GEEKOM Geekbook M16 im Test: 16-Zoll-Notebook mit Core Ultra 9 für 850 €

-

GEEKOM ist uns primär aufgrund seiner Mini-PCs bekannt. Allerdings hat GEEKOM angefangen, auch erste Notebooks auf den Markt zu bringen.

Mit dem Geekbook M16 haben diese nun ein „Flaggschiff“-Modell auf den Markt gebracht.

Bei dem GEEKOM Geekbook M16 handelt es sich um ein 16-Zoll-Notebook mit Intel Core Ultra 9 185H, 32 GB RAM, 99,9-Wh-Akku und das bei 1,73 kg. Preislich liegen wir bei 850 €.

Klingt doch im ersten Moment interessant. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Wie gut ist die Akkulaufzeit? Wie gut ist das Display?

Finden wir das und noch viel mehr im Test heraus!

An dieser Stelle vielen Dank an Geekom für das Zurverfügungstellen des M16 für diesen Test.

 

Das GEEKOM Geekbook M16 im Test

GEEKOM setzt beim Geekbook M16 auf ein recht klassisches Gehäuse aus einem silbernen Aluminium. Ich würde das Design als hochwertig, aber auch nicht als „besonders“ einstufen.

Ähnliches gilt auch für die Verarbeitungsqualität. Diese ist gut, allerdings fühlt sich das Aluminium etwas dünner an als z. B. bei einem MacBook Pro oder Dell XPS. Dennoch ist haptisch und optisch an sich nichts zu bemängeln.

Mit 1,73 kg und 355 x 250 x 16,7 mm ist dieses angenehm kompakt für einen 16-Zöller.

Mit im Lieferumfang des Notebooks ist ein 100-W-USB-C-Ladegerät wie auch ein entsprechendes USB-C-Kabel.

 

Sehr gute Anschlussausstattung

Ein Highlight am M16 sind die Anschlüsse, wo dieses umfangreicher ausgestattet ist als ein Dell XPS 16 oder ein MacBook.

Links:

  • 1x USB-C 4.0, 40 Gbit
  • 1x USB-C 3.2 Gen2, 10 Gbit
  • 1x HDMI 2.0

Rechts:

  • 2x USB-A 3.2 Gen1, 5 Gbit
  • 1x 3,5-mm-Kopfhörer-/Headset-Anschluss

Wir haben hier 2x USB-C, 2x USB-A und auch noch einen gesonderten Monitor-Anschluss. Einer der USB-C-Ports bietet sogar USB 4 mit 40 Gbit und beide USB-C-Ports lassen sich ebenfalls für das Anschließen eines Monitors nutzen.

Damit bin ich sehr zufrieden, was die Anschlüsse angeht. Vielleicht ein SD-Karten-Slot wäre noch nett gewesen, aber ansonsten ist alles da, was du dir wünschen kannst.

Bedenke allerdings, dass einer der USB-C-Ports auch zum Laden genutzt wird.

 

Tastatur und Trackpad

Erfreulicherweise besitzt das GEEKOM Geekbook M16 eine deutsche Tastatur! Das ist bei einem kleinen Hersteller nicht selbstverständlich!

Wobei wir hier genau genommen eine „hybride“ Tastatur haben. So ist das Layout und der Aufbau der amerikanischen Tastatur entsprechend. So ist z. B. die Shift-Taste länger als die Feststell-Taste, die Enter-Taste ist schmäler usw.

Allerdings haben wir den deutschen Zeichensatz mit ü, ö, ä usw. Mit ganz leichter Eingewöhnung ist die Tastatur des GEEKOM Geekbook M16 gut und für uns deutsche Nutzer absolut brauchbar.

Auch das Tippgefühl ist gut. Das Tastatur-Deck ist sehr stabil und die Tasten haben einen guten Hub. Im Detail könnten die Tasten noch etwas knackiger sein, aber ich würde die Tastatur mit einer 2- bewerten.

Beim Trackpad des M16 bin ich etwas hin und her gerissen. Das Tracking ist gut, wenn nicht sogar sehr gut! Hier gibt es nichts zu bemängeln. Auch die Größe des Trackpads ist top.

