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Die Innr Outdoor Smart Globe Light Colour im Test

Wenn es um Smarte Beleuchtung geht, ist Innr nach Philips Hue ganz klar meine erste Wahl. So bietet Innr diverse Zigbee kompatible Leuchtmittel. Diese lassen sich sogar in das Philips Hue System einbinden. Dabei bieten die Innr Leuchtmittel und Lampen durchweg eine gute Qualität.

Innr bietet als einer der wenigen Hersteller auch diverse Outdoor Zigbee Lampen an. Ganz neu im Sortiment sind die Innr Outdoor Smart Globe Light Colour.

Hierbei handelt es sich um schicke Leuchtkugel für den Außenbereich, mit Smarter Steuerung und RGB LEDs.

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Für diesen Spaß möchte Innr aber auch satte 199€ haben. Ein stolzer Preis, welcher für Outdoor-Lampen aber leider nicht außergewöhnlich ist (wenn man sich ansieht, was Philips Hue für vergleichbare Produkte möchte).

Wollen wir uns einmal die Innr Outdoor Smart Globe Light Colour in einem kurzen Test ansehen.

An dieser Stelle vielen Dank an Innr für das Zurverfügungstellen der Lampen für diesen Test.

 

Die Innr Outdoor Smart Globe Light Colour im Test

Wie alle Innr Outdoor Lampen besteht auch dieses Set aus drei Komponenten.

  1. Die Lampen selbst
  2. Der Zigbee Empfänger
  3. Das Netzteil

Mit im Lieferumfang der Lampen liegt ein wassergeschütztes Netzteil. Dieses bietet eine Leistung von 24W bzw. 24V/1A. Keine Sorge die Lampen benötigen keine 24W, du kannst das System nur erweitern und hierfür hat das Netzteil ein paar Reserven.

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Der Zigbee Empfänger ist eine kleine Box, welcher in der Zuleitung Lampen integriert sind.

Die Lampen selbst sind auf den ersten Blick sehr einfach gehalten. Wir haben drei Kugel aus einer Art Milchglas. Hierbei handelt es sich natürlich nicht um echtes Glas, sondern Kunststoff in entsprechender Optik.

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Jede Kugel hat einen Durchmesser von 190 mm. Dabei lässt Innr dir die Wahl, du kannst die Kugeln hängen oder mithilfe eines beiliegenden Erdspießes in den Boden stecken.

 

Kabel

Die Kugeln müsse natürlich auch mit Strom versorgt werden, was gerade bei Outdoor-Leuchtmitteln nicht immer ganz einfach ist.

So legt Innr allerdings recht großzügig Kabel bei, welche einfach ineinandergesteckt werden und einen wasserdichten Verschluss besitzen.

 

Zigbee!

Die Smart Globe Light Colour besitzen kein WLAN, sondern setzen auf den Zigbee Standard. Um diese zu steuern, benötigst du also ein Zigbee Gateway.

Solche Zigbee Gateways gibt es von Innr selbst, Philips Hue, Smart Life usw. Die Smart Globe Light Colour ist hier universell kompatibel!

Du kannst die Innr Leuchtmittel also auch mit einer Philips Hue Bridge verbinden und nutzen. Du kannst auch die Innr eigene Bridge nutzen, wie es dir am besten passt.

Das ist aber die Schönheit an Zigbee, du bist hier flexibel und nicht auf das Ökosystem eines Herstellers limitiert.

 

Licht und Funktion

Grundsätzlich sind solche Außenlampen wie die Smart Globe Light Colour keine Lampen zum “Beleuchten”. Diese soll nur einen Akzent in deinem Garten setzen.

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Allerdings bei einer neutralen weißen Farbe sind die Lampen beeindruckend hell! Hier können diese durchaus einen Carport beleuchten.

Auch die bunten Farben sind durchaus hell, wenn auch nicht ganz so extrem. Dabei wirken alle Farben gut und kräftig. Auch grün und türkis-Töne werden gut dargestellt. Die LED-Qualität scheint also ordentlich zu sein.

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Die Reaktionszeit und Signalstärke zu meiner Bridge waren gut, allerdings darfst du die Signalstärke auch nicht überschätzen, gerade wenn deine Zigbee Bridge hinter X Wänden steckt. Ich musste meine etwas näher am Fenster positionieren, damit das Signal immer stabil war.

 

Stromverbrauch

Gerade im Jahr 2022 ist der Stromverbrauch wichtiger denn je! Wie viel fressen hier die Globe Light Colour?

20% 50% 100%
Neutral Weiß 1.1 5.2 20
Warm Weiß 0.6 2.2 8
Kalt Weiß 0.8 3.6 14
Rot 0.5 1.5 5.4
Blau 0.6 1.7 6.3
Grün 0.5 1.5 5.2

(Angabe in Watt)

Dies hängt natürlich extrem von der eingestellten Helligkeit und der Lichtfarbe ab. Im “Worst Case” benötigen die Lampen 20W. Stellst du aber eine Farbe ein, wie Blau sind es nur noch 6,3W.

Reduzierst du die Helligkeit auf 50%, dann sinkt der Verbrauch deutlich! Bei blauem Licht von 6,3W auf 1,7W.

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Dabei reduziert sich die subjektive Helligkeit nicht so deutlich. Dies wäre auch mein Tipp, stelle die Helligkeit nicht zu hoch ein, um die Stromkosten gering zu halten.

Hier einfach mal ein Rechenbeispiel bei 5 Stunden Leuchtdauer pro Tag und 0,50€ pro kWh.

20% 50% 100%
Neutral Weiß      1.00 €      4.75 €    18.25 €
Warm Weiß      0.55 €      2.01 €      7.30 €
Kalt Weiß      0.73 €      3.29 €    12.78 €
Rot      0.46 €      1.37 €      4.93 €
Blau      0.55 €      1.55 €      5.75 €
Grün      0.46 €      1.37 €      4.75 €

Im Schlimmsten Fall, bei maximalem Verbrauch kommen wir auf 18,25€ pro Jahr, was noch verschmerzbar ist. Allerdings gehen wir auf 50% Helligkeit und eine “bunte” Lichtfarbe, dann sinken die Stromkosten auf gerade einmal +- 1,50€ pro Jahr!

Ich denke dies ist gut erträglich!

 

Haltbarkeit

Aktuell kann ich noch nichts zur Haltbarkeit sagen. Leider neigen viele dieser Lampen, selbst die teuren Philips Modelle, zum Eindringen von Wasser, was diese auf Dauer beschädigt.

Beispielsweise nach 2 Jahren ist bei mir eine der Innr Smart Outdoor Pedestal Light Colour aufgrund des Eindringens von Wasser gestorben. Die Innr Outdoor Scheinwerfer hingegen sind auch noch nach 2 Jahren problemlos.

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Daher erwarte ich, dass die Globe Light sicherlich ein paar Jahre im Freien gut überstehen, aber wenn du diese komplett im Freien über Jahre (auch über den Winter wie ich es mache) draußen lässt, dann werden diese vermutlich auch nicht ewig halten.

 

Fazit

So etwas wie die Innr Outdoor Smart Globe Light Colour ist immer eine Sache. Denn letztendlich kommt es hier auf deinen Geschmack an. Gefallen dir die Lampen und du suchst Zigbee fähiges Zubehör für den Garten?

Dann schlag zu! Technisch gibt es an diesen nichts auszusetzen. Die Helligkeit ist gut, die Farben sind klasse und die Zigbee Verbindung klappte bei mir 1a.

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Selbst der Stromverbrauch ist Okay, sofern du das Licht nicht auf neutral Weiß bei 100% Helligkeit stellst. Bei 50% Helligkeit und einer bunten Farbe (bei 5 Stunden pro Tag) kannst du mit Stromkosten von lediglich 1-2€ pro Jahr rechnen.

AKKO 3084 B Plus die beste Mechanische Tastatur zum Tippen die ich jemals hatte!

Mechanische Tastaturen sind mittlerweile sehr verbreitet. Neben den großen Herstellern wie Corsair, Razer, Logitech usw. Gibt es auch viele kleinere Hersteller, die Teils etwas exotische Modelle anbieten.

Zu diesen exotischeren Herstellern gehört auch AKKO, welche vor allem durch exotische Tastenkappen Designs, eigenen Tastern und ansonsten einem minimalistischen Design versuchen zu punkten.

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So bietet diese mit der AKKO 3084 B Plus eine super interessante mechanische Funk-Tastatur für gerade einmal 80€ an. Diese verfügt natürlich trotz des kabellosen Designs über eine RGB Beleuchtung.

Zudem nutzt AKKO hier seine eigenen Akko CS Jelly Pink Switches. Also kein Cherry oder ein anderer großer Hersteller, sondern etwas Eigenes. Dies alleine hebt die Tastatur sehr von der Masse ab!

Aber wie gut sind die Taster? Wie gut ist das Gehäuse? Finden wir dies im Test heraus!

 

Test: AKKO 3084 B Plus

Bei der AKKO 3084 B Plus handelt es sich um eine recht minimalistische Tastatur. Diese setzt auf einen sehr schmalen Rahmen und verzichtet abseits der Standard-Tasten auf sämtlichen Zusatz oder Media Tasten.

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Die AKKO 3084 B Plus verzichtet ebenfalls auf ein Nummernpad. Wir haben hier als eine so genannte TKL Tastatur.

Von der grundsätzlichen Verarbeitungsqualität bin ich sehr beeindruckt! Die Tastatur besteht zwar äußerlich aus Kunststoff, es ist aber spürbar, dass wir im Inneren eine dicke Metall-Platte haben. So ist die Tastatur extrem verwindungssteif und auch nicht gerade leicht.

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Auf Seiten der Ergonomie haben wir zwei normale Standfüße, die wir hochklappen können. Diese wirken robust gemacht, sind aber an sich nichts Besonderes.

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Da wir hier eine kabellose Tastatur haben, benötigt diese natürlich auch einen Akku. Dieser bietet 3000mAh und wird über einen USB C Port auf der Rückseite geladen.

 

Bluetooth und 2,4Ghz

Du kannst die AKKO 3084 B Plus via Kabel, Bluetooth oder über den beiliegenden 2,4GHz mit deinem PC verbinden.

Die Einstellung der Verbindung erfordert aber das Lesen des Handbuches.

  • FN + U = Kabelmodus
  • FN + Y = 2,4GHz Empfänger
  • FN + E = Bluetooth 1
  • FN + R = Bluetooth 2
  • FN + T = Bluetooth 3

Die Bluetooth und auch 2,4GHz Verbindungen funktionierten bei mir absolut tadellos und super stabil!

 

Akko CS Jelly Pink Switche

Du kannst die AKKO 3084 B Plus mit den Akko CS Jelly Pink oder den Akko CS Jelly Purple bekommen.

  • Akko CS Jelly Pink Switch
  • Linear
  • Actuation Force: 45gf ± 5gf
  • Total Travel: 4.0 ± 0.3mm
  • Pre-Travel: 1.9 ± 0.3mm

Die Akko CS Jelly Pink entsprechen ungefähr den CHERRY MX Reds. Auch hier haben wird lineare Taster ohne hörbaren oder fühlbaren Klick.

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Die Akko CS Jelly Purple gehen mehr in Richtung CHERRY MX Browns, mit einem spürbaren Klick.

Beide Taster bieten laut Hersteller 60 Millionen Auslösungen und einen “CHERRY MX kompatiblen Stempel”. Theoretisch kannst du also die klassischen Cherry Tastenkappen nutzen, welche großzügig im Handel verfügbar sind.

