Zendure SolarFlow 1600 AC+ Test: AC-Speicher ab unter 500 € mit bis zu 11,52 kWh

-

Zendure bietet mit seinem SolarFlow 1600 AC+ System eine günstige Möglichkeit an, einen Solar-Batteriespeicher nachzurüsten. Dabei ist der SolarFlow 1600 AC+ universell kompatibel, egal ob nun zu einem Balkonkraftwerk oder einer Solar-Dachanlage.

Dabei bietet der SolarFlow 1600 AC+ eine Leistung von bis zu 1600 W und eine Kapazität je nach Ausbau zwischen 1,92 kWh und 11,52 kWh.

Preislich startet die Basis-Einheit bei unter 500€!

Wollen wir uns im Test einmal anschauen, ob der AC Batteriespeicher im Test überzeugen kann!

An dieser Stelle vielen Dank an Zendure für das Zur-Verfügung-Stellen des SolarFlow 1600 AC+ für diesen Test.

 

Der Zendure SolarFlow 1600 AC+ im Test

Das Zendure SolarFlow 1600 AC+ System besteht aus zwei Komponenten. Einerseits haben wir die Basis-Einheit, welche neben der wichtigen Elektronik auch 1,92 kWh Akkuzellen besitzt.

Auf der anderen Seite haben wir die Erweiterungsmodule „AB2000L“. Jedes der Erweiterungsmodule besitzt ebenfalls 1,92 kWh Kapazität.

Du kannst eine Basis-Einheit mit bis zu 5 Erweiterungsmodulen ausstatten, was dann in einer Gesamtkapazität von 11,52 kWh resultiert.

Qualitativ bin ich sehr beeindruckt von dem SolarFlow 1600 AC+ System! So setzt dieses auf ein vergleichsweise massives Aluminium-Gehäuse, welches sehr stabil aussieht und über große Kühlrippen auf der Rückseite verfügt.

Auch die Erweiterungsmodule sind erfreulich hochwertig gemacht.

 

Was kann der Zendure SolarFlow 1600 AC+?

Die wichtigste Frage ist natürlich, was der Zendure SolarFlow 1600 AC+ alles so kann und wie du ihn einsetzen kannst?

  • Als Solar-Batteriespeicher für ein bereits vorhandenes Balkonkraftwerk
  • Als Solar-Batteriespeicher für eine bereits vorhandene große Solaranlage
  • Anpassung an dynamische Stromtarife
  • Manuelle Steuerung des Ladens/Entladens (nach Zeitplan)

Der SolarFlow 1600 AC+ kann mithilfe eines „Smart Meters“ überwachen, wie viel Strom du gerade in deinem Haus/deiner Wohnung verbrauchst bzw. zum Laden, wie viel Energie du einspeist.

Entsprechend kann der SolarFlow 1600 AC+ bis zu 800 W aufnehmen/abgeben, um zu versuchen, den Netzbezug/die Einspeisung auf 0 zu halten.

Alternativ kann sich der Speicher auch nach den Strompreisen bei einem dynamischen Stromtarif richten und halt laden, wenn der Strom günstig ist, und entladen, wenn er teuer ist.

Ich habe leider keinen dynamischen Stromtarif, um dies zu testen, und ehrlich gesagt glaube ich, dass solch ein AC-gekoppelter Batteriespeicher primär im Zusammenspiel mit einer Solaranlage Sinn macht.

Natürlich kannst du das Laden/Entladen auch manuell nach einem Zeitplan steuern.

Zendure bietet auch diverse AI-/Automatische Modi an, welche z.B. die Nutzung via Solaranlage und dynamischen Stromtarifen verbinden können usw.

Ich habe den SolarFlow 1600 AC+ als typischen AC-gekoppelten Batteriespeicher für meine Dach-Solaranlage genutzt und getestet.

 

Herstellerunabhängig!

Nochmals ganz klar gesagt, dem Zendure SolarFlow 1600 AC+ ist grundsätzlich der Hersteller deines Balkonkraftwerks oder deiner Dach-Solaranlage egal.

 

Zwischenzähler (fast) zwingend erforderlich

Wichtig, damit du den Zendure SolarFlow 1600 AC+ vernünftig nutzen kannst, benötigst du einen „Zwischenzähler“ wie einen Shelly oder du brauchst einen IR-Lesekopf für deinen Stromzähler. Oft wird dies auch „Smart Meter“ genannt.

