Test: ECOFLOW Delta 2, die perfekte Powerstation in ihrer Klasse!

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Ich denke, es ist ein offenes Geheimnis, dass ich die Powerstations von ECOFLOW an sich für die besten Modelle aktuell auf dem Markt halte. Diese hatten lediglich eine kleine Schwäche, so nutzte ECOFLOW klassische Lithium-Ionen Akkuzellen.

An sich kein Fehler, fast alle Geräte nutzen lithium Akku-Zellen. Allerdings gerade in Powerstations gibt es eine bessere Technologie, LiFePO4.

LiFePO4 Akku Zellen sind deutlich haltbarer und sicherer. Gerade bei einem durchaus großen Investment wie einer Powerstation ist eine hohe Haltbarkeit super. So kannst du bei der ECOFLOW Delta mit einer Haltbarkeit von 500-800 Zyklen rechnen.

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Gut, aber es geht besser! Die neue Delta 2 mit LiFePO4 Akku schafft 3000 Zyklen!

Klingt doch super! Aber wie sieht es in der Praxis aus? Vor allem wie schnell kann die Powerstation laden? Wird die Kapazität gehalten?

Finden wir es im Test heraus! An dieser Stelle vielen Dank an ECOFLOW für das Zurverfügungstellen der Delta 2 für diesen Test.

 

Die ECOFLOW Delta 2 im Test

Die Delta 2 setzt auf gleichen Formfaktor und Design wie schon die Delta 1 oder Delta Mini.

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So hat die Powerstation eine längliche Form mit Anschlüssen auf der Front- und Rückseite. Dabei besitzt diese auf der Oberseite zwei recht ausgeprägte Handgriffe für einen leichteren Transport.

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Mit einem Gewicht von 12 kg ist die Powerstation sicherlich nicht leicht, aber durchaus gut von A nach B zu transportieren.

Die generelle Verarbeitung würde ich als sehr gut bezeichnen. Die Powerstation wirkt robust und massiv gebaut, auch wenn der Kunststoff hier und da nicht ganz perfekt ist.

Dennoch macht die ECOFLOW Delta 2 unterm Strich einen sehr wertigen Eindruck!

 

Anschlüsse der Delta 2

Die Delta 2 hat eine sehr umfangreiche Portausstattung. Die Anschlüsse sind dabei auf Front und Rückseite verteilt. Beginnen wir an der Front.

Front:

  • 2x USB A – 12W 5V/2,4A
  • 2x USB A – Quick Charge 18W
  • 2x USB C – USB Power Delivery 100W

Rückseite

  • 4x 230V Steckdosen mit maximal 1800 W (2700 W spitze)
  • 1x KFZ Ausgang – 12,6V 10A, 126W
  • 2x DC (DC5521) Ausgänge – 12,6V 3A 38W

Damit hat die Delta 2 eine herausragende Portausstattung! Vor allem die beiden 100W USB C Ports und die 1800W Steckdosen sind hier sehr erfreulich.

ecoflow delta 2 test 11

1800 W konstante Leistung über die Steckdosen ist für eine 1024 Wh Powerstation auch nicht wenig, ganz im Gegenteil, dies ist sehr viel Leistung.

Die beiden 100W USB-C Ports erlauben dir zudem, sogar viele Notebooks direkt zu laden. Hierdurch kannst du dir den Umweg über das herstellereigene 230V Netzteil sparen, was besser für die Effizienz ist.

 

Display und App

Auf der Front der Delta 2 finden wir ein großes Display. Dieses zeigt dir folgende Informationen an:

  • Aktueller Ladezustand in %
  • Verbleibende Laufzeit in Stunden
  • Aktive Anschlüsse
  • Leistung Ausgang in Watt
  • Leistung Eingang in Watt

ECOFLOW nutzt hier bei all seinen Powerstation +- das gleiche Display. Dies ist aber nichts Schlimmes, denn das Display ist sehr gut und informativ!

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Zusätzlich zum Display ist in der Powerstation auch WLAN/Bluetooth eingebaut. Hierüber kannst du die Powerstation direkt mit deinem Smartphone verbinden oder über dein Heim-WLAN.

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Über die App kannst du nicht nur die üblichen Informationen sehen, sondern auch Anschlüsse, ein/ausschalten, die Kapazität zugunsten einer noch besseren Haltbarkeit limitieren usw.

