Das Alienware m15 im Test, dünner, schnell und besser als das alte Alienware 15?

Alienware ist eine bekannte Größe im Gaming Markt, gerade was Notebooks angeht. Allerdings passten die bisherigen Alienware Notebooks nicht so recht zum Markt Trend. Ja das Alienware 15 ist ein sehr gutes Notebook, aber in einem Markt der sich immer mehr zu kleinen und leichten Systemen entwickelt, will so ein Koloss an Notebook nicht mehr so recht passen.

Dies dachte sich auch Alienware, welche mit dem m15 und m17 vor Kurzem die „nächste Generation“ an Gaming Notebook auf den Markt brachten. Alienware hat sich hier das Ziel gesetzt möglichst kompromisslose Leistung in ein kompaktes Gehäuse unterzubringen.

Aber ist dieses Ziel auch erfolgreich erreicht worden? Freundlicherweise hat mir Dell ein Alienware m15 für eine Test ausgeliehen, kann dieses überzeugen?

Finden wir es heraus!

 

Das Alienware m15

Mit einer Dicke von rund 17,9 – 21,2mm (wovon rund 6,9mm auf das Displayscharnier entfallen) kann man das Alienware m15 durchaus schon zu den flacheren Modellen auf dem Markt zählen.

Es gibt zwar ohne Frage noch dünnere Gaming Notebook, wie das Razer Blade, aber ganz subjektiv wirkt die Dicke des m15 vernünftig. Auch die restlichen Abmessungen sind stimmig.

Das Alienware m15 setzt zwar nicht auf super schlanke Display-Rahmen, wie beispielsweise Dells XPS Reihe, aber die Rahmen sind gerade verglichen mit dem alten Alienware 15 schon als dünn zu bezeichnen, zumindest an den Seiten.

Oben und unten verfügt das Alienware m15 weiterhin über recht viel „Luft“. Dies fällt allerdings in der Praxis weniger auf. Hierdurch wird allerdings das Notebook recht tief.

Dennoch hätte ich vermutlich weniger Probleme das m15 beispielsweise für die Schule oder Uni zu nutzen. Auch das Gewicht von knapp über 2KG (2,16KG) geht in Ordnung, vor allem wenn man die Leistung bedenkt die Alienware im m15 untergebracht hat.

Über das Alienware Design kann man streiten, ich mag aber das etwas aggressivere industrial Design für das Alienware steht.  Dies wurde allerdings beim m15 etwas zurückgefahren. Das Notebook wirkt ein Stück weit neutraler und schlichter, abseits des auffälligen Alienware Logos auf der Rückseite.

Das m15 ist sicherlich weit weg von einem Business Notebook, aber es ist nicht mehr so „over the top“ wie es noch das alte Alienware 15 war. So hat Alienware beispielsweise die Anzahl an RGB LEDs ein gutes Stück reduziert. Lediglich das Logo und die Tastatur sind noch beleuchtet.

Was die Verarbeitungsqualität und Massivität angeht, wird Euch das Alienware m15 auf keinen Fall enttäuschen!

Wie auch die anderen Alienware Notebooks ist auch das m15 überdurchschnittlich massiv und robust gebaut. Weder der Deckel, welcher mit Aluminium verkleidet ist, noch das Tastatur-Deck lässt sich eindrücken und das Display ist sehr schön verwindungssteif.

Auch die Materialwahl gefällt mir weitestgehend sehr gut. Lediglich von dem gummierten Kunststoff, der für die Handballenauflage genutzt wird, bin ich kein Fan. Ja dieses fühlt sich gut an und scheint auch etwas robuster gegenüber Fingerabdrücken zu sein als es noch bei vergangenen Generationen der Fall war, dennoch erwarte ich hier eine Abnutzung in x Jahren Nutzung.

Wie steht es um die Portausstattung? Gut! Dell hat sich hier nicht lumpen lassen und alles an Ports integriert was man so braucht, mit einer kleinen Ausnahme.

