Der neue Teufel One S im Test, kompakt und klangstark!

Vernetzte Lautsprecher gibt es mittlerweile dank Amazon, Google und bald auch Apple mehr denn je auf dem Markt. Ein Vorreiter war hier sicherlich Sonos und auch Raumfeld.

Raumfeld ist eine Unterabteilung des deutschen Herstellers Teufel, welche auf der IFA 2017 ihre neusten vernetzten Lautsprecher vorgestellt haben.

Den Anfang macht hier der Teufel One S und der One M, welche die Nachfolger des Raumfeld One S und One M sind. Anscheinend gibt Teufel das Raumfeld Branding auf.

Hierbei gibt es neben deutlichen Änderungen bei der Optik auch viele Verbesserungen unter der Haube, wie beispielsweise Bluetooth, das ich noch im Test des alten Raumfeld One S vermisst habe.

Aber wie steht es um den Klang? Gab es Verbesserungen bei der App? Lohnt es sich hier rund 250€ auszugeben?

All diese Fragen versuchen wir einmal im Test des neuen Teufel One S zu klären! An dieser Stelle vielen Dank an Teufel für das Ausleihen des One S.

 

Der neue Teufel One S im Test

Teufel hat optisch durchaus einige Veränderungen beim One S vorgenommen, verglichen mit seinem Vorgänger.

Der Lautsprecher ist weiterhin extrem kompakt gebaut. Die Front misst gerade einmal 17x18cm und die Dicke liegt bei gerade einmal rund 9cm. Damit ist der Teufel One S ideal für die Küche, das Schlafzimmer oder den Hobby Raum.

Wie bei Teufel üblich, habt Ihr auch beim One S die Wahl zwischen einem schwarzen und einem weißen Gehäuse. Ich finde um ehrlich zu sein die weiße Version aber etwas schicker, wobei die Farbwahl eh nur die Farbe des Gehäuses betrifft. Die Stoff Abdeckung auf der Front für die Treiber, genau wie die seitlichen Stoff Abdeckungen sind immer in Schwarz gehalten.

 

Die weiße Version besitzt zudem einige silberne gebürstete Aluminium Akzente auf der Front und der Oberseite.

Unterhalb des Lautsprecher Treibers finden wir neben dem Teufel Logo eine Status LED, welche im Betrieb weiß leuchtet/blinkt.

Die Tasten sind beim neuen One S vollständig auf die Oberseite gewandert. Dort haben diese sich auch vermehrt, der neu One S verfügt über gleich neun Tasten!

Neben drei frei belegbaren Schnellwahltasten, so kann man auch ohne die App zu nutzen beispielsweise die Lieblings Webradios aufrufen, finden wir nun eine Play/Pause Taste, vor und zurück, lauter und leiser und eine Modus -Wahl- Taste.

Bei diesen Tasten handelt es sich im Übrigen um Touch Tasten. Da diese im Gehäuse ein wenig eingelassen sind, lassen sich diese zwar gut erfühlen und drücken, aber dennoch bevorzuge ich eigentlich richtige Tasten.

Die Anschlüsse sind wie üblich auf der Rückseite angebracht. Hier finden wir einen AUX Eingang, für beispielsweise einen Amazon Echo Dot, einen USB Port für externe Laufwerke, einen LAN Port und den Eingang für das Netzteil.

Hier leider eine schlechte Neuerung, der neue Teufel One S setzt auf ein externes Steckernetzteil. Dies erlaubt es zwar den Lautsprecher etwas kompakter zu bauen, aber man hat ein weiteren Block unterm Tisch hängen.

Dafür gibt es aber nun immerhin Bluetooth direkt im Gerät, genau wie natürlich WLAN. Es ist also nicht zwingend nötig den LAN Port zu nutzen.

Die Leistungsaufnahme hängt natürlich deutlich von der Art der Musik und deren Lautstärke ab. Bei einer normalen Zimmerlautstärke lag der Energieverbrauch bei rund 5W. Auf 100% Lautstärke schwankte bei mir der Stromverbrauch zwischen 15W und 25W. Der standby Stromverbrauch lag bei 2,8W.

