Das Schreiben

Sind alle Messwerte bzw. benötigten Informationen vorhanden geht’s ans Schrieben der Texte. Dies mache ich teils auch „on the Fly“, also beispielsweise den ersten Eindruck schreiben obwohl die Powerbank noch am Entladen ist oder bei Notebooks während Testprogramme durchlaufen.

Einfach aus Zeitgründen bzw. um Leerlauf zu minimieren.

Texte schreibe ich zunächst ganz klassisch via Word, meist auf meinem Notebook. Ich weiß nicht warum aber ich schreibe sehr gerne auf Notebooks und bin hier auch irgendwie „kreativer“. Mechanische Tastaturen sind fürs Gaming nett, aber mir teils beim vielen Schreiben zu „anstrengend“.

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Auch schreibe ich gerne Texte abseits vom Schreibtisch. Gerade im Sommer schreibe ich viel draußen.

Wie lange ich an einem Test arbeite bzw. schreibe hängt massiv vom Produkt ab.

  • Bluetooth Lautsprecher – 3-4 Stunden
  • Powerbanks/Ladegeräte – 4-6 Stunden
  • Smartphones 6-12 Stunden
  • Notebooks 8 – 18 Stunden

Dies sind nur so grob über den Daumen gepeilte Werte inklusive Fotos, exklusive „erweiterte Tests/Alltagserfahrungen“. Bluetooth Lautsprecher Tests schaffe ich an einem guten Tag ca. 2 Stück, an einem Notebook sitze ich 1,5-2 Tage, nur für das Schreiben und die Basis-Tests.

 

5. Das veröffentlichen

Kommen wir zum letzten Punkt, dem veröffentlichen des Tests. In der Regel plane ich meine Tests immer eine Woche voraus, so dass diese automatisch veröffentlicht werden.

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Techtest.org basiert wie 99% aller Blogs auf WordPress. Einmal eingerichtet habt Ihr hier eine übersichtliche WebUI und es für das Veröffentlichen eines Artikels kein Programmieren oder Ähnliches nötig.

Ich kopiere einfach den Text aus Word in WordPress. Bilder und Formatierung lassen sich allerdings nicht einfach aus Word übernehmen, müssen also nochmals per Hand in WordPress angelegt werden.

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Wo wir bei Bildern sind. Ähnlich wie bei den Texten übertrage ich die Bilder 1x pro Woche von meinen Kameras in Adobe Lightroom, meist sonntags.

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Dort bearbeite ich die Bilder der kommenden Tests in einem durch. Ja es wäre cleverer Bilder direkt nach dem Machen zu bearbeiten, aber dieses „einmal die Woche Aufnahmen auswerten“ ist einfach effizienter für mich. Und wenn man 7x Tests pro Woche veröffentlicht, dann ist eine hohe Effizienz nicht ganz unwichtig.

Die Bilder werden in Lightroom bearbeitet. Eine gesonderte Bearbeitung in Photoshop usw. führe ich in der Regel nicht durch. In Lightroom bin ich mit den Bildern einfach schnell fertig. Ich kenne mittlerweile meine Kameras und meinen „Style“ ganz gut und da weiß man irgendwann an welchen Schiebern man wie stellen muss.

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Gespeichert werden die Aufnahmen auf meinem NAS.

Fertig bearbeitete Bilder werden anschließend in Full HD exportiert und in WordPress importiert. Dort erstellt ein Plugin automatisch eine kleine Webb Version.

Sind die Bilder, Links, Formatierung eingefügt, kann der Test geplant werden. Hier und da schraube ich noch etwas am SEO, aber dahinein investiere ich nicht zu viel Zeit.

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Fertig!

 

Fazit

So das Ganze ist doch etwas mehr Text geworden als geplant, aber ich hoffe es war doch für Euch etwas interessant. Auch wenn Ihr vielleicht nur die Bilder angesehen habt.

Interessieren Euch solche Berichte oder Infos? Dann schreibt es doch in die Kommentare!

Frohe Weihnachten

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Hiho, 

ich möchte Euch an dieser Stelle einfach mal kurz frohe Weihnachten und besinnliche Festtage wünschen. 

Blue 1

Ich hoffe Ihr könnt in den nächsten Tagen kurz mal etwas vom stressigen Alltag abschalten. 

Die Samsung T5 SSD im Test

Samsung SSDs gelten im Allgemeinen als die besten auf dem Markt. Selbigen Ruf haben auch die externen SSDs von Samsung.

So ist die Samsung T5 SSD das aktuell populärste Modell. Zwar gibt es bereits hunderte Tests zu dieser SSD, aber ich will es mir nicht nehmen lassen auch mal einen zu schreiben.

Samsung T5 Ssd Im Test 5

Um ehrlich zu sein habe ich die T5 primär für Vergleichszwecken mit anderen externen SSDs gekauft. Ja gekauft und leider nicht gesponsert bekommen.

Wollen wir uns also in diesem kurzen Test einmal ansehen wie gut die Samsung T5 auch verglichen mit anderen Modellen ist!

