DIY Home Server für Unraid und 12 Hot-Swap-Schächte

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Ich war lange Zeit ein großer Fan der Synology-NAS-Systeme. Allerdings hat mich Synology in den letzten Jahren etwas vergrault.

Daher habe ich mir ein Ziel gesetzt: ein neues NAS, viel Leistung, wenig Stromverbrauch und jede Menge Platz für HDDs und SSDs.

Ich habe mich hier für die Intel-Core-200-Plattform entschieden. In diesem Artikel möchte ich dir mein neues Unraid-NAS vorstellen.

Dies soll für dich als Inspiration dienen, falls du dich auch entscheidest, ein eigenes DIY-NAS zu bauen.

 

Die gewählten Komponenten

Folgende Komponenten habe ich für das NAS gewählt:

  • Intel Core Ultra 5 225
  • ASUS Pro Q870M-C-CSM
  • Kingston FURY Beast 64 GB Kit DDR5-5600 CL40
  • Jonsbo N5
  • be quiet! Pure Rock 3
  • be quiet! Pure Power 13 M 750 W

 

Warum eine Intel-CPU?

Sicherlich eine etwas ungewöhnliche Wahl derzeit ist die Intel Core Ultra CPU. Aber die Wahl des Intel Core Ultra 5 225 hat mehrere gute Gründe.

Der für mich wichtigste Grund ist die Energieeffizienz. Intel Core Ultra 200 CPUs benötigen im Leerlauf weniger Energie als die AMD-Konkurrenten.

Zudem sind die kleineren Intel Core Ultra 200 CPUs, wie der 225, sehr effizient unter Last – siehe den Test von Computerbase: https://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/intel-core-ultra-5-225f-235-test.92075/

Dabei ist die generelle Leistung der CPU gut, und wir haben eine moderne Plattform:

  • Intel Core Ultra 5 225
  • 10 Kerne (6C+4c)
  • 4,90 GHz
  • 65 W TDP
  • Intel 1851

Hinzu kommt die Intel-iGPU, welche beispielsweise Video-Transcoding unterstützt.

Ein weiterer Punkt, der nicht zu vergessen ist: der Preis. Der Intel 225 ist eine, wenn nicht sogar die günstigste CPU mit aktueller Plattform.

 

Das ASUS Pro Q870M-C-CSM

Beim Mainboard habe ich mich für das recht exotische ASUS Pro Q870M-C-CSM entschieden.

  • ASUS Pro Q870M-C-CSM
  • Intel 1851 (LGA1851)
  • Intel Q870
  • 4x DDR5 DIMM-Slots
  • µATX
  • 4x SATA 6 Gb/s
  • 2x M.2-Slots
  • 3x PCIe (1x x16, 1x x4 und 1x x1)
  • Gbit LAN

Bei dem Pro Q870M-C-CSM handelt es sich um ein Mainboard aus der ASUS-„Corporate Stable Model“-Serie.

Dieses ist also ein professionelles Mainboard, das auf Stabilität und Zuverlässigkeit ausgelegt ist. Das ist ihm auch direkt anzusehen. Wir haben kein besonders schickes Design oder aufwendige Kühlkörper. Alles ist sehr professionell und schlicht gehalten.

Und ja, ich kann bestätigen: Das Mainboard läuft wirklich perfekt aus Sicht der Langzeitstabilität. Hinzu kommen einige Intel-vPro-Features.

Allerdings hat dieses eine große Schwäche: Wir haben nur Gbit-LAN. Für höhere Geschwindigkeiten ist eine zusätzliche LAN-Karte nötig.

Reichen dir 2,5 Gbit LAN und kannst du auf einige der vPro-Features verzichten, dann ist vielleicht das ASUS Prime B860M-A-CSM eine bessere Alternative.

Mehr Infos zum ASUS Pro Q870M-C-CSM findest du im Einzeltest: https://techtest.org/asus-pro-q870m-c-csm-im-test-das-stabile-business-und-server-mainboard-mit-intel-q870-chipsatz/

 

Kingston FURY Beast 64 GB Kit DDR5-5600 CL40

RAM ist für ein NAS/Server wichtig. Leider ist RAM derzeit Mangelware bzw. extrem teuer. Ich hatte das Glück, das „Kingston FURY Beast 64 GB Kit DDR5-5600 CL40“ vor der RAM-Preisexplosion gekauft zu haben.

