Der AL-KO Mähroboter Robolinho 500 im Test, gut in allen Lebenslagen!

Ich glaube ich kenne kaum eine Person mit einem Garten die noch nie einen interessierten Blick auf einen Mähroboter geworfen hat. Es gibt zwar einige Menschen die gerne Rasenmähen, aber meist ist dies eher eine nervige Pflicht.

Warum gibt es dann nicht mehr Mähroboter in deutschen Gärten? Ich denke hierfür gibt es zwei Gründe, dies wäre der Preis und die Unsicherheit ob denn der Mähroboter „auch mit meinem Garten zurechtkommt“.

Gerade bei etwas komplexeren Gärten mit Steigungen usw. ist letztere Frage durchaus berechtigt! In Prospekten sieht man meist die Modelle nur in Bilderbuch -Gärten abgebildet.

Natürlich ist aber auch der Preis ein wichtiger Punkt. Bis vor ein paar Jahren waren Modelle unter 1000€ noch die absolute Seltenheit. Auch 2018 sind Mähroboter nicht günstig, aber günstiger.

Ein extrem interessantes Modell ist hier der Robolinho 500 von AL-KO. Dieser ist zum einen mit 600-700€ relativ bezahlbar, zum anderen soll dieser mit einer besonders guten Geländegängigkeit punkten. Dies war leider die einzige Schwäche die beispielsweise der ansonsten sehr gute GARDENA SILENO City hatte.

Wollen wir uns doch einmal in einem Test ansehen wie gut der AL-KO Robolinho 500 wirklich ist und wie dieser sich im Vergleich zum GARDENA SILENO City schlägt. Neugierig?

An dieser Stelle vielen Dank an AL-KO für das Ausleihen des Mähroboters für diesen Test!

 

Der AL-KO Mähroboter Robolinho 500 im Test

AL-KO setzt beim Robolinho 500 auf ein recht professionelles/praktisches Design. Es gibt sicherlich schönere Mähroboter auf dem Markt, aber funktional habe ich keinerlei Einwände was Material oder Verarbeitung angeht. Lediglich die schwarze Hochglanzabdeckung wird vermutlich nicht lange so schön aussehen, gerade wenn Ihr tief hängende Büsche habt.

Farblich ist der Robolinho 500 in einem Grau/Weiß gehalten, was die typische Farbe von AL-KO ist.

Der Robolinho 500 ist ein kompakter bis mittelgroßer Mähroboter. Dieser ist ganz klar kleiner und auch ein gutes Stück leichter als beispielsweise der Robomow RC308u, aber einen Ticken größer als der GARDENA SILENO City.

Der Aufbau des Robolinho 500 unterscheidet sich aber ein Stück weit von diesen Modellen. AL-KO setzt auf einen Hinterradantrieb, mit zwei großen Hinterrädern, welche auch ordentlich Profil haben. Auf der Front sind zwei kleinere beweglichere Kunststoff Räder angebracht.

Hierdurch ist der Robolinho 500 ein recht wendiges Modell, was auch zu den Abmessungen passt.

Die Materialqualität würde ich als angemessen bezeichnen. Der Mähroboter ist kein rollender Panzer, aber wirkt auch nicht billig. Das verwendete Kunststoff entspricht von der Dicke und Qualität dem typischen Elektrorasenmäher.

Das Schneidemesser ist wie meist üblich recht klein beim Robolinho 500. AL-KO wirbt zwar mit einer 20cm Schnittbreite, aber das ist relativ. Der Robolinho 500 setzt auf vier kleine, aber sehr scharfe Messer, welche an einer rotierenden Scheibe angebracht sind.

Praktisch ist dies völlig ausreichend, dazu aber später mehr. Diese Messer lassen sich auch problemlos wechseln, falls dies nach X Monaten mal nötig ist.

Ein wichtiger Punkt ist die Sicherheit! Die Messer sind beim Robolinho 500 gut verbaut. Es wäre zwar theoretisch möglich mit Sandalen an die Messer heranzukommen, aber dies wäre wirklich schon als „unglücklich“ zu bezeichnen. Der AL-KO Robolinho 500 wirkt auf mich wie eins der sichereren Modelle.

Dies liegt auch an der „Stoßstange“. Der Robolinho 500 nutzt ein ähnliches Prinzip wie Staubsaugroboter. Stößt dieser gegen ein Hindernis wird die Stoßstange über diverse Federn eingedrückt und der Mähroboter stoppt und ändert die Richtung. Dies ist ein sehr wichtiges und nützliches Feature.

So müsst Ihr zum einen nicht jeden Blumenkübel mit Kabel absperren, zum anderen stoppt der Mäher wenn dieser auf einen Fuß oder ein Bein stößt. Der Robomow RC308u beispielsweise hatte keine „Stoßstange“ und neigte daher zum Verschieben solcher Objekte.

