KIOXIA EXCERIA PRO G2 im Test: Die schnellste PCIe 5.0 SSD?

-

Der Markt für Speicherprodukte ist derzeit ohne Frage „wild“. Ich denke, den meisten von Euch sind hier die Entwicklungen der letzten Monate bekannt.

Passend dazu sind vergleichsweise wenig neue Produkte auf den Markt gekommen. KIOXIA hat nun allerdings eine neue Flaggschiff-Consumer-SSD auf den Markt gebracht, die EXCERIA PRO G2.

Bei der KIOXIA EXCERIA PRO G2 handelt es sich um eine High-End-PCIe-5.0-SSD mit dem Silicon-Motion-SM2508-Controller und BiCS8-TLC-NAND.

Diese Kombination soll bis zu 14.900 MB/s erreichen können.

Wollen wir uns einmal im Test ansehen, ob diese Kombination in der KIOXIA EXCERIA PRO G2 überzeugen kann!

An dieser Stelle vielen Dank an KIOXIA für das Zur-Verfügung-Stellen der PRO G2 für diesen Test.

 

Die KIOXIA EXCERIA PRO G2 im Test

Bei der EXCERIA PRO G2 handelt es sich um eine ganz klassische M.2-NVMe-SSD im 2280er-Format.

Diese setzt auf ein schwarzes PCB und einen schlichten, aber geschmackvollen Aufkleber. Ein Kühlkörper oder Ähnliches liegt nicht bei.

Erfreulicherweise ist die SSD nur einseitig bestückt, was die Notebook-Kompatibilität massiv verbessert.

 

Die Technik der KIOXIA EXCERIA PRO G2

Herzstück der EXCERIA PRO G2 ist der Silicon Motion SM2508. Dieser hat sich in den letzten Monaten zum Quasi-Standard bei PCIe-5.0-SSDs entwickelt, und das aus gutem Grund.

Der SM2508 ist zwar ein High-End-Controller, legt aber im Gegensatz zum älteren Phison E26 auch spürbar Wert auf Energieeffizienz. Gerade beim Einsatz in Notebooks ist dies sehr wichtig!

Silicon Motion SM2508 Controller:

  • Schnittstelle: PCIe Gen5 x4
  • Protokoll: NVMe 2.0
  • Fertigungsprozess: TSMC 6nm FinFET
  • CPU: Quad-Core ARM Cortex-R8 und ein zusätzlicher Cortex-M0 für spezielle Aufgaben
  • 8 NAND-Kanäle
  • Unterstützt 3D-TLC- (Triple-Level Cell) und QLC- (Quad-Level Cell) NAND-Flash-Speicher
  • NAND-Interface-Geschwindigkeiten von bis zu 3.600 MT/s (Megatransfers pro Sekunde)
  • NANDXtend® ECC-Technologie: 4K+LDPC-Fehlerkorrektur für verbesserte Datensicherheit
  • End-to-End Data Path Protection
  • SRAM ECC & CRC Parity
  • DRAM ECC-Unterstützung
  • Security: Hardware-beschleunigte AES-128/256-Verschlüsselung, TCG Opal 2.0, Secure Boot

Kombiniert wird der Controller hier natürlich mit dem hauseigenen BiCS8-TLC-NAND. Andere Hersteller wie Kingston kaufen diesen Speicher bei KIOXIA ein, hier kommt er direkt aus dem eigenen Haus.

KIOXIA BiCS8:

  • TLC-NAND
  • 218 Schichten
  • CBA (CMOS directly Bonded to Array)
  • Interface-Geschwindigkeit über 3,2 Gbit/s

Ergänzt wird das Ganze um einen DRAM-Cache. Bei der 2-TB-Version verbaut KIOXIA 2 GB LPDDR4X-4266.

Entsprechend selbstbewusst sind auch die technischen Daten:

Kapazität Lesend Schreibend
1024GB 14.400 MB/s 12.700 MB/s
2048GB 14.900 MB/s 13.400 MB/s
4096GB 14.900 MB/s 13.700 MB/s

 

Bei den IOPS gibt KIOXIA für unser 2-TB-Testmuster bis zu 2.250.000 IOPS lesend und 1.950.000 IOPS schreibend an. Damit spielt die EXCERIA PRO G2 klar in der obersten Liga mit, zumindest auf dem Papier.

 

Garantie und TBW

Wie bei High-End-SSDs üblich, gewährt KIOXIA 5 Jahre Garantie. Diese endet allerdings vorzeitig, wenn du den TBW-Wert überschreitest.

