QNAP TS-264 im Test, 2-Bay-NAS mit x86-CPU, NVMe und PCIe-Slot

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QNAP bietet mit dem TS-264 ein 2-Bay NAS der gehobenen Einsteigerklasse an. Dieses setzt auf eine Intel CPU, 2,5 Gbit LAN, aufrüstbaren Arbeitsspeicher und sogar einen PCIe Slot!

Liest sich im ersten Moment doch sehr gut. Ist auch besser so, denn mit rund 500€ ist dieses auch kein absolutes Schnäppchen. Zumal wir hier den vergleichsweise alten Intel Celeron N5095 als Prozessor haben.

Der Intel Celeron N5095 hat zwar weiterhin genug Power für ein NAS und ist vielen ARM Prozessoren in dieser Klasse überlegen, High End schreit dieser aber auch nicht.

Kann das QNAP TS-264 dennoch im Test überzeugen? Finden wir es heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an QNAP für das zur Verfügung Stellen dieses NAS.

 

Das QNAP TS-264 im Test

Bei dem QNAP TS-264 handelt es sich um ein recht klassisches 2 Bay NAS. Dieses setzt auf ein schwarzes Gehäuse mit Hochglanz-Elementen wie auch ein paar Gold-Verzierungen.

Unter der Hochglanz-Abdeckung auf der Front verbergen sich die beiden Festplatten-Slots. Diese erlauben das Verbauen von 2x 3,5 Zoll oder 2,5 Zoll Laufwerken.

Ebenfalls finden wir auf der Front diverse Status-LEDs, den Einschalter und einen USB 3.0 Port. Dieser kann für externe Speicherlaufwerke genutzt werden oder für eine „Backup“ Funktionalität.

Das Netzteil ist beim QNAP TS-264 nicht intern, sondern es liegt ein externes bei.

 

Anschlüsse des TS-264

Das QNAP TS-264 verfügt über folgende externe Anschlüsse:

  • 2x USB 3.1 Gen 2 10 Gbit
  • 2x USB 2.0
  • 1x HDMI 2.1
  • 2x RJ45 2,5 GBit LAN
  • 1x DC Eingang

Das ist eine gute Ausstattung für ein Einsteiger/Mittelklasse NAS! Auch im Jahr 2026 gibt es hier nichts zu bemängeln.

 

NVME SSDs und PCIe

Neben den beiden 3,5/2,5 Zoll Laufwerken kannst du im Inneren des TS-264 auch noch 2x M.2 NVME SSDs verbauen.

Das QNAP TS-264 fasst also genaugenommen bis zu 4 Laufwerke.

Zudem haben wir noch intern einen PCIe 3.0 x2 Slot, den du für eine PCIe zu NVME SSD oder LAN Karte nutzen kannst.

 

Speichererweiterung möglich

Von Haus aus wird das QNAP TS-264 mit ausreichenden 8 GB RAM geliefert. Mehr RAM kann allerdings bei einem NAS immer Sinn machen, selbst wenn du nicht planst Docker oder Virtualisierung zu nutzen.

Warum? RAM wird als zusätzlicher Cache genutzt.

Erfreulicherweise besitzt das QNAP TS-264 zwei DDR4 SO-DIMM Slots. Das Erweitern des Speichers auf offiziell 16 GB ist also möglich.

 

Die Software des TS-264

QNAP setzt beim TS-264 natürlich auf seine QTS Software, welche so +- bei allen aktuellen QNAP NAS-Systemen zum Einsatz kommt.

QTS ist ein Betriebssystem, das auf Linux basiert und komplett über eine WebUI gesteuert wird. Wir haben hier aber keine „08/15“ WebUI wie du sie vielleicht von einem Router kennst, sondern fast eher eine Art Remote-Desktop in deinem Webbrowser.

Bei der ersten Verbindung wirst du aufgefordert, das System einzurichten, wobei du ein Benutzerkonto erstellen musst. Das NAS lädt automatisch die aktuelle Version von QTS herunter. Nach Abschluss dieses Vorgangs kannst du dich in QTS einloggen und wirst von einem Desktop begrüßt.

Wir haben hier auch wirklich einen „richtigen“ Desktop mit verschiedenen Apps/Programmen, einem Fenster-Manager, Datei-Manager usw. So kannst du hier auch Multitasking bei der Steuerung des NAS bzw. bei den Anwendungen auf diesem betreiben.

Die wichtigsten Apps wären:

  • Systemsteuerung: Hier findest du alle Einstellungen wie Benutzer, freigegebene Ordner, Dienste, Software-Updates, usw.
  • File Station: Dies ist der lokale Dateibrowser.
  • Speicher & Snapshots: Hier kannst du die installierten Festplatten/SSDs sehen, sie einem Pool hinzufügen, ein RAID erstellen, usw.
  • App Center: Wie der Name schon sagt, ist das App Center der App Store des QTS Systems.

