6x 100Ah LiFePO4 Akkus im Vergleich, welcher ist am besten? (ECO-Worthy, LiTime, Supervolt,….)

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LiFePO4 ist die Akku-Technologie der Wahl für Solar-Puffer-Speicher und Bastler, egal ob nun daheim oder im Wohnwagen.

Erfreulicherweise sind große 100Ah LiFePO4 in den letzen Monaten und Jahren um einiges günstiger und besser verfügbar geworden.

So findest Du bei Amazon und eBay dutzende Modelle! 6 dieser 100Ah LiFePO4 Akkus möchte ich mir in diesem Vergleich einmal näher ansehen.

Welcher 100Ah Akku ist empfehlenswert? Welcher hat die praktisch beste Kapazität und welchen solltest Du kaufen? Finden wir es heraus!

 

6x 100Ah LiFePO4 im Vergleich

Schauen wir uns zunächst die 6 Testkandidaten an.

Preis ca. (stand 27.03.2023)
Creabest LiFePO4 Akku mit Bluetooth 486 €
ECO-Worthy LiFePO4 12V 100Ah 380 €
LiTime 12V 100Ah LiFePO4 Akku 380 €
Power Queen 12,8V 100Ah Selbstheizend 600 €
Redodo 12 V 100 Ah LiFePO4 400 €
Supervolt LiFePO4 100Ah 730 €

 

Wichtig, die Preise für die Akkus schwanken teils stark. Die hier von mir angegebenen Preise sind daher eher als grober Richtwert zu verstehen.

Unsere Testkandidaten müssen wir in zwei Gruppen unterteilen.

  • ECO-Worthy LiFePO4 12V 100Ah
  • LiTime 12V 100Ah LiFePO4 Akku
  • Redodo 12 V 100 Ah LiFePO4

Diese drei Akkus besitzen keine besonderen Funktionen oder Feature. Dieses sind einfach pure Akkus (mit einfachem BMS).

Dies wirkt sich natürlich auf den Preis aus. Diese Akkus kosten um die 400€, was an der unteren Grenze für solche Akkus ist.

  • Creabest LiFePO4 Akku mit Bluetooth
  • Power Queen 12,8V 100Ah Selbstheizend
  • Supervolt LiFePO4 100Ah

Diese 3 Akkus haben hingegen Zusatzfunktionen, welche den Preis natürlich etwas steigern. Creabest und Supervolt haben ein Bluetooth BMS, Du kannst also Akkudaten über das Smartphone auslesen.

Der Power Queen Akku hingegen ist “selbstheizend”. Dieser kann also auch bei unter 0 Grad geladen werden. Den Power Queen Akku gibt es auch ohne selbstheizendende Funktion, dann gehört dieser in die “günstige” Gruppe.

 

Warum LiFePO4 Akkus kaufen?

Sprechen wir zunächst, was LiFePO4 Akkus so spannend macht. LiFePO4 oder auch LFP genannt, steht für Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator.Kurz gesagt verglichen mit Lithium Ionen Akkus besteht hier die positive Elektrode aus Lithium-Eisenphosphat und nicht aus Lithium-Cobalt.

LiFePO4 Akkus besitzen eine niedrigere Energiedichte als Lithium Ionen Akkus, was du auch an der etwas niedrigeren Spannung (3,2V zu 3,6-3,7V) siehst. Allerdings aufgrund dieser niedrigen Energiedichte, ist die Zellenchemie stabiler.

Dies hat zwei große Vorteile:

  1. LiFePO4 Akkus neigen nicht dazu Thermisch durchzugehen
  2. LiFePO4 Akkus sind deutlich haltbarer (mehr Zyklen)
  3. LiFePO4 Akkus sind problemloser beim Laden/Entladen

Normale Lithium Ionen Akkus schaffen je nach Qualität 300-1000 tiefe Zyklen. Blei Gel Akkus oftmals nicht 100 (nach meiner Erfahrung noch deutlich weniger).

LiFePO4 Akkus kommen auf 2000-4000 Zyklen, die meisten Hersteller sprechen von 3000 Zyklen.

Sofern Du die Akkus nicht zu 100% entlädst sind aber auch gerne 6000-12000 Zyklen möglich! Gerade als Solar-Puffer-Speicher machen LiFePO4 Akkus Spaß.

Zudem können LiFePO4 Akkus Thermisch nicht durchgehen, selbst wenn alle Schutzmaßnahmen versagen oder es zu massiven physischen Einwirkungen kommt. LiFePO4 können dampfen, sich blähen und eventuell auch schmoren, aber diese gehen in der Regel nicht in einem großen Flammenmeer auf, wie es Lithium ionen Akkus in extrem Situationen machen können.