 

Die Samsung T5 SSD im Test

Die Samsung T5 ist mit 75 x 57 x 11 mm eine sehr schön kleine und kompakte SSD, welche man glatt in einer Brieftasche verstauen könnte.

Samsung T5 Ssd Im Test 1

Samsung bietet die SSD in diversen Farben an. Neben schwarz gibt es auch blau, gold und rot. Die schwarze Version ist tendenziell, aber etwas günstiger zu bekommen. Da ich aber Rot deutlich schicker finde, habe ich mich für diese Version entschieden.

Samsung T5 Ssd Im Test 3

Die T5 ist nicht nur kompakt, sondern auch sehr wertig! Das äußere Gehäuse besteht aus Aluminium. Lediglich das Front und Endstück ist aus Kunststoff gefertigt.

Dabei dient das Aluminium nicht nur der Stabilität, sondern hilft auch bei der Wärme Abfuhr. Was die Samsung T5 leider nicht hat, ist ein Wasserschutz.

Samsung T5 Ssd Im Test 4

Auch gibt es kein offizielles Rating gegenüber der Bruchsicherheit bei Stürzen. Hier glaube ich aber nicht das die T5 besonders empfindlich ist.

Angeschlossen wird die SSD über einen USB C Port auf der Front. Ein passendes USB A auf USB C Kabel und ein USB C auf USB C Kabel liegt mit im Lieferumfang!

 

Der Test

Die Samsung T5 ist zwar sehr kompakt, basiert aber dennoch intern auf dem SATA Protokoll. Dementsprechend sind die Datenraten auf ca. 550MB/s limitiert. Dies passt auch zu Samsungs Versprechen von „von bis zu 540 MB/s“.

Um überhaupt auf diese Datenraten zu kommen nutzt die T5 USB 3.1 Gen 2.

Schauen wir uns zunächst einmal ein paar Benchmarks an.

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Lesend erreicht die Samsung T5 die von Samsung beworbenen 540MB/s bzw. überschreitet diese mit 562MB/s. Schreibend kam ich nur auf 515MB/s, was aber auch völlig okay ist!

Habt Ihr keinen USB 3.1 Gen 2 Port liegen die Datenraten im Übrigen bei rund 439MB/s bzw. 410MB/s.

Aber dies sind natürlich nur theoretische Tests. Wie sieht es in der Praxis aus?

Drei Tests hier:

  1. Eine große 40GB Datei wird auf und von der SSD kopiert
  2. Die Installation von BioShock Infinity (24,5GB und 6685 Dateien) wird auf und von der SSD kopiert.
  3. Meine Lightroom Bibliothek (38,6GB und 48.000 Dateien) wird auf und von der SSD kopiert.

Das Ganze vergleichen wir mit anderen SSDs.

1. Praxis2. Praxis3. Praxis

Die Samsung T5 schlägt sich gut bis sehr gut! Wir sehen aber durchaus ein paar interessante Punkte. So ist die T5 beim Schreiben von Daten tendenziell etwas stärker, verglichen mit der Konkurrenz.

Schreibend kann die T5 in allen drei Tests jeweils den zweiten Platz hinter der ADATA SE800 erreichen. Lesend hingegen fällt die SSD hinter die SanDisk Extreme 900 zurück, auf Platz 3.

Die Unterschiede sind aber sehr gering!

 

Fazit

Die Samsung T5 ist eine sehr schicke und kompakte SSD, welche zudem auch mit guten Datenraten punkten kann.

Samsung T5 Ssd Im Test 8

Ja die neue ADATA SE800 ist noch etwas flotter unterwegs, aber mit 562MB/s bzw. 515MB/s ist die T5 alles andere als langsam.

Hinzu kommt Samsungs bekannte Zuverlässigkeit und wir haben hier eine voll empfehlenswerte SSD!

Samsung T5

Die tizi Tankstation Pro 4x im Test, Top Ladegerät für Notebook und Smartphone, mit Abzügen in der B Note

Mit der Tankstation Pro 4x hat der Zubehör Speziallist tizi sein neustes High End Ladegerät vorgestellt. Das besondere an der tizi Tankstation Pro 4x sind die beiden High Power USB C Ports, welche es erlauben beispielsweise ein 13 Zoll MacBook Pro und ein iPad Pro gleichzeitig mit vollem Tempo zu laden.

Hierfür verfügt die tizi Tankstation Pro 4x über satte 90W Leistung. Klingt doch gut! Allerdings will tizi für die Tankstation Pro 4x auch rund 90€ haben.

Tizi Tankstation Pro 4x Im Test 12

Ein gerechtfertigter Preis? Finden wir genau dies im Test der tizi Tankstation Pro 4x heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an equinux/tizi welche mir das Ladegerät für diesen Test zur Verfügung gestellt haben.