Warum?

Der Zwischenzähler bzw. der IR-Lesekopf misst deinen aktuellen Stromverbrauch bzw. wie viel Strom du ins Netz einspeist. Der Zwischenzähler leitet diese Information nun an den Zendure SolarFlow 1600 AC+ weiter, welcher entsprechend reagiert.

Sagt der Zwischenzähler, dein Haus verbraucht gerade 450 W, dann kann der Speicher 450 W ins Hausnetz geben, um den Verbrauch aus dem Netz auf 0 zu senken.

Umgekehrt, speist du Strom ins Netz ein, kann der Speicher diesen abgreifen und einspeichern, um deinen Überschuss auf im besten Fall 0 zu senken.

 

Welche „Smart Meter“ sind kompatibel?

Wenn du keinen Elektriker zur Verfügung hast, ist der Everhome Ecotracker IR oder Zendure Smart Meter D0/P1 die beste Wahl.

Falls du einen Elektriker zur Verfügung hast, dann würde ich zum Shelly Pro 3EM greifen.

 

Wie funktioniert es in der Praxis?

Ich habe eine 10 kWh Dach-Solaranlage (Solar Edge) und ein Balkonkraftwerk (Solakon). Als Smart Meter nutze ich den Everhome Ecotracker IR. Dies ist mein Ausgangsszenario, in welches nun der Zendure SolarFlow 1600 AC+ Batteriespeicher kommt.

Und was soll ich hier sagen, der Zendure SolarFlow 1600 AC+ funktioniert genauso, wie er soll!

Speise ich Strom ins öffentliche Stromnetz ein, greift der Speicher bis zu 800 W davon ab. Beziehe ich Strom aus dem öffentlichen Stromnetz, versucht der Speicher, diesen Bezug auszugleichen. Heißt, würde ich 650 W beziehen, gibt der Speicher 650 W aus.

Allerdings gibt es hier durchaus eine kleine Reaktionszeit. Schalte ich einen Verbraucher ein, braucht der SolarFlow 1–3 Sekunden, um zu reagieren. Dieser ist einen Tick langsamer, was die Reaktion angeht, als der Speicher von Solakon oder Marstek. Spielt das in der Praxis eine große Rolle? Unterm Strich vermutlich nicht.

Eventuell liegt es auch am Everhome Ecotracker IR. Es sieht so aus, als würde der Zendure Speicher hier die Daten über die Cloud auslesen, was natürlich langsamer ist als ein direkter Zugriff. Es ist also sehr gut möglich, dass die Reaktionszeiten noch einen Tick zackiger mit einem Shelly oder Zendure-eigenem Smart Meter wären.

Dennoch, das Kernprinzip des AC-gekoppelten Batteriespeichers funktioniert tadellos!

Bei Sonnenschein und einem Überschuss meiner Solaranlage lädt sich der SolarFlow 1600 AC+ zuverlässig auf, und meist gegen Abend beginnt dieser sich dann entsprechend meines Verbrauches zu entladen.

 

App

Um den SolarFlow 1600 AC+ einzurichten, brauchst du natürlich die Zendure App. Die Zendure App hat bei mir problemlos funktioniert, und die Einrichtung war einfach.

Dabei ist die Zendure App auch schick und modern gestaltet. Allerdings ist die App auch nicht die übersichtlichste, die ich bislang gesehen habe.

Auch versucht Zendure jetzt, viel mit „KI“ zu arbeiten, was nicht immer Sinn macht, wie ich denke.

Einstellungsmöglichkeiten passen soweit, auch wenn diese eher einfacher ausfallen.

Dennoch, die App macht einen guten Job und sollte für niemanden eine Hürde darstellen.

 

Akkuzellen

Kommen wir zum Herzstück des SolarFlow 1600 AC+, den Akkuzellen. Wie fast alle modernen Balkonkraftwerk- und Heimspeicher setzt auch Zendure hier auf die bewährte LiFePO4-Technologie (Lithium-Eisenphosphat, oft auch als „LFP“ abgekürzt).

