Ich bin schon lange Zeit ein Fan der Dell XPS Serie, hatte nun aber schon eine Weile kein neues XPS Modell mehr privat in der Nutzung. Tatsächlich ist aber weiterhin mein XPS 13 mit Intel 8. Gen CPU mein „kompaktes Notebook der Wahl“.
Im Zuge der Zusammenarbeit mit Dell habe ich mich allerdings entschieden, mir doch mal wieder ein aktuelles XPS Modell zuzulegen. Meine Wahl fiel hier auf das XPS 16 in einer der größeren Versionen.
Kein ganz günstiger Spaß! Aber war das XPS 16 DA16260 eine gute Entscheidung?
Schauen wir uns das Ganze einmal im Test an. Kann das XPS 16 überzeugen?
Das Dell XPS 16 2026 im Test
Das XPS 16 ist optisch ein herausragendes Notebook! So hebt dieses sich doch ein gutes Stück von der Konkurrenz ab.
Dell hat hier nicht einfach versucht, ein MacBook zu kopieren, sondern hat ein eigenes Design erschaffen. So ist das XPS 16 sehr schlicht und hochwertig gestaltet.
So besteht dieses weitestgehend aus einem grauen Aluminium, mit Ausnahme des Tastatur-Decks. Dieses besteht aus einer Mischung aus Kunststoff (links und rechts von der Tastatur) und Glas.
Die komplette Handballenauflage besteht beim XPS 16 aus Glas! Dabei ist das Trackpad hier ohne Übergang eingelassen. Die Position des Trackpads ist lediglich mit zwei kleinen Kerben markiert.
Hierdurch wirkt das XPS 16 unheimlich schlicht und hochwertig. Dies ist eins der schönsten Notebooks, das ich jemals in den Fingern hatte.
Mit 353 x 237 x 14,6 mm ist dieses auch extrem kompakt für einen 16-Zöller. Das Gewicht von 1,65 kg ist auch sehr leicht.
Vergleichen wir das einmal mit dem MacBook Pro 16:
- Dell XPS 16 – 353 x 237 x 14,6 mm – 1,65 kg
- Apple MacBook Pro 16 – 356 x 248 x 16,8 mm – 2,14 kg
Das XPS 16 ist deutlich leichter und etwas kleiner/dünner.
Anschlüsse
Bei den Anschlüssen ist das XPS 16 2026 allerdings etwas schwächer aufgestellt.
- 3x USB-C – 40 Gbit Thunderbolt 4
- 1x 3,5 mm Kopfhörer-/Headset-Anschluss
Das XPS 16 verfügt nur über USB-C und einen Kopfhöreranschluss. Kein HDMI, kein Speicherkartenleser.
Gerade Letzteren hätte ich hier durchaus gerne gesehen! Das XPS 16 ist prädestiniert als Content-Creator-Laptop und hier wäre ein SD-Kartenslot nützlich gewesen.
Ansonsten kann ich aber grundsätzlich mit „nur USB-C“ im Jahr 2026 leben.
Zwei Display-Optionen
Wie auch schon das XPS 14 gibt es auch das große 16-Zöller mit zwei Display-Optionen.
- 40,6 cm (16″)-2K-Display, ohne Touchfunktion, 1–120 Hz, 500 cd/m²
- 40,6 cm (16″)-OLED-Display mit Touchfunktion, 3,2 K, 20–120 Hz, 400 cd/m²
Auf der einen Seite haben wir das IPS-Display. Dieses wird eine gute Qualität liefern, ist etwas heller und sorgt für eine bessere Akkulaufzeit.
Auf der anderen Seite haben wir ein Tandem-OLED-Display. Während Standard-OLEDs eine Schicht aus organischen Leuchtdioden nutzen, stapelt die Tandem-Technologie zwei Schichten übereinander.
Dies kann für eine bessere Energie-Effizienz, bessere Farben und eine höhere Helligkeit sorgen.
Ich habe mir die Version mit dem OLED-Display gekauft. Und ja, dieses sieht wirklich herausragend aus!
