LiThink 12V 100Ah TM im Test: 120 A BMS, Bluetooth & Selbstheizung für Trolling Motoren

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Wenn ich mich derzeit auf den „besten“ LiFePO4-Akku festlegen müsste, wäre es vermutlich das 280 Ah Modell von LiThink.

Daher war ich sehr gespannt auf die LiThink 12V 100Ah LiFePO4 Batterie mit Bluetooth & Selbstheizung für Trolling Motoren. Denn dies ist nach dem 280 Ah Modell der zweite Akku, den ich von LiThink im Test habe.

Wir haben hier einen klassischen 100 Ah Akku, mit Vollausstattung! Bluetooth, 120 A BMS und eine integrierte Heizung.

Wollen wir uns diesen einmal im Test ansehen und schauen, ob er auch positiv hervorsticht!

An dieser Stelle vielen Dank LiThink für das Zurverfügungstellen des Akkus für diesen Test.

 

Die LiThink 12V 100Ah LiFePO4 Batterie mit Bluetooth & Selbstheizung im Test

Bei der LiThink 12V 100Ah LiFePO4 Batterie handelt es sich auf den ersten Blick um ein recht typisches Modell für diese Kapazität.

So haben wir hier ein schwarzes Gehäuse aus ABS-Kunststoff, welches nach IP67 wassergeschützt ist.

Mit 339 × 185 × 215 mm und einem Gewicht von 11,1 kg handelt es sich allerdings um ein „großes“ Modell. Bei 100 Ah LiFePO4 Akkus sehen wir mittlerweile immer mal wieder „Mini-Modelle“ mit reduzierten Abmessungen, das ist hier nicht der Fall.

So sind dies normale Abmessungen und ein normales Gewicht für einen Akku dieser Klasse.

Ebenfalls normal sind die Anschlüsse. So haben wir zwei M8-Schrauben, welche als Terminals für Plus und Minus dienen.

Des Weiteren haben wir einen Stoff-Tragegriff für einen leichteren Transport.

 

Technische Daten

  • LiThink 12V 100 Ah TM Akku
  • 100 Ah Kapazität
  • 1280 Wh Energie
  • 12,8 V Nennspannung
  • 14,6 V Ladespannung
  • 10,8 V Entladeschlussspannung
  • 120 A BMS
  • 120 A maximaler Dauerentladestrom (1536 W)
  • 120 A maximaler Dauerladestrom
  • 20 A empfohlener Ladestrom (0,2C)
  • 500 A Spitzenstrom für 1 Sekunde
  • ≤ 40 mΩ Innenwiderstand
  • IP67 geschützt
  • 339 × 185 × 215 mm, 11,1 kg
  • M8 × 12 mm Anschlussklemmen (12 N·m Anzugsdrehmoment)
  • 10 Jahre Garantie

Bei der Haltbarkeit wirbt LiThink mit folgenden Werten:

  • 5.000+ Zyklen bei 100 % Entladetiefe
  • 8.000+ Zyklen bei 70 % Entladetiefe
  • 15.000+ Zyklen bei 40 % Entladetiefe

Das sind sehr optimistische Zahlen. Beim 280 Ah Modell konnte LiThink solche Angaben mit den offen genannten EVE LF280K-V3 Zellen untermauern. Bei diesem Modell schweigt sich der Hersteller über die verbauten Zellen leider aus, sodass die Zyklenangabe erst einmal eine reine Herstellerangabe bleibt.

 

Speziell für Trolling Motoren!?

Das „TM“ im Namen steht für Trolling Motor. Ein Elektro-Außenborder zieht auf voller Stufe schnell 40 bis 60 A dauerhaft, beim Anlaufen kurzzeitig auch deutlich mehr.

Genau hier ist das 120 A BMS ein Pluspunkt. Viele günstige 100 Ah Akkus setzen auf ein 100 A BMS und liegen damit bei einem stärkeren Motor an ihrer Grenze. Mit 120 A Dauerstrom bzw. 1536 W hast du hier spürbar Luft nach oben, und mit 500 A für eine Sekunde sind auch Anlaufströme kein Thema.

