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Ein Blick hinter die Kulissen, wie entsteht ein Artikel bei Techtest.org?

Wie sieht es hinter den Kulissen von Techtest.org aus? Vielleicht habt Ihr Euch dies schon einmal gefragt oder seid einfach neugierig. Falls ja dann habe ich hier etwas für Euch!

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In diesem „kleinen“ Artikel verfolgen wir die Entstehung eines Artikels, von der Idee bis zur Veröffentlichung!

 

1. Die Produktbeschaffung

Schritt 1 ist natürlich die Frage „worüber möchte ich als nächstes schreiben“. Hier gibt es einige Faktoren. Wird mir gerade ein Produkt aktiv von einem Unternehmen angeboten, das mich interessiert? Falls ja ist das nächste Thema schon gefunden. Allerdings von 30 Artikeln auf Techtest.org sind vielleicht 5 weil sich ein Unternehmen bei mir gemeldet hat.

Zumeist muss ich selbst aktiv werden. Hier gibt es auch immer Artikel die sich anbieten, hat ein Smartphonehersteller gerade was Neues auf den Markt gebracht, gibt es neue Kopfhörer von einem großen Hersteller usw.

Bei solchen Artikeln ist allerdings die Beschaffung meist problematisch. Ich bin mit den meisten Smartphone-Herstellern nicht sonderlich dicke. In der Regel bekomme ich keine Geräte von Samsung, Google, Apple, OnePlus oder Huawei oder wenn erst nach X Monaten. Allerdings wen interessiert ein Samsung Galaxy S XYZ noch 3 Monate nach Veröffentlichung? Hier gibt es so viele Artikel, da geht meiner einfach unter.

Nicht vergessen 70% aller Aufrufe kommen von Google. Kann ich hier keine Top 10 oder wenigstens Top 20 Platzierung erzielen, bringt ein Artikel meist wenige Aufrufzahlen.

Google

Bei kleineren Produkten über welche weniger geschrieben wird oder höhere Margen haben beispielsweise Powerbanks, PC Zubehör (Mäuse, Tastaturen, Gehäuse), Netzwerkprodukte, Smart Home usw. ist eine Anfrage beim Hersteller oftmals erfolgsversprechender. Hier erreiche ich Antwortquoten von +- 50%. Dies liegt natürlich auch daran, dass ich billig bin. Viele Blogger nehmen für jeden Scheiß Geld, dies ist bei Techtest.org nicht der Fall. Tests sind gratis (schon schlimm genug, dass ich Produkte gestellt bekomme, wie unehrlich wäre es dann, wenn ich noch eine Bezahlung verlange?!).

Kann ich ein Produkt nicht vom Hersteller bekommen muss abgewogen werden, lohnt es sich zu kaufen.

  1. Interessiert es mich persönlich wirklich sehr stark bzw. denke ich es könnte die Referenz in einer Produktklasse sein?
  2. Wird ein Artikel genug Klicks bringen, dass sich vielleicht der Kauf rechnet?
  3. Gibt es nur wenige Tests/Artikel zu Produkt XYZ?
  4. Kann ich das Produkt selbst gebrauchen?

Gerade bei Smartphones ist hier oft die Antwort, Nein es lohnt nicht. Ich hatte mich beispielsweise  für ein OnePlus 7T interessiert, aber OnePlus hatte vor Launch bereits Geräte an die Presse verteilt = keine Chance für mich einen relevanten Artikel zu erstellen.

Auch schwierig ist es oft bei sehr unbekannten Artikeln, gerade aus China. Ich bekomme pro Verkauf über meinen Affiliate Link 1-5% Provision, gerade bei irgendwelchen Nischenprodukten ist es hier UNMÖGLICH in die Gewinnzone zu kommen. Ich schriebe über die Produkte nur weil es mir Spaß macht.

Zwar kein China Produkt, aber beispielsweise den Bosch IXO 6 habe ich mir gekauft. Zum einen weil er mich interessiert, zudem da er so neu ist, dass es kaum Tests gibt = eine hohe Google Position bei einem populären Produkt ist möglich.

Mein Lieblings Tool für die Recherche zu neuen Produkten ist im Übrigen https://geizhals.de/. Hier kann man zum einen nach Popularität sortieren zum anderen nach Neuerscheinungen. Super hilfreich wenn man wissen möchte was neu ist.

Geizhals

Leider funktioniert dies bei China Artikeln gerade von AliExpress usw. nicht. Hier hilft nur langwieriges durch Schrott scrollen in der Hoffnung eine Perle zu finden. Habt Ihr etwas Cooles bei AliExpress gefunden was für einen Test interessant wäre, meldet Euch ruhig! Die Produkte des Herstellers Baseus waren beispielsweise ein Tipp von einem Leser!

