Die Amazon Prime Deal Days am 6. und 7. Oktober sind gestartet! Auch dieses Mal habe ich einige interessante Angebote aus den Themenbereichen von Techtest herausgesucht. Mein Schwerpunkt liegt auf Produkten, die ich selbst getestet habe. Du bekommst deshalb nicht nur einen Preis, sondern auch eine kurze Einschätzung: Was kann das Produkt wirklich, für wen lohnt es sich und wo liegen seine Schwächen?
Besonders spannend finde ich dieses Mal die große INIU-Powerbank für unter 50 €, den ECOVACS T90 PRO OMNI für 399 € und das UGREEN DH4300 Plus. Aber auch bei günstigeren Powerbanks und kleinen Zubehörteilen gibt es interessante Angebote.
Transparenz: Die Amazon-Links sind Affiliate-Links. Wenn du darüber einkaufst, unterstützt du Techtest, ohne dass sich dein Preis dadurch erhöht. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Ergänzende Angebote ohne direkten eigenen Test sowie abweichende Modell- oder Set-Varianten kennzeichne ich ausdrücklich.
Preisstand: 6. Oktober 2026, zum Erstellen dieser Übersicht. Die hier genannten Angebotspreise können sich ändern oder auslaufen. Bei Prime-Angeboten kann eine Prime-Mitgliedschaft nötig sein; maßgeblich sind der aktuelle Preis und die Bedingungen bei Amazon. Die Auswahl bewertet Preis und Nutzen, ist aber keine Liste nachgewiesener historischer Bestpreise.
Meine Highlights auf einen Blick
| Produkt | Angebot | Einordnung |
|---|---|---|
| INIU BI-B64 – 27.000 mAh, 140 W | 48,44 € | Mein Kapazitäts-Tipp für Notebooks |
| INIU BI-B61 – 10.000 mAh | 17,35 € | Günstige Smartphone-Powerbank |
| UGREEN NASync DH4300 Plus – 4-Bay | 319,99 € | Mein Tipp für ein vielseitiges Heim-NAS |
| ECOVACS DEEBOT T90 PRO OMNI – Care Kit | 399,00 € | Mein Preis-Leistungs-Tipp bei Saugrobotern |
| Solakon ONE – 2,11-kWh-Speicher | 609,99 € | Flexibler Speicher für Solarstrom |
So würde ich auswählen: Für möglichst viel Notebook-Kapazität die große INIU, fürs günstige Smartphone-Backup die BI-B61. Beim NAS ist das DH4300 Plus mein vielseitiger Tipp; für reine Foto-Backups reicht oft das günstigere DH2300. Bei den Saugrobotern sticht für mich der T90 PRO OMNI zum genannten Preis heraus.
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Alle 30 Angebote im Überblick
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Powerbank-Angebote
| Produkt | Angebot | Einordnung |
|---|---|---|
| INIU BI-B64 – 27.000 mAh, 140 W | 48,44 € | Mein Kapazitäts-Tipp für Notebooks |
| INIU BI-B61 – 10.000 mAh | 17,35 € | Günstige Smartphone-Powerbank |
| Anker A1383 – 20.000 mAh, 87 W gesamt | 37,90 € | Allrounder mit festem USB-C-Kabel |
| INIU P55L-E2 – 10.000 mAh, 45 W | 23,40 € | Kompakt, mit integriertem Kabel |
| CUKTECH 15 Ultra – 20.000 mAh, 165 W gesamt | 56,94 € | Besonders schnell wieder aufgeladen |
| Baseus QPow3 – 20.000 mAh, 45 W | 30,66 € | Zwei integrierte USB-C-Kabel |
INIU BI-B64 – 27.000 mAh, 140 W – 48,44 €
Eine Powerbank mit 27.000 mAh und 140 W für 48,44 €? Das ist für mich eines der Highlights dieser Aktion! Entscheidend ist dabei nicht nur die hohe Leistung auf dem Papier: Die INIU konnte in meinem Test dauerhaft 140 W liefern. Damit eignet sie sich auch für größere USB-C-Notebooks.

Je nach Last habe ich 82,07–87,02 Wh nutzbare Energie gemessen. Beide USB-C-Ausgänge bieten zudem große PPS-Bereiche. Die Schwächen liegen eher beim kratzempfindlichen Gehäuse und dem etwas merkwürdigen USB-A-Port, dessen zusätzlich gemeldete Schnellladestandards sich nicht zuverlässig nutzen ließen. Wichtig: Das Kabel aus meinem Testpaket war nur für 60 W ausgelegt. Für 140 W brauchst du ein passendes EPR-Kabel.
