Der beste WLAN Router von TP-LINK im Test, TP-LINK Archer C2600

WLAN wird eine immer bessere Alternative zum herkömmlichen Kabel. Das sehe nicht nur ich so, sondern auch diverse Hersteller welche auf LAN Ports, zumeist aus Platzmangel, verzichten.

Auf dem Papier ist WLAN mit dem AC sogar schneller geworden als GBit LAN, aber die Praxis ist noch einmal etwas anderes.

In diesem Test schaue ich mir das neuste Mitglied der TP-LINK Familie an den C2600.

Technische Daten

  • TP-Link Archer C2600
  • 5GHz: Bis zu 1733Mbps
  • 2,4GHz: Bis zu 800Mbps
  • 4 10/100/1000Mbit/s-LAN-Ports
  • 1 10/100/1000Mbit/s-WAN-Port
  • 2 USB3-Ports
  • 4 externe, abnehmbare Antennen
  • Preis ca. 200€
  • Link zum Hersteller

Auf dem Papier ist der C2600 der schnellste WLAN Router auf dem Markt, wenn man die TriBand Geräte außer Betracht lässt, mit 2532MBit/s maximaler Datenrate.

Diese 2532MBit/s sind natürlich in 1733MBit/s im 5GHz Band und 800Mbit/s im 2,4GHz Band unterteilt, dementsprechend werdet Ihr diese 2532Mbit/s praktisch mit einem Gerät niemals sehen.

Der beste WLAN Router von TP-LINK im Test, TP-LINK Archer C2600

Praktisch sind auch die 1733Mbit/s, welche auf dem 5GHz Band theoretisch möglich sind, so eine Sache. Um diese effektiv nutzen zu können, benötigt Ihr ein passendes Endgerät, welches ebenfalls diese Geschwindigkeit unterstützt und diese sind sehr rar gesät, genau genommen konnte ich kein einziges finden.

Dem entsprechend bringt Euch das hohe Tempo des C2600 zumeist nur etwas wenn mehrere Geräte gleichzeitig im Netzwerk Daten übertragen.

Was für ein WLAN Gerät wird benötigt?

Oftmals ist es gar nicht so einfach herauszufinden was für ein WLAN Gerät man benötigt. Der C2600 ist ein Router, aber brauche ich überhaupt einen Router für mein Anwendungsgebiet?

  1. Ihr habt eine FritzBox, Speedport oder einen anderen WLan Router und wollt nur die Reichweite vergrößern, in diesem Fall wird vermutlich ein Repeater das Richtige für Euch sein.
  2. Ihr habt eine FritzBox, Speedport oder einen anderen WLan Router und wollt einen weiteren WLAN „Sender“ per Kabel anschließen (dies kann auch in einem anderen Raum sein) oder die schlechte W-Lan Funktion in Eurem Router ersetzen (ohne den Router komplett auszutauschen), dann benötigt Ihr einen Access Point.
  3. Ihr habt von Eurem Internet Anbieter nur ein Modem und wollt dieses mit WLAN „ausstatten“ dann benötigt Ihr einen Router.
  4. Ihr wollt Eure alte Fritzbox, Speedport oder anderes Modem welches Ihr von Eurem Internet Anbieter bekommen habt komplett gegen etwas Besseres ersetzten, dann benötigt Ihr im Normalfall einen Router mit Modem
  5. Und zu guter Letzt Ihr habt einen Smart TV, Spielekonsole oder etwas Derartiges was kein eingebautes WLAN Modul besitzt sondern lediglich einen LAN Port und wollt diese mit Eurem bereits bestehendem WLAN Netzwerk verbinden. In diesem Fall benötigt Ihr eine WLAN Bridge.

Der TP-LINK kann die Aufgabe eines Routers erfüllen und mit ein wenig tricksen die eines Access Points.

Lieferumfang, Verpackung und der erste Eindruck

Geliefert wird der TP-LINK C2600 in einer recht einfachen Verpackung, hier gilt für TP-LINK weniger ist mehr. Während andere Hersteller Ihre Verpackungen extrem auffällig gestalten, für Ihre Top-Modelle hält sich TP-LINK fast schon etwas zurück, aber gut, entscheidend ist der Inhalt.