Bedient wird der AL-KO Robolinho 500 über eine Klappe auf der Oberseite. Die Stopp Taste ist allerdings auch durch die Klappe hindurch erreichbar. Unter dieser Klappe befindet sich ein ausgiebiges Bedienfeld mit kleinem LCD Display. Die Bedienbarkeit des Mähroboters ist gut, genau wie die Ablesbarkeit des Displays.

Es gibt den AL-KO Robolinho 500 im Übrigen auch in einer „smarten“ Version, welche sich dann via App programmieren lässt.

Die Ladestation des AL-KO Mähroboter Robolinho 500 ist recht einfach. Diese wird seitlich an Eurem Grundstück aufgestellt und der Mähroboter verbindet sich über zwei seitliche Kontakte mit der Ladestation.

 

Einrichtung und Installation

Die erstmalige Installation eines Mähroboters ist immer eine etwas anstrengendere Aufgabe, so auch beim AL-KO Robolinho 500.

Wie Ihr vermutlich bereits wisst, wenn Ihr Euch für einen Mähroboter interessiert, ist es nötig die zu mähende Rasenfläche komplett mit einem Kabel zu umlegen.

Dieses Kabel sendet beim Mähen ein schwaches Signal aus, nähert sich der Mäher dem Kabel erkennt er dieses Signal und weiß wo das Ende des zu mähenden Bereiches ist.

Das Kabel ist dabei nicht nur wichtig damit der Roboter nicht einfach abhaut, sondern muss auch vor Wänden usw. angebracht werden damit der Mäher nicht gegen diese fährt.

Auch hilft das Kabel dem Mähroboter auf seine Ladestation zu finden.

Dies funktioniert beim AL-KO Robolinho 500 im Übrigen etwas anders als bei den GARDENA Modellen. Bei GARDENA und Husqvarna Modellen muss neben dem Begrenzungskabel ein zusätzliches Suchkabel verlegt werden. Dies ist hier aber nicht der Fall.

Der Robolinho fährt auf dem Begrenzungskabel zurück und seitlich auf seine Ladestation. Die Ladestation muss also seitlich aufgestellt werden und wenn möglich an einer langen Geraden.

Zusätzlich müsst Ihr etwas genauer auf Abstände, gerade zu festen Gegenständen beim Verlegen achten. Hier ist die Anleitung von AL-KO teils etwas verwirrend bzw. unübersichtlich.

Grundsätzlich gilt 15cm sollte das Kabel zu allem entfernt sein was ein festes Hindernis darstellt. Dabei solltet Ihr auch Inseln, sofern Ihr Beete usw. mittig auf einer Wiese habt, mit dem Kabel umgrenzen.

Dies ist allerdings beim Robolinho nur bedingt nötig. Habt Ihr beispielsweise einen großen Blumenkübel auf der Wiese wo es kein Problem ist, daSs der Mähroboter leicht gegen fährt, dann müsst Ihr diesen nicht zwingend mit dem Kabel abgrenzen.

Ähnliches gilt auch für Bäume usw. Ich habe mir dies beispielsweise des Öfteren gespart. Ähnlich wie die GARDENA Modelle fährt der Robolinho 500 nur leicht gegen diese Hindernisse und dreht dann ab. Im Gegensatz zu den Robomow versucht der Robolinho also nicht Hindernisse mit aller Gewalt umzufahren, was hier doch ein gutes Stück Arbeit spart.

Das Kabel kann entweder oberirdisch mit den Kabelhacken verlegt werden, oder bis zu 10cm eingegraben werden. Ihr könnt auch beide Systeme mischen, also vor Wegen eingraben und am Zaun entlang oberirdisch verlegen.

Zwar sieht man zunächst das Kabel beim oberirdischen Verlegen recht deutlich, aber dieses wächst wirklich sehr schnell komplett ein.

Die Ladestation wird über ein ca. 10 Meter langes Kabel mit dem Strom bzw. zuerst mit einem Netzteil verbunden. Sowohl das Kabel wie auch das Netzteil ist wassergeschützt.

Grundsätzlich ist auch der Robolinho 500 wassergeschützt, allerdings scheint dieser Wasserschutz sehr „Basic“ zu sein und auch nur gegen Wasser von oben (Regen) zu gelten. Also bitte den Mähroboter nicht mit dem Gartenschlauch abspritzen.

Zwar ist dies nicht zwingend nötigt, aber sollte der Mähroboter sehr frei stehen wäre vielleicht eine kleine „Garage“ bzw. Abdeckung wie z.B. diese keine schlechte Idee.