Gehen wir aber einmal um das Notebook herum. Auf der linken Seite finden wir einen Gbit LAN Port, einen USB 3.1 Gen 2 Port und den Kopfhörer/Headset Anschluss.

Auf der Rückseite ist der Netzteil-Anschluss, der Anschluss für Alienwares proprietäre eGPU, ein USB C Thunderbolt 3 Port, ein Mini-DisplayPort 1.3-Ausgang und ein HDMI 2.0 Ausgang.

Am rechten Rand finden wir zu guter Letzt zwei weitere USB 3.1 Ports.

Das Einzige was dem Alienware m15 vielleicht etwas fehlt, wäre noch ein Kartenleser und die Ausstattung wäre wie ich finde perfekt!

 

Display

Das Display des Alienware m15 hat 15,6 Zoll. Was aber die Details angeht hängt dies von Eurer Konfiguration ab. Es gibt drei mögliche Panels die im m15 stecken können.

  • 1920 x 1.080 60hz
  • 1920 x 1.080 144Hz
  • 3840 x 2.160 60Hz

Bei allen drei Optionen handelt es sich um IPS Panels! Daher könnt Ihr davon ausgehen das es hier keine „schlechte“ Wahl gibt.

Gamer sollten allerdings im Optimalfall das Full HD 144Hz Display wählen, Fotografen, Youtuber usw. hingegen das 4K Panel. Letzteres soll laut Dell mit 400 cd/m² und einer 100% sRGB Farbraumabdeckung punkten. Bedenkt allerdings, dass selbst eine GTX 1070 mit einer 4K Auflösung in Spielen schon gut ausgelastet wäre.

Dell hat mir allerdings das Alienware m15 mit dem 144Hz Display zukommen lassen, weshalb ich auch nur etwas zu diesem sagen kann.

Mein erster Eindruck zum Display des m15 fällt positiv aus! Es wäre sicherlich gelogen zu sagen, dass dies das beste Display der Welt ist, aber es macht einen sehr vernünftigen Eindruck!

Die Schärfe passt, Kontraste wirken sehr kräftig (wozu sicherlich auch das von Dell vorinstallierte „Dark Theme“ in Windows beiträgt) und Farben klar und leuchtend.

Selbst die maximale Helligkeit wirkte subjektiv sehr kräftig! Dies muss ich allerdings nach einem Blick auf die Messwerte etwas relativieren. Hier erreichte das m15 283 cd/m², was sehr vernünftig ist, aber bei einem +- 2000€ Gerät auch zu erwarten ist.

 

Mit dem 144Hz Display ist das Alienware m15 damit für einen Outdoor Einsatz nur sehr bedingt geeignet, aber ein helleres Fenster im Rücken ist kein Problem. Der Kontrast fällt mit 1:870 ebenfalls gut aus.

Etwas merkwürdig ist die Farbabdeckung, welche Dell nur mit „Farbabdeckung von 72 %,“ angibt. Dell scheint 72% des AdobeRGB Farbraums zu meinen, denn diese erreicht das Alienware m15 gemeinsam mit 96% sRGB.

Für ein 144Hz Display sind dies sehr gute Werte! Vorbei sind die Zeiten wo man sich zwischen einem besonders flüssigen und guten Display entscheiden musste.

Dies sind Werte mit denen man nicht nur gut auf dem m15 Spielen kann, sondern auch durchaus Foto/Video Bearbeitung in einem semi-professionellen Rahmen.

 

Eingabegeräte

Alienware setzt beim m15 auf eine sogenannte chiclet Tastatur oder auch „Insel Tastatur“ genannt, mit einem mittleren Tastenhub. Dies ist schon ein deutlicher Unterschied zum Vorgänger der noch über eine reguläre Tastatur verfügte, mit einem sehr hohen Tastenhub.

