Wirklich 50.000 mAh und 65W Leistung? Revolt ZX-3427-675 im Test

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Die meisten großen Powerbanks haben eine Kapazität von vielleicht 20.000 bis 27.000 mAh. Ab und an gibt es mal ein Modell, das über 30.000 mAh besitzt, diese sind aber eher selten.

Vor kurzem hat mich ein Leser auf die Revolt ZX-3427-675 angesprochen. Bei dieser handelt es sich um eine Powerbank, die laut Hersteller 50.000 mAh Kapazität besitzen soll, wie auch eine Ausgangsleistung von satten 65W nach dem USB Power Delivery Standard.

Dies alles zu einem Preis von deutlich unter 100€. Klingt doch gar nicht so übel, oder?

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Hat die Powerbank wirklich eine Kapazität von satten 50.000 mAh? Wie lange dauert das Laden ?

Finden wir dies und noch viel mehr im Test heraus!

 

Eine Powerbank mit 50.000 mAh im Test, die Revolt ZX-3427-675

Mit einer Kapazität von 50.000 mAh (laut Hersteller) ist die Revolt ZX-3427-675 natürlich schon ein etwas größerer Brocken.

So misst diese 139 x 75 x 75 mm und bringt 1,2 Kg auf die Waage. Damit ist diese groß, aber auch nicht absolut monströs. Zudem hat Revolt ihr auf der Oberseite eine kleine “Trageschlaufe” spendiert, welche auch das Design etwas auflockert.

Dabei sind die generelle Verarbeitungsqualität und Haptik gelungen. Nein es ist nicht die filigranste Powerbank, aber sie wirkt auch nicht billig.

 

Anschlüsse der Revolt ZX-3427-675

Sämtliche Anschlüsse der Revolt ZX-3427-675 sind auf der Oberseite angebracht. Hier finden wir folgendes:

  • 2x USB A – Quick Charge 18W / 22,5W Super Charge – 4,5V/5A, 5V/4,5A, 9V/2A, 12V/1,5A
  • 1x USB A – 5V/3,4A.
  • 1x USB C – 65W USB Power Delivery – 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/3,25A
  • 1x micoUSB Eingang – bis zu 18W nach Quick Charge

So finden sich an der Powerbank zunächst 3 USB A Ports, wovon 2 Quick Charge bzw. Super Charge unterstützen. Der 3. USB A Port wird nur mit 5V beworben, aber mit bis zu 3,4A, was eine ungewöhnliche maximale Leistung ist.

Der wichtigste Anschluss ist aber sicherlich der USB C Port, welcher gleich bis zu 65W bietet. Dies nach dem universellen USB Power Delivery Standard. Entsprechend ist der Port nicht nur für Smartphones, sondern auch für Tablets und Notebooks geeignet.

Über den USB C Port kann die Powerbank auch geladen werden, mit bis zu 60W. Alternativ steht auch ein microUSB Eingang zur Verfügung, mit maximal 18W.

 

Mit LED-Scheinwerfer

In der Front der Powerbank ist ein kleiner LED-Scheinwerfer mit immerhin 3W Leistung integriert.

Dieser ist nicht extrem hell, aber gerade im Notfall durchaus hilfreich.

 

Nicht für Flugreisen!

Kleiner Hinweise, Powerbanks oder allgemein Akkus mit über 100 Wh dürfen in der Regel nicht einfach so mit an Bord eines Flugzeugs genommen werden.

Daher haben die meisten “normalen” Powerbanks auch maximal +- 27.000 mAh, was 100Wh entspricht.

 

Mit PPS

Erfreulicherweise verfügt die Revolt ZX-3427-675 über PPS.

  • 3,3 – 21V bei bis zu 3A

Dies ist eine ordentliche PPS-Stufe für eine Powerbank dieser Klasse. So können Samsung Smartphones, welche viel Wert auf PPS legen, hier mit maximal 25-30W laden.

 

Wie hoch ist die Kapazität?

Sicherlich einer der wichtigsten Punkte bei der Revolt ZX-3427-675 ist die Kapazität. Hat die Powerbank wie beworben wirklich 50.000 mAh?

Diese messe ich mithilfe von so genannten USB-Testern, wie auch einer elektronischen Last. Letztere erlaubt es mir, die Powerbank mit einem kontrollierten Tempo zu entladen und dabei die Energie zu messen.