 

Fahrverhalten

Wie die allermeisten Mähroboter setzt auch der AL-KO Robolinho 500 auf das Zufallsverfahren für die Navigation. Das bedeutet der Mäher fährt los bis dieser ein Hindernis oder ein Begrenzungskabel erreicht, von dort dreht dieser in eine zufällige Richtung ab, bis er ein Hindernis oder Begrenzungskabel erreicht. Von dort wird dann wieder in eine zufällige Richtung abgedreht usw.

Diese Art der Navigation hat zwei Gründe. Zum einen spart dies dem Hersteller Geld und Arbeit. Der Mähroboter braucht nur einen Sensor für das Begrenzungskabel, abseits davon kann dieser „blind“ sein.

Im Gegensatz zu Staubsaugrobotern gibt es ja auch keine Wände anhand sich der Roboter sich via Laser Sensor oder Ähnlichem orientieren könnte. Sehr teure Mähroboter (1500€+) haben oftmals eine GPS Unterstützung, diese findet man aber bei Mährobotern dieser Preisklasse nicht.

Der zweite Grund ist, dass die Zufallsnavigation sehr gut funktioniert. Gärten sind in der Regel wesentlich offener als Wohnungen, daher funktioniert die Zufallsnavigation, gerade wenn diese etwas ausgeklügelter ist, bei Mähroboter meist besser als bei Staubsaugrobotern.

Dies bestätigt sich auch beim AL-KO! In meinem Testgebiet navigierte der Mähroboter ausgesprochen Souverän. Dabei scheint AL-KO allerdings eine etwas modifizierte bzw. Verfeinerte Zufallsnavigation zu nutzen.

Teilweise scheint der Robolinho 500 unterschiedliche Programme aufzurufen. Beispielsweise begann dieser zwischenzeitlich eine größere Fläche mehr oder weniger systematisch durch hin- und herfahren zu mähen, bis dann wieder nach einigen Minuten das Zufallsprinzip einsetzte.

Generell scheint der Robolinho 500 etwas systematischer zu fahren als beispielsweise die GARDENA Geräte, welche keinem erkennbaren Muster folgen.

Effektiv kommt aber beides aufs selbe hinaus. Zwar gibt es theoretisch keine Garantie, dass der Robolinho 500 wirklich alle Stellen im Garten erwischt, es ist letztendlich doch vom Zufall abhängig, allerdings praktisch ist es irgendwann einfach gegeben, dass dieser alle Stellen mindestens einmal überfährt.

Ein Mähroboter wie der Robolinho 500 ist gemacht mehrere Stunden pro Tag zu arbeiten. So wird der Rasen effektiv konstant klein gehalten. Praktisch funktioniert dies auch wunderbar!

Sehr gut funktioniert auch die Kollisionserkennung dank der „Stoßstange“. Selbst kleinere Blumenkübel werden lediglich leicht angetippt, ehe der Mähroboter die Richtung wechselt. Hier hilft auch das etwas gemächlichere Tempo des Robolinho 500. Dieser fährt etwas langsamer, als andere Modelle dich bisher gesehen habe.

Bonuspunkte gibt es für die Steigungsfähigkeiten des Mähroboters! Diese wird von AL-KO mit bis zu 45% angegeben, was auch hinkommt. Der Robolinho 500 schiebt sich selbst steilere Passagen wo ein GARDENA SILENO City schon aufgibt noch langsam hoch. Bei Nässe und einer ungleichmäßigen Steigung neigen die Vorderräder zwar etwas zum Abrutschen, aber der Robolinho 500 ist doch der souveränste Mähroboter den ich bisher getestet habe was Steigungen angeht.

Dies ist auch ein wichtiger Punkt. In Werbebildern sieht man gerne einen perfekten geraden Rasen ohne Hügel oder Unkraut. Auch sind diese Gärten meist sehr „einfach“ aufgebaut.

Mein Garten ist alles andere als gerade oder „perfekt“. Ich habe tendenziell einen eher wilden Garten, mit vielen Flächen, die ich gar nicht mähe, diversen Maulwurfshügeln die ich einfach nur platt trete usw.

Solche Gärten sind kein Problem für den Robolinho 500! Dieser ist nicht nur für den „City-Garten“ geeignet.

Allerdings sind beispielsweise Böschungen trotz der guten Steigungsfähigkeit auch für den Robolinho 500 ein Problem. Schrägen sind meist dann gut zu bewältigen für den Mähroboter wenn diese gerade auslaufen. Muss der Mähroboter in der starken Schräge drehen, kann es sein, dass dieser Hilfe benötigt oder hängen bleibt.

Allerdings reden wir hier schon von wirklich steilen Flächen! Ich sage mal grob auf allen Untergründen wo Kinder noch Fußball spielen könnten sind keinerlei Problem und kleinere und gleichmäßigere Hänge in der Regel auch nicht.

Hier macht der Robolinho 500 einen besseren Job als die GARDENA Modelle oder auch der Robomow RC308u.