Zunächst haben wir hier ein OLED mit Touchscreen. Hier gibt es immer die Gefahr, dass wir den Touchlayer sehen können, wie z.B. bei meinem alten ASUS ProArt Notebook, wo dies zu einem leicht „körnigen“ Bild (vor allem bei weißen Flächen) führen kann.
Der Touch-Layer ist beim XPS 16 OLED nicht zu sehen! Das Display ist absolut klar und perfekt.
Auch die Messwerte sehen stark aus!
- 100% sRGB
- 93% AdobeRGB
- 100% DCI-P3
- 416 cd/m²
- Delta E 1,86 im Schnitt
Wie von einem OLED zu erwarten ist, haben wir eine fantastische Farbdarstellung! Dies sowohl subjektiv betrachtet, aber auch wenn wir uns die Messwerte ansehen.
So haben wir eine 100% sRGB- und 100% DCI-P3-Farbraumabdeckung. Bei AdobeRGB haben wir eine ebenfalls beachtliche 93%-Abdeckung.
Bei der Helligkeit wirbt Dell mit 400 cd/m², ich konnte im normalen SDR-Betrieb 416 cd/m² messen.
Das ist zwar nicht extrem hell, aber im Alltag mehr als ausreichend, selbst für die Außennutzung.
Generell ist das Display auch subjektiv einfach fantastisch. Es ist das beste Display, das ich bisher in einem Notebook gesehen habe, was die Darstellungsqualität betrifft.
Hinzu kommen die maximalen 120 Hz, welche für ein sehr flüssiges und weiches Bild sorgen.
Das Einzige, wo ich vielleicht noch etwas Luft nach oben sehe, ist die Kalibrierung. Mit einem Delta E von 1,86 im Schnitt ist diese zwar problemlos ausreichend für Foto- und Videobearbeitung, aber es geht schon noch ein Stück akkurater.
Aber abseits von diesem kleinen Kritikpunkt ist dies ein herausragendes Display.
Outdoor-Nutzung
Erfreulicherweise lässt sich auch die OLED-Version des XPS 16 gut draußen nutzen! Dell hat hier bei der Entspiegelung einen guten Job gemacht, wodurch die Ablesbarkeit selbst in praller Sonne recht gut ist.
Wichtig: Wenn pralle Sonne auf dem Display steht, scheint dieses in einen „Outdoor-Modus“ zu schalten. In diesem werden Farben und Kontraste/Gamma-Wert für eine bessere Ablesbarkeit angepasst.
Das funktioniert auch erstaunlich gut, aber ist nichts, wenn du „farbkritische“ Arbeit machen willst.
Überragende Lautsprecher
Ein absolutes Highlight am XPS 16 sind die Lautsprecher! Das XPS 16 hat ein extrem komplexes Soundsystem, welches auf recht exotischen Soundchips von Cirrus Logic basiert. Wir haben hier also nicht einfach nur eine 0815-Realtek-Soundkarte.
Und ja, das XPS 16 zaubert eine gewaltige Soundstage für ein Notebook, welche auch eine wunderbare Dynamik und Tiefgang liefert.
Dabei sind die Lautsprecher auch sehr laut und generell „kräftig“ wirkend.
Das XPS 16 gehört ganz klar zu den Notebooks mit den besten Lautsprechern auf dem Markt. Wir sind hier auf einem Level mit den großen MacBooks, was schon einiges aussagt.
Tastatur und Trackpad
Kommen wir zu einem schwierigen Punkt, der Tastatur. Dell setzt beim XPS 14 und 16 auf eine außergewöhnliche Tastatur. Anstelle der typischen „Chiclet-Style-Tasten“ benutzt Dell vollflächige Tasten ohne Lücken zwischen diesen.
Hierdurch sind die einzelnen Tasten deutlich größer, was in der Theorie die Tipp-Sicherheit verbessern sollte.