Was konnte hier nun bei der 50.000 mAh Powerbank messen?

Wh mAh @3,7V % der HA
5V/2A 176.51 47705 95%
9V/1A 181.33 49008 98%
9V/3A 174 47027 94%
20V/1A 182.22 49249 98%
20V/3A 178.16 48151 96%

 

Dies sind sehr erfreuliche Ergebnisse! So erreichte die Powerbank im Test zwischen 47027 mAh bzw. 174 Wh und 49249 mAh bzw. 182,22 Wh.

Dies entspricht zwischen 94% und 98% der Herstellerangabe, fantastische Werte!

Es ist für Powerbanks normal, nicht 100% der Herstellerangabe bei der Kapazität zu erreichen. Dies liegt daran, dass die Herstellerangabe sich in der Regel auf die verbauten Akkuzellen bezieht. Beim Entladen muss allerdings unter anderem die Spannung gewandelt werden, wodurch nicht 100% der vorhandenen Energie effektiv nutzbar ist.

80-90% “echte Kapazität” sind hier die Norm. Über 90% sind sehr selten! Entsprechend ist das Abschneiden der Revolt ZX-3427-675 beindruckend!

 

Konstant 60W? (Temperatur-Probleme)

Erfreulicherweise konnte die Revolt ZX-3427-675 im Test recht konstant 60W liefern. Lediglich nach 85% entladener Kapazität (15% Restladung) stoppte diese den Entladevorgang, vermutlich aufgrund von Übertemperatur.

Nach einem kurzen Abkühlen konnte die Powerbank aber weiter mit 60W entladen werden.

 

Ladedauer

Bei einer Powerbank mit solch hoher Kapazität ist ein schnelles Laden besonders wichtig, denn ansonsten kann es ewig dauern, bis diese wieder voll ist.

Auf dem Papier kann die Revolt ZX-3427-675 mit bis zu 60W laden.

Revolt 50000 mAh Powerbank Ladedauer bei der Nutzung des USB C Ports

Dies bestätigte sich auch im Test. Allerdings sehen wir, dass die Powerbank gegen Ende den Ladevorgang immer wieder kurz stoppte. Dies vermutlich temperaturbedingt.

Hierdurch dauert das Laden effektiv rund 5:30h.

Nicht extrem schnell, aber auch nicht zu langsam für eine Powerbank mit dieser mächtigen Kapazität.

Ladedauer bei der Nutzung des microUSB Eingangs und Quick Charge

 

Ladeeffizienz

Wie steht es um die Ladeeffizienz? Also wie viel Energie benötigt die Powerbank zum Laden, verglichen mit der Energie, die am Ende nutzbar ist.

Im Schnitt benötigte die Powerbank bei mir 226,7 Wh zum Laden. Entsprechend schwankte die Ladeeffizienz zwischen 77% und 80%, was solide Werte sind.

 

Fazit

Wenn du nach einer großen, also richtig großen, Powerbank suchst, ist die Revolt ZX-3427-675 eine sehr spannende und gute Wahl!

Das Wichtigste ist die Kapazität. Bei mir im Test erreichte die Powerbank zwischen 47027 mAh bzw. 174 Wh und 49249 mAh bzw. 182,22 Wh. Dies sind richtig gute Werte!

Damit hat die Powerbank fast das Doppelte an Kapazität verglichen mit den gängigen High End Modellen.

Weitere Pluspunkte gibt es für den USB C Port. Dieser bietet bis zu 65W nach dem USB Power Delivery Standard, inklusive einer PPS-Stufe. Damit ist die Powerbank in der Lage, auch Notebooks und Tablets mit einem vernünftigen Tempo zu laden. Hinzu kommen noch die drei USB A Ports, welche auch praktisch sein können.

Die Powerbank selbst wird in ca. 5:30h an einem 60W + USB C Ladegerät geladen, was ausreichend flott ist.

Kurzum, für unter 100€ bietet die Revolt ZX-3427-675 eine super Kapazität und ist dank des USB C Ports auch universell kompatibel.