Die Fluchtlogik, sollte der Mähroboter irgendwo mal hängenbleiben, ist solide. In der Regel kann der AL-KO sich selbst befreien.

 

Mähleistung

Der Robolinho 500 setzt auf vier ca. 5-6 cm große Messer auf seiner Unterseite, welche an einer rotierenden Kunststoffscheibe angebracht sind. Damit nutzt AL-KO ein ähnliches Set-up wie GARDENA. Die Schneidehöhe könnt Ihr zwischen 25mm und 55mm einstellen.

Wie üblich hat alles seine Vorteile und Nachteile. Die kleinen Messer können natürlich weniger Kraft entfalten als ein großes Metallmesser, wie dieses beispielsweise beim Robomow RC308u zum Einsatz kommt.

Auch wirkt der Schneidemotor des Robolinho nicht übermäßig stark dimensioniert. Aber ist dies schlimm? NEIN!

Der AL-KO Robolinho 500 ist gemacht mehrfach die Woche zu fahren. Der Rasen hat also keine Zeit übermäßig hoch zu werden.

Der Robolinho schneidet bei jeder Fahrt nur wenige mm Rasen, was aufgrund der sehr scharfen Messer keinerlei Problem ist. Auch höherer Rasen ist generell kein allzu großes Problem, aber hier merkt man, dass Robolinho 500 sich merkbar schwerer tut. Versucht Ihr beispielsweise 10cm Rasen direkt auf 2,5cm zu schneiden wird es eng.

Die Kunst des Mähroboters ist es allerdings zu verhindern, dass der Rasen so hoch wird und dies macht der Robolinho 500 problemlos.

Auch wenn mal irgendein dickeres Unkraut aus dem Rasen hervor schießt, ist dies kein Problem. Sucht Ihr einen Mähroboter der nur 1x im Monat für ne Stunde Arbeiten soll ist allerdings der AL-KO Robolinho 500 nicht das Richtige.

Ihr solltet diesen im Hochsommer je nach Fläche schon 4-8 mindestens Arbeiten lassen.

Der Mähroboter schafft je nach Rasenhöhe ca. 60 Minuten Fahrzeit. Am Ende dieser 60 Minuten fährt dieser automatisch auf seine Ladestation, wo er ca. 50 Minuten zum Aufladen benötigt.

Je nach Programmierung, Ihr gebt einen Zeitraum an, z.B. von 9-15 Uhr, fährt dieser dann wieder los.

Zwar schneidet der AL-KO Robolinho 500 seinen abgesteckten Bereich sehr gut und gründlich, allerdings an den Rändern bleiben ca. 2-4cm weiterhin stehen. Um einen Kantenschneider kommt Ihr also trotz Mähroboters nicht herum.

Ein oftmals unterschätzter Vorteil eines Mähroboters ist der Rasenschnitt, denn es gibt keinen! Der Mähroboter hat natürlich keinen Fangkorb oder Ähnliches. Aber da dieser den Rasen so fein schneidet, wird der Rasenschnitt einfach untergemulcht.

„Aber gibt es dann keine braunen Stellen?“ Nein, es ist wirklich erstaunlich, wie rückstandslos der Rasen verschwindet. Selbst direkt nach dem Mähen ist kein Rasenschnitt zu sehen.

 

Fazit

Der AL-KO Robolinho 500 ist ein absolut zu empfehlender Mähroboter für den Durchschnittsgarten und auch für eine leichte bis mittlere Hanglage.

Effektiv ist dies auch die größte Stärke des Robolinho 500, gerade verglichen mit den ebenfalls sehr guten GARDENA Modellen. Währen ein GARDENA SILENO City Steigungen und Schrägen eher mäßig gut bewältigt, zeigt sich hier der Robolinho 500 etwas souveräner.

Hinzu kommt die gut funktionierende Logik und solide Schneideleistung. Der Mähroboter bewältigt sowohl komplexere Gärten wie auch offenere Gärten gut. Dabei zeigt dieser sich auch angenehm wendig mit einer guten Fluchtlogik.

Teils wirkt dieser zwar etwas träger als die GARDENA SILENO Modelle, effektiv spielt dies aber kaum eine Rolle. Der Rasen wird zuverlässig geschnitten!

Ein weiterer großer Pluspunkt ist auch sicherlich der Preis. Mit 600-700€ ist der Robolinho 500 vergleichsweise günstig, für die souveräne Leistung und der guten Geländegängigkeit. Damit ist der Mähroboter eine sehr gute Alternative zum GARDENA SILENO City, gerade für Gärten in Hanglage.

Kurzum der AL-KO Robolinho 500 ist einer der interessantesten Mähroboter unter 1000€ der mir bisher begegnet ist, volle Empfehlung meinerseits!

Michael Barton

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