Warum das Kingston FURY Beast 64 GB Kit? Einfach: Ich vertraue Kingston bei RAM, und dieses Kit steht auf der offiziellen Kompatibilitätsliste des Mainboards.

Normalerweise achte ich darauf weniger, aber wenn es um ein Maximum an Stabilität wie bei einem Server geht, dann macht das durchaus Sinn.

 

So viel Platz – Jonsbo N5

Beim Gehäuse wollte ich zunächst auf ein Rackgehäuse setzen. Allerdings bei einem Blick auf die teils bescheuert hohen Preise habe ich mich doch schnell anders entschieden – vor allem, wenn es mit dem Jonsbo N5 solch ein perfektes NAS-Gehäuse gibt!

Warum ist das Jonsbo N5 „perfekt“?

Das Jonsbo N5 verfügt über 12 Hot-Swap-3,5-Zoll-HDD-Schächte! Zudem haben wir Platz für so ziemlich jede erdenkliche Hardware: Mainboards mit bis zu E-ATX-Größe, normale ATX-Netzteile usw.

Im Gegenzug ist das Jonsbo N5 aber auch ein absoluter Koloss! Dennoch: Wenn du den Platz hast, ist das Jonsbo N5 eine Top-Wahl!

Mehr Infos zum Jonsbo N5 im Test: https://techtest.org/das-perfekte-diy-nas-gehaeuse-12-hot-swap-schaechte-das-jonsbo-n5-im-test/

be quiet! Pure Power 13 M 750 W

Beim Netzteil waren mir drei Dinge wichtig: Zuverlässigkeit, Effizienz und Preis. Der Punkt Zuverlässigkeit hat die Auswahl schon auf eine Handvoll Hersteller eingeschränkt. Hierzu zählte auch der deutsche Hersteller be quiet!.

be quiet! bietet einige Modelle an, aber meine Wahl fiel auf das Pure Power 13 M 750 W.

  • be quiet! Pure Power 13 M 750 W
  • 750 W Leistung, ATX 3.1
  • 80 PLUS Gold bzw. ETA-Platinum laut Cybenetics
  • Vollmodular (abnehmbare Kabel)
  • PCIe 5.1 / 12V-2×6 für moderne GPUs (hier nicht relevant)
  • 120-mm-Silent-Lüfter
  • Fairer Preis!

Mit 80 Plus Gold bzw. sogar ETA-Platinum laut Cybenetics bietet das Pure Power 13 M 750 W eine gute bis sehr gute Effizienz. Dabei ist es preislich für rund 110 € zu bekommen, was für ein Modell mit dieser Leistung von einem vertrauenswürdigen Hersteller alles andere als schlecht ist!

Da dieses auch ein sehr populäres Modell ist, ist es auch schon in der Praxis erprobt.

 

be quiet! Pure Rock 3

Grundsätzlich würde für den Intel Core Ultra 5 225 auch der Box-Kühler vollkommen ausreichen. Dennoch – zur Sicherheit und für einen leisen Betrieb – habe ich mir noch den be quiet! Pure Rock 3 gekauft.

Diesen bekommst du für 30 € und er hält die CPU entspannt bei 60 bis 70 Grad unter Volllast, bei minimaler Lautstärke.

 

SATA-Controller

Leider bringen moderne Mainboards meist nur noch um die 4 SATA-Anschlüsse mit. Für mich etwas zu wenig. Daher habe ich mich nach etwas Recherche für eine Controllerkarte mit ASM1166 entschieden.

Der ASM1166 liefert 6x SATA-Ports pro Karte und ist ein recht moderner, sparsamer und auch zuverlässiger Chipsatz. Dieser arbeitet auch gut mit Unraid und TrueNAS zusammen.

Pass beim Kauf solcher Controllerkarten etwas auf. Es gibt hier viele Modelle mit sehr vielen SATA-Ports, die oft aber Port-Multiplikatoren verwenden, was zu vermeiden gilt.

Solltest du lieber etwas „Professionelleres“ wollen, dann würde ich mir z. B. die LSI 9400-16i anschauen. Die bekommst du für rund 100 €.

 

LAN – wie es dir beliebt

Willst du schnelles LAN in deinem Home Server? Dann musst du noch eine LAN-Karte wählen, denn je nach Mainboard hast du maximal 1 Gbit oder vielleicht 2,5 Gbit dabei.