 

LiFePo4 Akku

Die wichtigste Neuerung der Delta 2 ist der LiFePo4 Akku. LiFePO4? LiFePO4 steht für Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator. LiFePo4 haben einige Vorteile gegenüber Lithium Ionen Akkus

  • LiFePo4 ist deutlich sicherer als Lithium Ionen, können thermisch nicht durchgehen
  • LiFePo4 halten deutlich mehr Zyklen
  • LiFePo4 ist unkomplizierter beim Laden und Entladen

LiFePo4 Akkus können grundsätzlich thermisch nicht durchgehen. Selbst im Falle eines Kurzschlusses würde der Akku lediglich dampfen, aber nicht in Flammen aufgehen wie Lithium-Ionen-Akkus.

Selbst bei massiven physischen Belastungen brennen diese Akkus höchstens wie eine Kerze und explodieren nicht wie Lithium-Ionen-Akkus.

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Aufgrund dieser stabilen Chemie halten die Akkus auch mehr Lade/Entladezyklen. Bei Lithium-Ionen kannst du mit 500-1000 Zyklen rechnen, bei LiFePO4 mit 2000+, im Falle der Delta 2 werden sogar hochwertige Zellen mit 3000 Zyklen verwendet.. Hierdurch eignen sich diese Akkus gerade als Pufferspeicher sehr.

Allerdings gibt es natürlich auch Nachteile. LiFePO4 sind größer und schwerer als Lithium-Ionen Akkus. Auch sind diese teurer als Lithium-Akkus. Daher wirst du sie nicht in Smartphones, Tablets usw. finden.

In Powerstations bin ich aber ein großer Fan von ihnen! Du kannst die Delta 2 theoretisch viele Jahre ohne Leistungsverlust auch als Solar Pufferspeicher oder USV nutzen!

 

Mit Lüfter

Wie alle High Power Powerstations nutzt auch die Delta 2 einen Lüfter bzw. sogar zwei. Diese sind grundsätzlich Leistungs/Temperatur gesteuert.

Allerdings sind diese im Falle der Delta 2 vergleichsweise „aggressiv“. Sie springen bei einer Leistung von ca. 80-100W bereits an, egal ob beim Laden oder Entladen. Dies ist recht früh für eine Powerstation dieser Klasse.

Die Lüfter sind dabei immerhin nicht übermäßig laut, aber in einem leisen Raum durchaus hörbar.

 

Maximale und minimale Kapazität

Du kannst bei der Delta 2 die maximale und minimale Kapazität über die App einstellen. Es ist also möglich, beispielsweise zu verhindern, dass die Powerstation über 80% geladen wird oder unter 20% entladen wird.

Warum solltest du dies wollen? Es bestimmt ganz massiv die Lebenserwartung deines Akkus! ECOFLOW wirbt zwar bei der Delta 2 mit sehr guten 3000 Zyklen, aber diese könntest du nochmals massiv steigern, wenn du etwas nutzbare Kapazität aufgibst.

Um wie viel, kann ich natürlich nicht sagen oder nicht testen.

Aber hier ein kleiner Auszug aus dem Handbuch des Victron Energy LiFePO4 Akkus.

  • “80% Entladetiefe 2500 Zyklen
  • 70% Entladetiefe 3000 Zyklen
  • 50% Entladetiefe 5000 Zyklen”

Diese Werte müssen nicht auf die Delta 2 zutreffen, aber ich schätze, Ähnliches wird auch hier gelten. So würde es mich nicht wundern, dass du mit 80% – 20% Zyklen vielleicht sogar 5000 Ladezyklen erreichen könntest.

Kannst du also etwas Kapazität aufgeben, dann ist es bei der Delta 2 möglich die Lebensdauer nochmals deutlich zu steigern! Ich nutze eine ECOFLOW Powerstation als USV, wo ich auch die maximale Kapazität auf 80% limitiert habe, um den Akku zu schonen.

 

Delta 2 als USV

Du kannst die ECOFLOW Delta 2 als USV einsetzen, also als Batterie-Backup. Ich habe hier keinerlei Einschränkungen oder Probleme feststellen können.

Also ja, es ist möglich, die Powerstation gleichzeitig zu laden und zu entladen.

Dank des LiFePO4 Akkus sollte die Powerstation sogar recht lange als USV gut funktionieren, ohne größeren Verschleiß.