 

Einrichtung und Installation

Um den Teufel One S einzurichten benötigt Ihr zuerst die Raumfeld App bzw. nun die Teufel Raumfeld App, welche sich im Apple App Store wie auch im Google Playstore findet.

Nach dem Herunterladen und Starten werdet Ihr in einem klaren Deutsch durch die Einrichtung geführt.

Ihr müsst natürlich zuerst den Lautsprecher mit dem Strom verbinden und warten bis dieser hochgefahren ist, daraufhin muss die Setup Taste auf der Rückseite betätigt werden.

Je nachdem ob Ihr den One S via LAN oder WLAN nutzt, wird der Lautsprecher nun direkt von der App gefunden (wenn dieser via LAN verbunden ist) oder die App muss sich zuerst kabellos mit dem Lautsprecher verbinden.

Letzteres geschieht unter Android automatisch, unter IOS muss man hier per Hand nachhelfen. Steht die Verbindung, muss der Teufel One S in Euer bestehendes WLAN Netz eingeklinkt werden, dafür benötigt Ihr wie üblich nur Euer WLAN Passwort.

Damit ist die Einrichtung fast durch. Mein Teufel One S musste allerdings noch Updates einspielen, was aber in 5 Min gemacht war.

 

Die Raumfeld App und die Funktionen des One S

Die Raumfeld App gefällt mir visuell und vom Aufbau sehr gut! Diese ist zwar teilweise ein wenig verschachtelt, aber ich hätte auf anhieb keine Idee wie man diese besser machen könnte ohne Feature wegzulassen.

Was kann der One S nun alles? Hier eine kleine, nicht Vollständige, Auflistung:

  • Webradio (Tunin)
  • Die Wiedergabe von lokalen Musikdateien
  • Die Wiedergabe von Musik Dateien auf einem lokalen Server (SMB oder DLNA)
  • Die Wiedergabe von Medien auf einer externen HDD/USB Stick
  • Bluetooth
  • Spotify
  • TIDAL
  • WIMP
  • Napster
  • SoundCloud
  • Wiedergabe einer AUX Quelle

Beginnen wir mit dem von mir so ziemlich meist genutzten Feature, dem Webradio. Ihr könnt mit dem One S nahezu alle Radiostationen dieser Welt empfangen. Teufel setzt hier auf TuneIn als Partner, welcher die Streams zur Verfügung stellt. Es ist im Übrigen möglich Stationen auf die Schnellwahltasten zu legen, wenn Ihr regelmäßig Euren Lieblingssender hören wollt ohne jedes Mal das Smartphone zu zücken.

Natürlich könnt Ihr aber auch Eure Musik wiedergeben. Hierfür gibt es grob gesagt drei Möglichkeiten. Ihr könnt über die Raumfeld App Musik wiedergeben, die lokal auf Eurem Smartphone ist, auf einem lokalen NAS liegt (Netzwerkfestplatte, Fritzbox usw.) oder die über ein Speichermedium direkt am One S hängt. Für Letzteres besitzt dieser auf seiner Rückseite einen USB Port.

Musik aus diesen drei möglichen Quellen wird in der App zusammengefasst und nach Album, Interpret usw. sortiert. Ihr könnt auch Playlisten anlegen, die sich dann auch direkt am Lautsprecher steuern lassen.

 

Bei den Formaten zeigt sich der One S und generell das Raumfeld System nicht wählerisch. Neben MP3 und ACC werden auch verlustfreie Formate wie FLAC unterstützt und das auch mit höheren Bitraten/Abtastraten.

Solltet Ihr WLAN nutzen, muss aber für letzteres die WLAN Signalstärke ausreichend sein. Dies ist an sich kein großes Problem, sofern der Lautsprecher nicht allzu weit vom Router entfernt ist. Der neue One S hat ein recht fähiges WLAN an Board und unterstützt sogar WLAN AC mit bis zu 866Mbit/s.

 

Das Teufel Raumfeld System ist von Natur aus ein Multiroom System. Es ist also möglich Musik synchron über mehrere Lautsprecher wiederzugeben. Dies funktioniert im Übrigen auch sehr gut! Wollt Ihr in Küche und Wohnzimmer gleichzeitig die gleiche Musik ist dies kein Problem.