Was mich allerdings etwas stört, sind die „Klicks“. Zwar hat das Trackpad keine abgegrenzten physischen Tasten, allerdings um zu klicken, musst du am unteren Rand drücken.

Etwas weiter oben funktioniert der Klick schon nicht mehr. Hinzu kommt, dass das Trackpad etwas Spiel hat. Legst du den Finger einfach irgendwo auf diesem auf, merkst du, dass es leicht nachgibt.

Kein absolutes No-Go, vor allem da das Tracking gut ist, aber hier ist etwas Luft nach oben.

 

Sound und Webcam

Offen gesagt habe ich bei den Lautsprechern eher eine schwache Leistung erwartet. Viele Hersteller tun sich bei diesen weiter sehr schwer! Es gibt hier eine sehr große Spanne bei aktuellen Notebooks, von furchtbar bis absolut fantastisch kann alles dabei sein.

Auf dem Papier besitzt das GEEKOM Geekbook M16 zwei Lautsprecher mit DTS-Support. Die Lautsprecher sind an der vorderen Unterseite angebracht und nutzen deinen Tisch als Reflexionsfläche. Entsprechend ist der Klang am besten, wenn das Notebook auf einem glatten Tisch steht.

Aber wie ist der Klang? Besser als befürchtet! Die Lautsprecher sind erstaunlich OK. Diese sind laut, klar und sauber mit einem brauchbaren Klangvolumen. Nein, das ist kein MacBook oder Dell XPS, wir sind hier ganz klar eine Klasse drunter, aber es sind auch bei weitem nicht die schlechtesten Lautsprecher.

So sind Lautstärke und Klarheit sehr gut, Bass und Volumen durchschnittlich. Ich würde sagen, wir sind hier knapp unter den MacBook-Air-M5-Lautsprechern (vergleichbare Klangsignatur) und unter dem Neo (das Neo hat mehr „Bass“).

Aber wir sind über vielen Gaming-Notebooks wie z. B. von XMG.

Ähnliches gilt auch für die 2-MP-Webcam. Diese liefert eine solide bis gute Qualität. Ich habe hier schon viel Schlechteres gesehen. Erfreulicherweise besitzt diese auch eine physische Kamera-Abdeckung für die Privatsphäre.

 

Das Display

Beim Display hatte ich etwas Sorgen. Warum?

  • 16 Zoll
  • 1920 x 1200 Pixel
  • 16:10
  • 300 cd/m²

Wir haben hier auf 16 Zoll nur eine Full-HD-Auflösung. Das geht besser, ohne jede Frage! Das hier ist nicht das schärfste Display und im Jahr 2026 hätte ich bei 16 Zoll gerne 2K oder Ähnliches gesehen.

Aber wie sieht das Display in der Praxis aus? Es ist OK. Das Display ist nicht fantastisch, aber auch nicht furchtbar.

Die Schärfe ist OK, die Helligkeit ist OK, die Blickwinkel sind gut, Farbwiedergabe ist OK usw.

Für Office reicht dieses völlig, für leichte private Foto- und Video-Bearbeitung wie auch das Schauen von Filmen ist es akzeptabel. Es ist das, was man normalerweise in einem 600-900-€-Notebook erwarten würde. Nicht mehr und nicht weniger.

Dies wird auch von den Messwerten bestätigt.

So erreichte das Display folgende Werte:

  • 97 % sRGB
  • 76 % AdobeRGB
  • 77 % DCI-P3
  • 339 cd/m²
  • 1020:1 Kontrast
  • Kalibrierung Delta E 1,91 im Schnitt

Die Helligkeit ist für Innenräume gut ausreichend. Dies auch dank des matten Displays. Für die Outdoor-Nutzung ist das Notebook nur bedingt geeignet, wenn, dann solltest du den Schatten aufsuchen.

Kurzum, das Display ist in dieser Preisklasse akzeptabel, aber auch nicht außergewöhnlich gut. Ich glaube, die größte Besonderheit ist die vergleichsweise große Größe mit 16 Zoll. Die meisten Notebooks in dieser Klasse haben eher 13/14 Zoll.