- 140 W am primären USB-C-Port im Test dauerhaft gehalten
- 82,07–87,02 Wh gemessene nutzbare Kapazität
- Große PPS-Bereiche auf beiden USB-C-Ports
- Wiederaufladen an passendem Netzteil in rund 1:30 Stunden
- Für 140 W ist ein geeignetes EPR-Kabel nötig
INIU BI-B61 – 10.000 mAh – 17,35 €
Du suchst einfach eine ordentliche Powerbank fürs Smartphone? Dann ist die INIU BI-B61 für 17,35 € mein günstiger Einstieg. Im Test kamen je nach Last 30,81–35,19 Wh heraus – ein gutes Ergebnis für die 10.000-mAh-Klasse.
Wichtig zur beworbenen Leistung: Die 22,5 W beziehen sich auf einen USB-A-Schnellladestandard. Über USB-C bekommst du 20 W USB Power Delivery, zusätzlich gibt es PPS. Für eine günstige Reserve unterwegs reicht das gut; für Notebooks oder das maximale Ladetempo aktueller Spitzen-Smartphones würde ich ein stärkeres Modell wählen. Bei mehreren gleichzeitig angeschlossenen Geräten entfällt das Schnellladen.
- 20 W USB Power Delivery über USB-C
- PPS-Unterstützung vorhanden
- 30,81–35,19 Wh nutzbare Kapazität gemessen
- Wieder voll in etwas mehr als drei Stunden
- Schnellladen nur bei Nutzung eines einzelnen Ausgangs
Anker A1383 – 20.000 mAh, 87 W gesamt – 37,90 €
Die Anker A1383 ist für 37,90 € eine gute Wahl, wenn du eine unkomplizierte Powerbank mit integriertem Kabel möchtest. 65 W pro USB-C-Ausgang reichen auch für viele kleinere Notebooks; die 87 W sind die maximale Gesamtleistung, nicht die Leistung eines einzelnen Anschlusses.
Gemessen habe ich je nach Last 61,55–65,99 Wh. Dazu kommt eine Wiederaufladezeit von rund 1:38 Stunden. Die PPS-Stufe reicht bis 4 A, ist also nicht für jedes Samsung-Modell optimal. Gleichzeitiges Laden und Entladen beherrscht sie ebenfalls nicht. Trotzdem: Ein sinnvoller Allrounder, besonders wenn dir das fest eingebaute Kabel wichtig ist.
- 65 W über einen einzelnen USB-C-Ausgang
- Praktisches integriertes USB-C-Kabel
- 61,55–65,99 Wh nutzbare Energie im Test
- Wiederaufladen in rund 1:38 Stunden
- Kein gleichzeitiges Laden und Entladen
INIU P55L-E2 – 10.000 mAh, 45 W – 23,40 €
Die INIU P55 für 23,40 € ist die interessantere kleine Powerbank, wenn dir ein integriertes USB-C-Kabel und mehr Leistung wichtig sind. Die getestete P55L-E2 lieferte 34,71–35,21 Wh und war in knapp zwei Stunden wieder voll.
Die 45 W hält sie allerdings nicht dauerhaft: An meinem MacBook ging die Leistung nach rund sechs Minuten auf etwa 29 W zurück. Außerdem bietet der separate USB-C-Port mit bis zu 4,5 A einen größeren PPS-Bereich als das fest integrierte Kabel mit 3 A. Für Smartphones ist sie interessant; als Notebook-Powerbank würde ich die größere INIU oder Anker vorziehen.
CUKTECH 15 Ultra – 20.000 mAh, 165 W gesamt – 56,94 €
Die CUKTECH 15 Ultra für 56,94 € ist meine Alternative zur großen INIU, wenn dir ein ausführliches Farbdisplay und extrem schnelles Wiederaufladen wichtiger sind als maximale Kapazität. Im Test war sie an einem 140-W-Netzteil in 42 Minuten voll; mit zwei Ladeeingängen sogar in 35 Minuten.
Auch die 140 W Ausgangsleistung hielt sie bei rund 20 °C Raumtemperatur dauerhaft. Nach dieser hohen Last verweigerte sie allerdings kurzzeitig das Laden wegen Übertemperatur. Mit 60,06–64,68 Wh bietet sie weniger nutzbare Energie als die INIU BI-B64. Für schnelle Ladepausen und Notebook-Nutzer ist sie dennoch ein sehr interessantes Angebot.
