TP-LINKs neuster und bester WLAN Router, der TP-LINK Archer C3200 Triband WLAN Router im Test

Mit dem Archer C3200 hat TP-LINK nun sein neues Flaggschiff WLAN Router auf den Markt gebracht. Bei diesem setzt TP-LINK auf eine Triband Technologie. Aber lohnt es sich wirklich knappe 220-240€, womit der C3200 schon zu den günstigeren Triband Routern gehört, in solch eine Modell  zu investieren?

TP-LINK Archer C3200 Triband WLAN Router im Test-11

Finden wir es in folgendem Test zum TP-LINK Archer C3200 heraus!

Technische Daten

Was für ein WLAN Gerät wird benötigt?

Oftmals ist es gar nicht so einfach herauszufinden was für ein WLAN Gerät man benötigt. Der C3200 ist ein Router, aber brauche ich überhaupt einen Router für mein Anwendungsgebiet?

  1. Ihr habt eine FritzBox, Speedport oder einen anderen WLan Router und wollt nur die Reichweite vergrößern, in diesem Fall wird vermutlich ein Repeater das Richtige für Euch sein.
  2. Ihr habt eine FritzBox, Speedport oder einen anderen WLan Router und wollt einen weiteren WLAN „Sender“ per Kabel anschließen (dies kann auch in einem anderen Raum sein) oder die schlechte W-Lan Funktion in Eurem Router ersetzen (ohne den Router komplett auszutauschen), dann benötigt Ihr einen Access Point.
  3. Ihr habt von Eurem Internet Anbieter nur ein Modem und wollt dieses mit WLAN „ausstatten“ dann benötigt Ihr einen Router.
  4. Ihr wollt Eure alte Fritzbox, Speedport oder anderes Modem welches Ihr von Eurem Internet Anbieter bekommen habt komplett gegen etwas Besseres ersetzten, dann benötigt Ihr im Normalfall einen Router mit Modem, achtet gegebenenfalls auch auf die unterstützung von VoIP!
  5. Und zu guter Letzt Ihr habt einen Smart TV, Spielekonsole oder etwas Derartiges was kein eingebautes WLAN Modul besitzt sondern lediglich einen LAN Port und wollt diese mit Eurem bereits bestehendem WLAN Netzwerk verbinden. In diesem Fall benötigt Ihr eine WLAN Bridge.

Der TP-LINK kann die Aufgabe eines Routers erfüllen und mit ein wenig tricksen die eines Access Points (feste IP vergeben welche ins übrige Netzwerk passt und DHCP abschalten).

 

Lieferumfang und Verpackung

Der C3200 wird in einer für TP-LINK üblichen Verpackung geliefert. Diese ist im üblichen grün/ weißen Farbschema gehalten aber nur bedingt auffällig. Man spürt anhand der Verpackung nicht, dass es sich hierbei um ein Flaggschiff Modell handelt, aber dafür ist der C3200 auch verhältnismäßig günstig.

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Im Inneren findet man den Archer C3200, das große 12V 5A Netzteil, ein LAN Kabel und diverse Anleitungen.

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Der TP-LINK Archer C3200

Rein optisch gefällt mit der C3200 in Natura deutlich besser als auf den Produktbildern. Dort wirkt der Router mit seinen 6 Antennen fast schon etwas übertrieben.

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Zwar kann man nicht sagen, dass der C3200 ein kompaktes oder unauffälliges Gerät ist, aber dennoch ist der Archer C3200 kleiner als ich es erwartet hätte. Verglichen mit meinem Linksys WLAN Router fällt dies besonders auf.

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Auch die Oberfläche aus Mattplastik welche mit Lüftungsöffnungen übersät ist, wirkt professionell und hochwertig, im Gegensatz zu anderen High End Geräten welche versuchen möglichst auffällig zu sein (siehe ASUS RT-AC5300).