Neu ist nun das integrierte Bluetooth, etwas was ich sehr praktisch finde! Zudem wurde das Bluetooth Feature von Teufel wirklich gut umgesetzt.

Ursprünglich hatte ich etwas Angst, dass man einfach einen 3,5mm Bluetooth Adapter an einen internen AUX Anschluss gehängt hat, aber nein! Die Umsetzung ist deutlich eleganter.

Erst einmal warum sollte man Bluetooth nutzen? Für die normale Musikwiedergabe solltet Ihr, wenn möglich die „normalen“ Wege nutzen. Die Bluetooth Wiedergabe Qualität ist zwar gut, wenn nicht sogar sehr gut, aber doch einen Ticken schlechter als ein Streaming via WLAN.

Aber es gibt Situationen, in welchen man kein Streaming via WLAN nutzen kann. Beispielsweise Ihr wollt ein Video auf Eurem Smartphone schauen und den Ton via Lautsprecher laufen lassen oder Ihr seid Apple Music Kunde usw.

Via Bluetooth könnt Ihr sämtlichen Ton von Eurem Smartphone/Tablet auf den Lautsprecher „beamen“. Auch die Verzögerung war in meinem Test erfreulich gering. In Kombination mit einem iPhone X gab es genau genommen keine merkbare Verzögerung, was gerade bei Videos sehr wichtig ist.

Die Bluetooth Einbindung in den One S ist auch abseits der reinen Qualität sehr gut gelungen. Der Lautsprecher besitzt auf der Rückseite ein Bluetooth Taste, welche Ihr betätigen müsst damit der Lautsprecher von einem Smartphone erkannt wird. Verbindet Ihr Euch nun mit dem Lautsprecher und startet Ihr eine Wiedergabe, springt dieser automatisch auf die Bluetooth Quelle.

Umgekehrt startet Ihr eine Wiedergabe über eine andere Quelle, Webradio, Spotify usw. trennt sich der Lautsprecher automatisch vom Smartphone und die neue Wiedergabe startet.

Wo wir gerade bei Spotify sind, kommen wir doch einmal auf Streaming Dienste zu sprechen. Neben Spotify unterstützt der One S auch Tidal und Napster.

Die Spotify Unterstützung ist aber die mit Abstand beste! Der Teufel One S unterstützt Spotify Connect. Habt Ihr die Verbindung einmal eingerichtet, wird der Lautsprecher in der Spotify App auf dem Smartphone, PC usw. als Wiedergabeziel angezeigt.

(Links in der Spotify App)

Wenn Ihr nur Spotify nutzt, müsst Ihr nie wieder in die Raumfeld App. die Musikwiedergabe verläuft wie als würdet Ihr diese auf Eurem Smartphone wiedergeben, nur der Ton kommt aus dem Lautsprecher. Auch die Lautstärke lässt sich über Spotify direkt verstellen.

So sieht eine gute Integration aus!

Zu guter letzt, der neue Teufel One S verfügt auch über einen AUX Eingang. Über diesen könnt Ihr ein beliebiges Gerät mit Kopfhörerausgang anschließen, wie beispielsweise einen Amazon Echo Dot.

So hättet Ihr für knapp unter 300€ einen Amazon Alexa Lautsprecher, welcher auch gut doppelt so gut klingt wie der große Amazon Echo.

Noch etwas Generelles. Die Reaktionszeit und Verbindungsqualität des neuen Teufel One S ist ein gutes Stück besser geworden, gerade beim Nutzen von WLAN. Ob dies nun am neuen AC Standard liegt oder ob Teufel auch intern den Prozessor usw. noch etwas aufgerüstet hat, kann ich nicht sagen.

Aber gerade Webradio ist zuverlässiger denn je.

 

Klang

Der interessante Punkte, welcher auch etwas über die Daseinsberechtigung des One S entscheidet, ist natürlich der Klang.

Kann hier der Teufel One S mit Amazon Echo oder Google Home mithalten? Das war natürlich ein Witz, der Teufel One S klingt ohne Frage deutlich besser als ein Amazon Echo oder Google Home.