 

Die tizi Tankstation Pro 4x im Test

Die tizi Tankstation Pro 4x hebt sich bereits auf den ersten Blick von der Masse an Multiport Ladegeräten etwas ab. Während die meisten Multiport Ladegeräte den „Zigarettenschachteln“ Formfaktor haben, ist die tizi Tankstation Pro 4x relativ breit und tief, aber flach gebaut. Diese misst 116 x 101 x 20,5 mm.

Tizi Tankstation Pro 4x Im Test 1

Dabei setzt tizi weiterhin auf den Desktop-Formfaktor. Das Ladegerät wird also über ein Netzkabel mit dem Strom verbunden und nicht direkt in die Steckdose gesteckt.

Für daheim ist dies am praktischsten, so habe ich die tizi Tankstation Pro 4x einfach auf meinem Schreibtisch liegen.

Tizi Tankstation Pro 4x Im Test 2

Was das Gehäuse angeht hat sich equinux/tizi etwas Interessantes ausgedacht, was ich so zuvor bisher noch nicht gesehen habe. Die Tankstation Pro 4x setzt auf eine Mischung aus Hochglanz-Kunststoff für die Ränder und einem gebürsteten Kunststoff für die Seiten. Hierdurch wirkt die Tankstation erfreulich wertig.

Das wirklich Wichtige ist aber natürlich die Technik! Hier besitzt die Tankstation Pro 4x vier USB Ports. Davon sind zwei normale USB A Ports und zwei USB C Ports.

Die beiden normalen USB Ports sollen 5V/2,4A im Maximum liefern können, dazu später mehr.

Tizi Tankstation Pro 4x Im Test 3

Die USB C Ports hingegen setzten auf den USB Power Delivery Standard. Dieser erlaubt es viele Geräte von Apple, Google, Nintendo usw. schnell zu laden.

Was aber die Leistung angeht, unterscheiden sich die Ports ein Stück weit. Der linke USB C Port kann bis zu 60W liefern, genau genommen 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A oder 20V/3A.

Tizi Tankstation Pro 4x Im Test 5

Auf der rechten Seite haben wir „nur“ 30W bzw. 5V/3A, 9V/3A, 12V/2,5A, 15V/2A oder 20V/1,5A.

Beide Ports können dabei gleichzeitig voll belastet werden! Ihr könntet also gleichzeitig ein Apple MacBook laden, wie auch ein iPad Pro oder iPhone. 30W ist mehr als genug für Smartphones und Tablets.

 

Quick Charge 3.0 vorhanden!

Equinux bzw. tizi tun bei einigen ihrer Ladegeräte etwas mir Unbegreifliches! Tizi deklariert USB Ports absichtlich falsch und das zu ihren Ungunsten?!

So werden die beiden USB A Ports lediglich mit 5V/2,4A beworben. In Wirklichkeit haben wir hier zwei Quick Charge 3.0 Ports mit 18W bzw. 5V/3A, 9V/2A oder 12V/1,5A.

Tizi Tankstation Pro 4x Im Test 6

Auf Nachfrage wurde mir hier mitgeteilt, dass dies wirklich absichtlich passiert. Tizi richtet seine Produkte an Apple Nutzer und um diese nicht übermäßig zu verwirren will man die Quick Charge Ports nicht als Schnellladeports „Labeln“, da IOS Geräte bekanntlich kein Quick Charge unterstützen.

Ihr bekommt also mehr als beworben wird, nicht schlimm (besser als andersherum) aber dennoch merkwürdig.

 

Belastungstest, bestanden!

Wie üblich habe ich die tizi Tankstation Pro 4x satte 12 Stunden voll belastet um nach Problemen bzw. Auffälligkeiten zu suchen. Erfreulicherweise gab es hier keine! Das Ladegerät erhitzt sich ein Stück weit, dies aber auch nicht kritisch stark.

Tizi Tankstation Pro 4x Im Test 11

Ebenso ist kein Spulenfiepen oder Ähnliches vorhanden.

 

Ladetempo

Folgende Geräte habe ich an der tizi Tankstation Pro 4x getestet:

  • Apple iPhone 11 Pro
  • Apple iPad Pro 11
  • Apple MacBook Pro 13
  • Dell XPS 13 9380
  • Dell XPS 15 7590
  • Motorola Moto G8 Plus
  • Huawei Mate 20 Pro
  • Google Pixel 4 XL

Starten wir mit den Notebooks. 60W sind hier für 13 Zoll Notebooks in der Regel mehr als genug! So wird sowohl das Dell XPS 13 wie auch das Apple MacBook Pro 13 mit dem jeweilig maximalen Tempo geladen. Die tizi Tankstation Pro 4x kann hier voll das originale Ladegerät ersetzen.

Ladetempo

Bei 15 Zöllern wird es etwas kritisch. Hier reichen 60W für ein ordentliches Ladetempo, aber das originale Ladegerät kann bei größeren Modellen in der Regel nicht ersetzt werden.

Kleine Info, einige Windows Notebooks können hier etwas zickiger sein was das Aufladen via USB C angeht. Ich kann hier also abseits der mir bekannten MacBooks und XPS Modelle keine Garantien abgeben.