Kurzum ich finde den TP-LINK C3200 ziemlich schick. Während die meisten WLAN Router rechteckig geformt sind ist der C3200 quadratisch, dafür aber relativ flach.

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Die Antennen des C3200 sind fest am Gerät montiert und lassen sich auf- bzw. zu klappen. Die Anschlüsse des Gerätes sind wie üblich auf dessen Rückseite. Hier finden wir vier GBit LAN Ports, einen WAN Port, zwei USB Ports einer davon USB 3.0 und den Anschluss für das Netzteil.

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Auf der Front des Routers sind ganze neun LEDs und drei Schalter angebracht. Einer dieser Schalter dient alleinig dem Ausschalten der LEDs. Die beiden anderen sind zum ein/ausschalten des WLAN bzw. für die WPS Funktionalität.

 

Einrichtung und Installation

Die Einrichtung des TP-LINK C3200 fällt sehr einfach aus. Verbindet den Router mit Eurem Modem und dem Strom und fertig.

Nun sollte der C3200 bereits vollständig funktionieren. Wenn dies nicht der Fall ist oder Ihr wollt WLAN Name, Passwort oder eine andere Einstellung ändern kann man die Benutzeroberfläche des Routers durch die Eingabe der IP 192.168.0.1 erreichen. Hier erwartet einen eine „Quick Installation“ Anleitung.

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Wie bei TP-LINK leider üblich ist die Benutzeroberfläche nur auf Englisch! Allerdings sind die meisten Punkte ziemlich selbst erklärend. Klickt Euch einfach durch, der Router will von Euch ein neues Passwort wissen, wie Ihr Euch mit dem Internet verbindet und wie die WLAN Netze heißen sollen bzw. welches Passwort Ihr wünscht.

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Es hier ratsam das voreingestellte zu ändern. Kurzum die Installation des Routers ist kein Hexenwerk. Auch die Benutzeroberfläche, wenn auch auf Englisch, ist soweit OK und mit seiner weiß/ grünen Farbgebung recht „positiv“ gestaltet, auch wenn es sicherlich Router mit noch moderneren oder futuristischeren Benutzeroberflächen gibt.

 

Die Benutzeroberfläche

Die Benutzeroberfläche erreicht Ihr erneut durch die Eingabe der IP Adresse in Euren Webbrowser. Von Haus aus ist diese 192.168.0.1 .Hier werdet Ihr nun aufgefordert Euch einzuloggen mit den Daten welche Ihr bei der Erstinstallation festgelegt habt.

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Wenn dies geschehen ist, habt Ihr nun die Benutzeroberfläche des C3200 vor Euch. Diese ist recht klassisch aufgebaut und in zwei Bereiche unterteilt. Den „einfachen“ und den „erweiterten“ Bereich. Wobei selbst der einfache Bereich dem Nutzer bereits mehr als genug Einstellungsmöglichkeiten bietet.

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Insgesamt bietet der TP-LINK C3200 die so ziemlich größte Einstellungsvielfalt, die ich bisher bei einem Router gesehen habe. Angefangen bei den üblichen Dingen wie die Möglichkeit das WLAN Band, Passwort, Name usw. Einzustellen über die Möglichkeit Gastnetzwerke anzulegen bis hin zu einem Bandbreiten Monitor bietet der C3200 so ziemlich alles an Funktionen welche man sich wünschen kann.

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Zwar würde ich mir gelegentlich mehr „Eye Candy“ wünschen, also irgendwelche schönen Diagramme oder Anzeigen anstelle von den nackten Zahlen, aber gerade für Nutzer welche sich ein wenig mehr mit der Materie auskennen, bietet der C3200 viele Möglichkeiten. Ich denke zwar, dass auch Anfänger mit dem C3200 klar kommen können, allerdings gibt es zugegeben einsteigerfreundlichere Benutzeroberflächen.

Der TP-LINK C3200 wendet sich halt primär an Enthusiasten.