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In der Box finden wir natürlich den C2600, die vier abnehmbaren Antennen, das 12V 4A Netzteil, ein LAN Kabel und die englische Anleitung.

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Bei vielen technischen Geräten gilt, um so neuer um so kleiner und kompakter, diese Entwicklung hat sich anscheinend nicht bis zu den WLAN Routern durchgesprochen.

Das gilt nicht nur für den C2600 sondern auch für andere Modelle, der TP-LINK C2600 ist schon ein größeres Exemplar.

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Das Gerät besteht zum größten Teil aus einem luftdurchlässigen Kunststoff, lediglich eine Hälfte der Oberseite ist aus einem Hochglanz Plastik gefertigt, was vermutlich ein optischer Akzent sein soll. Ebenso auf der Oberseite sind die LEDs und eine Taste um sie auszuschalten.

Der beste WLAN Router von TP-LINK im Test, TP-LINK Archer C2600

Die meisten Tasten, WPS, Ein/Aus, WLAN Ein/Aus usw. sind auf der rechten Seite des Gerätes angebracht, die beiden USB 3.0 Ports sind hingegen auf der linken Seite.

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LAN und WAN Ports wie auch die Antennen sind auf der Rückseite des C2600 angebracht.

Einrichtung

Schließt den C2600 an Euer Modem an und verbindet ihn mit dem Strom. Nun verbindet Euren PC oder Notebook per Kabel oder per WLAN mit dem C2600, alternativ könnt Ihr auch die TP-LINK eigene Smartphone App verwenden, ich werde jedoch den Einrichtung Prozess am PC durchspielen.

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Das WLAN Passwort steht im Übrigen auf der Unterseite des Gerätes, solltet Ihr die Einrichtung über dieses machen wollen.

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Ruft nun für die Konfiguration tplinkwifi.net auf. Dort werdet Ihr nach den üblichen Dingen, Passwort, Zeitzone, WLAN Name usw. gefragt.

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Habt Ihr Euch hier durchgeklickt, seid Ihr auch schon fertig.

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Grundsätzlich würde ich die Einrichtung als recht einfach und übersichtlich betitelten, jedoch ist die komplette Benutzeroberfläche NUR auf Englisch.

Die Benutzeroberfläche

TP-LINK hat mit der neusten Generation seine Benutzeroberfläche deutlich modernisiert.

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Die neue Benutzeroberfläche wirkt deutlich leichter und „freundlicher“, wenn auch komplett auf Englisch.

Grundsätzlich unterteilt sich die Benutzeroberfläche in „Basic“ und „Advanced“. Wie die Namen schon sagen, bei der Basic Ansicht bekommt man nur die Grundeinstellungen zu sehen. Unter WLAN kann man z.B. keinen eigenen Kanal einstellen, auch QoS Einstellungen fehlen komplett usw.

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Unter Advanced bekommen wir deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten zu sehen. Hier wird einem wirklich alles an die Hand geben, an Funktionen die man sich wünschen kann.

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Grundsätzlich unterstützt der C2600 alle wichtigen Funktionen von Gastnetzwerken, Kinderschutz, USB File Sharing usw.

Unterm Strich würde ich die Benutzeroberfläche als OK einstufen. Ich persönlich finde sie sogar sehr gut, aber ich könnte mir vorstellen, dass Nutzer welche wirklich keine oder kaum Erfahrungen mit WLAN oder Netzwerkgeräten etwas mehr Probleme mit dieser haben, nicht zuletzt da nur Englisch als Sprache verfügbar ist.

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Dennoch gehe ich fest davon aus, dass auch Neulinge sich in die Benutzeroberfläche einfinden können, sofern Sie etwas lern bereit sind.

Den C2600 als Access Point nutzen  

Viele Nutzer benötigen gar keinen Router, sondern viel mehr einen Access Point, ich selbst gehöre dazu.

Meine FritzBox macht einen hervorragenden Job als Haupt-Router und ich benötige zudem das eingebaute Modem + VOIP Funktionen.