Tizi Tankstation Pro 4x Im Test 8

Bei den Smartphones sehen wir ein sehr positives Bild. Das Apple iPhone 11 Pro und auch das iPad Pro 11 werden mit dem vollen Tempo an beiden USB C Ports geladen. Die beiden regulären USB Ports bieten ein langsameres Tempo, sind aber dennoch sauber Apple optimiert.

Ihr könnt aber auch fast alle anderen Smartphones an der tizi Tankstation Pro 4x schnellladen. 90% aller Smartphones unterstützen entweder Quick Charge (welches die beiden normalen USB Ports beherrschen) oder USB Power Delivery.

So könnt Ihr auch ein Google Pixel, Moto G8, Nintendo Switch, Samsung Galaxy S10 usw. an der tizi Tankstation Pro 4x schnellladen.

Tizi Tankstation Pro 4x Im Test 9

Lediglich Huawei Smartphones können nur langsam bzw. „halb“ schnell an den USB C Ports geladen werden. Um ein Huawei Smartphone mit vollem Tempo zu laden benötigt Ihr mehr oder weniger zwingend das originale Ladegerät. Viele Huawei Smartphones erreichen aber auch an USB Power Delivery Ports ein höheres Tempo als beim normalen Laden.

Kurzum

  • Apple Smartphones und Tablets lassen sich schnellladen (mit vollem Tempo)
  • Samsung Smartphones und Tablets lassen sich in der Regel schnellladen (mit vollem Tempo)
  • Sony, HTC und Xiaomi Smartphones und Tablets lassen sich in der Regel schnellladen (mit vollem Tempo)
  • 13 Zoll Notebooks lassen sich in der Regel aufladen (mit vollem Tempo)
  • 15 Zoll Notebooks lassen sich in der Regel aufladen (nicht zwingend mit vollem Tempo)
  • Huawei Smartphones lassen sich schneller laden (aber nicht mit vollem Tempo)
  • OnePlus Smartphones lassen sich nur langsam laden

 

Effizienz

Kommen wir zum Abschluss auf die Effizienz des Ladegerätes zu sprechen. Hier hängt es stark vom Port und vom Ladetempo ab wie effizient die tizi Tankstation Pro 4x arbeitet.

Effizienz

Leider bekleckert sich die tizi Tankstation Pro 4x nicht mit Ruhm was die Effizienz gerade bei niedrigen Lasten angeht.

Hier konnte ich im schlimmsten Fall gerade einmal 56% messen! Und selbst bei höheren Lasten wie 9V/2A erreicht die Tankstation gerade einmal 77%, was schwach ist!

Erst bei hoher Last, wie von einem Notebook, werden die 80% überschritten und das Ladegerät kratzt sogar an der 90% Marke, was sehr gut ist. Kurzum beim Laden eines Notebooks ist die tizi Tankstation Pro 4x sehr effizient, aber lediglich bei einem Smartphone recht ineffizient.

 

Fazit

Die tizi Tankstation Pro 4x ist ein absolut solides und gutes USB Ladegerät, welchem ich auch durchaus mein Notebook anvertrauen würde!

Dies ist auch ohne Frage der primäre Einsatz für die Tankstation! Ihr wollt ein Desktop Ladegerät, welches parallel Euer 13 Zoll Notebook und iPad Pro mit vollem Tempo versorgen kann? Dann seid Ihr hier an der richtigen Adresse!

Tizi Tankstation Pro 4x Im Test 13

Die tizi Tankstation Pro 4x ist dabei nicht nur für Nutzer im Apple Ökosystem interessant. Diese nutzt den normalen USB Power Delivery Standard bei den USB C Ports, kann also auch viele Windows Notebooks wie die Dell XPS Serie laden. Die USB A Ports nutzen hingegen Quick Charge, auch wenn dieses nicht offen beworben wird. Die tizi Tankstation Pro 4x wäre also für eine Kombination wie das Dell XPS 13 und ein Samsung Galaxy S10 ebenfalls ideal!

Aufgrund der gesamt Leistung von 90W kann die Tankstation Pro auch mehrere Geräte parallel schnell laden.

Technische Mängel oder Probleme sind im Test nicht aufgefallen. Lediglich die Effizienz lässt bei geringeren Lasten etwas zu wünschen übrig.

Dies passt auch gut zu meinem Fazit. Sucht Ihr ein USB Ladegerät für Euer Smartphone, dann kauft die tizi Tankstation Pro 4x nicht! Hier gibt es günstigere Modelle welche dies ebenfalls gut hinbekommen.

Habt Ihr allerdings ein USB C Notebook und ein Smartphone/Tablet, welche Ihr mit einem Ladegerät versorgen wollt, dann macht ein solch großes und durchaus teures Modell wie die tizi Tankstation Pro 4x durchaus Sinn!

4. Advent Gewinnspiel

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Einen besinnlichen 4. Advent Euch! Auch zum 4. Advent gibt´s ein weiteres Gewinnspiel.

Diesmal gibt es gleich zwei kleine Preise, den DOCKIN D Cube und den DOCKIN D Mate.