 

Hervorragendes Tippgefühl!

Ich sage hier jetzt etwas Überraschendes, die Akko CS Jelly Pink gefallen mir besser als Cherry MX REDs und sämtliche andere mechanischen Taster, die ich bisher in einer Tastatur hatte.

Grundsätzlich sind die Taster natürlich ähnlich. So bieten die CS Jelly Pink einen komplett linearen Druckpunkt. Die Taster fühlen sich von Beginn des Drückens bis zum Anschlag komplett gleich an.

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Dabei sind die CS Jelly Pink wunderbar weich und geschmeidig. Es fühlt sich fast so an als wären die Taster “geölt”. Die Akko sind merklich weicher und geschmeidiger als die CHERRY Taster, was beeindruckend ist.

Hinzu kommt ein extrem fester und satter Anschlag. Um dieses Gefühl zu erhalten hat Akko in der Basis ein Silikon-Pad integriert, welches die Masse der Tastatur massiv erhöht.

Hierdurch klingt die Tastatur satter und tiefer. Diese hat nicht dieses hohe “Pling” beim Tastenanschlag.

Wie du vielleicht erkennen kannst, bin ich vom Tippgefühl der AKKO 3084 B Plus richtig begeistert! Diese Tastatur hat das beste Tippgefühl, das ich jemals bei einer Mechanischen Tastatur erlebt habe!

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Allerdings ist auch nicht alles perfekt. So haben wir einerseits das QWERTY Layout. Laut Akko soll es demnächst auch QWERTZ Tastenkappen geben, dies ist aber aktuell noch nicht der Fall.

Zudem brauchte ich etwas Gewöhnung auf der AKKO 3084 B Plus zu tippen. Ich kann dir nicht sagen warum, aber irgendwie waren die Abstände der Tasten für mich ungewohnt oder irgendetwas anderes hat meine Finger durcheinandergebracht.

Allerdings nach ca. 20 Minuten tippen, habe ich hier eine Schreibgeschwindigkeit erreicht die ich bisher noch nicht von mir kannte! Weltklasse!

 

RGB! (und Software)

Natürlich bringt die AKKO 3084 B Plus eine RGB Beleuchtung mit. Von Haus aus ist diese auf bunt gestellt. Du kannst aber über diverse Tastenkombinationen oder die Akko Cloud Software die Beleuchtung komplett frei anpassen.

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Die Akko Cloud Software macht dabei einen deutlich besseren Eindruck als ich es erwartet hätte! So findest du hier für Makros und die Beleuchtung deutlich bessere Anpassungsmöglichkeiten als ich es erwartet hätte!

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Auch die Beleuchtung selbst sieht klasse aus! Akko hat die Basis-Platte der Tastatur weiß lackiert, wodurch die LEDs noch etwas mehr strahlen.

Leider sind aber die Tastenkappen nicht durchsichtig! Dies finde sehr schade, gerade bei einer dunklen Umgebung.

 

Fazit

Auf den ersten Blick ist die AKKO 3084 B Plus nur eine weitere Mechanische Tastatur. Allerdings war ich von dieser extrem überrascht!

Ich sage es ganz klar, das Tippgefühl hier ist ein gutes Stück besser als bei Corsairs Mechanischen Tastaturen, die ich ansonsten gewöhnt bin! Ich hatte noch nie eine Mechanische Tastatur, auf welcher ich so schnell tippen konnte wie auf dieser und auch dabei so viel Freude hatte!

Ich bin von der AKKO 3084 B Plus begeistert! Ob dies nun an den Akko CS Jelly Pink Tastern, der Silikon gefüllten Basis oder der einfach guten Konstruktion liegt kann ich dir nicht sagen. Allerdings das Ergebnis ist toll!

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Auch die Wahl aus kabelgebundener Verbindung, Bluetooth oder dem beiliegenden USB-Empfänger ist klasse.

Das Einzige was gegen die Akko spricht ist das Tastenlayout. Aktuell ist diese nur mit QWERTY Layout verfügbar. Deutsche Tastenkappen sollen aber folgen! Zudem nutzt die AKKO 3084 B Plus natürlich Standardtastenkappen. Vielleicht klaue ich mir diese einfach von einer anderen Tastatur.

Wie auch immer, ich bin von der AKKO 3084 B Plus wirklich begeistert! Auf den ersten Blick sieht diese vielleicht recht klassisch aus, aber der Tippgefühl sucht seinesgleichen!

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AKKO 3084 B Plus
POSITIV
Herausragendes Tippgefühl
Sehr satter und warmer Klang
RGB Beleuchtung
2,4Ghz Empfänger und Bluetooth
Fairer Preis
Hochwertige haptik
NEGATIV
Kein deutsches Layout
Keine Media-Tasten
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Die SHARGEEK STORM 2 Slim im Test, eine heiße Powerbank!

Die STROM 2 ist ohne Frage aktuell meine Lieblingspowerbank. Daher war ich natürlich direkt hell auf begeistert als SHARGEEK die STORM 2 Slim angekündigt haben.

Die STORM 2 Slim setzt ebenfalls auf das coole durchsichtige Design, ein LCD-Display und einen 100W USB C Port. Allerdings besitzt die STORM 2 Slim nur 20000mAh Kapazität. Im Gegenzug ist diese aber ein gutes Stück schlanker und auch leichter.

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Wollen wir uns die STORM 2 Slim einmal im Test ansehen. Ist diese so gut wie der große Bruder?

 

Die SHARGEEK STORM 2 Slim im Test

Die Optik ist ohne Frage das auffälligste an der STORM 2 und auch der STORM 2 Slim. So setzten beide Powerbanks auf ein durchsichtiges Gehäuse.

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Du kannst also im Inneren die komplette Elektronik sehen, genau wie die Akku-Zellen. Ich finde dies extrem cool, zumal das Innere auch sehr aufgeräumt wirkt. Lediglich die Endstücke bestehen aus Metall!

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Auf der Oberseite ist im durchsichtigen Kunststoff ein kleines Display eingelassen, genau wie eine Taste, um dieses zu aktivieren. Auf das Display kommen wir später noch zu sprechen.

Generell wirkt die Powerbank sehr gut und hochwertig gebaut!

 

Die Anschlüsse der STORM 2 Slim

Die STORM 2 Slim verfügt nur über zwei USB-Ports, einen USB A und einen USB C Port.

  • USB C – USB Power Delivery – 100W 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A oder 20V/5A
  • USB A – Quick Charge – 30W 5V/3A, 9V/3A, 12V/2,5A

Zunächst haben wir einen USB C Port, welcher bis zu 100W Leistung liefern kann! Damit ist die STORM 2 Slim auf dem Papier selbst für größere Notebooks geeignet.

Hinzu kommt ein USB A Port, welcher nur mit “30W” beworben wird.

Geladen wird die Powerbank auch über den USB C Port. Dieser soll bis zu 65W aufnehmen können, also kein 100W laden.

 

Das Display

Eine große Besonderheit der STORM 2 Slim ist das Display.

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Dieses zeigt dir folgende Informationen an:

  • Kapazität in %
  • Spannung der internen Akkuzellen
  • Eingangsleistung (Watt, Volt und Ampere)
  • Ausgangsleistung (Watt, Volt, Ampere)
  • Temperatur Akkuzellen
  • Temperatur Controller

Hältst du den Einschalter gedrückt kannst du weitere Informationen und Einstellungen sehen.

  • Spannung der vier Batterie-Zellen
  • Letzte gemessene Kapazität
  • Zyklen
  • Batteriekapazität in %

Zudem kannst du Einstellungen wie die Standby Zeit anpassen usw.

 

Mit PPS (natürlich)

Die STORM 2 Slim unterstützt natürlich PPS mit einer Range von 3,0V bis 21V bei 5A.

PPS steht für Programmable Power Supply. Das normale USB Power Delivery bietet deinem Smartphone mehrere Spannungsstufen an, meist 5V, 9V, 15V und 20V. Hier kann sich dieses eine Stufe aussuchen und damit laden. PPS erlaubt es nun deinem Smartphone innerhalb eines gewissen Bereichs, beispielsweise 3,3-16V, frei eine Spannung zu wählen. Denkt dein Smartphone es wäre gerade ideal mit 6,5V zu laden, dann kann ein PPS Ladegerät diesem 6,5V liefern.

Einige Smartphones wie die Modelle der Samsung S20/S21/SS Serie benötigen PPS, um das volle Ladetempo zu erreichen, siehe hier Laden des SS2 Ultra. Ein S21 Ultra kann an einem normalen USB-PD Ladegerät mit maximal 14W laden, an einem PPS Ladegerät mit 25W. Unterstützt Dein Smartphone kein PPS, dann ignoriert es einfach diese Funktion und behandelt das Ladegerät wie ein normales USB-PD Ladegerät.

 

USB A Port mit diversen Standards

SHARGEEK wirbt bei der STORM 2 Slim mit einem 30W USB A Port. Aber welche Standards unterstützt der USB A Port?

  • BC 1.2 DCP
  • Apple 2,4A
  • Samsung 2A
  • AFC 5-12V
  • Huawei FCP 5-12V
  • SCP 3,4-12V 3,5A
  • QC 3.0

Interessant! Der USB A Port unterstützt also Huawei SCP, also “Super Charge”.

 

Die Kapazität

SHARGEEK verspricht bei der STORM 2 Slim eine Kapazität von 20000mAh, was kann ich in der Praxis messen?

Wh mAh  % der HA
5V/1A 52.52 14195 71%
9V/1A 58.087 15699 78%
9V/3A 60.062 16233 81%
20V/1A 59.777 16156 81%
20V/3A 58.433 15793 79%
20V/5A 55.278 14940 75%

 

Die STORM 2 Slim leidet unter dem gleichen Problem wie viele anderen High End Powerbanks. Leider fällt die echte Kapazität bei Hochleistungspowerbanks oftmals recht niedrig aus, so auch hier.

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Wir kommen in der Praxis auf 14195 mAh bis 16233 mAh, was eine Spanne von 71% der Herstellerangabe bis 81% entspricht.

Dies ist an der unteren Grenze was ich noch als Okay einstufen würde.

 

Temperatur Probleme bei 100W

Leider hat die STORM 2 Slim etwas Temperatur-Probleme. Entlädst du diese mit konstant 100W, dann wird diese sich bei ca. 40% Restladung abschalten. Hier erreichte der interne Controller laut Anzeige über 77 Grad und die Akkuzellen 56 Grad.

Nach einer kurzen Zeit abkühlen konnte das Entladen mit 100W weitergehen, aber 100W scheint für die STORM 2 Slim etwas viel zu sein!

60-80W kann die Powerbank übrigens konstant liefern.

 

Ladetempo und Empfehlungen

Schauen wir uns einmal an, wie die Powerbank mit diversen Geräten zusammenspielt bzw. dies zu erwarten ist.