 

Performance

Das Geekbook M16 gibt es in mehreren Versionen. So haben wir zunächst zwei mögliche CPUs:

  • Intel Core Ultra 5 125H – 14 Kerne (4+8+2), 18 Threads
  • Intel Core Ultra 9 185H – 16 Kerne (6+8+2), 22 Threads

Mit dem Ultra 5 125H bzw. dem Ultra 9 185H haben wir hier einen recht aktuellen Prozessor, welcher aber auch nicht ganz die aktuellste Architektur ist.

Allerdings gerade mit dem Ultra 9 185H haben wir einen „ehemaligen“ Flaggschiff-Prozessor von Intel, welcher klar viele, wenn nicht sogar alle aktuellen Einsteiger-/Mittelklasse-Chips schlägt.

So verfügt der kleine Ultra 5 125H bereits über 14 Kerne, der Ultra 9 über 16 Kerne.

Nicht ganz unwichtig ist auch die Leistung, die der Prozessor in Watt bekommt. Diese kann vom Notebook-Hersteller in einem gewissen Rahmen angepasst werden. Tendenziell kann ein älterer Prozessor mit mehr „Leistung“, die ihm gefüttert wird, einen eigentlich neueren Chip mit weniger Leistung (Watt) schlagen.

Aber wie viel Leistung bekommt die CPU? Geekom wirbt mit „bis zu 55 W“.

Bei konstanter Volllast kann ich die 55 W nicht ganz bestätigen. In der Spitze erreichte die CPU bei mir in Cinebench knapp über 50 W, pendelte sich dann irgendwann bei knapp über 40 W ein. Dies war im Leistungsmodus gemessen.

Der Grund, dass wir die 55 W bei „extremer“ Volllast nicht ganz erreichen, ist vermutlich der Kühlung geschuldet. Füttern wir der CPU über 50 W, steigen die Temperaturen auf 95-100 Grad. Das ist an sich nicht dramatisch, moderne CPUs sind dafür gemacht, entweder das Power- oder Temperatur-Limit zu erreichen.

Aber wie steht es um die Leistung, die aus diesen Werten resultiert?

Erfreulicherweise sieht die Leistung gerade für ein Notebook für unter 1000 € sehr gut aus! So setzt sich der Ultra 9 185H bei mir zwischen den i7-12700H und Intel Core Ultra 7 265H in Cinebench (und bei vergleichbaren Powerlimits), also genau dahin, wo es zu erwarten ist.

Verglichen mit AMD-CPUs sind wir hier +- auf dem Niveau des Ryzen 7 7840HS.

Auch beim Video-Codieren mit der CPU sehen wir eine starke Leistung! Das Notebook setzt sich klar in den oberen Bereich des Testfeldes. Für ein Modell unter 1000 € ist das stark!

Aber was ist mit der Grafikkarte?

Wir haben im M16 „nur“ die integrierte Grafikkarte des Ultra 9 185H, die „Intel Arc Graphics“.

Für den normalen Alltag, Video-Bearbeitung und Foto-Bearbeitung ist die GPU absolut in Ordnung. Fürs Gaming ist das Notebook aber nicht oder nur sehr bedingt geeignet! Einfache Spiele wie LOL, Minecraft usw. laufen natürlich, aber moderne AAA-Spiele werden in der Regel nicht auf dem Notebook laufen.

 

SSD

In meinem M16 ist eine 512-GB-SSD verbaut. Das genaue Modell der SSD kann sicherlich etwas schwanken, allerdings bei mir war eine Kingston OM8TAP45512K1. https://www.digikey.de/en/products/detail/kingston-technology/OM8TAP4512K1-A00/25571629

Das ist eine recht exotische Industrial-M.2-NVMe-SSD.

Diese erreicht ordentliche 5955 MB/s lesend und 3739 MB/s schreibend. Reichen dir also 512 GB, wird die SSD in der Praxis vermutlich in kaum einer Situation ein limitierender Faktor sein. Höchstens beim Schreiben großer Datenmengen am Stück, da wir hier eine QLC-SSD haben. Aber hier ist eine 512-GB-SSD eh nicht optimal.

