Der AUKEY CB-C59 USB Type C Hub im Test (USB 3.0, HDMI, SD Karten Leser)

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USB C ist gekommen um zu bleiben und dabei alle anderen Ports und Anschlüsse zu ersetzen. Je nach Hersteller ist dies natürlich schon passiert. Apple setzt nur noch auf USB C und auch viele andere Hersteller beginnen zwar etwas vorsichtiger mit dem Umstieg, aber sie beginnen.

Leider kann man im Alltag meist doch nicht ganz auf andere Ports verzichten. Es neigen auch immer mehr Hersteller dazu auf den Speicherkartenleser zu verzichten. Dies ist etwas, was ich fast täglich benötige.

Daher wurde es Zeit für einen Adapter für mein Razer Blade und Apple MacBook Pro. Hier macht es natürlich am meisten Sinn auf einen „Multi Port“ Adapter zu setzen, welcher mehr als nur eine Handvoll USB Ports mitbringt.

Da sich bei mir alle gekauften Produkte auch immer für einen Test eigenen müssen, viel meine Wahl auf den noch etwas unbekannteren AUKEY CB-C59 Adapter. Dieser bietet drei USB Ports, einen HDMI Port, einen Speicherkartenleser und einen zusätzlichen USB C Port.

Also im Grunde alles was man im Alltag benötigt. Wollen wir uns doch einmal im Test ansehen ob der AUKEY CB-C59 USB Type C Hub für rund 50€ überzeugen kann!

 

Der AUKEY CB-C59 USB Type C Hub im Test

Ich glaube, es ist recht offensichtlich, dass der AUKEY CB-C59 sich natürlich primär an Apple MacBook Besitzer richtet. Das Gehäuse des Hubs besteht aus Aluminium, welches von seiner Oberfläche durchaus dem eines MacBooks ähnelt.

Der HUB besitzt hierbei ein recht flaches und kompaktes Gehäuse, das gerade so den diversen Ports Platz bietet.

Angeschlossen wird der AUKEY CB-C59 über ein kurzes fest integriertes USB C Kabel. Dieses macht einen vernünftigen Eindruck, allgemein gefällt mir der AUKEY HUB sehr gut!

Lediglich der Knickschutz des USB C Kabels könnte etwas eleganter ins Gehäuse integriert werden.

Kommen wir zu dem Wichtigen, den Ports. Auf der Front finden wir einen SD Kartenleser und einen separaten microSD Karten Leser wie auch zwei USB 3.0 Ports.

Auf der Rückseite findet sich ein HDMI Port, ein weiterer USB 3.0 Port und ein USB C Eingang.

Letzterer soll dem Durchschleifen von Power dienen, sodass Ihr Euer Laptop auch gleichzeitig laden könnt.

 

In der Praxis

Beginnen wir mit der Nutzung am MacBook Pro. Ich habe den AUKEY CB-C59 USB Type C Hub mit einem Apple MacBook Pro 13 Zoll mit Touch Bar getestet.

Laden über den USB C Eingang funktioniert mit vollem Tempo, USB Ports und Kartenleser funktionieren, HDMI Port funktioniert auch mit 4K Signal.

Soweit Funktion am Mac zu 100% gegeben.

Wie sieht es an einem Windows Notebook aus? Hierfür habe ich ein Dell XPS 13 getestet. Ähnliches Spiel wie beim Mac. Laden über den USB C Port funktioniert, HDMI Port funktioniert, USB 3.0 Ports und auch der Kartenleser funktionieren.

Damit volle Punktzahl was die Funktionen angehen!

Aber wie sieht es im Detail aus? Beginnen wir bei den USB 3.0 Ports. Über diese, in Kombination mit dem Dell XPS 13, konnte ich rund 400MB/s(schreibend) und 300MB/s(lesend) übertragen, also das so ziemlich maximale Tempo.

Der USB C Eingang (auf der Rückseite des HUBs) hingegen scheint nur mit USB 2.0 angebunden zu sein. Das macht aber auch „Sinn“ dieser USB C Port soll ja nur das gleichzeitige Nutzen und Laden ermöglichen.

Bleibt noch der SD Kartenleser. Leider gibt es hier eine Enttäuschung, dieser scheint nur mit USB 2.0 angebunden zu sein. Ich erreichte in der Spitze rund 37MB/s Übertragungsrate, schade.

 

Fazit

Der AUKEY CB-C59 USB Type C Hub* macht einen hervorragenden Job! Der Hub ist gut verarbeitet, sieht klasse aus und funktioniert wie beworben!

Selbst der HDMI Ausgang funktioniert, sowohl an meinem MacBook Pro wie auch an meinem Dell XPS, tadellos.

Auch die USB 3.0 Ports sind mit einem ordentlichen Tempo (300/400MB/s) angebunden und das passthrough Laden funktioniert.

Der einzige Kritikpunkt ist der Kartenleser, welcher leider nur mit USB 2.0 angebunden ist und auf rund 37MB/s limitiert ist.

Sollte Euch dies nicht allzu sehr stören, kann ich ohne Probleme eine Empfehlung für den AUKEY CB-C59 aussprechen! Gerade weil der Preis für das Gebotene mit rund 50€ nicht zu hoch ist.

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Michael Barton
Michael Barton
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