Mit Ryzen Embedded R2514 und 10 Gbit LAN, das UGREEN DXP2800 GT im Test

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UGREEN hat etwas überraschend zwei neue NAS Systeme auf den Markt gebracht, das DXP4800 GT und DXP2800 GT.

Die GT Modelle setzen sich dabei über die normalen DXP Modelle. So nutzen diese AMD Ryzen Embedded R2514 CPUs, verfügen über 10 Gbit LAN und akzeptieren sogar optional U.2 SSD!

Gerade der Ryzen Embedded R2514 ist eine sehr interessante Hardware Plattform, welche sogar ECC RAM unterstützt. Wollen wir uns in diesem Test einmal das 2 Bay Modell das UGREEN DXP2800 GT im Test ansehen!

An dieser Stelle vielen Dank an UGREEN für das zur Verfügung stellen des DXP2800 GT für diesen Test.

 

Das UGREEN DXP2800 GT im Test

Bei dem DXP2800 GT handelt es sich um das 2-Bay Modell der neuen GT Serie von UGREEN. Dieses setzt auf ein etwas „aggressiveres“ Design als die früheren Modelle.

So nutzt diese ein Bronze/Gold-Schwarzes Design. Der generelle Aufbau ist aber klassisch für ein NAS.

So haben wir auf der Front zwei Einschübe, welche 3,5 Zoll, 2,5 Zoll und U.2 Laufwerke fassen können. Zudem haben wir auf der Front weiße Status-LEDs, den Einschalter und zwei Anschlüsse.

Auf der Rückseite finden sich die weiteren Anschlüsse des NAS, wie auch der DC Port für das externe Netzteil und der Lüfter.

 

Anschlüsse

Aber was für Anschlüsse besitzt das DXP2800 GT?

  • 1x USB C 3.2 Gen 2 (10 Gbit)
  • 2x USB A 3.1 Gen 1 (5 Gbit)
  • 2x USB A 2.0
  • 1x 10 Gbit LAN
  • 1x HDMI

Das ist eine IO, die für ein NAS wenig zu wünschen übrig lässt!

 

3,5 Zoll, 2,5 Zoll, U.2 und NVME!

Was die akzeptierten Laufwerke angeht ist das DXP2800 GT extrem flexibel.

So haben wir zunächst die beiden Hot Swap Schächte. Diese akzeptieren 3,5 Zoll oder 2,5 Zoll SATA HDDs bzw. SSDs.

Allerdings kannst du hier auch U.2 SSDs verbauen! Ja, das DXP2800 GT hat eine SATA/U.2 fähige Backplane. In professionellen Server Systemen sieht man so etwas ab und an, aber in einem „Consumer“ NAS ist es das erste Mal, dass mir so etwas begegnet.

Neben diesen beiden Schächten haben wir aber auch noch 2x NVME SSD Slots!

Insgesamt kann also das „kleine“ DXP2800 GT bis zu 4 Laufwerke intern fassen.

 

RAM erweiterbar

Von Haus aus hat das DXP2800 GT solide 8 GB RAM. Allerdings wenn du viele Docker Container oder Virtuelle Maschinen nutzen willst, können 8 GB knapp sein.

Kein Problem, auf der Unterseite des NAS findet sich eine Klappe, unter der 2x SO-DIMM DDR4 Slots sind. So kannst du den Arbeitsspeicher frei erweitern.

Kleine Anmerkung, RAM wird bei NAS Systemen wie dem DXP2800 GT auch als Cache genutzt. Mehr RAM kann also auch Datenraten usw. leicht beschleunigen.

 

Umgekehrter Lüfter

99% aller NAS Systeme nutzen die „Server“ Standard Lüfterrichtung. Also vorne Luft ansaugen, hinten ausblasen.

UGREEN hat dies bei seinen NAS Systemen umgekehrt, was clever ist!