- 140 W über USB-C 1, bis zu 165 W Gesamtleistung
- 0–100 % in 42 Minuten am 140-W-Netzteil gemessen
- Dual-Port-Laden im Test in 35 Minuten
- Ausführliches Display mit Leistung, Spannung und Strom
- Weniger Kapazität als die größere INIU BI-B64
Baseus QPow3 – 20.000 mAh, 45 W – 30,66 €
Der Hauptgrund für die Baseus QPow3 für 30,66 € sind ihre zwei integrierten USB-C-Kabel. Dazu kommen kompakte Abmessungen und eine ordentliche PPS-Stufe. Gemessen habe ich 57,56–67,14 Wh, abhängig von der Last.
Allerdings drosselt sie unter hoher Dauerlast, und beim Anschluss mehrerer Geräte werden die Schnellladestandards deaktiviert. Mit rund fünf Stunden ist auch das Wiederaufladen vergleichsweise langsam. Für Smartphones und alle, die die beiden Kabel praktisch finden, ist sie eine Option. Wenn dir mehr Leistung wichtiger ist, würde ich für den überschaubaren Aufpreis die Anker A1383 nehmen.
Ladegeräte
Anker Nano 45 W mit Smart Display – 26,58 €
Für 26,58 € ist das Anker Nano mit Smart Display ein schönes Ladegerät, wenn du sehen möchtest, mit welcher Leistung dein Gerät gerade lädt. Trotz Display ist es mit 40 × 35 × 34 mm und 86,5 g angenehm kompakt.

Im Test hielt es 45 W über fünf Stunden und erreichte je nach Messpunkt 85,1–92,8 % Effizienz. Die Einschränkung ist die PPS-Stufe: maximal 3 A und keine Spannung oberhalb von 16 V. Damit ist es nicht für jedes Samsung- oder Pixel-Modell die optimale Wahl. Dazu gibt es nur einen USB-C-Port. Als kompaktes Ladegerät mit Leistungsanzeige gefällt es mir dennoch gut.
NAS-Angebote: Foto-Backup, SSD-Speicher und Heimserver
| Produkt | Angebot | Einordnung |
|---|---|---|
| UGREEN NASync DH4300 Plus – 4-Bay | 319,99 € | Mein Tipp für ein vielseitiges Heim-NAS |
| UGREEN NASync DH2300 – 2-Bay | 189,98 € | Günstiger Einstieg für Fotos und Backups |
| UGREEN NASync DXP2800 GT – 2-Bay | 399,99 € | 10-Gbit-NAS mit x86 und erweiterbarem RAM |
| LincStation N2 | 348,42 € | SSD-NAS mit Unraid und 10 Gbit |
| LincStation N1 | 237,99 € | Günstiger Unraid-Einstieg mit 2,5 Gbit |
| AOOSTAR WTR MAX – 11 Laufwerke | 677,49 € | DIY-Heimserver für erfahrene Nutzer |
UGREEN NASync DH4300 Plus – 4-Bay – 319,99 €
Das UGREEN DH4300 Plus für 319,99 € gehört für mich zu den spannendsten NAS-Angeboten. Du bekommst vier Festplattenschächte, 2,5-Gbit-LAN und die gute UGREEN-Fotoverwaltung mit lokaler Gesichts- und Objekterkennung.

In meinem Test mit vier HDDs im RAID 5 erreichte ich beim Kopieren unter Windows etwa 251 MB/s lesend und 229 MB/s schreibend. Das NAS selbst benötigte ohne Festplatten rund 5 W; mit Laufwerken steigt der Verbrauch entsprechend. Docker ist ebenfalls dabei, allerdings auf einer ARM-Plattform: Container müssen dazu passen. Für Fotos, Backups und einen kleinen Medienserver ist das ein sehr rundes Paket. Festplatten sind im Angebot nicht enthalten.
- Vier Festplattenschächte und 2,5-Gbit-LAN
- Praxis: rund 251 MB/s lesend, 229 MB/s schreibend
- Gute Fotoverwaltung mit lokaler KI-Erkennung
- Rund 5 W Basisverbrauch ohne HDDs gemessen
- Docker auf ARM-Basis; Festplatten separat nötig
UGREEN NASync DH2300 – 2-Bay – 189,98 €
Wenn du vor allem Smartphone-Fotos und persönliche Daten sichern möchtest, ist das DH2300 für 189,98 € der günstige Einstieg in die UGREEN-Welt. Die Foto-App mit lokaler Gesichts-, Objekt- und Texterkennung ist hier ebenfalls an Bord.