Aber die FritzBox reicht von der Reichweite in meiner Wohnung nicht aus. Daher habe ich immer einen zweiten Router/Access Point in einem anderen Raum stehen.

Leider besitzt der C2600 keinen „Als Access Point“ Knopf in der Benutzeroberfläche weshalb man etwas tricksen muss.

Um den TP-LINK dennoch als Access Point einzusetzen, geht man in die Benutzeroberfläche unter Advanced -> Network -> DHCP Server und schaltet diesen dort aus.

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Geht nun auf LAN und stellt eine feste IP Adresse ein, welche zu Eurem restlichen Netzwerk passt.

Wenn Euer bereits bestehender Router beispielsweise die 192.168.1.1 hat, gebt dem C2600 die 192.168.1.2, wichtig, merkt Euch diese Nummer.

Startet den C2600 neu und verbindet diesen nun über einen der LAN Ports (1-4, nicht der W LAN) mit Eurem bestehendem Gerät und nun sollte der C2600 als Access Point fungieren.

Die Performance

Der C2600 soll laut TP-LINK 1733MBit/s im 5GHz Band und 800Mbit/s im 2,4GHz Band schaffen. Um diese Werte auch nur ansatzweise zu erreichen, benötigt Ihr auch ein passendes Endgerät und selbst ich habe nichts was 1733Mbit/s oder 800Mbit/s schafft.

Ich muss zugeben, ich bin mir momentan nicht mal zu 100% sicher ob es überhaupt ein Endgerät gibt, welches das tut.

Dementsprechend teste ich den C2600 wie üblich mit meinem 2013 MacBook Pro 15“, einer Intel Wireless-AC 7260 Notebook WLAN Karte, einem TP-LINK T4U, T4UH, ein Google Nexus 6 und einem Netgear EX7000 im Bridge Modus.

Alle Geräte unterstützen WLAN AC und natürlich 2,4GHz und 5GHz. Ich denke diese Auswahl repräsentiert ganz gut was ein Normalernutzer an WLAN Geräten besitzt.

Dennoch ist natürlich mit noch besseren WLAN Adaptern mehr zu erreichen.

Alle Geräte befanden sich während des Tests in ca. 2-3 Metern Umkreis zum C2600, es wurde jeweils eine Datei, ca. 5GB, auf mein NAS übertragen und dabei die Geschwindigkeit gemessen.

Client2,4GHz5GHz
Netgear EX700029,4 MB/s61,67 MB/s
Intel ac 726015,6 MB/s48,5 MB/s
MacBook Pro 15" 201314,6 MB/s57,3 MB/s
Google Nexus 65,07 MB/s7,05 MB/s
TP-LINK T4U
24,42 MB/s54,76 MB/s
TP-LINK T4UH
28,04 MB/s55,35 MB/s
TP-LINK T9E
33,15 MB/s64,41 MB/s

(höhere Werte = besser, Werte sind weitestgehend vergleichbar mit meinen anderen WLAN Router Tests)

Grundsätzlich sind das sehr ordentliche Werte, welche der C2600 abliefert. Gerade die 2,4GHz Übertragungsraten sehen richtig gut aus.

Das Maximum was ich auf dem 5GHz Band mit meinem Macbook mit einem 2×2 Antennen Desing erreichen konnte, lang bei knapp über 60MB/s, was etwas weniger ist als beim Linksys WRT1900ACS , gut dieser ist auch noch einmal locker 100€ teurer.

In Kombination mit der TP-LINK T9E Erweiterrungskarte, welche auf dem Papier mein stärkstes WLAN Gerät ist, errichte ich 43,15MB/s auf dem 2,4GHz Band und 64MB/s auf dem 5GHz Band, was wiederum deutlich mehr ist als beim oben erwähntem Linksys (welcher allerdings mit dieser Karte keine guten Werte lieferte), auch andere WLAN Clienten erreichten im schnitt nochmals leicht höhere Geschwindigkeiten mit dem C2600.

Damit ist der TP-LINK C2600 unterm strich der schnellste WLAN Router den ich bisher testen durfte!