Zendure spricht dabei von „Automotive-Grade“-Zellen, also Zellen in Automobil-Qualität. Was genau dahintersteckt, lässt sich von außen schwer nachprüfen, die Bezeichnung ist erst einmal Marketing. Fest steht für mich aber: LiFePO4 ist genau die Chemie, die du in einem Speicher bei dir zu Hause haben willst.

Warum? LiFePO4-Akkus bieten zwar eine etwas geringere Energiedichte als klassische Lithium-Ionen-Akkus, punkten dafür aber mit deutlich höherer Sicherheit und einer wesentlich längeren Lebensdauer. Während Lithium-Ionen-Zellen meist nur 500 bis 1000 Ladezyklen schaffen und Blei-Gel-Akkus bei tiefer Entladung oft schon nach unter 100 Zyklen schwächeln, sind bei LiFePO4 problemlos mehrere tausend Zyklen drin. Dazu kommt die hohe thermische Stabilität: Selbst wenn einmal ein Schutzmechanismus versagt, neigen LiFePO4-Zellen eher zum Rauchen oder Dampfen als zum Entflammen.

In der Basis-Konfiguration stecken 1,92 kWh an LiFePO4-Zellen, und jedes Erweiterungsmodul „AB2000L“ bringt weitere 1,92 kWh mit. Interessant ist dabei der Aufbau der aktuellen Module: Die neue AB2000L nutzt größere 40-Ah-Zellen in reiner Reihenschaltung (15S), während der Vorgänger AB2000X noch auf kleinere 20-Ah-Zellen in 15S2P-Konfiguration setzte. Die nutzbare Kapazität bleibt mit 1,92 kWh identisch, durch die größeren Zellen sinkt aber die Anzahl der Zellverbindungen im Pack, was der Zuverlässigkeit tendenziell zugutekommt. Alle Module arbeiten mit 48-V-Technik.

 

Haltbarkeit und Garantie, was verspricht Zendure?

Zendure gibt für die Zellen eine Lebensdauer von 6.000 Ladezyklen bei 70 % Kapazitätserhalt an. Heißt konkret: Nach 6.000 vollständigen Lade-/Entladezyklen soll der Akku noch mindestens 70 % seiner ursprünglichen Kapazität besitzen. Er ist dann also keineswegs „kaputt“, sondern liefert lediglich etwas weniger.

Geschützt werden die Zellen von einem doppelten BMS (Zendure nennt das „ZenGuard“), das Spannung, Strom und Temperatur überwacht und die einzelnen Zellen aktiv ausbalanciert. Dazu kommen eine Selbstheizung (Laden ab 0 °C, sicheres Entladen bis −20 °C) sowie ein integriertes Aerosol-Löschsystem, Features, die Lebensdauer und Sicherheit zusätzlich unterstützen. Ab Werk gibt dir Zendure außerdem 10 Jahre Garantie auf den SolarFlow 1600 AC+.

Die 6.000 Zyklen bei 70 % sind ein ehrlicher, realistischer Wert, gerade im Vergleich zu manchen Herstellern, die mit 15.000 Zyklen werben (was dann nur bei sehr geringer Entladetiefe gilt).

 

Wie hoch ist die nutzbare Kapazität?

Zendure gibt die Kapazität der Basis-Einheit wie auch der Erweiterungsspeicher mit 1,92 kWh an.

Wichtig! Das ist die pure Kapazität der Akkuzellen im Inneren. Beim Entladen dieser muss die Spannung gewandelt werden, unter anderem von DC zu AC, was Effizienz raubt und die nutzbare Kapazität merklich reduziert.

Hinzu kommt, dass der Batteriespeicher sich nicht unter 10% Restladung entlädt. Diese letzten 10% werden reserviert. Dies schützt den Akku vor dem Tiefentladen und verbessert die Haltbarkeit.

Grundsätzlich ist dies etwas, was fast alle Batteriespeicher machen, die letzten 10% reservieren. Aber wie viel nutzbare Kapazität haben wir nun?

Im Schnitt konnte ich eine Kapazität von 1624 Wh / 1,624 kWh messen. Das entspricht ca. 84,6 % der Herstellerangabe.

Das ist ein solides Abschneiden, an dem es erst einmal nichts zu bemängeln gibt. Allerdings ist das etwas weniger als z.B. beim Marstek Venus E Gen 3.0 und Solakon ONE.