So saugt das DXP2800 GT von hinten die Luft über einen 80 mm Lüfter ein und bläst diese nach vorne durch die Laufwerke heraus. Dieses Design erlaubt es UGREEN, einen Staubfilter effektiv zu nutzen.

Bei anderen NAS Systemen ist dies in der Regel nicht möglich, da diese die Luft durch die Festplatten Schächte ansaugen, wo sich dann der Staub ablagert.

Hat dieses „umgekehrte“ Design auch Nachteile? In der Regel nur, wenn du das NAS in einem Rack nutzen würdest mit einem fest definierten Airflow. Da es sich bei dem DXP2800 GT aber um ein Desktop-NAS handelt, denke ich, ist das eher unwahrscheinlich.

 

Einrichtung

Wie bei praktisch allen UGREEN-NAS-Systemen kommt auch beim DXP2800 GT das gleiche Betriebssystem sowie die gleiche App zum Einsatz.

Generell hast du drei Wege, das NAS zu verwalten: über die WebUI im Browser, über die Smartphone-App oder über die Desktop-App für Windows.

Grundsätzlich würde ich sagen, von allen NAS Systemen auf dem Markt sind die UGREEN Modelle am meisten „auf die Generation Smartphone“ zugeschnitten.

Du kannst das DXP2800 GT also komplett nur via Smartphone nutzen, genauso gut funktioniert aber auch der umgekehrte Weg, du kannst es auch komplett über einen PC steuern.

Ich habe die komplette Erstinbetriebnahme über das Smartphone abgewickelt, was via UGREEN-App angenehm zügig und auch für Einsteiger machbar ist. Selbst Themen wie RAID-Level werden ordentlich erklärt. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Benutzerführung gewünscht, beispielsweise eine klare Empfehlung für das passende RAID-Level (bei einem 2-Bay-NAS wie dem DXP2800 GT in der Regel RAID 1). Im Großen und Ganzen aber eine der einsteigerfreundlichsten Einrichtungs-Erfahrungen, die du im NAS-Segment aktuell bekommst.

 

App

UGREEN geht bei seinen Apps einen anderen Weg als beispielsweise Synology oder QNAP. Statt einer ganzen Armada spezialisierter Apps gibt es hier nur eine einzige, die dafür aber alles abdeckt.

Über diese eine App kannst du das DXP2800 GT komplett verwalten, auf Daten zugreifen, Up- und Downloads starten, Bilder sortieren samt Auto-Upload und vieles mehr.

Das hat natürlich zur Folge, dass die App ziemlich „prall gefüllt“ daher kommt. UGREEN hat es zwar geschafft, eine gewisse Übersicht zu bewahren, beim ersten Öffnen kann das aber durchaus erschlagend wirken.

Trotzdem bleibe ich dabei, dass UGREEN-NAS-Systeme die beste Wahl sind, wenn dir die Bedienung per Smartphone-App besonders wichtig ist.

 

WebUI

Neben der App bietet das DXP2800 GT natürlich auch eine vollwertige WebUI. Wobei der Begriff WebUI fast schon untertrieben ist, denn was hier im Browser läuft, kommt eher einem eigenständigen Betriebssystem gleich.

Du bekommst eine Art Desktop inklusive Fenstermanagement geboten, auf dem Anwendungen parallel in separaten Fenstern laufen können. Mit an Bord sind unter anderem ein Dateimanager, ein Speichermanager, die Systemsteuerung und ein App Store.

Letzterer ist besonders relevant, denn über ihn lässt sich das NAS um weitere spannende Anwendungen erweitern. Vor allem die Foto-App ist hier einen genaueren Blick wert.

In der Systemsteuerung legst du Benutzerkonten an, konfigurierst die Netzwerk-Einstellungen oder regelst die Energieoptionen. Alles passiert über eine grafische Oberfläche mit Icons und Menüs. Im Vergleich zu Lösungen wie Unraid oder TrueNAS ist die Bedienung deutlich intuitiver.