Die Grenzen sind klar: zwei Laufwerksschächte, nur Gigabit-LAN und kein Docker. Am PC habe ich rund 100 MB/s in beide Richtungen erreicht. Ohne HDDs lag der Verbrauch unter 5 W. Für ein einfaches Foto- und Backup-NAS reicht das gut. Willst du größere Datenmengen schnell übertragen oder Container nutzen, lohnt sich der Aufpreis zum DH4300 Plus. Auch hier sind die Laufwerke nicht enthalten.
UGREEN NASync DXP2800 GT – 2-Bay – 399,99 €
Das DXP2800 GT für 399,99 € richtet sich an Nutzer, die mehr als einen einfachen Foto-Speicher wollen. Der Ryzen Embedded R2514 mit vier Kernen und acht Threads ist eine x86-CPU, dazu kommen 10-Gbit-LAN und erweiterbarer Arbeitsspeicher.
Mit geeigneten SSDs erreichte ich unter Windows ungefähr 900 MB/s lesend und 700 MB/s schreibend. Der Leerlaufverbrauch lag in meiner Testkonfiguration bei rund 8,9 W. Docker und virtuelle Maschinen sind möglich, auch wenn die ältere CPU kein Leistungsmonster ist. Für ein kompaktes Heimserver-NAS ist das spannend; mit gewöhnlichen HDDs oder einem Gigabit-Netzwerk nutzt du das mögliche Tempo natürlich nicht aus.
LincStation N2 – 348,42 €
Die LincStation N2 für 348,42 € ist besonders interessant, wenn du ein SSD-NAS mit Unraid aufbauen möchtest. Vier NVMe-Slots und zwei SATA-Plätze treffen auf einen Intel N100, 16 GB RAM und 10-Gbit-LAN.

Im Test mit einem ZFS-Pool waren praktisch etwa 750–850 MB/s erreichbar. Allerdings sind die NVMe-Slots nur mit PCIe 3.0 ×1 angebunden. Unraid bietet viel Freiheit für Speicherpools und Docker, verlangt aber mehr Einarbeitung als UGREEN OS. Beim getesteten Paket war die Lizenz mit einem Jahr Updates enthalten; beachte deshalb die Lizenzbedingungen des aktuellen Angebots. Laufwerke kommen zusätzlich dazu.
LincStation N1 – 237,99 €
Für 237,99 € ist die ältere LincStation N1 eine günstige Alternative, wenn dir 2,5-Gbit-LAN reicht. Auch hier gibt es vier NVMe-Slots und zwei SATA-Plätze; im getesteten Modell steckten ein Celeron N5105 und 16 GB RAM.
Über das Netzwerk sind etwa 250–280 MB/s möglich. Mit zwei NVMe-SSDs lag mein durchschnittlicher Verbrauch bei rund 10,5 W. Unraid war im Test inklusive Lizenz vorinstalliert. Für ein flexibles SSD-NAS mit einigen Containern reicht die Hardware aus. Die N2 lohnt sich vor allem dann, wenn du das deutlich schnellere Netzwerk nutzen kannst.
AOOSTAR WTR MAX – 11 Laufwerke – 677,49 €
Das AOOSTAR WTR MAX für 677,49 € ist eher eine Server-Plattform als ein fertig eingerichtetes Einsteiger-NAS. Die von mir getestete 8845-Version bietet einen Ryzen PRO 8845HS, Platz für sechs SATA-Laufwerke und fünf NVMe-SSDs sowie zwei 10-Gbit-SFP+-Ports.
Die Leistung reicht auch für anspruchsvollere Container und virtuelle Maschinen. In meinem Test mit einer NVMe-SSD und aktiver 10-Gbit-Verbindung lag der Leerlaufverbrauch bei 22–24 W. Betriebssystem, RAM und Laufwerke musst du bei der Angebotskonfiguration genau beachten und gegebenenfalls zusätzlich einplanen. Auch die PCIe-Anbindung kann je nach Variante abweichen. Für erfahrene Nutzer spannend, als unkompliziertes Foto-NAS würde ich eher UGREEN wählen.
Balkonkraftwerke und Batteriespeicher
| Produkt | Angebot | Einordnung |
|---|---|---|
| Solakon ONE – 2,11-kWh-Speicher | 609,99 € | Flexibler Speicher für Solarstrom |
| Solakon 1000-W-Balkonkraftwerk ohne Speicher | 229,49 € | Zusätzliche Option, nicht direkt getestet |
Solakon ONE – 2,11-kWh-Speicher – 609,99 €
Der Solakon ONE für 609,99 € ist interessant, weil er mehrere Aufgaben übernehmen kann: Speicher für ein Balkonkraftwerk, AC-gekoppelter Speicher und Versorgung über seine eigene Steckdose. Die beworbene Basiskapazität beträgt 2,11 kWh und lässt sich mit Zusatzmodulen erweitern.