 

Leistung des TP-LINK Archer C3200

TP-LINK gibt die Leistung des C3200 mit 3200MBit/s an. Hier muss man nicht lange darüber streiten, dass dies ein sehr theoretischer Wert ist. Die 3200MBit/s sind aufgeteilt in 600MBit/s im 2,4GHz Band, 1300MBit/s im ersten 5GHz Band und 1300MBit/s  im zweiten 5GHz Band.

Kurzum mit einem Gerät sind theoretisch maximal 1300MBit/s möglich und selbst dafür benötigt man einen WLAN Empfänger mit einem 3 Antennen Design welches man nur sehr, sehr selten findet. Aber was hat es mit diesem zweiten 5GHz WLAN auf sich?

TP-LINK Archer C3200 Triband WLAN Router im Test-12

Im Grunde könnte man sagen der C3200 sind zwei WLAN Router in einem. Auf den ersten Blick mag dies für viele Nutzer sehr unnütz erscheinen, was auch nicht ganz falsch ist, aber auf den zweiten Blick kann dieses Feature durchaus Sinn machen. Hier kann man ganz klar sagen wenn Ihr nur eine Handvoll WLAN Geräte im Haus habt, ein zwei Smartphones, vielleicht eine Spielekonsole und ein Laptop und das war es schon, dann ist der TP-LINK C3200 nichts für Euch.

Dieses Gerät macht nur Sinn wenn Ihr bzw. Euer Haushalt dutzende High Power WLAN Geräte besitzt und beispielsweise gleichzeitig 4K streamen, im Internet surfen, Dinge herunterladen und Online spielen wollt. Hier kann man nun diese Anwendungen auf die 5GHz Netze aufteilen, so dass beispielsweise die Person welche Online spielt ein Netz für sich hat und die anderen das andere.  So kommen sich die einzelnen Geräte nicht so leicht in die Quere.

Bei normalen WLAN Routern kann dies schnell zu einem Problem werden wenn zu viele Nutzer gleichzeitig im Netz aktiv sind. Aber was für eine Leistung kann man praktisch vom C3200 erwarten? Hierfür habe ich fünf WLAN „Geräte“ mit den einzelnen Netzen des C3200 verbunden und eine 2GB Datei auf mein NAS übertragen und wieder abgerufen und dabei die Übertragungsrate gemessen. Alle Geräte befanden sich dabei in ca. 2 Meter Abstand zum TP-LINK C3200, also recht optimale Bedingungen.

Client2,4GHz
(Download/Upload)
5GHz
(Download/Upload)
Intel ac 726013,05MB/s / 12,42MB/s41,75MB/s / 45,69MB/s
MacBook Pro 15" 201313,5MB/s / 17,8MB/s61,1MB/s / 64,2MB/s
HP Pavilion x2 12-b030ng (Intel 3165)7,2MB/s / 6,2MB/s35,1MB/s / 35,43MB/s
TP-LINK T4UH
13,55MB/s / 13,03MB/s46,14MB/s / 62,49MB/s
TP-LINK T9E
27,36MB/s / 25,38MB/s72,61MB/s / 83,46MB/s

Je nach WLAN Empfänger könnt Ihr mit bis zu 83MB/s an Übertragungsrate beim C3200 rechnen.

Dies ist ein sehr guter Wert! Zudem will ich nicht einmal ausschließen, dass es mit anderen, noch besseren, Empfängern möglich wäre noch höhere Werte zu erzielen. Damit ist der C3200 der mit schnellste WLAN Router den ich bisher im Test hatte, was etwas überraschend ist. Beispielsweise der TP-LINK Archer C2600 ist auf dem Papier bei einer gleichzeitigen Verbindung nochmal ein Stück schneller als C3200, praktisch spielt dies offensichtlich keine Rolle.