Ganz so schick wie das DSM von Synology ist die Oberfläche zwar nicht, funktional gibt es aber nichts zu kritisieren. Wobei UGREEN hier in den letzten Monaten viel Feinschliff betrieben hat.

Nach Anlegen deines Benutzerkontos empfiehlt es sich, direkt in den Speichermanager zu wechseln, um die verbauten Festplatten oder SSDs zu einem RAID zu verschalten. Auch das geht dank grafischer Oberfläche ohne Vorkenntnisse von der Hand.

Im Wesentlichen wählst du nur das gewünschte RAID-Level und das Dateisystem (ext4 oder btrfs).

 

Welche Dienste werden unterstützt?

Folgende Dateidienste und Protokolle unterstützt das DXP2800 GT:

  • SMB (Windows File Share)
  • FTP (FTPS)
  • NFS
  • Rsync
  • WebDAV
  • Bonjour
  • wsdd2
  • UPnP
  • Telnet
  • SSH

Damit deckt das NAS alle relevanten Dienste ab.

 

UGREEN Fotos

Die Foto-App von UGREEN versteht sich im Kern als Alternative zu Cloud-Diensten wie Google Fotos. Hochgeladene Bilder landen in deinem persönlichen Bereich auf dem NAS und werden in der App als Timeline aufbereitet.

Daneben kannst du Bilder in Alben organisieren, teilen (optional mit Passwortschutz), auf einer Karte anzeigen und vieles mehr. Sogar eine Personen- und Objekterkennung ist mit dabei. Erkannte Gesichter werden auf Wunsch automatisch in entsprechenden Alben gruppiert.

Die Erkennung ist zwar nicht ganz auf dem Level von Cloud Diensten wie Google Fotos, aber tendenziell die stärkste aller „Consumer NAS Modelle“, die ich ansonsten kenne (Synology, QNAP usw.).

Auf UGREEN Fotos greifst du sowohl über die WebUI als auch über die Smartphone-App zu.

Letztere ermöglicht zudem das automatische Hochladen frisch geschossener Bilder im Hintergrund.

Damit ist die UGREEN-Foto-App aus meiner Sicht eine der wertvollsten Anwendungen im gesamten Software-Paket.

Ich würde mir lediglich wünschen, dass es eine Möglichkeit gäbe, einen Shortcut zu der Foto-App zu erhalten. Derzeit musst du, um an deine Fotos zu kommen, immer über die UGREEN NAS App gehen und dort dann in die Foto-App.

 

Mit Docker und Virtualisierung

Auch das DXP2800 GT unterstützt selbstverständlich Docker. Du kannst also beliebige Docker-Container auf dem NAS laufen lassen.

Im Gegensatz zu den günstigeren ARM-Modellen wie dem DH4300 Plus haben wir hier mit dem Ryzen Embedded R2514 jedoch eine vollwertige x86-CPU mit 4 Kernen und 8 Threads. Das macht in der Praxis einen großen Unterschied.

Container, die unter ARM nur eingeschränkt oder gar nicht laufen, sind hier kein Thema. Auch anspruchsvollere Anwendungen wie Jellyfin mit Transcoding, größere Datenbanken oder mehrere parallele Container sind problemlos drin.

Als reines Virtualisierungs-Monster würde ich das DXP2800 GT zwar nicht bezeichnen, für den typischen Heimanwender und auch ambitioniertere Home-Lab-Setups reicht die Leistung aber dicke aus.

Du kannst sogar komplette Betriebssysteme (Linux, Windows usw.) virtualisieren. Aber hier gilt auch, nicht übertreiben. Der R2514 hat zwar ausreichend Power, aber um gleich X Windows Systeme zu virtualisieren ist es doch nicht genug.

 

Ryzen Embedded R2514 ?

Das Herzstück des NAS stellt der Ryzen Embedded R2514 dar.