 

DOCKIN D Cube und DOCKIN D Mate

DOCKIN wird vielleicht dem ein oder anderem von Euch etwas sagen. Bei diesen handelt es sich um einen der populärsten Hersteller für Bluetooth Lautsprecher.

Aus meinem Test des DOCKIN D Cube und des DOCKIN D Mate hätte ich noch die Testgeräte übrig, jemand Interesse?

Tipp, mehr Technik Adventskalender

Hier findet Ihr noch mehr Technik Adventskalender: https://basic-tutorials.de/adventskalender-gewinnspiele/

Tipp, den Anker Soundcore Rave mini gibts bei Patreon

Kleiner Tipp, aktuell verlose ich den Anker Soundcore Rave mini via Patreon. Für eine Unterstützung ab 1€ seid Ihr bereits im Lostopf.

Patreon 1

Teilnahme

Ihr wollt mitmachen? Dann gibt es drei Wege teilzunehmen, techtest.org, Facebook oder Instagram.

Techtest.org

Einfach einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Eure Mail Adresse wird dabei nicht veröffentlicht und nur dafür genutzt Euch im Falle eines Gewinns zu kontaktieren (beachtet dennoch die Datenschutzbedingungen). Ihr müsst nicht zwingend Euren vollen Namen beim Kommentieren angeben.

Facebook

Einfach den Gewinnspielbeitrag liken und die techtest.org Seite, fertig. Kein nerviges Nutzer- Markieren oder Ähnliches nötig.

Facebook-2

Ein Kommentar unter dem Beitrag ist allerdings erwünscht! Warum? Ich kann Euch via Techtest nur direkt anschreiben, wenn Ihr einen Kommentar geschrieben habt, ansonsten muss ich dies über meinen privaten Facebook Account machen. Ja ist eine dämliche Regelung bei Facebook.

Instagram

Einfach das passende „Verlosungsbild“ liken und techtest.org folgen, fertig.

 

Die Auslosung

Das Gewinnspiel läuft 7Tage bis zum Abend des 29.12 . Am Ende werden alle in eine Excel Tabelle übertragen und daraus via https://www.random.org/ der Gewinner bzw. die Gewinnerin gezogen.

 

Datenschutz und Wichtiges

Eure Daten werden nur für dieses Gewinnspiel genutzt und nicht weitergegeben! Beachtet natürlich die Datenschutzbedingungen von Facebook usw. wenn Ihr über diese Plattformen teilnehmt.

Lediglich die Daten des Gewinners werden an DHL für den Versand des Gewinns weitergegeben.

Gewinnspiel

Allgemein

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Rechtswirksamkeit der übrigen Teilnahmebedingungen nicht berührt. An ihre Stelle tritt eine angemessene Regelung, die dem Zweck der unwirksamen Bestimmungen am ehesten entspricht. Der Veranstalter behält sich bezüglich der Gestaltung, des Inhalts und der Form der Gewinnspielaktion redaktionelle Freiheit vor. Insbesondere ist der Veranstalter berechtigt, Form und Inhalt der Aktion zu ändern.

Teilnahmeberechtigung

Es sind alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland teilnahmeberechtigt, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 16. Lebensjahr vollendet haben. Personen unter 16 Jahren und andere in ihrer Geschäftsfähigkeit beschränkte Personen benötigen zur Teilnahme am Gewinnspiel die Zustimmung des/der gesetzlichen Vertreter(s).

Teilnahme

Durch das Liken der techtestorg Facebook Seite und des passenden Gewinnspielbeitrages, eines Kommentares auf dieser Seite und via Instagramm.

Gewinn

  • DOCKIN D Cube
  • DOCKIN D Mate

Die Gewinner werden per Mail oder Privatnachricht über Facebook oder Instagram benachrichtigt. Die Gewinner haben 3 Tage Zeit mir daraufhin ihre vollständige Adresse mitzuteilen, ansonsten verfällt leider der Gewinn.

Zeitraum

Vom 22.12.19 bis zum Abend des 29.12.19

Umgang mit personenbezogenen Daten

Im Rahmen der Aktion werden personenbezogene Daten der Teilnehmer/innen erhoben (Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse und die Anschrift). Diese Daten werden ausschließlich für die Durchführung der Aktion gespeichert und verwendet. Darüber hinaus werden persönliche Daten nicht gespeichert oder in sonstiger Form ausgewertet oder weitergegeben.

Verhaltensregeln

Der Betreiber hat das Recht, Teilnehmer/innen von der Aktion auszuschließen, die den Teilnahmevorgang oder die Aktion manipulieren bzw. dieses versuchen und/oder die gegen die Spielregeln verstoßen.

Beendigungsmöglichkeiten

Ich behalte mir das Recht vor, das Gewinnspiel unter Umständen ohne Ankündigung abzubrechen oder beenden zu können. Dies gilt insbesondere, wenn das Gewinnspiel nicht planmäßig laufen kann, beispielsweise bei Fehlern der Soft- und/oder Hardware und/oder aus sonstigen technischen und/oder rechtlichen Gründen, welche die reguläre und ordnungsgemäße Durchführung des Gewinnspiels beeinflussen.