In meinen Messungen konnte ich im Schnitt 1,844 kWh entnehmen. Die AC-Round-Trip-Effizienz lag bei 81 %. Das sind solide Werte. Wichtig: Für eine bedarfsgerechte Einspeisung brauchst du eine kompatible Verbrauchsmessung, etwa einen Zwischenzähler oder IR-Lesekopf. Prüfe, was im Set enthalten ist, und plane diese Kosten ein. Der genannte Preis betrifft den Speicher – ein komplettes Balkonkraftwerk mit Solarmodulen ist damit nicht automatisch enthalten.
- 2,11 kWh beworbene Basiskapazität
- Im Schnitt 1,844 kWh nutzbare Energie gemessen
- 81 % AC-Round-Trip-Effizienz im Test
- Mit Erweiterungsmodulen auf bis zu 12,66 kWh ausbaubar
- Für bedarfsgerechte Einspeisung zusätzliche Verbrauchsmessung nötig
Solakon 1000-W-Balkonkraftwerk ohne Speicher – 229,49 €
Wenn du ohne Batteriespeicher starten möchtest, ist das Solakon-Set für 229,49 € eine zusätzliche Option. Laut Angebotsbezeichnung handelt es sich um das 1000-W-Set mit 5-m-Kabel, aber ohne Halterung.
Dieses konkrete Set habe ich nicht direkt getestet. Die Messwerte des Solakon ONE lassen sich deshalb nicht darauf übertragen. Prüfe vor dem Kauf besonders die Wechselrichterleistung, den Lieferumfang und die für deinen Montageort nötige Halterung. Die 1000 W in der Produktbezeichnung sind nicht automatisch die Einspeiseleistung ins Hausnetz.
Smart Home und Überwachung
| Produkt | Angebot | Einordnung |
|---|---|---|
| SwitchBot Smart Lock Ultra | 165,99 € | Türschloss mit leisem Motor und Backup |
| Shelly H&T Gen3 | 27,12 € | Temperatur und Luftfeuchtigkeit ohne Cloud-Zwang |
| Reolink TrackFlex Floodlight WiFi | 185,99 € | Außenkamera mit Tracking und Flutlicht |
| Shelly Outdoor Plug S Gen3 – Doppelpack | 41,93 € | Zusätzliche Option für Garten und Terrasse |
SwitchBot Smart Lock Ultra – 165,99 €
Das SwitchBot Smart Lock Ultra für 165,99 € hat mir im Alltag gut gefallen. In meinem mehrwöchigen Test arbeitete es zuverlässig, reagierte schnell und war angenehm leise. Besonders praktisch finde ich den herausnehmbaren Akku und die separate Notfall-Batterie.

Wichtig bei der Set-Auswahl: Das Schloss selbst kommuniziert über Bluetooth. Für WLAN-Fernzugriff und Matter braucht es einen passenden Hub; Fingerabdruck-Zugang hängt vom enthaltenen Keypad ab. Prüfe deshalb den Lieferumfang des verlinkten Pakets. Auto Unlock war zum Testzeitpunkt noch nicht völlig zuverlässig. Wenn du lieber per App oder Keypad öffnest, ist das Ultra eine interessante Alternative zu Nuki.
Shelly H&T Gen3 – 27,12 €
Für 27,12 € bekommst du mit dem Shelly H&T Gen3 einen WLAN-Sensor mit gut ablesbarem ePaper-Display. Der große Vorteil ist die optionale Cloud-Anbindung: Du kannst ihn auch lokal und beispielsweise mit Home Assistant nutzen.
Beim Vergleich mit meiner Wetterstation lagen die Temperaturwerte innerhalb von etwa 0,2 °C. Das ist ein guter Vergleichswert, keine Kalibrierung gegen ein Laborreferenzgerät. Im Batteriebetrieb aktualisierte das getestete Gerät die Werte allerdings nur ungefähr alle 15 Minuten. Für eine Raumklima-Übersicht passt das; für besonders schnelle Regelungen würde ich einen anderen Sensor wählen.
Reolink TrackFlex Floodlight WiFi – 185,99 €
Die Reolink TrackFlex für 185,99 € verbindet eine motorisierte Dual-4K-Kamera mit zwei Flutlichtern. Im Test überzeugten mich das Personen-Tracking und die scharfen Aufnahmen. Die Weitwinkelkamera behält die Übersicht, während die zweite Linse Details heranholt.