Daher gelten diese Akkus als recht sicher, auch in DIY Projekten. Zudem sind natürlich alle Modelle in diesem Vergleich mit einem BMS ausgestattet, welches Kurzschlüsse, Überladen und Herunterladen verhindert.

Dies macht auch das Laden/Entladen auch bei DIY Projekten unproblematischer und sicherer. Du hängst die Akkus einfach an ein 14-14,6V Ladegerät und sie füllen sich.

Was sind aber die Nachteile von LiFePO4?

  • Lithium Ionen Akkus haben bei gleicher Größe mehr Kapazität
  • LiFePO4 Akkus lassen sich nicht bei unter 0 Grad laden (oder sie gehen kaputt)

Lithium Ionen Akkus haben eine höhere Energiedichte. Heißt, willst Du möglichst viel Kapazität auf kleinem Raum, ist Lithium Ionen besser. Daher wird diese Technik auch in Smartphones usw. genutzt, wo Platz ein wichtiger Faktor ist.

Zudem darfst Du LiFePO4 Akkus nicht unter 0 Grad laden oder diese werden beschädigt. Eine Ausnahme ist hier natürlich Power Queen, welcher selbstheizend ist.

 

Bluetooth BMS bei Creabest und Supervolt

Die Akkus von Supervolt und Creabest besitzen ein so genanntes Bluetooth BMS. So bieten beide Hersteller eine App an, mit deren Hilfe Du Daten zum Akku auslesen kannst.

Die Creabest App bietet dir folgende Informationen:

  • Kapazität in %
  • Kapazität in Ah
  • Spannung in Volt
  • Verbliebene Lade/Nutzungszeit
  • Strom in Ampere
  • Zyklenzahl
  • Temperatur
  • Spannung der einzelnen Zellen in mV
  • BMS Ereignisse

Die Supervolt App bietet dir folgende Informationen:

  • Kapazität in %
  • Kapazität in Ah
  • Spannung in Volt
  • Verbliebene Lade/Nutzungszeit
  • Strom in Ampere
  • Zyklenzahl
  • Temperatur
  • Spannung der einzelnen Zellen in mV
  • BMS Ereignisse

Also im Kern bieten beide Apps die gleichen Informationen. Ich halte ein Bluetooth BMS für einen großen Mehrwert!

So kannst Du über die App gleich auslesen, wie viel Kapazität die Akkus noch haben und auch wie viele Zyklen schon drauf sind usw.

Bei LiFePO4 Akkus ist das Bestimmen der Kapazität aufgrund der sehr flachen Entladekurve gar nicht so einfach. Daher sind die Informationen aus der App wirklich hilfreich.

 

Ein selbstheizender Akku und Temperaturabschaltung

LiFePO4 Akkus dürfen nicht bei unter 0 Grad geladen werden. Wo alle Akkus im Test einen Übertemperaturschutz mitbringen, haben nur 3 Akkus einen Untertemperaturschutz.

Sofern ich mich nicht täusche bringen nur folgende drei Modelle eine Abschaltung bei unter 0 Grad mit:

  • Creabest LiFePO4 Akku mit Bluetooth
  • Power Queen 12,8V 100Ah Selbstheizend
  • Supervolt LiFePO4 100Ah

Der Power Queen 12,8V 100Ah Selbstheizend hat allerdings noch einen Kniff, denn der Akku kann sich hochheizen, um auch bei Kälte ladbar zu sein.

Fällt die Temperatur unter 5 Grad wird die “Ladeenergie” in die Heizung gefüttert. Ist der Akku auf über 5 Grad geheizt wird der Akku dann normal geladen.

Bedenke allerdings, dass bei -10 bis -20 Grad 5-10A nötig sind, um den Akku zu erwärmen, was gerade bei Solaranlagen im Winter nicht ganz einfach.

 

Wie haltbar?

LiFePO4 Akkus sind prinzipiell alle sehr haltbar, aber was versprechen hier die Hersteller?