Auf den ersten Blick für den ein oder anderen vielleicht ein Downgrade, allerdings gefällt mir die Tastatur des m15 besser!

Gerade zum Schreiben und Arbeiten ist die Tastatur des Alienware m15 hervorragend! Diese wirkt sehr fest und auch schön präzise beim Tippen und Spielen. Der Tastenanschlag ist zwar etwas weicher als bei vielen anderen High End Notebooks, was aber auf Dauer zu einer geringeren Ermüdung führt und auch ein recht leises Tippen ermöglicht.

Ich habe hier das Gefühl Dell nutzt beim Alienware m15 eine modifizierte Tastatur des XPS 13/15, nur mit Nummernpad und RGB LEDs.

Da ich privat ein Dell XPS 13 nutze, erklärt dies auch warum ich mich gleich wie Zuhause gefühlt habe. Die Tastatur sieht zwar etwas unspektakulärer aus, ist aber qualitativ top!

Auch das Trackpad ist gut! Gut aber wie ich finde auch nicht überragend. Das Alienware 15 liefert ein gutes Tracking und eine zuverlässige Erkennung. Auch die Textur des Trackpads gefällt mir. Lediglich die integrierten Maustasten sind vielleicht etwas steif, aber ansonsten habe ich nichts Größeres zu bemängeln.

Dennoch würde ich das Trackpad eher als solide bezeichnen. Wir sind hier in einer Preisklasse wo man einfach ein brauchbares Trackpad erwarten darf.

Erstaunlicherweise verzichtet Dell beim m15 auf eine Tastatur mit individuell RGB beleuchteten Tasten. Die Tastatur besitzt „nur“ 6 Zonen für welche Ihr in der Software die Beleuchtung festlegen könnt.

Die LED Qualität und vor allem deren Helligkeit würde ich eher als durchschnittlich einstufen.

 

Lautsprecher

Das Alienware m15 verfügt über zwei Lautsprecher welche an der Seite des Gerätes angebracht sind. Diese würde ich als vernünftig einstufen.

Dies Stereo Separation ist genau wie das Volumen der Lautsprecher gut. Hierdurch hat Musik eine angenehme Spielfreude.

Auch die Höhen sind angenehm klar und der Bass okay. Die Lautsprecher könnten sicher etwas mehr Druck im Tiefgang haben, aber das was das Alienware m15 bietet ist schon angemessen.

 

Performance

In meiner Version des Alienware m15 arbeitet der Intel Core i7-8750H in Kombination mit der Nvidia GTX1070.

Beim Core i7-8750H handelt es sich um eine Intel CPU der 8 Generation mit 6 Kernen und insgesamt 12 Threads, welche mit bis zu 4,1Ghz Takten. Ganz klar gesagt, dies ist eine sehr fähige CPU! Sowohl für Gamer wie aber auch für die Arbeit.

Zum Zeitpunkt dieses Tests ist dies auch die einzige CPU die für das Alienware m15 verfügbar ist, was auch Sinn macht.

Bei der GPU habt Ihr die Wahl zwischen einer GTX 1060 und einer GTX 1070 Max-Q. Ich würde hier in der Regel zur GTX 1070 Max-Q raten, gerade wenn Ihr das 144Hz oder 4K Display nutzen wollt.

Beim RAM und den Speicherlösungen sind die Alienware Maschinen wie üblich recht flexibel. Von 8GB bis 32GB ist hier alles möglich.

Starten wir zunächst mit ein paar Benchmarks in den Test um eine erste grobe Übersicht über die Leistung des Alienware m15 zu haben.

Die Benchmarks zeigen keine großen Auffälligkeiten, welche beispielsweise auf Temperatur-Probleme hindeuten würden. Aber sieht es in der Praxis, also Spielen aus?

Sehr gut! Lasst Euch nicht von der Max Q GPU abschrecken! In meinen Tests konnte das Alienware m15 problemlos mit Notebooks mit „richtiger“ GTX 1070 mithalten, bzw. diese sogar oft überholen.