Dazu passt der IP67-Schutz. Auf einem offenen Boot ist Spritzwasser Normalzustand, und ein nach IP67 geschütztes Gehäuse nimmt dir hier die Sorgen.

Laut LiThink ist der Akku mit den gängigen 12V-Trolling-Motoren von Minn Kota, MotorGuide, Newport Vessels, Haswing, Rhino und Watersnake kompatibel. Nicht geeignet ist er hingegen für Hochvolt-Systeme wie den Torqeedo Travel, was aber bei einem 12 V Akku auch niemanden überraschen dürfte.

Und natürlich: Nur weil „Trolling Motor“ draufsteht, heißt das nicht, dass du den Akku nicht auch im Wohnmobil, im Gartenhaus oder in einer Off-Grid-Solaranlage einsetzen kannst. Es ist ein ganz normaler 12V LiFePO4 Akku, nur eben mit etwas mehr Reserven beim Strom.

 

Mit integrierter Heizung

Ein Nachteil von LiFePO4 Zellen ist, dass diese auf keinen Fall bei Temperaturen unter 0 Grad geladen werden dürfen. Entladen unter 0 Grad ist OK, laden nicht.

Hierfür bringt der LiThink Akku nicht nur einen automatischen Schutz mit, sondern auch eine Heizung!

Ist der Akku zu kalt, wird der Ladestrom zunächst in die Heizung geleitet. Diese bringt den Akku laut Hersteller von -10 Grad in ca. 70 bis 90 Minuten auf Betriebstemperatur, von -20 Grad dauert es 100 bis 150 Minuten. Erst ab 15 Grad Zelltemperatur wird dann regulär geladen.

Das BMS stoppt das Laden bei 0 °C und gibt es erst ab 5 °C wieder frei. Beim Entladen ist bei -20 °C Schluss, weitergehen darf es ab -10 °C.

Der Haken ist derselbe wie beim großen 280 Ah Modell. Die Heizung zwackt sich bis zu 8 A ab. Hast du weniger als 8 A zur Verfügung, dauert das Heizen entsprechend länger oder der Akku kommt gar nicht erst auf Temperatur und lädt dann auch nicht.

Wenn du im Winter über ein kleines Solarmodul nachladen willst, kann es passieren, dass die komplette Ernte in der Heizung verpufft. Am Ladegerät oder an einer ausreichend dimensionierten Solaranlage ist das hingegen kein Problem.

 

Mit App und Bluetooth

Ein großer Pluspunkt ist erneut der App-Support. Es kommt hier die gleiche LiThink App wie beim 280 Ah Modell zum Einsatz, entsprechend gibt es keine Überraschungen.

Über die App kannst du folgende Werte einsehen:

  • Akkustand in %
  • Kapazität in Ah
  • Eingangs-/Ausgangsleistung in Ampere
  • Eingangs-/Ausgangsleistung in Watt
  • Spannung des Akkus in Volt
  • Spannung der einzelnen Zellen in Volt
  • Zyklenanzahl
  • Temperatur
  • usw.

Zudem kannst du über die App das Laden und auch das Entladen des Akkus blockieren.

Gerade die Einzelzellspannungen sind ein Feature, das du bei vielen günstigeren Bluetooth-Akkus nicht bekommst. Damit siehst du auf einen Blick, ob die Zellen sauber balanciert sind.

Leider ist für die Nutzung der App eine Registrierung beim Hersteller Pflicht. Das ist unnötig und nervig.

 

Warum überhaupt ein LiFePO4-Akku?

LiFePO4-Akkus (Lithium-Eisenphosphat) haben sich in den letzten Jahren zum klaren Standard für Boot, Wohnmobil und Solaranlage entwickelt, und das aus gutem Grund.