Feature AMD Ryzen Embedded R2514 Intel Processor N100
Architektur Zen+ (Picasso) Alder Lake-N (Gracemont E-Kerne)
Fertigung 12 nm 10 nm (Intel 7)
Kerne / Threads 4 Kerne / 8 Threads 4 Kerne / 4 Threads
Basistakt 2,1 GHz 1,0 GHz
Boost-Takt Bis zu 3,7 GHz Bis zu 3,4 GHz
L3-Cache 4 MB 6 MB
TDP (Stromverbrauch) 15 Watt (12–35 W konfigurierbar) 6 Watt
Arbeitsspeicher DDR4-2666 (Dual-Channel) DDR4, DDR5, LPDDR5 (Nur Single-Channel)
Integrierte Grafik AMD Radeon Vega 8 Intel UHD Graphics (24 EUs)
Erscheinungsjahr Ende 2022 Anfang 2023

 

Hier wird es nun etwas schwierig, denn grundsätzlich ist der Ryzen Embedded R2514 keine ganz frische CPU mehr! Diese basiert auf der Zen+ Architektur (Ryzen 2000).

Allerdings ist dieser Teil der Ryzen Embedded Serie, welche von AMD genau für solche Einsatzzwecke vorgesehen ist und auch langfristig unterstützt wird. Zudem bietet die CPU sogar optional ECC Support.

Leistungstechnisch setzt der Ryzen Embedded R2514 sich klar vor den Intel N100, muss sich aber dem Intel Core i3-1315U geschlagen geben, welcher z.B. im DXP4800 Pro steckt.

Müsste ich die CPUs, die UGREEN aktuell bei seinen NAS Systemen nutzt, ranken, wäre es wie folgt:

  • Intel Core i3-1315U – DXP4800 Pro
  • Intel Pentium Gold 8505 – DXP4800 Plus = Ryzen Embedded R2514 – DXP2800 GT
  • Intel N100 – DXP4800

Verglichen mit dem Intel Pentium Gold 8505 im DXP4800 Plus ist davon auszugehen, dass der Ryzen eine etwas bessere Multi Core Leistung hat, aber weniger Single Core Power.

Grundsätzlich ist der Ryzen Embedded R2514 also eine fähige CPU, welche auch problemlos mit einer Handvoll Docker Container klar kommt. Allerdings aufgrund des „Alters“ ist diese auch nicht mehr die Speerspitze der Leistung.

Fun Fakt, Synology nutzt in seinen High End NAS Systemen noch den Vorgänger des Ryzen Embedded R2514, den AMD Ryzen Embedded V1500B (in der 1200€ Synology DiskStation DS1825+).

 

Datenraten

Welche Datenraten kannst du nun vom UGREEN DXP2800 GT erwarten? Natürlich hängen diese ein gutes Stück von den verbauten Laufwerken ab. Hast du nur HDDs verbaut, limitieren diese bei einer 10 Gbit Verbindung deutlich. Bei NVME SSD sieht das besser aus, diese sind anscheinend mit PCIe 3.0 x2 angebunden, was einer theoretischen Bandbreite von 1,969 GB/s entspricht.

Folgende Datenraten konnte ich mit einer NVME SSD erreichen.

CrystalDiskMark spricht von 1137 MB/s lesend und maximal 789 MB/s schreibend. Lesend wären wir hier also am Limit der 10 Gbit LAN Verbindung, schreibend haben wir mit 789 MB/s eine sehr gute Datenrate, aber hier scheint etwas anderes der limitierende Faktor zu sein.

In der Praxis unter Windows konnte ich lesend um die 900 MB/s erreichen und schreibend um die 700 MB/s.

Gute Werte! Aber das NAS schafft nicht ganz bei mir im Test die vollen 10 Gbit.

Hast du nur ein 5 Gbit, 2,5 Gbit oder 1 Gbit Netzwerk, sieht es natürlich anders aus, dies schafft das NAS dann entsprechend voll.

 

Stromverbrauch

Ähnlich wie die Datenraten hängt auch der Stromverbrauch des UGREEN DXP2800 GT stark von den verbauten Laufwerken ab. Eine HDD benötigt 5 – 10 W, diese hätte also einen großen Einfluss auf den Stromverbrauch.