Haftung

Der Teilnehmer stellt techtest.org auf erstes Anfordern von sämtlichen Ansprüchen frei, die Dritte mit der Behauptung gegenüber techtest.org geltend machen, die vom Teilnehmer eingestellten Inhalte verletzten sie in ihren Rechten oder verstoßen gegen gesetzliche Bestimmungen.

Jede Haftung von techtest.org für das Bestehen der technischen Voraussetzungen der rechtzeitigen Teilnahme am Gewinnspiel oder der Versendung des Gewinns (ständiger Zugang der Internetseiten auf denen die Teilnahme möglich ist oder Versendung der Preise durch Transportunternehmen) ist ausgeschlossen. Das gleiche gilt für Schäden, die durch unrichtige Inhalte, Verlust oder Löschung von Daten oder Viren verursacht wurden.

Verantwortlicher

Sämtliche Anfragen zu der Aktion sind an kontakt@techtest.org zu richten. Kontaktdaten sind auf der Seite zu entnehmen

Rechtsweg

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Gewinnspiel steht wie üblich in keinem Zusammenhang mit Facebook!

Die HAVIT I95 im Test, günstige und gute TWS Ohrhörer

Ture Wireless Ohrhörer haben im Jahr 2019 unglaubliche Fortschritte gemacht! So sind selbst die sehr günstigen Modelle oftmals bereits sehr brauchbar.

Havit I95 Im Test 5

Allerdings fällt es auf den ersten Blick gar nicht so leicht zu unterschieden, haben wir hier gute oder schlechte TWS Ohrhörer vor uns?!

HAVIT verspricht, dass die I95 gute true Wireless Ohrhörer sind, trotz des niedrigen Preises von unter 30€. Aber stimmt dies auch?

Finden wir dies im Test heraus!

 

Die HAVIT I95 im Test

HAVIT setzt bei den i95 TWS Ohrhörern auf ein sehr schön kompaktes Design. So ist bereits die Transport bzw. Ladebox der Ohrhörer mit 44 x 69 x 32mm ausgesprochen handlich.

Havit I95 Im Test 1

Diese setzt dabei aber auf ein recht einfaches Design. Wir haben die übliche Kunststoff-Box, welche sich auf der Oberseite aufklappen lässt. Der Deckel dieser wird magnetisch verschlossen gehalten.

Die Ladebox wirkt generell weder besonders edel noch billig. Auch die Verarbeitung ist okay. Der Deckel lässt sich etwas hin und her schieben, aber die verwendeten Magnete sind ausreichend stark.

Havit I95 Im Test 2

So werden auch die Ohrhörer via Magneten in den jeweiligen Aussparungen gehalten, was gut funktioniert.

Die Ladebox kann die Ohrhörer „on the Go“ ca. 3x mal wiederaufladen. Mit einer Ladung halten die Ohrhörer ca. 2,5-3 Stunden durch, je nach Lautstärke der Musik. Insgesamt kommt Ihr also praktisch auf maximal ca. 12 Stunden Unabhängigkeit vom Netz.

Geladen wird die Ladebox leider noch via microUSB.

Havit I95 Im Test 3

Ähnlich wie die Ladebox sind auch die Ohrhörer recht einfach gestaltet. Das erste was hier auffällt ist das sehr kompakte Design. Die HAVIT I95 gehören zu den kompaktesten true Wireless Ohrhörern die Ihr so finden könnt.

Die Ohrhörer selbst sind weitestgehend aus einem matten Kunststoff gefertigt, lediglich die Rückseite ist aus schwarzem Hochglanz Kunststoff.

Havit I95 Im Test 4

Diese Rückseite ist zudem Touch sensitiv! Einmal antippen = Play/Pause usw. Diese Touch-Oberfläche ist sehr empfindlich! So hatte ich anfangs etwas das Problem, dass das Innere meines Ohrs die Rückseite berührte und die Ohrhörer ausschaltete (lange gedrückt halten = aus).

Dieses Problem konnte ich aber umgehen indem ich die Ohrhörer etwas anders im Ohr gedreht habe. Allerdings beweist dieses Problem auch wie klein die HAVIT I95 sind, wenn die Rückseite kontakt mit meiner Ohrmuschel haben konnte.

Generell funktioniert die Touch Steuerung aber gut! Ebenfalls gut funktioniert das automatische Ein/Ausschalten wenn Ihr die Ohrhörer in die Ladebox legt bzw. heraus nehmt.

 

Tragekomfort

Die HAVIT I95 sind vergleichsweise kompakte Ohrhörer, was sich beim Tragekomfort natürlich positiv auswirkt.

Die Ohrhörer passen wunderbar in meine Ohren und stehen kaum bis gar nicht hervor. Hierdurch halten diese natürlich auch sehr gut, auch ohne irgendwelche Ohrbügel oder ähnliche Tricksereien.

