Die Seagate Fast SSD 500GB im Test

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Externe Laufwerke sind für jeden Notebook Besitzer der viel mit Medien (Fotos, Videos usw.) arbeitet Pflicht. Eine externe SSD ist hier ohne Frage das Optimum.

Diese sind schneller, zuverlässiger und physisch robuster.

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Dementsprechend gibt es auch einige externe SSDs im Handel. Eine dieser externen SSDs ist die Seagate Fast SSD.

Wie der Name schon sagt versucht Seagate bei der Fast SSD mit hohen Datenraten zu überzeugen, wie auch mit einem schön portablen Design. Aber gelingt dies?

Finden wir es im Test heraus!

 

Die Seagate Fast SSD 500GB im Test

Seagate setzt bei seiner „Fast SSD“ auf ein mittelgroßes Gehäuse. Verglichen mit einer klassischen Externen 2,5 Zoll HDD ist die Seagate Fast SSD ein gutes Stück kleiner und leichter, aber theoretisch würde es noch kleiner und leichter gehen.

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Die Seagate Fast SSD misst 79 x 93 x 9 mm. Damit hat die externe SSD zwar einen recht großen Fußabdruck, ist aber gerade aufgrund der geringen Dicke noch als sehr handlich zu bezeichnen.

Seagate setzt hier intern eindeutig auf eine SATA SSD, was auch die Abmessungen erklärt. Aber ja die Fast SSD ist ein Stück kleiner als eine reguläre SATA SSD, vermutlich da Seagate Dinge wie das Gehäuse usw. eingespart hat.

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Kauft Ihr eine SATA SSD + externes Gehäuse, dann ist diese Kombination eindeutig größer.

Was das Design angeht, setzt Seagate auf eine schlichte Eleganz. Das Gehäuse der SSD ist grundsätzlich aus einem schwarzen Kunststoff gefertigt, besitzt aber auf der Oberseite ein kleine silberne Aluminiumabdeckung, mit Seagate Logo.

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Was die Verarbeitung und auch die Haptik angeht, kann ich nicht klagen! Die SSD wirkt stabil und robust gebaut. Selbst bei einem Sturz würde ich nicht mit dem Schlimmsten rechnen.

Es gibt allerdings auch keine Gummierung oder Wasserschutz. Rechnet Ihr damit, dass die SSD physisch stärker belastet wird, dann gibt es bessere Modelle. Die üblichen alltäglichen Unfälle wird die Seagate Fast SSD aber überstehen.

Angeschlossen wird die SSD erfreulicherweise via USB C. Passend dazu liegt im Lieferumfang ein USB C auf USB C Kabel, wie auch ein USB C auf USB A Kabel bei.

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Klasse!

Ebenfalls auf der Rückseite der Seagate Fast SSD findet sich eine kleine weiße Status LED.

 

Wie schnell ist die Seagate Fast SSD?

Die Seagate Fast SSD ist eine intern SATA basierte USB 3.0 SSD. Diese wird von Windows 10 natürlich ohne Treiber usw. sofort als Seagate Fast SSD SCSI Disk Device erkannt.

Mithilfe von Programmen wie CrystalDiskInfo lassen sich weitere Informationen auslesen. Hier finden sich einige Smart Daten, welche Rückschlüsse auf den Zustand der SSD erlauben, wie auch die interne Temperatur.

Kommen wir damit zu den Benchmarks. Starten wir hier zunächst mit CrystalDiskMark. Getestet wurde die SSD an einem Dell XPS 15.

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USB 3.1 Gen 2

Interessant! Anscheinend handelt es sich bei der Seagate Fast SSD um eine USB 3.1 Gen2 SSD. Dies überrascht mich etwas, da selbst Seagate überall „nur“ von USB 3.0 Spricht.

An einem regulären USB 3.0 Port konnte ich 423MB/s lesend und 425MB/s schreibend erreichen. An einem USB 3.1 Gen 2 Port hingegen 531MB/s lesend und 482MB/s schreibend.

Dies sind sehr ordentliche Werte! Selbst bei USB 2.0 kommen wir noch auf ordentliche 40MB/s.

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USB 2.0

Wie sieht es aber in der Praxis aus? Positiv, die Seagate Fast SSD scheint keinen Schreibcache zu nutzen. Ihr habt also immer das volle Tempo.

Dies liegt aber in der Praxis etwas unter den Benchmarks.

Übertragungsraten

Praktisch werdet Ihr rund 438/354MB/s bei der Seagate Fast SSD sehen, wenn Ihr normal via Windows Datei Explorer eine Datei auf die SSD Kopiert.

 

Fazit

Die Seagate Fast SSD erfüllt ihren Job! So lautet das Fazit in der Kurzform.

Starten wir am Anfang. Die Seagate Fast SSD ist angenehm kompakt und wertig gearbeitet. Ja es gibt durchaus noch kompaktere SSDs, aber die Seagate ist klar kleiner als eine externe HDD oder eine einfache 2,5 Zoll SSD im externen Gehäuse.

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Dabei macht auch das Gehäuse einen guten Eindruck!

Ebenfalls einen guten Eindruck machen die Übertragungsraten. An einem USB 3.1 Port könnt Ihr 531/482MB/s erwarten, an einem USB 3.0 Port 423/425MB/s.

Ein sehr ordentliches Tempo, welches sich so auch +- in der Praxis erreichen lässt!

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Michael Barton
Michael Barton
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