Der größte Vorteil ist die Langlebigkeit. Während Blei-Gel-Akkus bei tiefer Entladung oft schon nach unter 100 Zyklen merklich an Kapazität verlieren und klassische Lithium-Ionen-Akkus meist bei 500 bis 1000 Zyklen ihre Grenze erreichen, schaffen selbst einfache LiFePO4-Modelle problemlos 2000 bis 3000 Zyklen.

LiThink wirbt hier sogar mit bis zu 5000 Zyklen bei 100 % Entladetiefe.

Dazu kommt die Sicherheit. LiFePO4-Zellen sind deutlich unempfindlicher gegenüber thermischem Durchgehen als Lithium-Ionen-Zellen. Selbst im unwahrscheinlichen Fall eines kompletten BMS-Ausfalls fangen LiFePO4-Zellen in der Regel nicht Feuer, sondern rauchen oder dampfen allenfalls.

Ein weiterer, für ein Boot ganz praktischer Punkt: Ein LiFePO4-Akku mit 100 Ah wiegt hier 11,1 kg. Eine Blei-Batterie mit vergleichbarer nutzbarer Kapazität wäre deutlich schwerer und du dürftest sie zudem nicht so tief entladen.

 

Die Nachteile

Perfekt sind LiFePO4-Akkus aber nicht.

Im Vergleich zu reinen Lithium-Ionen-Akkus sind sie bei gleicher Kapazität größer und schwerer. Für ein Smartphone also nichts, für Boot oder Wohnmobil eher unproblematisch.

Der wichtigste Punkt ist und bleibt aber die Kälte, wie schon bei der Heizung angesprochen. LiFePO4-Zellen dürfen nicht unter 0 °C geladen werden.

 

Wie testet Techtest.org LiFePO4-Akkus?

Für die Messung der Kapazität von LiFePO4-Akkus setzt Techtest.org auf eine elektronische Last. Dieses Gerät wandelt Energie in Wärme um und zeichnet dabei die entnommene Energiemenge auf. In meinen Tests kamen die Modelle Atorch DL24MP und Atorch DL24EW zum Einsatz. Letzteres diente zur Verifizierung der Ergebnisse des ersten Geräts.

Zusätzlich wurde der Akku vorübergehend an eine Offgrid-Solaranlage in meinem Büro angeschlossen, um realitätsnahe Einsatzbedingungen zu simulieren.

 

Wie hoch ist die Kapazität?

Kommen wir zum spannendsten Punkt: Was kommt bei 100 Ah Herstellerangabe wirklich heraus?

Last Ah Wh
20 A 103,915 1338
30 A 104,549 1341
30 A 104,344 1336
30 A 104,608 1341
40 A 104,851 1337
Schnitt 104,453 1338,6

 

Im Schnitt konnte ich 104,453 Ah bzw. 1338,6 Wh messen. Das entspricht 104,45 % der Herstellerangabe.

Damit hält der Akku seine Angabe nicht nur ein, sondern übertrifft sie klar. Die Messwerte liegen auch extrem eng beieinander. Zwischen der schwächsten und der stärksten Messung liegt nicht einmal ein Ah Unterschied, und das über einen Lastbereich von 20 bis 40 A. Selbst bei 40 A Dauerlast bricht hier also nichts ein, im Gegenteil.

Vergleichen wir dies mit anderen LiFePO4 Akkus:

TABELLE AUSKLAPPEN HIER KLICKEN
Akku %
Shentec LiFePO4 Akku mit 200 Ah und 200 A BMS 86,05 %
EREL LiFePO4 12,8V 100Ah Akku mit Bluetooth 98,26 %
Power Queen 12,8V 100Ah OTCB Smart LiFePO4 Batterie 98,40 %
CREABEST VB046 LiFePO4 12V 175Ah 100,24 %
Redodo LiFePO4 12V 200Ah 100,61 %
LiTime Mini 100Ah 101,56 %
ECO-Worthy LiFePO4 12V 100Ah 101,82 %
Redodo 12V 165Ah LiFePO4 Batterie mit Bluetooth 102,50 %
LiTime 12V 100Ah LiFePO4 Akku für Trolling Motoren 102,67 %
WattCycle 12V 100Ah Untersitz (Bluetooth) 102,74 %
WattCycle 12V 100Ah Mini LiFePO4 Battery with Bluetooth 103,10 %
Creabest LiFePO4 Akku 100Ah 12,8V mit Bluetooth 103,46 %
Geleipu 25,6V 100Ah LiFePO4 Batterie 103,75 %
Vatrer 12V 100AH LiFePO4 mit APP und Selbsterwärmung 104,20 %
Power Queen 12V 100Ah Gruppe 24 Smart LiFePO4 104,26 %
LiThink 12V 100 Ah TM 104,45 %
Power Queen 12,8V 100Ah LiFePO4-Akku 105,23 %
LiTime 12V 100Ah LiFePO4 Akku 106,06 %
Supervolt LiFePO4 100Ah 12.8V Lithium Batterie 110,00 %
LiThink 12,8V 280 Ah 110,09 %

 

 

Im Vergleich zu den anderen LiFePO4-Akkus, die ich bisher im Test hatte, ist das ein gutes, überdurchschnittliches Ergebnis. An den absoluten Ausnahmewert des großen 280 Ah Bruders kommt dieser Akku aber nicht heran.

Das ist auch kein Wunder, denn beim 280 Ah Modell steckten die exzellenten EVE LF280K-V3 Zellen drin. Hier nennt LiThink die Zellen nicht, und das Ergebnis ordnet sich entsprechend im soliden Mittelfeld-bis-oberen-Bereich ein. Enttäuschend ist das absolut nicht, gerade in Anbetracht des Preises.

 

Spannungsverlauf

Werfen wir noch einen Blick auf den Spannungsverlauf. Hierfür habe ich den Akku mit einer konstanten Last von 20 A komplett leergefahren.

LiFePO4-Akkus besitzen einen sehr flachen Spannungsverlauf, und der LiThink macht hier keine Ausnahme. Das bedeutet zwar eine schön stabile Energieabgabe an deine Verbraucher, macht das Ablesen des Ladestands über die reine Spannung aber praktisch unmöglich. Genau deshalb ist das Bluetooth-BMS hier so wertvoll.

Im vollgeladenen Zustand startet der Akku bei rund 14,03 V. Sobald die 20 A Last anliegt, sackt die Spannung innerhalb der ersten Minuten deutlich ab und pendelt sich nach etwa fünf Minuten auf einem sehr stabilen Plateau von ca. 13,15 V ein.

Und auf diesem Plateau bleibt er dann erst einmal. Die 13,1 V unterschreitet der Akku erst nach gut 1,5 Stunden, die 13,0 V nach rund 2,5 Stunden und die 12,9 V nach etwa 3,7 Stunden. Danach geht es etwas zügiger: 12,8 V nach 4,1 Stunden, 12,7 V nach 4,4 Stunden und 12,6 V nach knapp 4,7 Stunden.

Damit spielen sich rund 85 % der nutzbaren Kapazität in einem winzigen Spannungsfenster zwischen 13,15 V und 12,7 V ab. Unterschreitet der Akku die 12,5 V, ist er praktisch leer, denn danach fällt die Spannung regelrecht ins Bodenlose.

Die Tiefentladeschutz-Abschaltung des BMS greift schließlich bei rund 11,08 V, nach einer Gesamtlaufzeit von 5 Stunden und 12 Minuten unter 20 A Dauerlast.

Das passt hervorragend zur Herstellerangabe von 10,8 V Entladeschlussspannung. Das BMS zieht hier also sogar noch etwas früher die Reißleine und schont damit die Zellen.

 

Blick ins Innere – was steckt wirklich drin?

Natürlich wollte ich es auch bei diesem Akku genauer wissen und habe ihn geöffnet.