 

  • Creabest LiFePO4 Akku mit Bluetooth
  • “Mehr als 4000 mal” 3000 mal bei 80% DOD

 

  • ECO-Worthy LiFePO4 12V 100Ah
  • “ca. 4000 Zyklen bei einer 80%igen Entladetiefe”

 

  • LiTime 12V 100Ah LiFePO4 Akku
  • “4000-15000 Zyklen @ Verschiedene DOD”

 

  • Power Queen 12,8V 100Ah Selbstheizend
  • “4000-15000+ Zykluszeiten unter verschiedener Entladungstiefe”

 

  • Redodo 12 V 100 Ah LiFePO4
  • 4000-15000 Zyklen, A-Level Zellen

 

  • Supervolt LiFePO4 100Ah 12.8V
  • 3000+ Zyklen bei 90% Entladetiefe, A-Level Zellen

 

Die Hersteller versprechen mindestens 3000 oder 4000 Zyklen. Das Problem ist das hier fast überall ein kleines Sternchen ist. Denn die Haltbarkeit bei LiFePO4 Akkus schwankt ganz massiv je nach Entladetiefe. Entlädst Du einen Akku nur auf 10% und lädst ihn nur auf 90% voll (80% entladetiefe), dann steigert dies die Haltbarkeit massiv.

So Angaben wie “15000 Zyklen“ sind vielleicht bei entladen Tiefen von 20-30% möglich, aber wie relevant das in der Praxis ist, lasse ich mal dahingestellt.

Rechne bei allen Akkus mit +- 3000 Zyklen wenn Du die volle Kapazität nutzt.

Kleine Anmerkung: Alle Akkus mit Ausnahme des ECO-Worthy scheinen Prisma Zellen zu nutzen. ECO-Worthy hingegen nutzt Taschenzellen.

Taschenzellen sind eine etwas platzsparende Form, welche ich aber für nicht ganz so wertig halte.

 

Gewicht und Anschlüsse

Aufgrund vielerlei Wunsch habe ich die LiFePO4 Akkus alle gewogen.

Gewicht in Kg
Creabest LiFePO4 Akku mit Bluetooth 10,5
ECO-Worthy LiFePO4 12V 100Ah 10,2
LiTime 12V 100Ah LiFePO4 Akku 10,2
Power Queen 12,8V 100Ah Selbstheizend 10,7
Redodo 12 V 100 Ah LiFePO4 9,7
Supervolt LiFePO4 100Ah 10,7

 

Die Akkus wiegen zwischen 9,7 Kg und 10,7Kg. Der Redodo Akku ist dabei der leichteste mit 9,7 Kg und der Supervolt/Power Queen Akku mit 10,7 Kg die beiden schwersten.

Die Akkus von Redodo, Power Queen, Creabest und LiTime sind praktisch gleich groß. Der Akku von ECO-Worthy ist hingegen ein gutes Stück kürzer und der SuperVolt ist allgemein etwas kompakter gebaut.

Angeschlossen werden alle Akkus über eine M8 Schraube/Öse, mit Ausnahme des SuperVolt Akkus. Dieser verfügt über einen DIN Anschlusspole mit M8 Innengewinde.

 

Leistung

Entladen Spitzenlast Aufladen
Creabest LiFePO4 Akku mit Bluetooth 100A 350A 50A
ECO-Worthy LiFePO4 12V 100Ah 100A 50A
LiTime 12V 100Ah LiFePO4 Akku 100A 100A
Power Queen 12,8V 100Ah Selbstheizend 100A 100A
Redodo 12 V 100 Ah LiFePO4 100A
Supervolt LiFePO4 100Ah 160A 320A 100A

 

Grundsätzlich sollen alle Akkus in diesem Test 100A Leistung liefern, mit Ausnahme des SuperVolt Akkus, welcher 160A liefern soll.

Der SuperVolt Akku soll auch eine Spitzenleistung von bis zu 320A für 5 Sekunden liefern. Eine ähnliche Spitzenlastangabe hat auch der Creabest Akku, welcher 350A für wenige Sekunden liefern kann.

Beim Laden wird es etwas schwerer. So werben SuperVolt, Power Queen und LiTime mit bis zu 100A und Creabest/Eco-Worthy mit bis zu 50A.

Allerdings empfehlen alle Hersteller nicht diese Werte voll auszunutzen! So findet sich bei den meisten Modellen eine “empfohlene” Ladegeschwindigkeit von bis zu 30A.

 

Wie testet Techtest.org LiFePO4 Akkus?

Um LiFePO4 Akkus zu testen, nutze ich eine so genannte elektronische Last. Diese erlaubt mir das kontrollierte Entladen des Akkus.

Hier mache ich drei Durchläufe, mit 5A, 10A und 20A.

In der Regel gibt es hier bei den großen 100Ah LiFePO4 Akkus keine großen Unterschiede, da diese einfach für viel größere Lasten geeignet sind. Dennoch helfen uns die drei Zyklen alleine schon die einzelnen Werte zu “überprüfen”.