In diesem Fall begleiten wir die Erstellung eines Artikels zur „Baseus 30000mAh Power Bank“. Diese habe ich selbst gekauft. Ich habe versucht den Hersteller zu kontaktieren, dieser wollte aber nur, dass ich die Powerbank über meine Webseite verkaufe und schien mich nicht so recht zu verstehen oder verstehen zu wollen.

Bestellung

Warum habe ich dennoch 50€ für die Powerbank ausgegeben? 30000mAh Powerbanks sind selten und höhere Kapazitäten sind prinzipiell immer interessanter als eine 5000mAh Powerbank. Zudem kommt der Hersteller Baseus bei Euch gut an und es gibt wenige Tests/Infos zu dieser Powerbank.

Ein Test zu ihr hat also das Potenzial sich zu lohnen, ob nun finanziell oder zumindest auf Seiten der Klicks.

 

2. Erhalt und Fotos

Nachdem ich ein Produkt erhalte ist immer Schritt 1 die Bilder. Gerade Produkte mit Hochglanzoberflächen sind in null Komma nix ruiniert und man sieht jeden Fingerabdruck und Kratzer auf Bildern.

Daher so schnell wir möglich in mein Foto-Zelt.  Hierbei handelt es sich um das HAVOX – Fotostudio HPB-80XD, mit zusätzlichen LEDs für eine noch bessere Ausleuchtung.

Das Ding ist zwar teuer, aber wirklich sein Geld wert!

Als Kamera nutze ich indoor eine Sony a7R mit Tamron 28-75mm 2.8 Di III RXD. Solch eine große Kamera ist beim besten Willen hier nicht nötig! Indoor sind alle Aufnahmen eh auf einen Stativ mit ISO 100 gemacht.

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Sollte die Kamera mal kaputt gehen (ja diese hat schon einige Macken) würde ich auf eine Sony Alpha 6000 gehen. Diese würde für meine Fotos völlig reichen.

Smartphones taugen leider für solche Aufnahmen noch nicht. Primär aufgrund des Blickwinkels, Smartphones selbst mit 2x Zoom sind zu weitwinklig. 75-90mm Brennweite ist nach meiner Erfahrung das Optimum, im besten Fall mit einer guten Nahstellgrenze. Leider ist letztere oftmals bei günstigen Linsen recht schlecht.

Für Outdoor Aufnahmen habe ich eine andere Kamera. Ja das ist purer Luxus, aber es ist komfortabel immer eine Kamera passend eingestellt auf einem Stativ zu haben und eine „griffbereit“.

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Outdoor Bilder entstehen bei mir Garten. Im Sommer meist direkt nach den indoor Bildern, im Winter habe ich diesen Luxus aufgrund des Wetters meist nicht. Hier liegen Produkte oft wochenlang in einem Korb und warten. Meist arbeite ich dann schon zwischendurch am Test.

Mittlerweile habe ich mir auch indoor zwei Foto Orte geschaffen.

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Zur Beleuchtung habe ich mir hier über den „Foto-Tisch“ ein Regal (von Ikea) mit Mextronic LED Strip/LED Streifen aufgehangen. Hierbei handelt es sich um spezielle LED Streifen mit einer besonders guten Farbwiedergabe.

Diese sind aber weiterhin deutlich günstiger als Softboxen oder spezielle Fotolichter. Dafür aber natürlich stationär.

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Zur Stromversorgung nutze ich ein „Billiges“ 24v Netzteil von eBay mit smarter Steckdose zum Ein/Ausschalten.

Kein sonderlich schicker Aufbau, aber günstig und funktioniert. Blitzgeräte oder Ähnliches nutze ich NICHT! Natürliches Licht bzw. „simuliertes“ natürliches Licht sieht, wie ich finde, immer besser aus.

 

3. Der Test

Wie genau der Test eines Produkts abläuft, hängt vom Produkt ab. Da Techtest.org recht bereit aufgestellt ist, haben sich mittlerweile beispielsweise einige Test/Messgeräte bei mir gesammelt.

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Darunter auch exotischere Dinge wie ein Luftstrom-Messgerät, Drehzahlmessgerät usw. Viel davon sind aber USB Tester, Wiederstände, Multimeter usw.

Müsste ich aktuell mein „Wertvollstes“ Messgerät benennen, dann wäre es vermutlich der Charger LAB POWER-Z USB PD Tester. Mit diesem könnte ich vermutlich die meisten Powerbank/Ladegeräte Tests wie bekannt durchführen.

In der Praxis kommen aber mehr Messgeräte zum Einsatz, auch aufgrund der Zeit. Eine 30000mAh Powerbank alleine einmal zu entladen bei 5V/1A, was mein Standard Tempo ist, kann bis zu 30 Stunden dauern.

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Für die Kapazitätsmessung nutze ich ein PortaPow Premium USB + DC Power Monitor, welcher allerdings nicht mehr erhältlich ist.