Bedenke nur dass du etwas Energie “wegwirfst” bei Nutzung einer USV. Hier ein paar Beispiele.

Effizienz Eingang Ausgang 
Heizlüfter 97% 726 707
Notebook 87% 118 103
Smartphone 54% 38.8 21

 

Bei einer hohen Last, in diesem Fall ein Heizlüfter mit +- 700W, arbeitet die Delta 2 97% effizient als USV, was sehr gut ist!

Bei einem Notebook mit +- 100W haben wir auch weiterhin gute 87% Effizienz, darunter wird es aber haariger. Bei ca. 20W Last kommen wir nur noch 54% Effizienz.

Bei mittleren Lasten, so im Bereich 100-500W ist die Delta 2 also durchaus mit gutem Gewissen als USV nutzbar.

 

Etwas hoher Leerlaufverbrauch

Ein Nachteil der Delta 2 ist der etwas hohe Leerlaufverbrauch. Hast du die Powerstation einfach eingesteckt, dann nimmt diese konstant ca. 14W auf, auch ohne etwas zu machen. Zum Vergleich: Die Jackery Explorer 2000 Pro benötigt mit +- 10W etwas weniger Strom im Leerlauf.

Komplett ausgeschaltet benötigt sie natürlich nicht so viel Energie, hier wirst du diese mehr als ein Jahr stehen lassen können, ehe sie komplett entladen ist.

 

Die Kapazität

ECOFLOW wirbt bei der Delta 2 mit einer Kapazität von 1024Wh. Folgendes konnte ich je nach Last messen:

Kapazität in Wh
DC 12V/2A 749.4
DC 12V/5A 826.7
USB C 100W 902.4
AC 125W 826
AC 750W 903

Die Kapazität der Delta 2 schwankt je nach Last zwischen 749,4Wh und 903Wh. Dabei fällt auf, dass die Kapazität bei niedriger Last deutlich schlechter ausfällt als bei höherer Last. Nutzt du die Powerstation immer nur zum Laden von Smartphones usw., wird diese also recht ineffizient sein. Dies liegt an dem angesprochen hohen Basis-Verbrauch der Powerstation.

Bei hoher oder mittlerer Last spielt er keine ganz so große Rolle mehr.

 

Steckdosen

Die Delta 2 verfügt über vier Steckdosen, welche gemeinsam maximal 1800W liefern können. Im Test hatte die Powerstation mit einem 1200W Heizlüfter keine Probleme.

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Allerdings nicht nur der Heizlüfter funktionierte problemlos, auch andere etwas empfindliche Geräte wie Computer usw. liefen problemlos an den AC Ausgängen.

Es schien diese Geräte auch nicht zu stören, wenn ich beispielsweise ein Netzkabel an die Powerstation eingesteckt oder abgezogen habe. Es kommt hier nicht zu Aussetzern bei den AC Anschlüssen.

Dass wir hier eine reine Sinuswelle haben, sollte in dieser Preisklasse wohl selbstverständlich sein.

 

100W USB C Ports

Die Delta 2 verfügt über zwei 100W USB-C Ports. Dies halte ich für sehr wichtig! Gerade wenn du moderne Notebooks laden möchtest ist es deutlich effizienter, diese USB-C Ports zu nutzen, verglichen mit einem Netzteil.

Du kannst natürlich das Netzteil deines Notebooks einfach an die Steckdosen anschließen, aber hier muss die Energie aus den Akkus zunächst von Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt werden um dann wieder von dem Netzteil deines Notebooks von Wechselstrom in Gleichstrom gewandelt zu werden.

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Dieser Vorgang wird über die USB-C Ports gespart, weshalb diese effizienter sind!

Die USB C Ports unterstützen folgende Spannungsstufen:

  • 5V/5A
  • 9V/5A
  • 12V/5A
  • 15V/5A
  • 20V/5A

Spannend, auf allen Stufen werden bis zu 5A unterstützt! Allerdings wird wiederum kein PPS unterstützt.

In der Praxis funktionieren die Ports tadellos mit meinem MacBook Pro M1 und auch Dell XPS 17.

 

Aufladen der Delta 2

Du hast im Kern drei Optionen, die Delta 2 zu laden.