Zu erwartendes Ladetempo
Apple iPads +++
Apple iPhones +++
Apple MacBooks +++
Google Pixel +++
Huawei Smartphones ++
OnePlus Smartphones +
Realme Smartphones +
Samsung Galaxy Smartphones („S“ Serie) +++
Windows Notebooks (Dell XPS, ASUS usw.) +++

 

+++ = „perfekt“ maximal mögliches Ladetempo zu erwarten
++ = sehr hohes Ladetempo zu erwarten
+ = flottes Ladetempo zu erwarten
0 = „Standard“ Ladetempo zu erwarten
– = Langsames Ladetempo zu erwarten
— = nicht kompatibel oder nur sehr eingeschränkt geeignet

Hier habe ich ein kleines Problem, denn ich muss etwas zwischen Praxis und Theorie unterscheiden. In der Theorie ist die STORM 2 Slim Ideal für alle Notebooks dank des 100W USB C Ports. In der Praxis würde ich die STORM 2 Slim aber eher für Mittelgroße Notebooks empfehlen mit Leistungsaufnahmen im Bereich +- 60W.

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Also Apple MacBook Pro 13/14 M1, Dell XPS Modelle usw.

Voll empfehlenswert ist die Powerbank natürlich für Smartphones und Tablets. Egal ob nun Apple iPhone, Google Pixel, Samsung S Serie oder sogar Huawei, die STORM 2 Slim wird dank der Mischung aus USB PD, PPS, QC 3.0 und SCP an 95% aller Smartphones eine sehr gute Figur machen.

 

Temperatur-Probleme auch beim Aufladen

Du kannst die SHARGEEK STORM 2 Slim mit bis zu 65W laden. Hier hatte ich allerdings ein Problem, die Powerbank neigte zum Überhitzen, wie auch schon beim Entladen mit 100W. Überschreiten die Akkuzellen 46 Grad, dann stoppt die Powerbank das Laden, bis die Zellen etwas abgekühlt sind.

Diese 46 Grad können beim Aufladen der Powerbank mit 65W erreicht werden, wenn du die Powerbank nach dem Entladen nicht etwas abkühlen hast lassen oder wenn die Raumtemperatur zu hoch ist.

Bei einer Raumtemperatur von 25 Grad + hat die Powerbank beim Aufladen immer eine Pause von ca. 18 Minuten gemacht (siehe Diagramm). Bei ca. 20 Grad Raumtemperatur gab es diese Pause nicht.

Einerseits natürlich nervig, denn so wird die Ladezeit etwas erhöht, aber andererseits auch ein gutes Verhalten! Viele Powerbanks halten sich nicht so genau an solche Temperatur- Limits. Die STORM 2 Slim ist also an sich sehr sicher und dies verlängert auch die Lebensdauer der Akkuzellen.

Rechne aber im Hochsommer mit mehr und längeren Pausen beim Laden. Wichtig, die Powerbank setzt das Laden automatisch auch wieder fort! Du musst diese nicht ein/ausstecken oder Ähnliches.

ladeleistung

Das Laden geht aber selbst mit Pause zum Abkühlen recht flott! Mit Abkühlpause dauerte das Laden von 0% auf 100% gerade einmal 1:40h. Ohne diese Pause (also bei niedriger Raumtemperatur) dauerte das Laden ca. 1:29h.

 

Fazit

Die STORM 2 Slim ist wie der große Bruder eine sehr coole Powerbank! Sowohl das Design wie auch das Display sind einfach Weltklasse und lassen das Nerd-Herz höherschlagen.

Dabei ist das Display auch wirklich praktisch! Du kannst jederzeit sehen wie viel Leistung deine Geräte gerade aufnehmen, was auch beim Diagnostizieren von Problemen Gold wert ist.

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Hinzu kommt der 100W USB C Port mit Power Delivery, PPS und der 30W USB A Port. Perfekt!

Allerdings wollte SHARGEEK vielleicht etwas viel bei der STORM 2 Slim. So kämpft die STORM 2 Slim extrem mit dem Überhitzen, wenn du diese mit 60W lädst oder mit über 80W entlädst. An sich bin ich sehr froh, dass wir hier eine wirklich gut funktionierende Temperatur-Abschaltung haben. Viele andere Powerbanks werden einfach sehr heiß (heißer als es die Akkuhersteller eigentlich empfehlen). Dennoch ist dies natürlich etwas unelegant, wenn die Powerbank aufgrund einer zu hohen Temperatur pausieren muss.

Diese ist weiterhin eine sehr coole Powerbank, welche ich auch sehr mag. Allerdings würde ich diese nicht für 100W Notebooks empfehlen bzw. du musst dann mit Temperatur-Problemen rechnen. Tipp, nutze einfach ein auf 3A limitiertes Ladekabel und du wirst keine Probleme haben.

Willst du wirklich 100W konstante Leistung, dann solltest du zur großen STORM 2 greifen.

SHARGEEK STORM 2 Slim
POSITIV
Sehr cooles Design
Sehr hilfreiches und detailliertes Display
100W USB C Ausgang
PPS (3-21V/5A)
USB A mit 30W (QC 3.0, SCP)
Von 0% auf 100% in ca. 1:29h geladen
NEGATIV
Neigt zum Überhitzen!
Echte Kapazität mit 14195 mAh bis 16233 mAh lediglich Okay
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Das UPERFECT X LapDock im Test, ideal für Samsung DEX und das Steam Deck!

UPERFECT hat mit seinem UPERFECT X LapDock fast schon ein Produkt aus der “Zukunft” in seinem Sortiment. Bei dem X handelt es sich um ein Notebook, ohne CPU, GPU oder anderer “höherer” Elektronik.

So bietet das UPERFECT X ein Laptop-Gehäuse, ein Laptop Display und eine Laptop Tastatur/Trackpad. Allerdings ist das LapDock auf eine externe Quelle für das Signal angewiesen. Diese externe Quelle könnte ein PC sein wie der Intel NUC oder ein Raspberry PI.

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Diese externe Quelle könnte aber auch ein Smartphone sein. So bieten Samsung Smartphones mit DEX eine Desktop-Benutzeroberfläche, wenn diese mit einem Monitor/Tastatur verbunden werden. Hierdurch kannst du das UPERFECT X LapDock in Kombination mit einem DEX fähigen Smartphone in ein Notebook verwandeln.

Dies klingt doch sehr spannend! Zumal das UPERFECT X LapDock mit knapp über 300€ auch nicht zu teuer ist, gerade wenn du ein entsprechendes Samsung Smartphone hast.

Aber wie gut ist das UPERFECT X LapDock? Finden wir dies im Test heraus! An dieser Stelle vielen Dank an den Hersteller für das Zurverfügungstellen des LapDock für diesen Test.

 

Das UPERFECT X LapDock im Test

Auf den ersten Blick ist das UPERFECT X LapDock ist normales, modernes 13 Zoll Notebook. So hat das „Notebook“ lediglich eine Dicke von 15 mm, bringt aber 1,2KG auf die Waage. Dies ist erstaunlich viel für ein Notebook in dem letztendlich keine CPU usw. steckt.

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Im Gegenzug ist dieses allerdings auch komplett aus Aluminium gefertigt. Hierdurch wirkt das LapDock wirklich wertig und edel! Dies könnte problemlos ein 1000€ Notebook sein, wäre hier eine CPU usw. verbaut.

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Lediglich das verbaute 360 Grad Scharnier ist etwas straff. Ein „1-Hand“ öffnen des LapDock ist nicht möglich. Aber besser etwas zu straff als zu locker. So kannst du das Display in alle Positionen biegen und feststellen. Willst du das LapDock als eine Art Tablet nutzen, dann ist dies auch möglich.

Auf Seiten der Anschlüsse haben wir einen USB C „Display“ Eingang, welcher auch dein Smartphone Laden kann, wie auch ein Ladeeingang für das LapDock selbst.

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Das LapDock verfügt über einen 10000mAh Akku, welcher einige Stunden hält. Wie lange genau hängt auch vom Ladestand deines Smartphones ab.

Abseits der USB C Ports haben wir auch einen mini HDMI Eingang, einen microSD Kartenleser und einen 3,5mm Audio-Ausgang.

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Mit im Lieferumfang des LapDocks liegt ein USB C auf USB C Kabel, ein USB A auf USB C Kabel und ein 18W USB C Ladegerät. Das USB A auf USB C Kabel ist für das Tastatur und Trackpad Signal, falls du den HDMI Port nutzt.

Verwendest du USB C, dann wird Display, Tastatur, Trackpad, Lautsprecher usw. über das eine Kabel verbunden.

 

Tastatur

Das UPERFECT X LapDock verfügt leider nur über das englische QWERTY Layout. Z und Y sind also getauscht und üöä fehlen (und einige Sonderzeichnen sind anders). Allerdings via Samsung DEX wurde die Tastatur mit einem Deutschen Layout erkannt. Wir haben also ÜÖÄ an den jeweils richtigen Stellen, die Beschriftung ist nur falsch. Kannst du also weitestgehend blind tippen, dann kannst du die Taster normal nutzen.

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Abseits vom Layout ist die Tastatur gut. Wir haben sicherlich keine absolute Premium Tastatur, aber ich habe den gesamten Text hier auf dem UPERFECT X LapDock geschrieben. Dabei habe ich zu keinem Zeitpunk mein Dell XPS vermisst.

So ist der Druckpunkt der Tasten gut und der Anschlag ausreichend fest. Ausreichend, aber auch nicht „extrem“ fest. Wir haben schon ein ganz minimales nachgeben des Tastatur-Decks. Dies ist aber Meckern auf einem wirklich hohen Level!

Die Tastatur ist wirklich kein Schwachpunkt des LapDocks!

 

Trackpad, die große Schwäche

An sich ist das Trackpad des LapDock ganz okay. Das Tracking geht in Ordnung und auch der Klick ist passabel. Allerdings fehlt dem Trackpad eine Erkennung für ungewollte Berührungen. Beim Tippen kann der Mauszeiger sehr schnell hin und her springen und einfach irgendwo hin klicken.

Gerade beim Tippen ist dies unschön. Auf der F1 Taste liegt eine Funktion zum Deaktivieren des Trackpads, welche ich beim längeren Tippen, wie beim Schreiben dieses Textes nutze, um das Trackpad abzuschalten.

Dinge wie das 2 Finger scrollen usw. haben sogar unter DEX erstaunlicherweise gut funktioniert. Was nicht gut funktioniert, ist das Gedrückthalten der Maustaste, um beispielsweise etwas zu markieren.

 

Lautsprecher

Im UPERFECT X sind vier Lautsprecher verbaut. Diese finden sich oberhalb der Tastatur. Allerdings willst du diese Lautsprecher nur im absoluten Notfall nutzen!

So klingen die Lautsprecher sehr dünn und sind vor allem sehr leise. Mein S22 Ultra hat deutlich bessere Lautsprecher.

 

Displayqualität

Sicherlich eine der spannendsten Fragen ist die nach der Bildqualität des Displays. Hier sieht aber alles so weit gut aus. Starten wir mit den technischen Daten:

  • 13,3 Zoll
  • 1920 x 1080
  • 60 Hz
  • IPS
  • 800:1
  • 300cd/m²
  • 100% sRGB

Diese lesen sich mehr als vernünftig! Wir haben hier anscheinend ein gutes 13,3 Zoll Notebook Display, welches wir in Notebooks der 700-1000€ Preisklasse finden würden.

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Kann hier das Display diese guten Werte auch erreichen? Hierfür nutze ich wie üblich meinen Spyder X als Messgerät.

Starten wir mit dem Farbraum. 100% sRGB klingen schon einmal gut!

farbraum

In der Praxis konnte ich 98% sRGB, 75% AdobeRGB und 75% DCI-P3 messen. Dies sind gute Werte für einen Allround Monitor. Sicherlich ist dieser nicht für Foto “Profis”, aber für den Heimnutzer passt dies!

kalibrierung

Allerdings ist die Kalibrierung sehr abenteuerlich! Dies ist auch zu einem gewissen Teil sichtbar. So finde ich das Bild etwas kühl. Wirklich aufwendigere Foto/Video-Bearbeitung willst du auf dem UPERFECT X LapDock nicht machen. Im Heim-Bereich geht dies aber sicherlich in Ordnung.