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Michael Barton
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9 Kommentare

  1. Leider setzt sie auf ein relativ bekanntes und einfaches Dropship-Design, was sich mehrere Hersteller zu eigen machen. Ich finde es schade, dass gerade diese großen Powerbanks oft auf veraltete Anschlüsse setzen. 3 USB-A sind mindestens 2 zu viel, und Micro-USB, bei aller Liebe, gehört nicht mehr verbaut. Nur 1x USB-C ist da leider einfach zu wenig. Schade!

    • Ich bin auch der Meinung, dass 1 USB-C zu wenig ist. Aber 3x USB-A ist schon o.k. an sich sind für so eine große Powerbank 65W gesamt zu wenig.

      Den Micro-USB finde ich hingegen gut, denn bei USB-C ist nur ganz klar, wer die Quelle und die Senke ist. Habe schon erlebt, dass ich eine Powerbank gar nicht aufladen konnte, weil sie immer versucht hat das Streckennetzteil aufzuladen. Auch hatte ich mal das Problem, dass eine Powerbank partout von meinem Galaxy Note aufgeladen werden wollte, statt umgekehrt.

      Da ist eine USB-B Buchse (hier als Micro) sehr praktisch, weil eindeutig.

      Ist das Gerät denn baugleich zu der „Poweradd Pro“ auf Amazon? Sieht zumindest auf den Fotos identisch aus und Pearl ist ja auch nur ein Reseller.

      • Ja, das dürfte das gleiche Modell sein. zudem günstiger. Powerade Pro hat so einige Dropship-Designs im Angebot, die 140W Powerbank gibt es so ja auch von etlichen Marken, wie z.B. von Amegat/Aukey. Grundsätzlich ja nichts schlimmes, die 140W Powerbank schnitt hier ja auch gut ab und leistet bei mir auch gute Dienste.

        Zu Micro-USB: Den Punkt hast du, kann man aber einfach umgehen, indem man eben einen zweiten USB-C hinzufügt und den zum reinen Out macht. Dann lädt es über den IN/OUT vom Charger auf, und über den OUT lädt man anderes, was z.B. über den IN/OUT Probleme machen könnte.

  2. Der aktuelle 87€-Preis ist in Sachen €/Wh kaum zu schlagen, das stimmt.
    Leider fehlt eine wichtige Angabe die Ihr sonst immer testet, nämlich was bei der Belegung mehrerer Ports gleichzeitig passiert. Teilen sich die 65W auf mehrere Anschlüsse auf? Wahrscheinlich schon…

    Und: Die Nutzung von ZWEI halb so großen Powerbanks erscheint sinnvoller:
    1. Umgeht man dann das Flugzeugproblem
    2. Können mehrfach gleichzeitig 65W entnommen werden
    3. Ist das Ausfallrisiko halbiert
    4. Wird mindestens doppelt so schnell – weil parallel – geladen!
    Außer möglicherweise kdem Preis spricht NICHTS gegen die Nutzung zweier Powerbänke, weder Gewicht noch Volumen…

    • Ehrlich gesagt finde ich den derzeitigen Preis von 80 (Amazon) oder gar 90€ nicht besonders attraktiv. Als ich die PB zum ersten mal gesehen habe auf Amazon hat sie noch 50€ gekostet – das war ein Super Preis. So bin ich auch der Meinung, zwei Powerbanks sind ggfs besser. Wenn man nicht einen Notebook laden will, sondern nur Smartphones und Tablets, dann sind die auch billiger. Allerrdings, wenn man in der Pampa ohne Strom am Laptop arbeiten will, dann hat die große Powerbank schon Vorteile, da muss man nicht dauernd wechseln – und Aufladen muss man auch nur ein Gerät, was ggfs von Vorteil ist.. Scheint mit der Lampe eh hauptsächlich fürs Camping gemacht zu sein.

  3. Bin neu hier. Die Seite auf der Suche nach einem 230V und KFZ-Lader für meine neue Powerbank entdeckt.

    Ich habe mir jetzt folgende Powerbank zugelegt:

    https://www.pearl.de/a-ZX8872-1420.shtml?vid=916&wa_id=41&wa_num=198872&utm_source=google&utm_medium=cpc&vid=916&wa_id=83&gad_source=1&gad_campaignid=20990071871&gclid=EAIaIQobChMIqqWAi-WwkwMV9kFBAh0-WCY1EAQYASABEgLZZPD_BwE

    Auf der Suche war ich eigentlich nach einer Starthilfe fürs Auto.