Ich sage in der Theorie, in der Praxis tippe ich auf dem XPS 16 unsicherer bzw. ich brauchte eine Weile, um mich einzugewöhnen. So habe ich Probleme, die Tastenübergänge zu erfühlen, und neige dazu, mehrere Tasten zu erwischen.
Mit Gewöhnung geht es. Zumal die Tastatur an sich ziemlich gut ist. Die Tasten fühlen sich knackig an und das Tastatur-Deck ist sehr stabil.
Ein No-Go ist die Tastatur aber auch absolut nicht.
Das Trackpad ist hingegen über jeden Zweifel erhaben. So haben wir hier ein „Solid State“-Trackpad, welches fließend in der Handballenauflage eingelassen ist. Dieses ist also nicht beweglich, kann aber Druck erkennen und liefert ein Force-Feedback.
Das Tracking ist hervorragend und das haptische Feedback ist perfekt. Sogar die Erkennung von Handballen ist 1a.
Kurzum, ein perfektes Trackpad.
Leistung
Dell geht beim XPS 16 2026 einen etwas anderen Weg als bei früheren Modellen. Bisher bot Dell das XPS 16 / XPS 17 immer optional auch mit einer Nvidia GPU an.
Diese Option fällt dieses Jahr weg, es gibt das XPS 16 2026 nur mit Intel iGPU. Das ist aber nicht ganz so tragisch, wie es vielleicht klingt, denn dieses kommt mit CPUs der Intel Panther Lake Generation, welche recht fähige Grafikkarten mitbringt.
Dell bietet zum Zeitpunkt des Tests das XPS 16 mit zwei CPU-Optionen an:
- Intel Core Ultra 5 325 der Serie 3 (8 Cores, bis zu 4,5 GHz)
- Intel Core Ultra X7 358H der Serie 3 (16 Cores, bis zu 4,8 GHz)
Ich würde dir zum X7 358H raten, warum? Rein von der CPU-Leistung ist auch der kleine Ultra 5 325 gut, allerdings fällt bei diesem die Grafikkarte deutlich schwächer aus.
- Intel Core Ultra 5 325 = Intel Graphics
- Intel Core Ultra X7 358H = Intel Arc B390 GPU
Willst du das XPS 16 nur für Office und das Webbrowsen nutzen, reicht der Ultra 5.
Hast du aber Anwendungen, die von einer stärkeren GPU profitieren, oder du willst auch etwas auf dem Notebook spielen, lohnt der Aufpreis auf den Ultra X7.
Ich habe hier die größere Version mit Intel Core Ultra X7 358H und Intel Arc B390 GPU.
Bezüglich der Leistung müssen wir zunächst ganz klar sagen, dass das XPS 16 2026 nicht auf das „absolute Maximum an Leistung“ ausgelegt ist, sondern eher auf die maximale Effizienz.
Gerade Intel gibt den Notebook-Herstellern recht freie Hand, wie viel Strom diese der CPU zur Verfügung stellen. Mehr Strom / Watt = mehr Leistung, aber auch halt höherer Stromverbrauch, mehr Abwärme usw.
Z.B. das ASUS ProArt Studiobook H7604JV mit dem älteren Intel Core i9-13980HX gibt der CPU konstant bis zu 75 W und in der Spitze bis zu 147 W.
Dell fährt den neueren Intel Core Ultra X7 358H deutlich konservativer.
Im „Ultra-Leistungs-Modus“ fährt das Dell XPS 16 DA16260 die CPU auf maximal +- 70 W, dies aber nur für wenige Sekunden.
Bei konstanter Last pendelt sich die CPU bei 35 bis 40 W ein. Für ein 16-Zoll-Notebook recht wenig, aber aus Sicht der Effizienz der „Sweetspot“ für den Intel Core Ultra X7 358H.
Schauen wir uns ein paar Benchmarks an.
Es wird hier direkt klar, dass das XPS 16 kein „Benchmark-König“ ist. Wir sehen zwar im Cinebench-Test eine gute Leistung, aber auch kein überragendes Abschneiden, zumindest im Multi-Core-Bereich.