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Hier sind beide auf einem ähnlichen Level, wohlgemerkt bei einem verbunden Gerät! Kurzum mehr als 1300MBit/s auf dem 5GHz Band bringen praktisch nichts. Zumal es selbst für 1300MBit/s keine einzige Notebook WLAN Karte gibt, welche dies unterstützt. Im Übrigen macht es keine Unterschied mit welchem der beiden 5GHz WLAN Netze Ihr Euch verbindet.

Beide sind mit Ausnahme der üblichen Schwankungen gleich schnell.

 

Reichweite des TP-LINK Archer C3200

Die WLAN Reichweite ist recht schwer zu messen zumal sich die meisten High End Geräte kaum in dieser unterscheiden. In Deutschland gibt es eine Limitierung der WLAN Sendeleistung auf 100mw, an die sich alle Hersteller halten müssen, dementsprechend funken alle großen WLAN Router mit der gleichen Leistung. Die Unterschiede kommen also nur durch Dinge wie Antennen oder sonstige Optimierungen.

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Der Archer C3200 ist bei der Reichweite in der Oberklasse angesiedelt und übertrifft meinen Linksys WRT1900ACS ein gutes Stück(gerade auf dem 5GHz Band). Hierbei ist interessant zu beobachten, dass mal das erste 5GHz Netz stärker ist, mal das andere, je nachdem in welcher Richtung man sich zum C3200 bewegt.

Die linke Seite scheint das zweite 5GHz Netz zu sein während rechts das erste ist. Durch diese Fokussierung kann der Router ein größeren Bereich abdecken.

Ich würde fast sagen das der C3200 aktuell der Reichweiten König ist, zu mindestens von den von mir getesteten Geräten.

Netzwerk Freigabe

Wie üblich besitzt auch der TP-LINK Archer C3200 die Möglichkeit eine Festplatte oder USB Stick im Netzwerk freizugeben.

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Hierbei lässt sich auswählen ob die Freigabe öffentlich im Netzwerk sein soll, also ohne Passwort, oder ob diese mit einem Passwort geschützt sein soll.

Unbenannt

Der C3200 schafft hierbei rund 70MB/s lesend und rund 50MB/s schreibend. Dies ist nicht absolut überragend aber auch nicht schlecht.

 

Stromverbrauch

Wenig überraschend ist der TP-LINK C3200 nicht der energiesparsamste WLAN Router. Es sind ja mehr oder weniger zwei Geräte in einem.

TP-LINK Archer C3200 Triband WLAN Router im Test-3

Im Normalbetrieb verbrauchte der Archer C3200 11,3W mit 3 WLAN Clienten. Zum Vergleich ein paar normale High End Dualband Router. Der Netgear R6400 verbraucht zwischen 9,1-9,3W, der LINKSYS EA7500 6,1W, der TP-LINK C2600 6,2W und der Linksys WRT1900ACS 9W.

 

Fazit zum TP-LINK Archer C3200

Der Archer C3200 ist ein besonderer WLAN Router welcher sicher nichts für jedermann ist. Die Anschaffung eines Triband Routers lohnt primär wenn mehrere Nutzer gleichzeitig große Datenmengen über das WLAN zu senden versuchen.

TP-LINK Archer C3200 Triband WLAN Router im Test-9

Hierbei kann man diese beim Archer C3200 auf zwei 5GHz Netze aufteilen, so dass sich die einzelnen High Power Geräte nicht gegenseitig in die Quere funken. Dabei erreichte der C3200 in meinem Test Geschwindigkeiten von bis zu 83MB/s, den passenden Empfänger vorausgesetzt. Damit ist der C3200 der schnellste WLAN Router, welcher mir bisher über den weggelaufen ist, zumal dank der zwei 5GHz Netze der C3200 deutlich weniger Probleme mit vielen Geräten haben wird als andere „normale“ Dualband Router.