  1. Powerbank auspacken
  2. Die Powerbank wird nun einmal vollständig entladen und geladen.
  3. Der typische Kapazitätstest bei 5V/1A. Sind die Werte plausibel? Dann weiter, falls nein wird der Test wiederholt bzw. nach Problemen gesucht.
  4. Die Powerbank wird nun wieder geladen und dabei das Ladetempo der Powerbank selbst gemessen.
  5. Zu guter Letzt teste ich diverse Smartphones an der Powerbank und messe das Tempo.

Meist ist hier dann das Sammeln der Messwerte und auch der Tests soweit abgeschlossen. Die Powerbanks laden meist noch in meiner „Alltagstasche“ wo diese noch ein paar Zyklen in der Praxis durchlaufen.

Ab und zu gibt es weitere Untersuchungen, beispielsweise wenn eine Powerbank sehr heiß wird oder andere Auffälligkeiten zeigt.

Bei einem Notebook wäre der Testablauf beispielsweise natürlich völlig anders. Auspacken -> Fotos machen -> Notebook starten -> Benchmark-Tools durchlaufen lassen -> Display/Lautsprecher vermessen -> Spiele und andere Programme installieren -> Spiele und andere Programme auf dem Notebook nutzen und Benchmarken -> nach Auffälligkeiten suchen -> Akku-Test -> fertig.

Für WLAN Router Tests habe ich diverse WLAN Karten die in einen PC gebaut werden.

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Für Lüfter-Tests habe ich mir eine kleine Box gebaut, die es mir erlaubt den Luftstrom zu messen.

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Sieht etwas abenteuerlich aus, funktioniert aber!

Für Akkuschrauber habe ich mir extra einen Holzklotz in die Abstellkammer gelegt, an welchem Schrauben getestet werden können, wodurch Messwerte zwischen Tests konstant bleiben.

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Kurzum ich versuchen bei allen Tests mir etwas „Spezielles“ auszudenken um möglichst gute Messwerte zu erhalten.

Aktuell arbeite ich an einer Vergleichstabelle für kabellose Ladegeräte. Hierfür habe ich mir ein „altes“ Samsung Galaxy S7 Edge geschnappt (mit teils kaputtem Display) das nur die Aufgabe hat von 5% auf X% geladen zu werden. Ich teste hier natürlich auch aktuellere Modelle, aber in der Regel verkaufe ich meine Smartphones nach 1-2 Jahren und ich kann mir nicht leisten ein aktuelles iPhone nur für solche Tests in der Schublade zu haben.

 

4. Das Schreiben

Sind alle Messwerte bzw. benötigten Informationen vorhanden geht’s ans Schrieben der Texte. Dies mache ich teils auch „on the Fly“, also beispielsweise den ersten Eindruck schreiben obwohl die Powerbank noch am Entladen ist oder bei Notebooks während Testprogramme durchlaufen.

Einfach aus Zeitgründen bzw. um Leerlauf zu minimieren.

Texte schreibe ich zunächst ganz klassisch via Word, meist auf meinem Notebook. Ich weiß nicht warum aber ich schreibe sehr gerne auf Notebooks und bin hier auch irgendwie „kreativer“. Mechanische Tastaturen sind fürs Gaming nett, aber mir teils beim vielen Schreiben zu „anstrengend“.

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Auch schreibe ich gerne Texte abseits vom Schreibtisch. Gerade im Sommer schreibe ich viel draußen.

Wie lange ich an einem Test arbeite bzw. schreibe hängt massiv vom Produkt ab.

  • Bluetooth Lautsprecher – 3-4 Stunden
  • Powerbanks/Ladegeräte – 4-6 Stunden
  • Smartphones 6-12 Stunden
  • Notebooks 8 – 18 Stunden

Dies sind nur so grob über den Daumen gepeilte Werte inklusive Fotos, exklusive „erweiterte Tests/Alltagserfahrungen“. Bluetooth Lautsprecher Tests schaffe ich an einem guten Tag ca. 2 Stück, an einem Notebook sitze ich 1,5-2 Tage, nur für das Schreiben und die Basis-Tests.

 

5. Das veröffentlichen

Kommen wir zum letzten Punkt, dem veröffentlichen des Tests. In der Regel plane ich meine Tests immer eine Woche voraus, so dass diese automatisch veröffentlicht werden.

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Techtest.org basiert wie 99% aller Blogs auf WordPress. Einmal eingerichtet habt Ihr hier eine übersichtliche WebUI und es für das Veröffentlichen eines Artikels kein Programmieren oder Ähnliches nötig.

Ich kopiere einfach den Text aus Word in WordPress. Bilder und Formatierung lassen sich allerdings nicht einfach aus Word übernehmen, müssen also nochmals per Hand in WordPress angelegt werden.