Auch die lokale Speicherung ohne verpflichtendes Abo ist ein Pluspunkt. Gemessen habe ich rund 4,5 W am Tag und 6,9 W nachts mit IR; mit eingeschaltetem Flutlicht waren es 24,2 W. Beachte: Das ist keine Akku-Kamera, sondern ein großes, fest installiertes Modell mit 230-V-Anschluss. Für Hof oder Einfahrt ist sie deutlich interessanter als für eine unauffällige kleine Installation.
Shelly Outdoor Plug S Gen3 – Doppelpack – 41,93 €
Das Doppelpack kostet 41,93 €, also rechnerisch rund 20,97 € pro Steckdose. Der Outdoor Plug S Gen3 bietet laut Shelly IP44-Schutz, Verbrauchsmessung, Matter und lokale Steuerungsmöglichkeiten ohne verpflichtende Cloud.
Für Außenbeleuchtung oder die Verbrauchskontrolle im Garten klingt das sinnvoll. Einen eigenen Test genau dieser Outdoor-Version habe ich für diesen Artikel nicht als Grundlage vorliegen; ich führe sie daher als ergänzendes Angebot, nicht als persönlich belegte Testempfehlung. IP44 bedeutet zudem nicht, dass die Steckdose beliebig ins Wasser gelegt werden kann.
Saugroboter, Akkusauger und Waschsauger
| Produkt | Angebot | Einordnung |
|---|---|---|
| ECOVACS DEEBOT T90 PRO OMNI – Care Kit | 399,00 € | Mein Preis-Leistungs-Tipp bei Saugrobotern |
| Narwal Flow 2 | 999,00 € | Premium-Allrounder für anspruchsvolle Haushalte |
| Tineco A30S Akkustaubsauger | 145,00 € | Günstiger Akkusauger, besonders für Tierhaare |
| Tineco FLOOR ONE S9 Scientist | 699,00 € | Modellvariante beachten: Test der Station-Version |
ECOVACS DEEBOT T90 PRO OMNI – Care Kit – 399,00 €
Der DEEBOT T90 PRO OMNI für 399 € ist für mich eines der auffälligsten Angebote der Liste. In meinem Test bot er eine sehr starke Saugleistung, auch bei Tierhaaren auf Teppichen. Hinzu kommt die OZMO-ROLLER-Walze, die während des Wischens laufend mit frischem Wasser versorgt und gereinigt wird.

Das Wischbild fiel gleichmäßiger aus als bei vielen Modellen mit rotierenden Pads. Navigation, Hindernisvermeidung und Akku überzeugten ebenfalls. Die Schwäche: Eine ausfahrbare Seitenbürste fehlt, weshalb Ecken nicht ganz so gründlich erreicht werden. Das Angebot bezeichnet ein Care-Kit-Paket; dessen zusätzliche Verbrauchsmaterialien bitte anhand des aktuellen Lieferumfangs prüfen.
- Sehr gute Saugleistung, auch bei Tierhaaren auf Teppichen
- OZMO ROLLER 3.0 mit laufender Reinigung der Wischwalze
- Zuverlässige Navigation und gute Hindernisvermeidung
- Automatische Absaug- und Reinigungsstation
- Keine ausfahrbare Seitenbürste für Ecken
Narwal Flow 2 – 999,00 €
Der Narwal Flow 2 für 999 € ist deutlich teurer als der ECOVACS, liefert dafür aber ein besonders starkes Gesamtpaket. In meinem Test überzeugte er gerade bei Tierhaaren auf Teppichen und beim zuverlässigen Umfahren von Kabeln und Spielzeug.
Sein laufendes Mikrofaserband erzeugt ein gleichmäßiges Wischbild und kann für Kanten seitlich ausfahren. Hartnäckige, eingetrocknete Flecken können trotzdem Handarbeit erfordern. Wenn du einen hochwertigen Allrounder für einen lebendigen Haushalt suchst, ist der Flow 2 interessant. Vom bereits sehr guten Flow 1 würde ich allein wegen dieses Angebots allerdings nicht wechseln.
Tineco A30S Akkustaubsauger – 145,00 €
Der Tineco A30S für 145 € ist interessant, wenn du einen bezahlbaren Akkusauger suchst. Getestet habe ich den A30S Plus, dessen Saugleistung gerade auf kürzeren Teppichen mit Hundehaaren positiv auffiel. Auch der große 1-l-Schmutzbehälter und die automatische Leistungsregelung waren praktisch.
Die beworbenen 60 Minuten sind keine Laufzeit bei voller Leistung: Im Turbo-Modus waren es beim getesteten Modell unter zehn Minuten. Die Bodenbürste war etwas lauter und kann sich auf kleinen Teppichen stark ansaugen. Beim angebotenen A30S solltest du den Zubehörumfang gegenüber dem getesteten Plus-Set beachten.