Dieser liegt bei der EXCERIA PRO G2 bei:

  • 1024GB: 600 TBW
  • 2048GB: 1.200 TBW
  • 4096GB: 2.400 TBW

Das entspricht 600 GB pro GB Kapazität und ist damit der absolut übliche Wert für Consumer-SSDs mit TLC-Speicher. Für den normalen Nutzer ist dieser Wert praktisch nicht zu erreichen. Selbst wenn du jeden Tag 50 GB auf die SSD schreibst, wärst du erst nach über 65 Jahren am Limit.

 

Testsystem

Folgendes Testsystem wurde für die Benchmarks verwendet:

  • AMD Ryzen 5 7600X
  • ASUS ROG Strix X670E-E Gaming WIFI
  • 16 GB RAM
  • Windows 11 Pro

Es handelt sich hierbei um das gleiche Testsystem wie bei allen anderen SSDs.

 

Benchmarks der KIOXIA EXCERIA PRO G2 (CrystalDiskMark, AS SSD, Anvil’s Storage Utilities)

Beginnen wir den Test mit CrystalDiskMark. CrystalDiskMark ist derzeit der beste Test, um die maximale Leistung eines Speicherlaufwerks zu testen. CrystalDiskMark ist nicht immer ganz alltagsnah, aber es ist der beste Test, um die SSD unter „optimalen“ Bedingungen voll auszureizen und somit die Herstellerangaben zu überprüfen.

Und der Start gelingt der KIOXIA EXCERIA PRO G2 hervorragend!

So erreicht die SSD lesend 14.825 MB/s. Damit erfüllt sie die Herstellerangabe von 14.900 MB/s praktisch punktgenau und setzt sich auf Platz 2 aller bisher von mir getesteten SSDs, nur hauchdünn hinter der Kingston FURY Renegade G5 (14.889 MB/s) und noch vor der Samsung 9100 PRO.

Schreibend sind es 13.305 MB/s. Auch hier liegt die SSD damit auf Herstellerniveau (13.400 MB/s) und in einer Gruppe mit der Samsung 9100 PRO und der Crucial T710, die sich alle innerhalb von rund 240 MB/s bewegen. In der Praxis sind das Unterschiede, die du niemals bemerken wirst.

CrystalDiskMark bietet auch die Möglichkeit, IOPS und Zugriffszeiten zu messen. Dieser Teil des Tests ist etwas speziell und scheint gewisse Hersteller zu bevorzugen. So schneiden hier beispielsweise Samsung-SSDs traditionell ungewöhnlich schlecht ab.

Bei der EXCERIA PRO G2 sehen wir hier 190.390 IOPS lesend und 148.709 IOPS schreibend, was einem Platz im Mittelfeld entspricht. Bei den Zugriffszeiten sieht es mit 0,0481 ms lesend und 0,0148 ms schreibend wieder deutlich besser aus; hier liegt die KIOXIA auf dem Niveau der Kingston FURY Renegade G5 und der Lexar NM1090 PRO.

Erneut: Dieser Teil des Benchmarks ist etwas unzuverlässig, aber ich möchte ihn auch nicht verheimlichen.

In AS SSD zeigt die KIOXIA dann wieder ihre wahre Stärke. 12.122 Punkte bedeuten Platz 2 im gesamten Testfeld, deutlich vor der Crucial T710 (11.666 Punkte), der Lexar NM1090 PRO (11.565 Punkte) und mit massivem Abstand vor der Samsung 9100 PRO (9.258 Punkte).

Zu guter Letzt noch Anvil’s Storage Utilities. Hier erreicht die KIOXIA 35.869 Punkte und landet damit erneut in der absoluten Spitzengruppe, praktisch gleichauf mit der Crucial T710 (35.844 Punkte). Der Lesewert von 16.033 Punkten ist der drittbeste Wert meines gesamten Testfeldes.

Zusammengefasst: In den reinen Datenraten-Benchmarks gehört die KIOXIA EXCERIA PRO G2 zu den zwei bis drei schnellsten SSDs, die ich bisher testen konnte. Und das als 2-TB-Modell, gegen 4-TB-Konkurrenz, die von der höheren Kapazität in der Regel profitiert.

 

PCMark

Bisher haben wir uns nur reine Benchmarks der Datenraten angesehen. PCMark versucht im Gegensatz dazu, etwas alltagsnähere Szenarien abzubilden. Drei Testoptionen stehen dabei zur Verfügung: die „Quick“-Variante, „Data“ und die „volle“ Version. Die „volle“ Version verwendet größere Dateigrößen, was SSDs mit langsameren Schreibgeschwindigkeiten oder aggressiven Schreibcaches schlechter abschneiden lässt.