Wie steht es aber um die Helligkeit? 300 cd/m² sind eine recht klassische Angabe für ein Display.

Helligkeit 
HP Elite Dragonfly G2 903 cd/m²
Dell XPS 13 2-in-1 9310 (4K) 507 cd/m²
Dell XPS 17 9700 454 cd/m²
Alienware X15 437 cd/m²
TUXEDO InfinityBook Pro 14 435 cd/m²
Apple MacBook Pro 13 M1 424 cd/m²
ASUS ProArt StudioBook 16 OLED 400 cd/m²
Acer ConceptD 5 Pro  392 cd/m²
HP Spectre x360 13-aw0031ng 382 cd/m²
TUXEDO Aura 15 379 cd/m²
UPERFECT X LapDock 368 cd/m²
Dell XPS 15 9500 356 cd/m²
XMG NEO 15 (E21) 354 cd/m²
Alienware m17 R2 343 cd/m²
Alienware M15 R3 (300Hz) 335 cd/m²
XMG CORE 15 AMD (E21)  333 cd/m²
TUXEDO InfinityBook S 15 326 cd/m²
ASUS ROG Zephyrus G15 325 cd/m²
Dell XPS 13 9300 297 cd/m²
XMG FUSION 15 283 cd/m²
LG Gram 14 14Z90N 261 cd/m²
ASUS ROG Zephyrus G14 250 cd/m²

Ich konnte eine maximale Helligkeit von 368,6 cd/m² messen. Dies ist für eine normale Indoor-Nutzung mehr als ausreichend! Für den Außenbereich würde ich das UPERFECT X LapDock aber nur bedingt empfehlen. Die Helligkeit ist hier an sich ausreichend, sofern du nicht in praller Sonne sitzt. Allerdings ist das Display spiegelnd! Hier bräuchten wir noch etwas mehr Helligkeit, um die Spiegelungen zu kompensieren.

Kontrast
HP Elite Dragonfly G2 2150:1
Apple MacBook Pro 13 M1 1710:1
Acer ConceptD 5 Pro  1590:1
Dell XPS 13 2-in-1 9310 (4K) 1590:1
Alienware M15 R3 (300Hz) 1540:1
Dell XPS 17 9700 1510:1
TUXEDO InfinityBook Pro 14 1350:1
Dell XPS 15 9500 1220:1
Dell XPS 13 9300 1160:1
ASUS ROG Zephyrus G14 1130:1
ASUS ROG Zephyrus G15 1110:1
XMG NEO 15 (E21) 1100:0
TUXEDO Aura 15 1090:1
XMG CORE 15 AMD (E21)  1080:1
UPERFECT X LapDock 1000:1
TUXEDO InfinityBook S 15 980:1
Alienware X15 970:1
XMG FUSION 15 770:1
Alienware m17 R2 680:1
LG Gram 14 14Z90N 650:1

Der Kontrast liegt mit genau 1:1000 auf dem typischen Level für einen IPS Monitor.

Unterm Strich haben wir also ein sehr solides Display! Dieses ist vollkommen ausreichend für normale Office/Web/Media Anwendungen.

 

Wie gut funktioniert es mit DEX und Co?

Ich habe das UPERFECT X LapDock mit dem Samsung Galaxy S22 Ultra, wie auch einem Intel NUC getestet.

uperfect x lapdock test 6

Am S22 Ultra funktionierte alles so weit tadellos! Das Smartphone meckert zwar das wir kein original DEX Zubehör haben, aber abseits von dieser einmaligen Meldung beim Anschließen passiert nichts weiter Negatives.

Das Dock funktioniert genauso wie du es erwarten kannst. Dabei hat das S22 Ultra auch mehr als genug Power die “Desktop” Oberfläche zu betreiben. Diese läuft absolut flüssig und ist auch erstaunlich gut produktiv zu nutzen.

Das Trackpad hat etwas Probleme mit der Handballen-Erkennung. Der Mauszeiger springt hier gerne beim Tippen wild durch die Gegend. Allerdings kann man das Trackpad mit einer Taste deaktivieren, was ich bei längerem Tippen auch mache.

Ob dieses Problem nun am Dock oder DEX liegt, kann ich nicht sagen.

uperfect x lapdock test 19

Aber das UPERFECT X LapDock funktioniert nicht nur mit Samsung Smartphones, sondern auch mit PCs!

Ich konnte einen Intel NUC einfach via USB C verbinden und wie eine Art “Notebook” nutzen. Displaysignal, Tastatur und Trackpad laufen dabei wie beim Smartphone über ein Kabel.

Anfangs war hier das Trackpad kaum nutzbar. Allerdings scheint Windows automatisch optimierte Treiber nachzuladen. Nach ca. 30-60 Sekunden machte es plötzlich Pling Pling und das Trackpad funktionierte 100x besser.

 

Funktioniert auch mit dem Steam Deck!  

Das UPERFECT X LapDock funktioniert auch tadellos mit dem Steam Deck! Verbindest du das Dock mit dem Steam Deck, dann wird das Bild über das LapDock ausgegeben und du kannst auch Maus und Tastatur nutzen, wie bei einem richtigen Notebook!  

uperfect x lapdock test 20

In Spielen kann es nur Teils etwas probleme mit der Steuerung geben. Das Trackpad im UPERFECT X LapDock wird wie die Steuerpads des Steam Decks selbst in Spielen behandelt, was suboptimal ist.

uperfect x lapdock test 23

Allerdings wirst du vermutlich eh eine Maus in Spielen nutzen. In der Steam UI und auch im Desktop-Modus funktioniert das Trackpad wie zu erwarten ist.  

 

Fazit

Das UPERFECT X LapDock ist natürlich ein super spezielles Produkt, welches aber absolut Sinn machen kann!

DEX bei Samsung Smartphones ist sicherlich ein Feature, das die wenigsten von uns bisher genutzt haben, welches aber durchaus einen praktischen Zweck erfüllt.

uperfect x lapdock test 18

Hast du ein Samsung Smartphone und kaufst dir das UPERFECT X LapDock, dann hast du effektiv ein Notebook gewonnen. Ähnliches funktioniert auch mit dem Steam Deck oder mini PCs wie den Intel NUCs.

Dabei ist das UPERFECT X LapDock gut gemacht! Das Display entspricht einem 700-1000€ Notebook, die Verarbeitung ist erfreulich wertig und die Tastatur macht einen guten Eindruck.

uperfect x lapdock test 21

Lediglich das Touchpad ist so eine Sache aufgrund der schlechten oder fehlenden Handballen-Erkennung. Ob dies nun ein Software-Problem ist oder an dem Dock liegt, kann ich nicht abschließend sagen.

Dennoch unterm Strich ist das UPERFECT X LapDock ein extrem spannendes Produkt, gerade wenn du ein Samsung Smartphone hast und DEX ausprobieren möchtest! 300€ klingen zwar im ersten Moment recht viel, sind aber angemessen.

Das Speedlink GRAVITY Soundsystem im Test, Subwoofer mit ordentlich Wums!

Ein guter Klang ist auch am PC mindestens genauso wichtig wie ein gutes Bild! Der Klassiker beim “PC-Sound” ist natürlich ein 2.1 Sound-System.

Hier kannst du durchaus viel Geld ausgeben oder auch sehr wenig. Mit unter 100€ ist das Speedlink GRAVITY ein günstiges 2.1 Soundsystem.

Dieses bietet neben zwei Hochtönern einen großen Subwoofer mit einer Leistung von bis zu 120W und Bluetooth.

speedlink gravity test 7

Liest sich natürlich schon einmal nett, aber wie sieht es in der Praxis aus? Klingt hier das Speedlink GRAVITY auch gut? Finden wir dies im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an Speedlink für das Zurverfügungstellen des GRAVITY für diesen Tests.

 

Das Speedlink GRAVITY Soundsystem im Test

Bei dem Speedlink GRAVITY handelt es sich um ein 2.1 Soundsystem. Entsprechend besteht dieses aus zwei Hoch/Mitteltönern und einem Subwoofer.

speedlink gravity test 1

Speedlink vermarktet das GRAVITY so ein wenig in Richtung Gamer. So gibt es das Soundsystem auch als Version mit RGB. Im Test ist hier allerdings die Version ohne RGB. Dennoch bleibt der Gamer Look auch hier bestehen. Dafür setzt Speedlink auf eine recht kantige Blende oberhalb der Lautsprecher-Treiber und hat die Treiber zudem mit roten Akzenten versehen.

speedlink gravity test 2

Sowohl die kleinen Lautsprecher wie auch der Subwoofer setzten dabei auf ein Gehäuse aus Holz. Wobei ich hier “Holz” in Anführungszeichen setzen sollte. Wir haben hier einen recht leichten Pressspan. Bei Lautsprechern dieser Klasse ist das allerdings auch nicht ungewöhnlich, sondern normal.

speedlink gravity test 6

Die kleinen “Satelliten” Lautsprecher verfügen auf den ersten Blick über zwei Treiber. Einen gesonderten Hochtöner und einen Breitbandtreiber. Dieser Eindruck täuscht aber! Der obere Hochtöner ist “Fake” und dient nur der Optik. Ich weiß das dies auch einige andere Hersteller machen (ich meine Logitech hatte da auch welche im Sortiment), dies finde ich aber immer etwas “unschön”. Dann kann man diesen Treiber auch gleich weglassen.

speedlink gravity test 5

Wovon ich etwas hin und her gerissen bin, ist von den Kabeln. Diese sind mit den Lautsprechern fest verbunden und haben eine Länge von ca. 1,5 Metern. Wie meist üblich steckt auch hier der Verstärker im Subwoofer. Entsprechend darf dieser nicht mehr als ca. 1,5 Metern von den Lautsprechern entfernt sein.

 

Die Steuerung und Anschlüsse

Grundsätzlich wird das Speedlink GRAVITY Soundsystem via 3,5mm “Kopfhörer-Ausgang” mit deinem PC/Notebook verbunden.

Hierfür legt Speedlink eine Kabelfernbedienung bei, welche du dir auf den Schreibtisch legst. Diese verfügt über ein Drehrad für die Lautstärken-Wahl, einen 3,5mm Ausgang (für Kopfhörer) und einen zusätzlichen AUX Eingang.

Bluetooth hingegen wird direkt über eine Taste am Subwoofer gesteuert. Dort kannst du auch die Bass-Menge verstellen und nochmals die Lautstärke anpassen. Gerade die Bluetooth Einstellungen werden auch an der Kabelfernbedienung praktisch gewesen.

 

Klang

Kommen wir zum wichtigsten Punkt dem Klang. Dass das Speedlink GRAVITY sicherlich kein “Hifi-System” ist sollte klar sein, falls nicht will ich dies hier nochmal erwähnt haben.