Kurzum ich würde den Tragekomfort der HAVIT I95 als „Gut“ bewerten.

 

Klang der HAVIT I95

Kommen wir zum, ohne Frage, spannendsten Punkt, dem Klang. Beginnen wir hier am Anfang, also bei den Höhen.

Die Höhen sind soweit okay. Diese sind ausreichend klar und generell sauber. Allerdings neigen die I95 zu einem tendenziell etwas wärmeren Klang. Die Höhen sind also nicht super brillant und damit aber auch nicht super „scharf“. Die HAVIT i95 klingen hierdurch etwas entspannter, aber im Gegenzug teils auch etwas weniger lebendig.

Havit I95 Im Test 7

Die Mitten sind unspektakulär bis gut. Diese wurden weder besonders stark angehoben noch abgesenkt. Stimmen und Gesang wird gut wiedergegeben und auch die generelle Klangfülle ist überdurchschnittlich für Ohrhörer dieser Klasse.

Für viele von Euch ist aber der Bass das Wichtigste. Hier zeigen sich die HAVIT I95 souverän! Der Bass ist überdurchschnittlich kräftig, ohne dabei zu übertreiben oder zu übersteuern. Die Bassqualität würde ich als gut einstufen. Klar es würde noch etwas tiefer gehen, aber in der unter 50€ Preisklasse gibt es wenig was dies besser macht.

Havit I95 Im Test 6

Musik klingt kräftig und angenehm satt. Dabei schaffen es die HAVIT I95 eine gewisse Qualität im Klang zu vermitteln, welche man gerade bei günstigen Ohrhörern nicht immer hat.

 

Fazit

Abseits der etwas sehr empfindlichen Touch Oberfläche sind die HAVIT I95 sehr gute TWS Bluetooth Ohrhörer!

Es ist wirklich beeindruckend, es ist mittlerweile einfacher gute true Wireless Ohrhörer in den untersten Preisklassen zu bekommen, als gute kabelgebundene Modelle.

Havit I95 Im Test 9

So klingen die HAVIT I95 für 29€ beeindruckend gut! Klar es gibt noch bessere Modelle, aber wir sind hier bereits auf einem Klang-Level das ich für den Alltag als ausreichend betiteln würde.

Gerade die guten Bässe und Mitten zeichnen die HAVIT I95 aus. Hinzu kommt ein toller Tragekomfort aufgrund der sehr kompakten Abmessungen und eine starke Transport/Ladebox.

Kurzum für um die 30€ macht Ihr bei den HAVIT I95 nichts falsch, wenn Ihr einfache und gute TWS Ohrhörer sucht.

Der JBL Tuner im Test, Bluetooth Lautsprecher + Digital Radio

Klassisches Radio ist zwar gefühlt nicht mehr so „in“, aber dennoch habe ich des Öfteren gerne ein Radio im Hintergrund spielen.

Sucht Ihr ein Radio habt Ihr mehrere Optionen. Klassisches analoge Radio, digitales Radio oder Web Radio. Web Radio ist qualitativ zwar in der Theorie die beste Option, aber nun mal nur in Reichweite des WLANs verfügbar.

Digitales Radio sollte es aber mittlerweile flächendeckend in Deutschland geben. Aber was für Radio hier kaufen?

Jbl Tuner Im Test 8

Mit dem Tuner hat JBL ein sehr spannendes Modell im Sortiment. Der JBL Tuner ist eine Mischung aus Digital/Analog-Radio und Bluetooth Lautsprecher.

Wir haben hier also ein sehr kompaktes und portables Modell vor uns. Ideal für die Küche, das Bad oder auch den Garten.

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Kann hier der JBL Tuner überzeugen? Ist das Digitalradio empfangsstark und wie steht es um den Klang? Finden wir dies im Test heraus!

 

Der JBL Tuner im Test

Die größte Überraschung beim JBL Tuner ist eindeutig die Größe des Lautsprechers. Auf Bildern wirkt dieser oftmals ein gutes Stück mächtiger als es in der Praxis der Fall ist.

Jbl Tuner Im Test 2

Mit gerade einmal 170 x 66 x 66mm ist der JBL Tuner von der Grundfläche kaum größer als ein Smartphone. Wer hier also ein großes und ausgewachsenes Radio erwartet, könntet enttäuscht werden, auch der Klang durchaus ordentlich ist. Dazu später aber mehr.

Was das Design angeht haben wir einen recht klassischen JBL Bluetooth Lautsprecher vor uns. Dieser ist in einer länglichen, leicht runden Form gehalten.

Jbl Tuner Im Test 3

Dabei verfügt der JBL Tuner augenscheinlich über zwei Treiber auf der Front, welche aber unter einem metallenem Lautsprechergitter versteckt sind. Praktisch handelt es sich aber nur um einen Treiber auf der rechten Seite.

Dieses metallenere Gitter zieht sich dabei um die Front und Oberseite. Unterseite, Rückseite und die Seiten sind aus einem gummierten Kunststoff gefertigt.