Grob über den Daumen kann man sagen, dass das Alienware m15 in der hier vorliegenden Konfiguration so ziemlich sämtliche halbwegs gut optimierten Spiele mit 60 FPS und mehr wiedergeben kann.

Viele 1-2 Jahre alte AAA Titel werden sogar dreistellige Bildraten erreichen, ganz zu schweigen von eSport Titeln wie Overwatch, CS GO und Co. CS GO erreichte beispielsweise entspannte 177 FPS im Schnitt.

Kommen wir noch auf die SSDs zu sprechen. Das Alienware m15 ist in vielen Speicher Konfigurationen erhältlich. Ich habe die 512GB + 512GB Version.

Bei den hier verbauten SSDs handelt es sich um zwei SK Hynix PC401 Module. Solltet Ihr bei „SK Hynix“ auch etwas mit der Stirn gerunzelt haben ist dies verständlich. SK Hynix SSDs kann man durchaus als exotisch einstufen.

Allerdings sind die SSDs vernünftig. Diese setzen auf die M.2 Schnittstelle und das NVME Protokoll und erreichen so lesend rund 2664MB/s und schreibend 870MB/s.

Lesend sieht das gut aus, schreibend würde ich das Ganze als ausreichend bezeichnen. Die SK Hynix PC401 würde ich nicht als High End SSD deklarieren, aber gehen für solch ein Notebook völlig in Ordnung.

 

Temperatur und Lautstärke

Dell wirbt beim Alienware m15 groß mit der „Cryo-Tech v2.0-Thermaltechnologie“ welche für niedrige Temperaturen und Lautstärke sorgen soll. Im Allgemeinen sind allerdings Dell Notebooks nicht unbedingt berühmt für ihre Kühllösungen, wie steht es hier also um das m15?

Nennen wir es mal erwartungsgemäß. Das m15 bietet Euch eine gewisse Kontrolle über die Lüfter, die meisten meiner Aussagen beziehen sich hier auf die „ausbalancierte“ Einstellungen, welche erstaunlicherweise am besten geklappt hat.

Im Leistungsmodus, wo eigentlich die Lüfter höher drehen sollen für mehr Leistung, hatte ich hingegen Performance Probleme!

Das „Problem“ des Alienware m15 ist wie üblich die CPU. Lastet Ihr diese voll aus kratzen wir durchaus an der 100 Grad Temperatur Marke. Dies ist allerdings weitestgehend normal und bei allen halbwegs kompakten Gaming Notebooks so. Es geht eher um die Frage bei welchem Takt wie uns letztendlich einpendeln. Dies wäre beim Alienware m15 meist um die 3,9xGhz und 88-92 Grad.

Die GPU hingegen hat glatt sogar noch etwas Luft nach oben! In meinem Test erreichte diese in Spielen nie über 72 Grad und dabei lag der Takt bei 1468 – 1506mhz, was für eine GTX 1070 Max-Q sehr hoch ist! Eine GTX 1070 Max-Q sollte eigentlich eher 1101 – 1379mhz erreichen, die Werte hier gehen eher in die Richtung einer normalen GTX 1070.

Kleiner Tipp, Dell hat etwas an Gummi-Füßen gespart! Hebt Ihr das Notebook hinten etwas an, sinken die GPU Temperaturen um 5 Grad, wodurch die Leistung nochmals etwas steigt.

Was die Lautstärke angeht, wurde ich positiv überrascht. Ja das Notebook wird unter Last hörbar laut, aber verglichen mit anderen Modellen, gerade im kompakten Sektor, ist das Alienware m15 fast schon leise zu bezeichnen!

Die Lüfter erzeugen ein leises und angenehmes Rauschen, welches weiter unter Notebooks wie dem Razer Blade oder XPS 15 liegt.