Ich hatte zunächst eine LAN-Karte mit dem typischen Aquantia AQtion AQC107-Chip verbaut. 10-Gbit-LAN-Karten mit diesem Chip bekommst du für 50 bis 100 €.

Später bin ich aber auf die Intel X520-SR2 gewechselt – nicht weil die AQC107-Karte nicht gut war, sondern wegen SFP+.

Tipp: Schau im Zweifel bei eBay. Hier gibt es viele professionelle 10-Gbit-LAN-Karten für wenig Geld gebraucht.

 

Die Software – Unraid oder TrueNAS

Grundsätzlich kannst du auf einem DIY-NAS wie diesem jede Software installieren, die du magst. Allerdings bei einer NAS-/Server-Nutzung würden sich vermutlich Unraid oder TrueNAS anbieten.

TrueNAS ist die „professionellere“ Option, Unraid die flexiblere und „freundlichere“.

Beide Systeme haben eine deutlich steilere Lernkurve als die NAS-Betriebssysteme von UGREEN, QNAP oder Synology! Diese sind aber an die Hardware der Hersteller gekoppelt.

Ich habe mich für Unraid entschieden, welches nach meiner Meinung das für die Heimnutzung bessere System ist.

 

Das Unraid-Speicherprinzip

Das wohl größte Alleinstellungsmerkmal von Unraid ist das flexible Speicher-Array:

  • Keine klassischen RAID-Level wie RAID 5 oder RAID 6
  • Unterschiedlich große HDDs können problemlos kombiniert werden
  • Nur die Paritätsplatte muss mindestens so groß sein wie die größte Datenplatte
  • Fällt eine HDD aus, kann sie durch eine neue ersetzt und rekonstruiert werden

Gerade für ein DIY-NAS mit vielen Hot-Swap-Schächten wie dem Jonsbo N5 ist das extrem praktisch. Du kannst einfach nach und nach größere Festplatten hinzufügen oder austauschen, ohne gleich das komplette Array neu aufzusetzen.

Ein weiterer Vorteil: Es laufen im Normalfall nur die Platten, auf die gerade zugegriffen wird. Das spart Strom – ein wichtiger Punkt bei einem 24/7-System.

 

Docker und VMs

Unraid ist nicht nur ein NAS, sondern eine kleine Virtualisierungsplattform.

  • Docker-Container sind nativ integriert
  • Virtuelle Maschinen (KVM) werden direkt unterstützt
  • GPU-Passthrough ist möglich
  • Sehr einfache Verwaltung über das Webinterface

Gerade Docker ist hier ein riesiger Pluspunkt. Über die Community Applications kannst du mit wenigen Klicks Dienste wie die folgenden installieren und betreiben:

  • Plex oder Jellyfin
  • Nextcloud
  • Home Assistant
  • Pi-hole
  • diverse Backup- und Sync-Lösungen

Das Ganze funktioniert erstaunlich unkompliziert. Für Einsteiger ist das deutlich angenehmer als ein „nacktes“ Linux oder ein klassisches TrueNAS-Setup.

 

ZFS unter Unraid – inzwischen ebenfalls eine Option

Ein Punkt, der lange Zeit gegen Unraid gesprochen hat, war das fehlende native ZFS-Ökosystem. Das hat sich inzwischen geändert.

Unraid unterstützt mittlerweile ZFS nativ. Du kannst einzelne Laufwerke, Cache-Pools oder auch komplette ZFS-Pools mit klassischen RAIDZ-Leveln erstellen. Damit stehen dir viele der bekannten ZFS-Features zur Verfügung, wie wir sie auch in TrueNAS haben.

Das bedeutet: Wenn du die Datensicherheit und Integritätsfeatures von ZFS möchtest, musst du nicht mehr zwangsläufig zu TrueNAS greifen. Du kannst innerhalb von Unraid einen oder mehrere ZFS-Pools betreiben – beispielsweise für besonders wichtige Daten oder als performanten Cache-Pool mit NVMe-SSDs.

Allerdings ist Unraid konzeptionell nicht „ZFS-first“, so wie es bei TrueNAS der Fall ist. Das klassische Unraid-Array (mit Parität + Einzeldisks) ist weiterhin das Kernkonzept des Systems. ZFS ist eine zusätzliche Option.