Schauen wir uns daher den Verbrauch nur mit einer NVME SSD an, welcher +- dem reinen „nackten“ Verbrauch des NAS entspricht.

So benötigt das UGREEN DXP2800 GT rund 8,9 W im Leerlauf. Bei Netzwerklast steigt der Verbrauch auf knapp über 10 W an.

Vergleichen wir dies mit anderen NAS Systemen:

Stromverbrauch mit 1x SSD
UGREEN NASync DH2300 2,9
UGREEN NASync DH4300 Plus 5
UGREEN DXP2800 GT 8,9
QNAP TS-253E 12
LincStation N2 13
QNAP TS-264 13,5
UGREEN NASync DXP4800 15,2
AOOSTAR WTR MAX 8845 23
UGREEN NASync iDX6011 Pro 24
UGREEN NASync DXP6800 Pro 26

 

Damit zählt das UGREEN DXP2800 GT zu den sparsamsten NAS Systemen, die ich bisher im Test hatte.

Fazit

Mit dem DXP2800 GT hat UGREEN ein erfreulich durchdachtes 2-Bay-NAS abgeliefert, das vor allem durch seine enorme Flexibilität auffällt. Wo sonst bekommst du in einem „Consumer“-NAS eine SATA/U.2-fähige Backplane? Nicht, dass ich glaube, viele von Euch eine U.2 SSD in dem NAS nutzen werden, aber dennoch „nice to have“.

Dazu kommt der 10-Gbit-LAN-Port und die starke IO (inkl. USB-C mit 10 Gbit und HDMI), die in dieser Klasse wenig Wünsche offenlässt.

Das Herzstück, der AMD Ryzen Embedded R2514, ist zwar keine taufrische CPU mehr und basiert auf der Zen+-Architektur. Trotzdem ist es eine vollwertige x86-Plattform mit 4 Kernen und 8 Threads, optionalem ECC-Support und langfristiger Unterstützung durch AMD. In der Praxis bedeutet das: Docker-Container, Jellyfin mit Transcoding und sogar Virtualisierung sind problemlos drin. Als reines „Virtualisierungs-Monster“ würde ich das DXP2800 GT zwar nicht bezeichnen, für den typischen Heimanwender und auch ambitioniertere Home-Lab-Setups reicht die Leistung aber aus.

Software-seitig setzt UGREEN wie gewohnt auf sein durchdachtes UGREEN OS samt der starken Foto-App, die für mich nach wie vor das wertvollste Feature im gesamten Ökosystem ist. Mit KI-Gesichts- und Objekterkennung bekommst du hier eine der besten Google-Fotos-Alternativen unter allen Consumer-NAS-Systemen.

Auch der Stromverbrauch von nur rund 8,9 W im Leerlauf (ohne HDDs) ist klasse und macht das DXP2800 GT zu einem der sparsamsten NAS mit dieser Ausstattung, das ich bisher in den Fingern hatte. Beim Durchsatz erreichte es bei mir lesend um die 900 MB/s und schreibend um die 700 MB/s, gute Werte, auch wenn die vollen 10 Gbit im Test nicht ganz erreicht wurden.

Kleinere Kritikpunkte gibt es aber auch: Die CPU ist altersbedingt nicht mehr die Speerspitze der Leistung, und ein direkter Shortcut zur Foto-App, ohne den Umweg über die NAS-App, wäre weiterhin praktisch.

Unterm Strich ist das UGREEN DXP2800 GT eine klare Empfehlung, wenn du ein maximal flexibles, sparsames 2-Bay-NAS mit x86-CPU, 10-Gbit-LAN und exzellenter Software suchst. Brauchst du etwas mehr Single-Core-Power oder vier Bays, dann schau dir die größeren DXP4800-Modelle an.

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Michael Barton
Michael Barton
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