  1. Über das integrierte AC Netzteil
  2. Über einen KFZ 12V Zigarettenanschluss
  3. Via Solar

Starten wir mit den DC Lademöglichkeiten. Du kannst die Powerstation an dem KFZ Zigarettenanschluss laden. Dies theoretisch mit bis zu 10A, also rund 120W. Dies funktioniert auch, aber ich würde dir nur bedingt empfehlen eine solch große Powerstation über dein Auto zu laden.

Alternativ kannst du Solar nutzen. Ecoflow bietet hier eigene Solarpanels an, wie dieses. Allerdings akzeptiert die Powerstation zwischen 11V und 60V bei maximal 15A bzw. 500W. Du kannst also auch mit passenden Adapter-Kabeln beliebige Solarpanels nutzen.

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An der Delta 2 findet sich ein so genannter XT60 Anschluss und du kannst hier diverse Adapterkabel (wie hier bei Amazon) zu den normalen MC4 Steckern finden. Du könntest also ein 08/15 günstiges Solarpanel an der Delta 2 nutzen.

Natürlich kannst du die Delta 2 auch am Netz laden. Das passende Netzteil ist integriert! Du musst nur ein Standardkabel mit dem Strom verbinden und los gehts!

Die Powerstation kann hier mit bis zu 1200W laden! Über die App kannst du die maximale Ladegeschwindigkeit sogar stufenlos verstellen. Warum solltest du das wollen? Wenn du es nicht extrem eilig hast, dann ist es schonender für den Akku nicht immer bei 1200W geladen zu werden.

Hier einfach mal zwei Beispiel-Ladevorgänge.

leistungsaufnahme über zeit

Der 0% auf 100% Ladevorgang bei vollem Tempo hat ca. 1:25h gedauert, was extrem schnell ist! Drosseln wir das maximale Ladetempo auf 600W, dann dauert der gleiche Ladevorgang rund 2 Stunden.

Ich würde in der Praxis vermutlich die Delta 2 immer mit +- 600W laden. 2 Stunden für 0 auf 100% ist immer noch sehr flott und schont etwas Akku und Elektronik, zudem dreht der Lüfter nicht so hoch.

 

Fazit

Ich halte die ECOFLOW Delta 2 für die beste Powerstation in der 1000 Wh Klasse!

Warum? Die Delta 2 ist einfach extrem gut ausgestattet und vor allem super gut umgesetzt, ohne Schwächen oder Probleme in der Praxis.

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2x 100W USB C Ports für Notebooks, Smartphones und Tablets? Vorhanden! 4x AC Steckdosen mit bis zu 1800W? Vorhanden! Ein praktisches Display und eine herausragende App, samt Bluetooth und WLAN? Vorhanden! Und so könnte ich noch ein gutes Stück weiter machen!

Gerade die App stellt einen großen Mehrwert dar! Du kannst hier nicht nur die Leistungswerte sehen, sondern auch das Ladetempo flexibel anpassen, den maximalen und minimalen Ladestand festlegen usw.

Dies kann helfen, die eh schon sehr gute Haltbarkeit zu verbessern! So setzt die Delta 2 auf die nicht nur deutlich haltbaren, sondern auch sicheren LiFePo4 Akkuzellen, welche 3000+ Zyklen halten sollen. Dies ist mehr als 3x einer normalen Lithium-Ionen -Powerstation.

Dies macht die Delta 2 auch als Solargenerator interessant, zumal die Powerstation auch handelsübliche Solarpanels akzeptiert und nicht nur die recht teuren Herstellereigenen.

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An einer normalen Steckdose ist die Powerstation mit bis zu 1200W in gerade einmal 1:25h von 0% auf 100% gebracht.

Dabei funktioniert die Powerstation in der Praxis einfach problemlos! Diese ist super zuverlässig, auch im Einsatz als USV.

Der für mich einzige Kritikpunkt ist der etwas hohe Leerlaufverbrauch von rund 14W.

Abseits davon halte ich die ECOFLOW Delta 2 für ziemlich perfekt in der 1000 Wh Klasse!

EF ECOFLOW DELTA 2 Tragbare Powerstation Balkonkraft...