Jbl Tuner Im Test 4

Generell wirkt der Lautsprecher schön wertig gebaut!

Da der JBL Tuner neben der Bluetooth Lautsprecher Funktionalität auch über ein Analoges und Digitales Radio verfügt, benötigt dieser natürlich ein paar mehr Tasten.

So finden sich auf der Oberseite gleich 12 Steuerungstasten. Fünf davon sind Favoriten Tasten, welche dem Einspeichern Eurer Lieblings Radiosendern dienen, zwei sind für die Lautstärkeregelung, eine zum Umschalten DAB und FM usw.

Jbl Tuner Im Test 5

Der Einschalter allerdings ist an der Seite angebracht, neben einem kleinen Display. Das Display zeigt Euch die aktuell eingestellte Frequenz bzw. Sender an. Dies erleichtert doch die Steuerung des Rados deutlich.

Für einen guten Empfang verfügt der JBL Tuner über eine kleine ausziehbare Stabantenne auf der Rückseite.

Jbl Tuner Im Test 6

Ebenfalls auf der Rückseite findet sich der microUSB Ladeport und ein 3,5mm Eingang. Der verbaute 2000mAh Akku hält laut JBL 8 Stunden, was praktisch voll hinkommt.

 

Erfreulich guter aber auch nicht perfekter Empfang!

Ich wohne in Eitorf. Nie von gehört? Überrascht nicht, denn den verantwortlichen für den digitalen Radio-Ausbau geht es ähnlich.

Der generelle Empfang für digital Radio ist bei mir sehr mäßig. In Innenräumen kann man diesen meist vergessen und selbst außen geht es besser. Gerade die 1. Generation Digitalradios hatte bei mir große Probleme mit dem Empfang.

Der JBL Tuner schlägt sich aber gut! Ich bekomme mit diesem viele Sender herein, sogar welche von denen ich gar nichts wusste. Im innen Bereich (weit von einem Fenster entfernt) sieht es zwar auch etwas schwächer aus, aber ich müsste ein lügen zu behaupten ein Digitalradio zu kennen, welches sich hier besser schlägt, mit einer Ausnahme.

Jbl Tuner Im Test 10

Im Badezimmer nutze ich ein Sony XDR-S61D, welches noch signalstärker ist, ein altes Philips AE5250 hingegen bekommt nicht ansatzweise so viele Sender herein wie der JBL Tuner.

Auch die Bedienbarkeit des Digitalradios ist soweit gut!

Das analoge Radio ist im Notfall ebenso völlig zu gebrauchen! Ich will nicht sagen das wir hier das beste analoge Radio-Modul vor uns haben, aber dieses ist mehr als ausreichend.

 

Klang des JBL Tuner

Zunächst gilt es die Größe des JBL Tuner zu bedenken. Wir können hier keinen „wohnzimmerfüllenden Klang“ erwarten, dennoch für seine Größe liefert der JBL Tuner ganz gut ab!

Starten wir bei den Höhen. Die Höhen des JBL Tuner sind glas klar und zu 100% sauber! Der Lautsprecher liefert einen wirklich schönen und brillanten Klang.

Jbl Tuner Im Test 12

Vielleicht sind die Höhen sogar teils etwas sehr scharf, aber im Großen und Ganzen habe ich hier nichts zu bemängeln.

Auch die Mitten sind okay. Diese sind recht unspektakulär, aber ausreichend vorhanden, dass Stimmen und Gesang gut verständlich ist. Gerade dann wenn es sich um höhere Stimmen handelt.

Beim Bass sehen wir aber natürlich Schwächen aufgrund der Größe des Lautsprechers. Der Bass ist okay. Musik klingt „normal“. Es fehlt also subjektiv nichts. Allerdings liefert der JBL Tuner auch keinen donnernden Bass oder Ähnliches.

Jbl Tuner Im Test 13

Dies ist kein Party Lautsprecher!

Generell würde ich aber Musik als wohlklingend und natürlich bezeichnen.

 

Fazit

Ich sucht ein super kompaktes Radio fürs Badezimmer, die Küche oder auch den Garten? Dann ist der JBL Tuner eine gute Wahl! Die Mischung aus Bluetooth Lautsprecher und digital/analog Radio ist hier gelungen.

Die Empfangsstärke und Qualität des JBL Tuner ist solide und auch die Steuerung fällt dank kleinem Display sehr leicht.

Jbl Tuner Im Test 14

Auch klanglich macht der JBL Tuner eine vernünftige Figur. Hier gibt es aber klar Limitierungen. Der JBL Tuner ist nicht gedacht ein Wohnzimmer oder eine Party zu beschallen. Der Lautsprecher ist nur knapp größer als eine Handfläche und dementsprechend tut dieser sich gerade beim Bass etwas schwerer.

Musik klingt aber gut! Selbst der Bass ist völlig Okay, aber nun mal nicht „donnernd“. Ist dies für Euch okay? Dann kann ich den JBL Tuner mit gutem Gewissen empfehlen.