Nach der ersten Basis-Einrichtung solltest du in die „Speicher & Snapshots“ Anwendung gehen.

QTS zählt gemeinsam mit Synologys Betriebssystem zu den beiden besten NAS-Betriebssystemen. Gerade was den Umfang und die Benutzerfreundlichkeit angeht, sind beide Betriebssysteme hervorragend und auch Ugreen, Terramaster oder ASUSTOR voraus.

Allerdings ist QTS im direkten Vergleich etwas „professioneller“ wirkend. So scheint sich QTS etwas mehr an erweiterte Nutzer zu richten.

Dies sehen wir gerade bei der Speicherkonfiguration. So kannst du hier Thin Volume, Thick Volume, Static Volume, SSD Over-Provisioning, usw. einrichten, was es bei anderen Systemen so nicht gibt.

Ein klarer Vorteil des TS-264 gegenüber vielen Konkurrenten ist die Intel Celeron N5105/N5095 CPU, eine vollwertige x86-Architektur. Das bedeutet für dich: maximale Kompatibilität mit Docker-Images und Anwendungen, ohne dass du dich um ARM-Einschränkungen Gedanken machen musst.

Das Erstellen von freigegebenen Ordnern und Benutzeraccounts ist wiederum sehr einfach und übersichtlich.

Zusätzlich gibt es im App Center zahlreiche Erweiterungen. So hat QNAP einen der umfangreichsten NAS App Stores. Wir haben hier einige etwas nischigere Apps, aber auch viele, die qualitativ sehr hochwertig sind und einen großen Mehrwert darstellen.

Sprechen wir kurz über ein paar spannende Apps.

 

QuMagie

QuMagie ist eine Art Google Foto Alternative. So besteht QuMagie aus einer WebUI und einer Smartphone App.

Diese sortiert deine Bilder in einer optisch schönen Timeline, wie auch auf Wunsch nach Alben, Ordnern usw.

In der Smartphone App besteht zudem die Möglichkeit für einen Auto-Upload von gemachten Bildern.

Als weitere Besonderheit bietet QuMagie sogar eine KI-Erkennung des Bildinhalts. Diese funktioniert zugegeben nicht so gut wie bei Google Foto, aber kann durchaus helfen, Bilder zu sortieren, ähnliche Bilder zu finden, Gesichter zu erkennen usw. Dank der x86-CPU des TS-264 läuft die KI-Analyse dabei spürbar flüssiger als auf ARM-basierten NAS-Systemen.

 

Container Station

Die Container Station ist eine App, welche dir das einfache Virtualisieren von Betriebssystemen und vor allem Containern wie von Docker erlaubt.

Und hier spielt das TS-264 einen echten Trumpf aus: Die Intel Celeron CPU mit x86-Architektur bedeutet, dass du so gut wie jeden Docker-Container nutzen kannst – ganz ohne Kompatibilitätsprobleme, die auf ARM-NAS-Systemen gelegentlich auftreten. Home Assistant, Plex, Pi-hole, Nextcloud – alles kein Problem.

Die Benutzeroberfläche und der Funktionsumfang der Container Station sind hervorragend! Hier ist klar ersichtlich, dass QNAP einiges an Arbeit in diese App gesteckt hat.

 

HBS 3

HBS 3 erlaubt eine einfache und unkomplizierte Sicherung der Daten auf dem NAS in die Cloud oder auf ein anderes NAS-System. Hierbei werden Cloud-Dienste wie Google Drive, Dropbox, HiDrive, usw. unterstützt.

Daten lassen sich dabei auch „on the Fly“ verschlüsseln, so dass diese nicht offen in den Speicherdiensten liegen.

Ebenfalls ist hierüber eine Synchronisation zu diversen Cloud-Speicher-Diensten möglich.

 

Weitere spannende Apps aus dem QNAP App Center

  • Plex Media Server – Verwandle dein TS-264 in einen vollwertigen Medienserver. Dank der Intel-CPU mit Quick Sync unterstützt das TS-264 Hardware-beschleunigtes Transcoding, was Plex besonders flüssig macht.
  • Surveillance Station – Professionelle IP-Kamera-Verwaltung direkt auf dem NAS. Ideal für ein kleines Heimüberwachungssystem mit Aufzeichnung, Bewegungserkennung und Fernzugriff.
  • Qsirch – Eine leistungsstarke Volltextsuche für alle Dateien auf deinem NAS. Durchsucht PDFs, Office-Dokumente, E-Mails und mehr, quasi eine Google-Suche für dein NAS.
  • myQNAPcloud Link – Ermöglicht sicheren Fernzugriff auf dein NAS von überall, ohne komplizierte Router-Konfiguration oder Port-Weiterleitungen.
  • Qfiling – Automatische Dateiorganisation mit Regeln und Filtern. Ideal, wenn du Ordnung in deinen Ordnern halten willst, ohne selbst Hand anlegen zu müssen.
  • QVPN Service – Betreibe deinen eigenen VPN-Server direkt auf dem NAS. So hast du von unterwegs sicheren Zugriff auf dein Heimnetzwerk, ganz ohne monatliche Abo-Kosten.
  • Virtualization Station – Dank der x86-CPU kannst du auf dem TS-264 sogar vollständige virtuelle Maschinen laufen lassen, z. B. Windows oder Linux, eine Funktion, die ARM-NAS-Systemen komplett fehlt. (hier musst du aber die Limitierungen des N5095 bedenken!)