 

Lautstärke/Lüfter

Geekom hat bei der Lüftersteuerung im M16 einen erfreulich guten Job gemacht! So ist der hier verbaute Lüfter wenig nervös und selbst bei konstanter Volllast bleibt das Notebook relativ leise.

Ja, es wird hörbar, aber ich würde es eher zu den leiseren und angenehmeren Notebooks zählen, die ich bisher in den Fingern hatte.

 

Akku und Laden

Geladen wird das Geekbook M16 mit bis zu 100 W via USB-C. Dieses akzeptiert hier jedes beliebige USB-C-Ladegerät, im besten Fall mit 100 W.

Passend dazu hat das Notebook einen mächtigen 100-Wh-Akku, die gängige maximale Kapazität.

Die Akkulaufzeit schwankt natürlich je nach Nutzung. Bei einer reinen Video-Wiedergabe bei mittlerer Displayhelligkeit kam ich auf ca. 12,5 Stunden.

Bei einer leichten Office-/Web-Nutzung auf ca. 8-10 Stunden.

Bei intensiver Nutzung und hoher Helligkeit auf 3-6 Stunden.

Das sind gute Laufzeitwerte!

 

Fazit

Du suchst ein 16-Zoll-Notebook mit ordentlich Leistung, guter Anschlussausstattung und langer Akkulaufzeit für unter 1000 €? Dann solltest du dir das GEEKOM Geekbook M16 auf jeden Fall mal ansehen!

Grundsätzlich macht das M16 nämlich einen richtig soliden Job. Wir haben hier ein kompaktes, gut verarbeitetes Gehäuse, eine für die Klasse überdurchschnittliche Anschlussausstattung (inkl. USB 4 mit 40 Gbit) und eine deutsche Tastatur, was bei einem kleineren Hersteller wie GEEKOM alles andere als selbstverständlich ist.

Das eigentliche Highlight ist aber die Leistung. Der Intel Core Ultra 9 185H setzt sich in meinen Tests genau dahin, wo man ihn erwartet, zwischen i7-12700H und Ultra 7 265H bzw. auf dem Niveau eines Ryzen 7 7840HS. Für ein Notebook unter 1000 € ist das stark! Dazu kommen ein leiser Lüfter, gute Akkulaufzeiten von bis zu ~12,5 Stunden und sogar erstaunlich brauchbare Lautsprecher, mit denen ich ehrlich gesagt nicht gerechnet hatte.

Perfekt ist das M16 aber natürlich nicht. So ist das Display „durchwachsen“, nicht furchtbar, nicht fantastisch: Full HD auf 16 Zoll geht 2026 besser. Das Panel ist in Ordnung, für Office, Filme und leichte Bildbearbeitung völlig ausreichend, aber eben nicht mehr als das. Dazu kommen die kleinen Schwächen beim Trackpad (die Klicks funktionieren nur am unteren Rand, dazu etwas Spiel).

GEEKOM GeekBook M16 Laptop, 16 Zoll IPS Notebook für Business...

Pro ✓

  • Starke CPU-Leistung für die Preisklasse (Ultra 9 185H)
  • Sehr gute Anschlussausstattung (2x USB-C inkl. USB 4 40 Gbit, 2x USB-A, HDMI, Klinke)
  • Beide USB-C-Ports mit Display-Ausgabe nutzbar
  • Deutsche Tastatur mit gutem Tippgefühl und stabilem Deck
  • Kompakt und portabel für einen 16-Zöller (1,73 kg, 16,7 mm)
  • Gute Akkulaufzeiten (bis ~12,5 h Video, 8-10 h Office/Web)
  • Leiser Lüfter, auch unter Volllast angenehm
  • Überraschend brauchbare Lautsprecher
  • Laden via USB-C mit bis zu 100 W (jedes USB-C-Netzteil nutzbar)
  • Physische Webcam-Abdeckung

Kontra ✗

  • Nur Full-HD-Auflösung (1920 x 1200) auf 16 Zoll
  • Trackpad-Klick nur am unteren Rand, dazu leichtes Spiel
  • Fürs Gaming nur sehr bedingt geeignet (reine Intel-Arc-iGPU)

Unterm Strich bekommst du mit dem GEEKOM Geekbook M16 für rund 850 € / 900€ ein sehr rundes Gesamtpaket, das vor allem bei Leistung, Anschlüssen und Akku klar über seiner Preisklasse spielt und sich nur beim Display eine echte Schwäche leistet. Kannst du mit der Full-HD-Auflösung leben und suchst ein leistungsstarkes 16-Zoll-Arbeitstier, ist das M16 eine klare Empfehlung meinerseits.