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Wo wir bei Bildern sind. Ähnlich wie bei den Texten übertrage ich die Bilder 1x pro Woche von meinen Kameras in Adobe Lightroom, meist sonntags.

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Dort bearbeite ich die Bilder der kommenden Tests in einem durch. Ja es wäre cleverer Bilder direkt nach dem Machen zu bearbeiten, aber dieses „einmal die Woche Aufnahmen auswerten“ ist einfach effizienter für mich. Und wenn man 7x Tests pro Woche veröffentlicht, dann ist eine hohe Effizienz nicht ganz unwichtig.

Die Bilder werden in Lightroom bearbeitet. Eine gesonderte Bearbeitung in Photoshop usw. führe ich in der Regel nicht durch. In Lightroom bin ich mit den Bildern einfach schnell fertig. Ich kenne mittlerweile meine Kameras und meinen „Style“ ganz gut und da weiß man irgendwann an welchen Schiebern man wie stellen muss.

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Gespeichert werden die Aufnahmen auf meinem NAS.

Fertig bearbeitete Bilder werden anschließend in Full HD exportiert und in WordPress importiert. Dort erstellt ein Plugin automatisch eine kleine Webb Version.

Sind die Bilder, Links, Formatierung eingefügt, kann der Test geplant werden. Hier und da schraube ich noch etwas am SEO, aber dahinein investiere ich nicht zu viel Zeit.

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Fertig!

 

Fazit

So das Ganze ist doch etwas mehr Text geworden als geplant, aber ich hoffe es war doch für Euch etwas interessant. Auch wenn Ihr vielleicht nur die Bilder angesehen habt.

Interessieren Euch solche Berichte oder Infos? Dann schreibt es doch in die Kommentare!

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6 Kommentare

  1. Adrian Kurz 25. Dezember 2019

    Hallo,

    Ein sehr interessanter Artikel. Spannend, wie viel Arbeit hinter so einem Test stehen.

    Antworten
  2. Lukas 25. Dezember 2019

    Sehr interessant, danke für den Artikel! Ich bin echt erstaunt wie viel Arbeit in einem Artikel stecken.

    Antworten
  3. Huskynarr 25. Dezember 2019

    An dir sollten sich einige ein Beispiel nehmen. :) Du steckst neben Geld auch atemberaubend viel Zeit & Motivation in deine Beiträge. :)

    Einfach super!

    Antworten
  4. Phillip 26. Dezember 2019

    Sehr aufwändig, aber auch sehr gute, für den „Normalo“ verständliche Tests! Hut ab.

    Antworten
  5. Petar Stefanac 26. Dezember 2019

    Lieber Michael! Danke dir für deine Tests und zum Jahresende auch von mir alles Gute für 2020 und viele weitere Tests! Mir klingt aber immer noch der „Test“ zum neuen Acronis True Image in den Ohren, muss ich ehrlich gestehen… Da ist mit keinem Wort auf darauf eingegangen worden, wie es denn eigentlich um die Wiederherstellung geht, falls man das Backup mal braucht. Ich meine, das ist, als würdest du bei deinen Powerbank-Tests nicht überprüfen, ob die auch wirklich laden. Als ich das in einem Kommentar angesprochen habe, kam so sinngemäß: „Jupp, Recovery klappt auch problemlos!“. Naja. Bei einem Backup-Tool die Wiederherstellung nicht zu testen: nicht so geil.

    Antworten
  6. Alex 29. Dezember 2019

    Interessanter Beitrag zur Veranschaulichung des Aufwandes der betrieben werden muß. Respekt!
    Zufällig bei Recherchen zu Kopfhörern auf diese Seite gekommen, bin ich nun regelmäßig da. Aus reiner Neugier wollte ich TWS In-Ears probieren. Wegen der Fachpresse mit dem Cambridge Melomania sowie dem 1more E1026BT böse auf die Nase gefallen, war mein Misstrauen gegen die Kommerz-Blätter entsprechend groß. Durch die Einzelpunkte wie Höhen und Bässe bei der eingeführten Rangliste von über 35 TWS In-Ears vom September 2019, hatte ich erstmals ein verlässliches Bewertungssystem zur Orientierung. Vielen Dank! Hoffe die danach getesteten Modelle werden noch in eine Gesamtliste eingepflegt. Diese Liste ist eine viel bessere Hilfe als Tests von Fachmagazinen mit wechselnden Testern die 95% des Artikels mit Huldigungen an den Spender und Lobpreisungen der Entwicklung und Technik verschwenden. Nur um die letzten zwei bis zehn Zeilen eine Klangbeschreibung zu liefern die keine ist. Wenn ich hinterher so schlau bin wie vorher brauche ich auch das teure Magazin nicht. Hier habe ich Orientierung. Weiter so!

    Antworten

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