Das Speedlink GRAVITY Soundsystem ist auf “spaß” ausgelegt. Wer hier nicht plant den Subwoofer auf Maximum zu drehen hat eh das falsche System gekauft. Gehen wir aber den Klang einmal durch.

speedlink gravity test 9

Starten wir hier aber ausnahmsweise einmal beim Bass, denn dieser ist das Wichtigste beim Speedlink GRAVITY. Der Bass kommt natürlich alleinig vom Subwoofer. Dieser hat ein recht großes Volumen, auch wenn die Masse nicht absolut gigantisch ist. In der Praxis resultiert dies in einem sehr lebendigen Bass und starkem Bass! Gerade die oberen Bassbereiche “Kickbass” werden vom GRAVITY sehr kräftig und spaßig wiedergegeben. Der Tiefbass ist okay, aber im Allgemeinen ist der Tiefgang des Systems auch nicht gigantisch. Speedlink wirbt auch mit maximal 40Hz. Dies wirkt auf nicht plausibel (die meisten Hersteller werben mit 20Hz, auch wenn diese Praktisch nur bedingt erreicht werden). Unterm Strich macht der Subwoofer aber einen sehr guten Job für ein unter 100€ System! Dieser kann klar deinen Schreibtisch zum Wackeln bekommen.

Wie die meisten 2.1 Soundsysteme schwächelt auch das GRAVITY etwas bei den Mitten. Wir sind hier ganz klar auf einen Hoch/Tief-Kontrast getrimmt. Die Mitten sind besser als erwartet, aber auch nicht perfekt. Erstaunlicherweise sind gerade die unteren Mitten eher das Problem. Der Subwoofer greift relativ spät und die Hoch/Mitteltöner sind vergleichsweise “hell” eingestellt. Hierdurch sind die oberen Mitten recht gut.

Selbiges gilt auch für die Höhen. Gerade die unteren und mittleren Höhen werden vom GRAVITY sehr gut wiedergegeben! Die beiden kleinen Hoch/Mitteltöner machen einen erstaunlich guten Job. Ich hatte hier im Vorhinein etwas befürchtet, dass diese Blechern klingen, diese Sorge war aber unbegründet.

speedlink gravity test 10

Die größte Stärke des Speedlink GRAVITY ist die Spielfreude. Es kann richtig Spaß machen das Soundsystem aufzudrehen und den Subwoofer etwas hämmern zu lassen. Sicherlich gibt es Systeme, die noch feiner spielen, aber dies in der Regel nicht für unter 100€ und wenn du einfach etwas Action willst, tut es das GRAVITY absolut!

 

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch von modernen Geräten wird immer wichtiger. Wie viel Energie frisst das Speedlink GRAVITY System?

Im “Tiefschlafmodus” 0,4W, im Leerlauf 2,8W und bei einer Musikwiedergabe in normaler Zimmerlautstärke +- 4-5W.

Dies ist angenehm wenig!

 

Fazit

Mein größter Kritikpunkt am Speedlink GRAVITY ist erfreulicherweise nicht der Klang, sondern die Steuerung.

Wir haben zwar die Kabelfernbedienung, die du dir auf den Schreibtisch legen kannst, aber diese ist nur passiv. Willst du zwischen analogem Eingang und Bluetooth umschalten musst du dies immer am Subwoofer machen. Dies halte ich für suboptimal. Willst du das Speedlink GRAVITY System aber nur an einem PC oder Smartphone nutzen, dann ist dies nicht so schlimm.

speedlink gravity test 12

Positiv ist der Klang. Gerade der Subwoofer macht einen sehr guten Job! Drehst du diesen etwas auf (was du bei einem System wie diesem auch machen solltest), rockt dieser schon ein gutes Stück und kann auch deinen Schreibtisch zum Wackeln bringen.

Qualitativ ist der Bass dabei für diese Preisklasse tadellos! Erfreulich gut sind auch die Höhen. Die beiden Satelliten-Lautsprecher machen ebenfalls einen guten Job und klingen nicht blechern oder matt, ganz im Gegenteil.

Allerdings bei allem Lob, dies ist kein HiFi-System. Das Speedlink GRAVITY ist auf Spielfreude und Spaß ausgelegt. Du musst dir hier dir einen Subwoofer wünschen, der mal so richtig loslegen kann.

So klingt beispielsweise die Creative Stage V2 etwas “gediegener” in dieser Preisklasse, kann aber nicht so loslegen wie es der Subwoofer der GRAVITY kann. Suchst du hingegen “echtes Hifi”, dann solltest du eher zu so etwas wie den Wavemaster CUBE NEO greifen, welche aber ein gutes Stück mehr kosten und ebenfalls nicht diese Bassmasse mitbringen.

Unterm Strich ist das Speedlink GRAVITY System für deutlich unter 100€ ein sehr gutes Angebot, gerade wenn du etwas mehr Action suchst!

Speedlink GRAVITY 2.1 Soundsystem - PC Lautsprecher mit Subwoofer aus...

  • Ordentlicher Subwoofer
  • Guter Bass
  • Bluetooth integriert
  • Sehr niedriger Stromverbrauch
  • Hohe Spielfreude
  • Sehr fairer Preis
  • Kabelfernbedienung sehr einfach (Steuerung nicht optimal)
  • Klang lebt sehr vom starken Bass

Speedlink GRAVITY
POSITIV
Ordentlicher Subwoofer
Guter Bass
Bluetooth integriert
Sehr niedriger Stromverbrauch
Hohe Spielfreude
Sehr fairer Preis
NEGATIV
Kabelfernbedienung sehr einfach (Steuerung nicht optimal)
Klang lebt sehr vom starken Bass
80

Der GEEKOM Mini IT8 Mini PC im Test, klein, kompakt und sparsam

Mini PCs sind etwas Feines, gerade dann, wenn du deinen Computer eh nur für Office-Anwendungen oder Multimedia nutzt. Sicherlich die klassische Wahl hier ist ein Intel NUC. Allerdings gibt es solche Mini-PCs auch von diversen anderen Anbietern, wie z.B. GEEKOM.

Im Gegensatz zu den Intel NUCs sind die GEEKOM mini PCs aber “fertig”. Du musst keinen eigenen Arbeitsspeicher oder SSD einbauen und du musst dich auch nicht um eine Windows Lizenz kümmern. Gerade letzteres kann ein großer Vorteil sein, dann eine 100% saubere Windows Lizenz macht bei solch einem Mini PC einen großen Teil vom Preis aus.

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In diesem Test geht es um den GEEKOM Mini IT8 Mini PC. Dieser setzt zwar “nur” auf eine Intel CPU der 8. Generation, bietet aber ansonsten die Vollausstattung. Einfach auspacken und loslegen und dies für +- 500€.

Klingt im ersten Moment fair. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Und vor allem wie gut schlägt sich der i5-8259U im Jahr 2022?

Finden wir es im Test heraus!

 

Der GEEKOM Mini IT8 Mini PC im Test

Der GEEKOM Mini IT8 Mini PC setzt auf einen sehr ähnlichen Form-Faktor wie die Intel NUC Modelle. So misst der Mini-PC gerade einmal 117 x 112 x 46 mm. Es gibt durchaus noch flachere Modelle, aber der IT8 bietet einen 2,5 Zoll HDD/SSD Slot, welche diese flacheren Modelle nicht haben.

geekom mini it8 mini pc im test 1

Sehr beeindruckt ist die Anschlussvielfallt.

  • 1x 3,5mm Headset-Anschluss
  • 3x USB A 3.1 Gen 2 (10Gbit)
  • 2x USB C 3.1 Gen 2 (10Gbit)
  • 1x HDMI 2.0
  • 1x mini DisplayPort
  • 1x SD-Kartenleser
  • 1x Gbit LAN

Gerade, dass GEEKOM es geschafft hat, noch einen SD-Kartenleser unterzubringen, freut mich sehr. Auch, dass wir nur schnelle 10Gbit USB-Ports haben, ist beeindruckend. Etwas schade ist das Fehlen von Thunderbolt, aber ich denke das nutzen die wenigsten bei einem PC. Dafür haben wir 2x USB C, wovon ein USB C Port auch das Display-Signal führen kann.

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Du kannst aber auch 4K Monitore via HDMI oder mini DisplayPort anschließen. Ich hätte zwar einen normal großen Display-Port bevorzugt, aber ich sehe ein, dass es hier kein Platz auf der Rückseite für einen weiteren großen Port gegeben hätte.

geekom mini it8 mini pc im test 2

Ansonsten haben wir noch Gbit LAN (WLAN ist Integriert), einen 3,5 mm Headset-Anschluss und natürlich den Eingang für das beiliegende 19V Netzteil.

 

Einschalter schwer zu drücken

Einer meiner ersten Kritikpunkte am GEEKOM Mini IT8 Mini PC ist der Einschalter. Dieser hat sehr viel Widerstand. Bei einem großen PC ist dies kein Problem, aber du musst den Mini-PC festhalten, wenn du ihn einschalten möchtest, da dieser ansonsten nach hinten geschoben wird.

 

Wie lässt sich der GEEKOM Mini IT8 Mini PC aufrüsten?

Du kannst mithilfe von vier Schrauben den IT8 Mini einfach öffnen.

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Im inneren findest du:

  • 2x DDR4 SO-DIMM Slots (Arbeitsspeicher)
  • 1x M.2 SSD Slot (volle Länge, NVME oder SATA)
  • 1x 2,5mm SATA Slot

Du kannst also problemlos Arbeitsspeicher wie auch SSDs nachrüsten.  Bei meinem PC war von Haus aus nur der NVME SSD Slot und ein Arbeitsspeicher Slot belegt.

 

Performance

Der GEEKOM Mini IT8 Mini PC verfügt über folgende Ausstattung:

  • Intel Core i5-8259U
  • Intel Iris Plus 655
  • 8GB RAM
  • 512GB NVME SSD

Die CPU ist so eine Sache. Der i5-8259U ist schon eine etwas ältere CPU! Diese verfügt hier über ein etwas aggressiveres Power Target, weshalb die CPU etwas besser performt als es in einem Notebook der Fall gewesen wäre. So kann der i5-8259U im Turbo bis zu 48W aufnehmen und konstant bis zu 28W.

Dennoch ist dies keine High End CPU! Es ist klar, dass hier GEEKOM hier etwas ältere Hardware nutzt, um den Preis niedrig zu halten.

Schauen wir uns aber mal ein paar Benchmarks an.

3dma 3dmark 2 cb15 cb20 cb23 pc mark

Der GEEKOM Mini IT8 Mini PC liefert +- die Leistung, die zu erwarten war. So liegt dieser ungefähr mit einem Dell XPS 13 9370 gleich auf.

cinebench

Damit hat der Mini-PC mehr als genug Leistung für Office Anwendungen oder sogar leichte Foto und Video-Bearbeitung. Für letztere ist dieser sicherlich nicht optimal, aber okay.

Wofür sich der IT8 Mini aber nicht eignet, ist fürs Gaming! Klar ältere Titel alla Left 4 Dead, Minecraft (ohne Mods), Half Life 2, vielleicht auch Fortnight laufen, aber neuere AAA Titel kannst du vergessen, selbst auf 720P.

 

SSD

In meinem GEEKOM Mini IT8 Mini PC war eine “KINGSTON OM8PDP3512B-A01″ also eine Kingston NV1 mit 512GB.

ssd

Hierbei handelt es sich um eine einfache NVME SSD, welche aber durchaus brauchbar ist. In meinem Test erreichte die SSD 2391 MB/s lesend und 1212 MB/s schreibend.

 

Windows 11 kompatibel!

Der GEEKOM Mini IT8 Mini PC ist Windows 11 kompatibel und hatte bei mir auch schon W11 vorinstalliert und aktiviert.