Wie haben hier einen voll ausgewachsenen Lautsprecher, welcher durchaus eine einfache Stereo Anlage ersetzen kann.

Schauen wir uns aber erst einmal den Aufbau an, denn dieser ist recht komplex und erklärt auch gut warum der One S trotz seiner sehr kompakten Abmessungen so gut klingt.

Der Lautsprecher besitzt, auch wenn es anders aussieht, zwei Treibereinheiten auf seiner Front. Wie auch schon beim alten One S sind diese „gestapelt“. Etwas weiter hinten im Gehäuse sitzt ein großer Tief/Mitteltöner, vor diesem ist ein Hochtöner aufgehängt.

Quelle Teufel.de

Zusammen sollen diese rund 40W Leistung besitzen, 35W der Tief/Mitteltöner und 5W der Hochtöner.

Zusätzlich besitzt der Teufel One S zwei passive Treiber an seinen Seiten. Passive Treiber besitzen keine Elektronik, sondern sind an sich eine „Alternative“ zu Bassreflexrohren. Diese werden von dem primären Treiber „angetrieben“ und sorgen für den internen Druckausgleich. Vorteil gegenüber Bassreflexrohren ist eine höhere „Klarheit“ (keine Luftströmungsgeräusche) und eine oftmals höhere Pegelfestigkeit.

Kommen wir aber nun endlich zum Klang.

Ja, der One S kann in diesem Punkt voll überzeugen! Wie oft bei Teufel üblich, ist der Lautsprecher von Haus aus relativ warm eingestellt.

Für seine Größe produziert der One S einen unheimlich satten und vollen Bass. Hier spielt man Welten über den üblichen Smart Home Lautsprechern!

Der Bass ist zwar nicht mächtig genug um Wände zum Wackeln zu bekommen, aber auf höheren Lautstärken ist der Bass durchaus schon spürbar.

Wobei der Bass nicht nur durch seine Masse überzeugen kann, sondern auch durch seine Klasse! Der Teufel One S besitzt einen sehr beachtlichen Tiefgang. Zwar konnte ich hier keine Angabe seitens Teufel finden, aber ich würde tippen, dass der One S problemlos bis 50Hz runter gehen kann (und nein nicht alle Lautsprecher die „20-20.000Hz“ angeben, schaffen auch nur ansatzweise die 20Hz). Dies wäre durchaus schon ein sehr beachtlicher Wert.

Die Höhen des One S sind von Haus aus etwas warm wie ich finde. Allerdings kann man über die Teufel Raumfeld App einen Globalen EQ (dieser wird also für alle Audio Quellen angewendet) einstellen. Hier würde ich empfehlen die Höhen einen Ticken anzuheben.

Hierdurch bekommt der One S deutlich mehr Glanz und Klarheit in seinen Klang. Dies ist natürlich etwas Geschmackssache, aber mir gefallen die Höhen so deutlich besser. Grundsätzlich ist der One S also durchaus zu ausgesprochen klaren und brillanten Höhen in der Lage.

Dies ist an sich ja auch keine Überraschung, man hat ja einen gesonderten Hochtöner. Ähnlich wie auch die Höhen lassen sich die Mitten ebenfalls per EQ anpassen. Dies ist aber meines Erachtens nicht nötig.

Von Haus aus sind die Mitten recht neutral eingestellt. Stimmen und Gesang werden vom Lautsprecher deutlich und voll dargestellt.

Auch an der generellen Wiedergabequalität habe ich nichts zu bemängeln. Rauschen oder Ähnliches konnte ich nicht feststellen, sofern natürlich die Qualität der Audio Datei passt.

Die maximale Lautstärke würde ich als okay einstufen. Der Teufel One S ist durchaus pegelfest, er verzerrt selbst auf 100% Lautstärke nicht, aber der Lautsprecher ist auch nicht extrem laut.

Auf 100% Lautstärke schafft dieser es gut einen 30-40m² mit einer ordentlichen Lautstärke zu beschallen, welche ich aber noch als „aushaltbar“ einstufen würde. Man muss die Stimme schon ein gutes Stück anheben, um ein Gespräch führen zu können.