Der Intel Celeron N5095

Der schwierigste Punkt am TS-264 ist der Prozessor, der Intel Celeron N5095.

  • Intel Celeron N5095
  • 10 nm
  • 4 Kerne
  • 15 W TDP
  • Bis zu 2,9 GHz
  • Intel® UHD Graphics
  • 2021 veröffentlicht

Bei dem Intel Celeron N5095 handelt es sich um den Vorgänger des Intel N100. Entsprechend ist dieser auch recht energiesparsam, aber sogar noch ein Stück langsamer als der Intel N100.

Allerdings ist auch klar zu sagen, dass der Celeron N5095 für ein NAS mit 2,5 GBit LAN ausreichend ist, um nicht von der CPU limitiert zu werden.

Praktisch haben wir sogar noch genug Spielraum für einige kleinere Docker Anwendungen, etwa PiHole, vielleicht den Home Assistant usw.

Kurzum, ja in der Praxis ist der N5095 ausreichend, aber halt auch nicht großzügig im Jahr 2026.

Vorteil des Intel Celeron N5095 gegenüber dem Intel N100, wir haben 2x RAM Slots, was die Speichererweiterung günstiger macht.

 

Leistung / Datenraten

Aber wie sieht es nun in der Praxis aus? Schafft der Intel Celeron N5095 und somit das QNAP TS-264 die vollen 2,5 GBit?

Dies habe ich mit einer M.2 SSD getestet, um sicherzustellen, dass das Laufwerk nicht der Flaschenhals ist.

Ja! CrystalDiskMark bescheinigt dem NAS unter optimalen Bedingungen 296 MB/s lesend und 296 MB/s schreibend, perfekt!

Unter Windows kommen wir praktisch auf sehr stabile 282/283 MB/s lesend/schreibend, ebenfalls ein hervorragendes Abschneiden.

Aber was, wenn wir das Laufwerk verschlüsseln? Reduziert die Verschlüsselung die Datenrate?

Die Antwort ist nicht nennenswert. Auch mit Verschlüsselung schafft das QNAP TS-264 sehr stabile Datenraten von praktisch um die 280 MB/s, was für eine 2,5 GBit Verbindung ziemlich perfekt ist.

Der N5095 ist also im NAS Betrieb kein Flaschenhals.

Wo wir eher die Limitierungen des N5095 merken, ist in Anwendungen wie z.B. QuMagie. Hier dauert die KI Erkennung und auch das Erstellen von Miniaturansichten relativ lange. Ob das jetzt in der Praxis ein Drama ist, lasse ich mal dahingestellt, da dies einfach im Hintergrund durchläuft.

 

Mit 10 Gbit LAN?

Für einen kleinen Test habe ich im QNAP TS-264 eine 10 Gbit LAN Karte verbaut. Welche Geschwindigkeiten schaffen wir hier mit einer NVME SSD? Wichtig! Die NVME SSDs werden in dem NAS mit PCIe 3.0 x1 angebunden. PCIe 3.0 x1 = theoretisch maximal 970 MB/s.

Die M.2 Slots könnten also theoretisch ein Flaschenhals sein.

Praktisch konnte ich via 10 Gbit LAN 820-830 MB/s erreichen! Es ist also gut möglich, dass hier der M.2 Slot der Flaschenhals ist.

Das sind beachtliche Werte und zeigen, dass der N5095 durchaus zu +- 10 Gbit Geschwindigkeiten in der Lage ist.

Aber erneut, was ist mit der Verschlüsselung?

Und hier sehen wir nun einen Unterschied! Lesend kommen wir auch mit Verschlüsselung auf +- 830 MB/s. Schreibend sinkt allerdings die Datenrate auf rund 320 MB/s. Hier scheint dann doch der N5095 etwas zu limitieren. Dennoch ein starkes Abschneiden!

 

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch eines NAS-Systems schwankt sehr stark, je nachdem, was du für Laufwerke nutzt.

Eine HDD kann durchaus bis zu 10 W Stromverbrauch haben, 2x HDDs dann entsprechend bis zu 20 W. Das ist ein gutes Stück mehr als das NAS selbst braucht.