Tineco FLOOR ONE S9 Scientist – 699,00 €
Beim S9 Scientist für 699 € ist die genaue Version besonders wichtig. Getestet habe ich den S9 Station Scientist. Dessen große Station befüllt den Sauger automatisch und stellt heißes Wasser bereit. Die verlinkte Angebotsbezeichnung nennt dagegen nur „S9 Scientist“.
Ich würde die automatische Befüllung und Heißwasser-Versorgung deshalb nicht als zugesicherte Ausstattung dieses Angebots ansehen. Im Test der Station-Version überzeugten Reinigungsleistung, Radantrieb und Abstreifer; das hohe Gewicht blieb ein Nachteil. Für 699 € würde ich hier zuerst klären, ob die große Station enthalten ist. Bis dahin ist dies ein Angebot mit Variantenhinweis, kein uneingeschränkter Top-Deal.
Zum Test des S9 Station Scientist
Kopfhörer und Audio
Soundcore Liberty 5 Pro – 139,99 €
Die Soundcore Liberty 5 Pro für 139,99 € sind vor allem dann interessant, wenn du starke Geräuschunterdrückung suchst. Auf der höchsten Stufe war das ANC in meinem Test das stärkste, das ich bis dahin bei Bluetooth-In-Ears gehört hatte.

Klanglich gefallen mir besonders der tiefe Bass und die klaren Höhen. Allerdings verändert sich die Abstimmung mit ANC deutlich: Die Mitten werden abgesenkt, wodurch die Musik bassbetonter und weniger natürlich wirkt. Mit ANC hielt der Akku praktisch etwa 5,5–6 Stunden. Dazu sind die Ohrhörer relativ groß. Für ANC- und Bassfans ein interessantes Angebot, bei kleinen Ohrkanälen würde ich besonders auf den Sitz achten.
- Sehr starkes ANC im persönlichen Vergleich
- Tiefer Bass und klare Höhen
- Praktisch etwa 5,5–6 Stunden Laufzeit mit ANC
- Ladebox mit Touch-Display
- Mit ANC deutlich andere Klangabstimmung; relativ große Ohrhörer
Speicher, Akkus und Zubehör
| Produkt | Angebot | Einordnung |
|---|---|---|
| UGREEN M.2-NVMe-/SATA-SSD-Gehäuse, 10 Gbit | 18,04 € | Aus einer M.2-SSD einen externen Speicher machen |
| Nextorage V90 UHS-II SD-Karte – 256 GB | 265,18 € | Schnelle Karte für anspruchsvolle Kameras |
| K&F CONCEPT Lithium-AA-Akkus | 20,98 € | Konstante 1,5 V statt klassischer NiMH-Spannung |
| INIU USB-C-Kabel, 240 W – 2 × 2 m | 9,47 € | Zusätzliches Kabelangebot, ohne eigene Messwerte |
| ARZOPA D14 – digitaler Bilderrahmen, 14 Zoll | 139,99 € | Großer Bilderrahmen ohne Abo |
UGREEN M.2-NVMe-/SATA-SSD-Gehäuse, 10 Gbit – 18,04 €
Für 18,04 € ist das UGREEN-Gehäuse eine praktische Möglichkeit, eine passende M.2-SSD extern weiterzuverwenden. Im Test des CM559 überzeugten mich das Metallgehäuse, die Wärmeübertragung zum Deckel und der stabil arbeitende RTL9210B-Controller.
Mit einer WD SN850 erreichte ich am passenden USB-Port 1076 MB/s lesend und 1079 MB/s schreibend. Dafür brauchst du USB mit 10 Gbit und eine ausreichend schnelle SSD. Die SSD selbst ist nicht enthalten. Unter hoher Dauerlast kann das Gehäuse außen sehr heiß werden – im Test etwa 60–70 °C, abhängig vom Laufwerk.
Nextorage V90 UHS-II SD-Karte – 256 GB – 265,18 €
Die Nextorage V90 mit 256 GB für 265,18 € ist kein günstiger Alltagskauf, sondern eine Karte für hohe Anforderungen. Im Kartenleser erreichte ich knapp 305 MB/s lesend und 302,6 MB/s schreibend. Auch in meinen Testkameras überzeugte sie mit hoher Praxisleistung.
Wenn deine Kamera für bestimmte Videomodi V90 verlangt oder du häufig lange RAW-Serien aufnimmst, ist sie interessant. Für normale Fotos und weniger anspruchsvolle Videos reicht oft eine günstigere Karte. Ich würde sie deshalb vor allem aufgrund ihres Tempos wählen; einen historischen Bestpreis behaupte ich hier nicht.