Wie sieht es im Vergleich mit dem alten One S aus? Ja es gab durchaus einen Schritt nach vorne, was den Klang angeht. Der alte One S klingt etwas matter und ein wenig „kraftloser“ im direkten Vergleich. Auch bei der Tiefe des Basses hat Teufel noch ein paar Verbesserungen vorgenommen. Dies sagt durchaus etwas über den neuen Teufel One S aus da schon der alte One S sehr für seinen guten Klang gelobt wurde.

 

Fazit

Der neue Teufel One S ist besser denn je! Dieser kann durch ein schickes Design, einem sehr guten Klang und einer starken Konnektivität punkten.

Es ist unglaublich wie Teufel es geschafft hat so viel Klang in einen so kompakten Lautsprecher wie den One S zu packen. Habt Ihr schon mal einen Google Home oder Amazon Echo gehört? Falls ja stellt Euch den Klang gut ein bis zwei Stufen besser vor, mit einem tieferen Bass, klareren Höhen und detaillierten Mitten. Natürlich der One S kann kein 60m² Wohnzimmer zum Beben bekommen, aber für eine kleinere Wohnung oder eine Küche ist dieser mehr als leistungsstark genug!

Auch die Software bzw. das Raumfeld Öko System passt. Ob Ihr nun Euren Lieblingsradio Sender, Musik via Spotify, von einem USB Stick, einem lokalen NAS oder doch vom Smartphone wiedergeben wollt, spielt beim One S keine große Rolle, da dieser Euch vielfältige Möglichkeiten der Ansteuerung bietet.

Neu ist das integrierte Bluetooth, was nochmals für mehr Optionen sorgt. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr den One S wie einen sehr guten Bluetooth Lautsprecher behandeln.

Das Ganze klingt ja extrem positiv, aber gibt es auch Kritikpunkte? An sich nur sehr wenige, der Teufel One S ist wirklich ein hervorragendes und sehr rundes Produkt, welches absolut zu empfehlen ist. Die Schwierigkeit ist aktuell etwas die Marktsituation.

Dank Amazon, Google und demnächst auch Apple drängen immer mehr vernetzte „Smarte“ Lautsprecher auf den Markt, welche es Teufel und auch Euch nicht ganz einfach machen. Der Teufel One S ist in diesem Sinne nicht „Smart“, Ihr habt hier keinen Sprachassistenten (man könnte einen Amazon Echo Dot per AUX anschließen, aber das zähle ich jetzt nicht) oder Smart Home Feature.

Dafür bietet der Teufel One S einen besseren Klang als alle Smart Home Lautsprecher, die ich bisher gehört habe! Der One S ist also eher etwas für den modernen Puristen, der besonders viel Wert auf einen guten Klang und moderne Ansteuerungsmöglichkeiten sucht, aber keinen Sprachassistenten und ähnliche Feature braucht oder will. Wenn es Euch also wirklich primär um Musik geht, ist der One S für rund 250€ ohne Sorgen zu empfehlen!

Positiv

  • Schickes Design
  • Starker Klang!
  • Gute Raumfeld App mit vielen Optionen der Musikwiedergabe
  • Webradio
  • Praktische Schnellwahltasten
  • Spotify Connect
  • Bluetooth integriert

 

Neutral

  • Etwas warm abgestimmt, was sich per EQ aber in der Raumfeld App anpassen lässt

 

Negativ

  • Standby Stromverbrauch wirkt mit 2,8W etwas hoch (bei einer 24/7 Nutzung ca. 6,5€ zusätzliche Stromkosten im Jahr)
Michael Barton

Vielen Dank fürs Lesen! Sollte mein Bericht euch geholfen haben würde ich mich über einen erneuten Besuch meiner Webseite und/oder dem Folgen meines Twitter freuen! Vielen Dank!

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1 Comment
Ben

Wie sieht es bei Teufel/Raumfeld mit dem Datenschutz aus? Sonos hat ja leider die Menge der erhobenen Daten deutlich erhöht im Zuge der Integration von Alexa.

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