Um den „reinen“ Verbrauch des QNAP TS-264 zu messen, habe ich nur eine NVME SSD verbaut. Diese brauchen im Leerlauf unter 1 W.

Was braucht nun das NAS?

Im Normalbetrieb braucht das QNAP TS-264 ca. 13–14 W. Mit ein paar laufenden Anwendungen haben wir noch 1-2 W mehr.

Wie gesagt, mit HDDs kannst du hier je nach Last mit 3-10 W mehr pro Stück rechnen.

 

Fazit

Das QNAP TS-264 ist ein sehr solides 2-Bay-NAS der gehobenen Einsteigerklasse, das gerade durch seine x86-Architektur und die starke Erweiterbarkeit punktet. Mit rund 500€ ist es allerdings auch kein Schnäppchen, gerade wenn man bedenkt, dass hier mit dem Intel Celeron N5095 ein mittlerweile in die Jahre gekommener Prozessor zum Einsatz kommt.

Aber lass dich davon nicht zu sehr abschrecken! In der Praxis ist der N5095 für ein 2,5-Gbit-NAS absolut ausreichend. Mit stabilen ~280 MB/s lesend und schreibend wird die 2,5-Gbit-Leitung nahezu perfekt ausgereizt, und das auch mit aktivierter Verschlüsselung. Selbst mit einer nachgerüsteten 10-Gbit-LAN-Karte schafft das TS-264 noch beachtliche 820–830 MB/s.

Der eigentliche Trumpf des TS-264 ist aber die x86-Architektur. Während ARM-NAS-Systeme bei Docker-Containern hier und da Kompatibilitätsprobleme haben, kannst du auf dem TS-264 quasi alles laufen lassen, was es so gibt. Home Assistant, Plex mit Hardware-Transcoding via Quick Sync, Pi-hole, Nextcloud, kein Problem. Auch vollwertige virtuelle Maschinen sind möglich, wenn du die Limitierungen des N5095 im Hinterkopf behältst.

Dazu kommt mit QTS eines der beiden besten NAS-Betriebssysteme am Markt. Im Vergleich zu Synologys DSM wirkt QTS einen Tick „professioneller“ und richtet sich etwas mehr an erweiterte Nutzer. Das App Center ist hervorragend bestückt, und Apps wie die Container Station oder QuMagie sind richtig stark.

Ein weiterer dicker Pluspunkt: Die Erweiterbarkeit! 2x DDR4 SO-DIMM-Slots (offiziell bis 16 GB), 2x M.2 NVMe-Slots zusätzlich zu den beiden 3,5-Zoll-Bays und ein PCIe-Slot. Hier bekommst du deutlich mehr Flexibilität als bei vielen Konkurrenten.

Wo merkst du den N5095? Vor allem bei rechenintensiven Aufgaben wie der KI-Bilderkennung in QuMagie oder dem Erstellen von Miniaturansichten. In der Praxis meist kein Drama, da sowas im Hintergrund läuft, aber „flott“ ist anders.

Unterm Strich ist das QNAP TS-264 eine Empfehlung, wenn du ein erweiterbares 2-Bay-NAS mit x86-CPU, exzellenter Software und maximaler Docker-Kompatibilität suchst. Die 500€ sind eine stolze Summe, dafür bekommst du aber ein NAS, das du auf Wunsch mit mehr RAM, NVMe-Caching und sogar 10-Gbit-LAN aufrüsten kannst, eine Flexibilität, die in dieser Klasse selten ist.

Wenn dir die x86-Kompatibilität und Erweiterbarkeit egal sind und du primär Cloud-Speicher mit Foto-App suchst, schau dir auch mal das UGREEN NASync DH4300 Plus oder ein vergleichbares ARM-Modell an. Wenn du aber Wert auf Zukunftssicherheit, Docker-Vielfalt und ein starkes Ökosystem legst, ist das TS-264 die richtige Wahl.

QNAP TS-264
Positiv
x86-Architektur (Intel Celeron N5095)
Sehr gute Datenraten (~280 MB/s) und schöpft 2,5 Gbit voll aus
Auch mit Verschlüsselung kaum Performance-Einbußen
2x M.2 NVMe-Slots zusätzlich zu den 2x 3,5-Zoll-Bays
PCIe-Slot zur Erweiterung (z. B. 10-Gbit-LAN)
2x SO-DIMM-Slots, RAM auf 16 GB erweiterbar
QTS ist eines der besten NAS-Betriebssysteme am Markt
Umfangreicher App Store
Gute Anschlussausstattung (2x 2,5 Gbit LAN, USB 3.1 Gen 2, HDMI 2.1)
Negativ
N5095 ist 2026 nicht mehr ganz frisch
Mit ~500€ kein Schnäppchen
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Michael Barton
Michael Barton
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