 

Lüfter, leider etwas laut

Die Lüfter haben mich am GEEKOM Mini IT8 Mini PC leider etwas enttäuscht! Im absoluten Leerlauf ist der Mini-PC unhörbar.

Allerdings hast du mehrere Tabs offen, installierst ein Programm usw., dann springt der Lüfter sofort an. Dieser ist dann auch hörbar bis sehr hörbar!

Unter Volllast entspricht die Lautstärke des Mini PCs eher einem Gaming Notebook.

 

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch ist wichtiger denn je! Dies ist ein großer Vorteil vieler Mini-PCs, welche in der Regel auf Notebook Hardware setzten. Dies gilt auch für den GEEKOM Mini IT8 Mini PC!

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So benötigt der IT8 Mini PC ca. 7,8 –15W im Leerlauf. Unter Voll-Last kann der Verbrauch auf maximal ca. 71W ansteigen.

 

Fazit

Beim GEEKOM Mini IT8 Mini PC kommt es etwas darauf an, wofür du einen PC brauchst. Dies ist kein High End PC, dies ist auch kein Gaming PC. Der Intel Core i5-8259U ist zwar auch 2022 noch eine brauchbare CPU, aber primär für Office und Web-Anwendungen.

95% aller Dinge, die ich im Alltag mache, meist Texte schreiben und im Web surfen, kann ich ohne Einschränkungen auf dem IT8 Mini PC machen. Dies bei einem Stromverbrauch von lediglich +- 10W im Leerlauf.

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Suchst du also eine sparsame Office Maschine, dann wirst du mit dem IT8 Mini PC glücklich! Allerdings ist auch nicht alles perfekt. Der Lüfter kann schnell hochdrehen, aufgrund der aggressiven Powerlimits, und der Preis ist gehoben.

Der IT8 Mini PC kostet knapp unter 500€. Du bekommst einen Intel NUC für weniger Geld mit modernerer Hardware, wenn du dir die SSD und RAM Installation zutraust und eine Windows Lizenz hast (je nachdem kann eine W10/W11 Lizenz sehr teuer sein).

Der IT8 Mini PC ist hingegen ein gut funktionierendes Komplettpaket, auspacken und loslegen!

Die Baseus PPBLD100-S 100W USB C Powerbank im Test

100W USB C Powerbanks sind aktuell so ein wenig die Krönung der Schöpfung. Mehr Ausgangsleistung geht aktuell in Powerbanks nicht sinnvoll umzusetzen. Dank immer mehr Notebooks mit entsprechenden USB C Ladeports machen auch 100W Powerbanks auch durchaus Sinn!

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Eins der neueren Modelle ist die Baseus 100W PPBLD100-S Powerbank! Diese bietet nicht nur einen 100W USB C Port, sondern auch einen sehr spannenden Formfaktor. So ist die Powerbank extrem flach gehalten.

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Kann hier die Baseus 100W PPBLD100-S überzeugen und auch konstant 100W liefern?

 

Die Baseus PPBLD100-S 100W USB C Powerbank im Test

Sicherlich das Auffälligste an der Baseus PPBLD100-S ist der Formfaktor. Die Powerbank ist mit 160 x 133 x 17,5 mm superflach, aber sehr breit und lang. Ob dieser Formfaktor besser oder schlechter ist, musst du entscheiden.

baseus ppbld100 s 100w usb c powerbank im test 2

Allerdings für eine Powerbank die 20000mAh besitzt ist diese sicherlich etwas größerer Natur. Das Design der Powerbank gefällt mir an sich ganz gut.

Wir haben auf der Oberseite einen stark texturierten Kunststoff, welcher sich super anfasst. Auf findet sich hier eine Art kleines Display unter einer Hochglanz-Abdeckung.

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So cool wie dieses Design ist, allerdings ist die Powerbank auch extrem anfällig gegenüber Kratzern, Fingerabdrücken usw. Deine Powerbank wird also nicht lange so schick bleiben.

 

Die Anschlüsse der Baseus PPBLD100-S

Auf der Front der Powerbank finden wir 2x USB A und 2x USB C. Alle vier Ports haben es absolut in sich!

  • 2x USB C – Power Delivery 100W – 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/5A
  • 2x USB A – SCP und Quick Charge – 4,5V/5A, 5V/4,5A, 9V/3A, 12V/2,5A

Die beiden USB C Ports bieten jeweils 100W nach dem USB Power Delivery Standard! Viel besser geht es nicht!

baseus ppbld100 s 100w usb c powerbank im test 1

Hinzu kommen zwei USB A Ports, welche SCP (Huawei Super Charge) und Quick Charge unterstützen. So bieten die USB A Ports bis zu 30W.

Allerdings kannst du nicht alle Ports gleichzeitig nutzen! Versuchst du dies werden gerade die USB C Ports stark gedrosselt. Nutzt du beispielsweise einen USB C und einen USB A Port, dann wird der USB C Port auf 60W herunter gedrosselt. Nutzt du beide USB A Ports, dann werden diese beide auf 5V/3A limitiert.

 

Nützliches Display

Auf der Oberseite der Baseus 100W PPBLD100-S findet sich ein kleines Display. Dieses zeigt dir nicht nur den Ladestand in 100% an, sondern auch die aktuelle Ausgangsleistung und eine Schätzung wie lange die Kapazität noch hält.

 

PPS und 5A!

Die Leistungsangaben auf der Powerbank sind falsch! Baseus wirbt hier mit 5V, 9V, 12V und 15V bei 3A. Dies ist aber nicht richtig.

Die Baseus PPBLD100-S ist die einzige Powerbank die ich kenne, die auf allen Spannungsstufen 5A liefern kann! Ich habe dies zuvor noch nie bei einer Powerbank gesehen. Wir haben also auf den USB C Ports:

  • 5V/5A
  • 9V/5A
  • 12V/5A
  • 15V/5A
  • 20V/5A

Bei großen Notebook Powerbanks ist es zwar gängig, dass die 20V Stufe 5A schafft, um auf die 100W zu kommen. Allerdings die kleineren Stufen sind in der Regel auf 3A limitiert. Dies ist hier nicht der Fall!

Neben den regulären Power Delivery Stufen hat die Baseus 100W PPBLD100-S natürlich auch PPS mit an Board! Wir haben hier eine PPS Range von 3,3-20V bei 5A. Dies ist die volle PPS Range, besser geht es nicht!

baseus ppbld100 s 100w usb c powerbank im test 7

PPS steht für Programmable Power Supply. Das normale USB Power Delivery bietet deinem Smartphone mehrere Spannungsstufen an, meist 5V, 9V, 15V und 20V. Hier kann sich dieses eine Stufe aussuchen und damit laden. PPS erlaubt es nun deinem Smartphone innerhalb eines gewissen Bereichs, beispielsweise 3,3-16V, frei eine Spannung zu wählen. Denkt dein Smartphone es wäre gerade ideal mit 6,5V zu laden, dann kann ein PPS Ladegerät diesem 6,5V liefern.

Einige Smartphones wie die Modelle der Samsung S20/S21/SS Serie benötigen PPS, um das volle Ladetempo zu erreichen, siehe hier Laden des SS2 Ultra. Ein S21 Ultra kann an einem normalen USB-PD Ladegerät mit maximal 14W laden, an einem PPS Ladegerät mit 25W. Unterstützt Dein Smartphone kein PPS, dann ignoriert es einfach diese Funktion und behandelt das Ladegerät wie ein normales USB-PD Ladegerät.

 

Wie testet Techtest.org Powerbanks?

Powerbanks durchlaufen bei Techtest einem festen Testablauf. Nach einer ersten optischen Inspektion und Vermessung wird eine Powerbank zunächst geladen und bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten entladen. Je nach Entladetempo kann die gemessene Kapazität doch deutlich schwanken. Sämtliche Kapazitäten werden in Wh gemessen und in mAh @3,7V umgerechnet, da dies der Herstellerangabe entspricht.

Zwischen den einzelnen Zyklen der Kapazitätsmessung ermittele ich in der Regel das Ladetempo der Powerbanks und erstelle entsprechende Diagramme und Graphen.

Nach den Kapazitätsmessungen wird die Leistung der Powerbank ermittelt bzw. Mithilfe von Test-Tools ausgelesen.

Zu guter Letzt folgt eine Einschätzung des Ladetempos der Powerbank in Kombination mit diversen Geräten. Diese Einschätzung wird in der Regel mit praktischen Tests untermauert. Allerdings kann ich natürlich nicht alle aktuellen Endgeräte auf Lager halten. In der Regel Teste ich alle Powerbanks an dem jeweils aktuellen iPhone (13 Pro Max), iPad Pro, MacBook Pro, Google Pixel, Realme GT und S22 Ultra, wie auch bei Bedarf am Dell XPS 13 und Steam Deck.

 

Fast konstant 100W

Viele 100W USB C Powerbanks können die beworbenen 100W nicht konstant liefern. Auch bei der Baseus 100W PPBLD100-S gab es ein paar Auffälligkeiten.

So hat die Powerbank meinen Test nach ca. 40% immer unterbrochen und hat sich kurz zurückgesetzt, konnte dann aber mit 100W weiterladen. Zudem stoppte die Powerbank das Entladen bei ca. 10-20% Restkapazität. Auf dem Display wurde zwar angezeigt das wir nur noch 3% Akku haben, entladen wir die Powerbank aber mit 60W weiter, dann lassen sich aus diesen 3% nochmals 10-20% herausholen.

 

Die Kapazität

Baseus wirbt bei der PPBLD100-S mit einer Kapazität von 20000mAh. Allerdings ist Baseus glatt so ehrlich und gibt zu das du diese 20000mAh nicht erreich wirst. So steht auf der Rückseite ein Wirkungsgrad von 75%.

Wie viel Kapazität konnte ich aber in der Praxis messen?

Wh mAh % der HA
5V/1A 57,922 15654,59 78,3%
9V/1A 62,884 16995,68 85,0%
9V/3A 63,535 17171,62 85,9%
20V/3A 62,429 16872,7 84,4%
20V/5A 55,22 14924,32 74,6%

Hier kam ich auf maximal 63,535 Wh bzw. 17171 mAh. Dies entspricht 86% der Herstellerangabe. Bei Volllast kam ich allerdings nur auf 55,22Wh bzw. 14924 mAh, was rund 75% der Herstellerangabe entspricht. An sich sind dies gar nicht so schlechte Werte für eine High End Powerbank.

Allerdings darfst du 55-63Wh auch nicht überschätzen! Damit bekommst du vielleicht ein 13 Zoll Notebook einmal vollgeladen, aber auch nur wenn du es nicht parallel nutzt!

baseus ppbld100 s 100w usb c powerbank im test 8

Generelles: Die Kapazitätsangabe bei Powerbanks bezieht sich immer auf die Kapazität der Akku-Zellen im inneren. Allerdings ist das Entladen dieser nicht zu 100% effizient. So gibt es immer einen gewissen Verlust in Form von Wärme, aufgrund interner Prozesse, Spannungswandlungen usw.  Dies gilt gerade bei der Nutzung von Quick Charge, USB PD oder anderen Schnellladestandards. 80-90% ist der gängige „gute“ Werte für die Nutzbare Kapazität. Über 90% sind sehr selten und unter 80% ungewöhnlich. Bedenkt auch das Euer Smartphone nicht zu 100% effizient lädt! Hat dieses einen 2000mAh Akku werden ca. 2600mAh für eine 100% Ladung benötigt. Dies hängt aber etwas vom Model und der Art des Ladens ab.