    Was ich bekommen habe für 119€ hat mich erstaunt:

    – Ein ziemlich gut verarbeitetes „Handköfferchen“ wo alles gut rein passt ohne Platz zu verschwenden.

    – Die Powerbank:
    – 12,8V (also 4 LiFePo4-Zellen)
    – 60000mAh (also 15 Ah/Zelle)
    – ergibt unglaubliche 192Wh
    – 1 XT90 in/out
    – 1 USB-C PD100W in/out
    – 1 USB-A 22,5W max.
    – 1 LED-Lampe eingebaut (hell, blendfrei)
    – 1 Trageschlaufe
    – 1,4kg schwer (oder leicht?)
    – 4 LED Ladezustandsanzeige
    – angeblich 600A Kaltstartleistung
    – Größe 190x80x80 mm

    – 1 Adapter XT90 auf EC5

    – 1 Starthilfekabel mit EC5

    – 1 USB-C auf USB-C Kabel

    Wirkt alles sehr wertig und gut verarbeitet.
    Das Starthilfekabel sogar mit Schutzbeschaltung, obwohl so gar nicht im Internet abgebildet.
    Der Adapter mit vergoldeten Kontakten.

    Nachteile (m.M.n.):
    – nur 1 USB-C Anschluss
    – kein Ladegerät dabei
    – leider Anleitung nur sehr kurz gehalten
    – leider kein IP54

    Über die Größe und das Gewicht kann man geteilter Meinung sein. Für eine Powerbank groß und schwer. Aber für eine Powerstation klein und leicht.

    Revolt vs. Anker Solix 300 DC:
    192Wh vs. 288Wh
    190x80x80mm vs. 200x124x120mm
    1,4kg vs. 2,6kg

    Hab echt lange gesucht und die meisten „Starthilfekästchen“ sind LiPo mit lächerlicher Kapazität und USB-A Ausgängen. Also als Powerbank nicht zu gebrauchen.
    Das Ding ist beides. Und eher schon Powerstation als Powerbank.
    Grad richtig für uns. 4 Tage Festival mit 2 Handys braucht schon Strom.

    Jetzt kaufe ich mir noch einen Billigadapter mit 2 Zigarettenanzündersteckdosen und mach einen XT90-Stecker dran. Da kommt dann 1 KFZ-USB-Ladegerät rein um mehr USB Anschlüsse zu haben.
    Kann man dann den gleichen KFZ-Lader nehmen, den man im Auto nimmt um das Ding da aufzuladen.
    Und am Nachmittag am See reicht die Powerbank sogar für die 12V Kühlbox (Waeco 19L Kompressor-Box. 36W bei 50% Laufzeit = 18Wh. Das reicht sogar für 10 Std. Eiskaltes Bier 🙂
    Und gerade der XT90 ist interessant. Da ließe sich auch ein MPPT mit Solar anschließen (steht ja In/Out drauf). Da müsste dann auch laden mit 1C gehen (12V x 15A = 180W)
    Oder alles was so mit 12V sonst so betrieben wird. Autokompressor, Laptoplader, Wechselrichter, etc.

    Wäre schön, wenn man das Ding mal ausführlich testen könnte?
    Gerade welche Ladeprotokolle der USB-C hat. Und hat der XT90 auch eine Schutzbeschaltung (Tiefentladeschutz?)
    Kann man den wirklich über USB mit 100W laden?
    Welche Ladegeräte für 230V und KFZ sollte man sich dafür zulegen.
    Startet der wirklich ein Auto?
    Hält es was es verspricht?
    Mir fehlt da leider das passende Equipment zum messen und prüfen…

    P.S.
    Die Seite hier ist super!
    Kurz alles gut getestet und beschrieben.
    Weiter so!

    Aber eine Anmerkung hätte ich noch:
    Ob LiPo oder Li-Ion oder LiFePo spielt keine Rolle: Die sollte man alle nicht unter 0°C laden!

    Und nein-ich werde nicht von Pearl gesponsort. Schön wäre es, wenn ich das Ding geschenkt bekommen hätte. Ich bin nur begeistert, weil das genau das ist, was ich lange gesucht hatte. War schon kurz davor sowas selber zu bauen.

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