K&F CONCEPT Lithium-AA-Akkus – 20,98 €
Die K&F-CONCEPT-AA-Akkus für 20,98 € sind interessant, wenn ein Gerät von einer weitgehend konstanten Spannung profitiert. Bei den AA-Zellen aus meinem getesteten 12er-Set habe ich über mehrere Laststufen im Schnitt 3278 mWh gemessen. Damit lagen sie im oberen Bereich meines Lithium-AA-Vergleichs.
Wichtig: Getestet habe ich das 12er-Set; die Stückzahl und Ladeausstattung des verlinkten Angebots sind separat zu prüfen. Die große 12er-Ladebox aus dem Test ist damit nicht automatisch enthalten. Diese 1,5-V-Lithium-Akkus benötigen ein dafür geeignetes Ladegerät und gehören nicht in einen gewöhnlichen NiMH-Lader.
Zum Test der Akkus im 12er-Set
INIU USB-C-Kabel, 240 W – 2 × 2 m – 9,47 €
Zwei 2-m-USB-C-Kabel für 9,47 € sind eine preiswerte Ergänzung zu den Powerbanks. Laut deiner Angebotsliste werden die Kabel mit 240 W beworben. Damit kommen sie grundsätzlich als Kandidaten für hohe USB-C-Ladeleistungen infrage.
Für genau dieses orange Doppelpack liegen mir hier keine eigenen Testmessungen vor. Ich kennzeichne es daher als ergänzendes Zubehörangebot. Aus der 240-W-Angabe lassen sich weder eine hohe Datenübertragungsrate noch Monitor-Unterstützung ableiten; dafür zählt die separate USB-Spezifikation des Kabels.
ARZOPA D14 – digitaler Bilderrahmen, 14 Zoll – 139,99 €
Der ARZOPA D14 für 139,99 € ist ein schönes Angebot, wenn du Fotos außerhalb des Smartphones zeigen oder einen Bilderrahmen verschenken möchtest. Im Test gefielen mir das gute, matte Display und besonders die eigene Arzopa-Software ohne Abo.

Die 32 GB interner Speicher reichen dank Bildkomprimierung für sehr viele Fotos. Gemessen habe ich 4–6,8 W im Betrieb und rund 1,7 W im Nachtmodus. Eine Einschränkung: Viele Einstellungen sind nur über die App erreichbar. Für einen großen, gut bedienbaren Bilderrahmen mit ordentlicher Bildqualität finde ich das Paket dennoch attraktiv.
Garten: GARDENA-Akkurasenmäher
GARDENA PowerMax Duo 46/36V P4A Solo – 239,99 €
Der PowerMax Duo für 239,99 € ist vor allem dann spannend, wenn du bereits passende Power4All-Akkus besitzt. Es handelt sich um die Solo-Version ohne Akkus und Ladegerät; benötigt werden zwei passende 18-V-Akkus.

Im Test hat mich die Schnittleistung auch bei dichtem, hohem Gras überrascht. Dazu kommen 46 cm Schnittbreite und ein Gewicht von 15,4 kg ohne Akkus. Seine Grenzen: kein Selbstantrieb und keine reguläre Mulchfunktion. Für kräftiges Mähen mit Grasfang ist er eine gute Wahl, zum Gesamtpreis gehören aber gegebenenfalls noch Akkus und Ladegerät.
Welche Angebote würde ich besonders im Blick behalten?
Meine erste Wahl bei den Powerbanks ist die INIU BI-B64 für 48,44 €, wenn du Leistung und Kapazität fürs Notebook suchst. Fürs Smartphone reicht dagegen oft schon die BI-B61 für 17,35 €. Die CUKTECH 15 Ultra lohnt sich besonders, wenn du deine Powerbank möglichst schnell wieder aufladen möchtest.
Bei den größeren Anschaffungen würde ich mir vor allem das UGREEN DH4300 Plus für 319,99 € und den ECOVACS T90 PRO OMNI für 399 € ansehen. Beide bieten zum genannten Preis viel praktisch nutzbare Ausstattung. Beim Solakon ONE ist das Angebot ebenfalls interessant – plane aber die nötige Verbrauchsmessung und gegebenenfalls Solarmodule mit ein.
Du musst natürlich nichts kaufen, nur weil Prime Deal Days sind. Wenn aber ohnehin eine dieser Anschaffungen ansteht, findest du hier einige gute Kandidaten mit nachvollziehbaren Stärken und Schwächen.