TP-LINK Archer C3200 Triband WLAN Router im Test-15

Auch die erreichte maximale Reichweite lässt die meisten anderen High End WLAN Router hinter sich, hier spielt der C3200 in der absoluten Königsklasse. Kurzum ein gelungener WLAN Router von TP-LINK, allerdings primär für Intensivnutzer zu empfehlen, da das Triband System sich wirklich nur bei vielen WLAN Geräten und gleichzeitiger Nutzung lohnt.

Positiv

  • Sehr hohe WLAN Leistung
  • Hochwertige Optik
  • Gute USB Leistung (70MB/s / 50MB/s)
  • Fairer Preis für einen Triband WLAN Router (200-240€)
  • Gute und übersichtliche Benutzeroberfläche ….

 

Neutral

  • Kein „One Click“ Access Point Modus (man kann den C3200 dennoch als solchen verwenden wenn man eine feste IP zuweist und DHCP abschaltet)

 

Negativ

  • …. leider nur auf Englisch
  • Hoher Stromverbrauch
TP-LINK Archer C3200
Michael Barton

Vielen Dank fürs Lesen! Sollte mein Bericht euch geholfen haben würde ich mich über einen erneuten Besuch meiner Webseite und/oder dem Folgen meines Twitter freuen! Vielen Dank!

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6 Comments
Kim

Super Blog – sehr schöne Testberichte! Ich habe eine Synology DS 214 und bin derzeit auf der Suche nach einem guten Router dafür bis max. 150€. Sollte natürlich 1000Mbit/s Lan Port haben und ggf. auch Lan management, falls ich doch mal eine DS mit 2 LAN Anschlüssen anschaffe, die ich dann bündeln kann. Reichweite ist auch relativ wichtig (durch 3 dünne Wände), aber das kann auch mit einem AP gelöst werden. Habt ihr da generell Empfehlungen?

Reply
michael

Puh da wirst du mit link aggregation und Modem nicht viel glück haben. Ich glaube der einzigste Router der dies unterstützt wäre der Netgear Nighthawk X8 R8500 AC5300 welcher bei rund 400€ liegt(und auch der hat kein Modem).

Mit Modem wird dir nicht viel anderes übrig bleiben als ne AVM FRITZ!Box 7490 oder wenn es etwas Exotischer sein darf der TP-Link Archer VR200v wobei ich diesen bisher noch nicht getestet habe.

Reply
Kim

Hallo Michael,
besten Dank für die schnelle und nette Antwort!
Der Archer VR200V sieht ganz gut aus – allerdings brauche ich das ganze Telefonie Zeug nicht, da ich kein Festnetz habe.
Allgemein: Das Modem muss auch nicht unbedingt im Router verbaut sein. Könnte auch einfach eins dazu kaufen – (z.b. D-Link DSL-321B?). Was sagst du zu dem TP-LinK TD-W8970B? (der hätte dann halt keine Link Aggregation) Bzw generell: Auf was sollte man beim Routerkauf für eine Synology NAS achten? (gehe zu 1&1 (dual-stack) / 100mbit)

Vielen liebsten Dank schonmal für eine Antwort!

Reply
michael

Ja so könnte man es machen. Du wirst ja sicherlich von deinem Internet Anbieter einen Router/Modem bekommen haben?! Wenn ja nutz diesen weiter und schließ daran einfach einen neuen Router an.

Du brauchst eigentlich auf nichts achten außer das das Gerät GBit LAN Ports besitzt und dann kommt es darauf an wie schnell und gut das WLAN sein soll.

Das vermutlich schnellste Gerät im 150€ Preis bereich wäre der TP-Link Archer C2600. Alternativ der Netgear R6400, TP-Link Archer C9, Linksys EA7500.

Reply
Kim

Hi Michael! Vielen Dank dir noch für die Tipps und die Infos!

Es wurde nun der TP-Link Archer c9, da ich denn für 100€ bekommen konnte. Bin gespannt was der taugt.

Dein Beitrag zur Link aggregation hat auch sehr geholfen – brauche ich wohl dann erstmal auch nicht!
Viele Grüße und weiter so!

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