% der Herstellerangabe
Zendure SolarFlow 1600 AC+ 84,60 %
Marstek Venus E Gen 3.0 95,80 %
Solakon ONE 87,40 %

 

Aber was ist mit den Erweiterungseinheiten? Ich habe auch hier gemessen, also Basis-Einheit + 1x AB2000L. Theoretisch 2x 1,92 kWh, also 3,84 kWh Kapazität.

Hier konnte ich im Schnitt 3384 Wh / 3,384 kWh messen. Das sind 88,1 % der Herstellerangabe. Mit Erweiterungsspeicher hat sich also die prozentuale nutzbare Kapazität leicht verbessert.

 

Effizienz

Aber wie steht es um die Effizienz? Also das Verhältnis aus Leistung, die in den Speicher geht, und Leistung, die am Ende wieder nutzbar ist.

Diese ist bei AC-gekoppelten Batteriespeichern immer etwas niedriger als bei DC-gekoppelten Modellen.

Im Schnitt lag die Effizienz bei 85,5 %. Das ist tatsächlich sehr gut!

Effizienz
Zendure SolarFlow 1600 AC+ 85,50 %
Marstek Venus E Gen 3.0 84,80 %
Solakon ONE 81,00 %

 

Das ist die beste Effizienz, die ich bisher bei einem AC-gekoppelten Batteriespeicher messen konnte. Etwas besser als beim Marstek Venus E Gen 3.0 und deutlich besser als beim Solakon ONE.

Fazit

Mit dem SolarFlow 1600 AC+ liefert Zendure einen AC-gekoppelten Batteriespeicher ab, der vor allem eins ist: ein starkes Gesamtpaket zum fairen Preis. Dass die Basis-Einheit bei unter 500€ startet, ist für einen Speicher mit 1,92 kWh und dieser Verarbeitungsqualität wirklich ordentlich.

Qualitativ hat mich das System nämlich überzeugt. Das massive Aluminium-Gehäuse fühlt sich wertig an, und auch die Erweiterungsmodule sind erfreulich hochwertig gemacht. Genau hier liegt auch die große Stärke des Systems: Du startest günstig mit der Basis-Einheit und kannst später mit bis zu fünf AB2000L-Modulen auf satte 11,52 kWh aufrüsten. Diese Flexibilität ist Gold wert, gerade wenn du erst einmal klein anfangen willst.

Bei den Zellen setzt Zendure auf die bewährte LiFePO4-Technik, ergänzt um ein doppeltes BMS, Selbstheizung und ein Aerosol-Löschsystem. Die Angabe von 6.000 Zyklen bei 70 % Kapazitätserhalt ist ein ehrlicher, realistischer Wert. Dazu gibt es 10 Jahre Garantie, das kann sich sehen lassen.

In der Praxis funktioniert der SolarFlow 1600 AC+ genauso, wie er soll. Speise ich Strom ein, greift er ihn ab, beziehe ich Strom, gleicht er ihn aus. Das Kernprinzip sitzt. Und was mich besonders gefreut hat: Mit 85,5 % misst der SolarFlow die beste Effizienz, die ich bisher bei einem AC-gekoppelten Speicher gesehen habe, einen Tick besser als der Marstek Venus E Gen 3.0 und deutlich vor dem Solakon ONE.

Ganz ohne Kritikpunkte kommt aber auch der Zendure nicht davon. Die Reaktionszeit von 1–3 Sekunden ist einen Tick langsamer als bei Marstek oder Solakon, was in meinem Setup aber auch am Everhome Ecotracker IR und der Cloud-Auslesung liegen könnte, mit einem Shelly dürfte das zackiger laufen. Und die nutzbare Kapazität liegt mit 84,6 % (Basis) etwas unter der Konkurrenz. Auch die App macht ihren Job, ist mir mit dem ganzen „KI“-Kram aber teils etwas zu „voll“ geraten.