Und auch hier macht die EXCERIA PRO G2 eine sehr gute Figur.

Im besonders wichtigen „Full“-Benchmark erreicht die SSD 4.318 Punkte und damit den 3. Platz aller bisher getesteten SSDs, knapp hinter der Kingston FURY Renegade G5 (4.351 Punkte) und klar vor der Crucial T710 (4.050 Punkte) sowie der Lexar NM1090 PRO (3.645 Punkte).

Im „Quick“-Test sind es 4.754 Punkte, im „Data Drive“-Test 7.185 Punkte. Beides sind Werte auf dem Niveau der schnellsten SSDs des Testfeldes.

 

3DMark-SSD-Test

Wo PCMark versucht, Alltagssituationen zu simulieren, konzentriert sich der 3DMark-SSD-Test rein auf die Messung von Ladezeiten. Der Test umfasst:

  • Laden von Battlefield™ V vom Start bis zum Hauptmenü
  • Laden von Call of Duty®: Black Ops 4 vom Start bis zum Hauptmenü
  • Laden von Overwatch® vom Start bis zum Hauptmenü
  • Aufzeichnen eines 1080p-Gameplay-Videos bei 60 FPS mit OBS während des Spielens von Overwatch®
  • Installieren von The Outer Worlds® aus dem Epic Games Launcher
  • Speichern des Spielfortschritts in The Outer Worlds®
  • Kopieren des Steam-Ordners für Counter-Strike®: Global Offensive von einer externen SSD auf das Systemlaufwerk

Mit 3.885 Punkten landet die KIOXIA EXCERIA PRO G2 hier erneut im Spitzenfeld und praktisch exakt auf dem Niveau der Crucial T710 (3.890 Punkte) und der Crucial T700.

 

Praxis-Test: Kopier- und Entpackleistung im Detail

Zum Abschluss kopieren wir zwei große Archive auf die SSD und entpacken sie dort. Dieser Test ist repräsentativ für das Installieren von Spielen und Programmen.

  • Datei-Paket A – Installation von Tiny Tina’s Wonderlands, ca. 52 GB
  • Datei-Paket B – Installation von Tiny Tina’s Wonderlands, Total War: Warhammer 3 und GW2, ca. 231 GB

Beim kleinen Datenpaket teilt sich die KIOXIA EXCERIA PRO G2 mit 30 Sekunden den ersten Platz mit der Samsung 9100 PRO, der Kingston FURY Renegade G5, der Crucial T710 und der Lexar NM1090 PRO. Schneller geht es aktuell schlicht nicht.

Beim großen Datenpaket benötigt die SSD 134 Sekunden. Damit landet sie auf dem 3. Platz, hinter Samsung und Kingston (jeweils 130 Sekunden), aber vor der Lexar NM1090 PRO (138 Sekunden) und beiden Crucial-Flaggschiffen T700 und T710 (jeweils 141 Sekunden).

Ein sehr gutes Ergebnis, gerade weil hier auch der SLC-Cache und die Schreibleistung mit hineinspielen. Und damit sind wir auch schon beim spannendsten Teil dieses Tests.

 

Der SLC-Cache bei der KIOXIA EXCERIA PRO G2

Ein wirklich entscheidender Punkt bei modernen SSDs ist der sogenannte SLC-Cache. Moderner NAND-Flash-Speicher ist beim Schreiben oft deutlich langsamer, als man es erwarten würde. Die wenigsten SSDs schaffen es, konstant über 2.000 MB/s auf die Zellen zu schreiben; alles, was darüber hinausgeht, ist in der Regel dem SLC-Cache zu verdanken.

Der Grund liegt in der Zelltechnologie. Aktuelle SSDs nutzen TLC- oder QLC-NAND, speichern also 3 bzw. 4 Bit pro Zelle. Je mehr Bits eine Zelle aufnehmen muss, desto komplexer und langsamer wird der Schreibvorgang. Besonders bei QLC-SSDs ist dies extrem.

Die Hersteller nutzen hier einen Trick: Ein Teil der Zellen wird dynamisch so angesteuert, als wäre es SLC-NAND, es wird also nur ein einziges Bit pro Zelle geschrieben. Das geht deutlich schneller, weil weniger präzise Spannungslevel nötig sind. Genau daher kommen die beeindruckenden Schreibraten in den Benchmarks.