Tipp

Dir gefällt Techtest?

Lass dir unsere neuesten Artikel in der Google-Suche ganz oben anzeigen.

Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Transparenz / Info: In diesem Artikel sind Affiliate /Werbe Links enthalten. Solltest Du diese nutzen, dann wird Techtest am Verkaufserlös beteiligt, ohne das sich für Dich der Preis verändert. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Dies ist eine wichtige Hilfe das hier auch in Zukunft neue Artikel entstehen können. 

Michael Barton
Michael Barton
Hi, hier schreibt der Gründer und einzige Redakteur von Techtest.org. Vielen Dank für das Lesen des Beitrags, ich hoffe dieser konnte dir weiterhelfen. Mehr Informationen über den Autor

Weitere spannende Artikel

Was ist PPS und AVS? USB Power Delivery Ladegeräte mit PPS, Übersicht und Info

USB Power Delivery Ladegeräte sind nichts Neues mehr. Es gibt hunderte Modelle auf dem Markt, und diese sind mittlerweile der de-facto-Standard. Auch fast alle Smartphone-Hersteller...

Technik Made in Germany – welche Hersteller gibt es 2026 noch?

Ich denke, es ist ein offenes Geheimnis, dass 99 % aller Elektronikprodukte aus China oder allgemein aus Asien kommen. Es gibt so gut wie keine...

DC Geräte an USB Power Delivery Ladegeräten und Powerbanks betreiben

USB Power Delivery Ladegeräte und Powerbanks bieten verschiedene Spannungsstufen. Im Optimalfall beim regulären USB PD Standard 5V, 9V, 12V, 15V und 20V. Allerdings im Gegensatz...

Neuste Beiträge

Dell UltraSharp 32 4K QD-OLED Monitor U3226Q im Test: 4K QD-OLED mit integriertem Kolorimeter

Der U3226Q ist Dells Flaggschiff-Monitor für Fotografen, Videografen und generell „Content Creator“. So setzt der UltraSharp 32 U3226Q auf ein 31,5 Zoll QD-OLED Panel, 3840...

Die PHOTOOLEX BB Pro im Test – Powerbank und Kamera-Akku-Ladegerät in einem, 16500mAh + 100W

Powerbanks gibt es wie Sand am Meer. Ein Gerät, das gleichzeitig eine vollwertige USB-C-Powerbank und ein Ladegerät für deine Kamera-Akkus ist, ist da schon...

LiTime 12V 100Ah Group24 im Test – der kompakte Bluetooth-Akku für den Camper

LiTime gehört zu meinen Lieblings-Herstellern im Bereich der LiFePO4-Akkus. Die Modelle bieten in der Regel eine gute Leistung zu recht fairen Preisen und genau...

Wissenswert

Kompressor oder Peltier-Kühlbox? Der große Vergleich mit echten Messwerten

So langsam wird es wieder richtig warm und damit beginnt auch die Saison für Grillabende, Ausflüge an den See und lange Tage im Garten....

Grantie bei Crucial 2026: Wie läuft das nach dem Aus der Marke?

Der Speichermarkt ist absolut verrückt im Jahr 2026. Allerdings, eine der verrücktesten Entscheidungen hat bereits 2025 stattgefunden. So hat Micron verkündet, seine Endkundenmarke Crucial...

Warum haben Powerbanks weniger Kapazität als draufsteht?

Wenn du eine Powerbank mit 10.000 mAh kaufst, erwartest du sicherlich auch, dass diese 10.000 mAh in der Praxis liefern kann, oder? Leider ist dies...

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.