In Single-Core-Tests hingegen sehen wir ein sehr starkes Abschneiden, wie es sich für eine moderne CPU gehört.
Tendenziell schneidet es in „Handbrake“, also einem praktischen Szenario, etwas stärker ab als in reinen Benchmarks.
Kurzum, das Dell XPS 16 DA16260 ist ganz klar mehr auf Effizienz als auf maximale Leistung getrimmt. Dennoch ist die Leistung stark, völlig ausreichend für Foto- und Videobearbeitung in einem professionellen Umfeld.
Aber was ist mit der GPU? Das XPS 16 ist kein Gaming-Notebook, so viel sollte klar sein.
Aber die Intel iGPU ist gar nicht sooo übel.
| Anno 117 | AVG | MIN |
| 3200×2000 – XeSS (Ausgewogen) – Niedrig | 50 | 38 |
| 3200×2000 – XeSS (Qualität) – Niedrig | 44 | 35 |
| 3200×2000 – XeSS (Ultra Qualität) – Niedrig | 40 | 32 |
| 3200×2000 – XeSS (Ausgewogen) – Mittel | 38 | 29 |
| 3200×2000 – XeSS (Qualität) – Mittel | 34 | 27 |
| 3200×2000 – Niedrig | 26 | 20 |
| Total War – Warhammer 3 | AVG | MIN |
| 1920×1200 – Mittel | 77 | 68 |
| 1920×1200 – Hoch | 64 | 50 |
| 3200×2000 – Niedrig | 47 | 35 |
| 3200×2000 – Mittel | 39 | 34 |
| 3200×2000 – Hoch | 27 | 20 |
| CS2 -Dust 2 Benchmark | AVG | MIN |
| 1920×1200 – Mittel | 222 | 102 |
| 3200×2000 – Niedrig | 155 | 88 |
| 1920×1200 – Hoch | 137 | 68 |
| 3200×2000 – Mittel | 102 | 66 |
| 1920×1200 – sehr Hoch | 90 | 49 |
| 3200×2000 – Hoch | 64 | 37 |
| 3200×2000 – sehr Hoch | 41 | 24 |
So ist „AAA“-Gaming auf dem XPS 16 durchaus möglich. Allerdings rechne damit, entweder die Auflösung zu reduzieren (auf z.B. Full HD) und/oder du wirst mit niedrigen Details in anspruchsvolleren Titeln leben müssen.
In eSport oder älteren Spielen sind aber durchaus auch bei voller Auflösung mittlere bis hohe Details möglich.
Lautstärke und Lüfter
Erfreulicherweise ist das XPS 16 DA16260 ein recht ruhiges Notebook. Gerade unter Volllast ist dieses verglichen mit anderen Oberklasse-Notebooks sehr unaufdringlich.
Ja, die Lüfter surren, aber dies zu keinem Zeitpunkt übermäßig laut. Ich würde sogar sagen, die maximale Lautstärke ist die niedrigste eines 16/17-Zoll-Notebooks, das ich bisher im Test hatte. Zudem haben die Lüfter auch eine sehr angenehme Frequenz (sie klingen recht warm).
Allerdings auch bei normalen Alltagsanwendungen laufen die Lüfter oft. Dabei bleibt das Notebook sehr ruhig, du wirst die Lüfter nur in einem komplett leisen Raum überhaupt wahrnehmen können, aber passiv läuft das XPS 16 halt meist auch nicht.
Dennoch unterm Strich ist das XPS 16 ein sehr leises Notebook.
Bonuspunkte: Mein XPS 16 hatte KEIN Spulenfiepen, weder unter Last noch beim Laden.
Akkulaufzeit, herausragend!
Dell wirbt beim XPS 16 mit beeindruckenden 31 Stunden Laufzeit, zumindest der Version mit LCD-Display. Die OLED-Version, wie ich sie hier habe, ist etwas schwächer.
Wie so oft kommt es bei der Akkulaufzeit darauf an, was du mit deinem Notebook machst.