Ich entladen die Akkus bis 10,8V und lade diese mit 14,6V, wir haben hier also 100% Zyklen, welche ich so in der Praxis nicht empfehlen würde.

 

Die Kapazität der 100Ah Akkus

Kommen wir zum spannendsten Punkt, der Kapazität.

Hier zunächst das wichtigste, alle Akkus hielten im Test die beworbene Kapazität ein! Teils deutlich, teils weniger deutlich.

Am knappsten ist es beim ECO-Worthy Akku, welcher rund 101-102Ah echte Kapazität bot.

Die beste Kapazität wurde hingegen vom Supervolt Akku geboten, welcher um die 110Ah erreichte. Sehr gut!

Auf Platz zwei folgt der Redodo Akku mit +- 107Ah und die LiTime/PowerQueen Akkus mit 105-106Ah.

 

Der gleiche Fertiger?

Ich habe für diese Vermutung keine Insider Informationen, aber ich stelle hier mal die Theorie in den Raum, dass die Akkus von Power Queen, LiTime und Redodo vom selben Fertiger stammen könnten. Die Verpackung der Akkus ist einfach verdächtig ähnlich!

Dies heißt natürlich nicht, dass hier die gleichen Zellen zum Einsatz kommen und die Akkus zwingend absolut identisch sind, aber ich vermute, sie laufen in der gleichen Fabrik vom Band.

 

Fazit, welcher ist der beste 100Ah LiFePO4 Akku?

Der beste 100Ah LiFePO4 Akku ist der Supervolt LiFePO4 100Ah Akku. Dieser bot im Test die beste Kapazität (110Ah), hat einen vertrauenswürdigen Hersteller, die vermutlich wertigsten Zellen und das super nützliche Bluetooth BMS.

Der Supervolt LiFePO4 100Ah ist einfach ein “Vorzeigemodell”. Welcher aber auch zu einem hohen Preis kommt! Über 700€ zum Zeitpunkt des Tests ist schon eine Ansage! Rein aus Sicht des Preis zu Kapazitätsverhältnis gibt es entsprechend bessere Akkus.

Redodo, LiTime und Power Queen (ohne die Selbstheizende Funktion) sind die “Preis/Leistungs” Sieger. Diese Akkus bekommst du um die 400€ und sie erreichen auch 105-107Ah echte Kapazität.

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Welchen Akku der drei du wählst, würde ich vom Tagespreis abhängig machen. Diese sind so ähnlich des es kaum eine Rolle spielt, auch wenn ich vielleicht Redodo etwas vorziehen würde, aufgrund der minimal besseren Kapazitätsmessung. Power Queen hat hingegen eine etwas größere Auswahl, mit oder ohne Bluetooth BMS, mit Heizungsfunktion zum Laden unter 0 usw.

Der ECO-Worthy LiFePO4 Akku ist das günstigste Modell im Vergleich und auch der kompakteste Akku. Prinzipiell ist dieser auch empfehlenswert, aber ich halte ihn für qualitativ schlechter als die anderen Modelle im Vergleich.

Beim Creabest LiFePO4 Akku mit Bluetooth tue ich mich richtig schwer! Ein Bluetooth BMS ist etwas tolles und wirklich ein Mehrwert, aber der reine Akkuteil ist etwas schlechter als bei Redodo, LiTime und Power Queen. Eventuell würde ich je nach Preis dennoch das Bluetooth BMS vorziehen, die Unterschiede bei der Kapazität sind minimal, aber das ist dir überlassen.

 

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Michael Barton
Michael Barton
Hi, hier schreibt der Gründer und einzige Redakteur von Techtest.org. Vielen Dank für das Lesen des Beitrags, ich hoffe dieser konnte dir weiterhelfen. Mehr Informationen über den Autor

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5 Kommentare

  1. Hallo, mich würde Interessieren, ob die getesteten Akkus einen UN 38.3 Zertifikat haben und wer diese ausgestellt hat. Mit freundlichen Grüßen Erwin Strom

  2. Hallo Michael,

    vielen Dank auch für diesen echt tollen Artikel über Akkus.

    Ich freue mich riesig, wenn du auch mal einen Test von HV Akkus anbietest. Ich rede hier aber nicht von den 48V Systemen, sondern wirklich HV, also weit über 100 V. Ich suche ein System welches min. 240V DC Nennspannung liefert.

    Danke schon mal.

    VG, Jürgen B.

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