Kostenlos ist das aber nicht. Würde die SSD dauerhaft nur ein Bit pro Zelle schreiben, würdest du bei TLC zwei Drittel der Kapazität verlieren. Ist der SLC-Cache also voll, muss die SSD die Daten im Hintergrund umsortieren oder direkt mit der nativen, langsameren TLC-Geschwindigkeit schreiben.

Ich habe die SSD komplett vollgeschrieben, also die vollen 2 TB am Stück. Das Ergebnis:

  • SLC-Cache: ca. 400 GB
  • Datenrate im SLC-Cache: ca. 5.200 MB/s (limitiert durch mein Testverfahren)
  • Datenrate nach dem SLC-Cache: ca. 1.900 – 2.000 MB/s
  • Durchschnitt über die vollen 2 TB: 2.111 MB/s

Das sind hervorragende Werte! Ein Cache von rund 400 GB bei einer 2-TB-SSD ist mehr als üppig; in der Praxis wirst du diesen im normalen Alltag kaum jemals ausreizen.

Noch wichtiger ist aber, was danach passiert: Die KIOXIA hält konstant rund 1.900 bis 2.000 MB/s, und das über mehr als 1,5 TB hinweg, ohne Einbruch. Erst auf dem letzten Prozent der Kapazität, wenn die SSD praktisch randvoll ist, geht die Rate erwartungsgemäß in die Knie.

Im Vergleich zur Konkurrenz:

  • KIOXIA EXCERIA PRO G2 2TB: 2.111 MB/s im Schnitt
  • Crucial T710 2TB: 2.659 MB/s
  • Lexar NM1090 PRO 2TB: 2.655 MB/s
  • Kingston FURY Renegade G5 4TB: 2.496 MB/s
  • Crucial P510 1TB: 1.670 MB/s
  • Samsung 9100 PRO 2TB: 1.666 MB/s
  • KIOXIA EXCERIA PLUS G4 2TB: 1.083 MB/s

Besonders der Vergleich zur Samsung 9100 PRO ist deutlich: Die KIOXIA schreibt im Schnitt rund 27 % schneller, wenn es um wirklich große Datenmengen geht. Praktisch bedeutet das: Die vollen 2 TB waren bei mir in rund 16 Minuten geschrieben.

Damit ist die EXCERIA PRO G2 nicht nur eine schnelle Benchmark-SSD, sondern auch ein hervorragendes Arbeitslaufwerk für große Videoprojekte, RAW-Bilderberge oder das Verschieben kompletter Spielebibliotheken.

 

SM2508 + BiCS8: Eine besonders gute Kombination?

Etwas, das mir über die letzten Tests hinweg aufgefallen ist: Der Silicon Motion SM2508 scheint mit KIOXIAs BiCS8-NAND besonders gut zu harmonieren.

Ich habe mittlerweile vier SSDs mit diesem Controller im Testfeld. Die KIOXIA EXCERIA PRO G2 und die Kingston FURY Renegade G5 setzen auf BiCS8, die Crucial T710 und die Lexar NM1090 PRO auf Micron-NAND. Und in den alltagsnahen Benchmarks liegen durchgehend die beiden BiCS8-Modelle vorne – in PCMark, in AS SSD und auch beim Entpacken großer Archive.

Ganz so einfach ist es aber nicht. Die Lexar NM1090 PRO nutzt Microns ältere 232-Layer-Generation, die Crucial T710 dagegen den neueren 276-Layer-Speicher. Ein Teil des Abstands ist also schlicht dem NAND-Alter geschuldet. Und beim konstanten Vollschreiben drehen sich die Verhältnisse sogar: Hier liegen die T710 und die NM1090 PRO mit rund 2.650 MB/s vor der KIOXIA mit 2.111 MB/s.

Dennoch, die Kombination aus SM2508 und BiCS8 wirkt bei Zugriffszeiten, gemischten Lasten und der Effizienz spürbar runder. Beim stumpfen Dauerschreiben hat Microns G9 dagegen die Nase vorn.

 

Fazit: KIOXIA liefert ab

Die KIOXIA EXCERIA PRO G2 ist eine herausragende High-End-SSD und derzeit eines der besten Modelle am Markt.

Lesend erreicht die SSD 14.825 MB/s und damit den zweiten Platz aller bisher von mir getesteten SSDs. In AS SSD ist es ebenfalls Platz 2, in Anvil’s und PCMark Platz 3, im Entpack-Test sogar der geteilte erste Platz beim kleinen Datenpaket.