Gerade das kann aber auch ein Vorteil sein. Du kannst beispielsweise:

  • Das klassische Unraid-Array für große Datensammlungen nutzen (maximale Flexibilität)
  • Einen ZFS-Mirror oder RAIDZ-Pool für besonders kritische Daten einsetzen
  • Einen schnellen ZFS-NVMe-Pool für Docker und VMs betreiben

Diese Mischform aus klassischem Unraid-Array und ZFS-Pools ist etwas, das man in dieser Flexibilität bei anderen NAS-Systemen kaum findet.

Genau das habe ich auch gemacht. Meine „großen“ Daten (Fotos, Videos) liegen auf einem Unraid-Array, während einzelne freigegebene Ordner mit wichtigen Daten auf einem ZFS-SSD-Pool liegen.

 

Performance

Das hier gebaute NAS ist sehr fähig und leistungsstark! Reine Netzwerktransfers – auch bei 10 Gbit – bringen den Intel Core Ultra 5 225 nicht zum Schwitzen. Genau genommen gibt es kaum einen CPU-Ausschlag.

Der Intel Core Ultra 5 225 wäre vermutlich sogar zu 25 Gbit oder mehr in der Lage, sofern dein Speicher mithalten kann.

Wo wir die Leistung des Intel Core Ultra 5 225 etwas mehr nutzen können, ist beim Thema Virtualisierung / Docker. Die meisten Docker-Container benötigen nicht viel Leistung. Beispielsweise habe ich Folgendes auf dem NAS installiert:

  • Nextcloud
  • Immich
  • Jellyfin
  • OpenSpeedTest
  • Duplicati
  • Und weitere kleinere Container

In der Regel hat der Intel Core Ultra 5 225 eine Auslastung von 2–8 %. Klar, wenn z. B. Duplicati Daten komprimiert, kann die Auslastung auch Richtung 100 % gehen, aber im Allgemeinen bewältigt der Core Ultra 5 225 solche Virtualisierungen völlig entspannt nebenbei.

 

Uptime

Dieses Projekt und dieser Artikel haben sich etwas hingezogen. Mittlerweile hat das NAS eine Uptime von über 3 Monaten!

Entsprechend – ja, die von mir gewählte Hardware in diesem Artikel läuft zu 100 % stabil in der Praxis.

 

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch hängt stark von der jeweils gewählten Hardware ab, vor allem von deinen Festplatten, der LAN-Karte usw.

Einfach als „Referenz“ konnte ich folgende Werte des Systems ohne Festplatten (nur NVMe-SSDs) oder PCIe-Karten messen:

  • Windows 11 Leerlauf ohne Treiber – ca. 25 W
  • Windows 11 Leerlauf mit Treibern – ca. 14 W
  • Windows 11 mit Treibern Volllast CPU – ca. 99 W
  • Unraid Leerlauf ohne Monitor – ca. 17–20 W
  • Unraid Powertop-optimiert – ca. 16–18 W

Ohne HDDs kommen wir also mit unter 20 W hin, was in Ordnung ist. Du kannst davon ausgehen, dass wir mit 10-Gbit-LAN und den zusätzlichen SATA-Controllern um die 24–30 W laden.

 

Video

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Mehr Informationen

 

Fazit

Ich erwarte nicht, dass du dieses NAS 1:1 nachbaust, aber vielleicht kannst du es als „Inspiration“ betrachten.

Gerade der Intel Core Ultra 5 225 ist für ein DIY-NAS der gehobenen Klasse eine echt spannende Angelegenheit! Für rund 150–160 € erhältst du hier eine (für NAS-Verhältnisse) recht mächtige CPU, die vor allem auch bei der Energieeffizienz punkten kann! Hier hat Intel sogar etwas die Nase vorn gegenüber AMD in dieser CPU-Klasse.

Zudem sind Intel-1851-Mainboards recht günstig zu bekommen. Unter 100 € für ein einfaches Mainboard ist kein Problem!

Ein weiteres Highlight ist das Jonsbo N5. Ein Koloss von einem Gehäuse, aber für einen Datenhoarder ein Traum!

Warum aber DIY und nicht Prebuild? Ich habe sehr lange ein „Fertig-NAS“ genutzt und grundsätzlich bevorzuge ich in sehr vielen Punkten die Software von UGREEN, QNAP oder Synology gegenüber Unraid oder TrueNAS. Aber mittlerweile will ich eine Herstellerbindung möglichst vermeiden – daher dieses DIY-Projekt.

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Michael Barton
Michael Barton
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