  • Sehr haltbare und sichere LiFePo4 Akkuzellen
  • 2x 100W USB C Ports
  • 4x 230V Steckdosen mit bis zu 1800W
  • Sehr schnell ladbar (0% auf 100% in 1:25h)
  • Gute echte maximale Kapazität von bis zu 903Wh
  • Sehr gutes und Informatives Display
  • WLAN und Bluetooth integriert
  • Herausragende App
  • Etwas hoher Verbrauch im Leerlauf (ca. 14W)

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ECOFLOW Delta 2
POSITIV
Sehr haltbare und sichere LiFePo4 Akkuzellen
2x 100W USB C Ports
4x 230V Steckdosen mit bis zu 1800W
Sehr schnell ladbar (0% auf 100% in 1:25h)
Gute echte maximale Kapazität von bis zu 903Wh
Sehr gutes und Informatives Display
WLAN und Bluetooth integriert
Herausragende App
NEGATIV
Etwas hoher Verbrauch im Leerlauf (ca. 14W)
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Michael Barton
Michael Barton
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5 Kommentare

  1. Ist schon tolle Powerstation, aber mit den Zyklen und den Ladestand würde ich mir kein Kopf machen, das schlimmste was den Akku stark beeinflusst sind die Temperaturen, besonders starke Schwankungen.
    Dies Limit mit 80% ist Blödsinn aus meiner 15 Jahre Akku Erfahrung. Unter 20% sollte man nicht lange bleiben, wenn dann.

    • Ich würde die Werte nicht so abtun … die 80% bei 3000 vollen Zyklen sind eine hilfreiche Vorgabe des Herstellers. Für NCA-Zellen verspricht er nur 800 Zyklen. In Fahrzeugen nutzt man den Zyklus mehr als in einer USV. Das kann den entscheidenden Unterschied machen. Aber egal, was der Verkäufer verspricht, schonendes Laden und Entladen verlängert natürlich das Akkuleben. ECOFLOW weiß das natürlich und lässt bei den Limits für Laden und Entladen, in der App dem User freie Hand und das finde ich gut.

  2. Super Test. Wenig Prosa aber viele Information aus Praxistests. Echt hilfreich.
    Dem Fazit, dieses sehr ausführlichen Tests kann ich mich anschließen, bis auf zwei Sachen…
    Solar: Dass die Delta 2 keine interne Netzvorrangschaltung mit Solarpriorität hat, finde ich schade (Software Upgrade?!). Wer vor allem Solar laden will, muss immer händisch umschalten und aufpassen, dass der schnelle Netzstrom den Akku nicht gleich vollmacht.

    USV: Beim Netzstecker ziehen, macht meine Fritz Box manchmal Probleme und mein NAS (Qnap TS453B) schaltet dann immer mit Festplattenfehlern aus. Das geht gar nicht. Dafür ist die Delta 2 auch nicht gemacht. Die €100 für eine richtige USV sollte man noch reinstecken.

    • Danke, sehr interessant! Solarprio hätte ICH einfach vorausgesetzt…
      Die eingeschränkte USV-Funktionalität geht garnicht und hätte im Test erwähnt werden sollen.
      Frage: wie kann man für 100€ USV „richtig“ nachrüsten? Ist mir unklar.

  3. guter Test, insbesondere die USV-Effizienzmessung, wird meist übersehen
    Bis auf die Diskrepanzen in der USV-Funktionalität Test vs. Usererfahrungen und die fehlende Solarprio (superwichtig!)

    Ob jetzt ein Heizlüfter (da würde ja ein Kühlschrank mehr Sinn machen), Notebook (eingebauter Akku) oder ein Smartphone (mit eingebautem Akku) die richtigen / typischen Testgeräte für USV sind wage ich mal sehr zu bezweifeln. Wo ist da der Sinn?
    Zumal nicht angegeben wurde ob Notebook oder das Smarthone via 230V-Ladegerät oder via USB-C versorgt wurde.
    Für mich typisch wäre ein stationärer Rechner (230V), WLAN-Router oder andere IT-Geräte ohne eigene Stromversorgung. Meinetwegen auch ein Kühlschrank / Gefrierschrank, denn im längeren Ausfallsfall entsteht richtig Schaden.

    1.200€ für das Gebotene erscheinen ein bißchen sehr teuer – aber vielleicht ändert sich das ja noch. Der Akkuteil kostet – einzeln gekauft – gerade mal 400-500€… Ein guter Sinus-Wechselrichter vielleicht 250€? Komponentensumme ca. 800€ – für den Steuerungs- und Integrationsmehrwert 400€ zu verlangen ist… sportlich?

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