 

Ladetempo

Schauen wir uns einmal die Baseus PPBLD100-S im Zusammenspiel mit diversen Endgeräten an.

Zu erwartendes Ladetempo
Apple iPads +++
Apple iPhones +++
Apple MacBooks +++
Google Pixel  +++
Huawei Smartphones  ++
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Dank der 100W USB C Ports ist die Basues Laptop Powerbank ideal für Laptops. Dabei ist es egal ob du die Powerbank für Apple oder Windows Notebooks nutzt.

Dennoch würde ich die Powerbank vor allem für mittelgroße oder kleine Notebooks, wie dem MacBook Pro 13 empfehlen. Warum? Einerseits ist die Kapazität der Powerbank nicht gigantisch, anderseits kann der Ladevorgang bei konstant 100W Leistung aufgrund der Temperatur kurz aussetzen.

Allerdings ist die Powerbank auch super für Smartphones wie dem S22 Ultra (dank PPS) oder den Apple iPhones und natürlich auch den diversen Huawei Modellen.

 

Aufladen der Powerbank und Ladeeffizienz

Ist die Baseus PPBLD100-S leer, wie lange dauert das Aufladen? Grundsätzlich akzeptiert die Powerbank bis zu 60W Leistung, selbst wenn du diese an einem 100W Ladegerät lädst.

ladedauer

Aber selbst mit 60W ist die Powerbank sehr flott geladen! Eine 0% auf 100% Ladung dauert gerade einmal 1:35h.

Dabei benötigst du ca. 79,5Wh für eine vollständige Ladung. Damit haben wir eine theoretische Ladeeffizienz von 93% (74Wh zu 79,5Wh) und eine praktische Ladeeffizienz von 80% (63,535Wh zu 79,5Wh).

 

Fazit

100W USB C Powerbanks sind immer eine interessante Sache, dies gilt aber besonders für die Baseus PPBLD100-S.

So ist das auffälligste zunächst der super schlanke und interessante Formfaktor. Ja ich mag den Formfaktor! Die Baseus PPBLD100-S ist zwar absolut nicht für die Hosentasche geeignet, aber dies ist eine Laptop-Powerbank und eine Laptoptasche passt diese wunderbar.

Dabei haben wir zwei USB C und zwei USB A Ports. Die USB A Ports bieten erfreulicherweise neben Quick Charge auch Huawei Super Charge “SCP”. Hast du ein Huawei Smartphone, dann ist diese Powerbank besonders gut für dich geeignet!

Zusätzlich haben wir natürlich die USB C Ports mit 100W! Diese unterstützen zudem auch PPS mit bis zu 5A auf allen Stufen, perfekt für Smartphones wie das S22 Ultra. Etwas schade ist lediglich das diese 100W nur geliefert werden, wenn du keinen anderen Port der Powerbank nutzt.

Auch kann es passieren das die Powerbank sich als Schutz gegen das Überhitzen bei konstanten 100W mal zurücksetzt. Daher würde ich die Powerbank auch eher für Mittel-Große Notebooks empfehlen. Für beispielsweise ein MacBook Pro 13 M1 oder XPS 13 wäre diese ideal!

baseus ppbld100 s 100w usb c powerbank im test 5

Wiederaufladen kannst du die Powerbank mit maximal 60W bzw. Diese kann maximal 60W Aufnehmen. An einem 60W+ USB C Ladegerät ist die Powerbank in flotten 1:35h von 0% auf 100% geladen.

Gibt es etwas an der Baseus PPBLD100-S 100W Powerbank zu kritisieren? Jein! Wenn du dir die Baseus PPBLD100-S zulegen möchtest, dann vermutlich für ein Laptop, schließlich ist dies Baseus Laptop-Powerbank.

Allerdings bietet diese in der Praxis lediglich maximal 63,535 Wh. Dies ist auch Okay, Baseus wirbt schließlich auch nur mit 20000mAh bzw. 74Wh. Allerdings ist dies lediglich genug Kapazität einen 13 Zöller knapp voll zu laden, wenn du diesen nicht parallel nutzt. Normalerweise mag ich etwas mehr Kapazität bei Notebook Powerbanks.

Ist dies aber für dich Okay und dir reicht es das du ein Apple MacBook Pro 13 knapp einmal vollgeladen bekommst, dann spricht nichts gegen die Baseus PPBLD100-S 100W Laptop Powerbank!

Powerbank Laptop Baseus PD 100 W 20000 mAh USB C Power Bank Slim...

  • 100W USB C Ausgang
  • PPS mit 3,3-20V bei 5A
  • USB A Ausgänge mit Quick Charge und SCP (Huawei Super Charge)
  • Ein praktisches Display mit Leistungswerten
  • In 1:35h von 0% auf 100% geladen (60W Ladegerät)
  • Maximale Kapazität 63,535 Wh bzw. 17171 mAh
  • Bei konstanten 100W Last kann es zu einer Temperatur-Abschaltung kommen

Test: D-Link DMS-106XT, 2,5Gbit Switch für Zuhause

Immer mehr moderne Mainboards verfügen über 2,5Gbit oder 10 Gbit LAN-Ports. Selbst einige Notebooks besitzen mittlerweile 2,5Gbit LAN-Ports!

Was leider aber immer noch sehr teuer ist, sind passende Switche. Fast sämtliche Switche die mehr als nur Gbit LAN bieten sind für Server Zentren oder “Profis” gedacht und haben entsprechend einen Preispunkt. Es gibt zwar Ausnahmen, aber diese sind recht selten.

d link dms 106xt test 7

Mit dem DMS-106XT hat D-Link einen Switch auf den Markt gebracht, der sich an Privatkunden richtet und mit rund 160€ bezahlbar ist.

Wollen wir uns doch einmal diesen Switch in der Praxis ansehen. Kann dieser überzeugen?

An dieser Stelle vielen Dank an D-Link für das Ausleihen des DMS-106XT für diesen Test!

 

Test: D-Link DMS-106XT

Der D-Link DMS-106XT richtet sich klar etwas an die Gamer unter Euch. Dies ist natürlich nur Marketing und Design, ein Switch ist ein Switch und kann universell eingesetzt werden.

Allerdings das Design ist schon etwas auffälliger. So ist der DMS-106XT mit 217x33x163mm recht groß für ein Modell mit nur 6 Ports.

d link dms 106xt test 1

D-Link nutzt zudem ein Gehäuse komplett aus Metall, was dem Switch einerseits eine gute Standsicherheit gibt, aber zum anderen auch für die Wärmeabfuhr wichtig ist. Leider werden 2,5 Gbit und 10 Gbit Switche recht warm.

Spannend sind die LEDs. So haben wir einerseits auf der Oberseite passende Status LEDs, wir haben aber auch einen LED-Streifen auf der Front, welcher entsprechend leuchtet. Hierbei ist die Farbe an die jeweilige Portgeschwindigkeit gekoppelt.

Wir haben also eine aufwendigere Beleuchtung als bei 08/15 Switchen.

 

Die Anschlüsse

Auf der Rückseite des DMS-106XT finden sich zunächst die 6 LAN Ports.

  • 5x bis zu 2,5 Gbit
  • 1x bis zu 10 Gbit

Alle Ports bieten natürlich weiterhin eine Kompatibilität zum klassischen 100 Mbit oder Gbit LAN. Der primäre LAN Port schafft allerdings bis zu 10Gbit, während die 5 zusätzlichen Ports bis zu 2,5 Gbit erreichen können.

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Ich finde es hier etwas schade, dass wir nicht zwei 10 Gbit Ports haben, für beispielsweise einen PC und ein NAS, aber 1x 10 und 5x 2,5 ist schon ordentlich und sollte für die meisten Heimnetze ausreichen (sofern dir natürlich 6 Ports reichen).

Ebenfalls auf der Rückseite ist der Netzteilanschluss und der Turbo Switch.

 

Unmanaged

Bei dem DMS-106XT handelt es sich um einen Unmanaged Switch. Das bedeutet dieser hat keine WebUI und auch keine großen Einstellungsmöglichkeiten. Du steckst den Switch ein und er funktioniert.

Es gibt lediglich den Schalter für den “Turbo-Modus”, welcher QoS Features zuschalten soll. Hier muss ich aber gestehen keine Unterschiede bemerken zu können.

 

Läuft stabil!

Ich habe den Switch nun ca. 3 Wochen im Einsatz, in Kombination mit einem 10GBit NAS und zwei 2,5Gbit PCs.

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Während dieser Zeit lief der Switch tadellos! Es gab keine Hänger, Sticken oder anderes “mysteriöses” Verhalten.

Auf Seiten der 2,5/10 Gbit Chipsätze habe ich folgende erfolgreich mit dem Switch getestet:

  • Marvell/ Aquantia AQtion AQC107
  • Intel I225-V
  • Intel X540

 

Stromverbrauch

Schnelle Switche, gerade die Modelle mit 10Gbit LAN brauchen oftmals Unmengen an Energie. 10-20W oder auch deutlich mehr sind hier nicht selten.

Wie steht es um den D-Link DMS-106XT?

  • 4,6W – Leerlauf ohne Netzwerkgeräte
  • 6,6W – Mit 1x 10Gbit und 1x 2,5Gbit

Hier lag der Stromverbrauch im Bereich 6-7W. Wenn du alle Ports belegst, vielleicht noch etwas mehr.

Dies ist bei unseren aktuellen Strompreisen nicht wenig, aber für solch einen Switch auch nicht zu viel! Ganz im Gegenteil, ich würde dies als recht sparsam bezeichnen.

 

Fazit

Dein PC, Router oder NAS hat schon 2,5Gbit LAN Ports, aber dir fehlt noch ein einfacher Switch? Dann ist der D-Link DMS-106XT eine gute Wahl!

5x 2,5Gbit und ein zusätzlich 10Gbit Port ist für einen Privat-Haushalt eine gute Ausstattung. Dabei ist der Switch auch nicht zu teuer und der Stromverbrauch hält sich in Grenzen.

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Der Turbo-Modus ist zwar primär Marketing, aber dennoch ist mein Fazit zum Switch positiv! Dieser machte in meinem Test das was du von einem Switch erwartest und zeigte sich auch nicht zickig oder instabil. Daher Daumen hoch für den D-Link DMS-106XT!

Test: Sonnet Echo 5, Thunderbolt Dock für viele Monitore!

Thunderbolt ist ein toller Standard. Du kannst mehrere Monitore, USB Geräte und das Laden eines Notebooks über ein Kabel abwickeln und dies mit einer deutlich höheren Bandbreite als sie über USB möglich wäre.

Dies macht Thunderbolt Zubehör aber auch teuer! Gerade günstig ist das neue Thunderbolt 4 Dock von Sonnet auch nicht. Allerdings ist das Echo 5 etwas günstiger als viele andere Thunderbolt 4 Docks.

Hierfür bekommst du aber auch ein Stück weniger Anschlüsse. Schauen wir uns das Sonnet Echo 5 dennoch einmal im Test an. Kann dieses überzeugen?

An dieser Stelle vielen Dank an Sonnet für das Ausleihen des Echo 5 für diesen Test.