- Praktisch kannst du bei der LCD-Version mit +- 20 Stunden im Office-Betrieb rechnen.
- Die OLED-Version kommt bei mir auf 12-14 Stunden, im normalen Office-/Web-Betrieb, bei Video-Wiedergabe kommen wir noch ein Stück höher.
- Bei maximaler Display-Helligkeit und intensiverer Office-/Web-Nutzung komme ich auf knapp 10 Stunden.
Das OLED-Display ist also schon ein Stromfresser, aber in dieser Klasse Notebook sind das weiterhin herausragende Werte, die alle anderen 16/17-Zoll-Windows-Notebooks, die ich bisher in den Fingern hatte, bei Weitem übertreffen.
Ich finde aber dennoch, Dell hat beim Akku etwas „Potenzial“ liegen lassen. Warum? Wir haben hier den gleichen 70-Wh-Akku wie beim XPS 14.
70 Wh bei einem 13/14-Zöller ist sehr gut, aber bei einem 16-Zöller, da wäre mehr Akku-Kapazität gegangen.
Mit einem 99-Wh-Akku hätte vermutlich auch die OLED-Version die 20 Stunden praktisch geknackt und die LCD-Version 30 Stunden.
Wie auch immer, suchst du ein „großes“ Notebook, dann ist das XPS 16 auch mit 70-Wh-Akku schon einer der absoluten Laufzeit-Könige am Markt.
Fazit
Das Dell XPS 16 DA16260 ist ein grundsätzlich richtig gutes Notebook, aber irgendwie auch ein etwas „zwiespältiges“ Produkt.
Fangen wir mit dem Positiven an, und davon gibt es einiges. So ist das XPS 16 optisch und haptisch eines der schönsten Notebooks, die ich bisher in den Fingern hatte. Die Glas-Handballenauflage mit dem nahtlos eingelassenen Trackpad, das schlichte Aluminium-Design, die kompakten Abmessungen und das geringe Gewicht für einen 16-Zöller – Dell hat hier ein wirklich beeindruckendes Stück Hardware geschaffen.
Auch das OLED-Display ist herausragend, die Lautsprecher gehören zum Besten, was du in einem Notebook bekommen kannst, das Trackpad ist nahezu perfekt und die Akkulaufzeit ist für ein 16-Zoll-Windows-Notebook absolut überragend. Hinzu kommt, dass das XPS 16 trotz starker Leistung leise arbeitet.
Der Core Ultra X7 358H von Intel bietet im Alltag eine sehr gute Leistung und ist dabei sehr effizient. Es ist einfach das Modernste, was Intel derzeit bietet. Selbst die integrierte iGPU ist „fähig“.
Aber, und jetzt kommt das große Aber, das XPS 16 2026 fühlt sich in vielen Bereichen einfach wie ein „größeres XPS 14“ an.
Beispiel Akku: 70 Wh sind in einem 13/14-Zoll-Notebook stark, in einem 16-Zöller hätte aber locker ein 99-Wh-Akku Platz gehabt. Hätte Dell hier das Maximum rausgeholt, wäre die OLED-Version vermutlich locker bei 20 Stunden Office-Betrieb gelandet und die LCD-Version hätte die 30 Stunden geknackt. Natürlich ist die Akkulaufzeit auch so bereits imposant, aber es wäre noch ein Stück mehr gegangen.
Auch die Tastatur ist so eine Sache. Das Konzept mit den vollflächigen Tasten ist mutig, in der Praxis aber gewöhnungsbedürftig.
Unterm Strich ist das Dell XPS 16 DA16260 ein hervorragendes Notebook und ich kann es grundsätzlich empfehlen. Wenn du ein schickes, hochwertiges 16-Zoll-Notebook mit hervorragender Akkulaufzeit, top Display und top Lautsprechern suchst, dann triffst du hier eine sehr gute Wahl.
Du solltest dir aber bewusst sein, dass du hier eher ein „größeres XPS 14″ bekommst.
