Ganz ohne Aufwand geht das allerdings nicht. Du musst acht Schrauben lösen, die zudem unter kleinen Kunststoff-Stopfen versteckt sitzen. Der Deckel selbst ist am äußeren Rand umlaufend mit einer Gummi- bzw. Silikondichtung versehen. Genau hier kommt die IP67-Zertifizierung her, und man merkt beim Öffnen auch deutlich, dass diese Dichtung ihren Job macht.

Mach das besser nicht nach. Deine 10 Jahre Garantie sind damit vermutlich Geschichte.

Der erste Eindruck ist durchweg positiv. Das Innere wirkt sehr aufgeräumt, alles ist sauber isoliert und eine Kurzschlussgefahr kann ich nirgends erkennen.

Spannend ist das BMS, denn hier wird LiThink überraschend transparent. Verbaut ist ein JBD-DP04S007-S-K V1.8 von Jiabaida (JBD). Laut Aufkleber handelt es sich um ein 4S-BMS für LiFePO4 mit 120 A, Common Port (Laden und Entladen über denselben Anschluss), Balancer und Heizungssteuerung. Die Kommunikation läuft über UART, die Bluetooth-MAC-Adresse ist ebenfalls direkt aufgedruckt.

Auch die Verarbeitung stimmt. Das BMS sitzt auf einer Aluminiumplatte, die gleichzeitig als Wärmeableitung für die darunterliegenden MOSFETs dient. Sämtliche Anschlüsse sind sauber beschriftet: B-, C-, H- für die Heizung, PTC, BC0 bis BC4 für den Balancer, NTC für die Temperaturfühler sowie UART und SW. Auf der Platine ist sogar der Hinweis „Step 1“ aufgedruckt, der die richtige Anschlussreihenfolge vorgibt.

Alle Schraub- und Lötverbindungen sind großzügig mit weißem Isolierkleber versiegelt. Das erfüllt gleich zwei Zwecke: Isolierung gegen versehentliche Berührung und Schraubensicherung gegen Vibrationen. Die dicken Hauptkabel stecken in weißem Geflechtschlauch, die Übergänge sind mit Schrumpfschlauch sauber abgesetzt.

 

Fazit

Die LiThink 12V 100Ah LiFePO4 Batterie mit Bluetooth & Selbstheizung ist ein rundum gelungener Akku, der vor allem über die Ausstattung punktet.

Du bekommst hier ein 120 A BMS, einen Bluetooth-Support samt App mit Einzelzellspannungen, eine echte Selbstheizung inklusive Tieftemperaturschutz und ein nach IP67 geschütztes Gehäuse. Diese Kombination findest du bei 100 Ah Akkus in dieser Preisklasse selten bis gar nicht.

Die Kapazität stimmt ebenfalls. Mit gemessenen 104,45 Ah bzw. 1338,6 Wh liegt der Akku bei 104,45 % der Herstellerangabe, und das mit bemerkenswert konstanten Messwerten über den gesamten Lastbereich von 20 bis 40 A. Der Spannungsverlauf ist mustergültig flach, die Abschaltung des BMS erfolgt sauber und zellschonend.

An den 280 Ah Bruder mit seinen offen kommunizierten EVE-Zellen kommt dieses Modell nicht heran. Bei diesem Akku schweigt sich LiThink über die verbauten Zellen aus, wodurch die beworbenen 5000+ Zyklen erst einmal eine reine Herstellerangabe bleiben. Die 10 Jahre Garantie sind hier allerdings ein starkes Gegenargument. Dass die genauen Zellen nicht benannt werden, ist aber bei solchen Akkus (leider) üblich.

Unterm Strich bekommst du hier aber einen sehr gut ausgestatteten, leistungsstarken und ehrlich messenden LiFePO4-Akku. Für den Einsatz am Trolling Motor ist er dank 120 A BMS und IP67 nahezu ideal, aber auch im Wohnmobil oder in einer Off-Grid-Solaranlage macht er eine ausgezeichnete Figur. Klare Empfehlung!

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Michael Barton
Michael Barton
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