Eine kleine Anmerkung, solltet Ihr nach dem Erhalt des C2600 Probleme mit dem 5GHz Band haben, einige Geräte wollen sich nicht verbinden oder es ist viel zu langsam, schaltet die automatische Kanalwahl aus, ich hatte hier ein paar Probleme, was aber auch ein Einzelfall sein kann.

Die Reichweite

Die Reichweite beurteilen ist sehr, sehr schwer da diese massiv von Eurer Umgebung abhängt.

Aber sagen wir es so, ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Oberklasse WLAN Router sich nicht allzu viel bei der Reichweite tun.

Der C2600 hat eine etwas niedrigere Reichweite als der ASUS RT-AC87U, welcher extrem gute Antennen hat!

Im Vergleich zum 300€ Linksys WRT1900ACS ist kein großer Unterschied zu erkennen, ich würde hier schätzen, dass beide die gleiche Reichweite erzielen. Mal war der C2600 etwas stärker, mal der Linksys, es hielt sich die Waage.

USB Netzwerkfreigabe

Grundsätzlich ist dieses Feature brauchbar gelungen. Wenn Ihr eine USB HDD an den C2600 anschließt, wird diese automatisch im Netzwerk freigegeben.

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Ihr habt allerdings innerhalb der Benutzeroberfläche noch die Möglichkeit mehr freigebende Ordner zu erstellen und einen Benutzer anzulegen und Eure Freigaben mit einem Passwort zu sichern.

Rein von der Performance erzielte ich via LAN 73.042 MB/s lesend und 56.963 MB/s schreibend. Dies ist mehr als brauchbar, habe aber auch schon noch schnelleres, aber ebenso noch deutlich langsameres gesehen.

Stromverbrauch

Der TP-LINK C2600 verbraucht in einem einfachen Nutzungsszenario 6,2W, hierbei war ein Klient via LAN und drei via WLAN verbunden. 6,2W sind sehr wenig für solch ein großes Gerät.

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Auch wenn der Stromverbrauch bei mehreren LAN und USB Geräten steigen wird, frage ich mich dennoch wieso TP-LINK ein 48W Netzteil mitliefert, welches sehr überdimensioniert wirkt, aber besser zu groß als zu klein.

Fazit zum C2600

Würde ich den TP-LINK C2600 empfehlen? Für Neulinge im Netzwerk einrichten und „normale“ Heimnutzer ,welche ein Notebook und vielleicht 2-3 Smartphones/Tablets im Haus haben, eher nicht.

Hier ist der TP-LINK C2600 schon eine Nummer zu groß und vielleicht die englische Benutzeroberfläche suboptimal.

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Interessant wird das gute Stück eher für Enthusiasten, welche Netzwerk Hardware haben, die auch von der hohen Geschwindigkeit profitiert. Hierbei denke ich natürlich an MacBook Besitzer, welche mehr oder weniger auf gutes WLAN angewiesen sind oder an Nutzer von Gamestreaming Funktionen wie Nvidia Game Stream oder Steam in Home Streaming.

Der beste WLAN Router von TP-LINK im Test, TP-LINK Archer C2600

In diesen Anwendungsgebieten macht der C2600 Sinn. Auch der Preis von 180-200€ ist angemessen, wenn auch die Konkurrenz stark ist in diesem Preisbereich.

Dennoch denke ich, dass der C2600 ein guter Kauf ist, auch in Betracht der starken Konkurrenz.

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Positiv

  • Hervorragende Übertragungsraten 
  • geringer Strom Verbrauch
  • schlichtes Design
  • Hohe USB Leistung (73MB/s bzw. 56MB/s)

Negativ

  • Benutzeroberfläche nur auf Englisch
  • es gibt wenig WLAN Geräte die wirklich von der hohen Geschwindigkeit Profitieren können (das gilt allerdings für die meisten Oberklasse WLAN Router)
Michael Barton

Vielen Dank fürs Lesen! Sollte mein Bericht euch geholfen haben würde ich mich über einen erneuten Besuch meiner Webseite und/oder dem Folgen meines Twitter freuen! Vielen Dank!

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