Pro
  • Günstiger Einstiegspreis (Basis-Einheit unter 500 €)
  • Hochwertige Verarbeitung mit massivem Aluminium-Gehäuse
  • Flexibel erweiterbar bis 11,52 kWh (bis zu 5 Module)
  • Herstellerunabhängig dank AC-Kopplung
  • Beste gemessene Effizienz im AC-Vergleich (85,5 %)
  • Sichere LiFePO4-Zellen mit doppeltem BMS, Selbstheizung & Aerosol-Löschsystem
  • 6.000 Zyklen (70 %) und 10 Jahre Garantie
Contra
  • erfordert Smart Meter für effektive Nutzung
  • kein MPPT Ladecontroller intigriert
  • App durch viele „KI“-Funktionen teils unübersichtlich

Unterm Strich ist der Zendure SolarFlow 1600 AC+ aber eine klare Empfehlung, wenn du einen günstigen, hochwertigen und vor allem herstellerunabhängigen AC-Speicher suchst, den du flexibel erweitern kannst. Wer sein Balkonkraftwerk oder seine Dachanlage nachträglich mit einem Speicher aufrüsten will, sollte den SolarFlow definitiv auf dem Zettel haben, vor allem auch aufgrund des günstigen Preises.

 

Tipp

Dir gefällt Techtest?

Lass dir unsere neuesten Artikel in der Google-Suche ganz oben anzeigen.

Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Transparenz / Info: In diesem Artikel sind Affiliate /Werbe Links enthalten. Solltest Du diese nutzen, dann wird Techtest am Verkaufserlös beteiligt, ohne das sich für Dich der Preis verändert. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Dies ist eine wichtige Hilfe das hier auch in Zukunft neue Artikel entstehen können. 

Michael Barton
Michael Barton
Hi, hier schreibt der Gründer und einzige Redakteur von Techtest.org. Vielen Dank für das Lesen des Beitrags, ich hoffe dieser konnte dir weiterhelfen. Mehr Informationen über den Autor

Weitere spannende Artikel

Sind Solar Powerbanks empfehlenswert? (meist nein!) Zahlen und Messwerte!

Das Konzept Solar-Powerbanks, also Powerbanks mit einem integrierten Solarpanel, klingt im ersten Moment toll! Du hast einen Akku, welcher sich von alleine auflädt. Allerdings sind...

Hat eine Hülle eine (negativen) Einfluss auf das kabellose Laden? Mit Messwerten!

Kabelloses Laden ist sehr komfortabel und angenehm. Leider ist kabelloses Laden aber auch deutlich langsamer und ineffizienter. Mehr dazu im Artikel “Welche Stromkosten verursachen...

Kompressor oder Peltier-Kühlbox? Der große Vergleich mit echten Messwerten

So langsam wird es wieder richtig warm und damit beginnt auch die Saison für Grillabende, Ausflüge an den See und lange Tage im Garten....

Neuste Beiträge

PHOTOOLEX BB Battery Pro NP-FZ100 im Test: 2600 mAh Akku mit USB C und Display im Kapazitätscheck

Die meisten NP-FZ100 Nachbauten sehen sich ziemlich ähnlich. Ein schwarzer Klotz, eine Kapazitätsangabe drauf, fertig. Der PHOTOOLEX BB Battery Pro will da bewusst ausbrechen. Er...

INIU SnapGo Air im Test: 10.000 mAh Qi2-Powerbank mit 25 W & 45 W USB-C

INIU bietet mit der SnapGo Air eine neue kabellose Powerbank an, welche sich zumindest auf dem Papier sehr beeindruckend liest! 10.000 mAh 25 W...

GEEKOM Geekbook M16 SSD-Upgrade: So einfach rüstest du den Speicher auf (Blick ins Innere)

Das GEEKOM Geekbook M16 ist eine sehr spannende Notebook Option in der unter 1000€ Preisklasse, vor allem, wenn du ein großes Notebook mit hoher...

Wissenswert

Kompressor oder Peltier-Kühlbox? Der große Vergleich mit echten Messwerten

So langsam wird es wieder richtig warm und damit beginnt auch die Saison für Grillabende, Ausflüge an den See und lange Tage im Garten....

Grantie bei Crucial 2026: Wie läuft das nach dem Aus der Marke?

Der Speichermarkt ist absolut verrückt im Jahr 2026. Allerdings, eine der verrücktesten Entscheidungen hat bereits 2025 stattgefunden. So hat Micron verkündet, seine Endkundenmarke Crucial...

Warum haben Powerbanks weniger Kapazität als draufsteht?

Wenn du eine Powerbank mit 10.000 mAh kaufst, erwartest du sicherlich auch, dass diese 10.000 mAh in der Praxis liefern kann, oder? Leider ist dies...

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.