Die Unterschiede zur aktuellen Nummer 1, der Kingston FURY Renegade G5, liegen durchweg im Bereich weniger Prozent und damit in einem Bereich, den du in der Praxis niemals bemerken wirst. Dabei tritt die KIOXIA hier als 2-TB-Modell gegen ein 4-TB-Modell an, was ihr Ergebnis noch einmal aufwertet.

Richtig stark ist die EXCERIA PRO G2 beim konstanten Schreiben. Rund 400 GB SLC-Cache und danach konstante 1.900 bis 2.000 MB/s sind ein sehr gutes Ergebnis, gerade im Vergleich zur Samsung 9100 PRO, die hier klar den Kürzeren zieht. Wenn du regelmäßig große Datenmengen bewegst, ist das der Punkt, der im Alltag am meisten zählt.

Bleibt am Ende nur ein Thema, und das ist der Preis. Der Speichermarkt ist aktuell – sagen wir es freundlich – schwierig. Wenn du die KIOXIA EXCERIA PRO G2 zu einem fairen Preis bekommst, ist sie derzeit eine der besten SSDs am Markt.

Wir haben hier ein „Top 3“-Modell!

Tipp

Dir gefällt Techtest?

Lass dir unsere neuesten Artikel in der Google-Suche ganz oben anzeigen.

Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Transparenz / Info: In diesem Artikel sind Affiliate /Werbe Links enthalten. Solltest Du diese nutzen, dann wird Techtest am Verkaufserlös beteiligt, ohne das sich für Dich der Preis verändert. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Dies ist eine wichtige Hilfe das hier auch in Zukunft neue Artikel entstehen können. 

Michael Barton
Michael Barton
Hi, hier schreibt der Gründer und einzige Redakteur von Techtest.org. Vielen Dank für das Lesen des Beitrags, ich hoffe dieser konnte dir weiterhelfen. Mehr Informationen über den Autor

Weitere spannende Artikel

Wie schnell kann das iPhone 15 Pro wirklich Daten übertragen? (mit echter Messung)

Das neue iPhone 15 setzt erstmals auf einen USB C Port. Dieser erlaubt nicht nur das Nutzen von universellen Ladekabeln, sondern auch das schnellere...

Hat eine Hülle eine (negativen) Einfluss auf das kabellose Laden? Mit Messwerten!

Kabelloses Laden ist sehr komfortabel und angenehm. Leider ist kabelloses Laden aber auch deutlich langsamer und ineffizienter. Mehr dazu im Artikel “Welche Stromkosten verursachen...

Wie haltbar sind Powerbanks? Kapazitätsmessung nach 7 Jahren

Du hast dir gerade eine frische neue Powerbank gekauft und fragst dich nun, wie lange diese wohl halten wird. Genau dieser Frage versuchen wir...

Neuste Beiträge

NOVOO RG140 Test: 140-W-GaN-Ladegerät mit 4 Ports und PD 3.1

NOVOO hat mit dem RG140 ein neues, 140 W starkes Multiport-Ladegerät auf den Markt gebracht. Wer viele leistungsstarke Geräte gleichzeitig laden möchte oder ein...

Blackview DCM5 im Test: Dual-Monitor-Erweiterung mit zwei 14-Zoll-Displays fürs Notebook

Mehrere Monitore können die Produktivität massiv steigern. Bei einem herkömmlichen Schreibtisch-Aufbau ist das auch überhaupt kein Problem. Unterwegs mit Notebooks sieht die Welt allerdings anders...

AUTO-VOX Solar 3A Plus im Test: kabellose Rückfahrkamera mit Solar-Akku zum Nachrüsten

Die meisten neuen Autos verfügen über eine praktische Rückfahrkamera. Hast du allerdings ein älteres oder einfaches Auto, dann fehlt diese Funktion leider oft. Ein Nachrüsten...

Wissenswert

Technik Made in Germany – welche Hersteller gibt es 2026 noch?

Ich denke, es ist ein offenes Geheimnis, dass 99 % aller Elektronikprodukte aus China oder allgemein aus Asien kommen. Es gibt so gut wie keine...

Kompressor oder Peltier-Kühlbox? Der große Vergleich mit echten Messwerten

So langsam wird es wieder richtig warm und damit beginnt auch die Saison für Grillabende, Ausflüge an den See und lange Tage im Garten....

Grantie bei Crucial 2026: Wie läuft das nach dem Aus der Marke?

Der Speichermarkt ist absolut verrückt im Jahr 2026. Allerdings, eine der verrücktesten Entscheidungen hat bereits 2025 stattgefunden. So hat Micron verkündet, seine Endkundenmarke Crucial...

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.