Im Leerlauf bzw. im Office Betrieb ist das m15 im Übrigen komplett leise!

 

Akku

Das Alienware m15 gibt es mit zwei Akku Konfigurationen, 60Wh und 90Wh. Mein Testgerät hat leider nur den 60Wh Akku, wählt Ihr also die größere Version ist noch etwas Luft nach oben.

Aber selbst mit dem 60Wh Akku ist die Laufzeit des Alienware m15 für ein Gaming Notebook hervorragend!

Bei einer Office/Web Nutzung sind problemlos gute 4,5 Stunden möglich und dies ohne die Tastatur Beleuchtung und andere ähnliche Luxus Feature zu deaktivieren. Wenn man es drauf anlegt, könnte man sicher noch mal 0,5-1 Stunden aus dem Akku holen.

Rechnen wir das auf den großen 90Wh Akku um, kommen wir auf 6,5-7 Stunden Laufzeit! Ein herausragender Wert!

Glaubt Ihr allerdings unterwegs viel spielen zu können muss ich Euch leider enttäuschen. Hier sind maximal 1-1,5 Stunden möglich.

 

Fazit

Ihr sucht ein kompaktes aber „kompromissloses“ Gaming Notebook? Dann seid Ihr beim Alienware m15 an der richtigen Adresse!

Dell hat hier ein sehr gutes Notebook auf die Beine gestellt, welches auch für Alienware Verhältnisse sehr kompakt und handlich ist. Mit rund 2,1Kg ist dies durchaus ein Notebook das man auch täglich mit zur Uni oder Schule nehmen kann.

Klar gibt es noch kompaktere Modelle, aber diese nehmen dafür meist schlechtere Temperaturen oder eine höhere Lautstärke in Kauf. Ich würde das Alienware m15 zwar auch nicht als super kühles Gaming Notebook bezeichnen, aber dieses hält seine starke CPU und GPU gut unter Kontrolle.

Dabei ist dieses im Leerlauf komplett leise und unter Last vernünftig was die Lautstärke angeht.

Leistung hat das Alienware m15 auch einige! Die meisten aktuellen Spiele erreichen mit der GTX 1070 Max Q bei einer Full HD Auflösung knapp dreistellige FPS Raten.

Ideal, denn das m15 ist mit 144Hz Display verfügbar. Dieses bietet dabei nicht nur eine hohe Bildwiederholungsrate, sondern sieht auch gut aus! So gut das eine hobbymäßige Foto/Videobearbeitung keinerlei Problem ist.

Hinzu kommen gute Eingabegeräte und vernünftige Lautsprecher.

Ein weiteres Highlight am m15 ist aber klar die Akkulaufzeit! Sofern Ihr das Modell mit 90Wh Akku wählt, sind 7+ Stunden Laufzeit gut möglich! Ein klasse Wert für ein Gaming Notebook.

Unterm Strich bin ich also mit dem Alienware m15 sehr zufrieden! Sucht Ihr also ein kompaktes Gaming Notebook, mit guter Laufzeit und hoher Leistung ist das Alienware m15 herausragend.

Dennoch würde ich Euch nicht den Kauf empfehlen! Zumindest nicht von dem Modell aus diesem Test. Das Alienware m15 wird demnächst mit den neuen Nvidia RTX Grafikkarten neu aufgelegt. Es gibt dabei keine Veränderung am Gehäuse, nur neuere Grafikkarten. Dies bedeutet aber entweder mehr Leistung oder niedrigere Preise für die aktuelle Version.

Positiv

  • Gutes Display
  • Solides Gehäuse
  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • Hohe Leistung/Takt des Prozessors und der Grafikkarte
  • Hohe Anschlussvielfalt
  • Sehr gute Tastatur

Neutral

Lautsprecher durchschnittlich

Negativ

  • Displayrahmen unten und oben verbesserungswürdig
  • Kein SD Kartenleser
Michael Barton

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