 

Test: Sonnet Echo 5

Das Sonnet Echo 5 ist mit 12,9 x 7,2 x 2,16 cm ein vergleichsweise kleines Thunderbolt Dock. Dieses setzt aber wie schon sein großer Bruder, das Echo 11, auf einem Mix aus Kunststoff und Aluminium.

sonnet echo 5 test 1

Der äußere Rahmen ist aus massivem Aluminium gefertigt. Die Front und Rückseitenblende hingegen bestehen aus Kunststoff- Das Aluminium Gehäuse kommt allerdings nicht von ungefähr. Thunderbolt Docks neigen zu einer recht großen Hitzeentwicklung, hier hilft das Aluminium Gehäuse.

An sich gefällt mir die Haptik sehr gut! Die Kanten des Docks sind zwar etwas scharf, aber so oft kommst du mit diesen auch nicht in Kontakt.

Im Lieferumfang neben dem Dock ist ein 0,7 Meter Thunderbolt 4 Kabel und ein 100W Netzteil 20V/5A).

 

Die Anschlüsse

Wie der Name schon sagt, verfügt das Echo 5 über 5 Anschlüsse.

  • 1x Thunderbolt 4 Eingang (85W)
  • 1x USB A 10 Gbit
  • 3x Thunderbolt 4 Ausgänge (40Gbit)

Auf der Front haben wir zunächst einen Thunderbolt 4 Eingang. Dieser kann bis zu 85W Leistung liefen und entsprechend dein Notebook laden.

sonnet echo 5 test 3

85W sind für die meisten 13/14 Zoll Notebooks ausreichend! So benötigst du z.B. beim MacBook Pro 13 M1 kein gesondertes Ladegerät mehr.

Ebenfalls auf der Front findet sich ein USB A Port mit bis zu 10Gbit. Wir haben hier also einen USB 3.2 Gen 2 Port, welcher auch deine Geräte mit bis zu 7,5W aufladen kann.

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Auf der Rückseite haben satte drei USB C Thunderbolt 4 Ausgänge! Damit ist dieses Dock primär für Nutzer die schon sehr im USB C Ökosystem unterwegs sind gedacht.

 

Bis zu 2x 5K

Ich denke das Sonnet Echo 5 ist primär für Nutzer mit mehreren USB C Monitoren gemacht und gedacht. Dank Thunderbolt 4 kann das Dock wahlweise einen 8K Monitor oder zwei 5K Monitore mit Bild versorgen.

sonnet echo 5 test 5

Hierbei handelt es sich natürlich um “bis zu 8K bzw. 5K”. Du kannst natürlich auch zwei 4K Monitore über das Dock versorgen.

Dies ist eine Besonderheit, denn Thunderbolt 3 hat keine zwei 4K Monitore bei 60Hz geschafft.

 

In der Praxis

Ich habe das Thunderbolt Dock an einem Dell XPS 17 (Thunderbolt 3) und einem Apple MacBook Pro 13 M1 ausprobiert. Mangels 5K oder sogar 8K Monitor habe ich nur 4K Monitore ausprobiert. Und grundsätzlich funktionierte das Dock an beiden Notebooks problemlos! 2x 4K60 war hier beim MacBook kein Problem.

sonnet echo 5 test 7

Auch konnte das Sonnet Echo 5 das MacBook Pro 13 M1 mit dem vollen Tempo laden, wodurch du komplett auf das originale Ladegerät verzichten kannst.

 

Leistungsaufnahme + Power-Verhalten

Grundsätzlich verfügt das Sonnet Echo 5 Dock über einen Ausschalter auf der Rückseite. Betätigst du diesen, dann geht das Dock auch wie zu erwarten ist aus.

Trennst du das Dock komplett vom Strom und steckst es wieder ein, dann springt dieses immer auf den “Ein” Zustand zurück.

Im Ein Zustand, ohne verbundene Geräte, benötigt das Dock ca. 0,5-0,6W Strom. Lädst du dein Notebook über das Dock, dann ist der Stromverbrauch natürlich entsprechend höher.

 

Fazit

Das Sonnet Echo 5 ist ein sehr ungewöhnliches Thunderbolt Dock! Dieses verfügt über vergleichsweise wenig Ports, was an sich das genaue Gegenteil ist was wir uns in der Regel von einem Dock wünschen.

Allerdings hat das Sonnet Echo 5 eine spezielle Nische und das sind Monitore! Wir haben drei Thunderbolt 4 Ausgänge, worüber du zwei 5K Monitore bei 60Hz Versorgen kannst oder entsprechend mehr Monitore bei niedrigerer Auflösung.

sonnet echo 5 test 10

Dies ist nur dank Thunderbolt 4 möglich. Thunderbolt 3 schaffte noch nicht so viel Auflösung.

Aber auch abseits davon ist das Dock gelungen und bot im Test eine hohe Qualität und eine Problemlose Nutzung in Kombination mit einem Dell XPS 17 und einem MacBook Pro 13 M1.

Kurzum, willst du aus einem Thunderbolt Port, viele Thunderbolt Ports machen, z.B. für Monitore, dann ist das Sonnet Echo 5 das richtige Dock für dich!

Test: Nitecore NB10000 Powerbank, 150g Leistung!

Suchst du eine besonders portable Powerbank, fürs Wandern, Camping usw. Dann bist du mit den Modellen von Nitecore sehr gut beraten! Die Nitecore NB20000 haben wir uns bereits im Test angesehen, welche eine der leichtesten 20000mAh Powerbanks aller Zeit ist.

In diesem Test ist aber der kleine Bruder an der Reihe. Die Nitecore NB10000 soll aber mit den gleichen Stärken punkten. Auch hier haben wir eine sehr kompakte und leichte Powerbank, diesmal aber in der 10000mAh Klasse. Aber auch diesmal bringt die Powerbank einen USB Power Delivery Ausgang mit, welcher zwar “nur” 18W bietet, was aber für Smartphones erst einmal ausreichend ist.

nitecore nb10000 test 9

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Kann hier die Nitecore NB10000 Powerbank überzeugen? Finden wir es im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an Nitecore für das zur Verfügung stellen der NB1000 für diesen Test.

 

Test: Nitecore NB10000 Powerbank

Starten wir direkt mit dem Wichtigsten, mit 121,8 x 59 x 10,4 mm ist die Nitecore NB10000 sehr schön kompakt! Die Powerbank ist zwar relativ breit und lang, aber sehr flach für ein Modell der 10000mAh Klasse.

Ähnliches gilt auch fürs Gewicht. 150g für solch eine Powerbank ist wirklich nicht zu schwer! Ganz im Gegenteil, dies ist die leichteste 10000mAh Powerbank die ich bisher in den Fingern hatte.

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Hierfür setzt Nitecore auf ein Gehäuse aus echtem Carbon! Die Oberseite der Powerbank besitzt auch den typischen “Carbon-look”, was die Powerbank auch etwas von der Masse abhebt.

Auf Seiten der Anschlüsse haben wir einen USB C und einen USB A Port.

  • USB C – Power Delivery – 5V/3A, 9V/2A, 12V/1,5A
  • USB A – Quick Charge – 5V/3A, 9V/2A, 12V/1,5A

Der USB A Port ist ein Quick Charge Port mit bis zu 18W. Hier kannst du natürlich nicht nur Quick Charge fähige Geräte laden, sondern alle USB-Geräte.

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Der USB C Port hingegen unterstützt den mittlerweile wichtigeren Power Delivery Standard. Dies mit bis zu 18W. 18W sind in der Regel für Smartphones und Tablets völlig ausreichend, aber für größere Geräte wie Notebooks etwas knapp.

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Der USB C Port wird auch als Eingang genutzt. Über diesen kannst du deine Powerbank mit bis zu 18W laden.

 

Die Kapazität

Kommen wir zur Kapazität. Nitecore verspricht 10000mAh, folgendes konnte ich messen:

Wh mAh % der HA
5V/1A 34.82 9411 94%
9V/1A 33.259 8989 90%
9V/2A 26.871 7262 73%

Im besten Fall konnte ich eine Kapazität von satten 9411 mAh messen, was 94% der Herstellerangabe entspricht. Dies ist ein sehr guter Wert!

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Die Kapazitätsangabe bei Powerbanks bezieht sich immer auf die Kapazität der Akku-Zellen im Inneren. Allerdings ist ihr Entladen nicht zu 100% effizient. So gibt es immer einen gewissen Verlust in Form von Wärme, aufgrund interner Prozesse, Spannungswandlungen usw.  Dies gilt gerade bei der Nutzung von Quick Charge, USB-PD oder anderen Schnellladestandards. 80-90% ist der gängige „gute“ Werte für die nutzbare Kapazität. Über 90% sind sehr selten und unter 80% ungewöhnlich. Bedenkt auch, dass Euer Smartphone nicht zu 100% effizient lädt! Hat dieses einen 2000mAh Akku werden ca. 2600mAh für eine 100% Ladung benötigt. Dies hängt aber etwas vom Model und der Art des Ladens ab.

 

Ladetempo

Schauen wir uns das Ladetempo der Powerbank in Kombination mit diversen Smartphones an.

Zu erwartendes Ladetempo
Apple iPads +
Apple iPhones ++
Apple MacBooks 0
Google Pixel +
Huawei Smartphones +
OnePlus Smartphones +
Oppo Smartphones +
Samsung Galaxy Smartphones („S“ Serie) +
Windows Notebooks (Dell XPS, ASUS usw.)

 

Hier gibt es keine Überraschung. Wir haben einen normalen 18W USB C ohne PPS an der Nitecore NB10000 Powerbank.

Entsprechend bietet diese in Kombination mit allen iPhones ab dem iPhone X ein Ladetempo von +- 18W, was für das iPhone auch so ziemlich das Maximum ist.

nitecore nb10000 test 10

Moderne Samsung Smartphones wie das S22 Ultra sind allerdings auf +- 14W limitiert, da kein PPS unterstützt wird.

Huawei und Oppo Smartphones unterstützen USB-PD als sekundären Ladestandard. Smartphones dieser Hersteller werden auch mit +- 18W laden, was flott ist. Allerdings langsamer als mit den originalen Ladegeräten.

 

Wiederaufladen

Ist die Nitecore NB10000 Powerbank leer, wie schnell bekommst du die Powerbank wiederaufgeladen?

Leistungsaufnahme in Watt
USB C 60W 18.6W
Quick Charge 18.6W
USB A 5V/2,4A 10.5W

Dies hängt natürlich ein großes Stück von deinem Ladegerät ab. Grundsätzlich kann die Powerbank sowohl an USB Power Delivery wie auch Quick Charge Ladegeräten mit 18W schnell geladen werden.

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An einem 18W Ladegerät ist die Nitecore NB10000 in ca. 2:10h von 0% auf 100% geladen.

 

Fazit

Suchst du eine super kompakte und leichte Powerbank in der 10000mAh Klasse, dann sollte die Nitecore NB10000 ganz weit oben auf deiner Liste stehen!

Die Nitecore NB10000 ist mit 150g sehr schön leicht und mit einer Dicke von 10,4mm angenehm schlank. Ideal wenn du diese auf Ausflüge oder mit zum Wandern nehmen möchtest.

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Dabei bietet die Powerbank gefühlt eine sehr hohe Qualität und einen 18W USB C Ausgang. Letzterer ist zwar nicht Rekordverdächtig schnell, aber erlaubt ein flottes Laden in beide Richtungen. So kannst du die Powerbank in knapp über 2 Stunden von 0% auf 100% bringen.

Kurzum, ich bin mit der Nitecore NB10000 sehr zufrieden! Dies ist eine top Powerbank, wenn für dich ein niedriges Gewicht und kompakte Abmessungen die oberste Priorität haben.